Heiliges Land. Das Lateinische Patriarchat in Jerusalem ist derzeit aus politischen
Gründen gegen einen Besuch von Papst Benedikt XVI. Bei einem Gespräch mit österreichischen Journalisten
in Jerusalem erklärte Erzbischof Fouad Twal (67), der Koadjutor des Lateinischen Patriarchen, daß der
Vatikan eine Anfrage wegen einer Pastoralreise gestellt habe. Derzeit sei die Situation der Katholiken
im Land jedoch sehr schwierig. Die israelische Visa-Politik schränke die Bewegungsfreiheit stark ein.
Japanischer Kurienkardinal gestorben
Vatikan. Der japanische Kurienkardinal Stephen Fumio Hamao ist
am Donnerstag in Tokio gestorben. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Der emeritierte Präsident des päpstlichen
Migrantenrats starb 77jährig an Lungenkrebs. Er wurde erst mit 16 Jahren katholisch. 2003 kreierte ihn
Papst Johannes Paul II. zum Kardinal. Kirchenpolitisch galt Kardinal Hamao als äußerst liberal.
Bischof
will Bordelle
Großbritannien. Der liberale Bischof von Portsmouth, Mons. Crispian Hollis (71), will
eine Legalisierung von Bordellen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Reuters’. Wenn man pragmatisch
sei und sehe, daß Prostitution eine Realität sei, dann müsse man auch sichergehen, daß alles möglichst
gut geregelt sei – „für die Gesundheit der beteiligten Menschen und für die Sicherheit der Damen selbst“,
wiederholt der Bischof die Meinung der Bordellbesitzer. Für seine Äußerungen erntete Bischof Hollis
Beifall von einer ‘Internationalen Vereinigung für Sexarbeiter’.
Kirche dient Allah
Italien. Jeden
Freitag benützen Muselmanen die Kirche in der Zehntausend Seelen Ortschaft Ponzano Veneto als Moschee.
Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur ‘Ansa’ am Freitag. Ponzano Veneto befindet sich in
der norditalienischen Provinz Treviso. Die Idee für die interreligiöse Nutzung kam dem dortigen Pfarrer,
Hw. Aldo Danieli. Er möchte eine Mauer der Intoleranz niederreißen.
Lesbenmord
Deutschland. Am vergangenen
Sonntag erstach die 27jährige Diana C. aus Leverkusen ihre 43jährige Lebensgefährtin. Anschließend
unternahm sie einen Selbstmordversuch. Die beiden Frauen wohnten seit etwa einem halben Jahr zusammen.
Die Tatverdächtige ist wegen Totschlag angeklagt. Sie behauptete, aus Notwehr gehandelt zu haben.
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34 Lesermeinungen
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@Seefeld Vielleicht kann man es so sehen. Aber bestimmt muss man es nicht so sehen. Dafür bleiben bei
mir zu viele Fragen offen. Wissen können wir es ohnehin nicht.
ein Vergleichsversuch Wenn ein Fußballtrainer seine Mannschaft aufgrund guter Kenntnisse der anderen
Mannschaft durch entsprechende Ein- und Aufstellung zu einem Sieg führt, hat er die Eigenschaften der
anderen Mannschaft eingeplant, ohne daß die andere Mannschaft im geringsten sein Werkzeug oder sonstwie
an seinen Willen gebunden gewesen wäre. Nun kennt Gott ja die Menschen viel besser als die Menschen ihre
Mitmenschen, ja sogar die Menschen sich selbst. Schon allein deswegen sind Gottes Pläne viel genauer –
ohne aber die Willensfreiheit der Menschen einzuschränken.
@Seefeld Eines gleich vorweg: Dieses Problem werden wir heute Abend ohnehin nicht lösen können. Aber
das sind nunmal Fragen, die ich durchaus spannend finde, wenngleich ich auch vermuten muss, dass man auf
sie nie eine letztendliche Antwort finden wird. Ich sehe es so: Wenn Gott den Verrat Judas’ eingeplant
hatte, war Judas ein Werkzeug Gottes und konnte sich somit nicht wirklich frei zum Verrat entschließen.
Wenn dem aber so war, kann Judas eigentlich nicht für den Verrat von Gott bestraft werden. Wird er aber
bestraft, war der Verrat eine Handlung aus freiem Willen. Dann aber konnte Gott es nicht vorher eingeplant
haben. Also Sie sehen, wie kompliziert das ist.
Kein Widerspruch Es hat doch nichts mit Einschränkung der Willensfreiheit zu tun, wenn Gott die Menschen
gut kennt und aufgrund seiner Menschenkenntnisse plant.
@Seefeld Gott plant eben auch die Bosheit böser Menschen ein, aber böse ist für ihn böse. Ist das
nicht unfair für die betroffenen Menschen? Und steht das nicht im Widerspruch zur christl. Lehre des
freien Willens?
Gottes Plan Der Quatsch von Gotthard ist so blöd, daß es wirklich nicht lohnt, darauf einzugehen. Aber
auf engelhardts Einwurf folgender Hinweis: zu Gottes Plan gehörte auch, daß Judas Iskariot Christus
verriet. Was Christus über Judas sagte, darf ich ja wohl als bekannt voraussetzen. Gott plant eben auch
die Bosheit böser Menschen ein, aber böse ist für ihn böse.
#29 Graf von Galen 22:55:48 | Sonntag, 11. November 2007
Wider VII, @ Peter Pan So weit ich weiß, kamen bei dem Erdbeben in Assisi einige Franziskaner um. Aber
selbst wenn Kinder dabei umgekommen wären, so ist Gott hierzu niemandem Rechenschaft schuldig gem. dem
Ausspruch Hiobs : „Der Herr hat es gegeben. Der Herr hat es genommen. Der Herr sei gepriesen.“ Das Erdbeben
von 1997 war außergewöhnlich, da jahr- hundertealte Gewölbe einstürzten. Also Assisi seit dem Bau
der Heiligtümer nicht mehr in dieser Stärke von einem Erdbeben getroffen wurde. Es fällt übrigens
kein Spatz vom Himmel ohne Zulassung und letztlich, soweit nicht der freie Wille gegen Gott im Spiel ist,
ohne daß es Gott so angeordnet hat.
#28 Gotthard 22:21:05 | Sonntag, 11. November 2007
@seefeldt JP2 hat seine Fehler allerdings niemals eingesehen. vielleicht hatte er in den Augen Gottes
auch nur kleine Fehler, die ihm in der Beichte vergeben worden waren – ohne sie per Groß-Ereignis zu
ahnden? Deine Fehler sind aber verantwortlich für die Orkane dieser Tage an der Nordsee, für den ungeheuren
Schnee-Einbruch in den Alpen, die Tanker-Katastrophe von heute im Schwarzen Meer und die wirtschaftlichen
Schäden des Streiks der GDL.
#27 Peter-Pan 21:25:17 | Sonntag, 11. November 2007
@Graf von Galen Dann informieren Sie sich mal, was 1986 in Assisi abgelaufen ist. Das Erdbeben von 1997
war nach meiner Meinung die Antwort auf diesen Frevel an heiliger Stätte und den Mißbrauch des hl. Franz
für diesen Skandal. Gratuliere, mit der Fantasie lässt sich jede Naturkatastrophe, jede Krankheit, jeder
Krieg, jedes Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Strafe Gottes gegen gottlose Menschen einordnen.
Allerdings scheint Gott nicht besonders gut zu zielen, oder? Weil bei all diesen Unglücken auch Leute
draufgehen, die jenseits des Schattens eines Zweifels unschuldig sind. Wie viele Kinder starben bei diesem
Erdbeben?
#26 engelhardt † 21:19:33 | Sonntag, 11. November 2007
Gott? Juden erpreßten ja sogar Pilatus, Christus und damit Gott kreuzigen zu lassen. Das war doch angeblich
die ganze Zeit der Plan. Stell Dir mal vor, Jesus waere nicht gekreuzigt worden. Waere Dir das lieber
gewesen?
#25 Seefeldt 06:17:55 | Sonntag, 11. November 2007
Gottes Mühlen mahlen langsam, … … so lautet ein deutsches Sprichwort. Im Litauischen gibt es folgende
Entsprechung: Gott hat es nicht eilig, aber er vergißt auch nicht. So geschieht es eigentlich meistens,
daß Gott sich Zeit läßt. Vielleicht will Gott damit immer wieder den Fehlenden die Möglichkeit geben,
ihre Fehler von selbst, ohne Bestrafung einzusehen JP2 hat seine Fehler allerdings niemals eingesehen.
#23 Graf von Galen 23:45:32 | Samstag, 10. November 2007
Wider den antichristlichen Islam, @ Axkopf Dann informieren Sie sich mal, was 1986 in Assisi abgelaufen
ist. Das Erdbeben von 1997 war nach meiner Meinung die Antwort auf diesen Frevel an heiliger Stätte und
den Mißbrauch des hl. Franz für diesen Skandal.
#21 Graf von Galen 23:25:04 | Samstag, 10. November 2007
Wider den antichristlichen Islam Jeden Freitag benützen Muselmanen die Kirche in der Zehntausend Seelen
Ortschaft Ponzano Veneto als Moschee Das sind die schlechten Früchte von VII und Dokumenten wie Nostrae
Aetate. Der o.g. Fall ist ein direkter Angriff aus das erste Gebot : „Du sollst keine anderen Götter
neben mir haben !“ Was sagt denn der Bischof dazu ? Wahrscheinlich nichts, da ja Johannes Paul II in Assisi
ähnlich gehandelt hat. Es ist eine Schande, was hier passiert.
#20 Seefeldt 23:20:43 | Samstag, 10. November 2007
Nicht ganz egal Die Evangelischen, die an Christus als Gottes Sohn glauben, liegen nur halb falsch. Man
kann natürlich auch sagen, daß knapp daneben auch vorbei ist. Aber ich lernte doch so einige Evangelische
kennen, die durchaus tief an Gott glauben – an den wahren Gott. Darin unterscheiden sie sich doch von
den Mohammedanern und den Juden. Übrigens: auf die Frage des Pilatus hätte ich natürlich um die Freilassung
Christi gebeten, denn ich bin eben kein jüdischer Verblendeter.
#19 Gotthard 23:14:14 | Samstag, 10. November 2007
@seefeldt die Juden lehnen ihn -und damit Gott- in aller Verblendung ab; Juden erpreßten ja sogar Pilatus,
Christus und damit Gott kreuzigen zu lassen. Wie hättest Du in Deiner Verblendung denn reagiert? Was
hättest du gerufen auf die Frage des Pilatus?
#17 Seefeldt 23:08:27 | Samstag, 10. November 2007
zum Verständnis: Es ist doch höchst wichtig, daß Gott aus Liebe zu uns und zu unserer Erlösung Mensch
wurde. Weder die Mohammedaner noch die Juden glauben an Christus, und damit hat ihre Gottesvorstellung
einen gewaltigen Defekt. Die Mohammedaner ehren Christus wenigstens noch als Propheten, aber die Juden
lehnen ihn -und damit Gott- in aller Verblendung ab; Juden erpreßten ja sogar Pilatus, Christus und damit
Gott kreuzigen zu lassen.
Aleph & Typ Allah ist ein arabischer Holzgötze aus vorchristlicher Zeit. Der Name „Allah“ bedeutet nicht
Gott, sondern „Gott der Götter“, was soviel bedeutet, dass er der mächtigste unter den anderen Götzen
ist. Mohammeds Sippe, die Kuraschieten, beteten diesen an. Der Geist dieses Götzen lebt nach muslimischer
Lehre in dem schwarzen Stein, übrigens ein Komet, den sie Kaba nennen. In Mekka haben sie früher Menschenopfer
in Gegenwart dieses Steines gebracht, einmal 800 Jungfrauen an einem Tag. Allah ist also nicht Jahwe,
und in der Bibel kommt der Name Allah nicht vor. Auch hat Jesus nie „Allah“ gesagt, sondern Adonai, was
Herr bedeutet.
#14 Leblhuber 23:01:31 | Samstag, 10. November 2007
Seefeldt: Halten wir zunächst fest: Es gibt nur einen Gott. Insofern -aber auch nur insofern- könnte
man sagen, Christen, Mohammedaner und Juden beten denselben Gott an. Aber: das Gottesverständnis von
Christen, Mohammedanern und Juden weicht doch entscheidend voneinander ab. Gott hat der Menschheit seine
Dreifaltigkeit offenbart, doch nur wir Christen haben diese Offenbarung angenommen. Weder Mohammedaner
noch Juden glauben an die Heilige Dreifaltigkeit, und damit glauben weder Mohammedaner noch Juden an Gott,
wie er sich in Christus offenbarte. Allah ist somit eine gottesfremde Gottesvorstellung der Mohammedaner,
und Jahwe ist eine gottesfremde Gottesvorstellung der Juden. Daher sagte auch Christus den Juden, daß
sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f). AMEN! AMEN! AMEN! o^/ o^/ o^/
@ Seefeld: Wenn es nur einen Gott gibt: Warum dann dieses Gewese? Dann beten doch alle wirklich denselben
an! Nur mit unterschiedlichen Namen eben. Und auch wenn diese oder jene Sekte oder Glaubensrichtung diese
oder jene Eigenschaft Gottes stärker betont oder schwächer – Gott wird das egal sein!
#12 Seefeldt 22:51:29 | Samstag, 10. November 2007
Gott ist weder Allah noch Jahwe Halten wir zunächst fest: Es gibt nur einen Gott. Insofern -aber auch
nur insofern- könnte man sagen, Christen, Mohammedaner und Juden beten denselben Gott an. Aber: das Gottesverständnis
von Christen, Mohammedanern und Juden weicht doch entscheidend voneinander ab. Gott hat der Menschheit
seine Dreifaltigkeit offenbart, doch nur wir Christen haben diese Offenbarung angenommen. Weder Mohammedaner
noch Juden glauben an die Heilige Dreifaltigkeit, und damit glauben weder Mohammedaner noch Juden an Gott,
wie er sich in Christus offenbarte. Allah ist somit eine gottesfremde Gottesvorstellung der Mohammedaner,
und Jahwe ist eine gottesfremde Gottesvorstellung der Juden. Daher sagte auch Christus den Juden, daß
sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f).
Der gute Willle zur Toleranz Und außerdem bezeichnet sich der muslimische Gott als „Gott Abrahams“, ist
also identisch mit dem jüdisch-christlichen Gott – wenngleich die Vorstellungen, in welcher Form und
was dieser Gott über sich offenbart haben soll, in den genannten Religionen unterschiedlich sind. Typ@
Bevor sich eine Woge der Entrüstung gegen Ihren Beitrag anhebt, sollen Sie wissen, dass Sie mir aus der
Seele gesprochen haben. Ich bin sicher, dass die Kirche von dem muslimischen Gebet nicht zerstört werden
wird. Es ist vielmehr ein sehr weitherziges, geradezu katholisches (nicht im konfessionellen Sinn) Entgegenkommen
der dortigen Pfarrei, Muslimen die Kirche für das Freitagsgebet zur Verfügung zu stellen. Durch diese
Geste kommt sehr sinnfällig das Bekenntnis zur Religion Abrahams und deren drei Zweigen: Judentum, Christen,
Islamzum Ausdruck. Während der siebziger Jahre war es mir möglich, an einem Requiem teilzunehmen, das
der damalige Augsburger Bischof Dr. Josef Stimpfle zelebriert hat anlässlich eines katastrophalen Brückenunglücks.
Weil dabei auch viele muslimische Arbeiter ums Leben kamen, war es selbstverständlich, dass auch der
Imam während des Reqiems ein Totengebet auf arabisch sprach. Das hat die Feier in der Kemptener Basilika
St. Lorenz in keinster Weise beeinträchtigt, im Gegenteil. Vorausgesetzt ist immer der gute Wille, dass
Toleranz und Menschenbegegnung möglich sind, nicht elitäres Katholisch-Sein-Wollen, fragwürdige Rechthaberei
und eiskaltes Abschotten.
#9 Alois Bischof 11:09:14 | Samstag, 10. November 2007
Hamao Kardinal Hamao ist ein Kind der 65-er kirchenpolitischen Revolution, leider. Er behauptete vor einigen
Monaten z.B., daß in Asien die Leute das Lateinische nicht verstehen, und daß die Handkommunion – die
von chinesischen Klerikern und einigen indischen Bischöfen auf der Konferenz im Vatikan als dem Sakrileg
zuneigend kritisiert worden war – der asiatischen Praxis entspreche (was Erzbischof Ranjith widerlegte).
Hamao war einer der Partisanen des ‘Novus Ordo Missae’, bedingt wohl dadurch, daß – was hier wenig bekannt
ist – im Japan um 1970 (Jahr seiner Bischofsweihe) viele gläubige Laien öffentlich Widerspruch erhoben
gegen die de facto Abschaffung der überlieferten römischen Messe, die – so die Japanischen Katholiken –
doch ‘das heiligende eucharistische Opfer der Märtyrer des Japan’ sei, die ihre Vorfahren zum Glauben
gebracht habe. Auch sagten diese Japaner, daß die Gesten des alten Ritus dem japanischen Ehrfurchtsgefühl
entsprechen und mehr noch die japanische Kunst vor allem in der Liturgie zu authentischer Inkulturation
geführt habe. Ich kenne z.B. sehr schöne altjapanische Kapellen von Bildern. Wunderbar, inkulturiert,
also nicht „imperialistisch-europäisch“ (Hamao), und dennoch universal-römisch-katholisch. Hamao dagegen
trat leider oft in modernem „westlichen“ Rahmen auf, denn der Novus Ordo ist ja Ausdruck des schlichten
westlichen Utilitarismus, also entartete Kunst in bestimmtem Sinne. (Ja ich verwende ‘entartet’.)
Kirche dient Allah Kirche dient Allah Das sollte sie auch, denn „Allah“ ist die arabische Entsprechung
zum hebräischen „El“, was immerhin in der Bibel eine der Bezeichnung für Gott ist. Auch arabischsprachige
Christen nennen Gott im privaten Gebet und in der Liturgie „Allah“. Und außerdem bezeichnet sich der
muslimische Gott als „Gott Abrahams“, ist also identisch mit dem jüdisch-christlichen Gott – wenngleich
die Vorstellungen, in welcher Form und was dieser Gott über sich offenbart haben soll, in den genannten
Religionen unterschiedlich sind.
Viel zu langweilig Kirchenpolitisch galt Kardinal Hamao als äußerst liberal. Warum hat sich hier im
Forum noch niemand über den liberalen Kardinal echauffiert. Nur über über Homos und Lesben werden große
Reden gehalten. Das sind wohl die am meisten interessierenden Bereiche. Ein liberaler Kardinal, das ist
wohl viel zu langweilig?
@beobachterin sie schrieben :da ja Homosexualität angeblich angeboren sei, wie es immer heißt. sie stellen
damit ja eine angeborene, genbedingte begründung für homosexualität in frage. dann kann ja homosexualität
nur noch durch prägung oder lernen weitergegeben werden könnten sie mir bitte mitteilen durch was? und
warum heterosexuelle gut katholische eltern dann ihre kleinkinder homosexuell prägen sollten oder es
ihnen durch lernvermittlung „beibrächten“? über eine antwort wäre ich dankbar…
#5 timpressum † 10:21:45 | Samstag, 10. November 2007
Lesbenmord 1. ist die Frau noch nicht verurteilt, deshalb kann man hier nur von einer „mutmaßlichen Täterin“
schreiben 2. gibt es einen Unterschied zwischen „Mord“ (§ 211 StGB) und „Totschlag“ (§ 212 StGB) – es
gibt auch noch andere Paragrafen als den 218er und den 175er (weggefallen) 3. was soll uns der Artikel
sagen? Daß Lesben sich gegenseitig umbringen? Dann hat kreuz.net bald ein Thema weniger (aber immer noch
genug an jüdische kommunistischen Schwulen , die sich gegen die Alte Messe verschworen haben). Oder daß
Leseb Menschen sind wie andere auch? Oder daß auch in den besten Familien leider solched Dinge geschehen?
#4 Beobachterin 09:57:07 | Samstag, 10. November 2007
Homosexueller vergewaltigte und ermordete Frau Natürlich interessiert uns ein „Lesbenmord“. Die Schwulen-Fangemeinde
interessiert sich ja auch in erster Linie dafür, wann wieder einmal ein Priester (das sind übrigens
auch nur Menschen) wegen einer Verfehlung angeklagt wird. Dann wird verallgemeinert und sämtliche Priester
verhöhnt. Ein bisserl Volksverhetzung könnte man das dann schon nennen. Und wer austeilt, muß auch
einstecken können, liebe homosexuelle Leser (und Freunde). Übrigens berichtete kreuz.net nicht (oder
es ist mir entgangen) über den Mord an „Hannah“ in Königswinter – durch einen Homosexuellen, der, so
heißt es, „einmal Lust auf eine Frau hatte.“ Das war wohl kein Hardcore-Homosexueller, der es von Natur
aus ist und nicht anders kann, da ja Homosexualität angeblich angeboren sei, wie es immer heißt. Dieser
hatte einen genetischer Defekt oder was. images.zeit.de/…07/09/13/2378805.xml
@Aspergil Sie unterstellen den „Möchtegernkatholiken“, also den Nick nach offenkundig mir, ich würde
jemand auf dem Scheiterhaufen verbrennen wollen. Finden Sie Ihre Unterstellung – die sachlich falsch ist,
auch bei symbolischer Interpretation – nicht etwas * geschmacklos * niveaulos Frage: wer verbrennt hier –
symbolisch – wen auf dem Scheiterhaufen? Doch Sie die Möchtegern-Katholen, und nicht umgekehrt.
Beitrag „Lesbenmord“ Was soll der Beitrag „Lesbenmord“ in den Nachrichten??? Wenn in Wanne-Eickel in eine
Wohnung eingebrochen wird, oder in Essen-Kettwig ein Verkehrsunfall passiert, steht das doch auch nicht
bei kreuz.net. Aber: zwei Frauen haben zusammen gewohnt, das ist wohl das besondere dabei. Ob die jetzt
in die Hölle kommen??? Die haben bestimmt Angst jetzt und die ganzen „Möchtegernkatholiken“ hier, würden
sie sicher gerne auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Na, kreuz.net eben…
Hier der Link: Damit keiner der Aggiornamento-Faschisten oder sonstigen Linksradikalen, die sich hier
tummeln, aufheult, hier der Link bezüglich der Meldung über den Bischof von Portsmouth Bishop backs
brothel regulation www.reuters.com/…dUSN0810738420071108 Gewiss mögen gewisse Vorkehrungen des Gesundheitsschutzes
ein kleineres Übel darstellen, allerdings ist dieses kleinere Übel nur dann zu empfehlen, wenn alle
Anstrengungen gescheitert sind, das größere Übel, nämlich die Prostitution selbst zu beseitigen. Hier
ist Exzellenz beweispflichtig. Außerdem muss bedacht werden, daß das kleinere Übel nicht nur vordergründig
sein darf. Wie wir spätestens seit kurzem aus dem Spiegel (ich schon länger) wissen, hat gerade die
vollständige Legalisierung der Prostitution in D dazu geführt, daß die Ermittlungsbehörden erheblich
größere Schwierigkeiten haben, kriminelle Strukturen etc. aufzudecken. Als Fazit bleibt wohl nur zu
sagen, daß S. Exz. sich hier nur an den Zeitgeist anbierdern wollte und den Boden der kath. Morallehre
verlassen hat. PS: Mir ist nicht entgangen, daß kreuz.net die „rechtfertigende“ Äußerung des Bischofs,
am liebsten gar keine Prostitution haben zu wollen, weggelassen hat. Aber ehrlich, diesen Pseudo-Hegelianismus
hätte er sich auch schenken können.