Ein einflußreicher Pfarrer in der Diözese St. Pölten übte kürzlich heftige Kritik am neuen Diözesanbischof Klaus Küng.
(kreuz.net, St. Pölten) Pater Udo Fischer OSB ist in der Diözese St. Pölten und weit darüber hinaus
ein bekannter Kirchenmann. Der Konventuale des Benediktinerstiftes Göttweig in der Nähe von St. Pölten
hat einen weiten Weg hinter sich. Er startete als treuer Sohn des späteren Kardinals Hans-Hermann Groer
und als eifriger Jünger der Apostolatsbewegung „Legion Mariens“, wo er segensreich wirkte. Dann wurde
Fischer Mönch und Priester.
Über die Gründe, warum der fromme Pater plötzlich ins radikal-progessistische
Lager geschwemmt wurde, gibt es nur Spekulationen. Seither ist der ehemalige Apostel der „Legion Mariens“
österreichweit zum Sprachrohr des linken Widerstandes geworden.
Ziemlich massive Beschimpfungen des
Heiligen Vaters sowie seines langjährigen Diözesanbischofs Kurt Krenn standen seither an der Tagesordnung.
Bischof Krenn versuchte ihn, der inzwischen Pfarrer geworden war, aus seinem geistlichen Amt zu entfernen,
angeblich auf Weisung der römischen Glaubenskongregation. Allerdings war der glücklose Bischof nicht
imstande, sein Dekret auch in die Tat umzusetzen.
Der rührige Pater Udo, den manche auch als geheimen
Abt von Göttweig bezeichnen, blieb in Amt und Würde. Der offizielle Abt, Clemens Lashofer OSB, stellte
sich stramm hinter ihn.
Seit Jahren publiziert Pater Udo eine Zeitschrift, die sich „Ja“ – Die neue Kirchenzeitung
nennt. Im Leitartikel der letzten Ausgabe und in einem weiteren Beitrag kommentiert er eine Fernsehdiskussion,
an welcher unter anderen der Bischof von St. Pölten, Klaus Küng, und der ehemalige Generalvikar der
Diözese Wien, Helmut Schüller, teilnahmen.
Bei dieser Diskussion warf der Bischof dem ehemaligen Generalvikar
vor, die „Neigung zu haben, immer auf die Kirche eine drauf zu hauen.“
Der bischöfliche Kommentar erregte
bei Pater Udo kein Gefallen. Diese Stellungnahme werfe, so Pater Udos jüngster Leitartikel, nicht nur
die Frage auf, wer nach der Meinung des Bischofs „die Kirche“ sei. Bischof Küng zeige obendrein eine
große Untugend und beweise, daß biedere Biertisch-Debattierer und gescheite TV-Diskutanten bisweilen
auf ähnliche Tricks verfielen: „Gehen die Sachargumente aus, greift man den anderen persönlich an.“
Im nachfolgenden Beitrag zum gleichen Thema zitiert Pater Udo den katholischen Publizisten Hubert Feichtlbauer
und früheren Chef der radikal-progressistischen Plattform „Wir sind Kirche“. Feichtlbauer habe nach der
TV-Diskussion mit der Feststellung reagiert: „Was ich der Kirchenleitung vorwerfe, ist, daß sie so gut
wie allen die Freude an der Kirche genommen hat.“ Küngs Auftritt sei dafür ein typisches Beispiel.
Pater Udo findet an seinem neuen Diözesanbischof noch weitere Kritikpunkte. So rege sich unter den Priestern
der Diözese St. Pölten der Unmut, daß Bischof Klaus Küng bisher keine Anstalten gemacht habe, den
Priesterrat neu zu konstituieren.
Der Bischof weigere sich auch, den Abschlußbericht der Apostolischen
Visitation offen zu legen. Damit bleibe weiterhin unklar, was „wirklich“ hinter Bischofs Krenns Absetzung
stecke.
Was soll’s. Am 17. Februar wird in Paudorf, der Pfarrei von Pater Udo Fischer, wo der Mönch
nach wie vor Pfarrer ist, der siebte Jahrestag seiner „Absetzung“ als Pfarrer gefeiert. Am 17. Februar
1998 erhielt Pater Udo das Entlassungsdekret von Bischof Krenn. Sofort reichte Abt Lashofer darauf beim
Bischof eine Wiederbestellung ein. Darauf blieb Bischof Krenn die Sprache weg. Seit sieben Jahren.
Pater
Udo machte als Pfarrer von Paudorf weiter. Jetzt ist er nach eigenen Worten verwundert bis empört, daß
ihn Bischof Küng bisher weder abgesetzt noch rehabilitiert hat.
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wo ist die Freude der Wahrheit? •Pfarrer von Paudorf ist verwundert bis empört •Darauf blieb Bischof
Krenn die Sprache weg •Bischof weigert sich, Abschlußbericht offen zu legen •Pater findet an Diözesanbischof
weitere Kritikpunkte •Kirchenleitung nimmt Freude an der Kirche •bischöfliches Kommentar erregt bei
Pater Udo kein Gefallen •Gehen Sachargumente aus, greift man Andere persönlich an •Neigung, immer
auf die Kirche eine drauf zu hauen. •massive Beschimpfungen des Heiligen Vaters sowie Diözesanbischofs
•Pater ist Sprachrohr des linken Widerstandes •heftige Kritik am neuen Diözesanbischof Sagt mal Freunde;
wo an diesem und ähnlichen Berichten – sowie den Kommentaren dazu, ist noch die von Jesus Christus eingesetzte
Kirche? Wo die Gebote der Gottes- und Nächstenliebe? Wo die im NT verkündete Freude? Wo die erlebte
Gottnähe? Wo die Verkündigung des Wortes Jesu? Liest das ein Heide, Jude oder Spötter, haben sie alle
Gründe beisammen, Christentum als Narretei zu bezeichnen. Bruno-Maria Schulz
Rothe schreibt in Kirche Intern, die sind ja soooo wichtig Schon komisch, daß Ex-Subregens Wolfgang Rothe
sich verpflichtet sieht, in der linkslinken Zeitschrift Kircheintern eine sogenannte Entgegnung zu bringen.
Diese Entgegnung ist kein Beleg für eine Amtsunfähigkeit Bischof Küngs, aber für dessen große Milde.
Von autoritärem Auftreten ist bei Bischof Küng also nichts zu spüren. Darum irren sich die Damen und
Herren Engelmann, Humer, Küble usw., denn diese Entgegnung bei Pfarrer Schermann wird ja wohl irgendwie
einen Wahrheitsgehalt haben, oder? Hier ist sie: „In der Ausgabe 01/2005 des Nachrichtenmagazins ‘Kirche
In’ behaupten Sie auf Seite 17, Herr Dr. Wolfgang F. Rothe sei vom St. Pöltener Diözesanbischof DDr.
Klaus Küng all seiner Ämter verlustig erklärt worden und habe daraufhin einen Selbstmordversuch unternommen.
Nach einer durchzechten Nacht sei er vom Balkon seiner Wohnung auf die Straße gestürzt und auf dem Dach
eines PKW’s gelandet. Weiters behaupten Sie, Bischof Küng habe Dr. Rothe ein Jahr Bußaufenthalt in einem
deutschen Kloster verordnet. Diese Behauptungen sind unrichtig bzw. irreführend unvollständig. Herr
Dr. Wolfgang F. Rothe wurde nicht aller seiner Ämter enthoben, sondern nur jener, die in der Begleitung
der täglichen Arbeit des Bischofs und im Bereich der kirchlichen Rechtspraxis angesiedelt sind. Sein
Sturz vom Balkon war kein Selbstmordversuch, sondern laut ärztlicher Diagnose eine akute Belastungsreaktion,
der weder eine bewusste Absicht noch eine willentliche Steuerung zugrunde lag. Der Unfall ereignete sich
auch nicht nach einer durchzechten Nacht. Dr. Rothe hat sich vielmehr aufgrund der ihm widerfahrenen physischen
und psychischen Überlastung bereits geraumer Zeit vor Mitternacht zu Bett begeben. Er stürzte weder
auf die Straße noch auf das Dach eines PKW’s, sondern auf eine Rasenfläche. Schließlich wurde ihm auch
kein einjähriger Bußaufenthalt in einem deutschen Kloster verordnet, sondern eine von jeder Schuldzuweisung
unabhängige geistliche Zeit, die vor allem der nötigen körperlichen und seelischen Erholung des Betroffenen
dienen soll.“ Nu bitte, jetzt kennt sich jeder aus
Feichtlbauers „Freude an der Kirche“ Wer Dr. Feichtlbauer und seinen Gesinnungsgenossen die Freude an
der Kirche genommen hat, bleibt offen, die Bischöfe Krenn und Küng waren’s jedenfalls nicht; es scheint
eher der 68er-Geist zu sein, weil frohe Leute sind das jedenfalls allesamt nicht. Überhaupt ist bei den
Konzilsgeistleuten festzustellen, daß sie alles gleich bierernst nehmen und gerne erbitterte Grabenkämpfe
durchführen, die der Mission wenig Nutzen bringen. Auch wenn Bischof Krenn im TV sehr kämpferisch wirkte,
so war er doch im kleineren Kreis sehr leutselig und lustig, und das könnte man von vielen der „bösen
Konservativen“ sagen. Bischof Küng wird jetzt nur geprügelt, weil er seine Meinung „dem Falschen“ gegenüber
kundgetan hat. Hätte er das zum Bischof Krenn oder zum Bischof Laun gesagt, hätte man ihm applaudiert.
Sicherlich hat Pater Udo weit mehr argumenta ad hominem gegen seinen früheren Diözesanbischof ausgeteilt
als er jetzt seinem neuen Bischof vorwirft. Leider gibt es sehr, sehr viel Tratsch in einem Bistum wie
St. Pölten. Täten einfach alle ihre Arbeit ohne Umschweife, ging es allen besser.
#6 Vetter Taferl 09:13:43 | Samstag, 5. Februar 2005
Fortsetzung zu Bischof Krenn & die Progressiven Außerdem hatte Bischof Krenn überhaupt „keinen Bock“
auf personelle Konflikte, die in der Öffentlichkeit ausgetragen wurden. Die paar Konflikte, die er auf
sich genommen hat, haben ihn seine ganze Amtszeit belastet (insb. die Auseinandersetzung mit P. Udo Fischer)
und hatte er einfach nicht die Energie, weitere Auseinandersetzungen zu führen. Außer, es war jemand
anderer dahinter, wie bei der Ablöse von Regens Schrittwieser (Schrittwieser selbst vermutet, dass Hw.
Wolfgang F. Rothe hinter seiner Ablöse stand; ich glaube, das stimmt). Die mediale Performance von Bischof
Krenn hat ja über die Diözese St. Pölten ein völlig falsches Bild geliefert. Die Diözese St. Pölten
war schon vergleichsweise konservativ, aber nur, weil Vorgänger Altbischof Zak sie so hinterlassen hatte
und Bischof Krenn – weil er sowieso kein Interesse hatte, etwas zu ändern – nur wenig und wenn, dann
eher negativ, etwas geändert hat durch die Wahl seines Generalvikars. Dazu kam, dass Bischof Krenn nie
einen Plan hatte, den er hätte strategisch verfolgen können. Er hatte nur das Bestreben, seine Amtszeit
irgendwie über die Runden zu bringen und in der (gläubigen) Öffentlichkeit gut dazustehen. Ich bin
nicht einmal sicher, ob er sich im klaren war, was eigentlich seine Aufgaben und Verpflichtungen als Bischof
waren…
#5 Vetter Taferl 09:12:31 | Samstag, 5. Februar 2005
@ Uwe Schmidt; Bischof Krenn & die Progressiven Bischof Krenn hat kaum konservative Leute geschätzt,
wie er überhaupt wenig Leute wirklich schätzt, weil sie ihm meist intellektuell stark unterlegen sind
(was auch tatsächlich der Fall ist). Da er also kaum jemand schätzt, auch nicht nach inhaltlichen Kriterien,
war es ihm meist egal, außer im Falle ( copyright: Stimme…) der „Majestätsbeleidigung“ (z.B. P. Udo
Fischer, der aber auch inhaltlich irrige Positionen einnimmt). Dazu kommt, dass Bischof Krenn im direkten
Kontakt sich schwer tut, jemand klar ins Gesicht seine Auffassung von dieser Person zu sagen. Saß ihm
also ein Progressiver gegenüber, brachte er es nicht über sich, diesen zu „degradieren“ oder zu „feuern“.
Außerdem ging Bischof Krenn davon aus, dass er nur das richtige sagen müsse und die „alten Sünder“
würden es dann schon begreifen. Diese, die Progressiven, wollten aber gar nichts begreifen, sondern nur
ihre Ideologie umsetzen und haben die charakterliche Schwäche des Bischofs im persönlichen Kontakt schamlos
ausgenutzt. Besonders Weihbischof Fasching war ein Spezialist dafür, Bischof Krenn falsche Entscheidungen
einzureden. Beispiel: Eine Flasche Wein, mitgebracht von Wb Fasching und gemeinsam geleert, ein paar Komplimente
über die „tolle Amtsführung Krenns“ durch Wb Fasching und schon war es um das kleine Seminar der Servi
Jesu et Mariae in Zwettl (Waldviertel, nördl. Niederösterrreich) geschehen… Hintenrum beklagte sich
Bischof Krenn bei Vertrauten bitter über Weihbischof Fasching (alle wären besser als der), sah sogar
ein, dass es Fehler gewesen war, diesen zum Generalvikar zu machen und zum Weihbischof vorzuschlagen,
unternahm aber nie etwas, diesen abzulösen (erst als er selbst schon zurückgetreten war, aber der Rücktritt
vom Hl. Vater noch nicht bestätigt; zu diesem Zeitpunkt war es aber dann eine lächerliche „Kraftmeierei“).
Fortsetzung zum personellen Stückwerk der Ära Krenn Wagner war ein Konservativer, was waren seine Fehler:
1. dass er – zu Recht – den Religionsunterricht öffentlich kritisierte und den Eltern bei Problemen die
Abmeldung von Religionsunterricht empfahl; 2. dass er – zu Recht Zölibatsverletzungen von Diözesanpriestern
anprangerte (generell – ohne Namensnennung); 3. dass er in einem vertraulichen Brief an einen Priester
die Amtsführung von Krenn kritisierte (Widerspruch zw. Theorie und Praxis). Dieser Brief wurde von einem
führenden Mitarbeiter der KA, später wegen Trunksucht entlassen, aus dem Computer Wagners gestohlen
und in der Diözese verbreitet. Trotz dieses Verstoßes gg. den Datenschutz und das Briefgeheimnis war
damit Wagners Schicksal besiegelt: Denn Majestätsbeleidigung war die einzige unverzeihliche Sünde in
Krenns Diözese. Wagner, ein Familienvater mit sieben Kindern (kurz darauf acht) wurde mit dieser Maßnahme
in seiner sozialen Existenz ruiniert, nebenbei trennte sich – hauptsächlich aus Existenzängsten – seine
Gattin von ihm. Wagner wurde bis heute nicht entschädigt – siehe ambrosius.patched.de. Weitere Fehlentscheidungen
Krenns sind vor allem Nichtentscheidungen: Diese betreffen z.B. die Einflußnahme bei der NÖN, die möglich
gewesen wäre, das Pastoralamt, das Familienreferat, den Leiter des Rechtswesens. Zum Ordinariatskanzler
bestellte er jemand, zu dem ich mich nicht äussern möchte… Lediglich die Gemeinschaft v. Hl. Josef
und die SJM in Blindenmarkt sind als Pluspunkte zu vermerken, welche aber nicht auf die Initiative Krenns
zurückzuführen sind, sondern von sich aus kamen und ihm wie reife Äpfel in den Schoß fielen. Priester
und -gemeinschaften, die den alten Ritus feierten, hat er von Diözese und Diözesandienst fast vollständig
fern gehalten. Während er der Priesterbruderschaft St. Petrus nicht einmal die Tätigkeit in der Diözese
erlaubte, erhielten die serbisch-orthodoxen (schismatisch, aber auch häretisch) eine ehemalige Pfarrkirche –
in Stattersdorf. Von den praktischen Unterschieden sind die Unterschiede zu den Maßnahmen eines Cardinals
Schönborn in Wien marginal, nur in seiner exzessiven Medienarbeit (einschl. „heißer Stuhl“ und „Musikantenstadel“)
unterschied er sich, auch das aber nicht immer zum Nutzen der einen, heiligen, katholischen und apostolischen
Kirche.
Stückwerk In der Auswahl der Personen blieb leider alles Stückwerk in der Ära von Bischof Krenn (1991 –
2004 in St. Pölten amtierend). Während zur Zeit seines Vorgängers Zak auch „Normalkonservative“ (also
keine Traditionalisten, V2-Befürworter, NOM-praktizierend, aber die kirchliche Morallehre und Disziplin
aufrecht haltend) die Chance hatten, Dechanten zu werden oder es bis ins Domkapitel zu schaffen oder eine
führende Position im Ordinariat einzunehmen, war das unter Krenn paradoxer Weise nicht so. Er überließ
die Personalfragen weitgehend seinem Generalvikar und Weihbischof Fasching, welcher sich jedoch zunehmend
als Modernist entpuppte. In der ihm eigenen Art protestierte S. Ex. Fasching (Spitzname: Karneval) gegen
die Amtsführung Krenns, indem er auf allen Ebenen immer den jeweils modernistischten Aspiranten bevorzugte.
Krenn verschärfte das, indem er auch ins Domkapitel nur noch Wischi-Waschi-Modernisten holte. Den modernistische
Obstruktion übenden Regens des Priesterseminars Schrittwieser löste er viel zu spät ab (erst im November
2001), wie sich herausstellte, zu spät. Die Neubestellung geriet zur Katastrophe für Diözese und österr.
Kirche schlechthin, Bischof Krenn katapultierte sich damit letztlich selbst aus dem Amt. Schuld an der
letzteren Fehlentscheidung waren die blinden Flecken, die Krenn gegenüber homosexuellen Umtrieben von
Priestern aufwies und wohl weiterhin aufweist. Er glaubt wohl, dass es so etwas – Priester und prakt.
homosexuell – gar nicht gibt. Sogar bei recht eindeutigen Szenen beschäftigt er sich nicht mit der Realität,
sondern damit, wie denn das jeweils uminterpretiert werden könnte. Weitere Personalfehlentscheidung:
Doz. Schmatz wurde von der Hochschule abberufen und durch einen viel radikaleren Modernisten aus der Hochschule
Linz ersetzt. Den Sekretär der Kath. Männerbewegung (KMB), Eberhard Wagner (1993-1995 amtierend) ließ
er von den KA-Hyänen mobben und warf ihn schließlich – „rechtzeitig“ vor einem Abfertigungsanspruch
auf die Straße.