Erzbischof Haas
Ökumenischer Dialog heißt Konvertitenunterricht
Die Homo-Unzucht widerspricht der Schöpfungs- und der Erlösungsordnung. Sie ist eine schwere Sünde und ihre staatliche Privilegierung ein Skandal. Worte eines katholischen Erzbischofs.
Erzbischof Wolfgang Haas von Vaduz.
Erzbischof Wolfgang Haas von Vaduz.
(kreuz.net, Vaduz) Anders- und Nichtgläubige sollen sich für die Heilswahrheit und Heilsmittel der Kirche öffnen. Darin besteht für den Erzbischof von Vaduz, Mons. Wolfgang Haas, der sogenannte interreligiöse Dialog.

Der Erzbischof erklärte das in einem längeren Gespräch mit der Tageszeitung ‘Liechtensteiner Vaterland’. Mons. Haas gibt praktisch nie öffentliche Interviews.

Anlaß des Gesprächs war das am 2. Dezember bevorstehende, zehnjährige Jubiläum der Errichtung der Erzdiözese Vaduz. Die damalige Entscheidung des Papstes bezeichnet Mons. Haas jetzt als „gewiß überraschend“.

Die Erzdiözese wurde von Johannes Paul II. († 2005) gegründet, um Mons. Haas als Bischof von Chur wegzubefördern.

Auf eine Frage nach dem Ökumenismus äußert sich der Erzbischof prägnant: „Hier möchte ich an den provokanten Ausspruch eines inzwischen verstorbenen Mitbruders im Bischofsamt erinnern, der einmal äußerte: Der einzige aufrichtige ökumenische Dialog ist der Konvertitenunterricht“.

Angst oder Ernst?

Die Frage, ob seine Priester in der Grundschule ein „angstmachendes Gottesbild“ lehrten, verneint der Erzbischof erwartungsgemäß.

Man müsse aber die Ernsthaftigkeit des Glaubens und des Glaubenslebens deutlich machen.

Dazu gehöre wesentlich die biblisch begründete Verkündigung über die ‘Letzten Dinge’: Gericht, Himmel, Hölle, Fegfeuer.

Diese lebensentscheidenden Fragen will der Erzbischof nicht unter den Teppich kehren.

Außerdem spreche die Kirche vom wahren und lebendigen Gott und nicht von Gottesbildern.

Ungeist des Konzils

Vom sogenannten „Geist“ des Konzils hält der Erzbischof „nichts“. Dieser Geist unterliege einer subjektiven Einschätzung und könne auch konstruiert sein.

Erzbischof Haas glaubt statt dessen an den Heiligen Geist. Der wehe nicht so, als ob er mit sich selber in Widerspruch geraten könnte.

Deshalb müsse das Zweite Vatikanum auf der Grundlage der früheren Konzilien gelesen und verstanden werden.

In manchem, was das Zweite Vatikanum oder sein ‘Geist’ gemeint haben soll, erkennt der Erzbischof die wirklich Aussage des Konzils nicht wieder: „Die nachkonziliare Krise spricht hier Bände.“

Wenn der Erzbischof als traditionell oder konservativ bezeichnet wird ist das für ihn – richtig verstanden – ein Gütezeichen.

Sünde Sodoms

Eine im Oktober vom Liechtensteiner Parlament an die Regierung überwiesene Motion zur Anerkennung von Homo-Paarungen kann der Erzbischof „niemals gutheißen“.

„Die hier gemeinten gleichgeschlechtlichen Paarbeziehungen widersprechen sowohl der Schöpfungs- als auch der Erlösungsordnung.“

Praktizierte Homosexualität entlarvt der Erzbischof objektiv als „eine schwere Sünde“, deren rechtliche Anerkennung als Skandal.
      
117 Lesermeinungen
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#118   Maximus Confessor   00:50:56 | Montag, 14. November 2011
Mich würde eines Interessieren
Könnte vielleicht die ungesunde Gesichtsfarbe dieses Bischofs von seiner zölibatären Lebesweise kommen?.
Nee, davon bestimmt nicht. Zölibatäre Lebensweise macht kalkweiss im Gesicht. Das fliesst dann ja kein richtiges Blut mehr. Und das ist gut so. Die Gesichtsfarbe des Erzbischofs kommt daher, dass er säuft wie ein Loch. was auch jeder in und um Liechtenstein herum weiss.
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#117   taunuß   12:45:43 | Mittwoch, 14. November 2007
raindance1
Hallo raindance
ich empfehle ihnen mal ein gescheites Buch zu lesen und weniger zu reden :-#
mfg. ihre taunuß :(3
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#116   Don Camillo   19:10:58 | Dienstag, 13. November 2007
@turk
Wenn der Vaduzer Erzbischof auch im eigenen Klerus die „Sünde Sodoms“ niemals gutheißt und schon vor den höheren Weihen dementsprechend aussortiert, dann sind seine Worte glaubwürdig. Hoffen wir es.
Da wird leider rein gar nichts aussortiert. Von diesen Hypotheken werden ja noch fleissig Leute ins Bistum Chur ausgeliehen. Diese sind aber fast durchwegs nur in Bergpfarreien einsetzbar.
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#115   Berengeria   17:28:48 | Dienstag, 13. November 2007
Noch ein vernünftiger Bischof
unter größtenteils „be-Scheuer-ten“ und „be-Schön-borten“.
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#114   raindance1 †   17:23:44 | Dienstag, 13. November 2007
taunußairbagundwerweisswasnoch
keine ,,Gedanken mögen welche zu Denken zwingen“ was eigentlich sehr schade ist bei der Menge an Worte welche sie schon im X-net verbraucht haben.
wenn ich keine Gedanken mag die zum Denken zwingen, dann liegt das daran, dass ich freiwillig denke und mich von niemanden dazu zwingen lasse.
was aber Gedanken die zum Denken zwingen mit der Menge meiner Worte in diesem Forum zu tun haben ,kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen
ich dachte, taunuß &Co. wollte uns seine Gedanken aufzwängen und das darüber Nachdenken ist doch unabhängig der Zahl meiner Worte in Kreuz.net.
Im Übrigen waren die ausführlichen Ausführungen die airbag schrieb und taunuß lobte (oder umgekehrt) nichts weiter als die immer gleiche Wiederholung der Wiederholung von der Wiederholung.
Und viel bewegt haben diese Ausführungen ohnehin nicht. Lassen wir mal die Kommentare von litterae und meiner Wenigkeit weg, dann ist da nichts mehr ausser der eigeninszenierten Zustimmungswelle…
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#113   litterae sunt divitiae   15:58:33 | Dienstag, 13. November 2007
@taunuß
Sie sind auf dem besten Weg sich zur Elite von X-Net zu Mausern bei den über 600 Beiträgen in 6 Mon von liitterae und stark gefolgt mit über 340 Beiträgen in 3 Mon. von Raindance.
Schlimmer, taunuß, schlimmer. Ich habe nämlich volle 2 Monate lang kein einziges Posting verfasst. Somit habe ich über 600 Postings in gerade mal 4 Monaten geschrieben, weil Granaten wie Sie einem auch immer wieder Anreiz dazu geben. Wenn Sie schon in meiner Historie recherchieren, dann tun Sie das doch bitte so gründlich, wie mit Ihren physikal. Einheiten.
Aber sehen Sie? Jetzt habe ich Sie wenigstens mal verstanden. Sie machen also Fortschritte. Aber bitte nicht zu viele, sonst machen Sie mir am Ende noch den „Elite – Status“ streitig. :-D
PS: Sie müssen gerade was von Schatten sagen. Schließlich haben Sie ja gebissen, als ich Airbag wegen seines an sich selbst adressierten Postings ein wenig aufgezogen habe. Oder sind Sie etwa identisch mit Airbag??? Und wieviele Postings haben Sie dann summa summarum?
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#112   taunuß   14:53:04 | Dienstag, 13. November 2007
litterae raindance
Wie man sehen kann ist litterae der deutschen Sprache mächtig aber es ist deutlich erkennbar das er wie sein Schatten Raindance keine ,,Gedanken mögen welche zu Denken zwingen“ was eigentlich sehr schade ist bei der Menge an Worte welche sie schon im X-net verbraucht haben.
Sie sind auf dem besten Weg sich zur Elite von X-Net zu Mausern bei den über 600 Beiträgen in 6 Mon von liitterae und stark gefolgt mit über 340 Beiträgen in 3 Mon. von Raindance.
Übrigens lieber litterae:zu ihrem : Watt?
ist die SI-Einheit für die Leistung in der Physik
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#111   raindance1 †   13:12:34 | Dienstag, 13. November 2007
was will uns taunuß sagen????
eimal aus allen Richtungen nichts sagende Standpunkte welche nur wieder die eigene Ohnmacht vom verlorenen Bewußtsein des Ganzen wiederspiegelt, und wieder einmal all das Bezeugt was überall sichtbar geworden ist.
wessen eigene Ohnmacht? die von taunuß oder die von airbag oder von…
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#110   fakihu   10:52:47 | Dienstag, 13. November 2007
Ergänzung: Posting von gestern mit abgelaufenen Links
litterae sunt divitiae:@fakihu
Moment, nur dass ich das richtig verstehe: Sie haben 3 Kinder und 8 Enkelkinder. Und Sie sind schwul. Und Ihre Frau ist lesbisch. Oder wie?
Und wie funktioniert so eine Ehe? Oder sind Sie nicht verheiratet? Irgendwie blicke ich nicht ganz durch.
Was es alles gibt…
Auch wenn sie nicht ganz durchblicken, haben sie das Wichtigste erfasst .
Eine ausführliche Beschreibung des Funktionnirens solcher Beziehungen würde den hiesigen Rahmen sprengen.
Fundierte Studien & Literatur dazu ist vorhanden:
z.B.: Alternative Familienformen : Eineltern, gleichgeschlechtliche Paare, Hausmänner www.amazon.de/…nhoeck/dp/3525014341
Auch dieses Buch www.amazon.de/…leisch/dp/3491779359 vom selben Autor www.psycho.unibas.ch/index_html?content=person… könnte einige Leser interessieren.
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#109   litterae sunt divitiae   00:02:18 | Dienstag, 13. November 2007
@taunuß
Es ist äußerst Interesant aber anscheinend für dieses Forum als ,,Normal“ zu Bezeichnen, zu Beobachten wie die ,,schlafenden Hunde“ (welche man doch besser nicht wecken sollte,wie hier im X-net zu sehen) meine Zusammenarbeit mit airbag dessen Beitrag ich nur unterstützen kann wieder eimal aus allen Richtungen nichts sagende Standpunkte welche nur wieder die eigene Ohnmacht vom verlorenen Bewußtsein des Ganzen wiederspiegelt, und wieder einmal all das Bezeugt was überall sichtbar geworden ist.
Watt?
Sprechen Sie auch Deutsch? Dann könnte ich vielleicht auch verstehen, was Sie von mir wollen.
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#108   Erdloyalist   22:40:05 | Montag, 12. November 2007
@ deixter
Könnten Sie mir bitte einmal Textstellen in der Bibel zeigen wo Gott bzw. sein Sohn Jesus Christus direkt sagten das Homosexualität eine Sünde sei?
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#107   taunuß   22:35:27 | Montag, 12. November 2007
Raindance + litterare
Es ist äußerst Interesant aber anscheinend für dieses Forum als ,,Normal“ zu Bezeichnen, zu Beobachten wie die ,,schlafenden Hunde“ (welche man doch besser nicht wecken sollte,wie hier im X-net zu sehen) meine Zusammenarbeit mit airbag dessen Beitrag ich nur unterstützen kann wieder eimal aus allen Richtungen nichts sagende Standpunkte welche nur wieder die eigene Ohnmacht vom verlorenen Bewußtsein des Ganzen wiederspiegelt, und wieder einmal all das Bezeugt was überall sichtbar geworden ist.
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#106   deixter   21:59:38 | Montag, 12. November 2007
Eine Homosexuelle Neigung alleine
ist nach der katholischen Morallehre noch keine Sünde, sondern erst die Ausübung der Homosexualität ist eine schwere Sünde. Nur der, der dieser Neigung nachgibt, sündigt schwer und kann nicht in das Reich Gottes eingehen, außer er bereut seine Taten und beichtet sie und führt sie nicht mehr aus.
Die Neigung ist oft nicht selbstgewählt, sondern wird während der Pubertät entdeckt. Die Entstehung der Neigung ist noch wissenschaftlich unklar. Vielleicht spielen familiäre Sondersituationen eine Rolle. Die Entdeckung der Neigung will man dann zunächst nicht wahrhaben und hofft, dass es nur vorübergehend ist. Wenn sie aber dann beharrlich bleibt, sind viele versucht es zu akzeptieren und es auszuleben. Da beginnt erst die Sünde.
Es ist auch Sünde, wenn man sich selber für eine homosexuelle Ausrichtung entscheidet und sie fördert und auslebt.
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#105   raindance1 †   21:07:47 | Montag, 12. November 2007
vielleicht hört er auch Stimmen in der Hose
da wo die viele Luft jetzt ist
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#104   litterae sunt divitiae   21:02:45 | Montag, 12. November 2007
@litterae, ähhhh, ich meine Airbag
Ich hör beim Fasten…meißtens Stimmen
Ihre Äußerungen sind äußerst aussagekräftig.
Ist etwa die Luft aus dem Airbag? Wird höchste Zeit, dass Sie einen Ihrer anderen Accounts rauskramen.
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#103   Airbag   20:54:06 | Montag, 12. November 2007
Ich hör beim Fasten…
meißtens Stimmen
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#102   Florian Geyer   20:49:44 | Montag, 12. November 2007
Wenigstens
hat er keine Knackwurstkette umgehängt.
Klarer Fall für Fastenexerzitien…
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#101   Airbag   20:46:13 | Montag, 12. November 2007
Raindance1
Ihre Äußerungensind äußerst Aussagekräftig.
Mal sehen …
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#100   raindance1 †   20:35:40 | Montag, 12. November 2007
tja der Airbag ging wohl in die Hose
und Geyerchen macht Kinder, und aufm Nachttisch das Laptop samt kreuz.net…so wird das nix
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#99   Airbag   20:25:41 | Montag, 12. November 2007
litterae…
Nein, ich fands einfach in dem Moment nur :-D
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#98   litterae sunt divitiae   20:21:44 | Montag, 12. November 2007
@Airbag
Ist die Frage etwa an Sie selbst gerichtet? Tja, schon schwierig, wenn man mehrer Accounts hat. :-D
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#97   Florian Geyer   20:21:13 | Montag, 12. November 2007
raindance
„tu was für die Welt“
hast recht – muß aber nicht rausgehen dafür. Kinder zeugt man drinnen !
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#96   Airbag   20:18:34 | Montag, 12. November 2007
Airbag
Versehst du was hier auf einmal los ist?
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#95   raindance1 †   20:13:12 | Montag, 12. November 2007
so viele Probleme? Geyerchen sollte sich
halt nicht im Internet verstecken…geh raus ins Leben und tu was für die Welt
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#94   Florian Geyer   20:11:31 | Montag, 12. November 2007
raindance
drum gibts ja auch so viele Probleme auf der Welt :-)
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#93   raindance1 †   20:09:02 | Montag, 12. November 2007
tja nur fragt keiner das Geyerchen um
Erlaubnis…
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#92   Florian Geyer   20:07:20 | Montag, 12. November 2007
raindance
lesen erlaub ich dir eh aber posten ???
muß doch nicht wirklich sein oder ?
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#91   raindance1 †   20:06:54 | Montag, 12. November 2007
es soll Menschen geben, die schicken sich
selbst ne Postkarte, das ist dann eine Art entsexualisierte Selbstbefriedigung
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#90   taunuß   20:05:28 | Montag, 12. November 2007
Airbag
Der Text ist wirklich Spitze.
BESTEN DANK!!
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#89   raindance1 †   20:04:05 | Montag, 12. November 2007
Geyer ich lese wann ich will und was ich will
und hoffe Sie haben jetzt nicht eine genauso rote Birne wie der Bischof
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#88   Florian Geyer   19:59:29 | Montag, 12. November 2007
raindance
lesen und Maul halten.
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#87   raindance1 †   19:55:14 | Montag, 12. November 2007
taunußairbag
das haben Sie praktisch eingerichtet: zwei nicks für eine Person…und schreiben bis einem die Luft ausgeht…nur wer soll das alles lesen?
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#86   Airbag   19:54:14 | Montag, 12. November 2007
Die Frage des Menschenbildes – Warum Homosexualität Sünde ist
Wo immer in der Bibel homosexuelles Verhalten direkt erwähnt wird (3.Mose18,22; 3,Mose20,13; Römer1,26f;Kor.6,9f;1Tim.1,10), wird es negativ bewertet. Diese eindeutige Haltung wird an keiner Stelle aufgeweicht-,obwohl die Autoren der Bibel durch die Jahrhunderte hindurch wußten, dass ihre heidnische Umwelt homosxuelle Erotik hochhielt.
Nach dem eindeutigen Gesamtzeugnis der Heiligen Schrift kann die Nachfolge Jesu deshalb nur in treuer Ehe zwischen Mann und Frau oder in sexueller Enthaltsamkeit gelebt werden. Das hat die Kirche immer gelehrt. Sie sollte es auch weiterhin tun. Nur die sexuell treue Ehegemeinschaft von Mann und Frau ist sichtbarer hinweis auf den Treuebund, den Gott seiner Schöpfung geschworen hat und auf den die Bibel immer wieder in den Metaphern von Mann und Frau hinweist.
Sünde ist Zielverfehlung und damit letztlich Selbstverletzung: Wer sündigt, lebt gegen seine eigene, von Gott bestimmte Idendität. Wir alle sündigen vielfältig auf vielen Gebieten unseres Lebens- homosexuelles Verhalten ist nur eine von zahlreichen Sünden.
Für uns alle gilt in gleichem Maß: Umkehr ist möglich.<
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#85   taunuß   19:36:13 | Montag, 12. November 2007
Airbag
Danke… :)3
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#84   Airbag   19:29:41 | Montag, 12. November 2007
Die Frage des Menschenbildes – Warum Homosexualität Sünde ist
dass der Mensch das Gute tief in sich selbst finden kann.
Biblischer Glaube steht dem diameral entgegen: Gottes ethische Heraus-Forderungen sind dem natürlichen Menschen oft fremd. Der jüdisch-christliche Denker Rosenstock Huessy kann deshalb sagen: Die treue zwischen
Mann und Frau ist nichts Natürliches, sie ist der gefallenen menschlichen Natur abgetrotzt.
Manche sagen, für einige Menschen sei die Heterosexualität gut, für andere die Homosexualität. Im Grunde wird damit behauptet, Gott habe verschiedenen Arten von Mensachen geschaffen: heterosexuelle, homosexuelle, bisexuelle und andere Menschen, Biblische Anthropologie dagegen lehrt, dass alle Menschen auf Ergänzung durch das andere Geschlecht hin angelegt sind. Gnostischer Glaube besagt, dass es für verschiedene Menschen verschiedene Individualwerte gibt: Was für dich gut ist , muss noch lange nicht für mich gut sein
Der jüdisch christliche Monotheismus dagegen ist egalitär: So wie es nun einen Gott gibt, so gibt es auch nur ein Gebot, nur ein Gut oder Böse für alle aber gerade deswegen haben auch alle Menschen eine gleiche Würde vor ihm. Es gibt nur ein Gebot, das allen Menschen gilt- ohne ansehen der Person der Umstände oder der persönlichen Neigungen: Wir mögen heterosexuelle, homosexuelle Bisexuelle oder andere sexuellen Neigungen, Wünsche, Erfahrungen oder Sehnsüchte haben unsere von Gott geschaffene Geschlechtlichkeit sagt uns, dass wir hingeordnet sein sollen auf das was wir selbst nicht sind: das andere Geschlecht
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#83   taunuß   19:02:14 | Montag, 12. November 2007
Airbag…
Danke :)3 …
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#82   Airbag   18:57:17 | Montag, 12. November 2007
Die Frage des Menschenbildes – Warum Homosexualität Sünde ist
Unsere Sexualität ist die schöpferische Energie, kraft derer wir zum anderen Geschlecht hinüberreichen sollen. Erst in der Postmoderne entstand das gesellschaftstheoretische Konzept einer von unserer geschlächtlichen Idendität als Frau oder Mann losgelösten Sexualität- als wäre sie frei schwebend und wir könnten damit tun, was wir wollen, zb.
neue Idenditäten erfinden: Homosexuelle, Bisexuelle, Transsexuelle und andere.
In einem prohomosexuellen Buch heißt es: ,,Die Ursehnsucht allen Liebens ist wohl die Sehnsucht nach dem eigenen selbst.(…) Daher sind wir alle, die wir auf der Suche nach uns selbst sind, zutiefst homosexuell.“
Die Botschaft der Bibel ist demgegenüber eine andere:
Voraussetzung für lieben ist nicht die Suche nach uns selbst, sondern das begeistert Sein vom anderen. Die grundlegende biblische Aussage zur Ehe(1.Mose 2,24)
steht direkt im Anschluss an den Freudenruf des Mannes
über das andere Geschlecht. Jesus wiederholt diese Aussage in Matthäus 19,4-6. Nicht die Suche nach uns selbst ist das Ziel menschlicher Beziehungen, sondern das Hinüberreichen zum Du.
Gefallene Natur
Heute hört man:,, Aber meinen Homosexualität ist das Natürliche für mich, sie entspricht meiner Tiefenströmung, darum muß sie auch gut und gottgewollt sein.“ Hier wird die gefallene menschliche Natur zum Maßstab für das Gute:,, Was mir zutiefst natürlich vorkommt, muß auch gut für mich sein.“ Das aber ist gnostischer Glaube, der besagt, dass der Mensch das Gute tief in sich selbst …
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#81   taunuß   18:28:56 | Montag, 12. November 2007
Vielen Dank für diesen Text Airbag
:)3 …
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#80   Airbag   18:24:05 | Montag, 12. November 2007
Eine Frage des Menschenbildes – warum Homosexualität Sünde ist
zb., indem wir homosexuelle Lebensweisen in der Kirche gutheißen, veletzen wir das Bild des Menschen und verdunkeln dadurch das Bild Gottes auf der Erde.
Unser Frausein und Mannsein soll uns daran erinnern, dass wir auf Ergänzung- und in geschlechtlich-sexueller Hinsicht auf Ergänzung durch das andere Geschlecht hin -angelegt sind. Nach biblischem Verständniß sind Menschsein und Sich-transzendieren-müssen, Über-sich-selbst-hinausweisen müssen eines. Wir sind geschaffen, um aus uns heraus zu weisen auf das hin, was wir nicht sind: der Mann auf die Frau, die Frau auf den Mann und beide gemeinsam auf Gott.
Das irdische Abbild-nach 1.Mose 1,27 im Vollsinn erst männliches und weibliches Geschöpf gemeinsam- weist auf das göttliche Urbild hin. Jean Vanier bezeichnet deshalb die Ehe zwischen Mann und Frau als ,, Ikone Gottes“, also als das Abblid vom Urbild. Hier liegt der tiefste Grund, warum homosexuelles Verhalten im alten und neuem Testament so eindeutig abgelehnt wird:
Homosexuelles Verhalten nimmt in eine Bewegung mit hinein, die nicht auf gegenseitige Verwiesenheit vom männlich und weiblich hinweist, sondern die Geschlechter in entgegen gesetzte Richtungen treibt. Homosexuelle Partnerschaften (nicht der einzelne homosexuell Empfindende), in denen entweder das männliche oder das weibliche Element fehlen, sind nicht das Abbild vom Urbild. Sichtbarer Ausdruck der Verwiesenheit auf das andere Geschlecht ist unser Leib. Unsere Sexualität ist die schöpferische Energie, kraft derer …
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#79   taunuß   17:58:37 | Montag, 12. November 2007
Airbag
Bitte weiter
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#78   Airbag   17:55:11 | Montag, 12. November 2007
Eine Frage des Menschenbildes – warum Homosexualität Sünde ist
Seit der frühe der Menscheit gibt es homosexuelles Verhalten. Im Gegensatz zu anderen Kulturen wie etwa Griechenland wurde es im Judentum und Christentum immer abgelehnt. Es wurde als Sünde angesehen-wörtlich als ,,Zielverfehlung,,(griechisch: hamartia, wörtlich nicht treffen das Ziel verfehlen)- im Bezug auf die Schöpfungsbestimmung des Menschen als Mann und Frau. Geschaffen ,,nach dem Bild Gottes“ (1.Mose 1, 26-30) soll der Mensch in der sichtbaren Wirklichkeit etwas vom Wesen Gottes wiederspiegeln. Dieser Mensch ist nach 1. Mose 1,27 – und das ist eingentümliche Spannung – zwar einerseits der je einzelne Mann und die Frau, und doch ist andererseits der ganze Mensch erst männliches und weibliches Geschöpf gemeinsam. Es ist wie bei den beiden Seiten einer Münze: Zwar ist auch der einzelne Mann und die einzelne Frau Träger der Ebenbildlichkeit Gottes, doch gleichzeitig ist der ganze Mensch nach dem Bild Gottes erst die einmalige dialogische Gemeinschaft von Mann und Frau. Der ganze Mensch, ,, ha-adam“, ist nach Mose 1,27 erst männliches und weibliches Geschöpf gemeinsam. Nach biblischem Verständniß ist der Mensch dabei gerade kein androgynes Wesen. Dei geschlechtliche UNterscheidung bleibt. Der ganze Mensch, das sind erst zwei gemeinsam: männliches und weibliches Geschöpf.
Wenn diese Einzigartigkeit der Zusammengehörigkeit und Aufeinanderverwiesenheit von männlichem und weiblichem Geschöpf in unserer Welt nicht mehr Sichtbar wird, zb. indem wir homosexuelle Lebensweisen…
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#77   DonMedardus   17:44:58 | Montag, 12. November 2007
@ Seefeldt
Homosexualität ist mit hoher Wahrscheinlichkeit vererbt. Auch wenn ihre genetischen Kenntnisse sich auf die simplen Vererbungsgesetze nach Mendel zu beschränken scheinen, so zeigen die modernen Untersuchungen der Genetik bei den meisten Eigenschaften einen multigenetischen Erbgang, d. h., erst das Zusammenspiel verschiedenster Gene, zum teil autosomal, zum Teil gonosomal, bedingen die Ausprägung. Z. B. die Form des Auges wird auch nicht duch einige wenige Gene vererbt, die aussterben würden, wenn z. B. jetzt alle grünäugigen gemobbt werden würden (wie hier die Homosexuellen) und sich nicht mehr fortpflanzen dürften. Bei Homosexualität ist es ähnlich: Sehr viele Menschen, die heterosexuell leben und sich fühlen, tragen Gene in sich, die bei Zusammentreffen mit anderen Genen Homosexualität im Phänotypus generieren, in abgeschwächter Form oder in Paarung mit anderen Genen Bisexualität. Höchstwahrscheinlich tragen auch Sie, Seefeldt, Gene für Homosexualität in sich (nicht umsonst nimmt man bei jedem Menschen Bisexualität an, in stark schwankender Ausprägung, so auch bei Ihnen), die bei Zusammentreffen mit anderen Genen einen homosexuellen Menschen hervorbringen.Auf diese Weise sterben diese Gene nie aus,und viele Heteros bekommen Homos als Kinder, wie auch Homos durchaus schon Heteros gezeugt haben. Und Ihre Angst vor Homosexualität könnte durchaus damit zu tun haben, daß Ihre auch genetische Bisexualität sich doch stärker dem eigenen Geschlecht zugeneigt fühlt, als Sie ertrügen.
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#76   litterae sunt divitiae   17:10:48 | Montag, 12. November 2007
@Pascal
Dann nennen Sie uns doch mal im europäischen Raum einen anerkannten nicht katholischen Psychater der HS behandelt. Dann werd ich da mal einen Termin machen.
Bitte keinen Amerikaner die sind so Fundamental
Das hat doch nichts mit der Konfession zu tun. Wieviele Psychiater haben wir in Dtl., die katholisch sind (zumindest auf dem Papier). Das hat ja nichts mit seiner Arbeit zu tun.
Und auch nicht alle amerikan. Psychiater müssen so fundamental christl. eingestellt sein. Das düren Sie nicht mit den Organsiationen à la Wüstenstrom und Co. verwechseln. Dort arbeiten nämlich, soweit ich weiß, keine richtigen Therapeuten, wesegen diese Organisationen ja auch verrufen sind. und zudem sind sie evangelikal.
Normale Psychiater dürfen ihre persönl. religiösen Überzeugungen nicht in ihre Arbeit mit einfließen lassen. Die Psychologie und die Psychiatrie sind Wissenschaften, die zunächst versuchen wertfrei gewisse Phänomene zu beurteilen.
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#75   raindance1 †   17:00:58 | Montag, 12. November 2007
hä?…
Der Erzbischof erklärte das in einem längeren Gespräch mit der Tageszeitung ‘Liechtensteiner Vaterland’. Mons. Haas gibt praktisch nie öffentliche Interviews.
war das jetzt ein Interview oder war es keines?
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#74   Pascal123   16:51:37 | Montag, 12. November 2007
@seefeld
Dann nennen Sie uns doch mal im europäischen Raum einen anerkannten nicht katholischen Psychater der HS behandelt. Dann werd ich da mal einen Termin machen.
Bitte keinen Amerikaner die sind so Fundamental
Danke für Ihre mühe
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#73   engelhardt †   16:31:46 | Montag, 12. November 2007
Behauptungen, Behauptungen…
Wie ueblich schwadronieren sich die Fundis hier ad hoc ihre Welt zusammen.
Der Bischof ist also angeblich nicht verantwortlich fuer seine Fettheit, da diese krankhaft sei. Woher Seefeldt das weiss? Keine Ahnung, vielleicht hat er illegalerweise Zugang zur Krankenakte?
Wie gesagt: derart fett wird man nur, wenn man viel frisst und sich wenig bewegt. Bitte widerlege das.
Desweiteren wird erst behauptet, es se UNMOEGLICH, dass Homosexuelitaet genetisch bedingt sei, weil sie nicht vererbbar waere, was aus mehreren Gruenden Schwachsinn ist, u.a, weil H. rezessiv vererbbar sein koennte.
Folgerung? Kein „Richtig, entschuldige meine falsche Behauptung“ sonder Verschiebung der Torpfosten.
Auf einmal ist eine Vererbung nicht mehr unmoeglich, sondern nur noch unwahrscheinlich.
Unwahrscheinlich warum genau? Darauf wird natuerlich keine Antwort gegeben.
Wie ueblich: wird eine Wahnidee der Christen widerlegt, stellen sie einfach eine neue auf.
Redaktion benachrichtigen
#72   Peter-Pan   16:19:00 | Montag, 12. November 2007
@Seefeldt
Sie sind wirklich davon überzeugt, wenn Sie es nur oft genug wiederholen und genug Fachausdrücke reinbringen, wird es dadurch wahr.
Homosexualität ist keine psychische Erkrankung und wird seit Jahrzehnten auch nicht mehr als solche anerkannt. Da kann Ihr Wunschdenken auch nichts dran ändern.
Und gehen Sie sich mit diesen ganzen Konstitutions- und Rassentypen nicht langsam selbst auf den Keks. Langsam glaube ich, Sie meinen jeden Menschen bis zur Nasenspitze hin katalogisieren zu können – wozu das auch immer gut sein mag.
Redaktion benachrichtigen
#71   athanasius1957   16:10:24 | Montag, 12. November 2007
ad fakihu
die von ihnen eingegebenen links
z.B.: Alternative Familienformen : Eineltern, gleichgeschlechtliche Paare, Hausmänner
Auch dieses Buch vom selben Autorkönnte einige Leser interessieren.
sind nicht mehr verfügbar!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Man dürfte doch kreuz.net lesen, od’r.
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#70   HomCat   16:08:56 | Montag, 12. November 2007
@Seefeld
Ich lache mich hier wirklich gerade aus dem Leben. Wenn Sie mich sterben sehen wollen, dann schreiben Sie weiter so einen Unfug. Homosexualität ist also eine Krankheit. Eine Krankheit bedingt, daß etwas betroffen ist. Was soll denn bei Homosexuellen krankhaft betroffen sein?
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#69   Seefeldt   15:40:28 | Montag, 12. November 2007
homosexuelle Wirklichkeitsverweigerung
Die Ablehnung der medizinischen Konstitutionslehre ist wieder einmal typisch für homosexuelle Wirklichkeitsverweigerer.
Ein Wissender hätte beispielsweise bemerkt, daß ich mit Pyknikern, Athletikern und Asthenikern eine ältere Einteilung nannte, mit Endomorphen, Mesomorphen und Ektomorphen dagegen die aktuelle Einteilung (die prinzipiell übrigens der älteren Einteilung entspricht). Was für Rassen gilt, gilt auch für die Konstitutionstypen: sie sind unübersehbar. Es gibt allerdings weit mehr Menschen gemischten Konstitutionstyps als Menschen gemischter Rassenzugehörigkeit.
Da ich mich auch etwas mit Biologie auskenne, sind mir die rezessiven Gene keineswegs unbekannt. Aber die Voraussetzungen zur Weitergabe einer homosexuellen Veranlagung (wenn es sie denn gäbe) wären denkbar schlecht.
Wie aber doch eigentlich deutlich genug gezeigt, ist Homosexualität keine Veranlagung, sondern eine psychische Erkrankung – eine Erkrankung, für deren Ausbruch Homosexuelle nicht unbedingt etwas können, deren Heilung sie aber versuchen können und auch sollten, indem sie sich zu einem guten Psychiater begeben. Ich bin sicher, daß sie nach einer erfolgreichen Heilung ihr neues Leben viel schöner finden als ihr derzeitiges.
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#68   Aleph †   12:44:36 | Montag, 12. November 2007
Bauernregeln beachten
Noch immer lautet die Bauernregel: „Katrein (25. November) stellt den Tanz ein“ und an Martini wird die Gans geschlachtet. Der Fasching kam erst viel später. Schließlich wird er ja durch die „stille“ Adventszeit unterbrochen, um dann nach Neujahr wieder auszubrechen.
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#67   athanasius1957   12:40:57 | Montag, 12. November 2007
fasten als zeichen
was hält ihr davon die vierzigtägigen adventfasten, die mit heute beginnen, wieder aufleben zu lassen?
Am11.11. war Martinsfest, nicht Faschingsbeginn, und die letzte „Völlerei“ vor Weihnachten, das Tanzen wurde mit St. Katharina von Alexandria 25.11. eingestellt.
Faschingsbeginn war am 6.1.
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#66   fakihu   10:48:14 | Montag, 12. November 2007
@L S D
Moment, nur dass ich das richtig verstehe: Sie haben 3 Kinder und 8 Enkelkinder. Und Sie sind schwul. Und Ihre Frau ist lesbisch. Oder wie?
Und wie funktioniert so eine Ehe? Oder sind Sie nicht verheiratet? Irgendwie blicke ich nicht ganz durch.
Was es alles gibt…
Auch wenn sie nicht ganz durchblicken, haben sie das Wichtigste erfasst .
Eine ausführliche Beschreibung des Funktionnirens solcher Beziehungen würde den hiesigen Rahmen sprengen.
Fundierte Studien & Literatur dazu ist vorhanden:
z.B.: Alternative Familienformen : Eineltern, gleichgeschlechtliche Paare, Hausmänner dispatch.opac.d-nb.de/…4.1/SET=1/TTL=11/SHW?FRST=13
Auch dieses Buch dispatch.opac.d-nb.de/…4.1/SET=1/TTL=21/SHW?FRST=25 vom selben Autor www.psycho.unibas.ch/index_html?content=person… könnte einige Leser interessieren.
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#65   Erdloyalist   10:09:29 | Montag, 12. November 2007
Nur die Vielfalt Gottes ist die Wahrheit, Satans Ziel ist die Zerstörung dessen
Viele erzkonservative Gläubige sprechen bei Homosexualität von einer schweren Sünde und einen Vergehen gegen die Schöpfungs- und Heilslehre.
Doch dies nur Schwachsinn.
Worauf sich die erzkonservativen Gläubigen berufen sind Propagandaschriften der Antike die ducrh den satanischen Einfluss in die Heiligen Schriften gelangten.
Die Wahrheit ist, dass Gott alle Menschen erschuf, das Er ihnen den freien Willen gab und jeden Menschen die Liebe spendete.
Gott war es der aus dem Tier den Menschen erschuf und der durch seine Gnade uns stetig weiter auf den Weg zum Frieden führt.
Gott erschuff alle Religionen, jede Religion zu einer bestimmten Zeit, an einen bestimmten Ort. Denn niemand kann genauso glauben wie ein anderer und damit dennoch alle zu Gott gelangen erschuff er durch die Sendung seiner Söhne und Propheten alle Religionen, die die Weg zu Gott unserem Herrn sind.
Doch eines erschuff Gott nicht und das war die Gottlosigkeit die viele Separatisten (Erzkonservative; religiöse, kulturelle und ethnische Fanatiker; Kapitalisten und Kommunisten; Nationalisten…) an den Tag legen.
Die Propagandaschriften der Bibel, der Terrorismus, der Faschismus, die Sturrheit der Erzkonservtiven, die Homophobie, die Kindstötung (Abtreibung), der unmenschliche Kapitalismus und der Menschheitsfeindliche Kommunismus, der Rassismus und die Teilung der Menschheit sind das Ergebnis Satans.
Eine schwere Sünde ist es daher wer auf Satans Seite steht und die Vielfalt Gottes in all seiner Form bekämpft.
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#64   engelhardt †   08:47:17 | Montag, 12. November 2007
Medizin
Es gibt die Konstitutionstypen
Pykniker (endomorph),
Athletiker (mesomorph),
Astheniker (ektomorph).
Meine Guete, die Medizin hat sich seit der Antike doch ein wenig weiter entwickelt. Ich fasse es nicht, was kommt als naechstes? Die Lehre von den schlechten Winden und Aderlass?
Anders ist es mit der Homosexualität. Die ist nicht anlagebedingt, kann es ja auch nicht sein, da sie sich nicht vererben kann (zumindest nicht auf natürlichem Wege).
Auch hier muss ich einen fundamentalen Mangel an Bildung feststellen: schon mal van von rezessiven Genen gehoert?
Offensichtlich nicht. Aber auch hier beweisst sich wieder: Ignoranz und Bildungsmangel ist gerade bei den religioesen uebermaessig vorhanden.
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#63   Fragender   07:47:08 | Montag, 12. November 2007
@ seefeldt
denn ein gesunder Mensch kann einfach nicht tun, was so mancher Homo tut
und was tut „mancher Homo“ was nocht „mancher Hetero“ auch tut???
Ich bin zwar kein Experte, aber zumindest mit ist keine Sexualpraktik im homosexuellen Bereich bekannt, die nicht im heterosexuellen Bereich auch praktiziert wird… (wo aber auch nicht alles gesund ist, was so getrieben wird…finde ich…)
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#62   litterae sunt divitiae   02:21:31 | Montag, 12. November 2007
@fakihu
Ich muss sie enttäuschen: unsere 2 Söhne und unsere Tochter sind hetis und 5 Enkelkinder ebenfalls (die 3 andere sind noch nicht im Alter, sich festzulegen) …

und dies trotz lesbischer Mutter und schwulem Vater
Moment, nur dass ich das richtig verstehe: Sie haben 3 Kinder und 8 Enkelkinder. Und Sie sind schwul. Und Ihre Frau ist lesbisch. Oder wie?
Und wie funktioniert so eine Ehe? Oder sind Sie nicht verheiratet? Irgendwie blicke ich nicht ganz durch.
Was es alles gibt…
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#61   K.TO   01:57:51 | Montag, 12. November 2007
die armen Kinder
Opfer von Hedonismus und Egoismus !
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#60   fakihu   01:52:49 | Montag, 12. November 2007
@seefeldt
Jene Homosexuellen, die doch Nachkommen haben, sind ja wohl eher bisexuell, und es wäre schon erst einmal zu hinterfragen, wie oft deren Nachkommen homo- oder bisexuell sind. Und auch in solchen Fällen bestünde ja durchaus die Möglichkeit, daß die Kinder durch das Verhalten ihrer Eltern auf ihre Abwege geführt wurden.
Ich muss sie enttäuschen: unsere 2 Söhne und unsere Tochter sind hetis und 5 Enkelkinder ebenfalls (die 3 andere sind noch nicht im Alter, sich festzulegen) …

und dies trotz lesbischer Mutter und schwulem Vater
schlafen sie gut !
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#59   K.TO   01:31:59 | Montag, 12. November 2007
genau !
Genau was ich gesagt habe: Leblhuber ist so um 1 Uhr in der Nacht auf Kreuz.net und beschimpft alle Leute…
Frustration ? langweiliges Leben ?
Wo kommt dein Hass her ? Hast du dich schon gefragt ? Nein, natürlich nicht ! Du meinst bestimmt, du bist gaaanz normal.
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#58   Leblhuber   01:27:16 | Montag, 12. November 2007
@KTO:
immer noch dabei, die ganze Welt zu beschimpfen, Leblhuber ?
Der grosse Besserwisser ist oft der grösste Idiot
Ein Vergleich mit Ihnen kann höchstens, wenn überhaupt, den zweitgrößten Idioten ergeben. Das ist immerhin tröstlich. :-)
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#57   K.TO   01:21:20 | Montag, 12. November 2007
leblhuber
immer noch dabei, die ganze Welt zu beschimpfen, Leblhuber ?
Der grosse Besserwisser ist oft der grösste Idiot
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#56   Leblhuber   01:09:31 | Montag, 12. November 2007
@Seefeldt:
denn ein gesunder Mensch kann einfach nicht tun, was so mancher Homo tut
Sie haben von HS so wenig Ahnung, wie vom Judentum. Sie kennen nichts, als Ihre unreflektierte Abneigung. Und das ist für eine Diskussion effektiv zu wenig.
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#55   Peter-Pan   00:57:11 | Montag, 12. November 2007
@Seefeldt
Und angesichts einiger Praktiken insbesondere von Schwulen kommt man leider nicht daran vorbei, daß Homosexualität doch mit schweren psychischen Schäden verbunden ist, denn ein gesunder Mensch kann einfach nicht tun, was so mancher Homo tut.

Ich wage kaum zu fragen, aber haben Sie auch nur eine vage Vorstellung davon, was so mancher Heterosexueller tut?
Aber Homosexualität ist trotzdem keine psychische Erkrankung und wird in den meisten Ländern auch nicht so behandelt (vielleicht in einigen islamischen Staaten).
Für das von Ihnen gewünschte Verbot dürfte also keine Hoffnung bestehen.
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#54   Seefeldt   00:52:30 | Montag, 12. November 2007
Kein Grund zur Verzweiflung
Es besteht für mich überhaupt kein Grund zur Verzweiflung.
Daß Homosexualität keine Veranlagung ist und warum das so ist, habe ich ja schon geschrieben.
Jene Homosexuellen, die doch Nachkommen haben, sind ja wohl eher bisexuell, und es wäre schon erst einmal zu hinterfragen, wie oft deren Nachkommen homo- oder bisexuell sind. Und auch in solchen Fällen bestünde ja durchaus die Möglichkeit, daß die Kinder durch das Verhalten ihrer Eltern auf ihre Abwege geführt wurden.
Und angesichts einiger Praktiken insbesondere von Schwulen kommt man leider nicht daran vorbei, daß Homosexualität doch mit schweren psychischen Schäden verbunden ist, denn ein gesunder Mensch kann einfach nicht tun, was so mancher Homo tut.
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#53   Benedikt   00:46:56 | Montag, 12. November 2007
@ Seefeldt
Bitte lesen
Ja machen Sie doch mal.
Homosexuelle können sich psychiatrisch helfen lassen. Darin, daß sie das nicht tun, besteht ihre Schuld, also auch ihre Sünde.
Das kann ja – um in Ihrem Beispiel zu bleiben – ebenfalls Teil der psychischen Erkrankung sein. Es wäre bezügl. psychischer Erkrankungen gar kein seltenes Phänomen. Folglich wäre auch das nicht willensbestimmt und kann keine Sünde sein.
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#52   Peter-Pan   00:37:56 | Montag, 12. November 2007
@Seefeldt
Homosexualität gilt seit Jahrzehnten nicht mehr als psychische Erkrankung!! Und sie wird es auch in Zukunft nicht, so verzweifelt Sie sich auch daran festklammern mögen.
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#51   Kurt K.   00:36:48 | Montag, 12. November 2007
Bitte verstehen!
Homosexualität kann gar nicht anlagebedingt sein, da sie nicht vererbt werden kann.
Das sollte doch eigentlich verständlich sein.
Das schrieen sie schonmal, es wird aber auch durch zuígfache Wiederholungen nicht richtig.
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#50   Seefeldt   00:34:13 | Montag, 12. November 2007
Bitte lesen!
In meinem Vorbeitrag schrieb ich:
1.
Homosexualität kann gar nicht anlagebedingt sein, da sie nicht vererbt werden kann.
Das sollte doch eigentlich verständlich sein.
2.
Homosexuelle können sich psychiatrisch helfen lassen. Darin, daß sie das nicht tun, besteht ihre Schuld, also auch ihre Sünde.
3.
Wer die Kirchenhasser sind, sehen wir ja hier in diesem Forum zur Genüge – eben nicht die als „Fundamentalisten“ verschrieenen treuen Katholiken, sondern solche infamen Primitivlinge, die beispielsweise Bischöfe wegen ihrer Körpereigenschaften diffamieren.
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#49   Fragender   00:33:57 | Montag, 12. November 2007
@ Kurt K
Sie glaubens wahrscheinlich nicht, aber viele Schwule waren und sind verheiratet, einfach weil die Gesellschaft das erwartete und erwartet. Früher viel mehr als Heute.
neben der „Ehe gegen Überzeugung gab es nur eine gesellschaftlich anerkannte Lösuung des Problem: der Zölibat…
Genau deshalb ist auch der Anteil an Homosexuellen im Klerus deutlich höher als in der übrigen Bevölkerung…
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#48   Kurt K.   00:28:46 | Montag, 12. November 2007
@ Seefeld: klingt schlau, ist aber falsch.
Anders ist es mit der Homosexualität. Die ist nicht anlagebedingt, kann es ja auch nicht sein, da sie sich nicht vererben kann (zumindest nicht auf natürlichem Wege).
Das klingt erstmal logisch. Ist aber Humbug. Natürlich kann sich HS vererben. Sie glaubens wahrscheinlich nicht, aber viele Schwule waren und sind verheiratet, einfach weil die Gesellschaft das erwartete und erwartet. Früher viel mehr als Heute. Wenn alle Geellschaften sich der HS so öffnen wie die unsrige (und noch mehr!) dann würde sich die HS, falls sie rein anlagebedingt ist (was man nicht so genau weiss) irgendwann erledigt haben, weil sich praktizierende Homosexuelle tatsächlich nicht fortpflanzen und ihre Sexualität demnach nicht (mehr) vererben. Aber bis vor 50, 60 Jahren war HS noch strafbar und absolut geächtet. Demnach gab es kaum alleine ihre HS praktizierende Schwule, sondern allenfalls zusätzlich zur Ehe praktizierende. Die haben sich also seit vielen Jahrtausenden ebenso fortgepflanzt wie die Heteros. Zwangsweise.
Und was die Fettleibigkeit angeht: Wie schon gesagt, sicher, es ist auch eine Anlage, ob man leichter oder schwerer dick wird. Aber sooooo Fett?? Na, ich glaub das liegt schon eher am guten Essen und der mangelnden Bewegung. Beim Beten verbrennt man halt keine Kalorien. Aber da war ja schon immer so: fette Kleriker, die nix schafften, auch wenn das Volk darbte.
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#47   Fragender   00:25:02 | Montag, 12. November 2007
@ Seefeld
die echten Kirchenhasser sitzen ganz wo anders als sie vermuten: das sind die Fundamentalisten, die die grundlegensten Fundamente des Christentums wie z.B. die Nächstenliebe auf dem Alter der Aroganz dem Gott des Hasses opfern und Zwietracht und Streit in die Kirche tragen…
Menschen wir „Bischof“ Haas
P.S.: Lesen Sie mal bei Timotheus nach, wie ein Bischof so sein soll, und dann vergleichen sie das mit dieser seltsamen Gestalt…
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#46   Benedikt   00:15:22 | Montag, 12. November 2007
@ Seefeldt
Homosexualität ist immer eine psyschische Erkrankung, sonst nichts. Zum Trost für die Homosexuellen: auch für psychische Erkrankungen sind die Patienten nicht immer selbst verantwortlich
Ah ja. Damit ist zumindest ausgeschlossen, dass HS eine Sünde sein kann, da auf einer Krankheit und nicht auf einem Willen basierend. Aus der Weigerung sich helfen zu lassen kann ebenfalls nichts geschlossen werden, da solche Weigerungen bei psychischen Erkrankungen sicher nicht selten sind, oder anders gesagt: Auch die Weigerung ist Teil der Krankheit.
Den Boden der kirchlichen Lehre haben Sie damit verlassen. Ziemlich peinlich, wenn man im selben Atemzug andere als Kirchenhasser bezeichnet.
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#45   Peter-Pan   00:14:01 | Montag, 12. November 2007
@Seefeldt
Die meisten Ärzte sind heute sehr wohl davon überzeugt, dass Homosexualität anlagebedingt ist. Und als psychische Erkrankung gilt sie schon seit Jahrzehnten nicht mehr.
Aber natürlich wissen Sie es besser…
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#44   Seefeldt   00:11:00 | Montag, 12. November 2007
Das Nichtwissen der Kirchenhasser …
… zeigt sich auch hier wieder, in diesem Falle in der Ignoranz der Konstitutionstypen.
Es gibt die Konstitutionstypen
Pykniker (endomorph),
Athletiker (mesomorph),
Astheniker (ektomorph).
Astheniker sind dünn, haben einen schnellen Stoffwechsel und damit verbunden eine geringe Fettaufspeicherung.
Athletiker sind kräftig und haben auch keine große Fettaufspeicherung.
Dagegen haben Pykniker eine starke Fettaufspeicherung, und deswegen wird Fettleibigkeit eben doch durch die Veranlagung bestimmt.
Anders ist es mit der Homosexualität. Die ist nicht anlagebedingt, kann es ja auch nicht sein, da sie sich nicht vererben kann (zumindest nicht auf natürlichem Wege).
Homosexualität ist immer eine psyschische Erkrankung, sonst nichts. Zum Trost für die Homosexuellen: auch für psychische Erkrankungen sind die Patienten nicht immer selbst verantwortlich. Sie können sich aber helfen lassen, und darin, daß viele Homosexuelle es nicht tun, liegt deren Schuld.
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#43   Herward   22:30:51 | Sonntag, 11. November 2007
Veranlagung???
Wer sich Bilder der deutschen Bischöfe, die nach dem Kriege tätig waren, ansieht, stellt fest, die hatten alle ein halbwegs normales Aussehen. Deshalb nochmals: der Erzbischof von Vaduz, Mons. Wolfgang Haas betreibt, ohne Wenn und Aber, ausschweifende, exzessive und hemmungslose Völlerei. Dafür gibt es keine Entschuldigung!!! Damit er wieder ein halbwegs normales Aussehen bekommt, gibt es ein einfaches, Hunderte von Jahren bekanntes Heilmittel: die Fastenzeit wieder ernstnehmen und damit wirkliches Vorbild sein!!!!!! Ich wiederhole: ein vierzigtägiges sehr strenges Fasten, fünf Jahre lang wiederholt, würde den Bischof körperlich sanieren. Ich persönlich habe mit dieser Vorgehensweise über zwanzig Jahre Erfahrung und große Erfolge. Siehe auch: Dr. med. Heinz Fahrner „Fasten als Medizin“
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#42   Gotthard   22:03:55 | Sonntag, 11. November 2007
@nachtleuchte
ökumene geht ja noch weiter in ihrer raserei gegen gott:
Halte Deine Leuchte doch mal über ein Lexikon und lies dort mal die Definition von „Ökumene“ … Deine Foren-Raserei ist bar jeden Wissens und bar jeder Kenntnis.
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#41   Kurt K.   21:19:44 | Sonntag, 11. November 2007
Auch für Fettleibigkeit kann nicht jeder etwas.
Auch für Fettleibigkeit kann nicht jeder etwas. Veranlagung und ungünstige Umstände können auch einiges dazu beitragen.
Und für HS können die Menschen allesamt natürlich etwas, das haben sie sich alle selbst ausgesucht und ist definitiv keine (entschuldigende) Veranlagung – ja, ist klar!
Und nebenbei: Dass es Menschen gibt, die aufgrund von Veranlagung dazu neigen, dicker zu sein als andere, ist klar. Seltsam bloss, dass sich diese „Veranlagten“ in der Kirche zu sammeln scheinen. Und dass diese dann mit der „Entschuldigung“ der Veranlagung entsündigt werden… :-!
Sollte es aber einmal vorkommen, daß ein Katholik auf einen sachlichen Beitrag unsachlich antwortet, werde ich auch dazu Stellung nehmen. Bis jetzt habe ich aber noch nichts desgleichen erlebt.
Dies lässt drei Deutungsweisen zu:
a) Sie lesen nur wenig hier auf +net.
oder
b) Sie finden Beiträge z.B. von Bruder Theophil ala „Das ist nur scheinbar ein Denkmal…und eigentlich als formschöner Superdildo gedacht, für Leute mit ausgeleiertem Schließmuskel.“ für sachlich.
oder
c) Sie schränken die Deutung als „Katholik“ auf sehr wenige Menschen hier ein.
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#40   engelhardt †   21:14:26 | Sonntag, 11. November 2007
Uebrigens!
Auch für Fettleibigkeit kann nicht jeder etwas.
Voelliger Bloedsinn. Fett wird man, wenn man mehr Kalorien konsumiert als man verbraucht.
So wie der Bischof aussieht onsumiert er um die 8000-10000 kcal pro Tag. Das muss man erstmal schaffen.
Der Mann ist, was man als „morbidly obese“ bezeichnet.
Ursachen: enorme Kalorienzunahme und wenig Bewegung.
Also: verfressen UND faul auch noch.
Un der will moralische Ratschlaege geben? Das ich nicht lache!
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#39   Peter-Pan   21:08:23 | Sonntag, 11. November 2007
@Seefeldt: Menschenverachtung – wirklich?
Offenbar sind Ihnen die zahlreichen Male entgangen, in denen etwa ein „Bruder Theophil“ Homosexuelle als „schwule Schweinepest“, „Sodomitenbrut“ oder Ähnliches bezeichnet hat (und nicht der Einzige war). Oder widerspricht das Ihren Vorstellen von Sachlichkeit nicht?
Oder die Art und Weise wie über eine unbequeme Claudia Roth oder eine Alice Schwarzer hergezogen wurde (Sie haben’s nicht gesehen, ich weiß)?
Auch persönliche Angriffe durch Nick-Name-Verzerrungen scheinen Ihrer Aufmerksamkeit nicht würdig.
Und finden Sie Seminarists Ausdruck „linksfaschistische Kirchenhasser“ besonders sachlich?
Es sind viel öfter die erklärten Fundamental-Katholiken, die auf dieser Seite die Beherrschung verlieren und ihre Wut auf eine Welt hinausschreien, die sie nicht verstehen – mehr noch, eine Welt die von ihnen nichts mehr wissen will.
P.S.: Es gibt ein paar äqyptische Götter, die waren 3000 Jahre und länger im Geschäft. Also geben Sie nicht so an.
@Seminarist
Eine Diskussion mit diesen linksfaschistischen Kirchenhassern erübrigt sich. Wie heisst es doch so schön: „Wo die Dummheit herrscht, hat der Kaiser sein Recht verloren.“
Unser letzter deutscher Kaiser war ein kompletter Idiot. Das finale Endprodukt eines jahrhundertealten, dekadenten, inzestuösen Adelsgeschlechts, deren Angehörige komplett den Bezug zur Realität verloren hatten und zu Recht davon gejagt wurden (und das wurden sie im Grunde).
Ist also ein sehr schlechtes Argument
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#38   engelhardt †   21:06:58 | Sonntag, 11. November 2007
Fett?
Es gehört schon zum Niedrigsten überhaupt, Menschen aufgrund körperlicher Eigenschaften herabzusetzen.
Selbst erworbene koerperliche Eigenschaften kann man sehr wohl kommentieren. Der Bischof ist ja nicht desalb so fett, weil er einem asketischen Lebenswandel folgt.
Das aeussere Mermal von Frasssucht und mangelnder selbtbeherrschung mit einem angeborenen Koerpermerkmal gleichzusetzen ist ja wohl lachhaft.
Ich uebrigen: diese Seite und viele der fundamentalistischen Besucher sind hier tag ein-tag aus froehlich damit beschaeftigt, Menschen auf Grund ihrer angeborenen sexuellen Identitaet herabzusetzen. Und das soll auf einmal nicht „niedrig“ sein?
Ernsthaft, ich habe noch in meinem ganzen Leben keine groesseren Heuchler als die Christen kennengelernt.
Naja, vielleicht die Moslems und die Juden aber in Priznip eben die Religioesen.
Abscheulich, wirklich.
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#37   Seefeldt   20:58:50 | Sonntag, 11. November 2007
Die Kirche hat Zukunft
„Bald wird die Kirche nicht mehr bestehen“ – das wünschten schon viele Kirchenhasser. Das behaupteten die Kommunisten, und das wollten auch die Nationalsozialisten.
Doch die Kirche hat schon knapp 2000 bestanden, sie überstand den Kommunismus und den Nationalsozialismus, und sie wird auch weiterhin bestehen – denn sie wurde von Gott gegründet.
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#36   kreuts.net/forum   20:08:40 | Sonntag, 11. November 2007
vielleicht bilde ich es mir nur ein, aber
kann es sein, daß zur zeit den (noch unbekannten) redakteuren und betreiber die homoartikel besondere freude bereiten?
gut so!
denn früher oder später, ein kleiner augenblick der unachtsamkeit (dorothea weiß wovon ich spreche – das kommt davon: „aufgeflogen“)
hier kapiert auch kaum jemand, ob die treuen und braven radikalkatholiken versehentlich auf seiten der evangelikalen unterwegs sind. (macht aber nichts, denn unterm strich sind beide gruppen gleich: radikal, merkbefreit, große schnauze, distanzlos usw. usf.)
ihr seid so richtig ehrbare zeitgenossen!
gott ist sicher sehr stolz auf euch
in 50 jahren wird kaum mehr jemand von kirche sprechen. und ihr, liebe „fundis“, seid deutlich früher von der bildfläche verschwunden
weil ihr unwichtig seid.
kaum jemand möchte mit euch zu tun haben, da hilft euch auch kein künstlich aufgeblasenes kreuz.net
und jetzt fein weitermachen im kampf gegen die intoleranten, aidsverseuchten hinterlader.
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#34   Seminarist   19:57:51 | Sonntag, 11. November 2007
Exc. Haas – einer der wenigen Bischöfe, die diesen Titel überhaupt verdienen
Eine Diskussion mit diesen linksfaschistischen Kirchenhassern erübrigt sich. Wie heisst es doch so schön: „Wo die Dummheit herrscht, hat der Kaiser sein Recht verloren.“
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#33   Seefeldt   19:27:41 | Sonntag, 11. November 2007
Menschenverachtung!
Meine Moral ist im Gegensatz zu der vieler Kirchenhasser keine gespaltene.
Der erste Eintrag zur Reihe über Petra Roth erfolgte am 8.d.M.; inzwischen gibt es dort 222 Einträge.
Meinen ersten Beitrag schrieb ich am 9.d.M. um 17:15 als Antwort auf einen um 16:15 geschriebenen Beitrag (nur 3 Beiträge sind dazwischen, und der letzte davon wurde 3 Minuten vor meinem eigenen Beitrag abgeschickt). Gerade mal 21 Beiträge folgten.
Ich habe ganz einfach nicht die ganzen übrigen knapp 200 Beiträge durchgelesen.
Sollte es aber einmal vorkommen, daß ein Katholik auf einen sachlichen Beitrag unsachlich antwortet, werde ich auch dazu Stellung nehmen. Bis jetzt habe ich aber noch nichts desgleichen erlebt.
Auch für Fettleibigkeit kann nicht jeder etwas. Veranlagung und ungünstige Umstände können auch einiges dazu beitragen. Fettleibigkeit berechtigt also keineswegs dazu, einem anderen Menschen gleich Völlerei oder dergleichen zu unterstellen.
Doch so oder so – Herabsetzung eines Menschen wegen dessen Körpereigenschaften ist Herabsetzung eines Menschen wegen dessen Körpereigenschaften, und damit eine primitive, menschenverachtende Niedrigkeit.
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#32   Kurt K.   19:05:22 | Sonntag, 11. November 2007
@ Seefeld: Menschenverachtung?
wo einige Dumpfbacken (bedaure, muß hier wirklich sein) sich an körperlichen Merkmalen verhaßter Bischöfe aufgeilen.
Es gehört schon zum Niedrigsten überhaupt, Menschen aufgrund körperlicher Eigenschaften herabzusetzen.
Jaja, schon gut. Ich erinnere hier nur mal schnell an den letzten Artikel über Claudia Roth www.kreuz.net/…ticle.6164-page.html woi Sie sich auch zu Wort gemeldet haben, sich für die geifernden Beschreibungen von CR von „Katholiken“ einen Scheiss interessiert haben.
Selektive Moral eben. Gut katholisch.
Ähnlich abscheulich wäre es beispielsweise, Juden wegen der bei ihnen oft anzutreffenden Hakennase zu diffamieren.
Ich bezweifle, dass viele Juden tatsächlich eine „Hakennase“ haben. Aber selbst wenn: Dafür könnten sie nichts. Gar nichts. Wenn aber jemand unglaublich Fett ist (wie viele Bischöfe und andere kirchliche Würdenträger) dann kann der in der Regel schon was dafür. Das ist nunmal ein Zeichen für „Völlerei“.
Nebenbei: Ich bin selber nicht gertenschlank und habe auch nichts gegen richtig Dicke. Aber: Wer ständig von den Sünden anderer redet und selber offensichtlich der Völlerei anhängt, der ist nunmal nicht wirklich ernst zu nehmen. Es ist eben sehr einfach, Sünden, derer man selbst nicht droht anheimzufallen (z.B. HS) bei anderen anzuprangern.
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#31   Seefeldt   18:43:39 | Sonntag, 11. November 2007
Welche Menschenverachtung …
… so vielen Kirchenhassern eigen ist, zeigt sich ja wieder einmal sehr deutlich in dieser Beitragsreihe, wo einige Dumpfbacken (bedaure, muß hier wirklich sein) sich an körperlichen Merkmalen verhaßter Bischöfe aufgeilen.
Es gehört schon zum Niedrigsten überhaupt, Menschen aufgrund körperlicher Eigenschaften herabzusetzen.
Ähnlich abscheulich wäre es beispielsweise, Juden wegen der bei ihnen oft anzutreffenden Hakennase zu diffamieren. Die Nazis taten das, woran wieder einmal zu erkennen ist, daß heutige Kirchenhasser, die sich so gern als Antifaschisten erklären, charakterlich den Nazis verflixt nahe sind.
Was die Sache mit den angeblich lieblosen Männern als Experten für Liebe und Sexualität betrifft:
viele Priester haben wirklich innige Liebe zu Gott und den Menschen, und das ist ihnen auch anzumerken.
Und da die Priester oft viel erfahren, sind sie mitunter auch Experten auf Gebieten, auf denen sie selbst weniger praktische Erfahrung haben.
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#30   ExBochumer †   18:41:34 | Sonntag, 11. November 2007
Übrigens feiste Bischöfe:
Wenn Sie hier schon Krenn und Haas heranziehen und über diese herziehen und irgendwelche Zusammenhänge spinnen:
Sie haben Karl Lehmann vergessen. Der Rotarier wird immer fetter. – Na ja, oft zum Rotarier-Gastmahl gehen und sonst wenig für die Kirche tun.
www.spiegel.de/…0,1020,890508,00.jpg
www.netzeitung.de/…mg/0074/173774-1.jpg
www.ruhama.de/…2003/img/093_WEB.jpg
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#29   methusalix †   17:01:49 | Sonntag, 11. November 2007
@A. Wingenfeld
Andreas Wingenfeld: @ Pascal123 und Gunsenum
Und was den Klerikerzölkibat betrifft: Es wird ja schließlich niemand gezwungen, Priester oder Mönch zu werden. Wo ist also das Problem?
Das Problem liegt dort, wo sich diese liebelosen Männer, die nie im Leben die wahre Liebe kennen lernen durften (im Normalfall zumindest), als die Experten für Liebe und Sexualität aufspielen. Da haben sich die Böcke selbst zum Gärtner gemacht.
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#28   Fragender   16:56:26 | Sonntag, 11. November 2007
@ engelhard: Villtreffer
Beim Lesen dieser Seite koennte man meinen, bei der kath. Kirche drehe es sich nur um Sex im allgemeinen und Homosexualitaet in Speziellen.
„Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.“
Matthäus 12,34
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#27   engelhardt †   16:41:46 | Sonntag, 11. November 2007
Feist
Ist Voelleriei nicht eine Suende? Lebt dieser Bischof folglich nicht i staendigen Zustand der Suende?
Ist das (lut Katholischer Morallehre) nicht genauso schlimm wie praktizierte Homosexualitaet?
Beim Lesen dieser Seite koennte man meinen, bei der kath. Kirche drehe es sich nur um Sex im allgemeinen und Homosexualitaet in Speziellen.
Die Seitenbetreiber scheinen ein paar schwere Neurosen mit sich rumzuschleppen.
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#26   Fragender   16:32:51 | Sonntag, 11. November 2007
Haas und Krenn
Irgendwie erinnert mich Bischof Haas an Kurt Krenn:
Daß beide der Völlerei zugetan sind und dementsprechend unapetitlich aussehen, ist zwar auffallend, aber eigentlich (abgesehen von der schlechten Vorbildwirkung und dem Verlust von Glaubwürdigkeit in Sachen Fasten) noch nicht so schlimm.
Aber der Schaden an der Kirche, den beide durch Säen von Hass und Zwietracht bewirken (und der damit einhergehende Verlust an Glaubwürdigkeit in Sachen Nächstenliebe) und daß sie dadurch bei aufrechten Christen berechtigte, tiefgreifende Zweifel an der Kirche auslösen, ist schon sehr schlimm, finde ich.
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#25   Mathias Wagener   15:44:24 | Sonntag, 11. November 2007
Allerlösung
Die um sich greifende Allerlösungstheorie bedingungsloser Art macht die Kirche zu einem Vortragsverein über das freundliche Leben eines Jesus Christus, der alle mochte.
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#24   Kurt K.   15:25:46 | Sonntag, 11. November 2007
@ Herward: Guter Einwurf!
Aber der Klerus predigte ja schon immer Wasser und trank Wein.
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#23   Herward   14:23:24 | Sonntag, 11. November 2007
Glaubwürdig???
Den Erzbischof von Vaduz, Mons. Wolfgang Haas kann man bei seinem Aussehen mit gutem Gewissen der ausschweifenden, exzessiven, hemmungslosen Völlerei bezichtigen. Offensichtlich lebt dieser Herr in Saus und Braus. Und so ein Leben ist für einen hohen Herren der Kirche, der ja als ganzheitliches Vorbild eben dieser Kirche dienen soll, völlig unwürdig. Was wäre zu tun? Zuerst einmal sollte er die jährliche Fastenzeit wirklich ernst nehmen. Das bedeutet, über mindestens fünf Jahre, während der Fastenzeit, ein vierzigtägiges strenges Fasten (wie einst Christus in der Wüste? So weit will ich gar nicht gehen!). Das würde auch die Gemeinschaft der Versicherten langfristig entlasten. Nach dieser Zeit hätten wir, auch im Aussehen, einen glaubwürdigen, überzeugenden, vertrauenserweckenden Bischof. Ich weiß wovon ich spreche, da ich über Jahre hinweg die Fastenzeit als wirkliche Fastenzeit mit viel gesundheitlichem Gewinn praktiziere.
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#22   Gunsenum   14:22:13 | Sonntag, 11. November 2007
@wingenfeld
Ihr Zitat: „Lebensqualität und Menschenwürde hängt nicht alleine vom Sex ab.“
Merken sie sich das bitte, wenn demnächst hier über Schwule hergezogen wird, sie beleidigt werden, sie als geisteskrank dargestellt werden – und verteidigen sie diese mit ihren eben geschriebenen Worten!
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#21   turk   14:19:53 | Sonntag, 11. November 2007
Wenn der Vaduzer
Erzbischof auch im eigenen Klerus die „Sünde Sodoms“ niemals gutheißt und schon vor den höheren Weihen dementsprechend aussortiert, dann sind seine Worte glaubwürdig. Hoffen wir es.
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#20   Gunsenum   14:05:53 | Sonntag, 11. November 2007
@wingenfeld
1. Müssen Behinderte alleine leben?
Nein-a) erlebe ich es doch recht häufg, daß in einem mir wohlbekannten und nahebefindlichen Behindertenbetreuungsheim des Öfteren heiraten stattfinden. Sowohl zwischen „geistig Behinderten“ als auch zwischen Körperbehinderten.
b) Auch andere Formen des Zusammenlebens bereiten, wie ich in einem Praktikume rfahren durfte, diesen Menschen größtmögliche Freude.
2. Was ist mit Einsamen?
Niemand hindert Einsame daran, „sich unters Volk zu mischen“ und zu suchen. Ich bleibe natürlich einsam, wenn ich mich dem Sozialkontakt verweigere. Binsenweisheit.
3. Verlassene?
siehe 2.
Wenn dieser feiste Bischof von Vaduz daherkommt und erklärt: Homosexuelle Partnerschaften widersprächen der Schöpfungsordnung, dann möge er bitte den Sinn und den Zweck dieser ORdnung näher definieren und sein selbstgewähltes (also autonom bestimmtes!!!) zölibatäres LEben daran messen.
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#19   Antonia-Maria   14:03:43 | Sonntag, 11. November 2007
@pascal123
Was ist eigenartig daran, wenn man freiwillig zölibatär lebt? Es gibt mehr Menschen, die das freiwillig tun (nicht nur Priester und Ordensleute) als Sie ahnen.
Wahrscheinlich ist es Ihrer Meinung nach besser mit irgendjemanden ein Verhältnis zu haben den man gar nicht liebt, als zölibatär zu leben. Meiner Meinung nach lassen sich Liebe und Sex nicht trennen. Auch wenn das Gegenteil heute ständig praktiziert wird.
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#18   Andreas Wingenfeld   14:00:12 | Sonntag, 11. November 2007
@ Pascal123 und Gunsenum
Es soll ja Menschen geben, die aufgrund einer Krankheit oder Behinderung oder aus sonstigen Gründen den Geschlechtsverkehr nicht vollziehen können; trotzdem können und müssen sie das Beste aus ihrem Leben machen. Lebensqualität und Menschenwürde hängt nicht alleine vom Sex ab.
Und was den Klerikerzölkibat betrifft: Es wird ja schließlich niemand gezwungen, Priester oder Mönch zu werden. Wo ist also das Problem?
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