Die Homo-Unzucht widerspricht der Schöpfungs- und der Erlösungsordnung. Sie ist eine schwere Sünde und ihre staatliche Privilegierung ein Skandal. Worte eines katholischen Erzbischofs.
Erzbischof Wolfgang Haas von Vaduz.
(kreuz.net, Vaduz) Anders- und Nichtgläubige sollen sich für die Heilswahrheit und Heilsmittel der Kirche
öffnen. Darin besteht für den Erzbischof von Vaduz, Mons. Wolfgang Haas, der sogenannte interreligiöse
Dialog.
Der Erzbischof erklärte das in einem längeren Gespräch mit der Tageszeitung ‘Liechtensteiner
Vaterland’. Mons. Haas gibt praktisch nie öffentliche Interviews.
Anlaß des Gesprächs war das am 2.
Dezember bevorstehende, zehnjährige Jubiläum der Errichtung der Erzdiözese Vaduz. Die damalige Entscheidung
des Papstes bezeichnet Mons. Haas jetzt als „gewiß überraschend“.
Die Erzdiözese wurde von Johannes
Paul II. († 2005) gegründet, um Mons. Haas als Bischof von Chur wegzubefördern.
Auf eine Frage nach
dem Ökumenismus äußert sich der Erzbischof prägnant: „Hier möchte ich an den provokanten Ausspruch
eines inzwischen verstorbenen Mitbruders im Bischofsamt erinnern, der einmal äußerte: Der einzige aufrichtige
ökumenische Dialog ist der Konvertitenunterricht“.
Angst oder Ernst?
Die Frage, ob seine Priester in
der Grundschule ein „angstmachendes Gottesbild“ lehrten, verneint der Erzbischof erwartungsgemäß.
Man
müsse aber die Ernsthaftigkeit des Glaubens und des Glaubenslebens deutlich machen.
Dazu gehöre wesentlich
die biblisch begründete Verkündigung über die ‘Letzten Dinge’: Gericht, Himmel, Hölle, Fegfeuer.
Diese lebensentscheidenden Fragen will der Erzbischof nicht unter den Teppich kehren.
Außerdem spreche
die Kirche vom wahren und lebendigen Gott und nicht von Gottesbildern.
Ungeist des Konzils
Vom sogenannten
„Geist“ des Konzils hält der Erzbischof „nichts“. Dieser Geist unterliege einer subjektiven Einschätzung
und könne auch konstruiert sein.
Erzbischof Haas glaubt statt dessen an den Heiligen Geist. Der wehe
nicht so, als ob er mit sich selber in Widerspruch geraten könnte.
Deshalb müsse das Zweite Vatikanum
auf der Grundlage der früheren Konzilien gelesen und verstanden werden.
In manchem, was das Zweite Vatikanum
oder sein ‘Geist’ gemeint haben soll, erkennt der Erzbischof die wirklich Aussage des Konzils nicht wieder:
„Die nachkonziliare Krise spricht hier Bände.“
Wenn der Erzbischof als traditionell oder konservativ
bezeichnet wird ist das für ihn – richtig verstanden – ein Gütezeichen.
Sünde Sodoms
Eine im Oktober
vom Liechtensteiner Parlament an die Regierung überwiesene Motion zur Anerkennung von Homo-Paarungen
kann der Erzbischof „niemals gutheißen“.
„Die hier gemeinten gleichgeschlechtlichen Paarbeziehungen
widersprechen sowohl der Schöpfungs- als auch der Erlösungsordnung.“
Praktizierte Homosexualität entlarvt
der Erzbischof objektiv als „eine schwere Sünde“, deren rechtliche Anerkennung als Skandal.
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117 Lesermeinungen
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Mich würde eines Interessieren Könnte vielleicht die ungesunde Gesichtsfarbe dieses Bischofs von seiner
zölibatären Lebesweise kommen?. Nee, davon bestimmt nicht. Zölibatäre Lebensweise macht kalkweiss
im Gesicht. Das fliesst dann ja kein richtiges Blut mehr. Und das ist gut so. Die Gesichtsfarbe des Erzbischofs
kommt daher, dass er säuft wie ein Loch. was auch jeder in und um Liechtenstein herum weiss.
#116 Don Camillo 19:10:58 | Dienstag, 13. November 2007
@turk Wenn der Vaduzer Erzbischof auch im eigenen Klerus die „Sünde Sodoms“ niemals gutheißt und schon
vor den höheren Weihen dementsprechend aussortiert, dann sind seine Worte glaubwürdig. Hoffen wir es.
Da wird leider rein gar nichts aussortiert. Von diesen Hypotheken werden ja noch fleissig Leute ins Bistum
Chur ausgeliehen. Diese sind aber fast durchwegs nur in Bergpfarreien einsetzbar.
#114 raindance1 † 17:23:44 | Dienstag, 13. November 2007
taunußairbagundwerweisswasnoch keine ,,Gedanken mögen welche zu Denken zwingen“ was eigentlich sehr
schade ist bei der Menge an Worte welche sie schon im X-net verbraucht haben. wenn ich keine Gedanken
mag die zum Denken zwingen, dann liegt das daran, dass ich freiwillig denke und mich von niemanden dazu
zwingen lasse. was aber Gedanken die zum Denken zwingen mit der Menge meiner Worte in diesem Forum zu
tun haben ,kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen ich dachte, taunuß &Co. wollte uns seine
Gedanken aufzwängen und das darüber Nachdenken ist doch unabhängig der Zahl meiner Worte in Kreuz.net.
Im Übrigen waren die ausführlichen Ausführungen die airbag schrieb und taunuß lobte (oder umgekehrt)
nichts weiter als die immer gleiche Wiederholung der Wiederholung von der Wiederholung. Und viel bewegt
haben diese Ausführungen ohnehin nicht. Lassen wir mal die Kommentare von litterae und meiner Wenigkeit
weg, dann ist da nichts mehr ausser der eigeninszenierten Zustimmungswelle…
@taunuß Sie sind auf dem besten Weg sich zur Elite von X-Net zu Mausern bei den über 600 Beiträgen
in 6 Mon von liitterae und stark gefolgt mit über 340 Beiträgen in 3 Mon. von Raindance. Schlimmer,
taunuß, schlimmer. Ich habe nämlich volle 2 Monate lang kein einziges Posting verfasst. Somit habe ich
über 600 Postings in gerade mal 4 Monaten geschrieben, weil Granaten wie Sie einem auch immer wieder
Anreiz dazu geben. Wenn Sie schon in meiner Historie recherchieren, dann tun Sie das doch bitte so gründlich,
wie mit Ihren physikal. Einheiten. Aber sehen Sie? Jetzt habe ich Sie wenigstens mal verstanden. Sie machen
also Fortschritte. Aber bitte nicht zu viele, sonst machen Sie mir am Ende noch den „Elite – Status“ streitig.
PS: Sie müssen gerade was von Schatten sagen. Schließlich haben Sie ja gebissen, als ich Airbag wegen
seines an sich selbst adressierten Postings ein wenig aufgezogen habe. Oder sind Sie etwa identisch mit
Airbag??? Und wieviele Postings haben Sie dann summa summarum?
#112 taunuß 14:53:04 | Dienstag, 13. November 2007
litterae raindance Wie man sehen kann ist litterae der deutschen Sprache mächtig aber es ist deutlich
erkennbar das er wie sein Schatten Raindance keine ,,Gedanken mögen welche zu Denken zwingen“ was eigentlich
sehr schade ist bei der Menge an Worte welche sie schon im X-net verbraucht haben. Sie sind auf dem besten
Weg sich zur Elite von X-Net zu Mausern bei den über 600 Beiträgen in 6 Mon von liitterae und stark
gefolgt mit über 340 Beiträgen in 3 Mon. von Raindance. Übrigens lieber litterae:zu ihrem : Watt? ist
die SI-Einheit für die Leistung in der Physik
#111 raindance1 † 13:12:34 | Dienstag, 13. November 2007
was will uns taunuß sagen???? eimal aus allen Richtungen nichts sagende Standpunkte welche nur wieder
die eigene Ohnmacht vom verlorenen Bewußtsein des Ganzen wiederspiegelt, und wieder einmal all das Bezeugt
was überall sichtbar geworden ist. wessen eigene Ohnmacht? die von taunuß oder die von airbag oder von…
#110 fakihu 10:52:47 | Dienstag, 13. November 2007
Ergänzung: Posting von gestern mit abgelaufenen Links litterae sunt divitiae:@fakihu Moment, nur dass
ich das richtig verstehe: Sie haben 3 Kinder und 8 Enkelkinder. Und Sie sind schwul. Und Ihre Frau ist
lesbisch. Oder wie? Und wie funktioniert so eine Ehe? Oder sind Sie nicht verheiratet? Irgendwie blicke
ich nicht ganz durch. Was es alles gibt… Auch wenn sie nicht ganz durchblicken, haben sie das Wichtigste
erfasst . Eine ausführliche Beschreibung des Funktionnirens solcher Beziehungen würde den hiesigen Rahmen
sprengen. Fundierte Studien & Literatur dazu ist vorhanden: z.B.: Alternative Familienformen : Eineltern,
gleichgeschlechtliche Paare, Hausmänner www.amazon.de/…nhoeck/dp/3525014341 Auch dieses Buch www.amazon.de/…leisch/dp/3491779359
vom selben Autor www.psycho.unibas.ch/index_html?content=person… könnte einige Leser interessieren.
@taunuß Es ist äußerst Interesant aber anscheinend für dieses Forum als ,,Normal“ zu Bezeichnen, zu
Beobachten wie die ,,schlafenden Hunde“ (welche man doch besser nicht wecken sollte,wie hier im X-net
zu sehen) meine Zusammenarbeit mit airbag dessen Beitrag ich nur unterstützen kann wieder eimal aus allen
Richtungen nichts sagende Standpunkte welche nur wieder die eigene Ohnmacht vom verlorenen Bewußtsein
des Ganzen wiederspiegelt, und wieder einmal all das Bezeugt was überall sichtbar geworden ist. Watt?
Sprechen Sie auch Deutsch? Dann könnte ich vielleicht auch verstehen, was Sie von mir wollen.
#108 Erdloyalist 22:40:05 | Montag, 12. November 2007
@ deixter Könnten Sie mir bitte einmal Textstellen in der Bibel zeigen wo Gott bzw. sein Sohn Jesus Christus
direkt sagten das Homosexualität eine Sünde sei?
Raindance + litterare Es ist äußerst Interesant aber anscheinend für dieses Forum als ,,Normal“ zu
Bezeichnen, zu Beobachten wie die ,,schlafenden Hunde“ (welche man doch besser nicht wecken sollte,wie
hier im X-net zu sehen) meine Zusammenarbeit mit airbag dessen Beitrag ich nur unterstützen kann wieder
eimal aus allen Richtungen nichts sagende Standpunkte welche nur wieder die eigene Ohnmacht vom verlorenen
Bewußtsein des Ganzen wiederspiegelt, und wieder einmal all das Bezeugt was überall sichtbar geworden
ist.
Eine Homosexuelle Neigung alleine ist nach der katholischen Morallehre noch keine Sünde, sondern erst
die Ausübung der Homosexualität ist eine schwere Sünde. Nur der, der dieser Neigung nachgibt, sündigt
schwer und kann nicht in das Reich Gottes eingehen, außer er bereut seine Taten und beichtet sie und
führt sie nicht mehr aus. Die Neigung ist oft nicht selbstgewählt, sondern wird während der Pubertät
entdeckt. Die Entstehung der Neigung ist noch wissenschaftlich unklar. Vielleicht spielen familiäre Sondersituationen
eine Rolle. Die Entdeckung der Neigung will man dann zunächst nicht wahrhaben und hofft, dass es nur
vorübergehend ist. Wenn sie aber dann beharrlich bleibt, sind viele versucht es zu akzeptieren und es
auszuleben. Da beginnt erst die Sünde. Es ist auch Sünde, wenn man sich selber für eine homosexuelle
Ausrichtung entscheidet und sie fördert und auslebt.
@litterae, ähhhh, ich meine Airbag Ich hör beim Fasten…meißtens Stimmen Ihre Äußerungen sind äußerst
aussagekräftig. Ist etwa die Luft aus dem Airbag? Wird höchste Zeit, dass Sie einen Ihrer anderen Accounts
rauskramen.
Die Frage des Menschenbildes – Warum Homosexualität Sünde ist Wo immer in der Bibel homosexuelles Verhalten
direkt erwähnt wird (3.Mose18,22; 3,Mose20,13; Römer1,26f;Kor.6,9f;1Tim.1,10), wird es negativ bewertet.
Diese eindeutige Haltung wird an keiner Stelle aufgeweicht-,obwohl die Autoren der Bibel durch die Jahrhunderte
hindurch wußten, dass ihre heidnische Umwelt homosxuelle Erotik hochhielt. Nach dem eindeutigen Gesamtzeugnis
der Heiligen Schrift kann die Nachfolge Jesu deshalb nur in treuer Ehe zwischen Mann und Frau oder in
sexueller Enthaltsamkeit gelebt werden. Das hat die Kirche immer gelehrt. Sie sollte es auch weiterhin
tun. Nur die sexuell treue Ehegemeinschaft von Mann und Frau ist sichtbarer hinweis auf den Treuebund,
den Gott seiner Schöpfung geschworen hat und auf den die Bibel immer wieder in den Metaphern von Mann
und Frau hinweist. Sünde ist Zielverfehlung und damit letztlich Selbstverletzung: Wer sündigt, lebt
gegen seine eigene, von Gott bestimmte Idendität. Wir alle sündigen vielfältig auf vielen Gebieten
unseres Lebens- homosexuelles Verhalten ist nur eine von zahlreichen Sünden. Für uns alle gilt in gleichem
Maß: Umkehr ist möglich.<
Die Frage des Menschenbildes – Warum Homosexualität Sünde ist dass der Mensch das Gute tief in sich
selbst finden kann. Biblischer Glaube steht dem diameral entgegen: Gottes ethische Heraus-Forderungen
sind dem natürlichen Menschen oft fremd. Der jüdisch-christliche Denker Rosenstock Huessy kann deshalb
sagen: Die treue zwischen Mann und Frau ist nichts Natürliches, sie ist der gefallenen menschlichen Natur
abgetrotzt. Manche sagen, für einige Menschen sei die Heterosexualität gut, für andere die Homosexualität.
Im Grunde wird damit behauptet, Gott habe verschiedenen Arten von Mensachen geschaffen: heterosexuelle,
homosexuelle, bisexuelle und andere Menschen, Biblische Anthropologie dagegen lehrt, dass alle Menschen
auf Ergänzung durch das andere Geschlecht hin angelegt sind. Gnostischer Glaube besagt, dass es für
verschiedene Menschen verschiedene Individualwerte gibt: Was für dich gut ist , muss noch lange nicht
für mich gut sein Der jüdisch christliche Monotheismus dagegen ist egalitär: So wie es nun einen Gott
gibt, so gibt es auch nur ein Gebot, nur ein Gut oder Böse für alle aber gerade deswegen haben auch
alle Menschen eine gleiche Würde vor ihm. Es gibt nur ein Gebot, das allen Menschen gilt- ohne ansehen
der Person der Umstände oder der persönlichen Neigungen: Wir mögen heterosexuelle, homosexuelle Bisexuelle
oder andere sexuellen Neigungen, Wünsche, Erfahrungen oder Sehnsüchte haben unsere von Gott geschaffene
Geschlechtlichkeit sagt uns, dass wir hingeordnet sein sollen auf das was wir selbst nicht sind: das andere
Geschlecht
Die Frage des Menschenbildes – Warum Homosexualität Sünde ist Unsere Sexualität ist die schöpferische
Energie, kraft derer wir zum anderen Geschlecht hinüberreichen sollen. Erst in der Postmoderne entstand
das gesellschaftstheoretische Konzept einer von unserer geschlächtlichen Idendität als Frau oder Mann
losgelösten Sexualität- als wäre sie frei schwebend und wir könnten damit tun, was wir wollen, zb.
neue Idenditäten erfinden: Homosexuelle, Bisexuelle, Transsexuelle und andere. In einem prohomosexuellen
Buch heißt es: ,,Die Ursehnsucht allen Liebens ist wohl die Sehnsucht nach dem eigenen selbst.(…) Daher
sind wir alle, die wir auf der Suche nach uns selbst sind, zutiefst homosexuell.“ Die Botschaft der Bibel
ist demgegenüber eine andere: Voraussetzung für lieben ist nicht die Suche nach uns selbst, sondern
das begeistert Sein vom anderen. Die grundlegende biblische Aussage zur Ehe(1.Mose 2,24) steht direkt
im Anschluss an den Freudenruf des Mannes über das andere Geschlecht. Jesus wiederholt diese Aussage
in Matthäus 19,4-6. Nicht die Suche nach uns selbst ist das Ziel menschlicher Beziehungen, sondern das
Hinüberreichen zum Du. Gefallene Natur Heute hört man:,, Aber meinen Homosexualität ist das Natürliche
für mich, sie entspricht meiner Tiefenströmung, darum muß sie auch gut und gottgewollt sein.“ Hier
wird die gefallene menschliche Natur zum Maßstab für das Gute:,, Was mir zutiefst natürlich vorkommt,
muß auch gut für mich sein.“ Das aber ist gnostischer Glaube, der besagt, dass der Mensch das Gute tief
in sich selbst …
Eine Frage des Menschenbildes – warum Homosexualität Sünde ist zb., indem wir homosexuelle Lebensweisen
in der Kirche gutheißen, veletzen wir das Bild des Menschen und verdunkeln dadurch das Bild Gottes auf
der Erde. Unser Frausein und Mannsein soll uns daran erinnern, dass wir auf Ergänzung- und in geschlechtlich-sexueller
Hinsicht auf Ergänzung durch das andere Geschlecht hin -angelegt sind. Nach biblischem Verständniß
sind Menschsein und Sich-transzendieren-müssen, Über-sich-selbst-hinausweisen müssen eines. Wir sind
geschaffen, um aus uns heraus zu weisen auf das hin, was wir nicht sind: der Mann auf die Frau, die Frau
auf den Mann und beide gemeinsam auf Gott. Das irdische Abbild-nach 1.Mose 1,27 im Vollsinn erst männliches
und weibliches Geschöpf gemeinsam- weist auf das göttliche Urbild hin. Jean Vanier bezeichnet deshalb
die Ehe zwischen Mann und Frau als ,, Ikone Gottes“, also als das Abblid vom Urbild. Hier liegt der tiefste
Grund, warum homosexuelles Verhalten im alten und neuem Testament so eindeutig abgelehnt wird: Homosexuelles
Verhalten nimmt in eine Bewegung mit hinein, die nicht auf gegenseitige Verwiesenheit vom männlich und
weiblich hinweist, sondern die Geschlechter in entgegen gesetzte Richtungen treibt. Homosexuelle Partnerschaften
(nicht der einzelne homosexuell Empfindende), in denen entweder das männliche oder das weibliche Element
fehlen, sind nicht das Abbild vom Urbild. Sichtbarer Ausdruck der Verwiesenheit auf das andere Geschlecht
ist unser Leib. Unsere Sexualität ist die schöpferische Energie, kraft derer …
Eine Frage des Menschenbildes – warum Homosexualität Sünde ist Seit der frühe der Menscheit gibt es
homosexuelles Verhalten. Im Gegensatz zu anderen Kulturen wie etwa Griechenland wurde es im Judentum und
Christentum immer abgelehnt. Es wurde als Sünde angesehen-wörtlich als ,,Zielverfehlung,,(griechisch:
hamartia, wörtlich nicht treffen das Ziel verfehlen)- im Bezug auf die Schöpfungsbestimmung des Menschen
als Mann und Frau. Geschaffen ,,nach dem Bild Gottes“ (1.Mose 1, 26-30) soll der Mensch in der sichtbaren
Wirklichkeit etwas vom Wesen Gottes wiederspiegeln. Dieser Mensch ist nach 1. Mose 1,27 – und das ist
eingentümliche Spannung – zwar einerseits der je einzelne Mann und die Frau, und doch ist andererseits
der ganze Mensch erst männliches und weibliches Geschöpf gemeinsam. Es ist wie bei den beiden Seiten
einer Münze: Zwar ist auch der einzelne Mann und die einzelne Frau Träger der Ebenbildlichkeit Gottes,
doch gleichzeitig ist der ganze Mensch nach dem Bild Gottes erst die einmalige dialogische Gemeinschaft
von Mann und Frau. Der ganze Mensch, ,, ha-adam“, ist nach Mose 1,27 erst männliches und weibliches Geschöpf
gemeinsam. Nach biblischem Verständniß ist der Mensch dabei gerade kein androgynes Wesen. Dei geschlechtliche
UNterscheidung bleibt. Der ganze Mensch, das sind erst zwei gemeinsam: männliches und weibliches Geschöpf.
Wenn diese Einzigartigkeit der Zusammengehörigkeit und Aufeinanderverwiesenheit von männlichem und weiblichem
Geschöpf in unserer Welt nicht mehr Sichtbar wird, zb. indem wir homosexuelle Lebensweisen…
#77 DonMedardus 17:44:58 | Montag, 12. November 2007
@ Seefeldt Homosexualität ist mit hoher Wahrscheinlichkeit vererbt. Auch wenn ihre genetischen Kenntnisse
sich auf die simplen Vererbungsgesetze nach Mendel zu beschränken scheinen, so zeigen die modernen Untersuchungen
der Genetik bei den meisten Eigenschaften einen multigenetischen Erbgang, d. h., erst das Zusammenspiel
verschiedenster Gene, zum teil autosomal, zum Teil gonosomal, bedingen die Ausprägung. Z. B. die Form
des Auges wird auch nicht duch einige wenige Gene vererbt, die aussterben würden, wenn z. B. jetzt alle
grünäugigen gemobbt werden würden (wie hier die Homosexuellen) und sich nicht mehr fortpflanzen dürften.
Bei Homosexualität ist es ähnlich: Sehr viele Menschen, die heterosexuell leben und sich fühlen, tragen
Gene in sich, die bei Zusammentreffen mit anderen Genen Homosexualität im Phänotypus generieren, in
abgeschwächter Form oder in Paarung mit anderen Genen Bisexualität. Höchstwahrscheinlich tragen auch
Sie, Seefeldt, Gene für Homosexualität in sich (nicht umsonst nimmt man bei jedem Menschen Bisexualität
an, in stark schwankender Ausprägung, so auch bei Ihnen), die bei Zusammentreffen mit anderen Genen einen
homosexuellen Menschen hervorbringen.Auf diese Weise sterben diese Gene nie aus,und viele Heteros bekommen
Homos als Kinder, wie auch Homos durchaus schon Heteros gezeugt haben. Und Ihre Angst vor Homosexualität
könnte durchaus damit zu tun haben, daß Ihre auch genetische Bisexualität sich doch stärker dem eigenen
Geschlecht zugeneigt fühlt, als Sie ertrügen.
@Pascal Dann nennen Sie uns doch mal im europäischen Raum einen anerkannten nicht katholischen Psychater
der HS behandelt. Dann werd ich da mal einen Termin machen. Bitte keinen Amerikaner die sind so Fundamental
Das hat doch nichts mit der Konfession zu tun. Wieviele Psychiater haben wir in Dtl., die katholisch sind
(zumindest auf dem Papier). Das hat ja nichts mit seiner Arbeit zu tun. Und auch nicht alle amerikan.
Psychiater müssen so fundamental christl. eingestellt sein. Das düren Sie nicht mit den Organsiationen
à la Wüstenstrom und Co. verwechseln. Dort arbeiten nämlich, soweit ich weiß, keine richtigen Therapeuten,
wesegen diese Organisationen ja auch verrufen sind. und zudem sind sie evangelikal. Normale Psychiater
dürfen ihre persönl. religiösen Überzeugungen nicht in ihre Arbeit mit einfließen lassen. Die Psychologie
und die Psychiatrie sind Wissenschaften, die zunächst versuchen wertfrei gewisse Phänomene zu beurteilen.
#75 raindance1 † 17:00:58 | Montag, 12. November 2007
hä?… Der Erzbischof erklärte das in einem längeren Gespräch mit der Tageszeitung ‘Liechtensteiner
Vaterland’. Mons. Haas gibt praktisch nie öffentliche Interviews. war das jetzt ein Interview oder war
es keines?
#74 Pascal123 16:51:37 | Montag, 12. November 2007
@seefeld Dann nennen Sie uns doch mal im europäischen Raum einen anerkannten nicht katholischen Psychater
der HS behandelt. Dann werd ich da mal einen Termin machen. Bitte keinen Amerikaner die sind so Fundamental
Danke für Ihre mühe
#73 engelhardt † 16:31:46 | Montag, 12. November 2007
Behauptungen, Behauptungen… Wie ueblich schwadronieren sich die Fundis hier ad hoc ihre Welt zusammen.
Der Bischof ist also angeblich nicht verantwortlich fuer seine Fettheit, da diese krankhaft sei. Woher
Seefeldt das weiss? Keine Ahnung, vielleicht hat er illegalerweise Zugang zur Krankenakte? Wie gesagt:
derart fett wird man nur, wenn man viel frisst und sich wenig bewegt. Bitte widerlege das. Desweiteren
wird erst behauptet, es se UNMOEGLICH, dass Homosexuelitaet genetisch bedingt sei, weil sie nicht vererbbar
waere, was aus mehreren Gruenden Schwachsinn ist, u.a, weil H. rezessiv vererbbar sein koennte. Folgerung?
Kein „Richtig, entschuldige meine falsche Behauptung“ sonder Verschiebung der Torpfosten. Auf einmal ist
eine Vererbung nicht mehr unmoeglich, sondern nur noch unwahrscheinlich. Unwahrscheinlich warum genau?
Darauf wird natuerlich keine Antwort gegeben. Wie ueblich: wird eine Wahnidee der Christen widerlegt,
stellen sie einfach eine neue auf.
#72 Peter-Pan 16:19:00 | Montag, 12. November 2007
@Seefeldt Sie sind wirklich davon überzeugt, wenn Sie es nur oft genug wiederholen und genug Fachausdrücke
reinbringen, wird es dadurch wahr. Homosexualität ist keine psychische Erkrankung und wird seit Jahrzehnten
auch nicht mehr als solche anerkannt. Da kann Ihr Wunschdenken auch nichts dran ändern. Und gehen Sie
sich mit diesen ganzen Konstitutions- und Rassentypen nicht langsam selbst auf den Keks. Langsam glaube
ich, Sie meinen jeden Menschen bis zur Nasenspitze hin katalogisieren zu können – wozu das auch immer
gut sein mag.
ad fakihu die von ihnen eingegebenen links z.B.: Alternative Familienformen : Eineltern, gleichgeschlechtliche
Paare, Hausmänner Auch dieses Buch vom selben Autorkönnte einige Leser interessieren. sind nicht mehr
verfügbar!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Man dürfte doch kreuz.net lesen, od’r.
@Seefeld Ich lache mich hier wirklich gerade aus dem Leben. Wenn Sie mich sterben sehen wollen, dann schreiben
Sie weiter so einen Unfug. Homosexualität ist also eine Krankheit. Eine Krankheit bedingt, daß etwas
betroffen ist. Was soll denn bei Homosexuellen krankhaft betroffen sein?
homosexuelle Wirklichkeitsverweigerung Die Ablehnung der medizinischen Konstitutionslehre ist wieder einmal
typisch für homosexuelle Wirklichkeitsverweigerer. Ein Wissender hätte beispielsweise bemerkt, daß
ich mit Pyknikern, Athletikern und Asthenikern eine ältere Einteilung nannte, mit Endomorphen, Mesomorphen
und Ektomorphen dagegen die aktuelle Einteilung (die prinzipiell übrigens der älteren Einteilung entspricht).
Was für Rassen gilt, gilt auch für die Konstitutionstypen: sie sind unübersehbar. Es gibt allerdings
weit mehr Menschen gemischten Konstitutionstyps als Menschen gemischter Rassenzugehörigkeit. Da ich mich
auch etwas mit Biologie auskenne, sind mir die rezessiven Gene keineswegs unbekannt. Aber die Voraussetzungen
zur Weitergabe einer homosexuellen Veranlagung (wenn es sie denn gäbe) wären denkbar schlecht. Wie aber
doch eigentlich deutlich genug gezeigt, ist Homosexualität keine Veranlagung, sondern eine psychische
Erkrankung – eine Erkrankung, für deren Ausbruch Homosexuelle nicht unbedingt etwas können, deren Heilung
sie aber versuchen können und auch sollten, indem sie sich zu einem guten Psychiater begeben. Ich bin
sicher, daß sie nach einer erfolgreichen Heilung ihr neues Leben viel schöner finden als ihr derzeitiges.
Bauernregeln beachten Noch immer lautet die Bauernregel: „Katrein (25. November) stellt den Tanz ein“
und an Martini wird die Gans geschlachtet. Der Fasching kam erst viel später. Schließlich wird er ja
durch die „stille“ Adventszeit unterbrochen, um dann nach Neujahr wieder auszubrechen.
fasten als zeichen was hält ihr davon die vierzigtägigen adventfasten, die mit heute beginnen, wieder
aufleben zu lassen? Am11.11. war Martinsfest, nicht Faschingsbeginn, und die letzte „Völlerei“ vor Weihnachten,
das Tanzen wurde mit St. Katharina von Alexandria 25.11. eingestellt. Faschingsbeginn war am 6.1.
@L S D Moment, nur dass ich das richtig verstehe: Sie haben 3 Kinder und 8 Enkelkinder. Und Sie sind schwul.
Und Ihre Frau ist lesbisch. Oder wie? Und wie funktioniert so eine Ehe? Oder sind Sie nicht verheiratet?
Irgendwie blicke ich nicht ganz durch. Was es alles gibt… Auch wenn sie nicht ganz durchblicken, haben
sie das Wichtigste erfasst . Eine ausführliche Beschreibung des Funktionnirens solcher Beziehungen würde
den hiesigen Rahmen sprengen. Fundierte Studien & Literatur dazu ist vorhanden: z.B.: Alternative Familienformen :
Eineltern, gleichgeschlechtliche Paare, Hausmänner dispatch.opac.d-nb.de/…4.1/SET=1/TTL=11/SHW?FRST=13
Auch dieses Buch dispatch.opac.d-nb.de/…4.1/SET=1/TTL=21/SHW?FRST=25 vom selben Autor www.psycho.unibas.ch/index_html?content=person…
könnte einige Leser interessieren.
#65 Erdloyalist 10:09:29 | Montag, 12. November 2007
Nur die Vielfalt Gottes ist die Wahrheit, Satans Ziel ist die Zerstörung dessen Viele erzkonservative
Gläubige sprechen bei Homosexualität von einer schweren Sünde und einen Vergehen gegen die Schöpfungs-
und Heilslehre. Doch dies nur Schwachsinn. Worauf sich die erzkonservativen Gläubigen berufen sind Propagandaschriften
der Antike die ducrh den satanischen Einfluss in die Heiligen Schriften gelangten. Die Wahrheit ist, dass
Gott alle Menschen erschuf, das Er ihnen den freien Willen gab und jeden Menschen die Liebe spendete.
Gott war es der aus dem Tier den Menschen erschuf und der durch seine Gnade uns stetig weiter auf den
Weg zum Frieden führt. Gott erschuff alle Religionen, jede Religion zu einer bestimmten Zeit, an einen
bestimmten Ort. Denn niemand kann genauso glauben wie ein anderer und damit dennoch alle zu Gott gelangen
erschuff er durch die Sendung seiner Söhne und Propheten alle Religionen, die die Weg zu Gott unserem
Herrn sind. Doch eines erschuff Gott nicht und das war die Gottlosigkeit die viele Separatisten (Erzkonservative;
religiöse, kulturelle und ethnische Fanatiker; Kapitalisten und Kommunisten; Nationalisten…) an den
Tag legen. Die Propagandaschriften der Bibel, der Terrorismus, der Faschismus, die Sturrheit der Erzkonservtiven,
die Homophobie, die Kindstötung (Abtreibung), der unmenschliche Kapitalismus und der Menschheitsfeindliche
Kommunismus, der Rassismus und die Teilung der Menschheit sind das Ergebnis Satans. Eine schwere Sünde
ist es daher wer auf Satans Seite steht und die Vielfalt Gottes in all seiner Form bekämpft.
#64 engelhardt † 08:47:17 | Montag, 12. November 2007
Medizin Es gibt die Konstitutionstypen Pykniker (endomorph), Athletiker (mesomorph), Astheniker (ektomorph).
Meine Guete, die Medizin hat sich seit der Antike doch ein wenig weiter entwickelt. Ich fasse es nicht,
was kommt als naechstes? Die Lehre von den schlechten Winden und Aderlass? Anders ist es mit der Homosexualität.
Die ist nicht anlagebedingt, kann es ja auch nicht sein, da sie sich nicht vererben kann (zumindest nicht
auf natürlichem Wege). Auch hier muss ich einen fundamentalen Mangel an Bildung feststellen: schon mal
van von rezessiven Genen gehoert? Offensichtlich nicht. Aber auch hier beweisst sich wieder: Ignoranz
und Bildungsmangel ist gerade bei den religioesen uebermaessig vorhanden.
#63 Fragender 07:47:08 | Montag, 12. November 2007
@ seefeldt denn ein gesunder Mensch kann einfach nicht tun, was so mancher Homo tut und was tut „mancher
Homo“ was nocht „mancher Hetero“ auch tut??? Ich bin zwar kein Experte, aber zumindest mit ist keine Sexualpraktik
im homosexuellen Bereich bekannt, die nicht im heterosexuellen Bereich auch praktiziert wird… (wo aber
auch nicht alles gesund ist, was so getrieben wird…finde ich…)
@fakihu Ich muss sie enttäuschen: unsere 2 Söhne und unsere Tochter sind hetis und 5 Enkelkinder ebenfalls
(die 3 andere sind noch nicht im Alter, sich festzulegen) … … und dies trotz lesbischer Mutter und
schwulem Vater Moment, nur dass ich das richtig verstehe: Sie haben 3 Kinder und 8 Enkelkinder. Und Sie
sind schwul. Und Ihre Frau ist lesbisch. Oder wie? Und wie funktioniert so eine Ehe? Oder sind Sie nicht
verheiratet? Irgendwie blicke ich nicht ganz durch. Was es alles gibt…
@seefeldt Jene Homosexuellen, die doch Nachkommen haben, sind ja wohl eher bisexuell, und es wäre schon
erst einmal zu hinterfragen, wie oft deren Nachkommen homo- oder bisexuell sind. Und auch in solchen Fällen
bestünde ja durchaus die Möglichkeit, daß die Kinder durch das Verhalten ihrer Eltern auf ihre Abwege
geführt wurden. Ich muss sie enttäuschen: unsere 2 Söhne und unsere Tochter sind hetis und 5 Enkelkinder
ebenfalls (die 3 andere sind noch nicht im Alter, sich festzulegen) … … und dies trotz lesbischer
Mutter und schwulem Vater schlafen sie gut !
genau ! Genau was ich gesagt habe: Leblhuber ist so um 1 Uhr in der Nacht auf Kreuz.net und beschimpft
alle Leute… Frustration ? langweiliges Leben ? Wo kommt dein Hass her ? Hast du dich schon gefragt ?
Nein, natürlich nicht ! Du meinst bestimmt, du bist gaaanz normal.
#58 Leblhuber 01:27:16 | Montag, 12. November 2007
@KTO: immer noch dabei, die ganze Welt zu beschimpfen, Leblhuber ? Der grosse Besserwisser ist oft der
grösste Idiot Ein Vergleich mit Ihnen kann höchstens, wenn überhaupt, den zweitgrößten Idioten ergeben.
Das ist immerhin tröstlich.
#56 Leblhuber 01:09:31 | Montag, 12. November 2007
@Seefeldt: denn ein gesunder Mensch kann einfach nicht tun, was so mancher Homo tut Sie haben von HS so
wenig Ahnung, wie vom Judentum. Sie kennen nichts, als Ihre unreflektierte Abneigung. Und das ist für
eine Diskussion effektiv zu wenig.
#55 Peter-Pan 00:57:11 | Montag, 12. November 2007
@Seefeldt Und angesichts einiger Praktiken insbesondere von Schwulen kommt man leider nicht daran vorbei,
daß Homosexualität doch mit schweren psychischen Schäden verbunden ist, denn ein gesunder Mensch kann
einfach nicht tun, was so mancher Homo tut. … Ich wage kaum zu fragen, aber haben Sie auch nur eine
vage Vorstellung davon, was so mancher Heterosexueller tut? Aber Homosexualität ist trotzdem keine psychische
Erkrankung und wird in den meisten Ländern auch nicht so behandelt (vielleicht in einigen islamischen
Staaten). Für das von Ihnen gewünschte Verbot dürfte also keine Hoffnung bestehen.
Kein Grund zur Verzweiflung Es besteht für mich überhaupt kein Grund zur Verzweiflung. Daß Homosexualität
keine Veranlagung ist und warum das so ist, habe ich ja schon geschrieben. Jene Homosexuellen, die doch
Nachkommen haben, sind ja wohl eher bisexuell, und es wäre schon erst einmal zu hinterfragen, wie oft
deren Nachkommen homo- oder bisexuell sind. Und auch in solchen Fällen bestünde ja durchaus die Möglichkeit,
daß die Kinder durch das Verhalten ihrer Eltern auf ihre Abwege geführt wurden. Und angesichts einiger
Praktiken insbesondere von Schwulen kommt man leider nicht daran vorbei, daß Homosexualität doch mit
schweren psychischen Schäden verbunden ist, denn ein gesunder Mensch kann einfach nicht tun, was so mancher
Homo tut.
@ Seefeldt Bitte lesen Ja machen Sie doch mal. Homosexuelle können sich psychiatrisch helfen lassen.
Darin, daß sie das nicht tun, besteht ihre Schuld, also auch ihre Sünde. Das kann ja – um in Ihrem Beispiel
zu bleiben – ebenfalls Teil der psychischen Erkrankung sein. Es wäre bezügl. psychischer Erkrankungen
gar kein seltenes Phänomen. Folglich wäre auch das nicht willensbestimmt und kann keine Sünde sein.
#52 Peter-Pan 00:37:56 | Montag, 12. November 2007
@Seefeldt Homosexualität gilt seit Jahrzehnten nicht mehr als psychische Erkrankung!! Und sie wird es
auch in Zukunft nicht, so verzweifelt Sie sich auch daran festklammern mögen.
Bitte verstehen! Homosexualität kann gar nicht anlagebedingt sein, da sie nicht vererbt werden kann.
Das sollte doch eigentlich verständlich sein. Das schrieen sie schonmal, es wird aber auch durch zuígfache
Wiederholungen nicht richtig.
Bitte lesen! In meinem Vorbeitrag schrieb ich: 1. Homosexualität kann gar nicht anlagebedingt sein, da
sie nicht vererbt werden kann. Das sollte doch eigentlich verständlich sein. 2. Homosexuelle können
sich psychiatrisch helfen lassen. Darin, daß sie das nicht tun, besteht ihre Schuld, also auch ihre Sünde.
3. Wer die Kirchenhasser sind, sehen wir ja hier in diesem Forum zur Genüge – eben nicht die als „Fundamentalisten“
verschrieenen treuen Katholiken, sondern solche infamen Primitivlinge, die beispielsweise Bischöfe wegen
ihrer Körpereigenschaften diffamieren.
#49 Fragender 00:33:57 | Montag, 12. November 2007
@ Kurt K Sie glaubens wahrscheinlich nicht, aber viele Schwule waren und sind verheiratet, einfach weil
die Gesellschaft das erwartete und erwartet. Früher viel mehr als Heute. neben der „Ehe gegen Überzeugung
gab es nur eine gesellschaftlich anerkannte Lösuung des Problem: der Zölibat… Genau deshalb ist auch
der Anteil an Homosexuellen im Klerus deutlich höher als in der übrigen Bevölkerung…
@ Seefeld: klingt schlau, ist aber falsch. Anders ist es mit der Homosexualität. Die ist nicht anlagebedingt,
kann es ja auch nicht sein, da sie sich nicht vererben kann (zumindest nicht auf natürlichem Wege). Das
klingt erstmal logisch. Ist aber Humbug. Natürlich kann sich HS vererben. Sie glaubens wahrscheinlich
nicht, aber viele Schwule waren und sind verheiratet, einfach weil die Gesellschaft das erwartete und
erwartet. Früher viel mehr als Heute. Wenn alle Geellschaften sich der HS so öffnen wie die unsrige
(und noch mehr!) dann würde sich die HS, falls sie rein anlagebedingt ist (was man nicht so genau weiss)
irgendwann erledigt haben, weil sich praktizierende Homosexuelle tatsächlich nicht fortpflanzen und ihre
Sexualität demnach nicht (mehr) vererben. Aber bis vor 50, 60 Jahren war HS noch strafbar und absolut
geächtet. Demnach gab es kaum alleine ihre HS praktizierende Schwule, sondern allenfalls zusätzlich
zur Ehe praktizierende. Die haben sich also seit vielen Jahrtausenden ebenso fortgepflanzt wie die Heteros.
Zwangsweise. Und was die Fettleibigkeit angeht: Wie schon gesagt, sicher, es ist auch eine Anlage, ob
man leichter oder schwerer dick wird. Aber sooooo Fett?? Na, ich glaub das liegt schon eher am guten Essen
und der mangelnden Bewegung. Beim Beten verbrennt man halt keine Kalorien. Aber da war ja schon immer
so: fette Kleriker, die nix schafften, auch wenn das Volk darbte.
#47 Fragender 00:25:02 | Montag, 12. November 2007
@ Seefeld die echten Kirchenhasser sitzen ganz wo anders als sie vermuten: das sind die Fundamentalisten,
die die grundlegensten Fundamente des Christentums wie z.B. die Nächstenliebe auf dem Alter der Aroganz
dem Gott des Hasses opfern und Zwietracht und Streit in die Kirche tragen… Menschen wir „Bischof“ Haas
P.S.: Lesen Sie mal bei Timotheus nach, wie ein Bischof so sein soll, und dann vergleichen sie das mit
dieser seltsamen Gestalt…
@ Seefeldt Homosexualität ist immer eine psyschische Erkrankung, sonst nichts. Zum Trost für die Homosexuellen:
auch für psychische Erkrankungen sind die Patienten nicht immer selbst verantwortlich Ah ja. Damit ist
zumindest ausgeschlossen, dass HS eine Sünde sein kann, da auf einer Krankheit und nicht auf einem Willen
basierend. Aus der Weigerung sich helfen zu lassen kann ebenfalls nichts geschlossen werden, da solche
Weigerungen bei psychischen Erkrankungen sicher nicht selten sind, oder anders gesagt: Auch die Weigerung
ist Teil der Krankheit. Den Boden der kirchlichen Lehre haben Sie damit verlassen. Ziemlich peinlich,
wenn man im selben Atemzug andere als Kirchenhasser bezeichnet.
#45 Peter-Pan 00:14:01 | Montag, 12. November 2007
@Seefeldt Die meisten Ärzte sind heute sehr wohl davon überzeugt, dass Homosexualität anlagebedingt
ist. Und als psychische Erkrankung gilt sie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Aber natürlich wissen
Sie es besser…
Das Nichtwissen der Kirchenhasser … … zeigt sich auch hier wieder, in diesem Falle in der Ignoranz
der Konstitutionstypen. Es gibt die Konstitutionstypen Pykniker (endomorph), Athletiker (mesomorph), Astheniker
(ektomorph). Astheniker sind dünn, haben einen schnellen Stoffwechsel und damit verbunden eine geringe
Fettaufspeicherung. Athletiker sind kräftig und haben auch keine große Fettaufspeicherung. Dagegen haben
Pykniker eine starke Fettaufspeicherung, und deswegen wird Fettleibigkeit eben doch durch die Veranlagung
bestimmt. Anders ist es mit der Homosexualität. Die ist nicht anlagebedingt, kann es ja auch nicht sein,
da sie sich nicht vererben kann (zumindest nicht auf natürlichem Wege). Homosexualität ist immer eine
psyschische Erkrankung, sonst nichts. Zum Trost für die Homosexuellen: auch für psychische Erkrankungen
sind die Patienten nicht immer selbst verantwortlich. Sie können sich aber helfen lassen, und darin,
daß viele Homosexuelle es nicht tun, liegt deren Schuld.
Veranlagung??? Wer sich Bilder der deutschen Bischöfe, die nach dem Kriege tätig waren, ansieht, stellt
fest, die hatten alle ein halbwegs normales Aussehen. Deshalb nochmals: der Erzbischof von Vaduz, Mons.
Wolfgang Haas betreibt, ohne Wenn und Aber, ausschweifende, exzessive und hemmungslose Völlerei. Dafür
gibt es keine Entschuldigung!!! Damit er wieder ein halbwegs normales Aussehen bekommt, gibt es ein einfaches,
Hunderte von Jahren bekanntes Heilmittel: die Fastenzeit wieder ernstnehmen und damit wirkliches Vorbild
sein!!!!!! Ich wiederhole: ein vierzigtägiges sehr strenges Fasten, fünf Jahre lang wiederholt, würde
den Bischof körperlich sanieren. Ich persönlich habe mit dieser Vorgehensweise über zwanzig Jahre Erfahrung
und große Erfolge. Siehe auch: Dr. med. Heinz Fahrner „Fasten als Medizin“
#42 Gotthard 22:03:55 | Sonntag, 11. November 2007
@nachtleuchte ökumene geht ja noch weiter in ihrer raserei gegen gott: Halte Deine Leuchte doch mal über
ein Lexikon und lies dort mal die Definition von „Ökumene“ … Deine Foren-Raserei ist bar jeden Wissens
und bar jeder Kenntnis.
Auch für Fettleibigkeit kann nicht jeder etwas. Auch für Fettleibigkeit kann nicht jeder etwas. Veranlagung
und ungünstige Umstände können auch einiges dazu beitragen. Und für HS können die Menschen allesamt
natürlich etwas, das haben sie sich alle selbst ausgesucht und ist definitiv keine (entschuldigende)
Veranlagung – ja, ist klar! Und nebenbei: Dass es Menschen gibt, die aufgrund von Veranlagung dazu neigen,
dicker zu sein als andere, ist klar. Seltsam bloss, dass sich diese „Veranlagten“ in der Kirche zu sammeln
scheinen. Und dass diese dann mit der „Entschuldigung“ der Veranlagung entsündigt werden… Sollte es
aber einmal vorkommen, daß ein Katholik auf einen sachlichen Beitrag unsachlich antwortet, werde ich
auch dazu Stellung nehmen. Bis jetzt habe ich aber noch nichts desgleichen erlebt. Dies lässt drei Deutungsweisen
zu: a) Sie lesen nur wenig hier auf +net. oder b) Sie finden Beiträge z.B. von Bruder Theophil ala „Das
ist nur scheinbar ein Denkmal…und eigentlich als formschöner Superdildo gedacht, für Leute mit ausgeleiertem
Schließmuskel.“ für sachlich. oder c) Sie schränken die Deutung als „Katholik“ auf sehr wenige Menschen
hier ein.
#40 engelhardt † 21:14:26 | Sonntag, 11. November 2007
Uebrigens! Auch für Fettleibigkeit kann nicht jeder etwas. Voelliger Bloedsinn. Fett wird man, wenn man
mehr Kalorien konsumiert als man verbraucht. So wie der Bischof aussieht onsumiert er um die 8000-10000
kcal pro Tag. Das muss man erstmal schaffen. Der Mann ist, was man als „morbidly obese“ bezeichnet. Ursachen:
enorme Kalorienzunahme und wenig Bewegung. Also: verfressen UND faul auch noch. Un der will moralische
Ratschlaege geben? Das ich nicht lache!
#39 Peter-Pan 21:08:23 | Sonntag, 11. November 2007
@Seefeldt: Menschenverachtung – wirklich? Offenbar sind Ihnen die zahlreichen Male entgangen, in denen
etwa ein „Bruder Theophil“ Homosexuelle als „schwule Schweinepest“, „Sodomitenbrut“ oder Ähnliches bezeichnet
hat (und nicht der Einzige war). Oder widerspricht das Ihren Vorstellen von Sachlichkeit nicht? Oder die
Art und Weise wie über eine unbequeme Claudia Roth oder eine Alice Schwarzer hergezogen wurde (Sie haben’s
nicht gesehen, ich weiß)? Auch persönliche Angriffe durch Nick-Name-Verzerrungen scheinen Ihrer Aufmerksamkeit
nicht würdig. Und finden Sie Seminarists Ausdruck „linksfaschistische Kirchenhasser“ besonders sachlich?
Es sind viel öfter die erklärten Fundamental-Katholiken, die auf dieser Seite die Beherrschung verlieren
und ihre Wut auf eine Welt hinausschreien, die sie nicht verstehen – mehr noch, eine Welt die von ihnen
nichts mehr wissen will. P.S.: Es gibt ein paar äqyptische Götter, die waren 3000 Jahre und länger
im Geschäft. Also geben Sie nicht so an. @Seminarist Eine Diskussion mit diesen linksfaschistischen Kirchenhassern
erübrigt sich. Wie heisst es doch so schön: „Wo die Dummheit herrscht, hat der Kaiser sein Recht verloren.“
Unser letzter deutscher Kaiser war ein kompletter Idiot. Das finale Endprodukt eines jahrhundertealten,
dekadenten, inzestuösen Adelsgeschlechts, deren Angehörige komplett den Bezug zur Realität verloren
hatten und zu Recht davon gejagt wurden (und das wurden sie im Grunde). Ist also ein sehr schlechtes Argument
#38 engelhardt † 21:06:58 | Sonntag, 11. November 2007
Fett? Es gehört schon zum Niedrigsten überhaupt, Menschen aufgrund körperlicher Eigenschaften herabzusetzen.
Selbst erworbene koerperliche Eigenschaften kann man sehr wohl kommentieren. Der Bischof ist ja nicht
desalb so fett, weil er einem asketischen Lebenswandel folgt. Das aeussere Mermal von Frasssucht und mangelnder
selbtbeherrschung mit einem angeborenen Koerpermerkmal gleichzusetzen ist ja wohl lachhaft. Ich uebrigen:
diese Seite und viele der fundamentalistischen Besucher sind hier tag ein-tag aus froehlich damit beschaeftigt,
Menschen auf Grund ihrer angeborenen sexuellen Identitaet herabzusetzen. Und das soll auf einmal nicht
„niedrig“ sein? Ernsthaft, ich habe noch in meinem ganzen Leben keine groesseren Heuchler als die Christen
kennengelernt. Naja, vielleicht die Moslems und die Juden aber in Priznip eben die Religioesen. Abscheulich,
wirklich.
#37 Seefeldt 20:58:50 | Sonntag, 11. November 2007
Die Kirche hat Zukunft „Bald wird die Kirche nicht mehr bestehen“ – das wünschten schon viele Kirchenhasser.
Das behaupteten die Kommunisten, und das wollten auch die Nationalsozialisten. Doch die Kirche hat schon
knapp 2000 bestanden, sie überstand den Kommunismus und den Nationalsozialismus, und sie wird auch weiterhin
bestehen – denn sie wurde von Gott gegründet.
vielleicht bilde ich es mir nur ein, aber kann es sein, daß zur zeit den (noch unbekannten) redakteuren
und betreiber die homoartikel besondere freude bereiten? gut so! denn früher oder später, ein kleiner
augenblick der unachtsamkeit (dorothea weiß wovon ich spreche – das kommt davon: „aufgeflogen“) hier
kapiert auch kaum jemand, ob die treuen und braven radikalkatholiken versehentlich auf seiten der evangelikalen
unterwegs sind. (macht aber nichts, denn unterm strich sind beide gruppen gleich: radikal, merkbefreit,
große schnauze, distanzlos usw. usf.) ihr seid so richtig ehrbare zeitgenossen! gott ist sicher sehr
stolz auf euch in 50 jahren wird kaum mehr jemand von kirche sprechen. und ihr, liebe „fundis“, seid deutlich
früher von der bildfläche verschwunden weil ihr unwichtig seid. kaum jemand möchte mit euch zu tun
haben, da hilft euch auch kein künstlich aufgeblasenes kreuz.net und jetzt fein weitermachen im kampf
gegen die intoleranten, aidsverseuchten hinterlader.
#34 Seminarist 19:57:51 | Sonntag, 11. November 2007
Exc. Haas – einer der wenigen Bischöfe, die diesen Titel überhaupt verdienen Eine Diskussion mit diesen
linksfaschistischen Kirchenhassern erübrigt sich. Wie heisst es doch so schön: „Wo die Dummheit herrscht,
hat der Kaiser sein Recht verloren.“
#33 Seefeldt 19:27:41 | Sonntag, 11. November 2007
Menschenverachtung! Meine Moral ist im Gegensatz zu der vieler Kirchenhasser keine gespaltene. Der erste
Eintrag zur Reihe über Petra Roth erfolgte am 8.d.M.; inzwischen gibt es dort 222 Einträge. Meinen ersten
Beitrag schrieb ich am 9.d.M. um 17:15 als Antwort auf einen um 16:15 geschriebenen Beitrag (nur 3 Beiträge
sind dazwischen, und der letzte davon wurde 3 Minuten vor meinem eigenen Beitrag abgeschickt). Gerade
mal 21 Beiträge folgten. Ich habe ganz einfach nicht die ganzen übrigen knapp 200 Beiträge durchgelesen.
Sollte es aber einmal vorkommen, daß ein Katholik auf einen sachlichen Beitrag unsachlich antwortet,
werde ich auch dazu Stellung nehmen. Bis jetzt habe ich aber noch nichts desgleichen erlebt. Auch für
Fettleibigkeit kann nicht jeder etwas. Veranlagung und ungünstige Umstände können auch einiges dazu
beitragen. Fettleibigkeit berechtigt also keineswegs dazu, einem anderen Menschen gleich Völlerei oder
dergleichen zu unterstellen. Doch so oder so – Herabsetzung eines Menschen wegen dessen Körpereigenschaften
ist Herabsetzung eines Menschen wegen dessen Körpereigenschaften, und damit eine primitive, menschenverachtende
Niedrigkeit.
@ Seefeld: Menschenverachtung? wo einige Dumpfbacken (bedaure, muß hier wirklich sein) sich an körperlichen
Merkmalen verhaßter Bischöfe aufgeilen. Es gehört schon zum Niedrigsten überhaupt, Menschen aufgrund
körperlicher Eigenschaften herabzusetzen. Jaja, schon gut. Ich erinnere hier nur mal schnell an den letzten
Artikel über Claudia Roth www.kreuz.net/…ticle.6164-page.html woi Sie sich auch zu Wort gemeldet haben,
sich für die geifernden Beschreibungen von CR von „Katholiken“ einen Scheiss interessiert haben. Selektive
Moral eben. Gut katholisch. Ähnlich abscheulich wäre es beispielsweise, Juden wegen der bei ihnen oft
anzutreffenden Hakennase zu diffamieren. Ich bezweifle, dass viele Juden tatsächlich eine „Hakennase“
haben. Aber selbst wenn: Dafür könnten sie nichts. Gar nichts. Wenn aber jemand unglaublich Fett ist
(wie viele Bischöfe und andere kirchliche Würdenträger) dann kann der in der Regel schon was dafür.
Das ist nunmal ein Zeichen für „Völlerei“. Nebenbei: Ich bin selber nicht gertenschlank und habe auch
nichts gegen richtig Dicke. Aber: Wer ständig von den Sünden anderer redet und selber offensichtlich
der Völlerei anhängt, der ist nunmal nicht wirklich ernst zu nehmen. Es ist eben sehr einfach, Sünden,
derer man selbst nicht droht anheimzufallen (z.B. HS) bei anderen anzuprangern.
#31 Seefeldt 18:43:39 | Sonntag, 11. November 2007
Welche Menschenverachtung … … so vielen Kirchenhassern eigen ist, zeigt sich ja wieder einmal sehr
deutlich in dieser Beitragsreihe, wo einige Dumpfbacken (bedaure, muß hier wirklich sein) sich an körperlichen
Merkmalen verhaßter Bischöfe aufgeilen. Es gehört schon zum Niedrigsten überhaupt, Menschen aufgrund
körperlicher Eigenschaften herabzusetzen. Ähnlich abscheulich wäre es beispielsweise, Juden wegen der
bei ihnen oft anzutreffenden Hakennase zu diffamieren. Die Nazis taten das, woran wieder einmal zu erkennen
ist, daß heutige Kirchenhasser, die sich so gern als Antifaschisten erklären, charakterlich den Nazis
verflixt nahe sind. Was die Sache mit den angeblich lieblosen Männern als Experten für Liebe und Sexualität
betrifft: viele Priester haben wirklich innige Liebe zu Gott und den Menschen, und das ist ihnen auch
anzumerken. Und da die Priester oft viel erfahren, sind sie mitunter auch Experten auf Gebieten, auf denen
sie selbst weniger praktische Erfahrung haben.
#29 methusalix † 17:01:49 | Sonntag, 11. November 2007
@A. Wingenfeld Andreas Wingenfeld: @ Pascal123 und Gunsenum Und was den Klerikerzölkibat betrifft: Es
wird ja schließlich niemand gezwungen, Priester oder Mönch zu werden. Wo ist also das Problem? Das Problem
liegt dort, wo sich diese liebelosen Männer, die nie im Leben die wahre Liebe kennen lernen durften (im
Normalfall zumindest), als die Experten für Liebe und Sexualität aufspielen. Da haben sich die Böcke
selbst zum Gärtner gemacht.
#28 Fragender 16:56:26 | Sonntag, 11. November 2007
@ engelhard: Villtreffer Beim Lesen dieser Seite koennte man meinen, bei der kath. Kirche drehe es sich
nur um Sex im allgemeinen und Homosexualitaet in Speziellen. „Wes das Herz voll ist, des geht der Mund
über.“ Matthäus 12,34
#27 engelhardt † 16:41:46 | Sonntag, 11. November 2007
Feist Ist Voelleriei nicht eine Suende? Lebt dieser Bischof folglich nicht i staendigen Zustand der Suende?
Ist das (lut Katholischer Morallehre) nicht genauso schlimm wie praktizierte Homosexualitaet? Beim Lesen
dieser Seite koennte man meinen, bei der kath. Kirche drehe es sich nur um Sex im allgemeinen und Homosexualitaet
in Speziellen. Die Seitenbetreiber scheinen ein paar schwere Neurosen mit sich rumzuschleppen.
#26 Fragender 16:32:51 | Sonntag, 11. November 2007
Haas und Krenn Irgendwie erinnert mich Bischof Haas an Kurt Krenn: Daß beide der Völlerei zugetan sind
und dementsprechend unapetitlich aussehen, ist zwar auffallend, aber eigentlich (abgesehen von der schlechten
Vorbildwirkung und dem Verlust von Glaubwürdigkeit in Sachen Fasten) noch nicht so schlimm. Aber der
Schaden an der Kirche, den beide durch Säen von Hass und Zwietracht bewirken (und der damit einhergehende
Verlust an Glaubwürdigkeit in Sachen Nächstenliebe) und daß sie dadurch bei aufrechten Christen berechtigte,
tiefgreifende Zweifel an der Kirche auslösen, ist schon sehr schlimm, finde ich.
Allerlösung Die um sich greifende Allerlösungstheorie bedingungsloser Art macht die Kirche zu einem
Vortragsverein über das freundliche Leben eines Jesus Christus, der alle mochte.
Glaubwürdig??? Den Erzbischof von Vaduz, Mons. Wolfgang Haas kann man bei seinem Aussehen mit gutem Gewissen
der ausschweifenden, exzessiven, hemmungslosen Völlerei bezichtigen. Offensichtlich lebt dieser Herr
in Saus und Braus. Und so ein Leben ist für einen hohen Herren der Kirche, der ja als ganzheitliches
Vorbild eben dieser Kirche dienen soll, völlig unwürdig. Was wäre zu tun? Zuerst einmal sollte er die
jährliche Fastenzeit wirklich ernst nehmen. Das bedeutet, über mindestens fünf Jahre, während der
Fastenzeit, ein vierzigtägiges strenges Fasten (wie einst Christus in der Wüste? So weit will ich gar
nicht gehen!). Das würde auch die Gemeinschaft der Versicherten langfristig entlasten. Nach dieser Zeit
hätten wir, auch im Aussehen, einen glaubwürdigen, überzeugenden, vertrauenserweckenden Bischof. Ich
weiß wovon ich spreche, da ich über Jahre hinweg die Fastenzeit als wirkliche Fastenzeit mit viel gesundheitlichem
Gewinn praktiziere.
#22 Gunsenum 14:22:13 | Sonntag, 11. November 2007
@wingenfeld Ihr Zitat: „Lebensqualität und Menschenwürde hängt nicht alleine vom Sex ab.“ Merken sie
sich das bitte, wenn demnächst hier über Schwule hergezogen wird, sie beleidigt werden, sie als geisteskrank
dargestellt werden – und verteidigen sie diese mit ihren eben geschriebenen Worten!
Wenn der Vaduzer Erzbischof auch im eigenen Klerus die „Sünde Sodoms“ niemals gutheißt und schon vor
den höheren Weihen dementsprechend aussortiert, dann sind seine Worte glaubwürdig. Hoffen wir es.
#20 Gunsenum 14:05:53 | Sonntag, 11. November 2007
@wingenfeld 1. Müssen Behinderte alleine leben? Nein-a) erlebe ich es doch recht häufg, daß in einem
mir wohlbekannten und nahebefindlichen Behindertenbetreuungsheim des Öfteren heiraten stattfinden. Sowohl
zwischen „geistig Behinderten“ als auch zwischen Körperbehinderten. b) Auch andere Formen des Zusammenlebens
bereiten, wie ich in einem Praktikume rfahren durfte, diesen Menschen größtmögliche Freude. 2. Was
ist mit Einsamen? Niemand hindert Einsame daran, „sich unters Volk zu mischen“ und zu suchen. Ich bleibe
natürlich einsam, wenn ich mich dem Sozialkontakt verweigere. Binsenweisheit. 3. Verlassene? siehe 2.
Wenn dieser feiste Bischof von Vaduz daherkommt und erklärt: Homosexuelle Partnerschaften widersprächen
der Schöpfungsordnung, dann möge er bitte den Sinn und den Zweck dieser ORdnung näher definieren und
sein selbstgewähltes (also autonom bestimmtes!!!) zölibatäres LEben daran messen.
#19 Antonia-Maria 14:03:43 | Sonntag, 11. November 2007
@pascal123 Was ist eigenartig daran, wenn man freiwillig zölibatär lebt? Es gibt mehr Menschen, die
das freiwillig tun (nicht nur Priester und Ordensleute) als Sie ahnen. Wahrscheinlich ist es Ihrer Meinung
nach besser mit irgendjemanden ein Verhältnis zu haben den man gar nicht liebt, als zölibatär zu leben.
Meiner Meinung nach lassen sich Liebe und Sex nicht trennen. Auch wenn das Gegenteil heute ständig praktiziert
wird.
@ Pascal123 und Gunsenum Es soll ja Menschen geben, die aufgrund einer Krankheit oder Behinderung oder
aus sonstigen Gründen den Geschlechtsverkehr nicht vollziehen können; trotzdem können und müssen sie
das Beste aus ihrem Leben machen. Lebensqualität und Menschenwürde hängt nicht alleine vom Sex ab.
Und was den Klerikerzölkibat betrifft: Es wird ja schließlich niemand gezwungen, Priester oder Mönch
zu werden. Wo ist also das Problem?