(kreuz.net) Die ZDF-Talkshow von Frau Maybrit Illner vom vergangenen Donnerstag abend behandelte das Verhältnis
zwischen Christen und Muslimen in Deutschland.
Neben Bischof Walter Mixa (66) von Augsburg waren Nadja
Benaissa (25), Sängerin bei der Popgruppe „No Angels“, der deutsch-türkische Imam Bekir Alboga (44),
Sprecher des muslimischen „Koordinierungsrates“, Ole von Beust (52), CDU-Bürgermeister von Hamburg und
die deutsch-türkische Rechtsanwältin Seyran Ates (44) dabei, die gerade ein Buch über den Multikulti-Irrtum
geschrieben hat.
Der Journalist Henryk M. Broder kritisierte die Sendung auf ‘Spiegel-Online’ wie folgt:
„Wie hoch darf ein Minarett in Deutschland sein? Mit solchem Kleinkram palaverte Maybrit Illners ZDF-Talkrunde
zum Islam instinktsicher an jeder wichtigen Frage vorbei. Nicht einmal der zuvor als Pol Pot verunglimpfte
Bischof Mixa brachte Feuer in die Runde.“
Die Äußerungen von Bischof Mixa zum Verhältnis der Religionen
waren nicht nur harmlos, sondern zugleich ärgerlich für Katholiken seines Bistums und darüber hinaus.
„Ängste und Vorurteile“ – so Bischof Mixa, seien „die schlechtesten Ratgeber für ein Zusammenleben
in einer freiheitlichen Demokratie.“
Man fragt sich allerdings, ob diese Einsicht nicht auch im Bistum
Augsburg zu gelten hätte.
Vor wenigen Wochen haben „Ängste und Vorurteile“ zur Zwangsbeurlaubung des
Augsburger Priesters, Hw. Thomas Balogh und zur Kürzung seines Gehaltes um 50% geführt.
Ist es nicht
Heuchelei, wenn der Augsburger Oberhirte vor einem Millionenpublikum vom „Dialog mit gläubigen Muslimen“
spricht, aber in seinem eigenen Bistum den Dialog zwischen einem Priester und einigen seiner Kritiker
unterbindet?
Hw. Balogh wurde gegen seinen Willen aus der Pfarreiengemeinschaft Lindau Insel, Reutin
und Zech entfernt. Ein klärender Dialog ist dort nicht mehr möglich.
Jesus Christus sagt von den Schriftgelehrten
und Pharisäern: „Sie reden nur, tun selber aber nicht, was sie sagen.“
Exzellenz Mixa! Sie sollten nicht
nur im Fernsehen von „Geduld füreinander“, „gegenseitigem Ernstnehmen“, „gegenseitiger Achtung“ oder
„gutem Umgang im Miteinander“ reden.
Nicht nur Muslime haben ein Recht auf eine derartige Umgehensweise,
sondern auch katholische Priester.
Vor einem Millionenpublikum würdigten Sie „ausländische Arbeitnehmer,
die hinter dem Programm ihrer Firma“ stehen.
Oder sie werteten es als positiv, daß sich viele Ausländer
an ihrem Arbeitsplatz „sehr zuverlässig“ einsetzen.
Bitte würdigen Sie auch, daß Ihr Priester Thomas
Balogh voll hinter der Lehre der Kirche steht und daß er ein zuverlässiger und gewissenhafter Arbeiter
im Weinberg des Herrn ist.
Herr Bischof, prüfen Sie bitte, ob Ihre Worte mit Ihren Taten übereinstimmen.
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32 Lesermeinungen
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#33 Horst Metzker 19:05:00 | Dienstag, 13. November 2007
Diesmal hat er also geflötet, der Walter! Aber gleich so falsch, daß jeder der glaubt etwas von Musik
zu verstehen weiß, grauenhaft! Als er vorher immer wieder auf die Pauke haute, war es besser. Nicht das
Pauken, also die Trommel, aber man konnte wenigstens versuchen, ihm die Schlegel aus den Händen zu reißen.
Ein bunter Vogel namens Roth, und der selbstsüchtige Pfau Beck versuchten es wenigstens, und heraus kamen
nur Beleidigungen. (Aber wer versteht schon das Gezwitscher der Federbeinigen. Was mich eigentlich interessiert
ist: Welches Instrument im Orchester könnten wir dem Walter spielen lassen? Denn eines muß man ihm lassen,
er hat Taktgefühl. Sollte er etwas vergeigen? Oder einmal richtig hinaus posaunen? Vielleicht sollte
er keyboard spielen. Man lernt das ganz schnell, braucht keine Fachkenntnisse, denn die Automatik spielt
das Gesamtorchster, und es bleibt nur die Tonart die man eingaben muß. Nein Freunde, ich spreche nicht
über Politiker!
Anbeter des Dialogs Was ist aus manchen Bischöfen nur geworden ? Ihre Autorität ist oftmals dahin. Auf
die Gläubigen nehmen manche „Hirten“ gar keine Rücksicht mehr. Nur noch der „Dialog“ wird angebetet.
#31 Regina 1961 21:18:47 | Montag, 12. November 2007
@Gotthard Lieber Gotthard, so ganz unbedarft ist der hier schreibende Journalist nicht. Er ist ehemaliger/laisierter
Priester aus FFM und kennt sich daher eventuell besser aus. als diesr Artikel eventuell vermuten läßt.
LG Regina1961
Der Mixa war weich wie ein Gummibärchen Treffend schreibt Henryk M. Broder in „Spiegel online“ www.spiegel.de/…00.htmlSpiegelonline
über die ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“ am 8. November: In der Runde saß auch Walter Mixa, der Bischof
von Augsburg. Er gilt als streng konservativ bis reaktionär, ein Mann mit Ansichten, die seine Gegner
dazu bringen, verbal Amok zu laufen. Claudia Roth hat ihn erst vor zwei Tagen mit dem Massenmörder Pol
Pot in einem Satz genannt, obwohl Mixa nachweislich noch niemanden umgebracht hat. Doch auch der standfeste
Katholik zeigte sich weich wie ein Gummibärchen und redete konsequent am Thema vorbei. Er sei „dankbar
und froh, dass wir in einer freiheitlichen Demokratie leben“, der Mensch sei „ein religiöses Wesen“,
das nach dem Sinn des Lebens suchen würde, außerdem sei es „ganz wichtig, Geduld füreinander zu haben“.
#29 raindance1 † 16:57:42 | Montag, 12. November 2007
Softie Bischof Mixa war ja nicht das erste Mal bei Maybrit Illner. Richtig heftig wurde es dabei noch
nie. Er antwortet auch immer mit System: Dialog ist gut, Sprachkenntnisse wichtig, für Katholiken gäbe
es schliesslich den Vater, den Sohn und den heiligen Geist, und darüber hinaus müssen alle lieb und
nett zueinander sein. Selbst Frau Illner schien gelangweilt ob dieser Runde, die Post ging da nicht ab
und ein richtig netter gleich zur Linken oder Rechten war auch nicht dabei. Bei Mixa frage ich mich jedoch,
wie der es schafft immer wieder in die Schlagzeilen zu kommen, mit dem Softiegerede bei Illner schafft
er das sicher nicht.
Illner und Mixa Eigentlich vermisse (?) ich die Schlammschlachten zu Maybrit Illner und deren neuester
Liaison. Dass Bischof Mixa trotzdem keine Skrupel hatte, mit der Moderatorin Small-Talk zu machen. Wenn
man vergleicht, welche verbale Wogen über Bischöfin Käsmann hier zusammengerauscht sind oder über
Claudia Roth, dann war Maybrit Illner ja gerade von einem ganzen Heer von Schutzengeln umgeben? Mut hat
sie natürlich schon.
#27 franco.felice 10:29:20 | Montag, 12. November 2007
@Gotthard:Dieser Artikel entsprang also einem hirnlosen Gesinnungsjournalismus Also bitte! Hirnlos sind
nur jene, die ?Konservativ? als Schimpfwort gebrauchen. Konservativ kommt, wie auch Sie wissen sollten,
von conservare und heißt nichts anderes als erhalten und bewahren; was wohl auch für überlieferte Werte
gilt. Da aber gar manche Politiker nichts mehr von Erhalten und Bewahren zu halten scheinen (sonst hätte
man u. a. unser aller Staatseigentum nicht Heuschreckenfirmen zum Fraß vorgeworfen, oder unser christliches
Vaterland ? – nein, präzisieren werde ich nicht; dazu wurde die Meinungsfreiheit zu sehr beschnitten),
bewegen Sie sich in opportunem Fahrwasser. Und die Geschichte lehrt uns, dass solch Opportune immer gut
durch diese kamen. Aber, wenn kreuz,net sein Ringen um konservative Werte einstellen würde, wie Sie es
erwarten ? welche Seite würden Sie sich dann zu mobben aussuchen? Sie erinnern mich an jene, die in irgendein
Land kommen, dessen Sozialsysteme längst ächzen und stöhnen, und dann noch über jene schimpfen, die
ihnen ein Einkommen bescheren, das im eigenen Land für das Errichten großer Mietshäuser reichen würde.
Seien Sie also etwas netter zu den Betreibern dieser Seite, indem Sie nicht auch noch über jene schimpfen,
die Ihnen den Platz für Ihre überragenden Geisteseigenschaften zur Verfügung stellen. Anständiger
wär’ das!.
Lieber Gotthard! Danke für Ihren kompetenten Beitrag! Der Kommentar von Herrn Rothenberger ist berechtigt.
Einen Bischof muss man beim Wort nehmen dürfen!
#25 Gotthard 22:36:52 | Sonntag, 11. November 2007
Schwachsinn Ist es nicht Heuchelei, wenn der Augsburger Oberhirte vor einem Millionenpublikum vom „Dialog
mit gläubigen Muslimen“ spricht, aber in seinem eigenen Bistum den Dialog zwischen einem Priester und
einigen seiner Kritiker unterbindet? Was soll denn dieser Schwachsinns-Kommentar? Was sollen denn diese
üblen Kommentare zu einem völlig normalen Vorgang unter Menschen wie dem „Dialog mit den Muslimen“?
Was soll die unselige Verquickung mit einer Personalie des Bistums Augsburg? Über diesen Priester ist
nichts bekannt – aber viele – inkl. diesem sog. Kommentator – meinen was zu wissen und posaunen es hinaus
und verumglimpfen den verantwortlichen Bischof. Ich denke, niemand von denen, die meinten zu dieser Personalie
hier was schreiben zu müssen, kennen die Personen … ihre einzige Gemeinsamkeit scheint eine „stramm
konservative Gesinnung“ zu sein. Dieser Artikel entsprang also einem hirnlosen Gesinnungsjournalismus
ohne echten Inhalt. Außer heißer Luft nichts gewesen!!!!!!!!!!!!!1
Bravo, kreuz.net! Hier hat die Redaktion überzeugend aufgezeigt, daß selbst ein Bischof Mixa mit zweierlei
Maß mißt. Tolerant gegen Muslime, intolerant gegen katholische Priester, das darf nicht sein!
#21 Desperatus † 21:13:05 | Sonntag, 11. November 2007
Irgendwie hat die Redaktion vergessen, daß Ole von Beust schwul ist. Wie konnte das nur geschehen? Da
hat man in einem Beitrag Bischof Mixa, auf den man sich hier eingeschossen hat, da Kamphaus im Ruhestand
ist und Algermissen sich nicht provozieren läßt, die Sängerin einer Gruppe, die keine Engel sind oder
sein wollen, und einen homosexuellen Bürgermeister, der auch noch der CDU angehört. Und wo bleiben die
üblichen Andeutuingen? Fehlanzeige. Es wundert mich schon, daß hier nicht mehr daraus gemacht wird.
Bitter enttäuscht bin ich, habe ich doch mein abendliches Schwulen-Moslems-VII-Menu erwartet.
Harhar Selte so gelacht. Herr Kirschbaum, mir ist nicht bekannt, wo ich kreuz.net als „abartig“ bezeichnet
hätte. Im übrigen finde es sehr herzig, wie wichtig „turk“ genommen wird. Noch köstlicher finde ich
es, daß auf einem anonymen Portal Maulkörbe im Forum verpaßt werden sollen. Pech gehabt, und zwar doppelt,
Mr. Seminarist
#19 Aspergil 20:06:08 | Sonntag, 11. November 2007
mattt2 bleiben sie in ihrem „schneckenhaus“, wenn sie geistig nicht in der lage sind hier vernünftige
argumente zu liefern. immer nur nach dem motto: MATT2 ICH HABE IMMER RECHT; echt arm, und schon gar nicht
christlich…!!! naja, mich wundert es nicht
ganz im Gegenteil, mit mir ist alles in Ordnung… aber die Welt ist im Arsch mit ihrem Toleranzgetue.
Ich möchte meinen Lebensraum teilen mit Menschen meiner Gesinnung, Menschen mit christlicher Prägung
und Verstand für diese Glaubenslehre. Ihr selbstgerechten Moderatoren habt nämlich garkeine Überzeugung,
aber ihr wollt euch aufspielen und andere abkanzeln. Ihr steht für garnichts, ihr wischi-waschi Agnostiker,
oder was weiß ich, was ihr seid. Ich weiß wofür ich stehe und das möchte ich in der Gesellschaft verwirklicht
sehen. Für das andere habe ich keine Verwendung. Meinetwegen bin ich ignorant, aber diese Ignoranz empfinde
ich als wohltuend.
#16 Aspergil 19:50:08 | Sonntag, 11. November 2007
weil ihre überzeugung, matt2, nicht die richtige sein muss. wie kann man nur so verbohrt sein. wenn ihr
chef oder andere bekannte nicht so verbohrt und intolerant katholisch sind wie SIE, dann akzeptieren sie
diese menschen nicht und wollen diesen nicht mehr begegnen??? oh schreck – ihnen sollte man noch etwas
sozialkompetenz beibringen, da ist wohl einiges schief gelaufen in ihrer erziehung
wieso soll ich menschen mit respekt begegnen, die meine Überzeugung nicht teilen? denen will ich überhaupt
nicht begegnen, weil sie für mich uninteressant sind. Für mich ist das wahr, was ich für wahr halte.
Die können denken was sie wollen, aber woanders, dort wo sie hingehören damit.
#14 Aspergil 18:59:11 | Sonntag, 11. November 2007
matt2 MITEINANDER und nicht gegeneinander, das hat nichts mir „arschkriecherei“ o. ä. zu tun; die welt,
das leben und die religionen sind vielfältig. man muss nicht mit allen einstellunge der anderen einverstanden
sein, aber man sollte diesen mit achtung und respekt begegenen. das erwarten sie doch auch gegenüber
dem katholischen glauben. und wenn sie denken: katholisch = alles immer richtig = allein seeligmachender
glauben, dann sind sie falsch gewickelt
den Muslimen kriechen die Oberhirten in den Hintern hinein… das ist einfach widerlich. Wenn Christen
von ihrer Lehre überzeugt sind, dann haben sie mit Moslems nichts zu schaffen. Was interessiert uns denn
der Wille der Politiker. Wichtig ist alleine Gottes Wille. Der Götze der Mohamedaner ist nicht der Gott
der Christenheit. Alle kriechen sie ihnen in den Hintern, als ob es nichts schöneres gäbe. Der Politik
und den lieben Andersgläubigen. Ein richtiger Arschkriecherverein diese heutige Kirche.
genehmigungsfähige Höhe a la Beust Ein Minarett höher als den Turm des Hamburger Michels zu bauen,
das ginge schlicht nicht. Dafür würde es keine Genehmigung geben. Punkt! So einfach ist das mit der
Antwort, ohne sich dabei gleich in die Hose machen zu müssen. Auf Ulm gemünzt bedeutet das wohl: 161
Meter ist genehmigungsfähig, da es 50cm weniger sind als der Ulmer Münster.
#10 Max Mustermann 17:27:25 | Sonntag, 11. November 2007
Wer selber im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen um sich werfen! Bischof Mixa steht für die Fülle
des katholischen Glaubens. kreuz.net sucht alle und jeden zu „demontieren“, die noch auf Argumente setzen
statt auf Hetze.
#9 M. Kirschbaum 15:31:05 | Sonntag, 11. November 2007
@ turk Auch wenn ich kreuz.net genauso abartig wie turk finde, scheint sich doch bei diesem immer mehr
ein Verfolgungswahn in Richtung Pädophilie und Homosexuelle Priester breit zu machen, der langsam peinliche
Formen annimmt … Er erinnert an alte Männer, die gurndsätzlich bei jedem Gespräch auf den Russlandfeldzug
zu sprechen kommen, slebst wenn man sich zuvor über die neueste Badehosenmode [zensuriert] ausgetauscht
hat …
ExBochumer Sie sollten den Betrag im Vatican magazin in Ruhe nachlesen: www.vatican-magazin.de/…iv/11-2007/essay.pdf
Im übrigen: Mixa hat in der Diskussion bei Illner nur ein sehr schwaches Bild abgegeben. Das wir auch
im engeren Umfeld von Mixa so gesehen. Auf die Frage nach der Höhe von Minaretten z.B. hat er nur herumgeeiert,
mochte keine klare Antwort geben, obwohl das doch gar nicht schwer war zu beantworten. Klar die Antwort
dagegen von O. v. Beust: Ein Minarett höher als den Turm des Hamburger Michels zu bauen, das ginge schlicht
nicht. Dafür würde es keine Genehmigung geben. Punkt! So einfach ist das mit der Antwort, ohne sich
dabei gleich in die Hose machen zu müssen.
#7 ExBochumer † 14:53:52 | Sonntag, 11. November 2007
Natürlich halte ich auch nichts von Scheinheiligkeiten. Da gab es schon [homosexuelle] Priester, die
sich wegen ihrer gemeinsamen homosexuellen Triebe haben laisieren lassen. Unabhängig von dem sündhaften
Tun der beiden oder auch anderer Geistlicher, die sich laisieren lassen: Ich finde deren Verhalten ehrenhafter,
als das scheinheilige Tun vieler anderer Geistlichen, die ihr Amt mit geheimen Liebschaften (teils auch
öffentlich, homo- und heterosexuell) missbrauchen und dabei noch so tun, als seien sie die „besten“ Geistlichen,
die sich die Kirche nur wünschen könnte.
Laisierte Priester Die Gründe für eine Laisierung Priesters sind recht unterschiedlich. Ein solcher
Lebensweg ist jetzt nachzulesen in der neusten Ausgabe des Vatican magazin unter dem Titel Er sah aus
wie Don Camillo. Ich finde, eine sehr unter die Haut gehende und dramatische Geschichte. Ein ganz anderer
Fall ist der unter www.andreaslangkau.de. Hier geht es um eine Art „Primusdonnus“. Schuld hat natürlich
die Kirche, so damals der „Arme“ in einem langen Artikel des Hamburger Abendblattes von 2003. www.abendblatt.de/…04/05/22/297284.html
Ein lächerlicher und rein populistischer Angriff gegen Bischof Walter. Komisch, daß beim letzten Pädophilie-Skandal
im Bistum Regensburg kein ähnlicher Artikel in Richtung Bischof Gerhard Ludwig gepostet wurde. Völlig
widersprüchlich und unglaubwürdig, diese Einsendungs- und Akzeptanz-Politik auf dem Portal www.kreuz.net/bookentry.1974.html.
#2 ExBochumer † 14:16:42 | Sonntag, 11. November 2007
Na und, Mustermann? Was hat Ihr – mit Sicherheit abwertendes Urteil – zu Herrn Rothenberger uns zu sagen?
Sollten laisierte Priester ihren Mund halten – nun ja, das wünschen Sie sich vielleicht, ihrem Kommentar
nach zu urteilen. Nichts. Herrn Rothenbergers Stellungnahmen bzw. Leserbriefe zu dem „komischen“ Projekt
in Fulda sind auch vom Priesternetzwerk veröffentlicht worden. Googeln hilft manchmal
Wer ist Werner Rothenberger? Werner Rothenberger (71) studierte zunächst Pädagogik und später Theologie.
Er wurde zum Priester geweiht und war als Domkaplan tätig. Dann ließ er sich von seinem Amt laisieren
und heiratete acht Jahre später. – Quelle: kreuz.net www.kreuz.net/article.4396.html