08:47:04 | Montag, 12. November 2007
Kirchenpolitik + Ernennungsgeflüster + Der Anfang ist gemacht + Größte Christusstatue + Er kennt den Unterschied zwischen sich und seinem Kater nicht

Benedikt XVI. ist besorgt um den Libanon
KirchenpolitikVatikan. Vor dem gestrigen Angelusgebet sprach Papst Benedikt XVI. über den Heiligen
Bischof Martin von Tours († 397) und über die Präsidentschaftswahlen im Libanon, die am Wochenende zum
dritten Mal verschoben wurden. Der Heilige Vater mahnte alle politischen Gruppen im Libanon, persönliche
Interessen zurückzustellen. Sie müßten an das Gemeinwohl denken.
ErnennungsgeflüsterDeutschland.
Dem Bischof von Trier, Mons. Reinhard Marx, werden Chancen nachgesagt, in München zum Zuge zu kommen.
Hartnäckig hält sich auch das Gerücht, daß der Mainzer Weihbischof, Mons. Ulrich Neymeyr (50), Bischof
von Speyer oder Limburg werden könnte. Das berichtete die Mainzer ‘Allgemein Zeitung’ am 9. November.
Der Anfang ist gemachtDeutschland. Am vergangenen Freitag abend fand in der Pfarr- und Wallfahrtskirche
St. Cäcilia in Düsseldorf erstmals seit den 60er Jahren eine reguläre Gemeindemesse im Alten Ritus
statt. Anwesend waren etwa 150 Gläubige. Ansonsten liegt der Meßbesuch zu diesem Zeitpunkt bei achtzig
Personen. Bis jetzt sind nur vier Messen „auf Probe“ zugelassen. Sie finden jeweils an den Freitagen im
November um 18.00 Uhr statt. Offenbar will man die feste Einrichtung der Messe von der Anzahl der Teilnehmer
abhängig machen.
Größte ChristusstatueDeutschland. Der deutsche Investor Harry Vossberg möchte
das achte Weltwunder bauen und in der Gegend der bayerischen Stadt Bad Reichenhall die größte Christusstatue
der Welt errichten. Die Statue soll über 55 Meter hoch werden. Die berühmte Christusfigur in Rio de
Janeiro ist 38 Meter hoch. Derzeit fehlen noch die behördlichen Genehmigen und das Geld. Das Projekt
würde rund zwei Millionen Euro verschlingen. Die Kirche lehnt das Vorhaben entschieden ab.
Er kennt
den Unterschied zwischen sich und seinem Kater nicht„Wir wollen alles Mögliche. Ein langes Leben, einen
Flug zum Mond. Die Frage ist, ob dieser Wille frei ist. Da sage ich: Nein. Auch mein Kater hat ja einen
Willen. Der will unbedingt auf unserem Küchentisch spazieren, obwohl er es nicht darf. Aber das ist keine
Frage einer freien Entscheidung, sondern hängt mit seinen Neuronen und sonstigen biologischen Mechanismen
zusammen.“
Der Wiener Evolutions-Ideologe Franz Wuketits (53) im Gespräch mit der ‘Süddeutschen Zeitung’
vom 17. August.
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Aleph † 13:14:16 | Montag, 12. November 2007
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Benedikt 13:10:01 | Montag, 12. November 2007
#8
Aleph † 12:51:42 | Montag, 12. November 2007
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Aleph † 12:27:56 | Montag, 12. November 2007
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ExBochumer † 11:27:09 | Montag, 12. November 2007
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Melchisedech 10:10:44 | Montag, 12. November 2007
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Sozialkatholisch 09:27:01 | Montag, 12. November 2007
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