Muselmanen
Schöne Aussichten
In einem Schreiben an die Christen zitierten 138 moslemische Theologen die Sure 9 aus dem Koran. Doch das ist ein zweischneidiger Text. Von Ramon Laux.
Die Muselmanen halten den vom würgenden Erzengel Gabriel diktierten Koran für Gottes Wort.
Die Muselmanen halten den vom würgenden Erzengel Gabriel diktierten Koran für Gottes Wort.
© „(¯‘·.¸¸.¤*¨¨*¤.๑۩۩۩๑ Zeyneeep!“, CC
(kreuz.net) Vor einem Jahr sprach Papst Benedikt XVI. in seiner berühmten
Regensburger Vorlesung die Frage von Religion und Gewalt im Islam an.

Nach dieser Vorlesung schrieben 38 Moslem-Führer einen offenen Antwortbrief und erklärten, daß der Koran niemals unvernünftig Gewalt gebiete.

Zum Jahrestag dieses Antwortbriefes gab es erneut ein Schreiben, das vom ‘Königlichen Institut für Islamisches Gedankengut’ in Jordanien formuliert und von 138 Autoritäten aus der ganzen muslimischen Welt unterzeichnet wurde.

Der Brief wurde in der katholischen Zeitung ‘Die Tagespost’ vom 16. Oktober 2007 publiziert.

An den Anfang ihres Schreibens stellen die Autoren die Sorge um den Frieden in der Welt: „Die Zukunft der Welt hängt vom Frieden zwischen Muslimen und Christen ab.“

Die Liebe zu Gott und den Menschen, wie sie in Christentum und Islam geboten ist, sei der Weg zum Frieden.

Den liebenden und friedvollen Weg zu Allah beschreiben die Autoren mit einem längeren Zitat aus Sure 9,36-38. Diese Verse sagen, daß Muslime, die auf Allahs Weg ausziehen, mit dem paradiesischen Jenseits belohnt werden:

„Wenn ihr dagegen nicht ausziehet, wird Allah euch strafen mit schmerzlicher Strafe“ – so Vers 9,39.

Was die muslimischen Autoren hier als Weg zum Frieden mit Gott und den Menschen bezeichnen, ist im Koran allerdings historisch ein Aufruf zum Krieg.

Das wird schon im übernächsten Vers klar: „Ziehet aus, leicht und schwer bewaffnet, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg“ – so Vers 41.

Wurde im Friedensbrief der moslemischen Theologen die falsche Sure zitiert oder wollten sie den Christen einen Kriegsaufruf im Koran als Friedensweg unterjubeln?

Historisch bezieht sich Sure 9 auf die Vorbereitung eines Kriegszugs von Mohammed gegen die nordarabische Christenstadt Tabuk.

Tabuk gehörte zum byzantinischen Reich. Der Kriegszug fand im Jahr 630 statt.

Die Städte und Stämme in und um die Stadt hatten Mohammed weder angegriffen noch aggressive Signale gesetzt.

Ihr einziges Vergehen war, Nicht-Muslime, also „Ungläubige“, zu sein und an der Grenze zu Arabien zu leben – also in Reichweite von Mohammeds Heer.

In Sure 9,123 erklärt Mohammed: „Oh ihr Gläubigen, kämpft wider die Ungläubigen an euren Grenzen und laßt sie die Härte in euch verspüren. Und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

Für den Auszug zum Krieg auf Allahs Kriegspfad brauchte Mohammed wohlgerüstete Krieger und einen großen Troß. Davon redet er in Vers 60 der gleichen Sure:

„So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Roßhaufen, damit in Schrecken zu setzten Allahs Feind und euern Feind und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. Und was ihr auch spendet in Allahs Weg, er wird es euch wiedergeben.“

Weil Mohammed den Kriegszug für die Zeit der größten Hitze in der Sommermitte geplant hatte, ließen sich viele seiner Anhänger allerdings entschuldigen.

Ein Großteil von Sure 9 besteht darum in Mohammeds Bemühen, seine Anhänger für den „Auszug zu mobilisieren“ – mit Strafdrohungen und Belohnungsversprechen:

„Eines der beiden schönsten Dinge wird uns treffen: Sieg oder Märtyrertod“ – Sieg und irdische Beute oder Kampftod und Paradiesbelohnung – so Vers 52.

Der Kriegszug nach Norden war in der Sommerhitze sehr beschwerlich und deshalb begnügte sich Mohammed damit, kleinere Städte und Stämme im Umkreis von Tabuk zu bekämpfen, bis sie sich als Vasallen unterwarfen und Tribut bezahlten.

Dieses erfolgreiche Muster – Krieg, Unterwerfung, Sondersteuer – sollte für die Nachfolger Mohammeds bei der Eroberung christlicher Länder wegweisend sein.

Den Heiden und „Götzendienern“ gab Mohammed unmittelbar nach dem Tabuk-Kriegszug eine Frist von vier Monaten. Danach erklärte er ihnen den totalen Krieg:

„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.

Wenn sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, dann laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig“ – Sure 9,5.

Das Schreiben des ‘Königlichen Instituts für Islamisches Gedankengut’ in Jordanien zitiert auch Sure 60,8. Darin heißt es, daß die Muselmanen mit den unterworfenen und steuerzahlenden Christen barmherzig sein können:

„Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht bekämpft haben des Glaubens wegen, gütig zu sein und billig mit ihnen zu verfahren.“

Diese Barmherzigkeit gegenüber Christen besteht darin, daß sie als „Leute der Schrift“ nicht erschlagen werden, sondern unter der Herrschaft der Muselmanen als Bürger zweiter Klasse friedlich weiterleben dürfen.

Ob die Unterzeichner des Schreibens das als Toleranz und Frieden zwischen Christen und Muslimen verstehen?

Den Status der Rechtsgleichheit, der den Muslimen in westlichen Ländern gewährleistet und von diesen gefordert wird, lehnt der Islam in seinem Herrschaftsbereich für die Christen jedenfalls ab.
      
22 Lesermeinungen
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#23   Snake Plessken †   04:14:59 | Sonntag, 25. November 2007
Allerdings…
…möchte ich darauf hinweisen, dass es sehr wohl durch dem Monetarismus der Chicagoer Schule der Volkswirtschaft bzw. anglo-amerikanischen Neoliberalismus sehr wohl eine reale soziale Armut gibt.
www.jungewelt.de/2007/11-24/049.php
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#22   matt2 †   03:39:34 | Sonntag, 25. November 2007
@Snake
deshalb bin ich dafür alle Islamisten aus Europa auszuweisen. Diese Kameltreiber haben hier nichts verloren.
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#21   Snake Plessken †   03:33:51 | Sonntag, 25. November 2007
Hinweis
Zur gegenwärtigen Situation:
Weltweite Christenverfolgung durch den Islam
Von Michael Mannheimer
Zusammenfassung des Vortrags gleichen Titels von Michael Mannheimer am Collegium Orientale (Eichstätt) am 18. Mai 2007www.hagalil.com/…ristenverfolgung.htm
Zur gegenwärtigen Situation:
Weltweite Christenverfolgung durch den Islam
Von Michael Mannheimer
Zusammenfassung des Vortrags gleichen Titels von Michael Mannheimer am Collegium Orientale (Eichstätt) am 18. Mai 2007
„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ Dies ist nicht etwa ein Zitat eines durchgeknallten Muslims aus dem finsteren Mittelalter. Kein Geringerer als Ayatollah Khomeini, höchster schiitischer Geistlicher und in der Hierarchie der Schiiten somit gleichzusetzen mit der Rolle des Papstes im Christentum, qualifizierte mit eben diesen Worten auf zahlreichen seiner öffentlichen und weniger öffentlichen Veranstaltungen pauschal alle Christen, Juden und sonstige „Ungläubige“ der Welt ab.
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#19   Aleph †   08:53:24 | Dienstag, 13. November 2007
Die Masse macht es nicht
Dazu braucht man keine 138 Theologen, um etwas zu widerlegen. Die Masse macht es nicht. Es kommt auf die Qualität an. Der Islam ist anders strukturiert. Das sollten Christen vielleicht irgendeinmal anerkennen. Vor allen Dingen sollten sich eifrige Christen davor hüten, gewohntes Hierarchiedenken, wie es denn in der römischen Kirche an der Tagesordnung ist, einfach auf den Islam zu übertragen. Das passt nicht.
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#18   Isidor   08:37:56 | Dienstag, 13. November 2007
Gibt es 138 christliche Theologen – die das widerlegen könn(t)en in Deutschland?
Als römisch-katholischer Christ muß man sich heutzutage fragen (wenn man wach ist!), ob es überhaupt in Deutschland 138 christliche Theologen gibt, die sich so gegen die muslimischen Nachrichten wehren könn(t)en – wie es diese Muselmanen getan haben.
Ich glaube wohl eher nicht, denn es sind ja überwiegend Kirchenfunktionäre (die es auch so noch niederschreiben) die aber auch so gar nichts mit der Verkündigung der frohen Botschaft zu tun haben.
Ist doch klar, dass bei solchen „vorbildlichen“ Hirten, die der Deutschen Kirche vorstehen (unser Kardinal Karl Lehmann etc.), die Moslems die Hände reiben.
Armes Deutschland – denn es ist nichts mehr zu retten! Nur Gott kann es – Gott gebe es möglichst bald!
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#17   franco.felice   07:46:23 | Dienstag, 13. November 2007
Gott, der das Leben ist, befiehlt etwa zu töten?
Gegen sein eigenes Gebot? Hat er es nötig, sich Fanatikern zu bedienen um angeblichen Unglauben bestrafen zu lassen? Denn Menschen ohne Glauben gibt es nicht! Selbst wenn sie an ?Nichts? glauben würden!
Wenn schon Mohammedaner Christus in etwa gelten lassen ? wie gnädig! –, wieso nehmen sie nicht seine Worte ernst – die er sicherlich unter mehr Zeugen aussprach als beim Korandiktat zugegen waren: ?Jeder, der seinen Bruder Ungläubiger schilt, wird dem Gerichte verfallen!? Und wie oft kommt dieses Wort gegen die von Gott gegebene Freiheit des Glaubens im Koran vor???
Man braucht nur die Augen zu öffnen, Gottes Werke zu sehen, um zu begreifen, dass Gott Lobhudeleien von Menschen weder zu erzwingen braucht noch nötig hat. Wieso also erdreisten sich Fanatiker, in Ländern, deren Gastrecht sie genießen, die Gastgeber als Ungläubige zu beschimpfen? Abscheulicher, wo eilst du hin! (Fidelio!)
Wie war das noch mit dem Kommunismus ?? ?Die Kapitalisten werden uns noch den Strick liefern, an dem wir sie aufhängen!? ? Weiter also, Bundesbetroffenheitsbeauftragte mit zwei Semesterchen Theaterwissenschaft, auf zur nächsten Lichterketteninszenierung, wenn sich mal wieder einer das Wort Ungläubiger verbittet!
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#16   Samurai   22:11:27 | Montag, 12. November 2007
@ Karl Murx
Entschuldigen Sie bitte, aber ich habe einfach nicht die Zeit, hier möglichst alle in Frage kommenden Threads zu durchsuchen.
Da ich leider nicht weiss, auf welchen Link Sie sich beziehen, bitte ich Sie, ihn noch einmal zu nennen.
Es kann nämlich sein, daß ich auf Grund der zahlreichen Beiträge diesen einfach nicht gelesen habe.
Dank im Voraus
Samurai
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#15   deixter   21:58:04 | Montag, 12. November 2007
Aufruf zur Gewalt gegen Christen im Koran:
„Die Christen sagen: ,Christus ist der Sohn Gottes’. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot!“ (Koran-Sure 9,30)
„Die Christen und Juden kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin, denn sie sind die schlechtesten Geschöpfe!“ (Koran-Sure 98,14)
„In die Herzen der Nicht-Muslime will ich (Allah) Furcht bringen. Darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab!“ (Koran-Sure 8,13)
„Die Nicht-Muslime werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet“ (Koran-Sure 8,56)
„Der Lohn der Nicht-Muslime, die sich wider Allah und seinen Gesandten (Mohammed) empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden.“ (5,34)
„Kämpft mit der Waffe gegen die Nicht-Muslime…, bis der Islam überall verbreitet ist“. (8,40)
„Der Kampf mit der Waffe ist euch vorgeschrieben!“ (2,217)
„Ihr sollt die Mächtigen sein!“ (47,36)
„Es gibt keinen Gott außer Allah. Mit Jesus war es vor Allah wie mit Adam. Allah schuf ihn aus Erde…“ (3,60)
„Verflucht wurden die Juden, weil sie sagten: ,Wir haben Christus Jesus, den Sohn Marias, den Gesandten Allahs, getötet!’ Sie haben ihn aber nicht gekreuzigt, sondern es erschien ihnen eine ihm ähnliche Gestalt… und Allah hat ihn zu sich emporgehoben.“ (4,157f.)
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#14   Karl Murx   21:18:54 | Montag, 12. November 2007
Ich mache das nicht mehr
Das letzte Mal habe ich alle Zitate bezeichnet und den Link darauf gesetzt. Das alles hat mir hier nur Hohn eingebracht.
Wenn einer neugierig ist, soll er ab jetzt selber suchen!
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#13   Samurai   20:07:49 | Montag, 12. November 2007
@ Karl Murx
Können Sie nochmal die Quelle für die Talmudzitate nennen?
Übrigens kann es durchaus sein, daß soetwas im Talmud steht,vorausgesetzt, man weiss, was der Talmud ist.
Samurai
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#12   Peter-Pan   18:42:27 | Montag, 12. November 2007
@Lutheraner
So lange die Ausübung einer Religion nicht mit dem Gesetz in Konflikt steht, ist Religion doch Privatsache, oder sind Sie anderer Meinung? Und das sind keine kommunistischen Parolen, so haben es schon die alten Römer in den von ihnen beherrschten Gebieten gehalten. Sogar Friedrich II von Preußen (der alles Mögliche war, aber kein Kommunist) vertrat diesen Standpunkt, ebenso wie viele andere Machthaber seiner Zeit.
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#11   Lutheraner   18:22:44 | Montag, 12. November 2007
divide et impera
An den Anfang ihres Schreibens stellen die Autoren die Sorge um den Frieden in der Welt: „Die Zukunft der Welt hängt vom Frieden zwischen Muslimen und Christen ab.“
Glaube ich nicht. Die Zukunft der Welt haben die Katholiken einzig in ihrer Hand. Sie brauchen nur zuzugreifen:
Solange sie unreflektiert kommunistische Parolen leben, daß Religion nämlich Privatsache sei, solange können die roten Banditen Uneinigkeit und Zwietracht sähen, um – Teile und Herrsche! – ihre Macht zu erhalten!
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#10   Kurt K.   18:13:23 | Montag, 12. November 2007
Europa muss christlich bleiben.
MIt dieser Forderung kommen Sie einige Jahrzehnte zu spät, bedaure! :-D
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#9   matt   18:07:30 | Montag, 12. November 2007
Kleingläubige Christenheit fürchtet sich vor dem Islam…
Euch plagt doch alle die Sorge was ist, wenn es zwischen Christen und Moslems eskaliert. Mich plagt diese Sorge nicht und wisst Ihr warum? Weil ich die feste Überzeugung habe, dass Gott mit uns ist, wenn wir seine Gebote achten. Die Moslems profitieren nur von der Gottlosigkeit hiezulande. Deshalb schickt sie Gott als Bedrücker der Christenheit um sie aufzuwecken und anzuspornen. Einen anderen Zweck haben die garnicht. Ich möchte uns rein halten von diesen Menschen ohne Verständnis für die christliche Lehre. Mir ist es egal, ob man mich einen Fanatiker nennt. Die Leute bez. ja auch den Gott des AT als blutrünstiges Monster. Weil sie ohne Verstand und Einsicht sind. Weil sie nicht begreifen, dass jemand, der die Überzeugung der Wahrheit besitzt auch dafür kämpft mit dem Feuer seines Herzens. Weil ihnen alles gleichgültig ist, deshalb darf alles hinein, alles darf sein Unwesen treiben, von allem lässt sich diese verhurte Ges. begatten, weil sie den Herrn mehr kennt. Ich sage: in Europa haben die Moslems mit ihrem Kult nichts zu suchen und mir ist es gleich, was so eine Forderung für Konsequenzen hätte für Christen in muslimischen Ländern. Die können ja zu uns kommen. Was treiben die dort überhaupt? Europa muss christlich bleiben.
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#8   Kurt K.   17:56:58 | Montag, 12. November 2007
matt2
Ihre ganze Lehre und Ihr Glauben ist dermassen verdreht – unglaublich.
Und seit neuestem nimmt dann Gott auch noch Geiseln, oder was? :-D
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#7   matt2 †   17:36:21 | Montag, 12. November 2007
Mohammed ist ein unverschämter Emporkömmling…
ein Widersacher und nichts anderes. Wahrscheinlich hat sich die Christenheit damals im Vorfeld nicht genügend bemüht die wilden Araber zu missionieren. Deshalb kam dann dieser Teufel daher und hat sie alle rebellisch gemacht mit seinen hochmütigen Reden. Er als Instrument Gottes…eine Geisel Gottes schon eher. Ich hoffe, er schmort in der Hölle und alle die ihm anhangen ebenso.
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#6   Karl Murx   17:36:12 | Montag, 12. November 2007
Das muß man erst einmal verdauen,…
…was im Talmud und den Toledot Yeshu über Jesus und Christen geschrieben steht.
„Ein Mädchen, daß drei Jahre und einen Tag alt ist, ist zum Beischlaf geeignet“
„Kommt ein Jude nach Beischlaf mit einer Schiksa (nicht-jüdisches Mädchen) in Schwierigkeiten, so kann er sie ohne weiteres töten, auch die dreijährige“.
Habe ich vor einigen Tagen alles mal hier gebracht, mit Zitathinweisen. Aber wer googelt, der findet auch alles.
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#5   Peter-Pan   17:31:58 | Montag, 12. November 2007
@ExBochumer
Es heißt Moslems.
Und haben Sie in letzter Zeit mal das alte Testament gelesen? Oder so manchen Kirchenbeschluß, so manche Papst-Order in der Geschichte des Christentums?
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#4   ExBochumer †   17:29:39 | Montag, 12. November 2007
Dialog mit den Muselmanen?
Da muß man erst mal verdauen, was inden „heiligen“ Schriften des Korans enthalten ist.
Das sind HINDERNISSE.
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#3   Karl Murx   17:29:02 | Montag, 12. November 2007
Es gibt offiziel 14 Millionen Juden
Und es gibt 14 Millionen Pathanen und 8 Millionen Kashmiris.
Es gibt 30 Millionen Kurden, von denen mindestens 25 Millionen israelitischer Abkunft sind. Wenn man mit den Methoden der genetischen Analyse von Y-Chromosomen von Prof. Ariella Oppenheim an der Haddassah-Klinik den Kurden, Pathanen und Kashmiri ihre israelitische Abkunft plausibel macht, hätte man Verbündete gewonnen, die sich einem Abriß der Al-Aksa Moschee nicht widersetzen würden. Man könnte dann den III. Tempel bauen und die islamische Welt wäre gespalten und hätte auf einmal 70 Millionen Israeliten vor sich. Dieser Tempel könnte ein Einheitssymbol eines israelischen Großreiches vom Mittelmeer bis zum Kashmir werden. Man dürfte wohl kaum erwarten, daß Pathanen und Kashmiris ihre Heimat verlassen werden.
Ich glaube nicht, daß die Selbstverfluchung der Juden am Karfreitag, die 10 Stämme betrifft. Sie kennen Christus nicht, aber sie haben ihn auch nicht willentlich gelästert, vom Irrtum des Islam mal abgesehen, aber es ist kein persönlicher Hass auf Jesus. Die Prophezeiung des Hl. Paulus, „Dann aber wird ganz Israel gerettet werden!“ könnte sich so erfüllen. Allerdings führen etliche Pathanen und Kashmiris ihre Abkunft auch auf Dan zurück. Und der Antichrist soll ja bekanntlich aus Dan hervorgehen.
Diese verrückten Taliban sind also das auserwählte Volk, hahahaha. Wer hätte das gedacht?
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#2   Spätmerker   17:16:19 | Montag, 12. November 2007
Ich hab mal gegoogelt
Ja, da bleibt einem die Spucke weg:
Let us note the customs in headline form only: sidelock, circumcision within eight days, a Talith (prayer shawl) and four fringes (Tsitsit), a Jewish wedding (Hupah and ring), women’s customs (immersion in a river or spring), levirate marriage (Yibum), honouring the father, forbidden foods (horse and camel food), refraining from cooking meat and milk, a tradition of clean and unclean poultry, the Shabbat (preparation of 12 Hallah loaves, refraining from work), lighting a candle in honour of the Shabbat, the Day of Atonement (Yom Kippur) prayer (some of them pray turned in the direction of Jerusalem), blood on the threshold and on the two Mezzuzot (in times of plague or trouble), a scapegoat, curing the ill with the help of the Book of Psalms (placing the Book under the patient’s head), a Hebrew amulet (Kamia), Hebrew names (also. for neighbourhoods and villages), Holy Books (they especially honour ‘the Law of Sharif’ which is the Law of Moses), and rising when the name of Moshe is mentioned.
As for the Pathan law, they have laws similar to the Jewish law. The Magen David symbol is found in almost every Pathan house on an island in the Pehshauor district. The rich make it of expensive metals, the poor from simple wood. The Magen David can be seen on the towers of schools and on tools and ornaments.
www.dangoor.com/74069.html
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#1   Karl Murx   17:09:43 | Montag, 12. November 2007
Ja, ein sehr zweischneidiges Schwert
Das Problem besteht aber meiner Meinung nach hauptsächlich darin, daß der Islam nichts anderes als ein Versuch der Judaisierung der Heidenvölker darstellt, damit das Christentum dort nicht eindringen kann. Zudem hat sich der Islam nicht nur als Zufluchtsstätte für Krypto-Juden herausgestellt, sondern als echte Heimat der verlorenen 10 Stämme. Die moderne Genetik kommt bei dieser Such zu Hilfe. Die 10 siedeln selbstredend nicht dort, wo Mormonen sie suchen, sondern in der Nähe der Region, wohin sie einst deportiert worden waren. Genetische Forschungen erweisen die Kurden als Nachkommen. Aber es gibt auch Völker, die noch dazu eine lebendige Tradition ihrer israelitischen Abkunft haben, nämlich die Pathanen in Afghanistan und die Kashmiri. Diese repräsentieren bereits 9 der 10 Stämme. Einfach mal googlen: are Pathans Jews – are Kashmiri Jews.
Das Brauchtum der Pathanen ist so erstaunlich mosaisch, daß man sich wundern muß, warum man nich früher daran gedacht hat.
Hier gibt es einen schönen Film:
www.youtube.com/watch?v=3ZvuM8VrX9I
Der 10. Stamm, nämlich Manasse, wurde im indisch-burmesischen Grenzgebiet gefunden. Aber fast alle sind Christen. Jetzt sind 6000 zum Judentum abgefallen und Israel will sie „heim ins Reich“ holen.
Die Moslems in der Region von Buchara scheinen ebenfalls israelitischer Herkunft zu sein. Der Film bringt die Suche in Beziehung zum III. Tempel. Kein Tempel ohne Wiederauffindung der 10 Stämme.
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