An der Klagemauer
Österreichische Bischöfe beleidigten Rabbiner
Trug Papst Johannes Paul II. sein Brustkreuz oder nicht? Ein Rabbiner nimmt es mit der Wahrheit nicht allzu genau.
Johannes Paul II. im Jahr 2000 an der Klagemauer.
Johannes Paul II. im Jahr 2000 an der Klagemauer.
(kreuz.net, Jerusalem) Bei der jüngsten Heiligland-Fahrt der Österreichischen Bischofs- konferenz kam es an der Klagemauer zu einem Eklat.

Nach Angaben der Tageszeitung ‘International Harald Tribune’ wurde den dreizehn Prälaten der Zugang zur Klagemauer verwehrt, weil sie sich weigerten, ihre Brustkreuze abzunehmen.

Die Bischöfe erhielten von Rabbiner Schmuel Rabinowitz, der für den Ort zuständig ist, ein Ultimatum: Sie sollten entweder ihre Kreuze verschwinden lassen oder sich hinter die Absperrung begeben, die den Gebetsplatz vor der Klagemauer abgrenzt.

Die Bischöfe bliesen zum Rückzug. Vor der Grazer ‘Kleinen Zeitung’ nannte der Wiener Kardinal Christoph Schönborn den Ort hinter der Abschrankung einen „Ehrenplatz“, von dem aus die Bischöfe in „angemessenem Abstand“ an den jüdischen Kulthandlungen hätten teilnehmen können.

Dagegen sprach ein Vertreter der österreichischen Botschaft von einem „enttäuschenden Augenblick“.

Die Bischöfe wurden vorgängig nicht informiert, daß das Tragen von Kreuzen „ein Problem“ wäre.

Rabbiner Rabinowitz rechtfertigte sich, daß der Ort für alle Religionen offen sei. Doch werde erwartet, daß das „Empfinden der Juden“ nicht verletzt werde:

Johannes Paul II. mit Brustkreuz an der Klagemauer
Johannes Paul II. mit Brustkreuz an der Klagemauer
„Auf diese Weise [mit Brustkreuzen] auf dem Vorplatz und beim Treffen mit mir zu erscheinen, ist beleidigend und provokativ“ – so Rabinowitz vor der Tel Aviver Tageszeitung ‘Maariv’:

„Ich erklärte ihnen, daß der Papst [Johannes Paul II.] an der Klagemauer nicht mit einem Kreuz erschienen ist, sondern es versteckt hat.“

Johannes Paul II. besuchte die Klagemauer im Jahr 2000 und betete davor.

Auf Photos ist sichtbar, daß er dabei sein Brustkreuz offen trug.
      
64 Lesermeinungen
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#65   Samurai   11:43:06 | Dienstag, 20. November 2007
@ Ofterdingen
Wenn man den Evangelien glauben darf, wurde Jesus hingerichtet, weil er behauptete, er sei der König der Juden.
Damit hätte er gegen den vom römischen Kaiser eingesetzten Prokurator Pilatus gehandelt –> Aufruhr-> Hochverrat. Auf den Stand aber die Todesstrafe.
Wenn er gegen die religiösen Auffassungen der jüdischen Religion gehandelt hätte, wäre der Sanhedrin – und nur (!) der – zuständig gewesen.
Auch unter dem Aspekt, daß es Bevölkerungsgruppen gab, denen der Tod Jesu passte/gepasst hätte, wäre Jesus – wäre er vom Sanhedrin verurteilt worden (was rechtlich nicht möglich war) – nicht gekreuzigt, sondern gesteinigt worden.
Was Hitler betrifft:
Sicher wurden die Geschwister Scholl vom Amtsgericht (!) München verurteilt bzw. von Richter Freisler, aber die deutschen Justizbeamten – einschliesslich der Richter – waren nicht auf den Staat, sondern auf den Führer vereidigt, daß heisst, sie dienten direkt Hitler.
Ebenso wie Pilatus, der als Prokurator das Urteil hätte verhindern können, direkt vom Kaiser eingesetzt worden war und diesem gegenüber verpflichtet war.
Samurai
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#64   Benedikt   01:07:07 | Montag, 19. November 2007
@ Ofterdingen
Schwer zu kapieren, was? Die Hinrichter in München waren Vertreter des Staats. Ergo war auch das Staatsoberhaupt mitverantwortlich. Sie aber machen jene, die unter einem Besatzungsregime standen (die Juden) für die Taten der Besatzer verantwortlich. Das sind schon logische Purzelbäume, die Sie hier schlagen.
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#63   HeinrichvonOfterdingen   00:03:17 | Montag, 19. November 2007
Lieber Bebe,
Adolf ist unschuldig! Die Vollstreckungsabteilung des Münchner Landgerichts ist schuld!
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#62   Benedikt   23:55:30 | Sonntag, 18. November 2007
@ Ofterdingen
Ihr Beispiel beweist nur, dass Samurai Recht hat. Genau wie Hitler trugen die Römer in Person von Pontius Pilatus als Besatzer die Verantwortung für das Todesurteil. Der Römer Pilatus sprach das Urteil und die Römische Armee führte e aus. Dass Pilatus möglicherweise irgendwelchen Zwängen unterworfen war mag sein, ändert an seiner Verantwortung jedoch nichts.
So oder so waren die Geschehnisse ohnehin Gottes Wille.
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#61   HeinrichvonOfterdingen   23:45:52 | Sonntag, 18. November 2007
Lieber Samurai,
Hinweis!!
Jesus wurde von den Römern (!) hingerichtet.
Samurai [mehr…]
… welche sich aber in diesem Fall instrumentalieren liessen.
Hinweis: Sophie Scholl wurde nicht von Hitler, sondern von der Vollstreckungsabteilung des Münchner Landgerichts hingerichtet (unwiderlegbar!!!). Hitler trifft somit, nach Ihrer Logik, überhaupt gar keine Schuld! Zumal er nicht das Urteil gesprochen hat, sondern der aus Berlin angereisten Richters Roland Freisler des Volksgerichtshofes (dito unwiderlegbar !!!!). Hitler ist also maximal unschuldig. Oder?
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#60   Samurai   23:34:20 | Sonntag, 18. November 2007
@Tarcisius
Hinweis!!
Jesus wurde von den Römern (!) hingerichtet.
Samurai
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#59   dekanat donnersberg   00:44:03 | Sonntag, 18. November 2007
Reise ins Hl.Land.
Ich halte das Verhalten des Rabbis an der Klagemauer auch nicht gerade für gelungen.Ich denke aber das die Reaktion der Österr.Bischöfe angemessen war.
Als Gast und die Bischöfe waren Gäste im Hl.Land benimmt man sich auch wie solche.
Andere Länder,andere Sitten:
Die Herren Prälaten haben anscheinend ihr Pektorale nicht verhüllt oder gar ausgezogen,somit mussten sie eben hinter die Absperrung.
In Moscheen zieht man eben die Schuhe aus bevor man diese betritt.
In Synagogen zieht man eben eine kleine Mütze auf bevor man diese betritt.
In Christlichen Kirchen zieht man die Mütze ab,bzw.geht nicht mit T-Shirt oder Shorts hinein.
Wenn man nur manche vermeintlichen Kirchgänger bei uns beobachtet,welcher Kleiderordnung so manche/r unterliegt,wo viele das Haus Gottes mit einem Freibad vertauschen.Mehr als Vulgär meiner Meinung nach.
Ihr seht überall herrschen Regeln und Regularien.
Diese sind Gut und angemessen sonst würde jeder machen was er will.
Auch das wäre vielleicht eine Überlegung wert:
Wenn ich bei Nachbarn,Bekannten oder Freunden eingeladen bin ist doch sicher Anstand und Höfflichkeit das oberste Gebot.Ich gehe nicht in Räume die für mich als Gast eben Tabu sind.
Ich meine noch in Erinnerung zu haben das Papst Benedikt XVI.bei seinem Besuch in einer Moschee in der Türkei sein Pektorale nicht umständlich versteckte.
Dem Iman dort schoß dabei nicht die Zornesröte ins Gesicht.
Entweder man akzeptiert die Wünsche des Gastgebers oder man zieht sich Dezent zurück.
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#58   Tarcisius   00:06:06 | Sonntag, 18. November 2007
tja…
Rabinowitz wollte wohl nicht durch die Brustkreuze an die Worte seiner Vorgänger erinnert werden:
Ans Kreuz mit Ihm. Wenn Er kein Übeltäter wäre, hätten wir Ihn dir nicht ausgeliefert. Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.
Oremus et pro perfidis Judaeis, ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum, ut et ipsi cognoscant Jesus Christum Dominum nostrum.
:-# >:) ;-) :-# :-# :-# :-# :-# :'(
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#57   Nehushtan †   06:31:54 | Freitag, 16. November 2007
Wesentlich…
…ist die Weigerung des talmudischen Judentums, mit seiner Schechinah als grosser Hure Babylon, und auch Jsraels als seinem National-Eggregore, Christus als seinen Messias, den Metathron und Anthropos des AT, und Logos im Sinne Philon von Alexandriens (einem Bekannten des Paulus) zu aktzeptieren.
Er verkündete El bzw. Elohim als Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs…Ruach Elohim als dessen Heiliger Geist, weibliche Wortform, wortwörtlich über dem Wasser brütend.
Ursprünglicherer Gottesname…in der Genesis.
Das ist wesentlich…die Freimaurerei des schottischen Ritus nach Albert Pike entspricht dem Satan, Melkart-Moloch, als Luzifer.
Sie konkurriert und verbündet sich mit dem Zionismus…ebenso mit der anti-christlichen Freimaurerei der Muslim-Bruderschaft.
„Ich sehe in naher Zukunft eine Krise heraufziehen. In Friedenszeiten schlägt die Geldmacht Beute aus der Nation, und in Zeiten der Feindseligkeiten konspiriert sie gegen sie. Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter als eine Autokratie, selbstsüchtiger als eine Bürokratie. Sie verleumdet all jene als Volksfeinde, die ihre Methode in Frage stellen und Licht auf ihre Verbrechen werfen. Eine Zeit der Korruption an höchsten Stellen wird folgen, und die Geldmacht des Landes wird danach streben, ihre Herrschaft zu verlängern, bis der Reichtum in den Händen von wenigen angehäuft und die Republik vernichtet ist.“
So geäußert von Abraham Lincoln, ehemaliger Präsident der USA, am 21. November 1864
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#56   Seefeldt   15:20:16 | Mittwoch, 14. November 2007
nicht schrecklich, bloß bedauerlich
Ich bin Christ, aber für mich ist es keineswegs schrecklich, die jüdische Verstocktheit zu sehen.
Da empfinde ich lediglich einiges Bedauern über so viel Verstocktheit.
Da weilte Christus, also Gott, mitten unter ihnen, wirkte Taten ohnegleichen, und doch verweigerten so viele Juden den Glauben an den wahren Gott, eben Christus. Das ist schon kaum zu verstehen.
Und was die Sache mit den angeblich 2000 Jahren Mord und industrielle Vernichtung angeht:
Es waren Juden, die Christi Kreuzigung erpreßten, und es waren wiederum Juden, die als erste Christen wegen ihres Glaubens ermordeten (z.B. den heiligen Stephanus, der aber keineswegs das einzige christliche Opfer jüdischer Fanatiker war).
Vergessen wir bei dieser Gelegenheit auch nicht, daß der Jude Karl Marx die schlimmste und verhängnisvollste Irrlehre verbreitete – nämlich den Kommunismus.
Vergessen wir außerdem nicht den überproportionalen jüdischen Anteil an den bolschewistischen Führungskadern und die von diesen begangenen Massenverbrechen.
Und vergessen wir schon gar nicht, daß Juden selbst seit 1948 Täter sind, nämlich die Palästinenser unterdrücken, entrechten und terrorisieren.
Juden haben schreckliches Leid erlebt, durch Nazis, durch Polen und viele andere. Aber Juden haben auch schreckliche Untaten begangen. Es gibt sowohl jüdische Opfer als auch jüdische Täter.
Und zum guten Schluß noch: wir Christen haben Gottes Offenbarung angenommen. Der Glauben ist somit bei uns, der Irrglauben aber u.a. bei den Juden.
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#55   Samurai   15:12:55 | Mittwoch, 14. November 2007
@ matt2
Das, was Sie als „Headbanging“ bezeichnen, hat einen im Grunde simplen Grund – eigentlich sogar zwei Gründe:
1. Die Schüler in den Thoraschulen (den Jeshiwot) besassen früher natürlich nicht jeder eine Thora, sondern die Schule besass eine.
Wenn jemand einen Abschnitt lass, sass er in der Mitte und die anderen beugten (!) sich abwechselnd darüber, um den Text mitlesen zu können.
Darüber hinaus verneigten sich viele orthodoxe Juden aus zwei Gründen beim Gebet:
1. weil sie sich vor Gott (und seinem Wort, der Thora) verneigten, und
2. weil sie so mit Leib und Seele beteten.
Die „Klagemaurer“ wird teilweise wegen der Klage über die Zerstörung Jerusalems so genannt, die an der Maurer offensichtlich wird, denn diese ist der Rest der Westmauer (!) des Tempels.
In Israel wird übrigens nicht von der Klagermauer, sondern von der Westmauer gesprochen.
Samurai
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#54   Airbag   15:12:42 | Mittwoch, 14. November 2007
Erste Lesung im Jahreskreis: 32. Woche – Mittwoch
Lesung
aus dem Buch der Weisheit.
Hört, ihr Könige, und seid verständig,
lernt, ihr Gebieter der ganzen Welt!
Horcht, ihr Herrscher der Massen,
die ihr stolz seid auf Völkerscharen!
Der Herr hat euch die Gewalt gegeben,
der Höchste die Herrschaft,
er, der eure Taten prüft und eure Pläne durchforscht.
Ihr seid Diener seines Reichs,
aber ihr habt kein gerechtes Urteil gefällt,
das Gesetz nicht bewahrt
und die Weisung Gottes nicht befolgt.
Schnell und furchtbar wird er kommen
und euch Bestrafen;
denn über die Großen ergeht ein strenges Gericht.
Der Geringe erfährt Nachsicht und Erbarmen,
doch die Mächtigen werden gerichtet mit Macht.
Denn der Herrscher der Alls scheut niemand
und weicht vor keiner Größe zurück.
Er hat klein und groß erschaffen
und trägt gleiche Sorge für alle;
den Mächtigen aber droht streng Untersuchung.
An euch also, ihr Herrscher, richten sich meine Worte,
damit ihr Weisheit lernt und nicht sündigt.
Wer das Heilige heilig hält, wird geheiligt,
und wer sich darin unterweisen läßt, findet Schutz.
Verlangt also nach meinen Worten;
sehnt euch danach,
und ihr werdet gute Belehrung empfangen.
(Weish.6,1-11)
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#53   PhilomenaWolkenstein   10:50:07 | Mittwoch, 14. November 2007
schrecklich
Es mußt für die Christen schon schrecklich zu sehen sein, wie auch nach 2000 Jahren Mord und industrieller Vernichtung die Juden an ihrem Glauben festhalten. Weil sie damit begreifen müssen, daß ihr Grlauben eine Irrlehre ist, nix, als ein Irrtum in der Person.
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#52   franziskus   07:12:00 | Mittwoch, 14. November 2007
Staatskirchenmacht
Ein bisschen verliebt sind österreichische Bischofe oder Kapitulare schon in ihre altehrwürdigen, vergoldeten Brustkreuze, auf denen eingraviert ist, welcher weltliche Herscher oder Kaiser sie verlien hat.
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#51   matt2 †   05:45:56 | Mittwoch, 14. November 2007
Zu beklagen ist nur eines: die Verstocktheit der Juden…
wenn sie ihr Headbanging an die Mauer machen, wie üblich um dabei gesehen zu werden, dass ihre Hüte und Bärte hüpfen, dann sollen sie doch ihren Eigensinn beklagen. Wir Christen haben diesen Unverständigen und am Herzen Unbeschnittenen keine Besuche abzustatten und uns den Kultstätten ihres Eigensinns zu unterwerfen. Warum muss der Jude leiden? Weil er Gott verachtet, deshalb. Die Oberhirten begeben sich ja in ihrer Christusverleugnung ganz auf das Niveau der Juden. Sie wissen anscheiend nicht mehr welchen Glauben sie vertreten. Wenn es von ihnen gefordert ist, dann tun sie nur zaghaft.
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#50   Seefeldt   03:24:40 | Mittwoch, 14. November 2007
Christus sandte zur Mission ALLER Völker – einschließlich der Juden
Christi Auftrag ist klar: alle Völker sind zu missionieren – und „alle“ schließt eben das jüdische Volk mit ein.
Christus selbst sagte zu den Juden, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f). Und es waren Juden, die Christus als erste missionierte. Es waren wiederum Juden, die als erste von den Aposteln missioniert wurden. Viele Christen erlitten dabei den Martyrertod, als erster der heilige Stephanus.
Da schon Christus selbst Juden missionierte, da seine ersten Apostel Juden missionierten, ist es klar, daß Christi Missionsauftrag auch den Juden gilt. Die Kirche betete ja auch bis in die 1960er in den Großen Fürbitten zum Karfreitag um die Bekehrung der Juden, die traditionelle Piusbruderschaft tut das bis heute.
Vergessen wir nicht: in Christus ist das Heil, das ewige Leben. Jedem bekehrten Menschen und damit auch jedem bekehrten Juden wird durch die Bekehrung zu Christus der Weg zu diesem Heil geöffnet. Somit ist jede Bekehrung ein Geschenk für den Bekehrten, wie es kein größeres geben kann.
Vergessen wir auch nicht: Christus mahnte uns Christen, mit anderen Menschen christlich umzugehen – natürlich auch mit Nichtchristen. Das heißt auch, daß man Andergläubige zwar möglichst bekehren sollte, sie aber immer respektiert. Und dieser Respekt verbietet es, Heiligtümer anderer ohne Bekehrungsziel zu schänden. So wäre beispielsweise eine Beschädigung der Klagemauer unchristlich; dagegen war das Fällen der Donareiche zum Beweis der Machtlosigkeit fremder Götter vertretbar.
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#49   Vineta   02:06:55 | Mittwoch, 14. November 2007
@Seefeldt u. der Abgrenzung Jesu von den Juden
Sie haben hier erstaunlich nachvollziehbar darlegen können, wer Jesus eigentlich ist und wie „wenig“ er mit den Juden zu tun hat.
Was meinen Sie, könnte diese Ihre Sichtweise denn nicht einer Argumentation gegen den „Neokatholizismus“ dienlich sein, der lehrt, eine Judenmission sei unnötig, da die Juden ja schon immer beim Vater (Gottvater) gewesen seien?
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#48   Fragender   22:55:09 | Dienstag, 13. November 2007
@ Geyer
hoppala- Sie outen sich gerade als potentieller Randalierer, Sachbeschädiger und Tempelschänder…
Gott ist sicher stolz auf Sie!
:-!
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#47   engelhardt †   22:41:23 | Dienstag, 13. November 2007
Mal wieder typisch
Das uebliche Nazigesochs hat mal wieder einen Vorwand gefunden, seine antsemitische Jauche abzuladen.
Ekliges Pack. Sowas gereicht Deutschland nur zur Schande.
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#46   Florian Geyer   22:34:19 | Dienstag, 13. November 2007
klagemauer ?
ich hätt einen graffitti spray mitgenommen !
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#45   monti   22:30:04 | Dienstag, 13. November 2007
Mister
Der Rabbiner hat eine blühende Fantasie.
Der Rabbiner hat keine blühende Phantasie, der Rabbiner hat einfach nur gelogen.
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#44   Seefeldt   22:00:02 | Dienstag, 13. November 2007
Davids Nachfolger
Zur Frage der Erbfolge von David: als Nachkomme Davids wird nur der heilige Josef benannt, der ja nur Christi Pflegevater war.
Die heilige Gottesmutter Maria hat mit dem Erbfolge Davids nichts zu tun; sowohl Matthäus als auch Lukas schreiben nur dem heiligen Josef die Herkunft aus dem Hause David zu.
Christus wird eben nach jüdischem Brauch dem Geschlecht des Pflegevaters zugeordnet, was aber mit Christi Wesen und seiner wirklichen Abstammung nichts zu tun hat.
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#43   misterunknown   21:48:08 | Dienstag, 13. November 2007
@Nachtlaterne
ja was denn dann? Es ist doch eindeutig, daß er es getragen hat, oder halten Sie das für eine Fotomontage? Unabhängig davon: es gibt ja auch die entsprechenen Video-Dokumente, ich hab den besuch an der Klagemauer selbst im TV gesehen, und selbstverständlich trug der Papst sein Pectoralkreuz. Der Rabbiner hat eine blühende Fantasie.
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#42   Don Camillo   21:32:45 | Dienstag, 13. November 2007
ja das mit den
Gefühlen ist so eine Sache…
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#41   Nachtlaterne   21:31:19 | Dienstag, 13. November 2007
und wieder wurden…
…GEFÜHLE VERLETZT!!!!!
Selst der Papst, ich wieder: DER PAPST!!!! trug nicht sein Brustkreuz, selbst wenn es auf dem Bilde zu sehen ist!!!!!
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#40   DienerGottes   21:23:27 | Dienstag, 13. November 2007
Die Erbmasse von Gott
Da Gott nicht ist (als Körper) kann er auch keine Gene weitergeben.
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#39   Waldemar Michael   20:31:39 | Dienstag, 13. November 2007
@Alois Bischof wg. Abstammung Jesus
Können sie die „soziologische Abstammung“ von Josef mal etwas genauer theologisch erläutern.
Und wieso bestimmte die Abstammung von der Mutter die „Blutlinie“?
Und warum widersprechen sich in diesem wichtigen Punkt die beiden Evangelisten?
Spielt die Erbmasse von „Gott“ in dieser Diskussion keine Rolle?
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#38   Fragender   20:04:05 | Dienstag, 13. November 2007
Etwas verwirrend…
Wir Katholiken, die wahren Juden im einzigen Israel, dem Königreich Gottes, der Kirche, haben den Tempel an jedem Ort, Tempel unseres Gebetes, und der hl. Eucharistie, :-O
… ich glaube das ist für Laien etwas zu schräg…
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#37   matt2 †   19:57:35 | Dienstag, 13. November 2007
ich finde es immer wieder erstaunlich…
wie es Leute verstehen vom göttlichen Wesen zu schwadronieren und was Christus nicht alles ist. Wahrer Mensch ist er und wahrer Gott. Eigentlich müssten sie sich bei all dem Gerede ja schon selbst eingestehen Götter zu sein. Na, das hat Jesus ja auch gesagt. Sie können ja nicht einmal das Verhältnis von Gott und Mensch vernünftig definieren. Was ist denn jetzt einmal ganz einfach gefragt das Wesen des Menschen. Der ist ja zumindest laut Bibel Ebenbild Gottes. Wie ist denn sein Wesen im Verhältnis zum göttlichen, das möcht mich jetzt einmal interessieren.
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#36   Alois Bischof   19:41:38 | Dienstag, 13. November 2007
@Waldemar
Soziologisch entstammte er Joseph (als Mitglied dessen Familie) dem davidischen Königshaus.
Genetisch entstammte er lauter der Gottesmutter Maria, die aber auch dem davidischen Königshaus und der königlichen Blutlinie entstammte.
Also beiderseits Sohn Davids. Sowohl für die ungläubigen Juden, sowie für die Christen mit ihrem Wissen über die jungfräuliche Empfängnis und Geburt des Heilandes.
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#35   Waldemar Michael   18:48:39 | Dienstag, 13. November 2007
@seefeld
Wenn Jesus nun weder von Maria noch von Joseph abstammt, wieso wird er dann in der Erbfolge von David aufgeführt?
Obwohl, hier sind sich die Evangelisten Matthäus und Lukas ja nicht ganz einig, wer und wieviele Vorfahren zwischen Jesus und David lagen.
Und verstanden habe ich diese Abkunft von David eh nicht, da doch Josef gar nicht sein Vater war.
So ein DNA-Test an einer oder mehrerer der Vorhäute Jesus könnte einen Haufen von Fragen, die seit 2.000 Jahren intensiv diskutiert werden, sicher beantworten.
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#34   Florian Geyer   18:47:09 | Dienstag, 13. November 2007
ich finde es tragisch
wenn selbst katholische Bischöfe Christus verhöhnen durch Götzendienerei mit Ihn verleugnenden Fremdkulten.
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#33   Opus Iustitiae Pax   18:33:51 | Dienstag, 13. November 2007
Verrat
Wer an der Klagemauer klagt und weint, ist ein Verräter in meinen Augen.
Den Tempelkult brauchen wir nicht mehr. Die Opfer des alten Bundes sind erfüllt im Kreuzesopfer, täglich erneuert auf den Altären der Römisch-Katholischen Kirche.
Der Untergang des Tempels war prophezeit worden von Unserem Herrgott und die Talmudiker haben schon gar kein Recht auf eine Kultstätte. Ihre Opfer sind noch wertloser als die der Juden um 50 n. Chr., und sogar auf deren Tieropfer war nicht Gottes Segen.
Wir brauchen kein irdisches Israel, keinen Tempelkult, mehr. Wir Katholiken, die wahren Juden im einzigen Israel, dem Königreich Gottes, der Kirche, haben den Tempel an jedem Ort, Tempel unseres Gebetes, und der hl. Eucharistie, auch sind wir nicht mehr Volk und Etnie gebunden.
Deswegen sollte kein katholischer Papst sich an die Klagemauer begeben, geschweige denn dort ein Gebet einfalten. Als würde es erhört. Der Tempel ist eine schöne historische Stätte unserer Heilsgeschichte, aber ihr Untergang war dem Willen Gottes nach.
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#32   Seefeldt   18:32:34 | Dienstag, 13. November 2007
Christus ist Gott
Wenn die Kirche Christi Beschneidung gedachte und die entsprechende Reliquie ehrt, heißt das doch noch lange nicht, daß sie damit Christus zum Juden macht. Sie verehrt eben alles, was sie an Christus verehren kann.
Da Christus wahrer Mensch ist, hat er natürlich auch als Mensch seinen Chrosomensatz – der aber ausschließlich seinem göttlichen Wesen entspricht.
Wenn hier jemand mich der Dummheit bezichtigt, weil ich Christi Menschheit geleugnet habe, sollte er sich besser an die eigene Nase fassen. Denn ich schrieb wiederholt, daß Christus auch wahrer Mensch ist. Wichtig, sehr wichtig sogar ist aber, daß Christus auch als Mensch sein göttliches Wesen beibehalten hat, eben eines Wesens mit dem Vater ist, wie es das Große Glaubensbekenntnis verbindlich für alle Christen festlegt. Christus ist Gott und wurde aus dem Vater geboren vor aller Zeit (so wiederum das Große Glaubensbekenntnis) – und damit stammt er von keinem Menschen ab, weder von seinem Pflegevater Josef noch von seiner Mutter Maria.
Wesensmäßig ist Christus eindeutig Gott, nicht Jude;
konfessionell ist Christus natürlich Christ;
aber rein juristisch, vor dem Gesetz kann man Christus schon als Juden bezeichnen (s. auch die Beschneidung).
Doch das Gesetz ist nichts gegenüber Christi göttlichem Wesen. Darauf, auf Christi göttliches Wesen, kommt es an.
Ich bin übrigens kein Anhänger des Markion; Markion hat sich beispielsweise mit seinem Demiurgen als Weltenschöpfer fürchterlich geirrt.
Aus Platzgründen später mehr
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#31   Typ   17:52:09 | Dienstag, 13. November 2007
@ Seefeldt
Jesus wurde nicht beschnitten, weil er Jude wäre (das ist er nicht, er ist Gott und nur Gott, auch als Mensch)
Das ist so unfassbarer Unsinn, wie es dümmer nicht mehr geht. Und es ist häretisch, denn Jesus war nicht NUR Gott AUCH als Mensch, sondern er war WAHRER Gott UND WAHRER Mensch. Und wenn er schon nicht durch seine jüdische Abstammung durch Maria Jude gewesen sollte, wurde er es allerspätestens durch die Beschneidung.
sondern er weil er unter Juden lebte und es dort eben Brauch ist – ein ausgesprochen übler und widerlicher Brauch übrigens, wie es auch die Scheidenbeschneidung bei Mädchen ist.
Ah, Sie sind als ein Anhänger des Markion und damit ein Häretiker! Denn das, was Sie sagen, fällt auf Gott selbst zurück – die Beschneidung wurde nämlich von Gott selbst eingeführt (Gen 17,10 et al.). ENTWEDER müssen Sie also behaupten, dass Gott „üble und widerliche Bräuche“ eingeführt hat, oder aber Sie müssen den Offenbarungscharakter des AT leugnen und sind damit ein Anhänger des Markion. In beiden Fällen häretisch.
Christi Vater ist Gott Vater, und Jesus wurde von einer Jungfrau geboren – soviel zum genetischen Thema.
Da ja die Vorhaut Christi noch verehrt wird, frage ich Sie: Was für DNA wird man dort finden? Da Christus wahrer Mensch war (Konzil von Chalkedon), muss er auch DNA gehabt haben wie jeder andere Mensch. Und die bestand demnach zur Hälfte aus marianischer und zur Hälfte aus göttlicher DNA? Da müsste man bei der Vorhaut Jesu ja to
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#30   Waldemar Michael   17:45:01 | Dienstag, 13. November 2007
@seefeld wegen Beschneidung
Wenn Jesus „lediglich“ unter Juden aufwuchs und nicht selbst ein war, warum hat dann die R.K. Kirche das Fest seiner Beschneidung bis vor etwa 40 Jahren jährlich gefeiert und warum wird seine Vorhautnicht ur einmal sondern vielfach als eine der höchsten Reliquien angesehen und verehrt?
Und zur Genetik: Ich bin sicher, daß Jesus wie alle anderen Homo Sapiens einen vollständigen Chromosomensatz hatte, darunter auch die Y-Chromosomen seines Vaters und nicht nur die X-Chromosomen seiner Mutter, sonst hätte er keinen Penis gehabt und den mußte er wegen der Beschneidung ja gehabt haben.
Das Thema der mütterlichen Jungfrau lassen wir lieber mal hier weg, wird sonst zu kompliziert.
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#29   Wood   17:42:29 | Dienstag, 13. November 2007
Was war…
… eigentlich das Problem? Ich versteh nicht, warum es nicht möglich ist, das Kreuz abzulegen, während man diese Stätte betritt…
Zum vorletzten Kommentar noch meine Meinung: das Christentum wird nicht durch andere Religionen diffamiert. Das Christentum sorgt schon selbst dafür, dass der Ruf nicht der allerbeste ist. Ich denke dabei zB an geschiedene Menschen, die teilweise in der Kirche nicht mehr willkommen sind (u.a. auch schon erlebt) oder die Hostie nicht mehr empfangen dürfen. Wobei ja das ja das kleinste Übel ist…
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#28   Seefeldt   17:36:08 | Dienstag, 13. November 2007
Christus, Kreuzigung, Kleidung, Kreuze und Neujahr
Jesus wurde nicht beschnitten, weil er Jude wäre (das ist er nicht, er ist Gott und nur Gott, auch als Mensch), sondern er weil er unter Juden lebte und es dort eben Brauch ist – ein ausgesprochen übler und widerlicher Brauch übrigens, wie es auch die Scheidenbeschneidung bei Mädchen ist.
Christi Vater ist Gott Vater, und Jesus wurde von einer Jungfrau geboren – soviel zum genetischen Thema.
Zum Thema Kreuzigung: gerade das ist ein ganz wichtiger Punkt, daß da nicht irgendein Mensch gekreuzigt wurde, sondern Gott, Gott Sohn in seiner menschlichen Natur.
Und genau das steckt wohl auch in den Versuchen, Jesus zum Juden zu machen, nämlich dem Christentum die Grundlage zu entziehen.
Zum Thema Kleidung an heiligen Stätten: so wie auch ich es ablehne, daß man in unziemlicher Kleidung in die Kirche geht, so lehne ich es auch ab, in unziemlicher Kleidung in eine Moschee oder beispielsweise an die Klagemauer zu gehen. Auch wenn man den Glauben anderer nicht teilt, sollte man doch deren Glauben respektieren.
Ich finde es aber dennoch intolerant, den Bischöfen das Kreuztragen zu verbieten. Immerhin zeigt das aber, wie feindlich viele Juden tatsächlich gegenüber Christus und den Christen eingestellt sind. Wir Christen sollten das endlich zur Kenntnis nehmen.
Der 1.Januar ist mittlerweile der Heiligen Gottesmutter geweiht – meiner Meinung nach eine weitaus bessere Weihe.
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#27   ExBochumer †   17:21:06 | Dienstag, 13. November 2007
Das Kreuz ist den Juden ein Ärgernis – wie dieser Religionsdiener der Juden zeigt:
Da ist also einerseits die Anerkennung der universalen Herrschaft Jesu Christi, dem die Würdigung der ganzen Schöpfung zuteil wird, die wie ein zu seinen Füßen kniender Untergebener angesehen wird. Anderseits wird durch die Zustimmung zum Glauben Christus für wesensgleich in der göttlichen Gestalt oder Befindlichkeit erklärt und als damit anbetungswürdig dargestellt.
4. Die Bezugnahme in diesem Hymnus auf das Ärgernis des Kreuzes (vgl. 1 Kor 1,23) und zuvor auf die wahre Menschheit des fleischgewordenen Wortes (vgl. Joh 1,14) verbindet sich mit dem Ereignis der Auferstehung und findet in ihm ihren Höhepunkt. Auf den Gehorsam und das Opfer des Sohnes folgt als Antwort die Verherrlichung durch den Vater, mit der die Anbetung seitens der Menschheit und der Schöpfung einhergeht. Die Einzigkeit Christi erwächst aus seiner Rolle als Herr der erlösten Welt, die ihm aufgrund seines vollkommenen Gehorsams »bis zum Tod« verliehen worden ist. Der Heilsplan findet im Sohn seine endgültige Vollendung, und die Gläubigen sind eingeladen, ihn vor allem in der Liturgie zu bekennen und seine Früchte zu genießen.
Der Christushymnus, den die Kirche seit Jahrhunderten meditiert, singt und als Leitspruch des Lebens ansieht, führt uns zu diesem Ziel: »Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht« (Phil 2,5).
Textquelle: www.vatican.va/…aud_20051026_ge.html
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#26   Aleph †   17:13:44 | Dienstag, 13. November 2007
Frühmorgens beim ersten Hahnenschrei
Die Episteln zum Tage kommen eigentlich recht spät am frühen Abend, wenn geistliche Lesungen vielleicht keine Wegweisung für den Tag mehr bieten können. Ist es denn nicht möglich, am Morgen, gleich beim ersten Hahnenschrei eine solche Epistel ins Forum zu stellen zu Genuss und Belehrung derer, die daran den Tag ausrichten wollen. Das ist effektiver als am späten Nachmittag.
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#25   ExBochumer †   17:06:05 | Dienstag, 13. November 2007
Übrigens:
Durch die Intoleranz eines Rabbiners wird das gesamte Christentum diffamiert und beleidigt.
Wie wohl ist da die alte Karfreitagsoration von nöten:
„Lasset uns auch beten für die treulosen Juden: Gott, unser Herr, möge den Schleier von ihren Herzen wegnehmen, auf dass auch sie unseren Herrn Jesus Christus erkennen. / Allmächtiger ewiger Gott, du schließest sogar die treulosen Juden von deiner Erbarmung nicht aus; erhöre unsere Gebete, die wir ob der Verblendung jenes Volkes vor dich bringen: Möchten sie das Licht deiner Wahrheit, welches Christus ist, erkennen und ihrer Finsternis entrissen werden. Durch ihn, unseren Herrn.“
(Text der seit Jahrhunderten gebeteten Karfreitagsfürbitte von wikipedia übernommen – einfachheitshalber)
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#24   Lorenz   16:53:34 | Dienstag, 13. November 2007
Homecat
Ihre Einlassung zeichnet sich durch ein Übermaß an Ethnozentrismus aus. Nur weil es vernünftig sein mag, das Schuhe-Auszieh-Gebot zu beachten, weil es eben Vernunftgründe dafür gibt, muss eine andere Respektforderung nicht ebenso vernünftig sein. Das Kreuz verbergen als Vernunfthandlung? Geht’s noch?Wieso wollte der Rabbi denn die Kreuze nicht sehen? Das ist doch an sich unbegreiflich. ImText wird sein Verhalten nicht erklärt -leider!
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#23   HomCat   16:41:31 | Dienstag, 13. November 2007
Selbstsucht
Wenn ich sowas doch weiß, dann lege ich es doch von mir aus ab. JPII hat es entweder selbst verschusselt oder war sehr egoistisch. Beides sehr ungeschickt als Papst.
Es ist doch auch egal, ob es was mit Religion zu tun hat oder nicht. Wenn ich bei Japanern zu Gast bin, dann ziehe ich die Schuhe aus, bei Muslimen wasche ich die Hände vor dem Mahl, im Kongo renn ich 100 Mal um den Brunnen, wenn es sein muss. Gastfreundschaft und Ehre sind wichtig zu wissen und zu respektieren. Da wird doch der Papst sein Kettchen ablegen können…
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#22   Airbag   16:39:40 | Dienstag, 13. November 2007
Heutige erste Lesung im Jahreskreis 32. Woche Dienstag
Lesung
aus dem Buch der Weisheit.
Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen.
und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht.
Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt,
und ihn erfahren alle, die ihm angehören.
Die Seelen der Gerechten sind in Gottes Hand,
und keine Qual kann sie berühren.
In den Augen der Toren sind sie gestorben,
ihr Heimgang gilt als Unglück,
ihr scheiden von uns als Vernichtung;
sie aber sind in Frieden.
In den Augen der Menschen wurden sie bestraft;
doch ihre Hoffnung ist voll Unsterblichkeit.
Ein wenig nur werden sie gezüchtigt;
doch sie empfangen große Wohltat.
Denn Gott hat sie geprüft
und fand sie seiner Würdig.
Wie Gold im Schmelzofen hat er sie erprobt
und sie angenommen als ein vollgülitiges Opfer.
Beim Endgericht werden sie aufleuchten
wie Funken, die durch ein Stoppelfeld sprühen.
Sie werden Völker richten
und über Nationen herrschen.
und der Herr wird ihr König sein in Ewigkeit.
Alle, die auf ihn vertrauen,
werden die Wahrheit erkennen,
und die Treuen werden bei ihm bleiben in Liebe.
Denn Gnade und Erbarmen wird seinen Erwählten zuteil.
(Weish. 2,23-3,9)
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#21   Samurai   16:36:20 | Dienstag, 13. November 2007
@ HomCat: RE:Regeln
Natürlich, beide Seiten hätten entgegenkommen können.
Aber es war eben so, daß der Rabbiner,der für die Betreuung an der „Klagemauer“ zuständig ist, offenbar die Bischöfe darum gebeten hat, und dann ist es so, daß ich eben darauf eingehe.
Und wie schon gesagt:
Es waren ja nicht „die Juden“, die so reagierten, sondern ein (!) Rabbiner.
Den Juden also daraus einen Strick zu drehen, was hier manche leider machen, ist unsinnig.
Samurai
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#20   Aleph †   16:33:38 | Dienstag, 13. November 2007
Irgendwer hat einen Nutzen vom Nachspiel
Wenn das ein solches Sakrileg ist, mit dem Brustkreuz an der Klagemauer zu erscheinen, sollten die Gastgeber nach Möglichkeit keine Gäste auf diesem Teil des Tempelplatzes empfangen, wenn ohnehin feststeht, dass Brustkreuze zu deren Ausstattung gehören. Damit wären protokollarische Engpässe von vorn herein ausgeschlossen. JP II. hat eindeutig ein Brustkreuz getragen. Haben das die Gastgeber damals beim Papstbesuch willentlich übersehen, oder hat man sich seitens der Gastgeber nicht gewagt, dem Papst das Entfernen des Brustkreuzes nahezulegen? Nachdem der Besuch der österreichischen Bischöfe nicht gerade brennend aktuell ist, kommt mir die heiße Story vor, als sei sie gerade dazu ausersehen, antisemitische Gefühle in Wallung zu versetzen oder um die Bischofsfahrt im Nachhinein in Mißkredit zu bringen. Irgendwer hat einen Nutzen von dem Nachspiel oder ein diebisches Vergnügen daran.
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#19   HomCat   16:26:28 | Dienstag, 13. November 2007
Regeln
Ich finde die Diskussion unnötig. Man sollte IMMER den Nächsten respektieren, gerade, wenn man Papst ist. Als Papst hätte ich das Kreuz aus Solidarität abgelegt. Ich gebe da den Vorrednern Recht. Sich selbst zurückstellen ist eine schönere Geste als mit Zwang etwas zu bewirken. Auf der anderen Seite hätte man ja aber auch für einen hohen katholischen Mann eine Ausnahme machen können. Beide Parteien verhielten sich streng genommen unreligiös.
Was sagt schon ein Kreuz aus? War bei diesem Besuch damals nicht ein höherer Zweck dahinter? War es nicht die „Entschuldigung“ des Papstes für die Judenverfolgung?
Kann mich aber auch irren…
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#18   Pascal123   16:23:05 | Dienstag, 13. November 2007
T- Shirt
Ebend der Vorfall dient den Antisemiten und Alt oder Neu Nazis hier wieder als Vorwand Ihre dummen Vorurteile, wieder hochzuwürgen.
Zum kotzen im wahren Sinne des Wortes.
Ich würde nie in T-Shirt und Boxer-Shorts eine Katholische Kirche betreten,obwohl selbst nicht Katholisch, fände ich das unpassend.
Aber was machen Die Redakteure wenn Sie keine dämlichen Artikel schreiben könnten, wie sollen die denn die Therapiepausen in der Klinik überbrücken. Die haben bestimmt nen eigen Klinikflügel, weil selbst der größte Irre gegen die noch völlig normal ist.
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#17   Karl Rahna   16:22:15 | Dienstag, 13. November 2007
Beschneidung des Herrn
Jesus war Mensch und Jude, deshalb wurde er auch im Alter von 7 Tagen beschnitten.
Wieso wird das eigentlich nicht mehr am 1. Januar gebührend gefeiert? Ist das der bekannte Neo-Antisemitismus von links?
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#16   ExBochumer †   16:20:12 | Dienstag, 13. November 2007
Wo bleibt denn eigentlich die Toleranz …
der jüdischen Religion gegenüber dem Christentum, speziell der r.-k. Kirche?
TOLERANZ.
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#15   matt2 †   16:19:45 | Dienstag, 13. November 2007
Die Frage ist nciht, wie man sich an jüdischen Kultstädten verhält…
die Frage ist, was die Kirche Christi dort zu suchen hat, was sie sich dabei denkt, wenn sie sich an diesen verruchten Orten erniedrigt. Natürlich pochen die Juden darauf, dass man „Christus ablegt“, denn sie hassen ihn ja und wollen ihn nicht vor Augen haben, diese Frevler.
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#14   Samurai   16:14:17 | Dienstag, 13. November 2007
@ pascal
Genau das ist ja das Problem!
Wenn jemand – als Beispiel- mit Shorts und nacktem Oberkörper in eine Kirche gehen würde, würde es zu Recht beanstandet.
Wenn jemand an der „Klagermauer“ in Jerusalem (einem der heiligsten Orte der Juden) so auftreten würde, würden manche User hier warscheinlich sagen: Kein Problem, man soll nicht vor den Juden buckeln etc.
Zweierlei Maß sind das, leider!
Nebenbei:
Ich habe einmal – es war brüllendheisser Sommer – erlebt, daß ein Jugendlicher sonntags mit Shorts und T-Shirt in die Messe kam und – niemand etwas sagte.
Bei den Temperaturen damals um die 35 Grad)?
Samurai
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#13   Pascal123   16:08:16 | Dienstag, 13. November 2007
Gut Verhalten
Wenn ich in eine Katholische Kirche möchte, dann muss ich meine Mütze abnehmen. Frauen dürfen nicht Schulterfrei bekleidet sein und Röcke tragen die über dem Knie aufhören, das muss ich respektieren und tue dies gern.
Wenn es also das empfinden der Juden verletzt ein Brustkreuz zu tragen, dann haben die Herren Bischöfe das zu respektieren.
Katholiken sind doch auch pingelich wenn es um Ihr Ehrempfinden geht.
Nur bei Juden ist das wieder schlimm.
Und der Beitrag von Axtkopf sollte gelöscht werden, dämlicher Antisemit, sorry aber das musste raus.
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#12   Samurai   16:00:51 | Dienstag, 13. November 2007
@ Seefeldt
Dann habe ich mich wohl geirrt, denn bisher habe ich angenommen, Jesus wäre beschnitten worden, aber offenbar wurde lediglich der ewige Gott beschnitten.
Andererseits:
Starb Jesus am Kreuz, oder ist dort kein Mensch, sondern nur Gott gestorben, dann läge aber ein Paradoxum vor, denn kann man Gott töten?
Samurai
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#11   matt2 †   15:59:56 | Dienstag, 13. November 2007
Die sich heute Juden nennen verachten Christus…
Christus war gesandt als Messias für das Volk der Juden, das Gott sich ausgewählt hat. In seiner Person sollten sie ihren König und die Erfüllung ihrer Gesetzesreligion erkennen. Manche taten dies auch und wurden Christen, andere blieben verstockt. Diese nennen sich Juden bis heute. Diese Menschen haben nicht den rechten Glauben und sind verstockt. Sich vor ihnen zu demütigen ist Unsinn.
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#10   Waldemar Michael   15:57:12 | Dienstag, 13. November 2007
@seefeld
Jesus war Mensch und Jude, deshalb wurde er auch im Alter von 7 Tagen beschnitten (und das gleich 13 oder 14 Mal, zumindest so oft gibt es seine Vorhaut noch in verschiedenen Reliqiuienschreinen, siehe z.b. Wikipedia unter dem Suchbegriff Praeputium Sanctum).
Eventuell könnte an den Vorhautresten ein DNA-Test gemacht werden, dann ließe sich seine genetische Abstammung bezüglich Vater und Mutter und weiterer Vorfahren genauer klären.
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#9   Seefeldt   15:44:49 | Dienstag, 13. November 2007
zu Christi Gott- und Menschheit
Gott ist ewig, und er wird ewig sein.
Auch Christus ist Gott, eines Wesens mit dem Vater.
Somit ist auch Christus ewig und wird ewig sein.
Den Homo sapiens gibt es dagegen seit etwa 160.000 Jahren. Auch der Hebräer (Jude in ethnischem Sinne) ist ein Homo sapiens und kann somit nicht älter als etwa 160.000 Jahre sein.
Gott gibt es also schon lange, bevor es Menschen gab, und das heißt natürlich auch, daß es Gott schon lange gibt, bevor es Hebräer gab.
Da Christus Gott ist, kann Christus kein Jude sein – auch als wahrer Mensch nicht.
Das Große Glaubensbekenntnis beschreibt seine Menschwerdung sehr genau:
„hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria der Jungfrau“.
Auch als Mensch ist Christus Gott geblieben, eines Wesens mit dem Vater – und somit auch als wahrer Mensch kein Jude, sondern eben Gott, wahrer Gott.
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#8   Samurai   15:37:35 | Dienstag, 13. November 2007
@ matt2
Zum einen waren es nicht „die Juden“, die etwas kritisiert haben,sondern ein (!) Rabbiner, also bitte auf dem Teppich bleiben!
Zum anderen waren sowohl Jesus als auch die Jünger JUDEN, auch wenn das einigen hier offensichtlich entfallen ist.
Samurai
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#7   Typ   15:32:14 | Dienstag, 13. November 2007
@ matt2
Wie ist diese Kirche nur heruntergekommen, wie erniedrigt sie sich vor Menschen, die es garnicht wert sind, die doch nicht den wahren Glauben haben.
Wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
Wer sich aber selbst erhöht, der wird erniedrigt werden.
Was also entspräche christlichem Geist mehr als sich selbst zu erniedrigen?
Ach Moment, das Zitat stammt ja von einem Juden, einem Beschnittenen – dann gilt es natürlich nicht! ;-) Da hört man doch lieber auf die Autorität von matt2 als auf die Worte eines Juden, selbst wenn Sie in der Bibel stehen…
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#6   matt2 †   15:28:06 | Dienstag, 13. November 2007
das ist ja ungeheuerlich…
also wieder Arschkriecherei vom Feinsten. Und der liebe Schönborn ist wie immer an erster Stelle. Wie ist diese Kirche nur heruntergekommen, wie erniedrigt sie sich vor Menschen, die es garnicht wert sind, die doch nicht den wahren Glauben haben. Sie kommt da angekrochen wie ein Bittsteller zu den Juden. Wiesehr muss man eigentlich seinen Glauben verachten um sich dermaßen hündischer Unterwürfigkeit preiszugeben. Diese Oberhirten sind jämmerliche Erscheinungen. Sollen sie doch zuhause bleiben. Was wollen sie bei den Juden? Eine lächerliche Vorstellung. Die sind wirklich nicht würdig das Kreuz zu tragen. Man hätte es ihnen dort gleich abnehmen sollen für immer.
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#5   Samurai   15:20:12 | Dienstag, 13. November 2007
@ Axtkopf
Da Ihr Beitrag nicht als Ironie zu erkennen ist, bitte ich Sie, sich ausdrücklich zu entschuldigen oder die Redaktion von kreuz.net, den Beitrag zu entfernen.
Denn selbst, wenn der Beitag ironisch gemeint gewesen sein sollte, wäre er eine Frechheit.
Samurai
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#4   Lorenz   15:12:58 | Dienstag, 13. November 2007
Axtkopf
Ihr Beitrag
„um das Heilige Land blutig wieder zu erobern. Man sollte diesem verdammten Pack ihre Tora zu fressen geben.“
…ist leider nicht deutlich genug als Ironie oder Polemik gekennzeichnet. Sie sollten sich daher nochmal erklärend zum Inhalt äußern.
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#2   virOblationis   14:33:18 | Dienstag, 13. November 2007
Vergleich
Man vergleiche dazu die Meldung von 8:19
Sie kamen in Zivilkleidung
„Der Besuch der Moscheen auf dem Tempelberg am frühen Vormittag war ein rein touristischer Programmpunkt gewesen. Nur sieben der 15 Mitglieder der Bischofskonferenz nahmen daran teil. Sie kamen in Zivilkleidung – ohne Bischofstalar und Kreuz auf der Brust.“
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#1   Guiseppe   14:15:28 | Dienstag, 13. November 2007
Papst Johannes Paul II. trug ein Brustkreuz
… wie auf dem kleinen unteren Bild zu erkennen ist.
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