Seit der Freigabe der Alten Messe versuchen die meisten Bischöfe, das päpstliche Motu Proprio mit Ausführungsbestimmungen zu sabotieren. Es geht auch anderes.
(kreuz.net) In der US-Diözese Little Rock wird das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ ernst genommen.
Das berichtete die diözesane Kirchenzeitung ‘Arkansas Catholic’ Ende Oktober.
Die Diözese veranstaltete
vom 16. bis 18. Oktober einen dreitägigen Kurs über die Alte Messe. An ihm nahmen 57 Priester und zwei
Diakone teil.
Leiter des Kurses war Pater Joseph Portzer von der Petrusbruderschaft. Er betreute früher
in der Stadt Little Rock eine Gemeinde von Altgläubigen.
Heute ist er Professor für Gregorianik, Liturgie
und Spiritualität am Seminar der Petrusbruderschaft im US-Bundesstaat Nebraska.
Gegen Ende des Kurses
zelebrierte Pater Terrence Gordon ein tridentinisches Hochamt. Pater Gordon gehört ebenfalls zur Petrusbruderschaft
und ist gegenwärtig für die Altgläubigen in Little Rock zuständig.
Während der Messe sang ein Chor
von Gläubigen gregorianische Choräle.
Es wurde ein eigenes Büchlein bereitgestellt, das es den Anwesenden
erlaubte, das heilige Geschehen mitzuverfolgen.
„Es ist sehr lobenswert, daß dem Willen des Heiligen
Vaters in dieser Sache ein solcher Enthusiasmus entgegengebracht wird“ – erklärte Pater Portzer vor der
Kirchenzeitung.
Das Bistum Little Rock war das erste US-Bistum, das die Petrusbruderschaft bat, das Motu
Proprio zur Freigabe der Alten Messe dem eigenen Diözesanklerus nahezubringen.
Pater Portzer gab während
des Kurses auch eine Einführung in die Grundlagen der Zelebration der Alten Messe.
Das Seminar der Petrusbruderschaft
in Nebraska bietet interessierten Priestern eine fünftägige Einführung in die Zelebration der Alten
Messe an:
„Wir haben bereits fünfzig Priester ausgebildet“ – so Pater Portzer.
Er glaubt, daß ein
Priester auch nach dieser Zeit noch nicht in der Lage ist, die Alte Messe zu zelebrieren:
„Unsere Seminaristen
üben diese Messe täglich während sechs Monaten.“
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34 Lesermeinungen
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FioreGaz Nun, ich bin Ihrer Meinung, was die Gültigkeit anbelangt. Aber ich vermute, dass mit in der
Lage sein, was anderes gemeint ist. Die Prieser müssen ja auch die richtige Grundlage und das ganze Verstehen,
was abläuft. Und der Sinn der alten Messe ist doch wesentlich tiefer, als des NOM. Deshalb sollten sich
die Zelebranten auch auf diesem Gebiet „schulen“. Die Qualität und die tiefe Bedeutung der alten Messe
ist was wunderschönes und nicht einfach zu verstehen. Schönen Abend
@ Aleph Die tridentinische Messe war vielleicht Vergangenheit, sie ist aber wieder aktuell und zwar so
aktuell wie schon lange nicht mehr. Ich verweigere mich bestimmt keiner gesunden Entwicklung und wenn
die tridentinische Messe eine gesunde Entwicklung machen sollte werde ich sie akzeptieren, hört sich
schon wieder hochtrabend an, aber wenn ich es anders sagen würde würd ich lügen. Warum sollte außerdem
kein Kraftaufwqand für die tridentinische Messe aufgebracht werden? Besonders wenn man überzeugt ist
das sie Gott wohlgefällig ist? Sie betreiben ja auch Kraftaufwand für deren Rückgang und alleiniges
NOM Messdasein, aber sind sie auch überzeugt das das Gott wohlgefällig ist? Es geht übrigens auch nicht
nur um die Liturgie, sondern auch um ein wieder klares einsetzen des Eucharistischen Opfers und einer
daraus erfolgenden Hingabe an unseren Herrn jesus Christus. Der Name außerordentlich muss übrigens nicht
von Dauer sein, aber da ich ihn außerordentlich gut finde kann ich mich schon damit anfreunden.
#32 Aleph † 15:32:31 | Mittwoch, 14. November 2007
Vergangenheit Genau, du wirst es sehen, der NOM wird vergehen! Sozialkatholisch @ Das reimt sich nicht
gut. War aber bestimmt gut gemeint, weil ja schon die tridentinisch Messe der Vergangenheit angehört
und daher vergangen ist. Alle Aktivierungsversuche sind nur der Beweis, etwas Vergangenes in der Gegenwart
mit großem Kraftaufwand zu etablieren, obwohl der Bedarf nicht unbedingt als üppig zu bezeichnen ist.
möge uns die Vergangenheit nicht einholen. Es geht um die liturgische Vorliebe einer überschaubaren
Gruppe, die aber nicht als pars pro toto zu verstehen ist. Daher „außerordentlicher Ritus“, wie im vier
Monate alten Motu Proprio hinlänglich vermerkt.
#31 FioreGraz 13:13:30 | Mittwoch, 14. November 2007
@Natürlicher Beobachter Um eine liturgisch perfekte Messe zu feiern braucht man halt mehr Übung, aber
das hat nichts mit Heidentum zu tun, da es nicht eifach um was Erfundenes oder Traditionelles handelt.
Um das gings mir primär gar nicht. Der Vortragende meint aber sie seien nicht in der Lage die Messe zu
zelebrieren und ich denke da eher gleich in richtung Gültigkeit, denn ansonsten wären sie ja in der
Lage nur ist die Liturgie dann eben nicht „Ablaufperfekt“ und mit mehr oder weinger groben Patzern. Auserdem
aus eigener ERfahrung kann ich sagen 6 Monate üben an einem Seminar bedeutet max 1 Monat bei Relitätskonfrontation.
Schmeiß die Leute ins kalte Wasser und sie lernen am schnellsten und am besten. LG Firoe
#30 Aleph † 12:09:51 | Mittwoch, 14. November 2007
Was will der Dritte im Disput? Diskutiert bitte auf sachlichem Niveau und nicht auf diesen Kindereien.
Ist echt unnötig. Natürlicher Beobachter@ Wenn zwei einen Disput haben, sollte sich der Dritte nicht
dazwischen klemmen. Die beiden erledigen das auf ihre Weise und haben deshalb auch keinen Caddy angefordert.
Dazwischen klemmen ist nicht nur unfein, sondern auch äußerst unklug. Die Klugheit ist aber eine Kardinaltugend,
über die nicht frei zu verfügen ist.
#29 Gotthard 12:01:17 | Mittwoch, 14. November 2007
@sozialkatholisch Wenn Don Camillo und Gotthard versuchen das Verhalten der Bischöfe der US-Diözese
Little Rock ins lächerliche zu ziehen, Lesen scheint nicht Deine Stärke zu sein – vom Verstehen will
ich überhaupt nicht sprechen. Ich hatte mich zu den Bischöfen (gibt es davon mehrere?) dieser US-Diözese
mit keiner Silbe geäußert…
FioreGaz Zur Gültigkeit der Messe gehört natürlich die Intention, aber auch gewisse Grundsteine der
Messe. Wenn sich jemand mal verhaspelt, ist das sicher nicht schlimm. Um eine liturgisch perfekte Messe
zu feiern braucht man halt mehr Übung, aber das hat nichts mit Heidentum zu tun, da es nicht eifach um
was Erfundenes oder Traditionelles handelt. Sozialkatholisch und Aleph Diskutiert bitte auf sachlichem
Niveau und nicht auf diesen Kindereien. Ist echt unnötig.
#26 Aleph † 10:12:45 | Mittwoch, 14. November 2007
„Sie“ ist viel besser Sozialkatholisch@ In der deutschen Sprache gibt es die Möglichkeit, die Anrede
nach „Du“ oder „Sie“ auszurichten. Auch wenn Sie offenbar „Du“ bevorzugen, möchte ich es nicht. Es gehört
zur Nettikette, im Forum niemand mit dem „Du“ zu überfallen. Halten Sie sich bitte daran.
#24 Aleph † 09:57:13 | Mittwoch, 14. November 2007
Karawane zieht vorüber Sozialkatholisch@ Sie kennen doch den Spruch: „Der Hund bellt und die Karawane
zieht vorüber“… oder „Der Himmel ist hoch und kein Zar weit und breit…“
#23 FioreGraz 09:55:19 | Mittwoch, 14. November 2007
Buschtaben und Rubrikenglaube Er glaubt, daß ein Priester auch nach dieser Zeit noch nicht in der Lage
ist, die Alte Messe zu zelebrieren: „Unsere Seminaristen üben diese Messe täglich während sechs Monaten.“
Das zeigt Formalismus und heidnisch magisches Kultverständnis. Sollen sie doch an ihren Buchstaben glauben,
der Buchstabe wird sie richten. Neu oder Alt wenn der Priester die rechte Intention hat und die Messe
versucht getreu zu feiern, wird die MEsse auch nicht ungültiger nur weil er aufgrund mangelnder Übung
sich irgenwo verhaspelt. Auser man zweifelt prinzipiell an der Gnade Gottes und Ecclesia supplet. LG Fiore
Ach Aleph willst du mir jetzt ein schlechtes Gewissen einreden? Deine glitschige Aussagen sind erstens
ein Zeichen von Charakterschwäche und fallen unter das 8 Gebot und lassen zweitens einen großen Interpretationsraum
frei. Wenn die Aussage das die tridentinische Messe Gott wohlgefällig sei vermessen sein soll, dann die
rethorische Frage gestellt wird ob die lutherische es nicht sei, will damit etwas unterstellen. Waschen
sie sich meinetwegen ihre Hände in Unschuld, ich denke aber das ich ihre Aussage richtig eingeordnet
habe.
#21 Aleph † 09:28:29 | Mittwoch, 14. November 2007
Wiedergabe von Zitaten Peinlich ist nur ihre Feststellung das die tridentinische Messe nicht Gott wohlgefällig
sein soll. Wenn sie jetzt sagen auch das hätten sie nicht gesagt, dann , ja dann weß ich es auch nicht
mehr! Sozialkatholisch@ Es ist festzustellen, dass Sie ein großes Problem mit der Wiedergabe von Zitaten
haben. Sie sollten anderen Personen nicht Ihrer Meinung aufbürden. Möglicherweise sind das legasthenische
Ursachen, die sich aber beheben ließen. Das achte Gebot lautet immer noch: Du sollst kein falsches Zeugnis
gebe wider… Bingo!
@Beobachter Ich bin auch kein Petrusbruderschaftfan, aber sie haben häufig ganz schöne Gewänder Na
sag ich doch! Es ist wohltuend zu sehen, dass es Priester gibt, die aus den ausserordentlichen Ritus keinen
Kostümball machen.
Stimme der Vernunft Ich bin auch kein Petrusbruderschaftfan, aber sie haben häufig ganz schöne Gewänder.
Ausserdem ist Ihr Beitrag von keinerlei Bedeutung. Diskutieren Sie bitte auf sachlicher Ebene. Aleph Wer
behauptet denn, dass man nicht diskutieren und Erfahrungen austauschen darf? In jeder eifrigeren Gemeinde
wird doch nach der Kirche oder bei sonstigen Gelegenheiten Neuigkeiten diskutiert. Ausserdem ist die Kirche
mit der Gegenwart Gottes nicht der Platz um sich mit anderen zu beschäftigen. Im Altchristentum musste
noch die ganze Liturgie aufgebaut und immer verbessert werde. Darum haben evt. die Gläubigen mehr mitgemacht.
Und ausserdem kann man in der alten Messe genug mitsingen und mitbeten! Waren sie demfall noch nie in
einer tridentinischen Messe.
@ Aleph Peinlich ist nur ihre Feststellung das die tridentinische Messe nicht Gott wohlgefällig sein
soll. Wenn sie jetzt sagen auch das hätten sie nicht gesagt, dann , ja dann weß ich es auch nicht mehr!
Erstaunlich! Die Petrusbrüder auf dem Bild haben sogar richtige Messgewänder an und sich keine Nostalgie-Wandteppiche
made in Taiwan übergestülpt! Ob die Heilige Messe, die sie da im ausserordentlichen Ritus feiern überhaupt
gültig ist? Zu einer echten k&k triplex Opfermesse gehört doch unbedingt so ein geschmackloses pseudobarockes
Ungetüm in kreischenden Farben übergestülpt!
#16 Aleph † 09:08:02 | Mittwoch, 14. November 2007
Häufiger lesen Sozialkatholisch@ Wer hat behauptet, Sie hätten gesagt, eine NOM oder ei ne lutherische
Messe sei Gott nicht wohlgefällig. Das haben Sie ungerechtfertigt dazu gelesen. Häufiger Lesen, das
erspart peinliche Lesefehler. Die Feststellung, Gott habe Wohlgefallen an der tridentinischen Messe stammt
von Ihnen und ist von nicht zu überbietender folkloristischer Simplizität (O sanctas Simplicitas). Sie
kann daher nicht ernst genommen werden. Ich empfehle Beichten: Messfeierformen gegeneinander ausgespielt
zu haben.
Aleph ist Engstirnig und vermessen Engstirnig und vermessen ist der, der behauptet das ich gesagt habe
eine Luther oder NOM Messe sei Gott nicht wohlgefällig.
#14 Aleph † 08:37:14 | Mittwoch, 14. November 2007
Engstirnig und vermessen Die tridentinische Messe ist Gott wohlgefällig! Das ist vermessen. Gott hat
sich zur tridentinischen Messe noch nicht geäußert. Gott habe Wohlgefallen an der tridentinischen Messe.
Auf was begründet sich diese Annahme. Die ist doch völig haltlos. Warum sollte er kein Wohlgefallen
an einer schlichten lutherischen Messe haben oder an der Göttlichen Liturgie der Orthodoxie. Die Denkweise,
Gott habe Wohlgefallen an der tridentinischen Messe ist ähnlich flach wie bei Theaterbesuchern, die davon
überzeugt sind stets die bestenAufführungen erlebt zu haben, weil sie sich dafür ja Karten besorgt
haben, muss es ja das beste gewesen sein. Wo andere hingehen, kann ja nur Schrott sein.
#13 Don Camillo 08:32:12 | Mittwoch, 14. November 2007
@Alois Bischof Don Camillo = dergleiche wie Gotthard, = dergleiche wie Matt2 Antitraditioneller Priester
aus einem Bistum Deutschlands, der hier seine Zeit in Hetze und Hass verschwendet. Zuerst einmal kann
ich Ihnen versichern, dass ich eine ganz eigenständige Person bin und mich nicht irgendwelcher Zweit-
und Drittidentitäten bediene. Ich habe mal gelernt, eigenständig zu denken. Zudem würde es mich interessieren,
wo in meinen Beiträgen Hetze und Hass zu finden sind. Ihre Behauptung kann so sehr schnell zu einem Bumerang
werden. Und das mit Deutschland stimmt auch nicht. Also lassen Sie es doch bitte¨, Behauptungen ins Blaue
hinaus zu machen. Die Allgemeinheit wird es Ihnen nicht übel nehmen.
#12 matt2 † 08:19:06 | Mittwoch, 14. November 2007
das Urchristentum war eine bessere Kirche als die jetzige… Da waren die Gemeindeversammlungen nicht
so starre Rituale, wo irgendwelche priesterliche Handlungen vollzogen wurden. Damals war der Gemeindevorsteher
nicht unbedingt die spirituelle Kraft, sondern besorgte und überwachte lediglich das Geschehen. Das Geschehen
aber wurde bestimmt von den Menschen, die wirklich inspiriert waren durch besondere Begnadung. Schriftkenntnis,
Sprachreden, Gottesschau, Wundertätigkeit, usf… Aus den Mitgliedern der Gemeinde kamen die Impulse
und nicht von einer aufgepfropften Hierarchie, die den Geist unter Verschluß setzen will und ihn dabei
garnicht besitzt, so wie das heute und über lange Zeit der Fall war. Die Kirche, die sich so inspiriert
meint unterdrückt doch vielmehr den wahren Geist und behindert seine Entfaltung. Der Geist beruft Menschen
auserhalb der Hierarchie, macht sie zu Priestern des Höchsten. Dafür braucht es keine Erlaubnis dieses
Kirchenapparates.
#11 Alois Bischof 08:15:41 | Mittwoch, 14. November 2007
Don Camillo = dergleiche wie Gotthard, = dergleiche wie Matt2 Antitraditioneller Priester aus einem Bistum
Deutschlands, der hier seine Zeit in Hetze und Hass verschwendet.
Die tridentinische Messe ist Gott wohlgefällig! Wenn die Priester Don Camillo und Gotthard versuchen
das Verhalten der Bischöfe der US-Diözese Little Rock ins lächerliche zu ziehen, müssen die Bischöfe
sich Gott wohlgefällig verhalten und das Verhalten der Bischöfe muss dem Teufel ein Dorn im Augen sein.
Ich finde eine Kirche müsste anders gestaltet sein… sodass jederzeit Menschen kommen und gehen, sich
versammeln und ihren Glauben bereden und beten können. Es müsste garnicht ein Priester zugegen sein,
vielleicht jemand, der das Geschehen überwacht und den Rahmen der Andacht wahrt. Eine Kirche müsste
so gebaut sein, dass sie ein Zentrum der Gotteserfahrung ist, wo man nicht nur ein Ritual mitverfolgt
und sich demütig anstrudeln lassen muss, sondern wo man auch sein Charisma miteinbringen kann. Das ist
meine Überzeugung. Es müsste in der Kirche die Möglichkeit geben seinen Glauben zu reflektieren und
zu bereden, in andächtiger Weise, versteht sich. So haben es die Juden früher in den Synagogen, oder
im Tempel auch gemacht. Ja, da wurde sogar gestritten, da wurden Streitgespräche geführt, das wissen
wir doch aus dem Evangelium und der Apostelgeschichte. Wo haben denn die Gläubigen heutzutage die Möglichkeit
über ihre Gotteserfahrung, ihre Ereignisse und Nöte zu reden? In der Kirche gibts dafür keinen Platz.
Ich fände das großartig, wenn Menschen an so einen Ort kämen und dort können sie das Wort ergreifen
und einfach diese Gemeinschaft erfahren und sich einbringen.
Lieber Ruhrgebietler… …daß die hlg. trid. Opfermesse zur Ehre Gottes doch nun endlich wieder die
einzige Liturgieform ist! Bis dahin dauert es wohl noch ein wenig. Noch ist schliesslich der NOM der ordentliche
Ritus und Ihre hochheilige tridentinische Opfermesse (den Begriff muss man einfach ausschreiben ) nur
eine Randerscheinung.
Da blüht einem doch das Herz auf! Vor Freude, daß die hlg. trid. Opfermesse zur Ehre Gottes doch nun
endlich wieder die einzige Liturgieform ist! Allen ewig gestrigen zum Trotz! Gelobt sei Jesus Christus
im allerheiligsten Altarsakrament! Möge diese Liturgie uns aus den Klauen des V-II und des NOM befreien
und zur ewigen, glückseligen Anschauung Gottes führen!
#6 Gotthard 23:11:25 | Dienstag, 13. November 2007
interessanter Unterschied Pater Gordon gehört ebenfalls zur Petrusbruderschaft und ist gegenwärtig für
die Altgläubigen in Little Rock zuständig. Während der Messe sang ein Chor von Gläubigen gregorianische
Choräle. konnten die Altgläubigen nicht singen?
#5 timpressum † 22:22:30 | Dienstag, 13. November 2007
Kommt der Bischof Kommt der Bischof den jungen Pfarrer besuchen. Im Pfarrhaus eine junge Frau, 4 muntere
Kinder. Der Bischof wundert sich. Sagt der Pfarrer: „Kein Grund zur Beunruhigung, Herr Bischof. Das sind
nur die Neffen von meinem Bruder…“
„Altgläubig“ Will Kreuz.net mit der penetranten Benutzung des Wortes „Altgläubige“ besonders betonen,
daß sich nur alte Gläubige für die „Alte Messe“ interessieren?