Hw. Aßmayr († 1980)
Nur wenige leisteten Widerstand
Das Zelebrieren eines alten Geistlichen wurde mit einer unanständigen Handlung gleichgesetzt, bei der niemand dabei sein darf, wie etwa ein Gang zur Toilette. Ein alter Pfarrer über die Reformen des letzten Konzils. Von Hw. Alois Aßmayr († 1980).
Das Vorstehen einer neuen Messe zum Fußvolk hin. hin.
Das Vorstehen einer neuen Messe zum Fußvolk hin. hin.
(kreuz.net) Aus Erfahrung wußten die Reformer, daß die meisten Leute ohnehin alles fressen, was man ihnen vorsetzt, besonders wenn es von oben her gutgeheißen und empfohlen wird.

So war es auch. Nur wenige leisteten Widerstand. Jetzt will man auch diese zur Strecke bringen, indem man die neue Messe bindend vorschreibt und die alte endgültig verbietet, was zu Beginn der Fastenzeit geschehen soll.

Der zuständige Bischof darf zwar noch einzelnen alten Herren erlauben, die alte Messe zu zelebrieren. Es darf aber ja niemand anderer dabei sein.

Lächerlicher konnte sich unsere Führung wohl kaum mehr machen, aber auch kaum einen besseren Beweis für ihren Haß gegen alles Katholische liefern.

Mir kommt das so vor, als ob man das Zelebrieren eines alten Geistlichen mit einer unanständigen Handlung gleichsetzt, bei der niemand dabei sein darf, wie etwa ein Gang zur Toilette.

Da geht man erst hinein, wenn niemand mehr drinnen ist. Man sperrt zu und öffnet erst wieder, wenn man fertig ist.

Natürlich rechnet man, daß nur ganz wenige sich getrauen, den Gehorsam zu verweigern, und denen wird man schon gewachsen sein.

Hw. Aßmayr liest die Messe in seiner Pfarrei Biberwier
Hw. Aßmayr liest die Messe in seiner Pfarrei Biberwier
„Folgst du nicht willig …“

Eine Messe, die den Protestanten und Modernisten recht ist, die kann nur eine Scheinmesse sein und keine katholische.

Wenn auch Paul VI. die Messe verbietet, die Scheinmesse und all die anderen „Reformen“ aber für bindend erklärt, wundert es mich nicht, wenn er es verbietet, sich auf die früheren Päpste zu berufen, da er ja mit diesen in Widerspruch steht.

Zur Empfehlung der neuen Messe hat man gesagt, daß man sie „durchschaubar“ gemacht habe.

Die wahre Messe ist ein Geheimnis und ein Wunder. Beide kann man nicht durchschaubar machen, ohne sie zu zerstören.

Das ist so ähnlich wie mit einem Kleid. Ein Kleid soll bedecken und verbergen. Wenn man es „durchschaubar“ macht, erfüllt es seinen Zweck nicht mehr.

Ein durchsichtiges Kleid kann nur ein Mensch tragen, der die Scham bereits verloren hat und unredliche Absichten vorhat.

Wenn man in die heutige Kirche geht, ist es genau wie früher, als viele sich weigerten, protestantisch zu werden. Nicht diese haben ihren Glauben verraten, sondern die, welche protestantisch geworden sind.

Nicht diejenigen Katholiken haben sich von der Katholischen Kirche abgespalten, die ihrem Glauben treu geblieben sind, sondern die andern.

Heute ist die Sache genau so: Nicht ich habe meinen Glauben geändert und mich von der Katholischen Kirche getrennt, die ihr mir das vorwerft und meine Haltung übel nehmt, sondern ihr seid es, die abgefallen sind, die noch vor wenigen Jahren das gleiche getan und geglaubt habt wie ich noch heute.

Viele haben euch das nachgewiesen. Ich erinnere besonders an Professor Georg May, Professor Wigand Siebel, A. Holzer und viele andere, die auch keine Lappen sind.

Ich erkläre daher ganz offen: Ich lasse mir die neue Scheinmesse von niemandem vorschreiben und auch die alte von niemandem verbieten.

Hw. Alois Aßmayr war Pfarrer in Biberwier im Bistum Innsbruck.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. „Eure Reformen legen Zeugnis ab von eurem Unglauben“ 2. Wenn einer Bedenken äußerte, wußte man, ihn zu beruhigen
3. Nur wenige leisteten Widerstand
4. Man wollte Waschlappen und Kriecher 5. Der Schrei des Gewissens eines Seelsorgers
      
23 Lesermeinungen
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#23   Peter-Pan   20:09:16 | Sonntag, 18. November 2007
@Axtkopf
Hallo, du wertloser Mensch. Wollt mal fragen wie es so ist, wenn man in den Spiegel schaut und nichts gutes sieht, nur schlechtes
???
Ja, aber das müssten Sie doch am besten wissen.
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#22   Don Camillo   11:19:41 | Donnerstag, 15. November 2007
@sacerdos helveticus
Herzlichen Dank!
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#21   sacerdos helveticus   11:01:31 | Donnerstag, 15. November 2007
Pontifikalhandschuhe
Bin zwar keiner der von Ihnen so genannten „Piusleute“, möchte aber, da Sie keine rRhe geben, versuchen, ihnen Antwort bezüglich der Pontifikalhandschuhe zu geben.
Eisenhofer schreibt in seinem Handbuch der Liturgik, Bd. 1 freiburg i.Br. 1932, einem Standardwerk der vorkonziliaren Liturgik: „Der Gebrauch liturgischer Handschuhe (chirothecae) ist seit dem Beginn des 10. Jahrhunderts nachweisbar. sie verdanken ihre Einführung lediglich dem Bestreben, die Gewandung des Bischofs immer glänzender und prunkvoller zu gestalten… Die Hanschuhe werden nur während der Feier der Heiligen Messe getragen. das beim Anlegen der Hanschuhe gesprochene Gebet legt die Deutung nahe, es sollen die Hanschuhe … den Bischof mahnen, dass sein gesamtes Handeln rein sein und sich auszeichnen müsse, damit das Opfer aus seinen Händen von Gott gnädig angenommen werde … wird gleichzeitig verhorgehoben, dass die typische Handverhüllung Jakobs mit Ziegenfellen in Christo ihre Erfüllung gefunden habe, als er, mit den Sünden des ganzen Menschengeschlechtes bedeckt, seinem himmlischen Vater am Kreuze sich opferte.“
Des weiteren: Die Handschuhe sind für gewöhnlich in der liturgischen Tagesfarbe, schwarze Handschuhe gibt es nicht, da in Totenmessen und am Karfreitag keine Pontifikalhandschuhe getragen werden.
Bei der Feier der Heiligen Messe werden die Handschuhe ab dem Offertorium abgelegt.
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#20   Don Camillo   10:18:27 | Donnerstag, 15. November 2007
@ „Piusleute“
Ihr lieben Piusleute!
Da Ihr ja sonst auch immer vorzugeben versucht, alles zu wissen, möchte ich nun endlich eine Antwort auf die Frage, die ich zu diesem Artikel: www.kreuz.net/article.6182.html www.kreuz.net/, gestellt hatte. Was ist die Bedeutung dieser Handschuhe? Jedes liturgische Kleidungsstück und alle liturgischen Insignien haben eine Bedeutung.
Wenn Sie das nicht erklären können, beweisen Sie wieder einmal, wie viel heisse Luft Sie produzieren können.
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#19   raindance1 †   10:10:13 | Donnerstag, 15. November 2007
ruhrgebiet
Wenn ich in Bezug auf die alte Messe aus einem Artikel zitieren, zu dem Sie Stellung nehmen, dann sollten auch Sie das ganze verstehen…
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#18   r.ruhrgebietler   07:14:29 | Donnerstag, 15. November 2007
@raindance1 – ist das ganz sicher?
ein sehr aktueller Artikel, die alte Messe wird demnach zur Fastenzeit endgültig verboten…
ist das ganz sicher? Quelle?? Dann würde den Seelen ja endlich wieder der Weg in den Himmel offenstehen – flankiert von richtigen Priestern! Und der hhlg. trid. Opfermesse, die uns doch die Wegzehrung auf unserem persönlichen Kreuzweg in den Himmel ist.
Leider ist für Ihre Meinung aber nirgends sonst ein Aufhänger oder Hinweis zu finden. Das wird die V-II’ler Auftrieb geben.
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#17   Axtkopf   04:07:15 | Donnerstag, 15. November 2007
@praktizierender Sodomist
Hallo, du wertloser Mensch. Wollt mal fragen wie es so ist, wenn man in den Spiegel schaut und nichts gutes sieht, nur schlechtes. [zensuriert]
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#16   praktizierender Sodomist †   21:58:39 | Mittwoch, 14. November 2007
Regenbogen
Ich schmeiß mich weg vor Lachen. :-D
Da zeigt kotz.net ein Bild von jemanden mit einem Regenbogen-Umhang vorm Altar!
HALLO Regenbogen, das Symbol der Schwulen und Lesben. >:)
Und dabei wird nicht über die sündigen Sodomiten oder Sodomisten abgelästert, obwohl Kotz.net doch sonst keine Gelgenheit dafür ausläßt????
o.O o.O o.O o.O o.O o.O
Ich schmeiß mich weg vor Lachen. :-D
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#15   Aleph †   20:42:17 | Mittwoch, 14. November 2007
Spitzenalben-Rettungs-Aktion
Spitzenalben sind halt ein Thema, das die Christenheit schon sehr weit gebracht hat. Und wenn man jetzt noch die brüchigen Dinger wieder aus feuchten Sakristeien retten will. Bitte sehr. Um die Frömmigkeit der Nase allerdings nicht zu stören, wegen des Muffs, der aus den alten Spitzenalben dröhnt, sollte ein paar Pfund mehr Weihrauch verbrannt werden. Falls es dann noch jemand bei der Messe aushalten sollte, könnte man in der Tat von einem gottgefälligen Werk sprechen. Aber bitte nur dann…!
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#14   raindance1 †   20:29:46 | Mittwoch, 14. November 2007
ein sehr aktueller Artikel, die alte Messe wird
demnach zur Fastenzeit endgültig verboten…offenbar gehen kreuz.net grade die Homo Themen aus und dann wird halt mal in der Kiste gewühlt und mit viel Glück findet man da irgendeinen alten Wisch den man hier veröffentlicht.
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#13   Aleph †   19:46:33 | Mittwoch, 14. November 2007
Messen im Beton
Ich erkläre daher ganz offen: Ich lasse mir die neue Scheinmesse von niemandem vorschreiben und auch die alte von niemandem verbieten.
Dann zelebrieren Sie halt im Beton Ihre Messe ohne Gemeinde, keiner weiß davon und niemand ficht es an. Vor allem haben Sie dann den Vorteil täglich so viele Messen abzulesen wie Sie es für richtig halten.
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#12   matt2 †   18:29:43 | Mittwoch, 14. November 2007
Dann grab Dich doch ein mit Deiner Messe…
das ist ja wirklich schon lächerlich, welche Bedeutung man hier einem Ritual beimisst, wo Typen an einem Aufbau aus Zierwerk herummachen, daran herumzaubern und hantieren, als ob man den Geist in der Flasche damit erst einmal in Stimmung versetzen und hervorholen müsste. Und wenn es dieses Ritual nicht gäbe, dann würde mir nichts abgehen. Ich habe es nicht wirklich erlebt, dass sich Menschen in einer Kirche begeistern und ich hab mich daran auch nie begeistert. Ich bin fertig mit den Ritualen dieser Kirche. Das ist ihre altvaderische Art zu feiern, nach ihrem Gottesbild, mehr ist das nicht. Und sie denkt, die große Diskussion wäre alte oder neue Messe. Ist doch beides belanglos. Aber sie glaubt, sie kann das absolut setzen.
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#11   Hódmezövásárhelykutasipuszta   18:18:16 | Mittwoch, 14. November 2007
Ihr, die ihr glaubt, was hier gesagt ist, sei doch nicht neu:
Na und! Dann hört ihr es eben zum dritten mal. Manche brauchen noch länger, bis sie diese Aussagen über das hl. Messopfer verstehen.
Und durch die Wiederholung …
A) wächst der Wahrheitsgehalt?
B) gewöhnt man sich an den Unsinn?
C) füllt man einfach die Inhaltsleere?
Also ich kann einfach nicht verstehen, wenn die Message lauten soll „die Alte Messe ist so toll“ und „summorum pontificorum ist ein Hit“, dann müsste man doch bestrebt sein, nichts aus der Mottenkiste zu präsentieren …
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#10   Pascal123   17:21:18 | Mittwoch, 14. November 2007
Schätzchen
Schätzchen nimm etwas Valium, nicht so aufregen kleines das tut dir nicht gut mein Hase.
Küsschen.
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#9   ExBochumer †   17:20:06 | Mittwoch, 14. November 2007
Bekennenden Sodomiten
braucht man nicht mehr zu antworten, weil sie alles in ihrem Sinn verdrehen.
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#8   Ultramontanus   17:17:16 | Mittwoch, 14. November 2007
Aßmayer
hat mit den Leuten um Heller zusammengearbeitet, war also höchstwahrscheinlich Sedisvakantist. Er hielt nicht nur den NOM sondern auch die die neuen Weiheriten für ungültig.
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#7   Pascal123   17:13:39 | Mittwoch, 14. November 2007
Homo- Farben
Dann ist er wenigstens ehrlich und belügt sich und seine Gemeinde wenigsten nicht, wenn er seine Homosexualität durch die gezeigten Farben unterstreicht.
Ein Vorbild für alle anderen.
Wunderbar Bochumer das Sie darauf hinweisen, das Schwule in der RKK Farbe bekennen müssen und sollten. Danke Danke Danke
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#6   Sulpicius   17:11:01 | Mittwoch, 14. November 2007
@Samurai
Aktuelles muß nicht immer neu sein, und umgekehrt.
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#5   ExBochumer †   17:07:34 | Mittwoch, 14. November 2007
Eine Frage:
Was ist das denn für ein seltsamer Götzendiener, der in der homo-farbenen Großflagge gekleidet dasitzt?
Dient er seinem Götzen der Homosexualität?
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#4   Guiseppe   17:04:44 | Mittwoch, 14. November 2007
NOM ungütig?
Hielt Hw. Alois Aßmayr den NOM für ungültig?
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#3   Burgorus   16:54:08 | Mittwoch, 14. November 2007
Der Vergleich mit dem Kleid
ist sehr treffend:
Zur Empfehlung der neuen Messe hat man gesagt, daß man sie „durchschaubar“ gemacht habe.
Die wahre Messe ist ein Geheimnis und ein Wunder. Beide kann man nicht durchschaubar machen, ohne sie zu zerstören.
Das ist so ähnlich wie mit einem Kleid. Ein Kleid soll bedecken und verbergen. Wenn man es „durchschaubar“ macht, erfüllt es seinen Zweck nicht mehr.
Ein durchsichtiges Kleid kann nur ein Mensch tragen, der die Scham bereits verloren hat und unredliche Absichten vorhat.
Ihr, die ihr glaubt, was hier gesagt ist, sei doch nicht neu: Na und! Dann hört ihr es eben zum dritten mal. Manche brauchen noch länger, bis sie diese Aussagen über das hl. Messopfer verstehen.
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#2   Samurai   16:36:49 | Mittwoch, 14. November 2007
Was soll das?
Gute Frage, vieleicht geht jemand in der Redaktion davon aus, daß das dumme „Fussvolk“ nicht merkt, daß der Artikel nicht so wirklich neu ist?
Samurai
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#1   Hódmezövásárhelykutasipuszta   16:32:06 | Mittwoch, 14. November 2007
Und was soll uns das sagen?
Hw. Alois Aßmayr war Pfarrer in Biberwier im Bistum Innsbruck
Wieso war?
Weil er 1980 verstorben ist!
Und da schreibt er noch kreuz.net-Artikel?
In dem Fall sollte man schnellstens ein Seligsprechungsverfahren einleiten, wenn es nicht eh schon eines gibt.
Wenn es sich aber, was viel wahrscheinlicher ist, um eine schriftliche Äußerung des Verstorbenen halten sollte, die dann mindestens 27 Jahre alt sein muss, dann möchte ich schon um eine Erklärung bitten, was die hier unter der Überschrift „nachrichten“ zu suchen hat.
Glaubt die Redaktion, sie müsse noch aktiv dazu beitragen, dass die Überschrift „katholische nachrichten“ auf dieser Seite lächerlich gemacht wird? Falls ja, muss ich sagen, das ist wirklich nicht notwendig.
Kurz: WAS SOLL DAS?
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