Madeleine McCann
Erschien Maddie in Medjugorje?
Das kleine blonde Mädchen schrie auf Englisch: „Ich will meinen Papi“, bevor sie von einem dunklen Mann in ein davonfahrendes Auto geschoben wurde. Bericht eines irischen Pilgers.
Madeleine McCann
Madeleine McCann
(kreuz.net, Medjugorje) Ein britischer Pilger will die vierjährige Madeleine McCann Anfang November im umstrittenen bosnischen Marienwallfahrtsort Medjugorje gesehen haben. Das berichtet die britische Tageszeitung ‘The Telegraph’.

Der Mann aus Nordirland erzählte der Polizei, daß er aufmerksam wurde, nachdem er ein kleines blondes Mädchen sah, das mit einem dunkelhaarigen Paar unterwegs war.

„Ich bin sicher, daß das nicht ihr Kind war. Ich bin davon überzeugt, daß es Madeleine hätte sein können.“ Das Mädchen sei sehr aufgeregt gewesen und habe geschluchzt.

Der sechsfache Familienvater versicherte der Polizei, er habe das kleine blonde Mädchen sagen gehört: „Ich will meinen Papi“. Danach sei sie in ein wegfahrendes Auto geschoben worden.

Madeleine McCann
Madeleine mit ihrer Mutter.

„Im Augenblick, als ich sie sah, hüpfte mein Herz, denn es fiel mir auf, daß sie wie Madeleine McCann aussah“ – so der Pilger.

Der Pilger näherte sich dem Mädchen sehr weit und war nahe daran, mit ihm zu sprechen. In diesem Moment habe der Mann dem Kind den Mund zugehalten und es in ein Auto geschoben.

„Er drückte sie auf den Rücksitz und brüllte etwas in einer Sprache, die ich nicht verstand – es war nicht Englisch.“

„Aber es rann mir eiskalt über den Rücken, als ich hörte ‘Ich will meinen Papi’.“

Der irische Pilger schrieb daraufhin die Nummerntafel des Autos nieder – es war ein VW-Golf – und ging zur örtlichen Polizei.

Wegen Sprachschwierigkeiten konnte er sich jedoch nicht gut erklären.

Er habe daraufhin die britische Polizei informiert und den Vorfall bei der von den McCanns eingerichteten Hotline gemeldet.

Madeleine McCann wurde Anfang Mai in Südportugal entführt.
      
63 Lesermeinungen
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#63   pfl♥umchen †   19:57:15 | Dienstag, 20. November 2007
moment moment florian
wegen „kriminell“:
das geht nicht nur um das umfeld sondern um den harten kern, nämnlich die franziskaner in mostar
www.moneyhouse.ch/…neugruendungen_h.htm
und s ist auch nicht dass da nur einer vor der kirche falsch geparkt hat oder ein mini in den opferstock gelangt, sondern millionengeldwäsche und eine riesenuntrschlagung und kriegsverbrechen und geldsammeln für den nächsten krieg wo der letzte erst fünf jahre vorbei war *würg*
www.tol.cz/…ook/BRR/tolprint.tpl?IdLanguage=1&I…
dein glaube in ehren ,aber blind machen sollt er nicht und ich find auch gut dass die kirche da nicht mitmacht. ich hab unsren pfarrer gefragt und er sagt, der bischof in mostar findet das gar nicht gut und der papst auch nicht.
er sagt auch der zweck heiligt nicht *jedes* mittel. ist ein ganz netter pfarrer aber trotzdem schmeißt er die mejdugorjeflugblätter raus wenn sie wer in der kirche ablegt. und ich glaub jetzt erst recht weil das von der geldwäsche hat er erst von mir gewusst.
aber er will sich den artikel genau anschauen.
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#62   Arkanum/kreuts.net †   13:20:58 | Dienstag, 20. November 2007
Wie auch immer,
dieser Besucheransturm hat erst gestern eingesetzt und die vielen Leute posten nicht einmal ihre Meinungen… der Artikel wird nur massenhaft gelesen, sonst nichts.
Dabei ist Medjugorje -hier- nur ein Randthema mit 62 Meinungen; die klassischen kreuz.net-Themen (Schwule, Juden, VOM vs NOM) bringen es oft auf über 1000 Lesermeinungen.
Und durch einfaches Lesen kann man auch keine Kritik vermitteln. Mich verwundert einfach die enorme Leserzahl. Als stehe Medjugorje seit gestern (nicht schon seit Erscheinen des Artikels!) im Mittelpunkt des Interesses und als wisse niemand, warum überhaupt.
Das extreme Mißverhältnis zwischen Leser- und Posterzahl fällt einfach ins Auge.
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#61   Florian Geyer   13:11:25 | Dienstag, 20. November 2007
Medugorje
ist ein Gnadenort, ein Schnittpunkt zwischen unserem Hier und der unsichtbaren Welt. Die Erscheinungen sind selbstverständlich echt ! Die Marienerscheinungen nehmen überhaupt weltweit konstanz zu.
Wo der Herr stark am Wirken ist formiert sich immer auch gezielt die Gegenseite um die Herde zu verunsichern, zu verwirren, zu entmutigen. Mit List und Tücke werden „Nachrichten“ verkündet die Leute davon abhalten sollen genau dorthin zu fahren damit die Seele nicht heil wird. Methodisch werden die Seher diffamiert (reich, rauchen, etc ) und das Umfeld in ein quasi kriminelles Licht gerückt. Man sieht der Teufel mobilisiert hier viel Kraft zum Widerstand. Leute die im geistigen Kampf geschult sind sollten eigentlich per se wissen da überall dort wo ein Licht brennt die Hölle tobt !!
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#60   Arkanum/kreuts.net †   12:43:34 | Dienstag, 20. November 2007
Erklärung gesucht
Versteht jemand, warum dieser Artikel seit gestern permanent mehr als jeder andere gelesen wird, obwohl seit vier Tagen nicht einmal mehr Meinungen gepostet wurden?
Hat sich da etwa die ganze Medjugorje-Gemeinde eingeloggt? :-|
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#59   santo domingo 2   16:52:42 | Freitag, 16. November 2007
Epilog
Schon ‘mal im Netz umgesehen? Bis jetzt gibt es viel weniger Richtigstellungen, als ursprüngliche Berichte.
Den Irrtum zu korrigieren wäre angebracht, nicht nur wegen der Familie McCann, sondern auch wegen der bosnischen Familie, die völlig zu Unrecht in den Verdacht der Entführung geraten ist.
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#58   Kurt K.   20:04:00 | Donnerstag, 15. November 2007
Danke Arkanum!
Ich war nie in der Kapelle – die war ausser zu den Prozessionen immer zu. Von aussen ist sie sehr schön, wie auf dem Foto gezeigt. Was am allerschönsten an ihr ist, ist, dass 500m weiter den Berg rauf eine Berghütte ist, wo man schön auf ne Schorle einkehren kann. :-)
Danke für den Link. Ich war mir nicht sicher, ob das nicht nur was „regionales“ ist. Jetzt weiss ichs.
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#57   Arkanum/kreuts.net †   19:55:38 | Donnerstag, 15. November 2007
zur Annakapelle gibt es eine eigene Seite,
die dort www.annakapelle.de/ zu finden ist.
Es handelt sich dabei um einen anerkannten Wallfahrtsort; das erklärt auch das Zusatzschild an der Ortstafel. In Orten wie Marpingen oder Heroldsbach, die keine kirchliche Anerkennung besitzen, gibt es keine solchen Zusatzschilder an offiziellen Ortstafeln – dafür müssen, wie bei Kurorten, die Voraussetzungen erfüllt sein.
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#56   Kurt K.   19:18:14 | Donnerstag, 15. November 2007
@ Sozialkatholisch
Soweit ich weiss ist die Kapelle St. Anna aus folgendem Grund ein Pilgerziel:
Um das Jahr 1750 herum wütete das Fleckfieber (eine Art der Pest) in der Südpfalz und damit in den um die Kapelle liegenden Dörfern. Daraufhin zogen die Bewohner der umliegenden Dörfer Flemlingen, Gleisweiler, Burrweiler Godramstein, etc zur Kapelle und beteten dort. Ergebnis: In den Dörfern starb daraufhin niemand mehr an der Krankheit. Soweit die Geschichte.
Seitdem wird jeweila am 1. Mai dahin gepilgert – allerdings ist das glaub ich auch kein „offizieller“ Wallfahrtsort. Ich weiss es aber nicht genau. Am Dorfschild steht jedenfalls ein Zusatzschil mit der AUfschrift „Wallfahrtsort“.
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#55   Horst Metzker   17:59:14 | Donnerstag, 15. November 2007
Tja liebe Freunde, man muß nur lange genug
mit Mist schmeißen, dann bleibt irgendwann auch was hängen. Doch Mist sollte man den Biologen, Agrarwissenschaftlern und Ökonomen überlassen. Oder sah der Pilger ein Wunder?
Ich hatte mal sechs Flaschen Mineralwasser im Kofferraum,
doch als ich ihn für den Zoll öffnete, war es Rotwein.
Schon wieder ein Wunder? Oder bin ich farbenblind?
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#54   Arkanum/kreuts.net †   17:55:02 | Donnerstag, 15. November 2007
Richtig erkannt, Sozialkatholisch,
die Gründe sind nicht religiöser Art. Eine Verifizierung im streng naturwissenschaftlichen Sinne ist auch in Lourdes nicht möglich, was im Kirchenrecht Eingang findet: Selbst kirchlich anerkannte Privatoffenbarungen sind niemals Teil des depositum fidei.
Der Unterschied liegt aus meiner Sicht darin, daß in Lourdes zumindest nichts für gezielten Schwindel spricht, in Medjugorje hingegen eine ganze Menge; schon im ersten Jahr wurde eine der Seherinnen eines glatten Meineids, und zwar im Zusammenhang mit den behaupteten Visionen, überführt.
Für Lourdes, Fátima oder La Salette ist mir nichts Vergleichbares bekannt.
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#53   Sozialkatholisch   17:44:48 | Donnerstag, 15. November 2007
@ Arkanum
Sie sind doch Agnostiker, warum sperren sie sich so gegen Medjugorje und nicht gegen z.B. Lourdes? Würde mich wirklich interessieren, nicht das ich für Medjugorje bin, aber sie müssen da doch triftige Gründe haben, die nicht so sehr mit Religion zu tun haben.
@ kurt
Na dann können sie ja später im gesetzten Alter wieder dorthin zurückkehren.
;-)
Wissen sie denn warum das ein Wallfahrtsort ist?
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#52   Kurt K.   17:24:00 | Donnerstag, 15. November 2007
@ Sozialkatholisch: Jaaa…
Ja, stimmt. Ein sehr schöner Ort. Direkt am Wald, rundherum Weinberge, leckerer Wein, nette Waldhütten, Waldwege zum wandern, warm, tolle Aussicht in die Rheinebene, sehr ruhig, mitten in der Natur, idyllisch…
Aber leider am „Arsch der Welt“. Nächste Stadt, die diesen Namen auch verdient, ist Karlsruhe… 50km. Öffentliche Verkehrsmittel?? Was ist das? Letzte Verbindung Abends um halb 8…
Alles in allem toll, um dort seinen Lebensabend zu geniessen.
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#51   Arkanum/kreuts.net †   17:16:58 | Donnerstag, 15. November 2007
Die Meldung des Nordiren war die Falschmeldung,
wie gesagt: hier wurde sie lediglich wiedergegeben, allerdings ohne die schon zuvor bestehenden Zweifelsgründe (z.B. die zu große Entfernung) zu erwähnen. Der Artikel ist insofern unvollständig, aber meines Erachtens nicht vorsätzlich falsch.
Betraf auch nicht nur kreuz.net, sondern viele andere Seiten zuvor (wie ebenso das mit dem „Wallfahrtsort“, dem einzigen definitiv falschen Punkt im Artikel).
Das ist wiederum nicht die Schuld von kreuz.net (außer, daß nicht genau genug geprüft wurde), es zeigt aber, wie schwer ein einmal systematisch in die Welt gesetzter Schwindel wieder aus selbiger zu schaffen ist. In einer Kettenreaktion fällt einer nach dem anderen darauf herein.
Unterm Strich war der Artikel nicht fehlerhafter als viele andere. Da haben Sie recht.
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#50   Sozialkatholisch   16:53:54 | Donnerstag, 15. November 2007
@ Arkanum
Wo war die Meldung denn eine Ente? Es hat doch gestimmt das der Nordire Das Mädchen gesehen haben will und Kreuz.net hat doch nicht gesagt das es Maddie wäre.
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#49   Arkanum/kreuts.net †   15:55:06 | Donnerstag, 15. November 2007
Daß die Meldung eine Ente war, Pascal123,
konnte kreuz.net bei Erscheinen des Artikels noch nicht wissen, man ist hier der Falschmeldung aufgesessen, hat sie aber nicht selbst produziert.
Für eine bewußte Lüge sprechen zumindest zwei Punkte (die aber die Lüge noch nicht sicher beweisen):
1.) der Zeuge gab an, das Kind habe auf Englisch nach seinem Vater verlangt. Warum sollte ein Kind aus Mostar -dorther stammte es- englisch sprechen? Die Umgangssprache in Mostar ist Kroatisch, das nicht einmal entfernt ähnlich klingt (und einen Anlaut wie in want gibt es im Kroatischen nicht).
2.) wollte der Herr das Kind genau verstanden haben, obwohl es 120 Meter entfernt war. Das ist dafür schon eine sehr große Entfernung, und Medjugorje ist ein vielbesuchter Ort mit entsprechender Geräuschkulisse.
Hinzu kommt, daß sich den „Sehern“ nahestehende Seiten geradezu auffällig einer Berichterstattung enthalten hatten, so als habe man die Falschheit der Meldung gekannt. Routine ist auf solchen Seiten aber, -mit Verlaub- jeden Pipifax auf die „übernatürliche Schiene“ zu laden.
Zu diesem Fall: nichts, gar nichts… warum? :-|
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#48   Sozialkatholisch   15:36:41 | Donnerstag, 15. November 2007
@ Peter
woher wollen sie eigentlich wissen das der Nordire bewußt gelogen hat.
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#47   Peter-Pan   15:09:57 | Donnerstag, 15. November 2007
@Sozialkatholisch
Ich wusste nicht, dass es sich um eine Falschmeldung handelt. Schrecklich, wenn jemand aus einem grausamen Kinderschicksal Kapital zu schlagen versucht oder sich einen Spaß daraus machen will – aber eben diese Dinge erklären vollkommen, warum kreuz.net einen solchen Artikel posten würde (Der seriöse Tonfall hatte mich tatsächlich reingelegt, ich hatte wohl für einen Moment vergessen, auf welcher Seite ich hier bin).
Ich hatte mich schon darüber gewundert. Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bevor die kreutz(net)zügler anfangen dem Mädchen Publicity-Gier vorzuwerfen, so wie die Opfer pädophiler Priester auf dieser Seite regelmäßig der Geldgier bezichtigt werden.
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#46   Guntram   15:04:50 | Donnerstag, 15. November 2007
warten sie es ab
Maria ist mir heute erschienen – mit dem verschwundenen Pius X. im Arm. Beide meinten, daß alle, die die Neue Messe feiern, in die Hölle oder zumindest in den Limbus kommen!
Sie gottverdammter Zyniker, glauben Sie wirklich mit derartigem Unsinn hier besonders geistreich zu sein. Aus Ihren Worten spricht der Fürst der Finsternis.
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#45   Johnny   14:33:16 | Donnerstag, 15. November 2007
Das da keiner drauf eingeht
von Laack:Schon ein wenig bedauerlich, dass sich auf der wirklich guten kreuz.net-Seite immer mal wieder Artikel einschleichen auf einem sehr niedrigen Niveau.
Bitte nachbesser und mir nachsprechen:
Schon sehr bedauerlich, dass sich auf dieser wirklich auf sehr niedrigem Niveau befindlichen Seite niemals wirklich gute Artikel einschleichen.
Dann haben wir es! :-)
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#44   Sozialkatholisch   14:27:00 | Donnerstag, 15. November 2007
@ Kurt
Das muss wohl einen guten Grund gehabt haben das du da weggezogen bist, so schön wie der Ort auf den Fotos aussieht.
Leider habe ich nichts gefunden warum dies ein Wallfahrtsort ist.
Die Mariengrotte in Weyher ist jedenfalls Lourdesbezogen, wenn ich mich nicht irre.
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#43   Arkanum/kreuts.net †   14:18:53 | Donnerstag, 15. November 2007
zum Thema „Wallfahrt“
sei aber nochmals ausdrücklich unterstrichen, daß ein Wal nicht zum Fisch wird, weil ihn jemand (z.B. weil der Wal wie der Fisch im Wasser schwimmt) für einen solchen hält. Das ist zwar von der Meinungsfreiheit gedeckt (solange man nicht versucht, damit Geld zu machen wie diverse Reiseveranstalter), aber nicht vom Kirchen- oder Wettbewerbsrecht. Für letzteres ist bei katholischen Wallfahrtsorten die kirchliche Anerkennung maßgeblich.
Da führt kein Weg vorbei. :-)
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#42   Kurt K.   14:09:47 | Donnerstag, 15. November 2007
@ Sozialkatholisch: Gewohnt
Ich hab hier www.gleisweiler.de/…utsch/ort/detail.htm gewohnt. Auf dem vorletzten Bild unten links ist die Wallfahrtskirche St. Anna zu sehen.
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#41   Sozialkatholisch   13:58:04 | Donnerstag, 15. November 2007
@ Kurt
Eine Wallfahrt hatt eigentlich immer einen gottbezogenen Grund, sie kann geschehen um Gott näher kommen zu wollen, um Gott um irgendetwas ganz intensiv zu bitten oder um Gott für eine empfangene Gnade, Gabe dank zu sagen.
In welchen Wallfahrtsort hast du denn gewohnt?
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#40   Nixus Minimax   13:50:45 | Donnerstag, 15. November 2007
@ Arkanum & Axtkopf
Bitte, lieber Axtkopf, belegen Sie doch mal ihre Behauptung!
Arkanum gebe ich insofern recht, als dass sich die Frage, ob es sich um eine Wallfahrt handelt, im Herzen eines jeden Pilgers selbst entscheidet!
Kardinals Franjo Kuharic:
„Wir Bischöfe haben, nach dreijährigen Studien der Komission, Medjugorje als einen gesegneten Ort, als Heiligtum, angenommen. Das heißt, wir haben nichts dagegen, wenn jemand hier die Gottesmutter in einer Art und Weise verehrt, die mit dem Glauben und der Lehre der Kirche übereinstimmt…Daher überlassen wir alles andere weiteren Untersuchungen. Die Kirche hat es nicht eilig.“
Ich denke, dass man sich dieser Ansicht ohne Probleme anschließen können sollte, aber natürlich nicht muss…
Leider sieht der zuständige Ortsbischof das teilweise anders, sodass Menschen wie Kard. Hans Urs von Balthasar Briefe schreiben, in denen u.a. folgendes zu lesen ist:
„Monsignor!
Was für ein trauriges Dokument haben Sie über die Welt verbreitet! Es hat mir sehr weh getan, daß das Amt des Bischofs derart degradiert wurde. Anstatt sich in Geduld zu üben, wie es Ihnen von Ihren Vorgesetzten vorgeschlagen worden war, donnern Sie und schießen Jupiterpfeile, schwärzen namhafte und unschuldige Menschen an, die sich Ihren Respekt und Ihren Schutz verdient hätten. Sie wiederholen Beschuldigungen, die sich hundertmal als falsch erwiesen haben.“ (Ljudevit Rupcic, „Die Wahrheit über Medjugorje“, Ljubuski-Humac 1990 Seite 134)
noch ein Link:www.kurescek.org/ge/hnilica.html
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#39   Kurt K.   13:45:00 | Donnerstag, 15. November 2007
@ Sozialkatholisch: Nach Lourdes fahren
Bevor ich nach Lourdes fahre, hab ich ganz andere wichtige Orte des Christentum (die in Verbindung stehen mit Pilgerfahrten), die ich dringlicher besuchen will: Marienburg, Rhodos, Syrien, Malta.
Aber dennoch: Vielleicht können Sie das Mit den Wallfahrten ja mal erklären. Ich hab mal in nem Wallfahrtsort gewohnt – da kamen dann einmal im Jahr Hunderte Wallfahrer. Ansonsten war das Kaff wie ausgestorben.
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#38   Arkanum/kreuts.net †   12:26:23 | Donnerstag, 15. November 2007
Die Nachricht war eine Falschmeldung,
wie kürzlich veröffentlicht www.europolitan.de/cms/?s=ep_tagesmeld… wurde! Weder war das Kind Maddie noch lag überhaupt eine Straftat vor. Interessant bleibt, daß die bekannten Pro-Medjugorje-Seiten den Fall durch die Bank nicht erwähnt hatten (als sei er dort schon als „Ente“ bekannt gewesen, während die religiös neutrale Presse voll darauf angesprungen war).
zu Nixus Minimax: Sie können Medjugorje gerne privat als Wallfahrtsort betrachten, oder einen Wal als Fisch. Das ist so lange auch rechtlich unbedenklich, wie man private Pilgerreisen nicht als Wallfahrten (analog: Walfleisch als Fisch) verkauft, was leider immer wieder vorkommt. Da setzt schon die irreführende Werbung ein und ich denke nicht, daß man das etwa in Lourdes jemals nötig hatte. Die kurze Umschreibung von Axtkopf ist eine brauchbare Faustregel.
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#37   Sozialkatholisch   10:14:11 | Donnerstag, 15. November 2007
@ Stimme
soviel Mühe biste dann nun auch nich wert!
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#36   stimme der vernunft †   10:11:07 | Donnerstag, 15. November 2007
@sozi
Dein Reim hinkt ja an allen Enden. Wo bleibt das Rhythmusgefühl?
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#35   Sozialkatholisch   09:34:34 | Donnerstag, 15. November 2007
@ Stimme
Immer wenn man denkt blöder gehts nicht mehr,
schreibt die Stimme einen dümmlichen Kommentar daher.
Stimmes Dummheit kann man wirklich nicht mehr toppen,
vielleicht sollte die Redaktion ihn endlich stoppen!
:-) :-] :-D ^-^
Michael van Laack
Ich finde das ist eine falsche Pietät von ihnen.
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#34   stimme der vernunft †   09:27:59 | Donnerstag, 15. November 2007
immer wenn man denkt
blöder geht’s nicht mehr,
dann kommt von irgendwo
ein neuer kreuz.net Bericht her
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#33   Michael van Laack   09:09:36 | Donnerstag, 15. November 2007
Na liebe Redaktion…
… habt Ihr jetzt erreciht was ihr wolltet – nämlich auf Kosten eines entführten Kindes ujnd dessen leidenden Eltern eine (leider auch noch brutalst niveaulose) Diskussion über das Pro und Contra eines „Wallfahrtsortes“ zu führen? Tolle Leistung! Wie ich bereits weiter unten in einem Beitrag anmerkte: Vielleicht hat die Redaktion den Mut, mal einen eigenen Artikel zu entfernen. Was wollt Ihr eigengtlich sein. Ein Forum der Tradition oder ein Sammelbecken aller Hedonisten? Wäre echt schade um das Profil von kreuz.net, wenn Ihr Euch darüber nicht einigen könntet!!!
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#32   Sozialkatholisch   08:24:43 | Donnerstag, 15. November 2007
@ Peter Pan
Wieder Ihre Medizin nicht eingenommen?
Na ich kann doch nicht schon morgens anfangen zu trinken um euch Panneköpfe zu ertragen!
Aber im Ernst was ist ihr Problem (außer sie selber :-D )? Alles was ich gesagt habe war das der Pannenpeter glaubt was er hier schreibt. Vielleicht hat er die Situation falsch verstanden und höchstwahrscheinlich war sein Geschreibsel wirklich nicht die Wahrheit, aber so lange nichts Gegenteiliges bewiesen ist, gehe ich mal von keiner vorsätzlichen Täuschung aus.
Was stört Sie daran?
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#31   Peter-Pan   08:00:29 | Donnerstag, 15. November 2007
@Sozialkatholisch
Wieder Ihre Medizin nicht eingenommen? Sie wissen doch was der Arzt verordnet hat.
Aber im Ernst, was ist Ihr Problem (abgesehen von dem Offensichtlichen :-D )? Alles was ich gesagt habe war, dass ich im Zweifelsfall glaube, dass der sechsfache Familienvater tatsächlich etwas gesehen hat. Vielleicht hat er die Situation falsch verstanden und höchstwahrscheinlich war es wirklich nicht dieses Mädchen, aber so lange nichts Gegenteiliges bewiesen ist, gehe ich mal von keiner vorsätzlichen Täuschung aus.
Was stört Sie daran?
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#30   Sozialkatholisch   07:52:02 | Donnerstag, 15. November 2007
Allerdings will ich glauben,
dass der Peter-Pan tatsächlich wahrheitsgemäß seine Wahrnehmungen wiedergibt. Also, dass sein inneres für ihn tatsächlich so aussieht, wie er es beschreibt und nicht irgendeine vorsätzliche Täuschung dahinter steckt.
Aber wer weiß…
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#29   Peter-Pan   07:21:41 | Donnerstag, 15. November 2007
Ein unerwarteter Artikel
Ehrlich gesagt, ich weiß nicht, was genau dieser Artikel hier soll. Zwar wird hier ziemlich eifrig über Wallfartsorte diskutiert, aber der Artikel selbst berichtet einfach nur über eine neue Sichtung in diesem berühmten Entführungsfall – und zwar erstaunlich wertfrei für kreuz.net.
Grundsätzlich sehe ich das Ganze ähnlich „Arkanum/kreuts.net“. Scheint mir nicht sehr wahrscheinlich, dass ein Entführer das bekannteste Kindergesicht der Welt in einen Touristenort führen würde.
Leider sehe ich es auch ähnlich wie Kurt. Es spricht nicht viel dafür, dass dieses Mädchen noch am Leben ist. Aber, wie man so schön sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Allerdings will ich glauben, dass der Pilger tatsächlich wahrheitsgemäß seine Wahrnehmungen wiedergegeben hat. Also, dass es für ihn tatsächlich so aussah, wie er es beschrieb und nicht irgendeine vorsätzliche Täuschung dahinter steckt.
Aber wer weiß…
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#28   Sozialkatholisch   07:08:00 | Donnerstag, 15. November 2007
@ Kurt
Ich muss gestehen, dass ich den Sinn von Wallfahrtsorten überhaupt nicht verstehe. Was genau unterscheidet denn ein Gebet in Lourdes von dem in Hintertupfingen? Ist mir ein Rätsel.
Dann solltest du mal neutral, also nicht verschlossen nach Lourdes fahen, dann wirst du es wissen.
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#27   Axtkopf   03:49:21 | Donnerstag, 15. November 2007
@Nixus Minimax
Nur diejenigen,die nicht an die Erscheinungen glauben, dürfen laut Rom nach Medjugorije pilgern. Es ist nicht erlaubt dort hin zu gehen, wenn man daran glaubt.
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#26   Nixus Minimax   00:42:14 | Donnerstag, 15. November 2007
Wallfahrtsort…
Sie haben insofern recht, dass es sich um einen von der Kirche (noch) nicht anerkannten Wallfahrtsort handelt. Aber aufgrund der Tatsache, dass dort _viele_ Pilger seit Jahrzenhnten hinreisen, rechtfertigt für mich doch durchaus die Bezeichnung Wallfahrtsort (übrigens ist es von der Kirche erlaubt, dass Pfarrer Wallfahrten nach Medjugorje begleiten – oder darf man das schon nicht mehr als Wallfahrt bezeichnen?). Wenn wir mit unserer Pfarrei eine Wallfahrt an einen Wallfahrtsort wie z.B. Klausen (falls der bekannt ist) unternehmen, käme niemand auf die Idee, zu sagen, dass dies kein Wallfahrtsort sei, weil er keine kirchliche Anerkennung hat. Ich denke also, dass wir die Differenzierung in kirchlich anerkannt oder nicht ausreichend erörtert haben ;-)
Zu dem Thema Devotionalienhandel: Es gibt in Medjugorje Geschäfte, die den Einheimischen gehören und die ihre Familien davon ernähren. Damit habe ich kein Problem. Aber eine Vielzahl von Geschäften gehören Geschäftemachern von Außerhalb, die Verkäuferinnen für einen Hungerlohn beschäftigen. Damit und mit den Immobilienspekulationen habe ich ein Problem! Die Dinge, die Arkanum schildert, kann ich nicht nachvollziehen, weil ich diese Fakten nicht kenne. Aber ich bin mir sicher, dass, wenn es so sein sollte, dies irgendwann ans Licht käme. Außerdem sehe ich die guten Früchte dieses Ortes (an mir selbst und Anderen), was mir bis zur kirchlichen Anerkennung vollkommen ausreicht ;-)
Ich wünsche allseits eine gute Nacht und Gottes Segen
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#25   Arkanum/kreuts.net †   23:47:51 | Mittwoch, 14. November 2007
Gute Nacht, Burgorus,
die Sache wird in der Tat immer spannender und ich rechne früher oder später auch mit Artikeln zu diesem Thema.
Größere Neuigkeiten kann ich hier in den Thread stellen, da ich sowieso den entsprechenden Parallelthread „gegenüber“ moderiere und damit gewissermaßen an der Quelle sitze.
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#24   Kurt K.   23:44:58 | Mittwoch, 14. November 2007
Grundsätzliche Frage
Ich muss gestehen, dass ich den Sinn von Wallfahrtsorten überhaupt nicht verstehe. Was genau unterscheidet denn ein Gebet in Lourdes von dem in Hintertupfingen? Ist mir ein Rätsel.
Und was die verschwundene Kleine angeht: Eigentlich kann die nur tot sein. Egal, wers nun war. Ob ein Fremdtäter oder gar die eigenen Eltern (wobei ich schon lange nichts mehr von diesem Fall gehört habe).
Und selbst wenn sie noch leben sollte: wie dämlich müsste der Entführer dann sein, mit ihr munter durch die Gegend zu fahren? Schliesslich gibts kein bekannteres Kindergesicht auf der Welt.
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#23   Burgorus   23:41:05 | Mittwoch, 14. November 2007
@Arkanum:
Habe Ihre Antwort noch gelesen. Ist ja interessant, was da läuft.
Gute Nacht.
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#22   Samurai   23:31:16 | Mittwoch, 14. November 2007
@ Nixus
Man muss unterscheiden!
Ein Ort des Gebetes ist Medjugorje zweifelsohne, warum auch nicht?
Ein Wallfahrtsort ist es aus kirchlicher Sicht erst dann, wenn es seitens der Kirche anerkannt wird.
Und wenn ein Ort schon deshalb ein Wallfahrtsort wäre, weil dort soundsoviele Pilger hinkämen, dann würde das auch für Marpingen gelten.
Übrigens haben Sie recht, in Lourdes gibt es auch Komerz – Lokale, Souvenierläden mit Devotionalien etc.
Aber man muss auch bedenken, daß die Bewohner davon leben. Und von dem Geld, daß sie dabei verdienen, leben sie auch (!) im Winter, wenn eben keine Pilger nach Lourdes kommen, und aufdringlich habe ich die Händler dort nie erlebt, im Gegenteil.
Und im Heiligen Bezirk wird nichts verkauft.
Samurai
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#21   Arkanum/kreuts.net †   23:24:46 | Mittwoch, 14. November 2007
… und den Ursprung der Erscheinungen, Burgorus, kann ich ohnehin nicht objektivieren.
Worauf ich hinaus wollte, ist etwas viel Banaleres: Der engere Kreis um Medjugorje (einschließlich der Franziskanerprovinz Mostar) steckt zur Zeit in zunehmenden Schwierigkeiten, die mit der Qualität der Erscheinungen, auch mit dem Spannungsfeld Tradition und Moderne, herzlich wenig zu tun haben.
Das Beseitigen von älteren Dokumenten setzt sich auch jetzt, sogar im Internet, fort und ist in den letzten Wochen richtig auf Touren gekommen. Vor allem Texte aus den Kriegs- und frühen Nachkriegsjahren sind davon betroffen, was mich erst auf die Idee brachte, nach Verbindungen zu General Gotovina zu suchen. Es gibt sogar ein hübsches Foto www.hercegovina24.info/…les/news/article.php?storyid=954 von ihm in Medjugorje, aus der Zeit, als er schon mit Haftbefehl gesucht wurde; jetzt fragt man sich natürlich zu Recht, weshalb niemand zur Polizei gegangen war… und vor allem, man wird beim Kriegsverbrechertribunal fragen.
Die Unterlagenbeseitigung kann man sogar online sichtbar machen, falls Zweifel bestehen: Man kann die Seite medjugorje.hr (also das „Flaggschiff“) mit Google www.google.com/search?source=ig&hl=d…= nach Unterseiten auflisten.
Beim Versuch, die einzelnen Unterseiten abzurufen, werden Sie feststellen, daß fast alle älteren Unterseiten in den letzten Wochen gelöscht wurden, darunter das bekannte Bulletin 142, in dem Pater Barbaric die schon in Den Haag einsitzenden Gefangenen als „die besten Männer Kroatiens“ bezeichnet hatte…
Allerdings habe ich die Daten aus dem GoogleCache gesichert, nachdem ich die Löschung bemerkt hatte.
Die Daten sind also nicht verloren. ^-^
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#20   Burgorus   23:03:44 | Mittwoch, 14. November 2007
@Arkanum:
Interessant, was Sie da berichten. Ich kenne einen ähnlichen Fall in Kanada, wo ich die Seherin auch für echt halte, jedoch der Chef des Ordens ein Geld-Hai geworden ist. Daraus darf man aber nicht schließen, dass die Seherin unecht sei.
In Medjugorje halte ich Ähnliches für möglich. Es müssen – sowie ich einen Bericht und einen Film kenne – zumindest die Erscheinungen der Anfangszeit echt gewesen sein. Und immer da, wo Großes geschieht, versuchen Gegner der Kirche, es kaputt zu machen oder ein Geschäft damit zu machen.
Es gibt ja Leute, die Seherkinder für Heilige halten, als wäre es ihr Verdienst gewesen, dass ihnen die Muttergottes erschienen ist, und das spüren die Seherkinder, so werden sie stolz und sind mehr den Gefahren der Pracht der Welt ausgeliefert als andere Menschen.
Dass in Medjugorje einige krumme Dinge gedreht werden, geht wohl aus Ihren Berichten hervor. Ob jetzt Seherkinder in diese Geschäfte verwickelt sind, kann ich nicht beurteilen. Das Besitzen von fünf Hotels deutet natürlich darauf hin; das muss aber immer noch nicht heißen, dass sie illegal Geld erworben haben.
Was hier läuft, zeigt meines Erachtens, wie ernst die Gegner der Kirche Marienerscheinungen nehmen, sodass sie sie völlig in den Griff bekommen wollen. Dass da von Anfang an ein Schwindel geplant war, um an großes Geld zu kommen, glaube ich nicht. Ich glaube, dass die übernatürlichen Ereignisse erst die korrupten Geschäftemacher auf den Plan gerufen haben.
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#19   Arkanum/kreuts.net †   22:55:36 | Mittwoch, 14. November 2007
„Wallfahrtsort“ und Etikettenschwindel
Seit wann definiert sich ein Wallfahrtsort über die Zahl der (privaten) Pilger, die dorthin fahren?
Es ist ganz einfach. Ein Ort ist dann ein Wallfahrtsort, wenn er vom zuständigen Ortsbischof -oder dem Papst- als solcher anerkannt ist.
Für Medjugorje trifft nichts davon zu. religion.orf.at/…18_medjugorje_fr.htm Also ist es kein Wallfahrtsort und die Bezeichnung ein Schwindel.
Es sei denn, Sie seien Bischof von Mostar oder Papst geworden, ohne daß dies durch die Medien gegangen wäre.
Dann, und nur dann, nehme ich den „Etikettenschwindel“ zurück! :-D
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#18   Nixus Minimax   22:46:47 | Mittwoch, 14. November 2007
Etikettenschwindel?
Tut mir leid, aber diese Meinung kann ich nicht teilen (wen wunderts? ;-) ) Es handelt sich definitiv um einen Wallfahrtsort (schließlich fahren dort _sehr_ viele Pilger hin). Der Begriff „Oase des Friedens“ ist zumindest im Medjugorje-Kontext nicht eindeutig (es gibt am Ort eine Gemeinschaft, die diesen Namen trägt). Selbst wenn es so wäre, dass die Seher „Hotels“ hätten (was ich mir vorstellen könnte, ist dass deren Verwandschaft in den Elternhäusern Pensionen betreiben, was mich persönlich nicht stören würde), trägt das wenig zu den Überlegungen bei, ob die Muttergottes an diesem Ort erscheint oder nicht. Viel interessanter ist die Frage, ob die Menschen auf die Inhalte der Botschaft hören oder nicht. Modernismus in Medjugorje: Bereits seit Jahren gibt es eine sich beschleunigende Kommerzialisierung des Ortes (wie in Fatima, Lourdes, etc. auch), was bedauerlich ist! Interessant ist, dass es aber immer mehr „Investoren“ aus dem Ausland sind, die in Medjugorje aktiv werden (z.B. Immobiliengeschäfte von irischen und italienischen Firmen). Aber die Liturgie und das Abendprogramm sind immer noch so, wie sie sein sollten, so wie die Kirche es vorgibt. Außerdem: Dem Wunsch des Papstes nach mehr lateinischer Sprache in der Liturgie wird im dortigen Abendprogramm Rechnung getragen.
Es gibt (wie an jedem Wallfahrtsort) auch überdrehte (z.T. psych. kranke) Pilger, Esoteriker (die z.B. auf der Suche nach „Lichtwasser“ sind), was aber nicht gegen die Echtheit der Erscheinungen spricht!
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#17   Arkanum/kreuts.net †   22:15:23 | Mittwoch, 14. November 2007
zu Nixus Minimax
Wem Mart Bax nicht genügt, der kann es auch mit der Google-Suche zur Zerstörung des Klosters Zitomislici versuchen… „Oase des Friedens“ ist ebenso ein Etikettenschwindel wie „Wallfahrtsort“.
zu Burgorus: Bekannt ist lediglich, daß fünf Hotels im Besitz der „Seher“ sind. Leider sind die finanziellen Strukturen rund um Medjugorje sehr undurchsichtig: Die Auswertung der von bosnischer Polizei und SFOR sichergestellten Akten der Hercegovacka Banka (sie stehen dank SFOR auch dem Tribunal in Den Haag zur Verfügung) dauert noch an. Schon jetzt steht aber fest, daß große Geldbeträge noch vor der Razzia im April 2001 beiseite geschafft wurden.
Wie gesagt: Der Prozeß gegen Ante Gotovina, der nach Radovan Karadzic und Ratko Mladic an 3.Stelle der Fahndungsliste stand, dürfte mehr ans Licht bringen – immerhin war er selbst Vizekommandant der HVO-Truppen in der „Republik Herceg-Bosna“, wo die Geldwäsche über besagte Bank lief.
Im Hinblick auf die bevorstehende Eröffnung würde es mich nicht wundern, wenn demnächst noch größere Nebelkerzen als die „Maddie-Sichtung“ abgebrannt würden – warten wir’s ab!
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#16   Nixus Minimax   21:43:16 | Mittwoch, 14. November 2007
Warum…
… meinen Sie, lieber raindance1, habe ich den Begriff „auftaucht“ in Anführungszeichen gesetzt? Mal ehrlich! Ersetzen Sie von mir aus dieses Wort durch den Begriff „erscheint“.
@Arkanum/kreuts.net: Natürlich sagt es über die Erscheinungen nichts aus, dass Medjugorje als Gebetsstätte anerkannt ist. Was ich damit herausstellen wollte, ist, dass die Kirche durch diese Anerkennung zum Ausdruck bringt, dass sie es gutheißt, wenn Menschen dorthin zum Beten kommen. Und hinsichtlich ihrer Behauptung, dass von der „Oase des Friedens“ nicht viel übrig bleibt, möchte ich anmerken, dass ich selbst und viele Menschen die ich kenne (viele, ich selbst auch, sind als Skeptiker hingefahren) dort wieder ihren Weg zurück in die Kirche und zu einem gesunden Glauben an Gott gefunden haben. Dies Früchte sprechen für sich, können Sie aber verständlicherweise kaum überzeugen, da Sie den genannten Personenkreis ja nicht kennen. Waren Sie denn mal in Medjugorje? Die von Ihnen verlinkte PDF-Datei beinhaltet einige sehr seltsame Sätze (z.B. „Their primary aim was to attend as many
Masses as possible at the large parish church“ ???) und ist von Mart Bax, einem erklärten Gegner von Medjugorje, der an der Uni Amsterdam lehrt. Er ist selbst in seinen Fachkreisen sehr umstritten!
Magnificat-Antiphon des Tages: „Machtvolle Taten vollbringt der Herr, er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind“.
Trauen wir ihm diese Taten doch auch in Medjugorje zu. Beten wir, dass der Hochmut unseren Herzen fern sei!
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#15   Burgorus   21:42:57 | Mittwoch, 14. November 2007
@Nixus Minimax @Arkanum
Zuerst möchte ich Nixus Minimax Recht geben. Meiner Meinung nach hat bisher kein Ort soviele Früchte hervorgebracht wie Medjugorje. Keine kirchliche Autorität hat so den Geist von Gebet und Fasten verbreiten können wie Medjugorje. Das wichtigste Rettungsmittel der Welt, nämlich der Rosenkranz, ist durch sog. Medjugorje-Gebetsgruppen auch in Deutschland stark verbreitet worden.
Habe vor vielen Jahren einen Kurzbericht über Medjugorje gelesen; und das war beeindruckend. Ich war aber noch nie in Medjugorje. Jetzt heißt es aber, dass der Modernismus dort eingezogen sei. Das halte ich aber dann nicht für typisch Medjugorje, das besagt eben nur, dass Medjugorje eben auch von den heutigen Kirchenkrankheiten heimgesucht worden ist.
Ob da auch spezielle Macher dahinterstecken, kann ich nicht beurteilen. Verwundert hat mich aber die Aussage von Arkanum, dass fünf der sechs Seher-Kinder bereits Hotel-Besitzer sind. Wie ist es dazu gekommen?
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#14   Sozialkatholisch   21:41:57 | Mittwoch, 14. November 2007
arkanum
Sehe ich ähnlich, aber Medjugorje wird wohl nicht der einzige Schwindel sein, leider gibt es heutzutage wahrscheinlich nicht nur im religiösen Bereich mehr Schwindel als Wahrheit.
Aber das können wir ja getrost abwarten, denn die Wahrheit wird am Ende siegen. Hoffentlich sind wir alle dann nicht allzuweit davon entfernt.
Am Ende aber noch einen guten Wunsch, ich hoffe wirklich das die kleine Maddie noch lebt und bald zu ihren Eltern zurückkehrt.
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#13   Arkanum/kreuts.net †   21:29:10 | Mittwoch, 14. November 2007
Ob recht wenig oder alles, Sozialkatholisch,
scheint mir hier genau der springende Punkt zu sein!
Daß man jedem Hinweis nachgehen muß, stimmt selbstverständlich. Nur spricht in diesem konkreten Fall sehr vieles für Schwindel und Manipulation, und speziell in Medjugorje dürfte (siehe unten) noch ein sehr großer Knall bevorzustehen.
Und Medjugorje ist wiederum sozusagen ein Synonym für Schwindel und Manipulation.
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#12   Sozialkatholisch   21:18:07 | Mittwoch, 14. November 2007
Wenn die SeherInnen reich und glücklich werden
zeugt das nicht unbedingt von der Echtheit der Erscheinung.
Ob Medjugorje echt ist oder nicht hat mit diesem Fall aber eigentlich recht wenig zu tun.
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#11   Aleph †   21:13:10 | Mittwoch, 14. November 2007
Wenigstens drei Mal
timpressum @:Einmal reicht nicht, wenigstens drei Erscheinungen sollten es mindesten sein. Die erste mag beim Seher oder bei der Seherin zu einem solchen Schock geführt haben, dass die Erscheinung nicht korrekt nachgewiesen werden kann. Bei der zweiten Erscheinung ist unbedingt nachzuweisen, dass die Brille des Sehers vorher ultraschallgereinigt war, damit sich auf dem Brillenglas bloß keine Schlieren bilden konnten. Wer dann immer noch auf eine Erscheinung pocht: Nun dann in Gottes Namen, wenn es der Seher unbedingt braucht, soll er damit reich und glücklich werden.
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#10   timpressum †   21:03:55 | Mittwoch, 14. November 2007
Maria
Maria ist mir heute erschienen – mit dem verschwundenen Pius X. im Arm. Beide meinten, daß alle, die die Neue Messe feiern, in die Hölle oder zumindest in den Limbus kommen!
Krieg ick nun auch n Wallfahrtsort mit Hotels und kleinen Statuen und nem Konto in der Schweiz?
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#9   Arkanum/kreuts.net †   21:02:26 | Mittwoch, 14. November 2007
Stimmt, Herr van Laack,
allerdings ist das Gerücht den Eltern schon zu Ohren gekommen (die meisten anderen Berichte leuchten auch die Hintergründe aus, die hier sehr kurz kommen). Die von Maddies Eltern beauftragten Detektive sind bereits vor Ort.
Bemerkenswerterweise hüten sich sämtliche als Medjugorje-Sprachrohre bekannten Seiten (einschließlich kath.net) vor der eigenen Veröffentlichung dieses „Vorgangs“ wie der Teufel vor dem Weihwasser – als wüßten sie jetzt schon, daß nichts dran ist. Wohingegen sonst ja schon eine heruntergefallene Uhr mit verbogenen Zeigern als „Wunder“ verkauft wird.
Zum Stichwort „Gebetsstätte“ weiter unten: Deren Existenz ist mir bekannt, sie sagt nur nichts über die „Erscheinungen“ aus. Eine Gebetsstätte kann man in Hintertupfing, Medjugorje oder Timbuktu einrichten, ohne daß dort etwas oder jemand „auftauchen“ müßte.
Zu den „Früchten“ (oder neutraler: Resultaten) sollte man der Fairness halber auch diesen Bericht der Universität Detroit www.cla.wayne.edu/…nik/readings/bax.pdf zählen.
Vom Schlagwort „Oase des Friedens“ bleibt angesichts dieser (und zahlreicher weiterer) Quellen so gut wie nichts mehr übrig.
Außer :-@ Humbug.
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#8   Sozialkatholisch   20:53:21 | Mittwoch, 14. November 2007
Der Artikel ist in Ordnung
Es ist natürlich immer schrecklich wenn ein Kind verschwindet und die Eltern können einem immer leid tun.
Aber die Eltern von Madeleine McCann haben selbst die Weltöffentlichkeit eingeschaltet und die hat dann auch ein recht weiter über den Fall informiert zu werden.
Es ist zwar höchst unwahrscheinlich das das eine richtige Spur ist, trotzdem muss ihr nachgegangen werden. Wenn Madeleine noch lebt ist ein in der Öffentlichkeit halten des Falls auch durchaus positiv.
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#7   Michael van Laack   20:35:02 | Mittwoch, 14. November 2007
Bitte löscht diesen Artikel!!!
Liebe kreuznet-Redaktion! Habt Ihr schon mal einen Artikel gelösch und nicht nur Beiträge zu den Artikeln. Wenn nicht, wäre es eine sehr christliche Tat, diesen Artikel zu löschen!!!
Schon ein wenig bedauerlich, dass sich auf der wirklich guten kreuz.net-Seite immer mal wieder Artikel einschleichen auf einem sehr niedrigen Niveau. Hat schon mal irgendjemand darüber nachgedacht, wie die Eltern auf solche Lügen-Märchen reagieren, wenn sie ihnen zu Ohren kommen? Neue Hoffnung keimt auf, das ihr Kind sicher noch lebt – und gleichzeitig verzehren sie sich noch mehr vor Angst um dioe Tochter. Als Christen sollten wir die Verbreitung solcher Lügen und Gerüchte nichtb unterstützen!!!!!!!!!!!!!!!!!1
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#6   raindance1 †   20:34:45 | Mittwoch, 14. November 2007
Ich finde es ferner sehr interessant, dass dort, wo die Mutter Gottes „auftaucht“, sich auch immer d
Tja, da haben Sie die ganze Verlogenheit von Medjugorje in einem Satz bewiesen…da wo die Mutter Gottes auftaucht…die Mutter Gottes taucht nicht auf und taucht auch nicht ab!!!!
Es gibt echte Muttergottes Erscheinungen, aber niemals ein Auftauchen der Mutter Gottes weder in Medjugorje noch anderstwo.
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#5   Nixus Minimax   20:09:51 | Mittwoch, 14. November 2007
An ihren Früchten…
werdet ihr sie erkennen. Vielleicht sollte man nicht darüber hinwegsehen, dass es sich bei Medjugorje zumindest um eine von der Kirche anerkannte Gebetsstätte handelt. Und als solche verdient sie doch etwas mehr Respekt, als hier im Leserbereich offenbar üblich. Es ist wirklich schade, dass auf eine solch platte Weise Stimmung gegen einen Ort gemacht wird, der solche schönen Früchte hervorbringt, wie ich sie nicht nur in meinem eigenen Leben, sondern auch im Leben vieler anderer Menschen erleben durfte. Schade auch, dass auf eine solch unsägliche Weise Lügen und Unwahrheiten über diesen Ort verbreitet werden.
Ich finde es ferner sehr interessant, dass dort, wo die Mutter Gottes „auftaucht“, sich auch immer die Gegenseite zu Wort meldet. Meist erkennt man dies an den Früchten – und so muss sich jeder die Frage gefallen lassen, ob er mit seinen platten Negativaussagen im Frieden mit Gott ist, oder ob seine Ausdrucksweise nicht vielleicht eher von einem anderen Geist zeugt…
Es steht mir fern, jemanden von Ihnen persönlich anzugreifen und es steht mir auch nicht zu, mir ein Urteil über sie zu erlauben, aber ich wollte diese Aussagen nicht unkommentiert lassen. Ich lade Sie alle ein, sich selbst vor Ort ein Bild zu machen und mit offenem Herzen -wie bereits viele Pilger zuvor- sich von der barmherzigen Liebe Gottes durch die Mittlerin aller Gnaden reich beschenken zu lassen. Trauen wir Gott etwa nicht zu, dass er an diesem Ort auf diese Weise wirkt?
Herzlichst,
Ihr Nixus Minimax
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#4   Arkanum/kreuts.net †   19:11:01 | Mittwoch, 14. November 2007
… wobei diese Geschichte keine Erfindung von kreuz.net ist,
sondern erstmals in deutscher Sprache von der Rheinischen Post veröffentlicht wurde; das Thema wurde auch bei uns www.kreuts.net/forum/index.php?topic=530.msg7… schon aufgegriffen.
Die Sache scheint mir trotzdem reichlich dünn. Wer würde das weltweit meistgesuchte Kind ausgerechnet in einem Touristenort spazierenfahren?
Die wahrscheinlichsten Erklärungsansätze sind m.E. (zumal weil der Zeuge selbst Medjugorje-Anhänger ist):
1.) man verspricht sich Werbung, um neugierige Touristen heranzuschaffen (fünf der sechs „Seher“ besitzen Hotels am Ort) oder:
2.) man versucht bisherige Negativschlagzeilen mit einer positiven zu überdecken. Negativschlagzeilen versteht sich keineswegs allein theologisch: Da war etwa die Geldwaschanlage „Hercegovacka Banka“ (unter Beteiligung der zuständigen Franziskanerprovinz Mostar), der ungehinderte Aufenthalt des 2004 schon vom Kriegsverbrechertribunal gesuchten Generals Ante Gotovina, letztlich die offene Sympathie örtlicher Priester für inhaftierte Kriegsverbrecher – das bevorstehende Verfahren gegen General Gotovina verspricht noch detailreichere Erkenntnisse!
Egal ob 1.) oder 2.), man versteht sich dort auf Humbug. Mein alter Diskussionsgegner Mag.Lintner hatte dazu eine ganze Reihe beachtenswerter Details zusammengestellt, denkt man etwa an den Meineid, den eine der Seherinnen, Mirjana Dracicevic, schon ganz zu Beginn der „Erscheinungen“ geleistet hatte.
Ein kleiner Fehler hat sich (wohl versehentlich) eingeschlichen: Medjugorje ist kein Wallfahrtsort! Etikettenschwindel, Abzocke pur.
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#3   timpressum †   18:58:30 | Mittwoch, 14. November 2007
Kleiner Rätselkrimi
Jede Polizei hat vereidigte Dolmetscher zum Übersetzen…
Oder heisst es demnächst in Medjugorje „Jungfrau Maddie, erhöre uns…“
So n Firlefanz! Diese ganze Marienvergötterung eingeschlossen!
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#2   raindance1 †   18:19:43 | Mittwoch, 14. November 2007
Medjugorje-Spinner im Maddie Fieber, wie scheußlich
Tja, der gute hätte besser vorher etwas gegen seine Sprachschwierigkeiten unternommen…
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#1   st.georg   18:16:22 | Mittwoch, 14. November 2007
tolle headline !
jetzt tun sich den spinnern und geldmachern in medjugorje ganz neue einnahmequellen auf… ;-)
jetzt müssen keine gipsfiguren mehr weinen… da drängt sich doch eine neue vermarktungsstrategie auf… :-!
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