Die Glaubenswächter des 19. Jahrhunderts waren entweder böswillig oder theologische Vollidioten. Sie rissen angeblich Aussagen aus dem Zusammenhang und interpretierten sie völlig willkürlich.
Donnerstag, 15. November 2007 20:59
Romulus: Kampf
Interessant ist, dass beim Vat. II so oft von Vor-kämpfern die Rede ist.
Dieses Wort verrät eigentlich schon alles!
Dieses Wort verrät eigentlich schon alles!
Donnerstag, 15. November 2007 18:07
catharina: In bester Gesellschaft
Unter den Seligen und Heiligen der Kirche gibt es schon recht viele, bei denen sich mühelos lehrmäßige Fehler finden lassen. Selbst bei Kirchenvätern und -lehrern ist das der Fall. Den hl. Augustinus kennen wir auch als „Vorläufer“ späterer Häresien, so z.B. des Protestantismus und des Jansenismus; nach Chesterton ist er geradezu ein – freilich unfreiwilliger – Vater der Häretiker… Rosmini ist also in bester Gesellschaft.
Donnerstag, 15. November 2007 17:07
Leblhuber: Nichts als Polemik!
Die Glaubenswächter des 19. Jahrhunderts waren entweder böswillig oder theologische Vollidioten.
Ich möchte dieses infantile Artikelchen nicht weiter kommentieren. Aber dem anonymen Artikelschreiberling sei, in Abwandlung seines Eingangszitates, gesagt, dass er entweder böswillig oder ein theologischer Vollidiot ist. Letzteres scheint mir auf jeden Fall zuzutreffen.
ANTONIO ROSMINI, der Prophet der katholischen Freiheit
http://www.30giorni.it/te/articolo.asp?id=15759
Ich möchte dieses infantile Artikelchen nicht weiter kommentieren. Aber dem anonymen Artikelschreiberling sei, in Abwandlung seines Eingangszitates, gesagt, dass er entweder böswillig oder ein theologischer Vollidiot ist. Letzteres scheint mir auf jeden Fall zuzutreffen.
ANTONIO ROSMINI, der Prophet der katholischen Freiheit
http://www.30giorni.it/te/articolo.asp?id=15759
Donnerstag, 15. November 2007 16:35
timpressum: Geht doch einfach…
Geht doch, wohin ihr wollt! Ist dem lieben Gott egal! Echt!
Donnerstag, 15. November 2007 13:53
Sozialkatholisch: @ Aleph
Das Gebimmel kann man im NOM ruhig abschaffen, da hab ich gar nichts gegen und in die „Alte“ Messe gehe
ich auch immer lieber und Dank dem Motu Proprio habe ich auch immer mehr Möglichkeiten dazu. Sie können
auch gerne in den NOM gehen, oder müssen sie da sogar beruflich hin?
KommunionhelferInnen sind ein Gutes Mittel um den Glauben an und die Ehrfurcht vor der Eucharistie zu zerstören.
Aber was ist denn mit dem verstümmelten Stufengebet, das kann wohl auch ruhig weggelassen werden, wir kommen ja sowieso alle in den Himmel!
KommunionhelferInnen sind ein Gutes Mittel um den Glauben an und die Ehrfurcht vor der Eucharistie zu zerstören.
Aber was ist denn mit dem verstümmelten Stufengebet, das kann wohl auch ruhig weggelassen werden, wir kommen ja sowieso alle in den Himmel!
Donnerstag, 15. November 2007 13:41
Aleph: Gebimmel bei NOM getrost abschaffen
Vielleicht sollte man beim NOM mehr abschaffen als nur das Gebimmel! Z.B. KommunionhelferInnen, Handkommunion,
Kanon Nr. 2, weglassen des stark verstümmelten Stufengebetes, weglassen der allgemeinen Schuldvergebung,
etc. etc.---
Sozialkatholisch @ Da erlaube ich mir anderer Meinung zu sein. Das Gebimmel kann man getrost abschaffen. Das hat mit Gottesdienst nicht zu tun. Aber KommunionhelferInnen, Handkommunion etc. sind bei NOM sehr wichtig, um die Gemeinde besser zu beteiligen. Gehen Sie doch in die alte Messe. Da gibt es zwar Glöckchenklang, aber die Gemeinde bleibt außen vor.
Sozialkatholisch @ Da erlaube ich mir anderer Meinung zu sein. Das Gebimmel kann man getrost abschaffen. Das hat mit Gottesdienst nicht zu tun. Aber KommunionhelferInnen, Handkommunion etc. sind bei NOM sehr wichtig, um die Gemeinde besser zu beteiligen. Gehen Sie doch in die alte Messe. Da gibt es zwar Glöckchenklang, aber die Gemeinde bleibt außen vor.
Donnerstag, 15. November 2007 13:32
Sozialkatholisch: @ Aleph
Ja, mit viel störendem Geklingel und undurchdringlichen Weihrauchschwaden wird es den Glaubenden ‘rübergebracht.
So wie sie das beschreiben kenn ich das vom NOM, zusätzlich mit Gebimmel an den falschen Stellen.
Katechese die gewisse Elemente der hl. Messe erläutern höre ich auch fast nur bei Priestern im „Alten“ Ritus. Den Messdienern in meiner Amtskirchengemeinde wurde erzählt das sie da bimmeln müssen weil die Leute früher gedacht hätten wer die Hostie sieht muss an diesem Tag nicht sterben.
Das ist neue Katechese!
Dass die Wandlungsworte jetzt deutlich gesprochen und akustisch auch verstanden werden, ist eine segensreiche Einrichtung des NOM.
War aber dem Glauben an die Eucharistie nicht förderlich! Der Glaube an die Wandlung ist sehr zurückgegangen, in den Gemeinden des „Alten“ Ritus nicht.
Was soll den da noch verballhornt werden? Eine gewisse Anfeindung ist nun mal auch ein gutes Zeichen.
Am besten wäre bei NOM, das Geklingel einfach abzuschaffen. Es ist ein kaum nachzuvollziehendes Überbleibsel aus dem alten Ritus.
Vielleicht sollte man beim NOM mehr abschaffen als nur das Gebimmel! Z.B. KommunionhelferInnen, Handkommunion, Kanon Nr. 2, weglassen des stark verstümmelten Stufengebetes, weglassen der allgemeinen Schuldvergebung, etc. etc.---
So wie sie das beschreiben kenn ich das vom NOM, zusätzlich mit Gebimmel an den falschen Stellen.
Katechese die gewisse Elemente der hl. Messe erläutern höre ich auch fast nur bei Priestern im „Alten“ Ritus. Den Messdienern in meiner Amtskirchengemeinde wurde erzählt das sie da bimmeln müssen weil die Leute früher gedacht hätten wer die Hostie sieht muss an diesem Tag nicht sterben.
Das ist neue Katechese!
Dass die Wandlungsworte jetzt deutlich gesprochen und akustisch auch verstanden werden, ist eine segensreiche Einrichtung des NOM.
War aber dem Glauben an die Eucharistie nicht förderlich! Der Glaube an die Wandlung ist sehr zurückgegangen, in den Gemeinden des „Alten“ Ritus nicht.
Was soll den da noch verballhornt werden? Eine gewisse Anfeindung ist nun mal auch ein gutes Zeichen.
Am besten wäre bei NOM, das Geklingel einfach abzuschaffen. Es ist ein kaum nachzuvollziehendes Überbleibsel aus dem alten Ritus.
Vielleicht sollte man beim NOM mehr abschaffen als nur das Gebimmel! Z.B. KommunionhelferInnen, Handkommunion, Kanon Nr. 2, weglassen des stark verstümmelten Stufengebetes, weglassen der allgemeinen Schuldvergebung, etc. etc.---
Donnerstag, 15. November 2007 13:28
Gotthard: @RJH …
Der Priester soll in erster Linie seine Gebete nicht in das Mikrofon und an die anwesenden Gläubigen
richten, sondern direkt über den Opfergaben sprechen, denn der Atem des Priesters über den Gaben ist
das Symbol des Heiligen Geistes.
sehr sehr mystisch … aber voll daneben!
sehr sehr mystisch … aber voll daneben!
Donnerstag, 15. November 2007 13:16
stimme der vernunft: na und?
Es wurde ja auch der umstrittene Escriva heiliggesprochen, der mehr als umstrittene Pius X und die Piusbrüder verehren sogar den äusserst umstrittenen Lefebvre wie einen Heiligen.
Donnerstag, 15. November 2007 13:15
thaumaturgos: @guntram
… man keinen über dessen postmortaen aufenthaltsort KEIN ZWEIFEL besteht, in den himmel versetzen …
selbst rom kann das nicht …
selbst rom kann das nicht …
Donnerstag, 15. November 2007 12:23
ExBochumer: Von mir …
kein Kommentar zu diesen Mikrophonen usw.
Ein Seliger, der wegen irgendwelcher Lautsprechereinrichtungen in den Kreis der Seligen erhoen wird?
Aber sonst noch was?
Da wird doch was irgendwie an den Haaren herbeigezogen. Nur weil sich ein Christ mal zu irgendwas geäußert hat, wird er jetzt seliggesprochen.
Ich weiß nicht …
Die Inflation der Seligen und Heiligen, wie sie unter Papst J. P. II. begonnen hat, wird scheinbar weitergeführt.
Ein Seliger, der wegen irgendwelcher Lautsprechereinrichtungen in den Kreis der Seligen erhoen wird?
Aber sonst noch was?
Da wird doch was irgendwie an den Haaren herbeigezogen. Nur weil sich ein Christ mal zu irgendwas geäußert hat, wird er jetzt seliggesprochen.
Ich weiß nicht …
Die Inflation der Seligen und Heiligen, wie sie unter Papst J. P. II. begonnen hat, wird scheinbar weitergeführt.
Donnerstag, 15. November 2007 11:59
Aleph: Störendes Geklingel
In der alten Liturgie braucht man keine Mikrophone bei der Wandlung, das Geheimnis wird den Gläubigen
auch so rübergebracht.
Ja, mit viel störendem Geklingel und undurchdringlichen Weihrauchschwaden wird es den Glaubenden ‘rübergebracht. Unter dem Eindruck war es einfachen Gemütern zuzumuten, zu glauben, dass da etwas geschehen ist, während sie Rosenkranz gebeten haben. Dass die Wandlungsworte jetzt deutlich gesprochen und akustisch auch verstanden werden, ist eine segensreiche Einrichtung des NOM. Das hat über Jahrhunderte hinweg gefehlt und Kritiker veranlasst, die lateinischen Wandlungs- oder Abendmahlsworte als Hokus Pokus zu verballhornen. Mit dieser Verballhornung hat NOM, Gott seis gedankt endlich und ordentlich aufgeräumt. Da kann man über das unwürdige Geklingel, das bei der Wandlung immer noch die Stille zerstört, leicht hinweghören. Am besten wäre bei NOM, das Geklingel einfach abzuschaffen. Es ist ein kaum nachzuvollziehendes Überbleibsel aus dem alten Ritus.
Ja, mit viel störendem Geklingel und undurchdringlichen Weihrauchschwaden wird es den Glaubenden ‘rübergebracht. Unter dem Eindruck war es einfachen Gemütern zuzumuten, zu glauben, dass da etwas geschehen ist, während sie Rosenkranz gebeten haben. Dass die Wandlungsworte jetzt deutlich gesprochen und akustisch auch verstanden werden, ist eine segensreiche Einrichtung des NOM. Das hat über Jahrhunderte hinweg gefehlt und Kritiker veranlasst, die lateinischen Wandlungs- oder Abendmahlsworte als Hokus Pokus zu verballhornen. Mit dieser Verballhornung hat NOM, Gott seis gedankt endlich und ordentlich aufgeräumt. Da kann man über das unwürdige Geklingel, das bei der Wandlung immer noch die Stille zerstört, leicht hinweghören. Am besten wäre bei NOM, das Geklingel einfach abzuschaffen. Es ist ein kaum nachzuvollziehendes Überbleibsel aus dem alten Ritus.
Donnerstag, 15. November 2007 11:49
RJH: @don camillo, bzgl. Mikrofone:
Das Bild hat schon einen sehr hohen Bezug zum Thema. Ist es doch so, daß anscheinend heutzutage oft die Kommunikation des Priesters mit den anwesenden Kirchgängern ein hoher Stellenwert eingeräumt wird anstatt sich auf das Wesen der Heiligen Liturgie zu konzentrieren. Der Priester soll in erster Linie seine Gebete nicht in das Mikrofon und an die anwesenden Gläubigen richten, sondern direkt über den Opfergaben sprechen, denn der Atem des Priesters über den Gaben ist das Symbol des Heiligen Geistes. Im Alten Testament bezeichnet der Heilige Geist (Ruach HaQodesh, wörtlich „Heiliger Atem“; Ruach JHWH – „Atem des Herrn“; Ruach HaElohim – „Gottesatem“; Ruchaká – „dein Atem“) die wirkmächtige Gegenwart Gottes im Leben der Menschen.
Donnerstag, 15. November 2007 11:38
Karl Rahna: Das Bild mit den Mikros…
… ist aber auch köstlich. Übrigens sollten wir uns alle freuen über Rosminis Seligsprechung. Das ändert nichts daran, dass seine philosophischen lehren in der tat vollkommen daneben sind. Diese Irrtümer werden aber heute auch von wirklich NIEMANDEM vertreten (ich bitte ggf. um Gegenbeispiele…) und sie werden am Sonntag auch nicht beatifiziert.
Donnerstag, 15. November 2007 11:32
Guntram: wann endlich
wird der Athanasius des letzten Jahrhunderts, S. E. Erzbischof Lefebvre zur Ehre der Altäre erhoben.
Er hat der hl. Mutter Kirche die ewige und wahre heilige Messe bewahrt und gegen die protestantistische
Scheinmesse gekämpft. Er ist ein wahrer Heiliger, der noch in Jahrhunderten von wahrhaften Katholiken
heiligmäßig verehrt werden wird. Wann wird endlich formellrechtlich die Exkommunikation gegen die vier
Bischöfe der FSSPX aufgehoben? Wann erhält endlich ein Bischof im Dienster der FSSPX einen Kardinalshut?
Wann werden Bischöfe und Theologen die dem Modernismus, der Freimaurerei und dem Liberalismus anhängen
endlich vor ein Inquisitionstribunal gestellt – hier könnte die Glaubenskongregation endlich mal den
Saustall in der Kurie und dem Klerus ausmisten. Theologen und Kleriker aus katholischen Gemeinschaften
wie FSSPX und Opus Dei sind zu fördern, die Jesuiten, die für den modernistischen Schweinestall verantwortlich
sind müssten aufgelöst werden zumindest müssten ihre Reihen dezimiert werden.
Erst dann kann unsere hl. Mutter Kirche, die mystische Braut unseres geliebten Herrn Jesus Christus wieder an Haupt und Gliedern gesunden.
Hl. Pius X. – Bitte für uns!
Erst dann kann unsere hl. Mutter Kirche, die mystische Braut unseres geliebten Herrn Jesus Christus wieder an Haupt und Gliedern gesunden.
Hl. Pius X. – Bitte für uns!
Donnerstag, 15. November 2007 11:32
Konrad: Böswillig und ein theologischer Vollidiot
ist der Verfasser und Redakteur dieses Pamphlets
Donnerstag, 15. November 2007 11:28
Sozialkatholisch: @ DonCamillo
In der alten Liturgie braucht man keine Mikrophone bei der Wandlung, das Geheimnis wird den Gläubigen
auch so rübergebracht.
Das Fragezeichen hätte sie eigentlich schon aufmerken lassen müssen.
Das Fragezeichen hätte sie eigentlich schon aufmerken lassen müssen.
Donnerstag, 15. November 2007 11:23
Don Camillo: Was hat denn
das Bild mit der Unterschrift „Mikrophone zum besseren Verständnis der Liturgie?“ mit dem Artikel zu tun?
Donnerstag, 15. November 2007 11:12
Guiseppe: Journalistischer Mangel ist es …
… wenn man nicht in der Lage (oder nicht willens?) ist, den Namen des Verfassers dieses sehr tendenziösen
Artikels anzugeben.
Hat der Verfasser etwa Angst?
Hat der Verfasser etwa Angst?
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