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Anerkennung des Papstes? + Die Vorzüge einer späten Pubertät + Homo-Erpresser verurteilt + Weltuntergang in Rußland + Nicht gekränkt
Anerkennung des Papstes?
Vatikan. Der Vatikan veröffentlichte gestern ein Dokument über die Ökumene mit der Orthodoxie. Es handelt sich um das Ergebnis eines Treffens, das Mitte Oktober in Ravenna stattfand. In dem Dokument bejaht die Orthodoxe Gemeinschaft die „universale Ebene der Kirche“. Für diese sei beides notwendig: Primas und Kollegialität. Die Orthodoxie räumt ein, daß Rom in der Ordnung der Patriarchate die erste Stelle einnahm und daß der Bischof von Rom deshalb der Erste unter den Patriarchen war. Über die Interpretation dieser Fakten waren sich die Gesprächspartner allerdings nicht einig.
Die Vorzüge einer späten Pubertät
Deutschland. Mädchen aus harmonischem Elternhaus pubertieren im Vergleich zu weniger behüteten Teenagern später. Das berichtete das deutsche Magazin ‘Focus’ Mitte November. Eine frühe Pubertät birgt Gesundheitsrisiken in sich, die bis zu einem erhöhten Krebsrisiko der Fortpflanzungsorgane reichen. Jetzt fanden Forscher der Universitäten von Arizona und Wisconsin-Madison unter der Leitung von Bruce J. Ellis heraus, daß Mädchen dann später pubertieren, wenn ihre Eltern sie unterstützen, weniger miteinander streiten, und bei ihnen keine psychischen Erkrankungen – etwa Depression – auftreten. Das Team beobachtete 227 Kinder vom Vorschulalter bis in die Jugend. Die Studie erschien im Fachmagazin „Child Development“.
Homo-Erpresser verurteilt
Deutschland. Am vergangenen Montag wurde ein 50jähriger Homo-Unzüchtiger wegen Erpressung eines Homo-Priesters zu einer fast zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt. Der Priester aus dem Bistum Trier hat über ein Kölner Homo-Stadtmagazin Kontakt zu einem homo-unzüchtigen Masseur aufgenommen. Der Verurteilte filmte den Priester heimlich bei Massagen und Homo-Perversionen. Anschließend verlangte er von ihm 2000 Euro Schweigergeld. Der Priester erstattete Anzeige.
Weltuntergang in Rußland
Rußland. In Rußland haben sich 29 Sektenmitglieder seit Oktober in einer Höhle verbunkert und warten auf den Weltuntergang. Unter den Anhängern der Gruppierung ‘Wahre russisch-orthodoxe Kirche’ befinden sich auch vier Kinder. Die Mitglieder drohen sich im Fall einer polizeilichen Räumungsaktion selbst zu verbrennen. In der Höhle befinden sich Gasflaschen, Kerosin und Lebensmittelvorräte. Die Polizei ermittelt gegenwärtig gegen den Sektenführer, der sich nicht in der Höhle aufhält.
Nicht gekränkt
„Das Platzen des Treffens mit dem Rabbiner an der Klagemauer habe er, Schönborn, »nicht als kränkend empfunden«.“
Aus einem Bericht des Grazer Lokalblattes ‘Kleine Zeitung’ vom 10. November über die Reise der österreichischen Bischöfe ins Heilige Land.
© Ecumenical Patriarchate
Vatikan. Der Vatikan veröffentlichte gestern ein Dokument über die Ökumene mit der Orthodoxie. Es handelt sich um das Ergebnis eines Treffens, das Mitte Oktober in Ravenna stattfand. In dem Dokument bejaht die Orthodoxe Gemeinschaft die „universale Ebene der Kirche“. Für diese sei beides notwendig: Primas und Kollegialität. Die Orthodoxie räumt ein, daß Rom in der Ordnung der Patriarchate die erste Stelle einnahm und daß der Bischof von Rom deshalb der Erste unter den Patriarchen war. Über die Interpretation dieser Fakten waren sich die Gesprächspartner allerdings nicht einig.
Die Vorzüge einer späten Pubertät
Deutschland. Mädchen aus harmonischem Elternhaus pubertieren im Vergleich zu weniger behüteten Teenagern später. Das berichtete das deutsche Magazin ‘Focus’ Mitte November. Eine frühe Pubertät birgt Gesundheitsrisiken in sich, die bis zu einem erhöhten Krebsrisiko der Fortpflanzungsorgane reichen. Jetzt fanden Forscher der Universitäten von Arizona und Wisconsin-Madison unter der Leitung von Bruce J. Ellis heraus, daß Mädchen dann später pubertieren, wenn ihre Eltern sie unterstützen, weniger miteinander streiten, und bei ihnen keine psychischen Erkrankungen – etwa Depression – auftreten. Das Team beobachtete 227 Kinder vom Vorschulalter bis in die Jugend. Die Studie erschien im Fachmagazin „Child Development“.
Homo-Erpresser verurteilt
Deutschland. Am vergangenen Montag wurde ein 50jähriger Homo-Unzüchtiger wegen Erpressung eines Homo-Priesters zu einer fast zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt. Der Priester aus dem Bistum Trier hat über ein Kölner Homo-Stadtmagazin Kontakt zu einem homo-unzüchtigen Masseur aufgenommen. Der Verurteilte filmte den Priester heimlich bei Massagen und Homo-Perversionen. Anschließend verlangte er von ihm 2000 Euro Schweigergeld. Der Priester erstattete Anzeige.
Weltuntergang in Rußland
Rußland. In Rußland haben sich 29 Sektenmitglieder seit Oktober in einer Höhle verbunkert und warten auf den Weltuntergang. Unter den Anhängern der Gruppierung ‘Wahre russisch-orthodoxe Kirche’ befinden sich auch vier Kinder. Die Mitglieder drohen sich im Fall einer polizeilichen Räumungsaktion selbst zu verbrennen. In der Höhle befinden sich Gasflaschen, Kerosin und Lebensmittelvorräte. Die Polizei ermittelt gegenwärtig gegen den Sektenführer, der sich nicht in der Höhle aufhält.
Nicht gekränkt
„Das Platzen des Treffens mit dem Rabbiner an der Klagemauer habe er, Schönborn, »nicht als kränkend empfunden«.“
Aus einem Bericht des Grazer Lokalblattes ‘Kleine Zeitung’ vom 10. November über die Reise der österreichischen Bischöfe ins Heilige Land.
© Ecumenical Patriarchate
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Samstag, 17. November 2007 17:46
Aurelius: @Gotthard: sic est
Genau! Die Orthodoxen sollen doch gefälligst den Primat des Papstes anerkennen – und Schluss ist!
So ist es.
So ist es.
Samstag, 17. November 2007 12:27
homo erectus: Ja, Yaoi,
Homo-r ist, wenn man trotzdem lacht!
Samstag, 17. November 2007 11:28
Yaoi: Homo-Inflation
Homo-Erpresser
Homo-Unzüchtiger
Homo-Priester
Homo-Stadtmagazin
homo-unzüchtiger Masseur
Homo-Perversionen
Und das alles in einem Absatz! HERRLICH!
Homo-Unzüchtiger
Homo-Priester
Homo-Stadtmagazin
homo-unzüchtiger Masseur
Homo-Perversionen
Und das alles in einem Absatz! HERRLICH!
Samstag, 17. November 2007 08:37
sani: @Romulus …
… das Geblubber, wie du es nennst ist gute und uralte patristische Theologie – aber ich weiß ja schon,
die sich so selbst bezeichnende Tradition beginnt ihre Geschichte ja erst mit dem Ultramontanismus des
frühen 19. Jrh. – alles was vorher war wird mit der ultramontanistisch
getönten Brille wahrgenommen.
Die Traditionalisten gehen mit der wirklichen Tradition um wie jene Kriminalbeamten, die ein Wildschwein jagen wollten. Nachdem sie nach etlichen Stunden noch immer keines erlegen konnten, nahmen sie ein Kaninchen aus den Stall, nahmen es in den Schwitzkasten, verprügelten es und riefen immer wieder: „ Gib’s doch endlich zu, du bist eine Wildsau; gib’s doch endlich zu …!“
Was nicht passt, wird passend gemacht. Aber in dem ich hier schreibe, nehm’ ich ja die diversen Wirklichkeitsverweigerer schon wieder zu ernst.
Ich werd’ mich bessern, und mich wieder der Wirklichkeit zuwenden.
lg sani
Die Traditionalisten gehen mit der wirklichen Tradition um wie jene Kriminalbeamten, die ein Wildschwein jagen wollten. Nachdem sie nach etlichen Stunden noch immer keines erlegen konnten, nahmen sie ein Kaninchen aus den Stall, nahmen es in den Schwitzkasten, verprügelten es und riefen immer wieder: „ Gib’s doch endlich zu, du bist eine Wildsau; gib’s doch endlich zu …!“
Was nicht passt, wird passend gemacht. Aber in dem ich hier schreibe, nehm’ ich ja die diversen Wirklichkeitsverweigerer schon wieder zu ernst.
Ich werd’ mich bessern, und mich wieder der Wirklichkeit zuwenden.
lg sani
Samstag, 17. November 2007 02:22
Gotthard: @romulus
Dieses Geblubber von orthodoxer und katholischer Seite ist seit Paul VI. ständig zu hören.
Genau! Die Orthodoxen sollen doch gefälligst den Primat des Papstes anerkennen – und Schluss ist!
Genau! Die Orthodoxen sollen doch gefälligst den Primat des Papstes anerkennen – und Schluss ist!
Freitag, 16. November 2007 22:30
Romulus: Orthodoxes Geblubber
Für diese sei beides notwendig: Primas und Kollegialität. Die Orthodoxie räumt ein, daß Rom in der
Ordnung der Patriarchate die erste Stelle einnahm und daß der Bischof von Rom deshalb der Erste unter
den Patriarchen war. Über die Interpretation dieser Fakten waren sich die Gesprächspartner allerdings
nicht einig.
Dieses Geblubber von orthodoxer und katholischer Seite ist seit Paul VI. ständig zu hören. – Es wiederholt sich von Zeit zu Zeit, ohne dass allerdings etwas dabei herauskommt. Es kann also getrost ignoriert werden.
Dieses Geblubber von orthodoxer und katholischer Seite ist seit Paul VI. ständig zu hören. – Es wiederholt sich von Zeit zu Zeit, ohne dass allerdings etwas dabei herauskommt. Es kann also getrost ignoriert werden.
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