Gewalt, Alkohol, Krankheiten, Selbstmord
Erneut hat eine US-Studie nachgewiesen, daß der praktizierte Sodomismus die Homo-Unzüchtigen schwersten körperlichen und seelischen Gefahren aussetzt.
(kreuz.net, New York) Eine neue Untersuchung hat gezeigt, daß 32% der Sodomisten von ihren Unzuchtspartnern
Mißbräuche erleiden.
Das berichtete die kanadische Lebensschutzseite ‘LifeSiteNews’ am 9. November.
Die Studie wurde in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift ‘Journal of Urban Health’ publiziert.
Die Zeitschrift wird von der bedeutenden New Yorker ‘Akademie für Medizin’ herausgegeben.
Die Untersuchung basiert auf Aussagen von Homo-Unzüchtigen.
Es wurden einschlägige Personen mit homosexuellem und bisexuellem Verhalten in der Agglomeration Chicago befragt.
19.2% berichteten von körperlichen Gewalttätigkeiten. Diese werden in der Studie mit „geschlagen, getreten, gestoßen, verbrannt, geschnitten oder sonst körperlich verletzt“ umschrieben.
Eine Gruppe von 18.5% nannte „unerwünschte sexuelle Aktivitäten“.
Das bedeutet, daß sie von einem ihrer Unzuchtspartner zu widernatürlichen sexuellen Akten gezwungen wurden.
20.6% erklärten, von ihren Unzuchtspartnern beschimpft worden zu sein.
Die Studie bestätigte auch, daß Depression und Drogenmißbrauch eng mit den Mißbräuchen durch die Unzuchtspartner verbunden waren.
Damit werden frühere Untersuchungen bestätigt, die bei Homo-Unzüchtigen ein ausgeprägtes Auftreten von Drogenmißbrauch, Depression, Verhaltensstörungen und anderen psychologischen Störungen nachgewiesen haben.
Die Studie bestätigt auch die bekannte Tatsache, daß Homo-Unzüchtige eine überdurchschnittliche Neigung zu Aggression gegen ihre Unzuchtspartner und anderen Menschen aufweisen.
Pathologische Verhaltensweisen stehen in sehr engem Zusammenhang mit einem aktiven Homo-Lebensstil.
Darin eingeschlossen ist eine sehr hohe Rate von Depressionen, Alkoholismus, Drogenmißbrauch, Promiskuität und Selbstmorden.
Das gilt auch für Länder und Gesellschaften, in denen die Homo-Unzucht als angeblich normal akzeptiert wird.
Bei Homo-Unzüchtigen ist auch die Wahrscheinlichkeit viel größer, Opfer von Geschlechtskrankheiten, Krebs und anderen Leiden zu werden.
© Ojo de vidrio, CC
Das berichtete die kanadische Lebensschutzseite ‘LifeSiteNews’ am 9. November.
Die Studie wurde in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift ‘Journal of Urban Health’ publiziert.
Die Zeitschrift wird von der bedeutenden New Yorker ‘Akademie für Medizin’ herausgegeben.
Die Untersuchung basiert auf Aussagen von Homo-Unzüchtigen.
Es wurden einschlägige Personen mit homosexuellem und bisexuellem Verhalten in der Agglomeration Chicago befragt.
19.2% berichteten von körperlichen Gewalttätigkeiten. Diese werden in der Studie mit „geschlagen, getreten, gestoßen, verbrannt, geschnitten oder sonst körperlich verletzt“ umschrieben.
Eine Gruppe von 18.5% nannte „unerwünschte sexuelle Aktivitäten“.
Das bedeutet, daß sie von einem ihrer Unzuchtspartner zu widernatürlichen sexuellen Akten gezwungen wurden.
20.6% erklärten, von ihren Unzuchtspartnern beschimpft worden zu sein.
Die Studie bestätigte auch, daß Depression und Drogenmißbrauch eng mit den Mißbräuchen durch die Unzuchtspartner verbunden waren.
Damit werden frühere Untersuchungen bestätigt, die bei Homo-Unzüchtigen ein ausgeprägtes Auftreten von Drogenmißbrauch, Depression, Verhaltensstörungen und anderen psychologischen Störungen nachgewiesen haben.
Die Studie bestätigt auch die bekannte Tatsache, daß Homo-Unzüchtige eine überdurchschnittliche Neigung zu Aggression gegen ihre Unzuchtspartner und anderen Menschen aufweisen.
Pathologische Verhaltensweisen stehen in sehr engem Zusammenhang mit einem aktiven Homo-Lebensstil.
Darin eingeschlossen ist eine sehr hohe Rate von Depressionen, Alkoholismus, Drogenmißbrauch, Promiskuität und Selbstmorden.
Das gilt auch für Länder und Gesellschaften, in denen die Homo-Unzucht als angeblich normal akzeptiert wird.
Bei Homo-Unzüchtigen ist auch die Wahrscheinlichkeit viel größer, Opfer von Geschlechtskrankheiten, Krebs und anderen Leiden zu werden.
© Ojo de vidrio, CC
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Freitag, 30. November 2007 12:41
crossword: jürgen
dein beitrag ist auch nicht gerade überwältigend, scheint mir. im übrigen trägt man ZU etwas bei und
nicht FÜR. wenn jemand nicht einmal die gängisten präpositionen seiner muttersprache beherrscht und
daher auch nicht ein seine kinder weitergeben kann (wer wundert sich da noch über ergebnisse der PISA
studie?), sollte er den beitrag anderer nur mit äußerster vorsicht beurteilen oder sich besser des kommentars
ganz enthalten.
im übrigen kommt es mir hoch, wenn heteros so tun als würden sie beim bumsen nichts anderes im kopf haben als einen beitrag zum wohl der menschheit, des staates und des pensions- und sozialversicherungsystems zu leisten.
facit: heterosexualität ist kein verdienst und schon gar nicht zeugnis einer besonders hochstehenden moralischen haltung. ebenso wenig ist homosexualität schuld und beweis für minderwertige moral. es besteht daher keine veranlassung, in dieser frage wertungen in nach diesen kategorien vorzunehmen.
im übrigen kommt es mir hoch, wenn heteros so tun als würden sie beim bumsen nichts anderes im kopf haben als einen beitrag zum wohl der menschheit, des staates und des pensions- und sozialversicherungsystems zu leisten.
facit: heterosexualität ist kein verdienst und schon gar nicht zeugnis einer besonders hochstehenden moralischen haltung. ebenso wenig ist homosexualität schuld und beweis für minderwertige moral. es besteht daher keine veranlassung, in dieser frage wertungen in nach diesen kategorien vorzunehmen.
Mittwoch, 21. November 2007 22:03
juergen: @nonnobisdomie
Homosexuelle fordern eine Gleichstellung.
Welche denn?
Gesellschaftlich tragen Sie NICHTS für die Gesellschaft bei.
Guckense:
http://www.kids.lsvd.de/…merkel-karte-567.jpg
Welche denn?
Gesellschaftlich tragen Sie NICHTS für die Gesellschaft bei.
Guckense:
http://www.kids.lsvd.de/…merkel-karte-567.jpg
Montag, 19. November 2007 10:33
seraphincgn: ^Gerhard
Du sagst „n denen homosexuelle Menschen als Menschen wie alle anderen betrachtet und akzeptiert werden“ sind sie es etwa nicht?
Montag, 19. November 2007 10:24
HomCat: Gehirnonanie…
…ist das hier. Es ist amüsant, was an so einem Wochenende gepostet wird. Sind ja scheinbar viele Anto-Homo-Lobbyisten
im Netz unterwegs, die in der Zeit was für die Gesellschaft tun könnten.
Lieber ExBo. Es ist keine Soup „Lindenstrasse“. Ich wusste garnicht, daß es eine Lindenstrassensuppe gibt. Kurt! Ab zu Chefkoch und gesucht ^^. Zudem kommt, daß ich so und so mit niemandem ernsthaft rede, der die Lindenstrasse als USUS des normalen Lebens betrachtet. Braten Sie auch ein Ei, wenn Sie Probleme haben? Mutter Beimer hat schon über 500 Eier gebraten, nur damit Sie nichts sagen muss.
Homosexuelle tragen nichts zur Gesellschaft bei? Welcher denn? Ihrer verschrobenen Sekte? Na kein Wunder, in die will ja auch keiner, oder vielleicht in DIE Gesellschaft?
Was macht denn ein Leben in der Gesellschaft aus? Kinder kriegen? So ein Schwachsinn! Vielleicht bei Ihnen in der Sekte. Da ist man ja auf Schwangere angewiesen, die Kinder gebähren, und die nach dieser verkorksten Lehre erzogen werden. Ansonsten würde ich schwarz sehen für die Gemeinschaft.
Begriff Gesellschaft. Da sollten Sie mal Nachhilfe nehmen, dann merken Sie schnell, wie bescheuert Ihre Artikel sind…
Lieber ExBo. Es ist keine Soup „Lindenstrasse“. Ich wusste garnicht, daß es eine Lindenstrassensuppe gibt. Kurt! Ab zu Chefkoch und gesucht ^^. Zudem kommt, daß ich so und so mit niemandem ernsthaft rede, der die Lindenstrasse als USUS des normalen Lebens betrachtet. Braten Sie auch ein Ei, wenn Sie Probleme haben? Mutter Beimer hat schon über 500 Eier gebraten, nur damit Sie nichts sagen muss.
Homosexuelle tragen nichts zur Gesellschaft bei? Welcher denn? Ihrer verschrobenen Sekte? Na kein Wunder, in die will ja auch keiner, oder vielleicht in DIE Gesellschaft?
Was macht denn ein Leben in der Gesellschaft aus? Kinder kriegen? So ein Schwachsinn! Vielleicht bei Ihnen in der Sekte. Da ist man ja auf Schwangere angewiesen, die Kinder gebähren, und die nach dieser verkorksten Lehre erzogen werden. Ansonsten würde ich schwarz sehen für die Gemeinschaft.
Begriff Gesellschaft. Da sollten Sie mal Nachhilfe nehmen, dann merken Sie schnell, wie bescheuert Ihre Artikel sind…
Montag, 19. November 2007 01:01
Gerhard: Ein kleiner, aber wichtiger Unterschied
„…Länder und Gesellschaften, in denen die Homo-Unzucht als angeblich normal akzeptiert wird.“
Homo-Unzucht und Hetero-Unzucht sind leider beide sehr verbreitet. Sie werden vielfach offensichtlich als unvermeidbar hingenommen.
Wenn es in dem Artikel heisst, dass es Länder und Gesellschaften gibt, in denen die „Homo-Unzucht als angeblich normal akzeptiert“ wird, dann ist damit wahrscheinlich gemeint, dass es solche Länder gibt, in denen homosexuelle Menschen als Menschen wie alle anderen betrachtet und akzeptiert werden. Das ist ein kleiner, aber sehr wichtiger Unterschied!
Homo-Unzucht und Hetero-Unzucht sind leider beide sehr verbreitet. Sie werden vielfach offensichtlich als unvermeidbar hingenommen.
Wenn es in dem Artikel heisst, dass es Länder und Gesellschaften gibt, in denen die „Homo-Unzucht als angeblich normal akzeptiert“ wird, dann ist damit wahrscheinlich gemeint, dass es solche Länder gibt, in denen homosexuelle Menschen als Menschen wie alle anderen betrachtet und akzeptiert werden. Das ist ein kleiner, aber sehr wichtiger Unterschied!
Sonntag, 18. November 2007 19:53
seraphincgn: Muss ech das jetzt echt erklären?
Homo = Homo Sapiens
Bilogiesche Einordnung : Trockennasenaffen :D
Naja aber nach Kreuz Net und Kreatonisten Denken ist das ja eh falsch :D
So nun mal ne Duiskussion zum Thema Normal :D
lol
Bilogiesche Einordnung : Trockennasenaffen :D
Naja aber nach Kreuz Net und Kreatonisten Denken ist das ja eh falsch :D
So nun mal ne Duiskussion zum Thema Normal :D
lol
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