(kreuz.net) Ein Psychotherapeut muß sich immer wieder der Frage stellen, ob das Leben nicht sinnlos sei
und der rechtzeitig selbstgewählte Tod nicht die beste Antwort darauf wäre.
Der ein wenig tröstliche
Gedanke, den Sinn des Lebens aus der Sorge für die Nachkommen zu ziehen und sich dadurch zum Durchstehen
von Krisen zu ermutigen, rückt für viele Menschen in unserer Single-Gesellschaft in immer größere
Ferne.
Gottlosigkeit bewirkt Mutlosigkeit und Mutlosigkeit bewirkt Kinderlosigkeit und Schlimmeres.
Hier liegt deshalb letztlich auch die Antwort auf die Frage, warum es in unserer zivilisierten Welt einen
so hohen Angstpegel gibt.
Ohne Glauben ist der immer bewußter lebende Mensch angesichts des Wissens
um seine Vernichtung durch den Tod ein schlotternder Wicht.
Sein Nachdenken kann nur eine Konsequenz
haben: Die Sache mit dem Leben wird für ihn persönlich nur übel enden.
Was für eine absolut unausweichliche
Wahrheit enthalten also die sechs Worte, die uns Jesus Christus im 16. Kapitel des Johannesevangeliums
zuruft: „In der Welt habt ihr Angst!“
Diese Bestandsaufnahme durch Jesus Christus enthält aber auch
eine neue Hoffnung.
Die Angst, zu der wir angesichts von Terroranschlägen aufwachen, kann uns unsere
Situation – berechtigterweise zähneklappernd – bewußt machen.
Enthält der Kampfschrei der Moslems
gegen den „gottlosen Westen“ nicht eine entscheidende Wahrheit? Ist unsere Gesellschaft nicht wirklich
dekadent?
Wird der christliche Glaube im Abendland noch gelebt? Umfragen sagen: Nein.
Sind die christlichen
Bastionen nicht seit über dreißig Jahren zugunsten einer hochmütigen Liberalität, besonders in der
Sexualität und Abtreibung, zugunsten eines verdummten materialistischen Egoismus, zugunsten einer ansprüchlerischen
Fettlebe, zugunsten einer anmaßenden, neomarxistischen Liberalisierung und eines besitzwütigen Kapitalismus
geschleift worden?
Christa Meves ist eine bekannte Psychotherapeutin. Der Text ist die überarbeitete
Fassung eines Vortrages, den sie an einem von ‘Kirche in Not’ organisierten Augsburger Kongreß gehalten
hat.
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#140 Salvatore 20:03:47 | Mittwoch, 21. November 2007
Kurt K Zu ihrem: Außern sie sich doch mal Inhaltlich zu meinem Huhn ei vergleich. Da kann ich bei ihnen
nur noch sagen: Da ist mir meine Zeit zu schade um für sie ,,einleuchtende Argumente’’ zu bringen. Auch
wenn sie mich noch so lieb darum Bitten.
#137 Peter-Pan 19:26:33 | Dienstag, 20. November 2007
@Salvatore ‘N Abend Salvatore. Wie immer haben Sie nichts Inhaltliches beizutragen und betreiben lieber
Smalltalk. Nicht das Schlimmste was man tun kann… Sammeln sie auch den Spiegel wie Kurt k Vorzugsweise
sammel ich Bücher, tausende von Büchern… @taunuß:
#135 taunuß 19:12:20 | Dienstag, 20. November 2007
Ein jüdischer Rabbi, ein evangelische Gestlicher und ein katholischer Pfarrer unerhalten sich wann denn
wohl die Menschwerdung beginnt. Der katholische Pfarrer sagt:,,Sie beginnt ab der Verschmelzung von dem
Ei und Samenzelle. Der evangesche Geistliche meint:,, Ab der ersten Konfirmation. Der jüdische Rabbi
lächelnd:,, Die Menschwerdung beginnt, wenn der Hund gestorben ist und die Kinder aus dem Haus sind!
#134 Peter-Pan 19:05:32 | Dienstag, 20. November 2007
Oh, wir sind wieder beim Thema Abtreibung angelangt… Kurt hat recht. Man kann lange und treffend darüber
streiten, ab wann ein Mensch ein Mensch ist und wie lange ein Schwangerschaftsabbruch gerechtfertigt sein
mag. Aber steif und fest zu behaupten, dass ein Mensch vom Augenblick der Zeugung an existiert und jeder
Abbruch darum Mord sein muss – da verliert sich alle Objektivität; das ist einfach lächerlich. Diesen
biologischen Unsinn wird kein Arzt bestätigen – nicht einmal, wenn er selbst Abtreibung ablehnt.
#132 Kurt K. 13:26:29 | Dienstag, 20. November 2007
@ Salvatore: Jetzt wirds wieder albern! Ich habs gewusst! Dieses „einleuchtende“ Argument kommt immer
wieder – ist aber albern. Ist es das selbe, ein lebendes (d.h. befruchtetes) Ei in den Mixer zu werfen
und ein lebendes Huhn in den Mixer zu werfen? Sicher nicht, denn das Ei empfindet nichts, auch wenn es
befruchtet ist. Und genau das ists! Ich und Sie und alle Menschen, die eine gewisse Entwicklung erreicht
haben, empfinden etwas. Und zwar genau dann, wenn das ZNS existiert.
#131 Salvatore 12:40:29 | Dienstag, 20. November 2007
Kurt K Wenn ich wie sie sagen einen Zellklumpen für einen Menschen halte, muß ich nach ihrer Meinung
annehmen, daß sie ein groß gewachsener Zellhaufen geworden sind?
#130 methusalix † 19:17:39 | Montag, 19. November 2007
@Peter-Pan Ich empfehle Ihnen mal die nicht kanonisierten Teile der Bibel, zum Beispiel das Thomas-Evangelium,
zu lesen. Da bekommen Sie einen ganz besonderen Eindruck von Jesu Kindheit vermittelt. Oder das Evangelium
von Maria Magdalena, auch sehr interessant. Insgesamt gibt es ja ein Dutzend solcher Schriften, die ganz
bewusst nicht kanonisiert wurden. Warum werden Sie erkennen, wenn Sie sie lesen. Da stehen manchmal Wahrheiten
drin, wenn man schon so eine Propagandaschrift wie die Bibel für wahr nehmen will, die manchen Klerikern
doch zu unangenehm für ihr geschöntes Glaubensbild waren und deshalb einfach aussen vor gelassen wurden.
7. Moral gibt dem Menschen Würde. Ihre Basis sind die inneren Werte der menschlichen Person. Sie befiehlt
uns, Menschen zu lieben und Dinge zu benutzen und nicht Menschen zu benutzen und Dinge zu lieben. Menschen
sind der Zweck, Dinge die Mittel. 8. Moral ist vernünftig. Sie ist nicht blind, sondern intelligent.
Sie erkennt den Unterschied zwischen guten und schlechten Taten und Lebensstilen. Sie -diskriminiert-(Zwischen
guten und bösen Menschen zu diskriminieren mag dumm sein, aber zwischen guten und schlechtenTaten zu
diskriminieren ist schlicht moralisch gesund.) 9. Moral handelt nicht nur von -Freiheit- und -Rechten-,
sondern auch von Pflichten und Verantwortung. 10. Moral ist nicht legalistisch. Ihr Wesen ist keine Sammlung
von Regeln, sondern eine Vision des guten Lebens und des guten Menschen; sie ist nicht einfach Gesetz
,sondern auch Charakter. Kein Regelwerk wird ohne persönliche Tugend funktionieren. Moral Handelt davon,
wie wir Helden sein Können, davon, wie man verhindert, im Leben sitzenzubleiben, anstatt in allen Fächern
eine Eins zu bekommen,
#127 Peter-Pan 18:19:22 | Montag, 19. November 2007
@Graffitiblue Sie können auch ruhig mehr in der Bibel lesen. Sie motivieren nun wirklich niemanden dazu,
mehr in der Bibel zu lesen. Bei Ihren Kommentaren schrecken Sie eher ab.
#126 Graffitiblue 18:13:37 | Montag, 19. November 2007
Peter Pan Sie haben am 18. Sep. 22Uhr 53 geglaubt zu versstehen. Um zu verstehen würde ich ihnen raten
die Bibel (Kohelet, Windhauch Windhauch alles Windhauch) zu lesen. Sie können auch ruhig mehr in der
Bibel lesen. o^/
#125 methusalix † 18:07:17 | Montag, 19. November 2007
@Kurt K. Kurt K.: @ Salvatore: Oasen Religion und Glaube ist nun mal _glücklicherweise_ mittlerweile
reine Privatsache! Sie haben natürlich völlig Recht Kurt K. Dummerweise begreifen das die Eiferer eben
nicht. Die glauben, dass sie allen Menschen mit Macht und im Extremfall auch mit Gewalt, so wie das im
Christentum und Islam bis heute gehandhabt wird, ihre je eigene Vorstellung von „Moral“ aufzwingen müssen.
Am katholischen (islamischen, baptistischen, presbyterainischen …, die Religion können Sie beliebig
austauschen) MUSS die Welt genesen ist das Glaubensbekenntnis aller Starkgläubigen. Das wird bei uns
per Herdprämie, Religionsunterricht und dem Versuch sozialen Druck aufzubauen noch mit relativ harmlosen
Mitteln versucht, führt in Österreich zu Mobbing gegen Frauen, die versuchen eine Gynäkologische Praxis
zu betreten und Mobbing gegen die Ärzte selbst, geht in den USA bis zum Mord an Gynäkologen und endet
bei den islamistischen Terroristen nicht beim Massenmord am 11. Sept. 2001 sondern wird laufend weiter
geführt. Meist gegen die eigenen Glaubensbrüder, nur weil sie eine anderen Abteilung angehören. Kennen
wir aus dem Dreissigjährigen Kireg. Sie sehen dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Religionen
nur graduell sind in der Wahl der Mittel und ganz schnell in blutigen Terror umschlagen können.
1. Moral ist für das Leben der Gesellschaft unabdingbar Die Alternative ist Barberei, Dekadenz und Chaos.
2. Moral ist nicht konfessionell oder parteiisch. Sie ist allgemein bekannt wie verbindlich. Wir alle
wissen in unserem Herzen, was gut und was böse ist, und wir alle sind veantwortlich dafür, so zu leben,
wie wir wissen,daß wir leben sollen. 3. Moral ist natürlich, sie gehört zur menschlichen Natur. Es
gibt ein –(moralisches)Naturrecht-. Moral wird entdeckt wie ein Stern, nicht wie ein Spiel erfunden. Sie
ist weder von Menschen gemacht noch willkürlich noch veränderbar. Ihre Gesetze sind der menschlichen
Natur zu eigen, wie die Gesetze der Hygiene der Natur des Körpers oder die phyhsikalischen Gesetze der
Natur der Materie zu eigen sind. 4. Moral ist befreiend, nicht repressiv. Denn sie ist eine Sammlung von
Wegweisungen, die bewirken, daß die menschliche Natur Blüht, wodurch wir unsere Möglichkeiten ausschöpfen
können. Ein Gesetz wie -trink kein Gift- ist für ihre Gesundheit nicht repressiv, Gift schon. 5. Moral
kostet Anstrengung. Wie die Liebe ist auch Moral Arbeit, kein Gefühl. Es ist ein Kampf gegen die Kräfte
des Bösen in uns allen. Heute ist das zu einem Kampf gegen Kräfte in unserer Kultur geworden, 6. Moral
gibt dem Leben Bedeutung, ein Ziel und eine Richtung. Sie ist eine Landkarte. Ohne Karte wandern wir ziellos
und hoffnungslos umher. 7. Moral gibt dem Menschen Würde. Ihre Basis sind die inneren Werte der menschlichen
Person…
#123 raindance1 † 17:30:25 | Montag, 19. November 2007
Ist Angst etwas Neuzeitliches? Gottlosigkeit bewirkt Mutlosigkeit und Mutlosigkeit bewirkt Kinderlosigkeit
und Schlimmeres. Hier liegt deshalb letztlich auch die Antwort auf die Frage, warum es in unserer zivilisierten
Welt einen so hohen Angstpegel gibt. Ob die gläubigen, kinderreichen Mütter, deren Söhne im letzten
Jahrhundet in zwei Kriege ziehen mussten, keine Angst hatten?
@ Salvatore: Oasen Und Sie sind einer der Oasen-Scheichs, nehme ich an? Na, wie auch immer – es hindert
Sie ja keiner daran, ihren Glauben zu leben. Sie müssen ja keinen Sex mit Kondom haben, Sie müssen nichtmal
Sex haben! Ebenfalls müssen Sie nicht abtreiben, wenn Sie das für verwerflich halten, weil Sie einen
Zellklumpen für einen Menschen halten, den man „ermorden“ kann. Kein Thema!! Komplett ihre Sache! Religion
und Glaube ist nunmal _glücklicherweise_ mittlerweile reine Privatsache!
#121 Salvatore 17:05:26 | Montag, 19. November 2007
Kurt K ,,Glaube“ ist ein Tätigkeitswort. Nicht nur für Christen, für alle Religionen. Das was sie als
Glücklicherweise bezeichnen, bezieht sich auf die Meinung der,,Gesellschaft“ für die Moralischen Werte
ein Fremdwort geworden ist. Dafür gibt es Glücklicherweise in diesem Land und in der ganzen Welt ,,Oasen“
welche Berufen sind den Glauben zu Verkündigen.
@ Salvatore: Tja… Wie schon gesagt: Ihre unmaßgebliche Meinung zum Thema Sex – und durch keine logischen
und / oder für Andersgläubige / Ungläubige nachvollziehbaren Argumente gestützt – und daher aus gutem
Grund irrelevant. Glücklicherweise!
#119 Salvatore 14:41:03 | Montag, 19. November 2007
Kurt K Für den der Gott als Schöpfer anerkennt, ist Gott der Schöpfer und Vater jedes Menschen. Er
hat die Fortzeugung jedes Menschen, dem er die Ewige Seele einhaucht, in den Schoß der Frau gelegt. Deswegen
ist die Sexualität der zentrale Angriffspunkt des Bösen,- der die Sexualität des Menschen zur eigenen
Befriedigung benutzt und ihn dann zusammen mit dem Kondom wegwirft, und sich anschließend scheinbar für
den Moment befriedigt, und scheinbar entspannt zurückgelehnt im Sessel sitzt.
@ Salvatore Ihr Nein ist ihre persönliche Meinung, Natürlich! Was sonst? Meine persönliche Meinung
ist aber nicht nur meine persönliche Meinung! Auch andere haben diese. Genauso wie Ihr JA ihre persönliche
Meinung ist, die auch von manchen geteilt wird. Im Moment ists halt so, dass meine Meinung auch die Meinung
der Gesetzgeber ist – was ich persönlich natürlich begrüsse und Sie ablehnen. Gut – da kann ich mit
leben. Mein Vorteil ist eben, dass ich Sie nicht überzeugen muss, denn meine Meinung dazu ist die massgebliche
in der Gesellschaft. Daher ists mir im Grunde nicht wichtig, ob Sie meine Meinung akzeptieren oder gar
teilen oder nicht, denn ich muss niemanden überzeugen – das müssten Sie tun, wenn Sie das gesellschaftliche
Handeln verändern wollten! Daher kann ich mich ganz entspannt zurücklehnen und Ihnen ihre Meinung lassen,
denn sie isz gesellschaftlich nicht mehr von Bedeutung.
#117 defendor 13:59:16 | Montag, 19. November 2007
„Kurt K. Wie bitte ? Die Frau habe das „Recht“ (????) über Leben und Tod eines ungeborenen Kindes zu
„bestimmen“ ‘???? Veilleicht weil sie ja auch Leben aus dem Nichts erschaffen kann ???? ja ???? Oder können
Sie – Herr Kurt K. mir etwa die Formel für die Erschaffung von Leben aus dem Nichts nennen ? ( Aber bitte
ohne die unsinnige, mittlerweile ad absurdum geführte „Evolutionstheorie“ !!!!, ) Oder vielleicht auch
die EXISTENZ der Liebe ( die E x i s t e n z !) „erklären“ ???? Woher nehmen SIE das „Recht“ einer Frau
das „Recht“ zuzusprechen über werdendes LEBEN zu bestimmen ???? Vielleicht aus Ihrer Gesinnungsnähe
zu den durchtriebenen Freimaurern, deren „Frucht der Hölle“, die Abtreibungs-„Legalisierung“ ( welch
ein Hohn ! ) , gerade von diesen durchgesetzt wurde ! NIEMAND hat das Recht über anderes Leben zu bestimmen !
Das Leben ist HEILIG von der Befruchtung bis zum Tode ! Alle anderen Verlautbarungen stammen vom Vater
der Lüge und deren Lakaien, den sich der verlogenen „Humanität freimaurerischer Prägung“ verschriebenen
Anbetern der Lüge ! Abtreibung ist ohne Wenn und Aber Mord, durchgeführt von den sogenannten „Aerzten“
mit ihren blutdurchtränkten „Kitteln“ ! In einem gebe ich Ihnen Recht: die verlogenen „Freunde/Männer/Freudinnen“
sind die wahren Anstifter zum Mord ! Scheinheilig stiften sie dazu an und überlassen dann die Frauen
ihrem traurigem Schicksal – der seelischen Not und Verzweiflung – ! Eine Abtreibung „tötet“ auch die
Seele einer Frau !
Heutiges Evangelium Zeit im Jareskreis: 33.Woche – Montag Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas. Als
Jesus in die nähe von Jericho kam, saß ein Blinder an der Straße und bettelte. Er hörte, daß viele
Menschen vorbeigingen, und fragte: Was hat das zu bedeuten? Man sagte ihm. Jesus von Nazaret geht vorüber.
Da rief er. Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Die Leute, die vorausgingen, wurden ärgerlich und
befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Jesus blieb
stehen und ließ ihn zu sich herführen. Als der Mann vor ihm stand, fragte ihn Jesus. Was soll ich dir
tun? Er antwortete. Herr, ich möchte wieder sehen können. Da sagte Jesus zu ihm: Du sollst wieder sehen.
Dein Glaube hat dir geholfen. Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen. Da pries er Gott und folgte
Jesus. Und alle Leute, die das gesehen hatten, lobten Gott. (Lk.18,35-43)
@ Salvatore Und wer sonst noch entscheiden kann ob die Frau Schwanger ,,sein muß“(ihre Worte) ist das
nicht auch der Mann? Nein. Der Mann ist allerhöchstens Mitverursacher der Schwangerschaft, aber er kann
nicht entscheiden wollen und vor allem nicht dürfen, ob die Frau das Kind austrägt, denn der Mann wird
nicht eingeschränkt durch die Schwangerschaft der Frau. Alleine die Frau ist betroffen davon. Und daher
kommt auch der Frau alleine das Recht zu, zu entscheiden, ob die das Kind bekommen möchte oder nicht.
Jeder einzelne Mann kann jedoch seine Frau / Freundin dahingehend beeinflussen, dass sie das Kind bekommt!
Kein Problem. Die hohe Zahl der Abtreibungen sagt mir allerdings, dass die Erzeuger (also die Männer)
oftmals nicht gegen einen Abbruch sind. Sie könnten, falls die Frau noch in Ausbildung ist beispielsweise,
oder an ihrer Karriere arbeitet, anbieten, selber zu Hause bei dem Kinde zu bleiben. Da die Männer dies
aber in der Regel nicht zu tun bereit sind, können sie auch nicht von der Frau erwarten, ihrerseits dies
zu tun. Und wie gesagt: Dies ist die Möglichkeit der Einflussnahme des einzelnen Mannes. Eine aufoktroierung
der Meinung einer Organisation von Männern (RKK) ist abzulehnen, zumal diese in der Regel keine Kinder
haben und auch keine wollen (die würden auch der Karriere im Weg stehen – oder hat man schonmal einen
Papst mit Kind gesehen?).
#113 Salvatore 13:21:21 | Montag, 19. November 2007
Kurt K Ich möchte sie nicht über die folgen einer Abtreibung für die Frau Belehren, auch nicht über
die Zahlen der abgtriebebnen Kinder Informieren, auch nicht über die Kosten welche entstehen bei einer
Abtreibung – bei Behandlungen psychischer Störungen usw. der Frau nach der Abtreibung,(obwohl der Kostenfaktor
warscheinlich in ,,dieser Kultur“ sicherlich der der gröste Grund ist doch nicht Abzutreiben! Ich möchte
auch nicht mit ihnen Worte wechseln wie Frauen alleine gelassen werden, obwohl sie gerade in diesem Zustand
größte Hilfe und Beistand benötigen. Nur wenn sie die Kompetenz ansprechen, wie Kompetent ist eine
Frau, bis sie sich überhaupt dazu entscheidetent diesen Schritt zu tun, sie ist nicht Kompetent,- sie
ist Verzweifelt und alleine gelassen. Und wer sonst noch entscheiden kann ob die Frau Schwanger ,,sein
muß“(ihre Worte) ist das nicht auch der Mann?
@ Salvatore Sie verwechseln einiges: Frauen entscheiden nicht über ihre Bäuche. Sie entscheiden über
den Menschen,- das Leben! Korrekt. Und es sind auch die einzigen, die die Kompetenz dazu haben – wer sollte
denn sonst darüber entscheiden, ob eine Frau schwanger sein muss oder nicht?
#111 Salvatore 12:22:06 | Montag, 19. November 2007
Obelix Sie verwechseln einiges: Frauen entscheiden nicht über ihre Bäuche. Sie entscheiden über den
Menschen,- das Leben! Nach ihren Worten sehe nur das der Name Goebelix wirklich zu ihnen passt
#110 Peter-Pan 11:13:27 | Montag, 19. November 2007
@obelix Ja, tatsächlich basiert der größte Teil unserer Wissenschaft und Mathematik auf dem, was wir
von den Moslems geklaut haben. Und das ist eine ganz wertfreie Feststellung, falls Lorenz mir wieder vorwerfen
will, eine nicht christliche Kultur ungebührend zu preisen (was ich gar nicht getan habe). Bei all dem
ging es eigentlich nur um einen Punkt: Dass uns die Abwendung vom christlichen Gott angeblich ins Verderben
stürzt. Was absurd ist. Als hätte uns die Zuwendung zum christlichen Gott in irgendeiner Weise vor Verderben
bewahrt. Nicht selten war das Gegenteil der Fall.
#109 obelix † 02:05:48 | Montag, 19. November 2007
als methusalix @Lorenz Teil 2 @Marran… @Salatore Marranenjäger: @Peter-Pan, Kurt K.: Sie betreiben
kriminelle Volksverhetzung und gehören für ihre skandalösen Äußerungen bestraft. Weil er einfach
eine geschichtliche Wahrheit schreibt, die Ihnen nicht in Ihren geschichtsklitternden Kram passt? Salvatore:
Der kulturelle und vor allem moralische Niedergang den unsere Gesellschaft (Kultur des Todes) erleidet, …
Sie können auch nur das nachplappern was Ihnen die katholische Propaganda vorkaut. Kultur des Todes,
nur weil jetzt die Frauen selbst über ihre Bäuche entscheiden und nicht mehr die Herren Kleriker? Auch
wenn der Machtverlust noch so weh tut, das Recht über die Körper der Frauen zu entscheiden hatte die
katholische Gerontokratie NIE! Sie haben es nur mit der von verschiedenen Despoten geliehen Macht usurpiert.
Vorbei! Lorenz: Blutige Geschichte und Christentum Das Chirstentum bringt in der Tat den Frieden nicht
um jeden Preis… Jesus sagt das ganz klar: „Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das
Schwert“. Dank für die Bestätigung der katholischen Eroberungsgier. Der gängigste und treffsicherste
Trick ist immer die Schlachtung Unschuldiger. Richtig! Genau so haben es die katholischen Konquistadoren
in Mittel- und Südamerika gemacht. Unschuldige ermordet in einer blutigen Religion des Todes: dem Katholizismus.
Es ist ja unsere Gewalt! Nicht mehr Lorenz! Das Gewaltmonopol liegt jetzt beim säkularen Staat. Die Aufklärung
hat auf Ihre Scheiterhaufen gepisst und sie so gelöscht.
#108 methusalix † 02:00:59 | Montag, 19. November 2007
@Lorenz Teil 1 Lorenz: @Peter Pan; widerliche Blödigkeit Sie schrieben: >>Es gibt kaum eine blutigere
Geschichte, als die 2000 Jahre des Christentum…<< Das ist nun wirklich empörend. Da liefert das Christentum
der von ihm geprägten Welt, die wesentlichen Voraussetzungen für eine Kultur, … (durch die massenhafte
Verbreitung von Schriftkenntnis). Nein, das ist falsch. Christen haben mitnichten die Schrift erfunden
und Wissenschaft schon gar nicht. Warum haben wohl alle grösseren Sterne so schöne Namen wie Alnilam,
Alnitak, Mintaka, Beteigeuze, Rigel um nur eine Handvoll aus dem Orion zu nennen? Das sind doch alles
heidnische, genauer gesagt arabische Namen. Weil die Araber uns im finsteren Mittelalter die Wissenschaft
und Philosophie der alten Griechen erhalten und weitergeführt haben. Erst später kamen die christlichen
Klosterschulen Europas dazu, zu erkennen welche Schätze es da in arabischer Sprache und Schrift zu bergen
und zu erhalten gab. Waren die blutrünstigen Exzesse christlicher Geschichte (die ganze Verfolgungsgeschichte)
nicht Folge der Abwendung vom Christentum? Nein eine Folge der gewaltsamen HINWENDUNG! Sie waren der Versuch
mit Feuer und Schwert das Christentum (das was man damals dafür hielt, also der reinste Kolonialismus,
dem manche hier bis heute anhängen) zu verbreiten; auch unter Inkaufnahme der Ausrottung der ursprünglichen
Landeigentümer.
@ Marranenjäger: Stimmt! Diese Deutung ist schon aus dogmatischen Gründen (das Dogma war vor 1000 Jahren
dasselbe wie heute) abzulehnen: Wenn ein Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden ist, dann hat
man -jedenfalls in foro externo- angenommen, dass dessen Seele nicht in das Fegefeuer kommt, sondern in
die Hölle, denn die Häresie ist eine Todsünde. Ich habe aber verhägnisvoller für Ihre Ausführungen
gar nichts von Ketzern geschrieben. Verbrannt wurden Menschen z.B. auch wegen Majestätsbeleidigung. Dazu
musste man kein Ketzer sein. Und alle anderen grausamen Todesstrafen haben auch nur selten was mit Ketzereien
zu tun gehabt, sondern wurden von den Herrschern wegen ganz schlichter weltlicher Vergehen verhängt.
Und all diese „netten“ Herrscher waren Christen. Was die Behandlung von Ketzern angeht: Da ist die Kirche
quasi noch grausamer vorgegangen (jedenfalls at die Kirche den Glauben daran verbreitet): Deren Leichen
wurden nach dem zu Tode bringen zum Teil an der Luft vergammeln gelassen, weil man glaubte, dass nicht
beerdigte Tote nicht auferstehen würden. Man hat also versucht, den Menschen, die etwas anderes glaubten
als die allwissende und allgütige Kirche, nicht nur ihr irdisches Leben’, sondern auch die Chance auf
ein ewiges Leben zu nehmen. Sehr barmherzig, wirklich!
#106 seraphincgn 23:59:24 | Sonntag, 18. November 2007
Hi Du Jäger. Wo her nimmst du diese Angaben? Also die Existenz von Nessi ist weder belegt noch wiederlegt
worden. Diese Pläsiosauriere Theorie ist uralt und wurde aber schon wiederlegt. Aber du schienst ja andere
Infows zu haben und sorry Darvin hat sich nicht mit Dinosaurien beschäftigt sondern mit der Evolution.
#105 Peter-Pan 23:39:40 | Sonntag, 18. November 2007
@HeinrichvonOfterdingen Ja, ja, Mischwesen, schon klar. Sie haben doch heute schon die verodnete Medizin
geschluckt. Solche Wahnvorstellungen müssen ernst genommen werden. Damit ist nicht zu spassen . @Marranenjäger
(Oh Gott, der glaubt tatsächlich an Nessi). Nessi gibt’s nicht Mann!!! Und Darwin hat sich wahrscheinlich
nie mit Nessi oder Plesiosauriern beschäftigt.
Lieber P-P nee, datt jommt definitiv nich von der Bibel, datt kommt von kreuz.net. Und Ihr, Eure Wenigkeit
seit das sonderbare Mischwesen, halb von der Erde, halb von der Hölle. Seid Euch wohl selber ungeheuer,
wenn man Euch so anspricht.
#102 Peter-Pan 23:17:51 | Sonntag, 18. November 2007
@HeinrichvonOfterdingen Aha, Sie haben eines entdeckt! Sitzt es gerade neben Ihnen, spricht es zu Ihnen?
Weiß es von Nessi und dem Yeti zu berichten??? (Das muss von vielem Bibel-lesen kommen )
Lieber P-P Es gibt keine Mischwesen aus Mensch und Ziegenbock. Ihr Oberchristen glaubt auch an allen möglichen
heidnischen Quatsch. Tststs… … ich habe eines entdeckt.
#100 Peter-Pan 23:05:11 | Sonntag, 18. November 2007
@HeinrichvonOfterdingen So viel Fantasie hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut. Aber Peter Pan ist der
Name einer Märchenfigur aus dem frühen 20. Jahrhundert. Darüber hinaus taucht das Wort Pan als Bezeichnung
für Dinge oder Name für reale oder mystische Gestalten in vielen Sprachen auf. Und trotz der deutlichen
Zuordnung mit dem Vornamen, haben Sie sich natürlich die Deutung ausgesucht, die am ehesten Ihren Vorstellungen
entspricht. Das was man von jemanden erwarten kann, der darin geübt ist, die Bibel zu deuten. P.S.: Es
gibt keine Mischwesen aus Mensch und Ziegenbock. Ihr Oberchristen glaubt auch an allen möglichen heidnischen
Quatsch. Tststs…
Lieber P-P Deutlich wird seine einstige Relevanz in einem 1163 n. Chr. (zur Zeit der Normannenherrschaft)
erstellten Bodenmosaik in der Kathedrale des apulischen Otranto, wo die Inschrift ihn als „Rex Arturus“
kennzeichnet. Er reitet einen Ziegenbock und ist neben dem Bild vom Sündenfall platziert. Unmissverständlich
ist der Ursprung des erst von den Dichtern des Spätmittelalters christianisierten und zum Herrscher erklärten
Artus, der eine keltische Götterfigur gewesen sein dürfte. Morgane bewohnt das Andersland oder Schattenreich
und beherbergt dort Artus. (aus WIKIPEDIA) So schlecht passt das nicht zu Ihnen. Die Fee Morgane bewohnt
das Schattenreich und beherbergt dort Artus, der einen Ziegenbock reitet (= der Teufel). Irgendwie habe
ich den Eindruck, Sie sind auch so eine Fee Morgane. Sie wohnen im Schattenreich und Ihnen wohnt sicher
nicht der Heilige Geist ein. Peter-Pan deutet ja ohnehin in die gleiche unappetitliche Richtung: Pan ist
ja ein Mischwesen aus Menschenoberkörper und dem Unterkörper eines Ziegenbockes. So stelle ich mir Sie
vor.
#98 Leblhuber 22:55:15 | Sonntag, 18. November 2007
@Airbag: Wir wollen uns doch nicht ein einem Namen festhalten Erstens heiße ich Leblhuber und zweitens
brauchen Sie sich nirgends festzuhalten, wenn Sie nicht wollen. Ich jedenfalls ziehe meine Schlüsse aus
dem gewählten Nick. Und was ich bis jetzt von diesem „Jäger“ gelesen habe, bestätigt, dass ich nicht
falsch liege.
#97 Peter-Pan 22:53:11 | Sonntag, 18. November 2007
Ah, ich hab’s verstanden… … Graffitiblue spricht von seinem Gott. Es ist alles nur Windhauch, gerade
auch eine Fata Morgana auf X Net Alles ergibt Sinn.
#95 Peter-Pan 22:36:24 | Sonntag, 18. November 2007
@Graffitiblue & Salvatore Fata Morgana bezeichnet etwas, das nicht wirklich existiert, wofür man folglich
auch nichts tun kann. Aber auch das ist, fürchte ich, schon wieder allzu kompliziertes Konzept für Sie.
Nachdem ich allerdings Ihre Ansichten hier gelesen habe, ist es eine sichere Einschätzung, dass Sie beide
sehr einsam sein müssen. Gibt nicht viele Menschen, die mit fanatischen Positionen wie den Ihren zurecht
kommen.
#86 Peter-Pan 22:03:45 | Sonntag, 18. November 2007
@Graffitiblue … Sie müssen an einem sehr sonderbaren Ort leben. Wie weit er wohl von Mitteleuropa entfernt
ist? @Marranenjäger Diese Deutung ist schon aus dogmatischen Gründen (das Dogma war vor 1000 Jahren
dasselbe wie heute) abzulehnen: Wenn ein Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden ist, dann hat
man -jedenfalls in foro externo- angenommen, dass dessen Seele nicht in das Fegefeuer kommt, sondern in
die Hölle, denn die Häresie ist eine Todsünde. Und damit ist dann alles in Ordnung, wie? @Lorenz Sie
haben Menge Ausreden, um zu erklären, warum eine Zuwendung zum Christentum den Menschen gut tut, auch
wenn historisch eigentlich nicht das Meiste dafür spricht.
Blutige Geschichte und Christentum Das Chirstentum bringt in der Tat den Frieden nicht um jeden Preis.
Es ist keine Eiapopeia-Religion, die ähnlich dem Buddhismus um die Wahrheitsfrage einen Bogen macht.
Jesus sagt das ganz klar: „Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert“. Diesen
Satz gilt es richtig zu verstehen: Eine aufgeklärte Welt, die die Lüge ihrer Gewalt wegen des Kreuzes
als Lüge zu erkennen im Stande ist, wird traditioneller Auswege aus der Gewalt beraubt. Die Menschheit
muss sich nun entscheiden. Will sie Wahrheit und Gerechtigkeit als Voraussetzung für Frieden schaffen
oder die Tricks archaischer Gesellschaften zur Gewaltabfuhr nutzen. Der gängigste und treffsicherste
Trick ist immer die Schlachtung Unschuldiger. Wer sind diese Unschuldigen? Die Propheten, die Unangepassten,
die Neuerer. So viele erfolgreiche Propheten, so viele radikale Neuerungen in der christlichen Geschichte
sind eine Folge dieses Gewaltverzichtes. Ob die Menschheit diesen Weg jemals wirklich gewaltfrei zu gehen
beherrschen wird, muss sie noch zeigen. Die Beispiele für Rückfälle sind sicher Legion, aber das hat
der Gott , der die Liebe selbst ist, – auch wenn er es ein Stückweit selbst zugestehen möchte, wie das
oben zitierte Jesuswort zeigt – bestenfalls sehr indirekt bewirkt. Wir haben ja die Wahl. Es ist ja unsere
Gewalt!
@Salvatore: Kultur des …was? /@ Konvertiten-Jäger @ Salvatore: Kultur des Todes: Dieses tolle Schlagwort
hab ich hier jetzt schon öfter mitbekommen dürfen. Könnten Sie jetzt mal, unter Beachtung der letzten
Posts konkretisieren, was Sie genau damit meinen? @ Konvertitenjäger: Was glauben Sie eigentlich, was
die Kirche unter „Reinigung der Seele durch das Feuer“ verstand? Das ist genau für das eine Umschreibung,
was ich ansprach.
#80 Leblhuber 21:40:59 | Sonntag, 18. November 2007
@Jäger: Ein Konsumolze ist einer, der etwas exzessiv oder falsch verbraucht. Hier geht es um den sinnlosen
Verbrauch von Buchstaben. Und für diese grandiose Wortschöpfung brauchen Sie den Leninschen Kommunistischen
Jugendverband der Sowjetunion? Blöder geht’s nimmer!!!! Meinen Wortschatz haben Sie jedenfalls vergrößert,
Konsumolze!
#78 Salvatore 21:32:21 | Sonntag, 18. November 2007
Der kulturelle und vor allem moralische Niedergang den unsere Gesellschaft (Kultur des Todes) erleidet,
läßt den Menschen versäumen sich ernsthaft um seine Seele zu kümmern. Anstatt sich um seine Seele
zu kümmern wird lieber ständig ein ,,Schuß“ auf sie abgefeuert. Offener Spott, vulgäre Zersteuung
und Beschäftigung ist anscheinend heute ,,Normal“ für das man sich nicht einmal mehr entschuldigen braucht.
#76 Leblhuber 21:19:15 | Sonntag, 18. November 2007
An den großen Jäger! Was ist ein Konsumolze? Ich kenne nur Komsomolzen. Man möchte ja auf dem Laufenden
gehalten werden. So, wie es ausschaut, werde ich extra für DICH, größmäuliger Jäger, meine Kenntnisse
in der Gossensprache vertiefen. Also, was ist mit den Konsumolzen?
@ Ex-Juden-Jäger Sie werdens mir nicht glauben – aber ich kann. Nachzulesen unter anderem in „Malte Prietzel:
Kriegführung im Mittelalter“ und im „Lexikon des Mittelalters“ aus dem dtv-Verlag. Ich könnte ihnen
noch mehr Quellen nennen, aber nicht jetzt, da der Grossteil meiner Bücher aufgrund meines kürzlichen
Umzugs noch im Keller in Kisten verpackt ist.
Barmherzigkeit der Kirchenfürsten Dazu möchte ich noch wa’s anmerken, was so richtig pervers war: In
früheren Zeiten wurden Menschen zum Teil ganz fürchterlich zu Tode gebracht, z.B. durch: Rädern (bei
lebendigem Leibe werden dem zum Tode verurteilten die Knochen gebrochen, seine dadurch „biegsamen“ Gliedmassen
werden zwischen die Speichen eines grossen Wagenrades geflochten, welches dann waagerecht auf einen Pfahl
gesetzt wurde. Bis der Verurteilte starb, konnte lange Zeit vergehen), ausweiden (bei lebendigem Leibe
die Gedärme herausgezogen und auf Stangen gewickelt) oder auch das bei Ketzereien häufig verhängte
verbrennen. Die Rechtfertigung dafür lieferten die Kirchenfürsten, indem sie möglichst grausame Strafen
zu einem Akt der Nächstenliebe machten: Je grausamer und schmerzhafter die Strafe, desto kürzer müsse
die Seele des Gequälten im Fegefeuer schmoren! Logisch, oder? Und so barmherzig! Nur das Wohl des Menschen
im Sinn! o^/
#70 Peter-Pan 20:59:34 | Sonntag, 18. November 2007
@Marranenjäger Sie betreiben kriminelle Volksverhetzung Wir tun nichts dergleichen (was bedeutet, dass
Sie sich der Verleudmung schuldig machen), aber wenn Sie uns schon einen solchen Vorwurf machen, könnten
Sie sich wenigstens die Mühe machen, uns zu sagen, worin unsere Volksverhetzung bestehen soll. Wieso
wird hier von der Redaktion Volksverhetzung gegen die Kirche geduldet Ah, da klingt wieder der Wunsch
durch, anderen den Mund zu verbieten. Hätten Sie wohl gerne.
#68 Peter-Pan 20:50:57 | Sonntag, 18. November 2007
@Kurt Das ist es! Nicht, dass das Christentum viel schlechter sei als die Religionen vorher. Aber besser
war es auch nicht. Es wurde erst besser, als es seine Macht verlor! Ganz genau. Kirchenfürsten und Monarchen
haben sich gleichermaßen als Gottes Vertreter auf Erden aufgeführt und in SEINEM Namen ebenso, wenn
nicht gar schrecklichere Dinge getan, wie alle möglichen heidnischen und/oder vorchristlichen Völker.
Und während sie es taten sprachen Sie von Barmherzigkeit und Liebe. Wenn man behauptet, die Abwendung
von Gott fürt uns ins Verderben, impliziert man damit, dass die Zuwendung zu Gott die Welt oder zumindest
die Menschen darauf besser gemacht hat. Aber wann bitte soll das der Fall gewesen sein?
@ Lorenz: Die Vergangenheit Sie haben Recht, wenn Sie andeuten, die nicht-christliche Vorgeschichte sei
auch nicht unblutiger oder friedlicher gewesen. Stimmt. Aber damals verehrten die Menschen auch (unter
anderem) grausame Götter, Götter des Krieges und des Todes (Mars, Odin…). Das Christentum hingegen
behauptet, einen Gott der Liebe, des Erbarmens und des Lebens zu verehren. Daher muss man ans Christentum
die Maßstäbe anlegen, die es selber aufstellt. Wenn ich einen Kriegsgott verehre und dessen höchstes
Ideal der Tod im Kampf ist, dann ists klar, dass die Gesellschaft, die solch einen Gott verehrt, eine
grausame und vor allem kriegerische ist. Was sollte also eigentlich passieren, wenn eine Gesellschaft
an einen Gott der Liebe glaubt? Eigentlich sollte sie friedfertiger werden und „netter“ werden. Eigentlich.
Das wurde die Gesellschaft aber nicht. Das Christentum hat keinen Frieden und keine Liebe gebracht. Die
Länder, in denen das Christentum herrschte, haben quasi permanent Krieg geführt, ob nun streitende Fürsten,
Kirchenfürsten, Päpste waren, die ihre Brüder gemetzelt haben uder Könige und Kaiser, die den Krieg
in andersgläubige Länder getragen haben. Unter dem Christentum wurde einen grosser Teil der Bevölkerung
versklavt, es gab mehr Sklaven unter dem Christentum als jemals zuvor! Liebe? Fehlanzeige. Das ist es!
Nicht, dass das Christentum viel schlechter sei als die Religionen vorher. Aber besser war es auch nicht.
Es wurde erst besser, als es seine Macht verlor!
#66 Peter-Pan 20:38:50 | Sonntag, 18. November 2007
@Lorenz Sie argumetieren, als wären die ahistorischen Gegenden der Welt, die nichtchristlichen und vorchristlichen
Gesellschaften Friedensparadiese gewesen. Ich habe nichts dergleichen behauptet, noch werde ich es jemals
tun! Mein Punkt war: Die Behauptung, Gottlosigkeit zerstört unsere Gesellschaft, Gottlosigkeit würde
uns alle ins Verderben führen, ist absurd, weil unsere Geschichte belegt, dass Gottgefälligkeit, Frömmigkeit
und tägliches Beten die Welt keineswegs zu einem besseren Ort machen. Tatsächlich schließt das die
„nichtchristlichen und vorchristlichen Gesellschaften“ durchaus ein, die ja auch alle auf ihre Art gläubig
waren. Aber im Kontext, dieser Diskussion, habe ich mich auf das Christentum bezogen. Waren die blutrünstigen
Exzesse christlicher Geschichte (die ganze Verfolgungsgeschichte) nicht Folge der Abwendung vom Christentum?
Nein. Vieles Schreckliche das Christen getan haben, haben Sie auch mit ihrem Glauben gerechtfertigt. Sie
könnten natürlich arumentieren, dass diese Christen Bibel und Kirchenlehre einfach falsch ausgelegt
haben. Ähnliches behaupten auch moderate Moslems, Juden und Angehörige anderer Religionen in entsprechenden
Variationen. Der Glaube an Gott hat die Welt selten zu einem besseren Ort gemacht, die Abwendung vom christlichen
Glauben verwandelt ihn nicht in einen schlechteren Ort verwandeln. Vielleicht geschieht ja sogar das Gegenteil.
#65 seraphincgn 20:36:38 | Sonntag, 18. November 2007
Mutlosigkeit ensteht durch sturem Starrsin auch genant Religion. Erst der glaube an eine Höhrer macht
die ein beschützt und leitet, macht einen Mutlos, den irgendwann erkennt man man hat siche getäuscht.
UNd das erst macht Mutlos
@Peter Pan; widerliche Blödigkeit Sie schrieben: Es gibt kaum eine blutigere Geschichte, als die 2000
Jahre des Christentum. Jahrhunderte der Frömmigkeit und des Glaubens haben nicht einen Krieg, nicht Folter,
Inquisition, Sklaverei, rücksichtslosen Kolonialismus, Rassismus, Ausbeutung und alle Arten von Gewalt
verhindert. Das ist nun wirklich empörend. Da liefert das Christentum der von ihm geprägten Welt, die
wesentlichen Voraussetzungen für eine Kultur, in der der Lauf der Geschichte festgehalten wird (durch
die massenhafte Verbreitung von Schriftkenntnis). Es liefert also die Vorbedingung dafür, dass wir wissen,
wie menschliche Geschichte ablief. Wir lernen daraus, dass unsere Geschichte voller Gewalt ist. Nun wird
die christliche Geschichtsschreibung in einer empörenden Wendung von Ihnen gegen das Christentum ins
Feld geführt. Sie argumetieren, als wären die ahistorischen Gegenden der Welt, die nichtchristlichen
und vorchristlichen Gesellschaften Friedensparadiese gewesen. Was ist das für ein Schrott? In dem Schriftwort
„Satan ist Mörder von Anbeginn“ wird ganz schwach angedeutet, wo die Menschheit herkommt. Woher kommt
Ihre Überzeugung, die vorchristliche Welt sei eine friedliche Gewesen? Und: Waren die blutrünstigen
Exzesse christlicher Geschichte (die ganze Verfolgungsgeschichte) nicht Folge der Abwendung vom Christentum?
Navon wenn Sie ein so überzeugter Atheist sind, warum diese Hetze in diesem Forum. Wirkliche Atheisten
sind schon eine Rarität, ich denke Sie sind ein Suchender der nicht weiß wohl er steht.
#62 Peter-Pan 18:34:57 | Sonntag, 18. November 2007
@Salvatore ?!? So ist es anscheinend in dieser Welt (und gerade hier im Xnet) Es wurde schon sehr viel
Geredet, aber anscheinend noch nicht von jedem. Nein, natürlich nicht. Was ist Ihr Punkt hier… Scheint
mir, als hätten Sie immer noch nichts zu sagen.
#61 Salvatore 18:29:49 | Sonntag, 18. November 2007
Peter Pan So ist es anscheinend in dieser Welt (und gerade hier im Xnet) Es wurde schon sehr viel Geredet,
aber anscheinend noch nicht von jedem. NUR DIE Taten Zählen
#60 Peter-Pan 18:17:50 | Sonntag, 18. November 2007
@Salvatore Sie leiden anschenend wie manch anderer hier unter Phantomschmerzen Sie haben zwar nichts zu
sagen aber sind ständig am schwafeln gruss Salvatore Wow, was für ein Widerspruch in sich. Sie sind
es der hier überhaupt nichts sagt, kein eigenes Argument ins Feld führt, auf kein Argument eines anderen
eingeht und nur weiter seine Phrasen drischt, in der verzweifelten Hoffnung, sie würden dadurch wahr.
Werden Sie nur leider nicht. Aber nur zu! Sie bestätigen damit so manche Erwartung… @Airbarg Wenn Sie
einfach behaupten, wir seien eine aussterbende Gesellschaft, weil die Geburtenrate derzeit gering ist
(wo ist die Zahl eigentlich her?), ignorieren Sie entsprechende dagegen sprechende Faktoren – wie etwa
die ewigen Schwankungen der Geburtenrate. Und natürlich ignorieren Sie komplett die Zuwanderung.
#58 Salvatore 18:05:00 | Sonntag, 18. November 2007
Peter Pan Sie leiden anschenend wie manch anderer hier unter Phantomschmerzen Sie haben zwar nichts zu
sagen aber sind ständig am schwafeln gruss Salvatore
#57 Peter-Pan 18:02:11 | Sonntag, 18. November 2007
@Airbag Wobei Sie völlig ignorieren, dass die Geburtenrate schwankt und in zehn Jahren wieder ganz anders
aussehen könnte – geschweige denn, dass die Gesellschaft auch durch Zuwanderung wächst. Von allen Sorgen,
die wir Menschen uns machen müssen – die Sorge, dass wir aussterben, gehört nicht dazu. Und welcher
moralische Verfall? Glauben Sie es stand früher besser um die Moral als heute? Wenn Sie es tun, würde
ich Ihnen einen Blick in ein Geschichtsbuch Ihrer Wahl empfehlen.
Bei einer Geburtenrate von 1,1 sind wir eine aussterbende Gesellschaft wir befinden uns in einer kollektiven
Verblendung, die die Zusammenhänge des moralischen Vefalls nicht ins Bewußtsein treten läßt.
#55 Peter-Pan 17:50:34 | Sonntag, 18. November 2007
@Salvatore Sie schwafeln, aber wirklich. Mehr Liebe als heute hat es in Ehe und Familie noch nie gegeben.
Ja, es gab auch noch nie mehr Scheidungen – und Tatsache ist, auch das hat etwas mit Liebe zu tun. Weil
Ehen heute eine Frage von Liebe und Achtung sind – und nicht wie früher eine Frage der Abhängigkeit
oder gar Gesetz (wie Sie es vermutlich gerne hätte). Und die „sexuelle Revolution“ hat die Welt eher
zum Besseren als zum Schlechteren hin verändert. @obelix Es erstaunt mich immer wieder. Hier argumentieren
einige tatsächlich, dass vor hundert Jahren weniger Ehen geschieden wurden als heute und die Familie
folglich gesünder gewesen sein müssten. Es wird völlig ignoriert, dass Frauen – damals fast vollkommen
von ihren Ehemännern abhängig und vor dem Gesetz radikal benachteiligt – sich eigentlich gar nicht scheiden
lassen konnten.
#54 obelix † 17:36:55 | Sonntag, 18. November 2007
@Peter-Pan @Pünktchen Peter-Pan: @Salvatore Aber die grundsätzliche Überzeugung, dass eine Ehe – ein
unter idealen Bedingungen lebenslanges Bündniss – mehr mit Liebe und Achtung voreinander zu tun hat,
als mit Unterordnung, Abhängigkeit und Frömmigkeit, hat sich erst in den letzten hundertfünfzig Jahren
durchesetzt. Richtig! Die Liebesheirat ist absolut unkatholisch und ein Kind der (deutschen) Romantik.
Aus der Zeit davor gibt es immer noch ein Wort das Katholiken eigentlich verabscheuen müssten, wie der
Teufel das Weihwasser: Vernunftehe. Pünktchen: Goebbelix im Klartext: „Wenn Sie und Ihre Freunde hier
aus dem Forum verschwinden würden, könnte ich meine Propgandaphrasen ganz ungehindert verbreiten…“
Eingebildet sind Sie auch noch! Meine Beiträge sind nicht nur für Sie gedacht. Obschon Sie ein lohnendes
Ziel sind.
#53 Salvatore 17:34:43 | Sonntag, 18. November 2007
Die Familie wird durch die Zerstörung ihres Fundaments nämlich der dauerhaften Ehe, zerstört. Die Ehe
wird durch die lockerung ihres Bindemittels, der geschlechtlichen Treue zerstört. Treue wird durch die
sexuelle Revolution zerstört. Und die sexuelle Revolution wird vor allem durch die Medien propagiert,
die nun überwiegend in ,,feindlicher Hand“ sind. Die sexuelle Revolution wird sich warscheinlich als
größte zerstörerische Revolution der Geschichte erweisen, weit mehr als eine politische oder militärische
Revolution, weil sie nicht allein das Leben, sonderndie eigentliche Quelle des Lebens anrührt. Noch steckt
sie in den Kinderschuhen. Wir sind nun aber auf den besten Weg zur ,,schönen neuen Welt“.
#52 Peter-Pan 17:14:28 | Sonntag, 18. November 2007
@Salvatore Ihnen muss doch irgendwo klar sein, dass Liebe und gegenseitiger Respekt in Ehe und Familie
soweit es das Christentum betrifft, überhaupt erst Konzepte der Moderne sind. Den größten Teil der
christlichen Geschichte hindurch, waren Ehen quer durch die Stände arrangiert und wurden nicht durch
Liebe, sondern durch Gesetz, gesellschaftliche Normen und vor allem Abhängigkeit zusammengehalten. Und
Kinder waren oft Kapital, das in den geringeren Ständen von klein auf zur Arbeit beitragen musste (und
zwar harte Arbeit) und in allen Ständen früher oder später nach seinem Wert auf dem Heiratsmarkt gewichtet
wurde. Ich will nicht sagen, dass sich vor dem 19./20. Jahrhundert nie ein christliches Ehepaar geliebt
hat oder Kinder nie von ihren Eltern geliebt wurden… Aber die grundsätzliche Überzeugung, dass eine
Ehe – ein unter idealen Bedingungen lebenslanges Bündniss – mehr mit Liebe und Achtung voreinander zu
tun hat, als mit Unterordnung, Abhängigkeit und Frömmigkeit, hat sich erst in den letzten hundertfünfzig
Jahren durchesetzt. Auch das Kinder nicht Eigentum ihrer Eltern, billinge Arbeitskräfte oder Kapital
auf dem Heiratsmarkt sind, sind sehr moderne Einstellungen. Die gewaltsame Züchtigung ist auch noch nicht
lange aus der Mode. @Pünktchen: Ich schätze, Ihre geistlosen Namensverdrehungen muss man Ihnen nachsehen.
Haß auf Andere war offensichtlich Teil – wenn nicht gar Dreh- und Angelpunkt – Ihrer christlichen Erziehung.
Sie wissen es einfach nicht besser.
#51 Pünktchen 17:04:52 | Sonntag, 18. November 2007
Goebbelix: „Wenn Sie Ihr Adrenalin dazu verwenden würden, wirklich Abbrüche präventiv zu verhindern
und nicht hier im Forum so masslos rumzugeifern…“ Goebbelix im Klartext: „Wenn Sie und Ihre Freunde
hier aus dem Forum verschwinden würden, könnte ich meine Propgandaphrasen ganz ungehindert verbreiten…“
#50 obelix † 16:44:15 | Sonntag, 18. November 2007
@Pünktchen Goebbelix lügt, daß sich die Balken biegen! Nicht nett (so wie ein Katholik/eine Katholikin
eigentlich sein sollte, aber Sie sehen das ja traditionell extrem selektiv) und auch nicht richtig, aber
seis drum. Ich schreibe das Ihrem extrem hohen Aufgeregtheitsgrad zu. Wenn Sie Ihr Adrenalin dazu verwenden
würden, wirklich Abbrüche präventiv zu verhindern und nicht hier im Forum so masslos rumzugeifern,
hätten Sie schon etliche „Kinderschlachtungen“ verhindert. Passen Sie bitte auf sich auf. Ein auf Dauer
erhöhter Adrenalinspiegel ist schädlich für Ihren Körper. Und wenn Sie plötzlich der Schlag treffen
würde, hätten wir hier einen Unterhaltungswert weniger. Ich werde einen Rosenkranz dafür aufopfern,
dass Sie uns noch lange erhalten bleiben.
#49 Salvatore 16:33:55 | Sonntag, 18. November 2007
Das wirkungsvollste Mittel die Gesellschaft zu zerstören ist ihr absolut grundlegendes Fundament zu zerstören,
die Familie, die einzige institutuon, in der die meisten von uns die für das Leben wichtigste Lektion
lernen, nämlich uneigennützige Liebe.
#47 Raphael240889 14:57:55 | Sonntag, 18. November 2007
Heimat und Sinnlosigkeit des Lebens Für was leben wir Menschen in der Welt? Um sinnlos vor uns hin zu
arbeiten, zu intrigieren oder zu hassen? Am Ende leben wir nur für den Tod, der entgegenkommt ohne Erbarmen.
War es dann alles? Was ist der Sinn des Lebens? Egoismus zelebrieren und andere hasserfüllt ausbooten?
Wie wird es sein, wenn der Mensch alt ist? Ohne Kinder, ohne Familie, ohne Liebe und ohne Gott? Wo wird
man den neuen, alten unansehlichen Menschen dann hinverfrachten? Traurig ist die Welt zu nennen, die das
Menschliche und die Liebe vergisst, um so zu vergehen und am Ende zerstört zu werden. Wer aber ist Schuld?
Und warum ändert sich das nicht? Geld allein hilft nicht, aber scheinbar kommt das bei den Damen und
Herrn in der Politik nicht mehr an. Denn alle die scheinen so zu leben, wie es das neue traurige Menschenbild
will.
#46 Pünktchen 13:15:25 | Sonntag, 18. November 2007
Goebbelix Jedes Wort in den beiden verlinkten Beiträgen aus der Leserzeitung stammt von Ihnen! Nachweislich
und nachprüfbar: s. Ihr posting vom vom 23. Mai 2006 und vom 19. Juli 2006! Könnten Sie es leugnen,
würde Sie es vermutlich tun! Daß Sie inhaltlich nichts mehr zur Rechtfertigung für Ihre ungeheuerlichen
und zynischen Auswürfe vorbringen, beweist nur, daß Sie getroffen sind! Sie hatten behauptet: daß Abtreibungsgegner
Frauen mit körperlicher Gewalt von Ihrem Vorhaben abbringen wollten, ihr Kind zu töten. Auch wenn dies
im Einzelfall geschehen kann, beschreibt dies in gar keiner Weise die tagtägliche Realität der Abtreiberei
im Lande, in der niemand dem Massenverbrechen in den Arm fällt. Außerdem hatten Sie die Tötung der
Ungeborenen mit dem Hinweis auf eine angebliche Entlastung der Sozialsysteme und mit Hinweis auf „Kosten“
gerechtfertigt. Gleichzeitig wollen Sie jedoch „kein Abtreibungsbefürworter“ sein. Goebbelix lügt, daß
sich die Balken biegen!
#45 methusalix † 12:26:49 | Sonntag, 18. November 2007
Sparen Sie sich Ihr Gegeifer auf, PÜnktchen; bei mir wirkt das wie eingeschlafene Füsse. Zu Ihrer Information:
beide von Ihnen zitierten Beiträge stammen in der Form, wie sie in der Leserzeitung dargestellt wurden
nicht von mir. Wenn Sie das beruhigt, was ich sehr bezweifle. Sie sind ja im Forum hier eine der ganz
grossen Berufsaufgeregten. Sonntag, 30. September 2007 00:15 obelix: jetzt hat der „nachposter“ wenigstens
den Fehler aus dem ersten Beitrag korrigiert.
#44 Pünktchen 12:03:27 | Sonntag, 18. November 2007
Goebbelix Sie tragen diesen Spitznamen hier ganz zu recht, denn Sie beschränken sich schon lange auf
dummdreiste Propagandalügen, an die Sie auch selber nicht glauben. Ein gutes Beispiel ist hier www.kreuz.net/bookentry.1656.html
nachzulesen! Dort haben Sie (oder ein Leser in Ihrem Namen) einen Ihrer früheren Forums-Texte (vom 23.
Mai 2006) hineinkopiert, in dem Sie dummdreist – Frechheit siegt? – behaupten, Frauen würden mit körperlicher
Gewalt an der Abtreibung („Schwangerschaftsunterbrechung“) gehindert – durch Abtreibungsgegner! Auch die
Behauptung, Sie träten doch nur für die Freigabe der Vorsatztötung an Ungeborenen ein und nicht für
diese selbst, wird hier www.kreuz.net/bookentry.1655.html wiederum eindrucksvoll widerlegt. In einer an
Zynismus nicht zu überbietenden Zuschrift vom 19. Juli 2006 hatten Sie die Kindertötung als Maßnahme
der individuellen und sozialen Kostenersparnis hingestellt. Goebbelix: Siehe Bartholomäusnacht…! Mit
der Bartholomäusnacht haben ich als Katholik so viel zu tun wie Sie als „Katholik“: nämlich GAR NICHTS!
Aber es gehört zu Ihrer billigen Propagandamasche, alle möglichen Greuel der Kirchen- und Profangeschichte
als Argumentationshilfe für das von Ihnen gerechtfertigte Massenverbrechen an wehrlosen ungeborenen Kindern
zu mißbrauchen. Auch dafür haben Sie sich Ihren Spitznamen (un-)redlich verdient: Goebbelix! Wer mit
Ihnen zu tun bekommt, muß zum einen gegen Ihre Lügengebilde ankämpfen, zum anderen aber gegen das Ekelgefühl
, das Ihr Auftritt unvermeidlich hervorruft! Wie ertragen Sie sich nur selber?…
#43 S. Xafer 10:38:35 | Sonntag, 18. November 2007
Kinderlosigkeit? Vielleicht ist das alles zu kurz gefasst und Frau Mewes, denkt schneller als sie ausdrücken
kann was sie sagen will. Ich war so fromm, dass ich kinderlos wurde… Auch das ist kurz gefasst, doch
damit antworte ich nur auf den Auswurf von Frau Mewes. Sie sollte im Alter weiser mit ihren Früchten
der Erkenntnis umgehen… Ich bin sicher sie hat das Potiential.
#39 Gotthard 23:17:53 | Samstag, 17. November 2007
@Christa Meves Sind die christlichen Bastionen nicht seit über dreißig Jahren zugunsten einer hochmütigen
Liberalität, besonders in der Sexualität und Abtreibung, zugunsten eines verdummten materialistischen
Egoismus, zugunsten einer ansprüchlerischen Fettlebe, zugunsten einer anmaßenden, neomarxistischen Liberalisierung
und eines besitzwütigen Kapitalismus geschleift worden? Ist diese Dame eigentlich auch schon einmal über
die engen Grenzen ihres eigenen Stammesgebietes hinausgekommen? In den allermeisten Weltgegenden hat es
nie diese „christlichen Bastionen“ gegeben… was war dort vorher und was ist dort heute?
#38 Peter-Pan 23:06:45 | Samstag, 17. November 2007
@Leblhuber Würde ich nicht unbedingt sagen. Mein Vater ist auch über fünfzig und liest denselben Kramm
. Das Meiste ist All-Age-Fantasy. Aber mein Lesespektrum ist ziemlich breit. Wie wär’s mit Mark Twain,
Die Schatzinsel, Alles von Douglas Preston & Lincoln Child, Dan Brown, Stephen King (Thriller, Horror,
Fantasy), Andreas Eschbach, und und und
#37 Leblhuber 22:54:33 | Samstag, 17. November 2007
@Peter-Pan: Harry Potter I und Herr der Ringe I habe ich meinem Sohn zuliebe gelesen. Ihre sonstigen Empfehlungen
sind mir nicht geläufig. Nicht meine bevorzugte Lektüre! Aber ich bin jenseits der 50, und meine Interessen
liegen anderswo.
#36 Peter-Pan 22:40:57 | Samstag, 17. November 2007
@Leblhuber Harry Potter I-VII Herr der Ringe I-III Scheibenwelt (alle Bände) Bartimäus I-III His dark
materials I-III Otherland I-IV Osten Ard I-IV Artemis Fowl I-V Fairy Wars I-III Shannara (alle Bände)
… Spreche hier nur ein paar Empfehlungen aus. Aber ich muss vorwarnen; alles ziemlich atheistisches
Zeug .