Die Kirche ist schuld
Juden sind Gutmenschen schlechthin
Natürlich sind die Juden völlig unschuldig, immer zu Unrecht verfolgt und grundlos geschlagen worden. Wo aber steckt der Schuldige? Von Leo G. Schüchter.
Juden an der Klagemauer
Juden an der Klagemauer
© „tgraham“, CC
(kreuz.net) Nach dem ‘Glaubenssystem des Holocaust’, vom KZ-Überlebenden Elie Wiesel erfunden, wurden und werden die Juden seit 3.000 Jahren verfolgt.

Diese Opfergeschichte kumulierte in der Ermordung von sechs Millionen Juden durch die Nationalsozialisten.

In dem Holocaust-Konzept ist es selbstverständlich, daß die Juden in ihrer Geschichte niemals Vergehen oder Verbrechen begangen haben. Sie waren immer nur Opfer. Schuldig waren immer nur die anderen.

Allein der Gedanke an eine ‘Kriminalgeschichte des Judentums’ gilt als antisemitisch und steht unter einem strikten Denkverbot.

Denn solche Überlegungen würden zu dem Schluß kommen, daß Juden Fehler gemacht habe und auch Sünder sind.

Das aber kann nicht sein. Denn Juden müssen in der Glaubenslehre der Holocaust-Religion immer als reine Opfer angesehen werden.

Sie sind – wie Christus im Christentum – das Opferlamm, das die Schuld der Welt auf sich nehmen mußte und jetzt dafür einen kultähnlichen Status empfangen hat.

Das Opferlamm muß ohne Fehl sein – die Juden werden geschichtlich in den Stand der Sündenlosigkeit erhoben.

Selbst wenn im Einzelfall Juden einmal Vergehen nachzuweisen sind – wie etwa Wucherzinsen und Geldbetrug im Mittelalter –, wird ihre Schuld politisch korrekt entschuldigt:

Da ihnen nämlich der Landbesitz vorenthalten und Handwerksberufe verboten wurden, waren sie zu Geldgeschäften – einschließlich gelegentlicher Überziehungswucher – gezwungen.

Der Holocaust-Apostel Elie Wiesel hat es oft betont: Die historischen Judenverfolgungen entstanden ohne Grund – aus reinem Haß der anderen Völker.

Deshalb ist der Holocaust ja so einzig in seiner Einzigartigkeit.

Für die Holocaust-Gläubigen sind Juden die Gutmenschen der Weltgeschichte schlechthin.

Interessanterweise geht man bei der politisch-korrekten Bewertung der Kirche genau umgekehrt vor:

Die Kirche ist seit 2000 Jahren an allen Katastrophen und Verelendungen der Menschheit mindestens mitschuldig: an den angeblich neun Millionen Toten der europäischen Hexenverfolgung genauso wie am Massensterben der indianischen Bevölkerung in Lateinamerika.

Mit dem Kondomverbot sind die Päpste verantwortlich für die afrikanische Bevölkerungsexplosion der letzten Jahrzehnte mit ihren Folgen von Armut und Elend.

Auch für den aktuellen Bevölkerungszusammenbruch durch AIDS im südlichen Afrika sind die Päpste wegen des kirchlichen Verbots von außerehelichem Verkehr und Kondomen verantwortlich.

Wenn die Kirche ausnahmsweise einmal etwas Gutes gemacht hat – wie zum Beispiel das Verbot von Wucherzinsen im Mittelalter –, ist klar, daß auch hier das Schlechte überwiegt.

Denn das kirchliche Wucherverbot habe ein Übertreten dieses Gesetzes provoziert – und sei damit am angeblichen Elend der Massen des Mittelalters schuld – so die deutsche Wochenzeitung ‘Die Zeit’ im Jahr 2003.

Es versteht sich von selber, daß Papst und Kirche an der Ermordung von sechs Millionen Juden durch die Nationalsozialisten wesentlichen Anteil hatten.

So wie bei der Geschichte des Judentums immer nur das Positive gesucht und gefunden und das Schlechte und Negative ausgeblendet wird, so kratzen die heutigen Meinungsherren aus der Kirchengeschichte nur die Negativkorinthen zusammen und reihen sie zu einer schwarzen Schuldkette aneinander, bei der kein Licht mehr übrigbleibt.

Wer etwas anderes sagt, wird nicht zur Kenntnis genommen. Mildernde Umstände oder gar Widerlegungen der angeblichen Sachverhalte werden auf die Seite geschoben.

Hier geht es darum, ein Dogma zu verteidigen, an dem es nichts zu rütteln gibt – das universale Dogma vom universalen Sündenbock, der für alle Mißstände dieser Welt verantwortlich ist: die Katholische Kirche.
      
212 Lesermeinungen
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#213   Anneliese   22:24:16 | Freitag, 7. Dezember 2007
Der Talmud… …rael-news.spaces.live.com/?_c11_BlogPart_…
–--schiebt sich im Judentum als Gesetz auch nach Aussage der Rabbis zwischen Gott und Mensch.
Sie drehen es sich dann, unter Ignorierung der göttlichen Führung, nach menschlichen Maßstäben und Bedürfnissen zurecht.
„Der Judaismus ist von einem sehr tiefen Haß auf das Christentum, verbunden mit Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch die christlichen Verfolgungen der Juden natürlich verschärft, ist jedoch großenteils unabhängig von ihnen.“ Prof. Israel Shahak in „Jewish History, Jewish Religion“, 3. Aufl., London 1995, S. 97 f
Der Dritte Tempel.
Das Jerusalemer Tempelinstitut gab jetzt die Fertigstellung des Stirnbandes des Hohen Priesters, hebräisch „Zitz“ genannt, bekannt. Es ist für den Dienst im Tempel bereit. Länger als ein Jahr dauerte die Herstellung des „Zitz“ aus reinem Gold durch die Künstler des Institutes und es wartet nun auf den nächsten Hohen Priester, der damit den Dienst im Dritten Tempel durchführen soll. In das Stirnband sind, gleich dem Original aus der Bibel, die Worte aus 2. Mose 28,36 „Heilig dem HErrn“ eingraviert. Rabbiner Chaim Richman, der Direktor des Tempel-Instituts, sagte gegenüber der INN, dass das Stirnband in der Zwischenzeit bis zu seiner tatsächlichen Nutzung, in der permanenten Ausstellung des Instituts ausgestellt wird, zusammen mit den anderen schon vorbereiteten Tempelgeräten und Priestergewändern. Quelle: Israel News, 3. Dezember 2007
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#212   Benedikt   11:41:13 | Montag, 26. November 2007
@ Leblhuber
Kurt, ich bin ein Betriebswirt und kein Völkerrechtler. Aber dass Ihr Vergleich hinkt, merkt ein Kind.
Waren im Saarland noch 1880 90% des Landes unbewohnbar? Hätten dort Aliens (Ausländer) unbesiedeltes und wertloses Gebiet, von wem auch immer, erwerben und kultivieren können?
Nein, nein, der Vergleich hinkt keineswegs, eher im Gegenteil. Eine Staatsgründung im Saarland wäre damals absolut möglich gewesen, genau wie im Fall Israel. Wenn ich mich recht entsinne, so gab es auch einen Plan, dass Saarland zum neutralen „UN-Land“ zu machen. Das wollten die Saarländer aber nicht.
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#211   Kurt K.   10:03:41 | Montag, 26. November 2007
Nun, Leblhuber
Ich reagiere da etwas allergisch drauf, weil ich noch in einem anderen, normalen Politik-Forum – hin und wieder -schreibe und mir und anderen Kritikern da genau das passiert ist, was ich sagte: Kritik an Israel: Zack! Von einigen Mitdiskutanten in die braune Ecke gestellt, bzw des Antisemitismus beschuldigt.
Und das nur, weil ich wie hier auch, den ungehemmten Millitäreinsatz Israels kritisierte. So versuchen manche Diskutanten, ihre Meinungsgegner zu diskreditieren und mundtot zu machen. Das ging damals so weit, dass die einzige Lösung für mich war, meinen Account zu löschen und mich unter einem anderen Namen neu anzumelden, da diese „netten Menschen“ die meisten meiner Äusserungen mit Nazi-Anschuldigungen „würzten“ – egal um welches Thema es ging.
Also: Wenn ihre Äusserung von einem „besonderen Antisemitismus“ nicht auf nich gemünzt gemeint war, dann entschuldige ich mich hiermit!
LG
Kurt
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#210   Leblhuber   03:25:43 | Montag, 26. November 2007
@Kurt K.:
Diese Meinung halten Sie mir vor:
Es ist eine besondere Variante des Antisemitismus/Antijudaismus, von den Juden/ Israelis eine moralischere Haltung zu verlangen, als man sie selbst je praktiziert hat. Die Bedrohung, der Israel ausgesetzt ist, ist unvergleichlich.
Mit“ man“ sind nicht Sie persönlich angesprochen. Das dürfte eigentlich jedem klar sein, nur offensichtlich Ihnen nicht.
Mit „man“ habe ich manche Poster dieses Forums gemeint.
Langsam werden Sie mir zu mühselig. Ich habe keine Lust, mich Ihnen gegenüber zu rechtfertigen. Von den Juden eine, nach allein Ihren ethischen Maßstäben und das auch noch im breiten historischen Kontext, untadelige Haltung zu fordern, ist eine besonders perfide Form des Antijudaismus, Antisemitismus, Antizionismus, wie auch immer!
Kurt, Sie wollen mich hier als Meinungsgegner vorführen, der ich nicht sein möchte.
Gute Nacht
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#209   Kurt K.   02:32:13 | Montag, 26. November 2007
@ Leblhuber: Und wie soll ich das verstehen?
Ich schreibe etwas und Sie antworten mir so:
Es ist eine besondere Variante des Antisemitismus/Antijudaismus, von den Juden/ Israelis eine moralischere Haltung zu verlangen, als man sie selbst je praktiziert hat. Die Bedrohung, der Israel ausgesetzt ist, ist unvergleichlich.
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#208   Leblhuber   02:07:38 | Montag, 26. November 2007
@Kurt K.:
Egal, in welchem Forum irgendwer Kritik an Israel übt, stets findet sich irgendein toller Mitdiskutant, der den Kritiker sogleich in die braune Ecke stellt. Wirklich nicht förderlich für eine freie, ungezwungene Diskussion.
Das ist ein Schlag in die Magengrube! Ich habe Ihnen nie etwas derartiges unterstellt. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass es in diesem Forum unbestreitbar braune Farbe gibt. Außerdem treibe ich mich nicht in anderen Foren herum. Es fehlt mir schlicht die Zeit!
Offensichtlich sind Sie nicht bereit, zu differenzieren. Lassen wir es dabei!!!
Für mich ist diese Diskussion beendet.
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#207   Kurt K.   01:52:15 | Montag, 26. November 2007
@ Leblhuber: na vielen Dank!
Aber ich kenne das Land sehr gut und bin gerade deswegen allergisch auf unreflektierte Antijudaismen, Antisemitismen und Antizionismen.
Wollen Sie wissen, worauf ich allergisch reagiere?
Auf unreflektierte Anschuldigungen, antisemitisch, antijudaisch oder antizionistisch zu sein.
Egal, in welchem Forum irgendwer Kritik an Israel übt, stets findet sich irgendein toller Mitdiskutant, der den Kritiker sogleich in die braune Ecke stellt. Wirklich nicht förderlich für eine freie, ungezwungene Diskussion.
Sie meinen vielleicht, ich wäre ein kritikloser Adorant Israels.
Ihre Beiträge hören sich jedenfalls so an. Hier Israel = gut, da Palestina = böse.
Das bin ich nicht!
Nein?
Lassen Sie unsere Diskussion ruhen. Ich glaube nicht, dass gerade wir uns hier in diesem Forum bekämpfen sollten. Da tun sich ganz andere Fronten auf.
Da haben Sie wahrscheinlich Recht, jedenfalls mit dem letzten Satz. Aber was heisst schon „bekämpfen“?
Unterschiedlicher Auffassung zu sein, ist ja nicht schlimm. Und dass wir bei diesem speziellen Thema nicht zusammenkommen können augenscheinlich, bedeutet ja nichts für andere Themen.
LG
Kurt
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#206   Leblhuber   01:40:01 | Montag, 26. November 2007
@Kurt K.:
Dann nehmen Sie als deutsches Beispiel statt NRW das „Saarbeckengebiet“, also das Saarland, welches von 1920-1935 dem Völkerbund unterstellt war. Da war das Saarland auch kein Staatsgebiet. Hätten die ZJ dort einen eigenen Staat ausrufen dürfen, wenn der Völkerbund zugestimmt hätte?
Die rechtliche Antwort könnte ja lauten. Ich bin kein Staatsrechtler. Aber die moralische Antwort würde meines Erachtens nach immer noch nein lauten.
Kurt, ich bin ein Betriebswirt und kein Völkerrechtler. Aber dass Ihr Vergleich hinkt, merkt ein Kind.
Waren im Saarland noch 1880 90% des Landes unbewohnbar? Hätten dort Aliens (Ausländer) unbesiedeltes und wertloses Gebiet, von wem auch immer, erwerben und kultivieren können?
Das Saarland war durch den 30-jährigen Krieg ziemlich entvölkert. Auch hier wurde die Einwanderung politisch relevant. Die heutige Bevölkerung ist das Resultat dieser Zuwanderung. Die wechselvolle Geschichte des Saarlandes spiegelt diese Zuwanderung wider.
Lassen Sie unsere Diskussion ruhen. Ich glaube nicht, dass gerade wir uns hier in diesem Forum bekämpfen sollten. Da tun sich ganz andere Fronten auf.
Sie meinen vielleicht, ich wäre ein kritikloser Adorant Israels. Das bin ich nicht! Aber ich kenne das Land sehr gut und bin gerade deswegen allergisch auf unreflektierte Antijudaismen, Antisemitismen und Antizionismen.
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#205   Kurt K.   01:20:21 | Montag, 26. November 2007
@ Benedikt: Andere Frage
Ja, Sie haben Recht, dies ist eine andere Frage, die allerdings weiter unten in diesem Thrad schon von mir und Leblhuber diskutiert wurde – die Staatsgründungsfrage war sozusagen nur ein Einschub.
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#204   Benedikt   01:17:02 | Montag, 26. November 2007
@ Kurt K.
Das ist jetzt natürlich eine völlig andere Frage. Israel ist ja deshalb oft kritisiert worden. Das Problem ist auch hier, dass israelfeindliche oder antisemitische Gruppen zugern an solche Kritiken dranhängen und somit im Prinzip eine sachliche Beschäftigung mit dem Thema blockieren. Denn solche Trittbrettfahrer kann sich eben keiner leisten.
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#203   Kurt K.   01:11:10 | Montag, 26. November 2007
@ benedikt: Ja, kann sein!
Da stellt sich die Frage, in wie weit diese Staaten überhaupt ein Interesse an einer Lösung des Problems haben.
Kann gut sein, dass diese Staaten kein Interesse an einer friedlichen, einvernehmlichen Lösung des Problems haben.
Das, was mich jedoch an der Reaktionsweise Israels aufregt, ist eben unter anderem die Inkaufnahme zu vieler ziviler Opfer. Während manche arabische Staaten den Konflikt bewusst schüren schüttet die israelische Armee mit ihren meiner Meinung nach völlig überzogenen millitärischen Aktionen weiteres Öl ins Feuer.
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#202   Benedikt   01:05:09 | Montag, 26. November 2007
@ Kurt K.
Ja, das hätten sie machen können. Dass durch eine Staatsgründung Volksgruppen im neuen Staat in eine ungünstige(re) Position geraten, kann durchaus möglich sein. Die Gültigkeit kann das aber nicht tangieren.
Natürlich ist das von vorneherein eine Hypothek für den Staat Israel gewesen. Es führt jedoch bei einer Bewertung der Situation kein Weg daran vorbei, dass man die Israelpolitik der Araber äußerst kritisch beobachten muss. Das Belassen der Flüchtlinge von 1948 in halbprovisorischen Flüchtlingslagern, die Unversöhnlichkeit, die letztlich vor allem den Palästinensern selber schadet (die ja oft in Israel Arbeit haben!), die verpassten Chance bezüglich eines Palästinserstaates usw. Dazu ist auffällig, dass das Palästinenserproblem offenbar eine ganz nette Ausrede für die Staaten rings um Israel ist, die ihre eigenen Probleme nicht in den Griff bekommen. Da stellt sich die Frage, in wie weit diese Staaten überhaupt ein Interesse an einer Lösung des Problems haben.
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#201   Kurt K.   00:41:54 | Montag, 26. November 2007
@ Benedikt: Staaten
Das Gebiet des heutigen Israel aber war 1948 kein Staat. Es war ein britisches Mandatsgebiet. Ein Mandatsgebiet ist kein Staat, weil dort eine Fremdherrschaft ausgeübt wird.
Dann nehmen Sie als deutsches Beispiel statt NRW das „Saarbeckengebiet“, also das Saarland, welches von 1920-1935 dem Völkerbund unterstellt war. Da war das Saarland auch kein Staatsgebiet. Hätten die ZJ dort einen eigenen Staat ausrufen dürfen, wenn der Völkerbund zugestimmt hätte?
Die rechtliche Antwort könnte ja lauten. Ich bin kein Staatsrechtler. Aber die moralische Antwort würde meines Erachtens nach immer noch nein lauten.
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#200   Benedikt   00:34:03 | Montag, 26. November 2007
@ Leblhuber
Ich muss mich allerdings noch korrigieren: Der Bund kann NRW gar nicht abtreten, weil NRW eben als Bundesland Staatsqualität besitzt. Der Bund könnte höchstens einen Vertrag mit NRW schließen, durch welchen NRW aus dem Bundesgebiet ausscheidet. Das nur der Vollständigkeit halber.
Vielen Dank für Ihre Worte. Habe die Diskussionen mit Ihnen auch immer geschätzt. Leider ist die Zahl der wirklichen Diskutanten hier sehr stark zurückgegangen.
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#199   Kurt K.   00:26:04 | Montag, 26. November 2007
@ Leblhuber: Wohltätigkeiten
Wussten Sie, dass Israel muslimische Bosnier aufgenommen hat, und ihnen auch das Bleiberecht gewährte. Wussten Sie, dass Israel viele sudanesiche Flüchtlinge, die über die ägyptische Grenze nach Israel entkamen, als Flüchltlinge anerkannt hat. Wussten Sie, dass Israel tausende Kinder aus Afghanistan, dem Irak, Jordanien und der Westbank in Israel eine lebensrettende Herzoperation gewährte. Die Kinder werden nach Amman gebracht, dort von isr. Ärzten untersucht und jene, denen geholfen werden kann, nach Israel gebracht. Lesen Sie davon in westl. Medien????
Solches oder ähnliches machen alle reichen Staaten. Schön, dass die Israelis keine Ausnahme davon sind :-]
Und ja, wenigstens das mit den Herzoperationen hab ich schon mal irgendwo gelesen.
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#198   Leblhuber   00:15:16 | Montag, 26. November 2007
@Benedikt:
Der Grund für das Nein ist, dass NRW bereits Bestandteil eines Staates ist. Da es unwahrscheinlich wäre, dass der Bund NRW durch Vertrag abtreten würde, bliebe nur die Annexion, diese aber ist mit dem Recht zum Kriege verknüpft und daher verboten, weil es auch kein Recht zum Krieg mehr gibt.
In meiner Fokussierung auf Palästina ist mir dieser Teil der Argumentation von Kurt K. entgangen.
Ich galube auch nicht, dass ich es so hätte formulieren können.
Ihre Interessen sind offensichtlich nicht meine. Trotzdem möchte ich Ihnen meine Hochachtung aussprechen.
Es tut gut, hier in diesem Forum Katholiken zu finden, denen man auch als Zweifler, ohne wenn und aber, zustimmen kann und das auch in Belangen, die nicht im Blickpunkt des eigenen Interesses stehen.
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#197   Benedikt   23:55:22 | Sonntag, 25. November 2007
@ Kurt K.
Stellen Sie sich das mal für Deutschland vor: Nehmen wir an, die Zeugen Jehovas meinen jetzt plötzlich, dass NRW ihr Stammland sei und wandern innerhalb von 60 Jahren so massenhaft dort ein, dass sie danach die Mehrheit stellen. Und dann gründen sie dort ein eigenes Land. Hätten die ZJ dazu ein Recht?
Nein. Allerdings würden sie ja den Ministerpräsidenten stellen und wäre wegen der Staatsqualität der Länder schon relativ nahe am eigenen Staat.
Der Grund für das Nein ist, dass NRW bereits Bestandteil eines Staates ist. Da es unwahrscheinlich wäre, dass der Bund NRW durch Vertrag abtreten würde, bliebe nur die Annexion, diese aber ist mit dem Recht zum Kriege verknüpft und daher verboten, weil es auch kein Recht zum Krieg mehr gibt.
Das Gebiet des heutigen Israel aber war 1948 kein Staat. Es war ein britisches Mandatsgebiet. Ein Mandatsgebiet ist kein Staat, weil dort eine Fremdherrschaft ausgeübt wird. Da die Staatsgewalt aber 1948 auf das innerhalb der Körperschaft lebenden Menschen überging, konnten diese auch einen Staat gründen (bzw gründeten diese automatisch mit der Bildung einer Staatsgewalt einen solchen, da nun die drei klassichen Merkmale eines Staates – Staatsgebiet, Staatsvolk, Staatsgewalt vorhanden waren).
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#196   Leblhuber   23:52:58 | Sonntag, 25. November 2007
@Kurt K.:
Aber um die Wurzeln des Konfliktes zu verstehen muss man eben m.E.n. anerkennen, dass die Gründung nicht ganz koscher war, ums mal passend auszudrücken.
Schauen Sie, Kurt, ich kann mit Ihrer Haltung recht gut leben. Wir unterscheiden uns eigentlich nur darin, dass ich die Rechtmäßigkeit der Staatsgründung anerkenne, was sie ja auch objektiv und staatsrechtlich gesehen war, und Sie dem jüd. Staat einen Anfangsmakel anrechnen.
Leider ist die PR der Araber wesentlich effizienter, als die Israels.
Wussten Sie, dass Israel muslimische Bosnier aufgenommen hat, und ihnen auch das Bleiberecht gewährte. Wussten Sie, dass Israel viele sudanesiche Flüchtlinge, die über die ägyptische Grenze nach Israel entkamen, als Flüchltlinge anerkannt hat. Wussten Sie, dass Israel tausende Kinder aus Afghanistan, dem Irak, Jordanien und der Westbank in Israel eine lebensrettende Herzoperation gewährte. Die Kinder werden nach Amman gebracht, dort von isr. Ärzten untersucht und jene, denen geholfen werden kann, nach Israel gebracht. Lesen Sie davon in westl. Medien????
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#195   Kurt K.   23:26:40 | Sonntag, 25. November 2007
@ Leblhuber: Das spielt keine Rolle!
Juden haben das Land gekauft, auf dem sie sich niederließen und sie waren es, die es wirtschaftlich entwickelten.
Das spielt keine Rolle und darf es auch nicht. Übertragen Sie das mal auf mein „Deutschland und ZJ“-Beispiel. Nehmen Sie an, die ZJ würden Wald, Brachen und dünnbesiedeltes Land von irgendwelchen Grossgrundbesitzern in Deutschland kaufen und urbar machen – würde ihnen das das Recht geben, darauf einen eigenen Staat zu gründen? Nein. Rechtens wäre das evtl nur dann, wenn das Land vom Staat gekauft würde. Und selbst dann wärs probematisch wegen der Einwohner.
Wenn es nach Ihren Argumenten ginge, müssten die USA, Australien, Kanada, Argentinien …an die Ureinwohner zurückgegeben werden, sofern es sie noch gibt und sie nicht ausgerottet wurden.
Jetzt fangen Sie aber an, etwas durcheinander zu werfen. Es ging um die Rechtmässigkeit der Staatsgründung Israels. Nicht um das Heute. Und in der Tat, die Gründungen von Amerika, Australien etc waren auch nicht rechtmässig.
Ich will (das hab ich auch schon geschrieben!) Israel nicht sein HEUTIGES Existenzrecht absprechen, genausowenig wie Australien oder Amerika. Mit den Realitäten muss man heute leben. Für sehr viele Israelis ist Israel heute die einzige Heimat, die sie kennen. Man kann und darf Israel heute nicht mehr wieder „auflösen“ oder etwas derartiges.
Aber um die Wurzeln des Konfliktes zu verstehen muss man eben m.E.n. anerkennen, dass die Gründung nicht ganz koscher war, ums mal passend auszudrücken.
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#194   Leblhuber   20:38:22 | Sonntag, 25. November 2007
@Kurt K.:
Das von den Juden kultivierte Land gehörte den dort lebenden Arabern eben nicht.
Juden haben das Land gekauft, auf dem sie sich niederließen und sie waren es, die es wirtschaftlich entwickelten. Sie haben es nicht kriegerisch erobert.
Was die Juden kauften, war nicht besiedelter und wertloser Boden, wirtschaftlich nicht genutzt, Wüste und malariaverseuchte Gebiete.
Dort, wo heute alles grünt und sich die großen Städte ausdehnen, war NICHTS!!!! Tel Aviv mit seinen Trabanten hat heute 3.000.000 Einwohner. Vor 100 Jahren gab es nur Sanddünen. Wovon reden Sie eigentlich?
Wenn es nach Ihren Argumenten ginge, müssten die USA, Australien, Kanada, Argentinien …an die Ureinwohner zurückgegeben werden, sofern es sie noch gibt und sie nicht ausgerottet wurden.
Nehmen Sie Zypern, oder die Geschichte Preußens und der balt. Staaten mit Augenmerk auf die Eroberung durch den Deutschen Orden. Es ist nicht alles so einfach wie es manchmal scheinen mag.
Die Araber hatten 60 Jahre Zeit, im Gazastreifen und in der Westbank ein funktionierendes Gemeinwesen aufzubauen. Milliarden sind dafür in ihre Kassen geflossen. Wohin ist dieses Geld versickert? Zum Wohl der eigenen Bevölkerung wurde es nicht eingesetzt.
Die Araber haben, in völliger Fehleinschätzung, mutwillig Kriege vom Zaun gebrochen und sie haben verloren. Verlorene Kriege haben immer wenig erbauliche Folgen.
Dass es auch anders geht, haben Ägypten und Jordanien bewiesen. Der Friede mit Israel war für alle beteiligten von Vorteil.
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#193   Kurt K.   13:29:44 | Sonntag, 25. November 2007
@ Leblhuber / GerdEric
Warum sollten gerade Juden, die seit mehr als 3000 Jahren, unter den widrigsten Umständen, in diesem Land ununterbrochen gelebt haben, kein Recht auf ihr Land haben?
Weil es nicht ihr Land war, als Israel gegründet wurde. Oder bedeutet eine grosse Einwanderung, nach der die eingewanderte Bevölkerungsgruppe die Mehrheit darstellt, dass das Land dann plötzlich in den Besitz der Einwanderer übergeht?
1881 de.wikipedia.org/…A4stina_%28Region%29, zu Beginn der jüdischen Einwanderung lebten 457.000 Menschen in Palästina. 400.000 waren Muslime, 13.000-20.000 Juden und 42.000 – meist griechisch-orthodoxe – Christen. Ergo: vielleicht 5% der Bewohner Palästinas waren Juden.
Stellen Sie sich das mal für Deutschland vor: Nehmen wir an, die Zeugen Jehovas meinen jetzt plötzlich, dass NRW ihr Stammland sei und wandern innerhalb von 60 Jahren so massenhaft dort ein, dass sie danach die Mehrheit stellen. Und dann gründen sie dort ein eigenes Land. Hätten die ZJ dazu ein Recht? Ich meine: nein. Selbst wenn sie in NRW in einer mickrigen Minderheit schon seit tausenden von Jahren ununterbrochen gelebt haben.
GerdEric:
Gewalt, Hass, Terror, …
ist nun mal die Realität,
die fanatische arabsiche Führer den Israelis aufzwingen.
Och denke, so einfach kann man das nicht bewerten. Sicher sind die arabischen Führer zum Teil für den dauernden Unfrieden verantwortlich, die Wurzeln liegen jedoch in der Ablehnung der palestinensischen Bevölkerung zur Gründung Israels, eines jüdischen Staates auf ihrem Gebiet.
Zeichen alle.
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#191   Snake Plessken †   02:19:29 | Sonntag, 25. November 2007
Weder Allah noch JHWH…
…sondern EL bzw. ELOHIM mit seinem RUACH ELOHIM…
EL bzw. ELOHIM war der Gottesname Abrahams, Isaaks und Jakobs…den Christus verkündete. Er rief zum ihm als ABBA bzw, gütigem Vater am Kreuz…wortwörtlich Elohim.
Von JHWH war nie die Rede.
„Es stimmt, die Juden können nicht aufhören, zu versuchen, das Christentum zu vernichten. Unser schlimmster Feind ist die Kirche, schrieb Freud, und der Historiker Graetz sekundierte: Das Christentum muß zerstört werden. Es ist besser, Hitler zu dienen, als Christus, folgerte der prominenteste moderne israelisch-jüdische Theologe.“ Israel Shamir – israelischer Journalist in „American Free Press“ vom 5.8.2002, S. B-4
Gerechter Gott ist nicht dasselbe wie liebevoller und barmherziger Gott.
„Der Judaismus ist von einem sehr tiefen Haß auf das Christentum, verbunden mit Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch die christlichen Verfolgungen der Juden natürlich verschärft, ist jedoch großenteils unabhängig von ihnen.“ Prof. Israel Shahak in „Jewish History, Jewish Religion“, 3. Aufl., London 1995, S. 97 f
Verschiedene Pfade der Kabbalah.
„Wer also da glaubt, nur der Koran kenne den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala, das Buch ‘Zohar’, verspricht den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’ das Paradies.“ Johannes Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a
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#192   Snake Plessken †   02:19:18 | Sonntag, 25. November 2007
Weder Allah noch JHWH…
…sondern EL bzw. ELOHIM mit seinem RUACH ELOHIM…
EL bzw. ELOHIM war der Gottesname Abrahams, Isaaks und Jakobs…den Christus verkündete. Er rief zum ihm als ABBA bzw, gütigem Vater am Kreuz…wortwörtlich Elohim.
Von JHWH war nie die Rede.
„Es stimmt, die Juden können nicht aufhören, zu versuchen, das Christentum zu vernichten. Unser schlimmster Feind ist die Kirche, schrieb Freud, und der Historiker Graetz sekundierte: Das Christentum muß zerstört werden. Es ist besser, Hitler zu dienen, als Christus, folgerte der prominenteste moderne israelisch-jüdische Theologe.“ Israel Shamir – israelischer Journalist in „American Free Press“ vom 5.8.2002, S. B-4
Gerechter Gott ist nicht dasselbe wie liebevoller und barmherziger Gott.
„Der Judaismus ist von einem sehr tiefen Haß auf das Christentum, verbunden mit Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch die christlichen Verfolgungen der Juden natürlich verschärft, ist jedoch großenteils unabhängig von ihnen.“ Prof. Israel Shahak in „Jewish History, Jewish Religion“, 3. Aufl., London 1995, S. 97 f
Verschiedene Pfade der Kabbalah.
„Wer also da glaubt, nur der Koran kenne den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala, das Buch ‘Zohar’, verspricht den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’ das Paradies.“ Johannes Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a
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#190   Snake Plessken †   02:19:05 | Sonntag, 25. November 2007
Weder Allah noch JHWH…
…sondern EL bzw. ELOHIM mit seinem RUACH ELOHIM…
EL bzw. ELOHIM war der Gottesname Abrahams, Isaaks und Jakobs…den Christus verkündete. Er rief zum ihm als ABBA bzw, gütigem Vater am Kreuz…wortwörtlich Elohim.
Von JHWH war nie die Rede.
„Es stimmt, die Juden können nicht aufhören, zu versuchen, das Christentum zu vernichten. Unser schlimmster Feind ist die Kirche, schrieb Freud, und der Historiker Graetz sekundierte: Das Christentum muß zerstört werden. Es ist besser, Hitler zu dienen, als Christus, folgerte der prominenteste moderne israelisch-jüdische Theologe.“ Israel Shamir – israelischer Journalist in „American Free Press“ vom 5.8.2002, S. B-4
Gerechter Gott ist nicht dasselbe wie liebevoller und barmherziger Gott.
„Der Judaismus ist von einem sehr tiefen Haß auf das Christentum, verbunden mit Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch die christlichen Verfolgungen der Juden natürlich verschärft, ist jedoch großenteils unabhängig von ihnen.“ Prof. Israel Shahak in „Jewish History, Jewish Religion“, 3. Aufl., London 1995, S. 97 f
Verschiedene Pfade der Kabbalah.
„Wer also da glaubt, nur der Koran kenne den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala, das Buch ‘Zohar’, verspricht den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’ das Paradies.“ Johannes Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a
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#189   GerdEric   23:56:05 | Samstag, 24. November 2007
@Kurt K.
Kurt K.: Ich kenne sehr wohl die Geschichte. Das ändert jedoch nichts an den Realitäten: Gewalt, Hass, Terror, …
ist nun mal die Realität,
die fanatische arabsiche Führer den Israelis aufzwingen.
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#188   Leblhuber   23:14:28 | Samstag, 24. November 2007
@Kurt K.:
Eine etwas indifferente Antwort!
Warum sollten gerade Juden, die seit mehr als 3000 Jahren, unter den widrigsten Umständen, in diesem Land ununterbrochen gelebt haben, kein Recht auf ihr Land haben?
Die ab 1880 zugewanderten Juden haben sich das wertlose, unfruchtbare und malariaverseuchte Land von den am Land nicht interessierten, dort nicht ansässigen Großgrundbesitzern gekauft. Sie haben es urbar gemacht und damit erst jenen Aufschwung bewirkt, der den Zuzug vieler Araber ausgelöst hat.
Der Nationalstaatsgedanke war im beginnenden 20. Jhdt. prägend für die Welt. Nur für die Juden sollte er nicht gelten?
Auch nach dem verlorenen Krieg 48, der dem UNO-Beschluss zuwider lief, hätten die Araber einen palästinensischen Staat schaffen können. Statt dessen haben sich Jordanien, Syrien und Ägypten das den Palästinensern zugesprochene Land einverleibt und die Palästinenser in Lager gesteckt. Der Versuch Israel 48, 56, 67 und 73 auszulöschen, ist gescheitert.
Schauen Sie sich die arab./muslimisch dominierte Welt an. Das Wohl der eigenen Bevölkerung ist in deren Wertehierarchie sicher nicht an erster Stelle.
Wenn heute Palästinenser sagen, die Shoah würde auf ihrem Rücken ausgetragen, ist das eine glatte Lüge.
Sie haben sich mit Nazideutschland verbündet, SS-Divisionen aufgestellt und „tötet die Juden, tötet sie alle“ geschrieen.
„Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“ Husseini, Großmufti
Freundliche Grüße
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#187   Kurt K.   22:13:05 | Samstag, 24. November 2007
@ Leblhuber: kenne ich!
Ich kenne sehr wohl die Geschichte. Das ändert jedoch nichts an den Realitäten: Gewalt, Hass, Terror, …
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#186   matt2 †   22:11:55 | Samstag, 24. November 2007
Ist doch schön wenn die Araber eins auf die Mütze kriegen…
ich halte noch eher zu den Juden. die scheinen mir als politische Macht wesentlich vernünftiger zu sein als die vom Allah-Götzen fanatisierten Araber.
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#185   Leblhuber   21:59:59 | Samstag, 24. November 2007
@Kurt K.:
Kennen Sie die Geschichte ?
1. Es hat nie einen muslimischen Staat Palästina gegeben. Syrien, Libanon, Jordanien, Irak waren osmanisches Staatsgebiet bis 1918.
2. Durch den Zerfall des osm. Reiches 1918 erhielt Frankreich das Protektorat über Syrien und den Libanon, und GB über Jordanien (inkl. Palästina) und den Irak.
3. 1917 wird den Juden von den Briten in der Balfour Deklaration Land in Aussicht gestellt.
4. 1919: Faisal-Weizmann-Abkommen, in dem die Araber den jüd. nat.Bestrebungen und der jüd. Einwanderung nach Palästina zustimmten.
Faisal: „Wir werden den Juden ein herzliches Willkommen in der Heimat entbieten […]. Die jüdische Bewegung ist national und nicht imperialistisch und es gibt in Syrien für jeden von uns Platz. Ja ich bin der Ansicht, dass keinem ohne den anderen ein echter Erfolg beschieden sein kann.“
5. 1922 teilen die Briten Jordanien in Palästina und Transjordanien.
6. 39-45 Die isr. Juden kämpften auf Seite der Alliierten (ca. 30.000 Mann) , die Paläst. schlagen sich auf die Seite Nazideutschlands.
7. 48 stimmt die UNO-Vollversammlung über die Teilung des Landes ab. Israel wird jener Teil zugesprochen, in dem die Juden die Mehrheit hatten.
8. Die Araber antworten mit Krieg. Syrien, Libanon, Jordanien, Ägypten und der Irak greifen an und Israel setzt sich durch.
Die arab. Staaten sind Zerfallsprodukte des osm. Reiches u. erst im 20. Jhdt. geschaffen. Die Palästinenser hätten 2 Staaten erhalten können, Jordanien und die Hälfte Palästinas.
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#184   Kurt K.   20:36:38 | Samstag, 24. November 2007
@ Leblhuber
Kurt, Sie vertreten doch sonst immer Ansichten, die ich teilen könnte.
Das bedeutet ja nicht, dass man sich in allen Punkten einig sein muss, oder?!
Meinen Sie etwa, der isr. Staat solle sich selbst verurteilen?
Am besten wäre es selbstverständlich, wenn der Staat Israel erst gar keine Verbrechen begehen würde. Ansonsten: Ja, das meine ich. Deutschland hat sich ja schliesslich auch „selbst verurteilt“, den Überlebenden des HC Entschädigungen zu zahlen.
Sie haben an anderer Stelle geschrieben, die Gründung Israels wäre ein Fehler gewesen. Was bringt Sie zu dieser Ansicht?
Liegt das nicht klar auf der Hand?
Seit Staatsgründung Israels: Gewalt, Hass, Terror, Krieg, Elend, Tausende und Hunderttausende Opfer auf allen Seiten. Und ein Ende der Gewalt ist nicht abzusehen.
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#183   Leblhuber   23:30:20 | Freitag, 23. November 2007
@Kurt K.:
Bei ihren Urteilen geht es beide Male um Fehlverhalten EINZELNER Soldaten, nicht um die Vorgehensweise an sich oder gar um den Staat. Und nur, wenn dieser verurteilt würde, dann hätten die Opfer von Bombenangriffen Anspruch auf umfassende Entschädigung.
Kurt, Sie vertreten doch sonst immer Ansichten, die ich teilen könnte. Meinen Sie etwa, der isr. Staat solle sich selbst verurteilen? Ticken Sie noch ganz richtig?
Ich bin auch der Meinung, der letzte Libanonkrieg war, so wie er geführt wurde, unmoralisch und unnötig.
Andererseits hat sich im Libanon, seit die PLO aus Jordanien vertrieben wurde und sich im Libanon einnistete, dieses Land schrecklich gelitten und das nicht durch die Israelis. Der Bürgerkrieg zwischen den muslimischen/palästinensischen Kräften und den maronitisch christlichen forderte 100.000Todesopfer.
Seitdem ist der Libanon aus dem Gleichgewicht, ein Ende der Auseinandersetzung mit den islamistischen Kräften ist nicht in Sicht. Und damit haben die Israelis nichts zu tun.
Es ist das Recht Israels, sich gegen jahrelange feindliche Angriffe aus dem Süden des Libanon auf die isr. Zivilbevölkerung zu wehren. Dass dabei auch Zivilisten umkamen, hängt ua. damit zusammen, dass die Islamisten ihre eigene Bevölkerung als Schutzschild missbrauchen. Seien Sie doch nicht so naiv!
Sie haben an anderer Stelle geschrieben, die Gründung Israels wäre ein Fehler gewesen. Was bringt Sie zu dieser Ansicht?
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#182   Kurt K.   21:02:17 | Freitag, 23. November 2007
Ojeoje… ein Disziplinarverfahren… der Arme!
Ja, diese Urteile sind toll… nur haben sie mit den eigentlichen VERBRECHEN nichts zu tun. Bei ihren Urteilen geht es beide Male um Fehlverhalten EINZELNER Soldaten, nicht um die Vorgehensweise an sich oder gar um den Staat. Und nur, wenn dieser verurteilt würde, dann hätten die Opfer von Bombenangriffen Anspruch auf umfassende Entschädigung.
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#181   Leblhuber   18:43:40 | Freitag, 23. November 2007
@Kurt K.:
@Kurt K.:
und jetzt sagen Sie mir: Gibt es auch nur EIN Urteil von ísraelischen Gerichten gegen die eigene Armee welches den Opfern Schadensersatz zuspricht únd die Täter (also die Armee / Regierung) verurteilt?
SCHADENSERSATZ FÜR ISRAELISCHEN ARABER
Die israelische Polizei stimmte am Sonntag einer Schadensersatzleistung in Höhe von 600.000 NIS für Mahmid Ahmed Khaled aus Umm Al Fahm durch den israelischen Staat zu. Khalid hatte bei einem Aufstand in der arabischen Stadt im September 1998 durch ein Gummigeschoss ein Auge verloren. (Ha’aretz)
IDF LEITET DISZIPLINARVERFAHREN EIN
Gegen den israelischen Soldaten, der eine 95jährige Frau am Dienstag an einer Kreuzung nördlich von Ramallah tödlich verletzte, ist ein Disziplinarverfahren eingeleitet worden. Die Palästinenserin befand sich in einem palästinensischen Taxi, als der Soldat nach Angaben versuchte, den Fahrer durch Warnschüsse auf einer für Fahrzeuge gesperrten Strasse zum Anhalten zu bringen.
nlarchiv.israel.de/…_html/12/041202a.htm unter Punkt 2 und 3
Der Oberste Gerichtshof hat bereits mehrmals gegen die IDF entschieden. Ich habe aber keine Lust, Ihnen das herauszusuchen.
Lesen Sie zB: Plädoyer für Israel, Alan M. Dershowitz, Europa Verlag und machen Sie sich selbst ein Bild.
Solche linken Phantasten wie Sie, werden es nicht schaffen, aus Israel den Paria unter den Staaten zu machen, genau so wenig wie es Leuten wie Murx, Lutheraner, Antisemit oder Natterbach gelingt.
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#180   Kurt K.   14:26:58 | Freitag, 23. November 2007
@ LebelhubER
Wir sprechen hier von einem Offizialdelikt. Da klagen Sie ganz bestimmt nicht!!!
Na, immerhin geben Sie zu, dass dieser Mord ein „Delikt“ ist – und jetzt sagen Sie mir: Gibt es auch nur EIN Urteil von ísraelischen Gerichten gegen die eigene Armee welches den Opfern Schadensersatz zuspricht únd die Täter (also die Armee / Regierung) verurteilt?
In Europa wäre so ein Vergehen ein Delikt, welches verfolgt werden würde. In Palestina ist es das nicht.
Vielleicht sollten Sie dann gegen jene paramilitärischen Mörder kämpfen, die ihre Waffenarsenale mit voller Absicht unter ihrer eigenen Bevölkerung verstecken,
Schön, sie verstecken also ihre Waffen bei der Bevölkerung. Ist das jetzt plötzlich eine Legitimation für Israel, Unschuldige zu ermorden? Ich denke nicht. Wenn die Israelische Armee weiss, wo ungefähr Waffen versteckt sind, dann müsste sie eben hingehen und diese Waffen bergen (was natürlich ein Risiko birgt, keine Frage), sie darf aber eben nicht einfach die Häuser und damit die unbeteiligten Menschen vernichten. Können Sie das verstehen, dass das Unrecht ist?
Vielleicht sollten Sie auch gegen jene kämpfen, die die eigenen Leute seit 60 Jahren in Lagern vegitieren lassen, um ein Faustpfand nicht aus der Hand zu geben.
Das ist sicherlich auch ein Verbechen. Klar. Aber nochmal: Verbrechen eines Anderen legitimieren niemals eigene Verbrechen.
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#179   Leblhuber   14:08:26 | Freitag, 23. November 2007
An Kurt K.:
@ Leblhubi
Ich würde Rache nehmen, da können Sie ihren Arsch drauf verwetten.
Hier bei uns würde ich die Täter vermutlich verklagen bis sie schwarz werden.
Welche Täter würden Sie denn verklagen? Vielleicht auch noch in einem Zivilprozess auf Schadenersatz??? Wir sprechen hier von einem Offizialdelikt. Da klagen Sie ganz bestimmt nicht!!!
Hätte ich keine andere Möglichkeit, dann würde ich nicht ausschliessen, dass ich dem bewaffneten Kampf beitreten würde. Ich kann die „kleinen“ Terroristen vertsehen:…
Vielleicht sollten Sie dann gegen jene paramilitärischen Mörder kämpfen, die ihre Waffenarsenale mit voller Absicht unter ihrer eigenen Bevölkerung verstecken,
oder gegen jene, die ihren mörderischen Kampf in westlichen Ländern austragen,oder gegen jene, die Milliarden kassieren und diese Milliarden in der eigenen Tasche verschwinden lassen und den Rest für Waffenkäufe und die Ausbildung von Kindern zu Selbstmordattentätern verschwenden, während die eigene Bevölkerung dahinsiecht.
Vielleicht sollten Sie auch gegen jene kämpfen, die die eigenen Leute seit 60 Jahren in Lagern vegitieren lassen, um ein Faustpfand nicht aus der Hand zu geben.
Dieser Konflikt ist doch etwas diffiziler, als dass man ihm mit seinem „Arsch“ und seinem „Schwert“ und der „Rache“ als Triebfeder beikommen könnte.
Denken Sie nicht mit Ihrem Arsch, sondern mit Ihrem Hirn!!!
Und verzichten Sie bitte auf dieses lächerliche „Leblhubi“, Kurt.
Es reduziert Ihre Argumentation auf Kindergebabbel!!!
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#178   Kurt K.   03:15:14 | Freitag, 23. November 2007
@ Leblhubi
Anders kann ich mir das Abblättern Ihrer zivilisatorischen Tünche nicht erklären. Sie wollen doch nicht sagen, dass Sie zum Terroristen würden, wenn jemand Ihrer Familie bei einem Bombenangriff ums Leben käme, oder?
Abblättern von … was?
Ich würde Rache nehmen, da können Sie ihren Arsch drauf verwetten. Und zwar mit den Mitteln die mir zur Verfügung stehen würden. Hier bei uns würde ich die Täter vermutlich verklagen bis sie schwarz werden. Hätte ich keine andere Möglichkeit, dann würde ich nicht ausschliessen, dass ich dem bewaffneten Kampf beitreten würde. Ich weiss es aber nicht. Ich kann die „kleinen“ Terroristen vertsehen: Wenn Sie ihr Leben lang in irgendwelchen Flüchtlingslagern leben würden, nur einen Steinwurf entfernt vom Materiellen Wohlstand in Israel, dazu noch ständigen Repressalien ausgesetzt sind, und „hin und wieder“ ein zwei Häuser in ihrer Nähe niedergebomt werden und wenn dabei eben zehn Unbeteiligte, darunter vielleicht ihre Freunde, Schwester oder gar ihre Kinder sind – na, was machen Sie dann? Friedlich bleiben? Oder sich wehren? Ich würde mich wehren.
1970 hat Jordanien zehntausende Palästinenser…
JA UND???? Was zum Kuckuck haben Jordaniens Verbrechen mit den Verbrechen Israels zu tun?? Werden Morde legitim, wenn auch andere morden? Nein.
Haben Sie da auch aufgeheult???
Nein. Damals hat mich Politik noch nicht interessiert.
Aber wer gemütlich in seinem Garten im Liegestuhl liegt und sorglos…
der hat nach Ihrer Meinung die Schnauze zu halten?
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#177   Kolobrikobrakhan †   03:02:06 | Freitag, 23. November 2007
@andrewwinkler:
Siehe dazu auch das Buch und den Artikel in der Leserzeitung „Judenfeindschaft in der Antike“.
Und die Schriften von Israel Shamir (Link unter dem Artikel).
Christus weitete das Liebesgebot und WUCHERVERBOT auf die gesamte Menschheit aus…
„Es stimmt, die Juden können nicht aufhören, zu versuchen, das Christentum zu vernichten. Unser schlimmster Feind ist die Kirche, schrieb Freud, und der Historiker Graetz sekundierte: Das Christentum muß zerstört werden. Es ist besser, Hitler zu dienen, als Christus, folgerte der prominenteste moderne israelisch-jüdische Theologe.“ Israel Shamir – israelischer Journalist in „American Free Press“ vom 5.8.2002, S. B-4
Gerechter Gott ist nicht dasselbe wie liebevoller und barmherziger Gott.
„Der Judaismus ist von einem sehr tiefen Haß auf das Christentum, verbunden mit Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch die christlichen Verfolgungen der Juden natürlich verschärft, ist jedoch großenteils unabhängig von ihnen.“ Prof. Israel Shahak in „Jewish History, Jewish Religion“, 3. Aufl., London 1995, S. 97 f
Verschiedene Pfade der Kabbalah.
„Wer also da glaubt, nur der Koran kenne den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala, das Buch ‘Zohar’, verspricht den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’ das Paradies.“ Johannes Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a
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#176   andrewwinkler   02:47:19 | Freitag, 23. November 2007
3000 Jahre Antisemitismus
Es ist unmöglich, 3000 Jahre Antisemitismus zu verstehen, ohne jüdische Religion und Geschichte zu studieren. Den meisten Christen ist überhaupt nicht klar, welchen Haß und Rassismus religiöse und nicht-religiöse Juden „Goyim“ gegenüber empfinden und verwechseln Ursache mit Wirkung. Wußten Sie, daß es illegal ist, in israelischen Mathematikbüchern das Pluszeichen zu verwenden, weil es dem Kreuz ähnelt? Daß die 10 Gebote sich nur auf Juden beziehen, während Nichtjuden nach Belieben behandelt werdem können? Daß Nichtjuden Tiere in Menschengestalt sind, von Gott geschaffen, um Juden als Sklaven zu dienen? Wissen Sie, was es mit dem jährlichen Kol Nidre Gebet auf sich hat? Wenn Ihnen 60 Jahre Gehirnwäsche noch einen letzten Funken an unabhängigem Denken übrig gelassen hat, lesen Sie „Jüdische Geschichte, jüdische Religion“ vom israelischen Historiker Israel Shahak, „Controversy of Zion“ des hochangesehenen Journalisten Douglas Reed und „Jewish Supremacism“ vom amerikanischen Politiker David Duke. Wenn nicht, dann lesen Sie wenigstens die Mutter aller Haßliteratur, Deuterono, im AT, ein Buch voller Haß und Völkermord an nicht-Juden, und was Jesus zum jüdischen Glauben zu sagen hatte. Aber beeilen Sie sich, bevor die katholische Kirche mit der Drohung, neue „Sexskandale“ in der jüdisch dominierten westlichen Presse zu veröffentlichen und das NT als antisemitsche Haßliteratur zu verbieten, gezwungen wurde, das NT zur Unkenntlichkeit umzuschreiben
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#175   Leblhuber   01:27:01 | Freitag, 23. November 2007
Kurterl!
Leblhubi: Jetzt machen Sie aber mal nen Punkt!
Wenn z.B. der Tod meiner Eltern von irgendwem bei so einer Aktion billigend in Kauf genommen würde, dann würde ich auch „das Schwert ziehen“!
Da bin ich wohl ganz gewaltig auf Ihren linken Fuß gestiegen. Aber ist das wirklich ein derartiges Aufheulen wert?
Mit Ihnen scheint das Temperament durchzugehen. Anders kann ich mir das Abblättern Ihrer zivilisatorischen Tünche nicht erklären. Sie wollen doch nicht sagen, dass Sie zum Terroristen würden, wenn jemand Ihrer Familie bei einem Bombenangriff ums Leben käme, oder?
Glauben Sie nicht, den Isralis wäre es lieber gwesen, die Palästinenser wären mit Jordanien und der Teilung des Landes einverstanden gewesen? Glauben Sie wirklich, die Israelis leben gern mit dieser, seit 60 Jahren andauernden Bedrohung? Nach dem verlorenen Krieg 48 haben sich die Jordanier, die Ägypter und die Syrer die Gebiete der Palästinenser unter den Nagel gerissen und die geflüchteten Palästinenser in Lager gesteckt.
1970 hat Jordanien zehntausende Palästinenser im „Schwarzen September“ getötet und den Rest der PLO aus dem Land vertrieben. Haben Sie da auch aufgeheult???
Ich bin auch der Meinung, dass die Libanonkriege so hätten nicht geführt werden dürfen. Aber wer gemütlich in seinem Garten im Liegestuhl liegt und sorglos auf den Markt geht oder in den Bus steigt, der sollte sich pauschale Verurteilungen gut überlegen.
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#174   Ultramontanus   23:47:46 | Donnerstag, 22. November 2007
@HarroMeyer:
Besten Dank auch, dass Sie darüber informiert haben, dass der Apostel Paulus der „eigentliche Gründer des Christentums“ ist, ich wäre doch glatt noch dumm gestorben.
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#173   HarroMeyer †   23:43:52 | Donnerstag, 22. November 2007
Ja Aleph,das wissen wir alle
aber Paulus, der eigentliche Grunder des Christentums hatte seine Probleme zu den Juden: Er mochte keine Frauen, konnte also die zum Hohepriesteramt notwendige Familie nicht bringen, hatte mit der Geschäftigkeit seiner Brüder und des Tempelbaus in Ephesus seine Probleme. Auf grund seines Temperaments war er schon von Natur aus von weisender Natur und kein Gutmensch.Das war kein Jesus. Da gibts schon Unterschiede von vorneherein.
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#172   Leblhuber   20:44:49 | Donnerstag, 22. November 2007
@Murx:
93% des israelischen Landbesitzes hält der Staat
Die Verwaltungsregeln lassen einen Landbesitz der Palästinenser faktisch nicht zu.
1. sind es weniger als 90%, die im staatlichen Eigentum sind. 17 % davon stammen von geflüchteten Arabern, 70% sind ehemals osmanisches Staatseigentum, das durch die Mandatsverwaltung an Israel ging. Die Hälfte davon entfällt auf den Negev!!!
2. Ca. 600.000 Araber flohen. Deren Grundeigentum ging an den Staat und kann lt. Gesetz nicht in Privateigentum übergehen. Auch nicht an Juden!!!
3. Dem stehen ca. 600.000 Juden gegenüber, die aus arabischen Ländern flohen und damit ihren Rechtsanspruch auf ihren Grundbesitz verloren.
www.bnaibrith.ch/israel.htm
Im Negev existieren etwa 45 Beduinendörfer, welche Israel ebenfalls nicht anerkennt. Diese wurden jahrzehntelang toleriert, jedoch führen keine Straßen dorthin, es gibt keine Wasserversorgung und keine Elektrizität, kein Anspruch auf irgendwelche soziale Leistungen.
commons.wikimedia.org/…havim_and_Rahat.jpeg
www.hagalil.com/…2004/07/beduinen.htm
Hier haben Sie Recht. Von den ca. 75.000 Beduinen leben etwa 30.000 in Zelt- und Slumsiedlungen, die sie von Zeit zu Zeit immer wieder verlegen. Ansiedlungsversuche sind gescheitert, weil man, ohne sie einzubeziehen, Dörfer errichtete und sie zur Sesshaftigkeit zwingen wollte. Das Problem ist vergleichbar mit den Romasiedlungen in der Slowakei, Rumänien, Tschechien, Bulgarien…
Sozialleistungen stehen ihnen zu!!
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#171   Aleph †   17:46:15 | Donnerstag, 22. November 2007
Das Gegenteil ist nicht bewiesen
„Juden sind Gutmenschen schlechthin“ – das Gegenteil davon ist so lange nicht bewiesen, wie sich Personen, die sich Katholiken nennen, hier verbal auslassen, als wäre ihnen nicht nur das Christentum völlig unbekannt, sondern auch, dass Jesus Jude war und in den Synagogen lehrte. Er war Jude, das der jüdische Theologe Shalom Ben Chorin von „Bruder Jesus“ hat sprechen können.
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#170   Spätmerker   16:12:10 | Donnerstag, 22. November 2007
Den Teil 2 von Jack Bernstein hättest Du auch posten sollen
www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?id=5378
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#169   Karl Murx   16:06:32 | Donnerstag, 22. November 2007
93% des israelischen Landbesitzes hält der Staat
Dieses Land wird durch ISRAEL LAND AUTHORITY verwaltet, unter starkem Einfluß des Jewish National Fund. Die Verwaltungsregeln lassen einen Landbesitz der Palästinenser faktisch nicht zu. Im Negev existieren etwa 45 Beduinendörfer, welche Israel ebenfalls nicht anerkennt. Diese wurden jahrzehntelang toleriert, jedoch führen keine Straßen dorthin, es gibt keine Wasserversorgung und keine Elektrizität, kein Anspruch auf irgendwelche soziale Leistungen. Einzelne Dörfer werden niedergerissen.
In den Städten wird den Palästinensern oft die Renovierung ihrer Häuser untersagt. Die Palästinenser, 20% der Bevölkerung, halten nur 3% des Landes.
www.intal.be/fr/article.php?articleId=689&…
Israel Shahak sagt nichts anderes.
Hier ist noch ein Artikel von Jack Bernstein, nach Laberhuber natürlich nur ein Renegat:
The Life of an American Jew in Racist Marxist Israel Part I
www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=5379
Teil II (hier spricht er auch über das organisierte Verbrechen in Israel:
„The crime syndicate in Israel operates openly because of corruption in government and police circles. Some of the police and government officials are actively associated with the crime operation. The average American doesn’t hear of this, the real side of Israel, because the Zionist controlled press, radio and TV in America keeps silent about it. But, in Israel some newspapers report the facts.“
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#168   HarroMeyer †   13:30:16 | Donnerstag, 22. November 2007
Da wird auch der Linke Werner Pirker irre:
Von der Entlassung des Holocausts aus der Geschichte der Klassen- und nationalen Befreiungskämpfe des 20. Jahrhunderts führt ein gerader Weg zur bedingungslosen Apologie des zionistischen Staates, dessen Existenz auf der Negation der Emanzipationsgeschichte aufbaut. Broder mag sich zwar über das deutsche Schuld- und Sühnespektakel mokieren, in der Hauptsache aber, der Überlassung des Sühneparts für deutsche Schuld an die Palästinenser und darüber hinaus an die arabisch-islamische Welt gehört er zu den Regiemeistern eines »inszenierten Entsetzens«, das Vergangenheitsbewältigung vorgibt und die Entfesselung eines Krieges gegen »Hitlers islamische Nachkommen« meint. Nun sind sie doch wieder die Bösen.
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#167   Karl Murx   09:48:18 | Donnerstag, 22. November 2007
@Laberhuber: wer ist denn Ihrer Meinung nach zitierfähig?
Darf ich hier nur Broder zitieren?
Sie setzen hier von Anfang an den Rahmen, was zitierfähig ist und was nicht. Da darf man dann Leute, die sich ein wenig Sinn Gerechtigkeit bewahrt haben, wie Noam Chomsky, Gilad Atzmon, Israel Shamir, Israel Shakak, Josef Ginsberg Burg, Ariel Toaff und viele andere nicht zitieren. Die werden gleich als Renegaten denuziert. Bewerfen Sie doch gleich die Apostel mit Dreck. Das sind auch Renegaten! Ich bin genauso antisemtisch, antzionistisch und antjudaïstisch, wie der heilige Paulus, der die Juden als Feinde der Menschheit bezeichnet hatte und wie der heilige Johannes, der sie die Synagoge Satans nennt. Sie hingegen, Laberhuber, sind gezeichnet mit dem Zeichen Bestie an den Händen und an der Stirn, genau dort, wo Juden ihre Gebetsriemen tragen.
Die Beduinen hatten nicht nur Blechhütten, sondern in den letzten Jahrzehnten Häuser aus Beton in der Wüste gebaut, auf dem Land, das seit Jahrhunderten ihres war. Christen werden ihre Höfe und Häuser in Jerusalem weggenommen, ebenfalls unter dem Schein der Legalität, weil sie keinen Grundbucheintrag, wie in Wien haben.
Du übertünchte Wand, ich hoffe, die Russen werden dir einst deine Hütte abfackeln. Dann weist du, wie es einem Christen im Heiligen Land zumute ist.
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#166   Kurt K.   01:18:34 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Leblhubi: Jetzt machen Sie aber mal nen Punkt!
Es ist eine besondere Variante des Antisemitismus/Antijudaismus, von den Juden/ Israelis eine moralischere Haltung zu verlangen, als man sie selbst je praktiziert hat.
Es ist definitiv kein Antisemitismus, zu sagen, dass Israel Verbrechen begeht. Sie ham wohl einen an der Waffel?!
Und natürlich haben das die Deutschen so oder so ähnlich auch praktiziert im WKII – vor allem im Partisanenkrieg. Aber machts das besser? Ists deshalb gerechtfertigt??
Die Gefahr durch die RAF ist wohl nicht zu vergleichen mit der Gefahr, als vergleichsweise winziger Staat ausradiert zu werden.
Es ist für die Beurteilung des Verbrechens der Ermordung unschuldiger Menschen völlig unerheblich, in wie weit derjenige, den man töten will, für die Sicherheit der Bürger gefährlich ist. Egal, was für ein Mensch das ist, es rechtfertigt in keinster Weise das massenweise Töten von Unbeteiligten.
Die Bedrohung, der Israel ausgesetzt ist, ist unvergleichlich.
Stimmt. Aber nicht durch diese Terroristen. Die sind keine Armee, die der geballten Millitärmacht Israels irgendwas anhaben könnte. Was sie können, ist Terror zu verüben. Aber das gefährdet nicht den Staat Israel.
Ausserdem kommt wie gesagt noch hinzu, dass das bombardieren der Zivilbevölkerung den Terroristen weitere wütende Menschen in die Arme treibt – kann ich verstehen. Wenn z.B. der Tod meiner Eltern von irgendwem bei so einer Aktion billigend in Kauf genommen würde, dann würde ich auch „das Schwert ziehen“!
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#165   methusalix †   00:59:54 | Donnerstag, 22. November 2007
wenn Sie wollen gehts jetzt weiter Leblhuber!
auf und los!
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#164   Leblhuber   00:07:07 | Donnerstag, 22. November 2007
@Kurt K.:
Wie ich schon sagte: ich kann die Israelis zum Teil verstehen. Wenn man permanent unter Terrorgefahr ist (was, wie man an der Panik in Deutschland sieht, die immer wieder hochkocht, wenn irgendwo in Europa mal wieder ne Terrorzelle entdeckt wird, nicht so leicht wegzustecken ist), dann werden die Reaktionen auf Angriffe immer härter. Verständlich. Aber dennoch nicht gut und auch nicht tolerierbar.
Nur ist Israel nicht nur unter Terrorgefahr, sondern als kleiner Fleck in einem Meer von undemokratischen, autoritären, islamischen Regimen, seit 60 Jahren vor der Alternative, entweder zerstört zu werden, oder zu überleben. Das macht den Unterschied!!!
RAF-Terrorist versteckt sich in einem Haus – kommt die Armee daher und legt das halbe Stadtviertel in Schutt und Asche! Was meinen Sie was danach abginge?
Israel ist nicht nur nicht sakrosant – es hat unglaublich viel Dreck am Stecken. Ihre Gegner natürlich auch – aber das mach die Verbrechen Israels nicht wett.
Die Gefahr durch die RAF ist wohl nicht zu vergleichen mit der Gefahr, als vergleichsweise winziger Staat ausradiert zu werden. Versuche dazu wurden schon in genügender Anzahl unternommen.
Es ist eine besondere Variante des Antisemitismus/Antijudaismus, von den Juden/ Israelis eine moralischere Haltung zu verlangen, als man sie selbst je praktiziert hat. Die Bedrohung, der Israel ausgesetzt ist, ist unvergleichlich.
Der Staat Israel ist, wie jeder andere Staat auch, zuallererst seinen eigenen Bürgern verpflichtet.
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#163   Kurt K.   23:28:18 | Mittwoch, 21. November 2007
@ Leblhuber: Israel
Israel ist nicht sakrosankt. Berechtigte Kritik gibt es zu Hauf. Aber immer unter dem Aspekt einer existenziellen Bedrohung durch eine Übermacht.
Wie ich schon sagte: ich kann die Israelis zum Teil verstehen. Wenn man permanent unter Terrorgefahr ist (was, wie man an der Panik in Deutschland sieht, die immer wieder hochkocht, wenn irgendwo in Europa mal wieder ne Terrorzelle entdeckt wird, nicht so leicht wegzustecken ist), dann werden die Reaktionen auf Angriffe immer härter. Verständlich. Aber dennoch nicht gut und auch nicht tolerierbar.
Ich kann mich noch gut an eine Situation erinnern: Irgendein Terroristenführer wurde von der Israelischen Armee in einem der palestinensischen Flüchtlingslager vermutet. Und was tut die Armee daraufhin? Sie legt mit Kampfflugzeugen mehrere Häuser in Schutt und Asche und tötet dutzende Unbeteiligter – um EINEN mutmasslichen Verbrecher zu töten. Ganz ehrlich: Das DARF eine Regierung nicht tun. Ausserdem ists sehr dumm, denn die Terroristen werden dadurch nur noch mehr. Übertragen Sie diese Vorgehensweise mal auf Deutschland: RAF-Terrorist versteckt sich in einem Haus – kommt die Armee daher und legt das halbe Stadtviertel in Schutt und Asche! Was meinen Sie was danach abginge?
Israel ist nicht nur nicht sakrosant – es hat unglaublich viel Dreck am Stecken. Ihre Gegner natürlich auch – aber das mach die Verbrechen Israels nicht wett.
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#162   GerdEric   23:27:23 | Mittwoch, 21. November 2007
Bahnt ihm den Weg!
Macht den Weg gerade!
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#161   Leblhuber   23:11:19 | Mittwoch, 21. November 2007
@Natterbach:
Eine Masseneinwanderung von christlichen Arabern hat es in der Region nicht gegeben. Es gab dort nicht nur Landwirtschaft, sondern auch Fischerei.
Die christlichen Araber mit den Drusen, die übrigens besonders treu zu Israel stehen, machen nur etwa 2 % der arab. Israelis aus. Sie werden in keinster Weise diskriminiert. Ihr Anteil entspricht heute noch dem vor 100 Jahren. Sie haben das Land nicht verlassen und wollen sicher keine muslimische Herrschaft.
Eine Freundin meiner Großeltern, 38 emigriert, eine Dame über 90, wohnt in Haifa. Ihre Nachbarn sind christl. israelische Araber, die sie in ihrem Haushalt freundschaftlich unterstützen. Wir sind regelmäßig dort eingeladen, wenn wir nach Israel kommen: Vater Leiter eines Elektrizitätswerkes, Mutter Hausfrau, Söhne (2)und Tochter (1) Studenten am Technion in Haifa. Mit denen sollten Sie reden!!!!
Israel ist nicht sakrosankt. Berechtigte Kritik gibt es zu Hauf. Aber immer unter dem Aspekt einer existenziellen Bedrohung durch eine Übermacht.
Was Sie hier betreiben ist weder ehrlich, noch glaubwürdig.
So gut wie keiner der christlichen oder muslimischen Araber mit isr. Staatsbürgerschaft wünscht sich eine palästinensische Herrschaft, weder durch die Fatah noch gar durch die Hamas. Idioten sind sie mehrheitlich keine!
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#160   Arkanum/kreuts.net †   22:58:14 | Mittwoch, 21. November 2007
Guten Abend, Herr Leblhuber,
Sie können posten! :)3
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#159   Leblhuber   22:31:10 | Mittwoch, 21. November 2007
@Murx:
Die Araber sind nicht nur zugewandert, sondern haben sich auch noch vermehrt.
Das geben Sie also zu! Fein!!!
Das, was es an fruchtbarem Land gegeben hat, hat man den Arabern auch noch weggenommen.
Israel Shahak hat ausführlich darüber berichtet, wie den Arabern, Moslems wie Christen, der Erwerb und die Vererbung von Grundeigentum verunmöglicht wird.
Könnten Sie vielleicht eine andere, seriösere Quelle nennen. Shahak ist so wie Noam Chomsky einer jener jüdischen Renegaten, die es offensichtlich satt haben, ausgegrenzt und angefeindet zu werden. Also schlagen sie sich auf die Seite des Feindes. Gibt es ja unter Deutschen auch. Nicht wahr!!!
Hier sind es Zerstörungen von arabischen Häusern im Negev, dem Streifgebiet von Beduinen:
www.ziopedia.org/fr/articl…the_negev/
Sie waren noch nie in Israel. Wären Sie schon im Negev unterwegs gewesen, hätten Sie Beduinenzelte und Blechhütten bis zum Überdruss gesehen. 20000 dieser Leute können ungehindert die Landschaft vereinnahmen und glauben, nach Belieben und ohne Baugenehmigung ihre „Häuser“ errichten zu können. Sie haben einen Sonderstatus, weil sie sich 48 für Israel entschieden haben. Denken Sie mal an den Umgang mit dem „fahrenden Volk“ in Deutschland! Und werden sie etwas bescheidener in Ihren Ansprüchen Israel gegenüber.
Murx, Sie sind ein Antisemit, ein Antijudaist und ein Antizionist. Für dieses Glaubensbekenntnis opfern Sie jede Sachlichkeit und Wahrheit.
Wo ist Ihr Beweis, den Sie noch immer schuldig bleiben??
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#158   Dr. Natterbach   22:08:51 | Mittwoch, 21. November 2007
Sehr geehrter Herr Leblhuber
Eine Masseneinwanderung von christlichen Arabern hat es in der Region nicht gegeben. Es gab dort nicht nur Landwirtschaft, sondern auch Fischerei.
Die Urbarmachung von Wüste rechtfertigt in keiner Weise die Vertreibung von dem fruchtbaren Land, wo damals noch zum großen Teil christliche Palästinenser gewohnt hatten. Die Kultivierung von Wüste ist eine Sache, die Vertreibung dem was fruchtbar und besiedelt war, eine andere. Wir haben von ihnen bis jetzt nicht ein einziges Wort der Sympathie für die dort lebenden, alteingesessenen Christen gehört.
Die rechtliche Lage der Eigentumsverhältnisse macht eine Vererbung der Liegenschaften unmöglich, weil der Rechtsstandpunkt der Israelis die Araber im Regelfall gar nicht als Eigentümer sieht. Die Beduinen sahen den Negev als Gebiet an. Dann baut jemand dort ein Haus und es wird abgerissen. Orthodoxe Christen wohnen in Jerusalem auf dem Eigentum des Patriarchats. Dieses gibt alles, was die Israelis wollen. Der Christ dort ist also nach westlichen Maßstäben nie Eigentümer, weil die Israelis Regeln anlegen, welche die Leute nie kannten. Hatten Indianer Eigentumstitel? Fast nie kann ein Araber einen Titel vorweisen, also kann er ihn nicht vererben. Aber er verweist auf das alte Haus seiner Vorfahren. Er lebt also in der ständigen Bedrohung der Vertreibung.
Umgekehrt fordern jüngst 4 1/2 Millionen Sepharden von Spanien die spanische Staatsbügerschaft.
Leblhuber, Sie sind kein Christ, Sie sind ein Apostat.
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#157   pfl♥umchen †   22:06:12 | Mittwoch, 21. November 2007
leblhuber
murx ist schon lustig, da hat er drei accounts und antwortet mit allen drei nacheinander, aber keinr hat die quelle. *lol*
gute nacht + weiter so!
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#156   Karl Murx   21:57:00 | Mittwoch, 21. November 2007
Diese Geschichten habe ich als 14jähriger geglaubt
Das ist dieselbe alte Leier. Nur leider stimmt es nicht.
Die Araber sind nicht nur zugewandert, sondern haben sich auch noch vermehrt.
Das, was es an fruchtbarem Land gegeben hat, hat man den Arabern auch noch weggenommen.
Israel Shahak hat ausführlich darüber berichtet, wie den Arabern, Moslems wie Christen, der Erwerb und die Vererbung von Grundeigentum verunmöglicht wird.
Die Argumentation ist immer dieselbe: Es gibt keinen Grundbuchnachweis. Woher soll ein Araber den haben? Und die Christen dort, sind die auch in Massen eingewandert, als die braven Juden kamen?
Hier sind es Zerstörungen von arabischen Häusern im Negev, dem Streifgebiet von Beduinen:
www.ziopedia.org/…olition_in_the_negev/
Christen haben auch keine Eigentumsnachweise, weil sie oft auf dem Land des jeweiligen Patriarchats lebten und leben. Für den jetzigen Staat sind sie also gar keine Eigentümer. Da wird niemand vertrieben, nur „gekündigt“. Alles ganz legal.
Nochmals, hoffentlich spucken Ihnen 100 christliche Araber ins Gesicht, daß sie darin baden können.
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#155   Leblhuber   21:34:52 | Mittwoch, 21. November 2007
@Murx und Natterbach:
An Murx:
Wo ist Ihre Quelle für Ihre verleumderische Behauptung?
Ich warte noch immer!!!
An Natterbach:
Nach dem Ende der türkischen Herrschaft hatte die türkische Oberschicht, welche die Großgrundbesitzer stellten, kein Interesse mehr an dem Land und Zionisten kauften ihnen alles ab, zuweilen für wenig Geld. Das entspricht in etwa dem Staatsgebiet Israels im Augenblick der Gründung 1948.
Weder die türkische, noch die arabische Oberschicht hatte je Interesse am Land, oder dessen Bewohnern.
Sie lebten nicht im Land, sondern in Damaskus, Kairo, Istambul…
Das Land war zu 90% Wüste oder malariaverseuchtes Küstengebiet. Die Juden kauften völlig wertloses Land und machten es urbar.
1880 lebten nicht einmal 500000 Menschen dort. 15% waren Juden, die immer im Land gelebt hatten.Erst durch den durch die jüdische Zuwanderung einsetzenden wirtschaftlichen Aufschwung zogen aus anderen Teilen des Osmanischen Reiches Menschen zu.
Anfänglich war die Beziehung zu den arab. Dörfern gut, weil die Araber vom Aufschwung selbst profitierten. Erst durch die muslimische Agitation änderte sich die Lage, die dann in der Kooperation mit den Nazis ihren Höhepunkt erreichte.
Lernen Sie Geschichte, Giftnatter!!!
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#154   Karl Murx   21:20:05 | Mittwoch, 21. November 2007
Und Sie haben es nicht nötig Christen in Israel zu fragen
Wer keine Augen im Kopp hat, dem kann man auch nicht helfen.
Sie sind ein aufgeblasener Fatzke, weiter nichts.
Hoffentlich spucken Ihnen 10 christliche Araber ins Gesicht, bis Ihnen die Augen verklebt sind.
Und was Sabah angeht, vielleicht wollte er ja gar nicht dabei sein, weil er sich vor Leuten wie Ihnen ekelt. Eklhuber!
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#153   Leblhuber   21:13:27 | Mittwoch, 21. November 2007
@Murx:
Israel ist inzwischen Zentrum des Drogenhandels und Mädchenhandels.
Italien ist inzwischen Zentrum des Drogen- und Mädchenhandels.
Deutschland ist inzwischen Zentrum des Drogen- und Mädchenhandels.
Andorra ist inzwischen Zentrum des Drogen- und Mädchenhandels.
Und Sie sind ein Murxer!
Bis jetzt haben Sie mir noch nicht Ihre Quelle zum Erwerbsverbot und Vererbungsverbot von Liegenschaften für muslimische Israelis genannt.
Tun Sie es endlich oder halten Sie den Mund!!!
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#152   Karl Murx   21:05:40 | Mittwoch, 21. November 2007
Sabah ist Palästinenser
Und es ist sein Recht als solcher zu denken.
Die Melkiten tun es auch.
Israel ist inzwischen Zentrum des Drogenhandels und Mädchenhandels.
Wenn Sie Sabah nicht mögen, dann gehen Sie doch einfach mal zu x-beliebigen Leuten in einer griechisch-katholischen Gemeinde, oder fragen Sie Orthodoxe.
Schön zu wissen, daß Sie es nicht nötig haben, sich bei Christen vor Ort zu informieren. Aufgeblasener kann keiner sein.
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#151   Leblhuber   21:01:26 | Mittwoch, 21. November 2007
Spätmerker!
Sind Sie mal beim lateinischen Patriarchen Michael Sabah vorstellig gewesen?
Sabah wurde aus gutem Grund nicht einmal vom Vatikan in die Vorbereitungen des letzten Papstbesuches eingebunden, obwohl er der ranghöchste Vertreter ist. Warum wohl??? Seine Kriecherei vor den Palästinensern wird ihm nicht helfen, wenn in Nazareth eine große Moschee vor die Verkündigungsbasilika gebaut werden soll, eher doch die israelische Behörde.
Gehen Sie mal Donnerstags in die Rotlichtzonen Israels. An diesem Tag werden die Schiksas bevorzugt von „orthodoxen Juden“ frequentiert.
Wo sind denn diese Rotlichtzonen? Und die nichtjüdischen Damen dort heißen Schicksen!!!Treffe ich dort vielleicht auch ein paar christliche „Hirten“, wie in den Rotlichtzonen überall auf der Welt?
Wie kann es einem Christen ergehen, der einem Juden auch nur eine christliche Bibel gibt?
Ich erlaube mir die Bemerkung, daß es Christen Israel nicht besser geht, als im Iran.
Das sogenannte Antimissionsgesetz vom Dezember 1977 verbietet, Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren zum Religionsübertritt zu bewegen. Außerdem ist verboten, jemanden durch materielle Vorteile bekehren zu wollen. Allerdings wurde dieses Gesetz nie angewandt.
www.bibelbund.de/htm/99-4-262.htm
Durch nach Israel geflüchtete Freunde meiner Großeltern habe ich beste Kontakte. Nichts von dem, was Sie oder Murx erzählen, entspricht den Tatsachen. Alles nur antiisraelische Lügenmärchen.
Aber Sie Spätmerker, werdens nicht spät, sondern NIE merken
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#150   Wood   15:20:58 | Mittwoch, 21. November 2007
Ich verordne Ihnen…
…Gesichtskurs! Vielleicht können dann auch die Ewig-Gestrigen von kreuz.net etwas dazulernen! Dieser Dummbatz-Artikel kann doch nicht wirklich Ihr Ernst sein??
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#149   GerdEric   15:03:16 | Mittwoch, 21. November 2007
@Samurai
Sicher weiß ich,
daß in den KZs der Nazis auch Katholiken und auch katholische Priester,
aber auch Protestanten und Zeugen Jjehovas,
und Homosexuelle,
und auch Sozialisten und Kommunisten ermordet wurden,
aber die Nazis schickten keine Greise oder kleine Kinder in die Gaskammern,
nur weil sie oder ein teil ihrer Eltern Viertel-,
Halb- oder Voll- Katholiken waren!
Dieses Schicksal bleib allein den Juden und den Sinti und Roma vorbehalten.
Bei den Sinti und Roma frage ich allerdings die Katholiken,
warum da die katholische Kirche nicht einschritt,
denn die Sinti und Roma waren zumeist Katholiken… o.O
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#148   Spätmerker   12:17:52 | Mittwoch, 21. November 2007
Ja und? Da kann der Pali doch zum Makler gehen!
Also, wenn da so eine griechisch-orthodoxe Pali-Familie gekündigt worden ist, weil ihr Patriarch so blöd war, dann braucht sie doch nur bei einem jüdischen Maklerbüro anklopfen, tock, tock, tock…
Dann bezahlen sie und schwups haben sie eine neue Bleibe! Der Makler will denen nichts anbieten? Ooooooh, ein Schelm wer böses dabei denkt!
Die sollen sich mal ein Beispiel nehmen an den litauischen Juden, die 1880 nach New Rochelle, einem Stadtteil New Yorks gekommen sind. Alles gaaaanz tüchtige Leut’. Und ein Musical gibt’s jetzt dazua, gell!
judicial-inc.biz/…ime_new_rochelle.htm
Die Palis haben ihre Geschichte noch nicht einmal als Broadway-Musical vermarkten können. Was mögen das für Leut’ sein? Ei, da rümpft der Wiener seine Nase!
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#147   Dr. Natterbach   11:55:31 | Mittwoch, 21. November 2007
Hervorragende Erklärung, Murx!
Da fällt mir gerade ein, dass die erste Vetreibung der palästinensischen Bauern in den 30ern ganz ähnlich lief.
Nach dem Ende der türkischen Herrschaft hatte die türkische Oberschicht, welche die Großgrundbesitzer stellten, kein Interesse mehr an dem Land und Zionisten kauften ihnen alles ab, zuweilen für wenig Geld. Das entspricht in etwa dem Staatsgebiet Israels im Augenblick der Gründung 1948.
Nach dem Kauf des Landes vertrieben die Zionisten in den 30ern mit Hilfe der britischen Mandatsbehörden die Bauernfamilien, die als halbhörige Landpächter seit vielen Jahrhunderten das Land bebaut hatten. Nach westeuropäischer Rechtsauffassung, die hier einfach übergestülpt worden war, wurden die Bauern also gar nicht in Massen aus ihren Häusern vertrieben, sondern sie wurden gekündigt. Auch alles ganz legal.
So einfach ist das. >:)
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#146   Karl Murx   11:36:12 | Mittwoch, 21. November 2007
Ich kann auch noch eine Adresse beisteuern
Abbé Lecareux, der Obere und Gründer der Bruderschaft von der Verklärung Christi fährt regelmäßig ins Heilige Land und ist bestens mit den Verhältnissen vertraut:
Fraternité de la Transfiguration
Le Bois – 36220 Mérigny
0033 2 54 37 40 04
Apropos, die Versuche, die Beschränkung der Araber in Israel zu Grundbesitz zu gelangen und ihn zu vererben, als Zeitungsente auszugeben, beruhen auf großer Unredlichkeit. Man vergegenwärtige sich die Situation bis zum Ende der türkischen Herrschaft und bis zum Ende der Mandatszeit am Beispiel der orthodoxen Christen.
Die einzelnen Ansässigen hatten natürlich keinen Grundbuchauszug als Besitznachweis. So was gab es bei den Türken nicht. Sondern der orthodoxe Patriarch galt dem Sultan als lehnspflichtiger Begh, der seinerseits „Fürst“ der Griechisch-Orthodoxen war. Dieser hielt das Land und die Untertanen, orthodoxe Christen, suchten Schutz in diesem Raum, einem Bereich Jerusalems. Es war also eine Art Gemeinschaftseigentum welches der Patriarch aus der Sicht orthodoxer Christen treuhänderisch hielt. Diese Regelung besteht in gewissem Sinne immer noch, aber Israel läßt über sein Veto nur solche Patriarchen zu, die Marionetten sind. Wann immer Israel Land braucht, tritt der Patriarch ab und Familien, die seit Jahrhunderten dort lebten, haben das Nachsehen. Es ist doch alles legal. Haben sie im Sinne des modernen Rechts einen Grundbuchnachweis?
Vererben können sie also nicht. Der Patriarch läßt sie im Stich.
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#145   Dr. Natterbach   10:11:35 | Mittwoch, 21. November 2007
Hier ist eine Kontaktadresse
General Information
Eilas Schakur, melkitischer Erbischof von Haifa:
Type of Jurisdiction: Archeparchy
Elevated: 18 November 1964
Rite: Melkite
Country: Israel
Mailing Address: Archeveche Grec-Catholique, B.P. 279, rue Hagefen 33, 31002 Haifa, Israel
Telephone: (04) 852.31.14
Fax: 852.07.98
Und hier sind Gasthäuser:
Greek-Catholic Patriarchate / Batrakiyat al-Rum al-kathooleek / Patriarcat Roum Melkite Catholique / Patriarcat Grec-Catholique / Patriarcat Grec Melkite Catholique
Greek Catholic Patriarchate Street
P.O. Box 14130
Jaffa Gate – Bab al-Jalil (Bab el Khalil)
Jerusalem – 91141
Israel
Tel: 6282023, from the US 011.972.2.6282023, local from outside Jerusalem: 02.6282023
6271968, from the US 011.972.2.6271968, local from outside Jerusalem: 02.6271968
6271969, from the US 011.972.2.6271969, local from outside Jerusalem: 02.6271969
Fax: 6286652, from the US 011.972.2.6286652, local from outside Jerusalem: 02.6286652
E-mail: gcp@pgc-lb.org
Das sollte für Laberhuber reichen!
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#144   Spätmerker   09:19:55 | Mittwoch, 21. November 2007
Leblhuber, haben Sie schon einmal was anderes gesehen, als ein Hotel in Eilat?
Haben Sie vielleicht schon einmal die Gastfreundschaft einer alteingesessenen, christlichen Familie genossen? Sind Sie mal beim lateinischen Patriarchen Michael Sabah vorstellig gewesen?
Auch orthodoxe Christen können Ihnen viel erzählen, auch, was die Eigentumssituation der Liegenschaften angeht. Aber Sie bewegen sich ja nur unter feinen Leuten. Noch ein Tipp von mir:
Gehen Sie mal Donnerstags in die Rotlichtzonen Israels. An diesem Tag werden die Schiksas bevorzugt von „orthodoxen Juden“ frequentiert.
Wie kann es einem Christen ergehen, der einem Juden auch nur eine christliche Bibel gibt?
www.ifamericansknew.org/…/rel-christians.html
Es gibt da seit 1977 so ein Gesetz nicht wahr? Der Vertrieb von Evangelien in hebräische Sprache bringt Ihnen Gefängnis ein. Aber schon vor einer Anzeige würde Ihr Laden von Juden zertrrümmert werden.
Ich erlaube mir die Bemerkung, daß es Christen Israel nicht besser geht, als im Iran.
Sie sind ein widerlicher Zeitgenosse.
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#143   Karl Murx   08:23:29 | Mittwoch, 21. November 2007
Das ist keine Lüge, Leblhuber
Das Gesetz ist relativ neu.
Wenn Libanesen Leuten, die gar nicht libanesische Bürger sind, den Erwerb von Grundbesitz beschränken, so ist das etwas anderes. Selbst Malta beschränkt anderen EU-Bürgern den Erwerb von Grundbesitz.
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#142   Leblhuber   22:12:58 | Dienstag, 20. November 2007
@Murx:
Araber mit israelischem Pass dürfen ihre Grundstücke nicht mehr an ihre Kinder vererben und haben seit kurzem auch nicht mehr das Recht im größten Teil des Landes Grundbesitz zu erwerben.
DAS IST EINE LÜGE!!!
Aber es ist immer wieder interessant, wie Leute, wie Sie, arbeiten. Fälschungen, Verdrehungen, Verleumdungen!
Das, was Sie schreiben, betrifft nicht arabische Israelis, die selbstverständlich innerhalb des israelischen Staatsgebietes Liegenschaften erwerben und vererben können, sondern Palästinenser im Libanon.
Die Lage der Palästinenser im Libanon ist katastrophal. Keine medizinische Betreuung, keine freie Berufswahl sondern Berufsverbote, kein Recht auf Einbürgerung, kein Recht das Land zu verlassen und wieder zurückkehren zu können, Bauverbot in den Lagern usw.
Aber das scheint Sie nicht zu interessieren. Ihr Interesse besteht darin, über Juden und Israel Lügen zu verbreiten und Tatsachen zu verschleiern oder zu verfälschen.
Wie Ihre Informationen zu bewerten sind, haben Sie hinlänglich bewiesen.
„Zu massiven Protesten führte 2002 die Verabschiedung eines (libanesischen) Gesetzes, das den Palästinensern den Erwerb und auch das Vererben von Grundbesitz untersagt. „
www.palaestina.org/…ege/zeigeBeitrag.php?ID=552
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#141   Dr. Natterbach   21:23:04 | Dienstag, 20. November 2007
Nach Eva Herman…
…hat nun auch Starjournalistin Ann Coulter ein Problem:
She wants Jews to be perfected www.ziopedia.org/…99s_jewish_problem/, harharhar
>:)
Abe Foxman of ADL was first in line for an anathema, hihihihi
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#140   Karl Murx   18:14:13 | Dienstag, 20. November 2007
Warum GerdEric antworten?
Die Art und Weise, wie er redet, zeigt doch nur, daß er rein als Agitator auftreten will. Der Agitator sucht keine Diskussion, sondern einen Vorwand umzu steinigen.
Der Agitator geht grundsätzlich von einer dialektischen, antithetischen Sichtweise aus:
hie die Basis, da der Klassenfeind;
hie Jakob, da Amalek.
Woher dieser Geist kommt, wissen wir wohl. Wäre GerdEric ein sogenannter „christlicher Zionist“, würde er sich in eitler Geschwätzigkeit ergehen, vonwegen „Israel, Gottes Augapfel etc.“
GerdEric beantwortet grundsätzlich keine Fragen Leuten, die er als „Vieh“ ansieht. Was Vieh auf Hebräisch heißt, wissen wir. Das Wort fängt mit „G“ an. Deswegen soll man also nicht denken, GerdEric sei an Belehrung interessiert, ob in Dachau Priester gestorben waren, oder nicht.
–--------
Letztes Wort zu den 10 Stämmen von Josephus Flavius:
Regarding the place where the exiled Israelites were, Josephus says: „…these Tribes are beyond the river Euphrates till now, and are an immense multitude, not to be estimated by numbers“ (Antiquities of the Jews, Book XI, Chapter 5, Section 2).
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#139   Peter-Pan   18:08:09 | Dienstag, 20. November 2007
@Pater Lingen
Es existiert keine Holocaust-Religion, „Pater“. Dieser perverse Ausdruck wird gewöhnlich von Leuten gebraucht, die der Ansicht sind, die historischen Fakten seien übertrieben (was sie nicht sind) oder werden im Verhältnis zu anderen Verbrechen der Geschichte überbewertet (was nun wirklich ein sehr lausiges Argument ist).
Und jeder der Mut und Anstand hatte, sich gegen Hitlers Unrechts-Regime zu stellen, musste unter Umständen teuer dafür bezahlen.
Übermäßig haben sich die deutschen Christen (gleich welcher Konfession) aber wirklich nicht gegen Hitler zur Wehr gesetzt.
Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass sehr viele dieser wenigen deutschen Katholiken, die im KZ gelandet sind oder anderweitig Opfer der Nazis wurden, kaum Ihren katholischen Vorstellungen entsprochen hätten: Homosexuelle Katholiken beispielsweise oder Linksaußen-Katholiken.
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#138   Pater Lingen   17:34:27 | Dienstag, 20. November 2007
„Katholiken haben und hatten unter den Nazis auch nichts zu befürchten…“
Selbst wenn GerdEric sich zu vornehm ist, Bücher wie „Christus in Dachau“ oder „Christus im KZ“ zu lesen, so hätte er sich doch noch immer bei zuverlässigen Quellen kundig machen müssen.
Soviel also zu einem Verfechter der Holocaust-Religion!
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#137   Peter-Pan   16:02:31 | Dienstag, 20. November 2007
@Kurt
Und weiß der Himmel warum…
Diese fixe Idee, dass dieser kleine Landstreifen im Nichts und Nirgends das heilige Land sein und Jerusalem, mit seinen unzähligen Konflikten, Welthauptstadt der Religionen, sorgt seit Jahrhunderten für nichts als Ärger.
Ich meine, wenn wir hier von einer paradiesischen Troppeninsel oder so was reden würden… ;-)
Das Problem im Nahen Osten ist weder die alleinige Schuld der Israelis noch der Palestinenser.
Das Problem ist, es geht da schon lange nicht mehr um richtig und falsch. Vielleicht ging es vor 60 Jahren darum, aber mit manchen historischen Realitäten muss man leben.
Und die Israelis werden Israel ebensowenig an die Araber zurückgeben, wie die Amerikaner Armerika an die Indianer oder die Australier Australien an die Aboriginies (richtig geschrieben? egal).
Der Staat wurde aus einer bestimmten historischen Situation heraus gegründet und auch wenn das vielleicht gegenüber den Einheimischen nicht ganz sauber ablief, täten doch alle Beteiligten besser daran, sich mit der Situation zu arangieren.
Und die meisten Israelis sind auch nicht die Radikalen, die irgendwelche Siedlungen im Westjordanland mit Waffengewalt verteidigen wollen und absolut kein Verständnis für die Palästinänser haben.
Aber viele von ihnen leben schon ihr Leben lang in Israel (manche schon seit 2 Generationen) – und sie werden auch nicht gehen.
@defendor
Nicht mal die Freimaurer selbst interessieren sich so sehr für die Freimaurer wie ihr Leutchen hier.
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#136   Karl Murx   15:50:12 | Dienstag, 20. November 2007
Bin ich derjenige, der hier handelt?
Man sieht doch schon an Bush, wie weit diese Leute von der Realität entfernt sind. Ja, um überhaupt Politiker zu sein, sollte man anscheinend nichts mit der Realität zu tun haben. Und was könnte zur Zeit Syrien Israel entgegensetzen? Das Spiel scheint doch zu klappen.
Da stört nur noch der Iran.
Hat GerdEric irgendwelche Einwände? Sie sollten sich mal wirklich mit dieser Religion auseinandersetzen und das ist mehr, als nur das Alte Testament. Die Leute, die in Israel an der Macht sind, setzen die Kabbala in Politik um. Wer den dialektischen Aufbau der Kabbala nicht kennt, wird nie verstehen, daß Israels Politik nur durch antagonistische Kataklysmen laufen kann.
Order out of chaos! Stillstand ist Todsünde!
Einfach mal Israel Shahak lesen, der hat’s verstanden :
„Die Last von 3000 Jahren“ www.ziopedia.org/…ory,_jewish_religion/
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#135   Kurt K.   15:37:39 | Dienstag, 20. November 2007
@ Karl Murx: Realitäten
Auch religiöse Eiferer in den Reihen der Israelis müssen sich mit den Realitäten auseinandersetzen – also dass die Israelis irgendwíe geartete Jurisdiktionsreche und -möglichkeiten haben… na, das scheint mir doch eher ein Wunschtraum zu sein. Realistisch betrachtet ists ja so: Israel ist klein. Hat ca 7 Mio Einwohner. Dass diese paar Menschlein irgendwie die Welt dominieren, ist ziemlich albern.
Etwas absurd das ganze.
Nur die Feststellung, dass Jerusalem die Welthauptstadt sei, ist nicht ganz von der Hand zu weisen – denn drei Glaubensgemeinschaften sehen Jerusalem als den Nabel der Welt an.
Meine Frage an Sie lautet konkret: Was bringt es, dass Sie diese ganzen Dinge, die Sie erkannt haben wollen, hier posten? Was soll man daraus für Handlungsansätze ziehen?
Das Problem im Nahen Osten ist weder die alleinige Schuld der Israelis noch der Palestinenser.
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#134   Karl Murx   15:24:59 | Dienstag, 20. November 2007
Kurt: was verlangen Sie für Lösungsansätze
Jeder Lösungsansatz setzt den guten Willen der Beteiligten voraus.
Welche Lösung soll möglich sein, wenn Israel das Existenzrecht seiner Nachbarn de facto nicht anerkennt und alles bis hin zum Euphrat annektieren will. Widerspricht GerdEric dem?
Ben Gurion hat es doch in seiner politischen Vision, die er einst formulierte genannt:
Jerusalem wird eine Art Welthauptstadt, zu der die Völker pilgern um dort Gerechtigkeit zu finden. Es wird dort einen obersten Weltgerichtshof geben, einen Sanhedrin, der die Völker richtet. Das Gebäude existiert bereits und Israel behauptet über die ganze Welt Jurisdiktion zu haben. Und diese „christlichen Zionisten“ machen mit und auch das, was sich heute als „katholische Kirche“ ausgibt. Hier sollen messianische Visionen aus Zacharias und Ezechiel wörtlich genommen und in Politik umgesetzt werden. Die Anerkennung eines großen Teiles der Moslems als Juden könnte diesen Imperialismus mildern. Ansonsten ist aber für Christen kein Platz dort, erst recht nicht für solche die jüdischer Abstammung sind und sich nicht beschneiden lassen wollen.
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#133   Kurt K.   15:19:14 | Dienstag, 20. November 2007
@ Defendor: Gehen Sie!
Und zwar zum Onkel Doktor! Und stören Sie bitte nicht mehr!
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#132   defendor   15:10:37 | Dienstag, 20. November 2007
@Kurt K.
Fragen Sie doch Ihre „humanitären Freunde“, die Freimaurer !
Die wissen immer eine „Lösung“ um ihr Lügengift zu verbreiten !
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#131   Kurt K.   15:07:59 | Dienstag, 20. November 2007
@ Pius XII und Karl Murx
‘@ Pius:
Meinetwegen:
Ersetzen Sie „illegal“ durch „unmoralisch und verwerflich“.
Waren die ehemaligen Bewohner des heutigen Israel auch an der UNO_Abstimmung beteiligt? Nein? na dann…
Wie auch immer – ob nun illegal, unmoralisch oder auch nur politisch unklug – es war falsch, Israel zu gründen.
Aber wie ich schon sagte: Es ist heute eine Tatsache, dass Israel besteht und das lässt sich auch nicht Rückgängig machen. Die Menschen, die heute in Israel leben, sehen dieses Land als ihre Heimat an. Daher darf mans auch nicht mehr rückgängig machen. Israel hat heute ein Existenzrecht.
@ Karl Murx: Ich sehe in ihren Ausführungen keine Lösungsansätze. Was also würden Sie vorschlagen, um die Probleme im nahen Osten zu lösen?
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#130   Pius XII   15:01:58 | Dienstag, 20. November 2007
Murx: Man kann nicht wissen was man nicht weiß
Murx, nicht jedes Gesetz, das Ihnen nicht paßt, ist deshalb gleich „positivistisch“, was wohl für Sie ein Synonym ist für „nichtig“. Lesen Sie doch mal eine gute Verfassungslehre (wie wär’s mit Schmitt), um etwas Klarheit in Ihre Begrifflichkeiten zu bringen.
Der Fakt bleibt: Diese Staatsgründung ist nach den Regeln des Völkerrechts sauber. Und das hängt nicht davon ab, ob der Vatikan zu Israel diplomatische Beziehungen aufgenommen hat oder nicht. So leicht ist Jura dann doch nicht.
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#129   Karl Murx   14:52:47 | Dienstag, 20. November 2007
Seltsamer Rechtspositivismus!
Da nennt sich einer „Pius XII.“ und vergißt, daß dieser Papst Israel nie als Staat anerkannt hatte. Erst JPII hat das getan.
Mit welchem Recht tut das die UNO?
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#128   Pius XII   14:42:07 | Dienstag, 20. November 2007
Irgendwie landet man immer bei den selben Themen
Murx schrieb: Wie mans auch wendet: Die Staatsgründung Israels war ein illegaler Akt.
Sagt wer? Die Völkerrechtslehre sieht das bekanntlich anders. Denn die Staatsgründung beruht auf einer UNO-Entscheidung, und die UNO war von der legitimen Macht, den Briten, dazu ermächtigt worden. Übrigens sah auch der Vatikan das als legitim an, denn es war das Staatssekretariat Pius’ XII, das den katholischen Staaten eine Zustimmung zum Teilungsplan empfahl.
Um es also kurz zu machen: Rechtlich ist gegen die Staatsgründung nichts einzuwenden. Ob sie politisch klug war kann offen bleiben, denn das ist vergossene Milch.
@ Kurt K.: Die Kirche war schon anti-NS. Abgesehen davon, daß in kath. Gegenden die Nazis schlechtere Wahlergebnisse einfuhren als in protestantischen, liegt das daran, daß der universale Katholizismus und der nationale Sozialismus geistig nicht zusammenpassen. Der Nationalsozialismus als die deutsche Spielart des Faschismus ist eben ein mißratenes Kind der Moderne, er basiert auf dem deutschnationalen Reflex des 19. Jhds, der stets antirömisch war, angereichert um einige Abwehrpsychosen gegen die Entwicklung nach dem WK1. Was hat das mit dem Katholizismus gemein? Nichts (weshalb es mich auch so grämt, wenn hier von einigen Verwirrten so getan wird, als passten Katholizismus und NS-Apologetik irgendwie zusammen)!
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#127   Kurt K.   14:41:21 | Dienstag, 20. November 2007
@ Sozialkatholisch: Ich?
Ich weiss nicht, ob ich im Dritten Reich gut weggekommen wäre, Ich weiss es wirklich nicht und habe mir da schon oft Gedanken drüber gemacht. ich glaube inzwischen, dass fast niemand diese Frage befriedigend für sich beantworten kann, denn da gibts so viele unbeantwortbare Faktoren.
Was die „öffentlichen Nachrichten“ angeht (nebenbei: was sind denn nicht-öffentliche Nachrichten? Muss eine Nachricht nicht per se öffentlich sein?): Ich nehme Nachrichten keineswegs kritiklos an. Nur teile ich – anscheinend im Gegensatz zu Ihnen – oft deren Meinung zu vielfältigen Themen.
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#126   Karl Murx   14:39:45 | Dienstag, 20. November 2007
@Kurt: Die Lösung liegt bei den Juden
Und ihr Staatsgebiet hat keine verfassungsmäßigen Grenzen. Sie wollen alles, d.h. mehr als nur den Gazastreifen und die Westbank.
Das „gelobte Land“ geht nun einmal vom Sinai bis zum Euphrat. Aus der Sicht der Juden und GerdErics, der ja weiß, warum er sich nicht äußern will, gehören der Südlibanon, Syrien, Jordanien und der Irak zu „Groß-Israel“.
Schon des Wassers wegen muss der Süden des Libanon bis zum Litanifluß annektiert werden. Beim Rest geht es ums Öl, die Ölleitungen judicial-inc.biz/…l_haifa_pipeline.htm und die Frage der 10 Stämme.
Die Entdeckung der 10 verlorenen Stämme, bzw. daraus politisch Kapital zu schlagen, steckt erst in den Anfängen, aber die Erkenntnis ist nicht mehr zu verstecken. Es ist die einzige Möglichkeit für Israel, diese Gebiete zu erobern und wenigestens einen bedeutenden Teil der Bevölkerung als Juden anzuerkennen. Im Falle der Palästinenser ist die Chance vertan und das Klima vergiftet. Im Falle der Kurden, Aseris, Pathanen und Kaschmiri könnte aber eine Möglichkeit bestehen. Daß bei Pathanen und Kaschmiri auch noch eine lebendige Tradition und Überlieferung diesbezüglich besteht, könnte sehr dienlich sein. Andererseits könnten alle diese Völker auf die Idee kommen, sie seien das wahre Israel. Das Tier, welches aus dem Meere aufsteigt und 10 Hörner trägt, könnte die Hure abwerfen und ihr Fleisch fressen (Apokalypse).
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#125   Sozialkatholisch   14:32:53 | Dienstag, 20. November 2007
@ Kurt
Und du? Du nimmst die öffentlichen Nachrichten alle ja auch ziemlich kritiklos an, wärst du im dritten Reich gut klar gekommen?
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#124   Kurt K.   14:28:37 | Dienstag, 20. November 2007
@Sozialkatholisch: Wen Hitler alles ausrotten wollte
Hitler war ein erklärter Feind der röm/kath Kirche und wollte sie, in Europa jedenfalls, ausrotten.
Jup, da geb ich Ihnen Recht.
Dennoch sagt das nichts über den „Widerstand“ der RKK aus. Hitler verbot auch die Freimaurer und alle anderen Vereine und Organisationen, die sich nicht gleichschalten lassen wollten. Obwohl sich diese nicht unbedingt gegen Hitler stellten. Sie liessen sich eben nur nicht vollständig kontrollieren – alleine das reichte Hitler, ihnen in Feindschaft gegenüberzustehen und sie ausrotten zu wollen. Der Umstand alleine, dass Hitler etwas verbieten oder abschaffen wollte, sagt nichts über eventuellen Widerstand der jeweiligen Organisation aus.
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#123   Sozialkatholisch   14:20:03 | Dienstag, 20. November 2007
@ Kurt
Dass auch ein paar Katholiken und deren Priester im KZ umkamen – wen wundert das?
Am besten kamen im dritten Reich die klar die die öffentliche Meinung vertraten also sich kritiklos von Nachrichten, Werbung etc. berieseln lassen haben.
Da gehören sie, wenigstens im Ansatz auch zu!!!
Hitler war ein erklärter Feind der röm/kath Kirche und wollte sie, in Europa jedenfalls, ausrotten.
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#122   matt2 †   14:14:31 | Dienstag, 20. November 2007
Ruhe geben fände ich auch die beste Lösung…
Sollen die Menschen doch ihrem Lebensalltag nachgehen und sich in Ruhe lassen. Gegensätze kann man nicht aus der Welt schaffen. Auch die pluralistische Ges. wird das noch einsehen.
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#121   Kurt K.   14:12:35 | Dienstag, 20. November 2007
@ Karl Murx: Und Jetzt?
Wie genau denken Sie denn jetzt? Und vor allem: Haben Sie eine praktikable Lösung für das Problem in Nahen Osten?
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#120   Sozialkatholisch   14:10:55 | Dienstag, 20. November 2007
@ GerdEric
Woher wollen sie als Jude denn wissen wer wirklich katholisch ist?
Das hört sich ganz schön anmaßend an!
Außerdem der Spruch, willst du nicht mein Bruder sein, drück ich dir den Spruch „Nazi“ rein, sollte nicht mehr wirken, außer bei ein par ewig gestrige vielleicht.
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#119   Kurt K.   14:09:05 | Dienstag, 20. November 2007
@ Samurai: Katholiken im KZ
Ich glaube, das schrieb GerdEric nicht.
Er schrieb nur dass Katholiken von Nazis nichts zu befürchen hatten und haben werden.
Dass auch ein paar Katholiken und deren Priester im KZ umkamen – wen wundert das? Schliesslich sind etwa 30% der Deutschen Katholiken und auch unter den Katholiken gab und gibt es Menschen, die den Nazis Widerstand entgegensetzten.
Aber dass im KZ ein so und soviele Priester umkamen, das sagt doch nicht viel über die Katholische Kirche im Dritten Reich aus. Das sagt nur etwas über diese speziellen Menschen aus. So als Anregung: Was meinen Sie, wieviele Priester, Mönche und Nonnen es in der katholischen Kirche damals in Deutschland gab? Ich habe nur Zahlen für Heute gefunden: Heute gibt es in Deutschland ca. 100 Bischöfe, 17.000 Priester und 30.000 Mönche und Nonnen. Damals waren es wahrscheinlich deutlich mehr, denn Heute wird ja ein Priestermangel beklagt.
Nun rechnen Sie mal: Wieviele Priester wurden von den NS verfolgt? 100? 1000? Ich weiss es nicht – aber ihre Anzahl ist verglichen mit den damals existierenden Kirchendienern sehr gering. Dass also rk Priester im KZ umkamen scheint weniger mit der RKK und deren Verhältnis zum NS-Staat zu tun gehabt zu haben, als mit der persönlichen Integrität der einzelnen Menschen. Ansonsten wären weit mehr Priester verfolgt worden.
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#118   Karl Murx   14:06:57 | Dienstag, 20. November 2007
@ Kurt K.: So wie du habe ich auch mal gedacht. Die längste Zeit meines Lebens
Bin ich aber vollständig von abgekommen. :-@
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#117   GerdEric   14:00:32 | Dienstag, 20. November 2007
@Samurai
Ups, da ist ja noch ein echter Katholik??? ;-)
und ich fürchtete schon,
hier sei nur ein Trupp aus NaziForen unterwegs. :-$
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#116   Samurai   13:53:13 | Dienstag, 20. November 2007
@ GerdEric: KZ’s und Priester
GerdEric,
Sie schreiben, daß kein Priester im KZ war und in den KZ’s keine Katholiken umkamen.
Ich möchte ja nicht unverschämt sein, aber sagen Ihnen die Namen Karl Leisner und Pater Maximilian Kolbe etwas?
Samurai
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#115   Kurt K.   13:10:20 | Dienstag, 20. November 2007
@ Karl Murx: Antworten
Ich antworte mal auf einige Ihrer Fragen:
zu a) Keine Ahnung.
Ist ne Sauerei, was die Israelis da mit den „Ureinwohnern“ des Landes anstellten und anstellen.
Ist leider mittlerweile auch ein gegenseitiges, komplexes Problem, an dem auch die hauptsächlichen Opfer, die Palestinenser, nicht ganz unschuldig sind. Permanenter Terror seit der Staatsgründung Israels trägt das seinige zur Situation da unten bei. Ebenso die nicht zurückgenommene Drohung der ehemaligen Kriegsgegner, die Juden ins Meer zu treiben.
Wie mans auch wendet: Die Staatsgründung Israels war ein illegaler Akt. So weit, so schlecht. Und ich verstehe natürlich auch den Unmut und die Wut der Palestinenser.
Andererseits: Auch der dümmste unter den Palis dürfte mittlerweile mitbekommen haben, dass a) Terrorakte nichts bringen ausser Leid und elend auf beiden Seiten und b) sich die Israelis so bald nicht werden vertreiben lassen – bzw nie.
Daraus sollte sich ergeben, dass man sich mit der Situation irgendwann abfindet und versucht, das Beste daraus zu machen. Das tun die Palis aber nicht. Viele der Israelis, die heute in Israel leben, sind dort geboren und ihre Heimat ist Israel. Die werden nicht „wieder“ gehen, denn sie sind nie gekommen. So sollte man nach ca. 50 Jahren doch irgendwann mal die Realität akzeptieren und versuchen, sich und vor allem seinen Kindern eine bessere Zukunft zu erarbeiten – die sicher nicht besser wird durch weitere Raketen auf Israel.
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#114   Spätmerker   13:08:57 | Dienstag, 20. November 2007
Palästinenser leiden jetzt
Was immer war, vor 60 Jahren, es ist Vergangenheit!
Aber die Palästinenser werden jetzt unterdrückt.
Wenn kümmert’s?
Weder Leblhuber, GerdEric noch der „aufgeklärte“ Engelhardt, haben etwas dazu zu sagen.
Was haben Palis für Deutsche zu leiden?
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