Natürlich sind die Juden völlig unschuldig, immer zu Unrecht verfolgt und grundlos geschlagen worden. Wo aber steckt der Schuldige? Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) Nach dem ‘Glaubenssystem des Holocaust’, vom KZ-Überlebenden Elie Wiesel erfunden, wurden
und werden die Juden seit 3.000 Jahren verfolgt.
Diese Opfergeschichte kumulierte in der Ermordung von
sechs Millionen Juden durch die Nationalsozialisten.
In dem Holocaust-Konzept ist es selbstverständlich,
daß die Juden in ihrer Geschichte niemals Vergehen oder Verbrechen begangen haben. Sie waren immer nur
Opfer. Schuldig waren immer nur die anderen.
Denn solche Überlegungen würden zu
dem Schluß kommen, daß Juden Fehler gemacht habe und auch Sünder sind.
Das aber kann nicht sein. Denn
Juden müssen in der Glaubenslehre der Holocaust-Religion immer als reine Opfer angesehen werden.
Sie
sind – wie Christus im Christentum – das Opferlamm, das die Schuld der Welt auf sich nehmen mußte und
jetzt dafür einen kultähnlichen Status empfangen hat.
Das Opferlamm muß ohne Fehl sein – die Juden
werden geschichtlich in den Stand der Sündenlosigkeit erhoben.
Selbst wenn im Einzelfall Juden einmal
Vergehen nachzuweisen sind – wie etwa Wucherzinsen und Geldbetrug im Mittelalter –, wird ihre Schuld politisch
korrekt entschuldigt:
Da ihnen nämlich der Landbesitz vorenthalten und Handwerksberufe verboten wurden,
waren sie zu Geldgeschäften – einschließlich gelegentlicher Überziehungswucher – gezwungen.
Der Holocaust-Apostel
Elie Wiesel hat es oft betont: Die historischen Judenverfolgungen entstanden ohne Grund – aus reinem Haß
der anderen Völker.
Deshalb ist der Holocaust ja so einzig in seiner Einzigartigkeit.
Für die Holocaust-Gläubigen
sind Juden die Gutmenschen der Weltgeschichte schlechthin.
Interessanterweise geht man bei der politisch-korrekten
Bewertung der Kirche genau umgekehrt vor:
Die Kirche ist seit 2000 Jahren an allen Katastrophen und Verelendungen
der Menschheit mindestens mitschuldig: an den angeblich neun Millionen Toten der europäischen Hexenverfolgung
genauso wie am Massensterben der indianischen Bevölkerung in Lateinamerika.
Mit dem Kondomverbot sind
die Päpste verantwortlich für die afrikanische Bevölkerungsexplosion der letzten Jahrzehnte mit ihren
Folgen von Armut und Elend.
Auch für den aktuellen Bevölkerungszusammenbruch durch AIDS im südlichen
Afrika sind die Päpste wegen des kirchlichen Verbots von außerehelichem Verkehr und Kondomen verantwortlich.
Wenn die Kirche ausnahmsweise einmal etwas Gutes gemacht hat – wie zum Beispiel das Verbot von Wucherzinsen
im Mittelalter –, ist klar, daß auch hier das Schlechte überwiegt.
Denn das kirchliche Wucherverbot
habe ein Übertreten dieses Gesetzes provoziert – und sei damit am angeblichen Elend der Massen des Mittelalters
schuld – so die deutsche Wochenzeitung ‘Die Zeit’ im Jahr 2003.
Es versteht sich von selber, daß Papst
und Kirche an der Ermordung von sechs Millionen Juden durch die Nationalsozialisten wesentlichen Anteil
hatten.
So wie bei der Geschichte des Judentums immer nur das Positive gesucht und gefunden und das Schlechte
und Negative ausgeblendet wird, so kratzen die heutigen Meinungsherren aus der Kirchengeschichte nur die
Negativkorinthen zusammen und reihen sie zu einer schwarzen Schuldkette aneinander, bei der kein Licht
mehr übrigbleibt.
Wer etwas anderes sagt, wird nicht zur Kenntnis genommen. Mildernde Umstände oder
gar Widerlegungen der angeblichen Sachverhalte werden auf die Seite geschoben.
Hier geht es darum, ein
Dogma zu verteidigen, an dem es nichts zu rütteln gibt – das universale Dogma vom universalen Sündenbock,
der für alle Mißstände dieser Welt verantwortlich ist: die Katholische Kirche.
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212 Lesermeinungen
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#213 Anneliese 22:24:16 | Freitag, 7. Dezember 2007
Der Talmud… …rael-news.spaces.live.com/?_c11_BlogPart_… –--schiebt sich im Judentum als Gesetz auch
nach Aussage der Rabbis zwischen Gott und Mensch. Sie drehen es sich dann, unter Ignorierung der göttlichen
Führung, nach menschlichen Maßstäben und Bedürfnissen zurecht. „Der Judaismus ist von einem sehr tiefen
Haß auf das Christentum, verbunden mit Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch die
christlichen Verfolgungen der Juden natürlich verschärft, ist jedoch großenteils unabhängig von ihnen.“
Prof. Israel Shahak in „Jewish History, Jewish Religion“, 3. Aufl., London 1995, S. 97 f Der Dritte Tempel.
Das Jerusalemer Tempelinstitut gab jetzt die Fertigstellung des Stirnbandes des Hohen Priesters, hebräisch
„Zitz“ genannt, bekannt. Es ist für den Dienst im Tempel bereit. Länger als ein Jahr dauerte die Herstellung
des „Zitz“ aus reinem Gold durch die Künstler des Institutes und es wartet nun auf den nächsten Hohen
Priester, der damit den Dienst im Dritten Tempel durchführen soll. In das Stirnband sind, gleich dem
Original aus der Bibel, die Worte aus 2. Mose 28,36 „Heilig dem HErrn“ eingraviert. Rabbiner Chaim Richman,
der Direktor des Tempel-Instituts, sagte gegenüber der INN, dass das Stirnband in der Zwischenzeit bis
zu seiner tatsächlichen Nutzung, in der permanenten Ausstellung des Instituts ausgestellt wird, zusammen
mit den anderen schon vorbereiteten Tempelgeräten und Priestergewändern. Quelle: Israel News, 3. Dezember
2007
#212 Benedikt 11:41:13 | Montag, 26. November 2007
@ Leblhuber Kurt, ich bin ein Betriebswirt und kein Völkerrechtler. Aber dass Ihr Vergleich hinkt, merkt
ein Kind. Waren im Saarland noch 1880 90% des Landes unbewohnbar? Hätten dort Aliens (Ausländer) unbesiedeltes
und wertloses Gebiet, von wem auch immer, erwerben und kultivieren können? Nein, nein, der Vergleich
hinkt keineswegs, eher im Gegenteil. Eine Staatsgründung im Saarland wäre damals absolut möglich gewesen,
genau wie im Fall Israel. Wenn ich mich recht entsinne, so gab es auch einen Plan, dass Saarland zum neutralen
„UN-Land“ zu machen. Das wollten die Saarländer aber nicht.
Nun, Leblhuber Ich reagiere da etwas allergisch drauf, weil ich noch in einem anderen, normalen Politik-Forum –
hin und wieder -schreibe und mir und anderen Kritikern da genau das passiert ist, was ich sagte: Kritik
an Israel: Zack! Von einigen Mitdiskutanten in die braune Ecke gestellt, bzw des Antisemitismus beschuldigt.
Und das nur, weil ich wie hier auch, den ungehemmten Millitäreinsatz Israels kritisierte. So versuchen
manche Diskutanten, ihre Meinungsgegner zu diskreditieren und mundtot zu machen. Das ging damals so weit,
dass die einzige Lösung für mich war, meinen Account zu löschen und mich unter einem anderen Namen
neu anzumelden, da diese „netten Menschen“ die meisten meiner Äusserungen mit Nazi-Anschuldigungen „würzten“ –
egal um welches Thema es ging. Also: Wenn ihre Äusserung von einem „besonderen Antisemitismus“ nicht
auf nich gemünzt gemeint war, dann entschuldige ich mich hiermit! LG Kurt
#210 Leblhuber 03:25:43 | Montag, 26. November 2007
@Kurt K.: Diese Meinung halten Sie mir vor: Es ist eine besondere Variante des Antisemitismus/Antijudaismus,
von den Juden/ Israelis eine moralischere Haltung zu verlangen, als man sie selbst je praktiziert hat.
Die Bedrohung, der Israel ausgesetzt ist, ist unvergleichlich. Mit“ man“ sind nicht Sie persönlich angesprochen.
Das dürfte eigentlich jedem klar sein, nur offensichtlich Ihnen nicht. Mit „man“ habe ich manche Poster
dieses Forums gemeint. Langsam werden Sie mir zu mühselig. Ich habe keine Lust, mich Ihnen gegenüber
zu rechtfertigen. Von den Juden eine, nach allein Ihren ethischen Maßstäben und das auch noch im breiten
historischen Kontext, untadelige Haltung zu fordern, ist eine besonders perfide Form des Antijudaismus,
Antisemitismus, Antizionismus, wie auch immer! Kurt, Sie wollen mich hier als Meinungsgegner vorführen,
der ich nicht sein möchte. Gute Nacht
@ Leblhuber: Und wie soll ich das verstehen? Ich schreibe etwas und Sie antworten mir so: Es ist eine
besondere Variante des Antisemitismus/Antijudaismus, von den Juden/ Israelis eine moralischere Haltung
zu verlangen, als man sie selbst je praktiziert hat. Die Bedrohung, der Israel ausgesetzt ist, ist unvergleichlich.
#208 Leblhuber 02:07:38 | Montag, 26. November 2007
@Kurt K.: Egal, in welchem Forum irgendwer Kritik an Israel übt, stets findet sich irgendein toller Mitdiskutant,
der den Kritiker sogleich in die braune Ecke stellt. Wirklich nicht förderlich für eine freie, ungezwungene
Diskussion. Das ist ein Schlag in die Magengrube! Ich habe Ihnen nie etwas derartiges unterstellt. Ich
habe nur darauf hingewiesen, dass es in diesem Forum unbestreitbar braune Farbe gibt. Außerdem treibe
ich mich nicht in anderen Foren herum. Es fehlt mir schlicht die Zeit! Offensichtlich sind Sie nicht bereit,
zu differenzieren. Lassen wir es dabei!!! Für mich ist diese Diskussion beendet.
@ Leblhuber: na vielen Dank! Aber ich kenne das Land sehr gut und bin gerade deswegen allergisch auf unreflektierte
Antijudaismen, Antisemitismen und Antizionismen. Wollen Sie wissen, worauf ich allergisch reagiere? Auf
unreflektierte Anschuldigungen, antisemitisch, antijudaisch oder antizionistisch zu sein. Egal, in welchem
Forum irgendwer Kritik an Israel übt, stets findet sich irgendein toller Mitdiskutant, der den Kritiker
sogleich in die braune Ecke stellt. Wirklich nicht förderlich für eine freie, ungezwungene Diskussion.
Sie meinen vielleicht, ich wäre ein kritikloser Adorant Israels. Ihre Beiträge hören sich jedenfalls
so an. Hier Israel = gut, da Palestina = böse. Das bin ich nicht! Nein? Lassen Sie unsere Diskussion
ruhen. Ich glaube nicht, dass gerade wir uns hier in diesem Forum bekämpfen sollten. Da tun sich ganz
andere Fronten auf. Da haben Sie wahrscheinlich Recht, jedenfalls mit dem letzten Satz. Aber was heisst
schon „bekämpfen“? Unterschiedlicher Auffassung zu sein, ist ja nicht schlimm. Und dass wir bei diesem
speziellen Thema nicht zusammenkommen können augenscheinlich, bedeutet ja nichts für andere Themen.
LG Kurt
#206 Leblhuber 01:40:01 | Montag, 26. November 2007
@Kurt K.: Dann nehmen Sie als deutsches Beispiel statt NRW das „Saarbeckengebiet“, also das Saarland,
welches von 1920-1935 dem Völkerbund unterstellt war. Da war das Saarland auch kein Staatsgebiet. Hätten
die ZJ dort einen eigenen Staat ausrufen dürfen, wenn der Völkerbund zugestimmt hätte? Die rechtliche
Antwort könnte ja lauten. Ich bin kein Staatsrechtler. Aber die moralische Antwort würde meines Erachtens
nach immer noch nein lauten. Kurt, ich bin ein Betriebswirt und kein Völkerrechtler. Aber dass Ihr Vergleich
hinkt, merkt ein Kind. Waren im Saarland noch 1880 90% des Landes unbewohnbar? Hätten dort Aliens (Ausländer)
unbesiedeltes und wertloses Gebiet, von wem auch immer, erwerben und kultivieren können? Das Saarland
war durch den 30-jährigen Krieg ziemlich entvölkert. Auch hier wurde die Einwanderung politisch relevant.
Die heutige Bevölkerung ist das Resultat dieser Zuwanderung. Die wechselvolle Geschichte des Saarlandes
spiegelt diese Zuwanderung wider. Lassen Sie unsere Diskussion ruhen. Ich glaube nicht, dass gerade wir
uns hier in diesem Forum bekämpfen sollten. Da tun sich ganz andere Fronten auf. Sie meinen vielleicht,
ich wäre ein kritikloser Adorant Israels. Das bin ich nicht! Aber ich kenne das Land sehr gut und bin
gerade deswegen allergisch auf unreflektierte Antijudaismen, Antisemitismen und Antizionismen.
@ Benedikt: Andere Frage Ja, Sie haben Recht, dies ist eine andere Frage, die allerdings weiter unten
in diesem Thrad schon von mir und Leblhuber diskutiert wurde – die Staatsgründungsfrage war sozusagen
nur ein Einschub.
#204 Benedikt 01:17:02 | Montag, 26. November 2007
@ Kurt K. Das ist jetzt natürlich eine völlig andere Frage. Israel ist ja deshalb oft kritisiert worden.
Das Problem ist auch hier, dass israelfeindliche oder antisemitische Gruppen zugern an solche Kritiken
dranhängen und somit im Prinzip eine sachliche Beschäftigung mit dem Thema blockieren. Denn solche Trittbrettfahrer
kann sich eben keiner leisten.
@ benedikt: Ja, kann sein! Da stellt sich die Frage, in wie weit diese Staaten überhaupt ein Interesse
an einer Lösung des Problems haben. Kann gut sein, dass diese Staaten kein Interesse an einer friedlichen,
einvernehmlichen Lösung des Problems haben. Das, was mich jedoch an der Reaktionsweise Israels aufregt,
ist eben unter anderem die Inkaufnahme zu vieler ziviler Opfer. Während manche arabische Staaten den
Konflikt bewusst schüren schüttet die israelische Armee mit ihren meiner Meinung nach völlig überzogenen
millitärischen Aktionen weiteres Öl ins Feuer.
#202 Benedikt 01:05:09 | Montag, 26. November 2007
@ Kurt K. Ja, das hätten sie machen können. Dass durch eine Staatsgründung Volksgruppen im neuen Staat
in eine ungünstige(re) Position geraten, kann durchaus möglich sein. Die Gültigkeit kann das aber nicht
tangieren. Natürlich ist das von vorneherein eine Hypothek für den Staat Israel gewesen. Es führt jedoch
bei einer Bewertung der Situation kein Weg daran vorbei, dass man die Israelpolitik der Araber äußerst
kritisch beobachten muss. Das Belassen der Flüchtlinge von 1948 in halbprovisorischen Flüchtlingslagern,
die Unversöhnlichkeit, die letztlich vor allem den Palästinensern selber schadet (die ja oft in Israel
Arbeit haben!), die verpassten Chance bezüglich eines Palästinserstaates usw. Dazu ist auffällig, dass
das Palästinenserproblem offenbar eine ganz nette Ausrede für die Staaten rings um Israel ist, die ihre
eigenen Probleme nicht in den Griff bekommen. Da stellt sich die Frage, in wie weit diese Staaten überhaupt
ein Interesse an einer Lösung des Problems haben.
@ Benedikt: Staaten Das Gebiet des heutigen Israel aber war 1948 kein Staat. Es war ein britisches Mandatsgebiet.
Ein Mandatsgebiet ist kein Staat, weil dort eine Fremdherrschaft ausgeübt wird. Dann nehmen Sie als deutsches
Beispiel statt NRW das „Saarbeckengebiet“, also das Saarland, welches von 1920-1935 dem Völkerbund unterstellt
war. Da war das Saarland auch kein Staatsgebiet. Hätten die ZJ dort einen eigenen Staat ausrufen dürfen,
wenn der Völkerbund zugestimmt hätte? Die rechtliche Antwort könnte ja lauten. Ich bin kein Staatsrechtler.
Aber die moralische Antwort würde meines Erachtens nach immer noch nein lauten.
#200 Benedikt 00:34:03 | Montag, 26. November 2007
@ Leblhuber Ich muss mich allerdings noch korrigieren: Der Bund kann NRW gar nicht abtreten, weil NRW
eben als Bundesland Staatsqualität besitzt. Der Bund könnte höchstens einen Vertrag mit NRW schließen,
durch welchen NRW aus dem Bundesgebiet ausscheidet. Das nur der Vollständigkeit halber. Vielen Dank für
Ihre Worte. Habe die Diskussionen mit Ihnen auch immer geschätzt. Leider ist die Zahl der wirklichen
Diskutanten hier sehr stark zurückgegangen.
@ Leblhuber: Wohltätigkeiten Wussten Sie, dass Israel muslimische Bosnier aufgenommen hat, und ihnen
auch das Bleiberecht gewährte. Wussten Sie, dass Israel viele sudanesiche Flüchtlinge, die über die
ägyptische Grenze nach Israel entkamen, als Flüchltlinge anerkannt hat. Wussten Sie, dass Israel tausende
Kinder aus Afghanistan, dem Irak, Jordanien und der Westbank in Israel eine lebensrettende Herzoperation
gewährte. Die Kinder werden nach Amman gebracht, dort von isr. Ärzten untersucht und jene, denen geholfen
werden kann, nach Israel gebracht. Lesen Sie davon in westl. Medien???? Solches oder ähnliches machen
alle reichen Staaten. Schön, dass die Israelis keine Ausnahme davon sind Und ja, wenigstens das mit
den Herzoperationen hab ich schon mal irgendwo gelesen.
#198 Leblhuber 00:15:16 | Montag, 26. November 2007
@Benedikt: Der Grund für das Nein ist, dass NRW bereits Bestandteil eines Staates ist. Da es unwahrscheinlich
wäre, dass der Bund NRW durch Vertrag abtreten würde, bliebe nur die Annexion, diese aber ist mit dem
Recht zum Kriege verknüpft und daher verboten, weil es auch kein Recht zum Krieg mehr gibt. In meiner
Fokussierung auf Palästina ist mir dieser Teil der Argumentation von Kurt K. entgangen. Ich galube auch
nicht, dass ich es so hätte formulieren können. Ihre Interessen sind offensichtlich nicht meine. Trotzdem
möchte ich Ihnen meine Hochachtung aussprechen. Es tut gut, hier in diesem Forum Katholiken zu finden,
denen man auch als Zweifler, ohne wenn und aber, zustimmen kann und das auch in Belangen, die nicht im
Blickpunkt des eigenen Interesses stehen.
#197 Benedikt 23:55:22 | Sonntag, 25. November 2007
@ Kurt K. Stellen Sie sich das mal für Deutschland vor: Nehmen wir an, die Zeugen Jehovas meinen jetzt
plötzlich, dass NRW ihr Stammland sei und wandern innerhalb von 60 Jahren so massenhaft dort ein, dass
sie danach die Mehrheit stellen. Und dann gründen sie dort ein eigenes Land. Hätten die ZJ dazu ein
Recht? Nein. Allerdings würden sie ja den Ministerpräsidenten stellen und wäre wegen der Staatsqualität
der Länder schon relativ nahe am eigenen Staat. Der Grund für das Nein ist, dass NRW bereits Bestandteil
eines Staates ist. Da es unwahrscheinlich wäre, dass der Bund NRW durch Vertrag abtreten würde, bliebe
nur die Annexion, diese aber ist mit dem Recht zum Kriege verknüpft und daher verboten, weil es auch
kein Recht zum Krieg mehr gibt. Das Gebiet des heutigen Israel aber war 1948 kein Staat. Es war ein britisches
Mandatsgebiet. Ein Mandatsgebiet ist kein Staat, weil dort eine Fremdherrschaft ausgeübt wird. Da die
Staatsgewalt aber 1948 auf das innerhalb der Körperschaft lebenden Menschen überging, konnten diese
auch einen Staat gründen (bzw gründeten diese automatisch mit der Bildung einer Staatsgewalt einen solchen,
da nun die drei klassichen Merkmale eines Staates – Staatsgebiet, Staatsvolk, Staatsgewalt vorhanden waren).
#196 Leblhuber 23:52:58 | Sonntag, 25. November 2007
@Kurt K.: Aber um die Wurzeln des Konfliktes zu verstehen muss man eben m.E.n. anerkennen, dass die Gründung
nicht ganz koscher war, ums mal passend auszudrücken. Schauen Sie, Kurt, ich kann mit Ihrer Haltung recht
gut leben. Wir unterscheiden uns eigentlich nur darin, dass ich die Rechtmäßigkeit der Staatsgründung
anerkenne, was sie ja auch objektiv und staatsrechtlich gesehen war, und Sie dem jüd. Staat einen Anfangsmakel
anrechnen. Leider ist die PR der Araber wesentlich effizienter, als die Israels. Wussten Sie, dass Israel
muslimische Bosnier aufgenommen hat, und ihnen auch das Bleiberecht gewährte. Wussten Sie, dass Israel
viele sudanesiche Flüchtlinge, die über die ägyptische Grenze nach Israel entkamen, als Flüchltlinge
anerkannt hat. Wussten Sie, dass Israel tausende Kinder aus Afghanistan, dem Irak, Jordanien und der Westbank
in Israel eine lebensrettende Herzoperation gewährte. Die Kinder werden nach Amman gebracht, dort von
isr. Ärzten untersucht und jene, denen geholfen werden kann, nach Israel gebracht. Lesen Sie davon in
westl. Medien????
#195 Kurt K. 23:26:40 | Sonntag, 25. November 2007
@ Leblhuber: Das spielt keine Rolle! Juden haben das Land gekauft, auf dem sie sich niederließen und
sie waren es, die es wirtschaftlich entwickelten. Das spielt keine Rolle und darf es auch nicht. Übertragen
Sie das mal auf mein „Deutschland und ZJ“-Beispiel. Nehmen Sie an, die ZJ würden Wald, Brachen und dünnbesiedeltes
Land von irgendwelchen Grossgrundbesitzern in Deutschland kaufen und urbar machen – würde ihnen das das
Recht geben, darauf einen eigenen Staat zu gründen? Nein. Rechtens wäre das evtl nur dann, wenn das
Land vom Staat gekauft würde. Und selbst dann wärs probematisch wegen der Einwohner. Wenn es nach Ihren
Argumenten ginge, müssten die USA, Australien, Kanada, Argentinien …an die Ureinwohner zurückgegeben
werden, sofern es sie noch gibt und sie nicht ausgerottet wurden. Jetzt fangen Sie aber an, etwas durcheinander
zu werfen. Es ging um die Rechtmässigkeit der Staatsgründung Israels. Nicht um das Heute. Und in der
Tat, die Gründungen von Amerika, Australien etc waren auch nicht rechtmässig. Ich will (das hab ich
auch schon geschrieben!) Israel nicht sein HEUTIGES Existenzrecht absprechen, genausowenig wie Australien
oder Amerika. Mit den Realitäten muss man heute leben. Für sehr viele Israelis ist Israel heute die
einzige Heimat, die sie kennen. Man kann und darf Israel heute nicht mehr wieder „auflösen“ oder etwas
derartiges. Aber um die Wurzeln des Konfliktes zu verstehen muss man eben m.E.n. anerkennen, dass die
Gründung nicht ganz koscher war, ums mal passend auszudrücken.
#194 Leblhuber 20:38:22 | Sonntag, 25. November 2007
@Kurt K.: Das von den Juden kultivierte Land gehörte den dort lebenden Arabern eben nicht. Juden haben
das Land gekauft, auf dem sie sich niederließen und sie waren es, die es wirtschaftlich entwickelten.
Sie haben es nicht kriegerisch erobert. Was die Juden kauften, war nicht besiedelter und wertloser Boden,
wirtschaftlich nicht genutzt, Wüste und malariaverseuchte Gebiete. Dort, wo heute alles grünt und sich
die großen Städte ausdehnen, war NICHTS!!!! Tel Aviv mit seinen Trabanten hat heute 3.000.000 Einwohner.
Vor 100 Jahren gab es nur Sanddünen. Wovon reden Sie eigentlich? Wenn es nach Ihren Argumenten ginge,
müssten die USA, Australien, Kanada, Argentinien …an die Ureinwohner zurückgegeben werden, sofern
es sie noch gibt und sie nicht ausgerottet wurden. Nehmen Sie Zypern, oder die Geschichte Preußens und
der balt. Staaten mit Augenmerk auf die Eroberung durch den Deutschen Orden. Es ist nicht alles so einfach
wie es manchmal scheinen mag. Die Araber hatten 60 Jahre Zeit, im Gazastreifen und in der Westbank ein
funktionierendes Gemeinwesen aufzubauen. Milliarden sind dafür in ihre Kassen geflossen. Wohin ist dieses
Geld versickert? Zum Wohl der eigenen Bevölkerung wurde es nicht eingesetzt. Die Araber haben, in völliger
Fehleinschätzung, mutwillig Kriege vom Zaun gebrochen und sie haben verloren. Verlorene Kriege haben
immer wenig erbauliche Folgen. Dass es auch anders geht, haben Ägypten und Jordanien bewiesen. Der Friede
mit Israel war für alle beteiligten von Vorteil.
#193 Kurt K. 13:29:44 | Sonntag, 25. November 2007
@ Leblhuber / GerdEric Warum sollten gerade Juden, die seit mehr als 3000 Jahren, unter den widrigsten
Umständen, in diesem Land ununterbrochen gelebt haben, kein Recht auf ihr Land haben? Weil es nicht ihr
Land war, als Israel gegründet wurde. Oder bedeutet eine grosse Einwanderung, nach der die eingewanderte
Bevölkerungsgruppe die Mehrheit darstellt, dass das Land dann plötzlich in den Besitz der Einwanderer
übergeht? 1881 de.wikipedia.org/…A4stina_%28Region%29, zu Beginn der jüdischen Einwanderung lebten
457.000 Menschen in Palästina. 400.000 waren Muslime, 13.000-20.000 Juden und 42.000 – meist griechisch-orthodoxe –
Christen. Ergo: vielleicht 5% der Bewohner Palästinas waren Juden. Stellen Sie sich das mal für Deutschland
vor: Nehmen wir an, die Zeugen Jehovas meinen jetzt plötzlich, dass NRW ihr Stammland sei und wandern
innerhalb von 60 Jahren so massenhaft dort ein, dass sie danach die Mehrheit stellen. Und dann gründen
sie dort ein eigenes Land. Hätten die ZJ dazu ein Recht? Ich meine: nein. Selbst wenn sie in NRW in einer
mickrigen Minderheit schon seit tausenden von Jahren ununterbrochen gelebt haben. GerdEric: Gewalt, Hass,
Terror, … ist nun mal die Realität, die fanatische arabsiche Führer den Israelis aufzwingen. Och denke,
so einfach kann man das nicht bewerten. Sicher sind die arabischen Führer zum Teil für den dauernden
Unfrieden verantwortlich, die Wurzeln liegen jedoch in der Ablehnung der palestinensischen Bevölkerung
zur Gründung Israels, eines jüdischen Staates auf ihrem Gebiet. Zeichen alle.
Weder Allah noch JHWH… …sondern EL bzw. ELOHIM mit seinem RUACH ELOHIM… EL bzw. ELOHIM war der Gottesname
Abrahams, Isaaks und Jakobs…den Christus verkündete. Er rief zum ihm als ABBA bzw, gütigem Vater am
Kreuz…wortwörtlich Elohim. Von JHWH war nie die Rede. „Es stimmt, die Juden können nicht aufhören,
zu versuchen, das Christentum zu vernichten. Unser schlimmster Feind ist die Kirche, schrieb Freud, und
der Historiker Graetz sekundierte: Das Christentum muß zerstört werden. Es ist besser, Hitler zu dienen,
als Christus, folgerte der prominenteste moderne israelisch-jüdische Theologe.“ Israel Shamir – israelischer
Journalist in „American Free Press“ vom 5.8.2002, S. B-4 Gerechter Gott ist nicht dasselbe wie liebevoller
und barmherziger Gott. „Der Judaismus ist von einem sehr tiefen Haß auf das Christentum, verbunden mit
Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch die christlichen Verfolgungen der Juden natürlich
verschärft, ist jedoch großenteils unabhängig von ihnen.“ Prof. Israel Shahak in „Jewish History, Jewish
Religion“, 3. Aufl., London 1995, S. 97 f Verschiedene Pfade der Kabbalah. „Wer also da glaubt, nur der
Koran kenne den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala, das Buch ‘Zohar’,
verspricht den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’ das Paradies.“
Johannes Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a
Weder Allah noch JHWH… …sondern EL bzw. ELOHIM mit seinem RUACH ELOHIM… EL bzw. ELOHIM war der Gottesname
Abrahams, Isaaks und Jakobs…den Christus verkündete. Er rief zum ihm als ABBA bzw, gütigem Vater am
Kreuz…wortwörtlich Elohim. Von JHWH war nie die Rede. „Es stimmt, die Juden können nicht aufhören,
zu versuchen, das Christentum zu vernichten. Unser schlimmster Feind ist die Kirche, schrieb Freud, und
der Historiker Graetz sekundierte: Das Christentum muß zerstört werden. Es ist besser, Hitler zu dienen,
als Christus, folgerte der prominenteste moderne israelisch-jüdische Theologe.“ Israel Shamir – israelischer
Journalist in „American Free Press“ vom 5.8.2002, S. B-4 Gerechter Gott ist nicht dasselbe wie liebevoller
und barmherziger Gott. „Der Judaismus ist von einem sehr tiefen Haß auf das Christentum, verbunden mit
Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch die christlichen Verfolgungen der Juden natürlich
verschärft, ist jedoch großenteils unabhängig von ihnen.“ Prof. Israel Shahak in „Jewish History, Jewish
Religion“, 3. Aufl., London 1995, S. 97 f Verschiedene Pfade der Kabbalah. „Wer also da glaubt, nur der
Koran kenne den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala, das Buch ‘Zohar’,
verspricht den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’ das Paradies.“
Johannes Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a
Weder Allah noch JHWH… …sondern EL bzw. ELOHIM mit seinem RUACH ELOHIM… EL bzw. ELOHIM war der Gottesname
Abrahams, Isaaks und Jakobs…den Christus verkündete. Er rief zum ihm als ABBA bzw, gütigem Vater am
Kreuz…wortwörtlich Elohim. Von JHWH war nie die Rede. „Es stimmt, die Juden können nicht aufhören,
zu versuchen, das Christentum zu vernichten. Unser schlimmster Feind ist die Kirche, schrieb Freud, und
der Historiker Graetz sekundierte: Das Christentum muß zerstört werden. Es ist besser, Hitler zu dienen,
als Christus, folgerte der prominenteste moderne israelisch-jüdische Theologe.“ Israel Shamir – israelischer
Journalist in „American Free Press“ vom 5.8.2002, S. B-4 Gerechter Gott ist nicht dasselbe wie liebevoller
und barmherziger Gott. „Der Judaismus ist von einem sehr tiefen Haß auf das Christentum, verbunden mit
Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch die christlichen Verfolgungen der Juden natürlich
verschärft, ist jedoch großenteils unabhängig von ihnen.“ Prof. Israel Shahak in „Jewish History, Jewish
Religion“, 3. Aufl., London 1995, S. 97 f Verschiedene Pfade der Kabbalah. „Wer also da glaubt, nur der
Koran kenne den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala, das Buch ‘Zohar’,
verspricht den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’ das Paradies.“
Johannes Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a
#189 GerdEric 23:56:05 | Samstag, 24. November 2007
@Kurt K. Kurt K.: Ich kenne sehr wohl die Geschichte. Das ändert jedoch nichts an den Realitäten: Gewalt,
Hass, Terror, … ist nun mal die Realität, die fanatische arabsiche Führer den Israelis aufzwingen.
#188 Leblhuber 23:14:28 | Samstag, 24. November 2007
@Kurt K.: Eine etwas indifferente Antwort! Warum sollten gerade Juden, die seit mehr als 3000 Jahren,
unter den widrigsten Umständen, in diesem Land ununterbrochen gelebt haben, kein Recht auf ihr Land haben?
Die ab 1880 zugewanderten Juden haben sich das wertlose, unfruchtbare und malariaverseuchte Land von den
am Land nicht interessierten, dort nicht ansässigen Großgrundbesitzern gekauft. Sie haben es urbar gemacht
und damit erst jenen Aufschwung bewirkt, der den Zuzug vieler Araber ausgelöst hat. Der Nationalstaatsgedanke
war im beginnenden 20. Jhdt. prägend für die Welt. Nur für die Juden sollte er nicht gelten? Auch nach
dem verlorenen Krieg 48, der dem UNO-Beschluss zuwider lief, hätten die Araber einen palästinensischen
Staat schaffen können. Statt dessen haben sich Jordanien, Syrien und Ägypten das den Palästinensern
zugesprochene Land einverleibt und die Palästinenser in Lager gesteckt. Der Versuch Israel 48, 56, 67
und 73 auszulöschen, ist gescheitert. Schauen Sie sich die arab./muslimisch dominierte Welt an. Das Wohl
der eigenen Bevölkerung ist in deren Wertehierarchie sicher nicht an erster Stelle. Wenn heute Palästinenser
sagen, die Shoah würde auf ihrem Rücken ausgetragen, ist das eine glatte Lüge. Sie haben sich mit Nazideutschland
verbündet, SS-Divisionen aufgestellt und „tötet die Juden, tötet sie alle“ geschrieen. „Ich erkläre
einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“ Husseini, Großmufti
Freundliche Grüße
#186 matt2 † 22:11:55 | Samstag, 24. November 2007
Ist doch schön wenn die Araber eins auf die Mütze kriegen… ich halte noch eher zu den Juden. die scheinen
mir als politische Macht wesentlich vernünftiger zu sein als die vom Allah-Götzen fanatisierten Araber.
#185 Leblhuber 21:59:59 | Samstag, 24. November 2007
@Kurt K.: Kennen Sie die Geschichte ? 1. Es hat nie einen muslimischen Staat Palästina gegeben. Syrien,
Libanon, Jordanien, Irak waren osmanisches Staatsgebiet bis 1918. 2. Durch den Zerfall des osm. Reiches
1918 erhielt Frankreich das Protektorat über Syrien und den Libanon, und GB über Jordanien (inkl. Palästina)
und den Irak. 3. 1917 wird den Juden von den Briten in der Balfour Deklaration Land in Aussicht gestellt.
4. 1919: Faisal-Weizmann-Abkommen, in dem die Araber den jüd. nat.Bestrebungen und der jüd. Einwanderung
nach Palästina zustimmten. Faisal: „Wir werden den Juden ein herzliches Willkommen in der Heimat entbieten
[…]. Die jüdische Bewegung ist national und nicht imperialistisch und es gibt in Syrien für jeden
von uns Platz. Ja ich bin der Ansicht, dass keinem ohne den anderen ein echter Erfolg beschieden sein
kann.“ 5. 1922 teilen die Briten Jordanien in Palästina und Transjordanien. 6. 39-45 Die isr. Juden kämpften
auf Seite der Alliierten (ca. 30.000 Mann) , die Paläst. schlagen sich auf die Seite Nazideutschlands.
7. 48 stimmt die UNO-Vollversammlung über die Teilung des Landes ab. Israel wird jener Teil zugesprochen,
in dem die Juden die Mehrheit hatten. 8. Die Araber antworten mit Krieg. Syrien, Libanon, Jordanien, Ägypten
und der Irak greifen an und Israel setzt sich durch. Die arab. Staaten sind Zerfallsprodukte des osm.
Reiches u. erst im 20. Jhdt. geschaffen. Die Palästinenser hätten 2 Staaten erhalten können, Jordanien
und die Hälfte Palästinas.
#184 Kurt K. 20:36:38 | Samstag, 24. November 2007
@ Leblhuber Kurt, Sie vertreten doch sonst immer Ansichten, die ich teilen könnte. Das bedeutet ja nicht,
dass man sich in allen Punkten einig sein muss, oder?! Meinen Sie etwa, der isr. Staat solle sich selbst
verurteilen? Am besten wäre es selbstverständlich, wenn der Staat Israel erst gar keine Verbrechen begehen
würde. Ansonsten: Ja, das meine ich. Deutschland hat sich ja schliesslich auch „selbst verurteilt“, den
Überlebenden des HC Entschädigungen zu zahlen. Sie haben an anderer Stelle geschrieben, die Gründung
Israels wäre ein Fehler gewesen. Was bringt Sie zu dieser Ansicht? Liegt das nicht klar auf der Hand?
Seit Staatsgründung Israels: Gewalt, Hass, Terror, Krieg, Elend, Tausende und Hunderttausende Opfer auf
allen Seiten. Und ein Ende der Gewalt ist nicht abzusehen.
#183 Leblhuber 23:30:20 | Freitag, 23. November 2007
@Kurt K.: Bei ihren Urteilen geht es beide Male um Fehlverhalten EINZELNER Soldaten, nicht um die Vorgehensweise
an sich oder gar um den Staat. Und nur, wenn dieser verurteilt würde, dann hätten die Opfer von Bombenangriffen
Anspruch auf umfassende Entschädigung. Kurt, Sie vertreten doch sonst immer Ansichten, die ich teilen
könnte. Meinen Sie etwa, der isr. Staat solle sich selbst verurteilen? Ticken Sie noch ganz richtig?
Ich bin auch der Meinung, der letzte Libanonkrieg war, so wie er geführt wurde, unmoralisch und unnötig.
Andererseits hat sich im Libanon, seit die PLO aus Jordanien vertrieben wurde und sich im Libanon einnistete,
dieses Land schrecklich gelitten und das nicht durch die Israelis. Der Bürgerkrieg zwischen den muslimischen/palästinensischen
Kräften und den maronitisch christlichen forderte 100.000Todesopfer. Seitdem ist der Libanon aus dem
Gleichgewicht, ein Ende der Auseinandersetzung mit den islamistischen Kräften ist nicht in Sicht. Und
damit haben die Israelis nichts zu tun. Es ist das Recht Israels, sich gegen jahrelange feindliche Angriffe
aus dem Süden des Libanon auf die isr. Zivilbevölkerung zu wehren. Dass dabei auch Zivilisten umkamen,
hängt ua. damit zusammen, dass die Islamisten ihre eigene Bevölkerung als Schutzschild missbrauchen.
Seien Sie doch nicht so naiv! Sie haben an anderer Stelle geschrieben, die Gründung Israels wäre ein
Fehler gewesen. Was bringt Sie zu dieser Ansicht?
#182 Kurt K. 21:02:17 | Freitag, 23. November 2007
Ojeoje… ein Disziplinarverfahren… der Arme! Ja, diese Urteile sind toll… nur haben sie mit den eigentlichen
VERBRECHEN nichts zu tun. Bei ihren Urteilen geht es beide Male um Fehlverhalten EINZELNER Soldaten, nicht
um die Vorgehensweise an sich oder gar um den Staat. Und nur, wenn dieser verurteilt würde, dann hätten
die Opfer von Bombenangriffen Anspruch auf umfassende Entschädigung.
#181 Leblhuber 18:43:40 | Freitag, 23. November 2007
@Kurt K.: @Kurt K.: und jetzt sagen Sie mir: Gibt es auch nur EIN Urteil von ísraelischen Gerichten gegen
die eigene Armee welches den Opfern Schadensersatz zuspricht únd die Täter (also die Armee / Regierung)
verurteilt? SCHADENSERSATZ FÜR ISRAELISCHEN ARABER Die israelische Polizei stimmte am Sonntag einer Schadensersatzleistung
in Höhe von 600.000 NIS für Mahmid Ahmed Khaled aus Umm Al Fahm durch den israelischen Staat zu. Khalid
hatte bei einem Aufstand in der arabischen Stadt im September 1998 durch ein Gummigeschoss ein Auge verloren.
(Ha’aretz) IDF LEITET DISZIPLINARVERFAHREN EIN Gegen den israelischen Soldaten, der eine 95jährige Frau
am Dienstag an einer Kreuzung nördlich von Ramallah tödlich verletzte, ist ein Disziplinarverfahren
eingeleitet worden. Die Palästinenserin befand sich in einem palästinensischen Taxi, als der Soldat
nach Angaben versuchte, den Fahrer durch Warnschüsse auf einer für Fahrzeuge gesperrten Strasse zum
Anhalten zu bringen. nlarchiv.israel.de/…_html/12/041202a.htm unter Punkt 2 und 3 Der Oberste Gerichtshof
hat bereits mehrmals gegen die IDF entschieden. Ich habe aber keine Lust, Ihnen das herauszusuchen. Lesen
Sie zB: Plädoyer für Israel, Alan M. Dershowitz, Europa Verlag und machen Sie sich selbst ein Bild.
Solche linken Phantasten wie Sie, werden es nicht schaffen, aus Israel den Paria unter den Staaten zu
machen, genau so wenig wie es Leuten wie Murx, Lutheraner, Antisemit oder Natterbach gelingt.
#180 Kurt K. 14:26:58 | Freitag, 23. November 2007
@ LebelhubER Wir sprechen hier von einem Offizialdelikt. Da klagen Sie ganz bestimmt nicht!!! Na, immerhin
geben Sie zu, dass dieser Mord ein „Delikt“ ist – und jetzt sagen Sie mir: Gibt es auch nur EIN Urteil
von ísraelischen Gerichten gegen die eigene Armee welches den Opfern Schadensersatz zuspricht únd die
Täter (also die Armee / Regierung) verurteilt? In Europa wäre so ein Vergehen ein Delikt, welches verfolgt
werden würde. In Palestina ist es das nicht. Vielleicht sollten Sie dann gegen jene paramilitärischen
Mörder kämpfen, die ihre Waffenarsenale mit voller Absicht unter ihrer eigenen Bevölkerung verstecken,
Schön, sie verstecken also ihre Waffen bei der Bevölkerung. Ist das jetzt plötzlich eine Legitimation
für Israel, Unschuldige zu ermorden? Ich denke nicht. Wenn die Israelische Armee weiss, wo ungefähr
Waffen versteckt sind, dann müsste sie eben hingehen und diese Waffen bergen (was natürlich ein Risiko
birgt, keine Frage), sie darf aber eben nicht einfach die Häuser und damit die unbeteiligten Menschen
vernichten. Können Sie das verstehen, dass das Unrecht ist? Vielleicht sollten Sie auch gegen jene kämpfen,
die die eigenen Leute seit 60 Jahren in Lagern vegitieren lassen, um ein Faustpfand nicht aus der Hand
zu geben. Das ist sicherlich auch ein Verbechen. Klar. Aber nochmal: Verbrechen eines Anderen legitimieren
niemals eigene Verbrechen.
#179 Leblhuber 14:08:26 | Freitag, 23. November 2007
An Kurt K.: @ Leblhubi Ich würde Rache nehmen, da können Sie ihren Arsch drauf verwetten. Hier bei uns
würde ich die Täter vermutlich verklagen bis sie schwarz werden. Welche Täter würden Sie denn verklagen?
Vielleicht auch noch in einem Zivilprozess auf Schadenersatz??? Wir sprechen hier von einem Offizialdelikt.
Da klagen Sie ganz bestimmt nicht!!! Hätte ich keine andere Möglichkeit, dann würde ich nicht ausschliessen,
dass ich dem bewaffneten Kampf beitreten würde. Ich kann die „kleinen“ Terroristen vertsehen:… Vielleicht
sollten Sie dann gegen jene paramilitärischen Mörder kämpfen, die ihre Waffenarsenale mit voller Absicht
unter ihrer eigenen Bevölkerung verstecken, oder gegen jene, die ihren mörderischen Kampf in westlichen
Ländern austragen,oder gegen jene, die Milliarden kassieren und diese Milliarden in der eigenen Tasche
verschwinden lassen und den Rest für Waffenkäufe und die Ausbildung von Kindern zu Selbstmordattentätern
verschwenden, während die eigene Bevölkerung dahinsiecht. Vielleicht sollten Sie auch gegen jene kämpfen,
die die eigenen Leute seit 60 Jahren in Lagern vegitieren lassen, um ein Faustpfand nicht aus der Hand
zu geben. Dieser Konflikt ist doch etwas diffiziler, als dass man ihm mit seinem „Arsch“ und seinem „Schwert“
und der „Rache“ als Triebfeder beikommen könnte. Denken Sie nicht mit Ihrem Arsch, sondern mit Ihrem
Hirn!!! Und verzichten Sie bitte auf dieses lächerliche „Leblhubi“, Kurt. Es reduziert Ihre Argumentation
auf Kindergebabbel!!!
#178 Kurt K. 03:15:14 | Freitag, 23. November 2007
@ Leblhubi Anders kann ich mir das Abblättern Ihrer zivilisatorischen Tünche nicht erklären. Sie wollen
doch nicht sagen, dass Sie zum Terroristen würden, wenn jemand Ihrer Familie bei einem Bombenangriff
ums Leben käme, oder? Abblättern von … was? Ich würde Rache nehmen, da können Sie ihren Arsch drauf
verwetten. Und zwar mit den Mitteln die mir zur Verfügung stehen würden. Hier bei uns würde ich die
Täter vermutlich verklagen bis sie schwarz werden. Hätte ich keine andere Möglichkeit, dann würde
ich nicht ausschliessen, dass ich dem bewaffneten Kampf beitreten würde. Ich weiss es aber nicht. Ich
kann die „kleinen“ Terroristen vertsehen: Wenn Sie ihr Leben lang in irgendwelchen Flüchtlingslagern
leben würden, nur einen Steinwurf entfernt vom Materiellen Wohlstand in Israel, dazu noch ständigen
Repressalien ausgesetzt sind, und „hin und wieder“ ein zwei Häuser in ihrer Nähe niedergebomt werden
und wenn dabei eben zehn Unbeteiligte, darunter vielleicht ihre Freunde, Schwester oder gar ihre Kinder
sind – na, was machen Sie dann? Friedlich bleiben? Oder sich wehren? Ich würde mich wehren. 1970 hat
Jordanien zehntausende Palästinenser… JA UND???? Was zum Kuckuck haben Jordaniens Verbrechen mit den
Verbrechen Israels zu tun?? Werden Morde legitim, wenn auch andere morden? Nein. Haben Sie da auch aufgeheult???
Nein. Damals hat mich Politik noch nicht interessiert. Aber wer gemütlich in seinem Garten im Liegestuhl
liegt und sorglos… der hat nach Ihrer Meinung die Schnauze zu halten?
@andrewwinkler: Siehe dazu auch das Buch und den Artikel in der Leserzeitung „Judenfeindschaft in der
Antike“. Und die Schriften von Israel Shamir (Link unter dem Artikel). Christus weitete das Liebesgebot
und WUCHERVERBOT auf die gesamte Menschheit aus… „Es stimmt, die Juden können nicht aufhören, zu versuchen,
das Christentum zu vernichten. Unser schlimmster Feind ist die Kirche, schrieb Freud, und der Historiker
Graetz sekundierte: Das Christentum muß zerstört werden. Es ist besser, Hitler zu dienen, als Christus,
folgerte der prominenteste moderne israelisch-jüdische Theologe.“ Israel Shamir – israelischer Journalist
in „American Free Press“ vom 5.8.2002, S. B-4 Gerechter Gott ist nicht dasselbe wie liebevoller und barmherziger
Gott. „Der Judaismus ist von einem sehr tiefen Haß auf das Christentum, verbunden mit Unkenntnis über
es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch die christlichen Verfolgungen der Juden natürlich verschärft,
ist jedoch großenteils unabhängig von ihnen.“ Prof. Israel Shahak in „Jewish History, Jewish Religion“,
3. Aufl., London 1995, S. 97 f Verschiedene Pfade der Kabbalah. „Wer also da glaubt, nur der Koran kenne
den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala, das Buch ‘Zohar’, verspricht
den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’ das Paradies.“ Johannes
Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a
#176 andrewwinkler 02:47:19 | Freitag, 23. November 2007
3000 Jahre Antisemitismus Es ist unmöglich, 3000 Jahre Antisemitismus zu verstehen, ohne jüdische Religion
und Geschichte zu studieren. Den meisten Christen ist überhaupt nicht klar, welchen Haß und Rassismus
religiöse und nicht-religiöse Juden „Goyim“ gegenüber empfinden und verwechseln Ursache mit Wirkung.
Wußten Sie, daß es illegal ist, in israelischen Mathematikbüchern das Pluszeichen zu verwenden, weil
es dem Kreuz ähnelt? Daß die 10 Gebote sich nur auf Juden beziehen, während Nichtjuden nach Belieben
behandelt werdem können? Daß Nichtjuden Tiere in Menschengestalt sind, von Gott geschaffen, um Juden
als Sklaven zu dienen? Wissen Sie, was es mit dem jährlichen Kol Nidre Gebet auf sich hat? Wenn Ihnen
60 Jahre Gehirnwäsche noch einen letzten Funken an unabhängigem Denken übrig gelassen hat, lesen Sie
„Jüdische Geschichte, jüdische Religion“ vom israelischen Historiker Israel Shahak, „Controversy of
Zion“ des hochangesehenen Journalisten Douglas Reed und „Jewish Supremacism“ vom amerikanischen Politiker
David Duke. Wenn nicht, dann lesen Sie wenigstens die Mutter aller Haßliteratur, Deuterono, im AT, ein
Buch voller Haß und Völkermord an nicht-Juden, und was Jesus zum jüdischen Glauben zu sagen hatte.
Aber beeilen Sie sich, bevor die katholische Kirche mit der Drohung, neue „Sexskandale“ in der jüdisch
dominierten westlichen Presse zu veröffentlichen und das NT als antisemitsche Haßliteratur zu verbieten,
gezwungen wurde, das NT zur Unkenntlichkeit umzuschreiben
#175 Leblhuber 01:27:01 | Freitag, 23. November 2007
Kurterl! Leblhubi: Jetzt machen Sie aber mal nen Punkt! Wenn z.B. der Tod meiner Eltern von irgendwem
bei so einer Aktion billigend in Kauf genommen würde, dann würde ich auch „das Schwert ziehen“! Da bin
ich wohl ganz gewaltig auf Ihren linken Fuß gestiegen. Aber ist das wirklich ein derartiges Aufheulen
wert? Mit Ihnen scheint das Temperament durchzugehen. Anders kann ich mir das Abblättern Ihrer zivilisatorischen
Tünche nicht erklären. Sie wollen doch nicht sagen, dass Sie zum Terroristen würden, wenn jemand Ihrer
Familie bei einem Bombenangriff ums Leben käme, oder? Glauben Sie nicht, den Isralis wäre es lieber
gwesen, die Palästinenser wären mit Jordanien und der Teilung des Landes einverstanden gewesen? Glauben
Sie wirklich, die Israelis leben gern mit dieser, seit 60 Jahren andauernden Bedrohung? Nach dem verlorenen
Krieg 48 haben sich die Jordanier, die Ägypter und die Syrer die Gebiete der Palästinenser unter den
Nagel gerissen und die geflüchteten Palästinenser in Lager gesteckt. 1970 hat Jordanien zehntausende
Palästinenser im „Schwarzen September“ getötet und den Rest der PLO aus dem Land vertrieben. Haben Sie
da auch aufgeheult??? Ich bin auch der Meinung, dass die Libanonkriege so hätten nicht geführt werden
dürfen. Aber wer gemütlich in seinem Garten im Liegestuhl liegt und sorglos auf den Markt geht oder
in den Bus steigt, der sollte sich pauschale Verurteilungen gut überlegen.
#174 Ultramontanus 23:47:46 | Donnerstag, 22. November 2007
@HarroMeyer: Besten Dank auch, dass Sie darüber informiert haben, dass der Apostel Paulus der „eigentliche
Gründer des Christentums“ ist, ich wäre doch glatt noch dumm gestorben.
#173 HarroMeyer † 23:43:52 | Donnerstag, 22. November 2007
Ja Aleph,das wissen wir alle aber Paulus, der eigentliche Grunder des Christentums hatte seine Probleme
zu den Juden: Er mochte keine Frauen, konnte also die zum Hohepriesteramt notwendige Familie nicht bringen,
hatte mit der Geschäftigkeit seiner Brüder und des Tempelbaus in Ephesus seine Probleme. Auf grund seines
Temperaments war er schon von Natur aus von weisender Natur und kein Gutmensch.Das war kein Jesus. Da
gibts schon Unterschiede von vorneherein.
#172 Leblhuber 20:44:49 | Donnerstag, 22. November 2007
@Murx: 93% des israelischen Landbesitzes hält der Staat Die Verwaltungsregeln lassen einen Landbesitz
der Palästinenser faktisch nicht zu. 1. sind es weniger als 90%, die im staatlichen Eigentum sind. 17 %
davon stammen von geflüchteten Arabern, 70% sind ehemals osmanisches Staatseigentum, das durch die Mandatsverwaltung
an Israel ging. Die Hälfte davon entfällt auf den Negev!!! 2. Ca. 600.000 Araber flohen. Deren Grundeigentum
ging an den Staat und kann lt. Gesetz nicht in Privateigentum übergehen. Auch nicht an Juden!!! 3. Dem
stehen ca. 600.000 Juden gegenüber, die aus arabischen Ländern flohen und damit ihren Rechtsanspruch
auf ihren Grundbesitz verloren. www.bnaibrith.ch/israel.htm Im Negev existieren etwa 45 Beduinendörfer,
welche Israel ebenfalls nicht anerkennt. Diese wurden jahrzehntelang toleriert, jedoch führen keine Straßen
dorthin, es gibt keine Wasserversorgung und keine Elektrizität, kein Anspruch auf irgendwelche soziale
Leistungen. commons.wikimedia.org/…havim_and_Rahat.jpeg www.hagalil.com/…2004/07/beduinen.htm Hier
haben Sie Recht. Von den ca. 75.000 Beduinen leben etwa 30.000 in Zelt- und Slumsiedlungen, die sie von
Zeit zu Zeit immer wieder verlegen. Ansiedlungsversuche sind gescheitert, weil man, ohne sie einzubeziehen,
Dörfer errichtete und sie zur Sesshaftigkeit zwingen wollte. Das Problem ist vergleichbar mit den Romasiedlungen
in der Slowakei, Rumänien, Tschechien, Bulgarien… Sozialleistungen stehen ihnen zu!!
#171 Aleph † 17:46:15 | Donnerstag, 22. November 2007
Das Gegenteil ist nicht bewiesen „Juden sind Gutmenschen schlechthin“ – das Gegenteil davon ist so lange
nicht bewiesen, wie sich Personen, die sich Katholiken nennen, hier verbal auslassen, als wäre ihnen
nicht nur das Christentum völlig unbekannt, sondern auch, dass Jesus Jude war und in den Synagogen lehrte.
Er war Jude, das der jüdische Theologe Shalom Ben Chorin von „Bruder Jesus“ hat sprechen können.
#169 Karl Murx 16:06:32 | Donnerstag, 22. November 2007
93% des israelischen Landbesitzes hält der Staat Dieses Land wird durch ISRAEL LAND AUTHORITY verwaltet,
unter starkem Einfluß des Jewish National Fund. Die Verwaltungsregeln lassen einen Landbesitz der Palästinenser
faktisch nicht zu. Im Negev existieren etwa 45 Beduinendörfer, welche Israel ebenfalls nicht anerkennt.
Diese wurden jahrzehntelang toleriert, jedoch führen keine Straßen dorthin, es gibt keine Wasserversorgung
und keine Elektrizität, kein Anspruch auf irgendwelche soziale Leistungen. Einzelne Dörfer werden niedergerissen.
In den Städten wird den Palästinensern oft die Renovierung ihrer Häuser untersagt. Die Palästinenser,
20% der Bevölkerung, halten nur 3% des Landes. www.intal.be/fr/article.php?articleId=689&… Israel Shahak
sagt nichts anderes. Hier ist noch ein Artikel von Jack Bernstein, nach Laberhuber natürlich nur ein
Renegat: The Life of an American Jew in Racist Marxist Israel Part I www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=5379
Teil II (hier spricht er auch über das organisierte Verbrechen in Israel: „The crime syndicate in Israel
operates openly because of corruption in government and police circles. Some of the police and government
officials are actively associated with the crime operation. The average American doesn’t hear of this,
the real side of Israel, because the Zionist controlled press, radio and TV in America keeps silent about
it. But, in Israel some newspapers report the facts.“
#168 HarroMeyer † 13:30:16 | Donnerstag, 22. November 2007
Da wird auch der Linke Werner Pirker irre: Von der Entlassung des Holocausts aus der Geschichte der Klassen-
und nationalen Befreiungskämpfe des 20. Jahrhunderts führt ein gerader Weg zur bedingungslosen Apologie
des zionistischen Staates, dessen Existenz auf der Negation der Emanzipationsgeschichte aufbaut. Broder
mag sich zwar über das deutsche Schuld- und Sühnespektakel mokieren, in der Hauptsache aber, der Überlassung
des Sühneparts für deutsche Schuld an die Palästinenser und darüber hinaus an die arabisch-islamische
Welt gehört er zu den Regiemeistern eines »inszenierten Entsetzens«, das Vergangenheitsbewältigung
vorgibt und die Entfesselung eines Krieges gegen »Hitlers islamische Nachkommen« meint. Nun sind sie
doch wieder die Bösen.
#167 Karl Murx 09:48:18 | Donnerstag, 22. November 2007
@Laberhuber: wer ist denn Ihrer Meinung nach zitierfähig? Darf ich hier nur Broder zitieren? Sie setzen
hier von Anfang an den Rahmen, was zitierfähig ist und was nicht. Da darf man dann Leute, die sich ein
wenig Sinn Gerechtigkeit bewahrt haben, wie Noam Chomsky, Gilad Atzmon, Israel Shamir, Israel Shakak,
Josef Ginsberg Burg, Ariel Toaff und viele andere nicht zitieren. Die werden gleich als Renegaten denuziert.
Bewerfen Sie doch gleich die Apostel mit Dreck. Das sind auch Renegaten! Ich bin genauso antisemtisch,
antzionistisch und antjudaïstisch, wie der heilige Paulus, der die Juden als Feinde der Menschheit bezeichnet
hatte und wie der heilige Johannes, der sie die Synagoge Satans nennt. Sie hingegen, Laberhuber, sind
gezeichnet mit dem Zeichen Bestie an den Händen und an der Stirn, genau dort, wo Juden ihre Gebetsriemen
tragen. Die Beduinen hatten nicht nur Blechhütten, sondern in den letzten Jahrzehnten Häuser aus Beton
in der Wüste gebaut, auf dem Land, das seit Jahrhunderten ihres war. Christen werden ihre Höfe und Häuser
in Jerusalem weggenommen, ebenfalls unter dem Schein der Legalität, weil sie keinen Grundbucheintrag,
wie in Wien haben. Du übertünchte Wand, ich hoffe, die Russen werden dir einst deine Hütte abfackeln.
Dann weist du, wie es einem Christen im Heiligen Land zumute ist.
#166 Kurt K. 01:18:34 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Leblhubi: Jetzt machen Sie aber mal nen Punkt! Es ist eine besondere Variante des Antisemitismus/Antijudaismus,
von den Juden/ Israelis eine moralischere Haltung zu verlangen, als man sie selbst je praktiziert hat.
Es ist definitiv kein Antisemitismus, zu sagen, dass Israel Verbrechen begeht. Sie ham wohl einen an der
Waffel?! Und natürlich haben das die Deutschen so oder so ähnlich auch praktiziert im WKII – vor allem
im Partisanenkrieg. Aber machts das besser? Ists deshalb gerechtfertigt?? Die Gefahr durch die RAF ist
wohl nicht zu vergleichen mit der Gefahr, als vergleichsweise winziger Staat ausradiert zu werden. Es
ist für die Beurteilung des Verbrechens der Ermordung unschuldiger Menschen völlig unerheblich, in wie
weit derjenige, den man töten will, für die Sicherheit der Bürger gefährlich ist. Egal, was für ein
Mensch das ist, es rechtfertigt in keinster Weise das massenweise Töten von Unbeteiligten. Die Bedrohung,
der Israel ausgesetzt ist, ist unvergleichlich. Stimmt. Aber nicht durch diese Terroristen. Die sind keine
Armee, die der geballten Millitärmacht Israels irgendwas anhaben könnte. Was sie können, ist Terror
zu verüben. Aber das gefährdet nicht den Staat Israel. Ausserdem kommt wie gesagt noch hinzu, dass das
bombardieren der Zivilbevölkerung den Terroristen weitere wütende Menschen in die Arme treibt – kann
ich verstehen. Wenn z.B. der Tod meiner Eltern von irgendwem bei so einer Aktion billigend in Kauf genommen
würde, dann würde ich auch „das Schwert ziehen“!
#164 Leblhuber 00:07:07 | Donnerstag, 22. November 2007
@Kurt K.: Wie ich schon sagte: ich kann die Israelis zum Teil verstehen. Wenn man permanent unter Terrorgefahr
ist (was, wie man an der Panik in Deutschland sieht, die immer wieder hochkocht, wenn irgendwo in Europa
mal wieder ne Terrorzelle entdeckt wird, nicht so leicht wegzustecken ist), dann werden die Reaktionen
auf Angriffe immer härter. Verständlich. Aber dennoch nicht gut und auch nicht tolerierbar. Nur ist
Israel nicht nur unter Terrorgefahr, sondern als kleiner Fleck in einem Meer von undemokratischen, autoritären,
islamischen Regimen, seit 60 Jahren vor der Alternative, entweder zerstört zu werden, oder zu überleben.
Das macht den Unterschied!!! RAF-Terrorist versteckt sich in einem Haus – kommt die Armee daher und legt
das halbe Stadtviertel in Schutt und Asche! Was meinen Sie was danach abginge? Israel ist nicht nur nicht
sakrosant – es hat unglaublich viel Dreck am Stecken. Ihre Gegner natürlich auch – aber das mach die
Verbrechen Israels nicht wett. Die Gefahr durch die RAF ist wohl nicht zu vergleichen mit der Gefahr,
als vergleichsweise winziger Staat ausradiert zu werden. Versuche dazu wurden schon in genügender Anzahl
unternommen. Es ist eine besondere Variante des Antisemitismus/Antijudaismus, von den Juden/ Israelis
eine moralischere Haltung zu verlangen, als man sie selbst je praktiziert hat. Die Bedrohung, der Israel
ausgesetzt ist, ist unvergleichlich. Der Staat Israel ist, wie jeder andere Staat auch, zuallererst seinen
eigenen Bürgern verpflichtet.
#163 Kurt K. 23:28:18 | Mittwoch, 21. November 2007
@ Leblhuber: Israel Israel ist nicht sakrosankt. Berechtigte Kritik gibt es zu Hauf. Aber immer unter
dem Aspekt einer existenziellen Bedrohung durch eine Übermacht. Wie ich schon sagte: ich kann die Israelis
zum Teil verstehen. Wenn man permanent unter Terrorgefahr ist (was, wie man an der Panik in Deutschland
sieht, die immer wieder hochkocht, wenn irgendwo in Europa mal wieder ne Terrorzelle entdeckt wird, nicht
so leicht wegzustecken ist), dann werden die Reaktionen auf Angriffe immer härter. Verständlich. Aber
dennoch nicht gut und auch nicht tolerierbar. Ich kann mich noch gut an eine Situation erinnern: Irgendein
Terroristenführer wurde von der Israelischen Armee in einem der palestinensischen Flüchtlingslager vermutet.
Und was tut die Armee daraufhin? Sie legt mit Kampfflugzeugen mehrere Häuser in Schutt und Asche und
tötet dutzende Unbeteiligter – um EINEN mutmasslichen Verbrecher zu töten. Ganz ehrlich: Das DARF eine
Regierung nicht tun. Ausserdem ists sehr dumm, denn die Terroristen werden dadurch nur noch mehr. Übertragen
Sie diese Vorgehensweise mal auf Deutschland: RAF-Terrorist versteckt sich in einem Haus – kommt die Armee
daher und legt das halbe Stadtviertel in Schutt und Asche! Was meinen Sie was danach abginge? Israel ist
nicht nur nicht sakrosant – es hat unglaublich viel Dreck am Stecken. Ihre Gegner natürlich auch – aber
das mach die Verbrechen Israels nicht wett.
#161 Leblhuber 23:11:19 | Mittwoch, 21. November 2007
@Natterbach: Eine Masseneinwanderung von christlichen Arabern hat es in der Region nicht gegeben. Es gab
dort nicht nur Landwirtschaft, sondern auch Fischerei. Die christlichen Araber mit den Drusen, die übrigens
besonders treu zu Israel stehen, machen nur etwa 2 % der arab. Israelis aus. Sie werden in keinster Weise
diskriminiert. Ihr Anteil entspricht heute noch dem vor 100 Jahren. Sie haben das Land nicht verlassen
und wollen sicher keine muslimische Herrschaft. Eine Freundin meiner Großeltern, 38 emigriert, eine Dame
über 90, wohnt in Haifa. Ihre Nachbarn sind christl. israelische Araber, die sie in ihrem Haushalt freundschaftlich
unterstützen. Wir sind regelmäßig dort eingeladen, wenn wir nach Israel kommen: Vater Leiter eines
Elektrizitätswerkes, Mutter Hausfrau, Söhne (2)und Tochter (1) Studenten am Technion in Haifa. Mit denen
sollten Sie reden!!!! Israel ist nicht sakrosankt. Berechtigte Kritik gibt es zu Hauf. Aber immer unter
dem Aspekt einer existenziellen Bedrohung durch eine Übermacht. Was Sie hier betreiben ist weder ehrlich,
noch glaubwürdig. So gut wie keiner der christlichen oder muslimischen Araber mit isr. Staatsbürgerschaft
wünscht sich eine palästinensische Herrschaft, weder durch die Fatah noch gar durch die Hamas. Idioten
sind sie mehrheitlich keine!
#159 Leblhuber 22:31:10 | Mittwoch, 21. November 2007
@Murx: Die Araber sind nicht nur zugewandert, sondern haben sich auch noch vermehrt. Das geben Sie also
zu! Fein!!! Das, was es an fruchtbarem Land gegeben hat, hat man den Arabern auch noch weggenommen. Israel
Shahak hat ausführlich darüber berichtet, wie den Arabern, Moslems wie Christen, der Erwerb und die
Vererbung von Grundeigentum verunmöglicht wird. Könnten Sie vielleicht eine andere, seriösere Quelle
nennen. Shahak ist so wie Noam Chomsky einer jener jüdischen Renegaten, die es offensichtlich satt haben,
ausgegrenzt und angefeindet zu werden. Also schlagen sie sich auf die Seite des Feindes. Gibt es ja unter
Deutschen auch. Nicht wahr!!! Hier sind es Zerstörungen von arabischen Häusern im Negev, dem Streifgebiet
von Beduinen: www.ziopedia.org/fr/articl…the_negev/ Sie waren noch nie in Israel. Wären Sie schon im
Negev unterwegs gewesen, hätten Sie Beduinenzelte und Blechhütten bis zum Überdruss gesehen. 20000
dieser Leute können ungehindert die Landschaft vereinnahmen und glauben, nach Belieben und ohne Baugenehmigung
ihre „Häuser“ errichten zu können. Sie haben einen Sonderstatus, weil sie sich 48 für Israel entschieden
haben. Denken Sie mal an den Umgang mit dem „fahrenden Volk“ in Deutschland! Und werden sie etwas bescheidener
in Ihren Ansprüchen Israel gegenüber. Murx, Sie sind ein Antisemit, ein Antijudaist und ein Antizionist.
Für dieses Glaubensbekenntnis opfern Sie jede Sachlichkeit und Wahrheit. Wo ist Ihr Beweis, den Sie noch
immer schuldig bleiben??
#158 Dr. Natterbach 22:08:51 | Mittwoch, 21. November 2007
Sehr geehrter Herr Leblhuber Eine Masseneinwanderung von christlichen Arabern hat es in der Region nicht
gegeben. Es gab dort nicht nur Landwirtschaft, sondern auch Fischerei. Die Urbarmachung von Wüste rechtfertigt
in keiner Weise die Vertreibung von dem fruchtbaren Land, wo damals noch zum großen Teil christliche
Palästinenser gewohnt hatten. Die Kultivierung von Wüste ist eine Sache, die Vertreibung dem was fruchtbar
und besiedelt war, eine andere. Wir haben von ihnen bis jetzt nicht ein einziges Wort der Sympathie für
die dort lebenden, alteingesessenen Christen gehört. Die rechtliche Lage der Eigentumsverhältnisse macht
eine Vererbung der Liegenschaften unmöglich, weil der Rechtsstandpunkt der Israelis die Araber im Regelfall
gar nicht als Eigentümer sieht. Die Beduinen sahen den Negev als Gebiet an. Dann baut jemand dort ein
Haus und es wird abgerissen. Orthodoxe Christen wohnen in Jerusalem auf dem Eigentum des Patriarchats.
Dieses gibt alles, was die Israelis wollen. Der Christ dort ist also nach westlichen Maßstäben nie Eigentümer,
weil die Israelis Regeln anlegen, welche die Leute nie kannten. Hatten Indianer Eigentumstitel? Fast nie
kann ein Araber einen Titel vorweisen, also kann er ihn nicht vererben. Aber er verweist auf das alte
Haus seiner Vorfahren. Er lebt also in der ständigen Bedrohung der Vertreibung. Umgekehrt fordern jüngst
4 1/2 Millionen Sepharden von Spanien die spanische Staatsbügerschaft. Leblhuber, Sie sind kein Christ,
Sie sind ein Apostat.
#157 pfl♥umchen † 22:06:12 | Mittwoch, 21. November 2007
leblhuber murx ist schon lustig, da hat er drei accounts und antwortet mit allen drei nacheinander, aber
keinr hat die quelle. *lol* gute nacht + weiter so!
#156 Karl Murx 21:57:00 | Mittwoch, 21. November 2007
Diese Geschichten habe ich als 14jähriger geglaubt Das ist dieselbe alte Leier. Nur leider stimmt es
nicht. Die Araber sind nicht nur zugewandert, sondern haben sich auch noch vermehrt. Das, was es an fruchtbarem
Land gegeben hat, hat man den Arabern auch noch weggenommen. Israel Shahak hat ausführlich darüber berichtet,
wie den Arabern, Moslems wie Christen, der Erwerb und die Vererbung von Grundeigentum verunmöglicht wird.
Die Argumentation ist immer dieselbe: Es gibt keinen Grundbuchnachweis. Woher soll ein Araber den haben?
Und die Christen dort, sind die auch in Massen eingewandert, als die braven Juden kamen? Hier sind es
Zerstörungen von arabischen Häusern im Negev, dem Streifgebiet von Beduinen: www.ziopedia.org/…olition_in_the_negev/
Christen haben auch keine Eigentumsnachweise, weil sie oft auf dem Land des jeweiligen Patriarchats lebten
und leben. Für den jetzigen Staat sind sie also gar keine Eigentümer. Da wird niemand vertrieben, nur
„gekündigt“. Alles ganz legal. Nochmals, hoffentlich spucken Ihnen 100 christliche Araber ins Gesicht,
daß sie darin baden können.
#155 Leblhuber 21:34:52 | Mittwoch, 21. November 2007
@Murx und Natterbach: An Murx: Wo ist Ihre Quelle für Ihre verleumderische Behauptung? Ich warte noch
immer!!! An Natterbach: Nach dem Ende der türkischen Herrschaft hatte die türkische Oberschicht, welche
die Großgrundbesitzer stellten, kein Interesse mehr an dem Land und Zionisten kauften ihnen alles ab,
zuweilen für wenig Geld. Das entspricht in etwa dem Staatsgebiet Israels im Augenblick der Gründung
1948. Weder die türkische, noch die arabische Oberschicht hatte je Interesse am Land, oder dessen Bewohnern.
Sie lebten nicht im Land, sondern in Damaskus, Kairo, Istambul… Das Land war zu 90% Wüste oder malariaverseuchtes
Küstengebiet. Die Juden kauften völlig wertloses Land und machten es urbar. 1880 lebten nicht einmal
500000 Menschen dort. 15% waren Juden, die immer im Land gelebt hatten.Erst durch den durch die jüdische
Zuwanderung einsetzenden wirtschaftlichen Aufschwung zogen aus anderen Teilen des Osmanischen Reiches
Menschen zu. Anfänglich war die Beziehung zu den arab. Dörfern gut, weil die Araber vom Aufschwung selbst
profitierten. Erst durch die muslimische Agitation änderte sich die Lage, die dann in der Kooperation
mit den Nazis ihren Höhepunkt erreichte. Lernen Sie Geschichte, Giftnatter!!!
#154 Karl Murx 21:20:05 | Mittwoch, 21. November 2007
Und Sie haben es nicht nötig Christen in Israel zu fragen Wer keine Augen im Kopp hat, dem kann man auch
nicht helfen. Sie sind ein aufgeblasener Fatzke, weiter nichts. Hoffentlich spucken Ihnen 10 christliche
Araber ins Gesicht, bis Ihnen die Augen verklebt sind. Und was Sabah angeht, vielleicht wollte er ja gar
nicht dabei sein, weil er sich vor Leuten wie Ihnen ekelt. Eklhuber!
#153 Leblhuber 21:13:27 | Mittwoch, 21. November 2007
@Murx: Israel ist inzwischen Zentrum des Drogenhandels und Mädchenhandels. Italien ist inzwischen Zentrum
des Drogen- und Mädchenhandels. Deutschland ist inzwischen Zentrum des Drogen- und Mädchenhandels. Andorra
ist inzwischen Zentrum des Drogen- und Mädchenhandels. Und Sie sind ein Murxer! Bis jetzt haben Sie mir
noch nicht Ihre Quelle zum Erwerbsverbot und Vererbungsverbot von Liegenschaften für muslimische Israelis
genannt. Tun Sie es endlich oder halten Sie den Mund!!!
#152 Karl Murx 21:05:40 | Mittwoch, 21. November 2007
Sabah ist Palästinenser Und es ist sein Recht als solcher zu denken. Die Melkiten tun es auch. Israel
ist inzwischen Zentrum des Drogenhandels und Mädchenhandels. Wenn Sie Sabah nicht mögen, dann gehen
Sie doch einfach mal zu x-beliebigen Leuten in einer griechisch-katholischen Gemeinde, oder fragen Sie
Orthodoxe. Schön zu wissen, daß Sie es nicht nötig haben, sich bei Christen vor Ort zu informieren.
Aufgeblasener kann keiner sein.
#151 Leblhuber 21:01:26 | Mittwoch, 21. November 2007
Spätmerker! Sind Sie mal beim lateinischen Patriarchen Michael Sabah vorstellig gewesen? Sabah wurde
aus gutem Grund nicht einmal vom Vatikan in die Vorbereitungen des letzten Papstbesuches eingebunden,
obwohl er der ranghöchste Vertreter ist. Warum wohl??? Seine Kriecherei vor den Palästinensern wird
ihm nicht helfen, wenn in Nazareth eine große Moschee vor die Verkündigungsbasilika gebaut werden soll,
eher doch die israelische Behörde. Gehen Sie mal Donnerstags in die Rotlichtzonen Israels. An diesem
Tag werden die Schiksas bevorzugt von „orthodoxen Juden“ frequentiert. Wo sind denn diese Rotlichtzonen?
Und die nichtjüdischen Damen dort heißen Schicksen!!!Treffe ich dort vielleicht auch ein paar christliche
„Hirten“, wie in den Rotlichtzonen überall auf der Welt? Wie kann es einem Christen ergehen, der einem
Juden auch nur eine christliche Bibel gibt? Ich erlaube mir die Bemerkung, daß es Christen Israel nicht
besser geht, als im Iran. Das sogenannte Antimissionsgesetz vom Dezember 1977 verbietet, Kinder und Jugendliche
unter 16 Jahren zum Religionsübertritt zu bewegen. Außerdem ist verboten, jemanden durch materielle
Vorteile bekehren zu wollen. Allerdings wurde dieses Gesetz nie angewandt. www.bibelbund.de/htm/99-4-262.htm
Durch nach Israel geflüchtete Freunde meiner Großeltern habe ich beste Kontakte. Nichts von dem, was
Sie oder Murx erzählen, entspricht den Tatsachen. Alles nur antiisraelische Lügenmärchen. Aber Sie
Spätmerker, werdens nicht spät, sondern NIE merken
Ich verordne Ihnen… …Gesichtskurs! Vielleicht können dann auch die Ewig-Gestrigen von kreuz.net etwas
dazulernen! Dieser Dummbatz-Artikel kann doch nicht wirklich Ihr Ernst sein??
#149 GerdEric 15:03:16 | Mittwoch, 21. November 2007
@Samurai Sicher weiß ich, daß in den KZs der Nazis auch Katholiken und auch katholische Priester, aber
auch Protestanten und Zeugen Jjehovas, und Homosexuelle, und auch Sozialisten und Kommunisten ermordet
wurden, aber die Nazis schickten keine Greise oder kleine Kinder in die Gaskammern, nur weil sie oder
ein teil ihrer Eltern Viertel-, Halb- oder Voll- Katholiken waren! Dieses Schicksal bleib allein den Juden
und den Sinti und Roma vorbehalten. Bei den Sinti und Roma frage ich allerdings die Katholiken, warum
da die katholische Kirche nicht einschritt, denn die Sinti und Roma waren zumeist Katholiken…
#148 Spätmerker 12:17:52 | Mittwoch, 21. November 2007
Ja und? Da kann der Pali doch zum Makler gehen! Also, wenn da so eine griechisch-orthodoxe Pali-Familie
gekündigt worden ist, weil ihr Patriarch so blöd war, dann braucht sie doch nur bei einem jüdischen
Maklerbüro anklopfen, tock, tock, tock… Dann bezahlen sie und schwups haben sie eine neue Bleibe! Der
Makler will denen nichts anbieten? Ooooooh, ein Schelm wer böses dabei denkt! Die sollen sich mal ein
Beispiel nehmen an den litauischen Juden, die 1880 nach New Rochelle, einem Stadtteil New Yorks gekommen
sind. Alles gaaaanz tüchtige Leut’. Und ein Musical gibt’s jetzt dazua, gell! judicial-inc.biz/…ime_new_rochelle.htm
Die Palis haben ihre Geschichte noch nicht einmal als Broadway-Musical vermarkten können. Was mögen
das für Leut’ sein? Ei, da rümpft der Wiener seine Nase!
#147 Dr. Natterbach 11:55:31 | Mittwoch, 21. November 2007
Hervorragende Erklärung, Murx! Da fällt mir gerade ein, dass die erste Vetreibung der palästinensischen
Bauern in den 30ern ganz ähnlich lief. Nach dem Ende der türkischen Herrschaft hatte die türkische
Oberschicht, welche die Großgrundbesitzer stellten, kein Interesse mehr an dem Land und Zionisten kauften
ihnen alles ab, zuweilen für wenig Geld. Das entspricht in etwa dem Staatsgebiet Israels im Augenblick
der Gründung 1948. Nach dem Kauf des Landes vertrieben die Zionisten in den 30ern mit Hilfe der britischen
Mandatsbehörden die Bauernfamilien, die als halbhörige Landpächter seit vielen Jahrhunderten das Land
bebaut hatten. Nach westeuropäischer Rechtsauffassung, die hier einfach übergestülpt worden war, wurden
die Bauern also gar nicht in Massen aus ihren Häusern vertrieben, sondern sie wurden gekündigt. Auch
alles ganz legal. So einfach ist das.
#146 Karl Murx 11:36:12 | Mittwoch, 21. November 2007
Ich kann auch noch eine Adresse beisteuern Abbé Lecareux, der Obere und Gründer der Bruderschaft von
der Verklärung Christi fährt regelmäßig ins Heilige Land und ist bestens mit den Verhältnissen vertraut:
Fraternité de la Transfiguration Le Bois – 36220 Mérigny 0033 2 54 37 40 04 Apropos, die Versuche, die
Beschränkung der Araber in Israel zu Grundbesitz zu gelangen und ihn zu vererben, als Zeitungsente auszugeben,
beruhen auf großer Unredlichkeit. Man vergegenwärtige sich die Situation bis zum Ende der türkischen
Herrschaft und bis zum Ende der Mandatszeit am Beispiel der orthodoxen Christen. Die einzelnen Ansässigen
hatten natürlich keinen Grundbuchauszug als Besitznachweis. So was gab es bei den Türken nicht. Sondern
der orthodoxe Patriarch galt dem Sultan als lehnspflichtiger Begh, der seinerseits „Fürst“ der Griechisch-Orthodoxen
war. Dieser hielt das Land und die Untertanen, orthodoxe Christen, suchten Schutz in diesem Raum, einem
Bereich Jerusalems. Es war also eine Art Gemeinschaftseigentum welches der Patriarch aus der Sicht orthodoxer
Christen treuhänderisch hielt. Diese Regelung besteht in gewissem Sinne immer noch, aber Israel läßt
über sein Veto nur solche Patriarchen zu, die Marionetten sind. Wann immer Israel Land braucht, tritt
der Patriarch ab und Familien, die seit Jahrhunderten dort lebten, haben das Nachsehen. Es ist doch alles
legal. Haben sie im Sinne des modernen Rechts einen Grundbuchnachweis? Vererben können sie also nicht.
Der Patriarch läßt sie im Stich.
#145 Dr. Natterbach 10:11:35 | Mittwoch, 21. November 2007
Hier ist eine Kontaktadresse General Information Eilas Schakur, melkitischer Erbischof von Haifa: Type
of Jurisdiction: Archeparchy Elevated: 18 November 1964 Rite: Melkite Country: Israel Mailing Address:
Archeveche Grec-Catholique, B.P. 279, rue Hagefen 33, 31002 Haifa, Israel Telephone: (04) 852.31.14 Fax:
852.07.98 Und hier sind Gasthäuser: Greek-Catholic Patriarchate / Batrakiyat al-Rum al-kathooleek / Patriarcat
Roum Melkite Catholique / Patriarcat Grec-Catholique / Patriarcat Grec Melkite Catholique Greek Catholic
Patriarchate Street P.O. Box 14130 Jaffa Gate – Bab al-Jalil (Bab el Khalil) Jerusalem – 91141 Israel
Tel: 6282023, from the US 011.972.2.6282023, local from outside Jerusalem: 02.6282023 6271968, from the
US 011.972.2.6271968, local from outside Jerusalem: 02.6271968 6271969, from the US 011.972.2.6271969,
local from outside Jerusalem: 02.6271969 Fax: 6286652, from the US 011.972.2.6286652, local from outside
Jerusalem: 02.6286652 E-mail: gcp@pgc-lb.org Das sollte für Laberhuber reichen!
#144 Spätmerker 09:19:55 | Mittwoch, 21. November 2007
Leblhuber, haben Sie schon einmal was anderes gesehen, als ein Hotel in Eilat? Haben Sie vielleicht schon
einmal die Gastfreundschaft einer alteingesessenen, christlichen Familie genossen? Sind Sie mal beim lateinischen
Patriarchen Michael Sabah vorstellig gewesen? Auch orthodoxe Christen können Ihnen viel erzählen, auch,
was die Eigentumssituation der Liegenschaften angeht. Aber Sie bewegen sich ja nur unter feinen Leuten.
Noch ein Tipp von mir: Gehen Sie mal Donnerstags in die Rotlichtzonen Israels. An diesem Tag werden die
Schiksas bevorzugt von „orthodoxen Juden“ frequentiert. Wie kann es einem Christen ergehen, der einem
Juden auch nur eine christliche Bibel gibt? www.ifamericansknew.org/…/rel-christians.html Es gibt da
seit 1977 so ein Gesetz nicht wahr? Der Vertrieb von Evangelien in hebräische Sprache bringt Ihnen Gefängnis
ein. Aber schon vor einer Anzeige würde Ihr Laden von Juden zertrrümmert werden. Ich erlaube mir die
Bemerkung, daß es Christen Israel nicht besser geht, als im Iran. Sie sind ein widerlicher Zeitgenosse.
#143 Karl Murx 08:23:29 | Mittwoch, 21. November 2007
Das ist keine Lüge, Leblhuber Das Gesetz ist relativ neu. Wenn Libanesen Leuten, die gar nicht libanesische
Bürger sind, den Erwerb von Grundbesitz beschränken, so ist das etwas anderes. Selbst Malta beschränkt
anderen EU-Bürgern den Erwerb von Grundbesitz.
#142 Leblhuber 22:12:58 | Dienstag, 20. November 2007
@Murx: Araber mit israelischem Pass dürfen ihre Grundstücke nicht mehr an ihre Kinder vererben und haben
seit kurzem auch nicht mehr das Recht im größten Teil des Landes Grundbesitz zu erwerben. DAS IST EINE
LÜGE!!! Aber es ist immer wieder interessant, wie Leute, wie Sie, arbeiten. Fälschungen, Verdrehungen,
Verleumdungen! Das, was Sie schreiben, betrifft nicht arabische Israelis, die selbstverständlich innerhalb
des israelischen Staatsgebietes Liegenschaften erwerben und vererben können, sondern Palästinenser im
Libanon. Die Lage der Palästinenser im Libanon ist katastrophal. Keine medizinische Betreuung, keine
freie Berufswahl sondern Berufsverbote, kein Recht auf Einbürgerung, kein Recht das Land zu verlassen
und wieder zurückkehren zu können, Bauverbot in den Lagern usw. Aber das scheint Sie nicht zu interessieren.
Ihr Interesse besteht darin, über Juden und Israel Lügen zu verbreiten und Tatsachen zu verschleiern
oder zu verfälschen. Wie Ihre Informationen zu bewerten sind, haben Sie hinlänglich bewiesen. „Zu massiven
Protesten führte 2002 die Verabschiedung eines (libanesischen) Gesetzes, das den Palästinensern den
Erwerb und auch das Vererben von Grundbesitz untersagt. „ www.palaestina.org/…ege/zeigeBeitrag.php?ID=552
#141 Dr. Natterbach 21:23:04 | Dienstag, 20. November 2007
Nach Eva Herman… …hat nun auch Starjournalistin Ann Coulter ein Problem: She wants Jews to be perfected
www.ziopedia.org/…99s_jewish_problem/, harharhar Abe Foxman of ADL was first in line for an anathema,
hihihihi
#140 Karl Murx 18:14:13 | Dienstag, 20. November 2007
Warum GerdEric antworten? Die Art und Weise, wie er redet, zeigt doch nur, daß er rein als Agitator auftreten
will. Der Agitator sucht keine Diskussion, sondern einen Vorwand umzu steinigen. Der Agitator geht grundsätzlich
von einer dialektischen, antithetischen Sichtweise aus: hie die Basis, da der Klassenfeind; hie Jakob,
da Amalek. Woher dieser Geist kommt, wissen wir wohl. Wäre GerdEric ein sogenannter „christlicher Zionist“,
würde er sich in eitler Geschwätzigkeit ergehen, vonwegen „Israel, Gottes Augapfel etc.“ GerdEric beantwortet
grundsätzlich keine Fragen Leuten, die er als „Vieh“ ansieht. Was Vieh auf Hebräisch heißt, wissen
wir. Das Wort fängt mit „G“ an. Deswegen soll man also nicht denken, GerdEric sei an Belehrung interessiert,
ob in Dachau Priester gestorben waren, oder nicht. –-------- Letztes Wort zu den 10 Stämmen von Josephus
Flavius: Regarding the place where the exiled Israelites were, Josephus says: „…these Tribes are beyond
the river Euphrates till now, and are an immense multitude, not to be estimated by numbers“ (Antiquities
of the Jews, Book XI, Chapter 5, Section 2).
#139 Peter-Pan 18:08:09 | Dienstag, 20. November 2007
@Pater Lingen Es existiert keine Holocaust-Religion, „Pater“. Dieser perverse Ausdruck wird gewöhnlich
von Leuten gebraucht, die der Ansicht sind, die historischen Fakten seien übertrieben (was sie nicht
sind) oder werden im Verhältnis zu anderen Verbrechen der Geschichte überbewertet (was nun wirklich
ein sehr lausiges Argument ist). Und jeder der Mut und Anstand hatte, sich gegen Hitlers Unrechts-Regime
zu stellen, musste unter Umständen teuer dafür bezahlen. Übermäßig haben sich die deutschen Christen
(gleich welcher Konfession) aber wirklich nicht gegen Hitler zur Wehr gesetzt. Und irgendwie habe ich
das Gefühl, dass sehr viele dieser wenigen deutschen Katholiken, die im KZ gelandet sind oder anderweitig
Opfer der Nazis wurden, kaum Ihren katholischen Vorstellungen entsprochen hätten: Homosexuelle Katholiken
beispielsweise oder Linksaußen-Katholiken.
#138 Pater Lingen 17:34:27 | Dienstag, 20. November 2007
„Katholiken haben und hatten unter den Nazis auch nichts zu befürchten…“ Selbst wenn GerdEric sich
zu vornehm ist, Bücher wie „Christus in Dachau“ oder „Christus im KZ“ zu lesen, so hätte er sich doch
noch immer bei zuverlässigen Quellen kundig machen müssen. Soviel also zu einem Verfechter der Holocaust-Religion!
#137 Peter-Pan 16:02:31 | Dienstag, 20. November 2007
@Kurt Und weiß der Himmel warum… Diese fixe Idee, dass dieser kleine Landstreifen im Nichts und Nirgends
das heilige Land sein und Jerusalem, mit seinen unzähligen Konflikten, Welthauptstadt der Religionen,
sorgt seit Jahrhunderten für nichts als Ärger. Ich meine, wenn wir hier von einer paradiesischen Troppeninsel
oder so was reden würden… Das Problem im Nahen Osten ist weder die alleinige Schuld der Israelis noch
der Palestinenser. Das Problem ist, es geht da schon lange nicht mehr um richtig und falsch. Vielleicht
ging es vor 60 Jahren darum, aber mit manchen historischen Realitäten muss man leben. Und die Israelis
werden Israel ebensowenig an die Araber zurückgeben, wie die Amerikaner Armerika an die Indianer oder
die Australier Australien an die Aboriginies (richtig geschrieben? egal). Der Staat wurde aus einer bestimmten
historischen Situation heraus gegründet und auch wenn das vielleicht gegenüber den Einheimischen nicht
ganz sauber ablief, täten doch alle Beteiligten besser daran, sich mit der Situation zu arangieren. Und
die meisten Israelis sind auch nicht die Radikalen, die irgendwelche Siedlungen im Westjordanland mit
Waffengewalt verteidigen wollen und absolut kein Verständnis für die Palästinänser haben. Aber viele
von ihnen leben schon ihr Leben lang in Israel (manche schon seit 2 Generationen) – und sie werden auch
nicht gehen. @defendor Nicht mal die Freimaurer selbst interessieren sich so sehr für die Freimaurer
wie ihr Leutchen hier.
#136 Karl Murx 15:50:12 | Dienstag, 20. November 2007
Bin ich derjenige, der hier handelt? Man sieht doch schon an Bush, wie weit diese Leute von der Realität
entfernt sind. Ja, um überhaupt Politiker zu sein, sollte man anscheinend nichts mit der Realität zu
tun haben. Und was könnte zur Zeit Syrien Israel entgegensetzen? Das Spiel scheint doch zu klappen. Da
stört nur noch der Iran. Hat GerdEric irgendwelche Einwände? Sie sollten sich mal wirklich mit dieser
Religion auseinandersetzen und das ist mehr, als nur das Alte Testament. Die Leute, die in Israel an der
Macht sind, setzen die Kabbala in Politik um. Wer den dialektischen Aufbau der Kabbala nicht kennt, wird
nie verstehen, daß Israels Politik nur durch antagonistische Kataklysmen laufen kann. Order out of chaos!
Stillstand ist Todsünde! Einfach mal Israel Shahak lesen, der hat’s verstanden : „Die Last von 3000 Jahren“
www.ziopedia.org/…ory,_jewish_religion/
#135 Kurt K. 15:37:39 | Dienstag, 20. November 2007
@ Karl Murx: Realitäten Auch religiöse Eiferer in den Reihen der Israelis müssen sich mit den Realitäten
auseinandersetzen – also dass die Israelis irgendwíe geartete Jurisdiktionsreche und -möglichkeiten
haben… na, das scheint mir doch eher ein Wunschtraum zu sein. Realistisch betrachtet ists ja so: Israel
ist klein. Hat ca 7 Mio Einwohner. Dass diese paar Menschlein irgendwie die Welt dominieren, ist ziemlich
albern. Etwas absurd das ganze. Nur die Feststellung, dass Jerusalem die Welthauptstadt sei, ist nicht
ganz von der Hand zu weisen – denn drei Glaubensgemeinschaften sehen Jerusalem als den Nabel der Welt
an. Meine Frage an Sie lautet konkret: Was bringt es, dass Sie diese ganzen Dinge, die Sie erkannt haben
wollen, hier posten? Was soll man daraus für Handlungsansätze ziehen? Das Problem im Nahen Osten ist
weder die alleinige Schuld der Israelis noch der Palestinenser.
#134 Karl Murx 15:24:59 | Dienstag, 20. November 2007
Kurt: was verlangen Sie für Lösungsansätze Jeder Lösungsansatz setzt den guten Willen der Beteiligten
voraus. Welche Lösung soll möglich sein, wenn Israel das Existenzrecht seiner Nachbarn de facto nicht
anerkennt und alles bis hin zum Euphrat annektieren will. Widerspricht GerdEric dem? Ben Gurion hat es
doch in seiner politischen Vision, die er einst formulierte genannt: Jerusalem wird eine Art Welthauptstadt,
zu der die Völker pilgern um dort Gerechtigkeit zu finden. Es wird dort einen obersten Weltgerichtshof
geben, einen Sanhedrin, der die Völker richtet. Das Gebäude existiert bereits und Israel behauptet über
die ganze Welt Jurisdiktion zu haben. Und diese „christlichen Zionisten“ machen mit und auch das, was
sich heute als „katholische Kirche“ ausgibt. Hier sollen messianische Visionen aus Zacharias und Ezechiel
wörtlich genommen und in Politik umgesetzt werden. Die Anerkennung eines großen Teiles der Moslems als
Juden könnte diesen Imperialismus mildern. Ansonsten ist aber für Christen kein Platz dort, erst recht
nicht für solche die jüdischer Abstammung sind und sich nicht beschneiden lassen wollen.
#131 Kurt K. 15:07:59 | Dienstag, 20. November 2007
@ Pius XII und Karl Murx ‘@ Pius: Meinetwegen: Ersetzen Sie „illegal“ durch „unmoralisch und verwerflich“.
Waren die ehemaligen Bewohner des heutigen Israel auch an der UNO_Abstimmung beteiligt? Nein? na dann…
Wie auch immer – ob nun illegal, unmoralisch oder auch nur politisch unklug – es war falsch, Israel zu
gründen. Aber wie ich schon sagte: Es ist heute eine Tatsache, dass Israel besteht und das lässt sich
auch nicht Rückgängig machen. Die Menschen, die heute in Israel leben, sehen dieses Land als ihre Heimat
an. Daher darf mans auch nicht mehr rückgängig machen. Israel hat heute ein Existenzrecht. @ Karl Murx:
Ich sehe in ihren Ausführungen keine Lösungsansätze. Was also würden Sie vorschlagen, um die Probleme
im nahen Osten zu lösen?
#130 Pius XII 15:01:58 | Dienstag, 20. November 2007
Murx: Man kann nicht wissen was man nicht weiß Murx, nicht jedes Gesetz, das Ihnen nicht paßt, ist deshalb
gleich „positivistisch“, was wohl für Sie ein Synonym ist für „nichtig“. Lesen Sie doch mal eine gute
Verfassungslehre (wie wär’s mit Schmitt), um etwas Klarheit in Ihre Begrifflichkeiten zu bringen. Der
Fakt bleibt: Diese Staatsgründung ist nach den Regeln des Völkerrechts sauber. Und das hängt nicht
davon ab, ob der Vatikan zu Israel diplomatische Beziehungen aufgenommen hat oder nicht. So leicht ist
Jura dann doch nicht.
#129 Karl Murx 14:52:47 | Dienstag, 20. November 2007
Seltsamer Rechtspositivismus! Da nennt sich einer „Pius XII.“ und vergißt, daß dieser Papst Israel nie
als Staat anerkannt hatte. Erst JPII hat das getan. Mit welchem Recht tut das die UNO?
#128 Pius XII 14:42:07 | Dienstag, 20. November 2007
Irgendwie landet man immer bei den selben Themen Murx schrieb: Wie mans auch wendet: Die Staatsgründung
Israels war ein illegaler Akt. Sagt wer? Die Völkerrechtslehre sieht das bekanntlich anders. Denn die
Staatsgründung beruht auf einer UNO-Entscheidung, und die UNO war von der legitimen Macht, den Briten,
dazu ermächtigt worden. Übrigens sah auch der Vatikan das als legitim an, denn es war das Staatssekretariat
Pius’ XII, das den katholischen Staaten eine Zustimmung zum Teilungsplan empfahl. Um es also kurz zu machen:
Rechtlich ist gegen die Staatsgründung nichts einzuwenden. Ob sie politisch klug war kann offen bleiben,
denn das ist vergossene Milch. @ Kurt K.: Die Kirche war schon anti-NS. Abgesehen davon, daß in kath.
Gegenden die Nazis schlechtere Wahlergebnisse einfuhren als in protestantischen, liegt das daran, daß
der universale Katholizismus und der nationale Sozialismus geistig nicht zusammenpassen. Der Nationalsozialismus
als die deutsche Spielart des Faschismus ist eben ein mißratenes Kind der Moderne, er basiert auf dem
deutschnationalen Reflex des 19. Jhds, der stets antirömisch war, angereichert um einige Abwehrpsychosen
gegen die Entwicklung nach dem WK1. Was hat das mit dem Katholizismus gemein? Nichts (weshalb es mich
auch so grämt, wenn hier von einigen Verwirrten so getan wird, als passten Katholizismus und NS-Apologetik
irgendwie zusammen)!
#127 Kurt K. 14:41:21 | Dienstag, 20. November 2007
@ Sozialkatholisch: Ich? Ich weiss nicht, ob ich im Dritten Reich gut weggekommen wäre, Ich weiss es
wirklich nicht und habe mir da schon oft Gedanken drüber gemacht. ich glaube inzwischen, dass fast niemand
diese Frage befriedigend für sich beantworten kann, denn da gibts so viele unbeantwortbare Faktoren.
Was die „öffentlichen Nachrichten“ angeht (nebenbei: was sind denn nicht-öffentliche Nachrichten? Muss
eine Nachricht nicht per se öffentlich sein?): Ich nehme Nachrichten keineswegs kritiklos an. Nur teile
ich – anscheinend im Gegensatz zu Ihnen – oft deren Meinung zu vielfältigen Themen.
#126 Karl Murx 14:39:45 | Dienstag, 20. November 2007
@Kurt: Die Lösung liegt bei den Juden Und ihr Staatsgebiet hat keine verfassungsmäßigen Grenzen. Sie
wollen alles, d.h. mehr als nur den Gazastreifen und die Westbank. Das „gelobte Land“ geht nun einmal
vom Sinai bis zum Euphrat. Aus der Sicht der Juden und GerdErics, der ja weiß, warum er sich nicht äußern
will, gehören der Südlibanon, Syrien, Jordanien und der Irak zu „Groß-Israel“. Schon des Wassers wegen
muss der Süden des Libanon bis zum Litanifluß annektiert werden. Beim Rest geht es ums Öl, die Ölleitungen
judicial-inc.biz/…l_haifa_pipeline.htm und die Frage der 10 Stämme. Die Entdeckung der 10 verlorenen
Stämme, bzw. daraus politisch Kapital zu schlagen, steckt erst in den Anfängen, aber die Erkenntnis
ist nicht mehr zu verstecken. Es ist die einzige Möglichkeit für Israel, diese Gebiete zu erobern und
wenigestens einen bedeutenden Teil der Bevölkerung als Juden anzuerkennen. Im Falle der Palästinenser
ist die Chance vertan und das Klima vergiftet. Im Falle der Kurden, Aseris, Pathanen und Kaschmiri könnte
aber eine Möglichkeit bestehen. Daß bei Pathanen und Kaschmiri auch noch eine lebendige Tradition und
Überlieferung diesbezüglich besteht, könnte sehr dienlich sein. Andererseits könnten alle diese Völker
auf die Idee kommen, sie seien das wahre Israel. Das Tier, welches aus dem Meere aufsteigt und 10 Hörner
trägt, könnte die Hure abwerfen und ihr Fleisch fressen (Apokalypse).
#124 Kurt K. 14:28:37 | Dienstag, 20. November 2007
@Sozialkatholisch: Wen Hitler alles ausrotten wollte Hitler war ein erklärter Feind der röm/kath Kirche
und wollte sie, in Europa jedenfalls, ausrotten. Jup, da geb ich Ihnen Recht. Dennoch sagt das nichts
über den „Widerstand“ der RKK aus. Hitler verbot auch die Freimaurer und alle anderen Vereine und Organisationen,
die sich nicht gleichschalten lassen wollten. Obwohl sich diese nicht unbedingt gegen Hitler stellten.
Sie liessen sich eben nur nicht vollständig kontrollieren – alleine das reichte Hitler, ihnen in Feindschaft
gegenüberzustehen und sie ausrotten zu wollen. Der Umstand alleine, dass Hitler etwas verbieten oder
abschaffen wollte, sagt nichts über eventuellen Widerstand der jeweiligen Organisation aus.
@ Kurt Dass auch ein paar Katholiken und deren Priester im KZ umkamen – wen wundert das? Am besten kamen
im dritten Reich die klar die die öffentliche Meinung vertraten also sich kritiklos von Nachrichten,
Werbung etc. berieseln lassen haben. Da gehören sie, wenigstens im Ansatz auch zu!!! Hitler war ein erklärter
Feind der röm/kath Kirche und wollte sie, in Europa jedenfalls, ausrotten.
#122 matt2 † 14:14:31 | Dienstag, 20. November 2007
Ruhe geben fände ich auch die beste Lösung… Sollen die Menschen doch ihrem Lebensalltag nachgehen
und sich in Ruhe lassen. Gegensätze kann man nicht aus der Welt schaffen. Auch die pluralistische Ges.
wird das noch einsehen.
@ GerdEric Woher wollen sie als Jude denn wissen wer wirklich katholisch ist? Das hört sich ganz schön
anmaßend an! Außerdem der Spruch, willst du nicht mein Bruder sein, drück ich dir den Spruch „Nazi“
rein, sollte nicht mehr wirken, außer bei ein par ewig gestrige vielleicht.
#119 Kurt K. 14:09:05 | Dienstag, 20. November 2007
@ Samurai: Katholiken im KZ Ich glaube, das schrieb GerdEric nicht. Er schrieb nur dass Katholiken von
Nazis nichts zu befürchen hatten und haben werden. Dass auch ein paar Katholiken und deren Priester im
KZ umkamen – wen wundert das? Schliesslich sind etwa 30% der Deutschen Katholiken und auch unter den Katholiken
gab und gibt es Menschen, die den Nazis Widerstand entgegensetzten. Aber dass im KZ ein so und soviele
Priester umkamen, das sagt doch nicht viel über die Katholische Kirche im Dritten Reich aus. Das sagt
nur etwas über diese speziellen Menschen aus. So als Anregung: Was meinen Sie, wieviele Priester, Mönche
und Nonnen es in der katholischen Kirche damals in Deutschland gab? Ich habe nur Zahlen für Heute gefunden:
Heute gibt es in Deutschland ca. 100 Bischöfe, 17.000 Priester und 30.000 Mönche und Nonnen. Damals
waren es wahrscheinlich deutlich mehr, denn Heute wird ja ein Priestermangel beklagt. Nun rechnen Sie
mal: Wieviele Priester wurden von den NS verfolgt? 100? 1000? Ich weiss es nicht – aber ihre Anzahl ist
verglichen mit den damals existierenden Kirchendienern sehr gering. Dass also rk Priester im KZ umkamen
scheint weniger mit der RKK und deren Verhältnis zum NS-Staat zu tun gehabt zu haben, als mit der persönlichen
Integrität der einzelnen Menschen. Ansonsten wären weit mehr Priester verfolgt worden.
#116 Samurai 13:53:13 | Dienstag, 20. November 2007
@ GerdEric: KZ’s und Priester GerdEric, Sie schreiben, daß kein Priester im KZ war und in den KZ’s keine
Katholiken umkamen. Ich möchte ja nicht unverschämt sein, aber sagen Ihnen die Namen Karl Leisner und
Pater Maximilian Kolbe etwas? Samurai
#115 Kurt K. 13:10:20 | Dienstag, 20. November 2007
@ Karl Murx: Antworten Ich antworte mal auf einige Ihrer Fragen: zu a) Keine Ahnung. Ist ne Sauerei, was
die Israelis da mit den „Ureinwohnern“ des Landes anstellten und anstellen. Ist leider mittlerweile auch
ein gegenseitiges, komplexes Problem, an dem auch die hauptsächlichen Opfer, die Palestinenser, nicht
ganz unschuldig sind. Permanenter Terror seit der Staatsgründung Israels trägt das seinige zur Situation
da unten bei. Ebenso die nicht zurückgenommene Drohung der ehemaligen Kriegsgegner, die Juden ins Meer
zu treiben. Wie mans auch wendet: Die Staatsgründung Israels war ein illegaler Akt. So weit, so schlecht.
Und ich verstehe natürlich auch den Unmut und die Wut der Palestinenser. Andererseits: Auch der dümmste
unter den Palis dürfte mittlerweile mitbekommen haben, dass a) Terrorakte nichts bringen ausser Leid
und elend auf beiden Seiten und b) sich die Israelis so bald nicht werden vertreiben lassen – bzw nie.
Daraus sollte sich ergeben, dass man sich mit der Situation irgendwann abfindet und versucht, das Beste
daraus zu machen. Das tun die Palis aber nicht. Viele der Israelis, die heute in Israel leben, sind dort
geboren und ihre Heimat ist Israel. Die werden nicht „wieder“ gehen, denn sie sind nie gekommen. So sollte
man nach ca. 50 Jahren doch irgendwann mal die Realität akzeptieren und versuchen, sich und vor allem
seinen Kindern eine bessere Zukunft zu erarbeiten – die sicher nicht besser wird durch weitere Raketen
auf Israel.
#114 Spätmerker 13:08:57 | Dienstag, 20. November 2007
Palästinenser leiden jetzt Was immer war, vor 60 Jahren, es ist Vergangenheit! Aber die Palästinenser
werden jetzt unterdrückt. Wenn kümmert’s? Weder Leblhuber, GerdEric noch der „aufgeklärte“ Engelhardt,
haben etwas dazu zu sagen. Was haben Palis für Deutsche zu leiden?