Heilige
Man muß beharrliche Leute finden
Wenn die fähigen Leute eine Seligsprechung nicht hinbekommen, dann muß man auf die unfähigen warten. Die heute in Novara stattfindende Seligsprechung hat eine bewegte Geschichte hinter sich.
Der neue Selige Pater Antonio Rosmini
Der neue Selige Pater Antonio Rosmini
(kreuz.net) Heute spricht der Präfekt der Kongregation für die Heiligsprechungen, José Saraiva Kardinal Martins, den italienischen Philosophen und Ordensgründer Antonio Rosmini († 1855) selig.

Der Weg von Pater Rosmini zur Ehre der Altäre war mühsam. Das schilderte der Postulator des Seligsprechungsprozesses, Pater Claudio Massimiliano Papa, vor der Septemberausgabe des italienischen Monatsmagazins ‘30Giorni’.

Pater Papa ist Mitglied der von Pater Rosmini gegründeter ‘Brüder der Nächstenliebe’.

Ein erster Versuch für eine Seligsprechung von Pater Rosmini wurde bereits im fernen Jahr 1882 vom ersten Rosmini-Biographen unternommen. Einige Bischöfe, Erzbischöfe und Kardinäle unterstützten das Anliegen.

Doch im Jahr 1887 folgte im Dekret ‘Post obitum’ die Verurteilung einiger Thesen von Pater Rosmini. Das Dekret fegte das Thema Seligsprechung für vierzig Jahre vom Tisch.

1928 wagte der Orden ‘Brüder der Nächstenliebe’ den nächsten Versuch, weil damals auf die Fürsprache von Pater Rosmini angeblich ein Wunder zustandegekommen war.

Zudem wollte der General der ‘Brüder der Nächstenliebe’ die Berichte noch lebender Zeugen sammeln.

Er bat Papst Pius XI. († 1939) in einem ausführlichen Brief, seinen Ordensgründer seligzusprechen. Pius XI. ließ die Sache im Sand verlaufen.

Statue von Pater Rosmini in Mailand
Statue von Pater Rosmini in Mailand
© Giovanni Dall’Orto, CC
Der dritte Versuch wurde im Jahr 1947 während des Pontifikats von Pius XII. gestartet. Das Ergebnis war ähnlich wie im vorausgegangenen Versuch.

Damals war ein Postulator für den diözesanen Seligsprechungsprozeß bereits ernannt. Doch dann verbot der Präfekt der Ritenkongregation die Einleitung des Prozesses.

1962 wagte ein neuer General der ‘Brüder der Nächstenliebe’ den vierten Versuch zur Einleitung des Seligsprechungsprozesses. Das Unternehmen ging wegen des gleichzeitig tagenden Zweiten Vatikanums unter.

Der fünfte Anlauf begann im März 1965.

Im Vorfeld riet der Pro-Präfekt des Heiligen Offiziums, Alfredo Kardinal Ottaviani († 1979), Argumente gegen die bekannten Einwände zu finden: „Man muß fähige Leute suchen.“

Der spätere Kardinal Angelo Dell’Acqua († 1972) übermittelte die Bitte zur Einleitung des Seligsprechungsprozesses an Papst Paul VI. Doch es kam keine Antwort.

Auf Nachfrage riet Mons. Dell’Acqua dem General der ‘Brüder der Nächstenliebe’, das Vorhaben aufzugeben.

Im Spätsommer 1971 erfuhren die ‘Brüder der Nächstenliebe’ aus der Römischen Kurie, daß die Zeit für eine Seligsprechung ihres Gründers günstig sei. Auch Papst Paul VI. sei der Seligsprechung zugeneigt.

Dennoch blieb die sechste Anfrage im Jahr 1972 erfolglos.

Im April 1974 richtete die Glaubenskongregation zu Rosmini eine eigene Kommission ein. Doch die Konsultatoren konnten sich nicht einigen.

Sie erklärten im Jahr 1976, daß ein Urteil im gegebenen Zeitpunkt nicht angebracht sei [non expedit nunc].

Anfang der 1990er Jahre beschäftigte sich eine weitere Studienkommission – diesmal von der Heiligsprechungskongregation – mit der Frage.

Sie kam vier Jahre später zum Ergebnis, daß nichts gegen den Seligsprechungsprozeß spreche.

Vier weitere Jahre später, 1998, war der diözesane Seligsprechungsprozeß abgeschlossen.

Es fehlte immer noch ein positives Urteil der Glaubenskongregation. Es kam im Juli 2001.

In einer Notifikation hob der damalige Präfekt Josef Kardinal Ratzinger die Verurteilung von Pater Rosmini de facto auf.
      
22 Lesermeinungen
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#22   Wandregisel   00:57:27 | Montag, 19. November 2007
Ja Ja…die Heiligen…nichts ist wohl so umstritten…
Ich freue mich über den neuen Seligen, genau wie ich mich über Franz Jägerstätter gefreut habe!
Allgemein kann man sagen, dass die neuzeitlichen und besonders nachkonziljären Heiligen gut belegt sind und sich die Kommissionen nicht die Blöße geben würden in einer derart skeptizistischen Zeit voreilig zu handeln. Anders als etwa im Mittelalter, wo häufig das positive Andenken an einen Kleriker schon dessen Beatifikation rechtfertigte (etwa der hl.Andreas Scotus aber auch mein Namenspatron, von dem in der ersten Vita nicht ein Wunder berichtet wird, sondern die Gründung des Klosters im Vordergrund steht).
Wohlgemerkt will ich hier keine Heiligen herabwürdigen, viel eher glaube ich, dass die Kirche bis heute noch nicht alle Heiligen erkennt.
Und Glücklicherweise gibt es ja für Jeden Heilige die ihn/sie besonders ansprechen. Jeweils auf die Lebenssituationen des Einzelnen bezogen. Ein Vorbild und Fürbitter für uns arme Sünder.
Von Albertus Magnus über Franziskus, Elisabeth und Mutter Theresa, bis hin zu franz Jägerstätter oder Rosimi.
Und viele heilige waren zu ihren Lebzeiten/kurz danach umstritten oder sogar verurteilt. Auf Thomas wurde ja schon hingewiesen, aber auch einige Päpste waren davon betroffen.
Menschen in der Kirche können irren, aber der Geist der in der heiligen Katholischen Kirche wirkt nicht…
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#21   Vineta   21:59:14 | Sonntag, 18. November 2007
@Gotthard: Sehnen Sie sich denn nicht auch nach
der Erfahrung, die Ereignisse um die hl. Gestalten um Jesus sollten nicht wie ein Es-war-einmal-Märchen sein, sondern eine Fortsetzung finden durch alle Jahrhunderte – über Marin von Tours, Franz von Assisi, Bruder Konrad von Altötting – bis herauf in unsere Tage?
PS: Ich weiß nichts Genaues über Rosmini, aber das, was ich über Franz Jägerstätter weiß, sagt mir einfach nichts.
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#20   Ultramontanus   20:21:27 | Sonntag, 18. November 2007
Dann führen sie erstmal den Beweis,
warum der Häretiker und Judaisierer Papa Razzi Papst sein soll. Das wird nicht gelingen.
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#19   Montfalcone   20:17:03 | Sonntag, 18. November 2007
Problematisch?
Nochmals: Wie kann denn eine Selig- oder gar Heiligsprechung problematisch sein, wenn sie ordnungsgemäß durchgeführt wird? Wenn ich sie nicht verstehe, sollte ich lieber noch einmal darüber nachdenken. Roma locuta, causa finita – wenn ich als Gläubiger damit Probleme habe, liegen sie bei mir.
Hinzu kommt: Wie angemessen ist es denn, über eine Seligsprechung, ein wahrhaft feierlicher und zutiefst spiritueller und bedeutender Anlaß, an diesem Tage meckernd und krittelnd herzuziehen? Was für ein Kirchen- und Glaubensverständnis soll denn das sein? Was für eine Stufe von Benimm, Gehorsam, Kirchentreue und allgemeinem Anstand?
Was man hier einmal wieder sieht, ist aber, wie sich ‘Härektiker und Heide’ die Hand geben: Zwischen säkularen ‘Modernisten’ und innerkirchlich-kirchenkritischen ‘Antimodernisten’ besteht insofern Gleichheit, als daß sie beide ihre individuelle Perspektive, ihre verabsolutierte Ichbezogenheit („ich habe da Zweifel“, „ich glaub da nicht dran“) zum Primärkriterium erheben, sie eine Art Kompetenzkompetenz anmaßen… superbia in jedem Falle.
Und das kann man vom seligen Antonio Rosmini nun wirklich lernen: Wahrer Glaube und wahre Ratio sind nie in Opposition, Nachdenken lohnt sich, und den Hl. Vater kritisiere ich nicht, sondern gehorche ihm.
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#18   Gotthard   20:04:35 | Sonntag, 18. November 2007
@vineta
Also, ich weiß nicht, in welcher Hinsicht man dieser Gestalt etwas abgewinnen kann, inwiefern sie mir ein Vorbild sein kann
dann ignorier sie doch. Es zwingt dich niemand, dichmit Seligen und Heiligen zu beschäftigen.
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#17   Vineta   19:55:37 | Sonntag, 18. November 2007
Nur mal ganz allgemein zur Diskussion gestellt
Selig-und Heiligsprechungen sind wichtig und kein Unfug.
Aber lieber keine. als problematische, bei denen viele Zweifel bleiben , und viele sich sagen:
Also, ich weiß nicht, in welcher Hinsicht man dieser Gestalt etwas abgewinnen kann, inwiefern sie mir ein Vorbild sein kann wie eine Gestalt aus der Bibel!?
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#16   Montfalcone   19:31:58 | Sonntag, 18. November 2007
@Ultra:
Nicht politische Hintergründe, sondern einen kirchenpolitischen Kontext innerhalb von Staaten und Gesellschaften, innerhalb derer sich auch die Kirche bewegt und zu dem sie sich bei aller Ewigkeit und Konstanz verhält. Wie sollte es denn anders sein? Oder wollen Sie eine Kirche im Vakuum postulieren?
@Heinrich:
Selbstzweifel gelegentlich schon, Zweifel an Seligsprechungen durch den Heiligen Vater bzw. seinen Vertreter nicht, und eigentlich auch nicht an der dreisten Eitelkeit derjenigen, die glauben, daran naßforsch und theologisch wie intellektuell unreflektiert herumzumeckern zu können, anstatt das zu tun, was kürzlich König Juan Carlos so schön Hugo Chavez empfahl.
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#15   Ultramontanus   16:17:08 | Sonntag, 18. November 2007
Aha…
die Verurteilungen des Heiligen Offiziums haben also politische Hintergründe. Danke für diese wichtige Information, das war mir bisher so nicht bewusst. Ach, stimmt ja, das Dogma vom Jurisduktionaprimat und der päpstlichen Unfehlabrkeit hatte auch politische bzw. innerkirchlich-machtpolitische Hintergründe, so habe ich das damals im Releigionsunterricht ja gelernt.
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#14   HeinrichvonOfterdingen   15:05:00 | Sonntag, 18. November 2007
Lieber Montfalcone,
Sie meinen, dass Sie keine Selbstzweifel haben. Hatte ich auch schon bemerkt.
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#13   Montfalcone   14:55:59 | Sonntag, 18. November 2007
Zweifel bestehen jedenfalls keine…
… an küchenhäretischen Dummschwätzern. o.O
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#12   HeinrichvonOfterdingen   14:51:11 | Sonntag, 18. November 2007
Ach schon wieder ein Seliger,
an dessen Heiligkeit Zweifel bestehen. Der Modernismus in Rom ist wirklich eine Plage.
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#11   Montfalcone   14:26:52 | Sonntag, 18. November 2007
Keine Widersprüche
Mumpitz, ist in der Diskussion zu dem verlinkten Artikel schon ausführlich diskutiert worden. Widersprüche gibt es nicht. Die Verurteilung bestimmter Thesen des sel. Antonio Rosmini fand zeitbezogen, auf eine ganz bestimmte innerkirchkliche und politische Situation reagierend, statt und war bzw. ist insofern kontextabhängig. Diese Situation existiert heute nicht mehr, insofern besteht auch kein Grund zur Verurteilung – wobei sich in dem erwähnten Urteil ja immer noch Problembestätigungen etc. finden lassen.
Anders gesagt: Ich warne in einem trockenen Holzhaus vor offenem Feuer, habe aber kein Problem damit, wenn wir uns in einem regnerischen Sumpf befinden. Das hat mit Relativismus oder Kasuistik etc. nichts zu tun – für den Holzhauskontext ist die Warnung ja nach wie vor richtig.
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#10   Ultramontanus   13:23:12 | Sonntag, 18. November 2007
Stimmt,
die Glaubenskongregation hat ziemlich viel korrigiert, was das Heilige Offizium für unumstößlich erklärt hat. Das würde also bedeuten, dass Entscheidungen des Hl. Offiziums so gut wie wertlos sind und nur historischen Wert haben, weil sie prinzipiell alle wieder aufgehoben werden können.
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#9   Gotthard   13:12:16 | Sonntag, 18. November 2007
@ultramontanus
Das heißt also, dass Ratzinger dem Heiligen Offizium widersprochen hat.
Die Glaubenskongregation hat eine Entscheidung aus ihrer Geschichte korrigiert. Was ist daran verwerflich?
Gut, wenn Fehler eingesehen und berichtigt werden!
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#8   Ultramontanus   13:01:53 | Sonntag, 18. November 2007
Folgendes ist doch interessant:
„Doch 1887 wurden vierzig Aussagen von Rosmini durch das Dekret „Post obitum“ des Heiligen Offiziums verurteilt.
Es warf Rosmini vor, sich in seiner Philosophie den neuzeitlichen Irrtümern der Philosophie Immanuel Kants († 1804) und Georg Wilhelm Friedrich Hegels († 1831) schuldig gemacht zu haben. Von dort hätten seine Ideen schädliche Folgen für die Theologie, Politik und das Denken im allgemeinen hervorgebracht.
Vor vier Jahren kam die Wende. Die Glaubenskongregation erklärte unter ihrem damaligen Präfekten, Joseph Kardinal Ratzinger, daß diese Vorwürfe gegen das Denken von Rosmini gegenstandslos seien.“
(www.kreuz.net/article.1261.html)
Das heißt also, dass Ratzinger dem Heiligen Offizium widersprochen hat.
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#7   methusalix †   12:31:19 | Sonntag, 18. November 2007
Ein Ketzer würde sagen …
… ach Gott, noch ein Götze mehr im Hause der Vielgötterei.
Wenigsten kein ganz so schneller Expressheiliger per Schnellbleiche, wie die des letzten Jahrhunderts. Hier währte die Schamfrist doch wenigstens 150 Jahre.
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#6   Montfalcone   12:23:55 | Sonntag, 18. November 2007
Rosmini Beato!
Der verehrungswürdige Antonio Rosmini, nochmals, wird heute seliggesprochen. Damit hat sich kleinkarierte Kritik an ihm von Seiten der Gartenzwergfraktion, ob das denn berechtigt sei oder nicht, ein für alle Mal erledigt – causa finita. Das heißt natürlich nicht, daß man nicht an seinen Lehren das eine oder andere, oder sogar eine Menge, auszusetzen haben darf oder eventuell auch muß, aber das trifft etwa auf den Aquinaten auch nicht weniger zu.
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#5   ExBochumer †   11:48:34 | Sonntag, 18. November 2007
Moment mal …
bei aller Liebe zu S.E. Lefevbre und zur FSSPX:
Erzbischof Lefevbre wurde exkommuniziert. – Bevor eine Seligsprechung stattfinden kann, müsste er doch rehabilitiert werden, d.h. die Exkommunikation zurückgenommen werden – oder?
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#4   Gotthard   11:44:36 | Sonntag, 18. November 2007
Vorsicht …
… ist solange angebracht, wie Marcel noch nicht seliggesprochen ist. Er ist eigentlich der einzige würdige Kandidat …santo subito!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#3   Romulus   11:32:07 | Sonntag, 18. November 2007
Umstritten
Bei den Selig- und Heiligsprechungsverfahren der letzten 40 Jahre (seit dem Vat II) ist Vorsicht und Zurückhaltung angebracht.
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#2   Gotthard   11:28:01 | Sonntag, 18. November 2007
Seligsprechung
Die Selig-bzw Heilgsprechung ist ein Interesse der Ordensgemeinschaft. Der geehrte hat nichts davon.
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#1   matt2 †   11:22:14 | Sonntag, 18. November 2007
Das ist bestimmt das vordringlichste Anliegen eines Menschen im Jenseits…
von diesem Kirchenapparat mit Ehrentiteln versehen zu werden. Da kann der Pater dann jauchzen und frohlocken: „Hach! wie bin ich doch selig“. Offenbar kommt Seligkeit ohnehin von Beharrlichkeit, wie dieser Beitrag zeigt.
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