08:23:22 | Montag, 19. November 2007
Weltende in Sicht? + Weihbischof bittet um Alte Messe + Haßprediger eingeklagt + Gelegen oder ungelegen + Verratene Kindheit

Benedikt XVI. im Januar 2006.
Weltende in Sicht?Vatikan. Papst Benedikt XVI. warnte beim gestrigen Angelusgebet auf dem Petersplatz
vor einem „periodisch wiederkehrenden Messianismus“, der beständig das nahe Weltende verkünde. Die Geschichte
beinhalte auch menschliche Tragödien und Naturkatastrophen. Mit dem Fortlaufen der Zeit würden die Zeichen
der Erlösung klarer.
Weihbischof bittet um Alte MesseDeutschland. Der emeritierte Weihbischof von
Augsburg, Mons. Max Ziegelbauer, ist der Erstunterzeichner eines Antrags für eine tridentinische Werktagsmesse
im Augsburger Dom. Das berichteten die Initiativkreisnachrichten in ihrer Novemberausgabe.
Haßprediger
eingeklagtDeutschland. Der ‘grüne’ Homo-Ideologe Volker Beck hat vor dem Landesgericht Berlin gegen
die
einstweilige Verfügung des Erzbischofs von Köln, Joachim Kardinal Meisner, geklagt. Beck hatte den
Kardinal als „Haßprediger“ beschimpft, weil dieser die Ehe verteidigt hatte. Das Gericht solle feststellen,
daß der Kölner Erzbischof für sich nicht das Recht reklamieren könne, die Beck’sche Beschimpfung zu
unterbinden, so der ‘Tagesspiegel’. Motiv für die Klage sei die „Frage der Meinungsfreiheit“.
Gelegen
oder ungelegenSaudi-Arabien. Der sozialistische Präsident von Venezoela, Hugo Chavez, bekreuzigte sich
am Samstag in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad bei seiner Eröffnungsrede zur Jahreshauptversammlung
der ‘Organisation erdölexportierender Länder’ (OPEC). Das berichteten die internationalen Medien. Der
Sozialist machte vor versammelter saudiarabischer Nomenklatur weit ausholend das Kreuzzeichen. Anwesend
war auch der saudische König Abdullah. In dem Land ist jede öffentliche nichtislamische Religionsbekundung
verboten. In seiner Rede berief sich Chavez zweimal auf Christus.
Verratene Kindheit„»Der katholische
Ritus hat mich fasziniert: die Kerzen, die Monstranz, der Weihrauch. Das war auch der Grund, warum es
mich später zum Theater zog«, beichtet die ‘Grünen’-Vorsitzende. In ihrem Berliner Abgeordnetenbüro
hat sie zwei Kerzen angezündet, obwohl noch gar nicht Advent ist. (…) Sogar Ministrantin habe sie werden
wollen – aber das ging damals noch nicht, das durften nur Jungen. »Mulier tacet in Ecclesia – das war
so ein Spruch, den ich überhaupt nicht einsehen wollte«, sagt Claudia Roth. Je älter sie wurde, desto
mehr lag sie mit der Institution Kirche über Kreuz, trat schließlich aus.“
Aus dem Bericht über die
‘Grünen’-Vorsitzende Claudia Roth: „Durchs Klösterle in die Politik“ von Oliver Hoischen in der Online-Ausgabe
der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ am 18. November.
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#10
Leblhuber 23:41:44 | Montag, 19. November 2007
#9
Arkanum/kreuts.net † 22:46:46 | Montag, 19. November 2007
#8
matt2 † 22:32:37 | Montag, 19. November 2007
#7
Arkanum/kreuts.net † 21:40:33 | Montag, 19. November 2007
#6
matt2 † 20:52:24 | Montag, 19. November 2007
#5
ExBochumer † 14:58:55 | Montag, 19. November 2007
#4
Beobachterin 14:57:58 | Montag, 19. November 2007
#3
Pater Lingen 14:23:18 | Montag, 19. November 2007
#2
Aleph † 12:12:54 | Montag, 19. November 2007
#1
Gunsenum 12:06:39 | Montag, 19. November 2007