Bischof Schraml
Werbung für die Alte Messe kommt bei ihm nicht in Frage
Hier der Bericht über eine Primizfeier im Alten Ritus. Er wurde vom Passauer Bistumsblatt bestellt und druckfertig produziert. Wegen eines Verbotes durch Bischof Wilhelm Schraml von Passau mußte er wieder aus dem Blatt genommen werden.
Priesterweihe von Pater Achatz in Berlin.
Priesterweihe von Pater Achatz in Berlin.
(kreuz.net/ Motu Proprio, Zwiesel) Es war für die Pfarrei Zwiesel in Niederbayern ein Festtag, als Pater Thomas Achatz am 4. November seine Heimatprimiz feierte.

Pater Achatz gehört zum Berliner Institut St. Philipp Neri. Er war am Allerheiligentag in der St. Afra-Kirche in Berlin von dem brasilianischen Bischof Fernando Areas Rifan an zum Priester geweiht worden.

Bischof Rifan wohnte auch, wie viele andere Priester, der Primizfeier in Zwiesel bei.

Weil der Neupriester dem Institut St. Philipp Neri – einer Gesellschaft apostolischen Lebens päpstlichen Rechts – angehört, die sich besonders der Meßfeier im Alten Ritus verpflichtet weiß, wollte Pater Achatz diese Form der Meßfeier auch bei seiner Primiz halten.

Priesterweihe von Pater Achatz
Mons. Fernando Rifan legt seine Hände auf das Gremiale, um das Meßgewand nicht zu beschmutzen.Der Weihekandidat liegt während der Allerheiligenlitanei am Boden.Dem Neupriester werden die Hände gebunden.

Sein Primizprediger, der Dominikanerpater Rodrigo Kahl, nahm Bezug auf den Primizspruch „Vivit Dominus in cuius conspectu sto“ – der Herr lebt, vor dessen Angesicht ich stehe. Er ging auch auf verschiedene Formen in der Meßfeier der „altüberlieferten Form“ ein.

Pater Kahl betonte besonders die Gottverbundenheit des Priesters, die dieser selber leben und dann an die Menschen weitergeben müsse.

Dies komme auch deutlich in der Meßfeier bei der Hinwendung des Priesters zu Gott zum Ausdruck.

Pater Rodrigo: „Der Priester wendet nicht den Gläubigen den Rücken zu, sondern er steht mit den Gläubigen vor dem Herrn.

Und beim »Dominus vobiscum – der Herr sei mit euch« wendet sich der Priester dann wieder den Gläubigen zu.“

Der Text wurde ursprünglich auf der Webseite ‘Motu proprio: Summorum Pontificum’ veröffentlicht.
      
49 Lesermeinungen
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#52   Rodolfo Panetta   17:20:55 | Samstag, 24. November 2007
Merkwürdige Kriterien …
… wendet da Bischof Schraml in seinem Bistumsblatt an!
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#51   Gotthard   00:50:08 | Mittwoch, 21. November 2007
@amadeus
Volle Zustimmung…
die Pius-hanseln veranstalten immer einen klerikalen Event, der den Gottes-Dienst absolut verdunkelt und in den Hintergrund rückt.
Diesen Evan bezeichnen sie als alles Goot geben … wunderschön
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#50   Benedikt   00:09:46 | Mittwoch, 21. November 2007
@ Peter-Pan
Der Papst bewohnt eine einstöckige Wohnung im Papstpalast. Im Rest sind irgendwelche Ämter untergebracht und den meisten Platz dürften die vatikanischen Museen, die Archive und Bibliotheken einnehmen.
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#49   Peter-Pan   18:45:49 | Dienstag, 20. November 2007
@amadeus: befremdlich wegen zuviel Gold?
Der Papst residiert in einem der prächtigsten Paläste der Welt im kircheneigenen Staat – der überdieß gleichzeitig eine der reichsten Institutionen auf diesem Planet ist.
Und Sie finden etwas Gold auf den Gewändern befremdlich??
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#48   amadeus †   13:20:39 | Dienstag, 20. November 2007
zu viel gold
wenn ich mir die bilder anschaue, wirkt das auf mich sehr befremdlich. geht es hier um eine besondere machtdemonstration? der Bischof in seinen übertriebenen, goldenen gewändern, das finde ich unpassend und peinlich. sollte nicht die eigentliche liturgie ganz im vordergrund stehen? sollten sich die priester und bischöfe nicht zurück nehmen und sich auf das eigentliche – die messe – konzentrieren? das wirkt auf mich sehr schwülstig und unpassend – es erinnert eher an fasching aber nicht an eine heilige messe.
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#47   Benedikt   12:10:00 | Dienstag, 20. November 2007
@ Gotthard
Ich denke, Kirchenzeitungen berichten generell nicht über Primizfeiern.
Naja, das bezweifel ich jetzt mal.
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#46   jeremy   10:07:49 | Dienstag, 20. November 2007
Das eine tun, ohne das andere zu lassen
Einen Gottesdienst feierlich gestalten und sich bemühen, die Gebote einzuhalten, Gottes Liebe im eigenen Leben umzusetzen, schließt sich doch gegenseitig nicht aus. Wichtig ist doch dabei, dass man authentisch bleibt.
Und es hat ja auch eine Außenwirkung, wenn ein Gottesdienst festlich mit Goldkelch etc. gefeiert wird. Vor Jahren hatte ich mal bei einer Freizeit aus sozialen Gründen Kinder mit dabei, die aus kirchenfernen Familien stammen. Ein Sechsjähriger bestaunte den Kelch und sagte: Wie bei einem König. Und genau das ist es doch. Oder wenn die Meßdiener zum ersten mal an die kostbaren Gefäße dürfen, sind die ganz erfurchtsvoll. Unbedingt notwendig zum Gottesdienst sind sie natürlich nicht, aber sie erfüllen schon ihren Zweck.
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#45   monti   07:37:30 | Dienstag, 20. November 2007
@Gotthard
Bene schrieb:
Zu dieser Primiz in Zwiesel war ein Bericht in der aktuellen Ausgabe des Passauer Bistumsblatt abgedruckt. Ich verstehe nicht, warum immer eine solche Hetze betrieben wird und dann noch mit Unwahrheiten belegt wird.
Wenn Sie hier Ihre fachlichen Kommentare abgeben, was alles in eine Kirchenzeitung gehört, sollten Sie sich zuerst mal durch die Lesermeinungen durcharbeiten.
Dass Kreuz-net allerdings mal wieder falsch berichtet hat.Tststststststs :-!
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#44   Gotthard   22:16:45 | Montag, 19. November 2007
Kirchenzeitung
Ich denke, Kirchenzeitungen berichten generell nicht über Primizfeiern.
Warum sollte bei einer Primiz eines Angehörigen einer sehr umstrittenen Gemeinschaft dabei eine Ausnahme gemacht werden – wenn nicht liturgie-politsche Anliegen dahinter steckten?
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#43   Benedikt   22:01:46 | Montag, 19. November 2007
@ Waldemar Michael
Wieso „Wohnung“ in Anführungszeichen?
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#42   Waldemar Michael   21:28:19 | Montag, 19. November 2007
@prunkliebhaber
wäre es nicht sinnvoll, diese Diskussion und die im Parallelbeitrag, wo es um die angemessene „Wohnung“ eines Kardinals in Rom geht, zusammenzufassen?
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#41   Marsilius Ficinus   19:39:05 | Montag, 19. November 2007
@Homcat eiusque sectatores
Wenn man sich mit Religionen beschäftigt, so fällt einem auf, dass für die Verehrung des Göttlichen das beste gerade gut genug ist. Das gilt nicht nur für das Christentum, sondern auch für andere Religionen. Dem Edelmetall Gold kommt hierbei eine große Bedeutung zu. Der Mensch benutzt dieses, aber auch andere kostbare Materialen, um der Gottheit seine tiefempfundene Verehrung zu erweisen. Dass hierbei der Kunst eine hohe Bedeutung zu kommt, ist nur natürlich. Es ist eine der höchsten menschlichen Eigenschaften, künstlerisch zu sein. Hierin liegt eine Partizipation an der Schöpferkraft Gottes, die der Mensch zu dessen Verehrung nutzbar macht.
Ihre Konzeption hat etwas Kaltes und Liebloses. Denn auf dieser Basis wären keine großen Sakralbauwerke geschaffen worden, keine musica sacra geschrieben worden etc. Eine Religion, wie Sie sie umrisshaft entwerfen, ist nicht fähig, sich in der Kultur niederzuschlagen, Kultur zu werden. Sie ist zu einem guten Teil kulturlos. Und somit ist diese Religion auch nicht fähig, den Menschen über sich selbst hinauszuverweisen, über das Vorhandene dieser materiellen Welt zur göttlichen Transzendenz zu erheben. Denn in der Kunst übersteigt der Mensch sich selbst, in der religiösen Kunst wird er – als Schöpfer oder Betrachter – auf eine transzendente Wirklichkeit verwiesen, die sein eigenes Denken weit übersteigt. Ihre Religionskonzeption ist in meinen Augen fade und wird Konstanten religiöser menschlicher Erfahrung in keiner Weise gerecht.
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#40   Benedikt   18:52:42 | Montag, 19. November 2007
@ Pascal123
Das ist Firlefanz zum eigen Ruhm und Beweihräucherung. Dafür wird Kirchensteuer ausgegeben wo an andere Stelle Kindergärten geschlossen werden und man die Soziale Arbeit in Suppenküchen und Obdachlosenstatione zurück fährt.Man kräht nach freiwilligen Helfern und hat die Schränken voll von Juwelenbesetzten Dinge gestopft.
Ich nehme nicht an, dass Sie jemals einen Gemeindehaushalt eingesehen haben. Insofern haben Sie also keine Ahnung, wovon Sie reden.
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#38   Aleph †   16:47:24 | Montag, 19. November 2007
Schamhaftigkeit
Da ich wohl der einzige bin auf den das zutrifft!
kann ich ihnen nur sagen das ich mit dieser hohen Verantwortung umgehen kann![klein]
Sozialkatholisch @ Die roten Wangen des Smileys sind der nachhaltige Beweis, das Ihnen die Tugend der Schamhaftigkeit wenigstens ansatzweise noch erhalten geblieben ist. Und das ist gut so…
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#37   HomCat   16:43:32 | Montag, 19. November 2007
@Windhauch
Was soll ich denn lesen? Hab ich Apogryphen versäumt? Es steht doch schwarz auf weiß…
Sechs Tage vor dem Passafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den Jesus auferweckt hatte von den Toten. Dort machten sie ihm ein Mahl, und Marta diente ihm; Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tisch saßen. Da nahm Maria ein Pfund Salböl von unverfälschter, kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihrem Haar seine Füße; das Haus aber wurde erfüllt vom Duft des Öls. Da sprach einer seiner Jünger, Judas Iskariot, der ihn hernach verriet: Warum ist dieses Öl nicht für dreihundert Silbergroschen verkauft worden und den Armen gegeben? Das sagte er aber nicht, weil er nach den Armen fragte, sondern er war ein Dieb, denn er hatte den Geldbeutel und nahm an sich, was gegeben war. Da sprach Jesus: Laß sie in Frieden! Es soll gelten für den Tag meines Begräbnisses. Denn Arme habt ihr allezeit bei euch; mich aber habt ihr nicht allezeit.
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#36   Defensor Fidei   16:41:39 | Montag, 19. November 2007
@ Pascal123
Das ist Firlefanz zum eigen Ruhm und Beweihräucherung. Dafür wird Kirchensteuer ausgegeben wo an andere Stelle Kindergärten geschlossen werden und man die Soziale Arbeit in Suppenküchen…zurück fährt.
Dieser Vorwurf kommt mir doch irgendwie bekannt vor. Ach ja…Joh. 12, 1-8:
„Sechs Tage vor dem Osterfeste kam Jesus nach Bethanien, wo Lazarus war, der gestorben und von Jesus auferweckt worden war. Daselbst bereiteten sie ihm ein Abendmahl, und Martha diente; Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tisch saßen. Da nahm Maria ein Pfund kostbarer Salbe von echter Narde, salbte die Füße Jesu und trocknete seine Füße mit ihren Haaren; und das Haus ward voll von dem Geruche der Salbe. Da sagte einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn darnach verriet: Warum hat man diese Salbe nicht um dreihundert Denare verkauft und den Armen gegeben? Das sagte er aber nicht, als wäre ihm an den Armen etwas gelegen gewesen, sondern weil er ein Dieb war, den Beutel hatte und das trug, was hineingeworfen wurde. Da sprach Jesus: Lasset sie nur, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue. Denn Arme habt ihr allezeit bei euch; mich aber habt ihr nicht allezeit.“
Wenn Sie sich jetzt fragen was denn diese Schriftstelle mit Ihrem Vorwurf zu tun habe, dann sei Ihnen ins Gedächtnis gerufen, daß in der Messe alles der Hl. Dreifaltigkeit geweiht ist und daß der Priester Christus repräsentiert. Sich selber feiernde NOM-Anhänger („zum eigen Ruhm“) vergessen das schon mal.
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#35   Sozialkatholisch   16:38:20 | Montag, 19. November 2007
@ Aleph „Römischost-katholischst“
Was macht man, wenn man aber schon am römisch-katholischsten ist, dann ist ja keine Steigerung mehr drin, weil dann der Superlativ schon angeknabbert ist.
Da ich wohl der einzige bin auf den das zutrifft! :-$
kann ich ihnen nur sagen das ich mit dieser hohen Verantwortung umgehen kann!
O:) :-) :-] :-D :-D :-D ^-^ ;-) :)3 o^/
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#33   Aleph †   16:18:34 | Montag, 19. November 2007
Römischst-katholischst
Man kann nicht röm./kath. sein, man kann in seinem Leben nur immer römisch katholischer werden!
Sozialkatholisch @ Was macht man, wenn man aber schon am römisch-katholischsten ist, dann ist ja keine Steigerung mehr drin, weil dann der Superlativ schon angeknabbert ist. Das wäre Stillstand und Stillstand bedeutet bekanntlich Rückschritt. Das wäre schon eine mehr als schlimm zu bezeichnende Entwicklung. Eine Möglichkeit wäre vielleicht noch römischst-katholischstzu werden.
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#32   HomCat   16:10:17 | Montag, 19. November 2007
Das mag sein
@windhauch
Es soll gelten für den Tag meines Begräbnisses.
Und die anderen Tage?
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#30   HomCat   15:23:33 | Montag, 19. November 2007
@Alkuin
…und wohin soll ich Ihrer Meinung nach konvertieren?
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#29   Sozialkatholisch   15:18:33 | Montag, 19. November 2007
@ Homcat
Schön das sie so ein tiefes Bekehrungserlebnis hatten und das Gott sie zu sich rufen will. Aber leider muss ich ihnen mitteilen das wohl jeder bewusste Christ ein mehr oder weniger starkes Bekehrungserlebnis hatte, vielen wurden vielleicht sogar mehrere tiefe Bekehrungserlebnisse geschenkt.
Aber eine schlechte Nachricht habe ich trotzdem für so ein Bekehrungserlebnis befreit nicht von allem Irrtum und wachsen im Glauben muss man auch noch.
Man kann nicht röm./kath. sein, man kann in seinem Leben nur immer römisch katholischer werden!
;-)
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#28   Alkuin   15:10:32 | Montag, 19. November 2007
@ Homcat
Wenn dem so ist, haben sie ein riesiges Geschenk bekommen, dennoch sollen Sie nach dem Begriff „Konvertiten-Syndrome“ nachschauen.
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#27   HomCat   14:52:39 | Montag, 19. November 2007
Na holla…
da hab ich ja was losgetreten! Fantastisch.
Ich kann vieles verstehen, aber akzeptieren muss ich es nicht. Vielleicht bin ich einfach zu sentimental gestrickt.
Ich kann Ihnen mal was erzählen, ob Sie mir das glauben oder nicht, ist mir ziemlich egal…
Ich hatte vor 3 Jahren eine Christuserfahrung. Ich habe Ihn angezweifelt und er wollte sich mir offenbaren. Hat jemand von Euch diese pure Liebe schon einmal gespürt? Ich glaube nicht, denn sonst würdet Ihr so nicht reden. Das Gefühl war so mächtig und gleichzeitig auch so erdrückend, daß ich genug mit mir und meinen Gefühlen zu tun hatte. Die ganze Umwelt war unwichtig. Alles war nur noch darauf fixiert, es ging garnicht anders.
Und das Letzte, an was ich dachte war, ob ein Kelch nun vergoldet ist, ob ich Hosen anhabe oder einen Rock, ob ich grüne oder braune Haare habe und schon garnicht, ob ich homosexuell bin oder nicht…
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#26   Ansgar   14:35:40 | Montag, 19. November 2007
@HomCat
Es ist reichlich eitel, sich permanent als ach so nüchtern-unbestechlichen Minimalästhetiker hinzustellen. Fällt Ihnen das nicht auf? Der Prunk und das Gold sind auch für die Lebenden da, damit diese sich das Reich Gottes vergegenwärtigen – zumindest einen schwachen Abglanz davon. So wie der Grabstein für die Hinterbliebenen ist, den Toten wird er nicht interessieren. Dennoch verscharren wir unsere Verstorbenen nicht einfach. Nochmals: Aus Ihrer inneren Haltung wäre in der Kulturgeschichte nur Wüste und Nichts entstanden, aus der Haltung der Kirche entstanden die erhabensten Kunstwerke.
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#25   Alkuin   14:28:46 | Montag, 19. November 2007
@ Homcat
„Und jetzt nochmal, warum muss es Gold sein? Vielleicht ist Gold dem Herrn ein Graus?“
Lese doch selbst nach! Hier ist die antwort:
Exodus 28-30 o^/
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#24   Sozialkatholisch   14:23:01 | Montag, 19. November 2007
@ Homcat
Ich bin nicht klunkergeil, ganz bestimmt nicht. Ich bin aber auch nicht antiklunkergeil, was sie wohl leider sind. Die Gewänder und anderen Kultgegenstände sehen schön aus und sollen die innere Haltung die man Gott gegenüber hat nach außen zeigen, nämlich das er die göttliche Majestät ist.
Es freut mich übrigens sehr das sie nicht Gott sind und das Gott sich von ihnen nichts vorschreiben lässt.
Sind sie sich eigentlich absolut sicher das ihre innere Haltung vor Gott in Ordnung ist?
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#23   Benedikt   14:14:12 | Montag, 19. November 2007
@ HomCat
Sollten demnach die neuen Priester nicht in zerlumpten, nassen Klamotten erscheinen? Vielleicht wäre es sinnvoll, daß der Papst auch mal durch die Lande zieht…
Wie würde es erscheinen, wenn eine Religion auf diese Weise ihren Glauben feiert? Sich nicht entsprechend zu kleiden käme einer Geringschätzung des heiligen Dienstes nach. Und nur für diesen sind diese Gewänder gedacht! Das sah selbst der Minorit Franziskus so.
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#22   Pascal123   14:12:27 | Montag, 19. November 2007
Mutters Stickarbeiten
wahrscheinlich wollte einer der Redakteure die tollen Stickarbeiten seiner Frau Mutter mal rauskramen. Die arme hatte diese im 2. Weltkrieg im Bunkrer bestickt und dann Jahrzehnte lang aufm Speicher geparkt. Da hat sich Sohnemann gedacht“ holen wir den klumpatsch malwieder raus, wo Mutter soviel arbeit damit hatte“, und schieben Sie dem Hochwürden unter die feisten beringten Pfoten, damit der arme nicht das gestickte Gewand seiner Mutter besudeln muss.Toll wozu so alte Zeug nicht noch taugt.Und Katholiken halten das wahrscheinlich noch für heiliges Zeug und freuen sich darüber.
Da kann meine kleine Cousine schöne Bilder mit Wachsmalkreide malen.
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#21   HomCat   14:10:02 | Montag, 19. November 2007
@sozial
Sie werden es nie verstehen. Sie sind schon genauso klunkergeil, wie die Kirche. Gott und Jesus schaun in dich hinein und erblicken nicht das Äußere, was sollen Sie auch davon haben? Nen vergoldeten Thron? Der Glaube, die Liebe und die Warmherzigkeit sind das was zählt und das ist nicht mit Gold aufzuwiegen.
Wenn ich Gott wäre und Zeit, Hunger und Schlaf keine Rolle für mich spielen, dann würde ich hinabschauen und denken:
WOW! Der Kölner Dom ist aber dreckig, da schau ich net rein!
oder
IIIII, der Penner in meiner goldenen Abtei ist aber versifft! Ich ruf mal Luzi an, der muss da weg, ist ja ne Schande für das Tor aus Mahagoni mit Seidenvorhängen und goldenen Verschlägen.
Aber schau an, ne Pelztussi mit Ihrem Köter kommt in die Kirche. Heißa, die ist aber fromm. Hoffentlich setzt die sich nicht neben den Ollen mit dem 3-Tagebart. „Was Jesus?… Ach so, dessen Frau hat ihn verlassen und er betet?… Sei so gut und dreh die Lautstärke des Betens ab, das stört mich, wenn ich mir anschauen will, wie SCHÖN sie es mir gemacht haben…“
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#20   Aleph †   14:03:39 | Montag, 19. November 2007
Das wertvoll gestickte Gewand
Pascal 123@ Übersehen Sie bitte nicht das wundervoll gestickte Gremiale, auf dem Monsignore seine Hände bettet, damit diese nicht das noch wertvoller gestickte darunter liegende Messgewand nicht beflecken, falls schon die Pontifikalhandschuhe befleckt sein sollten infolge des aufwändigen Ritus, einen Priester zu weihen. Das Gremiale ist doch der Blickfang, der bei der ganzen Prozedur entschädigt. Wieso sonst hätte man nämlich die gleiche Bilderserie nur wenige Tage hintereinander erneut ins Forum gestellt. Da muss doch ein unergründlich tiefer Gedanke dahinter zu vermuten sein.
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#19   Sozialkatholisch   14:00:20 | Montag, 19. November 2007
@ Homcat
Und jetzt nochmal, warum muss es Gold sein? Vielleicht ist Gold dem Herrn ein Graus?
Warum sollte es, sieht doch gut aus und ist ein Edelmetall?
Mir ist auch nichts bekannt das sich Gott irgendwo gegen vergoldete Kultgefäße oder goldbestickte Kultkleider, die ihm zu Ehren hergestellt sind, geäußert hat.
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#18   HomCat   13:56:09 | Montag, 19. November 2007
@sozial
Gott gefällt es wenn ich ihn liebe und deshalb versuche seine Gebote zu halten
Da gebe ich Ihnen Recht…
und unseren Gottesdienst dem wir ihm bringen dürfen besonders schön zu seiner Ehre gestallte.
Das ist Hypothese. Vielleicht gefällt Gott ja ein großer Tisch mit 12 Leuten drum rum, trockenes Brot und gehaarzter Wein, der aus einem Holzbecher getrunken wird…
Gott gefällt es auch wenn ich seine göttliche Majestät anerkenne und ihm die Ehre erweise.
Auch das kann ich nachvollziehen…
Und jetzt nochmal, warum muss es Gold sein? Vielleicht ist Gold dem Herrn ein Graus?
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#17   Pascal123   13:54:46 | Montag, 19. November 2007
Eingepennt??
Ist Mons. Fernando Rifan eingepennt,der arme hat die Augen zu und pennt bei einer Weihe ein, muss das langweilig sein.
Aber mal wirklich muss der Pomp sein, ein wenig Glamour mag ja noch gehen aber diese strotzen vor Gold , Juwelen und Stickereien,ist sicherlich nicht zuträglicher zu Gott als Pullover und Jeans.
Die Bedeutung die diesen Dingen beigemessen wird und dort hinein interpertiert wird hat mit Jesu KIrche nichts zu tun. Das ist Katholische Tradition und weiter nichts.
Jesus hat sich unter die Ärmsten begeben und sich nicht behangen mit weltlichem Tand. Ist das Nachfolge in Christie Namen,sicherlich nicht. Das ist Firlefanz zum eigen Ruhm und Beweihräucherung. Dafür wird Kirchensteuer ausgegeben wo an andere Stelle Kindergärten geschlossen werden und man die Soziale Arbeit in Suppenküchen und Obdachlosenstatione zurück fährt.Man kräht nach freiwilligen Helfern und hat die Schränken voll von Juwelenbesetzten Dinge gestopft. Aber man ist ja Katholisch, das reicht zum Ruhme Gottes da muss ich nicht noch Nächstenliebe üben.
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#16   Aleph †   13:51:40 | Montag, 19. November 2007
Fußwallfahrt
Ansgar@Um diese Peinlichkeit aus der Welt zu schaffen, empiehlt sich eine Fußwallfahrt mit ungekochten Erbsen in den Schuhen auf einen heiligen Berg bei Passau. Ein bißchen weh, soll es schon tun, wenn es um eine Namensverwechslung geht
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#15   Sozialkatholisch   13:44:53 | Montag, 19. November 2007
@ Homcat
Woher wollen Sie denn wissen, was Gott gefällt?
Gott gefällt es wenn ich ihn liebe und deshalb versuche seine Gebote zu halten und unseren Gottesdienst dem wir ihm bringen dürfen besonders schön zu seiner Ehre gestallte. Gott gefällt es auch wenn ich seine göttliche Majestät anerkenne und ihm die Ehre erweise.
Bedenkenswert, daß Sie es scheinbar brauchen, damit Sie an Gott glauben…
Bedenkenswert ist eigentlich nur das ihr Glaube nicht dazu reicht dieses zu verstehen!
:-S
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#14   Ansgar   13:43:42 | Montag, 19. November 2007
Peinlich…
… ich habe Bischof Schraml mit Erzbischof Schick vel-wechsert, wie peinlich. Also ist Schraml wahrscheinlich wirklich schlimm.
@ HomCat: Ihre edle Schlichtheitshörigkeit in Ehren, die hat auch ihren Sinn. Allein: Es ist ein hilfloser, aber lauterer Versuch der Gläubigen, sich Gott mit einer „imitatio“ des Himmlischen zu nähern. J.S. Bach betextet einen herrlichen Choral mit „Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen…“. Das Gold, der Prunk, die Melodien, Düfte – sie sind nur ehrerbietige Annäherungen an Gott. Nebenbei sind aus diesem Streben nach Schönheit die herrlichsten Kunstwerke entstanden. Aus ihrem egomanen, kalt-sterilen Waschbeton-Glauben entstand nichts, HomCat.
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#13   HomCat   13:27:06 | Montag, 19. November 2007
Hallo?
@alkuin
Mat.Ev
@Sozialkatholisch. Woher wollen Sie denn wissen, was Gott gefällt? Hat Gott die ersten Menschen nicht nackt auf die Welt gesetzt? Der Prunk gefällt NUR der Kirche. Damals gefiels nur den Geldgebern, dem mittelalterlichen Adel. Mir gefällt es übrigens auch nicht. All das Gold und die Seide. Alles Firlefanz, den ich für meinen Glauben nicht brauche.
Bedenkenswert, daß Sie es scheinbar brauchen, damit Sie an Gott glauben…
:-@
Aber… zurück zum Thema
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#12   Ansgar   13:08:10 | Montag, 19. November 2007
Bischof Schraml
Ist Exzellenz Schraml wirklich so ein Schlimmer? Erlaubt er nicht seit Jahren recht regelmäßig Alte Messen im wunderschönen Michaelskloster oberhalb Bambergs (7 Altäre hintereinander…)? Kann er es sich erlauben, den Wunsch des Papstes nach einem normalisierten Umgang mit der Alten Messe – und dazu zählt auch ein Bericht über eine Primiz – zu unterlaufen, gerade angesichts der Münchener Sedisvakanz?
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#11   zwobbel   12:50:53 | Montag, 19. November 2007
Nur eines ist verboten
Einem Priester im Einflußbereich der (katholischen???) DBK ist alles erlaubt als „Gottesdienst“ durchzuziehen. Jede denkbare noch so aliturgische oder auch gegen den kath. Glauben gerichtete Handlung. Den ordentlichen Ritus feiern nur noch wenige. Den unordentlichen (Nicht)Ritus die meisten. Alles ist erlaubt. Alles? Wirklich alles?
Nein!
Es gilt als Ketzerei den außerordentlichen Ritus zu feiern.
Das Schlimmste überhaupt ist es diese papistische Messe zu lesen.
Diese Messe kommt vom Papst aus Rom, deswegen muß sie aufgehalten werden.
„Weg mit den Papisten und ihrer Messe“ – so dröhnt es in den Schädelknochen der meisten deutschen Bischöfe, die sich zwar katholisch nennen jedoch in Wahrheit längst Protestanten sind (vielleicht ohne es selbst zu merken?). Das hl. Opfer ist ihnen ein Gräuel.
Hätten diese Männer noch etwas Selbstachtung wären sie längst zurückgetreten. Spiegel findet man in ihren Wohnungen wohl auch kaum mehr. Denn welcher dieser sich katholisch nennenden Bischöfe kann es noch ertragen sich selbst sehen zu müssen?
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#10   Bene   12:49:09 | Montag, 19. November 2007
Passauer Bistumsblatt
Zu dieser Primiz in Zwiesel war ein Bericht in der aktuellen Ausgabe des Passauer Bistumsblatt abgedruckt. Ich verstehe nicht, warum immer eine solche Hetze betrieben wird und dann noch mit Unwahrheiten belegt wird.
Ich denke das sollte man unter Christen vermeiden.
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#9   Alkuin   12:27:13 | Montag, 19. November 2007
@HomCat
Wo steht denn in der Bibel geschrieben???????????
Immer wieder diese Dümmlichkeit!
Wo steht denn in der Bibel geschrieben:
das Glaubensbekenntnis?
Protestantismus?
Berlin als Hauptstadt Deutschlands?
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#8   Aleph †   12:23:02 | Montag, 19. November 2007
Es wird gute Gründe geben
Wenn der Bischof es nicht will, dass im Bistumsblatt über die Primiz berichtet wird, ist seine Entscheidung zu aktzeptieren, auch wenn es schwerfällt. Er wird gute Gründe dafür haben.
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#7   Komma   12:17:51 | Montag, 19. November 2007
@aleph: Primizfeier in Zwiesel – also Diözese Passau
Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
Es geht in dem Bericht für das Passauer Bistumsblatt nicht primär um die Priesterweihe in Berlin, sondern um die Heimatprimiz in Zwiesel in der Diözese Passsau.
Ein Thema, dass natürlich in die Passauer Bischofszeitung gehört; denn leider gibt es heutzutage nicht mehr so oft von Primizfeiern zu berichten, da ist jede Primiz einen Bericht wert!
Aber für die Zukunft bin ich guter Dinge: Seminaristen und Jungpriester interessieren sich sehr für die überlieferte Liturgie und lassen sich durch „Ewiggestrige“ wie sie nicht davon abhalten Liturgie würdig und recht feiern zu wollen.
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#6   Sozialkatholisch   12:15:37 | Montag, 19. November 2007
@ Homcat
Kann mir auch jemand mal erklären, warum man diese schicke Kleidung braucht?
Braucht man nicht, aber es ist nicht verkehrt für Gott etwas schön und kostbar zu gestalten.
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#5   iustus   12:13:31 | Montag, 19. November 2007
@Aleph
Der Bericht handelte von der Primiz im Bistum Passau, nicht von der Priesterweihe in Berlin. Er unterfiel der Zensur, weil der Bischof „keine Werbung für die alte Messe“ machen wollte. Bischof Schraml muss fürchterliche Angst davor haben, dass Menschen diese Form als ihnen besonders gemäße Form der Begegnung mit dem Mysterium der hl. Eucharistie finden. Cui bono?
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#4   HomCat   12:08:23 | Montag, 19. November 2007
@sozial
Ich habe das nicht geschrieben… Es steht in der Bibel und zeigt mir, daß Jesus „seine“ Priester nicht anhand des Goldes ausgesucht hat, sondern, weil sie berufen waren.
Ist Priester werden nicht auch eine Berufung? Vielleicht gibt es Obdachlose, die auch berufen sind. Wer findet sie denn?
Kann mir auch jemand mal erklären, warum man diese schicke Kleidung braucht? Vielleicht soll es feierlich sein, aber ist es nicht das feierlichste, wenn man sich in die Hände Gottes begibt? Muss man da noch unterstützen? Und wenn man das muss, dann sind ja noch Mängel vorhanden…
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#3   Sozialkatholisch   11:59:45 | Montag, 19. November 2007
@ Homcat
Folgt mir nach; Ich will euch zu Menschenfischern machen! Sogleich verließen sie ihre Netze und folgten ihm nach.
Wer das hier so selbstgerecht und vorwurfsvoll sagt muss um Christie willen ja schon sehr viel verlassen haben!
Darf man fragen was, auch Askese oder nur Sünden vermeiden, oder materielle Dind, oder alles?
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#2   Aleph †   11:58:28 | Montag, 19. November 2007
Dammbruch verhindert
Die Bilderserie hatten wir schon einmal mit dem Bischof, der seine Hände auf einem Gremiale bettet, damit die Hände nicht das kostbare goldgestickte Messgewand beflecken. Geht es um die gleiche liturgische Feier. Was sollte auch ein Bericht im Passauer Bistumsblatt über eine Priesterweihe im alten Ritus in Berlin, der ja als der außerordentliche vom Motu Proprio deklariert ist. Da hat der Passauer Bischof schon klug gehandelt, bevor es in seinem Bistum zu einem Dammbruch kommt, dass er Artikel eben nicht erscheint. Wo ist das berichtenswerte daran, wenn ein Pater in Berlin die Priesterweihe im alten Ritus empfängt? Das ist außerhalb des Juridiktionsbereich des Pasauer Bischofs. Wenn er, der Bischof, nicht damit einverstanden ist, hat er in eigener Kompetenz klug gehandelt. Der Pater hätte bestimmt auch ordnungsgemäß in Passau zum Priester geweiht werden können, halt nicht im alten Ritus. Wäre das wirklich so schlimm gewesen. Oder wollte krez.net. wieder ein Exempel statuieren, wie schlimm es doch Menschen gemacht wird, nur weil sie den alten Ritus vorziehen.
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#1   HomCat   11:55:48 | Montag, 19. November 2007
Katzengold…
Die Bilder beweisen eindeutig, daß es der Kirche doch nur um Gold geht. Wo steht denn in der Bibel geschrieben, daß Priester so pompös geweiht werden müssen. Und wo steht geschrieben, nach welchen Ritus das getan werden muss. Alte Messe hin oder her, in der Bibel steht über die ersten Jünger:
Folgt mir nach; Ich will euch zu Menschenfischern machen! Sogleich verließen sie ihre Netze und folgten ihm nach.
Sollten demnach die neuen Priester nicht in zerlumpten, nassen Klamotten erscheinen? Vielleicht wäre es sinnvoll, daß der Papst auch mal durch die Lande zieht…
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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