Wohnungen der Kardinäle
Wie Gott in Frankreich
Unter Papst Johannes Paul II. ist die Anzahl der Kardinäle massiv in die Höhe geschossen. Doch in Rom fehlt es für sie an Lebensraum.
Kardinal im Hemd
Kardinal im Hemd
(kreuz.net, Vatikan) Im Vatikan fehlt es an Kardinalswohnungen. Das berichtete das italienische Wochenmagazin ‘Panorama’ am 5. November.

Jeder in Rom wohnhafte Kardinal hat Anrecht auf eine Residenz bestehend aus Stube, Eßzimmer, Büro, Schlaf- und Gästezimmer, Kapelle und wenn möglich mit Räumlichkeiten für Schwestern, die dem Kirchenfürsten den Haushalt besorgen.

Die Miete für die Wohnung begleicht der Vatikan.

Blick auf den Petersplatz

Der argentinische Präfekt der Ostkirchen-Kongregation, Mons. Leonardo Sandri (63), der am 24. November zum Kardinal erhoben wird, hat gerade eine Attikawohnung bezogen. Sie befindet sich in dem Gebäude, wo auch der vatikanische Pressesaal untergebracht ist.

Von der Wohnung des Erzbischofs aus hat man einen direkten Blick auf den Petersplatz.

Sein Vorgänger in der Residenz war der emeritierte Kurienkardinal Jorge Arturo Medina Estévez (80), der in seine chilenische Heimat zurückgekehrt ist.

Die Nachbarn von Erzbischof Sandri sind der emeritierte US-amerikanische Kurienkardinal William Wakefield Baum (80) und der Franziskaner-Konventuale und Sekretär der Ordenskongregation, Erzbischof Gianfranco Gardin (63).

Auf der gegenüberliegenden Seite der Via della Conciliazione, die vom Tiber zum Vatikan führt, befindet sich eine der am meisten begehrten Kardinalswohnungen, jene des Präfekten der Glaubenskongregation, William Joseph Kardinal Levada (71).

Von den Fenstern seiner Gemächer aus scheint man die Kuppel des Petersdoms mit Händen greifen zu können.

Im gleichen Gebäude wohnen auch der portugiesische Präfekt der Kongregation für die Heiligsprechungen, José Saraiva Kardinal Martins (75), und der italienische Präsident des Päpstlichen Friedensrates, Renato Kardinal Martino (74).

Ein Kardinal trägt Purpurrot - Zeichen des Martyriums
Ein Kardinal trägt Purpurrot – Zeichen des Martyriums
Die Kardinalswohnung mit der schönsten Aussicht

Als die Kardinalswohnung mit der schönsten Aussicht gilt die Residenz des indischen Präfekten der Missionskongregation, Ivan Kardinal Dias (71). Er wohnt auf dem Gianicolo – dem Hügel, von dem man aus nächster Nähe auf den Petersdom sieht.

Unter den kürzlich ernannten Neo-Kardinälen befindet sich auch der ehemalige Nuntius in Tschechien, Erzbischof Giovanni Coppa (82).

Er lebt gegenwärtig im relativ einfachen Haus der Kanoniker von Sankt Peter im Vatikan – im Schatten des Petersdoms.

Jetzt soll der Erzbischof wegen seines neuen Ranges eine neue Wohnung beziehen. Doch er will nicht und hat bereits darum gebeten, auf das Privileg eines Umzuges verzichten zu dürfen.

Obdachloser Erzbischof

Obdachlos ist gegenwärtig der frisch ernannte Präsident des Päpstlichen Kulturrates, Erzbischof Gianfranco Ravasi (65). Er wohnt noch im Domus Santa Marta, einer vatikanischen Residenz für klerikale Mitarbeiter niedrigeren Ranges.

Mons. Ravasi benötigt wegen seiner enormen privaten Bibliothek eine größere Wohnung.

Sein Vorgänger, Paul Kardinal Poupard, scheint keine Absicht zu haben, die wunderschöne Dienstwohnung an der Piazza San Calisto im römischen Stadtteil Trastevere, wo er seit fast 20 Jahren residiert, seinem Nachfolger abzutreten.

Im gleichen Haus wohnt auch Roger Kardinal Etchegaray, der in seiner Privatkapelle eine umfangreiche Sammlung von Ikonen beherbergt.

Wappenzier eines Kardinals
Wappenzier eines Kardinals
Eine Immobilie für sechzig Millionen Euro

Um den vatikanischen Wohnungsmangel zu beseitigen, hat die Verwaltung der Besitztümer des Heiligen Stuhls (Apsa) beschlossen, die Büroräumlichkeiten des Päpstlichen Friedensrates und des Familienrates vom römischen Stadtteil Trastevere an die Via della Conciliazione umzulagern.

Dafür wurde dort im Jahr 2003 ein Gebäude für sechzig Millionen Euro gekauft. Es ist gerade erst renoviert worden.

In den freigewordenen Räumlichkeiten in Trastevere werden Wohnungen für Mitarbeiter des Staatssekretariates geschaffen, die gegenwärtig im Domus Santa Marta einquartiert sind.

Der Plan hat unter den betroffenen Prälaten eine halbe Palastrevolution ausgelöst. Sie waren sich gewohnt, ihren Arbeitsplatz zu Fuß und schnell zu erreichen.

Gegen den Plan stellte sich auch der Präsident des Päpstlichen Familienrates, Alfonso Kardinal López Trujillo (72). Er lebt in Trastevere und will nicht täglich den umgekehrten Arbeitsweg an die Via della Conciliazione zurücklegen.

Auch der Palazzo San Carlo im Vatikan, wo bisher der Päpstliche Medienrat untergebracht war, wird umgebaut.

Dort sollen vier gehobene Dienstwohnungen eingerichtet werden.

Eine ist für den neuen Protokollchef des Vatikan, den nigerianischen Prälat Fortunatus Nwachukwu, bestimmt, eine andere für den päpstlichen Zeremonienmeister, Prälat Guido Marini.

Die schönste Wohnung im Gebäude könnte an den Assessor für allgemeine Angelegenheiten im Staatssekretariat, Prälat Gabriele Caccia, gehen.

Ein Stück Weißes Haus

Die technisch fortschrittlichste Wohnung besitzt der Präsident der Kommission ‘Ecclesia Dei’ Darío Kardinal Castrillón Hoyos (78).

In einem eigenen Raum gibt es Video, Computer und Internet. Der kolumbianische Kurienkardinal benötigt diese Einrichtungen, um sich mit Lateinamerika in Verbindung zu halten.

Dagegen findet man in der großen und eleganten Wohnung des ehemaligen Nuntius in Washington und emeritierten Präfekten der Bildungskongregation, Pio Kardinal Laghi (85), ein Stück des Weißen Hauses – nämlich unzählige Photos, auf denen der Kardinal mit verschiedenen US-Präsidenten abgebildet ist.

Für Liebhaber von Antiquitäten ist die Residenz des römischen Weihbischofs und Rektors der Lateranuniversität, Mons. Rino Fisichella (56), an der Piazza San Giovanni in Laterano ein Muß.

Mons. Fisichella ist Liebhaber antiker Möbel.
      
36 Lesermeinungen
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#36   Benedikt   12:28:55 | Montag, 26. November 2007
@ HomCat
Ich verdopple hier garnichts kurzerhand. Ich habe die Zahlen aus dem Internet. Also etwas mehr Achtung gegenüber mir, bitte.
Die Zahl ist aber falsch. Vermutlich haben Sie eine Zahl übernommen, die die Stärke der Christenheit insgesamt angeht. Die Röm-kath Kirche hat 1,1 Mrd. Mitglieder: de.wikipedia.org/…h-katholische_Kirche
Natürlich ist der Euro nur ein Schätzwert. Ich zahle ja schon alleine ca100€ pro Monat, da kann ich 2von3 Menschen mit dem einen Euro abdecken. und ich verdiene nicht besonders viel. Zudem gibt es weltweit Länder, die die Kirche bezahlen. Nicht zu vergessen ist, daß gerade in armen Ländern der letzte cent für die Kirche gespendet wird.
Ja Sie zahlen, aber Ihre Kinder (falls vorhanden) zahlen nicht, Ihre Großeltern zahlen ab Rente nicht, Ihre Ehefrau zahlt nicht etc. Bitte schauen Sie sich die Zahlen der Katholiken pro Bistum an und verrechnen Sie das mit dem Kirchensteueretat. Die Zahlen finden Sie auf katholisch.de. Sie werden feststellen, dass schon hier in Deutschland ein Schnitt von 365 € pro Mitglied kaum erreicht wird, was bedeutet, dass es für die Restkirche erst recht nicht stimmen wird, weswegen Ihre Zahl auch als Schätzwert nicht ausreicht. Dass einige Leute ihren letzten Cent für die Kirche geben ist richtig, nur sind das eben in weiten Teilen der Kirche wesentlich weniger als die von Ihnen geschätzten 365 €. Und die Kinder etc fallen schonmal komplett heraus, weil die gar nichts haben.
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#35   HomCat   11:54:19 | Montag, 26. November 2007
@Benedikt
Ich verdopple hier garnichts kurzerhand. Ich habe die Zahlen aus dem Internet. Also etwas mehr Achtung gegenüber mir, bitte.
Natürlich ist der Euro nur ein Schätzwert. Ich zahle ja schon alleine ca100€ pro Monat, da kann ich 2von3 Menschen mit dem einen Euro abdecken. und ich verdiene nicht besonders viel. Zudem gibt es weltweit Länder, die die Kirche bezahlen. Nicht zu vergessen ist, daß gerade in armen Ländern der letzte cent für die Kirche gespendet wird.
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#34   Benedikt   11:42:07 | Freitag, 23. November 2007
Kirche und Reichtum
Kein Mensch behauptet, dass der Papst in Armut lebt. Aber sich eine Messe auf dem Petersplatz im Fernsehen anzuschauen und dann zu meinen, dass sei auf dem ganzen Globus der Standard ist einfach grotesk. Für diese Art von Kritik braucht man schon genauere Einblicke in die einzelnen Gemeinden. Und da wird um jeden Cent gekämpft und jeder dreimal umgedreht, auch um die caritativen Aufgaben aufrecht erhalten zu können.
Es ist keineswegs schlecht, wenn man sich immer wieder kritisch vor Augen führen lässt, ob nicht der Prunk überhand genommen hat. Nur muss das dann schon etwas substantiierter angefangen werden, als das hier der Fall war.
Da wird zuerst die Zahl der Katholiken kurzerhand verdoppelt und dann die abendteuerliche Rechnung aufgemacht, dass sicher jeder dieser Katholiken am Tag einen Euro für die Kirche gibt. Das wären 365 € im Jahr. Ich kann da nur bitten, auf dieser Seite …ww.catholic-hierarchy.org/country/sc1.html mal nachzusehen, wo die meisten Katholiken leben und sich anschließend zu fragen, ob die Leute in Brasilien, Mexiko, Philippinen, Kolumbien, Kongo etc wirklich 365 € (pro Kopf wohlgemerkt, nicht pro Verdiener) übrig haben. Auf diese Summe kommt man nichtmal in einem Kirchensteuerparadies wie Deutschland. Solche Annahmen können mithin keine Basis einer ernsthaften Kritik sein.
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#33   raindance1 †   18:01:35 | Donnerstag, 22. November 2007
Papstreisen
nun ganz so schlimm ist es um den Vatikan sicher nicht bestellt. Der Papst kann sogar Urlaub machen, und der steht ihm ja auch zu. Papstreisen sind etwas anderes. Was der italienische Staat daran bezahlt kann ich nicht beurteilen, doch das wirklich teure an diesen Reisen zahlen letztlich die Länder, die vom Papst besucht werden. Ein Flug von Rom nach München kostet nicht die Welt. Der ganze Aufwand im Besuchsland einschliesslich der Sicherheitsmaßnahmen, der verschlingt Millionen. Aber die zahlt auch ein George Bush nicht, wenn er nach Deutschland kommt.
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#32   Benedikt   11:15:40 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Peter-Pan
Und wenn man den Papst in seinen prächtigen Gewändern auf seinem Thron sitzen sieht in einem der wirklich majestätischsten Paläste der Welt im kircheneigenen Staat – nun es drückt irgendwie schon auf die Wirkung, wenn er dazu aufruft den Ärmsten der Armen zu helfen…
Es muss Ihnen doch selber klar sein, dass das absurd ist. Zur Hilfe können nur eben gerade nur jene schreiten, die selber begütert sind. Die Armen können den Armen nicht helfen, jedenfalls nicht materiell. Zudem ist unklar, was sie genau fordern. Soll der Papst einen Lumpen anziehen, damit seine Botschaft glaubwürdiger wird? Ist das nicht ein klein wenig grotesk und nur auf Äußerlichkeiten bedacht?
Und egal wie man argumentiert, das ganze Gold und Silber (unter anderem) ist nun mal schwer zu übersehen, wenn sich Papst und Kirche für die unterste Unterschicht einsetzt.
Das sind aber keine faktischen Reichtümer, verstehen Sie das doch. Das ist doch alles unverkäufliches Zeugs. Soll man jetzt Fresken abschlagen, damit man ärmer aussieht, oder wie?
Und bitte informieren Sie sich endlich über die Finanzen und die caritative Arbeit. Der Haushalt des Vatikan umfasst etwa 250 Mio €, also rd soviel wie der des Bistums Mainz.
@ HomCat
Die Kirche hat ca. 2,1 Milliarden Anhänger,
Falsch.
die alle sicher pro Tag 1€ spenden oder als Steuer abdrücken.
Absolut groteske Vorstellung. In reichen Ländern mag das über den Daumen hinkommen, aber in Latein und Südamerika? Oder in Afrika? Dort leben allein min. 700 Mio Katholiken
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#31   HomCat   10:11:31 | Donnerstag, 22. November 2007
Blindheit…
ist manchmal ein Fluch, manchmal eine Gabe.
Das Gerede der Presse über die Armut und den Reichtum sind doch sehr oft weit hergeholt. Die Queen ist die reichste Frau der Welt und es wird dennoch gesagt, sie hätte kein Bares mehr. Das Geld läge in den Besitztümern. Naja, immerhin konnten die Kinder von Lady Di von dem Gelderbe mal eben ein 1Mio Pfund für ein Konzert bezahlen…
So ähnlich wird es mit dem Vatikan auch sein. Es liegen ewig viele Besitztümer rum, aber das Bare ist knapp. Es liegt wahrscheinlich als Aktienfonds oder Holdings irgendwo. Man kann nicht direkt darauf zugreifen…
Die Kirche hat ca. 2,1 Milliarden Anhänger, die alle sicher pro Tag 1€ spenden oder als Steuer abdrücken. Ich will das garnicht auf den Monat umrechnen, ich glaube dann wird einem schlecht.
Und ganz sicher ist, daß es Menschen gibt, die sich den ganzen lieben Tag um dieses Geld kümmern. Ich frage mich dennoch, was Italien dem Papst zahlt?
Den Flug? Hat er nicht sein eigenes Flugzeug?
Das Hotel? Wohnt er nicht in Kircheneigentümern?
Den Chauffeur? Der arbeitet doch für den Vatikan?
uvm…
Einer Recherche zu Folge von 1977:
die Hälfte des historischen Rom im Besitz des Vatikans, steuerfrei… 1/3 der Immobilien Roms in Bester Lage… internationalen Aktien- und Beteiligungsvermögen… zweitgrößte Staatsschatz nach dem der USA… 160 000 Milliarden Immobilienbesitz
MEHR ?
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#30   Fabianus   20:10:41 | Mittwoch, 21. November 2007
@Peter-Pan
Vielen Dank für Ihre Erläuterung! Ehrlich!
Was sagen Sie zu diesem Artikel?
www.kreuz.net/article.1110.html
Mit dem Arbeitlosen meinte ich nicht Sie, sondern wollte verdeutlichen, dass das, was auf den ersten Eindruck reich erscheint, nicht immer Spiegelbild der Realität sein muss.
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#29   Peter-Pan   19:53:46 | Mittwoch, 21. November 2007
@Fabianus
Wenn ich andere zur Weißglut bringe, muss es wohl eine angeborene Gabe sein, da ich’s normalerweise gar nicht versuche – und ganz sicher nicht in diesem Fall.
Aber mein Punkt war:
Und wenn man den Papst in seinen prächtigen Gewändern auf seinem Thron sitzen sieht in einem der wirklich majestätischsten Paläste der Welt im kircheneigenen Staat – nun es drückt irgendwie schon auf die Wirkung, wenn er dazu aufruft den Ärmsten der Armen zu helfen…
Und das ist nun mal allein eine Frage des Eindrucks.
Mein Punkt war aber auch, dass der Vatikan tatsächlich reich ist – er muss es sogar sein, wie könnte er sich sonst selbst verwalten und instandhalten, wie seine unzähligen Angestellten bezahlen.
Und natürlich könnte sich der Vatikan die Papst-Reisen leisten!
Und in wie fern müsste erläutert werden, dass der Vergleich zwischen Silberbesteck und den Reichtümern des Vatikans hinkt? Ich dachte das wäre einigermaßen offensichtlich.
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#28   Fabianus   19:41:27 | Mittwoch, 21. November 2007
@Peter-Pan
Der Vatikan kann sich diese Reisen nicht leisten.
Wenn dieser Vergleich hinkt, erläutern Sie dies, anstatt polemisierend vorzugehen. Aber ich glaube, Sie sind ohnehin nicht von Realitäten zu überzeugen, sondern gehören der „Ich glaube was ich sehe“ Gemeinde an, die platte, stupide Vorurteile dreschen, nur um andere zur Weißglut zu bringen. Es bleibt dabei: Es ist ein Irrtum und daher nicht zulässig, die Arbeit des Vatikans und seine finanziellen Verhältnisse an irgendwelchen Eindrücken von Touristen festzumachen.
Da Sie anscheinend sich nicht intellektuell damit auseinandersetzen wollen, sondern lieber die althergebrachten, stupiden aber doch so von der Gesellschaft geliebten Vorurteile vertreten möchten wünsche ich Ihnen weiterhin gutes Gelingen und Vergnügen.
PS: Fühlen Sie sich bitte nicht persönlich angegriffen, nur ein Dialog ist nicht möglich, wenn Sachargumente dauerhaft mit Klischees bekämpft werden.
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#27   Peter-Pan   19:23:47 | Mittwoch, 21. November 2007
@Fabianus
Was meinen Sie darüber hinaus, warum die Reisen des Papstes vom Staate Italien und nicht vom Vatikan finanziert werden??
Sie meinen, der Papst muss nicht mal seine Reisen selbst bezahlen???
Wenn Ihre Vorfahren adelig waren und Sie noch heute, als Arbeitsloser im Besitz einiger Silberbestecke sind, sagt dies nichts über Ihr Vermögen aus.
Waren Sie nicht (soweit ich weiß) und habe ich nicht. Aber der Vergleich hinkt ohnehin. Silberbesteck??? Haben Sie den Vatikan mal gesehen?
Auf Armut und finanziellen Ruin deutet da nichts…
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#26   Fabianus   17:47:23 | Mittwoch, 21. November 2007
@Peter-Pan Wenn
der Vatikan derartig reich wäre, würden sich die Forscher nicht darüber einig sein, dass ein drittes Konklave 1978 den Vatikan finanziell ruiniert hätte. Was meinen Sie darüber hinaus, warum die Reisen des Papstes vom Staate Italien und nicht vom Vatikan finanziert werden??
Beispiel: Wenn Ihre Vorfahren adelig waren und Sie noch heute, als Arbeitsloser im Besitz einiger Silberbestecke sind, sagt dies nichts über Ihr Vermögen aus.
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#25   Peter-Pan   17:06:36 | Mittwoch, 21. November 2007
@Fabianus
Der Prunk ist das Resultat vergangener Jahrhunderte und kein realer Beweis für einen unanständig reichen Vatikan.
Doch, natürlich ist der Prunk realer Beweis für den Reichtum des Vatikans – über die Entstehung des Reichtums habe ich ja nichts gesagt.
Und egal wie man argumentiert, das ganze Gold und Silber (unter anderem) ist nun mal schwer zu übersehen, wenn sich Papst und Kirche für die unterste Unterschicht einsetzt.
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#24   Fabianus   16:58:31 | Mittwoch, 21. November 2007
Peter Pan
www.dw-world.de/…1564,1555198,00.html
Der Prunk ist das Resultat vergangener Jahrhunderte und kein realer Beweis für einen unanständig reichen Vatikan.
Außerdem kann man das Amt des Papstes nicht auf einen Status herunterminimieren, dass er sich selbst vor Armut schinden und winden soll.
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#23   HomCat   16:58:24 | Mittwoch, 21. November 2007
@Benedikt
Ein Londoner Student oder eine Familie, die zum Rewe einkaufen geht, die stehen auch nicht vor einem Mikrophon und verkünden sinnverfremdeten Quirl. Siehe Ratzinger über AIDS in Afrika. Die Kirche ist ein caritätischer Verband und brüsten sich damit. Dann sollte man auch ein wenig sinnvoll damit umgehen. Es ist auch nicht nur die Kirche, ich finde auch, daß die Bundesregierung da zu tief in die Staatskasse greift.
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#22   Peter-Pan   16:52:10 | Mittwoch, 21. November 2007
@Benedikt
Ja, das mag schon alles so sein, wie Sie sagen. Tatsache ist aber, der Vatikan ist geradezu unanständig reich, verfügt über gewaltigen Grundbesitz, Geldkapital und zumindest offiziel den absoluten Gehorsam der Kirchendiener (Priester, Bischöfe, Kardinäle, …).
Und wenn man den Papst in seinen prächtigen Gewändern auf seinem Thron sitzen sieht in einem der wirklich majestätischsten Paläste der Welt im kircheneigenen Staat – nun es drückt irgendwie schon auf die Wirkung, wenn er dazu aufruft den Ärmsten der Armen zu helfen…
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#21   Benedikt   16:43:34 | Mittwoch, 21. November 2007
@ HomCat
Diese Rechenbeispiele führen doch zu nichts. Genauso könnten Sie alle Wohnung normieren, d.h. jeder Familie mit X Mitgliedern steht soundsoviel Wohnraum zur Verfügung, das übrige wird nach Afrika abgeführt. Und ich gehe gleich nicht zum Rewe einkaufen, sondern zum Aldi, die gesparten 1,76 führe ich selbstverständlich an eine caritative Organisation ab. Es ist zuküftig verboten in London zu studieren, denn dort kostet ein Studentenverlies schon 1000 Euro, in Birmingham ist das sicher billiger, das gesparte Geld wird gespendet. Es ist auch verboten Wasser zu kaufen, denn das kommt ja bekanntlich hierzulande trinkbar aus der Leitung etc…
Wenn man kritisieren will, dann findet man auch was, zur Not hängt man sich halt an solchen Sachen auf…
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#20   HomCat   13:40:33 | Mittwoch, 21. November 2007
So isses nun auch nicht…
Nur mal so als Anhaltspunkt:
Dreizimmer-Wohnung für 5 Pers. – mq 60 (2 Schlafzimmer+Wohnzimmer+Kochniesche)
kosten in der Nähe des Vatikans 3.900€ warm pro Monat.
Dann gehen wir mal von mindestens 5.000€ für eine 5 Zimmer Residenz aus.
Wenn sich die Hochwürden eine 3 Zimmerwohnung nehmen würden, dann sparte die Kirche 1.100€ ein.
In Afrika verspeist eine 10 köpfige Familie im Monat 1 Sack Reis, der dort 40€ kostet. Ist übrigens der Monatsgehalt eines Hausmädchens!
Das bedeutet man könnte mit dem Geld, das man einspart, 275 Personen einen Monat satt bekommen. Und wieviele Kardinäle gibt es. Ich kenne mind. 15, die dort wohnen. Mal abgesehen von dem Rest des Personals.
Also reden wir schon über 4000 Personen, die kein Hunger mehr leiden müssen und das nur, weil ein caritätischer Kardinal auf eines von 5 Zimmern verzichtet.
Und jetzt kommen Sie mit Ihrem Prunkt daher…
Ich habe noch nie eine Wohnung im Vatikan gesehen.
Wenn ich dann noch das lese: Über der Papstwohnung im Vatikanischen Palast sei ein Appartement für Georg Ratzinger eingerichtet worden., dann scheint es ja wohl nicht so zu sein, daß es nur ein Gästezimmer gibt. Es gibt ein ganzes Apartment für den Bruder. Und für wen gibts noch Zimmer aus der Familie des Papstes?.
Und ich bin mir sicher, daß die Wohnungen prunkvoll eingerichtet sind. Ich habe gelesen, daß die Kapellen mindestens 6 Sitzbänke haben und daß die Tapeten aus strukturierter Seide sind. Kann man ja auch auf Bildern sehen…
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#19   Benedikt   00:06:53 | Mittwoch, 21. November 2007
@ HomCat
Vielleicht treffen wir uns auf der Basis, daß Sie eventuell auch einen kleinen Beitrag zu der Diskussion beitragen. Wie gedenken Sie denn, wie ein Hochwürden residieren, hausen, wohnen soll?
Sehen Sie es mal so: Wenn man die im Artikel beschriebene Wohnung als Standard festlegt, dann kann man sagen, dass das kleiner ist als die meisten Pfarrhäuser in unseren Landen. Und ein Kardinal ist immerhin idR Bischof und innerhalb der Kirche keine ganz unbedeutende Person. Er sollte dennoch nicht wie früher protzig, sondern angemessen wohnen. Eine Wohung mit 5 Zimmern finde ich ehrlich gesagt nicht protzig, auch wenn sich viele nicht einmal das leisten können. Bei Ihrer Diktion könnte man dagegen den Eindruck gewinnen, es handele sich um ein blattgoldverziertes Barockpalais. Das ist e nun ja wohl auch nicht.
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#18   raindance1 †   18:14:03 | Dienstag, 20. November 2007
Bedürfnislosigkeit
wenn die Kirche 60 Millionen EUR plus Renovierung ausgibt, um Platz für ein paar Kardinäle zu schaffen, dann hat das ja mit Bedürfnislosigkeit nicht viel zu tun.
Da ich nicht weiss, was Kardinäle verdienen, kann ich auch nichts dazu sagen, was sie aus ihrem Gehalt für Wohnung und Versorgung selbst aufbringen könnten. In Rom wird aber kein Kardinal in unverantwortlicher Bescheidenheit wohnen müssen.
Die Nachfolge Jesu erfordert keinen persönlichen Luxus. Wenn die Kirche Prunk und Schönheit hat, dann nur zur Verherrlichung Gottes und nich dafür, dass Kardinäle schicke Wohnungen mit unbezahlbarem Ausblick haben.
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#17   HomCat   15:59:13 | Dienstag, 20. November 2007
@Benedikt
Sie scheinen ja sich ja immer dem Gegenwind abzuwenden anstatt Ihre Meinung kund zu tun. Ich habe Sie nicht angepöbelt, sondern auf Ihren Kommentar reagiert, der zwar sehr nett formuliert war, aber versucht hat mir eine Dummheit aufzudrücken… Natürlich weiß ich, daß kein Schloss erwähnt war und ich kenne auch die Bedeutung des Wortes Residenz. Also stellen Sie mich nicht für bescheuert dar. Aber egal.
Vielleicht treffen wir uns auf der Basis, daß Sie eventuell auch einen kleinen Beitrag zu der Diskussion beitragen. Wie gedenken Sie denn, wie ein Hochwürden residieren, hausen, wohnen soll?
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#16   Benedikt   12:14:14 | Dienstag, 20. November 2007
@ HomCat
Na Sie sind schwer von Begriff, oder? Das mit dem Schloss war eine satirische Erhöhung des Wortes Residenz.
Informieren Sie sich lieber über die Urspungsbedeutung dieses Wortes, dass erspart Ihnen Ihre Pöbeleien.
Das Sie klotzen und nicht kleckern ist klar. Ich sage ja auch nichts gegen ein VERNÜNFTIGES WOHNEN. Aber man muss es ja nicht übertreiben. Und um es in Worte zu fassen, damit auch sie es verstehen:
Ein einzelner Mensch braucht keine 5 Zimmer oder mehr und er braucht auch keinen GANZEN Raum als Kapelle, ein Altar reicht nicht? und schon garnicht braucht er viele Hausmädchen, eine reicht, und die kann doch auch privat wohnen und jeden morgen zur arbeit gehen. Wo leben wir denn? VATIKAN=MONTECARLO
Solche Kritik ist vollkommen sinnlos. So bewegen Sie sich nur auf der Bedürftigkeitsspirale herab, wie bei Diogenes. Als dieser sah, wie ein Kind an einem Fluß aus der hohlen Hand trank, warf er seinen Becher weg und sagte: Jetzt hat mich ein Kind an Bedürfnislosigkeit übertroffen.
Ich gehe davon aus, dass Sie als Vorkämpfer der Bedürfnislosigkeit sogleich Ihre Geschirrschränke zertrümmern. Anderfalls ist das Doppelmoral, was Sie hier verbreiten.
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#15   HomCat   10:54:31 | Dienstag, 20. November 2007
@Benidikt
Na Sie sind schwer von Begriff, oder? Das mit dem Schloss war eine satirische Erhöhung des Wortes Residenz.
Das Sie klotzen und nicht kleckern ist klar. Ich sage ja auch nichts gegen ein VERNÜNFTIGES WOHNEN. Aber man muss es ja nicht übertreiben. Und um es in Worte zu fassen, damit auch sie es verstehen:
Ein einzelner Mensch braucht keine 5 Zimmer oder mehr und er braucht auch keinen GANZEN Raum als Kapelle, ein Altar reicht nicht? und schon garnicht braucht er viele Hausmädchen, eine reicht, und die kann doch auch privat wohnen und jeden morgen zur arbeit gehen. Wo leben wir denn? VATIKAN=MONTECARLO
Und wenn man das sieht, dann ist im Vatikan noch genug Platz, oder nicht?
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#14   Tridentinus   10:08:13 | Dienstag, 20. November 2007
Gunsenum
reimt sich auf dumm!
Kein halbwegs informierter Mensch bestreitet die gültige (!) Konsekration der Weihbischöfe der FSSPX!
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#13   jeremy   09:25:03 | Dienstag, 20. November 2007
Alle Kardinäle???
o.O Also, mir ist nicht so ganz klar, worin bei diesem Artikel die Nachricht besteht. Außerdem weiß ich, dass es auch Kardinäle gibt, die recht ärmlich in Rom leben. Nicht alle haben das Ministerialgehalt der Deutschen. Ein großes Haus zu unterhalten, ist da wahrlich nicht jedem möglich.
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#12   ottaviani   20:46:45 | Montag, 19. November 2007
@tridentinus
„schoko kuchen mit Soße“
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#11   möchtegern-kathole   19:40:46 | Montag, 19. November 2007
Das ist alles noch spottbillig …
… im Vergleich zu den Demokratien, in denen hunderte von Abgeordneten ein tolles Dauergehalt bekommen, und doch nur die Abnick-Hampelmänner der Regierungen sind.
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#10   raindance1 †   18:49:37 | Montag, 19. November 2007
Wohngemeinschaften sind hier angebracht
auch die Kirche kann sparen. Jeder kriegt ein eigenes Schlafzimmer, Küche, Bad und Stube können sie sich ja in brüderlicher Liebe teilen!
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#9   Benedikt   18:48:20 | Montag, 19. November 2007
@ HomCat
hach herrjeh. Ein Schloss hätte es nicht getan?
Wer hat was von Schloß erzählt?
…der Weg in den Dom zu weit, oder was? Dort gibts auch Kapellen, in denen man ungestört ist.
Kritikaster haben es schwer, gell? Was ist schlimm daran, wenn ein Raum inder Wohnung als Kapelle hergerichtet wird? Das machen etliche Laien auch, wenn sie die Möglichkeit dazu haben. Und ja, in den Dom kann es sehr weit sein.
Bitte was? Den Haushalt besorgen und dann gleich mehrere? Der wird doch wohl kochen und putzen können? Gewaschen wird doch eh in der Waschküche…
Klar. Man darf nicht mehr ins Restaurant gehen. Man darf sich auch nichts kochen lassen. Man muss alles selbermachen. Schimpfen Sie als nächstes darüber, dass Kardinal X letzte Woche tatsächlich einen Handwerker gerufen hat?
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#8   Fabianus   18:40:51 | Montag, 19. November 2007
Baldachin
Wurden die Baldachine im Konklave eigentlich nur wegen der hohen Anzahl von Kardinälen abgeschafft?
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#7   Gunsenum   17:16:51 | Montag, 19. November 2007
und was lernen wir aus dem Artikel?
1. Die Piusbruderschaft residiert nicht in Rom, weil sie niemanden interessiert und niemand sie benötigt.
2. Die Piusbruderschaft stellt keine Kardinäle, geschweigedenn gültig geweihte Bischöfe.
3. Die Piusbruderschaft braucht auch in Zukunft keine Wohnungen in Rom, weil sie (siehe 1) niemanden interessiert und b) sie in der römischen Kirche nichts zu melden hat.
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#6   HomCat   16:37:46 | Montag, 19. November 2007
Unglaublich…
…ist das.
Jeder in Rom wohnhafte Kardinal hat Anrecht auf eine Residenz
hach herrjeh. Ein Schloss hätte es nicht getan?
bestehend aus Stube,
Vielleicht will er ja mal nen Tatort schauen.
Eßzimmer,
Wieso das denn, das kann er doch auch in der stube
Büro, Schlaf-
Das ist ok, ora et labora…
und Gästezimmer,
Jeder hat EIN Gästezimmer, na das ist ja der Hammer. Bin ich dagegen, ein Gästehaus hätte es auch getan, man hat ja nicht 365 Tage Besuch und schon garnicht alle gleichzeitig.
Kapelle
…der Weg in den Dom zu weit, oder was? Dort gibts auch Kapellen, in denen man ungestört ist.
und wenn möglich mit Räumlichkeiten für Schwestern, die dem Kirchenfürsten den Haushalt besorgen.
Bitte was? Den Haushalt besorgen und dann gleich mehrere? Der wird doch wohl kochen und putzen können? Gewaschen wird doch eh in der Waschküche…
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#5   Aleph †   16:11:48 | Montag, 19. November 2007
Spenden für Kardinalsresidenzen
Bei dieser Wohnungsnot wäre es doch angebracht, eine Spendensammlung aufzulegen, damit Kardinalsresidenzen um den Vatikan errichtet werden können. Das wäre immer noch besser, als wenn keine Kardinäle wegen grassierender Wohnungsnot mehr ernannt werden könnten.
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#4   Tridentinus   16:07:56 | Montag, 19. November 2007
Und wie heissts richtig?
Black Gender being in Shirt?
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#3   Kurt K.   16:06:40 | Montag, 19. November 2007
Mohr im Hemd?
Was ist das denn? Hats was mit Mohrenköpfen zu tun?
Da fällt mir grad ein Witz ein: WKII, Deutschland, Rhein. Die Deutschen schiessen eine Amerikanische Versorgungsmaschine ab. Aus dem Flugzeug prasseln auf die Flakbesatzungen viele viele Mohrenköpfe hernieder – und der Offizier schreit: Schnell!! Alle zerrrrrtrrrreten – bevorrrrr die noch schlüpfen!!!
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#2   ottaviani   16:01:17 | Montag, 19. November 2007
ich währe vor kurzem beinahe
eines lokals verwiesen worden weil ich einen mohr im hemd bestellte das sei politisch nicht korrekt
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#1   Tridentinus   15:55:39 | Montag, 19. November 2007
Geniale Bildunterschrift!
„Kardinal im Hemd“. Klingt wie ein Nachtisch! o^/
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