Woher kommt Aids? + Vollendet + Ein niederländisches Geschenk + Verweiblichung des Klerus + Kaum Praktizierende
Woher kommt Aids?
Vatikan. „Mißstände wie Promiskuität, Polygamie und die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten,
die einige Teile der afrikanischen Gesellschaft betreffen, können in einen direkten Zusammenhang mit
falschen Vorstellungen über Ehe und Familie gestellt werden.“ Das erklärte Papst Benedikt XVI. gestern
Montag beim Ad-Limina-Besuch der Kenianischen Bischöfe im Vatikan.
Pater Xavier Léon-Dufour (rechts außen) als Insasse des Altersheims der Jesuiten ‘Saint François-Xavier’ in Paris.
Vollendet
Frankreich. Der einstmals
bekannte Neutestamentler, Pater Xavier Léon-Dufour SJ, ist am 13. November 2007 im Alter von 94 Jahren
gestorben. Er war Autor zahlreicher Bücher und unterrichtete im ‘Centre Sèvres’ – der Theologischen
Fakultät der Jesuiten in Paris. Er arbeitete vor allem auf dem Gebiet der Evangelien. Requiescat in pace.
Ein niederländisches Geschenk
Niederlande. Der niederländische ‘Nationale Rat für Liturgie’ hat ein
Büchlein herausgegeben, welches das päpstliche Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ und das Ordinarium
der Alten Messe enthält. Darüber berichtete der Weblog ‘Juventutem’ am 6. November.
Großbritannien. Die anglikanische ‘Kirche von England’
ordinierte im Jahr 2006 erstmals mehr Frauen als Männer. Insgesamt waren es 244 Frauen gegen 234 Männer.
Ruth Gledhill von der Londoner Tageszeitung ‘Times’ erklärte, daß die Frauenordination eine Verweiblichung
der Amtsträger mit sich bringe: „Sobald die Frauen repräsentative Rollen in der Seelsorge übernehmen,
verschwinden die Männer.“
Kaum Praktizierende
„An Zahl der Gläubigen, die sonntags die Kirche besuchen,
ist der Katholizismus in Großbritannien dabei, die etablierte High Church, die Anglikaner zu überholen.
In beiden zählt man ungefähr eine Million Kirchenbesucher. Das ist umso bemerkenswerter, als nach Köpfen
der Getauften die anglikanische Kirche mit 25 Millionen die Katholiken mit 4,2 Millionen noch immer weit
hinter sich läßt.“
Aus einem Bericht der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’ vom 13. November.
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98 Lesermeinungen
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Papst hat recht! Ein Harvard-Professor und AIDS-Präventions-Forscher gibt dem Papst recht. Eine Strategie,
die bei der Prävention von AIDS allein auf das Kondom setzt und damit eine fahrlässige Einstellung und
falsche Sicherheit fördert, verschlimmert das Problem nur! Das war aber genau die Aussage des Papstes,
der niemals dem Kondom jegliche Wirksamkeit absprach, sondern lediglich das falsche Vertrauen in eine
quasi-automatische Wirkung des Gummis ohne jede tiefere Einstellungs- und Verhaltensänderung anprangerte.
Prof. Edvard Green ist Direktor des „Harvard AIDS Prevention Research Project“ und „Senior Research Scientist
an der „Harvard School of Public Health“. Green wörtlich: „Als Wissenschaftler war ich erstaunt zu beobachten,
wie nahe die Aussagen des Papstes zu den Ergebnissen der jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen sind.
Das Kondom verhindert AIDS nicht. Nur mit verantwortungsbewusstem Sexualverhalten kann man die Pandemie
in den Griff bekommen www.kath.net/detail.php?id=23753.“ Der Heilige Vater habe die Wahrheit gesprochen,
fügte Green hinzu.
#101 "Antisemit" † 16:01:54 | Donnerstag, 22. November 2007
@Samurai: Das Wort „Talmud“ ist für mich… …wie seit Jahrhunderten allgemein üblicher Sprachgebrauch
ein pars pro toto(das Teil steht für das Ganze)-Begriff. Streng genommen müßten wir immer von der Halacha
(siehe unten!) sprechen (wer macht das schon? Sie vielleicht?), die dann ausdrücklich auch die von Ihnen
genannten Dinge umfaßt und die sich auch nach 500 noch wesentlich weiterentwickelt hat und dies bis heute
tut. Und da zur Halacha eben auch die Lehren späterer Rabbiner wie Maimonides gehören, bleibt das Problem,
daß sie an vielen Stellen dem göttlichen Gesetz :(3 wie es z.B. im Dekalog (und für uns Christen auch
im Evangelium) niedergelegt ist, wider-spricht. Was das halachische (Sie sehen, ich bin lernfähig! )
falsche Menschenbild betrifft, kann ich nur auf 1 Mos 1,27 verweisen, wo es heißt „Gott schuf den Menschen
(und damit sind definitiv nicht nur die Juden gemeint!) nach seinem Bild und Gleichnis“ o^/
#100 Samurai 13:23:27 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Antisemit Der Babylonische Talmud wurde etwa um 500 u.Z. abgeschlossen, was die Textzusammenstellung
betrifft. Was danach noch entstand sind Talmudkommentare,-auslegungen etc. wie z.B. die von Raschi, Maimonides
etc. Oder auch die wohl bekannteste „Zusammenfassung“ des Talmud, der „Schulchan Aruch“. Also gibt es
vom „Babli“ nicht soundsoviele verschiedene Ausgaben,sondern eben den (!) Babylonischen Talmud. Was die
„jüdische Weltherrschaft“ oder den Wunsch danach betrifft (oder besser das, was bezüglich „jüdischer
Weltherrschaft“ „Weltjudentum“ etc. durch die einschlägige Literatur spukt) gehe ich nicht näher darauf
ein, da ich zum Einen unhöflich werden müsste und Andereseits nicht auf ein gewisses Niveau herabsinken
möchte. Samurai
#99 "Antisemit" † 13:07:34 | Donnerstag, 22. November 2007
Mit Verlaub, „Arkanum“ und „Samurai“! @Arkanum Es ging (und geht) doch nicht nur um den Staat in Palästina
als solchen! Es ging (und geht) doch darum, die jüdische Weltherrschaft, die eben auch aus Tora und Talmud
begründet wird, weiter auszubauen und zu festigen. Der Staat Israel ist dafür nur ein, wenn auch ein
recht willkommenes, Mittel! @Samurai Talmud und Bibel lassen sich kaum miteinander vergleichen. Dafür
sind Umfang, Literaturgattung, Entstehungszeit und Inhalt zu verschieden. Der Talmud ist – im Unterschied
zur Bibel, die seit ihrer Abfassung praktisch unverändert geblieben ist –, im Lauf der Zeit zahlreichen
Veränderungen unterworfen gewesen. Das kann durchaus der Grund auch für die Differenzen zwischen Eisenmenger,
Rohling und heutigen Talmudausgaben sein. Streng genommen müßte also in jedem einzelnen Fall geprüft
werden, welche Ausgabe zugrunde lag… Aber unabhängig davon sind die einschlägigen Stellen auch heute
noch in den Talmudausgaben zu finden, ja wurden nach 1945 teilweise sogar wieder in diese aufgenommen!
#98 Pünktchen 12:54:20 | Donnerstag, 22. November 2007
Arkanum Widerspruch, Juden zu hassen (Antisemitismus) und die Erfüllung des Wunsches vieler Juden nach
einem eigenen Staat (Zionismus) zu befürworten. Da führt kein Weg vorbei. Wo besteht da ein Widerspruch?
Mit Verlaub, „Antisemit“, es ist ein unauflösbarer Widerspruch, Juden zu hassen (Antisemitismus) und
die Erfüllung des Wunsches vieler Juden nach einem eigenen Staat (Zionismus) zu befürworten. Da führt
kein Weg vorbei. Natürlich sind die Nazis nicht gleich nach der Machtergreifung voll in den Völkermord
eingestiegen. Niemand behauptet so etwas. Das bedurfte schon einer schrittweisen Vorbereitung über mehrere
Stufen und kosmetischer Maßnahmen zur Ablenkung von Absichten, die z.B. aus dem „Stürmer“ schon ungeschminkt
hervorgingen. (Den wiederum durfte man während der Berliner Olympiade, vor den Augen der Weltöffentlichkeit,
nicht allgemein sichtbar aushängen – ein Beweis, daß die braune Brut nicht nur eine Verbrecherbande,
sondern auch noch ein Haufen von Heuchlern war.) Was die Gründung des Staates Israel betraf: Das war
letztlich die Umwandlung einer schon bestehenden Kolonie. Dafür war nicht 1% des Gesamtaufwandes zweier
Weltkriege nötig und die Zuweisung von Siedlungsgebieten war im Spätkolonialismus gang und gäbe. Keine
Gruppe mit den von Ihnen postulierten Verschwörungskapazitäten würde sich auch nur im Traum auf derart
unverhältnismäßige Mittel einlassen, zumal weil sie dann schon für eine simple Verschwörung bei weitem
zu blöd wäre. Kanonen auf Spatzen wäre noch ein viel zu harmloser Vergleich – Kernwaffen gegen Stechmücken
käme eher hin.
#96 Samurai 12:44:46 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Antisemit: Rohling Mit Verlaub, mir geht es nicht darum, ob mir der Autor geheuer ist oder nicht, sondern
um die Seriosität. Wenn ein Autor ein Buch über den Talmud schreibt, und aus Talmudtraktaten zitiert,
die garnicht existieren, dann ist das schlichtweg unseriös. Würden Sie einem Autor glauben, der ein
Buch über die Pfadfindebewegung (um 1900 gegründet) schreiben würde, und der dabei aus einem Pfadfinderbuch
aus dem Jahr 1870 zitieren würde? Ich nicht! Oder würden Sie einem Autor glauben, der schreibt, die
Bibel würde die Tötung von blonden Menschen vorschreiben, und dieser Autor würde das mit einem Bibelzitat
aus dem 6. (!) Buch Moses, Kapitel 20,Verse 15-35 belegen? Ich nicht! Samurai
#95 "Antisemit" † 12:24:32 | Donnerstag, 22. November 2007
@Vorposter @Arkanum die Antwort auf die Frage, warum das auf mich zutreffen soll (ich war nie Jude), bleibt
„Antisemit“ bis dato schuldig 1. Ich bin nicht permanent online – habe zwischendurch auch noch anderes
zu tun…! 2. Logisches Denken scheint bei Ihnen Glückssache zu sein! Sie behaupteten, Zionismus und
Antisemitismus seien „zwei Welten, die nichts miteinander zu tun haben“, genauso wenig wie Ihrer Meinung
nach der Nationalsozialismus etwas mit dem Zionismus zu tun habe. Dann erklären Sie mir doch bitte einmal,
wie es bereits 1933 zu dem Transfer-(Haavara-)Abkommen des Reichswirtschafts-ministeriums mit der Jewish
Agency gekommen ist, das die Auswanderung von Juden aus dem Deutschen Reich nach Palästina regelte und
förderte? Oder wie es dazu kam, daß die USA und viele anderen westlichen Staaten kaum bereit waren,
jüdische Flüchtlinge aufzunehmen? Oder daß Schiffe mit jüdischen Flüchtlingen an Bord wie die „Struma“
oder „Patria“ vor der Küste Palästinas wieder zum Umkehren gezwungen und die Flüchtlinge, die nicht
den Maßstäben der Zionisten entsprachen, die nur junge, gesunde Männer für den Judenstaat wollten,
dadurch in den Tod geschickt wurden? @Samurai Wenn Ihnen Fritsch und Schwartz-Bostunitsch zu „rechts“
sind und Ihnen Rohling nicht geheuer ist, sollten Sie vielleicht doch erst einmal auf Dilling und Shahak
zurückgreifen! Vorher hatte ich übrigens vergessen, die Suchmaschine zu den Bibliotheken www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html
vergessen zu verlinken, sorry! Hier www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html ist der Link!
#94 Samurai 11:29:19 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Antisemit Nun, das „Handbuch der Judenfrage“ von Fritsch habe ich einmal als Online-Ausgabe gefunden
und größtenteils sogar gelesen. Auf den Inhalt – besonders die dort auf etlichen Seiten vertretene antisemitsche
Hetze – gehe ich hier nicht näher ein, auch würde ich den Text, sollte ich ihn wieder im www finden,
nicht (!) verlinken, da man solcher Art „Literatur“ nicht noch zusätzlich verbreiten muss. Was den „Talmudjuden“
betrifft, so kann ich sagen, daß der als Antisemit bekannte Autor dort nicht nur Talmudstellen aus dem
Zusammenhang gerissen hat, sondern auch Passagen aus Talmudtraktaten zitiert hat. Nur schade, daß es
entweder die Traktate garnicht gibt oder es keine Talmudtraktate sondern Passagen aus dem Schulchan Aruch
waren. Es tut mir leid, aber die beiden Autoren sind meiner Meinung nach als seriöse Quellen nicht annehmbar.
So gesehen könnte ich auch an Hand von Literatur der Zeugen Jehovas „belegen“, daß die katholische Kirche
Irrlehren verbreitet. Samurai
Danke, Pünktchen, die Thesen von Malachias…„Antisemit“ würde ich Ihnen auch nicht unterschieben wollen.
Dafür kennen wir uns auf Forumebene schon viel zu lange. Ich war auch nicht sauer und habe die Einzelfrage
als solche verstanden.
#92 Pünktchen 11:20:32 | Donnerstag, 22. November 2007
Hallo Arkanum, natürlich beziehe ich nicht die Position des Altbekannten unter dem neuen Nickname „Antisemit“,
das wissen Sie. Ich hatte mich nur spontan entschlossen, mich zu einer Einzelfrage zu äußern. MfG .chen
Sicher, Pünktchen, Glaubenskrisen kommen in vielen Religionen vor… aber daß sie Haupttriebfeder des
Weltgeschehens sein sollen, scheint mir dann doch heftig übertrieben – und die Antwort auf die Frage,
warum das auf mich zutreffen soll (ich war nie Jude), bleibt „Antisemit“ bis dato schuldig…
#90 Pünktchen 10:44:52 | Donnerstag, 22. November 2007
Arkanum daß viele Zionisten, wenn sie zugleich Juden sind, sich dann selbst hassen müßten Noch nie
etwas von jüdischem Selbsthaß www.ursulahomann.de/…udentums/kap011.html gehört?
Danke für die Aufklärung, „Antisemit“, daß ich gleichzeitig Zionist und Antisemit sein soll! Nur dumm,
daß ich davon selbst nichts bemerkt habe. Und auch keiner meiner Bekannten… (Nettes Symptom für geschlossene
Systeme: Um sie aufrecht zu halten, muß man selbst extremste Widersprüche übergehen… z.B. daß viele
Zionisten, wenn sie zugleich Juden sind, sich dann selbst hassen müßten… oder Theorien übernehmen,
die nicht einmal die Urheberin selbst ernst genommen hat! Reductio ad absurdum.)
#88 "Antisemit" † 09:36:48 | Donnerstag, 22. November 2007
@Vorposter @Samurai Ich bin mir ziemlich sicher, daß wir Ihnen schon mehrfach Stellen aus dem Talmud
genannt haben, in denen die betreffenden Dinge (häretisches Menschenbild, Christus- und Christen-/Nichtjudenhaß
usw.) deutlich zum Ausdruck kommen. Wenn Ihnen das nicht genügt: Googlen Sie doch einfach mal nach „Elizabeth
Dilling“ oder „Israel Shahak“ (deren Werke habe ich schon mehrfach hier erwähnt!) oder gehen Sie in die
nächste wissenschaftliche Bibliothek und leihen Sie sich den „jüdischen Imperialismus“ von Schwartz-Bostunitsch,
das „Handbuch der Judenfrage“ von Theodor Fritsch, ein Buch zum Talmud von Erich Bischoff (es gibt teilweise
nur noch wenige Exemplare; die meisten scheinen „entnazifizierenden“ Säuberungsaktionen zum Opfer gefallen
zu sein! Hier können Sie nach dem noch vorhandenen Bestand suchen!) oder meinetwegen auch den „Talmudjuden“
von August Rohling aus. Sie werden dann sicher fündig werden! @Arkanum Zwei völlig konträre geschlossene
Weltbilder… Ich denke, Ihnen sollte einfach der Spiegel vorgehalten werden, was die Unbrauchbarkeit
geschlossener Systeme für wissenschaftliche Theoriefindung betrifft Das scheint mir eher auf Sie zuzutreffen.
Es spricht doch sehr viel dafür, daß Zionismus und Antisemitismus sich gegenseitig nicht ausschließen
(ebensowenig wie Talmudismus und Rassismus!), sondern sich eher bedingen…! @pflümli mit dem beweis
dass kaufman kein verkappter antisemit war wär ich schon zufrieden Was halten Sie davon: „Kaufman war
ein Doppelagent!“?
#86 pfl♥umchen † 18:52:35 | Mittwoch, 21. November 2007
bitte nicht ausweichen mit dem beweis dass kaufman kein verkappter antisemit war wär ich schon zufrieden.
wenn er ein nazi war dann hat er nicht für die amerikaner gearbeitet. also spielts eine rolle. und ich
lass mich auch nicht mit der behauptung vom „mythos“ ablenken. geschickt aber nicht geschickt genug.
Auch wenn Ihre Frage schon vor ihrer Stellung beantwortet war, will ich es gerne noch einmal erklären.
Der Zusammenhang, aus dem Kaufman die Überschriften gerissen hatte, war das insgesamt sehr zwiespältige
Presseecho. Der massivste Vorwurf ging in die Richtung, daß die von ihm vorgeschlagene Methode auf die
1:1-Übernahme der zu bekämpfenden Nazimethoden hinauslief, nur mit umgekehrten Vorzeichen eben. Die
Artikel sind mir im Volltext weder bekannt noch habe ich das behauptet. Wie Sie ja selbst einräumen,
war nicht Franklin D.Roosevelt, sondern Japan Herr des Angriffs auf Pearl Harbour, und Kaiser Hirohito
war kaum ein fähiger Staatsmann, wenn er sich dazu hatte provozieren lassen (immer unterstellt, der Rest
Ihrer Angaben sei richtig). Zur Reaktion auf Pfläumchens Frage: Warum liefern Sie nicht den erbetenen
Beweis? In Ihrem Szenario war der „Kaufman-Plan“ Teil eines zionistischen Komplotts, in Pfläumchens „historical
fiction“ Teil eines antisemitischen. Zwei völlig konträre geschlossene Weltbilder, das eine schon durch
ein kleines zusätzliches Postulat ins genaue Gegenteil zu verwandeln. Ich denke, Ihnen sollte einfach
der Spiegel vorgehalten werden, was die Unbrauchbarkeit geschlossener Systeme für wissenschaftliche Theoriefindung
betrifft. Wie sonst ist zu erklären, daß Sie die Frage nicht beantworten, obwohl doch sonst nie um eine
Antwort und (umstrittene) Quelle verlegen? Gefällt Ihnen nicht, was Sie in diesem Spiegel sehen? Das
wäre ein guter Anfang, voriges einzusehen. Auch ich bin auf die Antwort gespannt.
#84 Samurai 18:39:45 | Mittwoch, 21. November 2007
@ Antisemit Auch wenn ich jetzt vieleicht ein wenig penetrant wirke, aber Sie haben mir – wenn ich di
Beiträge richtig gelesen habe –, immer noch keine Antwort gegeben, woher Sie die Talmudaussagen über
Jesus haben, die Sie weiter unten erwähnt haben. Kurzum: Welcher Traktat des Talmud ist es, welcher Abschnitt?
Ich würde die Stelle gerne nachlesen. Ich kann zwar kein Aramäisch, aus dem WWW habe ich mir aber eine
gute englische Übersetzung des Talmuf heruntergeladen. Samurai
#83 "Antisemit" † 18:17:07 | Mittwoch, 21. November 2007
@pflaumerl ob er für roosevelt oder für die nazis gearbeitet hat. so oder anders schaut die *ganze*
geschichte nmlich so oder anders aus. Das müssen Sie mir erklären! Kaufmans Machwerk paßte – wie ja
auch die positiven Reaktionen in den amerikanischen Zeitungen zeigen – sehr gut in das Konzept der Zionisten,
denen eben auch die deutschen National-Zionisten – zumindest als Handlanger – zuzurechnen sind! Ihnen
kam es in erster Linie darauf an, ihren jüdischen Staat in Palästina, also an einer strategisch äußerst
günstigen Stelle – quasi im Schnittpunkt dreier Kontinente, zu bekommen. Die jüdischen Opfer nahmen
sie dabei gerne in Kauf bzw. waren die ihnen sogar ganz recht, denn irgendwann konnten sie daraus ihren
Holocaust-Mythos mit den angeblichen 6 Mio. Toten basteln, der ihnen dann außer dem Staat in Palästina
noch so manche DM-/€-Milliarde eingebracht hat…
#82 pfl♥umchen † 17:31:03 | Mittwoch, 21. November 2007
und ob das eine rolle spielt ob er für roosevelt oder für die nazis gearbeitet hat. so oder anders schaut
die *ganze* geschichte nmlich so oder anders aus. das spielt eine riesenrolle! ich bin dann weg aber ich
komm wieder und bin auf die antwort gespannt. (ich mein selber dass er für niemand gearbeitet hat sondern
ein spinner war. aber mir gehts ums prinzip)
#81 "Antisemit" † 17:15:52 | Mittwoch, 21. November 2007
@pflaimle Ob Kaufman nun „Nazi“ war oder nicht, spielt keine Rolle. Er hat jedenfalls genau wie diese,
aber auch wie sein Chef F. D. Roosevelt und wie Josef Stalin bestens den Plänen der Zionisten gedient,
die die beiden Weltkriege gebraucht haben, um den Staat Israel zu bekommen und gleichzeitig Deutschland
„unschädlich“ zu machen. Beides ist ihnen bekanntlich gelungen…!
#79 "Antisemit" † 16:29:49 | Mittwoch, 21. November 2007
@Arkanum/kreuts.net Sie hatten geschrieben, Kaufman habe die Zitate aus dem Zusammenhang gerissen gebracht.
Kein Wort haben Sie jedoch darüber verloren, was in den betreffenden Artikeln sonst noch so stand. Warum
eigentlich nicht, wenn Sie es schon so genau wissen…? Der japanische Luftangriff auf Pearl Harbour wurde
natürlich nicht von Kaufman provoziert, sondern von F. D. Roosevelt höchstpersönlich, indem er Japan
ein Ultimatum setzte, dessen Ablauf Japan dann zuvorkam. Die Entscheidung für den Kriegseintritt war
also amerikanischerseits schon längst vor Pearl Harbour gefallen! Schön nachzulesen in dem höchst aufschlußreichen
Buch des langjährigen (1920-45) amerikanischen Kongreßabgeordneten Hamilton Fish über die Kriegspolitik
F. D. Roosevelts „Der zerbrochene Mythos“ (Tübingen, 3. Aufl. 1989, insbes. Kap. 16). So gesehen hatte
das – in der Tat provozierte! – Pearl Harbour den gleichen Zweck wie die Hetzschrift von Kaufman: Das
amerikanische Volk kriegsbereit zu machen!
#78 pfl♥umchen † 16:18:22 | Mittwoch, 21. November 2007
huhu „antisemit“ mit dem geschlossenen system ists genauso wie benedikt sagt! also ich sags mal zum spaß
so: [rollenspiel ein] kaufman ist ein deutscher name und das n steht für nazi. also war er ein brauner
provo der nur so tut als wär er ein jude und das buch hat er geschrieben damit die nazis die juden mies
machen können. [rollenspiel aus] so und jetzt hätt ich gern nen wasserdichten beweis dass es NICHT so
war. ich wette den gibts nicht *kicher* aber das heißt noch lang nicht dass kaufman ein nazi war. dämmerts?
bitte nicht sauer sein aber ich konnt nicht anders. l. g. karo die gern spieße umdreht
Doch, „Antisemit“, das hatte ich getan, und zwar in der 1.Hälfte des 4.Absatzes; außerdem handelt es
sich um eine von Kaufman getroffene, selektive Auswahl. Das Presseecho (soweit TNK überhaupt ernst genommen
wurde) war insgesamt weit weniger positiv als einerseits von den Nazis, andererseits von Kaufman/n selbst
dargestellt. Auch darauf war ich unten eingegangen. Von der Ablehnung in der Politik ganz zu schweigen!
Der Kriegseintritt der USA war Folge des japanischen Luftangriffs auf Pearl Harbour. Oder hatte den auch
Kaufman provoziert? Wohl kaum. (Ich werde erst später wieder online sein.)
#76 "Antisemit" † 15:21:20 | Mittwoch, 21. November 2007
@Arkanum/kreuts.net Sie haben mir noch nicht meine Frage nach der positiven Reaktion der US-Medien auf
die antideutsche Kriegshetze von Kaufman beantwortet. Auffällig ist ja auch, daß diese im Sommer 1941
erschienen ist, wenige Monate vor dem Kriegseintritt der USA, der – ähnlich wie schon im Ersten Weltkrieg –
von der amerikanischen Bevölkerung mehrheitlich abgelehnt wurde…!
Na schön, meinetwegen Kaufman, aber schon der „Nathan“ war eine Erfindung der Nazipropaganda, die sich
zum Teil noch dahingehend verstiegen hatte, das Buch -es war im Unterschied zu Morgenthaus Entwurf kein
„Plan“- Präsident Roosevelt persönlich in die Schuhe zu schieben. Dabei war es völlig überflüssig,
eine spekulative Deutung für das N zu erfinden, denn Kaufman/Kaufmann war unstrittig Jude. Ebenso unstrittig
war er aber ein wirrer Fanatiker. Kein einziger jüdischer Verlag fand sich bereit, sein Elaborat herauszubringen,
und oft genug wurde es im öffentlichen Diskurs mit dem „Stürmer“ verglichen. Ich müßte nachsehen,
welche Zeitung es war, die vom „ersten Auftreten des Streicher-Geistes in den USA“ gesprochen hatte…
Die Zeitungszitate sind wiederum ein Beispiel für die Unredlichkeit Kaufmans: Einfach nur Textauszüge
ohne Zusammenhang zu bringen überzeugt nicht. Der Mann war schlicht und ergreifend ein profilierungssüchtiger
Wirrkopf, nicht zuletzt daran abzulesen, daß Deutschland weder ausradiert noch in ein rückständiges
Agrarland (wie von Morgenthau vorgesehen) verwandelt wurde. Fazit: Der Autor war weder für „die USA“
noch für „die Juden“ repräsentativ und nie in die Nähe einer Verwirklichung seines Entwurfs -so nannte
er es selbst- oder auch nur in die einer bloßen Vorbereitung gelangt. Um es konkret zu machen: Würde
ich jetzt durchdrehen und etwa die Zwangssterilisierung aller Usbeken fordern, wäre das weder für kreuts.net
noch für ganz Deutschland repräsentativ, sondern das Kaufman-Gegenstück.
#74 "Antisemit" † 13:50:56 | Mittwoch, 21. November 2007
@Arkanum/kreuts.net: Kaufman-Plan Sie scheinen die Materie wohl nur aus den Publikationen der USrAel-(hörigen)
Propaganda wie „Holocaustreferenz“, IDGR und dgl. zu kennen. Andernfalls wüßten Sie wenigstens, wie
„Kaufman“ geschrieben wird (nämlich nur mit einem „n“!) und daß das „N.“ genauso auch für „Nathan“
stehen kann… (Aber vielleicht ist der Name ja insgesamt ein Pseudonym…?!) Das Verhalten der Presse
nach Bekanntwerden der beiden Pläne 1941 und 1944 weicht in der Tat erheblich voneinander ab. Man fragt
sich allerdings, warum der extreme Kaufman-Plan noch eher auf Zustimmung (s.u.!), der etwas gemäßigtere
Morgenthau-Plan jedoch auf Ablehung gestoßen ist… Hier die mit der 2. Auflage veröffentlichten Kommentare
der amerikanischen Presse zum Kaufman-Plan: Time Magazine: „Ein aufsehenerregendes Buch!“ Washington (D.C.)
Post: „Eine provozierende Theorie – anregend dargeboten.“ New York Times: „Ein Plan für ewigen Frieden
unter zivilisierten Völkern!“ Philadelphia Record: „Hier wird die furchtbare Hinterhältigkeit des nazistischen
Wesens aufgezeigt!“
Genau, Benedikt, Bielefeld gibt es nicht und selbst wenn man „B-i-e-l-e-f-e-l-d“ besucht, könnte es immer
noch ein von Zionisten errichtetes Kulissendorf sein! Da haben SIE mal wieder ganze Arbeit geleistet… schlimm! Zum „Durchsickern des Morgenthau-Plans“: Das war (im obigen Sinne) mit dem „Kaufmann-Plan“ noch
viel übler! Den hat der Urheber selbst im Argyle Press Verlag veröffentlicht und gleich noch eine eigene
„jüdische Organisation“ zur Verbreitung (mit ihm selbst als Mitgliederstand) gegründet, damit’s auch
ja bekannt wurde… bis hin zur Nazipresse… daß Verschwörer auch so blöd sein können!
#71 "Antisemit" † 10:44:14 | Mittwoch, 21. November 2007
@Arkanum/kreuts.net, Benedikt Wie erklären Anhänger der These von der jüdischen Weltverschwörung,
daß (nicht) der Morgenthau-Plan, sondern der milde Marshall-Plan umgesetzt wurde? Ein Teil der Antwort
auf diese Frage geht aus den Tagebuch-aufzeichnungen des amerikan. Kriegsministers Henry Stimson hervor.
David Irving zitiert daraus: „Fast über Nacht änderte Roosevelt seine Meinung. Was ihn dazu veranlaßte,
war wohl das Durchsickern des Morgenthau-Plans an die Presse. Der Plan wurde am 23. September 1944 im
Wall Street Journal sehr ausführlich veröffentlicht. Roosevelt verwischte nun seine Spuren, so gut er
nur konnte… Zur Überraschung Stimsons rief Roosevelt diesen am 27. September… an. ‘…Die Zeitungen
gingen heftig und nahezu einstimmig gegen Morgenthau und den Präsidenten selber vor. Dies traf ihn mit
solcher Wucht, daß er bereits der Meinung war, einen Irrweg eingeschlagen zu haben, und sich bemühte,
aus der Sache herauszukommen. Er sagte mir, er hätte gar nicht ernsthaft vor, aus Deutschland ein reines
Agrarland zu machen. Der eigentliche Beweggrund wäre jedoch die streng vertrauliche Tatsache, daß England
bankrott sei. Es müsse etwas unternommen werden, um ihm einen Handelszuwachs für eine wirtschaftliche
Gesundung nach dem Krieg zu sichern. Er schien zu hoffen, daß durch etwas wie den Morgenthau-Plan England
das Erbe des deutschen Umsatzes im Wirtschaftsleben an der Ruhr würde antreten können.’… Politisch
gesehn war der Morgenthau-Plan eine Katastrophe…“ (Morgenthau-Plan 1944/45, 43)
„Schuld“ an Aids … Hören Sie doch bitte auf mit der schwachsinnigen Wiederholung des absurden Arguments,
der Papst mache sich des vielfachen Mordes mitschuldig durch seine Ablehnung von Kondomen. Der Papst sagt
ja nicht: „Wenn ihr HIV-positiv seid und eure Promiskuität ausleben wollt, dann nehmt kein Kondom!“ Sondern
er sagt: „Seid eurem Partner treu!“ Hier kann ich Sirilio nur zustimmen. Der Kirche die Schuld an Aids
in die Schuhe zu schieben ist ja am einfachsten … Irgendeiner muss scheinbar den schwarzen Peter zugeschoben
bekommen.
#68 Benedikt 00:17:28 | Mittwoch, 21. November 2007
@ Arkanum (Interessanter noch: Wie erklären Anhänger der These von der jüdischen Weltverschwörung,
daß weder das private Postulat von Theodore Newman Kaufmann noch der Morgenthau-Plan, sondern der milde
Marshall-Plan umgesetzt wurde?) Ach, in dem geschlossenen System einer Verschwärungstheorie ist das doch
nichts leichter als das. Gibt es die Stadt Bielefeld? Oder ist das alles nur Tarnung, die Landkarten und
die Fußballmannschaft? Ich kenne niemanden aus Bielefeld und ich habe Bielefeld noch nie gesehen. Also
gibt es Bielefeld auch nicht. Die Indizien für die Existenz Bielefelds sind reine Tarnung. Wer etwas
anderes behauptet ist ein vom „Feind“ bezahlter Lügner .
#67 Kurt K. 23:50:18 | Dienstag, 20. November 2007
@ „Dr.“ Zeigler Und woher haben Sie diese Weisheit, dass die Erfinder in den USA „ausgemacht“ worden seien?
Von wem wurden das denn „entdeckt“? Lassen Sie mich raten: KGB – oder J. Segal? Alles in allem sehr glaubwürdige
Quellen – vor allem im Kalten Krieg.
AIDS und Afrika AIDS kommt nicht aus Afrika, kein Affe ist der Erfinder, die Erfinder des AIDS Virus sind
in USA/N.Y. ausgemacht worden – diese besorgten auch den weltweiten Export speziell nach Afrika, um dort
den Menschen „auszurotten“ damit die Affen wieder mehr Platz haben – denn der Mensch ist ja zwischenzeitlich
bekanntlich zu zahlreich, er erhitzt mit seiner Existenz den Himmel, so dass es auch dem Petrus im Himmel
und seinem Stellvertreter in Rom zu heiß wird. Mit AIDS wird der Überbevölkerung, Überhitzung mit/wegen
zu hitzigen (geilen) Menschen abgeholfen. Grüß Gott liebe Leut – so sieht es aus. Gott gewollt.
#65 matt2 † 23:13:04 | Dienstag, 20. November 2007
die gottlosen Wiss.menschen erkennen Gott nicht als Verursacher von Seuchen… die über den Menschen
kommen wegen ebendieser Gottlosigkeit, insb. der sündhaften, sodomitischen Handlungen. Sie versperren
sich vor dieser Sicht wie dumme, widerspenstige Kinder, die in ihr Verderben rennen und halten sich dabei
noch für so gescheit. Dabei hält Gott ihr Leben in Händen und kann jederzeit darüber entscheiden.
Wie töricht sind die Wiss.menschen! All ihre Bildung ist Einbildung und Sturheit. Wer das Mysterium der
göttlichen Allgegenwart nicht erkannt hat, der ist ein dummer Mensch, egal was er studiert hat.
#64 stephanSchmidt 23:06:34 | Dienstag, 20. November 2007
@Samurai Das traurige und leider für so viele Tödliche Dilemma in das sich die kath. Kirche und besonders
die Autoren dieser Seite verstrickt haben, ist der Glaube eines Zusammenhangs zwischen moralischer Handlung
und Krankheit. Vor allem wenn man sich die kath. Sexualmoral anschaut erkennt man den Fehler in dieser
Logik, weil nach dieser eigentlich die Ansteckungszahlen vor allem in Europa enorm sein müssten – wonach
sich eigentlich die Diskussion über Afrika erübrigen müsste. Nun haben wir es nun aber mit einem Virus
zu tun. Eine Daseinsform, die sich erfrischend wenig um Moral schert, sondern nur einen Wirt zur Fortpflanzung
sucht. Es spielt der kath. Horde zwar in die Hand, dass der bevorzugte Ansteckungsweg die so verpönte
Sexualität ist. Nur muss ich mich doch fragen, ob dieses Gruselkabinet von Moralisten zum Beispiel bei
Parodontose auch auf die Moral oder doch auf mangelnde Oral-Hygiene tippen würde? Oder eine Fußpilzinfektion
auf mangelndes Pilgern schiebt? So unangenehm es auch für manche sein mag, unser Körper ist halt für
viele Klein- und Kleinstlebewesen ein willkommener Lebensraum – warm, feucht, windgeschützt – wer mag
es ihnen verübeln. Und ich befürchte es ist nicht sonderlich produktiv, diesen Untermietern auch noch
moralische Implikationen zu unterstellen.
#63 Leblhuber 22:59:35 | Dienstag, 20. November 2007
@Antisemit. Wie beurteilen Sie denn dann den/die Rabbiner, der/die so bizarre Dinge, wie z.B. daß Jesus
in Exkrementen gekocht werde , verfaßt haben…? Fragen Sie mal, wie ich Sie beurteile? Sie entblößen
sich hier, bis auf Ihre völlige geistige Nacktheit. Fragen Sie sich doch auch, wer Sie ernst nimmt? Was
sind das für Leute und vor allem, wie viele? Sie sind auf dem Komposthaufen der Gesellschaft des 21.
Jhdts. gelandet. Fühlen Sie sich dort wohl?
#62 Samurai 22:46:28 | Dienstag, 20. November 2007
@ Antisemit Sie haben mir immer noch nicht auf die Frage geantwortet, aus welchem Traktat des Talmud die
von Ihnen angegebenen Stellen stammen, denn dann könnte ich es nachprüfen. @ Leblhuber: Sie haben natürlich
recht und ich hatte es nicht ganz korrekt ausgedrückt. HIV ist ein Virus, der die Immunschwächekrankheit
AIDS verursacht.Ich wollte auch nur darauf hinaus, daß AIDS eben nicht nur wegen wechselndem GV übertragen
wird udn eben auch keine reine „Schwulenkrankheit“ ist. Samurai
#61 "Antisemit" † 22:37:46 | Dienstag, 20. November 2007
@Leblhuber: Wer auf andere mit dem Finger zeigt… …auf den zeigen – körperliche Unversehrtheit vorausgesetzt –
drei Finger zurück! Wie beurteilen Sie denn dann den/die Rabbiner, der/die so bizarre Dinge, wie z.B.
daß Jesus in Exkrementen gekocht werde , verfaßt haben…?
#60 Leblhuber 22:29:34 | Dienstag, 20. November 2007
@Jäger: Allein dafür gehört dieses miese Stück Klopapier öffentlich verbrannt. Von dem Rest, was
dieses Elaborat sonst noch beinhaltet, möchte ich gar nicht anfangen. Wenn Sie Priester im Amt sind,
fress ich einen Besen, wie wir Österreicher sagen. Die Sprüche, die Sie hier in der Anonymität des
Forums in das www plärren, sind eines kath. Priesters so unwürdig, dass keine Pfarre und kein Bischof
Sie dulden würde. Sie sind eine bösartige Karikatur eines Priesters und obendrein eine schlechte.
#59 engelhardt † 22:01:00 | Dienstag, 20. November 2007
Grundwissen! HIV ist keine Krankheit, HIV ist ein Virus. Die Kinder werden von ihrer Mutter vor oder waehrend
der Geburt infiziert. Meine Guete, sowas sollte heutzutage doch wirklich jeder Wissen.
#58 Samurai 21:57:39 | Dienstag, 20. November 2007
@ ofterdingen und Ähnlichgesinnte Ja, sicher! AIDS verbreitet sich in Afrika deshalb so schnell, weil
die Afrikaner „so gerne schnackseln“. Mit Verlaub: Warum erkranken auf dem afrikanischen Kontinent viele
KInder (!) an HIV ? Samurai
#57 engelhardt † 21:43:30 | Dienstag, 20. November 2007
Irrsinn Belege Du erstmal Deine Behauptungen, bevor Du rumkrakeelst. Fang mal bei Deinen Wahnideen ueber
den Talmud an. Soweit kommt’s noch, dass ich mit irsinnigen Neonazis ernsthafte Diskussionen fuehre.
#56 "Antisemit" † 21:22:57 | Dienstag, 20. November 2007
@engelhardt, den großen Volksverdummer These, daß der Hauptuebertragungsweg des HI-Virus heterosexuellen
Geschlechtsverkehr ist Dann erklären Sie uns doch bitte einmal, warum sich „AIDS“ auf den anderen Kontinenten
nicht ähnlich rasant verbreitet hat! Kommen Sie jetzt bloß nicht wieder mit einer Ausrede in der Art
„die Neger ticken halt anders“ oder Ähnlichem daher…!
#54 engelhardt † 21:17:14 | Dienstag, 20. November 2007
Debiler Schwachsinn Nachdem der homosexuelle Geschlechtsverkehr und die Kanüle des Drogensüchtigen wohl
kaum als Hauptübertragungswege des HI-Virus in Afrika in Frage kommen, spricht sehr viel für die These,
daß der Hauptuebertragungsweg des HI-Virus heterosexuellen Geschlechtsverkehr ist. Dies ist uebrigens
bestens belegt: www.unaids Wer was anderes behauptet luegt oder ist ignorant. Belegen koennen diese Spinner
ihre Wahvorstellungen jedenfalls nicht.
#52 "Antisemit" † 21:10:49 | Dienstag, 20. November 2007
@engelhardt, den großen Volksverdummer die Zahl der Neuinfektionen geht zurueck und das ohne, dass die
Welt katholisch wurde Nachdem der homosexuelle Geschlechtsverkehr und die Kanüle des Drogensüchtigen
wohl kaum als Hauptübertragungswege des HI-Virus in Afrika in Frage kommen, spricht sehr viel für die
These, daß das HI-Virus mit dem von der Weltgesundheitsorganisation in großem Stil durchgeführten Impfaktionen
absichtlich verbreitet wurde, um eben die Bevölkerung auf dem schwarzen Kontinent weiter zu reduzieren.
So gesehen ließe sich der Verlauf der Neuinfektionen ähnlich gut steuern wie der Verlauf einer Mehrheitsaktie…
Die These sollten Sie eigentlich kennen; möglicherweise versuchen Sie aber (wieder einmal) von der Wahrheit
abzulenken…!
#51 engelhardt † 20:24:54 | Dienstag, 20. November 2007
AIDS AUF DEM RUECKZUG data.unaids.org/…_pressrelease_en.pdf Schau an: die Zahl der Neuinfektionen geht
zurueck und das ohne, dass die Welt katholisch wurde.
#49 engelhardt † 20:08:07 | Dienstag, 20. November 2007
Braune Sosse Belege bitte, dass es jemals konkrete Plaene der Alliierten gab, die Deutschen „auszurotten“.
Nochmal: leugnest Du die Verbrechen der Deutschen vor und waehrend des 2WK?
#48 "Antisemit" † 18:25:48 | Dienstag, 20. November 2007
@engelhardt, der es sich wie alle (anderen?) Zionisten viel zu leicht macht die schrecklichen Verbrechen
der Deutschen vor und waehrend dem 2. WK rechtfertigen es noch lange nicht, seine Vernichtung, sprich
den Mord an einem 80-Millionen-Volk zu planen und das Ganze als volksverhetzende Kriegspropaganda zu verbreiten,
wie es im Fall des „Kaufman-Plans“ (etwas modifiziert auch noch beim Morgenthau-Plan!) ja ganz offensichtlich
der Fall war, auch wenn das von den Tätern – begreiflicherweise – bis heute gerne bestritten wird…!
Nein, engelhardt, „Antisemit“ ist nicht Horst M. (der saß, während „Antisemit“ noch Kasperschüler und
Antimodernist hieß, im Knast und konnte nicht mitdiskutieren). Außerdem hat Horst M. nichts mit dem
Verlag Anton Schmid zu tun. (Interessanter noch: Wie erklären Anhänger der These von der jüdischen
Weltverschwörung, daß weder das private Postulat von Theodore Newman Kaufmann noch der Morgenthau-Plan,
sondern der milde Marshall-Plan umgesetzt wurde?)
#45 engelhardt † 17:58:02 | Dienstag, 20. November 2007
Deuschland Einfache Erklaerung: die schrecklichen Verbrechen der Deutschen vor und waehrend dem 2. WK.
Aber die leugnest Du ja, richtig? Dein Vornahme ist nicht zufaellig Horst und Dein Nachname beginnt nicht
zufaellig mit „M“? Wuerde mich nicht wundern, bei dem wirren Kram, den Du schreibst.
#44 "Antisemit" † 17:46:18 | Dienstag, 20. November 2007
@engelhardt, das Musterbeispiel für (jüdische?) Verleumdung: Wer ist hier krank? Können Sie uns denn
erklären, warum in dem zum Krieg gegen Deutschland aufstachelnden jüd. Machwerk folgende Sätze zu finden
sind? „Der Krieg unserer Tage ist weder ein Krieg gegen Adolf Hitler noch ein Krieg gegen die Nazis. Es
ist ein Krieg … der zivilisierten Völker … gegen unzivilisierte Barbaren… Dieser Krieg wird vom
deutschen Volk geführt. Es trägt die Verantwortung. Deshalb muß es auch für den Krieg bezahlen. Andernfalls
wird es immer wieder einen deutschen Krieg gegen die Welt geben. Ständig mit einem solchen Damoklesschwert
über ihren Häuptern wird es den zivilisierten Völker … nie gelingen, das feste und solide Fundament
eines dauerhaften Friedens zu schaffen, das sie als erstes legen müssen, wenn sie ernsthaft das Gebäude
einer besseren Welt errichten wollen. Dabei geht es aber nicht nur darum, daß es keine deutschen Kriege
mehr gibt; es soll nicht die geringste Möglichkeit bleiben, daß es je wieder zu einem solchen kommt.
Die absolute Beendigung, nicht ein vorübergehendes Eindämmen der deutschen Aggression muß das Ziel
des gegenwärtigen Kampfes sein. Dies bedeutet: weder ein Waffensieg über Deutschland, noch ein Friede
mit politischen oder territorialen Zugeständnissen, noch die auf ein besiegtes, reumütiges Volk sich
gründende Hoffnung ist ausreichend… Deutschland hat der Welt einen totalen Krieg aufgezwungen. Folglich
muß es auch mit einer totalen Strafe rechnen. Und es gibt nur eine einzige solche totale Strafe: Deutschland
muß für immer verschwinden…!“ :…
#43 Samurai 17:14:01 | Dienstag, 20. November 2007
@ Antisemit Auf der von Ihnen verlinkten Website von Radio Islam kommen unter anderem allgemein bekannte
Revisionisten wie Germar Rudolf, Fred Leuchter oder Ernst Zündel zu Wort. Bei einer Debatte über die
Sichtweise der Juden auf eine eindeutig revisionistische Website bzw. deren Autoren zu verweisen ist eine
Vorgehensweise, die ich besser unkommentiert lasse. Samurai
#42 engelhardt † 16:54:42 | Dienstag, 20. November 2007
Wirre Wahnideen Wie vorhergesagt: keine Belge, nur weitere Anhaefungen wirrer Wahnideen. Nichts neues
unter der Sonne also. Ich kann noch immer nicht verstehen, wie Menschen fuer derart irrationalen Schwachsinn
empfaenglich sein koennen. Chemische Imbalance im Hirn? Fruehkindliche Konditionierung? Gesund kann es
auch keinen Fall sein.
#41 "Antisemit" † 16:09:25 | Dienstag, 20. November 2007
@engelhardt, das Musterbeispiel für (jüdischen?) Haß Schon wer die Geschichte des 20. Jahrhunderts
ernsthaft studiert und dabei nicht nur Systemliteratur zu Rate zieht, findet genügend Beispiele für
die Umsetzung des Hasses von „Juden“ auf Nichtjuden/Gojim, insbesondere auch auf uns Deutsche…! Oder
können Sie mir erklären, wie es im Dunstkreis und wohl auch mit dem „Segen“ von F. D. Roosevelt zu einem
Kaufman-Plan kam, in dem als Kriegsziel die vollständige Auslöschung Deutschlands (durch Sterilisierung
der gesamten Bevölkerung) und der Deutschen formuliert wurde und der dann in Form des nur wenig abgemilderten
Morgenthau-Plans (sah immerhin noch die Aushungerung der Deutschen und die Umwandlung Deutschlands in
einen Agrarstaat vor) durch F. D. Roosevelt, W. Churchill & Konsorten abgesegnet wurde?
#40 engelhardt † 15:55:09 | Dienstag, 20. November 2007
Belege? Wird der Nazi „Antisemit“ nun endlich seine Wahnideen belegen oder nicht? Meine Vorhersage: nein,
ebensowenig wie all das wiederliche braune Pack vor und nach ihm. Haltet also nicht den Atem an. Er wird
nur wieder und wieder seine irrsinnigen Spinnereien wiederholen.
#39 "Antisemit" † 15:38:37 | Dienstag, 20. November 2007
@Vorposter: Mord und Völkermord in der Halacha (Talmud usw.), Pharisäer und Zöllner Der Text dieses
Abschnitts (34) in dem höchst lesenswerten Buch von Israel Shahak ist zu lang, um ihn komplett einzustellen,
daher hier als Link: Mord und Völkermord www.abbc2.com/shahakd/34.htm. Der Inhalt spricht für sich bzw.
enthält den von „Samurai“ gewünschten Beweis… @GerdEric: Das von Ihnen so häufig zitierte Gebet
erinnert mich ein wenig an das von Jesus erzählte, vom hl. Evangelisten Lukas überlieferte Gleichnis
vom Pharisäer und Zöllner. Sie dürfen mir verraten, mit wem Sie/die heutigen Juden da mehr Ähnlichkeit
haben…! Lukas 18 9 Einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten,
erzählte Jesus dieses Beispiel: 10 Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein
Pharisäer, der andere ein Zöllner. 11 Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet:
Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder
auch wie dieser Zöllner dort. 12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil
meines ganzen Einkommens. 13 Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine
Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig!
14 Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst
erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden. o^/ :(3
#38 GerdEric 15:20:27 | Dienstag, 20. November 2007
@Antisemit Wir müssen den HERRN für alles preisen, uns nicht wie die anderen Völker [Heiden] Länder
gemacht zu haben, denn sie verbeugen sich vor der Eitelkeit und Nichtswürdigkeit und beten zu einem Gott,
der nicht hilft. Dann sollte das Christentum den Alleinseligmachungsanspruch aufgeben, den: „Niemand kommt
zu Gott, denn durch Jesus!“
#37 "Antisemit" † 15:13:33 | Dienstag, 20. November 2007
@Samurai, GerdEric: Schmähungen von Nichtjuden (Fortsetzung) „Einige Zeit vor dem 14. Jahrhundert wurde
sie abgeschwächt in ‘Und mögen die Abtrünnigen keine Hoffnung haben und alle Häretiker sofort zugrunde
gehen’ und nach zusätzlichem Druck in ‘Und mögen die Denunzianten keine Hoffnung haben und alle Häretiker
sofort zugrunde gehen’ geändert. Nach der Gründung Israels kehrte sich der Prozeß um, und viele neu
gedruckte Gebetbücher enthielten wieder die zweite Formel, die auch viele Lehrer in religiösen israelischen
Schulen vorschreiben. Nach 1967 übernahmen viele dem Gusch Emunim nahestehenden Gemeinden wieder die
erste Version (bis dahin nur verbal und nicht in gedruckter Form) und beten heute täglích, daß die
Christen ‘sofort untergehen mögen’. Diese Umkehrung erfolgte in der Zeit, als die Katholische Kirche
(unter Papst Johannes XXIII.) aus der Karfreitagsliturgie ein Gebet entfernte, in dem Gott darum gebeten
wurde, sich der Juden, Häretiker usw. zu erbarmen. Von diesem Gebet behaupteten die meisten jüdischen
Führer, es sei beleidigend oder sogar antisemitisch. Neben den festen Tagesgebeten muß ein frommer Jude
bei verschiedenen (guten oder schlechten) Anlässen kurze Segenssprüche aufsagen… Einige dieser Situationsgebete
sollen Haß und Verachtung gegenüber allen Nichtjuden verstärken…“ @GerdEric: Stellen Sie sich nicht
dümmer als Sie sind! Die Texte sprechen doch eindeutig für sich bzw. gegen Sie!
#36 GerdEric 15:05:09 | Dienstag, 20. November 2007
@Antisemit „Wir müssen den Herrn für alles preisen,… uns nicht wie die anderen Völker [aller] Länder
gemacht zu haben,… denn sie verbeugen sich vor der Eitelkeit und Nichtswürdigkeit und beten zu einem
Gott, der nicht hilft.“ Was ist daran falsch?
#35 "Antisemit" † 15:02:43 | Dienstag, 20. November 2007
@Samurai: Schmähungen von Nichtjuden Der (inzwischen verstorbene) ehemalige israelische Chemieprofessor
Israel Shahak schreibt in seinem, auch online www.abbc2.com/shahakd/index.htm zur Verfügung stehenden
Buch „Jüdische Geschichte, jüdische Religion“ dazu folgendes: „Unter dieser Überschrift www.abbc2.com/shahakd/47.htm
möchte ich Beispiele der halachischen Gesetze erörtern, deren wichtigste Absicht nicht so sehr darin
besteht, bestimmte gegen Nichtjuden gerichtete Diskriminierungen vorzuschreiben, als vielmehr Verachtung
und Haß gegenüber Nichtjuden zu vertiefen… Beginnen wir mit dem Text einiger liturgischer Gebete.
In den ersten Abschnitten des täglichen Morgengebets preist jeder fromme Jude Gott dafür, ihn nicht
zu einem Nichtjuden gemacht zu haben. Der Schlußteil des täglichen Gebets…, beginnt mit der Aussage:
„Wir müssen den Herrn für alles preisen,… uns nicht wie die anderen Völker [aller] Länder gemacht
zu haben,… denn sie verbeugen sich vor der Eitelkeit und Nichtswürdigkeit und beten zu einem Gott,
der nicht hilft.“ Während Zensoren den letzten Satzteil aus den Gebetsbüchern strichen, wurde er im
östlichen Europa mündlich weitergegeben und steht wieder in vielen in Israel gedruckten Gebetbüchern.
Der wichtigste Abschnitt des Wochentagsgebetes, das „Achtzehngebet“ enthält einen speziellen Fluch, der
sich ursprünglich gegen Christen, zum Christentum konvertierte Juden und andere jüdische Häretiker
richtete: „Und mögen die Abtrünnigen keine Hoffnung haben und die Christen sofort zugrundegehen“. Diese
Formel geht auf das Ende des 1. Jahrhunderts zurück…“
#34 GerdEric 14:59:14 | Dienstag, 20. November 2007
@Antisemit Wenn in einer Familie jemand „Christ“ wird, so wird das Totengebet gesprochen und damit ist
die Sache erledigt: „Der ist gestorben.“ Das gilt allerdings nur bei Konvertierung zum Christentum, und
dies geschieht/geschah zum Schutz des Konvertiten, um es der Inqusition zu erschweren, leichtfertig Menschen
zu verfolgen, der Konvertit sei heimlich weiterhin Jude…
#33 Aleph † 14:43:36 | Dienstag, 20. November 2007
Reconquista Eine „zwangsweise“ Taufe gibt es nicht bzw. sie ist ungültig. Dann soll der Vorposter doch
einmal die Leute fragen, die zwangsgetauft wurden, vielleicht leben sie noch. Im Auftrag der Reconquista
und der Katholischen Könige Isabella aus Kastilien (Pack deine ganzen Untensilien…) und Ferdinand von
Aragón, wurden sie im 15. Jahrhundert zwangsgestauft. Sogar die Moschee von Cordobá wurde als Kathedrale
umgetauft oder umfunktioniert. Der Vorposter könnte es sich ja mal zur Aufgabe machen, die Zwangsbekehrten
zu interviewen, wie sie sich dabei gefühlt haben. Wenn man selbst nicht zwangsgetauft wurde, sollte man
lockere Sprüche dieser Qualität (s. Zitat) besser nicht vom Stapel lassen, wegen des Bumerangeffekts.
#32 "Antisemit" † 14:42:45 | Dienstag, 20. November 2007
@Samurai: Mord gemäß der Halacha (Leserbrief in Haarez, 26.6.1992) Die kürzliche Ermordung des ägyptischen
Schriftstellers Faraj Foda durch moslemische Fanatiker ist eine gute Gelegenheit, uns selbst die Frage
zu stellen: Was sagt die jüdische Halacha über ähnliche Fälle? Maimonides’ maßgebliches [halachisches]
Kompendium Mischne Tora, „Buch der Richter“, Abschnitt „Häretiker“, legt in Kapitel 3 fest, daß „ein
Jude, der nicht an das mündlich überlieferte Gesetz glaubt, als Häretiker zu betrachten ist und von
jedem getötet werden kann (d.h., daß jeder Jude das Recht hat, ihn zu töten) … und, nachdem er hinsichtlich
des mündlich überlieferten Gesetzes als Häretiker bekannt wurde, er niedergeworfen und nicht aufgehoben
werden sollte (d.h., daß sein Tod indirekt herbeigeführt werden sollte und es verboten ist, sein Leben
in Gefahrensituationen zu retten), da er zu jenen Juden gehört, die entweder [allgemein] Häretiker sind
oder sagen, daß die Tora nicht von Gott offenbart wurde, oder Denunzianten sind. Sie zu töten erfordert
weder Zeugen noch eine vorherige Warnung noch irgendwelche Richter, da jeder Jude, der einen von ihnen
tötet, eine große Tat vollbringt, indem er ein Hindernis beseitigt“. So lange die Juden unter der despotischen
Herrschaft der Halacha lebten, behandelten sie in der Tat Verdächtige, Abweichler und Häretiker in der
beschriebenen Weise. Heute wollen nicht nur der Rabbiner Schach, die Schass-Partei und der Ljubawitscher
[Rebbe] , daß wir die gerade beschriebenen Gesetze wieder in Kraft setzen… Verfasser: Israel Shahak
www.abbc2.com/shahakd/59.htm
#31 Pascal123 14:27:02 | Dienstag, 20. November 2007
@Antisemit in der die – Glauben und Moral betreffenden – Offenbarungs-wahrheiten unfehlbar vom Lehramt
verkündet werden! Ach was wie praktisch, das was mir nicht passt, ist böse und wer was anderes sagt
ist böse und das was nicht mehr passt wird übersehen oder einfach weg gelassen. Das was die katholische
Kirche meint als unfehlbare Wahrjheit oder aus einem Dogma herraus verbreiten zu müssen,ist eher Teufelswerk.
Alleine die Erfindung des Dogmas ist völlig unchristlich und unanständig. Auf so eine Idee ist sonst
noch keiner gekommen. Aber die RKK hat sich ja immer so tolle Sachen einfallen lassen, wunderbar Inovativ,
nur leider total verlogen. @Marranenjäger war nicht der Borgia Papst auch Nachkömmling eines getauften
Juden. Und bezüglich der Zwangstaufe. Die juden hatten Spanien bis zu einem Stichtag zu verlassen, alles
Hab und Gut ging in den Besitz der Krone oder der Kirche über. Alle die es nicht bis zu diesem Zeitpunkt
schafften auszureisen,mussten damit rechnen getötet zu werden. Viele wollten Spanien auch nicht verlassen
und nahmen die Schande der Zwangstaufe auf sich, und blieben heimlich Juden.
#30 Samurai 14:14:20 | Dienstag, 20. November 2007
@ Antisemit Gut, da ich aber nicht vorhabe,mir erst Literatur aus dem Verlag Anton Schmidt zu kaufen,
um, mir die an Sie gerichtete Frage beantworten zu können, bitte ich Sie nochmals, mir die Quellen zu
nennen. Sie haben Aussagen gemacht, mit dem Hinweis, das stände im Talmud. Auf Grund dessen gehe ich
davon aus, daß Sie mir die Talmudstellen nennen können, und sei es, daß sie in einem Buch aus dem Verlag
Anton Schmidt genannt werden. Würde ich schreiben,Papst Pius XII. hätte angeordnet, daß alle Lutheraner
getötet werden dürfen, würden Sie auch zurecht die Quellenangabe verlangen. Samurai
#29 "Antisemit" † 14:06:43 | Dienstag, 20. November 2007
@Vorposter @Samurai Es reicht vollkommen, sich über gute, aus wahrhaft katholischem Geist geschriebene
Sekundärliteratur, wie sie z.B. die von Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ verlegt wird, zu informieren!
Darüber hinaus gehen einem, wenn man die wahren Hintergründe der Geschichte der letzten zwei bis drei
Jahrhunderte studiert, schnell die Augen auf. Die hauptsächlichen Drahtzieher der Kriege und Revolutionen
(Weißhaupt, Marx, Engels, Trotzki, Lenin, M. House, B. Baruch, F. D. Roosevelt, Stalin usw.) waren und
sind nun mal Leute, die sich „Juden“ nannten und die sich teilweise, wie z.B. die Rothschilds, auch ausdrücklich
auf den Talmud berufen! @GerdEric Zum Thema Amalekiter ist in dem bereits zitierten Lexikon zu lesen:
„In der Zeit seit dem Auszug aus Ägypten bis zu den Königen Saul und David lebten die Amalekiter in
ständiger Feindschaft zu Israel. Nach der Tora sollen ihre (Un-)Taten in Erinnerung bleiben und sie selbst
ausgerottet werden. Erst danach werde der Gottesthron wieder in vollem Glanz erstrahlen. Niemals solle
ein Amalekiter als Proselyt anerkannt werden… Mit der Lesung eines Abschnitts aus der Bibel (Dtn 25,17-19)
am Sabbat vor dem Purim (wird) der Ausrottung der Amalekiter (Perser unter Haman) gedacht. Als Feind schlechthin
wird Amalek in der Haggada auch mit Rom, in späterer Literatur mit dem Christentum gleichgesetzt. In
der Kabbala gilt Amalek als Inkarnation des Bösen.“ (S. 45)
Hallo … … habt’s ihr nix anders zu tun als hier so viel Schwachsinn zu hinterlassen – uuups –
warum bin ICH da –-- und schwups – zurück ins wirkliche leben :)3 :)3 :)3
#27 GerdEric 13:37:10 | Dienstag, 20. November 2007
@Antisemit 2. Werden die im AT erwähnten Ureinwohner Palästinas wie die Amalekiter, Kanaaniter usw.
von den heutigen Juden als geschichtlich, sprich als „ausgestorben“, angesehen oder als noch heute existierende
Feinde, die es auszurotten gilt? die heutigen Amalekiter sind Antisemiten, oder sie bekennen sich als
solche, indem sie sich so nennen… (Die Amalekiter sind genauso „Ureinwohner“ gewesen, wie die Hebräer
auch) und bedenken Sie, auch diese Schriften des AT gelten für das Chirstentum.
#26 Samurai 13:35:32 | Dienstag, 20. November 2007
@ Antisemit Könnten Sie mir bitte angeben, wo Sie die Talmudstellen/-zitate gelesen haben? Also, ob Sie
die entsprechenden Folianten besitzen oder ob Sie sich z.B. auf eine Online-Version des Babylonischen
oder Jerusalemer Talmud beziehen? Denn dann könnte ich mir die entsprechenden Stellen einmal (im Zusammenhang)
durchlesen. Samurai
#25 "Antisemit" † 13:30:04 | Dienstag, 20. November 2007
@Samurai, Pascal123 @Samurai der Talmud ist kein Gesetzesbuch Machen Sie Witze oder wissen Sie es nicht
besser? In dem von Prof. Dr. Julius H. Schoeps herausgegebenen Neue(n) Lexikon des Judentums (vielleicht
sollten Sie sich das ja mal zulegen?) ist unter dem Stichwort „Halacha“ folgendes zu lesen: „Halacha (hebr.
‘Gehen, Wandeln), allgemeiner Begriff, der das gesamte ‘gesetzliche’ System des Judentums umfaßt. Die
Halacha umfaßt die Ge- und Verbote der mündlichen und schriftlichen Überlieferung… Die Halacha besteht
aus verschiedenen Komponenten; manche sind sinaitischen und manche rabbinischen Ursprungs. Die Verbindlichkeit
einer halachischen Anweisung hängt von verschiedenen Kriterien ab. Von maßgeblicher Bedeutung ist der
Nachweis einer langen Tradition und die Berufung auf eine anerkannte Autorität… Bei umstrittenen Halachot
gilt der Mehrheitsbeschluß. Bedeutende Sammlungen der Halacha sind in rabbinischer Zeit die Mischna,
die Tossefta, die halachische (sic!) Midraschim und der babylonische und palästinische Talmud sowie in
nachtalmudischer Zeit vor allem die ‘Mischne Tora’ von Mose ben Maimon und der Schulchan Aruch von J.
Karo.“ (S. 322-323) @Pascal123 Wie aus dem oben zitierten Lexikonartikel erhellt, sind die talmudjüdischen
Gesetze grundsätzlich Mehrheitsentscheidungen unterworen. Das ist der grundlegende Unterschied zur Katholischen
Kirche, in der die – Glauben und Moral betreffenden – Offenbarungs-wahrheiten unfehlbar vom Lehramt verkündet
werden! o^/
#23 Aleph † 13:24:08 | Dienstag, 20. November 2007
Zwangsweise Marranen haben nichts mit Maronen zu tun. Bei den Marranen handelt es sich um Juden, die im
15. Jahrhundert in Spanien zwangsweise die Gnade der Taufe erfahren durften.
#21 Samurai 13:13:37 | Dienstag, 20. November 2007
@ Maranenjäger Wenn Sie der Meinung sind, man solle/müsse den Talmud verbrennen, weil der Talmud eine
Debatte/Auslegung der Thora in Form eines Disputes enthält (These,Antithese/Syntese), dann sollten auch –
da schliesse ich mich anderen hier an – u.a. die Schriften scholastischer Theologen verbrannt werden,
u.a. von Thomas von Aquin. Samurai
@Aleph Lieber Czibo Nieznany, Gilbert o.ä. warum wechseln Sie so oft die Namen hier? Sind Sie jetzt unter
die Hebraisten gegangen? Aber einen echten Czibo erkennt man einfach an seiner unverkennbaren Art des
Denkens. Mit den besten Grüßen, Ihr Bernd
#15 Samurai 12:07:19 | Dienstag, 20. November 2007
@ antisemit: Stichwort Talmud Sie begehen einen schon fast „klassischen“ Denkfehler, denn der Talmud ist
kein Gesetzesbuch. Der Talmud enthält im Grunde Debatten über die Thora. Einer – z.B. Rabbi Akiba –
bringt ein Thema ein, z.B. „Sind Nichtjuden Tieren gleichzusetzen?“ Dann werden Argumente und Gegenargumente
gebracht. Zu einem Ergebniss führen die im Talmud aufgezeichneten Debatten meist nicht. Können sie auch
nicht, da sie eben nur Meinungen darstellen. Samurai
#14 Pascal123 11:59:08 | Dienstag, 20. November 2007
@Anti Man muss sich nicht zu allen Aussagen des Talmuds äußern, weil Sie heute nicht mehr gelten. Der
Papst sagt ja auch nicht also Homosexualität ist böse, aber Frauen und Kinder züchtigen, die Tochter
in die Sklaverei verkaufen oder selber Sklaven zu halten ist erlaubt. Mann muß nicht alles beurteilen,
revidieren, was in Talmud oder Bibel steht. Dadurch das heute andere Moralische und Ethische Grundsätze
gelten ist dies ohnehin klar,ohne das ich mich öffenlicht oder/und ausdrücklich davon distanziere. Mit
der ganzen Welt war wahrscheinlich das mittel und unmittelbare Umland gemeint, da der Rest ja nicht bekannt
war, also völliger Käse. Es soll ja auch noch einige Deutsche geben die denken das uns noch die Ostgebiete
gehören, auch völliger Schwachsinn. Also nicht so engstirnig sein. Und das Sie aufgrund Ihres Nicks
Ihre Gesinnung ja so laut sagen,ist inhaltlich auch nicht anderes zu erwarten als so ein Antisemitischer
Scheiß.
#13 engelhardt † 11:51:17 | Dienstag, 20. November 2007
Uraltes antisemitisches Gewaesch Zu Deinen Fragen: -Weise nach, dass dies tatsaechlich im Talmud steht.
Nachdem wir ja wissen, dass viele angebliche Zitate aus dem Talmud plumpe Faelschungen sind, haette ich
gerne ein paar Photos der entsprechenden Buchseiten mit genauer Quellenangabe gesehen. -Nachdem Du Deinen
Beleg gelierft hast, belege bitte, dass diese Talmudstellen (so sie denn wirklich existieren) jemals irgendeine
Relevanz hatten bzw. noch heute haben. -Frag doch mal selbst einen Juden. Ich bin keiner, also woher sollte
ich wissen, was eine Jude darueber denkt? Meine Guete. Den Judenhassern faellt echt nichts neues ein,
als immer weider die selben, alten Luegen zu wiederkaeuen. Denk’ mal darueber nach: Sollten die Antisemiten
tatsaechlich Recht haben, dass die Juden tatsaechlich derart maechtig und einflussreich sind, wie von
den Judenhassern immer behauptet wird, ist das nicht ein Zeichen dafuer, dass sie den nicht-Juden ueberlegen
und die „wahre“ Herrenrasse sind? Nicht, dass ich das glauben wuerde, aber es waere die logische Konsequenz
aus all den albernen Verschwoerungstheorien.
#12 "Antisemit" † 11:25:47 | Dienstag, 20. November 2007
@engelhardt: „Spinner“? „wahnsinnig“? Wenn Sie mich so bezeichnen, sollten Sie sich Ihrer Sache absolut
sicher sein, was ich sehr bezweifle… Beantworten Sie mir doch bitte einmal folgende Fragen: 1. Wie stehen
denn die heutigen Juden zu den Aussagen des Talmud, wonach Nichtjuden Tiere sind, Beischlaf mit Kindern
ab drei Jahren (einem Juden) grundsätzlich erlaubt ist und den Juden auch alle Güter der Welt, inkl.
Land, gehören, sie also bei einem Raub nur das in Besitz nehmen, was ihnen in ihren Augen ohnehin schon
gehört? 2. Werden die im AT erwähnten Ureinwohner Palästinas wie die Amalekiter, Kanaaniter usw. von
den heutigen Juden als geschichtlich, sprich als „ausgestorben“, angesehen oder als noch heute existierende
Feinde, die es auszurotten gilt?
#10 engelhardt † 11:14:15 | Dienstag, 20. November 2007
Antisemit Oh wow, dieser Spinner war mir noch gar nicht aufgefallen. Und ich hatte gedacht, noch wahnsinniger
koennten die Fanatiker hier nicht mehr werden.
#9 "Antisemit" † 11:09:31 | Dienstag, 20. November 2007
@HomCat: Volle Zustimmung! Wer die wahren Ursachen und Verursacher von „AIDS“ kennt, hätte wohl eher
so formuliert: „Mißstände wie Promiskuität, Polygamie und die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten,
die einige Teile der afrikanischen Gesellschaft betreffen, können in einen direkten Zusammenhang mit
dem falschen Menschenbild des Talmud gestellt werden.“ o^/
Das haut dem fass den Boden aus! Mißstände wie Promiskuität, Polygamie und die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten,
die einige Teile der afrikanischen Gesellschaft betreffen, können in einen direkten Zusammenhang mit
falschen Vorstellungen über Ehe und Familie gestellt werden. Fängt der Papst jetzt auch an zu spinnen?
Dieser Satz ist ein Perpetuum Mobile. Hauptsache mal was gesprochen, damit es nicht so aussieht als würde
er nix tun. Bei was für einer Gesellschaft denn? Die westlich orientierte kann es ja nicht sein, die
haben ja Geld und lassen sich nicht auf den Schmuh ein, den die Missionare verzapfen. Also scheint es
sich um Arme und Urvölker zu drehen. Die Urvölker haben soweit ich weiß den ähnlichen Kodex, wie Muslime.
Die Frauen sind Jungfrau und werden verheiratet. Auch wenn ein Mann mehrere Frauen haben kann, aber nicht
muss, kann sich also dort AIDS nicht ausbreiten… woher soll es denn kommen? Also bleiben nur noch die
Millionen Arme übrig, die man scheinbar geziehlt zu AIDS missioniert, damit man wieder was zu pflegen
hat. Caritas und Missior nennt man sowas dann. KLASSE. Auf der einen Seite lässt man schwarze Christi
malen und schnitzen, damit die Afrikaner eine Identifikationsfigur haben, auf der anderen Seite geht man
nicht auf die Gegebenheiten was das Eheleben angeht ein.
#7 Sweetdragon † 10:30:59 | Dienstag, 20. November 2007
Und doch der Papast und die katholische Kirche machen sich des vielfachen Mordes schuldig wegen des Kondomverbots.
Da können sie reden bis sie alt und schwarz werden, diese Fakten können sie nicht weg diskutieren.
#6 engelhardt † 09:54:31 | Dienstag, 20. November 2007
Laterne, Laterne, Sonne Mond und Sterne Was soll die duemmliche Propaganda? Saemtliche Aufklaerungskampagnen
kommunizieren klar und deutlich und ohne irgendetwas zu beschaenigen, dass der Hauptuebertragunsweg ungeschuetzter
Geschlechtsverkehr ist. Das laesst keine Fragen offen. Deine Beahuptung ist nur eine weitere unbelegte
Propagandaluege.
@Wolkenstein: Schwachsinn Hören Sie doch bitte auf mit der schwachsinnigen Wiederholung des absurden
Arguments, der Papst mache sich des vielfachen Mordes mitschuldig durch seine Ablehnung von Kondomen.
Der Papst sagt ja nicht: „Wenn ihr HIV-positiv seid und eure Promiskuität ausleben wollt, dann nehmt
kein Kondom!“ Sondern er sagt: „Seid eurem Partner treu!“ Wer also wahllosen Sex haben möchte und dabei
kein Kondom verwendet, tut dies auf eigene Verantwortung. Wenn dabei zu HIV-Übertragungen kommt, kann
man nicht den Papst dafür die Schuld geben. Wer die schizophrene Einstellung hat: „In Sachen Kondomablehnung
höre ich auf den Papst, in puncto sexuelle Treue aber nicht!“ muß selbst für die Folgen einstehen.
#3 Hoffnung 09:37:17 | Dienstag, 20. November 2007
Insassen in Altersheimen „Pater Xavier Léon-Dufour (rechts außen) als Insasse des Altersheims der Jesuiten
‘Saint François-Xavier’ in Paris.“ So lautet der Bilduntertitel. In unserer Gegend sagt man zu „Insasse
des Altersheim“ ehr „Bewohner des Altersheim“. Aber wir sitzen auch nicht den ganzen Tag an der redaktionellen
Bearbeitung von, zum großen Teil, Pseudonachrichten.
#2 Nachtlaterne 09:28:55 | Dienstag, 20. November 2007
niemals, wirklich niemals… …darf man in kirche, staat, medien, industrie und geselslchaft verknden,
dass aids etwas mit promiskuität zu tun hat. wo käme die aufklärung hin wenn wir anfangen wollten die
wahrheit zu sagen? aufklärung will keine wahrheit verkünden. daher gilt: gott bleibt gott, aufklärung
bleibt aufklärung und schnaps ist schnaps. so etwa!
Unerträglicher Bilderverschnittsalat Da war Eile im Verzug, um ordentliche Bilder für eine ordentliche
Bilderleiste zu machen. Ein bißchen die Kamera drübergehalten, geknipst und eingestellt. Hauptsache
Bilder, egal wie sinnentstellend. Es ist unerträglicher Bilderverschnittsalat. Keine der Buchseiten ist
komplett abgebildet. Was soll dieser Schwachsinn, den die Redaktion angerichtet hat? Eigentlich sollten
die Bilder über die Neuerscheinung in den Niederlanden zum „Heiligen Messopfer“ informieren. Der gute
Wille löst sich aber im Unzulänglichen wohlgefällig auf. Eigentlich könnte man gut darauf verzichten.