„Die direkte Zerstörung eines unschuldigen menschlichen Lebens kann niemals gerechtfertigt
werden – gleich wie schwierig die Umstände waren, die zu diesem schweren Schritt führten […]. Die
Kirche muß Frauen Unterstützung anbieten, die es schwierig finden, ihr Kind anzunehmen – vor allem,
wenn sie von ihrer Familie und ihren Freunden alleingelassen werden. Sie muß auch alle, welche die Mitwirkung
an der schweren Sünde der Abtreibung bereuen, willkommen heißen. Mit pastoraler Liebe muß sie sie zur
Annahme der Gnade der Vergebung, der Notwendigkeit der Buße und der Freude über den Wiedereintritt in
das neue Leben Christi führen.“
Papst Benedikt XVI. am Montag beim Ad-Limina Besuch der kenianischen
Bischöfen über die Kinderabtreibung
Gelandet
Deutschland. Gestern um 11.30 Uhr ist der neue Apostolische
Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset, mit der Lufthansa-Maschine LH 2813 aus Rom kommend
in Berlin gelandet. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, begrüßte
ihn nach seiner Ankunft auf dem Flughafen Tegel. Für Deutschland sei Erzbischof Périssets große ökumenische
Erfahrung wichtig. Er kenne nicht nur die Ökumene mit den reformatorischen Kirchen seiner Schweizer Heimat,
sondern habe auch über ein Jahrzehnt die größte orthodoxe Kirche in einem Land der EU – Rumänien –
kennengelernt. „Wir haben Vertrauen, daß er sich schnell in die Situation unseres Landes und unserer
Kirche einfinden wird“ – so Kardinal Lehmann.
Angebliche Mißbrauchsopfer im Glück
USA. Der Jesuitenorden
zahlt 110 mutmaßlichen Opfern klerikaler Homo-Schändung die Riesensumme von umgerechnet 34 Millionen
Euro. Das erklärte der Anwalt der angeblichen Opfer vor einer Lokalzeitung. Es handelt sich um eine außergerichtliche
Einigung, die nicht voraussetzt, daß der Orden Schuld eingesteht. Auch wurde keiner der angeblichen 13
oder 14 Täter jemals angeklagt. Laut Vermutungen der ‘Los Angeles Times’ soll einer der Verdächtigen
zwischen 1968 und 1975 in zwei Dörfern so gut wie alle männlichen Jugendlichen mißbraucht haben.
Illusionsbarock
statt Dollfuß
Österreich. Die Darstellung des von National-Sozialisten ermordeten katholischen Märtyrerkanzlers
Engelbert Dollfuß († 1934) in der Prandtauerkirche in St. Pölten soll durch Illusionsbarock ersetzt
werden. Das berichtete die österreichische Tageszeitung ‘Kurier’. Das Denkmalamt soll einem entsprechenden
Gestaltungsvorschlag der Diözese zugestimmt haben. Im Januar dieses Jahres hatte der Bischof von St.
Pölten, Mons. Klaus Küng, einer Forderung der kirchenfeindlichen ‘Sozialistischen Jugend’ nachgegeben
und eine Entfernung der Abbildung des katholischen Kanzlers angeordnet. Finanzierung und Zeitplan sind
noch unklar.
Weniger politische Korrektheit
Rußland. Metropolit Kirill von Smolensk und Kaliningrad,
der im Moskauer Patriarchat für die Außenbeziehungen zuständig ist, hat den Vatikan aufgefordert, sich
von einer „exzessiven politischen Korrektheit“ zu lösen. Das berichtete die russische Nachrichtenagentur
‘Interfax’ am 12. November: „Die Römisch-Katholische Kirche ist im Westen in einer schwierigen Lage.
Man würde glauben, daß der Westen frei sei, doch die Stimme der Römischen Kirche wird dort kaum gehört.“
Mehr als eine Generation von Mitgliedern der katholischen Hierarchie sei mit der Idee der politischen
Korrektheit großgeworden. Doch Vertreter der russischen Orthodoxie hätten „unseren römisch-katholischen
Partnern“ geholfen, zu verstehen, daß man in Gefahr ist, seine eigene Identität zu verraten, wenn man
heute den Prinzipien der politischen Korrektheit folgt.
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119 Lesermeinungen
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#140 Marcelus 18:53:36 | Donnerstag, 3. April 2008
@GerdEric: Und wo steht das in der Thorá geschrieben? In der Thorá sicherlich nicht! Im Judentum geht
man bei dem Tod eines Kleinkindes davon aus, daß die Seele im nächsten Kind wiedergeboren wird.
#139 Rudolfus 23:04:16 | Freitag, 28. Dezember 2007
Die Sammlung der vom sel. Papst Pius IX. geächteten Irrtümer (Syllabus, 8. Dezember 1864 A.D.) Pius
IX. hat im Syllabus unfehlbar den Satz verurteilt, dass man bezüglich des Heils der außerhalb der Katholischen
Kirche befindlichen „wenigstens guter Hoffnung“ sein darf. Der sel. Papst Pius IX. stellte mit seiner
Sammlung der von ihm geächteten Irrtümer keinen Anspruch auf Unfehlbarkeit. Unfehlbare katholische Lehre
ist eine Lehramtsäußerung des Papstes nur ab dann, wenn der Papst eine Lehre ausdrücklich als unfehlbar
klassifiziert, ansonsten gilt nur der Glaubensgehorsam gegenüber dem päpstlichen Lehramt: und dies trifft
auch auf den Syllabus zu, der nicht unfehlbar verkündet wurde.
#132 GerdEric 20:32:54 | Mittwoch, 21. November 2007
@defendor und dennoch hat Sie diese liebende Allmacht Gottes vor aller Zeit beim Namen gerufen, aufdass
Sie Anteil haben dürfen an der göttlichen Natur ! Dafür hat sich Gott selbst durch mit und in der Menscherdung
Seines eingeborenen Sohnes, Seines Wortes, JESUS CHRISTUS, geopfert und auch SIE erlöst ! G’TT der HERR
braucht sich für mich nicht opfern, denn ich folge IHM. Ich folge IHM, also keiner Kirche und sicher
keinem Menschen. Ich brauche keine Fürbitter und keine menschengemachten Dogmen.
#131 Kurt K. 18:26:50 | Mittwoch, 21. November 2007
@ Matt2: Urteile – so oder so Nun, wenn ich Ihre letzten Einlassungen richtig gedeutet habe, fällen Sie
aber keine Urteile wie: Der und der wird auf jeden fall in der Hölle enden, denn blabla. oder Gott hasst
diesen und jenen weil blub. Das schlimme an diesen Urteilen, die so manche hier und anderswo fällen ist
ja, dass gemeint wird, man kenne den Willen und die Möglichkeiten seines Gottes ganz genau. Und das brachte
schon immer Unheil. Ich sach nur: Deus lo vult! (Gott will es!) Und nebenbei: Meine Erfahrung lehrt mich,
dass man das allermeiste relativ sehen muss und dass es keine Wahrheit gibt, die absolut ist. Sie nennen
mich Relativist – ich nenne mich tolerant. Daran kann ich nichts ändern und will es auch nicht. Und eigentlich
ists mir auch Wurscht.
#130 matt2 † 18:16:59 | Mittwoch, 21. November 2007
@Kurt K Niemand würde über einen anderen ein Urteil fällen! das wäre aber ziemlich fad. des Menschen
liebste Beschäftigung ist doch das Gottspielen. Und ich mach das auch ganz gerne. Schließlich sind wir
ja seine Kinder und haben so auch von ihm die Fähigkeit und wohl auch den Drang zwischen richtig und
falsch zu unterscheiden, nicht wahr? Ich erlaube mir ja auch aus meiner Überzeugung heraus Urteile. Man
kann doch sagen was man denkt. So ein Relativist wie Sie bin ich nämlich nicht.
#129 Kurt K. 18:01:37 | Mittwoch, 21. November 2007
@ Matt2: Unglaublich! Es geschehen noch Zeichen und Wunder! lassen Sie Sich da nicht beunruhigen von.
Der liebe Gott kennt schon die Seinen. Wenn dieser Satz von Ihnen DER Leitsatz der Christenheit wäre,
dann wäre es perfekt. Niemand würde über einen anderen ein Urteil fällen!
#128 jeremy 17:58:07 | Mittwoch, 21. November 2007
Marannenjäger, Sozialkatholisch Jäger: Zugegeben: Amtskirche ist ein Begriff, den ich eigentlich nie
benutze, weil es den im katholischen Glauben nicht gíbt. Ich habe eigentlich nur versucht, die Kirche,
die Sie als V2Kirche bezeichnen, zu benennen. Da wo „katholisch“ geglaubt wird, da ist der mystische Leib
Christi. Aber dann muss ich hier auch keinen zwingen, auszutreten, um katholisch zu sein. Sozialkatholisch:
Danke, damit kann ich jetzt gut aufhören. Dass es außerhalb der Herde nicht geht, dass nur Gott das
Herz (er)kennt und dass es letztlich seine Gnade ist, die uns leben, sterben und ihn schauen lässt, ist
klar. Und die wahre Definition von „Katholisch“, die können wir – glaube ich – alle besser ihm überlassen.
Gerade mit Blick auf die „Steine“ . Bei diesem Ausflug in die Dogmatik bin ich froh, dass ich mich –
in allem Respekt und aller Demut (in Abgrenzung zu dem heute oft gehörten Piep, Piep, Piep, Gott hat
uns sowieso alle lieb, egal was ist) von ihm angenommen und geliebt fühle. Ich wünsche euch / Ihnen
einen guten Abend und eine gute Nacht.
#127 matt2 † 17:48:59 | Mittwoch, 21. November 2007
@jeremy: Sie haben weitaus mehr Einsichtsvermögen als dieser Schaumschläger Mjäger… lassen Sie Sich
da nicht beunruhigen von. Der liebe Gott kennt schon die Seinen.
@ Jeremy Aber stellt nicht diese Lehre „Kein Heil außerhalb der Kirche“ zunächst auf die Zugehörigkeit
ab. Ich erkläre mir das so, im Grunde gibt es nur eine absolute Wahrheit und das ist die katholische,
jeder Mensch kann sich aber bestimmte katholische Wahrheiten zueigen machen und damit indirekte Zugehörigkeit
zur Kirche erlangen. Auch die eine Herde zum Schluß ist die einzige Heilsmöglichkeit, außerhalb der
Herde geht es eben nicht. Gott kann ja sogar aus Steinen Kinder der katholischen Kirche machen, oder so
ähnlich . Es gibt ja auch den Spruch, das es Protestanten gibt die gar nicht wissen wie katholisch sie
sind, dieser Spruch birgt natürlich auch Probleme und kann auch zur Überheblichkeit führen, aber im
Bezug auf kein Heil außerhalb der Kirche ist da wohl was wahres dran.
#124 jeremy 17:36:31 | Mittwoch, 21. November 2007
Sozialkatholisch – Marannenjäger Natürlich haben Sie recht. Es geht nicht (nur) um die Zugehörigkeit.
Aber stellt nicht diese Lehre „Kein Heil außerhalb der Kirche“ zunächst auf die Zugehörigkeit ab. Daran
blieb ich ja die ganze Zeit hängen und damit komme ich ja auch zu keinem Ergebnis, wenn ich versuche
den ersten Schritt des Jägers mitzugehen, dass man aus der V2Sekte austreten muss, um katholisch zu sein.
Ich meine ja gerade, dass das sich öffnen für Gott, der Versuch mit ihm und für ihn zu leben, seine
Gebote zu halten, sich immer wieder für die Wahrheit einzusetzen, der Versuch, sich Gott immer wieder –
auch in Exerzitien zu öffnen – dass das alles doch nicht nur dazu führen kann, die Schuld zu erhöhen,
weil ich dann hätte erkennen müssen, dass die Amtskirche falsch liegt. Wie schon geschrieben, sie liegt
sicher nicht überall richtig, sie versucht – wie Sie schon sagten – wohl zu häufig, Christus vom Kreuz
zu nehmen, ihr fehlt oft ernsthaftigkeit und Verbindlichkeit. Aber es ist für mich schon – gerade jetzt
auch noch mal mit der Öffnung für die alte Liturgie – die katholische Kirche, auf die ich getauft bin
und die auch Loyalität fordern darf. Noch ein Wort zu dem Marannenjäger – ich wollte Sie nicht „verkohlen“ –
wie Sie es nennen. Ich habe wirklich versucht zu verstehen. Aber ich denke auch, dass die Problematik
für so eine Art der Kommunikation zu komplex ist. Ich muss jetzt auch gleich aus dem Netz und schau erst
morgen wieder rein.
#122 Regina 1961 17:24:53 | Mittwoch, 21. November 2007
Oh Gott!!! @Marannenjäger Entschuldigen müssen Sie sich!!! Was wollen Sie sein? Ein „katholischer Priester“?
Aber bekanntlich ist Einbildung ja auch eine Bildung. Wenn auch fraglich, welche… Zwei Bildungswege
scheinen Ihnen aber verschlossen zu sein: Der, der Herzensbildung und der der theologischen Bildung. Solange
ich Ihr Diplom nicht gesehen habe, glaube ich, daß Sie nur ein dummer Aufschneider sind. Sonst gar nichts!!!
Regina 1961
@ Jeremy römisch katholisch sein ist doch nicht nur eine Sache der Zugehörigkeit, sondern auch eine
Sache der inneren Einstellung, bzw. Annahme der Lehre. Wer bewusst Glaubensdogmen leugnet, der hat erst
mal schlechte Karten, Zuwendungen der Gnadenschätze der Kirche zu bekommen. Die Annahme von katholischen
Lehrsätzen wird zwar durch die Zugehörigkeit zur Kirche gefördert, aber die formelle Zugehörigkeit
ist zwar Gnade aber keine Heilspflicht. Ein ungebildeter Mann kann genauso in Glaubensfragen in Versuchung
geführt werden wie ein Gebildeter, obwohl je näher man der Wahrheit kommt um so größer kann auch die
Versuchung werden. Bildung ist auch kein wirkliches Kriterium um erlöst zu sein. Zum Schluß, am Ende,
wird es nur einen Hirt und nur eine Herde geben, die katholische.
#120 jeremy 17:11:12 | Mittwoch, 21. November 2007
Jäger Ok, hatte ich so deutlich nicht gesehen. Also kommen die in die Hölle, die das Pech haben, sich
mit den Problemen auf Grund von Herkunft, Ausbildung usw. auseinandersetzen zu können und sich falsch
entscheiden und nicht austreten. Und die, die das Glück haben, einfach nur zu leben, getauft und ungebildet
zu sein, die eben nicht. Aber wie ist das mit denen, die darüber nachdenken und beten und – auch im Gehorsam
gegenüber denen, die sie gelehrt haben und von denen sie denken, sie wüssten es besser – zu dem Ergebnis
kommen, in dieser V2Kirche zu bleiben, um sich dann da gegen Kasperletheater auszusprechen und – auch
dort mögliche – ernsthafte Messen (mit)zu feiern, was ist mit denen? Ist das bewusste Bleiben in dieser
Kirche immer Schuld. Sie sagen, sie haben mir die dogmatische Situation geschildert. Das ist richtig.
Nur komme ich, wie Sie sehen, mit der Antwort nicht ganz klar. Daher verstehe ich nicht, warum Sie mir
mehr oder weniger bewusst keine Antwort gegeben haben. Ich wünsche Ihnen aber eine gute Zeit im kreuzforum.
#118 jeremy 16:51:38 | Mittwoch, 21. November 2007
‘Jäger Schade, ich hätte gerne die Antwort gehört. Aber da wäre nur möglich gewesen, entweder kommen
wir V2Primaten alle in die Hölle – ca. 1,2 Milliarden oder es gibt außerhalb der imaginären Altkatholischenkirche –
wo immer sie sein mag – doch noch son bisschen Heil. Die Antwort des Jägers hätte mich wirklich interessiert
-und nu issa weck.
#111 Alois Bischof 16:34:55 | Mittwoch, 21. November 2007
Weniger politisch korrekt Demnacht sollte ein Deutscher Online-Nachrichtendienst über Königsberg schreiben
und nicht von ‘Kaliningrad’. Wir schreiben ja auch nicht mehr Karl-Marx-Stadt, Arbeiterstadt-der-Polnischen-Sozialistischen-Jugend-Nowa-Huta,
oder über MOCBA. Königsberg i. Pr. bleibt Königsberg, vom erhaltenen Brandenburger Tor bis zum sowjetischen
Wahnrathaus.
Maronenschäler ohne daß der barmherzige Gott, der will, daß niemand zugrunde gehe, auch für sie irgendein
Mittel zum Heil besorgt hat. Ist ja wirklich beeindruckend, dass der gute Innozenz so genau wusste, was
der allmächtige Gott für Mittel und Wege hat. Da ist Benedikt ehrlicher, er sagt, er weiss nicht, was
für Mittel Gott für unschuldige Kinder hat, aber er vertraut darauf, dass der barmherzige gott welche
hat. Apropos unschuldige Kinder: Warum feiert die Kirche eigentlich das Fest der unschuldigen Kinder,
wenn die in der Vorhölle stecken? Ich dachte, nur die Seligen im Paradies taugen zur Ehre der Altäre?
#108 defendor 16:14:27 | Mittwoch, 21. November 2007
@matt2 sprach der Scherbenhaufen ! Sie sollten sich wohl eher mal überlegen, wessen Sprachrohr Sie eigentlich
geworden sind ! denn auch Ihr Husten ist nichts mehr als das eines Flohes ! Oder wollen Sie sich etwa
auf dieselbe „Stufe“ mit der Allmacht Gottes stellen ? Oder fühlen Sie sich etwa auch schon als ein „Teil
der kosmischen Energie“, jenem verlogenen New-Age Gerede, um den Hochmut aufrecht zu erhalten !?
#107 jeremy 16:08:40 | Mittwoch, 21. November 2007
‘Jäger Sind alle Mitglieder der Konzilskirche verdammt? Genauere Fragestelleung, vgl. unten. ‘Warum beantworten
Sie mir meine Frage nicht? Fürchten Sie die Konsequenz? Und wenn eins austritt aus der Kath. Kirche,
was soll der Mensch dann machen? Sind alle Menschen in der kath. Kirche zur Hölle verloren?
#106 matt2 † 16:07:29 | Mittwoch, 21. November 2007
für mich sind Sie der hustende Floh defendor… seien Sie halt ein Floh, wenn Ihnen das gefällt. Ihr
Selbstwertgefühl in Ehren. Man soll Menschen nicht aus Ihrer Vorstellungswelt herausreissen wenn sie
darin glücklich sind.
#105 defendor 15:58:43 | Mittwoch, 21. November 2007
@Gerd Eric Ein Floh hustet Was Sie „bestreiten“ ist in etwa so viel wie wenn ein Floh husten würde…und
bekanntlich nimmt man dies auch nicht wahr ! Vor der ALLMACHT der Heiligsten Dreifaltigkeit sind Sie –
wir alle – nicht einmal ein „Floh“ , ein Nichts ! und dennoch hat Sie diese liebende Allmacht Gottes vor
aller Zeit beim Namen gerufen, aufdass Sie Anteil haben dürfen an der göttlichen Natur ! Dafür hat
sich Gott selbst durch mit und in der Menscherdung Seines eingeborenen Sohnes, Seines Wortes, JESUS CHRISTUS,
geopfert und auch SIE erlöst ! Es ist eine Einladung der BARMHERZIGKEIT Gottes für das LEBEN und die
LIEBE, die ER selbst ist ! Annehmen müssen Sie diese Einladung schon selber ! Verwerfen Sie diese Einladung,
dann werden Sie vergebens an der Lebenstüre klopfen…sie wird auf ewig verschlossen bleiben ! Also
#104 Kurt K. 15:53:45 | Mittwoch, 21. November 2007
@ Marranenjäger: Und Papst Benedetto Im Oktober 2006 hat Papst Benedikt XVI. jedoch angekündigt, die
Lehre vom limbus puerorum nicht mehr verbreiten zu wollen. Da nach Ansicht der Kirche Gott alle Menschen
erlösen will, könne man davon ausgehen, dass auch die Seelen ungetauft verstorbener Kinder in den Himmel
kämen. Papst Benedikt soll die Ablösung der Lehre vom limbus puerorum bereits vor seiner Wahl zum Papst
im Sinn gehabt haben; die britische Tageszeitung Times zitiert seinen Bericht zur Lage des Glaubens von
1985 (‘Ratzinger-Report’): „Ich persönlich würde es aufgeben, da es immer nur eine Hypothese war.“ Am
20. April 2007 (AP) genehmigte Benedikt XVI. die Ergebnisse der Internationalen Theologenkommission und
ermöglichte damit, wie vermutet, die Abwertung der Lehre von limbus puerorum zu einer älteren theologischen
Meinung, die nicht mehr seitens des kirchlichen Lehramts unterstützt wird. Und nun?
#102 Kurt K. 15:44:36 | Mittwoch, 21. November 2007
@ Marranenjäger: Limbus Falls Ihnen das noch keiner mitgeteilt hat: Die Lehre vom Limbus wird nicht mehr
verbreitet. Und selbst wenn Sie annehmen, dass er dennoch existiert, dann ist der Limbus was? Der Limbus
ist Teil der Hölle, aber ohne oder mit wenig Leid. Er ist in dem Sinne der Aufenthaltsort für Seelen,
die ohne eigenes Verschulden vom Himmel ausgeschlossen sind. Als solcher war der Limbus nie als ein Teil
der offiziellen kirchlichen Doktrin definiert.
#101 Florian Geyer 15:35:41 | Mittwoch, 21. November 2007
GerdEric tja den Sadduzäern hats auch nicht gefallen der Anspruch. genausowenig wie Ihnen und diversen
Neotheologen aus bestimmten ideologischen Ecken. (Das Wort wird von allen Überlieferungen bestätigt,
da kann man noch so lange herumspintisieren dass es eine nachösterliche Einfügung war)
#100 matt2 † 15:34:05 | Mittwoch, 21. November 2007
@Geyer: das „Ich bin“ sagt Gott im AT. Der Gott des AT sagt auch „Ich bin Alpha und Omega, Anfang und
Ende“. Natürlich hat das göttliche Wesen ebenso diesen ewigen und zeitlosen Charakter. Es ist nicht
irgendwelchen Stammbäumen, oder Geschlechterregistern unterworfen oder völkischer Zugehörigkeit. Das
kann ich aber ebenso für den Menschen überhaupt geltend machen. Es ist nur eine Sache des Bewußtseins
das einzusehen. Es ist nicht relevant wer meine leiblichen Eltern sind, wenn ich meine Seele auf Gott
bezogen weiß. Jeder Mensch sagt ja „Ich bin“.
#99 GerdEric 15:31:49 | Mittwoch, 21. November 2007
„Wer nicht glaubt dass ICH es BIN kann nicht gerettet werden“ sagt Jesus der Christus Ich bestreite, daß
Jesus das gesagt hat! Das ist theologische Wunschdenken.
#98 defendor 15:30:58 | Mittwoch, 21. November 2007
@Gerd Eric Welch eine unverhohlene Häresie ! Das hätten Sie wohl gerne ! Ja ? Die Heiligste Dreifaltigkeit
„auseinander zu dividieren“ !!!! und Jesus Christus zu einem „Propheten“ unter vielen zu degradieren !?
Dann sind Ihnen wohl folgende Aussagen der Einzigen Wahrheit JESUS CHRISTUS fremd ?!: „ Noch ehe Abraham
ward, bin ich“ „ I c h und mein Vater sind eins, wer mich sieht, sieht den Vater“ Ihre hilflosen Versuche
die Einzige Wahrheit zu verunglimpfen sind einfach nur lächerlich ! Und merken Sie sich: „…Der Lebensrythmus
im Innern des dreifaltigen Gottes ist ewig und unveränderlich. Der Vater erkennt sich selbst und zeugt
das Ewige Wort. Ausdruck seines Wesens; Vater und Sohn bringen durch ihren gemeinsamen Liebeshauch den
Heiligen Geist hervor. Weder Zeit noch Ewigkeit werden an dieser Bewegung jemals etwas ändern…“
#97 Florian Geyer 15:26:51 | Mittwoch, 21. November 2007
Gerd Eric Ich bin ist der Vater = korrekt. also ish der „Ich bin“ auch Jesus. „Wer nicht glaubt dass ICH
es BIN kann nicht gerettet werden“ sagt Jesus der Christus
#94 matt2 † 15:20:30 | Mittwoch, 21. November 2007
@Lorenz: tut mir leid, aber ich verstehe Ihre Ausführungen nicht… was die eingängliche Frage angeht,
so antworte ich mit nein. Im übrigen sehe ich die Relevanz nicht für die bilogogisierende Sichtweise.
Ich dachte wir argumentieren hier theologisch.
#93 GerdEric 15:19:36 | Mittwoch, 21. November 2007
@Kurt K. Im Judentum geht man bei dem Tod eines Kleinkindes davon aus, daß die Seele im nächsten Kind
wiedergeboren wird. Es ist eben das Problem des Christentums, daß die Menschen gern komplett und kraftstrotzend
im Paradies weiter leben wollen… Als Kind hatte ich diese Vorstellung auch, aber das ist in meinen Augen
eine kindische und sehr heidnische Vorstellung.
#91 defendor 15:17:28 | Mittwoch, 21. November 2007
@matt2 – Ihr Werdegang… gleicht wohl eher einem Scherbenhaufen und ich denke, dass Sie sich mit derartigen
häretischen Aeusserungen als „Christ“ – falls Sie sich als solcher überhaupt bezeichnen – wohl selber
„schach-matt“ gesetzt haben !
Stimme, Matt, Gerd, Erbsünde Gebietet es nicht die Vernunft höchstselbst einzusehen, dass der Mensch
vom ersten Moment an, also vom Einsenken in die Gebärmutterschleimhaut an, ein Sünder ist? Ich will
nicht mit Dogmen der Rechtgläubigkeit fuchteln, sondern an den Verstand appelieren: Vom ersten Moment
seiner irdischen Existenz an tickt in jedem Lebewesen das genetische Überlebensprogramm. Das wird Ihnen
jeder Biologe bestätigen. Auch ein Mensch, der seine Mutter über Schwangerschaft und Geburt an den Rand
des Todes führt, tötet diese nur deshalb nicht, weil er ihrer zum Überleben bedarf. Um für Christus
hier eine Ausnahme zu finden, gibt es ja das Dogma der Jungenfrauenempfängnis und -geburt. Erbsünde
ist das im Alten Testament irreführend illustrierte Programm, dass jedes Lebewesen seiner eigenen Gene
Überleben eine größere Bedeutung zuschreiben lässt, als dem der anderen Lebewesen. Es ist nun eine
heilvolle Kulturleistung der menschlichen Rasse, dieses Programm (unter Mithilfe des Schöpfers) als eine
mögliche Quelle von Unvernunft in der Natur identifiziert zu haben.
#89 warwohlnix 15:14:13 | Mittwoch, 21. November 2007
Die vielen Variationen des Katholischen Sozialkatholisch zählt auf: „römisch-katholisch griechisch-katholisch
ukrainisch-katholisch alt-katholisch matt-katholisch“. Als Rheinländer bekenne ich mich natürlich zur
„Alt“-katholischen Konfession
#88 Regina 1961 15:14:06 | Mittwoch, 21. November 2007
@Kurt K. Mag sein. daß Sie Recht haben. Dann liegt es aber doch an Marannenjägers bodenloser Frechheit
und seiner ebenfalls auf unterster Stufe angesiedelter „Christlichkeit“, daß er sich zu solchen Beleidigungen
hinreißen läßt. Schade, daß solche Leute in einem sochen Forum überhaupt schreiben dürfen. LG Regina
1961
#86 matt2 † 15:12:10 | Mittwoch, 21. November 2007
Schauen wir uns doch den Werdegang Jesu an… er lag als Kindlein in einer Krippe. Zu dem Zeitpunkt war
er wohl göttliches Wesen, aber doch nicht wahrer Gott, der etwa in diesem Moment die Allmacht besaß
über Himmel und Erde. Er war nacktes Wesen ohne Bewußtsein. Sein Geist und seine Erkenntnis wuchs in
ihm doch erst mit der Zeit. Es mehrte sich eben stetig bis er die Zeit seiner Offenbarung für gekommen
sah und zu predigen begann. Zu dem Zeitpunkt war er freilich schon in hohem Maße teilhaftig des Bewußtseins
des Vaters und konnte in seinem Geist wirken. Jetzt war er zum Sohn gereift, der in seinem Wirken Gott
bezeugt. Aber dachte er etwa seiner Selbsteinschätzung nach wahrer Gott zu sein. Wieso sagt er denn zu
dem einen „wieso nennst du mich gut, nur Gott ist gut“ ? Er wußte sich wohl zu relativieren. Und nach
seinem Tod und Auferstehung war sein Wesen nicht vollendet, weil sich das göttliche Wesen nur im Bewußtsein
des Vaters vollenden kann zu dem hin er fortschreiten musste mit seiner Kirche. Es ist mir völlig unbegreiflich,
wie ebendiese seine Kirche, diesen Werdegang vom Tisch wischen will um Jesus kurzschlüssig zum wahren
Gott zu befördern. Sie müsste sich vielmehr mit ihm im Werden verstehen bezogen auf das Bewußtsein
des Vaters, den wahren Gott.
Regina1961 // Jäger Regina 1961 Strafrechtliche Verfolgung durch Sie ist wohl nicht möglich, weil es
sich bei einer Beleidigung um ein Antragsdelikt handelt. Das macht auch Sinn, weil durch die strafrechtliche
Verfolgung und einen möglichen Prozess wird die Beleidigung erst richtig bekannt, und ob das das Opfer
in Kauf nehmen und ertragen will, muss es selbst beantworten. Marannenjäger Ich wäre Ihnen wirklich
dankbar, wenn Sie mir antworten würden.
#84 Kurt K. 15:06:06 | Mittwoch, 21. November 2007
Erbsünde / @ Regina @ Regina: Ich glaub, das können Sie nicht, denn Beleidigungen muss der Beleidigte
selbst ahnden lassen, soweit ich weiss. Erbsünde: Die Story von der Erbsünde ist das bekloppteste des
ganzen christlichen Glaubens. Schade, dass die Christen nicht von diesem Glauben ablassen können, denn
ihr ganzes Gedankengebäude würde ohne die „Erbsünde“ in sich zusammenfallen. Jetzt mal abgesehen von
Abtreibungen. Was ist denn mit den Kinderseelen bei Unfällen, natürlichen Totgeburten etc. für die
nun wirklich niemand etwas kann? Als Beispiel: Eine gute, gläubige, ihr Kind und Gott liebende, Schwangere,
rechtgläubige Katholikin, die gerade gebeichtet hat und dann aus der Tridentischen Messe kommt, rutscht
auf einer just geputzten Treppenstufe der Kirche aus und bricht sich das Genick. Tot, Kind auch. Und nun?
Mutter im Himmel, Kind in der Hölle? Ganz ehrlich – wie dumm ist das denn?? Und kann der Himmel überhaupt
der Himmel für jemanden sein, dessen geliebtes Kind in der Hölle schmort, weils nichts getan hat??
#83 Regina 1961 14:53:33 | Mittwoch, 21. November 2007
@Marannenjäger Den Heiligen Vater als einen Idioten zu bezeichnen grenzt schon an schwere Beleidigung.
Ich überlege mir, ob ich Sie nicht in irgeneiner Weise strafrechtlich verfolgen lassen kann. Regina1961
#82 GerdEric 14:45:27 | Mittwoch, 21. November 2007
Die Kinder sterben mit dem, was durch Adam auf sie gekommen ist, nämlich im Zustand der Erbschuld. Na,
nur gut, daß Ihre eurem lieben Gott sagt, was er zu tun und zu lassen hat.
#81 Florian Geyer 14:43:34 | Mittwoch, 21. November 2007
Sozialkatholisch wobei die von ihnen erwähnten Katholizismusformen ihre Riten in Kirchen zelebrieren
während die letzgenannte Variante eher hier anzusiedeln ist: de.wikipedia.org/wiki/Steinhof_(Wien)
#80 Kurt K. 14:43:10 | Mittwoch, 21. November 2007
@ Marranenjäger: Dohmen und Wissen Sie haben das schön zitiert, nur gibts bei Dogmen im allgemeinen
das Problem, dass diese sich nicht an erweitertes Wissen anpassen lassen. Und just dieses Dogma (Konzilsende
1445) (NUR in der Kirche Heil) stellt dir Kirche und den Glauben vor ernsthafte Probleme, denn: a) Sollte
es der Wahrheit entsprechen, dann kann Gott nicht der Gott der Liebe und Güte sein – denn dann würde
dieser „liebe“ Gott ja Menschen in damals unbekannten Teilen der Welt (Amerika, Australien), die definitiv
keine Möglichkeit hatten, sich der „wahren Kirche Christi“ anzuschliessen, vom Heile ausschließen ohne
dass sie selbst etwas dafür könnten. b) Wenn es nicht der Wahrheit entspricht, dann sind Dogmen allgemein
in Zweifel zu ziehen. Dann ist nämlich ein Dogma keines mehr.
#78 Florian Geyer 14:33:58 | Mittwoch, 21. November 2007
Matt2 mit ihrer subjektivistischen pseudoreligiösen Privatreligion sägen sie sich den Ast ab auf dem
sie sitzen indem sie der Wahrheit keine Chance gewähren.
@ Stimme Das ist völliger Unfug, was du da schreibst. Da könnte ich auch sagen, die Beichte begünstigt
Mord, denn jemand, der aus dem Beistuhl kommt, den kann man ja ermorden, weil er in den Himmel kommt.
Du konstruierst da Zusammenhänge, die einfach nur haarsträubend sind. Die Notwendigkeit des Limbus als
Abtreibungsabwehr. Absurd, das. Nein, das ist kein Unsinn, das ist der erste Schritt um die Abtreibung
zu rechtfertigen. Zudem ist das auch ein Schritt in die Allerlösungslehre die das Kreuzesopfer überflüssig
macht. Lesen sie sich mal wieder die Meldung oben durch worauf diese Diskussion sich auch bezieht, der
Titel heißt schwere Sünde, oder haben sie das schon wegkonstruiert!
#75 matt2 † 14:25:04 | Mittwoch, 21. November 2007
Ich bin Philosoph… Das ist mein ureigenstes Bekenntnis. Ich bin aber auch ein gläubiger Mensch und
sehe darin keinen Widerspruch, so wie es sich vor meinem Denken und Empfinden als sinnvoll erweist. Als
Katholik will ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr bez. Dafür gibt es zuviele Differenzen. Ich bin
mir selbst Religion, desweiteren alles, was ich auf mich bezogen sehe, was mich erbaut. Meinetwegen bin
ich selbstsüchtig, aber für mich ist das der Weg. Dabei ist mir Christus sicher auch Anleitung und Hilfe,
aber nicht in der Weise, dass ich mich ihm unterwürfe. Das habe ich nie getan und will es auch nicht.
Ich sehe ihn eigentlich so wie mich selbst, aber weder er noch seine Kirche wollen das offenbar so sehen.
Das ist mir auch egal, ich bin nicht auf seine Zuneigung angewiesen, denn ich fühle mich ohnehin auf
das bezogen, was ich als wahren Gott verstehe. Das ist für mich der Vater, als dessen Sohn ich mich auch
verstehe.
#74 Florian Geyer 14:17:25 | Mittwoch, 21. November 2007
matt2 der Mensch ist ein geschöpf und hat zu dienen. Indem er dem Höchsten dient erhöht er sich selbst
und wird erst wahrer Mensch. Sich selbst göttlichkeitsqualitäten zuzuschreiben ist ein Selbstbetrug.
Wer herrschen will wird zur Kreatur, wer aber dient wird würdig und Gottgerecht
#72 matt2 † 14:05:37 | Mittwoch, 21. November 2007
und der Herr Geyer weiß dafür das Göttliche so gut zu ermessen… dass ihm die Vermessenheit meiner
menschlichen Rede ohne weiteres bewußt ist. Ist Ihnen nicht klar, dass Ihre Einschätzungen auf Sie selbst
zurückfallen? Leider sind Katholiken zu dumm für diese Fähigkeit der Selbstreflexion. Es nutzt Ihnen
nichts den Menschen unter Gott zu erniedrigen, denn dann stellt sich immerfort die Frage, wie Sie als
bloßer Mensch diese Differenz überhaupt ermessen können und das maßen Sie Sich ja wiederum an, wenn
auch unbewußt. Bei Euch Katholiken ist sowieso alles Bewußtlosigkeit. Man fragt sich manchmal ob Ihr
nicht vielleicht im Limbus Wohnung bezogen habt.
marannenjäger Danke für die Entschuldigung. Angenommen. Ich kann verstehen, dass es bei der Art, in
der hier manchmal Diskussionen geführt werden, zu Missverständnissen kommt. Aber in der Sache: Meinen
Sie wirklich, dass alle die – ich nenne sie jetzt Katholiken, weil ich schon glaube, dass sie das sind –
Katholiken, die in der „Konzilskirche“ sind und nicht austreten, wirklich verloren sind. Besteht da nicht
doch zumindest auch bei Ihnen die Hoffnung, dass die Menschen, die sich ihr Leben lang bemüht haben,
die Lehren dieser Kirche zu beachten, mit und für Gott und Jesus Christus zu leben, von Gott angenommen
werden. Vielleicht nicht unbedingt für mich, weil ich von Ausbildung, Verstand und auch Möglichkeit
der Information um den Konflikt weiß und mich täglich neu entscheide. Unter anderem auch für die Teilnahme
an „alten“ Gottesdiensten, wenn auch mangels Gelegenheit nicht oft. Aber gut, ich trete nicht aus und
kenne den Konflikt. Das mag Schuld sein. Aber die Millionen Menschen, die in dieser Kirche getauft sind,
auf sie hören, ihre Lehren befolgen und keine persönliche Schuld dafür tragen, dass sie nicht gegangen
sind. Eben weil sie gar nicht informiert waren und sich auch nicht informieren konnten. Ich hab jetzt
nicht mehr viele Zeichen – ich wollte nur noch, dass Sie wissen, dass mir der Missbrauch der Kinder durch
die Jesuiten – jetzt auch noch durch Priester eines Ordens – wirklich weh tut. Da hilft nur noch beten.
#70 Florian Geyer 13:57:32 | Mittwoch, 21. November 2007
matt2 ich schreibs ja nicht um deinetwillen sondern um Christuswillen den sie aufs menschlich meßbare
zurechtstutzen wollen und somit auch (unbewußt meinetwegen) Gott lästern.
#68 Florian Geyer 13:47:20 | Mittwoch, 21. November 2007
matt- sie haben eine arianische Fehlvorstellung von Christus Christus ist wahrer Gott vom wahren Gott
(Nizäa) Wenn einst Gott richtet heißt dass das Christus richtet !
@matt Du musst dich nicht als „würdig“ erweisen. Es genügt, wenn du auf den Herrn vertraust und die
Sünde meidest. Es ist aber keineswegs so, dass du durch irgendwelche Bewährungsproben dir das Paradies
verdienen müsstest. @sozial Das ist völliger Unfug, was du da schreibst. Da könnte ich auch sagen,
die Beichte begünstigt Mord, denn jemand, der aus dem Beistuhl kommt, den kann man ja ermorden, weil
er in den Himmel kommt. Du konstruierst da Zusammenhänge, die einfach nur haarsträubend sind. Die Notwendigkeit
des Limbus als Abtreibungsabwehr. Absurd, das.
#65 matt2 † 13:34:16 | Mittwoch, 21. November 2007
@stimme Natürlich ist das Opfer Christi ein wichtiges Zeichen für die Menschheit. Es bezeugt, dass der
Sohn Gottes kein dummer Machtmensch ist, sondern einer, der sich in sein Schicksal und den Willen des
Vaters ergibt für ein höheres Wohl der Menschheit. Nicht einer, der dreinschlägt um sein schwindendes
irdisches Dasein zu retten, sondern auf ein Leben im Jenseits verweist. Trotzdem bin ich doch nicht alleine
durch die Taufe gerechtfertigt, weil ich mir jetzt denke: das Opfer Christi nimmt mir alle Sünden weg
und ich bin fein raus. Ich muss ja diese Nachfolge auch vollziehen und mich darin auch standhaft und würdig
erweisen. Und hier tue ich ja das Notwendige für meine Rechtfertigung. Das macht nicht Christus für
mich, sondern das mache ich und ohne dem geht es nicht.
Scheingutes faselnde Stimme Ja wenn die kleinen Kinder sowieso alle in den Himmel kommen, dann darf man
sie doch auch abtreiben, oder? Du bedenkst in keinster Weise die Folgen deines dummen Gelabers.
Das ist diabolisches Gutmenschengefasel Wenn du das Paradies erhältst, warum missgönnst du es einem
unschuldigen Kind? Weil es „nicht so viel geleistet“ hat wie du? Ist das etwa etwa eine christliche Haltung?
Du bekommst, was als Lohn vereinbart war, das Paradies. Was Gott der Herr mit dem Kind vereinbart hat
weisst du nicht und es geht dich auch nichts an. Das ist indirekte Förderung der Abtreibung, nichts weiter.
@matt ja, die Weinbergsarbeiter sind wahrscheinlich auch vor das Arbeitsgericht gezogen. Wenn du das Paradies
erhältst, warum missgönnst du es einem unschuldigen Kind? Weil es „nicht so viel geleistet“ hat wie
du? Ist das etwa etwa eine christliche Haltung? Du bekommst, was als Lohn vereinbart war, das Paradies.
Was Gott der Herr mit dem Kind vereinbart hat weisst du nicht und es geht dich auch nichts an. Das ist
die Quintessenz aus dem Gleichnis. Mal davon abgesehen, dass deine Ansicht, man könne sich das Paradies
aufgrund eigener Leistung erarbeiten, zutiefst unchristlich ist. Wozu wäre denn dann Christus gestorben?
@ Matt Soll ein Mensch, der keiner Prüfung ausgesetzt war und nichts getan hat für seine Rechtfertigung
etwa denselben Lohn erhalten wie einer, der mitunter hart dafür ringen musste? Das hinkt auch, dann sollte
man ja nach der ersten richtigen Gewissensentscheidung sterben und alles wird im Himmel gut sein. Das
Geschenk des Lebens hier auf Erden heißt durch Gnade und durch das Kreuzesopfer unseres Herrn die durch
die Erbsünde und daraus folgenden Sünden verletzte Natur zu heilen, alles unheilige, unrichtige abzulegen
und in die Ewigkeit zu retten. @ Stimme Sie gehören zu den Leuten die Christus vom Kreuz nehmen.
#58 matt2 † 13:14:00 | Mittwoch, 21. November 2007
@Stimme der eine mag weniger gearbeitet haben als der andere, oder später hinzugekommen sein, aber Fakt
ist, dass sie beide in Gottes Werk Verdienst erworben haben und die entsprechende Gesinnung vermerken
ließen. Mit diesem Verweis können Sie mich nicht abschmettern. Das passt hier nicht.
@matt2 Soll ein Mensch, der keiner Prüfung ausgesetzt war und nichts getan hat für seine Rechtfertigung
etwa denselben Lohn erhalten wie einer, der mitunter hart dafür ringen musste? Lies mal das Gleichnis
von den Arbeitern im Weinberg, da beantwortet Christus höchstselbst deine Frage.
#56 matt2 † 13:08:45 | Mittwoch, 21. November 2007
@stimme… ja was meinen Sie?! Ein jeder gottlose Mensch war mal ein unschuldiges Kind. Jetzt kommt der
Gottlose in die Hölle und ein unschuldiger Säugling stirbt und kommt in den Himmel. Wird der Gottlose
nicht mit Gott hadern und meinen, dass das ungerecht sei? Das Dasein ist eben keine win-win-Situation.
Man kann seine Unschuld auch einbüßen, die Beziehung mit Gott verlieren und scheitern. Soll ein Mensch,
der keiner Prüfung ausgesetzt war und nichts getan hat für seine Rechtfertigung etwa denselben Lohn
erhalten wie einer, der mitunter hart dafür ringen musste?
Einen Gott der unschuldige Kinder in irgendeinen „Limbus“ steckt, auf dessen „Schauuung“ verzichte ich
dankend. Ich könnte mich in keinem Paradies erfreuen, wenn ich wüsste, dass unschuldige Kinder in einem
„Limbus“ stecken. Ein Gott, der so etwas tut, ist kein Gott, sondern ein dämonischer Fatzke, Leute, die
an so einen Gott glauben, sind heidnische Götzendiener. Man muss ihnen allerdings zugute halten, dass
sie es in ihrer geistigen Beschränktheit nicht besser wissen, darum habe ich (auch wenn das dem unseligen
Pius IX nicht passt) die „gute Hoffnung“, dass sich Gott sogar solcher Gestalten erbarmt, die ihm derartige
Perversitäten bezüglich unschuldiger Kinder unterstellen. Ich jedenfalls weiss, dass der dreifaltige
Gott so etwas nicht tut. Amen.
#51 matt2 † 12:54:12 | Mittwoch, 21. November 2007
den Limbus leugnen Sie nicht… aber Sie glauben das wäre ein Ort der Hölle basierend auf ihrer Erbsündelehre.
Und das ist aus meiner Sicht ein Schwachsinn.
#49 matt2 † 12:48:11 | Mittwoch, 21. November 2007
@Lorenz: dieser Fanatismus ist doch eine logische Konsequenz dieser Lehre… wenn ich der Auffassung bin,
dass ungetaufte Menschen schnurstrax und allesamt in die Hölle kommen, dann kommt es eben zu solch abstrusen
Dingen. Ich leugne ja nicht die Existenz der Hölle, aber dort kann nur einer hinkommen, der sich im Verlauf
seines Lebens nicht bewährt und von Gott abfällt. Damit büßt er natürlich seine Unschuld ein. Ungeborene,
Säuglinge, Kleinkinder sind nun aus meiner Sicht unschuldig aber eben noch keiner Gewissensprüfung ausgesetzt
worden und daher nicht im vollen Maß gerechtfertigt. Denn ewiges Leben bei Gott muss man sich ja in dieser
Daseinsprüfung auch verdienen, das ist unbestritten. Sie kommen bei frühzeitigem Tod in den Limbus,
der soetwas wie ein Vorhimmel ist und mit dem Unschuldszustand von Adam und Eva verglichen werden könnte,
also eine Glückseligkeit ohne Erkenntnis.
Marannenjäger Also außerhalb der Kirche kein Heil. Dieses Dogma so zu Grunde gelegt, was ist dann mit
den Gläubigen der heute offiziellen katholischen Kirche, die Ihrer Meinung nach die falsche ist. Verstehen
Sie mich bitte nicht falsch, ich möchte nicht provozieren, mich interessiert die Antwort wirklich.
Eine Herde, zum Schluß wird es nur eine Herde geben und das wird die katholische sein. Ob alle Katholiken
da, oder alle Nichtkatholiken nicht da sind, –-- ?
Lorenz So habe ich das auch verstanden. Für mich heißt das dann aber auch, dass ich im Vertrauen auf
die Liebe Gottes darauf hoffen darf, dass nicht alle anderen verloren sind.
„dumme Lehre“, Matt, Jeremy, Marranenjäger Lieber Matt, also die Erbsünde als „dumme Lehre“ zu bezeichnen,
ist falsch. Sie ist unverzichtbar für eine zur Selbstgerechtigkeit neigende Menschheit. Die Frage ob
und wie man abzutreibende Kinder taufen kann, weiß ich nicht zu beantworten. Die „Taufspritze“ ist sicher
Ausdruck von Fanatismus. Meine Frage zur Jeremy-Marranenjäger-Kontroverse ist die: Wie wird die Extra-Ecclesia-Lehre
heute verstanden? Wenn ich es richtig weiß, ist die kirchenoffizielle Sprachregelung doch die, dass man
innerhalb der Kirche nicht sicher sagen könne, ob die anderen Religionen und christlichen Konfessionen
einen eigenen Heilsweg besitzen. Oder bin ich da schief gewickelt?
Jäger Eine ernstgemeinte Frage an Sie, zum Verständnis: Nach Ihrer Auffassung handelt es sich bei der
Organisation, die ich für die Katholische Kirche halte, um etwas anderes, was auch immer. Sie haben geschrieben,
dass es die für Sie die „richtige“ katholische Kirche noch nebendieser Organisation (oder auchinder Kirche?)noch
gibt. Wenn Sie sagen: Außerhalb der katholischen Kirche kein Heil, sind Sie dann der Auffassung, dass
die über eine Milliarde zählenden Gläubigen dieser Kirche alle verloren sind, oder fallen die zumindest
zum Teil (wann?) unter die Rubrik des schuldlosen Irrtums oder des implizierten Votums?
Barocke Mißbrauchsopfer im illusorischen Glück Bittere Aprikosenkerne werden in Naturkostläden und
Reformhäusern angeboten, in der letzten Zeit auch verstärkt im Internet. In einigen Fällen wird damit
geworben, dass sie gegen Krebs helfen. Für diese Wirkung gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis.
Im Gegenteil: Bittere Aprikosenkerne weisen einen hohen natürlichen Gehalt an Homoschändung auf. Aus
dem Glykosid wird während der Verdauung Blausäure abgespalten, die zu schweren akuten Vergiftungen,
in hohen Dosen sogar zum Tod führen kann. Bittere Jesuiten können deshalb gesundheitliche Risiken bergen.
Schon beim Verzehr weniger Kerne kann es zu akuten Vergiftungserscheinungen kommen.
#36 matt2 † 12:04:53 | Mittwoch, 21. November 2007
gegen die dumme Lehre der Erbsünde habe ich mich ja schon vielfach geäußert… da kommen dann so Absurditäten
dabei raus, dass man bei komplizierten Schwangerschaften den Müttern die Taufspritze einführt damit
das Kind ja nicht stirbt bevor es nicht mit dem heiligen Wasserl bespränkelt ist. Das ist für mich schlichtweg
Idiotie und Religionsfanatismus. Natürlich ist ein Mensch bei Geburt unschuldig und das Taufritual ist
keineswegs heilsnotwenig, sondern die rechte Gesinnung und der Glaube eines Menschen.
Jäger „Benedict XVI’s worst heresy? He prays with the leader of the world’s „Orthodox“ schismatics and
signs a Joint Declaration with him telling him he’s in the Church of Christ.“ „There’s quite a bit of
heresy in this speech that Benedict XVI gave in the Lutheran church. Allow us to quickly summarize the
main points. First, Benedict XVI goes to the Lutheran temple and takes active part in a „common prayer“
service (his words) with Lutherans, other Protestants and „Orthodox“ schismatics. This is a manifestation
of heresy by deed – attendance at a non-Catholic Lutheran temple. Second, he mentions the Second Coming
of Christ, and says: „we [i.e., he and the Lutherans and „Orthodox“] are directed towards that encounter,
filled with hope and trust that it will be for us the day of salvation“; in other words, the Protestants
and schismatics to whom he was speaking will have salvation. This is complete heresy. Third, he describes
himself and the Lutherans and „Orthodox“ as a single community of disciples: „As a community of disciples…“
This shows that Benedict XVI is part of the same Church as the Lutherans and the schismatics; that is,
he is part of a non-Catholic sect.“ Fourth, Benedict XVI recalls many false ecumenical achievements, including
the totally heretical, Council-of-Trent-trashing Joint Declaration with the Lutherans on Justification.“
Und so geht das über 52 Seiten. Zählt den der Glaube an Christus außerhalb der katholischen Kirche
gar nicht?
@Marranenjäger; widerliche Apostasie Mir ist der Fauxpas JP II’s auch aufgefallen. Aber er hat nicht
gesagt ‘unschuldiges Wesen’, sondern „unschuldigstes Wesen, dass man sich vorstellen kann“. Sprachlich
könnte man ihm das durchgehen lassen, weil dem rein menschlichen Vorstellungsvermögen ein ungeborenes
Kind ja noch unschuldiger erscheint, als ein frisch getauftes. Also: Auch wenn ich Ihnen zustimme, finde
ich ihre drastische Sprache (widerlichees Gift) etwas befremdlich.
Homoschändliche Abtreibung Ob pulverisierte Reptil-Exkremente oder die Sechs-Tage-Antifaltenmaske schon
im Altertum musste leiden, wer schön sein wollte. Und nicht nur das: Oft setzten die Damen der feinen
Gesellschaft für das perfekte Make-Up ihr Leben aufs Spiel.
#30 matt2 † 11:48:40 | Mittwoch, 21. November 2007
@Marannenjäger Selbst im Zusammenhang mit der Abtreibung schafft dieser hinterhältige, gefärliche Apostat
sein Gift zu verspritzen. Das „absolut unschuldigste Wesen“ ist ein Getaufter unmittelbar nach der Hl.
Handlung und nicht ein Kind, welches noch gar nicht geboren, also mit der Erbschuld noch voll behaftet
ist. also für dieses dumme Kommentar gehört Ihnen links und rechts eine Watsch’n reingehaut. Ich unterstreiche
die Aussage JPII.
Da hat einer,der Metropolit ist, ein wahres Wort gesprochen, nur leider dabei vergessen bzw. nicht den
Mut gehabt, dies an einigen Beispielen aufzuzeigen.
Jäger Und bei Ihnen ist es doch auch immer das Gleiche. Behauptungen in den Raum gestellt, ohne Nachweis.
Wie z. B. die, dass die Zionisten die Macht im Vatikan längst übernommen haben – oder waren das gleich
die homoZionisten, weil es sich ja nach Ihren Aussagen auch um eine „Homokirche“ handelt. Nachweise, Belege,
dann könnte man – wenn man das wollte – versuchen, sich sachlich damit auseinanderzusetzen – und natürlich,
wenn man die Zeit dafür hat.