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Der einzige Sinn + Glocken zu Ehren des Motu Proprio + Gezielte Beschwerde + Bürokirche + Geht es in Rom im alten Stil weiter?
Papst Benedikt XVI. in Brasilien.
Papst Benedikt XVI. in Brasilien.
Der einzige Sinn

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz über den syrischen Kirchenvater Aphrapat († 345). Die Nachahmung Christi sei der ganze Lebensinhalt des Kirchenvaters gewesen – so der Papst. Benedikt XVI. zitierte auch Aphrapats Worte, wonach der Glaube aus dem Menschen einen Tempel mache, indem Christus selber wohnt.

Glocken zu Ehren des Motu Proprio

Rom. Am 10. November wurden in Rom zwei Glocken zu Ehren des Motu Proprios ‘Summorum Pontificum’ konsekriert. Sie sind für den Turm der Pfarrei San Salvatore in Lauro in der römischen Innenstadt bestimmt. Die Glockenweihe wurde von Kurienerzbischof Luigi De Magistris (81) vorgenommen. Ihm standen Priester der Petrusbruderschaft zur Seite. Der Ritus wurde nach dem klassischen Römischen Pontifikale zelebriert.

Gezielte Beschwerde

Italien. Letzte Woche präsentierte sich Alberto Ruggin (20) aus der norditalienischen Stadt Padua vor einem privaten Fernsehsender als Sodomist. Sein Pfarrer reagierte umgehend und erklärte ihm, daß er nicht mehr im Kirchenchor singen dürfe. Ruggin war beleidigt. Er will sich jetzt beim Bischof von Padua beschweren. Das erklärte er gleich öffentlich – nämlich vor der internationalen Nachrichtenagentur ‘Reuters’.

Bürokirche

Deutschland. Das Bistum Aachen hat die Kirche und das Kloster St. Alfons in Aachen an die Schleiff Denkmalentwicklung GmbH & Co. KG verkauft. St. Alfons ist ein ehemaliger Sitz der Jesuiten. Die Anlage ist denkmalgeschützt. Das Konzept für die Kirche sieht eine zweigeschossige Büronutzung in den Seitenschiffen vor. Das Mittelschiff soll eine Multifunktionsfläche werden. In der Kirche entstehen etwa 1.500 und im Kloster etwa 1.900 Quadratmeter Bürofläche. Der Umbau wird im März beginnen.

Geht es in Rom im alten Stil weiter?

„Einige in Großbritannien arbeitende ausländische Priester haben die Tendenz, bezüglich der Richtigkeit der Kirche auf praktisch allen Gebieten zu dogmatisch zu sein. Das ist nicht, wie wir die Dinge hier handhaben. Dieser Kurs zeigt, wie wir mit einer ganzen Reihe von Fragen zu Rande kommen, die Katholiken betreffen, unter ihnen die Rolle der Frau, die Scheidung, die Laienmitarbeit und die Homosexualität.“

Vorlesungsbeschreibung von Hw. Terry Drainey, dem Präsidenten des Priesterseminars ‘Ushaw College’ in Durham in Nordengland. Am 17. November wurde Hw. Drainey von Papst Benedikt XVI. zum Bischof von Middlesbrough in England ernannt.
      
22 Lesermeinungen
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#22   Sozialkatholisch   12:52:04 | Freitag, 23. November 2007
@ Landorgler
Hihihihi,
so leicht bringt man einen angeblich sozialen Katholiken aus dem sozialen Gleichgewicht. Ihre Erregung beweist nur ein weiteres Mal meine These!
Was fürn Gleichgewicht und was für eine These?
Ich empfehle Ihnen zur Beruhigung eine gute Tasse Tee.
Hopfenblütentee wär jetzt Klasse, aber leider muss ich wohl noch 7 Stunden warten.
Und eine Bitte hätte ich noch: Legen Sie sich einen anderen Nick zu! Der passt ja nun überhaupt nicht zu Ihrem Naturell.
Tja, zu ihrer Meinung sagte ich ja schon mal was, drum ist ihre Bitte abgelehnt!
Sie können von mir aus ihren Nick behalten, aber posten sie doch bitte nicht mehr hier!
Sie der neben der Realität Stehende!
^-^
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#21   landorganist   12:41:48 | Freitag, 23. November 2007
Hihihihi,
so leicht bringt man einen angeblich sozialen Katholiken aus dem sozialen Gleichgewicht. Ihre Erregung beweist nur ein weiteres Mal meine These! Ich empfehle Ihnen zur Beruhigung eine gute Tasse Tee. Und eine Bitte hätte ich noch: Legen Sie sich einen anderen Nick zu! Der passt ja nun überhaupt nicht zu Ihrem Naturell.
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#20   Sozialkatholisch   11:56:08 | Freitag, 23. November 2007
Landornanist
Den Kritikern der Homosexualität Affinitäten zum eigenen Geschlecht zu unterstellen soll kein Afterreden sein!
Du hast eben jeden Bezug zur Realität verloren und versuchst nur noch alles schön zu lügen.
Deine Meinung ist es gerade mal wert ins Klo geschmissen zu werden, mehr nicht!
Aber ich habe Mitleid mit dir!
:-D :-D :-D
Arme Sau!
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#19   landorganist   11:48:18 | Freitag, 23. November 2007
Asozial-Katholisch,
da bin ich anderer Meinung. Macht aber nix!
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#18   Sozialkatholisch   11:02:52 | Freitag, 23. November 2007
@ Landorgler
Sehen sie, da fängt das schon wieder an mit den Afterreden!
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#17   landorganist   10:55:28 | Freitag, 23. November 2007
Huch,
Sozialkatholisch, woher wissen Sie denn um die sexuellen Präferenzen der hiesigen Foristen? M. W. haben sich nur wenige geoutet. Und die die am meisten dagegen hetzen, haben doch die größten Affinitäten zum eigenen Geschlecht. Das ist ja kein Geheimnis.
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#16   Sozialkatholisch   08:23:39 | Freitag, 23. November 2007
Feingeistig?
Sünde ist die Homosexualität erst wenn sie ausgelebt wird, alle anderen Spekulationen ohne Beweise für das ausgelebt haben der Homosexualität sind nur dumme sündige Afterreden.
Sollen Homosexuelle feingeistig sein? Hier im Forum empfinde ich die nur als dumm, primitiv und selbstverliebt, also scheinfeingeistig.
Feingeistig hat auch etwas mit Klugheit zu tun, Klugheit ist die Auswirkungen seines Handelns im Voraus zu erkennen. Da das Handeln der meisten Homos hier wohl spätere ewige Gottesferne bedingt, kann man wohl nicht sagen das die warmen Brüder feingeistig sind.
@ Methobelix
na, dann blieben wohl nur noch die Pius-Brüder übrig.
Nicht mal die, weil die dann beim Arzt sitzen würden, um ihre Kopfschmerzen behandeln zu lassen, weil ihnen ihr Heiligenschein zu eng geworden ist.
Wenn der Heiligenschein zu eng oder zu klein geworden ist liegt das an mangelnder Heiligkeit und wenn man dann noch heilig mit richtig übersetzt, dann sind sie und ihresgleichen die, die nicht oder kaum heilig sind.
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#15   landorganist   07:59:41 | Freitag, 23. November 2007
Nicht jeder
Schriftsteller ist ein Feingeist… :-@
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#14   Ultramontanus   22:35:47 | Donnerstag, 22. November 2007
@monti: Ui…
…das würde also beinahe bedeuten, dass fast jeder Schriftsteller schwul ist.
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#13   monti   22:32:11 | Donnerstag, 22. November 2007
Er ist zu feingeistig,
um es nicht zu sein.
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#12   Ultramontanus   22:28:46 | Donnerstag, 22. November 2007
@stimme der vernunft:
Ratzinger (den sie mit „Papst“ wohl meinen) ist ihrer Ansicht nach also schwul. Haben sie da genauere Hinweise oder ist das nur eine Spekulation von ihnen ?
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#11   monti   22:22:11 | Donnerstag, 22. November 2007
Tja Axtkopf,
Ein regulärer Schwuler, egal ob reuig oder nicht, darf die Kirche nicht repräsentieren.
hmm, ich fürchte, dann hat die Kirche ein Problem…
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#10   Axtkopf   22:17:17 | Donnerstag, 22. November 2007
Die Sache ist so:
Ein regulärer Schwuler, egal ob reuig oder nicht, darf die Kirche nicht repräsentieren. Die Gläubigen werden Anstoß daran nehmen und ärgerlich werden. Paulus sah das so, und ich auch!
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#9   monti   21:33:36 | Donnerstag, 22. November 2007
das ist gut…
Mir fallen sogar eine Reihe Bischöfe und Priester und ein papst ein, die ihr Amt aufgeben müssten.
Endlich weiß ich, dass ich mit meiner Meinung nicht alleine auf der Welt bin ! ;-)
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#8   methusalix †   16:33:34 | Donnerstag, 22. November 2007
@landorganist
na, dann blieben wohl nur noch die Pius-Brüder übrig.
Nicht mal die, weil die dann beim Arzt sitzen würden, um ihre Kopfschmerzen behandeln zu lassen, weil ihnen ihr Heiligenschein zu eng geworden ist.
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#7   landorganist   13:39:16 | Donnerstag, 22. November 2007

na, dann blieben wohl nur noch die Pius-Brüder übrig. :-@ :-D
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#6   raindance1 †   13:09:13 | Donnerstag, 22. November 2007
man sollte Sündern nicht nur das singen verbieten
sie sollen auch keine Kirchen mehr betreten und schon gar nicht mehr zur Messe kommen. Zukünftig sollten für Messen nur noch diejenigen zugelassen werden, die morgens nach dem Aufstehen ihren Heiligenschein zurechtgemacht haben und ihr Morgengebot wie folgt gesprochen haben: Lieber Gott ich danke dir dafür das ich nicht so bin wie die anderen, …
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#5   stimme der vernunft †   12:49:53 | Donnerstag, 22. November 2007
Mir fallen sogar eine Reihe
Bischöfe und Priester und ein papst ein, die ihr Amt aufgeben müssten.
Wenn Sünder nicht mehr singen dürfen, gibt es halt nur noch stille Messen.
Auch gut.
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#4   landorganist   12:46:11 | Donnerstag, 22. November 2007
@nureinleser
Wo steht geschrieben, dass die Neigungen ausgelebt werden? Nur weil hetznet mal wieder was von Sodomist schwafelt, springen Leute, die nur lesen auf den Zug auf statt einfach ihrem Nick die entsprechenden Taten folgen und die Griffel von den Tasten lassen. Solche Leute steigern mein Verlangen nach einer Petri-Schale.
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#3   Kurt K.   12:41:03 | Donnerstag, 22. November 2007
HAHA, Nur ein Leser
ein bekennender Homosexueller, der dieses Laster offen ausübt, kann niemals eine Funktion in einer Kirchengemeinde ausüben,
Setzen Sie das durch und mir fallen auf Anhieb drei (!!) leitende Kirchenmusiker ein, die ihre Ämter aufgeben müssten…
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#2   NurEinLeser   12:37:23 | Donnerstag, 22. November 2007
…so ein Stuß –
ein bekennender Homosexueller, der dieses Laster offen ausübt, kann niemals eine Funktion in einer Kirchengemeinde ausüben, da sein Verhalten den Geboten Gottes und denjenigen der Kirche zuwiderläuft. Wo schreibt „der Vatican“ etwas Gegenteiliges? Wohlgemerkt geht es hier nicht um das bloße Vorhandensein entsprechender Neigungen, sondern um das offene und hemmungslose Ausleben derselben. Oder duldet eine sozialistische Partei Mitglieder, die am Wochenende Plakate für die NPD kleben?
Das Geschwafel von der „Phobie“ nervt auch so langsam – wer hat denn „Angst“ vor dieser Personengruppe? Ablehnung von X <> Angst vor X. Ich mag auch keine Techno-Musik, habe jedoch keine Angst davor!
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#1   landorganist   11:09:57 | Donnerstag, 22. November 2007
Nicht mehr im Kirchenchor singen?
Der Herr Pfarrer verstößt mit seinem blödsinnigen Geschwätz gegen die Instruktionen des Vaticans. Diese seien ihm und allen Homophoben dieses Forums zur Lektüre wärmstens (passenderweise) anempfohlen.
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