Die deutsche Justiz hat den Hitler- und Kindermordgegner Dr. Johannes Lerle zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Er soll national-sozialistische Verbrechen geleugnet haben. Von Martin F. Weingärtner.
Haupteinfahrt Konzentrationslager Birkenau
(kreuz.net) Am 23. Oktober fand vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth die Berufungsverhandlung gegen Dr.
Johannes Lerle statt. Tatbestand: eine angebliche Leugnung national-sozialistischer Verbrechen.
Nach
ungefähr 4½ Stunden Verhandlung blieb es bei der vom Amtsgericht Erlangen im Juni verhängten Strafe
von einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung.
Oberstaatsanwalt Walter Grandpair hatte sogar 15 Monate beantragt.
Für den Richter Weidlich waren – wie bei anderen Straftaten – weder Lerles Aussagen zum national-sozialistischen
Völkermord noch seine Motive maßgebend.
Der Richter hielt einzig für entscheidend, wie ein „verständiger
Leser“, der Lerle nicht kennt, dessen Aussagen auffaßt.
Nach Ansicht des Richters faßt der „verständige
Leser“ Lerles Aussagen, die er im Zusammenhang mit der legalisierten Abtreibungstötung ungeborener Kinder
machte, als „Leugnung des Holocausts“ auf.
Lerles Streitschriften
Richter Weidlich bezog sich auf die
beiden Artikel „War Jesus Christus ein Volksverhetzer?“ und „Wieder Christenverfolgung in Deutschland“,
die auf Lerles Webseite veröffentlicht wurden. Worum geht es in diesen Streitschriften?
In „War Jesus
Christus ein Volksverhetzer“ empört sich Lerle darüber, daß ein deutscher Staatsbürger der Volksverhetzung
angeklagt und seiner Computertechnik beraubt wurde, weil er sich in einem Brief an alle Bundestags-Abgeordneten
über Satanszeichen in den BRD-Personalausweisen beschwert und Jesus-Zitate über die Bewohner des damaligen
Jerusalem zitiert hatte.
Lerle fragte: „Sind in der angeblich freiheitlichen BRD inzwischen sogar schon
Worte Jesu und seiner Apostel als Volksverhetzung strafbar?“
Im Artikel „Wieder Christenverfolgung in
Deutschland“ empört sich Lerle darüber, daß christliche Eltern heute durch Bußgelder ruiniert, ins
Gefängnis geschleppt oder ihrer Kinder beraubt werden, wenn sie letztere nicht in die Staatsschulen schicken,
wo diese einer unmoralischen und esoterischen Umerziehung unterworfen werden.
Ausdrücklich zieht Lerle
dort eine Parallele zu Reichskanzler Adolf Hitler († 1945), den er einen „Apostel des Teufels“ nennt,
der auch Christen verfolgt hat.
Neu im jüngsten Lerle-Prozeß war, daß Staatsanwalt und Richter Lerles
Äußerungen als „Leugnung des Holocausts“ hinstellten, obwohl das deutsche Strafgesetzbuch lediglich
das öffentliche Billigen, Leugnen oder Verharmlosen „einer unter der Herrschaft des Nationalsozialismus
begangene Handlung“ des Völkermords „in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“
unter Strafe stellt.
Lerle hat aber keine historisch bewiesene Verbrechen der National-Sozialisten geleugnet,
sondern lediglich auf inzwischen widerlegte Geschichtslügen hingewiesen – zum Beispiel, daß es im Konzentrationslager
Dachau Gaskammern gegeben habe.
Die vier verurteilten Aussagen
Trotzdem bezeichnete Richter Weidlich
folgende vier Aussagen als Holocaustleugnung:
• Lerles Formulierung: „vermeintliches Unrecht von Auschwitz“.
Lerle hatte sich provokativ so geäußert, weil die deutschen Bundesverfassungsrichter den Abtreibungs-Massenmord
an Ungeborenen als „vermeintliches Unrecht“ verharmlost hatten.
• Lerles Formulierung „Hohepriester
eines Aberglaubens“ in dem Satz:
„Sogar einem Rentner wurde dessen bereits erworbener Doktortitel aberkannt,
weil er ein inzwischen verbotenes Buch (Dr. Wilhelm Stäglich, Der Auschwitz-Mythos. Legende oder Wirklichkeit?
Eine kritische Bestandsaufnahme, Tübingen 1979) über die Gaskammern und Krematorien in Auschwitz geschrieben
hatte.
Daß sogar ein Doktortitel aberkannt wurde, beweist, daß im Wissenschaftsbetrieb längst irgendwelche
Hohepriester eines Aberglaubens sowohl die Gläubigen als auch andere wirkliche Wissenschaftler hinausbeißen
und durch fachlich inkompetente antichristliche Ideologen ersetzen.“
• Lerles Feststellung: „Bei der
unvorstellbar großen Zahl von vier Millionen [Opfern in Auschwitz-Birkenau] stellt sich nämlich die
Frage, wie diese Zahl mit manchen Naturgesetzen (zum Beispiel mit den Eigenschaften des Entlausungsmittels
Zyklon B, der Größe der Gaskammern, der Dauer einer Vergasung einschließlich der notwendigen Belüftung
der Gaskammern, der Kapazität der Verbrennungsöfen sowie dem ungeklärten Verbleib der 15.000 Tonnen
Asche aus der Verbrennung der Leichen) vereinbar ist.“
• Lerles Aussage: „Früher galt es als offenkundig,
daß sich die Sonne um die Erde dreht. Könnte es nicht eventuell sein, daß am Anfang eine Lüge stand,
vergleichbar mit der Lüge über die Gaskammern in Dachau“.
Lerle hatte darauf hingewiesen, daß historisch
allgemein anerkannt ist, daß es in Dachau vor Kriegsende keine Gaskammer gegeben hat.
Im Angesicht solcher
Manipulationen stellt sich die Frage: Könnte es nicht sein, daß die Historizität der Gaskammern in
Deutschland nicht aufgrund Fakten, sondern nur deshalb nicht angezweifelt wird, weil den Deutschen durch
eine grundgesetzwidrige Zensur die Sachargumente der Holocaustleugner verborgen sind?
Ein heiliges Mysterium
Richter Weidlich unterstellte Lerle in seinem Urteil sogar, er „wisse genau, daß es diese Massentötungen
gegeben hat.“
Woraus der Richter diesen Schluß zieht, erklärte Weidlich nicht. Normalerweise sind nicht
Richter für geschichtliche Aussagen zuständig.
Richter Weidlich erwog auch nicht, warum Lerle wider
besseres Wissen Hitlerverbrechen leugnen sollte, da er diesen einen „Apostel des Teufels“ genannt und
sich in der Mahnschrift „Wieder Christenverfolgung in Deutschland“ darüber empört hatte, daß Hitler
Christen verfolgt und zu Tode gebracht hat.
Offenbar hat der Holocaust-Ideologe Elie Wiesel (79) – wie
Lerle vorgetragen hat – wenigstens vor Gericht recht, wenn er im Zusammenhang mit dem Auschwitzgeschehen
von einer „Religion“ spricht und sich selber als deren Hoherpriester bezeichnen:
„Der Holocaust ist ein
heiliges Mysterium, dessen Geheimnisse auf eine elitäre Priesterschaft von Überlebenden beschränkt
bleiben.“
Gnadenloser Richter
Trotz üblicher Rechtsgarantien berücksichtigte Richter Weidlich kaum
entlastende Umstände.
Dagegen legte Richter Weidlich dem angeklagten Lerle die Frage, wo die übrigen
5 ½ Millionen Holocaustopfer gestorben seien, um die unantastbare Zahl sechs Millionen zu erreichen,
als Holocaust-Leugnung aus.
Diese Rechtsfehler beweisen den politischen Charakter der Verurteilung.
Der Kindermordgegner Lerle soll ins Gefängnis. Die zum Establishment gehörenden Verantwortlichen der
Zeitschrift ‘Osteuropa’ bleiben straffrei, obwohl sie die früher dem ganzen deutschen Volk vorgeworfene
Zahl von vier Millionen Auschwitztoten auf eine halbe Million reduziert haben.
Staatsanwalt verteidigt
den Schlächter von Auschwitz
Trotzdem verteidigte Oberstaatsanwalt Grandpair während der Verhandlung
die Glaubwürdigkeit des Lagerkommandanten von Auschwitz Rudolf Höß. Er bezeichnete die von Höß genannte
Zahl von ein bis zwei Millionen Vergasten als nicht zu leugnenden und nicht zu bezweifelnden Bestandteil
des „Holocausts“.
Dagegen wies ihn Lerle auf den historischen Allgemeinplatz hin, daß der Schlächter
von Auschwitz diese Aussagen unter Folter gemacht hatte.
Dennoch warf der Oberstaatsanwalt dem angeklagten
Lerle unbeirrt die Nichtanerkennen von vier Millionen Auschwitzopfern als Leugnen des Holocausts vor.
Darauf forderte ihn Lerle auf, gegen das Nürnberger NS-Dokumentationszentrum Anklage zu erheben. Dort
sei von einer Million Auschwitztoten die Rede.
Christliche Werte werden nicht geschützt
Abschließend
wies Lerle darauf hin, daß fünf junge Männer aus Sachsen, die privat ein ihnen gehörendes Exemplar
des „Tagebuchs der Anne Frank“ verbrannten, mit neun Monaten Gefängnis auf Bewährung bestraft wurden.
Dagegen konnte der antikirchliche Propagandist Tilman Jens in seinem Film „Die Hardliner des Herrn“ mehrfach
eine Bibel verbrennen.
Der Film wurde vom Hessischen Rundfunk einem Millionenpublikum gezeigt. Obwohl
Strafanträge eingingen, reagiert die Staatsanwaltschaft nicht.
Dadurch wird deutlich, daß das deutsche
Strafgesetzbuch nur in bezug auf Juden und nicht in bezug auf Christen angewendet wird.
Das verstößt
gegen das Gleichheitsgebot des Artikels 3 des Grundgesetzes.
Der Prozeß gegen Dr. Johannes Lerle hat
erneut gezeigt, daß der „Holocaust“ in Deutschland ein Tabu und Dogma ist.
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156 Lesermeinungen
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#158 Leblhuber 20:21:33 | Samstag, 24. November 2007
@Murx: VIECHER dürfen also nicht sagen, daß ein Verlust von 6 Millionen demographisch gar nicht nachweisbar
ist; er, Attali, darf durchaus seine eigenen Zahlen ins Spiel bringen. Murx, ich fange langsam an zu glauben,
dass Sie diesem „Katsa- & Sayanim Netzwerk“ angehören. Haben Sie die Aufgabe, die Neonazis noch blöder
ausschauen zu lassen, als sie es ohnehin sind? Das wäre eine Erklärung für Ihre penetranten und an
Dummheit nicht mehr zu überbietenden Auftritte. Sollte es so sein, dann Hut ab! Gute Vorstellung!!! Wenn
nicht, auch gut. Denn wenn Sie ohne Auftrag so dümmlich daherkommen, erfüllen Sie auch den gleichen
Zweck. :(3
#157 Karl Murx 10:44:55 | Samstag, 24. November 2007
@Leblhuber: schon mal welche von den Vorträgen diser Akademie angehört? Vielleicht können Sie ja kein
Französisch? Der hier ist sehr interessant: www.akadem.org/…11/2/module_2283.php Da redet der Jude
Jacques Attali in seinem Vortrag beiläufig davon, daß die Zahl der Juden weltweit stagniert. Heute sind
nach ihm 13 Millionen, 1945 waren es seinen Angaben zufolge 11 Millionen. Seltsamerweise ist für VIEH
(Goyim) eine solche Aussage in Deutschland ein strafwürdiges Verbrechen. Attali läßt diese Aussage
nach genau 3min fallen, so daß man den Kursor entsprechend einstellen kann. VIECHER dürfen also nicht
sagen, daß ein Verlust von 6 Millionen demographisch gar nicht nachweisbar ist; er, Attali, darf durchaus
seine eigenen Zahlen ins Spiel bringen. @GerdEric Vielen Dank für deine Bemerkung. Du paraphrasierst
ja nur, was ich vorher gesagt habe. Ich sagte nämlich, daß Juden nur Häme und Spott vorbringen, wenn
von christlichen Arabern die Rede ist. Was Habasch angeht, so ist er einer von diesen Sayanim, genau wie
Abu Nidal (jüdischer Vater) und Carlos auch. 80% der Opfer Abu Nidals waren Palästinenser. Vor allem
solche, die als Sprecher ihres Volkes qualifiziert waren. Kameraden, die ihm nahestanden hatte ohne Ausnahme
der Mossad erwischt, ihn, Abu Nidal, nie! Sogar eine Familie konnte er ungestört gründen, ebenso wie
Carlos auch. Diese Leute waren Marionetten von Shin Bet und Mossad im Rahmen ihrer Operationen unter falscher
Flagge.
#154 Karl Murx 21:46:52 | Freitag, 23. November 2007
Hier kann Laberhuber sich laben Hier reden alle, die mit dem Zeichen der Bestie gebranntmarkt sind. www.vigitrad.org/conf/conf.html
CONFERENCES Quelques conférences tirées du site www.akadem.org, le campus numérique juif AKADEM est
une initiative du Fonds Social Juif Unifié. Avec le soutien financier de la Fondation pour la Mémoire
de la Shoah. Tous les fichiers MP3 de ces conférences ont été sauvegardés.
#153 Leblhuber 20:03:10 | Freitag, 23. November 2007
@Pius: Ich persönlich bin, was die Bewertung der europäischen Geschichte des 20. Jhds angeht, ein großer
Fan von Ernst Nolte Das sei Ihnen unbenommen. Allerdings ist an Nolte doch einiges auszusetzen. Nolte
unterscheidet eigentlich nicht zwischen Faschismus und Nationalsozialismus, er sieht den Mord an den Juden
als Folge der bolschewistischen Bedrohung und begründet das Vorgehen gegen Juden mit deren feindlichen
Haltung. Jüngst erklärte er, Hohmann wäre ein Kämpfer für die Meinungs- und Gewissensfreiheit. Merkel
hat schon gewusst, warum sie es ablehnte, die Laudatio zu halten, als Nolte den Konrad-Adenauer-Preis
erhielt. Aber mit Leuten wie Nolte kann man leben. Man muss ihnen ja nicht zustimmen, was übrigens auch
kaum ein Historiker uneingeschränkt tut.
#152 Pius XII 19:33:12 | Freitag, 23. November 2007
Darum geht es (auch) Sicher, Spätmerker, darum geht es auch. Der Judenmord ist ohne Frage eine wesentliche
Legitimitätsbasis für den Staat Israel wie auch für die jüdischen NGOs überall auf der Welt. Während
für alle ernstzunehmenden Menschen feststeht, daß es den Judenmord gegeben hat, bleibt die offene Frage
nach seiner Bewertung: einzigartig oder einer unter anderen. Hierzu wurde 1986 in Deutschland der „Historikerstreit“
geführt, der alle Argumente enthält. Wen das wirklich interessiert, den verweise ich auf den dazu erschienenen
Sammelband aller wichtigen Texte: „Historikerstreit. Die Dokumentation der Kontroverse um die Einzigartigkeit
der nationalsozialistischen Judenvernichtung“ (erschienen im Piper-Verlag). Es ist klar, daß ein solcher
Streit wegen der sich aus der Beantwortung der Frage ergebenden Weitungen nicht rein wissenschaftlich
geführt wird. Aber ich bitte doch darum, seine eigene Position zur Frage nach der Singularität nicht
anhand der sich daraus ergebenden politischen Folge, sondern anhand der Argumente zu finden. Ich persönlich
bin, was die Bewertung der europäischen Geschichte des 20. Jhds angeht, ein großer Fan von Ernst Nolte,
der übrigens die Singularität annimmt – wenngleich aus einer Argumentation heraus, die als politically
incorrect gilt und dem mainstream widerspricht. Mich aber dennoch überzeugt.
#151 Spätmerker 18:44:35 | Freitag, 23. November 2007
Tja, genau darum geht es eben! 1. Bringt die Alleinstellung des NS-Judenmordes den Juden eine gewisse
Legitimation für ihr eigenes Verhalten, auf die man ungern verzichtet, was aber der Fall wäre, wenn
der NS-Judenmord nur noch ein Großverbrechen neben anderen (Armenier, Khmer etc.) wäre. Alles Unrecht,
was den Juden im II. WK widerfahren war, ist eben vergleichbar mit den Leiden anderer Nationen und rechtfertigt
keinerlei Sonderbehandlung.
#150 Pius XII 18:41:05 | Freitag, 23. November 2007
Verschwörungstheorien, wohin man blickt! Spätmerker, vielleicht ist der Grund, weshalb die Juden den
Armeniermord nicht so gerne als dem Judenmord gleichgestellt sehen wollen, doch etwas einfacher als Murxens
12-Stämme-Theorie: 1. Bringt die Alleinstellung des NS-Judenmordes den Juden eine gewisse Legitimation
für ihr eigenes Verhalten, auf die man ungern verzichtet, was aber der Fall wäre, wenn der NS-Judenmord
nur noch ein Großverbrechen neben anderen (Armenier, Khmer etc.) wäre. 2. Ist die Türkei einer der
ganz wenigen Verbündeten Israels in der islamischen Welt, auf den man – logischerweise – ungern verzichtet.
#149 Spätmerker 18:35:56 | Freitag, 23. November 2007
Wieso macht Israel so ein Gezeter um eine Anerkennung des Armeniergenozids? Wieso haben die so ein Problem
damit? Vielleicht, weil es die Juden waren, welche die Türken aufgehetzt hatten? Eine solche Debatte
dürfte den Türken natürlich nie den Mund verbieten, wie es im Falle Lerles geschieht. Alles was zu
ihrer Entlastung dienlich wäre, müssten sie natürlich angeben dürfen. Apropos, Murx sagt ja, es wäre
inzwischen genetisch erwiesen, dass die Armenier in väterlicher Linie die nächsten Verwandten der Juden
wären. Damit würden sie ja als unbeschnittene Nachkommen Jakobs, nach den Maßstäben des Talmud den
Tod verdienen, weil sie sich nicht beschneiden lassen und sich zu Christus bekennen. Wie auch immer, diese
Masche von Abe Foxman, des Chfes von ADL stinkt zum Himmel.
#148 Leblhuber 18:19:30 | Freitag, 23. November 2007
Israel ist weder das Paradies, noch die Hölle @Murx: Zusätzlich sind die Christen so wenige geworden,
daß sie sich auch gegen die Moslems nicht mehr wehren können. Bis 1948 waren sie 30% der Bevölkerung.
In Israel selbst gibt es jetzt nicht mehr viel mehr als 170.000. Und da es so wenige geworden sind, sagen
die Israelis ganz zynisch: „Christen? Welche Christen hier in Israel?“ Die Christen machten immer ca.
10% -12% der Muslime aus. An diesem Verhältnis hat sich bis heute nichts geändert. Ich habe die Zahlen
von 1946: gesamt 2.000.000, davon Muslime 1.100.000, Christen 140.000, Juden 760.000 Aus G. Krämer, Geschichte
Palästinas, Von der osmanischen Eroberung bis zur Gründung des Staates Israel, 2002 Christen hatten
niemals einen Anteil von 30% an der Gesamtbevölkerung, außer vielleicht während des Königreichs Jerusalem.
Murx, Sie haben ein argumentatives Problem! @Natterbach: Und wenn ich mit Ihnen eine Kaffee in Israel
tränke, Leblhuber, dann würde ich als Christ auch nur sagen, dass ich sehr zufrieden sei. Warum??????
Ich bin nicht der Mossad, sondern ein christlicher Österreicher, der als Tourist zu Besuch ist.!!!!!
Vor mir braucht sich der Herr Direktor Sanah nicht zu fürchten. Gott sei Dank werde ich nie in die Verlegenheit
kommen, mit Ihnen Kaffee zu trinken. Ich ziehe andere Gesellschaft vor!
#147 Pius XII 17:42:41 | Freitag, 23. November 2007
Natürlich ist in Israel nicht alles perfekt, aber … Murx etc. argumentieren hier schief. Abgesehen
davon, daß die anti-israelische Greuelpropaganda, die hier verbreitet wird, grob überzogen ist, ist
die Wertung falsch: Denn niemand wird ernsthaft behaupten, daß in Israel alles perfekt ist. Ohne Frage
erfolgt eine – erträgliche – Diskriminierung der nicht-jüdischen Bevölkerungsteile. Ohne Frage ist
das Vorgehen gegen die Palästinenser, die keine israelischen Staatsbürger sind, aggressiv. Nur werden,
abgesehen von den Überzeichnungen, permanent die mildernden Umstände übersehen: 1. Israel ist im Krieg.
Das verroht die Sitten. 2. Vergleichsmaßstab darf nicht nur das pazifizierte Westeuropa sein, sondern
die nahöstlichen Nachbarstaaten Israels. Und im Vergleich zu denen ist Israel ein Musterknabe in punkto
Achtung der Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit. Schließlich gibt es noch ein geostrategisches Argument.
Israel mag Mängel haben, aber dennoch ist es für Westeuropa eminent wichtig, daß dieser Staat hält.
Ayatollah Khomenei sagte „Erst erobern wir Jerusalem, dann Andalusien!“. Ein Fall Israels würde die weltweite
islamistische Bewegung beflügeln, ein solcher Erfolg wäre ein Katalysator, der die islamischen Minderheiten
in Westeuropa wie die Massen in den islamischen Staaten zu neuen Aktionen beflügeln würde. Dem wären
aber unsere lendenschwachen und weitgehend dekadenten Gesellschaften nicht gewachsen. Also: Nicht die
Mängel Israels totschweigen, aber nie vergessen: an der Jerusalemer Mauer wird unsere Freiheit verteidigt!
#145 Dr. Natterbach 17:21:21 | Freitag, 23. November 2007
Darum ist der Nuntius ja auch so froh Und wenn ich mit Ihnen eine Kaffee in Israel tränke, Leblhuber,
dann würde ich als Christ auch nur sagen, dass ich sehr zufrieden sei.
#144 Leblhuber 17:01:01 | Freitag, 23. November 2007
@Natterbach: was für arabische Israelis? Die Palästinenser in Israel bezeichnen sich nicht als Israelis.
Sie nennen sich Palästinenser. Na, dann fragen Sie doch einmal die Drusen? Oder einen xbeliebigen arab.
Israeli in einem Geschäft in Jaffo, oder einen arab. Taxifahrer in Tel-Aviv. Oder reden Sie mit der christlichen
Familie, die das Restaurant gegenüber dem Eingang zum österreichischen Hospiz in Jerusalem betreibt.
Einer der Söhne spricht übrigens sehr gut Deutsch. Eine Freundin meiner Großeltern, eine über 90jährige
Dame, wohnt in Haifa. Ihre Nachbarn sind christl. arab. Israelis. Der Vater ist Direktor eines Elektrizitätswerles
und die Kinder studieren am Technion in Haifa. Sie betreuen die alte Dame. Wir sind regelmäßig dort
zum Kaffee eingeladen, wenn wir zu Besuch sind. Die Vorfahren sind in den 20er Jahren aus der Gegend um
Akkabah eingewandert. Alle sind heilfroh, dass sie nicht in einem arabischen Land leben müssen. Sie erzählen
nichts als Quatsch!! Dümmliche Propaganda eben. Jedem arab. Israeli steht es frei, das Land zu verlassen.
Warum wandern sie nicht in arabische Länder aus? Sie tun es nicht, obwohl sie doch so unterdrückt und
armselig leben müssen???
#143 Karl Murx 16:38:14 | Freitag, 23. November 2007
Wie soll man einen Staat, der 93% des Landes hält, denn nennen? Sie haben Recht, es ist kein Marxismus,
sondern Murxismus! Welche Konsequenzen haben denn solche gerichtlichen Entscheidungen, einen Zaun zu verrücken,
auf die Situation an sich? Gar keine! Dieses System erinnert an die UdSSR. Da kam ja auch nie ein Pope
wegen seiner christlichen Religion hinter Gitter, sondern wegen Parasitentums und „Mißbrauch der Religionsfreiheit.
Sie rühmen das Verrücken des Zaunes, während täglich die Requirierung von Land durch die Siedler fortschreitet.
Zusätzlich sind die Christen so wenige geworden, daß sie sich auch gegen die Moslems nicht mehr wehren
können. Bis 1948 waren sie 30% der Bevölkerung. In Israel selbst gibt es jetzt nicht mehr viel mehr
als 170.000. Und da es so wenige geworden sind, sagen die Israelis ganz zynisch: „Christen? Welche Christen
hier in Israel?“ Hämisch bemerken sie, daß der arabische Nationalismus eine Idee der Christen gewesen
war. Dann fügen sie hinzu, „gibt’s hier noch Christen?“. An Ihren Schwachsinn habe ich geglaubt, da war
ich 15 Jahre alt. Auch diese Geschichten vom menschenleeren Palästina und daß man niemandem irgendwelches
Land weggenommen hätte, weil brave Zionisten dei Wüste erblühen ließen.
#142 Leblhuber 16:13:02 | Freitag, 23. November 2007
@Murx: Leblhuber, Sie sind zu blöd. Sie haben schon gut verstanden, daß das Problem hauptsächlich darin
besteht, daß in diesem marxistischen Staat ein gestreutes Eigentum an Liegenschaften nicht möglich ist.
Der Hinweis darauf, daß auch Israelis diesen Boden nicht erwerben können, weil ja 93% dem Staat gehören,
erübrigt sich doch in diesem marxistischen System, welches doch angeblich ein Bollwerk für westliche
Werte sein soll. In der UdSSR konnte man ja auch keine Häuser vererben. Einen Schmarrn haben Sie Ihre
Lügen belegt. Sie können es auch gar nicht. Da hilft es auch nichts, dass Sie in Ihrem Argumentationsnotstand
jetzt Israel als marxistischen Staat hinstellen. Israel ein marxistischer Staat! Dass ich nicht lache!!!
Nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs („Bagaz“) muss Israel Änderungen an 30 km des Terrorabwehrzauns
nordwestlich von Jerusalem zugunsten der Palästinenser vornehmen. Es müsse alles getan werden, um die
Beeinträchtigungen der Lebensumstände der Palästinenser auf ein Minimum zu reduzieren, auch wenn dies
Einschnitte für die Sicherheit Israels zur Folge habe, heißt es in der Grundsatzentscheidung des Obersten
Richters Aharon Barak.Den Antrag vor dem Obersten Gericht hatte der Gemeinderat der palästinensischen
Ortschaft Beit Surik gestellt. berlin.mfa.gov.il/…eb/main/document.asp?DocumentID=578… Sehr marxistisch
und daher auch weder demokratisch noch rechtsstaatlich!!! Für wie blöd halten Sie eigentlich die Leser
hier???
#140 Karl Murx 14:56:06 | Freitag, 23. November 2007
Leblhuber, Sie sind zu blöd. Sie bestätigen nur das, was ich sage. Sie haben schon gut verstanden, daß
das Problem hauptsächlich darin besteht, daß in diesem marxistischen Staat ein gestreutes Eigentum an
Liegenschaften nicht möglich ist. Der Hinweis darauf, daß auch Israelis diesen Boden nicht erwerben
können, weil ja 93% dem Staat gehören, erübrigt sich doch in diesem marxistischen System, welches doch
angeblich ein Bollwerk für westliche Werte sein soll. In der UdSSR konnte man ja auch keine Häuser vererben.
Entscheidend ist, daß zur osmanischen Zeit, welches praktisch ein Feudalsystem war, die Pächter nicht
einfach in Massen vertrieben worden waren und das jetzt, wo der Staat Israel durch die Landbehörde an
die Stelle getreten ist, die Nutzung des staattlichen Landes so geregelt wird, daß Palästinenser ausgeschlossen
sind. Wenn Sie so dumm sind, meine Links nicht zu lesen, wo die Gesetze aufgelistet sind, woraus sich
als Konsequenz ergibt, daß die alteingesessene Bevölkerung ständig von Vertreibung bedroht ist, kann
ich Ihnen nicht helfen. Sie zeigen hier ständig bösen Willen, weil Sie gar nicht die Christen in Israel
als Zeugen zulassen. selbst die Renovierung ihrer Stadtviertel ist fast unmöglich.
#139 Leblhuber 14:37:43 | Freitag, 23. November 2007
@Murx: Wenn der Staat 93% des Landes hält und die Liegenschaften, auf den die Palästienser sitzen nicht
als ihren Besitz anerkennt, dann ist das Willkür. Die Palästinenser können also an gar keinen Titel
kommen, der ihnen ihre gewohnten Dörfer als Eigentum zugesteht. Nur 3% des Landes halten sie, sind aber
20% Bevölkerung. Reden Sie jetzt von arabischen Israelis oder von „Palästinensern“? Offensichtlich können
Sie nicht lesen. Ich habe Ihnen schon erklärt, dass 70% osmanisches Staatseigentum waren und 17% von
geflüchteten Arabern stammt. Auch Juden können lt. Gesetz dieses staatl. Eigentum nicht erwerben. Und
was ist mit den Liegenschaften der ca. 600.000 aus arab. Ländern geflüchteten Juden? Auch dieser Grundbesitz
ging verloren!!!! Wenn nur 10% des Bodens in privater Hand sind, können nicht 20% der Israelis(Araber)
20% des Staatsgebietes eignen. Die arab. Israelis halten nach Ihren Angaben 3% des Staatsgebietes, das
wären von diesen 10% in privater Hand 30%, also mehr als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht. Murx,
Sie sind total verwirrt, was übrigens auf ausnahmslos alle Antisemiten zutrifft. Gut, dass es ein paar
Alibijuden gibt, auf die Sie sich berufen können. Nur macht Sie das auch nicht glaubwürdiger. Wo ist
der Beleg, dass isr. Araber weder Liegenschaften erwerben können, noch diese vererben??? Ich warte noch
immer!!! Zu den israelischen Christen vielleicht später. Jetzt muss ich arbeiten.
#138 Karl Murx 13:17:21 | Freitag, 23. November 2007
Ich habe Ihnen alle möglichen Quellen genannt Wenn Sie die Zeugnisse von Israel Shahak und anderen ausschlagen
und noch nicht einmal Michael Sabah hören wollen, dann kann ich Ihnen nicht helfen. Wenn der Staat 93%
des Landes hält und die Liegenschaften, auf den die Palästienser sitzen nicht als ihren Besitz anerkennt,
dann ist das Willkür. Die Palästinenser können also an gar keinen Titel kommen, der ihnen ihre gewohnten
Dörfer als Eigentum zugesteht. Nur 3% des Landes halten sie, sind aber 20% Bevölkerung. Die Palästinenser
sehen die Häuser in denen Sie seit Generationen wohnen als ihr Eigentum an. Der Staat spricht es Ihnen
ab. Logischerweise kann man nur ein Haus vererben, wenn ein Titel dafür existiert. Links habe ich genug
gesetzt. Wenn Sie nicht lsen wollen, kann ich Ihnen nicht helfen. Ihre Herzlosigkeit mit den Christen
dort, bringt Sie selbst um jedes Recht Mitleid. Der Russe brenne deine Hütte ab, du übertünchte Wand.
#137 Josef_G 13:09:00 | Freitag, 23. November 2007
@ Pius XII Alles dummes Zeug engelhardt Prophetie Arkanum immwer wieder Die Kammern unter den Krematorien
wurden nur probeweise zur Vergasung genutzt, nicht aber im Dauerbetrieb, weil sie aufgrund ihrer Architektur
ungeeignet waren Meinen Sie, alle Zeugen seit 1945, die einen Dauerbetrieb der Leichenkellern bezeugt
haben, gelogen haben? Sie Leugner! daß sie sich immer in irgendwelche Details verbeißen Anscheinend
wissen Sie nicht, wer, und wie auf die Problematik der Blauverfärbungen gekommen ist. Könnten sie sich
übr. einen anderen Namen suchen? Sie sind einfach unwürdig, diesen Namen zu tragen. Ich bin Jurist,
kein… Die Holo-Apologeten suchen sich immer Argumente der Zweifler aus, die sie „widerlegen“ könne.
Vor einen offenen und öffentlichen Diskussion hüten sie sich, wie der Teufel vor Weihwasser. engelhardt
Prophetie So viel Prophetiebegabung! Daß man hier nicht das ganze Rudolf-Gutachten zitieren kann, ist
doch einleuchtend. Aber zu Ihrer Beruhigung: Gutachten, S. 176: „…Nach dieser Erwägung überwiegen
offensichtlich die Faktoren, die dafür sprechen, daß sich in den ‘Menschen-Gaskammern’ tendenziell eher
mehr Eisencyanide gebildet haben müßten als an den Innenwänden der betrachteten Entwesungskammer“ Übrigens,
wäre mir nie in den Sinn gekommen, Sie als Zionistenpack, widerlichster Deutschasser, pseudowissenschaftlich,
Neokommunistenjauche, etc. zu bezeichnen. Was meinen Sie übrigens mit Beleg? Wenn die von mir zitierte
Literatur nicht reicht, was wäre dann als Beleg akzeptabel? Noch etwas: bitte höflich bleiben, und nicht
duzen.
#136 Leblhuber 13:06:23 | Freitag, 23. November 2007
@Murx: Laberhuber würde ja nur ein Zeugnis von Sharon akzeptieren, der wundersamerweise aus dem Schlafe
erwacht. Man dürfte ihm weder mit Abraham Melzer, Gilad Atzmon, Israel Shamir, Israel Shahak, Noam Chomsky,
Josef Burg, oder Jack Bernstein kommen. Zitat Broder: „Juden können alles sein, was Nichtjuden auch sind.
Sie fahren möglicherweise über rote Ampeln, betrügen die Steuer, sind nicht immer nett zu ihrer Frau –
und sind eben bisweilen auch Antisemiten. Juden sind ganz normale Menschen.“ Genau das trifft auf Melzer,
Atzmon,Shamir, Shahak, Chomsky… zu. Zu Shamir:1970 aus Russland nach Israel ausgewandert, Verwandlung
vom Russen zum Israeli, vom Israeli zum Schweden, von Shamir zu Jermas, dann zu Ermash.Lesen Sie dazu: www.eussner.net/…-08-07_02-05-28.html Nennen Sie mir endlich eine Quelle, die arab. Israelis verbietet,
Liegenschaften zu erwerben oder zu vererben!!!! SIE KÖNNEN ES NICHT!!! Ihre Quellen sind allesamt selektiv
antisemitisch und antiisraelisch!!! Sie sind an einer objektiven Information gar nicht interessiert. 20%
der Israelis sind Araber. Ich wundere mich doch sehr, dass die nicht alle auswandern, zum Beispiel in
die arab. Nachbarländer. Wissen Sie eigentlich, dass kein Jude jordanischer Staatsbürger werden kann?
Wissen Sie eigentlich, dass in Jordanien für Juden jeder Grunderwerb verboten ist? Stört Sie das???
#134 Spätmerker 12:53:41 | Freitag, 23. November 2007
@Arkanum: schon mal was Unix gehört? Klar arbeiten wir zusammen. Ist auch kein Problem und man kennt
sich und spricht sich ab. Eine Arbeistgruppe, z.B. RORE-SANCTIFICA und VIRGO-MARIA braucht nur verschiedene
Rechner an verschiedenen Standorten über UNIX, oder LINUX miteinander zu verlinken. Mehrere Leute haben
wechselseitig Zugang zum Host-Rechner und loggen sich über andere Wege ein. Von außen sieht man nur
eine Adresse, eines Host-Rechners, der als Server arbeitet. So ist das Zuarbeiten kein Problem. Einer
kann den anderen ablösen, wenn einer keine Zeit mehr hat.
Für Verschwörungstheorien bist du bei mir an der falschen Adresse, lieber Murx, liegst aber bei „Antisemit“
goldrichtig! Außerdem warte ich immer noch auf den Beweis, daß es sich in dem YouTube-Video um Cyanosil
handelt und nicht um irgendeine harmlose Substanz.
#132 Karl Murx 12:42:24 | Freitag, 23. November 2007
Opfer von Geschichtsfälschung bist leider du Bekommen wir hier jetzt einmal eine demographisch saubere
Darstellung der jüdischen Weltbevölkerung seit 1936? Nein? Geht wohl nicht, was?
Schon klar, Natterbach antwortet rein zufällig auf Fragen, die an Murx oder Spätmerker gerichtet sind,
und setzt „deren“ Postings fort. Accountverwechslung ist der Tod jeder Sockenpuppe, aber mir soll’s recht
sein. Das kennt man ja aus der Geschichtsfälscherszene, daß man Pseudonyme als Zustimmungsquelle anlegt
und ihnen oft noch Namen gibt, die denen des „Feindes“ ähneln, z.B. nennt sich Germar Rudolf „Anton Mägerle“
in Anspielung auf Anton Maegerle. Alles alte Hüte. Außerdem ist hier niemand so blöd, den falschen
Dr.Natterbach mit dem echten Dr.Otterbeck (der nicht so blöd wäre, auf Typen wie Leuchter hereinzufallen)
zu verwechseln.
#130 Karl Murx 12:27:34 | Freitag, 23. November 2007
@Arkanum: Hat mit Dummheit nichts zu tun Es weiß hier sowieso jeder, wer ich bin und ich vielleicht nur
mutiger als Sie. Aber an alle hier, welche bei der FSSPX und der FSSP zur Messe gehen und sich hier ereifern:
Niemand von den Traditionalisten hier in Frankreich, wo ich lebe, glaubt an diesen Quatsch vom Holohoax.
Niemand! Egal zu welcher Bruderschaft er geht, oder ob er Sedisvakantist ist. Karl Murx ist auch nicht
Natterbach.
Das, Sozialkatholisch, können Sie den Postingprotokollen entnehmen, „einer“ setzt jeweils die „Postings“
des anderen fort, immer wieder (zuletzt in der Diskussion mit Leblhuber). Er macht selbst kein Geheimnis
daraus.
#128 Karl Murx 12:15:41 | Freitag, 23. November 2007
Angeblich geringe Halbwertszeit von Eisencyanid Der Farbstoff Preußisch-Blau ist einer zähesten und
wetterfestesten überhaupt. Germar Rudolf weist in seinem Report auf einen Dauerversuch in London hin,
bei der seit Jahrzehnten eine mit diesem Farbstoff lackierte Metallplatte, Wind Regen, Frost und Sonne
ausgesetzt ist. Die blauen Wände in der offiziell ausgewiesenen Entlausungskammer von Auschwitz sprechen
für sich. Da braucht man weder einen Leuchter noch einen Rudolf.
„Theo Stuss“, Sozialkatholisch, gibt es hier im Forum (noch) nicht. Wie „Karl Murx“, dessen andere Accounts
Spätmerker und Dr.Natterbach lauten, schon angeführt hatte, postet er im Parsimony-Forum unter diesem
Namen. Dort hat er sogar, klug wie die meisten Holocaustleugner, einen Brief mit seinem Briefkopf eingestellt.
Mit anderen Worten, er leugnet hier den Holocaust, nachdem er selbst seinen Klarnamen hinausposaunt hatte…
ein echter Spätmerker eben.
#124 Josef_G 12:03:19 | Freitag, 23. November 2007
@ seraphincgn – Fortsetzung – Eure Seele sind so verzärt und zerfressen… Sie maßen sich Urteile an,
die nur Gott vorbehalten sind. die Konzentration die du suchst ist nicht vorhanden weil die halbwertzeit
verdammt gering ist 1, Fe(III)Fe(II)Cyanid ist über Jahrhunderte stabil. 2, Erklärt immer noch nicht,
warum es in den Entlausungskammern sichtbar (blaue Verfärbung) da ist. Außerdem haben Sie den Anschluß
verpasst: Seit Meyer ist es offenkundig, daß die Vergasungen nicht in den Leichenkellern stattgefunden
haben. sagt der leichenberg und die überlebenden genug Leichenberg a, der von Bergen-Belsen infolge des
Kollapses vor der Befreiung, welcher als Leichenberg von Auschwitz präsentiert wurde (beabsichtigte Fälschung)
b, der von Dachau, der durch die Opfer der angloamerikanischen Bombardements in München entstanden ist,
als die Leichen nach Dachau zur Verbrennung gebracht wurden. Überlebende Zum Teil widersprechen sie sich
gewaltig, erzählen nachweislich Falsches und Unmögliches, zum Teil geben sie zu, von den Vergasungen
nur gehört zu haben, zum Teil haben sie ein Interesse an der Verleumdung der Deutschen, zum Schluß,
ein kleiner Rest gibt zu, von keinen Vergasungen gewußt zu haben. Solche leben aber gefährlich, z.B.
Baer, letzter Kommandant von Auschwitz. Außerdem gilt vor jedem Gericht: Sachbeweise sind höherrangig,
als Zeugenaussagen. Du bist wiederwärtig und abscheulich Ich wäre an Ihrer Stelle etwas vorsichtiger.
Ich bin Gottes zu seinem Ebenbild geschaffenes Geschöpf (genau, wie Sie).
Danke, Pius XII, unten hatte ich schon auf eine Unterseite von h-ref verwiesen, nachdem ich bemerkt hatte,
daß „Murx“ einfach den längst Punkt für Punkt widerlegten Leuchter-„Report“ hier hereinzitiert. Von
Murx = Natterbach = THeo STuss = Spätmerker hätte ich gerne noch den Beweis, daß die im Video gezeigte
Substanz tatsächlich Cyanosil war. Ohne den Beweis ist das Ganze keinen Pfifferling wert. Und natürlich
war es kein Cyanosil, sonst wären die Probanden tot.
#119 Spätmerker 11:55:59 | Freitag, 23. November 2007
Engelhardt, geh nach Bad Arolsen zum Roten Kreuz Außerdem kannst du das Gaskammerexperiment ja an dir
selbst nachvollziehen. Ich würde es jederzeit tun. Außerdem ist angesichts der demographischen Situation
die Beweislast bei Dir. Wer beweist mir, daß angesichts der Zahl der Juden heute, damals vor dem Krieg
und unmittelbar nach dem Krieg unter Berücksichtigung der Geburtenrate, 50% der Juden 1945 verschwunden
waren und daß die niedrige Geburtenrate der Juden diese Verluste dann in 50 Jahren ausgeglichen hätte.
Da die Zahl der Juden heute etwa so groß ist, wie damals vor dem Krieg, ca. 14 Millionen, kann die Geburtenrate
also nur gerade gereicht haben, die Kriegsverluste auszugleichen.
#118 engelhardt † 11:54:28 | Freitag, 23. November 2007
„Dr Natterbach“ Die 5 jungen Männer in dem Video blieben 1h mit einem 1kg des Wirkstoffes bei einer Temperatur
von etwa 16°C in dem Raum. Den Doktortitel bezweifle ich. Wer einen Youtubefilm fuer einen Beleg fuer
IRGENDETWAS haelt, der hat wirklich nicht die geringste Ahnung von wissenschaftlichem Arbeiten. Hypothesen
werden durch sauber dokumentierte, wiederholbare Expirimente belegt und NICHT durch das Posten irgendlwecher
Videos im Internet. Wie dumm sind die Holocaustleugner eigentlich? Geht’s ueberhaupt noch duemmer?
#117 Pius XII 11:50:26 | Freitag, 23. November 2007
Ich bin Jurist, kein Historiker deshalb verweise ich auf die Fachleute: www.h-ref.de/ Da sind die „Argumente“
der „Revisionisten“ fein säuberlich widerlegt.
#116 Dr. Natterbach 11:48:16 | Freitag, 23. November 2007
Niemand leugnet, daß man an Cyanosil stirbt Die Frage ist nur, in welcher Zeit? Die 5 jungen Männer
in dem Video blieben 1h mit einem 1kg des Wirkstoffes bei einer Temperatur von etwa 16°C in dem Raum.
Wären sie dort über einen Tag lang geblieben, dann wären sie tatsächlich gestorben. Wäre der Raum
30°C warm gewesen, dann wären sie nach ca. 3h tot gewesen. Das reicht aber immer noch nicht, um den
Zeugenaussagen gerecht zu werden (3 – 15min) Der Film leugnete gar nicht die Giftigkeit der Substanz,
sondern daß in der von den Gerichtszeugen beschriebenen Anwendung eine industrielle Massenvernichtung
nicht stattgefunden haben kann. Das ist etwas völlig anderes.
#115 engelhardt † 11:44:09 | Freitag, 23. November 2007
Spaetmerker! Entschuldige bitte, dass meine Frage unvollstaendig war. Jetzt kennen wir also Deine persoenlich
Meinung. Ich haette natuerlich noch exppliziet fuer Belege fuer Deine Aussagen fragen sollen (dumm von
mir, anzunehmen, Du wuerdest diese ungefragt liefern). Also: wie belegst Du Deine Behauptungen?
#114 Spätmerker 11:41:08 | Freitag, 23. November 2007
Gegenfrage Engelhardt Sind die Haufen von Leichen in Dresden ein Beweis dafür, daß dort 25.000, 60.000,
90.000, 500.000 Menschen gestorben sind? Sie beweisen lediglich, daß es so viele waren, daß man sie
nicht sofort auf dem Friedhof beerdigt hatte. Dann zu den von dir angeführten Beweisen. Wozu soll der
Beweis dienen? Soll bewiesen werden, daß dort Menschen gestorben waren, so etwa wie anderswo in Massenlagern
auch Menschen an Epidemien gestorben waren, oder sind sie Beweise für eine geplante Vernichtung, die
niemanden schonen wollte. Zu den Fotos: viele Fotos von der Befreiung Dachaus sind echt. Es herrschte
dort am Ende des Krieges Hunger und Typhus. Zusätzlich hat man aber noch Fotos gefälscht, damit einige
noch schlimmer wirken. Fotos von der Befreiung von Auschwitz haben wir erst 1994 zu Gesicht bekommen,
als die Russen die Archive geöffnet hatten. Das Lager war ordnungsgemäß an das Rote Kreuz übergeben
worden. Wenn auch etliche auf den Fotos nicht so gesund aussehen, grausame Bilder wie aus Dachau, welches
3 Monate später befreit worden waren, sehen wir nicht. Was die Zeugenaussagen zu den Gaskammern angehen,
so sind sie alle erstunken und erlogen. Es gibt auch wenige offizielle Zeugen. Mehr als 11 gerichtliche
anerkannte Zeugen gab es nie. Der Revisionist Rassinier, selbst Insasse von Buchenwald, hat einen nach
dem anderen aufgesucht und er hielt jeden für unglaubwürdig. Mir reicht aber schon mein eigener technischer
Sachverstand.
Immer wieder die alte Leier der Holocaustleugner, frei nach Goebbels: Je öfter man die Lüge wiederholt
und umso größer sie ist, desto leichter wird sie geglaubt. Zum Glück ist das ganz einfach www.h-ref.de/…euchter-report-1.php
zu widerlegen, denn Leute wie Rudolf und seine Anhänger täuschen z.B. gezielt darüber hinweg, daß
eine Kleiderentlausung weit höhere Konzentrationen von HCN erfordert als ein Mord (deshalb sind die Ferrihexacyanoferrat-Konzentrationen
in Entlausungsanlagen viel höher), oder daß die für Menschen tödliche Blausäurekonzentration weit
unter dem Flammpunkt des Gemischs liegt. Umso schlimmer, als Rudolf Chemiker ist und diese Gegebenheiten
genau kennt. Mit anderen Worten, er hat nicht gepatzt, sondern lügt ganz bewußt. Also ist es kein Wunder,
daß das selbstverständlich getürkte Video bei YouTube gelöscht wurde. Schon die Einstellung ins Netz
grenzt an Mordversuch. Wer den Versuch mit echtem Zyklon-B (heute: Cyanosil) nachspielt, stirbt dabei.
Was offenkundig von Leuten, die es ins Netz stellen, billigend in Kauf genommen wird: Das Experiment beweist,
daß Holocaustleugnung Pseudowissenschaft ist, aber der Zeuge ist tot. Das sollte sich auch bis Nantes
herumgesprochen haben.
#112 Benedikt 11:30:49 | Freitag, 23. November 2007
@ Murx Da das Grundgesetz es explizit vorschreibt, das nach der Wiedervereinigung eine vom gewählte,
demokratische, verfassungsgebende Versammlung über die politische Zukunft Deutschlands entscheiden soll,
ist es gerade gegen das Grundgesetz, dem Volk diese Entscheidung vorzuenthalten. Es steht Ihnen jederzeit
frei, eine solche verfassunggebende Versammlung anzuregen. Ich vermute mal, das sich auf absehbare Zeit
jedoch keine Mehrheit für die Restauration des Sacrum Imperium finden lässt .
#111 engelhardt † 11:25:58 | Freitag, 23. November 2007
Soll heissen, Spaetmerker? Mal konkret: bist Du also der Meinung, dass alle Berichte, Zeugenaussagen,
Film-Photo etc. Dokumente entweder gefaelscht oder falsch interpretiert wurden? Wenn ja, von wem, wann
und warum?
#110 Pünktchen 11:25:54 | Freitag, 23. November 2007
engelhardt Ich hatte es vorhergesagt! Behauptungen werden vorgebracht ohne auch nur die Spur eines Beleges
zu liefern. Welche Art von „Beleg“ (Ihr Lieblingswort?) stellen Sie sich in anonymen Internetforen eigentlich
vor? Die „Quellen“, auf die sich die Gegner berufen, werden von Ihnen nicht anerkannt, umgekehrt werden
von der Gegenseite Ihre „Quellen“ in Frage gezogen. Ich beobachte allerdings immer mehr, daß Sie auf
sachliche Punkte nicht sachlich eingehen, sondern mit der Kriminalisierungskeule kommen. Das ist aber
genau die Art und Weise, durch die sie dem revisionistischen Lager nur noch mehr Zulauf verschaffen! Ich
wiederhole hier: ich kann (oder besser: will) mir nicht vorstellen, daß der mainstream der Historiker
über mehrere Jahrzehnte einer arglistigen Täuschung aufgesessen ist. Aber, wenn es sachliche Anfragen
gibt und die „revisionistische“ Position so vollständig lächerlich ist, dann müßte es für Sie eigentlich
ein Leichtes sein, rein sachlich zu antworten, oder?
#109 Josef_G 11:24:38 | Freitag, 23. November 2007
@seraphincgn Such nach ausflüchten Habe nicht nötig. Klingt so, wie wenn Sie sagen würden, daß ich
nach Ausflüchten suche, nur weil ich hartnäckig darauf bestehe, daß 2x2=4 ist, und die Meinung aus
irgendeinem Grund unerwünscht ist. Übrigens: bitte nicht duzen. ja selbst 1 systematisch vernichtetes
Leben ist zu viel. Stimmt. Das ist aber noch kein Grund, ihre Zahl in die Höhe zu treiben (nur der Wiedergutmachung
wegen), und jene zu kriminalisieren, die sich damit beschäftigen. Wenn du den Historikern nicht glauben
willst Will ich ja, fragt sich nur, welchem. Wie wäre es mit Irving? Graf? dann glaub denen die dabei
gewesen sind Tue ich ja, s. Honsik’s Zeugin Martha Grossman, Klára Kardos, usw. Allein das du es wagst
das andenken därer zu schmähen Ich schmähe niemandens Andenken. Will nur wissen, was geschah. Und Naturgesetze
zwingen mich nun mal, nicht den Schauermärchen zu glauben. wenn es flüche und verwünschungen gäbe
die nur annähernd ausdrücken wie sehr ich dich verabscheue Sind Sie Jude? Ich verabscheue Sie gar nicht,
nur weil Sie anderes für Wahr halten. Allerdings möchte ich Ihnen dringend empfehlen, die von mir empfohlene
Literatur durchzulesen. Nur Ihres eigenen Heils wegen. Nicht daß Ihnen angelastet wird, daß Sie etwas
verworfen haben, ohne es geprüft zu haben. Menschen die ander als Minderwertig ansehen Hatte ich nie.
Im Gegenteil. Hoffe, Sie sehen mich auch nicht als minderwertig an. Nicht meinetwegen, mir ist das egal.
Nur damit Sie nicht in die Hölle kommen. Forts. folgt
#108 Spätmerker 11:06:49 | Freitag, 23. November 2007
@Pius: geht immer noch nicht Die Zeugenaussagen reden von 3 – 16 min. Auch ein so voller Raum erwärmt
sich nicht in so kurzer Zeit auf 26°, wobei auch dann die Einwirkzeit immer noch weit über 3h wäre.
Aber laut Zeugenaussagen ging ja immer alles rasend schnell. Abgesehen davon, daß diese 500 Personen
in den Raum nicht hineingepaßt hätten, hätte die nachfolgende Entlüftung alles noch verzögert. Der
Raum, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Krematorium, wäre gefüllt gewesen mit einem explosivem Gas.
Wenn einer schon Menschen hätte töten wollen, hätte er mindestens einen beheizbaren Gasentwickler mit
Gebläse installieren müssen, wobei das Problem der Entlüftung bleibt. Eine industrielle Massenvernichtung
von Menschen auf diesem Wege, ist leider sehr unindustriell. Dagegen hat ein einziger deutscher Soldat
mit einem gut gedeckten MG42 in 6h etwa 4000 Amerikaner auf Omaha-Beach erschossen. Ich bin MG-Schützen
begegnet, sehr schweigsame Leute, die sagten, sie alleine hätten tausende von Russen erschossen. Mein
Großvater berichtete von einem MG-Schützen seiner Kompanie, der allein einen Hügel gegen 700 Russen
hielt. Die Russen waren nach 20 min tot.
#107 engelhardt † 11:00:03 | Freitag, 23. November 2007
Prophetie! Aber der Einfachheit wegen bleiben wir doch bei der ersten: Wie erklären Sie das Nichtvorhandensein
von wasserunlöslichen, stabilen Cyanidrückständen in den Gemäuern der sog. Gaskammern im Gegensatz
zu den 1000-fachen Werten in den Gemäuern der Entlausungskammern? Ich hatte es vorhergesagt! Behauptungen
werden vorgebracht ohne auch nur die Spur eines Beleges zu liefern. Ist ja nichts neues beim Nazipack.
Wiederlichster Judenhass wird pseudowissenschafltich verpackt und es wird behauptet, es ginge um „die
Wahrheit“. Bevor Du also weitermachst und ohne Quellenangabe Deine Neonazi-Jauche ablaedst, zitiere bitte
sauber und mit Verweiss auf eine brauchbare wissenschaftliche Veroeffentlichung.
#106 Karl Murx 10:55:51 | Freitag, 23. November 2007
@Pius: Details Details, lieber Pius, sollten gerade den Juristen interessieren. Jeder Polizist, jeder
Detektiv interessiert sich für Details. Z.B. ist das Detail des demographischen Verlustes der Hälfte
aller Juden eben demographisch unerklärbar. Das ist doch eine einfache Rechnung: a) jüdische Bevölkerung
vor dem Krieg b) nach dem Krieg c) Verluste d) jüdische Bevölkerung heute e) Geburtenrate kompensiert
i) die Verluste gerade eben ii) die Verluste und schaffte Wachstum darüber hinaus iii) die Verluste nicht
Oder ein anderes Detail: a) Das Wannseeprotokoll ist ein Beweis für eine geplante Massenvernichtung b)
es ist kein Beweis, weil das Dokument eine Fälschung ist, wie man aus dem fehlerhaften Deutsch, wie es
für Amerikaner typisch ist, entnehmen kann. Weiteres Detail: a) Das Rote Kreuz, welches in Auschwitz
anwesend war, machte sich der Mitwisserschaft schuldig. b) Es macht sich nicht schuldig und die Berichte
des Roten Kreuzes sind glaubwürdig. Noch ein Detail a) Britische Luftaufklärungsfotos beweisen die Massenvernichtung
b) Sie beweisen diese nicht Und noch ein Detail: a) Die Briten hatten zwar alle deutschen Codes mit ihrer
Enigma-Maschine dechiffriert, aber was die SS machte, wußten sie gar nicht b) Die Briten wußten Dank
Enigma über die geheimsten Aktionen der Deutschen bescheid, sei es der Standort der U-Boote, sei es Auschwitz.
Viele Möglichkeiten gibt es nicht.
#105 Pius XII 10:50:22 | Freitag, 23. November 2007
Und folgert sogleich messerscharf … Spätmerker, der Name paßt. Wenn Sie in einen (von mir aus) kalten
Raum 50 nackte Menschen eng an eng reinstellen, wie entwickelt sich dann die Raumtemperatur?
#104 Spätmerker 10:40:49 | Freitag, 23. November 2007
Das 1 systematisch vernichtete Leben Wie soll es denn „systematisch“ vernichtet worden sein? Technisch
kann die Sache mit den Gaskammern so nicht abgelaufen sein: Leute in den Raum – Tür zu – ZyklonB-Granulat
durch die Dachluken – Leute in 3 bis 16 min tot. Vor einigen Wochen hatte hier jemand einen Link auf einen
Selbstvergasungsversuch mit ZyklonB gesetzt. Das Video gibt es natürlich nicht mehr auf Youtube. Als
Kind hatte ich gedacht, das Gas wäre durch die Duschvorrichtungen eingeblasen worden. Von dieser primitiven
Geschichte, dass sich ein SS-Wachmann einen Stuhl geschnappt hätte und das Granulat durch Löcher im
Dach geworfen hätte, wußte ich nichts. ZyklonB bedarf einer Mindesttemperatur von 26° um zügig wirken
zu können und da sind wir noch weit weg von 3 – 16 min. In den Bunkern herrschte eine Temperatur von
5° im Winter bis 17° im Sommer. Bei etwa 17° würde man über 24 Stunden brauchen, um die Menschen
zu töten. Dann kämme noch die Zeit für die Entlüftung. So, wie die Zeugen es behaupten, kann es nicht
abgelaufen sein. Es wird hier immer in den Raum gestellt, daß selbst wenn es nur 500.000 gewesen wären,
dann wäre das immer noch schlimm. Schlimm ja, aber nicht unvergleichlich! Strafbar macht sich ja bereits
jeder, der auch nur zu behaupten wagt, die sogenannte Schoah sei unvergleichlich. Die demographisch Erfaßbare
Zahl beinhaltet alle Bevölkerungsverluste, auch den Tod von Kombattanten und den Rückgang der Geburten.
Juden haben nicht mehr gelitten, als andere auch.
#103 Pius XII 10:38:51 | Freitag, 23. November 2007
Josef G, Murx Alles dummes Zeug, was Ihr hier vorbringt. Zu den „Argumenten“ der „Revisionisten“: Das
Problem solcher Verschwörungstheoretiker ist, daß sie sich immer in irgendwelche Details verbeißen,
die den normalen Menschen, die besseres zu tun haben, als in Auschwitz an den Wänden zu kratzen, logischerweise
unbekannt sind. Ergo können sie im ersten Moment keine Antwort geben, was die R dann als „Sieg“ verbuchen.
Bei den Gaskammern ist es so: Die Kammern unter den Krematorien wurden nur probeweise zur Vergasung genutzt,
nicht aber im Dauerbetrieb, weil sie aufgrund ihrer Architektur ungeeignet waren. Die Vergasungen fanden
in zwei umgebauten Bauernhäusern statt, die dazu abgedichtet worden waren („Bunker I“ und „Bunker II“).
Deshalb findet man in den Kammern unter dem Kreamtorium so wenig Spuren. Da dort aber die Testläufe der
Vergasung durchgeführt wurden ist es durchaus berechtigt, diese Kammern den Besuchern zu zeigen. Das
ist alles altbekannt. Die Vergasung in „Bunker I“ und „II“ war bereits Gegenstand des Auschwitz-Prozesses –
und der fand 1963 statt. Murx, nochmal, hören Sie auf, in der Jurisprudenz rumzustussen. Daß eine neue
Verf. gemäß der Regularien der vorherigen zustande kommen muß, daß sich also ihre Legitimität an
den Normen ihrer Vorgängerin über die Verfassungsrevision messen lassen muß, ist ein grober Unsinn.
Wer das GG an der Reichsverfassung von 1871 oder von mir aus an den Intentionen des Parl. Rates mißt,
hat das Wesen einer Verfassung nicht im Ansatz begriffen.
#102 Karl Murx 10:01:50 | Freitag, 23. November 2007
Apartheit à la Israel Laberhuber würde ja nur ein Zeugnis von Sharon akzeptieren, der wundersamerweise
aus dem Schlafe erwacht. Man dürfte ihm weder mit Abraham Melzer, Gilad Atzmon, Israel Shamir, Israel
Shahak, Noam Chomsky, Josef Burg, oder Jack Bernstein kommen. Der lateinische Patriarch von Jerusalem
Michael Sabah wird ebenfalls geschmäht. Ich hatte auch einen Link auf Amnesty gesetzt: Alles keine Quellen
für Laberhuber. Die israelischen Landgesetze und ihre Folgen für die palastinensische Bevölkerung sind
hier eingehend beschrieben. Es wurden vorher schon Links auf Israel Shahak gesetzt. www.ziopedia.org/…ng_up,_out_and_about/
Wie auch immer, diese Gesetze existieren.
#101 seraphincgn 08:24:47 | Freitag, 23. November 2007
Josef Nun reicht es, dreh alles so wie du es willst. Such nach ausflüchten. Aber der Holocaust ist nichts
an was man glauben kann oder soll sondern er hat stat gefunden. Unzählige Menschen Seelen wurden vernichtet
und deren Zahl ist zwar wichtig aber selbst wenn es „nur“ 500 000 gewäsen wären. selbst dann waren es
zu viel ja selbst 1 systematisch vernichtetes Leben ist zu viel. Wenn du den Historikern nicht glauben
willst, dann glaub denen die dabei gewesen sind. Egal welche seite du fragst. Frage die auf der Täter
seite was sie erlebt und gesehen und vor allem getan haben. Frage die die auf der Opfer Seite stehen.
Es giebt noch wenige aus dieser Zeit doch es giebt sie, also frag sie. Allein das du es wagst das andenken
därer zu schmähen, wenn es flüche und verwünschungen gäbe die nur annähernd ausdrücken wie sehr
ich dich verabscheue, ihre bedeutung wäre so schwer das es kein mensch wagen würde sie zu sagen. Menschen
die ander als Minderwertig ansehen, sich über alle andern erhaben füllen, du und deines gleichen ihr
werdet fallen tiefer fallen als in die Hölle. Eure Seele sind so verzärt und zerfressen, das ihr anglitz
scheußlicher ist als die fratze des teufels. Im 3. Reich wurden Menschen vernichtet, die Konzentration
die du suchst ist nicht vorhanden weil die halbwertzeit verdammt gering ist. Und selbst wenn du dem nicht
glaubst, dann sagst der leichenberg und die überlebenden genug. Du bist wiederwärtig und abscheulich
das du dich dann auch noch christ nennst?
#100 Josef_G 00:36:39 | Freitag, 23. November 2007
@ engelhardt (und die anderen unheilbaren) Welche Argumente Tun Sie bitte nicht so, als ob sie meine 4
Einwände nicht gelesen hätten. Aber der Einfachheit wegen bleiben wir doch bei der ersten: Wie erklären
Sie das Nichtvorhandensein von wasserunlöslichen, stabilen Cyanidrückständen in den Gemäuern der sog.
Gaskammern im Gegensatz zu den 1000-fachen Werten in den Gemäuern der Entlausungskammern? F. Meyer dämmerte
es, deswegen ist er auf ein heute nicht mehr vorhandenes Gebäude als den Ort der Vergasungen ausgewichen.
Ha-ha, versuche nun mal da der böse Rudolf Gesteinsproben nehmen, mag er sich gedacht haben. Was spielt
sich bloß in Ihrem Kopf ab, wenn Sie auf Sachargumente stoßen: Hilfe, das ist sicher ein braunes, antisemitisches
Nazipack. Können sie es sich vorstellen, ein einziges Mal im Leben einem Argument mit einem Gegemargument
begegnen? Ohne, den anderen in die braune Ecke zu stellen? Glauben Sie mir, ich habe etliche Bücher sowohl
von der einen, wie auch von der anderen Seite gelesen, Argumente mit Gegenargumenten verglichen, bevor
ich meine Meinung gebildet habe. Ich bin auch nicht als Revisionist geboren, ich habe auch die gängige
Version geglaubt. Bis ich auf Argumente gestoßen bin, die so einfach sind, wie 2x2=4. Sicher, die Meinung
kundzutun ist lebensgefährlich. S. Lerle. Aber einem ehrlichen, vernünftigen Menschen (Eigenschaften,
die enen Christen auszeichnen sollten) bleibt nichts übrig.
#99 Graf von Galen 00:08:33 | Freitag, 23. November 2007
Für ein freies und heilges Deutschland,@ Arkanum warum im ganzen Artikel (dessen Diktion sich auffallend
nach Lerle selbst anhört) mit keinem Wort erwähnt wird, daß der feine Herr seine Website mit NPD-Propaganda
vollstopft Warum sollten diese ? Selbst wenn es so wäre, so ist dies nichts Verwerfliches, den Kämpfern
für den Fort- bestand des Deutschen Volkes die Reverenz zu erweisen. Herzlichen Dank an Herrn Dr. Lerle
für seinen Mut vor „Jakobiner“- Thronen. Ich hoffe, er übersteht diese ungerechte Verfolgung ungebrochen.
Der Herr möge ihn segnen und schützen ! Was für ein Kontrast zu den feigen, linken, anti- deutschen,
antichristlichen Blockwärtern.
Das, engelhardt, ist die eine Frage… die andere geht dahin, warum im ganzen Artikel (dessen Diktion
sich auffallend nach Lerle selbst anhört) mit keinem Wort erwähnt wird, daß der feine Herr seine Website
mit NPD-Propaganda www.johannes-lerle.de/…ody_flugblatter.html vollstopft. Die erklärt viel besser
als die Annahme unorthodoxer Methoden beim im Grunde berechtigten Anliegen des Lebensschutzes, weshalb
er den Holocaust leugnet. Es würde in dieser Sache auch nichts bringen – welche Frau entscheidet sich
schon gegen eine Abtreibung, weil sie historische Fakten für das Resultat einer Verschwörung der „bösen
Joden“ hält? Eben: Keine einzige.
#97 engelhardt † 23:31:50 | Donnerstag, 22. November 2007
Welche Argumente? Die zig-mal wiederholten, laengst widerlegten Luegen etwa? Habe noch kein sauber gefuehrten,
nachpruefbaren Beleg fuer die antisemitischen Wahnvorstellungen, die hier vom braunen Nazipack verbreitet
werden, gesehen.
#96 Josef_G 23:13:08 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Pius XII, sonstige Berufs-Betroffenheitszeiger und weitere Psycho-Beschädigte Erbärmlicher geht es
wirklich nicht. Wie wäre es, wenn ihr euch ein einzieges Mal im Leben mit den revisionistischen Argumenten
auseinandersetzen würdet? Ich habe das schon zig Mal gesagt, durch „nicht zur Kenntnis nehmen Wollen“
der Gegenargumente werden eure ärmlichen Pseudoargumente doch nicht wahr. Vorstufe: Die knappesmöglichste
Zusammenfassung von mir hier bei kreuz.net Zum Einstieg: Die verbotene Wahrheit Weiterführend: G. Rudolf:
Vorlesungen zum Holocaust. Aüsführlich: Das Rudolf-Gutachten, Graf: Der Riese auf tönernen Füßen,
etc. Der Holo-Wahn ist sowieso am Ende. Irgendwann (dauert wirklich nicht mehr lange, höchstens Jahre)
werdet ihr es selbst merken. Den Dolchstoß, die öffentliche Bankrotterklärung gab Richter Ulrich Meinerzhagen
im Zündel-Prozeß (O-Ton): „…dass es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder
nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht.“ Das heißt,
der Richter ist den Argumenten der Verteidigung gebeugt. Das System, die Justiz glaubt nicht mehr daran,
die tun nur so, als ob sie daran glauben würden, weil sie sonst ihre Existenzen verlieren würden. Aber
ein vernünftiger Mensch, der sich mit dem Thema beschäftigt, wie ein Richter, muß zwangsweise zur Erkenntnis
kommen: sie haben einfach Recht. Sicherlich, gibt es ein Paar von eurer Sorte, die alles blindlings glauben,
was man ihnen zum Gauben vorsetzt. Gestern Dachau, heute Auschwitz, und morgen ist alles aus.
#95 Karl Murx 19:40:10 | Donnerstag, 22. November 2007
@Ultramontanus: Klar stimmt! Deswegen blieben die Gebete für den Kaiser auch noch im Missale. Erst Antipapst
Roncalli hatte sie abgeschafft in seinem Messbuch von 1962.
#94 Ultramontanus 19:17:03 | Donnerstag, 22. November 2007
Was ist eigentlich mit dem kirchlichen Entscheid von 1806? Der Kardinalsstaatsekretär Consalvi hat nach
seiner Entlassung 1806 festgestellt, das Heilige Römische Reich sei mit der Kronenniederlegung durch
Franz II. aus kirchlicher Sicht nicht erloschen. Wenn das stimmt, hätte man also einen kirchlichen Entscheid,
der verhindern würde, dass 1. das Reich je aufgelöst wurde 2. Bismarck ein Deutsches Reich gültig gründen
konnte 3. Adenauer eine BRD gründen konnte. Kann das jemand bestätigen ?
#93 Karl Murx 19:08:09 | Donnerstag, 22. November 2007
Wer will das bestreiten? Ich! Da das Grundgesetz es explizit vorschreibt, das nach der Wiedervereinigung
eine vom gewählte, demokratische, verfassungsgebende Versammlung über die politische Zukunft Deutschlands
entscheiden soll, ist es gerade gegen das Grundgesetz, dem Volk diese Entscheidung vorzuenthalten. Da
die Väter des Grundgesetzes sehr wohl wußten, daß sie Besatzerrecht formulierten, bestand ihre moralische
Legitimierung in einem Ausdruck der Vorläufigkeit. Mich widert dieses Grundgesetz an, welches Deutschland
entmachtet und dem Volk eine kompetente Exekutive vorenthält. Dazu gehört ein vom Volk gewählter Präsident,
mit Vollmachten wie in Frankreich, Russland und den USA.
#92 seraphincgn 18:38:34 | Donnerstag, 22. November 2007
Pius: Danke hätte nicht gedacht hier auch mal was zu lernen :D Naja wie gesagt kann du das sagen was
mein Lehrer mir damals beigebracht hat und nuja das ist nun auch schon eingie jahre her :D
#91 Pius XII 18:35:07 | Donnerstag, 22. November 2007
Verfassungsexperten unter sich Da Luhmanns Bonmot „Man kann nicht wissen, was man nicht weiß“ schon zu
häufig von mir als Überschrift genutzt wurde, habe ich jetzt mal eine andere Überschrift gewählt,
wobei beides passen würde. „Grundgesetz“ sollte tatsächlich 1948/49 eine gewisse Vorläufigkeit ausdrücken.
Aufgrund der positiven Erfahrungen mit dieser Verfassung entschied man sich 1990 ff., den Begriff beizubehalten.
Daß aber das GG die Verfassung des deutschen Staates ist, daran kann es keinen Zweifel geben. Falsa demonstratio
non nocet; nur weil die Verfassung nicht „Verfassung“ heißt, ist sie es trotzdem. Der Terminus „Grundgesetz“
ist übrigens rechtstheoretisch interessant, vgl. etwa Kelsens „Grundnorm“ oder die Begriffserklärungen
für Grundgesetz in Schmitts Verfassungslehre, aus der er stammen dürfte. Verfassung im materiellen Sinne –
und nur auf den kommt es an – ist die politische Grundentscheidung des Volkes über Art und Gestaltung
seiner politischen Existenz. Wer will denn hier ernsthaft bestreiten, daß das GG die Verkörperung dieses
politischen Willens des deutschen Volkes ist? Daneben gibt es keine andere Verfassung! Das ganze Geschwätz
von wegen Grundgesetz sei nicht die Verfassung etc. offenbart daher vor allem fundamentale Unkenntnis
über den Verfassungsbegriff und die Grundlagen des Staatsrechts.
#90 seraphincgn 18:12:43 | Donnerstag, 22. November 2007
Spätmerker: Zu deinem Beitrag eine Diskussion mit meinem Politik Lehrer in der 13: „Warum hat die BRD
keine Verfassung?“ Weil im GG festgelegt ist , daß nach der Deutschen Einheit das Volk über seine Verfassung
selbstbestimmen soll.“ „Warum wurde das nach 1989 nicht gemacht?“ „Weil die Einheit im GG alle ehemaligen
Deutschen Gebiete umfasst.“ Das heist also es wird nie eine solche verfassung geben
#89 Spätmerker 17:53:45 | Donnerstag, 22. November 2007
BRD verfassungskonform? Dieses Land hat doch keine Verfassung, sondern nur ein Grundgesetz. Das Letztere
legt fest, daß nach Wiedererlangung der politischen Einheit Deutschlands das deutsche Volk in freier
Selbstbestimmung über seine Verfassung und Staatsform entscheiden soll. Dieses Recht, welches in einem
Artikel des Grundgesetzes festgelegt ist, wird den Deutschen bis heute vorenthalten. An sich hat sich
das Grundgesetz seit 1990 erledigt.
#88 Karl Murx 17:46:39 | Donnerstag, 22. November 2007
Christen in Jerusalem fordern, daß man aufhört, sie anzuspucken www.haaretz.com/…en/pages/ShArt.jhtml?itemNo=487412&…
Archbishop Nourhan Manougian says he expects the education minister to say something. „When there is an
attack against Jews anywhere in the world, the Israeli government is incensed, so why when our religion
and pride are hurt, don’t they take harsher measures?“ he asks. Nach Laberhuber wäre ein solcher Bischof
ja nur ein Speichellecker der PLO und Ha’Aretz ein Renegatenblatt. Soll sich Laberhuber doch einmal den
Prozessionen dieser Christen beigesellen und sich auch von Juden anspucken lassen.
#87 Lutheraner 17:23:57 | Donnerstag, 22. November 2007
Wo ist die Bundespolitik verfassungskonform? Dadurch wird deutlich, daß das deutsche Strafgesetzbuch
nur in bezug auf Juden und nicht in bezug auf Christen angewendet wird. Das verstößt gegen das Gleichheitsgebot
des Artikels 3 des Grundgesetzes. Das Schengener Abkommen und der Maastricht Vertrag verstossen längst
nicht mehr gegen einzelne Artikel, sondern untergraben das komplette Grundgesetz. 80 Prozent der Richtlinien
und Gesetze in Deutschland sind EU-Recht! Das Grundgesetz ist faktisch gar nicht mehr vorhanden! Worüber
beschwert ihr euch? Die Frage, wo Politik verfassungskonform ist, läßt sich erheblich schneller beantworten
als die, wo sie es nicht ist. Tatsächlich haben sich doch längst alle damit abgefunden, daß Deutschland
kommissarisch regiert wird. Wer blöde genug ist, seine Souveränität abzugeben, der hat es verdient,
unterdrückt zu werden. Internationalistsche Regierungsformen sind halt totalitär.
#86 Pascal123 17:05:16 | Donnerstag, 22. November 2007
@Herr Lingen Was haben Sie denn wieder geschnüffelt, altes Frittenfett? Wer verottet denn im Kerker?
Warum sollte Hygiene jeglicher art in deutschen Gefägnissen kaum möglich sein. Dort gibt es fließend
Wasser soweit mir bekannt sogar auf jeder Zelle. Der gebrauch des Wassers ist nicht reglementiert. Also
Herr Lingen essen Sie brav Ihre Fischstäbchen, dann noch Nachrichten gucken, und dann wird Frau Mutter
sie in die Heia bringen. Träumen Sie schön, hoffentlich nicht so einen blöden Scheiß wie Sie hier
von sich geben.
#85 Kurt K. 16:57:59 | Donnerstag, 22. November 2007
Ich verstehs nicht Ich kann nicht nachvollziehen, warum man sich sosehr an der Frage der Opferzahlen festklammert:
Obs nun 1.000.000 staatlich ermordete Menschen waren oder 6.000.000… was spielt das für die Beurteilung
dieses Verbrechens für eine Rolle? Wirds irgendwie „besser“, wenns keine 6, sondern „nur“ 3 Millionen
Opfer waren?
#84 pfl♥umchen † 16:44:25 | Donnerstag, 22. November 2007
natürlich hat benedikt recht www.h-ref.de/…witz-4-millionen.php weil in den fünf bis sechs millionen
toten der irrtum mit den vier millionen in auschwitz *nie* drin war. wir hättens sonst mit acht bis neun
millionen ermordeten juden zu tun. sollte jedes kind kapieren und jeder erwachsene erst recht. die gaskammer
in dachau ist nicht benützt worden aber es gibt sie. das kann man alles anschauen und nachlesen wenn
man gute nerven hat aber die braucht man wirklich. und ich find man SOLL das anschauen bevor man sagt
das hätts nie gegeben. man schützt kein kind indem man verbrechen leugnet und die meisten, die gegen
abtreibung sind, tuns auch nicht! das urteil war ganz in ordnung.
#83 engelhardt † 15:59:45 | Donnerstag, 22. November 2007
Richtig! Wenn nun bestimmte Leute daran manipuliert haben, sei es nun hinauf oder hinunter um damit ideologische
Zwecke zu verfolgen, so ist das ein Skandal und sowas soll man aufklären. Und folgerichtig wird das Nazipack
deswegen auch rechtlich belangt.
#82 matt2 † 15:06:58 | Donnerstag, 22. November 2007
ich weiß es nicht, ich war nicht dabei… natürlich ist es Aufgabe einer seriösen Geschichtforschung
die Opferzahlen mit deutlicher Genauigkeit zu bestimmen. Wenn nun bestimmte Leute daran manipuliert haben,
sei es nun hinauf oder hinunter um damit ideologische Zwecke zu verfolgen, so ist das ein Skandal und
sowas soll man aufklären.
#81 Pius XII 14:40:56 | Donnerstag, 22. November 2007
Hoffnungslos Diese Holocaust-Leugnung ist doch abstrus. Seit den 50er Jahren (Reitlinger) galt für Auschwitz
1 Mio Tote als Stand der Wissenschaft. Und das gilt bis heute. Seriös kommt man – mit Meyer – auf 500.000
herunter und – mit Piper – auf 1,5 Mio herauf. Realistisch dürften etwa 750.000 Opfer sein. Drunter geht’s
nicht. Die Gesamtzahl gibt Hilberg mit 5,1 Mio an, wobei er eine Schwankung von 500.000 zuläßt. Und
auch diese Zahl ist seit den 50ern allgemein anerkannt. Daß im komm. Machtbereich irgendwas anderes gesagt
wurde interessiert nicht. Entscheidend ist, daß Stand der Wissenschaft eben jene 5,1 Mio Gesamtopfer
und 1 Mio (+/- 500.000) Auschwitz-Toten sind. Wer in die Details geht, mag Verschiebungen feststellen.
Aber dann bitte seriös und mit den wiss. Methoden der Geschichtswissenschaft, nicht auf der Basis von
Vorurteilen und Verschwörungstheorien. @ Murx: Der Dummbatz sind natürlich Sie, weil der Richter an
das Gesetz gebunden ist. Er muß es auslegen, auf den aktuellen Fall anwenden, aber er darf es nicht außer
Kraft setzen. Und wenn Lerle eben verharmlost/leugnet und der Staatsanwalt das anklagt, dann muß der
Richter verurteilen.
#80 Benedikt 13:51:59 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Pater Lingen Die Auschwitz-Opferzahlen varieren bekanntlich. Allein auf den Gedenktafeln waren es einige
Jahrzehnte lang vier Millionen, aktuell sind es 1,5 Millionen. Die Gesamtzahl von sechs Millionen blieb
aber konstant. Ja und? Die tatsächliche Spannbreite allein der Auschwitz-Toten reicht aber von „acht
Millionen“ (Französische Ermittlungsstelle für Nazi-Kriegsverbrechen, 1945) bis „66.206“ (Intern. Suchdienst
Arolsen (Sach Nr: 10824), 1994). Am 11. September 2001 glaubte man, in den Hochhäusern seien an die 10.000
Menschen umgekommen. Für die Ermittlung der richtigen Opferzahl brauchte man schon da Monate, was soll
also die 1945er Zahl beweisen?
#79 Pater Lingen 13:46:54 | Donnerstag, 22. November 2007
Korrektur David Irving wurde bekanntlich nicht wegen der Dachau-, sondern wegen der Auschwitz-Gaskammer
verurteilt. Irving hatte diese als unauthentisch bezeichnet, was sie nach Bekenntnis des Direktors Piper
auch tatsächlich ist. Für eine Dachau-Verurteilung ist z.B. John Gudenus zu nennen: „Es gab Gaskammern,
aber nicht im Dritten Reich. Sondern in Polen. So steht das auch in Schulbüchern. Ich habe nie gesagt,
dass ich prinzipiell Gaskammern anzweifle.“ Die Auschwitz-Opferzahlen varieren bekanntlich. Allein auf
den Gedenktafeln waren es einige Jahrzehnte lang vier Millionen, aktuell sind es 1,5 Millionen. Die Gesamtzahl
von sechs Millionen blieb aber konstant. Die tatsächliche Spannbreite allein der Auschwitz-Toten reicht
aber von „acht Millionen“ (Französische Ermittlungsstelle für Nazi-Kriegsverbrechen, 1945) bis „66.206“
(Intern. Suchdienst Arolsen (Sach Nr: 10824), 1994). Das ist doch mal „lückenlose Aufklärung“!
#78 engelhardt † 13:37:26 | Donnerstag, 22. November 2007
„Pater“ Lingen Ist der nicht schon wegen Volksverhetzung verurteilt oder legt er es drauf an? Aber ihm
kann es egal sein, die Leidtragenden sind wie ueblich seine bemitleidenswerten Eltern.
#76 Pater Lingen 13:28:04 | Donnerstag, 22. November 2007
Der „Holocaust“ ist erst zu 20 Prozent erforscht erklärte Holocaust-Papst Raul Hilberg im Juni 2006.
Die fanatischen Lügner, die hier von „lückenloser Aufklärung“ etc. faseln, verrennen sich also selbst
manisch in Widersprüche. Sicherlich, einiges hat man aufgeklärt: – dass es in Dachau keine Gaskammern
gab (für diese Wahrheit wurde z.B. David Irving verurteilt); – dass die Auschwitz-„Gaskammer“ kein Originalbau
ist (für diese Wahrheit wurde zig Leute verurteilt); – dass in Auschwitz nicht vier Millionen umgekommen
sind (dito). Man kann es nicht leugnen: Dr. Lerle ist vollkommen im Recht. Deshalb hat ihn die OMF-„brd“
verurteilt. Und alle diejenigen Hardcore-Sadisten, die sich extrem diabolisch über die Einkerkerung Lerles
freuen, sollten mal selbst live erleben, was es heißt, im Kerker zu verrotten. Ordentliche Zahnpflege
ist praktisch NICHT möglich. Ordentliche Hygiene ist praktisch NICHT möglich. Ordentliche Ernährung
ist praktisch NICHT möglich. Das ist schwere Körperverletzung, und namentlich bei den Zähnen sind die
Folgeschäden offensichtlich ungeheuer massiv und v.a. irreversibel. Klar, wer selbst wie ein Schwein
haust, wessen Mundhöhle eine Müllhalde ist, der wird diese Fakten geflissentlich ignorieren. Der „Volksverhetzungs“-Schwindel
ist ähnlich fatal wie der „Beleidigungs“-Schwindel. Er herrscht terroristische Willkür, und wer sich
damit abgefunden hat, der hat praktisch sein Menschsein schon über Bord geworfen. – Ursula Haverbeck,
Was ist der Holocaust? – Barbara Kulaszka, Was ist Holocaust-Leugnung?
#75 Benedikt 13:21:05 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Kurt K. Man kann auch zu Fehlern und Verbrechen stehen, die Deutschland begangen hat, ohne diese per
Gesetz vor einer „Verharmlosung“ zu schützen. Darum ging es in der Aussage von Ultramontanus nicht. Na,
eben! Wozu also dieses bescheuerte Gesetz, dass man seine Meinung dazu nicht sagen darf? So, wie es jetzt
ist, stilisieren sich die braunen Idioten selbst zu wagemutigen Rebellen, die es wagen, die „Meinungsdiktatur“
zu bekämpfen. Die Leugnung des Judenmordes ist keine Meinung, sondern eine unwahre Tatsachenbehauptung.
Auf die gibt es in Deutschland kein Recht. Sie unterschätzen offensichtlich die Dynamik, die hinter dieser
Sache steckt. Wenn nicht knallhart gegen diese Revision der Geschichte vorgegangen wird, dann werden die
Verbrechen der Nazis in einiger Zeit bloß noch als Mythos angesehen werden. Und die Neonazis haben die
Puste, ihre revisionistischen Thesen solange zu verbreiten, bis sie jeder glaubt. Gucken Sie sich doch
den Osten an, wie das da mit der Propaganda läuft. Was wollen Sie dem entgegensetzen? Die Vorträge eines
überforderten Geschichtslehrers? Dem werden die dann nciht mehr glauben, weil sie es nicht wollen. Hier
geht es letztlichd arum, den Nationalsozialismus wieder salonfähig zu machen. Dessen einziges moralisches
Problem ist der Judenmord. Den Rest – Rassenhetze, Sozialdarwinismus, Euthanasie, Völkermord an der Front,
Kriegstreiberei – das finden Sie auch bei jedem Kolonialstaat und nach den Protagonisten der damaligen
Zeit sind überall Plätze benannt.
#74 seraphincgn 13:19:21 | Donnerstag, 22. November 2007
Kurt K. schrieb Man kann auch zu Fehlern und Verbrechen stehen, die Deutschland begangen hat, ohne diese
per Gesetz vor einer „Verharmlosung“ zu schützen. Nein kann man nicht, es giebt verbrechen die sind so
unsaglich, so abscheulich und wiederlich, das sie niemals vergessen werden dürfen. Sie dürfen nie aus
den Herzen verschwinden und müssen in ihrer ganzen Abscheulichjeit im gedächnis und im gespäch bleiben.
Daher muss der Gesetzgeber dafür sorgen das das Andenken niemals Verhamlost wird, nie verleugnet oder
sonst wie herabgesätzt wird. Ich erinner mich da an etwas was mein Großvater sagte, als es darum ging
das meine Mutter nicht wollte das ich, damals 8 Jahre, erklärt bekomme was ein KZ ist. Er sagte: „Ich
musste Schreckliches und abscheuliches tun, Menschen behandeln wie Fieh und auch wenn ich damals nicht
wusste oder nich wissen wollte was mit ihenen geschah, so darf ich mich nicht von der Schuld freisprechen.
Und mein Enkel und seine Enkel und deren Enkel dürfen nie vergessen was geschehen ist. „ Und so sollte
es sein, nie darf vergessen, nie darf verhamlost werden. Den ansonsten heist es irgendwan, ja damals ja
das sind einge gestorben und aus Millionen werden graue unbestimme zahlen und man wird ihrer vergessen.
Dies darf nie geschehen, nie dürfen die Menschen (juden, Roma, Schwule, Behinderte …) vergessen werden
und daher muss der gesetzgeber das Verhamlosen unter strafe stellen. Denn wer verhamlost beteiligt sich
an der schuld von damals.
Danke, Benedikt, Sie haben einen Großteil meiner Antwort vorweggenommen, ich darf noch den entsprechenden
Passus des Völkerstrafgesetzbuchs bundesrecht.juris.de/vstgb/__6.html nachreichen. Die Definition ist
so präzise, wie man sich nur wünschen kann. Zum Thema des Anti-FCB-Shirts: Damit kann man tatsächlich
Probleme bekommen, zwar nicht wegen Volksverhetzung, wohl aber wegen Beleidigung (der FC Bayern ist keine
vom VStB geschützte Gruppe, siehe Link). Den Wert des öffentlichen Friedens erkennt man leider oft genug
erst dann, wenn er schon beschädigt ist. Holocaustleugnung ist dafür bestens geeignet, weil man damit
z.B. die Nachkommen von Opfern des Völkermordes als Lügner hinstellt und für manchen Neonazi ist das
Grund genug, eine Synagoge anzuzünden oder Juden zu verprügeln. Daß dies nicht geschieht, ist „öffentlicher
Friede“. Das greift schon weit unterhalb der Ebene neuen Völkermordes, auch präventiv. Konkretes Beispiel
ganz ohne „Nazikeule“: Seit den 90er Jahren wurden die strikten Gesetze gegen Haßpropaganda in Ex-Jugoslawien
nicht mehr angewendet. Jeder Cetnik oder Ustaschist konnte nahezu risikolos Verbrechen des Partisanenkriegs
leugnen, Verschwörungen konstruieren, damit Haß schüren, und was blieb nach nur fünf Jahren von der
sprichwörtlichen bosnischen Toleranz? Ein Trümmerhaufen und eine Viertelmillion Tote. Die Keimzelle
war genau das gewesen, was der § 130 unter Strafe stellt. Von einem Verbot des Denkens oder Forschens
ist dort an keiner Stelle die Rede.
#71 Karl Murx 13:08:55 | Donnerstag, 22. November 2007
Pius XII: Petitio principii Sie setzen als nicht hinterfragbar voraus, was Sie beweisen müßten. Mir
hat noch niemand eine sinnvolle demographische Kalkulation für diese angeblich so gut dokumentierten
Greuel vorgelegt. Die Position Lerles ist von Anfang an die, dass er seine Auffassung gar nicht durch
Belege erhärten darf, noch darf sein Verteidiger sie aufgreifen. Er hat also das, was landauf, landab
alle nachbeten, für wahr zu halten. Die Tatsache, daß man auf einmal die Zahl von 4 Millionen für Auschwitz
und 1,5 Millionen korregiert, ist Ihnen eine Kleinigkeit. Vorher denn diese Unsicherheit. Für Majdanek
ist die heute offizielle Zahl 75.000, nachdem man nach dem Krieg von 1,7 Millionen, später von 1 Millionen,
dann von 800.000 vorgeschrieben hatte. Die Gesamtzahl 6 Millionen bleibt unantastbar. In den 50ern wurde
in der BRD eingelocht, wer nicht zugab, daß in Dachau 256.000 vergast worden waren. 1960 sagte dann Prof.
Martin Broszat, es habe 32.000 Opfer gegeben und im Alt-Reich gab es nie eine Gaskammer. Das kann man
in Dachau nachlesen. Vorher denn diese Schwankungen, die jeder gläubig mitvollziehen soll? Und Sie Pius,
glauben alles? Die 256.000 und 32.000, mal mit, mal ohne Gaskammer? Was denn nun? Meine Kritik an Ihnen
bezog sich aber auf etwas Abstraktes. Sie behaupten, daß es einem Richter grundsätzlich und nie zustünde,
das Gesetz zu interpretieren. Sie sind ein Dummbatz. Was anderes ist denn Jurisprudenz?
#70 Lorenz 13:03:25 | Donnerstag, 22. November 2007
@Kurt; Pius Zu Kurt: Das Gesetz ist natürlich sinnvoll, gerade aus katholischer Sicht, weil es eben sinnloses
Zweifeln (der Laien) und den damit latent gehaltenen Unfrieden zu begrenzen geeignet ist. Jede Gesellschaft
tut eben gut daran, die Opferperspektive einzunehmen. Das haben sie doch selbst soeben geschrieben (oder
war es Benedikt). Dafür auch meine volle Zustimmung. @Pius: Nun, das Nebeneinanderstellen von Holocaust
und hier bisweilen so genanntem „Babycaust“ sollte meinem Empfinden nach als Ausdruck des Gewissens nicht
der Einschränkung irgendwelcher Gerichte unterworfen werden. Lerle geht möglicherweise unlogisch vor,
wenn er erst den Holocaust verharmlost und dann die Abtreibung mit dem Judenmord auf eine Stufe stellt.
Wenn er gegen Abtreibung als Atrozität kämpfen will, sollte er doch erst die Abscheulichkeit des Judenmordes
und seinen Umfang anerkennen und dann die strukturellen Gemeinsamkeiten oder moralische Äquivalenz mit
der Abtreibung benennen. Dies wäre in der Tat logischer.
#69 Kurt K. 12:50:24 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Benedikt Erklären Sie mir doch mal, warum es schlecht sein sollte, zu den historischen Fehlern zu stehen,
die in Namen Deutschlands begangen wurden. Dass andere Länder dies nicht tun, ist jedenfalls kein Grund.
Man kann auch zu Fehlern und Verbrechen stehen, die Deutschland begangen hat, ohne diese per Gesetz vor
einer „Verharmlosung“ zu schützen. Diese Verbrechen sind ausreichend – um nicht zu sagen lückenlos –
dokumentiert. Na, eben! Wozu also dieses bescheuerte Gesetz, dass man seine Meinung dazu nicht sagen darf?
So, wie es jetzt ist, stilisieren sich die braunen Idioten selbst zu wagemutigen Rebellen, die es wagen,
die „Meinungsdiktatur“ zu bekämpfen. Da die NS-Verbrechen so gut dokumentiert sind, wäre es meines Erachtens
nach deutlich sinnvoller, auch bescheuerte Meinungen darüber zuzulassen, um diejenigen dann mit Fakten
„in den Arsch zu treten“. Somit könnten die Braunen sich nicht mehr als Märtyrer hinstellen, sondern
höchstens noch als Idioten.
#68 Pius XII 12:50:20 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Lorenz Wer von „vermeintlichem“ Unrecht spricht, stellt die Authentizität des Judenmords in Frage.
Da sehe ich keinen Platz für Meinungsfreiheit. Und die Gefährdung des öff. Friedens folgt nicht aus
der Quellenkritik, sondern der gezognen conclusio – nämlich der Verharmlosung/Leugnung. Abgesehen davon
findet bei der Lerle doch überhaupt keine „Quellenkritik“ statt – denn der Typ forscht ja nicht (wie
Meyer), er behauptet einfach wider alle historischen Erkenntnisse, um damit für sein eigentliches (und
durchaus berechtigtes Anliegen), den Lebensschutz, neue Munition zu bekommen. @ Benedikt Volle Zustimmung
@ all Nochmal zur Diskussion: Die Braunen nicht mehr mitspielen zu lassen ist der deutsche Nachkriegskonsens
zwischen Katholiken, Liberalen und Sozis. Von einer extrem liberalen Position aus kann man das unfair
finden. Ich bin kein Liberaler. Ich finde es ok. Und jeder, der meint, er müsse auf dem braunen Ticket
reisen, muß eben wissen, daß er damit nicht durchkommt. Ich hoffe, daß auch Lerle das in den anstehenden
sechs Haftmonaten begreift.
#67 Benedikt 12:40:51 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Ultramontanus Erklären Sie mir doch mal, warum es schlecht sein sollte, zu den historischen Fehlern
zu stehen, die in Namen Deutschlands begangen wurden. Dass andere Länder dies nicht tun, ist jedenfalls
kein Grund. @ Stöhr Was genau ist der „Holocaust“ und wann leugnet man ihn? Aufgrund der totalen Unbstimmtheit
müsste das Gesetz aufgrund von Art. 103 II GG als grundgesetzwidrig betrachtet werden, die Richter dürften
es gar nicht anwenden und müssten eine Vorlage an das BVerfG machen. Dieses müsste sodann das Gesetz
als verfassungswidrig erklären. Das Wort „Holocaust“ kommt im § 130 nicht vor. Es wird kalr auf die
NS-Verbrechen abgestellt, die heute den Tatbestand des § 6 VStGB erfüllen würden. Diese Verbrechen
sind ausreichend – um nicht zu sagen lückenlos – dokumentiert.
#66 Lorenz 12:40:08 | Donnerstag, 22. November 2007
@Pius Zu ihrem ersten Punkt der Urteilsbegründung: Lerle hat dem Artikel zufolge die Verwendung des provozierenden
„vermeintlich“ als Anspielung auf die Formulierung „vermeitliches Unrecht“ begründet. Ist das nicht eine
Form der Meinungsäußerung, die wir ihm erlauben sollten. Zu ihrem fünften Punkt: Eine Störung des
öffentlichen Friedens aus zur Leugnung geeigneter Quellenkritik und Kritik an der Mainstream-Historiographie
herzuleiten, ist wohl sehr gewagt und wenn es „regelmäßig“ so geurteilt wird, wohl äußerst fragwürdige
Rechtspraxis. Hetze sieht für mich anders aus.
#65 Pius XII 12:36:19 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Stöhr: Billiger Subjektivismus Beim besten Willen, mit dem Argument können Sie auch bestreiten, daß
es abends dunkel wird. Das ist nicht katholisch. Die scholastische Erkenntnistheorie geht sehr wohl davon
aus, daß wir die Dinge erkennen können wie sie sind. Und selbst die moderne Erkenntnislehre geht trotz
allem hegelianischen „Aller Geist ist gegenwärtiger Geist“ von einer Erkennbarkeit des Faktischen aus.
Ob es Ihnen paßt oder nicht: kaum ein historischer Vorgang ist so sauber recherchiert und belegt wie
der Judenmord. Und wenn Sie den Historikern nicht trauen, dann trauen Sie der Justiz. Im Auschwitz-Prozeß
1963 oder im Eichmann-Prozeß ist es doch den Angeklagten minutiös nachgewiesen worden, was geschehen
ist. Wir haben Zeugen von beiden Seiten (SS und Gefangene), wir haben Dokumente, Pläne, Namenslisten
etc. Also bitte, was wollen Sie denn noch? Und wenn Sie tatsächlich den Subjektivismus auf die Spitze
treiben wollen und sagen: Wahrheit sei nicht feststellbar, dann verbietet § 130 StGB eben das zu leugnen,
was wir heute als historische Wahrheit feststellen. Das wäre zwar unkatholisch, da aber Ihre ganze Argumentation
von der Nichtfeststellbarkeit der Wahrheit das ebenso wäre, käme es darauf nicht an. Aber bleiben wir
auf dem Boden der Glaubenslehre: Wahrehit ist erkennbar. In bezug auf den Judenmord ist sie erkannt worden.
Wer sie leugnet, stört damit den öffentlichen Frieden und wird deshalb belangt.
#64 Kurt K. 12:31:25 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Arkanum Um die Vermeidung erneuten Völkermordes geht es im § 130 ausdrücklich nicht (das ist Aufgabe
des Völkerstrafrechts); geschütztes Rechtsgut ist wie im Fall der Religionsbeschimpfung der öffentliche
Frieden. Mit dieser Formulierung könnte man alle möglichen Äusserungen bestrafen, etwa – überspitzt –
ich sitze in Münschen in der U-Bahn mit einem T-Shirt auf dem steht: „Scheiss Bayern München!“ Das gefährdet
auch den öffentlichen Frieden – stärker sogar, als es ein paar braune Spinner schaffen, die den HC leugnen.
Wortlaut des Gesetzes: Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches
bezeichneten Art [nämlich Völkermord, T:I:S] in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden
zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost. Welche „Weise“ ist
denn „geeignet“ den öffentlichen Frieden zu stören, bzw was ist das genau, der „öffentliche Friede“?
Und was ist „verharmlosen“? Ist es Verharmlosen, wenn ich behaupten würde, die Zahl von 6 Mio umgebrachter
Juden sei zu hoch, es seien „nur“ 3 Mio gewesen? Ist die „Weise“, das in einem Buch zu schreiben, „geeignet“,
den öffentlichen Frieden zu stören? Ein derart schwammiges Gesetz, dessen Auslegung alleine den Richtern
überlassen ist, gehört gestrichen. So ein Gesetz ist eigentlich eine Frechheit und ein Denk- und Forschungsverbot.
#63 Ydefix 12:29:25 | Donnerstag, 22. November 2007
„Pius XII.“ „Mit Freiheitsstrafe … wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus
begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die
geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet
oder verharmlost.“ Um etwas zu billigen, zu verharmlosen oder zu leugnen benötigt man objektive Kriterien.
Diese sind offenbar nicht vorhanden. Das kann nur behaupten, wer die aktuell herrschende Meinungen in
einer wissenschaftlichen Disziplin als absolute historische Wahrheit anbetet.
#62 Pius XII 12:23:34 | Donnerstag, 22. November 2007
Schon eindeutig Also, die Norm lautet: Mit Freiheitsstrafe … wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft
des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten
Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer
Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost. 1. Lerle spricht in bezug auf den Judenmord von „vermeintlichem
Unrecht“ – das ist eine Verharmlosung 2. Lerle fragt den Richter, wo denn „die anderen 5,5 Mio Opfer geblieben
sind, damit die Zahl von 6 Mio erreicht wird“. Damit behauptet Lerle, daß lediglich 500.000 Menschen
zu Tode gekommen sind – was auf eine Leugnung herausläuft. 3. Hinsichtlich seiner Ausführungen zu Auschwitz
greift L. eine heute von keinem Historiker mehr vertretretene Zahl (4 Mio) auf, um damit generell Zweifel
an der Tötung von Juden in diesem Lager zu begründen Die Störung des öffentlichen Friedens wird das
Gericht gesondert begründet haben, sie folgt regelmäßig aus der Leugnung/Verharmlosung. Insofern rechtlich
einwandfrei verurteilt. Wie gesagt, über Sinn und Unsinn der Norm kann man streiten. Leider völlig verfehlt
Murx, der von Jura keine Ahnung hat, aber so tut, als würde der hl. Thomas es dem Gesetzgeber verbieten,
die Meinungsfreiheit einzuschränken. Hallo, Murx: Lesen Sie doch mal eine gute Verfassungslehre, ehe
Sie mitreden!
#61 Ultramontanus 12:19:23 | Donnerstag, 22. November 2007
Der perverse Schuldkult der linken Gutmenschen und Zionisten Keine Volk pepetuiert seine eigene Schuld
-gar noch eine bloß mehr oder weniger vermeindliche- bis auf alle Ewigkeit. Nicht in Russland, nicht
in die USA (Hiroshima!), nicht im alten Rom. Das bleibt allein den deutschen Gutmenschen überlassen.
Dafür nehmen diese seltsamen „Politiker“ sogar Millionenschäden für den Staathaushalt in Kauf. Und
die Pappa-Ratzi-Kirche macht fleißig mit am Schuldkult!
#60 seraphincgn 12:19:15 | Donnerstag, 22. November 2007
Karl Murx Jedes öffentliche Recht ist eine konkrete Anwendung des Naturrechts und mußin einem christlichenStaat
auch noch zusätzlich das übernatürlich Recht mit berücksichtigen. Zum glück leben wir in einem Demokratischen
Staat. Auch wenn hier im Westen der anteil der Christen sehr Groß ist, so giebt es doch keine Staatsreligion
Wir habend as recht der Religionsfreiheut und der Staat preferiert keine Religion, oder sollte es zumindest
nicht. Natürlich giebt es politische Foren wo sich Christen zusammen politisch bemühen. Also Christlich
geprägte Parteien. Und natürlich ist Europa Christlich gepägt, das alles änder aber nicht daran das
unser Staat, kein Christlicher Staat ist.
An der Bestimmung herrscht kein Mangel, da die vom Leugnungsverbot beschriebenen Verbrechen auch nach
Wortlaut durch das Völkerstrafgesetzbuch genau definiert sind. Völkermord steht ausdrücklich drin.
Im Zweifel bitte nachlesen! Natürlich ist die Gesetzgebung zur Volksverhetzung verbesserungsbedürftig,
z.B. darf Völkermord in Armenien, Ex-Jugoslawien, Kambodscha oder Ruanda in Deutschland (anders als in
der Schweiz) straffrei geleugnet werden und auch das kann den öffentlichen Frieden gefährden, aber diese
faktisch bestehende Lücke wurde im Fall Lerle nicht einmal tangiert. Um die Vermeidung erneuten Völkermordes
geht es im § 130 ausdrücklich nicht (das ist Aufgabe des Völkerstrafrechts); geschütztes Rechtsgut
ist wie im Fall der Religionsbeschimpfung der öffentliche Frieden.