Kinderabtreibung
Ein Schlücklein Schaumwein
Eine radikale Feminismus- Ideologin droht mit weiblicher Rache. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Österreichischer Innenminister Günther Platter
Österreichischer Innenminister Günther Platter
(kreuz.net) „Weißt was, Preßlmayer, Dich kriegen wir auch noch dran, merk Dir’s“. Das schrieb eine Stammposterin des frauenideologischen Internet-Portals ‘die Standard’ entnervt.

Die entnervte anonyme Posterin hört auf den netten Lesernamen „Immer das Prolife-Gesabbere“.

Sie antwortete mir, weil ich mich erdreistet habe, auf ‘die Standard’ zum Artikel „Bundesweite Schutzzonen entzweien die Regierung“ zu posten.

In dem Artikel ging es um die politische Idee, Abtreibungsanstalten mit einer Todesmeile zu umgeben. Innerhalb dieser soll Polizeigewalt verhindern, daß abtreibungswilligen Müttern Hilfe angeboten wird.

Kinder-Schlachtroß Viktoria Roth

Ein anderes Posting auf ‘die Standard’ stammte von dem altgedienten Kinder-Schlachtroß Viktoria Roth.

Mit dem forschen Anruf „Herr Innenminister!“ forderte die Rabiate den österreichischen Innenminister Günther Platter auf, den österreichischen Verfassungsschutz auf die Lebensschützer von ‘Human Life International’-Österreich anzusetzen.

„Diese Leute stehen weit rechts. Ihre Taten sind evident. Die Ärzte und das Personal hätten Ihren Beamten sicher einiges zu erzählen – nicht nur die Frauen und Mädchen, die tagtäglich schikaniert werden in aller Öffentlichkeit“ – brüllt die aggressive Links-Funktionärin Richtung Innenminister.

Dieser ging derweil in seinem Palais nichtsahnend Staatsgeschäften nach und brachte vielleicht gerade einen Toast auf einen honorigen Gast aus.

Das störte die erzürnte Walküre nicht: „Wieso kümmern Sie sich nicht darum? Wieso scheint diese ‘Human Life International’-Vernetzung in keinem Verfassungsschutzbericht auf?“

Und weiter: „Schlafen Sie und Ihre Beamten? Auf Kosten der Steuerzahler?“ – hämmert die unerbittliche Blut-Matrone ruhelos weiter, während der nichtkommunizierende Minister wohl gerade ein Schlückchen Schaumwein erprobte.

Risikoreicher Widerstand

Ich wußte um das Risiko, in diesem gewaltbereiten Forum aufzumucken.

Doch ich nahm allen Mut zusammen und wagte es schließlich ebenfalls, den fernen Minister im gebotenen devoten Ton mit „Sehr geehrter Herr Innenminister Platter!“ anzusprechen.

Gegen die gebetsmühlenhafte Beschuldigung, daß Mütter vor den Abtreibungsanstalten als „Mörderinnen“ und ähnliches beschimpft würden, führte ich an, daß dies „Projektionen des eigenen schlechten Gewissens“ der Kindermörder seien.

Die Gehsteigberater vor den Kinder-Schlachthöfen würden die wenigen Sekunden, die ihnen blieben, dazu nützen, „um das Herz der Mutter zu berühren“.

Ich führte auch an, daß in dem kürzlich vorgestellten Dokumentarfilm „Maria und ihre Kinder“ die Arbeitsweise von Maria Grundberger vor der Münchner Abtreibung-Anstalt Stapf gezeigt wird.

Frau Grundberger wurde im Wiener ‘Human Life International’-Lebenszentrum ausgebildet.

In diesen Schulungen werden die Berater unter Videokontrolle in professionellen Szenenspielen auf die Gehsteig-Beratung vorbereitet.

Eine Frau bei einer solchen Beratung zu beschimpfen wäre etwa ebenso effizient, wie wenn ein Bankberater einen Kredit-Kunden mit „Penner sind hier unerwünscht“ empfangen würde.

Leicht durchschaubare Verleumdungsstrategie

Trotzdem wiederholen Kämpfer für die vorgeburtliche Kindertötung diese Verleumdung unbeirrt: Sie beweisen damit, daß es ihnen nicht um Wahrheit, sondern um Verunglimpfung geht.

Die sozialistische Frauenministerin Doris Bures nahm diese billige Verleumdungen dankbar auf und sprach sogar von „Psychoterror“.

Den echten Psychoterror der Männer, welche die von ihnen geschwängerten Mütter unter Druck setzen und zur Abtreibung schleppen, verdrängt die Ministerin.

Eine Studie der SPÖ-nahen Frauenbeauftragten der Stadt Wien, Beate Wimmer-Puchinger, hat festgestellt, daß 40% der Mütter auf Drängen des Partners abtreiben.

Das ist nach macho-sozialistischer Leseart kein Psychoterror.

So werden verantwortungslose Männer ermutigt, Mütter zur Abtreibung ihrer Kinder zu nötigen und sich von weiteren Verpflichtungen abzuputzen. Von den Sozialisten erhalten sie dafür einen Persilschein.

Folgerichtig will die Macho-Ministerin nicht den bedrängten Müttern helfen, sondern ihnen die letzte Chance rauben, Hilfe zu erhalten.

Auch die SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Bettina Stadlbauer hat die Quelle der Gewalt mit altbekanntem sozialistischem Scharfsinn ausgemacht:

„Das Vorgehen dieser Aktivistinnen ist eine Form der Gewalt gegen Frauen, die sich in Notsituationen befinden. Dies ist mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln abzustellen, ist der klare Auftrag des Gesetzgebers.“

Damit hat die Scharfsinnige die Lebensschützer als den wahren bösen Feind identifiziert, der vor den Abtreibungsanstalten durch Todeszonen ferngehalten werden muß.

Weibliche Rache im Anmarsch

Doch zurück zu den Gewalt-Postern auf ‘die Standard’.

Die brüllende Kindermord-Verfechterin Viktoria Roth hat auf ‘kreuz.net’ – von ihr als „Superfundiorgan“ geadelt – den Artikel „Kardinal Schönborn mit Hans-im Glück-Strategie“ entdeckt.

Darauf alarmierte sie im ‘die Standard’-Leserbereich ihre feministische Schutzstaffel unter dem Artikel „Schutzzonen für ungewollt Schwangere“ und machte auf mein Baby-Holocaust-Museum aufmerksam.

Dieses laufe „scheinheilig unter der Webseite ‘'“.

Mit anderen Worten: Jetzt bin ich als Kurator des Museums demaskiert und erwarte Schlimmes.

Denn die Feminismus-Ideologin „Immer das Prolife-Gesabbere“, die keine Hemmungen hat, ungeborene Kinder zu schlachten, verteidigt ihr Revier dräuend:

„Nur nicht übermütig werden und hier herumposten“, leitet sie ihren Racheschwur ein.

Dann brüllt sie brutal: „Es wird evident, WAS IHR TYPEN mit Frauen und Mädchen, Klinikpersonal und Eskorts aufführt!“

Sie krönt ihre Typen-Diagnose wutschnaubend mit der Gewaltankündigung: „Es schreit nach weiblicher Rache.“

Abtreibungsleichen
Abtreibungsleiche: 7 Wochen.Abtreibungsleiche: 7 Wochen.Abtreibungsleiche: 8 Wochen.

Angstvolle Schiller-Lektüre

Jetzt ist guter Rat teuer. Mir fallen die Worte Schillers ein:

„Da werden Weiber zu Hyänen
Und treiben mit Entsetzen Scherz“

Angstvoll blättere ich bei Schiller nach, um zu erfahren, wie das Entsetzen endet:

„Noch zuckend, mit des Panthers Zähnen
Zerreißen sie des Feindes Herz.“

Schiller hat gesprochen. So geht es denen, die sich der Tötungsmacht und dem egoistischen Selbstbestimmungswahn der Feminismus-Ideologen entgegenstellen.

Die Opferzahlen dieser Blutideologie umfaßt jährlich etwa sechzig Millionen Menschenleben. Das stellt den national-sozialistischen Rassenwahn und den real-sozialistischen Klassenwahn spielend in den Schatten.

In einem Monat fallen dem Kinder-Holocaust etwa so viele Menschen zum Opfer wie dem national-sozialistischen Völkermorden.

Doch Frauenministerin Bures und ihre Frauengeschäftsführerin Stadlbauer haben die Gewalttäter klar ausgemacht: Es sind die Gehsteigberater vor den Kinderschlachthöfen.

Zum Teufel mit ihnen und das Problem ist weg vom Tisch.

Im sozialistischen Arbeiterparadies werden Probleme immer auf die gleiche Art und Weise gelöst – mit Repression und Polizeigewalt.

Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“.
      
12 Lesermeinungen
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#12   Aufrechter †   23:01:05 | Donnerstag, 22. November 2007
Gleiches ist immer was anderes
Diejenigen, die am lautesten den Mord am ungeborenen Leben verteidigen sind gleichzeitg auch die, die am lautesten die Euthanasie verurteilen.
Einen Unterschied kann ich einzig im Aufenthaltsort des jeweiligen Ermordeten zum Zeitpunkt des Mordes erkennen.
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#11   Raphael240889   17:49:06 | Donnerstag, 22. November 2007
Irrlehre kann nichts gutes bringen
Eine Ideologie, die unvollkommen und rein auf einseitigen Profit ist, ist nicht gut für die Menschen. Die Menschen sehnen sich nach Erlösung und Ganzheit, doch eine Ideologie wie die besprochene kann keine Lösung sein, sondern sie befördert Entzweiung, Leid und seelische Aggression. Leider sehen das die feministischen Gender-Frauen in dem Wahn Marxer-Klassenkämpfe (der Mann ist böse!) nicht ein, denn wie soll man in dieser Ideologie Liebe und Gott erblicken? Man erblickt statt dessen kapitalistisch ausgebeutete Volksausbeutung mit Millionen Opfern. Satan freut sich: jetzt hat er mehr Seelen in der Hand als je zu vor. O Maria, zertritt die Schlange und Erzengel Michael: komme uns im Auftrage Jesus Christus zu Hilfe bald, wenn ER es will, sonst ist bald alles verloren…
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#10   defendor   15:25:18 | Donnerstag, 22. November 2007
Erleiden denn brutal ermordete ungeborene Kinder keine Not ????
Solange die Verlogenheit als „humanitäre Notlinderung“ daherkommt, solange werden noch viele wehrlosen ungeborenen Kinder ihren Schächern zum Opfer fallen und einen grausamen Tod erleiden !
Besonders die „gift“ ????-grünen AnbeterInnen ( v.a. Anbeterinnen ) der Lüge, oft Hand in Hand mit ihren roten ( blutrot ????) Handlangern scheuen keine Gelegenheit, um ihre dunkle, lebensverachtende Gesinnung in „Geschenkpapier“ zu verpacken und als „Humanität“ verkaufen zu wollen ( wie ihre Gesinnungsgenossen-Vorbilder die Freimaurer ????) !
Wie verlogen durchtrieben muss ein Mensch sein, von „Not Linderung“ zu reden und im gleichen Atemzuge ungeborene Kinder in ihrer TODESNOT verächtlich „wegzuzolerieren“ ! ( „Wegtolerieren“ ? siehe „Duden“ der durchtriebenen Freimaurer !) . Was muss denn einen derartigen Menschen antreiben, wenn nicht der Hass, der Hass auf das Leben und die Liebe, der Hass auf GOTT, die Heiligste Dreifaltigkeit ! Dieser Wahn steigt ins Unermessliche, wenn die Einzige Wahrheit JESUS CHRISTUS, die Barmherzigkeit Gottes, zur Reue und zur Demut auffordert, aufdass der hochmütige, todbringende Hass weichen solle ! Welch eine Wüste muss das Innenleben eines solchen Menschen sein, der sich verblendet selbstherrlich der Einzigen Wahrheit verschliesst und nur noch Gift und Galle speit ! Der Mord an ungeborenen Kindern nährt sich an der zerstörerischen Eigensucht der Täter, die sich – ohne innere Reue – die Gerechtigkeit des Vaters gleichsam „erzwingen“ …der zweite- ewige-Tod!
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#9   Pünktchen   13:41:30 | Donnerstag, 22. November 2007
Aus dem Leben eines Kinderschlächters:
Medizin studierte Stapf zunächst nur, um vom Wehrdienst zurückgestellt zu werden. Er hat nie promoviert, die Facharztausbildung zum Gynäkologen in Wiesbaden brach er nach zwei Jahren ab…
Fünf Jahre arbeitete er als Notarzt, 1980 eröffnete er mit einem Kollegen in Wiesbaden seine erste gutgehende Abtreibungspraxis. Zwei Jahre später landete er für ein paar Wochen im Gefängnis wegen des Konsums von Kokain. Ein Drogendealer hatte ihn verpfiffen.
Als er herauskam, hatte die Bank sämtliche Kredite gekündigt. Stapf saß auf zwei Millionen Mark Schulden, die zum Teil durch den Verkauf der Praxis getilgt wurden…
Vier Jahre lebte er als Hausmann und Vater in Wiesbaden, nach weiteren fünf Jahren hatte er sich durch die Mitarbeit in einer gynäkolog. Praxis im hess. Langen finanziell saniert…
Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden ermittelte gegen ihn wg. Mordverdachts: Der Arzt sollte in den siebziger Jahren vier unheilbar an Krebs erkrankten Frauen die Todesspritze gegeben haben.(Spiegel 1998 / Nr. 35)
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#8   Nachtlaterne   13:32:42 | Donnerstag, 22. November 2007
hallo pünktchen,
dieser zeitgeist zeigt seine fratze in der abtreibung und pornografie und in der tatsache, dass er schwerverbrechen fördert und gleichzeitig auf antihitler macht. die gesamte weltschuld wird üer den lumpen ausgegssen werden. sie ereiten sich eine immer tefere hölle, insbesondere auch die vielen laen christen die nur noch schweigen können.
was für eine unsäglichkeit, dass die deutsche bischofskonferenz sch so erne hinter mehrheitsbeschlüssen verbirgt und immer wieder und so erne den bock zum gärtner macht, das schlitzohr lehmann.
wir müssen gott die ehren geben und leben schützen, was immer auch kommen mag. dann haben wir späer einen anwalt im himmel: jesus christus!
diese leute aber kreieren sch einen perversen christus, der mit dem wirklichen christus der bibel nichts mehr gemein hat.
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#7   Pünktchen   13:28:51 | Donnerstag, 22. November 2007
nachtlaterne
Wenn man sich anschaut, wie Stapf zum Fötentöten kam, dann wird erst das ganze Ausmaß der Niedertracht sichtbar. Stapf, bei dem es nicht einmal zu einem „Dr. med.“ gereicht hat, war wegen Drogendelikten im Knast. Da ihm vorübergehend die Lizenz entzogen wurde, geriet er in beträchtliche Schulden, konnte sich aber schließlich durch das gewerbsmäßige Töten von Ungeborenen sanieren.
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#6   Nachtlaterne   13:21:22 | Donnerstag, 22. November 2007
es ist ungeheuerlich was für einen…
…sprachgebrauch uns die perversen aufzwingen. stapft tritt seit jahrzehnten die kelter des todes und läßt sich den lebenssaft ungeborener vom staat sehr hoch bezahlen. in der hölle kann es nicht schlimmer zugehen!
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#5   Pünktchen   13:15:38 | Donnerstag, 22. November 2007
Der Haupterwerbsfötentöter Stapf, der in München
eine der größten Kindervernichtungszentren im ganzen deutschsprachigen Raum betreibt, war vor dem Landgericht München mit dem Versuch gescheitert www.kreuz.net/article.3601.html, die GehsteigberaterInnen vor seiner Anstalt zu denunzieren. Was er nicht wissen konnte: Die Polizei hatte das Wirken der BeraterInnen über einen längeren Zeitraum systematisch beobachtet und konnte bei ihnen keine Form von Gesetzeswidrigkeit und Nötigung beobachten. Diese Beobachtung wurde von den angesprochenen Frauen bestätigt.
Stapf wollte verhindern, daß den abtreibungswilligen Frauen noch unmittelbar vor dem Eintritt in seine Anstalt Hilfe und Beratung angeboten wird mit der möglichen und für ihn unerwünschten Folge, daß ihm ein Geschäft entgeht! („Geschäftsschädigung“ hatte der Fötentöter in seiner Klage geltend gemacht!)
Der Richter Nikolaus Stackmann vom Münchener Landgericht I wies den Kläger und Kinderabtreiber Stapf in scharfen Worten darauf hin:
„Das Selbstbestimmungsrecht der Frau werte ich sehr hoch. Die kann allein entscheiden, ob sie ein Gespräch führen will oder nicht!“
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#4   Nachtlaterne   12:11:28 | Donnerstag, 22. November 2007
immmer noch nicht gemerkt…
…dass niemand mehr ungeborene frauen ermordet als feministinnen. was wäre denn eine feministin ohne das totale ja zur abtreibung?
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#3   Raphael240889   12:02:06 | Donnerstag, 22. November 2007
Geht Feminismus bald über Leichen?
Es muss sich offenbaren, was sich offenbaren muss: der Ideologische Feminismus entpuppt sich als antichristliche und herzlose Sturmtruppe gegen Gott, die Menschheit, die Männer und die Kinder. Jeder, der hier entgegenhält, wird im Herzen zerrissen, fertiggemacht und am Ende menschlich gesäubert. Ziel dieser Ideologie ist der totale Umsturz, am Ende ohne Männer. Sie ehren sich selber, ohne Liebe, ohne Herz, es geht nur um Macht und Egoismus. Armes Land, das solche Frauen zur Qualen hat.
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#2   matt2 †   11:59:16 | Donnerstag, 22. November 2007
ich weiß auch nicht wer diese Weiber programmiert hat…
die sind ja völlig ausgerastet. Ich scheue mich nicht von entarteter Weiblichkeit zu sprechen. Sollen Sie doch zum Teufel gehen, aber dabei möglichst wenig Schaden begehen. Es graut mir vor derart verbitterten Kreaturen. Sie brauchen auch nicht glauben, sie könnten irgendeine Macht ausüben. Die Pozelei braucht auch nicht glauben, sie kann sich immer an den Höheren abputzen. Christen dürfen nicht der Unmoral dienen und wenn es sie auch ihren Job kostet. Ich warne die Polizisten, sich an der Durchführung von unmoralischen Dingen zu beteiligen. Das kann eine Todsünde sein, ein schwerer Verrat an Gott.
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#1   Pünktchen   11:31:18 | Donnerstag, 22. November 2007
Wer wehrlose menschliche Wesen tötet, töten läßt
und/oder Ihre Tötung erleichtert, fördert, rechtfertigt oder gar propagiert, ist gut beraten, sich selber oder die Täter als „armes Opfer“ gewalttätiger Verfolgung hinzustellen! Die Selbstviktimisierung ist fast immer die Begleitmusik der Untat. Der zweite Weltkrieg wurde vom Aggressor mit den Worten eröffnet: „Seit 5.45 Uhr wird zurückgeschossen“ …
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