Richard Dawkins
Religion ist bewußter Betrug
Es gibt nichts Gefährlicheres als Obskurantisten wie Richard Dawkins, die mit ihrem aggressiven Atheismus die gottlose Gewaltbereitschaft verheimlichen. Von Leo G. Schüchter.
Richard Dawkins
Richard Dawkins
(kreuz.net) In seinem Hetzbuch „Der Gotteswahn“ schiebt der Religionshasser Richard Dawkins fast alles Elend dieser Welt den Religionen – insbesondere dem Christentum – in die Schuhe.

Dagegen würden naturwissenschaftlich gebildete Atheisten, Agnostiker und Religionshasser Frieden, Freude, Freiheit und Fortschritt über die Menschheit bringen.

Doch was ist mit den atheistischen Diktatoren des 20. Jahrhunderts, die mehr Menschen umgebracht haben als alle Regime vor ihnen zusammengenommen?

Dawkins gibt auf diese Frage eine Antwort von verblüffender Schlichtheit:

Stalin sei tatsächlich Atheist gewesen. Aber es gebe kein Indiz dafür, daß sein Atheismus das Motiv für seine beispiellose Brutalität gewesen sei – flötet Dawkins auf Seite 379 seines Buches.

Der gelernte Biologe braucht keine Beweise für seine Reinwaschung des Atheismus: Die Behauptung allein genügt ihm.

Weiterhin glaubt Dawkins: „Daß ein Krieg im Namen des Atheismus geführt würde, kann ich mir nicht vorstellen.“

Die mangelnde Vorstellungskraft des Flachdenkers Dawkins ersetzt auch hier die historische Analyse.

Ein Beispiel sind die russischen Bolschewiken. Schon bei der ersten großen Welle des roten Terrors nach der Oktoberrevolution wurden zahllose Priester, Mönche und Nonnen niedergemetzelt.

In den Jahren 1922 und 1923 starben mehr als 8000 orthodoxe Geistliche durch den roten Terror. Eine noch größere Zahl verschwand in Konzentrationslagern und Gefängnissen.

Gleichzeitig schändeten die Kommunisten Kirchengebäude, raubten Kircheneigentum und zerschossen Ikonen.

Ist es kein Indiz für atheistisch motivierte Schandtaten, wenn unter den beiden Menschheitsverbrechern Wladimir Lenin († 1924) und Joseph Stalin († 1953) mehr als 40.000 Sakralbauten vernichtet wurden?

Der russische Staatsterrorist Lenin wollte die Religion vernichten.

Der ungläubige Jude Leo Trotzki († 1940) nannte die Revolution den Prozeß, mit dem das „Rußland der Ikonen und Kakerlaken“ ausgemerzt werden solle.

1928 forderten von den Kommunisten eingesetzte Gottlosenverbände die endgültige Ausrottung der Religion in der Sowjetunion.

Eine neue Welle der Christenverfolgung begann.

Als Zeichen der Dechristianisierung des Landes sollten Bilder der Verbrecher Lenin und Stalin die Ikonen in Wohnstuben und Versammlungsräumen ersetzen.

Vielleicht hilft es der mangelnden Vorstellungskraft eines Dawkins, wenn er an den stalinistischen Bürgerkrieg gegen die orthodoxe Kirche denkt, bei dem 96.000 Geistliche, Diakone und Mönche abgeschlachtet wurden.

Dawkins sollte sich auch an die kommunistischen Banditen erinnern, die im Spanischen Bürgerkrieg mehr als 7.000 Priester und Nonnen umbrachten sowie Kirchen und kirchliche Kulturgüter zerstörten.

Lenin und Stalin handelten als marxistischen Ideologen. Bei ihnen stand der Kampf gegen die Religion an allererster Stelle.

Schon in seinen Frühschriften hatte der kommunistische Chef-Ideologe Karl Marx († 1883) den Kampf gegen die Religion an erste Stelle gesetzt.

Der Kampf gegen die verkehrte Welt von Ausbeutung müsse mit dem Kampf gegen die verkehrten Religionsvorstellungen beginnen. Die Kritik der Politik wollte Marx mit der Kritik der Religion anfangen lassen.

Lenin hatte Marx’ Wort von der Religion als Opium des Volkes noch einmal verschärft mit der Wendung, Religion sei bewußter Betrug – Opium für das Volk.

Mit dieser Betrugsthese zeigte sich Lenin als ein gelehriger Schüler aufklärerischer Kirchenhasser wie Denis Diderot († 1784) und Voltaire († 1778).

Die Französische Aufklärung macht mit ihrer satanischen Revolution des Atheismus gegen Religion und Kirche den Anfang.

Voltaire gab die Parole aus, die später in Europa eine breite Schneise der Zerstörung anrichtete: ‘Zerschmettert die Infame [Kirche]!’

Im Kampf der Französischen Revolution gegen das französische Volk wurde dieses atheistisch motivierte Programm erstmals blutige Wirklichkeit.

Tausende von Bischöfen und Priestern, Mönchen und Nonnen wurden hingerichtet, Hunderttausende von Katholiken getötet.

In der Zeit der Schreckensherrschaft wollte man das Christentum in Frankreich vernichten.

Es gibt nichts Gefährlicheres als Obskurantisten wie Dawkins, die mit ihrem aggressiven Atheismus die Gewaltträchtigkeit ihrer eigenen Geschichte und Gegenwart leugnen.
      
109 Lesermeinungen
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#110   hartzie   15:32:33 | Montag, 7. September 2009
Was für ein schlechter Artikel
Dies ist wohl mit Abstand der schlechteste Artikel aller Zeiten. Diese sogenannte Analyse von dem Buch gibt nichts von dem wieder was Dawkins in seinem Buch geschrieben hat. Wenn man Argumentiert sollte man entweder Widerlegen oder eigene Punkte gegen die Thesen darlegen. Das einzige was hier betrieben wird ist ein kläglicher Versuch das sterbende Christentum zu verteidigen. Wenn man mal jeden Meschen fragen würde der auf dem Papier noch als katholisch oder protestantisch ist, ob er wirklich 100%ig an Gott glaube wieviele würden denn mit „ja“ antworten? Ich denke mal meßbar wäre es nicht.
Das einzige was die letzten Christen in Deutschland am Leben erhält ist der Staat und nicht mehr!
Religion ist ein Verbrechen an der Menschheit und nur zu manipulativen Zwecken missbraucht worden.
Heil Atheismus!
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#109   HeinrichvonOfterdingen   22:26:44 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Ach Sie naive Meereswoge,
er argumentiert wissenschaftlich mit Beweisen! Er argumentiert wie Lenin, er gebraucht nur einen anderen Wortschatz.
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#108   Unda Maris   22:24:38 | Donnerstag, 21. Februar 2008
historische Analyse ???
Keine Beweise, historische Analyse? Ich hör wohl nicht recht!
Die Religionen behaupten doch irgendwelchen Schwachsinn, denn sie in keinster Weise begründen oder beweisen können, außer vielleicht mit „heiligen“ Büchern, die vor hunderten/tausenden Jahren von Schafhirten und religiösen Spinnern verfasst worden sind.
Im Gegenzug dadurch argumentiert Richard Dawkins wissenschaftlich mit Beweisen!
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#107   Josef Preßlmayer   12:21:29 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Obe/Methusalix weiß: „Ein Post-Abortion-Syndrom“ existiert nur in der dreckigen Phantasie …“
Sie „outen“ sich immer wieder als Gegner der Abtreibung, z. B.: „weil ich gegen Schwangerschaftsabbruch bin“ in diesem Strang.
Gleichzeitig halten Sie das PAS-Syndrom als Ausgeburt der „dreckigen Phantasie“ von Lebensschützern.
Ich kenne das Leid von Frauen, die abgetrieben haben aus jahrelanger Tätigkeit im Bereich des Lebensschutzes und aus engstem familiären Kreis.
Diese Leidenserfahrungen als „dreckige Phantasie“ verhöhnend in das Reich der obszönen Vorstellungen abzuschieben, zeigt wieder Ihr geringes Einfühlungsvermögen in die Leiden der Frauen.
Wer ungeborene Kinder als „zwölfzellige Menschen“ verhöhnt, zeigt gleichfalls keine Achtung vor der Schöpfung.
Würden Sie es nicht als Spott auffassen, Sie als ehemaligen „Zwölfzeller“ zu bezeichnen?
„Gute Informationen“ würden Frauen im weltweiten Abtreibungs-Netzwerk „pro familia“ erhalten?
Wo Ihnen kein Bild eines ungeboren Kindes gezeigt wird und keine Information über die möglichen Spätfolgen der Abtreibung wie psychische Störungen in Form von Frigidität, Suchtverhalten etc. und physische Folgen wie ein erhöhtes Früh- und Fehlgeburtsrisiko gegeben wird?
Das Bild von Mr. Hyde: „weil ich gegen den Schwangerschaftsabbruch bin“ und von Dr. Jekill mit der „dreckigen Phantasie“ des PAS-Syndroms passt sehr gut auf Sie!
Jeder Mensch hat Böses und Gutes in sich, hat diesen Zwiespalt von Dr. Jekill und Mr. Hyde auszukämpfen. Sie genauso wie ich.
Letzlich ist es Gnade wer von beiden die Oberhand behält!
Seien Sie behütet!
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#106   methusalix †   23:02:38 | Dienstag, 27. November 2007
@Josef Preßlmayer
Auch unter Hitler war das Vernichten „Unwerten Lebens“ kein Mord!
Von erwachsenen Menschen? Doch das war Mord. Wurde auch als solcher verfolgt. Die Justiz der Aliierten hat nach dem Krieg etliche Ärzte zum tode verurteilt und gehängt. Ich weiss jetzt nicht, ob Euthanasie-Mörder dabei waren, aber Menschenversuchs-ärzte wurden etliche gehängt.
Ein ungeborenes Kind ist eine Person wie ein geborener Mensch. Dieses Kind absichtlich zu töten, ist Mord.
Nein, das ist kein Mord. Lesen Sie endlich das Strafgestzbuch!
Wie auch immer ein zeitgeistiges Gericht es bezeichnet, die Sprache lügt nicht und Menschen mit Gewissen wissen, dass das Töten des ungeborenen Kindes im Mutterleib Mord ist.
Alle Menschen, die Abbruch nicht als Mord definieren haben keinerlei Gewissen? Im Ernst? Wirklich? Oder ist das wieder Ihr alter katholischer „die-Sünden-der anderen-sehe-ich-wahnsinnig-genau“ Blick? Und nur Sie und die katholische Kirche sind im Alleinbesitz der göttlichen Gerechtigekit und Wahrheit und … Allwissenheit etwa?
Sagen Sie mal Herr Preßlmayer, bei all diesen Eigenschaften, die Sie für sich und die Kirche annehmen (im Besitz der absoluten Wahrheit, Gerechtigkeit, etc. pp) sind Sie sicher, dass Sie noch alle Ihre fünf Sinne beisammen haben? So eine Zusammenballung allerchristlichster, ja beinahe göttlicher Eigenschaften in einem Menschen, das kann doch gar nicht wirklich sein. Sie sollten ganz dringend prüfen lassen, ob Sie nicht einem religösen Wahn verfallen sind.
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#105   obelix †   22:54:52 | Dienstag, 27. November 2007
@Josef Preßlmayer
Unter „Pro Familia ist eine lebensfeindliche Organisation“ verteidigen Sie …
Pro familia ist so ziemlich die einzige Organisation, wo sich junge Menschen, unbeeinflusst von religiösem Wahn, gute Informationen zu Fragen der Sexualität und der Gesundheit abholen können. Die katholische Kirche und erst recht deren ehe- und liebelosen Kleriker, sind nicht unbedingt eine erste Adresse, wenn es um solche Fragen geht.
Sie bezeichnen die Pflichtberatung als „Zwangsberatung“…
Die Frau ist gezwungen diese spezielle Beratung bei diesen speziellen Fragen über sich ergehen zu lassen. Daher ist die Bezeichnung Zwangsberatung richtig.
Sie verhöhnen die Bischöfe, die sich gegen Abtreibung aussprechen in einer Art „Litanei“-Parodie.
Ach je sind wir heute aber wieder zimperlich! Austeilen können sie, die Herren „Gebärmaschinen“-Bischöfe und „entartete Kunst“-Kardinäle. Kommt der Wind aber einmal ein wenig kräftiger von vorne ist gleich Zeter und Mordio-Geschrei.
Nun auf einmal ist aus dem Dr. Jekill wieder einmal der Mr. Hyde geworden!
Er weiß nichts mehr von der anderen dämonisch-düsteren Seite seiner Persönlichkeit!
Als Diagnostiker neurologischer Erkrankungen sind Sie ungefähr so beschlagen, wie ein katholischer Kirchenfürst über Liebe. Eine Null.
Abtreibung ist kein Mord, weil es nicht im StG steht?
Nach den StGB Deutschlands wird Mord nach §§ 211 bestraft, Abteibung nach §§ 218. Lesen Sie und halten Sie sich dran, sonst landen Sie im Hefen.
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#104   methusalix †   22:47:16 | Dienstag, 27. November 2007
@Josef Preßlmayer
Josef Preßlmayer: Obe/Methusalix Sie sind wirklich ein Phänomen!
Wo Menschen gegen Abtreibung Stellung beziehen, sind Sie zur Stelle und posten dagegen.
Einige Beispiele:
… und verhöhnen ungeborenen Kinder als „zwölfzellige ‘Menschen’“.
Verhöhnen? Eher nicht. Wenn jemand eine Eiche als Baum und eine Eichel als Frucht bezeichnet, ist das keine Verhöhnung, sondern eine genaue wissenschaftliche Definition. Dass Sie dort unbedingt „Menschen“ sehen müssen, ist klar. Ihr ganzes künstliches Sündenkonstrukt würde sonst sofort in sich zusammenbrechen und Sie hätten keinerlei Begründung mehr, über angebliche „Abtreibungsmörder“ und „Kinderschlächter“ herzufallen. Da würde Ihnen aber richtig was fehlen, wenn Sie denen nicht mehr die Leviten lesen könnten. Es ist ja so schön die Splitter in den Augen der anderen lauthals zu bejammern.
… und behaupten: „Das sogenannte Post Abortion Syndrom“ ist eine Erfindung der Abtreibungsgegner“.
Ich arbeite seit über fünfundzwanzig Jahren an verschiedenen Stellen im deutschsprachigen Medinzinbetrieb. Unter anderem in Klinken, in Praxen in Reha-Einrichtungen. Ein Post-Abortion-Syndrom existiert nur in der dreckigen Phantasie der Frauenverächter und Hexenverbrenner, die glauben ein Abbruch müsse, koste es die Frau was es wolle, ein riesiges Trauma hinterlassen. Das ist nicht so und die ganzen Kasuistiken mit den ecclesiogenen Neurosen, die Sie mit Ihrer wahnhaften Bestrafungshysterie induzieren, können Sie, mit Verlaub, den Hasen geben.
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#103   Josef Preßlmayer   16:03:44 | Dienstag, 27. November 2007
„Weil ich gegen Schwangerschaftsabbrüche bin“ sagt Mr. Hyde-Obe/Methusalix
Obe/Methusalx Sie sind wirklich ein Phänomen!
Wo Menschen gegen Abtreibung Stellung beziehen, sind Sie zur Stelle und posten dagegen.
Einige Beispiele:
Unter „Kinderabtreiber sind keine Menschen“ nehmen Sie gegen die Pro-Lifer Stellung und verhöhnen ungeborenen Kinder als „zwölfzellige ‘Menschen’“.
Sie stellen dort auch das „Post-Abortion-Syndrom“ in Frage und behaupten: „Das sogenannte Post Abortion Syndrom“ ist eine Erfindung der Abtreibungsgegner“.
Unter „Pro Familia ist eine lebensfeindliche Organisation“ verteidigen Sie dieses weltweite Abtreibungsnetz, mit dem Einwand, dass diese nicht selbst abtreiben.
Sie bezeichnen die Pflichtberatung als „Zwangsberatung“ wie dies der Brauch bei den Abtreibungsverfechtern ist.
Sie verhöhnen die Bischöfe, die sich gegen Abtreibung aussprechen in einer Art „Litanei“-Parodie.
Nun auf einmal ist aus dem Dr. Jekill wieder einmal der Mr. Hyde geworden!
Er weiß nichts mehr von der anderen dämonisch-düsteren Seite seiner Persönlichkeit!
Abtreibung ist kein Mord, weil es nicht im StG steht?
Auch unter Hitler war das Vernichten „Unwerten Lebens“ kein Mord!
Ein ungeborenes Kind ist eine Person wie ein geborener Mensch. Dieses Kind absichtlich zu töten, ist Mord.
Wie auch immer ein zeitgeistiges Gericht es bezeichnet, die Sprache lügt nicht und Menschen mit Gewissen wissen, dass das Töten des ungeborenen Kindes im Mutterleib Mord ist.
Sollte Mr. Hyde tatsächlich über Dr. Jekill Besitz ergreifen, würde es mich und den da oben freue…
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#102   methusalix †   19:18:07 | Montag, 26. November 2007
@Josef Preßlmayer
Josef Preßlmayer: Obe/Metusalix beruft sich auf „Deus Caritas est“
Haben Sie die Ausage dieses Satzes aber auch verstanden!
Wie können Sie sonst so für den Mord an ungeborenen Kindern eintreten?
Wieder einmal und diesmal extra für Sie: ich bin gegen Schwangerschaftsabbrüche (aber FÜR wirksame Verhütung!); ausserdem ist ein Abbruch kein Mord. Schauen Sie ins StGB.
Kinder, die Gott, der die Liebe ist, den Menschen, Vater und Mutter, als Unterpfand der Liebe zwischen diesen beiden Menschen geschenkt hat?
Sehe ich auch so.
Sie werfen „Sozialkatholisch“ und mir vor, …
Ich kann Ihnen nicht bestätigen, dass ich diesen Weg beschreite; aber ich versuche, diesen Weg zu finden.
Es gibt auch eine Organisation „Catholics for a free choice“…
Die kenne ich, Zuspruch von denen benötige ich nicht. Dafür habe ich meine Familie und meinen Beichtiger.
Von wegen „Selbstgefälligkeit“ und „Lügen“?
… dass Sie in Wahrheit immer wieder für die Abtreibung eintreten.
Weil ich gegen Schwangerschaftsabbrüche bin und, wenn ich direkten Einfluss darauf hätte, alles im Rahmen des möglichen tun würde, um dies zu verhindern.
Ich habe bereits vor Jahren damit begonnen, durch Verbesserung der Lebenssituation von Familien und vor allem Frauen, dies indirekt zu verhindern. Ich versuche dem Schwangerschaftsabbruch den Grund zu entziehen. Prävention im Vorfeld, wenn Sie so wollen!
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#101   Strepto von Kokke   11:39:30 | Montag, 26. November 2007
@Obelmethusa
Mit diesem selbstgerechten und lügnerischen Geschreibsel sind Sie beide lediglich ein Ärgernis in den Augen Gottes, der die Frohbotschaft und die Liebe in Person ist: DEUS CARITAS EST!
Ja ja, Landarzt Obelmethusa versucht einmal wieder sein schlechtes Gewissen zu beruhigen.
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#100   Sozialkatholisch   11:27:49 | Montag, 26. November 2007
@ Methobelix
Ihre Strafe dafür wird Gott Ihnen beiden zumessen. Sie wird milde ausfallen, weil Sie den rechten Weg zu Gottes Frohbotschaft ob Ihrer Verblendung nicht erkennen KÖNNEN. Sie wird strenger ausfallen, wenn Gott erkennt und nur er alleine kann das (und Sie selbst natürlich), wenn Sie den Weg seiner Frohbotschaft nicht erkennen WOLLEN.
Wenn sie mir jetzt damit Angst machen wollten ist ihnen das nicht gelungen. Die frohe Botschaft heißt übrigens nicht Trallarallala, wir gerettet auf Teufel komm heraus!, sondern sie lautet wenn ihr Umkehr von euren Sünden, Buße und Reue darüber habt, dann wird euch vergeben und ihr dürft heimkommen zu eurem himmlischen Vater!
Sie dürfen ihr Gottesbild sich nicht nach eigenem Gutdünken herstellen, sondern sollten dabei auf dem 2000 jährigen Erfahrungsschatz der Kirche mit ihren Dogmen, Erfahrungen der Kirchenväter, hl. Sakramente, hl. Schrift, etc , bauen.
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#99   Josef Preßlmayer   11:13:51 | Montag, 26. November 2007
Obe/Metusalix beruft sich auf „Deus Caritas est“
Ja, guter Obe/Methusalix, Sie haben den Enzyklikatitel
„Deus Caritas est“ richtig zitiert.
Haben Sie die Ausage dieses Satzes aber auch verstanden!
Wie können Sie sonst so für den Mord an ungeborenen Kindern eintreten?
Kinder, die Gott, der die Liebe ist, den Menschen, Vater und Mutter, als Unterpfand der Liebe zwischen diesen beiden Menschen geschenkt hat?
Sie werfen „Sozialkatholisch“ und mir vor, dass wir den „Weg zur Frohbotschaft nicht erkennen wollen“ und tun so, als würden sie diesen Weg als Abtreibungs-Verfechter beschreiten!
Es gibt auch eine Organisation „Catholics for a free choice“. Vielleicht finden Sie dort mehr Zuspruch!
Von wegen „Selbstgefälligkeit“ und „Lügen“?
Was ist denn da selbstgefällig, wenn ich Sie anlässlich Ihrer Behauptung „Ich bin gegen Abtreibung“ daran erinnere, dass Sie in Wahrheit immer wieder für die Abtreibung eintreten.
Dies hat ja auch „Sozialkatholisch“ im Wesentlichen bestätigt. Gibt Ihnen das nicht zu denken, wenn zwei Leute das unabhängig voneinander feststellen?
Oder haben Sie kein Gedächtnis, keine Erinnerung und damit auch keine Identität!
Haben Sie im Anschluss an den Artikel „Kinderabtreiber sind keine Menschen“ nicht zynisch gepostet: „Warum sollte er angezeigt werden?“
Wo war denn da Ihr angeblicher Grundsatz. „Deus Caritas est“, den Sie nicht an die spätabgetriebenen Kinder, wie Gianna Jessen eines ist, anwenden wollen.
Also Vorsicht mit dem Gottesgericht, seien Sie sich nicht zu sicher, dass es an Ihnen vorbeigeht!
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#98   Snake Plessken †   07:39:49 | Sonntag, 25. November 2007
Leseempfehlungen…
Im Namen Gottes? Der mysteriöse Tod des 33- Tage- Papstes Johannes Paul I. (Taschenbuch)
von David A. Yallop (Autor)
Ihr habt getötet. Der Machtkampf der Logen im Vatikan. (Broschiert)
von Discepoli di Verita (Autor)
Insider berichten über einen Mord, der sich 1998 innerhalb der Mauern des Vatikans zutrug und nie aufgeklärt wurde. Ableger der berüchtigten Freimaurerloge P2, der auch Silvio Berlusconi nahesteht, rivalisieren mit dem international agierenden Opus Dei. Alles deutet darauf hin, daß zum Ende der Ära Wojtyla der Kampf um die Schlüsselpositionen im Vatikan neu entbrannt ist. Ein sensationelles Dokument über die Auswüchse klerikaler Machtpolitik.
„Wir klagen an“ von Millenari
Der Vatikan, ein Sumpf aus Machthunger und Korruption, Günstlingswirtschaft, Postenschieberei, Bestechung und Erpressung? –- Irgendwie kommen einem diese schockierenden Behauptungen bekannt vor, und doch ist Wir klagen an! keines der üblichen Pamphlete über die Abgründe der katholischen Kirche. Denn wer hier so publikumswirksam die schmutzige Wäsche des Vatikans wäscht, ist kein selbsternannter Enthüllungsjournalist, sondern eine anonyme Gruppe römischer Prälaten, die sich selbst „I Millenari“ nennen –- die Jahrtausendmänner.
Wucher-Verbot
www.vergessene-buecher.de
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#97   Kurt K.   05:53:00 | Sonntag, 25. November 2007
Und ich bin
Dschingis Khan! :-D
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#96   Snake Plessken †   05:07:27 | Sonntag, 25. November 2007
Ich bin Snake Plessken…
…und die Armut in unserem Land und weltweit ist real…
www.zeit-fragen.ch/…alen-marktwirtschaft/
Sie sind hier: Startseite > 2007 > Nr.41 vom 15.10.2007 > Grundlagen und Werte einer Sozialen Marktwirtschaft
Grundlagen und Werte einer Sozialen Marktwirtschaft
Ein neues Buch des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers
von Karl Müller, Deutschland
www.abendblatt.de/…07/09/14/793844.html
Alternativen:
Katholisch Soziales Institut
Initiative Zukunft
265 S. 2004
ISBN: 3-927566-31-1
tagen.erzbistum-koeln.de/ksi/
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#95   Kurt K.   04:53:46 | Sonntag, 25. November 2007
Snake Plessken
Oh, hallo Bokrug! Lange nicht gesehen, wie gehts denn so beim spammen??
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#94   Snake Plessken †   03:09:24 | Sonntag, 25. November 2007
Geschichtsverdrehungen @Lutheraner:
Hitler war kein Katholik, sondern Satanist der Thule-Gesellschaft. Tatsache ist, dass das 3. Reich von John D. Rockefeller und seinem Skull&Bones Orden finanziert wurde.
www.bilderberg.org
Die Freimaurer des schottischen Ritus haben Luzifer als Melkart-Moloch im Vatikan inthronisiert.
Das bedeutet: Pervertierung der Sexualkraft…daher die vielen Pädophilie-Skandale…
Ich empfehle auch das Buch der Gruppe: „Milenari“…„Ihr habt getötet“ zum Machtkampf der Logen im Vatikan.
Die faschistische P2-Loge wäre speziell zu nennen.
Die freimaurerischen Bankiers hatten den Vatikan bereits früher in der Geschichte unterwandert…siehe speziell zu Zeiten Luthers: Die Bankgeschäfte des Vatikan hatten die FUGGER an sich gerissen…die waren Mitglied im venezianischen „Ordo Bucentauro“.
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#93   Strepto von Kokke   20:05:26 | Samstag, 24. November 2007
@Lutheraner
Wer ständig mit solch’ gigantischen Schweinereien Missbrauchsopfer in den USA Jesuiten zahlen 50 Millionen Dollar Entschädigung die Schlagzeilen beherrscht, sollte kleine Brötchen backen!
Ja, wenn das Maul grösser ist als das Hirn, kommen solche Dummsprüche heraus = siehe oben! Zeichen eines perversen Hirns, welches sich an den Sünden ergötzt und das Fehlverhalten als Maulkorb gebrauchen möchte = die perverse Diktatur des Kleingeistes.
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#92   Lutheraner   18:27:20 | Samstag, 24. November 2007
Katholiken zeigen sich einmal mehr borniert
und zum Dialog ungeeignet.
Wer ständig mit solch’ gigantischen Schweinereien Missbrauchsopfer in den USA Jesuiten zahlen 50 Millionen Dollar Entschädigung www.sueddeutsche.de/…ma/artikel/60/143737/ die Schlagzeilen beherrscht, sollte kleine Brötchen backen!
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#91   20mancro5 †   14:09:13 | Samstag, 24. November 2007
Es ist schon auffällig
Das nur Stalin,Lenin und Trotzki erwähnt wurden.Den Namen Adof Hitler konnte ich nirgentwo finden.Sollte das wieder ein weiterer Beweis dafür sein das dieses eine durch und durch Rechtsradikale Seite ist.
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#90   methusalix †   13:03:41 | Samstag, 24. November 2007
@Sozialkatholisch @Josef Preßlmayer
Sozialkatholisch: @ Methobelix
… „Not lehrt beten“ und da glaube ich dran. Not und Leid lässt uns u.a. näher zu Gott kommen. Das geschieht dadurch das man sich ihm mehr anvertraut und sich seinen Geboten unterordnet. Wenn sie sagen das das Masochismus ist dann haben sie noch keine wahre Gottesnähe verspürt, diese entschädigt nämlich alles Leid um ein Vielfaches.
Natürlich sind sie bei Wunschkindern gegen Abtreibung, aber wenn ein klein bisschen Leid und Aufopferung dazu kommen sollten, sind sie dafür!
Josef Preßlmayer: … des des posting-süchtigen Abtreibungsverfechters Obe/Methusalix in denen er diesen Mord befürwortet.
Nicht einmal die Teilgeburtsabtreibung, wo das Kind bis auf den Kopf geboren und ihm dann durch ein mit der Schere eingestochenes Loch das Gehirn ausgesaugt wird, ist in der Lage, ihm eine Spur Mitgefühl abzuringen.
Deshalb stiftet die Kirche, soweit sie sich selbst treu bleibt, den tiefsten Sinn des Leidens in der Welt!
Mit diesem selbstgerechten und lügnerischen Geschreibsel sind Sie beide lediglich ein Ärgernis in den Augen Gottes, der die Frohbotschaft und die Liebe in Person ist: DEUS CARITAS EST!
Ihre Strafe dafür wird Gott Ihnen beiden zumessen. Sie wird milde ausfallen, weil Sie den rechten Weg zu Gottes Frohbotschaft ob Ihrer Verblendung nicht erkennen KÖNNEN. Sie wird strenger ausfallen, wenn Gott erkennt und nur er alleine kann das (und Sie selbst natürlich), wenn Sie den Weg seiner Frohbotschaft nicht erkennen WOLLEN.
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#89   Josef Preßlmayer   10:17:07 | Samstag, 24. November 2007
„Ich bin gegen Abtreibung“ tönt Obe/Methusalix – doch meint er damit wohl nur die eigene
Legion sind die Stellungnahmen des des posting-süchtigen Abtreibungsverfechters Obe/Methusalix in denen er diesen Mord befürwortet.
Nicht einmal die Teilgeburtsabtreibung, wo das Kind bis auf den Kopf geboren und ihm dann durch ein mit der Schere eingestochenes Loch das Gehirn ausgesaugt wird, ist in der Lage, ihm eine Spur Mitgefühl abzuringen.
Jetzt auf einmal beteuert diese Empathie-unfähige extravertierte Person, dass er gegen Abtreibung ist!
Ebenso ohne Fundament sind seine Äußerungen über den Sinn des menschlichen Leidens!
Das Leiden ist nun einmal in der Welt. Den höchsten Sinn dieses Leidens schenkt uns die Lehre der Katholischen Kirche.
Warum das selbstverschuldete Leiden in der Welt ist, liegt daran, dass wir keine Marionetten der göttlichen Allmacht sind, sondern uns jederzeit für oder gegen die Schuld und die Sünde entscheiden können.
Das unverschuldete Leid auf sich nehmen und für andere aufzuopfern, wie es Jesus beispielhaft und in höchstem Maße getan hat ist nach menschlichem Empfinden der höchste Sinn des Leidens.
Wer sich selbst „verliert“, wie es Franz von Assisi oder Mutter Teresa in der Nachfolge Jesu Christi getan haben, wird „hundertfachen Ersatz“ in dieser und der kommenden Welt erhalten, lehrt uns der Heiland dieser Welt.
Es gibt keine Lehre auf Erden, welche das Leiden des Menschen so fruchtbar in ihr geistliches Lehrgebäude einbezieht.
Deshalb stiftet die Kirche, soweit sie sich selbst treu bleibt, den tiefsten Sinn des Leidens in der Welt!
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#88   Sozialkatholisch   09:53:58 | Samstag, 24. November 2007
@ Methobelix
M: Danke nein, ich bin kein Masochist
S: Nein sie sind ein Kreuzesleugner und ein Kreuzeabwerfer!
M: Ich sehe, dass Sie verstanden haben, dass ich kein Masochist bin. Sie scheinen aber Leid und Last als Lust zu empfinden.
Wenn man nicht sofort jedem Wiederstand aus dem Weg geht, nicht jede Last über Bord schmeißt ist man auch keiner. Haben sie ja oben schon Stellung zu genommen, „Not lehrt beten“ und da glaube ich dran. Not und Leid lässt uns u.a. näher zu Gott kommen. Das geschieht dadurch das man sich ihm mehr anvertraut und sich seinen Geboten unterordnet. Wenn sie sagen das das Masochismus ist dann haben sie noch keine wahre Gottesnähe verspürt, diese entschädigt nämlich alles Leid um ein Vielfaches. Das der Leblhuber als Nichtchrist leugnet das Gott in Jesus Christus für uns gelitten hat und uns auch in diesem Punkt zur Nachfolge ruft ist klar, wenn sie aber, wie sie sagen, angeblich noch etwas katholisch sind, sollten sie ein Gespür dafür entwickeln und die Art ihrer Nachfolge überdenken.
Ein recht unfrommer und unkatholischer Wunsch, den ich Ihnen aber nicht erfüllen kann. Sie wissen auch warum, wollen es aber immer noch nicht wahr haben. Ich bin gegen Abtreibung.
Ich habe ihnen nicht die Abtreibung gewünscht, sonder nur die Konsequenz ihres Redens aufgezeigt. Natürlich sind sie bei Wunschkindern gegen Abtreibung, aber wenn ein klein bisschen Leid und Aufopferung dazu kommen sollten, sind sie dafür!
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#87   timpressum †   09:26:45 | Samstag, 24. November 2007
Extrem
Ebenso könnte man folgendes Zitat – leicht verändert – auf unseren Holocaustexperten Schüchter anwenden:
„Es gibt nichts Gefährlicheres als Obskurantisten wie Schüchter, die mit ihrem aggressiven Katholizismus die Gewaltträchtigkeit ihrer eigenen Geschichte und Gegenwart leugnen.“
Extreme sind eben immer gefährlich!
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#86   methusalix †   01:18:08 | Samstag, 24. November 2007
@Leblhuber
Leblhuber: @methusalix.
Wollen Sie wirklich gegen dieses infantile Gestammel anschreiben?
Genau das führte zu der Maxime, auch die Kirche durfte und darf mich leiden lassen, um mich das „heilsame Leiden“ zu lehren.
Ich fürchte, Sie haben Recht Leblhuber. Manche glauben eben, dass nur der Grundsatz „Not lehrt beten“ zum rechten Glauben führen kann und gieren dabei nach immer mehr Not, vor allem bei anderen.
Dabei ist doch die Freude der Frohen Botschaft (nicht der depressiven Botschaft) der Weg zum Glauben für die Menschen.
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#85   Leblhuber   01:01:44 | Samstag, 24. November 2007
@methusalix.
Leben heißt in jedem Fall leiden. Heilige reden nicht selten von heilsamen Leiden, die sie Christus nahe bringen bis zur Vereinigung mit ihm; manche sehnten sich auch danach, seinetwegen leiden zu dürfen usw. Das sind Gedanken, die ins Herz des Christentums zielen.
Wollen Sie wirklich gegen dieses infantile Gestammel anschreiben?
Das allein von Menschen selbst verursachte Leiden wird zum Eintritt in die ewige Glückseligkeit stilisiert. Genau das führte zu der Maxime, auch die Kirche durfte und darf mich leiden lassen, um mich das „heilsame Leiden“ zu lehren.
Bockmist zur Potenz! Mit kath. Glauben hat das gar nichts zu tun.
Gute Nacht!
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#84   obelix †   00:41:51 | Samstag, 24. November 2007
als methusalix @Vineta Teil 2
Vineta: Komisch, daß Sie Eklektiker andere Jesusworte dann aber doch gelten lassen, z.B. die von der Nächstenliebe!
Ich betone eben mehr die Freude als die Last, aber vielleicht brauchen Sie die Last mehr als die Freude, oder haben grosse Freude an Last, Leiden und Schmerz.
Sie Masochist, Sie, mit Ihrer Nächstenliebe im Sinne Jesu, verzichten lieber auf
Ihre Urlaubsreise und geben statt dessen das Geld dafür einer not leidenden Familie!
Richtig! Ich gönne meiner Familie die Urlaubsreise und arbeite bei der Tafel mit, um Not leidenden Familien zu helfen. Ich bin ja kein Masochist.
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#83   methusalix †   00:39:43 | Samstag, 24. November 2007
@Vineta Teil 1
Vineta: @ methusalix kopfschüttelnd:
1)Sie waren es doch, der einen „hinterfotzigen, hundsgemeinen, schäbigen“ Gott … so daß sie Gott nur schwer oder unmöglich finden könnten.
Ich finde Gott ganz leicht. Mich ruft er mit lauter Stentorstimme und sicher nicht irgendwo aus dem Verborgenen. Ausserdem ist mein Gott eben nicht der hinterfotzige hundsgemeine Gott, dem Sie anscheinend anhängen.
Nun aber tun Sie so, als hätte ich … daß Gott nur der Gott der Liebe sein könne. ?????
Das hier Vineta, ist Ihr Originaltext:
2)Ob sie wohl wirklich diejenigen sind, die die schwerste Bürde tragen? Ist es unpassend, letztere zu relativieren?
Wir alle haben doch – wie der Volksmund sagt – unser Päckchen zu tragen. Jesusworte dazu gibt es viele: Jeder nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach! Denn mein Joch ist süß – und meine Bürde ( in Anbetracht der ewigen Glückseligkeit) leicht.
Leben heißt in jedem Fall leiden. Heilige reden nicht selten von heilsamen Leiden, die sie Christus nahe bringen bis zur Vereinigung mit ihm; manche sehnten sich auch danach, seinetwegen leiden zu dürfen usw. Das sind Gedanken, die ins Herz des Christentums zielen.
Nicht allzu frohe Botschaft, die Sie da verkünden.
3)… oder solche, denen nur ein Masochist etwas abgewinnen kann.
Richtig! Vor allem weil er die Frohe Botschaft und die Freude zu Jesus zu gehören völlig verdrängt. Und Freude nicht zu beachten und Leid in den Vordergrund stellen ist masochistisch.
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#82   obelix †   00:32:44 | Samstag, 24. November 2007
@Sozialkatholisch
Sozialkatholisch: @ Methobelix
>>Danke nein, ich bin kein Masochist<<
Nein sie sind ein Kreuzesleugner und ein Kreuzeabwerfer!
Ich sehe, dass Sie verstanden haben, dass ich kein Masochist bin. Sie scheinen aber Leid und Last als Lust zu empfinden.
>>ich bin ganz normal auf dem Weg, den Jesus uns vorgeschrieben hat:<<
Sie sind auch ein wenig arrogant und überheblich!
Recht katholische Eigenschaften wie mir in diesem Forum und auch sonst im Katholizismus scheint. Dafür sind wir ja auch im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit
>>Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.<<
Dann sollten sie sich auch mal selber abtreiben!
Ein recht unfrommer und unkatholischer Wunsch, den ich Ihnen aber nicht erfüllen kann. Sie wissen auch warum, wollen es aber immer noch nicht wahr haben. Ich bin gegen Abtreibung.
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#81   Rusty Nail   23:10:51 | Freitag, 23. November 2007
Toller Artikel
Der schlimmste Krieg, der jemals gegen Atheisten geführt werden wird, wird ein Krieg der katholische Kirche gegen den Atheismus sen. So ist nunmal das Prinzip:
„Glaube oder stirb“
und Kreuz.net hat es eindrucksvoll umgesetzt. Wann werdet ihr endlich begreifen, dass Nietzsche ein Heiliger ist?
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#80   Gudrun †   12:48:53 | Freitag, 23. November 2007
54321
gibt’s da was zum Verstehen?
iss doch alles klar…
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#79   Sozialkatholisch   12:41:17 | Freitag, 23. November 2007
12345
Ach Maureen
warum willst du mich nicht verstehen?
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#78   Gudrun †   12:37:49 | Freitag, 23. November 2007

Rechtsgläubig…ach so.
Gudrich weil noch Mann
Kisuaheli?
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#77   Vineta   11:54:03 | Freitag, 23. November 2007
@ methusalix kopfschüttelnd:
1) Sie waren es doch, der einen „hinterfotzigen, hundsgemeinen, schäbigen“ Gott ins Spiel brachte, wenn der die meisten in einem unchristlichen Umfeld aufwachsen ließe, so daß sie Gott nur schwer oder unmöglich finden könnten.
Nun aber tun Sie so, als hätte ich (bzw. Kirchenbeamte , der ich keiner bin) diesen „ obszönen, gemeinen, abscheulichen“ Gott ins Spiel gebracht und glauben, mir (bzw. den Kirchenbeamten) erst mal erklären zu müssen, daß Gott nur der Gott der Liebe sein könne. ?????
2) Wenn Jesus sagt, jeder nehme sein Kreuz auf sich, ertrage sein Leid, denn sein Joch sei sanft und seine Bürde leicht, dann sind das für Sie offenbar keine Jesusworte oder solche, denen nur ein Masochist etwas abgewinnen kann.
Komisch, daß Sie Eklektiker andere Jesusworte dann aber doch gelten lassen, z.B. die von der Nächstenliebe!
Wie leicht es geht, jemand aber auch damit in die masochistische Ecke zu stellen, zeig ich Ihnen jetzt mal: Sie Masochist, Sie, mit Ihrer Nächstenliebe im Sinne Jesu, verzichten lieber auf
Ihre Urlaubsreise und geben statt dessen das Geld dafür einer notleidenden Familie!
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#76   Sozialkatholisch   11:38:43 | Freitag, 23. November 2007
@ Gudrich weil noch Mann
…und was sind Sie dann?:
Rechtgläubig!
Aber in der richtigen Nachfolge noch nicht, da arbeite ich noch dran.
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen!
^-^
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#75   Gudrun †   11:26:24 | Freitag, 23. November 2007
asozialkath.
Sie sind auch ein wenig arrogant und überheblich!
…und was sind Sie dann?:
Drum habe ich und viele andere auch einen persönlichen Gottesbeweis und viele, viele andere eben nicht.
Ätsch!!!!
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#74   Pünktchen   10:57:45 | Freitag, 23. November 2007
Sozialkatholisch
Sie müssen wissen, daß das „gerdEric“ zugleich Mitglied bei der SED-Nachfolgeorganisation „PDS“ (heute: „Die Linke“. Die Partei wechselt ihren Namen ungefähr einmal pro Jahr!) ist. Für die PDS ließ er sich auch bei der NRW-Wahl 2000 als Kandidat aufstellen! (Er erzielte im Wahlkreis Warendorf I gerade einmal 0,6%!) Von der brutalen Christenverfolgung in der Sowjetunion, von den stalinistischen Säuberungen und den Gulags, vom angeblich „wissenschaftlichen“ Atheismus, den seine Gesinnungsfreunde vertreten – von all dem kein Wort bei dem Post-Stalinisten „gerderic“!
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#73   Sozialkatholisch   10:57:22 | Freitag, 23. November 2007
@ GerdEric
Leute wie Sie sind es,
die die eigenen Leute vertreiben.
Was wollen sie eigentlich noch über das Christentum erzählen, wo sie unseren Herrn Jesus Christus so schändlich verraten haben!
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#72   miles immaculatae   10:46:11 | Freitag, 23. November 2007
Hitler nicht vergessen
Da wäre noch die nicht nur antijüdische, sondern auch antichristliche Terrorkampagne der Nazis, der in Europa allein mehr als 4.000 Priester und tausende von katholischen und evangelischen Mönchen, Nonnen und Laien zum Opfer fielen. Die unterhielten in Dachau ein Spezial-KZ, das vorwiegend katholischen Geistlichen vorbehalten war. Dem jakobinischen Terror in der Vendée fielen hunderttausende zum Opfer. Die Nazis und Kommunisten des 20igsten Jahrhunderts waren die legitimen Spösslinge des jakobinischen Terrors.
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#71   Sozialkatholisch   10:43:46 | Freitag, 23. November 2007
@ GerdEric
Daß zerstören religiöser Stätten wurde wohl dadurch eingeführt,
daß ein gewisser Bonifaz den Kultbaum der Germanen fällte…
daß in Frankreich 1242 Tausende Talmudien,
auf Veranlassung Papst Gregor IX. verbrannt wurden.
Das sagt hier selbstgerecht ein möchtegern Jude, bzw. ein Proselyt! Einer der die Religion wenigstens seiner letzten zig Väter verraten hat!
Ihr habt selber genug Kultstätten und Götter, bzw. sogar ganze Völker deswegen zerstört.
Leute wie Sie sind es,
die die eigenen Leute vertreiben.
Woher wollen sie wissen wer meine eigenen Leute sind, über meinen Stammbaum habe ich noch nichts hier verraten!
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#70   GerdEric   10:33:25 | Freitag, 23. November 2007
@Sozialkatholisch
Leute wie Sie sind es,
die die eigenen Leute vertreiben.
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#69   Sozialkatholisch   10:15:41 | Freitag, 23. November 2007
@ Methobelix
Danke nein, ich bin kein Masochist
Nein sie sind ein Kreuzesleugner und ein Kreuzeabwerfer!
ich bin ganz normal auf dem Weg, den Jesus uns vorgeschrieben hat:
Sie sind auch ein wenig arrogant und überheblich!
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Dann sollten sie sich auch mal selber abtreiben!
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#68   methusalix †   09:59:54 | Freitag, 23. November 2007
@Vineta Teil 2
Vineta: @ methusalix, der hier mit Gott rechtet
Jesusworte dazu gibt es viele: Jeder nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach! Denn mein Joch ist süß –… Leben heißt in jedem Fall leiden. Das sind Gedanken, die ins Herz des Christentums zielen.
Nein, sie sind einfach ganz normal römisch-katholisch masochistisch.
… halt noch diese Anregung fürs Weitergrübeln.
Danke nein, ich bin kein Masochist, ich bin ganz normal auf dem Weg, den Jesus uns vorgeschrieben hat: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Und dazu gehört ganz bestimmt nicht, dass sich eine Ehefrau in Saudi Arabien öffentlich enthaupten lassen muss, um ins Paradies einzugehen.
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#67   GerdEric   09:51:18 | Freitag, 23. November 2007
Daß zerstören religiöser
Daß zerstören religiöser Stätten wurde wohl dadurch eingeführt,
daß ein gewisser Bonifaz den Kultbaum der Germanen fällte…
daß in Frankreich 1242 Tausende Talmudien,
auf Veranlassung Papst Gregor IX. verbrannt wurden.
(Innozenz IV. (1243-1254), Clemens IV. (1256-1268), Johannes XXII. (1316-1334), Paul IV. (1555-1559), Pius V. (1566-1572) und Clemens VIII., diese Päpste waren seine Nachfolger in diesem katholischen Werk)
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#66   methusalix †   09:47:45 | Freitag, 23. November 2007
@Vineta Teil 1
Vineta: @ methusalix, der hier mit Gott rechtet
1)Was die von Ihnen erwogene mal rein menschlich gesehene Hinterfotzigkeit Gottes betrifft, … Ich rechte nicht mit Gott, weil dieser obszön gemeine Charakter nicht Gott ist, sondern eine Erfindung der Kirchenbeamten ist. Gott ist die Liebe und die Liebe lebt nicht von solchen Abscheulichkeiten, die uns immer wieder vorgelogen werden.
… gibt es irgendwo im AT die Auskunft, Gott liebe es, im verborgenen zu sein …
Dann wundert es mich nicht, dass Angehörige anderer Kulturkreise ihn nicht finden können. Da ist Ihr Gott eine anderer als meiner. Meiner ruft ganz laut und vernehmlich nach jedem Menschen und jeder Mensch hört ihn in seiner Sprache.
2) Was das ( mir ,ehrlich gesagt, wenig bekannte) von Ihnen als ungewöhnlich schlimm empfundene Martyrium saudi-arabischer Frauen betrifft:
Ob sie wohl wirklich diejenigen sind, die die schwerste Bürde tragen? Ist es unpassend, letztere zu relativieren? Wir alle haben doch – wie der Volksmund sagt – unser Päckchen zu tragen.
Sie meinen, wenn jemand eine noch schwerere Bürde zu tragen hätte, wäre die Unmöglichkeit zum römisch katholischen Glauben zu konvertieren für eine Frau die im islamischen Ghetto leben muss, nicht so schlimm uns sie könne sich ja taufen lassen? Auch auf die Gefahr hin öffentlich geköpft zu werden? Sind Sie jetzt blind in Ihrem katholischen Relativismus? Oder einfach nur bösartig?
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#65   thaumaturgos   09:20:28 | Freitag, 23. November 2007
seelenverwandt …
wie hass.net:
*Die Behauptung allein genügt ihm*
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#64   Sozialkatholisch   09:02:11 | Freitag, 23. November 2007
@ Ruhrgebietler
Von der menschlichen Vernunft aus kann man weder beweisen das es Gott gibt noch das es ihn nicht gibt. Der einzige mögliche Gottesbeweis ist eine persönliche Gotteserfahrung und diese geschieht meist eben durch eine Gebetserhörung weil Erscheinungen doch erheblich rarer gesät sind.
Ich will mich nicht im eigenen sich schön finden sonnen, sondern ich sonnen mich im glauben dürfen. Das Altarssakrament ist ein großes Geschenk was Gott der hl. Kirche gemacht hat, ich glaube fest daran, aber in Gottesbeweis ist es nicht. Mit solchen Sprüchen allein können sie auch Gott auch nicht den Menschen näher bringen.
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#63   r.ruhrgebietler   08:48:59 | Freitag, 23. November 2007
Sozialkatholisch: Gottesbeweis
Sie wollen, wie viele andere Schreiberling dieses Forums!, absolut im eigenen sich-schön-finden sonnen. Tun Sie das. Ob der Gottesbeweis durch Gebetserhörung bei anderen als Ihnen ist oder direkt bei Ihnen, was macht es: Der Gottesbeweis ist DA. ER, Jesus Christus, ist da!
Hochgelobt, gebenedeit und verherrlicht sei das Hochheiligste Altarssakrament in Ewigkeit. Amen.
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#62   Defensor Fidei   08:30:16 | Freitag, 23. November 2007
@ r.ruhrgebietler
Das Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin einen gottesbezug haben ist unverkennbar – aber eine Negativeinduktion stellen doch wohl eher Kant und Nietzsche dar, oder? Ein Vergleich wie Licht und Schatten…
Lesen Sie bitte genau. Ich sprach nicht von den Gottesbeweisen von Kant und Nietzsche, sondern sagte, dass sich der Autor über Kant und Nietzsche an den Gottesbeweis Spaemanns herantastet. Dazu sollten Sie wissen, dass Spaemann behauptet, dass es möglich sei, mit der kritischen Vernunft (Kant) Gott zu beweisen.
Abgesehen davon tut man Kant Unrecht, wenn man ihn in Gottesfragen mit Nitzsche gleichsetzt. Kant selber war ja persönlich von der Existenz Gottes überzeugt.
„Fragt man denn also ernstlich: ob es etwas von der Welt Unterschiedenes gäbe, was den Grund der Weltordnung und ihres Zusammenhanges nach allgemeinen Gesetzes enthalte, so ist die Antwort: Ohne Zweifel.“ [Kant]
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#61   Sozialkatholisch   07:27:24 | Freitag, 23. November 2007
Gottesbeweis
Der beste Gottesbeweis ist immer noch eine Gebetserhörung, die schenkt der gute himmlische Vater aber nur seinen Kindern, die anderen lässt er leer ausgehen.
Drum habe ich und viele andere auch einen persönlichen Gottesbeweis und viele, viele andere eben nicht.
Ätsch!!!!
:-) :-] :-D ^-^
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#60   r.ruhrgebietler   06:59:05 | Freitag, 23. November 2007
@Defensor Fidei – Kant? Nietzsche??
Das Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin einen gottesbezug haben ist unverkennbar – aber eine Negativeinduktion stellen doch wohl eher Kant und Nietzsche dar, oder? Ein Vergleich wie Licht und Schatten…
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#59   Vineta   02:03:24 | Freitag, 23. November 2007
@ methusalix, der hier mit Gott rechtet
1) Was die von Ihnen erwogene mal rein menschlich gesehene (demnach z.B. die hl. Anna die Schwiegermutter des Hl.Geistes wäre) Hinterfotzigkeit Gottes betrifft,
gibt es irgendwo im AT die Auskunft, Gott liebe es, im verborgenen zu sein und sich suchen und finden zu lassen -wie (laut NT) einen Schatz im Acker.
2) Was das ( mir ,ehrlich gesagt, wenig bekannte) von Ihnen als ungewöhnlich schlimm empfundene Martyrium saudi-arabischer Frauen betrifft:
Ob sie wohl wirklich diejenigen sind, die die schwerste Bürde tragen? Ist es unpassend, letztere zu relativieren?
Wir alle haben doch – wie der Volksmund sagt – unser Päckchen zu tragen. Jesusworte dazu gibt es viele: Jeder nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach! Denn mein Joch ist süß – und meine Bürde ( in Anbetracht der ewigen Glückseligkeit) leicht.
Leben heißt in jedem Fall leiden. Heilige reden nicht selten von heilsamen Leiden, die sie Christus nahebringen bis zur Vereinigung mit ihm; manche sehnten sich auch danach, seinetwegen leiden zu dürfen usw. Das sind Gedanken, die ins Herz des Christentums zielen.
Der Weisheit letzter Schluß war das wohl nicht, aber bevor mir die Augen gaaaanz zufallen, halt noch diese Anregung fürs Weitergrübeln.
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#58   OnanIV   01:32:11 | Freitag, 23. November 2007
Wissen Sie überhaupt sicher, ob das, was Sie sehen, auch wirklich da ist?
natürlich nicht.
licht fällt hinten in ihrem auge auf sehnerven, diese senden den reiz an das gehirn.
was ihr gehirn daraus macht ist wohl offenbar etwas anderes als das was bei mir daraus wird. offenbar verfüge ich nicht über so elaborierte filter.
jedem seine realität *G*
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#57   Defensor Fidei   01:26:48 | Freitag, 23. November 2007
@ Kurt K.
Im Internet steht zwar viel, aber eben doch nicht alles. Der Besuch einer guten Bibliothek ist da wohl unerlässlich. Einen guten Anfang machen Sie aber, wenn Sie den Vortrag „Rationalität und Gottesglaube www.kath-info.de/gottesglaube.html“ von Prof. Dr. Robert Spaemann lesen. Im übrigen verweise ich noch einmal auf das Buch „Der letzte Gottesbeweis“. Im zweiten Teil des Buches wechselt der Autor und Rolf Schönberger referiert über die Gottesbeweise von Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin und tastet sich über Kant und Nietzsche an eine Interpretation von Spaemanns Beweis.
Zur Beweisproblematik will ich nur mal auf –> diese Seite www.sgipt.org/…b/beweis/b_logpw.htm im Internet verweisen. Ein kurzer Blick darauf zeigt schnell wie komplex das Thema ist.
…die zunächst einmal als wahr anerkannt werden müssen
Das liegt in der Natur der Sache. Das Problem ist jedoch, daß beispielsweise auch die Mathematik eine Geisteswissenschaft ist. Trotzdem würde hier niemand die Möglichkeit des Beweises in Zweifel ziehen.
Der induktive Beweis (Beobachtungen und Erfahrungen), der von vielen fälschlicherweise als der „wissenschaftlichste“ aller Beweise angesehen wird, ist grundsätzlich völlig ungeeignet eine absolute Gewissheit über den Wahrheitsgehalt einer Aussage verschaffen. Anknüpfend an das Wahrheitserfordernis ist im übrigen auch diese Beweisform nicht über alle Zweifel erhaben. So frage ich Sie nämlich: Wissen Sie überhaupt sicher, ob das, was Sie sehen, auch wirklich da ist?
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#56   OnanIV   01:10:16 | Freitag, 23. November 2007
gottesbeweis:
gottesbeweise de.wikipedia.org/wiki/Gottesbeweis
die katholiban sind irgendwie zu beneiden. wer so einen kleinen tellerrand hat, und auch wirklich alles ignoriert was sonst noch passiert, der sollte doch eigentlich ein schönes leben haben… und nicht so hasserfüllt sein.
und nein, ich bin nicht hasserfüllt „dem mythischen leib gottes“(copyright: ich glaube defendor) gegenüber, ich hab meinen spass dabei :(3
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#55   Kurt K.   00:32:40 | Freitag, 23. November 2007
@ Defensor Fidei
Klar doch! Wie naiv muß man bitte sein?! Wofür andere ganze Bücher brauchen, das werde ich wohl kaum in 1.500 Zeichen darlegen können
Mir würde auch ein Link reichen, sie müsste es nichtmal in eigenen Worten darlegen.
Jeder Gottesbeweis den ich bisher gelesen habe, lässt sich in der Luft zerreißen, da er irgendwelche Annahmen enthält, die zunächst einmal als wahr anerkannt werden müssen, damit der Beweis funktioniert. Beispielsweise muss man bei einem „Beweis“ als Tatsache akzeptieren, dass alles einen Anfang haben muss – tut man dies nicht, ist der ganze schöne Beweis futsch.
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#54   Defensor Fidei   00:22:00 | Freitag, 23. November 2007
@ Gotthard @ Peter-Pan @ Kurt K.
Dann nenn uns bitte mal Deine Form der Gottesbeweise
Eine extrem peinliche Aufforderung! Wie so viele hier gehören auch Sie zu denen, die regelmäßig etwas bestreiten und im Verlaufe der Diskussion zeigt sich dann, daß Sie von wesentlichen Grundlagen überhaupt keine Ahnung haben. Wer in der Mathematik ein Ergebnis bestreitet, der sollte ja auch wenigstens die Grundrechenarten beherrschen.
Wenn Sie also neben dem empirischen Beweis keine andere Beweisform kennen, dann beschäftigen Sie sich erstmal mit den Grundlagen der Wissenschaft und der Philosophie. Schon Ihre Aufforderung an mich, meine „Form“ der Gottesbeweise zu nennen, ist entlarvend. Die „Form“ eines Beweises betrifft nämlich nur die Art eines Beweises, sagt über den Inhalt jedoch nichts aus.
Sollten Sie deshalb von den Beweisen der (formalen) Logik noch nichts gehört haben, dann tun Sie mir wirklich leid.
Sie stellen quasi in den Raum…
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Die Antwort darauf steht bereits unten und Sie hätten sich die ganzen falschen Schlußfolgerungen sparen können.
Ihr Gottesbeweis würde mich auch mal interessieren
Was den Gottesbeweis dem Inhalte – nicht der Form – nach betrifft, so verweise ich auf die etlichen bereits bekannten Beweise.
Nun posten Sie ihn doch, kann doch nicht so schwer sein
Klar doch! Wie naiv muß man bitte sein?! Wofür andere ganze Bücher brauchen, das werde ich wohl kaum in 1.500 Zeichen darlegen können
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#53   methusalix †   23:55:09 | Donnerstag, 22. November 2007
@Defensor
>>Verstehe ich Sie richtig, daß Sie der Meinung sind…<<
Kurz & bündig: Ein glasklares JA! Grundsätzlich ist hierzu jeder in der Lage, weil jeder mit Verstand & freiem Willen ausgestattet ist…Was im Einzelfall zutrifft, weiß Gott allein.
Ganz schön hinterfotzig Ihr römisch katholischer Gott. Er erschafft eine richtige Religion und viele viele falsche Religionen. Danach lässt er die allermeisten Menschen im Umfeld der falschen Religionen aufwachsen und sagt ganz schäbig:
„Wozu habe ich euch Verstand mitgegeben? Damit Ihr die einzig richtige Religion erkennt, also seht mal zu, wie ihr aus eurem gewohnten Kulturkreis rauskommt und ganz katholisch werdet!“
Besonders gemein und boshaft ist dieser Gott zum Beispiel Frauen in Saudi Arabien und anderen streng muslimischen Ländern gegenüber. Denen hat er praktisch allen das Martyrium mit in die Wiege gelegt, Ihr hinterfotziger und hundsgemeiner römisch katholischer Gott.
Kurz gesagt, das ist sicher nicht Gott, der sich solche schweren Gemeinheiten gegenüber den Menschen einfallen hat lassen. Das ist der Papst, der so spricht und er hat damit gezeigt, dass er vom Leben der Menschen, vor allem der Nichtchristen, nicht die allergeringste Ahnung und keinerlei Respekt hat. Von kultureller Prägung will er wahrscheinlich in seinem römisch katholischen Denk-Ghetto gar nichts hören, weil ihm sonst sein ganzer Laden um die Ohren fliegt und er seinen Fischerring gleich wegschmeissen kann.
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#52   Ultramontanus   23:33:15 | Donnerstag, 22. November 2007
Abhandlung zum Thema „Auge“ von Nicht-Evolutionisten:
www.wort-und-wissen.de/index2.php?artikel=sij/si…
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#51   Kurt K.   23:21:46 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Defensor Fidei: Ihr Beweis??
Ihr Gottesbeweis würde mich auch mal interessieren. Nun posten Sie ihn doch, kann doch nicht so schwer sein!?
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#50   Pater Lingen   23:20:54 | Donnerstag, 22. November 2007
Ross und Reiter?
Ich habe gerade mal bei yahoo.com „kzm lingen“ eingegeben. Die (erfolgreiche!) Suche hat im gesamten Vorgang insgesamt vielleicht ca. 3 sec gedauert.
Ob aleph seinen Eintrag „Abbreviatur“ in kürzerer Zeit fertiggestellt hat?
Zum Thema selbst: Was von Ultramontanus hier genannt wurde, ist übrigens genau das, womit ich damals im Fach „Biologie“ gehirngewaschen wurde: Das Auge sei eine „Fehlkonstruktion“, bla, bla, bla.
Die Erkennbarkeit Gottes aus den geschaffenen Dingen ist Dogma; dieses Dogma wiederum wird von den Fichte-Fetischisten (Günther Storck, Eberhard Heller etc.) klar geleugnet.
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#49   Ultramontanus   23:14:55 | Donnerstag, 22. November 2007
Wenn es um Gottesbeweise geht,
dann geht es immer um die Schöpfung, die Natur. Alles andere ist abzulehnen. Für einen Utilitarismus-Gott à la Kant kann man keine Beweis führen.
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#47   Peter-Pan   23:11:27 | Donnerstag, 22. November 2007
@Defensor Fidei
Ich lege das mal so aus, dass man Gott Ihrer Meinung nach beweisen kann, wenn man eine Definition des Wortes Beweis findet, nach der er sich beweisen lässt.
Die Beeinflussung durch Umstände ändert daran nichts.
So ein Blödsinn. Die Umstände unter denen wir aufwachsen, entscheiden zum überwiegenden Teil darüber, wie wir uns entwickeln. Dass ein afrikanischer Kindsoldat wohl kaum dasselbe Potential hat, zum „gewaltfreien Menschen“ aufzuwachsen, wie jemand, der nie den Krieg selbst erlebt hat, ist doch klar.
Dass jemand der von militant-fundamentalistischen Moslems erzogen wird, mit hoher Wahrscheinlichkeit versucht nach deren Vorstellungen zu leben, doch wohl auch.
Dass jemand, der in einem bestimmten Glauben und mit bestimmten Überzeugungen erzogen wird (bzw. einfach damit aufwächst) diesem Glauben und diesen Überzeugungen näher stehen wird, als anderen, sollte doch offensichtlich sein.
Sie stellen quasi in den Raum: Wir haben ja einen freien Willen, also ist auch jeder selber schuld, wenn er nicht Katholik ist.
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#46   Gotthard   23:06:48 | Donnerstag, 22. November 2007
@defensor
Nur weil diese Form des Beweises bei Gott nicht möglich ist, darf man daraus nicht schlußfolgern, daß man Gott per se nicht beweisen könne.
Dann nenn uns bitte mal Deine Form der Gottesbeweise!
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#45   Leblhuber   23:06:06 | Donnerstag, 22. November 2007
@Defensor Fidei:
Was war vor dem Urknall? Gott!
Die Energie des Urknalls: Gott!
Die physikalisch-chemischen Prinzipien des Makro- und Mikrokosmos : Gott!
Die biologische Entwicklung bis zum Heute: Gott!
Was ist „akzeptabler Verstand“? Sie unterschätzen die Folgen der Erbsünde & die Wirkungen Satans extrem.
Dazu: NEIN!!!
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#44   Defensor Fidei   22:51:00 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Peter-Pan @ obelix
man kann Gott nicht beweisen…
Das ist schlichtweg falsch. „Beweis“ ist allgemein die Darlegung der Richtigkeit oder Unrichtigkeit durch Gründe. Dies kann auf verschiede Art & Weise geschehen. Der Induktive/empirische Beweis ist dabei nur eine von vielen Möglichkeiten. Nur weil diese Form des Beweises bei Gott nicht möglich ist, darf man daraus nicht schlußfolgern, daß man Gott per se nicht beweisen könne.
…Produkte unserer Lebensumstände…
Entweder wir haben einen freien Willen oder aber wir haben ihn nicht. Ich sage: Wir haben ihn. Die Beeinflussung durch Umstände ändert daran nichts. Ansonsten empfehle ich Ihnen, die „Antwort“ von Dawkins erstmal anzuhören. Das Problem ist, daß er einen absoluten Grundsatz aufstellt: „Jeder gehört halt zu der Religion, in deren er Kulturkreis er geboren wird.“
Verstehe ich Sie richtig, daß Sie der Meinung sind…
Kurz & bündig: Ein glasklares JA! Grundsätzlich ist hierzu jeder in der Lage, weil jeder mit Verstand & freiem Willen ausgestattet ist. Im übrigen ist bei Gott kein Ding unmöglich. Wenn der eine oder andere diese Erkenntnis trotzdem nicht erlangt, dann kann dies tausend verschiedene Gründe haben. Einige davon sind selbst verschuldet andere dagegen hat man nicht zu vertreten. Was im Einzelfall zutrifft, weiß Gott allein.
Dann müssten eigentlich alle Menschen mit einem halbwegs akzeptablen Verstand römisch-katholisch sein.
Was ist „akzeptabler Verstand“? Sie unterschätzen die Folgen der Erbsünde & die Wirkungen Satans extrem.
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#43   Tomma †   22:45:08 | Donnerstag, 22. November 2007
@obelix:
Im NT steht mehrfach das Zitat vom fremden Wundertäter…den die Jünger nicht am predigen in Christi Namen hindern sollten…obwohl er ihnen nicht nachfolgen wollte.
Ferner wird in der Bibel Johannes vor Petrus genannt.
Und es wird Maria als Mutter der Kirche von Christus am Kreuz zur Adoptiv-Mutter der Jünger erklärt. Johannes stand unter dem Kreuz…an der Spitze der Kirche steht eine Frau: Maria…in der der Heilige Geist (Ruach Elohim) wirkte…
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#42   Leblhuber   22:31:55 | Donnerstag, 22. November 2007
@Ultramontanus:
„Denn die Pforte ist weit, die ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn“ (Matth. 7,13).
Jesus sagt auch: „Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.“
Das ist das Tor, das zum Leben führt.
Matthäus fährt dann fort:
Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
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#41   Ultramontanus   22:18:02 | Donnerstag, 22. November 2007
@Obelix:
Aber zu Jesus und dem Evangelium passt es schon. Da heißt es wörtlich, dass nur wenige die enge Pforte finden, die zum Leben führt. Genaue Stelle habe ich jetzt nicht zur Hand.
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#40   obelix †   22:13:27 | Donnerstag, 22. November 2007
@Defensor
@ obelix: Hier ist seine Antwort auf diese Frage.
Pardon, aber diese Antwort ist absoluter Mist.
Allein die These, daß jeder quasi in eine Religion hineingeboren wird, ist völlig irrelevant, … Wozu sonst sind wir von Gott mit dem Verstand ausgestattet worden?
Verstehe ich Sie richtig, dass Sie der Meinung sind, dass alle Menschen auf der Welt von George W. Bush über Herrn Ahmadinedjad bis zum jüngsten Aborigine im Outback Australiens die römisch katholische Religion als die einzig wahre erkennen können?
Dann müssten eigentlich alle Menschen mit einem halbwegs akzeptablen Verstand römisch katholisch sein.
Das ist aber nicht so. Sind Ihrer Ansicht nach alle Nichtkatholiken blöd oder einfach bösartig oder beides zusammen?
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#39   Peter-Pan   22:12:53 | Donnerstag, 22. November 2007
@Defensor Fidei
Abgesehen davon kann man Gott natürlich beweisen.
Nein, man kann Gott nicht beweisen, man kann nur sehr überzeugt so tun, als ob.
Allein die These, daß jeder quasi in eine Religion hineingeboren wird, ist völlig irrelevant, wenn man über die Existenz Gottes oder die Richtigkeit einer Religion streitet. Nichtsdestotrotz sind jene, die sich mit dem hineingeboren in eine Religion zufrieden geben selber schuld. Schon meine Biografie beweist, daß ein solches „Schicksal“ kein endgültiger Zustand sein muß. Wozu sonst sind wir von Gott mit dem Verstand ausgestattet worden?
Wir alle sind aber nun mal zu einem großen Teil Produkte unserer Lebensumstände und Erziehung. Freier Wille ist ja schön und gut – aber man kann nicht so tun, als ob jemand, dem beispielsweise von klein auf ein Taliban-Islam eingetrichtert wurde, dieselben Wahlmöglichkeiten hat, wie der durchschnittliche Europäer.
@simon2011
Die meisten Diktatoren des 20. Jahrhunderts waren ja entweder religiös, haben eine religiöse Erziehung genoßen oder sich der Religion bedient.
@Leblhuber
Ja, so ist es!! Aber die menschliche Projektion eines persönlichen, liebenden, gerechten Gottes, die kann ich hinterfragen.
Tatsächlich geht es ja bei Atheismus & Agnostizismus gar nicht darum, einen Gott zu wiederlegen. Es geht mehr um die Ablehnung konkreter religiöser Vorstellungen – die meist mit einem sehr oberflächlichen und grausamen Gott verbunden sind, der uns nach dem Tod danach richtet, ob wir das Richtige geglaubt haben.
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#38   Ultramontanus   22:08:08 | Donnerstag, 22. November 2007
Die eigentlichen Argumente Dawkins und Schmidt-Salomons
sind ja weniger religionskritisch oder geschichtlich, sondern naturwissenschaftlich. Sie nehmen zum Beispiel die inverse Lage der Sehstäbchen im Auge der Wirbeltiere (die einen gewissen „blinden Fleck“ beim Sehen ergeben) und sagen:„Guckt mal, das hätte ein intelligenter Schöpfer aber anders gemacht“ (die Sehstäbchen nämlich ervers-dem Licht zugewandt- gelegt und die Nervenzellen invers) . Oder die Speiseröhre, die zum Verschlucken führen kan hätte „besser konstruiert“ werden können usw. Also konkret sind sie schon, reines Wortgeklingel kann man ihnen nun auch nicht vorwerfen.
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#37   Leblhuber   22:07:58 | Donnerstag, 22. November 2007
@Murx:
Wann liefern Sie endlich die Quelle für Ihre Behauptung, muslimischen Israelis wäre der Erwerb von Liegenschaften und deren Vererbung verboten.
Das gehört zwar in den Thread „Juden sind Gutmenschen schlechthin“ und ist hier off topic, aber ich bestehe auf einem Beleg Ihrer Anschuldigung.
Leute wie Sie arbeiten immer mit Anwürfen, deren Wahrheitsbeweis sie dann nicht antreten können.
Was sind Ihre Postings wert???
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#36   simon2011   21:59:53 | Donnerstag, 22. November 2007
Artikel falsch
„Doch was ist mit den atheistischen Diktatoren des 20. Jahrhunderts, die mehr Menschen umgebracht haben als alle Regime vor ihnen zusammengenommen?“
Falsch. Allein der Katholizismus hat mehr Menschen das Leben gekostet als die beiden Weltkriege zusammen!
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#35   matt2 †   21:59:43 | Donnerstag, 22. November 2007
Gott ist für den Menschen relevant…
es geht ja nicht darum etwas zu beweisen, was sich dem Menschen entzöge, sondern vielmehr etwas, was notwendige Voraussetzung und absoluter Bezugspunkt der menschlichen Existenz ist. Es geht, wie schon so oft motiviert, um das Bewußtsein des Menschen. Und dieses Bewußtsein erfasst eben auch die Welt in ihrer Gesamtheit, denn die Welt ist ja Gegenstand der menschlichen Erkenntnis, also auch bezogen auf das Ich. Gott sagt es ja selbst mit dem „Ich bin“. Er stellt sich vor als wahre Identität des Menschen. Jeder Mensch sagt „ich bin“, daher ist auch jeder Mensch Modus des „Ich bin“ und das ist eben das Bewußtsein von dem sein Wesen zeugt, das ist Gott. Als abgehobenes Traktat, wie es leider noch allzuoft im Katholizismus verstand wird, kann man Gott nicht beweisen, sondern nur als Absolutheit des Menschen.
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#34   Defensor Fidei   21:57:09 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Stimme aus Wien @ obelix
Es stimmt – es gibt keine Gottesbeweise – Thomas von Aquin sprach von Wegen, nicht von Beweisen.
Da haben Sie Thomas v. Aquin falsch verstanden. Er wollte natürlich Gottesbeweise vorlegen und hat dies auch getan. Abgesehen davon kann man Gott natürlich beweisen. Wer etwas anderes behauptet, der versteht nicht, um was es sich bei einem Beweis handelt.
In diesem Zusammenhang möchte ich nicht versäumen, auf das kürzlich erschienene Buch von Robert Spaemann – Der letzte Gottesbeweis www.amazon.de/…aemann/dp/3629021786 – aufmerksam zu machen.
@ obelix: Hier ist seine Antwort auf diese Frage.
Pardon, aber diese Antwort ist absoluter Mist.
Allein die These, daß jeder quasi in eine Religion hineingeboren wird, ist völlig irrelevant, wenn man über die Existenz Gottes oder die Richtigkeit einer Religion streitet. Nichtsdestotrotz sind jene, die sich mit dem hineingeboren in eine Religion zufrieden geben selber schuld. Schon meine Biografie beweist, daß ein solches „Schicksal“ kein endgültiger Zustand sein muß. Wozu sonst sind wir von Gott mit dem Verstand ausgestattet worden?
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#33   Leblhuber   21:52:46 | Donnerstag, 22. November 2007
@Stimme aus Wien:
Also: bevor ich die Existenz Gottes bezweifele, muss ich die Existenz der Welt um mich bezweifeln.
Ja, so ist es!! Aber die menschliche Projektion eines persönlichen, liebenden, gerechten Gottes, die kann ich hinterfragen. Jede Beschreibung Gottes und jede Deutung seines Willens muss unvollkommenes Menschenwerk sein.
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#32   Romulus   21:50:53 | Donnerstag, 22. November 2007
Lächerlich dieser Delusion – Typ
Dieser Dawkins mitsamt seinen „Thesen“ ist sowas von lächerlich. Der Zug für Atheisten ist wirklich durch. Genauso hilflos wie dieser Dawkins schaut auch dieser Schmidt-Salomon (!) in diversen Fernsehsendungen immer drein. :-$ Warum ist das so? Für das bißchen Vulgär-Atheismus braucht man wirklich keine so langen Artikel zu schreiben. Im Grunde sind die beiden ja auch religiös, sie binden sich eben an ihre Evolutionstheorie zurück (re-ligare; religio). Harmlose Stöpsel, da hatten die lachhaften atheistischen marxistischen DDR-Philosophen ja noch mehr Biß. Eins interessiert mich dann doch, Herr Dawkins und Herr Schmidt-Salomon: In welcher Loge verkehren Sie? Findet Ihr Treiben Gefallen? :-D
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#31   obelix †   21:45:45 | Donnerstag, 22. November 2007
@Karl Murx
Karl Murx: Danke für den Link auf Youtube, Ultramontanus
Dieser Dawkins ist ja so etwas von hilflos. Das ist ja zum Totlachen.
Stimmt, war köstlich. Da merkt man, dass man einen Menschen vor sich hat und keine Wahrheitsmaschine.
Wo sind denn diese gemeinsamen Vorfahren?
Das wollen SIE ganz bestimmt nicht wissen Herr Murx. Sie wären höllisch entsetzt.
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#30   monti   21:43:35 | Donnerstag, 22. November 2007
He Aleph !
In diesem verquarksten Forum kann nahezu jeder etwas mit dem Kürzel „KzM“ anfangen.
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#29   Karl Murx   21:28:28 | Donnerstag, 22. November 2007
Hmja, stimmt! Hier führt die Israelis regelrecht vor
www.youtube.com/watch?v=-nqjBM4-Ktg
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#28   Dr. Natterbach   21:23:58 | Donnerstag, 22. November 2007
Taliban erweisen sich als wahre Nachfahren der verlorenen 10 Stämme
Eh Murx,
ein gefundenes Fressen für Dich und Dawkins:
„Sie sprengen Buddhas in die Luft, verbrennen Fernseher, CDs und Musikkassetten, sperren ihre Frauen ins Haus und stecken ihre Mädchen unter Burkas. Wer nicht ihrer Meinung ist, wird öffentlich ausgepeitscht oder geschlagen“, so Malik. www.stern.de/…itislams/603357.html
In Israel führen sich auch immer mehr orthodoxe Juden wie die Taliban auf. Kürzlich verprügelten duzende von ihnen die Polizei, als die schwarzen Streiml-Träger einen zu weltlichen Soldaten in einem Bus verbleuten.
Da hätte Dawkins eine Menge zu tun.
Wenn erst einmal ruchbar wird, wie „antisemitisch“ Dawkins ist, ist er sowieso geliefert. Klar, Dawkins ist einer der Vorzeigeintellektuellen derjenigen, welche die Israel-Lobby angreifen.
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#27   Karl Murx   21:11:38 | Donnerstag, 22. November 2007
Danke für den Link auf Youtube, Ultramontanus
Dieser Dawkins ist ja so etwas von hilflos. Das ist ja zum Totlachen.
Und gegen so jemanden schreibt diesen langen Artikel? Zu meiner Schande muß ich gestehen, ich habe ihn noch nicht einmal gelesen.
Also, Fische und wir sind laut Dawkins „moderne“ Lebewesen. Diese Fische, so sagt Dawkins, können keinesfalls unsere Vorfahren sein. Aber wenn wir uns die gemeinsamen Vorfahren ansehen könnten, dann würden wir auch spontan die Richtigkeit der Evolutionstheorie einsehen.
Wo sind denn diese gemeinsamen Vorfahren?
:-D :-D :-D
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#26   Aleph †   21:03:31 | Donnerstag, 22. November 2007
Abbreviatur
KzM
Pater Lingen @ Wenn wohl die wenigsten mit dieser Abbreviatur etwas anfangen können, warum verwenden Sie eine solche. Was steckt denn hinter den drei Buchstaben? Es ist immer fair Ross und Reiter zu nennen.
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#25   Peter-Pan   20:59:55 | Donnerstag, 22. November 2007
@Nachtlaterne:100 Kriege???
Ja, fangen Sie an.
Seit Menschen von den Bäumen geklettert sind – oder, um ihren Glauben nicht zu verletzen, aus dem Paradies verstoßen wurden – haben sie sich Religionen zusammengezimmert. Und diese Religionen haben entweder direkt, als vorgeschobene Begründung oder zumindest passiv immer eine Rolle gespielt – und spielen sie bis heute!
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#24   Pater Lingen   20:57:01 | Donnerstag, 22. November 2007
An den Autor
Der Text könnte bei KzM veröffentlicht werden; bei Interesse bitte bei mir melden.
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#23   Aleph †   20:56:13 | Donnerstag, 22. November 2007
Vorstellung
die Leute, die immer von der Unmöglichkeit von Gottesbeweisen faseln…die haben doch nicht einmal eine Vorstellung von Gott.
matt 2@ In den 10 Geboten, wer richtet isch noch danach, steht, dass sich der Mensch kein Bild (=Vorstellung) von Gott machen soll. Gilt die Forderung etwa nicht mehr?
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#22   Stimme aus Wien   20:56:04 | Donnerstag, 22. November 2007
Gottesbeweise
Es stimmt – es gibt keine Gottesbeweise – Thomas von Aquin sprach von Wegen, nocht von Beweisen.
Aber, bevor Kant über die Unmöglichkeit von Beweis der „Nicht-Existenz-Gottes“ schrieb, stellte Descartes fest, dass außer der Existenz der eigener Person nichts zu beweisen sei, ohne des Gottespostulates – also kein Beweis für die Welt um mich, ohne der Annahme dass es einen Gott gibt. Bis heute hat die Philosophie dafür keine andere Lösung zur Verfügung.
Also: bevor ich die Existenz Gottes bezweifele, muss ich die Existenz der Welt um mich bezweifeln.
Es ist aber symptomatisch, dass man das Gotteszweifel ohne Weiterdenken und isoliert behandeln will und dabei noch den Ansppruch erhebt, konsequente Philosophie zu betreiben (ein Naturwissenschaftler eben).
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#21   engelhardt †   20:52:21 | Donnerstag, 22. November 2007
100 Gruende
soll ich ihnen gut 100 kriege in der welt aufzählen, die mit religion gar nichts am hut haben?
Du kannst ja nicht mal 10 Kriege aufzaehlen, die nichts mit einer irrationalen Weltanscauung zu tun haben.
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#20   Peter-Pan   20:43:47 | Donnerstag, 22. November 2007
Soviel Wut und Haß auf jemanden, der einfach nur anderer Meinung ist…
Und gestern wurde hier der Holocaust-Verharmloser Lerle noch als tapferer Verteidiger der Meinungsfreiheit in Schutz genommen…
Und wie üblich wird alles verdreht, überzogen oder schlicht gelogen. Dawkins hat etwa nie behauptet, dass Atheisten oder Agnostiker der Welt nichts als Frieden brächten – auch wenn seine Ablehnung der Religion von kreuz.net so auslegt wird.
Auch haut es mich um, wie hier die Religion als solche mit einem Mal verteidigt wird – vor Dawkins, Lenin, kommunistischen Banditen, … Wo doch normalerweise Islam, Judentum, Budhismus und jede andere Auslegung des Christentums als die katholische (Protestantismus, Orthodoxie, …) als Irrlehre verdammt werden. Eigentlich müssten die kreuz(net)zügler doch der Meinung sein, dass Dawkins in wenigstens 95% aller Fälle recht hat.
In der Zeit der Schreckensherrschaft wollte man das Christentum in Frankreich vernichten.
Ha ha, als die französische Revolution in Frankreich ausbrach, litt das Volk schon seit Generationen unter einer Schreckensherrschaft. Nur darum brach sie ja überhaupt erst aus. Das macht nicht alles richtig, was im Zuge der Revolution geschah – aber jetzt so zu tun, als wäre hier eine schöne heile Welt durch Gottlosigkeit zerstört worden, ist schon sehr weltfremd.
Es gibt nichts Gefährlicheres als Obskurantisten wie Dawkins, die mit ihrem aggressiven Atheismus die Gewaltträchtigkeit ihrer eigenen Geschichte und Gegenwart leugnen.
Geleugnet werden hier ganz andere Sachen…
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#19   Gotthard   20:41:13 | Donnerstag, 22. November 2007
Speichelfluss
dieser Mr. Schüchter hatte aber einen derben Speichelfluss, während er dieses Elaborat schrieb.
Bei seinem hochroten Kopf sollte er aufpassen, keinem Herzinfarkt zu erliegen.
Diesem Mann spreche ich ab, meinen Glauben zu verteidigen.
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#18   matt2 †   20:34:19 | Donnerstag, 22. November 2007
die Leute, die immer von der Unmöglichkeit von Gottesbeweisen faseln…
die haben doch nicht einmal eine Vorstellung von Gott. Natürlich kann man nichts beweisen, dessen Inhalt man nicht kennt. Aber erst wenn man es richtig definiert hat kann man es beweisen, bzw. dann wird der Beweis meistens hinfällig. Denn entweder hat der Begriff einen sinnvollen Inhalt, dann ist er darin schon bewiesen, oder eben nicht, womit sich der Beweis erübrigt.
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#17   Aleph †   20:29:54 | Donnerstag, 22. November 2007
Annehmen
Etwa 500 Jahre nach Thomas von Aquin hat Immanuel Kant den Versuch, die Existenz Gottes zu beweisen, widerlegt. Er hat gleichzeitig 100 Jahre vor Ludwig Feuerbach die Unmöglichkeit aufgezeigt, man könne die Nicht-Existenz Gottes beweisen. Was können wir wissen, was sollen wir tun…? Glauben ist immer ein Annehmen. Wer vom Gegenteil überzeugt ist, glaubt, nicht zu glauben. Aber Annehmenist es trotzdem. Das gilt gleichermaßen, für Atheisten und Glaubende.
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#16   taunuß   20:17:50 | Donnerstag, 22. November 2007
Gefiedeter Papagei samt Messingkäfig entflogen
Hat ihn jemand bei sich aufgenommen?
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#15   Ultramontanus   20:15:13 | Donnerstag, 22. November 2007
Hier beantwortet Mr. Dawkins die Frage nach den Mechanismen der Makroevolution:
www.youtube.com/watch?v=zaKryi3605g&…
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#14   obelix †   20:10:21 | Donnerstag, 22. November 2007
„Was ist, wenn Sie sich irren Mr. Dawkins?“
Hier ist seine Antwort auf diese Frage. www.youtube.com/watch?v=6mmskXXetcg
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#13   Karl Murx   19:52:09 | Donnerstag, 22. November 2007
Dawkins ist absolut harmlos!
Er ist ein aussterbendes Relikt. Diese Zeit, die immer antichristlicher wird, wird deswegen noch lange keine antireligiöse, nur weil wir hier in Westeuropa manchmal den Eindruck haben.
Der Antichrist wird kein Atheist sein, aber Leute wie Dawkins werden ihn einmal als Gott anbeten.
Von dem Atheismus des Schlages eines Dawkins wird nichts übrigbleiben.
Viele Länder der Welt werden immer religiöser, aber deswegen sind sie noch nicht Gott wohlgefällig.
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#12   obelix †   19:41:29 | Donnerstag, 22. November 2007
Richard Dawkins wird niemanden in eine Folterkammer oder auf einen Scheitrahufen schleppen, da
können Sie absolut sicher sein derfux.
So was machen nur tiefreligiöse Menschen. Auch wird er ganz bestimmt niemanden dazu auffordern mit einem Flugzeug in ein Hochhaus zu fliegen und ganz bestimmt wird er niemandem mit Höllenqualen drohen; Kindern schon gar nicht.
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#11   derfux   19:24:56 | Donnerstag, 22. November 2007
Man muss auch die,
zu unserer Zeit von Ungläubigen verfolgten Geistliche www.kreuz.net/article.2560.html erinnern!
@ KurtK
Kurt K.: Nachtlaterne, mit Verlaub, Sie können nicht lesen! Lesen Sie nochmal was Onan geschrieben hat. Und versuchen Sie, es zu verstehen!!!
Ein wirklich guter Hinweis. :-]
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#10   obelix †   19:22:57 | Donnerstag, 22. November 2007
Dawkins hat absolut ins Schwarze getroffen!
Das beweist diese Philippika.
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