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Donnerstag, 22. November 2007 18:31
Religion ist bewußter Betrug
Es gibt nichts Gefährlicheres als Obskurantisten wie Richard Dawkins, die mit ihrem aggressiven Atheismus die gottlose Gewaltbereitschaft verheimlichen. Von Leo G. Schüchter.
Richard Dawkins
Richard Dawkins
(kreuz.net) In seinem Hetzbuch „Der Gotteswahn“ schiebt der Religionshasser Richard Dawkins fast alles Elend dieser Welt den Religionen – insbesondere dem Christentum – in die Schuhe.

Dagegen würden naturwissenschaftlich gebildete Atheisten, Agnostiker und Religionshasser Frieden, Freude, Freiheit und Fortschritt über die Menschheit bringen.

Doch was ist mit den atheistischen Diktatoren des 20. Jahrhunderts, die mehr Menschen umgebracht haben als alle Regime vor ihnen zusammengenommen?

Dawkins gibt auf diese Frage eine Antwort von verblüffender Schlichtheit:

Stalin sei tatsächlich Atheist gewesen. Aber es gebe kein Indiz dafür, daß sein Atheismus das Motiv für seine beispiellose Brutalität gewesen sei – flötet Dawkins auf Seite 379 seines Buches.

Der gelernte Biologe braucht keine Beweise für seine Reinwaschung des Atheismus: Die Behauptung allein genügt ihm.

Weiterhin glaubt Dawkins: „Daß ein Krieg im Namen des Atheismus geführt würde, kann ich mir nicht vorstellen.“

Die mangelnde Vorstellungskraft des Flachdenkers Dawkins ersetzt auch hier die historische Analyse.

Ein Beispiel sind die russischen Bolschewiken. Schon bei der ersten großen Welle des roten Terrors nach der Oktoberrevolution wurden zahllose Priester, Mönche und Nonnen niedergemetzelt.

In den Jahren 1922 und 1923 starben mehr als 8000 orthodoxe Geistliche durch den roten Terror. Eine noch größere Zahl verschwand in Konzentrationslagern und Gefängnissen.

Gleichzeitig schändeten die Kommunisten Kirchengebäude, raubten Kircheneigentum und zerschossen Ikonen.

Ist es kein Indiz für atheistisch motivierte Schandtaten, wenn unter den beiden Menschheitsverbrechern Wladimir Lenin († 1924) und Joseph Stalin († 1953) mehr als 40.000 Sakralbauten vernichtet wurden?

Der russische Staatsterrorist Lenin wollte die Religion vernichten.

Der ungläubige Jude Leo Trotzki († 1940) nannte die Revolution den Prozeß, mit dem das „Rußland der Ikonen und Kakerlaken“ ausgemerzt werden solle.

1928 forderten von den Kommunisten eingesetzte Gottlosenverbände die endgültige Ausrottung der Religion in der Sowjetunion.

Eine neue Welle der Christenverfolgung begann.

Als Zeichen der Dechristianisierung des Landes sollten Bilder der Verbrecher Lenin und Stalin die Ikonen in Wohnstuben und Versammlungsräumen ersetzen.

Vielleicht hilft es der mangelnden Vorstellungskraft eines Dawkins, wenn er an den stalinistischen Bürgerkrieg gegen die orthodoxe Kirche denkt, bei dem 96.000 Geistliche, Diakone und Mönche abgeschlachtet wurden.

Dawkins sollte sich auch an die kommunistischen Banditen erinnern, die im Spanischen Bürgerkrieg mehr als 7.000 Priester und Nonnen umbrachten sowie Kirchen und kirchliche Kulturgüter zerstörten.

Lenin und Stalin handelten als marxistischen Ideologen. Bei ihnen stand der Kampf gegen die Religion an allererster Stelle.

Schon in seinen Frühschriften hatte der kommunistische Chef-Ideologe Karl Marx († 1883) den Kampf gegen die Religion an erste Stelle gesetzt.

Der Kampf gegen die verkehrte Welt von Ausbeutung müsse mit dem Kampf gegen die verkehrten Religionsvorstellungen beginnen. Die Kritik der Politik wollte Marx mit der Kritik der Religion anfangen lassen.

Lenin hatte Marx’ Wort von der Religion als Opium des Volkes noch einmal verschärft mit der Wendung, Religion sei bewußter Betrug – Opium für das Volk.

Mit dieser Betrugsthese zeigte sich Lenin als ein gelehriger Schüler aufklärerischer Kirchenhasser wie Denis Diderot († 1784) und Voltaire († 1778).

Die Französische Aufklärung macht mit ihrer satanischen Revolution des Atheismus gegen Religion und Kirche den Anfang.

Voltaire gab die Parole aus, die später in Europa eine breite Schneise der Zerstörung anrichtete: ‘Zerschmettert die Infame [Kirche]!’

Im Kampf der Französischen Revolution gegen das französische Volk wurde dieses atheistisch motivierte Programm erstmals blutige Wirklichkeit.

Tausende von Bischöfen und Priestern, Mönchen und Nonnen wurden hingerichtet, Hunderttausende von Katholiken getötet.

In der Zeit der Schreckensherrschaft wollte man das Christentum in Frankreich vernichten.

Es gibt nichts Gefährlicheres als Obskurantisten wie Dawkins, die mit ihrem aggressiven Atheismus die Gewaltträchtigkeit ihrer eigenen Geschichte und Gegenwart leugnen.
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1…33 von 110 Lesermeinungen:
Montag, 7. September 2009 15:32
hartzie: Was für ein schlechter Artikel
Dies ist wohl mit Abstand der schlechteste Artikel aller Zeiten. Diese sogenannte Analyse von dem Buch gibt nichts von dem wieder was Dawkins in seinem Buch geschrieben hat. Wenn man Argumentiert sollte man entweder Widerlegen oder eigene Punkte gegen die Thesen darlegen. Das einzige was hier betrieben wird ist ein kläglicher Versuch das sterbende Christentum zu verteidigen. Wenn man mal jeden Meschen fragen würde der auf dem Papier noch als katholisch oder protestantisch ist, ob er wirklich 100%ig an Gott glaube wieviele würden denn mit „ja“ antworten? Ich denke mal meßbar wäre es nicht.
Das einzige was die letzten Christen in Deutschland am Leben erhält ist der Staat und nicht mehr!
Religion ist ein Verbrechen an der Menschheit und nur zu manipulativen Zwecken missbraucht worden.

Heil Atheismus!
Donnerstag, 21. Februar 2008 22:26
HeinrichvonOfterdingen: Ach Sie naive Meereswoge,
er argumentiert wissenschaftlich mit Beweisen! Er argumentiert wie Lenin, er gebraucht nur einen anderen Wortschatz.
Donnerstag, 21. Februar 2008 22:24
Unda Maris: historische Analyse ???
Keine Beweise, historische Analyse? Ich hör wohl nicht recht!
Die Religionen behaupten doch irgendwelchen Schwachsinn, denn sie in keinster Weise begründen oder beweisen können, außer vielleicht mit „heiligen“ Büchern, die vor hunderten/tausenden Jahren von Schafhirten und religiösen Spinnern verfasst worden sind.
Im Gegenzug dadurch argumentiert Richard Dawkins wissenschaftlich mit Beweisen!
Mittwoch, 5. Dezember 2007 12:21
Josef Preßlmayer: Obe/Methusalix weiß: „Ein Post-Abortion-Syndrom“ existiert nur in der dreckigen Phantasie …“
Sie „outen“ sich immer wieder als Gegner der Abtreibung, z. B.: „weil ich gegen Schwangerschaftsabbruch bin“ in diesem Strang.

Gleichzeitig halten Sie das PAS-Syndrom als Ausgeburt der „dreckigen Phantasie“ von Lebensschützern.

Ich kenne das Leid von Frauen, die abgetrieben haben aus jahrelanger Tätigkeit im Bereich des Lebensschutzes und aus engstem familiären Kreis.

Diese Leidenserfahrungen als „dreckige Phantasie“ verhöhnend in das Reich der obszönen Vorstellungen abzuschieben, zeigt wieder Ihr geringes Einfühlungsvermögen in die Leiden der Frauen.

Wer ungeborene Kinder als „zwölfzellige Menschen“ verhöhnt, zeigt gleichfalls keine Achtung vor der Schöpfung.

Würden Sie es nicht als Spott auffassen, Sie als ehemaligen „Zwölfzeller“ zu bezeichnen?

„Gute Informationen“ würden Frauen im weltweiten Abtreibungs-Netzwerk „pro familia“ erhalten?

Wo Ihnen kein Bild eines ungeboren Kindes gezeigt wird und keine Information über die möglichen Spätfolgen der Abtreibung wie psychische Störungen in Form von Frigidität, Suchtverhalten etc. und physische Folgen wie ein erhöhtes Früh- und Fehlgeburtsrisiko gegeben wird?

Das Bild von Mr. Hyde: „weil ich gegen den Schwangerschaftsabbruch bin“ und von Dr. Jekill mit der „dreckigen Phantasie“ des PAS-Syndroms passt sehr gut auf Sie!

Jeder Mensch hat Böses und Gutes in sich, hat diesen Zwiespalt von Dr. Jekill und Mr. Hyde auszukämpfen. Sie genauso wie ich.

Letzlich ist es Gnade wer von beiden die Oberhand behält!

Seien Sie behütet!
Dienstag, 27. November 2007 23:02
methusalix †: @Josef Preßlmayer
Auch unter Hitler war das Vernichten „Unwerten Lebens“ kein Mord!

Von erwachsenen Menschen? Doch das war Mord. Wurde auch als solcher verfolgt. Die Justiz der Aliierten hat nach dem Krieg etliche Ärzte zum tode verurteilt und gehängt. Ich weiss jetzt nicht, ob Euthanasie-Mörder dabei waren, aber Menschenversuchs-ärzte wurden etliche gehängt.

Ein ungeborenes Kind ist eine Person wie ein geborener Mensch. Dieses Kind absichtlich zu töten, ist Mord.

Nein, das ist kein Mord. Lesen Sie endlich das Strafgestzbuch!

Wie auch immer ein zeitgeistiges Gericht es bezeichnet, die Sprache lügt nicht und Menschen mit Gewissen wissen, dass das Töten des ungeborenen Kindes im Mutterleib Mord ist.

Alle Menschen, die Abbruch nicht als Mord definieren haben keinerlei Gewissen? Im Ernst? Wirklich? Oder ist das wieder Ihr alter katholischer „die-Sünden-der anderen-sehe-ich-wahnsinnig-genau“ Blick? Und nur Sie und die katholische Kirche sind im Alleinbesitz der göttlichen Gerechtigekit und Wahrheit und … Allwissenheit etwa?

Sagen Sie mal Herr Preßlmayer, bei all diesen Eigenschaften, die Sie für sich und die Kirche annehmen (im Besitz der absoluten Wahrheit, Gerechtigkeit, etc. pp) sind Sie sicher, dass Sie noch alle Ihre fünf Sinne beisammen haben? So eine Zusammenballung allerchristlichster, ja beinahe göttlicher Eigenschaften in einem Menschen, das kann doch gar nicht wirklich sein. Sie sollten ganz dringend prüfen lassen, ob Sie nicht einem religösen Wahn verfallen sind.
Dienstag, 27. November 2007 22:54
obelix †: @Josef Preßlmayer
Unter „Pro Familia ist eine lebensfeindliche Organisation“ verteidigen Sie …

Pro familia ist so ziemlich die einzige Organisation, wo sich junge Menschen, unbeeinflusst von religiösem Wahn, gute Informationen zu Fragen der Sexualität und der Gesundheit abholen können. Die katholische Kirche und erst recht deren ehe- und liebelosen Kleriker, sind nicht unbedingt eine erste Adresse, wenn es um solche Fragen geht.

Sie bezeichnen die Pflichtberatung als „Zwangsberatung“…

Die Frau ist gezwungen diese spezielle Beratung bei diesen speziellen Fragen über sich ergehen zu lassen. Daher ist die Bezeichnung Zwangsberatung richtig.

Sie verhöhnen die Bischöfe, die sich gegen Abtreibung aussprechen in einer Art „Litanei“-Parodie.

Ach je sind wir heute aber wieder zimperlich! Austeilen können sie, die Herren „Gebärmaschinen“-Bischöfe und „entartete Kunst“-Kardinäle. Kommt der Wind aber einmal ein wenig kräftiger von vorne ist gleich Zeter und Mordio-Geschrei.

Nun auf einmal ist aus dem Dr. Jekill wieder einmal der Mr. Hyde geworden!

Er weiß nichts mehr von der anderen dämonisch-düsteren Seite seiner Persönlichkeit!


Als Diagnostiker neurologischer Erkrankungen sind Sie ungefähr so beschlagen, wie ein katholischer Kirchenfürst über Liebe. Eine Null.

Abtreibung ist kein Mord, weil es nicht im StG steht?

Nach den StGB Deutschlands wird Mord nach §§ 211 bestraft, Abteibung nach §§ 218. Lesen Sie und halten Sie sich dran, sonst landen Sie im Hefen.
Dienstag, 27. November 2007 22:47
methusalix †: @Josef Preßlmayer
Josef Preßlmayer: Obe/Methusalix Sie sind wirklich ein Phänomen!

Wo Menschen gegen Abtreibung Stellung beziehen, sind Sie zur Stelle und posten dagegen.

Einige Beispiele:

… und verhöhnen ungeborenen Kinder als „zwölfzellige ‘Menschen’“.


Verhöhnen? Eher nicht. Wenn jemand eine Eiche als Baum und eine Eichel als Frucht bezeichnet, ist das keine Verhöhnung, sondern eine genaue wissenschaftliche Definition. Dass Sie dort unbedingt „Menschen“ sehen müssen, ist klar. Ihr ganzes künstliches Sündenkonstrukt würde sonst sofort in sich zusammenbrechen und Sie hätten keinerlei Begründung mehr, über angebliche „Abtreibungsmörder“ und „Kinderschlächter“ herzufallen. Da würde Ihnen aber richtig was fehlen, wenn Sie denen nicht mehr die Leviten lesen könnten. Es ist ja so schön die Splitter in den Augen der anderen lauthals zu bejammern.

… und behaupten: „Das sogenannte Post Abortion Syndrom“ ist eine Erfindung der Abtreibungsgegner“.

Ich arbeite seit über fünfundzwanzig Jahren an verschiedenen Stellen im deutschsprachigen Medinzinbetrieb. Unter anderem in Klinken, in Praxen in Reha-Einrichtungen. Ein Post-Abortion-Syndrom existiert nur in der dreckigen Phantasie der Frauenverächter und Hexenverbrenner, die glauben ein Abbruch müsse, koste es die Frau was es wolle, ein riesiges Trauma hinterlassen. Das ist nicht so und die ganzen Kasuistiken mit den ecclesiogenen Neurosen, die Sie mit Ihrer wahnhaften Bestrafungshysterie induzieren, können Sie, mit Verlaub, den Hasen geben.
Dienstag, 27. November 2007 16:03
Josef Preßlmayer: „Weil ich gegen Schwangerschaftsabbrüche bin“ sagt Mr. Hyde-Obe/Methusalix
Obe/Methusalx Sie sind wirklich ein Phänomen!

Wo Menschen gegen Abtreibung Stellung beziehen, sind Sie zur Stelle und posten dagegen.

Einige Beispiele:

Unter „Kinderabtreiber sind keine Menschen“ nehmen Sie gegen die Pro-Lifer Stellung und verhöhnen ungeborenen Kinder als „zwölfzellige ‘Menschen’“.

Sie stellen dort auch das „Post-Abortion-Syndrom“ in Frage und behaupten: „Das sogenannte Post Abortion Syndrom“ ist eine Erfindung der Abtreibungsgegner“.

Unter „Pro Familia ist eine lebensfeindliche Organisation“ verteidigen Sie dieses weltweite Abtreibungsnetz, mit dem Einwand, dass diese nicht selbst abtreiben.

Sie bezeichnen die Pflichtberatung als „Zwangsberatung“ wie dies der Brauch bei den Abtreibungsverfechtern ist.

Sie verhöhnen die Bischöfe, die sich gegen Abtreibung aussprechen in einer Art „Litanei“-Parodie.

Nun auf einmal ist aus dem Dr. Jekill wieder einmal der Mr. Hyde geworden!

Er weiß nichts mehr von der anderen dämonisch-düsteren Seite seiner Persönlichkeit!

Abtreibung ist kein Mord, weil es nicht im StG steht?

Auch unter Hitler war das Vernichten „Unwerten Lebens“ kein Mord!

Ein ungeborenes Kind ist eine Person wie ein geborener Mensch. Dieses Kind absichtlich zu töten, ist Mord.

Wie auch immer ein zeitgeistiges Gericht es bezeichnet, die Sprache lügt nicht und Menschen mit Gewissen wissen, dass das Töten des ungeborenen Kindes im Mutterleib Mord ist.

Sollte Mr. Hyde tatsächlich über Dr. Jekill Besitz ergreifen, würde es mich und den da oben freue…
Montag, 26. November 2007 19:18
methusalix †: @Josef Preßlmayer
Josef Preßlmayer: Obe/Metusalix beruft sich auf „Deus Caritas est“

Haben Sie die Ausage dieses Satzes aber auch verstanden!

Wie können Sie sonst so für den Mord an ungeborenen Kindern eintreten?


Wieder einmal und diesmal extra für Sie: ich bin gegen Schwangerschaftsabbrüche (aber FÜR wirksame Verhütung!); ausserdem ist ein Abbruch kein Mord. Schauen Sie ins StGB.

Kinder, die Gott, der die Liebe ist, den Menschen, Vater und Mutter, als Unterpfand der Liebe zwischen diesen beiden Menschen geschenkt hat?

Sehe ich auch so.

Sie werfen „Sozialkatholisch“ und mir vor, …

Ich kann Ihnen nicht bestätigen, dass ich diesen Weg beschreite; aber ich versuche, diesen Weg zu finden.

Es gibt auch eine Organisation „Catholics for a free choice“…

Die kenne ich, Zuspruch von denen benötige ich nicht. Dafür habe ich meine Familie und meinen Beichtiger.

Von wegen „Selbstgefälligkeit“ und „Lügen“?
… dass Sie in Wahrheit immer wieder für die Abtreibung eintreten.


Weil ich gegen Schwangerschaftsabbrüche bin und, wenn ich direkten Einfluss darauf hätte, alles im Rahmen des möglichen tun würde, um dies zu verhindern.

Ich habe bereits vor Jahren damit begonnen, durch Verbesserung der Lebenssituation von Familien und vor allem Frauen, dies indirekt zu verhindern. Ich versuche dem Schwangerschaftsabbruch den Grund zu entziehen. Prävention im Vorfeld, wenn Sie so wollen!
Montag, 26. November 2007 11:39
Strepto von Kokke: @Obelmethusa
Mit diesem selbstgerechten und lügnerischen Geschreibsel sind Sie beide lediglich ein Ärgernis in den Augen Gottes, der die Frohbotschaft und die Liebe in Person ist: DEUS CARITAS EST!

Ja ja, Landarzt Obelmethusa versucht einmal wieder sein schlechtes Gewissen zu beruhigen.
Montag, 26. November 2007 11:27
Sozialkatholisch: @ Methobelix
Ihre Strafe dafür wird Gott Ihnen beiden zumessen. Sie wird milde ausfallen, weil Sie den rechten Weg zu Gottes Frohbotschaft ob Ihrer Verblendung nicht erkennen KÖNNEN. Sie wird strenger ausfallen, wenn Gott erkennt und nur er alleine kann das (und Sie selbst natürlich), wenn Sie den Weg seiner Frohbotschaft nicht erkennen WOLLEN.

Wenn sie mir jetzt damit Angst machen wollten ist ihnen das nicht gelungen. Die frohe Botschaft heißt übrigens nicht Trallarallala, wir gerettet auf Teufel komm heraus!, sondern sie lautet wenn ihr Umkehr von euren Sünden, Buße und Reue darüber habt, dann wird euch vergeben und ihr dürft heimkommen zu eurem himmlischen Vater!
Sie dürfen ihr Gottesbild sich nicht nach eigenem Gutdünken herstellen, sondern sollten dabei auf dem 2000 jährigen Erfahrungsschatz der Kirche mit ihren Dogmen, Erfahrungen der Kirchenväter, hl. Sakramente, hl. Schrift, etc , bauen.
Montag, 26. November 2007 11:13
Josef Preßlmayer: Obe/Metusalix beruft sich auf „Deus Caritas est“
Ja, guter Obe/Methusalix, Sie haben den Enzyklikatitel
„Deus Caritas est“ richtig zitiert.

Haben Sie die Ausage dieses Satzes aber auch verstanden!

Wie können Sie sonst so für den Mord an ungeborenen Kindern eintreten?

Kinder, die Gott, der die Liebe ist, den Menschen, Vater und Mutter, als Unterpfand der Liebe zwischen diesen beiden Menschen geschenkt hat?

Sie werfen „Sozialkatholisch“ und mir vor, dass wir den „Weg zur Frohbotschaft nicht erkennen wollen“ und tun so, als würden sie diesen Weg als Abtreibungs-Verfechter beschreiten!

Es gibt auch eine Organisation „Catholics for a free choice“. Vielleicht finden Sie dort mehr Zuspruch!

Von wegen „Selbstgefälligkeit“ und „Lügen“?

Was ist denn da selbstgefällig, wenn ich Sie anlässlich Ihrer Behauptung „Ich bin gegen Abtreibung“ daran erinnere, dass Sie in Wahrheit immer wieder für die Abtreibung eintreten.

Dies hat ja auch „Sozialkatholisch“ im Wesentlichen bestätigt. Gibt Ihnen das nicht zu denken, wenn zwei Leute das unabhängig voneinander feststellen?

Oder haben Sie kein Gedächtnis, keine Erinnerung und damit auch keine Identität!

Haben Sie im Anschluss an den Artikel „Kinderabtreiber sind keine Menschen“ nicht zynisch gepostet: „Warum sollte er angezeigt werden?“

Wo war denn da Ihr angeblicher Grundsatz. „Deus Caritas est“, den Sie nicht an die spätabgetriebenen Kinder, wie Gianna Jessen eines ist, anwenden wollen.

Also Vorsicht mit dem Gottesgericht, seien Sie sich nicht zu sicher, dass es an Ihnen vorbeigeht!
Sonntag, 25. November 2007 07:39
Snake Plessken †: Leseempfehlungen…
Im Namen Gottes? Der mysteriöse Tod des 33- Tage- Papstes Johannes Paul I. (Taschenbuch)
von David A. Yallop (Autor)

Ihr habt getötet. Der Machtkampf der Logen im Vatikan. (Broschiert)
von Discepoli di Verita (Autor)

Insider berichten über einen Mord, der sich 1998 innerhalb der Mauern des Vatikans zutrug und nie aufgeklärt wurde. Ableger der berüchtigten Freimaurerloge P2, der auch Silvio Berlusconi nahesteht, rivalisieren mit dem international agierenden Opus Dei. Alles deutet darauf hin, daß zum Ende der Ära Wojtyla der Kampf um die Schlüsselpositionen im Vatikan neu entbrannt ist. Ein sensationelles Dokument über die Auswüchse klerikaler Machtpolitik.

„Wir klagen an“ von Millenari

Der Vatikan, ein Sumpf aus Machthunger und Korruption, Günstlingswirtschaft, Postenschieberei, Bestechung und Erpressung? –- Irgendwie kommen einem diese schockierenden Behauptungen bekannt vor, und doch ist Wir klagen an! keines der üblichen Pamphlete über die Abgründe der katholischen Kirche. Denn wer hier so publikumswirksam die schmutzige Wäsche des Vatikans wäscht, ist kein selbsternannter Enthüllungsjournalist, sondern eine anonyme Gruppe römischer Prälaten, die sich selbst „I Millenari“ nennen –- die Jahrtausendmänner.
Wucher-Verbot

http://www.vergessene-buecher.de
Sonntag, 25. November 2007 05:53
Kurt K.: Und ich bin
Dschingis Khan!
Sonntag, 25. November 2007 05:07
Snake Plessken †: Ich bin Snake Plessken…
…und die Armut in unserem Land und weltweit ist real…

http://www.zeit-fragen.ch/…len-marktwirtschaft/

Sie sind hier: Startseite > 2007 > Nr.41 vom 15.10.2007 > Grundlagen und Werte einer Sozialen Marktwirtschaft

Grundlagen und Werte einer Sozialen Marktwirtschaft
Ein neues Buch des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers
von Karl Müller, Deutschland

http://www.abendblatt.de/…07/09/14/793844.html

Alternativen:

Katholisch Soziales Institut
Initiative Zukunft
265 S. 2004
ISBN: 3-927566-31-1

http://tagen.erzbistum-koeln.de/ksi/
Sonntag, 25. November 2007 04:53
Kurt K.: Snake Plessken
Oh, hallo Bokrug! Lange nicht gesehen, wie gehts denn so beim spammen??
Sonntag, 25. November 2007 03:09
Snake Plessken †: Geschichtsverdrehungen @Lutheraner:
Hitler war kein Katholik, sondern Satanist der Thule-Gesellschaft. Tatsache ist, dass das 3. Reich von John D. Rockefeller und seinem Skull&Bones Orden finanziert wurde.

http://www.bilderberg.org

Die Freimaurer des schottischen Ritus haben Luzifer als Melkart-Moloch im Vatikan inthronisiert.
Das bedeutet: Pervertierung der Sexualkraft…daher die vielen Pädophilie-Skandale…

Ich empfehle auch das Buch der Gruppe: „Milenari“…„Ihr habt getötet“ zum Machtkampf der Logen im Vatikan.
Die faschistische P2-Loge wäre speziell zu nennen.
Die freimaurerischen Bankiers hatten den Vatikan bereits früher in der Geschichte unterwandert…siehe speziell zu Zeiten Luthers: Die Bankgeschäfte des Vatikan hatten die FUGGER an sich gerissen…die waren Mitglied im venezianischen „Ordo Bucentauro“.
Samstag, 24. November 2007 20:05
Strepto von Kokke: @Lutheraner
Wer ständig mit solch’ gigantischen Schweinereien Missbrauchsopfer in den USA Jesuiten zahlen 50 Millionen Dollar Entschädigung die Schlagzeilen beherrscht, sollte kleine Brötchen backen!

Ja, wenn das Maul grösser ist als das Hirn, kommen solche Dummsprüche heraus = siehe oben! Zeichen eines perversen Hirns, welches sich an den Sünden ergötzt und das Fehlverhalten als Maulkorb gebrauchen möchte = die perverse Diktatur des Kleingeistes.
Samstag, 24. November 2007 18:27
Lutheraner: Katholiken zeigen sich einmal mehr borniert
und zum Dialog ungeeignet.

Wer ständig mit solch’ gigantischen Schweinereien Missbrauchsopfer in den USA Jesuiten zahlen 50 Millionen Dollar Entschädigung die Schlagzeilen beherrscht, sollte kleine Brötchen backen!
Samstag, 24. November 2007 14:09
20mancro5 †: Es ist schon auffällig
Das nur Stalin,Lenin und Trotzki erwähnt wurden.Den Namen Adof Hitler konnte ich nirgentwo finden.Sollte das wieder ein weiterer Beweis dafür sein das dieses eine durch und durch Rechtsradikale Seite ist.
Samstag, 24. November 2007 13:03
methusalix †: @Sozialkatholisch @Josef Preßlmayer
Sozialkatholisch: @ Methobelix
… „Not lehrt beten“ und da glaube ich dran. Not und Leid lässt uns u.a. näher zu Gott kommen. Das geschieht dadurch das man sich ihm mehr anvertraut und sich seinen Geboten unterordnet. Wenn sie sagen das das Masochismus ist dann haben sie noch keine wahre Gottesnähe verspürt, diese entschädigt nämlich alles Leid um ein Vielfaches.

Natürlich sind sie bei Wunschkindern gegen Abtreibung, aber wenn ein klein bisschen Leid und Aufopferung dazu kommen sollten, sind sie dafür!

Josef Preßlmayer: … des des posting-süchtigen Abtreibungsverfechters Obe/Methusalix in denen er diesen Mord befürwortet.

Nicht einmal die Teilgeburtsabtreibung, wo das Kind bis auf den Kopf geboren und ihm dann durch ein mit der Schere eingestochenes Loch das Gehirn ausgesaugt wird, ist in der Lage, ihm eine Spur Mitgefühl abzuringen.

Deshalb stiftet die Kirche, soweit sie sich selbst treu bleibt, den tiefsten Sinn des Leidens in der Welt!


Mit diesem selbstgerechten und lügnerischen Geschreibsel sind Sie beide lediglich ein Ärgernis in den Augen Gottes, der die Frohbotschaft und die Liebe in Person ist: DEUS CARITAS EST!

Ihre Strafe dafür wird Gott Ihnen beiden zumessen. Sie wird milde ausfallen, weil Sie den rechten Weg zu Gottes Frohbotschaft ob Ihrer Verblendung nicht erkennen KÖNNEN. Sie wird strenger ausfallen, wenn Gott erkennt und nur er alleine kann das (und Sie selbst natürlich), wenn Sie den Weg seiner Frohbotschaft nicht erkennen WOLLEN.
Samstag, 24. November 2007 10:17
Josef Preßlmayer: „Ich bin gegen Abtreibung“ tönt Obe/Methusalix – doch meint er damit wohl nur die eigene
Legion sind die Stellungnahmen des des posting-süchtigen Abtreibungsverfechters Obe/Methusalix in denen er diesen Mord befürwortet.

Nicht einmal die Teilgeburtsabtreibung, wo das Kind bis auf den Kopf geboren und ihm dann durch ein mit der Schere eingestochenes Loch das Gehirn ausgesaugt wird, ist in der Lage, ihm eine Spur Mitgefühl abzuringen.

Jetzt auf einmal beteuert diese Empathie-unfähige extravertierte Person, dass er gegen Abtreibung ist!

Ebenso ohne Fundament sind seine Äußerungen über den Sinn des menschlichen Leidens!

Das Leiden ist nun einmal in der Welt. Den höchsten Sinn dieses Leidens schenkt uns die Lehre der Katholischen Kirche.

Warum das selbstverschuldete Leiden in der Welt ist, liegt daran, dass wir keine Marionetten der göttlichen Allmacht sind, sondern uns jederzeit für oder gegen die Schuld und die Sünde entscheiden können.

Das unverschuldete Leid auf sich nehmen und für andere aufzuopfern, wie es Jesus beispielhaft und in höchstem Maße getan hat ist nach menschlichem Empfinden der höchste Sinn des Leidens.

Wer sich selbst „verliert“, wie es Franz von Assisi oder Mutter Teresa in der Nachfolge Jesu Christi getan haben, wird „hundertfachen Ersatz“ in dieser und der kommenden Welt erhalten, lehrt uns der Heiland dieser Welt.

Es gibt keine Lehre auf Erden, welche das Leiden des Menschen so fruchtbar in ihr geistliches Lehrgebäude einbezieht.

Deshalb stiftet die Kirche, soweit sie sich selbst treu bleibt, den tiefsten Sinn des Leidens in der Welt!
Samstag, 24. November 2007 09:53
Sozialkatholisch: @ Methobelix
M: Danke nein, ich bin kein Masochist
S: Nein sie sind ein Kreuzesleugner und ein Kreuzeabwerfer!
M: Ich sehe, dass Sie verstanden haben, dass ich kein Masochist bin. Sie scheinen aber Leid und Last als Lust zu empfinden.


Wenn man nicht sofort jedem Wiederstand aus dem Weg geht, nicht jede Last über Bord schmeißt ist man auch keiner. Haben sie ja oben schon Stellung zu genommen, „Not lehrt beten“ und da glaube ich dran. Not und Leid lässt uns u.a. näher zu Gott kommen. Das geschieht dadurch das man sich ihm mehr anvertraut und sich seinen Geboten unterordnet. Wenn sie sagen das das Masochismus ist dann haben sie noch keine wahre Gottesnähe verspürt, diese entschädigt nämlich alles Leid um ein Vielfaches. Das der Leblhuber als Nichtchrist leugnet das Gott in Jesus Christus für uns gelitten hat und uns auch in diesem Punkt zur Nachfolge ruft ist klar, wenn sie aber, wie sie sagen, angeblich noch etwas katholisch sind, sollten sie ein Gespür dafür entwickeln und die Art ihrer Nachfolge überdenken.

Ein recht unfrommer und unkatholischer Wunsch, den ich Ihnen aber nicht erfüllen kann. Sie wissen auch warum, wollen es aber immer noch nicht wahr haben. Ich bin gegen Abtreibung.

Ich habe ihnen nicht die Abtreibung gewünscht, sonder nur die Konsequenz ihres Redens aufgezeigt. Natürlich sind sie bei Wunschkindern gegen Abtreibung, aber wenn ein klein bisschen Leid und Aufopferung dazu kommen sollten, sind sie dafür!
Samstag, 24. November 2007 09:26
timpressum: Extrem
Ebenso könnte man folgendes Zitat – leicht verändert – auf unseren Holocaustexperten Schüchter anwenden:

„Es gibt nichts Gefährlicheres als Obskurantisten wie Schüchter, die mit ihrem aggressiven Katholizismus die Gewaltträchtigkeit ihrer eigenen Geschichte und Gegenwart leugnen.“

Extreme sind eben immer gefährlich!
Samstag, 24. November 2007 01:18
methusalix †: @Leblhuber
Leblhuber: @methusalix.

Wollen Sie wirklich gegen dieses infantile Gestammel anschreiben?

Genau das führte zu der Maxime, auch die Kirche durfte und darf mich leiden lassen, um mich das „heilsame Leiden“ zu lehren.


Ich fürchte, Sie haben Recht Leblhuber. Manche glauben eben, dass nur der Grundsatz „Not lehrt beten“ zum rechten Glauben führen kann und gieren dabei nach immer mehr Not, vor allem bei anderen.

Dabei ist doch die Freude der Frohen Botschaft (nicht der depressiven Botschaft) der Weg zum Glauben für die Menschen.
Samstag, 24. November 2007 01:01
Leblhuber: @methusalix.
Leben heißt in jedem Fall leiden. Heilige reden nicht selten von heilsamen Leiden, die sie Christus nahe bringen bis zur Vereinigung mit ihm; manche sehnten sich auch danach, seinetwegen leiden zu dürfen usw. Das sind Gedanken, die ins Herz des Christentums zielen.
Wollen Sie wirklich gegen dieses infantile Gestammel anschreiben?

Das allein von Menschen selbst verursachte Leiden wird zum Eintritt in die ewige Glückseligkeit stilisiert. Genau das führte zu der Maxime, auch die Kirche durfte und darf mich leiden lassen, um mich das „heilsame Leiden“ zu lehren.

Bockmist zur Potenz! Mit kath. Glauben hat das gar nichts zu tun.

Gute Nacht!
Samstag, 24. November 2007 00:41
obelix †: als methusalix @Vineta Teil 2
Vineta: Komisch, daß Sie Eklektiker andere Jesusworte dann aber doch gelten lassen, z.B. die von der Nächstenliebe!

Ich betone eben mehr die Freude als die Last, aber vielleicht brauchen Sie die Last mehr als die Freude, oder haben grosse Freude an Last, Leiden und Schmerz.

Sie Masochist, Sie, mit Ihrer Nächstenliebe im Sinne Jesu, verzichten lieber auf
Ihre Urlaubsreise und geben statt dessen das Geld dafür einer not leidenden Familie!


Richtig! Ich gönne meiner Familie die Urlaubsreise und arbeite bei der Tafel mit, um Not leidenden Familien zu helfen. Ich bin ja kein Masochist.
Samstag, 24. November 2007 00:39
methusalix †: @Vineta Teil 1
Vineta: @ methusalix kopfschüttelnd:

1)Sie waren es doch, der einen „hinterfotzigen, hundsgemeinen, schäbigen“ Gott … so daß sie Gott nur schwer oder unmöglich finden könnten.


Ich finde Gott ganz leicht. Mich ruft er mit lauter Stentorstimme und sicher nicht irgendwo aus dem Verborgenen. Ausserdem ist mein Gott eben nicht der hinterfotzige hundsgemeine Gott, dem Sie anscheinend anhängen.

Nun aber tun Sie so, als hätte ich … daß Gott nur der Gott der Liebe sein könne. ?????

Das hier Vineta, ist Ihr Originaltext:

2)Ob sie wohl wirklich diejenigen sind, die die schwerste Bürde tragen? Ist es unpassend, letztere zu relativieren?
Wir alle haben doch – wie der Volksmund sagt – unser Päckchen zu tragen. Jesusworte dazu gibt es viele: Jeder nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach! Denn mein Joch ist süß – und meine Bürde ( in Anbetracht der ewigen Glückseligkeit) leicht.
Leben heißt in jedem Fall leiden. Heilige reden nicht selten von heilsamen Leiden, die sie Christus nahe bringen bis zur Vereinigung mit ihm; manche sehnten sich auch danach, seinetwegen leiden zu dürfen usw. Das sind Gedanken, die ins Herz des Christentums zielen.


Nicht allzu frohe Botschaft, die Sie da verkünden.

3)… oder solche, denen nur ein Masochist etwas abgewinnen kann.

Richtig! Vor allem weil er die Frohe Botschaft und die Freude zu Jesus zu gehören völlig verdrängt. Und Freude nicht zu beachten und Leid in den Vordergrund stellen ist masochistisch.
Samstag, 24. November 2007 00:32
obelix †: @Sozialkatholisch
Sozialkatholisch: @ Methobelix
>>Danke nein, ich bin kein Masochist<<
Nein sie sind ein Kreuzesleugner und ein Kreuzeabwerfer!


Ich sehe, dass Sie verstanden haben, dass ich kein Masochist bin. Sie scheinen aber Leid und Last als Lust zu empfinden.

>>ich bin ganz normal auf dem Weg, den Jesus uns vorgeschrieben hat:<<
Sie sind auch ein wenig arrogant und überheblich!


Recht katholische Eigenschaften wie mir in diesem Forum und auch sonst im Katholizismus scheint. Dafür sind wir ja auch im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit

>>Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.<<
Dann sollten sie sich auch mal selber abtreiben!


Ein recht unfrommer und unkatholischer Wunsch, den ich Ihnen aber nicht erfüllen kann. Sie wissen auch warum, wollen es aber immer noch nicht wahr haben. Ich bin gegen Abtreibung.
Freitag, 23. November 2007 23:10
Rusty Nail: Toller Artikel
Der schlimmste Krieg, der jemals gegen Atheisten geführt werden wird, wird ein Krieg der katholische Kirche gegen den Atheismus sen. So ist nunmal das Prinzip:
„Glaube oder stirb“
und Kreuz.net hat es eindrucksvoll umgesetzt. Wann werdet ihr endlich begreifen, dass Nietzsche ein Heiliger ist?
Freitag, 23. November 2007 12:48
gibt’s da was zum Verstehen?

iss doch alles klar…
Freitag, 23. November 2007 12:41
Ach Maureen
warum willst du mich nicht verstehen?
Freitag, 23. November 2007 12:37
Rechtsgläubig…ach so.

Gudrich weil noch Mann

Kisuaheli?
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