Religion ist bewußter Betrug
Es gibt nichts Gefährlicheres als Obskurantisten wie Richard Dawkins, die mit ihrem aggressiven Atheismus die gottlose Gewaltbereitschaft verheimlichen. Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) In seinem Hetzbuch „Der Gotteswahn“ schiebt der Religionshasser Richard Dawkins fast alles
Elend dieser Welt den Religionen – insbesondere dem Christentum – in die Schuhe.
Dagegen würden naturwissenschaftlich gebildete Atheisten, Agnostiker und Religionshasser Frieden, Freude, Freiheit und Fortschritt über die Menschheit bringen.
Doch was ist mit den atheistischen Diktatoren des 20. Jahrhunderts, die mehr Menschen umgebracht haben als alle Regime vor ihnen zusammengenommen?
Dawkins gibt auf diese Frage eine Antwort von verblüffender Schlichtheit:
Stalin sei tatsächlich Atheist gewesen. Aber es gebe kein Indiz dafür, daß sein Atheismus das Motiv für seine beispiellose Brutalität gewesen sei – flötet Dawkins auf Seite 379 seines Buches.
Der gelernte Biologe braucht keine Beweise für seine Reinwaschung des Atheismus: Die Behauptung allein genügt ihm.
Weiterhin glaubt Dawkins: „Daß ein Krieg im Namen des Atheismus geführt würde, kann ich mir nicht vorstellen.“
Die mangelnde Vorstellungskraft des Flachdenkers Dawkins ersetzt auch hier die historische Analyse.
Ein Beispiel sind die russischen Bolschewiken. Schon bei der ersten großen Welle des roten Terrors nach der Oktoberrevolution wurden zahllose Priester, Mönche und Nonnen niedergemetzelt.
In den Jahren 1922 und 1923 starben mehr als 8000 orthodoxe Geistliche durch den roten Terror. Eine noch größere Zahl verschwand in Konzentrationslagern und Gefängnissen.
Gleichzeitig schändeten die Kommunisten Kirchengebäude, raubten Kircheneigentum und zerschossen Ikonen.
Ist es kein Indiz für atheistisch motivierte Schandtaten, wenn unter den beiden Menschheitsverbrechern Wladimir Lenin († 1924) und Joseph Stalin († 1953) mehr als 40.000 Sakralbauten vernichtet wurden?
Der russische Staatsterrorist Lenin wollte die Religion vernichten.
Der ungläubige Jude Leo Trotzki († 1940) nannte die Revolution den Prozeß, mit dem das „Rußland der Ikonen und Kakerlaken“ ausgemerzt werden solle.
1928 forderten von den Kommunisten eingesetzte Gottlosenverbände die endgültige Ausrottung der Religion in der Sowjetunion.
Eine neue Welle der Christenverfolgung begann.
Als Zeichen der Dechristianisierung des Landes sollten Bilder der Verbrecher Lenin und Stalin die Ikonen in Wohnstuben und Versammlungsräumen ersetzen.
Vielleicht hilft es der mangelnden Vorstellungskraft eines Dawkins, wenn er an den stalinistischen Bürgerkrieg gegen die orthodoxe Kirche denkt, bei dem 96.000 Geistliche, Diakone und Mönche abgeschlachtet wurden.
Dawkins sollte sich auch an die kommunistischen Banditen erinnern, die im Spanischen Bürgerkrieg mehr als 7.000 Priester und Nonnen umbrachten sowie Kirchen und kirchliche Kulturgüter zerstörten.
Lenin und Stalin handelten als marxistischen Ideologen. Bei ihnen stand der Kampf gegen die Religion an allererster Stelle.
Schon in seinen Frühschriften hatte der kommunistische Chef-Ideologe Karl Marx († 1883) den Kampf gegen die Religion an erste Stelle gesetzt.
Der Kampf gegen die verkehrte Welt von Ausbeutung müsse mit dem Kampf gegen die verkehrten Religionsvorstellungen beginnen. Die Kritik der Politik wollte Marx mit der Kritik der Religion anfangen lassen.
Lenin hatte Marx’ Wort von der Religion als Opium des Volkes noch einmal verschärft mit der Wendung, Religion sei bewußter Betrug – Opium für das Volk.
Mit dieser Betrugsthese zeigte sich Lenin als ein gelehriger Schüler aufklärerischer Kirchenhasser wie Denis Diderot († 1784) und Voltaire († 1778).
Die Französische Aufklärung macht mit ihrer satanischen Revolution des Atheismus gegen Religion und Kirche den Anfang.
Voltaire gab die Parole aus, die später in Europa eine breite Schneise der Zerstörung anrichtete: ‘Zerschmettert die Infame [Kirche]!’
Im Kampf der Französischen Revolution gegen das französische Volk wurde dieses atheistisch motivierte Programm erstmals blutige Wirklichkeit.
Tausende von Bischöfen und Priestern, Mönchen und Nonnen wurden hingerichtet, Hunderttausende von Katholiken getötet.
In der Zeit der Schreckensherrschaft wollte man das Christentum in Frankreich vernichten.
Es gibt nichts Gefährlicheres als Obskurantisten wie Dawkins, die mit ihrem aggressiven Atheismus die Gewaltträchtigkeit ihrer eigenen Geschichte und Gegenwart leugnen.
Dagegen würden naturwissenschaftlich gebildete Atheisten, Agnostiker und Religionshasser Frieden, Freude, Freiheit und Fortschritt über die Menschheit bringen.
Doch was ist mit den atheistischen Diktatoren des 20. Jahrhunderts, die mehr Menschen umgebracht haben als alle Regime vor ihnen zusammengenommen?
Dawkins gibt auf diese Frage eine Antwort von verblüffender Schlichtheit:
Stalin sei tatsächlich Atheist gewesen. Aber es gebe kein Indiz dafür, daß sein Atheismus das Motiv für seine beispiellose Brutalität gewesen sei – flötet Dawkins auf Seite 379 seines Buches.
Der gelernte Biologe braucht keine Beweise für seine Reinwaschung des Atheismus: Die Behauptung allein genügt ihm.
Weiterhin glaubt Dawkins: „Daß ein Krieg im Namen des Atheismus geführt würde, kann ich mir nicht vorstellen.“
Die mangelnde Vorstellungskraft des Flachdenkers Dawkins ersetzt auch hier die historische Analyse.
Ein Beispiel sind die russischen Bolschewiken. Schon bei der ersten großen Welle des roten Terrors nach der Oktoberrevolution wurden zahllose Priester, Mönche und Nonnen niedergemetzelt.
In den Jahren 1922 und 1923 starben mehr als 8000 orthodoxe Geistliche durch den roten Terror. Eine noch größere Zahl verschwand in Konzentrationslagern und Gefängnissen.
Gleichzeitig schändeten die Kommunisten Kirchengebäude, raubten Kircheneigentum und zerschossen Ikonen.
Ist es kein Indiz für atheistisch motivierte Schandtaten, wenn unter den beiden Menschheitsverbrechern Wladimir Lenin († 1924) und Joseph Stalin († 1953) mehr als 40.000 Sakralbauten vernichtet wurden?
Der russische Staatsterrorist Lenin wollte die Religion vernichten.
Der ungläubige Jude Leo Trotzki († 1940) nannte die Revolution den Prozeß, mit dem das „Rußland der Ikonen und Kakerlaken“ ausgemerzt werden solle.
1928 forderten von den Kommunisten eingesetzte Gottlosenverbände die endgültige Ausrottung der Religion in der Sowjetunion.
Eine neue Welle der Christenverfolgung begann.
Als Zeichen der Dechristianisierung des Landes sollten Bilder der Verbrecher Lenin und Stalin die Ikonen in Wohnstuben und Versammlungsräumen ersetzen.
Vielleicht hilft es der mangelnden Vorstellungskraft eines Dawkins, wenn er an den stalinistischen Bürgerkrieg gegen die orthodoxe Kirche denkt, bei dem 96.000 Geistliche, Diakone und Mönche abgeschlachtet wurden.
Dawkins sollte sich auch an die kommunistischen Banditen erinnern, die im Spanischen Bürgerkrieg mehr als 7.000 Priester und Nonnen umbrachten sowie Kirchen und kirchliche Kulturgüter zerstörten.
Lenin und Stalin handelten als marxistischen Ideologen. Bei ihnen stand der Kampf gegen die Religion an allererster Stelle.
Schon in seinen Frühschriften hatte der kommunistische Chef-Ideologe Karl Marx († 1883) den Kampf gegen die Religion an erste Stelle gesetzt.
Der Kampf gegen die verkehrte Welt von Ausbeutung müsse mit dem Kampf gegen die verkehrten Religionsvorstellungen beginnen. Die Kritik der Politik wollte Marx mit der Kritik der Religion anfangen lassen.
Lenin hatte Marx’ Wort von der Religion als Opium des Volkes noch einmal verschärft mit der Wendung, Religion sei bewußter Betrug – Opium für das Volk.
Mit dieser Betrugsthese zeigte sich Lenin als ein gelehriger Schüler aufklärerischer Kirchenhasser wie Denis Diderot († 1784) und Voltaire († 1778).
Die Französische Aufklärung macht mit ihrer satanischen Revolution des Atheismus gegen Religion und Kirche den Anfang.
Voltaire gab die Parole aus, die später in Europa eine breite Schneise der Zerstörung anrichtete: ‘Zerschmettert die Infame [Kirche]!’
Im Kampf der Französischen Revolution gegen das französische Volk wurde dieses atheistisch motivierte Programm erstmals blutige Wirklichkeit.
Tausende von Bischöfen und Priestern, Mönchen und Nonnen wurden hingerichtet, Hunderttausende von Katholiken getötet.
In der Zeit der Schreckensherrschaft wollte man das Christentum in Frankreich vernichten.
Es gibt nichts Gefährlicheres als Obskurantisten wie Dawkins, die mit ihrem aggressiven Atheismus die Gewaltträchtigkeit ihrer eigenen Geschichte und Gegenwart leugnen.
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Donnerstag, 21. Februar 2008 22:26
HeinrichvonOfterdingen: Ach Sie naive Meereswoge,
er argumentiert wissenschaftlich mit Beweisen! Er argumentiert wie Lenin, er gebraucht nur einen anderen Wortschatz.
Donnerstag, 21. Februar 2008 22:24
Unda Maris: historische Analyse ???
Keine Beweise, historische Analyse? Ich hör wohl nicht recht!
Die Religionen behaupten doch irgendwelchen Schwachsinn, denn sie in keinster Weise begründen oder beweisen können, außer vielleicht mit „heiligen“ Büchern, die vor hunderten/tausenden Jahren von Schafhirten und religiösen Spinnern verfasst worden sind.
Im Gegenzug dadurch argumentiert Richard Dawkins wissenschaftlich mit Beweisen!
Die Religionen behaupten doch irgendwelchen Schwachsinn, denn sie in keinster Weise begründen oder beweisen können, außer vielleicht mit „heiligen“ Büchern, die vor hunderten/tausenden Jahren von Schafhirten und religiösen Spinnern verfasst worden sind.
Im Gegenzug dadurch argumentiert Richard Dawkins wissenschaftlich mit Beweisen!
Mittwoch, 5. Dezember 2007 12:21
Josef Preßlmayer: Obe/Methusalix weiß: „Ein Post-Abortion-Syndrom“ existiert nur in der dreckigen Phantasie …“
Sie „outen“ sich immer wieder als Gegner der Abtreibung, z. B.: „weil ich gegen Schwangerschaftsabbruch
bin“ in diesem Strang.
Gleichzeitig halten Sie das PAS-Syndrom als Ausgeburt der „dreckigen Phantasie“ von Lebensschützern.
Ich kenne das Leid von Frauen, die abgetrieben haben aus jahrelanger Tätigkeit im Bereich des Lebensschutzes und aus engstem familiären Kreis.
Diese Leidenserfahrungen als „dreckige Phantasie“ verhöhnend in das Reich der obszönen Vorstellungen abzuschieben, zeigt wieder Ihr geringes Einfühlungsvermögen in die Leiden der Frauen.
Wer ungeborene Kinder als „zwölfzellige Menschen“ verhöhnt, zeigt gleichfalls keine Achtung vor der Schöpfung.
Würden Sie es nicht als Spott auffassen, Sie als ehemaligen „Zwölfzeller“ zu bezeichnen?
„Gute Informationen“ würden Frauen im weltweiten Abtreibungs-Netzwerk „pro familia“ erhalten?
Wo Ihnen kein Bild eines ungeboren Kindes gezeigt wird und keine Information über die möglichen Spätfolgen der Abtreibung wie psychische Störungen in Form von Frigidität, Suchtverhalten etc. und physische Folgen wie ein erhöhtes Früh- und Fehlgeburtsrisiko gegeben wird?
Das Bild von Mr. Hyde: „weil ich gegen den Schwangerschaftsabbruch bin“ und von Dr. Jekill mit der „dreckigen Phantasie“ des PAS-Syndroms passt sehr gut auf Sie!
Jeder Mensch hat Böses und Gutes in sich, hat diesen Zwiespalt von Dr. Jekill und Mr. Hyde auszukämpfen. Sie genauso wie ich.
Letzlich ist es Gnade wer von beiden die Oberhand behält!
Seien Sie behütet!
Gleichzeitig halten Sie das PAS-Syndrom als Ausgeburt der „dreckigen Phantasie“ von Lebensschützern.
Ich kenne das Leid von Frauen, die abgetrieben haben aus jahrelanger Tätigkeit im Bereich des Lebensschutzes und aus engstem familiären Kreis.
Diese Leidenserfahrungen als „dreckige Phantasie“ verhöhnend in das Reich der obszönen Vorstellungen abzuschieben, zeigt wieder Ihr geringes Einfühlungsvermögen in die Leiden der Frauen.
Wer ungeborene Kinder als „zwölfzellige Menschen“ verhöhnt, zeigt gleichfalls keine Achtung vor der Schöpfung.
Würden Sie es nicht als Spott auffassen, Sie als ehemaligen „Zwölfzeller“ zu bezeichnen?
„Gute Informationen“ würden Frauen im weltweiten Abtreibungs-Netzwerk „pro familia“ erhalten?
Wo Ihnen kein Bild eines ungeboren Kindes gezeigt wird und keine Information über die möglichen Spätfolgen der Abtreibung wie psychische Störungen in Form von Frigidität, Suchtverhalten etc. und physische Folgen wie ein erhöhtes Früh- und Fehlgeburtsrisiko gegeben wird?
Das Bild von Mr. Hyde: „weil ich gegen den Schwangerschaftsabbruch bin“ und von Dr. Jekill mit der „dreckigen Phantasie“ des PAS-Syndroms passt sehr gut auf Sie!
Jeder Mensch hat Böses und Gutes in sich, hat diesen Zwiespalt von Dr. Jekill und Mr. Hyde auszukämpfen. Sie genauso wie ich.
Letzlich ist es Gnade wer von beiden die Oberhand behält!
Seien Sie behütet!
Dienstag, 27. November 2007 23:02
methusalix †: @Josef Preßlmayer
Auch unter Hitler war das Vernichten „Unwerten Lebens“ kein Mord!
Von erwachsenen Menschen? Doch das war Mord. Wurde auch als solcher verfolgt. Die Justiz der Aliierten hat nach dem Krieg etliche Ärzte zum tode verurteilt und gehängt. Ich weiss jetzt nicht, ob Euthanasie-Mörder dabei waren, aber Menschenversuchs-ärzte wurden etliche gehängt.
Ein ungeborenes Kind ist eine Person wie ein geborener Mensch. Dieses Kind absichtlich zu töten, ist Mord.
Nein, das ist kein Mord. Lesen Sie endlich das Strafgestzbuch!
Wie auch immer ein zeitgeistiges Gericht es bezeichnet, die Sprache lügt nicht und Menschen mit Gewissen wissen, dass das Töten des ungeborenen Kindes im Mutterleib Mord ist.
Alle Menschen, die Abbruch nicht als Mord definieren haben keinerlei Gewissen? Im Ernst? Wirklich? Oder ist das wieder Ihr alter katholischer „die-Sünden-der anderen-sehe-ich-wahnsinnig-genau“ Blick? Und nur Sie und die katholische Kirche sind im Alleinbesitz der göttlichen Gerechtigekit und Wahrheit und … Allwissenheit etwa?
Sagen Sie mal Herr Preßlmayer, bei all diesen Eigenschaften, die Sie für sich und die Kirche annehmen (im Besitz der absoluten Wahrheit, Gerechtigkeit, etc. pp) sind Sie sicher, dass Sie noch alle Ihre fünf Sinne beisammen haben? So eine Zusammenballung allerchristlichster, ja beinahe göttlicher Eigenschaften in einem Menschen, das kann doch gar nicht wirklich sein. Sie sollten ganz dringend prüfen lassen, ob Sie nicht einem religösen Wahn verfallen sind.
Von erwachsenen Menschen? Doch das war Mord. Wurde auch als solcher verfolgt. Die Justiz der Aliierten hat nach dem Krieg etliche Ärzte zum tode verurteilt und gehängt. Ich weiss jetzt nicht, ob Euthanasie-Mörder dabei waren, aber Menschenversuchs-ärzte wurden etliche gehängt.
Ein ungeborenes Kind ist eine Person wie ein geborener Mensch. Dieses Kind absichtlich zu töten, ist Mord.
Nein, das ist kein Mord. Lesen Sie endlich das Strafgestzbuch!
Wie auch immer ein zeitgeistiges Gericht es bezeichnet, die Sprache lügt nicht und Menschen mit Gewissen wissen, dass das Töten des ungeborenen Kindes im Mutterleib Mord ist.
Alle Menschen, die Abbruch nicht als Mord definieren haben keinerlei Gewissen? Im Ernst? Wirklich? Oder ist das wieder Ihr alter katholischer „die-Sünden-der anderen-sehe-ich-wahnsinnig-genau“ Blick? Und nur Sie und die katholische Kirche sind im Alleinbesitz der göttlichen Gerechtigekit und Wahrheit und … Allwissenheit etwa?
Sagen Sie mal Herr Preßlmayer, bei all diesen Eigenschaften, die Sie für sich und die Kirche annehmen (im Besitz der absoluten Wahrheit, Gerechtigkeit, etc. pp) sind Sie sicher, dass Sie noch alle Ihre fünf Sinne beisammen haben? So eine Zusammenballung allerchristlichster, ja beinahe göttlicher Eigenschaften in einem Menschen, das kann doch gar nicht wirklich sein. Sie sollten ganz dringend prüfen lassen, ob Sie nicht einem religösen Wahn verfallen sind.
Dienstag, 27. November 2007 22:54
obelix †: @Josef Preßlmayer
Unter „Pro Familia ist eine lebensfeindliche Organisation“ verteidigen Sie …
Pro familia ist so ziemlich die einzige Organisation, wo sich junge Menschen, unbeeinflusst von religiösem Wahn, gute Informationen zu Fragen der Sexualität und der Gesundheit abholen können. Die katholische Kirche und erst recht deren ehe- und liebelosen Kleriker, sind nicht unbedingt eine erste Adresse, wenn es um solche Fragen geht.
Sie bezeichnen die Pflichtberatung als „Zwangsberatung“…
Die Frau ist gezwungen diese spezielle Beratung bei diesen speziellen Fragen über sich ergehen zu lassen. Daher ist die Bezeichnung Zwangsberatung richtig.
Sie verhöhnen die Bischöfe, die sich gegen Abtreibung aussprechen in einer Art „Litanei“-Parodie.
Ach je sind wir heute aber wieder zimperlich! Austeilen können sie, die Herren „Gebärmaschinen“-Bischöfe und „entartete Kunst“-Kardinäle. Kommt der Wind aber einmal ein wenig kräftiger von vorne ist gleich Zeter und Mordio-Geschrei.
Nun auf einmal ist aus dem Dr. Jekill wieder einmal der Mr. Hyde geworden!
Er weiß nichts mehr von der anderen dämonisch-düsteren Seite seiner Persönlichkeit!
Als Diagnostiker neurologischer Erkrankungen sind Sie ungefähr so beschlagen, wie ein katholischer Kirchenfürst über Liebe. Eine Null.
Abtreibung ist kein Mord, weil es nicht im StG steht?
Nach den StGB Deutschlands wird Mord nach §§ 211 bestraft, Abteibung nach §§ 218. Lesen Sie und halten Sie sich dran, sonst landen Sie im Hefen.
Pro familia ist so ziemlich die einzige Organisation, wo sich junge Menschen, unbeeinflusst von religiösem Wahn, gute Informationen zu Fragen der Sexualität und der Gesundheit abholen können. Die katholische Kirche und erst recht deren ehe- und liebelosen Kleriker, sind nicht unbedingt eine erste Adresse, wenn es um solche Fragen geht.
Sie bezeichnen die Pflichtberatung als „Zwangsberatung“…
Die Frau ist gezwungen diese spezielle Beratung bei diesen speziellen Fragen über sich ergehen zu lassen. Daher ist die Bezeichnung Zwangsberatung richtig.
Sie verhöhnen die Bischöfe, die sich gegen Abtreibung aussprechen in einer Art „Litanei“-Parodie.
Ach je sind wir heute aber wieder zimperlich! Austeilen können sie, die Herren „Gebärmaschinen“-Bischöfe und „entartete Kunst“-Kardinäle. Kommt der Wind aber einmal ein wenig kräftiger von vorne ist gleich Zeter und Mordio-Geschrei.
Nun auf einmal ist aus dem Dr. Jekill wieder einmal der Mr. Hyde geworden!
Er weiß nichts mehr von der anderen dämonisch-düsteren Seite seiner Persönlichkeit!
Als Diagnostiker neurologischer Erkrankungen sind Sie ungefähr so beschlagen, wie ein katholischer Kirchenfürst über Liebe. Eine Null.
Abtreibung ist kein Mord, weil es nicht im StG steht?
Nach den StGB Deutschlands wird Mord nach §§ 211 bestraft, Abteibung nach §§ 218. Lesen Sie und halten Sie sich dran, sonst landen Sie im Hefen.
Dienstag, 27. November 2007 22:47
methusalix †: @Josef Preßlmayer
Josef Preßlmayer: Obe/Methusalix Sie sind wirklich ein Phänomen!
Wo Menschen gegen Abtreibung Stellung beziehen, sind Sie zur Stelle und posten dagegen.
Einige Beispiele:
… und verhöhnen ungeborenen Kinder als „zwölfzellige ‘Menschen’“.
Verhöhnen? Eher nicht. Wenn jemand eine Eiche als Baum und eine Eichel als Frucht bezeichnet, ist das keine Verhöhnung, sondern eine genaue wissenschaftliche Definition. Dass Sie dort unbedingt „Menschen“ sehen müssen, ist klar. Ihr ganzes künstliches Sündenkonstrukt würde sonst sofort in sich zusammenbrechen und Sie hätten keinerlei Begründung mehr, über angebliche „Abtreibungsmörder“ und „Kinderschlächter“ herzufallen. Da würde Ihnen aber richtig was fehlen, wenn Sie denen nicht mehr die Leviten lesen könnten. Es ist ja so schön die Splitter in den Augen der anderen lauthals zu bejammern.
… und behaupten: „Das sogenannte Post Abortion Syndrom“ ist eine Erfindung der Abtreibungsgegner“.
Ich arbeite seit über fünfundzwanzig Jahren an verschiedenen Stellen im deutschsprachigen Medinzinbetrieb. Unter anderem in Klinken, in Praxen in Reha-Einrichtungen. Ein Post-Abortion-Syndrom existiert nur in der dreckigen Phantasie der Frauenverächter und Hexenverbrenner, die glauben ein Abbruch müsse, koste es die Frau was es wolle, ein riesiges Trauma hinterlassen. Das ist nicht so und die ganzen Kasuistiken mit den ecclesiogenen Neurosen, die Sie mit Ihrer wahnhaften Bestrafungshysterie induzieren, können Sie, mit Verlaub, den Hasen geben.
Wo Menschen gegen Abtreibung Stellung beziehen, sind Sie zur Stelle und posten dagegen.
Einige Beispiele:
… und verhöhnen ungeborenen Kinder als „zwölfzellige ‘Menschen’“.
Verhöhnen? Eher nicht. Wenn jemand eine Eiche als Baum und eine Eichel als Frucht bezeichnet, ist das keine Verhöhnung, sondern eine genaue wissenschaftliche Definition. Dass Sie dort unbedingt „Menschen“ sehen müssen, ist klar. Ihr ganzes künstliches Sündenkonstrukt würde sonst sofort in sich zusammenbrechen und Sie hätten keinerlei Begründung mehr, über angebliche „Abtreibungsmörder“ und „Kinderschlächter“ herzufallen. Da würde Ihnen aber richtig was fehlen, wenn Sie denen nicht mehr die Leviten lesen könnten. Es ist ja so schön die Splitter in den Augen der anderen lauthals zu bejammern.
… und behaupten: „Das sogenannte Post Abortion Syndrom“ ist eine Erfindung der Abtreibungsgegner“.
Ich arbeite seit über fünfundzwanzig Jahren an verschiedenen Stellen im deutschsprachigen Medinzinbetrieb. Unter anderem in Klinken, in Praxen in Reha-Einrichtungen. Ein Post-Abortion-Syndrom existiert nur in der dreckigen Phantasie der Frauenverächter und Hexenverbrenner, die glauben ein Abbruch müsse, koste es die Frau was es wolle, ein riesiges Trauma hinterlassen. Das ist nicht so und die ganzen Kasuistiken mit den ecclesiogenen Neurosen, die Sie mit Ihrer wahnhaften Bestrafungshysterie induzieren, können Sie, mit Verlaub, den Hasen geben.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






