Es gibt nichts Gefährlicheres als Obskurantisten wie Richard Dawkins, die mit ihrem aggressiven Atheismus die gottlose Gewaltbereitschaft verheimlichen. Von Leo G. Schüchter.
Richard Dawkins
(kreuz.net) In seinem Hetzbuch „Der Gotteswahn“ schiebt der Religionshasser Richard Dawkins fast alles
Elend dieser Welt den Religionen – insbesondere dem Christentum – in die Schuhe.
Dagegen würden naturwissenschaftlich
gebildete Atheisten, Agnostiker und Religionshasser Frieden, Freude, Freiheit und Fortschritt über die
Menschheit bringen.
Doch was ist mit den atheistischen Diktatoren des 20. Jahrhunderts, die mehr Menschen
umgebracht haben als alle Regime vor ihnen zusammengenommen?
Dawkins gibt auf diese Frage eine Antwort
von verblüffender Schlichtheit:
Stalin sei tatsächlich Atheist gewesen. Aber es gebe kein Indiz dafür,
daß sein Atheismus das Motiv für seine beispiellose Brutalität gewesen sei – flötet Dawkins auf Seite
379 seines Buches.
Der gelernte Biologe braucht keine Beweise für seine Reinwaschung des Atheismus:
Die Behauptung allein genügt ihm.
Weiterhin glaubt Dawkins: „Daß ein Krieg im Namen des Atheismus geführt
würde, kann ich mir nicht vorstellen.“
Die mangelnde Vorstellungskraft des Flachdenkers Dawkins ersetzt
auch hier die historische Analyse.
Ein Beispiel sind die russischen Bolschewiken. Schon bei der ersten
großen Welle des roten Terrors nach der Oktoberrevolution wurden zahllose Priester, Mönche und Nonnen
niedergemetzelt.
In den Jahren 1922 und 1923 starben mehr als 8000 orthodoxe Geistliche durch den roten
Terror. Eine noch größere Zahl verschwand in Konzentrationslagern und Gefängnissen.
Gleichzeitig schändeten
die Kommunisten Kirchengebäude, raubten Kircheneigentum und zerschossen Ikonen.
Ist es kein Indiz für
atheistisch motivierte Schandtaten, wenn unter den beiden Menschheitsverbrechern Wladimir Lenin († 1924)
und Joseph Stalin († 1953) mehr als 40.000 Sakralbauten vernichtet wurden?
Der russische Staatsterrorist
Lenin wollte die Religion vernichten.
Der ungläubige Jude Leo Trotzki († 1940) nannte die Revolution
den Prozeß, mit dem das „Rußland der Ikonen und Kakerlaken“ ausgemerzt werden solle.
1928 forderten
von den Kommunisten eingesetzte Gottlosenverbände die endgültige Ausrottung der Religion in der Sowjetunion.
Eine neue Welle der Christenverfolgung begann.
Als Zeichen der Dechristianisierung des Landes sollten
Bilder der Verbrecher Lenin und Stalin die Ikonen in Wohnstuben und Versammlungsräumen ersetzen.
Vielleicht
hilft es der mangelnden Vorstellungskraft eines Dawkins, wenn er an den stalinistischen Bürgerkrieg gegen
die orthodoxe Kirche denkt, bei dem 96.000 Geistliche, Diakone und Mönche abgeschlachtet wurden.
Dawkins
sollte sich auch an die kommunistischen Banditen erinnern, die im Spanischen Bürgerkrieg mehr als 7.000
Priester und Nonnen umbrachten sowie Kirchen und kirchliche Kulturgüter zerstörten.
Lenin und Stalin
handelten als marxistischen Ideologen. Bei ihnen stand der Kampf gegen die Religion an allererster Stelle.
Schon in seinen Frühschriften hatte der kommunistische Chef-Ideologe Karl Marx († 1883) den Kampf gegen
die Religion an erste Stelle gesetzt.
Der Kampf gegen die verkehrte Welt von Ausbeutung müsse mit dem
Kampf gegen die verkehrten Religionsvorstellungen beginnen. Die Kritik der Politik wollte Marx mit der
Kritik der Religion anfangen lassen.
Lenin hatte Marx’ Wort von der Religion als Opium des Volkes noch
einmal verschärft mit der Wendung, Religion sei bewußter Betrug – Opium für das Volk.
Mit dieser Betrugsthese
zeigte sich Lenin als ein gelehriger Schüler aufklärerischer Kirchenhasser wie Denis Diderot († 1784)
und Voltaire († 1778).
Die Französische Aufklärung macht mit ihrer satanischen Revolution des Atheismus
gegen Religion und Kirche den Anfang.
Voltaire gab die Parole aus, die später in Europa eine breite
Schneise der Zerstörung anrichtete: ‘Zerschmettert die Infame [Kirche]!’
Im Kampf der Französischen
Revolution gegen das französische Volk wurde dieses atheistisch motivierte Programm erstmals blutige
Wirklichkeit.
Tausende von Bischöfen und Priestern, Mönchen und Nonnen wurden hingerichtet, Hunderttausende
von Katholiken getötet.
In der Zeit der Schreckensherrschaft wollte man das Christentum in Frankreich
vernichten.
Es gibt nichts Gefährlicheres als Obskurantisten wie Dawkins, die mit ihrem aggressiven
Atheismus die Gewaltträchtigkeit ihrer eigenen Geschichte und Gegenwart leugnen.
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Was für ein schlechter Artikel Dies ist wohl mit Abstand der schlechteste Artikel aller Zeiten. Diese
sogenannte Analyse von dem Buch gibt nichts von dem wieder was Dawkins in seinem Buch geschrieben hat.
Wenn man Argumentiert sollte man entweder Widerlegen oder eigene Punkte gegen die Thesen darlegen. Das
einzige was hier betrieben wird ist ein kläglicher Versuch das sterbende Christentum zu verteidigen.
Wenn man mal jeden Meschen fragen würde der auf dem Papier noch als katholisch oder protestantisch ist,
ob er wirklich 100%ig an Gott glaube wieviele würden denn mit „ja“ antworten? Ich denke mal meßbar wäre
es nicht. Das einzige was die letzten Christen in Deutschland am Leben erhält ist der Staat und nicht
mehr! Religion ist ein Verbrechen an der Menschheit und nur zu manipulativen Zwecken missbraucht worden.
Heil Atheismus!
#108 Unda Maris 22:24:38 | Donnerstag, 21. Februar 2008
historische Analyse ??? Keine Beweise, historische Analyse? Ich hör wohl nicht recht! Die Religionen
behaupten doch irgendwelchen Schwachsinn, denn sie in keinster Weise begründen oder beweisen können,
außer vielleicht mit „heiligen“ Büchern, die vor hunderten/tausenden Jahren von Schafhirten und religiösen
Spinnern verfasst worden sind. Im Gegenzug dadurch argumentiert Richard Dawkins wissenschaftlich mit Beweisen!
Obe/Methusalix weiß: „Ein Post-Abortion-Syndrom“ existiert nur in der dreckigen Phantasie …“ Sie „outen“
sich immer wieder als Gegner der Abtreibung, z. B.: „weil ich gegen Schwangerschaftsabbruch bin“ in diesem
Strang. Gleichzeitig halten Sie das PAS-Syndrom als Ausgeburt der „dreckigen Phantasie“ von Lebensschützern.
Ich kenne das Leid von Frauen, die abgetrieben haben aus jahrelanger Tätigkeit im Bereich des Lebensschutzes
und aus engstem familiären Kreis. Diese Leidenserfahrungen als „dreckige Phantasie“ verhöhnend in das
Reich der obszönen Vorstellungen abzuschieben, zeigt wieder Ihr geringes Einfühlungsvermögen in die
Leiden der Frauen. Wer ungeborene Kinder als „zwölfzellige Menschen“ verhöhnt, zeigt gleichfalls keine
Achtung vor der Schöpfung. Würden Sie es nicht als Spott auffassen, Sie als ehemaligen „Zwölfzeller“
zu bezeichnen? „Gute Informationen“ würden Frauen im weltweiten Abtreibungs-Netzwerk „pro familia“ erhalten?
Wo Ihnen kein Bild eines ungeboren Kindes gezeigt wird und keine Information über die möglichen Spätfolgen
der Abtreibung wie psychische Störungen in Form von Frigidität, Suchtverhalten etc. und physische Folgen
wie ein erhöhtes Früh- und Fehlgeburtsrisiko gegeben wird? Das Bild von Mr. Hyde: „weil ich gegen den
Schwangerschaftsabbruch bin“ und von Dr. Jekill mit der „dreckigen Phantasie“ des PAS-Syndroms passt sehr
gut auf Sie! Jeder Mensch hat Böses und Gutes in sich, hat diesen Zwiespalt von Dr. Jekill und Mr. Hyde
auszukämpfen. Sie genauso wie ich. Letzlich ist es Gnade wer von beiden die Oberhand behält! Seien Sie
behütet!
#106 methusalix † 23:02:38 | Dienstag, 27. November 2007
@Josef Preßlmayer Auch unter Hitler war das Vernichten „Unwerten Lebens“ kein Mord! Von erwachsenen Menschen?
Doch das war Mord. Wurde auch als solcher verfolgt. Die Justiz der Aliierten hat nach dem Krieg etliche
Ärzte zum tode verurteilt und gehängt. Ich weiss jetzt nicht, ob Euthanasie-Mörder dabei waren, aber
Menschenversuchs-ärzte wurden etliche gehängt. Ein ungeborenes Kind ist eine Person wie ein geborener
Mensch. Dieses Kind absichtlich zu töten, ist Mord. Nein, das ist kein Mord. Lesen Sie endlich das Strafgestzbuch!
Wie auch immer ein zeitgeistiges Gericht es bezeichnet, die Sprache lügt nicht und Menschen mit Gewissen
wissen, dass das Töten des ungeborenen Kindes im Mutterleib Mord ist. Alle Menschen, die Abbruch nicht
als Mord definieren haben keinerlei Gewissen? Im Ernst? Wirklich? Oder ist das wieder Ihr alter katholischer
„die-Sünden-der anderen-sehe-ich-wahnsinnig-genau“ Blick? Und nur Sie und die katholische Kirche sind
im Alleinbesitz der göttlichen Gerechtigekit und Wahrheit und … Allwissenheit etwa? Sagen Sie mal Herr
Preßlmayer, bei all diesen Eigenschaften, die Sie für sich und die Kirche annehmen (im Besitz der absoluten
Wahrheit, Gerechtigkeit, etc. pp) sind Sie sicher, dass Sie noch alle Ihre fünf Sinne beisammen haben?
So eine Zusammenballung allerchristlichster, ja beinahe göttlicher Eigenschaften in einem Menschen, das
kann doch gar nicht wirklich sein. Sie sollten ganz dringend prüfen lassen, ob Sie nicht einem religösen
Wahn verfallen sind.
#105 obelix † 22:54:52 | Dienstag, 27. November 2007
@Josef Preßlmayer Unter „Pro Familia ist eine lebensfeindliche Organisation“ verteidigen Sie … Pro
familia ist so ziemlich die einzige Organisation, wo sich junge Menschen, unbeeinflusst von religiösem
Wahn, gute Informationen zu Fragen der Sexualität und der Gesundheit abholen können. Die katholische
Kirche und erst recht deren ehe- und liebelosen Kleriker, sind nicht unbedingt eine erste Adresse, wenn
es um solche Fragen geht. Sie bezeichnen die Pflichtberatung als „Zwangsberatung“… Die Frau ist gezwungen
diese spezielle Beratung bei diesen speziellen Fragen über sich ergehen zu lassen. Daher ist die Bezeichnung
Zwangsberatung richtig. Sie verhöhnen die Bischöfe, die sich gegen Abtreibung aussprechen in einer Art
„Litanei“-Parodie. Ach je sind wir heute aber wieder zimperlich! Austeilen können sie, die Herren „Gebärmaschinen“-Bischöfe
und „entartete Kunst“-Kardinäle. Kommt der Wind aber einmal ein wenig kräftiger von vorne ist gleich
Zeter und Mordio-Geschrei. Nun auf einmal ist aus dem Dr. Jekill wieder einmal der Mr. Hyde geworden!
Er weiß nichts mehr von der anderen dämonisch-düsteren Seite seiner Persönlichkeit! Als Diagnostiker
neurologischer Erkrankungen sind Sie ungefähr so beschlagen, wie ein katholischer Kirchenfürst über
Liebe. Eine Null. Abtreibung ist kein Mord, weil es nicht im StG steht? Nach den StGB Deutschlands wird
Mord nach §§ 211 bestraft, Abteibung nach §§ 218. Lesen Sie und halten Sie sich dran, sonst landen
Sie im Hefen.
#104 methusalix † 22:47:16 | Dienstag, 27. November 2007
@Josef Preßlmayer Josef Preßlmayer: Obe/Methusalix Sie sind wirklich ein Phänomen! Wo Menschen gegen
Abtreibung Stellung beziehen, sind Sie zur Stelle und posten dagegen. Einige Beispiele: … und verhöhnen
ungeborenen Kinder als „zwölfzellige ‘Menschen’“. Verhöhnen? Eher nicht. Wenn jemand eine Eiche als
Baum und eine Eichel als Frucht bezeichnet, ist das keine Verhöhnung, sondern eine genaue wissenschaftliche
Definition. Dass Sie dort unbedingt „Menschen“ sehen müssen, ist klar. Ihr ganzes künstliches Sündenkonstrukt
würde sonst sofort in sich zusammenbrechen und Sie hätten keinerlei Begründung mehr, über angebliche
„Abtreibungsmörder“ und „Kinderschlächter“ herzufallen. Da würde Ihnen aber richtig was fehlen, wenn
Sie denen nicht mehr die Leviten lesen könnten. Es ist ja so schön die Splitter in den Augen der anderen
lauthals zu bejammern. … und behaupten: „Das sogenannte Post Abortion Syndrom“ ist eine Erfindung der
Abtreibungsgegner“. Ich arbeite seit über fünfundzwanzig Jahren an verschiedenen Stellen im deutschsprachigen
Medinzinbetrieb. Unter anderem in Klinken, in Praxen in Reha-Einrichtungen. Ein Post-Abortion-Syndrom
existiert nur in der dreckigen Phantasie der Frauenverächter und Hexenverbrenner, die glauben ein Abbruch
müsse, koste es die Frau was es wolle, ein riesiges Trauma hinterlassen. Das ist nicht so und die ganzen
Kasuistiken mit den ecclesiogenen Neurosen, die Sie mit Ihrer wahnhaften Bestrafungshysterie induzieren,
können Sie, mit Verlaub, den Hasen geben.
„Weil ich gegen Schwangerschaftsabbrüche bin“ sagt Mr. Hyde-Obe/Methusalix Obe/Methusalx Sie sind wirklich
ein Phänomen! Wo Menschen gegen Abtreibung Stellung beziehen, sind Sie zur Stelle und posten dagegen.
Einige Beispiele: Unter „Kinderabtreiber sind keine Menschen“ nehmen Sie gegen die Pro-Lifer Stellung
und verhöhnen ungeborenen Kinder als „zwölfzellige ‘Menschen’“. Sie stellen dort auch das „Post-Abortion-Syndrom“
in Frage und behaupten: „Das sogenannte Post Abortion Syndrom“ ist eine Erfindung der Abtreibungsgegner“.
Unter „Pro Familia ist eine lebensfeindliche Organisation“ verteidigen Sie dieses weltweite Abtreibungsnetz,
mit dem Einwand, dass diese nicht selbst abtreiben. Sie bezeichnen die Pflichtberatung als „Zwangsberatung“
wie dies der Brauch bei den Abtreibungsverfechtern ist. Sie verhöhnen die Bischöfe, die sich gegen Abtreibung
aussprechen in einer Art „Litanei“-Parodie. Nun auf einmal ist aus dem Dr. Jekill wieder einmal der Mr.
Hyde geworden! Er weiß nichts mehr von der anderen dämonisch-düsteren Seite seiner Persönlichkeit!
Abtreibung ist kein Mord, weil es nicht im StG steht? Auch unter Hitler war das Vernichten „Unwerten Lebens“
kein Mord! Ein ungeborenes Kind ist eine Person wie ein geborener Mensch. Dieses Kind absichtlich zu töten,
ist Mord. Wie auch immer ein zeitgeistiges Gericht es bezeichnet, die Sprache lügt nicht und Menschen
mit Gewissen wissen, dass das Töten des ungeborenen Kindes im Mutterleib Mord ist. Sollte Mr. Hyde tatsächlich
über Dr. Jekill Besitz ergreifen, würde es mich und den da oben freue…
#102 methusalix † 19:18:07 | Montag, 26. November 2007
@Josef Preßlmayer Josef Preßlmayer: Obe/Metusalix beruft sich auf „Deus Caritas est“ Haben Sie die Ausage
dieses Satzes aber auch verstanden! Wie können Sie sonst so für den Mord an ungeborenen Kindern eintreten?
Wieder einmal und diesmal extra für Sie: ich bin gegen Schwangerschaftsabbrüche (aber FÜR wirksame
Verhütung!); ausserdem ist ein Abbruch kein Mord. Schauen Sie ins StGB. Kinder, die Gott, der die Liebe
ist, den Menschen, Vater und Mutter, als Unterpfand der Liebe zwischen diesen beiden Menschen geschenkt
hat? Sehe ich auch so. Sie werfen „Sozialkatholisch“ und mir vor, … Ich kann Ihnen nicht bestätigen,
dass ich diesen Weg beschreite; aber ich versuche, diesen Weg zu finden. Es gibt auch eine Organisation
„Catholics for a free choice“… Die kenne ich, Zuspruch von denen benötige ich nicht. Dafür habe ich
meine Familie und meinen Beichtiger. Von wegen „Selbstgefälligkeit“ und „Lügen“? … dass Sie in Wahrheit
immer wieder für die Abtreibung eintreten. Weil ich gegen Schwangerschaftsabbrüche bin und, wenn ich
direkten Einfluss darauf hätte, alles im Rahmen des möglichen tun würde, um dies zu verhindern. Ich
habe bereits vor Jahren damit begonnen, durch Verbesserung der Lebenssituation von Familien und vor allem
Frauen, dies indirekt zu verhindern. Ich versuche dem Schwangerschaftsabbruch den Grund zu entziehen.
Prävention im Vorfeld, wenn Sie so wollen!
@Obelmethusa Mit diesem selbstgerechten und lügnerischen Geschreibsel sind Sie beide lediglich ein Ärgernis
in den Augen Gottes, der die Frohbotschaft und die Liebe in Person ist: DEUS CARITAS EST! Ja ja, Landarzt
Obelmethusa versucht einmal wieder sein schlechtes Gewissen zu beruhigen.
@ Methobelix Ihre Strafe dafür wird Gott Ihnen beiden zumessen. Sie wird milde ausfallen, weil Sie den
rechten Weg zu Gottes Frohbotschaft ob Ihrer Verblendung nicht erkennen KÖNNEN. Sie wird strenger ausfallen,
wenn Gott erkennt und nur er alleine kann das (und Sie selbst natürlich), wenn Sie den Weg seiner Frohbotschaft
nicht erkennen WOLLEN. Wenn sie mir jetzt damit Angst machen wollten ist ihnen das nicht gelungen. Die
frohe Botschaft heißt übrigens nicht Trallarallala, wir gerettet auf Teufel komm heraus!, sondern sie
lautet wenn ihr Umkehr von euren Sünden, Buße und Reue darüber habt, dann wird euch vergeben und ihr
dürft heimkommen zu eurem himmlischen Vater! Sie dürfen ihr Gottesbild sich nicht nach eigenem Gutdünken
herstellen, sondern sollten dabei auf dem 2000 jährigen Erfahrungsschatz der Kirche mit ihren Dogmen,
Erfahrungen der Kirchenväter, hl. Sakramente, hl. Schrift, etc , bauen.
Obe/Metusalix beruft sich auf „Deus Caritas est“ Ja, guter Obe/Methusalix, Sie haben den Enzyklikatitel
„Deus Caritas est“ richtig zitiert. Haben Sie die Ausage dieses Satzes aber auch verstanden! Wie können
Sie sonst so für den Mord an ungeborenen Kindern eintreten? Kinder, die Gott, der die Liebe ist, den
Menschen, Vater und Mutter, als Unterpfand der Liebe zwischen diesen beiden Menschen geschenkt hat? Sie
werfen „Sozialkatholisch“ und mir vor, dass wir den „Weg zur Frohbotschaft nicht erkennen wollen“ und
tun so, als würden sie diesen Weg als Abtreibungs-Verfechter beschreiten! Es gibt auch eine Organisation
„Catholics for a free choice“. Vielleicht finden Sie dort mehr Zuspruch! Von wegen „Selbstgefälligkeit“
und „Lügen“? Was ist denn da selbstgefällig, wenn ich Sie anlässlich Ihrer Behauptung „Ich bin gegen
Abtreibung“ daran erinnere, dass Sie in Wahrheit immer wieder für die Abtreibung eintreten. Dies hat
ja auch „Sozialkatholisch“ im Wesentlichen bestätigt. Gibt Ihnen das nicht zu denken, wenn zwei Leute
das unabhängig voneinander feststellen? Oder haben Sie kein Gedächtnis, keine Erinnerung und damit auch
keine Identität! Haben Sie im Anschluss an den Artikel „Kinderabtreiber sind keine Menschen“ nicht zynisch
gepostet: „Warum sollte er angezeigt werden?“ Wo war denn da Ihr angeblicher Grundsatz. „Deus Caritas
est“, den Sie nicht an die spätabgetriebenen Kinder, wie Gianna Jessen eines ist, anwenden wollen. Also
Vorsicht mit dem Gottesgericht, seien Sie sich nicht zu sicher, dass es an Ihnen vorbeigeht!
Leseempfehlungen… Im Namen Gottes? Der mysteriöse Tod des 33- Tage- Papstes Johannes Paul I. (Taschenbuch)
von David A. Yallop (Autor) Ihr habt getötet. Der Machtkampf der Logen im Vatikan. (Broschiert) von Discepoli
di Verita (Autor) Insider berichten über einen Mord, der sich 1998 innerhalb der Mauern des Vatikans
zutrug und nie aufgeklärt wurde. Ableger der berüchtigten Freimaurerloge P2, der auch Silvio Berlusconi
nahesteht, rivalisieren mit dem international agierenden Opus Dei. Alles deutet darauf hin, daß zum Ende
der Ära Wojtyla der Kampf um die Schlüsselpositionen im Vatikan neu entbrannt ist. Ein sensationelles
Dokument über die Auswüchse klerikaler Machtpolitik. „Wir klagen an“ von Millenari Der Vatikan, ein
Sumpf aus Machthunger und Korruption, Günstlingswirtschaft, Postenschieberei, Bestechung und Erpressung?
–- Irgendwie kommen einem diese schockierenden Behauptungen bekannt vor, und doch ist Wir klagen an! keines
der üblichen Pamphlete über die Abgründe der katholischen Kirche. Denn wer hier so publikumswirksam
die schmutzige Wäsche des Vatikans wäscht, ist kein selbsternannter Enthüllungsjournalist, sondern
eine anonyme Gruppe römischer Prälaten, die sich selbst „I Millenari“ nennen –- die Jahrtausendmänner.
Wucher-Verbot www.vergessene-buecher.de
Ich bin Snake Plessken… …und die Armut in unserem Land und weltweit ist real… www.zeit-fragen.ch/…alen-marktwirtschaft/
Sie sind hier: Startseite > 2007 > Nr.41 vom 15.10.2007 > Grundlagen und Werte einer Sozialen Marktwirtschaft
Grundlagen und Werte einer Sozialen Marktwirtschaft Ein neues Buch des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten
Jürgen Rüttgers von Karl Müller, Deutschland www.abendblatt.de/…07/09/14/793844.html Alternativen:
Katholisch Soziales Institut Initiative Zukunft 265 S. 2004 ISBN: 3-927566-31-1 tagen.erzbistum-koeln.de/ksi/
Geschichtsverdrehungen @Lutheraner: Hitler war kein Katholik, sondern Satanist der Thule-Gesellschaft.
Tatsache ist, dass das 3. Reich von John D. Rockefeller und seinem Skull&Bones Orden finanziert wurde. www.bilderberg.org Die Freimaurer des schottischen Ritus haben Luzifer als Melkart-Moloch im Vatikan inthronisiert.
Das bedeutet: Pervertierung der Sexualkraft…daher die vielen Pädophilie-Skandale… Ich empfehle auch
das Buch der Gruppe: „Milenari“…„Ihr habt getötet“ zum Machtkampf der Logen im Vatikan. Die faschistische
P2-Loge wäre speziell zu nennen. Die freimaurerischen Bankiers hatten den Vatikan bereits früher in
der Geschichte unterwandert…siehe speziell zu Zeiten Luthers: Die Bankgeschäfte des Vatikan hatten
die FUGGER an sich gerissen…die waren Mitglied im venezianischen „Ordo Bucentauro“.
@Lutheraner Wer ständig mit solch’ gigantischen Schweinereien Missbrauchsopfer in den USA Jesuiten zahlen
50 Millionen Dollar Entschädigung die Schlagzeilen beherrscht, sollte kleine Brötchen backen! Ja, wenn
das Maul grösser ist als das Hirn, kommen solche Dummsprüche heraus = siehe oben! Zeichen eines perversen
Hirns, welches sich an den Sünden ergötzt und das Fehlverhalten als Maulkorb gebrauchen möchte = die
perverse Diktatur des Kleingeistes.
#92 Lutheraner 18:27:20 | Samstag, 24. November 2007
Katholiken zeigen sich einmal mehr borniert und zum Dialog ungeeignet. Wer ständig mit solch’ gigantischen
Schweinereien Missbrauchsopfer in den USA Jesuiten zahlen 50 Millionen Dollar Entschädigung www.sueddeutsche.de/…ma/artikel/60/143737/
die Schlagzeilen beherrscht, sollte kleine Brötchen backen!
#91 20mancro5 † 14:09:13 | Samstag, 24. November 2007
Es ist schon auffällig Das nur Stalin,Lenin und Trotzki erwähnt wurden.Den Namen Adof Hitler konnte
ich nirgentwo finden.Sollte das wieder ein weiterer Beweis dafür sein das dieses eine durch und durch
Rechtsradikale Seite ist.
#90 methusalix † 13:03:41 | Samstag, 24. November 2007
@Sozialkatholisch @Josef Preßlmayer Sozialkatholisch: @ Methobelix … „Not lehrt beten“ und da glaube
ich dran. Not und Leid lässt uns u.a. näher zu Gott kommen. Das geschieht dadurch das man sich ihm mehr
anvertraut und sich seinen Geboten unterordnet. Wenn sie sagen das das Masochismus ist dann haben sie
noch keine wahre Gottesnähe verspürt, diese entschädigt nämlich alles Leid um ein Vielfaches. Natürlich
sind sie bei Wunschkindern gegen Abtreibung, aber wenn ein klein bisschen Leid und Aufopferung dazu kommen
sollten, sind sie dafür! Josef Preßlmayer: … des des posting-süchtigen Abtreibungsverfechters Obe/Methusalix
in denen er diesen Mord befürwortet. Nicht einmal die Teilgeburtsabtreibung, wo das Kind bis auf den
Kopf geboren und ihm dann durch ein mit der Schere eingestochenes Loch das Gehirn ausgesaugt wird, ist
in der Lage, ihm eine Spur Mitgefühl abzuringen. Deshalb stiftet die Kirche, soweit sie sich selbst treu
bleibt, den tiefsten Sinn des Leidens in der Welt! Mit diesem selbstgerechten und lügnerischen Geschreibsel
sind Sie beide lediglich ein Ärgernis in den Augen Gottes, der die Frohbotschaft und die Liebe in Person
ist: DEUS CARITAS EST! Ihre Strafe dafür wird Gott Ihnen beiden zumessen. Sie wird milde ausfallen, weil
Sie den rechten Weg zu Gottes Frohbotschaft ob Ihrer Verblendung nicht erkennen KÖNNEN. Sie wird strenger
ausfallen, wenn Gott erkennt und nur er alleine kann das (und Sie selbst natürlich), wenn Sie den Weg
seiner Frohbotschaft nicht erkennen WOLLEN.
„Ich bin gegen Abtreibung“ tönt Obe/Methusalix – doch meint er damit wohl nur die eigene Legion sind
die Stellungnahmen des des posting-süchtigen Abtreibungsverfechters Obe/Methusalix in denen er diesen
Mord befürwortet. Nicht einmal die Teilgeburtsabtreibung, wo das Kind bis auf den Kopf geboren und ihm
dann durch ein mit der Schere eingestochenes Loch das Gehirn ausgesaugt wird, ist in der Lage, ihm eine
Spur Mitgefühl abzuringen. Jetzt auf einmal beteuert diese Empathie-unfähige extravertierte Person,
dass er gegen Abtreibung ist! Ebenso ohne Fundament sind seine Äußerungen über den Sinn des menschlichen
Leidens! Das Leiden ist nun einmal in der Welt. Den höchsten Sinn dieses Leidens schenkt uns die Lehre
der Katholischen Kirche. Warum das selbstverschuldete Leiden in der Welt ist, liegt daran, dass wir keine
Marionetten der göttlichen Allmacht sind, sondern uns jederzeit für oder gegen die Schuld und die Sünde
entscheiden können. Das unverschuldete Leid auf sich nehmen und für andere aufzuopfern, wie es Jesus
beispielhaft und in höchstem Maße getan hat ist nach menschlichem Empfinden der höchste Sinn des Leidens.
Wer sich selbst „verliert“, wie es Franz von Assisi oder Mutter Teresa in der Nachfolge Jesu Christi getan
haben, wird „hundertfachen Ersatz“ in dieser und der kommenden Welt erhalten, lehrt uns der Heiland dieser
Welt. Es gibt keine Lehre auf Erden, welche das Leiden des Menschen so fruchtbar in ihr geistliches Lehrgebäude
einbezieht. Deshalb stiftet die Kirche, soweit sie sich selbst treu bleibt, den tiefsten Sinn des Leidens
in der Welt!
@ Methobelix M: Danke nein, ich bin kein Masochist S: Nein sie sind ein Kreuzesleugner und ein Kreuzeabwerfer!
M: Ich sehe, dass Sie verstanden haben, dass ich kein Masochist bin. Sie scheinen aber Leid und Last als
Lust zu empfinden. Wenn man nicht sofort jedem Wiederstand aus dem Weg geht, nicht jede Last über Bord
schmeißt ist man auch keiner. Haben sie ja oben schon Stellung zu genommen, „Not lehrt beten“ und da
glaube ich dran. Not und Leid lässt uns u.a. näher zu Gott kommen. Das geschieht dadurch das man sich
ihm mehr anvertraut und sich seinen Geboten unterordnet. Wenn sie sagen das das Masochismus ist dann haben
sie noch keine wahre Gottesnähe verspürt, diese entschädigt nämlich alles Leid um ein Vielfaches.
Das der Leblhuber als Nichtchrist leugnet das Gott in Jesus Christus für uns gelitten hat und uns auch
in diesem Punkt zur Nachfolge ruft ist klar, wenn sie aber, wie sie sagen, angeblich noch etwas katholisch
sind, sollten sie ein Gespür dafür entwickeln und die Art ihrer Nachfolge überdenken. Ein recht unfrommer
und unkatholischer Wunsch, den ich Ihnen aber nicht erfüllen kann. Sie wissen auch warum, wollen es aber
immer noch nicht wahr haben. Ich bin gegen Abtreibung. Ich habe ihnen nicht die Abtreibung gewünscht,
sonder nur die Konsequenz ihres Redens aufgezeigt. Natürlich sind sie bei Wunschkindern gegen Abtreibung,
aber wenn ein klein bisschen Leid und Aufopferung dazu kommen sollten, sind sie dafür!
#87 timpressum † 09:26:45 | Samstag, 24. November 2007
Extrem Ebenso könnte man folgendes Zitat – leicht verändert – auf unseren Holocaustexperten Schüchter
anwenden: „Es gibt nichts Gefährlicheres als Obskurantisten wie Schüchter, die mit ihrem aggressiven
Katholizismus die Gewaltträchtigkeit ihrer eigenen Geschichte und Gegenwart leugnen.“ Extreme sind eben
immer gefährlich!
#86 methusalix † 01:18:08 | Samstag, 24. November 2007
@Leblhuber Leblhuber: @methusalix. Wollen Sie wirklich gegen dieses infantile Gestammel anschreiben? Genau
das führte zu der Maxime, auch die Kirche durfte und darf mich leiden lassen, um mich das „heilsame Leiden“
zu lehren. Ich fürchte, Sie haben Recht Leblhuber. Manche glauben eben, dass nur der Grundsatz „Not lehrt
beten“ zum rechten Glauben führen kann und gieren dabei nach immer mehr Not, vor allem bei anderen. Dabei
ist doch die Freude der Frohen Botschaft (nicht der depressiven Botschaft) der Weg zum Glauben für die
Menschen.
#85 Leblhuber 01:01:44 | Samstag, 24. November 2007
@methusalix. Leben heißt in jedem Fall leiden. Heilige reden nicht selten von heilsamen Leiden, die sie
Christus nahe bringen bis zur Vereinigung mit ihm; manche sehnten sich auch danach, seinetwegen leiden
zu dürfen usw. Das sind Gedanken, die ins Herz des Christentums zielen. Wollen Sie wirklich gegen dieses
infantile Gestammel anschreiben? Das allein von Menschen selbst verursachte Leiden wird zum Eintritt in
die ewige Glückseligkeit stilisiert. Genau das führte zu der Maxime, auch die Kirche durfte und darf
mich leiden lassen, um mich das „heilsame Leiden“ zu lehren. Bockmist zur Potenz! Mit kath. Glauben hat
das gar nichts zu tun. Gute Nacht!
#84 obelix † 00:41:51 | Samstag, 24. November 2007
als methusalix @Vineta Teil 2 Vineta: Komisch, daß Sie Eklektiker andere Jesusworte dann aber doch gelten
lassen, z.B. die von der Nächstenliebe! Ich betone eben mehr die Freude als die Last, aber vielleicht
brauchen Sie die Last mehr als die Freude, oder haben grosse Freude an Last, Leiden und Schmerz. Sie Masochist,
Sie, mit Ihrer Nächstenliebe im Sinne Jesu, verzichten lieber auf Ihre Urlaubsreise und geben statt dessen
das Geld dafür einer not leidenden Familie! Richtig! Ich gönne meiner Familie die Urlaubsreise und arbeite
bei der Tafel mit, um Not leidenden Familien zu helfen. Ich bin ja kein Masochist.
#83 methusalix † 00:39:43 | Samstag, 24. November 2007
@Vineta Teil 1 Vineta: @ methusalix kopfschüttelnd: 1)Sie waren es doch, der einen „hinterfotzigen, hundsgemeinen,
schäbigen“ Gott … so daß sie Gott nur schwer oder unmöglich finden könnten. Ich finde Gott ganz
leicht. Mich ruft er mit lauter Stentorstimme und sicher nicht irgendwo aus dem Verborgenen. Ausserdem
ist mein Gott eben nicht der hinterfotzige hundsgemeine Gott, dem Sie anscheinend anhängen. Nun aber
tun Sie so, als hätte ich … daß Gott nur der Gott der Liebe sein könne. ????? Das hier Vineta, ist
Ihr Originaltext: 2)Ob sie wohl wirklich diejenigen sind, die die schwerste Bürde tragen? Ist es unpassend,
letztere zu relativieren? Wir alle haben doch – wie der Volksmund sagt – unser Päckchen zu tragen. Jesusworte
dazu gibt es viele: Jeder nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach! Denn mein Joch ist süß – und
meine Bürde ( in Anbetracht der ewigen Glückseligkeit) leicht. Leben heißt in jedem Fall leiden. Heilige
reden nicht selten von heilsamen Leiden, die sie Christus nahe bringen bis zur Vereinigung mit ihm; manche
sehnten sich auch danach, seinetwegen leiden zu dürfen usw. Das sind Gedanken, die ins Herz des Christentums
zielen. Nicht allzu frohe Botschaft, die Sie da verkünden. 3)… oder solche, denen nur ein Masochist
etwas abgewinnen kann. Richtig! Vor allem weil er die Frohe Botschaft und die Freude zu Jesus zu gehören
völlig verdrängt. Und Freude nicht zu beachten und Leid in den Vordergrund stellen ist masochistisch.
#82 obelix † 00:32:44 | Samstag, 24. November 2007
@Sozialkatholisch Sozialkatholisch: @ Methobelix >>Danke nein, ich bin kein Masochist<< Nein sie sind
ein Kreuzesleugner und ein Kreuzeabwerfer! Ich sehe, dass Sie verstanden haben, dass ich kein Masochist
bin. Sie scheinen aber Leid und Last als Lust zu empfinden. >>ich bin ganz normal auf dem Weg, den Jesus
uns vorgeschrieben hat:<< Sie sind auch ein wenig arrogant und überheblich! Recht katholische Eigenschaften
wie mir in diesem Forum und auch sonst im Katholizismus scheint. Dafür sind wir ja auch im Alleinbesitz
der göttlichen Wahrheit >>Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.<< Dann sollten sie sich auch mal selber
abtreiben! Ein recht unfrommer und unkatholischer Wunsch, den ich Ihnen aber nicht erfüllen kann. Sie
wissen auch warum, wollen es aber immer noch nicht wahr haben. Ich bin gegen Abtreibung.
#81 Rusty Nail 23:10:51 | Freitag, 23. November 2007
Toller Artikel Der schlimmste Krieg, der jemals gegen Atheisten geführt werden wird, wird ein Krieg der
katholische Kirche gegen den Atheismus sen. So ist nunmal das Prinzip: „Glaube oder stirb“ und Kreuz.net
hat es eindrucksvoll umgesetzt. Wann werdet ihr endlich begreifen, dass Nietzsche ein Heiliger ist?
@ methusalix kopfschüttelnd: 1) Sie waren es doch, der einen „hinterfotzigen, hundsgemeinen, schäbigen“
Gott ins Spiel brachte, wenn der die meisten in einem unchristlichen Umfeld aufwachsen ließe, so daß
sie Gott nur schwer oder unmöglich finden könnten. Nun aber tun Sie so, als hätte ich (bzw. Kirchenbeamte ,
der ich keiner bin) diesen „ obszönen, gemeinen, abscheulichen“ Gott ins Spiel gebracht und glauben,
mir (bzw. den Kirchenbeamten) erst mal erklären zu müssen, daß Gott nur der Gott der Liebe sein könne.
????? 2) Wenn Jesus sagt, jeder nehme sein Kreuz auf sich, ertrage sein Leid, denn sein Joch sei sanft
und seine Bürde leicht, dann sind das für Sie offenbar keine Jesusworte oder solche, denen nur ein Masochist
etwas abgewinnen kann. Komisch, daß Sie Eklektiker andere Jesusworte dann aber doch gelten lassen, z.B.
die von der Nächstenliebe! Wie leicht es geht, jemand aber auch damit in die masochistische Ecke zu stellen,
zeig ich Ihnen jetzt mal: Sie Masochist, Sie, mit Ihrer Nächstenliebe im Sinne Jesu, verzichten lieber
auf Ihre Urlaubsreise und geben statt dessen das Geld dafür einer notleidenden Familie!
@ Gudrich weil noch Mann …und was sind Sie dann?: Rechtgläubig! Aber in der richtigen Nachfolge noch
nicht, da arbeite ich noch dran. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen!
#75 Gudrun † 11:26:24 | Freitag, 23. November 2007
asozialkath. Sie sind auch ein wenig arrogant und überheblich! …und was sind Sie dann?: Drum habe ich
und viele andere auch einen persönlichen Gottesbeweis und viele, viele andere eben nicht. Ätsch!!!!
#74 Pünktchen 10:57:45 | Freitag, 23. November 2007
Sozialkatholisch Sie müssen wissen, daß das „gerdEric“ zugleich Mitglied bei der SED-Nachfolgeorganisation
„PDS“ (heute: „Die Linke“. Die Partei wechselt ihren Namen ungefähr einmal pro Jahr!) ist. Für die PDS
ließ er sich auch bei der NRW-Wahl 2000 als Kandidat aufstellen! (Er erzielte im Wahlkreis Warendorf
I gerade einmal 0,6%!) Von der brutalen Christenverfolgung in der Sowjetunion, von den stalinistischen
Säuberungen und den Gulags, vom angeblich „wissenschaftlichen“ Atheismus, den seine Gesinnungsfreunde
vertreten – von all dem kein Wort bei dem Post-Stalinisten „gerderic“!
@ GerdEric Leute wie Sie sind es, die die eigenen Leute vertreiben. Was wollen sie eigentlich noch über
das Christentum erzählen, wo sie unseren Herrn Jesus Christus so schändlich verraten haben!
Hitler nicht vergessen Da wäre noch die nicht nur antijüdische, sondern auch antichristliche Terrorkampagne
der Nazis, der in Europa allein mehr als 4.000 Priester und tausende von katholischen und evangelischen
Mönchen, Nonnen und Laien zum Opfer fielen. Die unterhielten in Dachau ein Spezial-KZ, das vorwiegend
katholischen Geistlichen vorbehalten war. Dem jakobinischen Terror in der Vendée fielen hunderttausende
zum Opfer. Die Nazis und Kommunisten des 20igsten Jahrhunderts waren die legitimen Spösslinge des jakobinischen
Terrors.
@ GerdEric Daß zerstören religiöser Stätten wurde wohl dadurch eingeführt, daß ein gewisser Bonifaz
den Kultbaum der Germanen fällte… daß in Frankreich 1242 Tausende Talmudien, auf Veranlassung Papst
Gregor IX. verbrannt wurden. Das sagt hier selbstgerecht ein möchtegern Jude, bzw. ein Proselyt! Einer
der die Religion wenigstens seiner letzten zig Väter verraten hat! Ihr habt selber genug Kultstätten
und Götter, bzw. sogar ganze Völker deswegen zerstört. Leute wie Sie sind es, die die eigenen Leute
vertreiben. Woher wollen sie wissen wer meine eigenen Leute sind, über meinen Stammbaum habe ich noch
nichts hier verraten!
@ Methobelix Danke nein, ich bin kein Masochist Nein sie sind ein Kreuzesleugner und ein Kreuzeabwerfer!
ich bin ganz normal auf dem Weg, den Jesus uns vorgeschrieben hat: Sie sind auch ein wenig arrogant und
überheblich! Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Dann sollten sie sich auch mal selber abtreiben!
#68 methusalix † 09:59:54 | Freitag, 23. November 2007
@Vineta Teil 2 Vineta: @ methusalix, der hier mit Gott rechtet Jesusworte dazu gibt es viele: Jeder nehme
sein Kreuz auf sich und folge mir nach! Denn mein Joch ist süß –… Leben heißt in jedem Fall leiden.
Das sind Gedanken, die ins Herz des Christentums zielen. Nein, sie sind einfach ganz normal römisch-katholisch
masochistisch. … halt noch diese Anregung fürs Weitergrübeln. Danke nein, ich bin kein Masochist,
ich bin ganz normal auf dem Weg, den Jesus uns vorgeschrieben hat: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Und dazu gehört ganz bestimmt nicht, dass sich eine Ehefrau in Saudi Arabien öffentlich enthaupten lassen
muss, um ins Paradies einzugehen.
#67 GerdEric 09:51:18 | Freitag, 23. November 2007
Daß zerstören religiöser Daß zerstören religiöser Stätten wurde wohl dadurch eingeführt, daß
ein gewisser Bonifaz den Kultbaum der Germanen fällte… daß in Frankreich 1242 Tausende Talmudien,
auf Veranlassung Papst Gregor IX. verbrannt wurden. (Innozenz IV. (1243-1254), Clemens IV. (1256-1268),
Johannes XXII. (1316-1334), Paul IV. (1555-1559), Pius V. (1566-1572) und Clemens VIII., diese Päpste
waren seine Nachfolger in diesem katholischen Werk)
#66 methusalix † 09:47:45 | Freitag, 23. November 2007
@Vineta Teil 1 Vineta: @ methusalix, der hier mit Gott rechtet 1)Was die von Ihnen erwogene mal rein menschlich
gesehene Hinterfotzigkeit Gottes betrifft, … Ich rechte nicht mit Gott, weil dieser obszön gemeine
Charakter nicht Gott ist, sondern eine Erfindung der Kirchenbeamten ist. Gott ist die Liebe und die Liebe
lebt nicht von solchen Abscheulichkeiten, die uns immer wieder vorgelogen werden. … gibt es irgendwo
im AT die Auskunft, Gott liebe es, im verborgenen zu sein … Dann wundert es mich nicht, dass Angehörige
anderer Kulturkreise ihn nicht finden können. Da ist Ihr Gott eine anderer als meiner. Meiner ruft ganz
laut und vernehmlich nach jedem Menschen und jeder Mensch hört ihn in seiner Sprache. 2) Was das ( mir
,ehrlich gesagt, wenig bekannte) von Ihnen als ungewöhnlich schlimm empfundene Martyrium saudi-arabischer
Frauen betrifft: Ob sie wohl wirklich diejenigen sind, die die schwerste Bürde tragen? Ist es unpassend,
letztere zu relativieren? Wir alle haben doch – wie der Volksmund sagt – unser Päckchen zu tragen. Sie
meinen, wenn jemand eine noch schwerere Bürde zu tragen hätte, wäre die Unmöglichkeit zum römisch
katholischen Glauben zu konvertieren für eine Frau die im islamischen Ghetto leben muss, nicht so schlimm
uns sie könne sich ja taufen lassen? Auch auf die Gefahr hin öffentlich geköpft zu werden? Sind Sie
jetzt blind in Ihrem katholischen Relativismus? Oder einfach nur bösartig?
@ Ruhrgebietler Von der menschlichen Vernunft aus kann man weder beweisen das es Gott gibt noch das es
ihn nicht gibt. Der einzige mögliche Gottesbeweis ist eine persönliche Gotteserfahrung und diese geschieht
meist eben durch eine Gebetserhörung weil Erscheinungen doch erheblich rarer gesät sind. Ich will mich
nicht im eigenen sich schön finden sonnen, sondern ich sonnen mich im glauben dürfen. Das Altarssakrament
ist ein großes Geschenk was Gott der hl. Kirche gemacht hat, ich glaube fest daran, aber in Gottesbeweis
ist es nicht. Mit solchen Sprüchen allein können sie auch Gott auch nicht den Menschen näher bringen.
Sozialkatholisch: Gottesbeweis Sie wollen, wie viele andere Schreiberling dieses Forums!, absolut im eigenen
sich-schön-finden sonnen. Tun Sie das. Ob der Gottesbeweis durch Gebetserhörung bei anderen als Ihnen
ist oder direkt bei Ihnen, was macht es: Der Gottesbeweis ist DA. ER, Jesus Christus, ist da! Hochgelobt,
gebenedeit und verherrlicht sei das Hochheiligste Altarssakrament in Ewigkeit. Amen.
#62 Defensor Fidei 08:30:16 | Freitag, 23. November 2007
@ r.ruhrgebietler Das Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin einen gottesbezug haben ist unverkennbar –
aber eine Negativeinduktion stellen doch wohl eher Kant und Nietzsche dar, oder? Ein Vergleich wie Licht
und Schatten… Lesen Sie bitte genau. Ich sprach nicht von den Gottesbeweisen von Kant und Nietzsche,
sondern sagte, dass sich der Autor über Kant und Nietzsche an den Gottesbeweis Spaemanns herantastet.
Dazu sollten Sie wissen, dass Spaemann behauptet, dass es möglich sei, mit der kritischen Vernunft (Kant)
Gott zu beweisen. Abgesehen davon tut man Kant Unrecht, wenn man ihn in Gottesfragen mit Nitzsche gleichsetzt.
Kant selber war ja persönlich von der Existenz Gottes überzeugt. „Fragt man denn also ernstlich: ob
es etwas von der Welt Unterschiedenes gäbe, was den Grund der Weltordnung und ihres Zusammenhanges nach
allgemeinen Gesetzes enthalte, so ist die Antwort: Ohne Zweifel.“ [Kant]
Gottesbeweis Der beste Gottesbeweis ist immer noch eine Gebetserhörung, die schenkt der gute himmlische
Vater aber nur seinen Kindern, die anderen lässt er leer ausgehen. Drum habe ich und viele andere auch
einen persönlichen Gottesbeweis und viele, viele andere eben nicht. Ätsch!!!!
@Defensor Fidei – Kant? Nietzsche?? Das Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin einen gottesbezug haben
ist unverkennbar – aber eine Negativeinduktion stellen doch wohl eher Kant und Nietzsche dar, oder? Ein
Vergleich wie Licht und Schatten…
@ methusalix, der hier mit Gott rechtet 1) Was die von Ihnen erwogene mal rein menschlich gesehene (demnach
z.B. die hl. Anna die Schwiegermutter des Hl.Geistes wäre) Hinterfotzigkeit Gottes betrifft, gibt es
irgendwo im AT die Auskunft, Gott liebe es, im verborgenen zu sein und sich suchen und finden zu lassen
-wie (laut NT) einen Schatz im Acker. 2) Was das ( mir ,ehrlich gesagt, wenig bekannte) von Ihnen als
ungewöhnlich schlimm empfundene Martyrium saudi-arabischer Frauen betrifft: Ob sie wohl wirklich diejenigen
sind, die die schwerste Bürde tragen? Ist es unpassend, letztere zu relativieren? Wir alle haben doch –
wie der Volksmund sagt – unser Päckchen zu tragen. Jesusworte dazu gibt es viele: Jeder nehme sein Kreuz
auf sich und folge mir nach! Denn mein Joch ist süß – und meine Bürde ( in Anbetracht der ewigen Glückseligkeit)
leicht. Leben heißt in jedem Fall leiden. Heilige reden nicht selten von heilsamen Leiden, die sie Christus
nahebringen bis zur Vereinigung mit ihm; manche sehnten sich auch danach, seinetwegen leiden zu dürfen
usw. Das sind Gedanken, die ins Herz des Christentums zielen. Der Weisheit letzter Schluß war das wohl
nicht, aber bevor mir die Augen gaaaanz zufallen, halt noch diese Anregung fürs Weitergrübeln.
Wissen Sie überhaupt sicher, ob das, was Sie sehen, auch wirklich da ist? natürlich nicht. licht fällt
hinten in ihrem auge auf sehnerven, diese senden den reiz an das gehirn. was ihr gehirn daraus macht ist
wohl offenbar etwas anderes als das was bei mir daraus wird. offenbar verfüge ich nicht über so elaborierte
filter. jedem seine realität *G*
#57 Defensor Fidei 01:26:48 | Freitag, 23. November 2007
@ Kurt K. Im Internet steht zwar viel, aber eben doch nicht alles. Der Besuch einer guten Bibliothek ist
da wohl unerlässlich. Einen guten Anfang machen Sie aber, wenn Sie den Vortrag „Rationalität und Gottesglaube
www.kath-info.de/gottesglaube.html“ von Prof. Dr. Robert Spaemann lesen. Im übrigen verweise ich noch
einmal auf das Buch „Der letzte Gottesbeweis“. Im zweiten Teil des Buches wechselt der Autor und Rolf
Schönberger referiert über die Gottesbeweise von Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin und tastet
sich über Kant und Nietzsche an eine Interpretation von Spaemanns Beweis. Zur Beweisproblematik will
ich nur mal auf –> diese Seite www.sgipt.org/…b/beweis/b_logpw.htm im Internet verweisen. Ein kurzer
Blick darauf zeigt schnell wie komplex das Thema ist. …die zunächst einmal als wahr anerkannt werden
müssen Das liegt in der Natur der Sache. Das Problem ist jedoch, daß beispielsweise auch die Mathematik
eine Geisteswissenschaft ist. Trotzdem würde hier niemand die Möglichkeit des Beweises in Zweifel ziehen.
Der induktive Beweis (Beobachtungen und Erfahrungen), der von vielen fälschlicherweise als der „wissenschaftlichste“
aller Beweise angesehen wird, ist grundsätzlich völlig ungeeignet eine absolute Gewissheit über den
Wahrheitsgehalt einer Aussage verschaffen. Anknüpfend an das Wahrheitserfordernis ist im übrigen auch
diese Beweisform nicht über alle Zweifel erhaben. So frage ich Sie nämlich: Wissen Sie überhaupt sicher,
ob das, was Sie sehen, auch wirklich da ist?
gottesbeweis: gottesbeweise de.wikipedia.org/wiki/Gottesbeweis die katholiban sind irgendwie zu beneiden.
wer so einen kleinen tellerrand hat, und auch wirklich alles ignoriert was sonst noch passiert, der sollte
doch eigentlich ein schönes leben haben… und nicht so hasserfüllt sein. und nein, ich bin nicht hasserfüllt
„dem mythischen leib gottes“(copyright: ich glaube defendor) gegenüber, ich hab meinen spass dabei :(3
@ Defensor Fidei Klar doch! Wie naiv muß man bitte sein?! Wofür andere ganze Bücher brauchen, das werde
ich wohl kaum in 1.500 Zeichen darlegen können Mir würde auch ein Link reichen, sie müsste es nichtmal
in eigenen Worten darlegen. Jeder Gottesbeweis den ich bisher gelesen habe, lässt sich in der Luft zerreißen,
da er irgendwelche Annahmen enthält, die zunächst einmal als wahr anerkannt werden müssen, damit der
Beweis funktioniert. Beispielsweise muss man bei einem „Beweis“ als Tatsache akzeptieren, dass alles einen
Anfang haben muss – tut man dies nicht, ist der ganze schöne Beweis futsch.
#54 Defensor Fidei 00:22:00 | Freitag, 23. November 2007
@ Gotthard @ Peter-Pan @ Kurt K. Dann nenn uns bitte mal Deine Form der Gottesbeweise Eine extrem peinliche
Aufforderung! Wie so viele hier gehören auch Sie zu denen, die regelmäßig etwas bestreiten und im Verlaufe
der Diskussion zeigt sich dann, daß Sie von wesentlichen Grundlagen überhaupt keine Ahnung haben. Wer
in der Mathematik ein Ergebnis bestreitet, der sollte ja auch wenigstens die Grundrechenarten beherrschen.
Wenn Sie also neben dem empirischen Beweis keine andere Beweisform kennen, dann beschäftigen Sie sich
erstmal mit den Grundlagen der Wissenschaft und der Philosophie. Schon Ihre Aufforderung an mich, meine
„Form“ der Gottesbeweise zu nennen, ist entlarvend. Die „Form“ eines Beweises betrifft nämlich nur die
Art eines Beweises, sagt über den Inhalt jedoch nichts aus. Sollten Sie deshalb von den Beweisen der
(formalen) Logik noch nichts gehört haben, dann tun Sie mir wirklich leid. Sie stellen quasi in den Raum…
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Die Antwort darauf steht bereits unten und Sie hätten sich die ganzen
falschen Schlußfolgerungen sparen können. Ihr Gottesbeweis würde mich auch mal interessieren Was den
Gottesbeweis dem Inhalte – nicht der Form – nach betrifft, so verweise ich auf die etlichen bereits bekannten
Beweise. Nun posten Sie ihn doch, kann doch nicht so schwer sein Klar doch! Wie naiv muß man bitte sein?!
Wofür andere ganze Bücher brauchen, das werde ich wohl kaum in 1.500 Zeichen darlegen können
#53 methusalix † 23:55:09 | Donnerstag, 22. November 2007
@Defensor >>Verstehe ich Sie richtig, daß Sie der Meinung sind…<< Kurz & bündig: Ein glasklares JA!
Grundsätzlich ist hierzu jeder in der Lage, weil jeder mit Verstand & freiem Willen ausgestattet ist…Was
im Einzelfall zutrifft, weiß Gott allein. Ganz schön hinterfotzig Ihr römisch katholischer Gott. Er
erschafft eine richtige Religion und viele viele falsche Religionen. Danach lässt er die allermeisten
Menschen im Umfeld der falschen Religionen aufwachsen und sagt ganz schäbig: „Wozu habe ich euch Verstand
mitgegeben? Damit Ihr die einzig richtige Religion erkennt, also seht mal zu, wie ihr aus eurem gewohnten
Kulturkreis rauskommt und ganz katholisch werdet!“ Besonders gemein und boshaft ist dieser Gott zum Beispiel
Frauen in Saudi Arabien und anderen streng muslimischen Ländern gegenüber. Denen hat er praktisch allen
das Martyrium mit in die Wiege gelegt, Ihr hinterfotziger und hundsgemeiner römisch katholischer Gott.
Kurz gesagt, das ist sicher nicht Gott, der sich solche schweren Gemeinheiten gegenüber den Menschen
einfallen hat lassen. Das ist der Papst, der so spricht und er hat damit gezeigt, dass er vom Leben der
Menschen, vor allem der Nichtchristen, nicht die allergeringste Ahnung und keinerlei Respekt hat. Von
kultureller Prägung will er wahrscheinlich in seinem römisch katholischen Denk-Ghetto gar nichts hören,
weil ihm sonst sein ganzer Laden um die Ohren fliegt und er seinen Fischerring gleich wegschmeissen kann.
#50 Pater Lingen 23:20:54 | Donnerstag, 22. November 2007
Ross und Reiter? Ich habe gerade mal bei yahoo.com „kzm lingen“ eingegeben. Die (erfolgreiche!) Suche
hat im gesamten Vorgang insgesamt vielleicht ca. 3 sec gedauert. Ob aleph seinen Eintrag „Abbreviatur“
in kürzerer Zeit fertiggestellt hat? Zum Thema selbst: Was von Ultramontanus hier genannt wurde, ist
übrigens genau das, womit ich damals im Fach „Biologie“ gehirngewaschen wurde: Das Auge sei eine „Fehlkonstruktion“,
bla, bla, bla. Die Erkennbarkeit Gottes aus den geschaffenen Dingen ist Dogma; dieses Dogma wiederum wird
von den Fichte-Fetischisten (Günther Storck, Eberhard Heller etc.) klar geleugnet.
#49 Ultramontanus 23:14:55 | Donnerstag, 22. November 2007
Wenn es um Gottesbeweise geht, dann geht es immer um die Schöpfung, die Natur. Alles andere ist abzulehnen.
Für einen Utilitarismus-Gott à la Kant kann man keine Beweis führen.
#47 Peter-Pan 23:11:27 | Donnerstag, 22. November 2007
@Defensor Fidei Ich lege das mal so aus, dass man Gott Ihrer Meinung nach beweisen kann, wenn man eine
Definition des Wortes Beweis findet, nach der er sich beweisen lässt. Die Beeinflussung durch Umstände
ändert daran nichts. So ein Blödsinn. Die Umstände unter denen wir aufwachsen, entscheiden zum überwiegenden
Teil darüber, wie wir uns entwickeln. Dass ein afrikanischer Kindsoldat wohl kaum dasselbe Potential
hat, zum „gewaltfreien Menschen“ aufzuwachsen, wie jemand, der nie den Krieg selbst erlebt hat, ist doch
klar. Dass jemand der von militant-fundamentalistischen Moslems erzogen wird, mit hoher Wahrscheinlichkeit
versucht nach deren Vorstellungen zu leben, doch wohl auch. Dass jemand, der in einem bestimmten Glauben
und mit bestimmten Überzeugungen erzogen wird (bzw. einfach damit aufwächst) diesem Glauben und diesen
Überzeugungen näher stehen wird, als anderen, sollte doch offensichtlich sein. Sie stellen quasi in
den Raum: Wir haben ja einen freien Willen, also ist auch jeder selber schuld, wenn er nicht Katholik
ist.
#46 Gotthard 23:06:48 | Donnerstag, 22. November 2007
@defensor Nur weil diese Form des Beweises bei Gott nicht möglich ist, darf man daraus nicht schlußfolgern,
daß man Gott per se nicht beweisen könne. Dann nenn uns bitte mal Deine Form der Gottesbeweise!
#45 Leblhuber 23:06:06 | Donnerstag, 22. November 2007
@Defensor Fidei: Was war vor dem Urknall? Gott! Die Energie des Urknalls: Gott! Die physikalisch-chemischen
Prinzipien des Makro- und Mikrokosmos : Gott! Die biologische Entwicklung bis zum Heute: Gott! Was ist
„akzeptabler Verstand“? Sie unterschätzen die Folgen der Erbsünde & die Wirkungen Satans extrem. Dazu:
NEIN!!!
#44 Defensor Fidei 22:51:00 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Peter-Pan @ obelix man kann Gott nicht beweisen… Das ist schlichtweg falsch. „Beweis“ ist allgemein
die Darlegung der Richtigkeit oder Unrichtigkeit durch Gründe. Dies kann auf verschiede Art & Weise geschehen.
Der Induktive/empirische Beweis ist dabei nur eine von vielen Möglichkeiten. Nur weil diese Form des
Beweises bei Gott nicht möglich ist, darf man daraus nicht schlußfolgern, daß man Gott per se nicht
beweisen könne. …Produkte unserer Lebensumstände… Entweder wir haben einen freien Willen oder aber
wir haben ihn nicht. Ich sage: Wir haben ihn. Die Beeinflussung durch Umstände ändert daran nichts.
Ansonsten empfehle ich Ihnen, die „Antwort“ von Dawkins erstmal anzuhören. Das Problem ist, daß er einen
absoluten Grundsatz aufstellt: „Jeder gehört halt zu der Religion, in deren er Kulturkreis er geboren
wird.“ Verstehe ich Sie richtig, daß Sie der Meinung sind… Kurz & bündig: Ein glasklares JA! Grundsätzlich
ist hierzu jeder in der Lage, weil jeder mit Verstand & freiem Willen ausgestattet ist. Im übrigen ist
bei Gott kein Ding unmöglich. Wenn der eine oder andere diese Erkenntnis trotzdem nicht erlangt, dann
kann dies tausend verschiedene Gründe haben. Einige davon sind selbst verschuldet andere dagegen hat
man nicht zu vertreten. Was im Einzelfall zutrifft, weiß Gott allein. Dann müssten eigentlich alle Menschen
mit einem halbwegs akzeptablen Verstand römisch-katholisch sein. Was ist „akzeptabler Verstand“? Sie
unterschätzen die Folgen der Erbsünde & die Wirkungen Satans extrem.
#43 Tomma † 22:45:08 | Donnerstag, 22. November 2007
@obelix: Im NT steht mehrfach das Zitat vom fremden Wundertäter…den die Jünger nicht am predigen in
Christi Namen hindern sollten…obwohl er ihnen nicht nachfolgen wollte. Ferner wird in der Bibel Johannes
vor Petrus genannt. Und es wird Maria als Mutter der Kirche von Christus am Kreuz zur Adoptiv-Mutter der
Jünger erklärt. Johannes stand unter dem Kreuz…an der Spitze der Kirche steht eine Frau: Maria…in
der der Heilige Geist (Ruach Elohim) wirkte…
#42 Leblhuber 22:31:55 | Donnerstag, 22. November 2007
@Ultramontanus: „Denn die Pforte ist weit, die ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und
viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal, und nur
wenige finden ihn“ (Matth. 7,13). Jesus sagt auch: „Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun
sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.“ Das ist das Tor, das zum Leben führt.
Matthäus fährt dann fort: Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen,
inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben
lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler
Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum
kann nicht gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer
geworfen. Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
#41 Ultramontanus 22:18:02 | Donnerstag, 22. November 2007
@Obelix: Aber zu Jesus und dem Evangelium passt es schon. Da heißt es wörtlich, dass nur wenige die
enge Pforte finden, die zum Leben führt. Genaue Stelle habe ich jetzt nicht zur Hand.
#40 obelix † 22:13:27 | Donnerstag, 22. November 2007
@Defensor @ obelix: Hier ist seine Antwort auf diese Frage. Pardon, aber diese Antwort ist absoluter Mist.
Allein die These, daß jeder quasi in eine Religion hineingeboren wird, ist völlig irrelevant, … Wozu
sonst sind wir von Gott mit dem Verstand ausgestattet worden? Verstehe ich Sie richtig, dass Sie der Meinung
sind, dass alle Menschen auf der Welt von George W. Bush über Herrn Ahmadinedjad bis zum jüngsten Aborigine
im Outback Australiens die römisch katholische Religion als die einzig wahre erkennen können? Dann müssten
eigentlich alle Menschen mit einem halbwegs akzeptablen Verstand römisch katholisch sein. Das ist aber
nicht so. Sind Ihrer Ansicht nach alle Nichtkatholiken blöd oder einfach bösartig oder beides zusammen?
#39 Peter-Pan 22:12:53 | Donnerstag, 22. November 2007
@Defensor Fidei Abgesehen davon kann man Gott natürlich beweisen. Nein, man kann Gott nicht beweisen,
man kann nur sehr überzeugt so tun, als ob. Allein die These, daß jeder quasi in eine Religion hineingeboren
wird, ist völlig irrelevant, wenn man über die Existenz Gottes oder die Richtigkeit einer Religion streitet.
Nichtsdestotrotz sind jene, die sich mit dem hineingeboren in eine Religion zufrieden geben selber schuld.
Schon meine Biografie beweist, daß ein solches „Schicksal“ kein endgültiger Zustand sein muß. Wozu
sonst sind wir von Gott mit dem Verstand ausgestattet worden? Wir alle sind aber nun mal zu einem großen
Teil Produkte unserer Lebensumstände und Erziehung. Freier Wille ist ja schön und gut – aber man kann
nicht so tun, als ob jemand, dem beispielsweise von klein auf ein Taliban-Islam eingetrichtert wurde,
dieselben Wahlmöglichkeiten hat, wie der durchschnittliche Europäer. @simon2011 Die meisten Diktatoren
des 20. Jahrhunderts waren ja entweder religiös, haben eine religiöse Erziehung genoßen oder sich der
Religion bedient. @Leblhuber Ja, so ist es!! Aber die menschliche Projektion eines persönlichen, liebenden,
gerechten Gottes, die kann ich hinterfragen. Tatsächlich geht es ja bei Atheismus & Agnostizismus gar
nicht darum, einen Gott zu wiederlegen. Es geht mehr um die Ablehnung konkreter religiöser Vorstellungen –
die meist mit einem sehr oberflächlichen und grausamen Gott verbunden sind, der uns nach dem Tod danach
richtet, ob wir das Richtige geglaubt haben.
#38 Ultramontanus 22:08:08 | Donnerstag, 22. November 2007
Die eigentlichen Argumente Dawkins und Schmidt-Salomons sind ja weniger religionskritisch oder geschichtlich,
sondern naturwissenschaftlich. Sie nehmen zum Beispiel die inverse Lage der Sehstäbchen im Auge der Wirbeltiere
(die einen gewissen „blinden Fleck“ beim Sehen ergeben) und sagen:„Guckt mal, das hätte ein intelligenter
Schöpfer aber anders gemacht“ (die Sehstäbchen nämlich ervers-dem Licht zugewandt- gelegt und die Nervenzellen
invers) . Oder die Speiseröhre, die zum Verschlucken führen kan hätte „besser konstruiert“ werden können
usw. Also konkret sind sie schon, reines Wortgeklingel kann man ihnen nun auch nicht vorwerfen.
#37 Leblhuber 22:07:58 | Donnerstag, 22. November 2007
@Murx: Wann liefern Sie endlich die Quelle für Ihre Behauptung, muslimischen Israelis wäre der Erwerb
von Liegenschaften und deren Vererbung verboten. Das gehört zwar in den Thread „Juden sind Gutmenschen
schlechthin“ und ist hier off topic, aber ich bestehe auf einem Beleg Ihrer Anschuldigung. Leute wie Sie
arbeiten immer mit Anwürfen, deren Wahrheitsbeweis sie dann nicht antreten können. Was sind Ihre Postings
wert???
#36 simon2011 21:59:53 | Donnerstag, 22. November 2007
Artikel falsch „Doch was ist mit den atheistischen Diktatoren des 20. Jahrhunderts, die mehr Menschen
umgebracht haben als alle Regime vor ihnen zusammengenommen?“ Falsch. Allein der Katholizismus hat mehr
Menschen das Leben gekostet als die beiden Weltkriege zusammen!
#35 matt2 † 21:59:43 | Donnerstag, 22. November 2007
Gott ist für den Menschen relevant… es geht ja nicht darum etwas zu beweisen, was sich dem Menschen
entzöge, sondern vielmehr etwas, was notwendige Voraussetzung und absoluter Bezugspunkt der menschlichen
Existenz ist. Es geht, wie schon so oft motiviert, um das Bewußtsein des Menschen. Und dieses Bewußtsein
erfasst eben auch die Welt in ihrer Gesamtheit, denn die Welt ist ja Gegenstand der menschlichen Erkenntnis,
also auch bezogen auf das Ich. Gott sagt es ja selbst mit dem „Ich bin“. Er stellt sich vor als wahre
Identität des Menschen. Jeder Mensch sagt „ich bin“, daher ist auch jeder Mensch Modus des „Ich bin“
und das ist eben das Bewußtsein von dem sein Wesen zeugt, das ist Gott. Als abgehobenes Traktat, wie
es leider noch allzuoft im Katholizismus verstand wird, kann man Gott nicht beweisen, sondern nur als
Absolutheit des Menschen.
#34 Defensor Fidei 21:57:09 | Donnerstag, 22. November 2007
@ Stimme aus Wien @ obelix Es stimmt – es gibt keine Gottesbeweise – Thomas von Aquin sprach von Wegen,
nicht von Beweisen. Da haben Sie Thomas v. Aquin falsch verstanden. Er wollte natürlich Gottesbeweise
vorlegen und hat dies auch getan. Abgesehen davon kann man Gott natürlich beweisen. Wer etwas anderes
behauptet, der versteht nicht, um was es sich bei einem Beweis handelt. In diesem Zusammenhang möchte
ich nicht versäumen, auf das kürzlich erschienene Buch von Robert Spaemann – Der letzte Gottesbeweis
www.amazon.de/…aemann/dp/3629021786 – aufmerksam zu machen. @ obelix: Hier ist seine Antwort auf diese
Frage. Pardon, aber diese Antwort ist absoluter Mist. Allein die These, daß jeder quasi in eine Religion
hineingeboren wird, ist völlig irrelevant, wenn man über die Existenz Gottes oder die Richtigkeit einer
Religion streitet. Nichtsdestotrotz sind jene, die sich mit dem hineingeboren in eine Religion zufrieden
geben selber schuld. Schon meine Biografie beweist, daß ein solches „Schicksal“ kein endgültiger Zustand
sein muß. Wozu sonst sind wir von Gott mit dem Verstand ausgestattet worden?
#33 Leblhuber 21:52:46 | Donnerstag, 22. November 2007
@Stimme aus Wien: Also: bevor ich die Existenz Gottes bezweifele, muss ich die Existenz der Welt um mich
bezweifeln. Ja, so ist es!! Aber die menschliche Projektion eines persönlichen, liebenden, gerechten
Gottes, die kann ich hinterfragen. Jede Beschreibung Gottes und jede Deutung seines Willens muss unvollkommenes
Menschenwerk sein.
#32 Romulus 21:50:53 | Donnerstag, 22. November 2007
Lächerlich dieser Delusion – Typ Dieser Dawkins mitsamt seinen „Thesen“ ist sowas von lächerlich. Der
Zug für Atheisten ist wirklich durch. Genauso hilflos wie dieser Dawkins schaut auch dieser Schmidt-Salomon
(!) in diversen Fernsehsendungen immer drein. Warum ist das so? Für das bißchen Vulgär-Atheismus braucht
man wirklich keine so langen Artikel zu schreiben. Im Grunde sind die beiden ja auch religiös, sie binden
sich eben an ihre Evolutionstheorie zurück (re-ligare; religio). Harmlose Stöpsel, da hatten die lachhaften
atheistischen marxistischen DDR-Philosophen ja noch mehr Biß. Eins interessiert mich dann doch, Herr
Dawkins und Herr Schmidt-Salomon: In welcher Loge verkehren Sie? Findet Ihr Treiben Gefallen?
#31 obelix † 21:45:45 | Donnerstag, 22. November 2007
@Karl Murx Karl Murx: Danke für den Link auf Youtube, Ultramontanus Dieser Dawkins ist ja so etwas von
hilflos. Das ist ja zum Totlachen. Stimmt, war köstlich. Da merkt man, dass man einen Menschen vor sich
hat und keine Wahrheitsmaschine. Wo sind denn diese gemeinsamen Vorfahren? Das wollen SIE ganz bestimmt
nicht wissen Herr Murx. Sie wären höllisch entsetzt.
#28 Dr. Natterbach 21:23:58 | Donnerstag, 22. November 2007
Taliban erweisen sich als wahre Nachfahren der verlorenen 10 Stämme Eh Murx, ein gefundenes Fressen für
Dich und Dawkins: „Sie sprengen Buddhas in die Luft, verbrennen Fernseher, CDs und Musikkassetten, sperren
ihre Frauen ins Haus und stecken ihre Mädchen unter Burkas. Wer nicht ihrer Meinung ist, wird öffentlich
ausgepeitscht oder geschlagen“, so Malik. www.stern.de/…itislams/603357.html In Israel führen sich
auch immer mehr orthodoxe Juden wie die Taliban auf. Kürzlich verprügelten duzende von ihnen die Polizei,
als die schwarzen Streiml-Träger einen zu weltlichen Soldaten in einem Bus verbleuten. Da hätte Dawkins
eine Menge zu tun. Wenn erst einmal ruchbar wird, wie „antisemitisch“ Dawkins ist, ist er sowieso geliefert.
Klar, Dawkins ist einer der Vorzeigeintellektuellen derjenigen, welche die Israel-Lobby angreifen.
#27 Karl Murx 21:11:38 | Donnerstag, 22. November 2007
Danke für den Link auf Youtube, Ultramontanus Dieser Dawkins ist ja so etwas von hilflos. Das ist ja
zum Totlachen. Und gegen so jemanden schreibt diesen langen Artikel? Zu meiner Schande muß ich gestehen,
ich habe ihn noch nicht einmal gelesen. Also, Fische und wir sind laut Dawkins „moderne“ Lebewesen. Diese
Fische, so sagt Dawkins, können keinesfalls unsere Vorfahren sein. Aber wenn wir uns die gemeinsamen
Vorfahren ansehen könnten, dann würden wir auch spontan die Richtigkeit der Evolutionstheorie einsehen.
Wo sind denn diese gemeinsamen Vorfahren?
#26 Aleph † 21:03:31 | Donnerstag, 22. November 2007
Abbreviatur KzM Pater Lingen @ Wenn wohl die wenigsten mit dieser Abbreviatur etwas anfangen können,
warum verwenden Sie eine solche. Was steckt denn hinter den drei Buchstaben? Es ist immer fair Ross und
Reiter zu nennen.
#25 Peter-Pan 20:59:55 | Donnerstag, 22. November 2007
@Nachtlaterne:100 Kriege??? Ja, fangen Sie an. Seit Menschen von den Bäumen geklettert sind – oder, um
ihren Glauben nicht zu verletzen, aus dem Paradies verstoßen wurden – haben sie sich Religionen zusammengezimmert.
Und diese Religionen haben entweder direkt, als vorgeschobene Begründung oder zumindest passiv immer
eine Rolle gespielt – und spielen sie bis heute!
#23 Aleph † 20:56:13 | Donnerstag, 22. November 2007
Vorstellung die Leute, die immer von der Unmöglichkeit von Gottesbeweisen faseln…die haben doch nicht
einmal eine Vorstellung von Gott. matt 2@ In den 10 Geboten, wer richtet isch noch danach, steht, dass
sich der Mensch kein Bild (=Vorstellung) von Gott machen soll. Gilt die Forderung etwa nicht mehr?
#22 Stimme aus Wien 20:56:04 | Donnerstag, 22. November 2007
Gottesbeweise Es stimmt – es gibt keine Gottesbeweise – Thomas von Aquin sprach von Wegen, nocht von Beweisen.
Aber, bevor Kant über die Unmöglichkeit von Beweis der „Nicht-Existenz-Gottes“ schrieb, stellte Descartes
fest, dass außer der Existenz der eigener Person nichts zu beweisen sei, ohne des Gottespostulates –
also kein Beweis für die Welt um mich, ohne der Annahme dass es einen Gott gibt. Bis heute hat die Philosophie
dafür keine andere Lösung zur Verfügung. Also: bevor ich die Existenz Gottes bezweifele, muss ich die
Existenz der Welt um mich bezweifeln. Es ist aber symptomatisch, dass man das Gotteszweifel ohne Weiterdenken
und isoliert behandeln will und dabei noch den Ansppruch erhebt, konsequente Philosophie zu betreiben
(ein Naturwissenschaftler eben).
#21 engelhardt † 20:52:21 | Donnerstag, 22. November 2007
100 Gruende soll ich ihnen gut 100 kriege in der welt aufzählen, die mit religion gar nichts am hut haben?
Du kannst ja nicht mal 10 Kriege aufzaehlen, die nichts mit einer irrationalen Weltanscauung zu tun haben.
#20 Peter-Pan 20:43:47 | Donnerstag, 22. November 2007
Soviel Wut und Haß auf jemanden, der einfach nur anderer Meinung ist… Und gestern wurde hier der Holocaust-Verharmloser
Lerle noch als tapferer Verteidiger der Meinungsfreiheit in Schutz genommen… Und wie üblich wird alles
verdreht, überzogen oder schlicht gelogen. Dawkins hat etwa nie behauptet, dass Atheisten oder Agnostiker
der Welt nichts als Frieden brächten – auch wenn seine Ablehnung der Religion von kreuz.net so auslegt
wird. Auch haut es mich um, wie hier die Religion als solche mit einem Mal verteidigt wird – vor Dawkins,
Lenin, kommunistischen Banditen, … Wo doch normalerweise Islam, Judentum, Budhismus und jede andere
Auslegung des Christentums als die katholische (Protestantismus, Orthodoxie, …) als Irrlehre verdammt
werden. Eigentlich müssten die kreuz(net)zügler doch der Meinung sein, dass Dawkins in wenigstens 95%
aller Fälle recht hat. In der Zeit der Schreckensherrschaft wollte man das Christentum in Frankreich
vernichten. Ha ha, als die französische Revolution in Frankreich ausbrach, litt das Volk schon seit Generationen
unter einer Schreckensherrschaft. Nur darum brach sie ja überhaupt erst aus. Das macht nicht alles richtig,
was im Zuge der Revolution geschah – aber jetzt so zu tun, als wäre hier eine schöne heile Welt durch
Gottlosigkeit zerstört worden, ist schon sehr weltfremd. Es gibt nichts Gefährlicheres als Obskurantisten
wie Dawkins, die mit ihrem aggressiven Atheismus die Gewaltträchtigkeit ihrer eigenen Geschichte und
Gegenwart leugnen. Geleugnet werden hier ganz andere Sachen…
#19 Gotthard 20:41:13 | Donnerstag, 22. November 2007
Speichelfluss dieser Mr. Schüchter hatte aber einen derben Speichelfluss, während er dieses Elaborat
schrieb. Bei seinem hochroten Kopf sollte er aufpassen, keinem Herzinfarkt zu erliegen. Diesem Mann spreche
ich ab, meinen Glauben zu verteidigen.
#18 matt2 † 20:34:19 | Donnerstag, 22. November 2007
die Leute, die immer von der Unmöglichkeit von Gottesbeweisen faseln… die haben doch nicht einmal eine
Vorstellung von Gott. Natürlich kann man nichts beweisen, dessen Inhalt man nicht kennt. Aber erst wenn
man es richtig definiert hat kann man es beweisen, bzw. dann wird der Beweis meistens hinfällig. Denn
entweder hat der Begriff einen sinnvollen Inhalt, dann ist er darin schon bewiesen, oder eben nicht, womit
sich der Beweis erübrigt.
#17 Aleph † 20:29:54 | Donnerstag, 22. November 2007
Annehmen Etwa 500 Jahre nach Thomas von Aquin hat Immanuel Kant den Versuch, die Existenz Gottes zu beweisen,
widerlegt. Er hat gleichzeitig 100 Jahre vor Ludwig Feuerbach die Unmöglichkeit aufgezeigt, man könne
die Nicht-Existenz Gottes beweisen. Was können wir wissen, was sollen wir tun…? Glauben ist immer ein
Annehmen. Wer vom Gegenteil überzeugt ist, glaubt, nicht zu glauben. Aber Annehmenist es trotzdem. Das
gilt gleichermaßen, für Atheisten und Glaubende.
#13 Karl Murx 19:52:09 | Donnerstag, 22. November 2007
Dawkins ist absolut harmlos! Er ist ein aussterbendes Relikt. Diese Zeit, die immer antichristlicher wird,
wird deswegen noch lange keine antireligiöse, nur weil wir hier in Westeuropa manchmal den Eindruck haben.
Der Antichrist wird kein Atheist sein, aber Leute wie Dawkins werden ihn einmal als Gott anbeten. Von
dem Atheismus des Schlages eines Dawkins wird nichts übrigbleiben. Viele Länder der Welt werden immer
religiöser, aber deswegen sind sie noch nicht Gott wohlgefällig.
#12 obelix † 19:41:29 | Donnerstag, 22. November 2007
Richard Dawkins wird niemanden in eine Folterkammer oder auf einen Scheitrahufen schleppen, da können
Sie absolut sicher sein derfux. So was machen nur tiefreligiöse Menschen. Auch wird er ganz bestimmt
niemanden dazu auffordern mit einem Flugzeug in ein Hochhaus zu fliegen und ganz bestimmt wird er niemandem
mit Höllenqualen drohen; Kindern schon gar nicht.
#11 derfux 19:24:56 | Donnerstag, 22. November 2007
Man muss auch die, zu unserer Zeit von Ungläubigen verfolgten Geistliche www.kreuz.net/article.2560.html
erinnern! @ KurtK Kurt K.: Nachtlaterne, mit Verlaub, Sie können nicht lesen! Lesen Sie nochmal was Onan
geschrieben hat. Und versuchen Sie, es zu verstehen!!! Ein wirklich guter Hinweis.