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Echte Herolde + Gedenkmarsch + Ein neuer Weg + Im Schritt mit der Zeit + Bekehrungsmesse für Tridentiner
Echte Herolde

Vatikan. Gestern hielt Papst Benedikt XVI. das Hochamt Christus König mit den 23 am Vortag kreierten Kardinälen. Während der Liturgie steckte der Papst den Kirchenfürsten den Kardinalsring an den Finger. In seiner Predigt rief er sie auf, der Welt die Wahrheit Christi zu bezeugen: „Auf der Linie des Zweiten Vatikanischen Konzils waren meine verehrten Vorgänger, die Diener Gottes Paul VI., Johannes Paul I. und Johannes Paul II echte Herolde der Herrschaft Christi in der heutigen Welt.“

Ein außerordentlicher Altar
Die Kardinalsringe: auf ihnen ist die Kreuzigung abgebildet.Der Papst steckt sie den neuen Kardinälen einzeln an.Zum Konsistorium am letzten Wochenende war das ganze Kardinalskollegium geladen.

Gedenkmarsch

Großbritannien. Letzten Dezember torkelte der anglikanische Bischof von Southwark, Tom Butler, nach einer Weihnachtsfeier in der irischen Botschaft betrunken nach Hause. Dabei verlor er sein Kruzifix und Handy und holte sich ein blaues Auge. Am 8. Dezember wollen Leser des christlichen Magazins ‘Ship of Fools’ das Abenteuer nachstellen. Es handelt sich um einen organisierten Leser-Spaziergang, an dem dreißig Menschen teilnehmen können: „Kostümierung ist freiwillig“. Der Erlös wird einer humanitären Organisation gespendet, für die sich der anglikanische Bischof einsetzt.

Ein neuer Weg

Deutschland. Zum erstenmal hat eine geistliche Gemeinschaft in Deutschland eine Katholische Hochschulgemeinde übernommen. Das berichtete das Kölner ‘Domradio’. Kardinal Joachim Meisner von Köln führte am vergangenen Mittwoch die neuen Seelsorger ein, die der charismatischen Gemeinschaft Chemin Neuf angehören. Wie zu erwarten verurteilte die ‘Konferenz für Katholische Hochschulpastoral’ den Schritt. Chemin Neuf wurde im Jahr 1973 vom Jesuitenpater Laurent Fabre in Lyon als katholische Gemeinschaft mit ökumenischer Ausrichtung gegründet. Die beiden Hochschulpfarrer, Pater Christophe Jakob aus Frankreich, und Pater Hasso Beyer aus Bayern, leben in Bonn zusammen mit zwei evangelischen Frauen in einer Chemin-Neuf-Gemeinschaft.

Polnische Fotoagenturen interessieren sich für besondere Aufführungen im Sitz der Polnischen Bischofskonferenz
Polnische Fotoagenturen interessieren sich für besondere Aufführungen im Sitz der Polnischen Bischofskonferenz
Im Schritt mit der Zeit

Polen. Der Sieger des vierten Wettbewerbes „Pfarrer des Jahres“ in Polen ist Prälat Jan Dziasek von der Pfarrei der Heiligen Königin Hedwig in Krakau. Der Prälat wurde ausgezeichnet „für seine große Offenheit des Herzens und für sein Verständnis und seine Antwort auf die Zeichen der Zeit in einer sich ändernden religiösen Wirklichkeit in Polen“. Während der Schlußfeier zu diesem Anlaß, gab es im Sitz der Polnischen Bischofskonferenz in Warschau auch eine künstlerische Darbietung.

Bekehrungsmesse für Tridentiner

„Der Gottesdienstanzeiger der ‘Basilika St. Aposteln, Köln’ verzeichnete am Fest des Heiligen Gregor des Großen: 19.00 Heilige Messe um die Annahme der Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils bei den Tridentinern. 19.45 Arbeitskreis Gemeindeaufbau.“

Aus den ‘Initiativkreis-Nachrichten’ 11/2007 Seite 3
      
25 Lesermeinungen
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#25   Benedikt   14:50:14 | Mittwoch, 28. November 2007
@ Gotthard
Eine Dankmesse allein ist aber nicht spalterisch und zielt nicht auf eine bestimmte Gruppe und deren Ansichten ab. Es leigt auch keine Istrumentalisierung vor, sondern es wird lediglich Dankbarkeit der Besucher dafür zum Ausdruck gebracht, dass sie ihre Spiritualität nunmehr leichter ausleben können.
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#24   Gotthard   14:46:45 | Mittwoch, 28. November 2007
@benedikt
Diese Gemeinde macht mit dieser Messintention genau das gleiche.
völlig richtig erkannt. Drum lehne ich auch solche „Intentionen“ ab – ebenso wie diese Dankmesse für das MP, die auf +.net hochgelobt wurde.
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#23   Benedikt   14:34:35 | Mittwoch, 28. November 2007
@ Gotthard
Ich habe nciht die Absicht, jemanden konkret einer Sache zu beschuldigen. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass ich wenig davon halte, sich derart selbstgerecht (wie es diese Messintention macht) zum wahren Anhänger des Konzils zu erklären. Das ist auch nicht besser als die FSSPXler, die sich ständig als allein rechtgläubige gerieren. Wer aber selber nicht besser ist, dem kommt auch kein moralisches Urteil zu.
Desweiteren ist es spalterisch, wenn man eine von der Kirche approbierte Messform in dieser Weise diskreditiert. Unlängst haben SIE sich darüber beschwert, dass die Piusse eine Messfeier zu einer Demonstration benutzten und damit instrumentalisierten. Diese Gemeinde macht mit dieser Messintention genau das gleiche.
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#22   Gotthard   14:18:16 | Mittwoch, 28. November 2007
@benedikt
Wer zB für sich eine Rolle in der Liturgie fordert, die ihm/ihr nicht zukommt verstößt bereits gegen SC
ich bitte um Konkretisierungen!
WEr fordert WELCHE ihm nicht zukommenden Rollen in der Liturgie?
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#21   Typ   14:09:11 | Mittwoch, 28. November 2007
@ Pius XII
Ich stehe übrigens nicht treu zum Konzil, sondern halte es für die größte Katastrophe der (jüngeren) Kirchengeschichte.
Ah, Sie sind also exkommuniziert, denn Sie nehmen die Lehre der Kirche (II. Vatikanum) nicht an.
Was wollen Sie denn dann hier Katholiken erzählen, was sie zu tun und zu lassen haben, wenn das doch gar nicht Ihre Kirche ist?
Machen Sie ruhig Ihre „Ich such mir aus der Tradition nur das raus, was mir passt“-Kirche auf, aber verschonen Sie die wahren Katholiken, die die GANZE Tradition annehmen, damit.
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#20   Pius XII   14:02:58 | Mittwoch, 28. November 2007
Typ: Ganz Ihrer Meinung (beachtlich!)
Wie kann man eigentlich treu zum Konzil stehen und gleichzeitig die Messe von 1962 haben wollen? Schließlich hat das Konzil ja ausdrücklich eine Reform der Liturgie in Auftrag gegeben und dabei sogar namentlich einzelne Reformschritte genannt: Vereinfachung der Riten, Wiedereinführung der Fürbitten, Neuordnung des Offiziums, neue Leseordnung etc.
Richtig! Wer „treu zum Konzil“ steht muß mindestens das M1965 benutzen. Der Gebrauch des M1962 ist immer eine implizite Kritik zumindest an SC.
Ich stehe übrigens nicht treu zum Konzil, sondern halte es für die größte Katastrophe der (jüngeren) Kirchengeschichte.
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#19   Benedikt   13:59:28 | Mittwoch, 28. November 2007
@ Typ
Wie kann man eigentlich treu zum Konzil stehen und gleichzeitig die Messe von 1962 haben wollen? Schließlich hat das Konzil ja ausdrücklich eine Reform der Liturgie in Auftrag gegeben und dabei sogar namentlich einzelne Reformschritte genannt: Vereinfachung der Riten, Wiedereinführung der Fürbitten, Neuordnung des Offiziums, neue Leseordnung etc.
Insofern mag man ja mit dem Messbuch von 1970 unzufrieden sein, aber man muss, wenn man schon treu zum Konzil steht, zumindest das Anliegen der Reform unterstützen.
Ja unterstützen. Das sagt ja nicht, dass man bis es soweit ist bei der bisherigen Form des Ritus bleiben kann. Mit dem MP hat sich die Fragestellung mE auch erledigt.
Der „Generalverdacht“, dass ein „Tridentiner“ eben keineswegs treu zum Konzil steht, ist also durchaus naheliegend.
Sie wissen doch genauso gut wie ich, dass eine Examination eine x-beliebigen Gemeinde über die Aussagen des Konzils ebenfalls zu Tage brächte, dass hier die Treue zum Konzil fehlt. Wer zB für sich eine Rolle in der Liturgie fordert, die ihm/ihr nicht zukommt verstößt bereits gegen SC. Wer Frauenordination fordert steht gegen die Lehre der Kirche und so weiter und so fort. Ich will darüber ja hier nicht mal etwas sagen, aber dass dann aus solchen Ecken andere kritisiert werden, weil sie das Konzil (angeblich) nicht annehmen ist reine Heuchelei. Die Leute sollten sich mal einen Katechismus nehmen und sich fragen, ob sie denn das alles auch befolgen.
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#18   Typ   09:38:31 | Mittwoch, 28. November 2007
@ Benedikt
es intendiert, dass die „Tridentiner“ – damit sind wohl die Anhänger der alten Messe gemeint – alle gegen das Konzil stünden, was aber offensichtlich falsch ist. Dennoch wird dieses Klischee weiterverbreitet, damit es nur ja viele glauben. Auf diese Weise werden aber gerade diejenigen, die als „Tridentiner“ treu zum Konzil stehen ausgegrenzt, während es den FSSPXlern piepegal sein kann.
Wie kann man eigentlich treu zum Konzil stehen und gleichzeitig die Messe von 1962 haben wollen? Schließlich hat das Konzil ja ausdrücklich eine Reform der Liturgie in Auftrag gegeben und dabei sogar namentlich einzelne Reformschritte genannt: Vereinfachung der Riten, Wiedereinführung der Fürbitten, Neuordnung des Offiziums, neue Leseordnung etc.
Insofern mag man ja mit dem Messbuch von 1970 unzufrieden sein, aber man muss, wenn man schon treu zum Konzil steht, zumindest das Anliegen der Reform unterstützen. Der „Generalverdacht“, dass ein „Tridentiner“ eben keineswegs treu zum Konzil steht, ist also durchaus naheliegend. Anders wäre es, wenn die „Tridentiner“ zumindest das Missale von 1965 verwenden würden – da sind bereits Vereinfachungen vorgesehen, das Allgemeine Gebet („Fürbitten“), und ich glaube, auch die Lesungen in Volkssprache sind möglich (ohne dass der Priester noch gleichzeitig die lateinischen Lesungen vor sich herflüstern muss, weil Gott kein Deutsch versteht).
Messen um Bekehrung der Tridentiner können jedenfalls nicht schaden. Mindestens der FSSPX täte eine Bekehrung gut!
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#17   Benedikt   14:12:39 | Dienstag, 27. November 2007
@ Gotthard
eine gute Idee für eine Gebetsintention – oder war die Dankmesse für das MP auch eine negativ zu erwähnende Verirrung?
Nein, es ist keine gute Idee, denn es intendiert, dass die „Tridentiner“ – damit sind wohl die Anhänger der alten Messe gemeint – alle gegen das Konzil stünden, was aber offensichtlich falsch ist. Dennoch wird dieses Klischee weiterverbreitet, damit es nur ja viele glauben. Auf diese Weise werden aber gerade diejenigen, die als „Tridentiner“ treu zum Konzil stehen ausgegrenzt, während es den FSSPXlern piepegal sein kann.
Interessant auch die Frage, ob in dieser Gemeinde wirklich die Liturgiekonstitution wortgetreu umgesetzt wird.
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#16   Komma   20:50:01 | Montag, 26. November 2007
@Gotthard
Die „Tridentiner“, die ich kenne, haben zumindest mit der Rezeption des VII weniger Probleme als so mancher Modernist, der mit dem Gefasel von einem ominösen „Geist des Konzils“ mehr eine Geisterbeschwörung als eine theologisch redliche Diskussion durchzuführen scheint.
Wie Sie wissen steht in den Konzilstexten z.B. eben gerade nichts von einem (vorgeschriebenen) Wechsel der Zelebrationsrichtung, von einem (prakt. totalen)Wegfall des Latein, von Messdienerinnen, von Handkommunion, von Laienpredigten, von liturgischer „Kreativität“, von Tanz am Altar, von Popmusik satt Musica Sacra usw. usw.
Die meisten der Liturgischen Verirrungen im Rahmen des NOM können sich eben gerade nicht auf das Vatikanum II berufen.
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#15   Gotthard   18:55:29 | Montag, 26. November 2007
gute Idee
Der Gottesdienstanzeiger der ‘Basilika St. Aposteln, Köln’ verzeichnete am Fest des Heiligen Gregor des Großen: 19.00 Heilige Messe um die Annahme der Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils bei den Tridentinern.
eine gute Idee für eine Gebetsintention – oder war die Dankmesse für das MP auch eine negativ zu erwähnende Verirrung?
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#14   Benedikt   18:01:27 | Montag, 26. November 2007
@ Joseph von Eichendorff
Der eine war auf jeden Fall Kardinal Castrillon Hoyos, der andere müsste Kardinal Medina Estevez gewesen sein (bin aber nicht 100%ig sicher.
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#13   zum Glück katholisch   16:33:30 | Montag, 26. November 2007
Ehrendiakone
Einer dieser „Ehrendiakone“ ist Kardinal Hoyos.
In den Lesermeinungen zu den Kreuzmeldungen von gestern (Sonntag) findet sich mehr darüber.
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#12   Joseph von Eichendorff   12:30:58 | Montag, 26. November 2007
Weiß jemand,
wer die Bischöfe bzw. Kardinäle sind, die den Dienst des Diakons in der gestrigen päpstlichen Meßliturgie zum Christkönigssonntag übernommen haben? Auf den Photos von kreuz.net ist dies leider nicht sehr deutlich.
Wie lauten überhaupt die Quellen für die Bilder (und Texte) bei kreuz.net?
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#11   Benedikt   12:30:37 | Montag, 26. November 2007
Butler
Butler ist doch vollständig exkulpiert. Immerhin kam er von einem irischen(!) Gesellschaftsereignis. Da gehört dergleichen schon zur Höflichkeit :-].
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#10   Wandregisel   12:04:04 | Montag, 26. November 2007
Die Kirche lebt :-)
Leider kann ich zu dem Gottesdienst nicht erscheinen. Ansonsten kann ich mich Typ nur anschließen ;-)
Und die Butler Geschichte macht die Prälaten nur menschlicher. ich weiß, dass jetzt wieder das Geheul von der Würde des Amtes losgehen wird, aber auch ein Bischof ist Teil seiner Gemeinde und vor allem Mensch. Mit all den kleinen Fehlern und Schwächen, die zum Menschsein nunmal dazu gehören. Und noch besser der augenzwinkernde Zug… Selbst die Heiligen wiesen die Schwächen auf und wurden trotz allem Gottes Werzeug in der Welt.
Nur der, der seine Herde vom Herzen versteht, wird ihr auch ein guter Hirte sein und ihr unter Führung des Heiligen Geistes die richtige Richtung weisen. In einer solchen Kirche fühle ich mich zuhause :-)
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#9   Don Camillo   11:56:40 | Montag, 26. November 2007
@r.ruhrgebietler
Herolde? B-XVI meinte sicherlich richtiger WAHRE WÖLFE IM SCHAFSPELZ – wie anders können denn sonst die unter Paul VI dekorierten anders verstanden werden. Das ganz übel hat aber schon weiter im Vorfeld begonnen. Unrühmlicher Name im gleichen Zusammenhang: Johannes XXIII. Diese Liste ließ sich beliebig verlängern!
Tja das ganze Übel hat sehr wahrscheinlich mit Jesus begonnen, siehe Mt 16,18! Jedenfalls wenn man in Ihrer Logik bleiben wollte…
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#8   Typ   11:50:04 | Montag, 26. November 2007
@ ruhrinfizierter
B-XVI meinte sicherlich richtiger WAHRE WÖLFE IM SCHAFSPELZ
Sie scheinen den Papst wohl für einen Vollidioten zu halten (was schon viel über Ihr Verständnis der Heiligen Kirche aussagt). Wenn er von „Herolden“ spricht, meint er nicht „Wölfe im Schafspelz“.
Nehmen Sie die Weisung des römischen Bischofs und die der ganzen katholischen Tradition von den Schriften des Alten Bundes bis zum II. Vatikanischen Konzil ernst und bekehren Sie sich – noch ist es nicht zu spät…
Aber den Fels der Kirche für geistesgestört zu halten – wie Sie es offenbar tun – ist vor dem ewigen Richterstuhl nicht gerade ein Ruhmesblatt. Mit dem Maß, mit dem Sie messen, werden auch Sie gemessen werden – das sollte Ihnen zu denken geben…
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#7   Benedikt   11:33:03 | Montag, 26. November 2007
Gedenkmarsch
Ich musste herzlich lachen :-].
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#6   r.ruhrgebietler   11:27:11 | Montag, 26. November 2007
Herolde?
B-XVI meinte sicherlich richtiger WAHRE WÖLFE IM SCHAFSPELZ – wie anders können denn sonst die unter Paul VI dekorierten anders verstanden werden. Das ganz übel hat aber schon weiter im Vorfeld begonnen. Unrühmlicher Name im gleichen Zusammenhang: Johannes XXIII. Diese Liste ließ sich beliebig verlängern!
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#5   ottaviani   11:22:47 | Montag, 26. November 2007
aha…
wer sind den die Tridentiner????????
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#4   engelhardt †   10:40:30 | Montag, 26. November 2007
Kardinalsring
Wie ueblich protzt die kath. Kirche mit Gold, Seide und Purpur.
Einderseits mit ihrerm Reichtum protzen und der Voellerei froehnen (man schaue sich mal die alten Maenner an: Normalgewichtige sind da die Ausnahme), andererseits die Armut in der Welt beklagen.
Wer soll so eine Organisation noch ernst nehmen?
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#3   st.georg   09:53:45 | Montag, 26. November 2007
@Gedenkmarsch
da eröffnen sich doch auch auf katholischer seite ganz neue caritative einnahmequellen : beschwipstes wandern durch lichtenstein in nachfolge des alkoholikers haas oder das bischof krenn -gedächtnis- trinken… ^-^
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#2   RJH   09:32:47 | Montag, 26. November 2007
Die Story um Bischof Tom Butler
kann gar nicht stimmen. Angeblich soll das am 13. Dezember 2006 gewesen sein, also zwischen den zwischen den Sonntagen Populus Sion und Gaudete. In der adventlichen Buß- und Fastenzeit kann ja wohl noch keine „Weihnachts“-Feier stattfinden!
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#1   Pünktchen   09:10:59 | Montag, 26. November 2007
Wann kommt die >>Novene zur Bekehrung
der Betreiber und Sympathisanten von „kreuz.net“<<? :-)
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