Heilige Pflicht + Mehr vom Gleichen? + Karrierefrau + Schwule Säue + Kein Achtung für die Homo-Sünde
Papst Benedikt XVI. hält eine Rede vor dem Kardinalskollegium.
Heilige Pflicht
Vatikan. „Die Ökumene ist keine Wahlmöglichkeit, sondern eine heilige Pflicht.“ Das
erklärte Papst Benedikt XVI. gestern Freitag vor dem Kardinalskollegium, das sich zum heutigen Konsistorium
versammelt hat. Der Heilige Vater betrachtet den Ökumenismus als „Auftrag des Herrn“.
Mehr vom Gleichen?
Vatikan. Die beiden Kardinäle Georges Marie Cottier und Albert Vanhoye werden am nächsten Freitag die
zweite Enzyklika des Papstes, „Spe Salvi“ vorstellen. Das gab der Pressesaal des Vatikan gestern Freitag
bekannt. Das Rundschreiben erscheint gleichzeitig auf Latein, Italienisch, Französisch, Englisch, Deutsch,
Spanisch, Portugiesisch und Polnisch. Der Titel der Enzyklika ist den Medien bereits seit Wochen bekannt.
Karrierefrau
Schweiz. Erstmals hat eine Frau das Amt des Rektors der Theologischen Hochschule Chur übernommen.
Der Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder, bestätigte Frau Professor Eva-Maria Faber (43) am 19. November
in diesem Amt. Frau Faber ist Professorin für Dogmatik und Fundamentaltheologie. Sie stammt gebürtig
aus Osnabrück in Nordwestdeutschland.
Schwule Säue
Österreich. Die sodomistische Vereinigung ‘Sozialdemokratie &
Homosexualität’ Oberösterreich startete eine Werbekampagne für die Homo-Ideologie. Auf Plakaten propagiert
sie in oberösterreichischen Städten ein Schwein . Darüber steht: „Schwule Sau! – Stopp! Leben ohne
Vorurteile“.
Kein Achtung für die Homo-Sünde
Polen. Die Polnische Bischofskonferenz hat ein sogenanntes
Diskriminierungsverbot für Homos in der EU-Grundrechtecharta kritisiert. Das erklärte sie nach ihrer
Vollversammlung am Donnerstag in Tschenstochau. Die Bischöfe vermissen in der Charta zudem einen Gottesbezug
und ein Abtreibungsverbot. Der Erzbischof von Gnesen, Mons. Henryk Muszynski (74), erklärte, daß die
Kirche die Sodomie nie tolerieren werde könne. Toleranz bedeute auch Achtung: „Ein Katholik hat keine
Achtung für Fehler, Sünden und Schwäche.“
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40 Lesermeinungen
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#40 Rusty Nail 19:53:13 | Montag, 26. November 2007
@ Ultramontanus Ist das Ihr einziger Weg, zu diskutieren? Leuten den Mund verbieten wegen solch extrem
unwichtiger Nebensächlichkeiten? Ich vermute, Sie sind einfach nur nicht in der Lage, eine vernünftige
Diskussion zu führen, und müssen deshalb auf Formulierungen zurückgreigen, die man sonst nur von Kindern
kenn. Widerlich.
Wieso das hier alles? Ich finde es erstaunlich, mit welch lächerlichem Extremismus hier Hetzjagd auf
Homosexuelle betrieben wird. Es kann der katholischen Kirche scheißegal sein mit wem sich Menschen ihr
Leben teilen. Verwenden Sie Ihre Energie doch für was anderes! Merken Sie nicht, dass Sie Hass schüren?
Einige Artikel dieser Seite haben einen faschistischen Geschmack. Wieso sind Sie so verbohrt in irgendwelche
Theorien von Gott? Beten Sie lieber sich selbst an, das macht sie glücklicher und gibt Ihnen Selbstbewusstsein,
sodass Sie sich nicht in Hasstiraden gegen andere, friedliche Menschen ergehen müssen. Legen Sie die
Scheuklappen ab!
@Kamille Ich gehöre ganz bestimmt nicht zu dieser Gruppe. Sie kennen mich nicht und unterstellen mir
irgendwelche Sachen. Das ist Verleumdung! Wissen Sie das? Dafür erwarte ich eine Entschuldigung von Ihnen.
Naja, es gibt auch Homosexuelle, die sich Ihrer Schuld bewusst sind und Zeit ihres Lebens dagegen ankämpfen.
Vor denen habe ich Respekt. Von daher wäre Ihnen in diesem Fall mein Respekt sicher und es bedürfe keiner
Entschuldigung meinerseits. Denn, warum sollte man sich vor Menschen entschuldigen, die man einerseits
respektiert und deren fortwährender Kampf gegen die erkannte Sünde auch noch ein Zeichen von Heldenhaftigkeit
in sich birgt. Das geknickte, schuldeinsichtige, demütige Rohr und Schäfchen wird auch ein Strepto von
Kokke nicht brechen. Und jetzt zu diesen Menschen: Die befinden sich im Zustand der schwerden Sünde,
d.h. sie sind beispielsweise vom Kommunionempfang ausgeschlossen, unterliegen aber trotzdem der Sonntagspflicht.
D.h. die haben sich nicht die Tatstrafe der Exkommunikation zugezogen. So ist das. Kapiert? Die pfeifen
auf die Sonntagspflicht. Camillo, Sie leben wahrscheinlich im bayerischen Wald.
#36 Don Camillo 11:06:23 | Sonntag, 25. November 2007
@Strepto von Kokke Und meinen zitierten Satz haben Sie auch richtig gelesen, wenngleich nicht richtig
verstanden oder verstehen wollen, da Sie selbst zur Gruppe der Betroffenen gehören. Ich gehöre ganz
bestimmt nicht zu dieser Gruppe. Sie kennen mich nicht und unterstellen mir irgendwelche Sachen. Das ist
Verleumdung! Wissen Sie das? Dafür erwarte ich eine Entschuldigung von Ihnen. Und jetzt zu diesen Menschen:
Die befinden sich im Zustand der schwerden Sünde, d.h. sie sind beispielsweise vom Kommunionempfang ausgeschlossen,
unterliegen aber trotzdem der Sonntagspflicht. D.h. die haben sich nicht die Tatstrafe der Exkommunikation
zugezogen. So ist das. Kapiert? Ansonsten würden Sie aufgrund Ihrer mir gegenüber geäusserten Verleumdung
ja auch die Tatstrafe der Exkommunikation zuziehen, wenngleich das auch auf einer anderen Ebene ist. Auch
kapiert? Im Gegensatz zu Ihnen versuche ich meinen Mitmenschen mit Respekt zu begegnen.
@Don Brombillo Aha, es geht doch. Und meinen zitierten Satz haben Sie auch richtig gelesen, wenngleich
nicht richtig verstanden oder verstehen wollen, da Sie selbst zur Gruppe der Betroffenen gehören. Nochmal
ganz langsam: Das Schwein, das sich öffentlich abartig zur Schau stellt, diese Abartigkeit jedes Jahr
wiederholt, uneinsichtig ist, da es sich weder gehört, noch ziemt, noch mit der katholischen Morallehre
in Einklang zu bringen ist und keine Einsicht zeigt sein Verhalten zu ändern, ist draussen. Die innere
Willenserklärung genügt da, weil es auch dieses Schwein nicht juckt, so es denn auf dem Papier noch
katholisch ist, was die Kirche über es denkt, da es sich längst dem Dämon verschrieben hat. Das Schwein
ist also beharrlich uneinsichtig, ohne auch nur einen Gedanken an Reue und Schuld zu verlieren oder an
die unschuldigen Kinderaugen, da sich die Schweine nicht scheuen sich auch vor Kindern mit entblössten
ledergelackten Ärschen zu zeigen.
#34 Don Camillo 10:35:21 | Sonntag, 25. November 2007
@Strepto von Kokke Na, da sind wir aber erschüttert. Da findet einer, dessen Hauptlektüre aus Micky
Maus, Donald Duck neben ein paar Bänden Drewer- und Ranke-Heinemann besteht, – nichts zum Thema „Exkommunikation
als Tatstrafe“. Pflegen Sie Ihre Comicinternetseite weiter. So einfach lass ich Sie Ihren Kopf nicht aus
der Schlinge ziehen. Ich weiss sehr wohl, wer sich mit welchem Vergehen die Tatstrafe der Exkommunikation
zuziehen kann (vgl. dazu die Canones 1331 § 1, 1367, 1370 § 1, 1378 § 1, 1388 § 1, 1398 des CIC/1983).
Meine Frage bezog sich auf folgende Behauptung, die Sie gemacht haben: Uneinsichtige Sünder exkommunizieren
sich durch ihre Handlungsweise selbst. Schwule und Lesben haben das Recht sich ordentlich zu benehmen.[…]
Sie [Homosexuelle] sind schon draussen, siehe oben = Tatstrafe der Exkommunikation wegen Uneinsichtigkeit.
Und jetzt beweisen Sie das bitte Mal. Das nützt es auch nichts, wenn Sie versuchen, mich lächerlich
zu machen. Im Gegensatz zu Ihnen kann ich das, was ich behaupte, belegen. Also dann, los!
@Don Brombillo Da gibt es nichts zu googeln!!! Sie haben Stuss erzählt und jetzt sind Sie auch noch zu
feige, das zuzugeben. Solche Menschen, die sich auch noch „Christen“ nennen, haben wir ja gern. Wie wärs
mit einer Rücknahme Ihrer Lüge? Zumindest beichten sollten Sie Ihr Verhalten. Na, da sind wir aber erschüttert.
Da findet einer, dessen Hauptlektüre aus Micky Maus, Donald Duck neben ein paar Bänden Drewer- und Ranke-Heinemann
besteht, – nichts zum Thema „Exkommunikation als Tatstrafe“. Pflegen Sie Ihre Comicinternetseite weiter.
#32 Don Camillo 10:11:40 | Sonntag, 25. November 2007
@Strepto von Kokke Was glauben Sie wie egal es mir ist, was so eine Dumpfbacke wie Sie von mir denkt,
mir vorwirft oder zu glauben meint, was ich produziere. Googlen Sie selber ein wenig und finden Sie heraus
wer sich die Tatstrafe der Exkommunikation für welche Taten zuzieht. Da gibt es nichts zu googeln!!!
Sie haben Stuss erzählt und jetzt sind Sie auch noch zu feige, das zuzugeben. Solche Menschen, die sich
auch noch „Christen“ nennen, haben wir ja gern. Wie wärs mit einer Rücknahme Ihrer Lüge? Zumindest
beichten sollten Sie Ihr Verhalten.
@vir oblationis: Aus meiner Sicht ist die orthodoxe Kirche ebenso legitim wie die katholische Kirche…sie
ist jedoch zu sehr Staatschristentum geworden. Staatskirche. Jedoch hat sie den siegreichen, auferstandenen
solarischen Christus (in Monstranz und Hostie symbolisiert) viel besser betont als die katholische Kirche…welche
den gekreuzigten leidenden Christus bzw. das Kreuz zu sehr in den Vordergrund stellte. Im Kreuzzug, der
Konstantinopel bzw. Byzanz eroberte und zerstörte…waren die VENEZIANER bzw. der Doge von Venedig mit
seinen venezianisch-lombardischen Bankiers die eigentlichen Drahtzieher---sie trieben die Kreuzritter
in die Verschuldung…und lenkten den Kreuzzug dann um. In Venedig wurde ca. 900 n. Chr. die europäische
Freimaurerei gegründet.
Ein Katholik hat keine Achtung für Fehler, Sünden und Schwäche… …er sollte aber sehr wohl Achtung
vor zwei Menschen haben, die in Liebe und Verantwortung miteinander leben. Und die gibt es nicht nur unter
heterosexuellen Menschen – auch wenn Sie das noch so sehr bestreiten, matt2!
@Don Komiker Ansonsten sind Sie leider nicht mehr ernst zu nehmen und müssen sich den Vorwurf gefallen
lassen, dass Sie nicht mehr als warme Luft produzieren. Aufgrund Ihrer Reaktion gehe ich davon aus, dass
Sie Ihre Behauptung nicht mittels lehramtlicher Verlautbarungen beweisen können. Ebenso nehme ich an,
dass Sie auf meine Forderung nicht mehr reagieren werden (zumindest nicht auf sachlicher Ebene), was dahingehend
bewerte, dass ich recht habe. Was glauben Sie wie egal es mir ist, was so eine Dumpfbacke wie Sie von
mir denkt, mir vorwirft oder zu glauben meint, was ich produziere. Googlen Sie selber ein wenig und finden
Sie heraus wer sich die Tatstrafe der Exkommunikation für welche Taten zuzieht.
#28 Don Camillo 23:09:31 | Samstag, 24. November 2007
@Strepto von Kokke Auf meine freundliche Anfrage an Sie: Und wären Sie jetzt bitte noch so nett, Ihre
Behauptungen mit Hinweisen auf den CIC/1983, den Katechismus und andere lehramtliche Verlautbarungen zu
beweisen. Ansonsten ist das, was Sie hier rauslassen, nur warme Luft. Besonders bezüglich der Tatstrafe
der Exkommunikation würde mich Ihre Beweisführung interessieren. Herzlichen Dank schon mal für Ihre
wissenschaftliche Ausführung, die Sie uns gleich liefern werden. haben Sie folgendermassen geantwotet:
@Don Kamille Sie sind wahrscheinlich auch noch zu blöd zum lesen und zum googeln. Machen Sie sich selbst
den Affen. Vielleicht bin ich da tatsächlich zu blöde. Ich lasse mich da gerne von Ihnen eines Besseren
belehren. Also: Bringen Sie die Quellen!!! Ansonsten sind Sie leider nicht mehr ernst zu nehmen und müssen
sich den Vorwurf gefallen lassen, dass Sie nicht mehr als warme Luft produzieren. Aufgrund Ihrer Reaktion
gehe ich davon aus, dass Sie Ihre Behauptung nicht mittels lehramtlicher Verlautbarungen beweisen können.
Ebenso nehme ich an, dass Sie auf meine Forderung nicht mehr reagieren werden (zumindest nicht auf sachlicher
Ebene), was dahingehend bewerte, dass ich recht habe.
Wehe, wenn diese schwulen Säue bei mir auftauchen… ich hab schon meinen schwarzen Klecksstift bei der
Hand. Im Plakatebeschmieren bin ich geübt. So eine Sauerei darf man nicht stehenlassen.
@ timpressum Exkommunikation – huuu! Jetzt hab ich aber Angst! Aber wirklich! Ich glaube, ich nehme Euch
immer weniger ernst! Nein, Sie müssen vor uns keine Angst haben. Ernst wird es für Sie an einer ganz
anderen Stelle… @ seraphin: Ja, klar. Alle Menschen sind Brüder und wir glauben alle an einen Gott.
Sagen Sie das doch bitte mal einem Moslem. Oder verbreiten Sie sowas doch mal in einem toleranten moslemischen
Forum. Ich schicke Ihnen danach auch gerne ein Pfund Mullbinden und Pflaster. Sie sind ein völlig desorientierter
Dummschwätzer, mit einem Hang zu einer übersteigerten naiven Sozialromantik. Was Sie brauchen ist ein
GPS System mit einem Fahrplan durchs Leben.
#25 virOblationis 17:04:19 | Samstag, 24. November 2007
Folgen des Hasses Kurt K. schrieb: „Ja, das hat sich Byzanz wahrscheinlich nach seiner Plünderung im
Zuge des gescheiterten vierten Kreuzzuges durch die ‘christlichen’ Kreuzfahrer auch gedacht .“ Die Errichtung
des Lateinischen Kaiserreiches (1204 – 1261) ist keine Folge der Kreuzzüge, sd. Folge des griechischen
Hasses auf den Westen: Lateinermassaker und Verfolgung aller Venetianer waren seine Folgen. – Daß Venedig
dies nicht hinnehmen konnte, sd. die Möglichkeit zur Ausschaltung des byzant. Kaisertums suchte, ist
mehr als verständlich. Ohne die Kreuzzüge wäre Byzanz schon sehr viel eher gefallen. So dauerte es
noch mehr als drei Jhh, die vom Osten aber nicht zur Besinnung genutzt wurden. Verblendet vom Haß auf
den Westen zog er die türkische Knechtschaft der Anerkennung des päpstlichen Primates vor. Die Folgen
werden gerade heute sichtbar, wo der Papst sich demütigt, nur um einen Rest von griech.-orthodoxer Präsenz
in Istanbul zu erhalten. Doch werden die Türken sich kaum davon abbringen lassen, auch noch den allerletzten
Rest zu vertilgen.
@Arkanum Oder auch dann, wenn man wie timpressum evangelisch ist. Dann darf er sich von mir aus auf die
Schenkel klopfen und sollte sich bei Gelegenheit mit der Bedeutung des Wortes „Lehramt“ in der katholischen
Kirche auseinandersetzen oder weiter seinem verblendeten Gewissen folgen, wenn es dafür nicht reicht.
kleines Mißverständnis, Strepto von Kokke, und zwar dort, Thema Exkommunikation: „Timpressum, solche
oben stehenden Sätze schreibt man, wenn einem das Grinsen im Gesicht gestorben ist.“ Oder auch dann,
wenn man wie timpressum evangelisch ist.
@defendor: Bleiben wir doch sachlich… wieso versuchen Sie immer mich zu schubladisieren und endgültig
mit mir abzurechnen? Bleiben Sie locker. Wo hätte ich etwa von „kosmischer Energie“ gefaselt? Ist es
nicht vielmehr so, dass Sie meine Gedankengänge nicht verstehen, oder nicht verstehen wollen und mich
deshalb mit etwas gleichsetzen, was häretischer Schnee von gestern ist? Wo hätte ich gesagt ich verstünde
mich als einen „Teil der Ewigkeit“. Ich habe Ihnen doch des öfteren gesagt ich verstehe mich als Gottes
Sohn und somit wenn schon als Prinzip der Ewigkeit bzw. des Ewigen (vermutlich wird Sie das noch mehr
aufbringen). Diskutieren Sie mit mir und nicht mit anderen Leuten, die ich nicht repräsentiere, bitte.
Und ordnen Sie mich nicht hin, wo ich nicht hingehöre. Das ist unseriöse Argumentation. Wenn ich nun
vom Bewußtsein Gottes sprach, dann meine ich eben Gottes Geist. Und in diesem Geist musste Jesus von
seiner Zeugung an wachsen. Herrje schauen Sie doch ins Evangelium hinein! Was steht da bei Lk 2,40: „Das
Kind wuchs heran und ward stark im Geist. Es nahm zu an Weisheit, und Gottes Wohlgefallen ruhte auf ihm“
Bitte, das schreibt er über Jesus. Also wenn das nicht auf ein geistiges Werden und eine Bewußtwerdung
verweist, was dann?
@Don Kamille @Timpressum Exkommunikation – huuu! Jetzt hab ich aber Angst! Aber wirklich! Ich glaube,
ich nehme Euch immer weniger ernst! Timpressum, solche oben stehenden Sätze schreibt man, wenn einem
das Grinsen im Gesicht gestorben ist. @Don Kamille Sie sind wahrscheinlich auch noch zu blöd zum lesen
und zum googeln. Machen Sie sich selbst den Affen.
@ VirOblationis Da schreiben Sie was wahres! Ja, die Kreuzfahrer wären Byzanz besser nicht zu Hilfe gekommen.
Ja, das hat sich Byzanz wahrscheinlich nach seiner Plünderung im Zuge des gescheiterten vierten Kreuzzuges
durch die „christlichen“ Kreuzfahrer auch gedacht . Und im Grunde ists so, wie seraphincgn sagt: Juden,
Muslime und Christen huldigen dem selben Gott. So akzeptieren alle drei Religionen die meisten Propheten
der jeweils anderen als wirkliche Propheten. Selbst Jesus wird im Islam als Prophet verehrt. Und bei den
Juden kann eigentlich kein Zweifel bestehen, dass sie dem Christengott huldigen, oder? Sie akzeptieren
halt nur nicht JC als seinen Sohn. Alle drei Religionen verehren den selben Gott mit leicht abgeänderten
Prioritäten. Die einen (nämlich die Christen) geben einem bestimmten Propheten (Jesus) den Vorzug. Anderen
Religionen – man könnte fast sagen Konfessionen – sind andere Propheten wichtiger. Und letztlich: Alle
drei Religionen bestehen darauf, dass es nur einen Gott geben kann – was logischerweise bedeutet, dass
sie alle den selben anbeten. Es gibt ja wohl nur einen.
#19 defendor 15:38:44 | Samstag, 24. November 2007
@matt2 Danke für Ihre unzweideutige Klarstellung, dass Sie – so wie Sie Sie hier schreiben – KEIN Christ
sind ! Und danke für Ihre unzweideutige Klarstellung, dass auch Sie sich dem zersetzenden New-Age Gift
der absurden „kosmischen Energie“ angeschlossen haben und somit die hochmütig-lächerliche Behauptung
vertreten, ein „Teil der Ewigkeit“ zu sein ! So gesehen sind Sie noch Welten von der Einzigen Wahrheit
JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen Wort Gottes, Gott selbst – unseres BRUDERS und HERRN !…entfernt !
ABER, obwohl SIE sich von der BARMHERZIGKEIT CHRISTI losreissen wollen, hält ER Sie dennoch noch fest !
Reissen Sie sich um Himmels Willen nicht ganz von IHM los, ansonsten fallen Sie in den finsteren Sumpf
der Lüge und werden darin versinken… Kommen Sie runter von Ihrem Hochmut und danken Sie der Heiligsten
Dreifaltigkeit, dem DREIEINEN GOTT dafür, dass ER uns aus dem NICHTS erschaffen hat, uns durch Seine
BARMHERZIGKEIT erlöst hat, aufdass wir Anteil haben dürfen an Seiner göttlichen Natur und dass ER uns
geheiligt hat ! Ohne Demut und Reue findet kein Mensch den Weg zu GOTT, zur Heilgisten Dreifaltigkeit !
Ohne die Annahme des eigenen Kreuzes findet niemand zum LEBEN ! Ohne die Annahme der BARMHERZIGKEIT CHRISTI
führt der Weg zur Gerechtigkeit des Vaters und vor dieser kann niemand bestehen ! Durch JESUS CHRISTUS,
mit IHM und IHM ist Dir allmächtiger Vater in der Einheit des Heiligen Geistes alle Herrlichkeit und
Ehre jetzt und in Ewigkeit Amen
@defendor Wo kann man denn im AT „schon ersehen“, dass wir kraft des… ich kann bereits aus dem AT ersehen,
dass Gott unser Vater ist. Was will mir Christus dazugeben? Will er mir um seinetwillen meine Gottessohnschaft
absprechen und mir erklären wie ich mich stattdessen ihm zu unterwerfen habe, wie eine seiner „Bräute“.
Nein danke. Bruder und Herr? Der Herr war Gott ja bereits im AT, dazu muss er ja wohl nicht noch werden.
Und wieso ich meinen Bruder als meinen Herrn verstehen soll ist mir auch unbegreiflich. Warum verunglimpfen
auch Sie die Einzige Wahrheit… Weil für mich die „Einzige Wahrheit“ der „wahre Gott“, Gott der Vater
ist. Der Sohn ist nicht wahrer Gott, sondern göttliches Wesen im Werden und daher unvollkommen. Alles
wurde aus dem „Sohn-Heraus“ erschaffen… „in den Sohn-Hinein“ erneuert ! Schauen Sie: Ich kann verstehen,
dass Gott im Anfang aus sich bzw. aus seinem Wesen geschaffen hat, aber ohne das Bewußtsein des Vaters
ist dieses Wesen bar und nackt und unbeholfen, wie das Jesulein in der Krippe. Das Ewige und von Anfang
an bestehende ist meiner Ansicht nach in jedem Menschen grundgelegt. Darin sind wir ja Seine Kinder. Aber
es geht darum sich das Bewußtsein des Vaters anzueignen. Nur dann wird man dem Schöpfergott gleich.
und gleichsam dem allmächtigen Vater in der Gemeinschaft des Heiligen Geistes wieder übergeben ! ich
brauche Christus überhaupt nicht als Mittler. Ich stehe in der Unmittelbarkeit zu Gott.
#17 defendor 14:21:21 | Samstag, 24. November 2007
@matt2 Genau wissen ? Sie möchten es genau wissen ? Wenn ich Ihnen als gleichsam einführende und zugleich
umspannende Frage stelle : Wo kann man denn im AT „schon ersehen“, dass wir kraft des hochheiligen Opfers,
des Leidens, des Sterbens und der glorreichen Auferstehung des eingeborenen Sohnes Gottes, des Mensch
gewordenen Wortes Gottes, JESUS CHRISTUS, Gott selbst, durch die hl. Taufe auf die Heiligste Dreifaltigkeit –
auf den DREIEINEN GOTT – zu BRÜDER UND SCHWESTERN in CHRISTO geworden sind…? Wo kann man denn im AT
„schon ersehen“, dass GOTT unser BRUDER und HERR geworden ist ? Warum verunglimpfen auch Sie die Einzige
Wahrheit, das Mensch gewordene Wort Gottes, JESUS CHRISTUS, Gott selbst mit verächtlichen Worten wie
„verkorkste Lobhudelei für Christus“ ? Alles wurde aus dem „Sohn-Heraus“ erschaffen und durch die Menschwerdung
und das hochheilige Opfer und die Auferstehung des Mensch gewordenen Sohnes…JESUS CHRISTUS…unseres
Erlösers… wurde die ganze Schöpfung „in den Sohn-Hinein“ erneuert ! und gleichsam dem allmächtigen
Vater in der Gemeinschaft des Heiligen Geistes wieder übergeben ! Joh. Ev, Der Prolog: 1,1- 18 Joh 1,1
Im Anfang war das Wort, / und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott. Joh 1,2 Im Anfang war es
bei Gott. Joh 1,3 Alles ist durch das Wort geworden / und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
Joh 1,4 In ihm war das Leben / und das Leben war das Licht der Menschen. Joh 1,5 Und das Licht leuchtet
in der Finsternis / und die Finsternis hat es nicht erfass…
@defendor: jetzt möchte ich es aber genau wissen… was hätte Jesus denn so großartiges offenbart,
was man nicht schon aus dem AT ersehen konnte? Von Gottessöhnen ist ja auch bereits im AT die Rede und
Märtyrer gabs auch im AT genug und belehrende Predigtschriften gabs auch schon im AT, Wunder haben die
Propheten bereits gewirkt. Bei Ihrer verkorksten Lobhudelei für Christus scheinen Sie gerne die Vorgeschichte
zu vergessen oder für unnütz zu erachten. Ich habe meine Erkenntnisse aus dem AT gezogen. Hier atmet
in allem der Geist des Vaters, der die Schöpfung in Liebe erträgt. Natürlich kommt das dann in Christus
auch zum Ausdruck, aber es ist doch nicht so, dass sich Gott davor nicht auch schon in verständlicher
und wunderbarer Weise offenbart hätte.
#15 Pünktchen 13:25:07 | Samstag, 24. November 2007
Serafüm Sicher dort sind stellen, die falsch interpretiert, zu gewalt aufrufen. Genau so giebt es solche
stellen in der Bibel Tatsächlich ruft der Koran zur Unterwerfung und Vernichtung (!!!) der Anders-/Ungläubigen
auf! Mohammed hat dies in blutigen Kriegen praktiziert und in vielen Hadithen wird dies gerechtfertigt
und propagiert! Anders das Neue Testament: es ruft zur Feindesliebe auf und Jesus hat diese Moral bis
zum Ende verkörpert. Man kann dem Christentum vorwerfen, daß es an diesem Maßstab immer wieder gescheitert
sei! Aber um wie vieles gewalttätiger wird sich eine Religion erweisen, die die Ausübung von Gewalt
gegen Anders- und Ungläubige an Hunderten von Stellen rechtfertigt und ermutigt! Um wie vieles gewalttätiger
wird diese Religion sein, wenn man bedenkt, daß sie mit einer wort-wörtlichen Interpretation ihres heiligen
Textes steht und fällt. Der Islam ist angetreten mit dem Anspruch, einen vollkommenen und fehlerfreien
Offenbarungstext zu besitzen, der Silbe für Silbe göttliches Diktat ist. Jede historisch-kritische Anfrage
an diesen Text ist verboten! Der Text aber steht in eklatantem Widerspruch zum Grundgesetz und den Menschenrechten,
er enthält den Aufruf zum offenen oder verdeckten Kampf (Dschihad) gegen Anders- und Ungläubige, zur
Unterdrückung der Frauen (bis hin zum Züchtigungsrecht f. Männer) Der Islam enthält eine politische
Agenda, die mit der freiheitlichen Demokratie in Grundwiderspruch steht. Der Islam ist damit KEINE Religion
im Sinne von Art. 4 GG.
#14 virOblationis 13:06:04 | Samstag, 24. November 2007
mehr Verständnis füreinander bitte „Dabei [steht der Islam vor der Tür und klopft an Genau diese Einstellung
war es doch die damals zu den Kreuzzügen führte oder etwa nicht?“ Ja, die Kreuzfahrer wären Byzanz
besser nicht zu Hilfe gekommen. Auch bei Tours und Poitiers 732 hätten die Franken sich lieber friedlich
unterwerfen sollen. Dann gäb’s hier so viel Christen wie heutzutage in Nordafrika. Ebenso als die Mohammedaner
gegen Konstantinopel Ende des 7. und Anfang des 8. Jh’s anstürmten, hätte man das friedliche Miteinander
suchen sollen. Und wo blieb der Dialog, als Wien 1529 und 1683 belagert wurde? Der Papst hätte doch die
Gelegenheit zur Begegnung mit dem Islam nutzen sollen, als die Sarazenen den jenseits des Tibers gelegenen
Teil Roms im 9. Jh verwüsteten, nachdem ein christliches Land nach dem anderen von ihnen erobert worden
war. „Die Feindschaft zischen den Religionen kommt für mich den 6 Apokalyp. reitern gleich. Es ist ein
Friedfoller und verständnissvoller umgang uns vor der selbstzerstörung bewahrt“ Bisher kannte ich nur
vier apokalyptische Reiter. Aber vielleicht gehören die beiden letzteren ja zu den Grauen Wölfen, die
in Malatya drei Protestanten gefoltert haben, bevor sie ihnen die Kehlen durchschnitten; nun stehen sie
vor einem – sicherlich recht gnädigen, türkischen Richter: Schließlich hatten die Protestanten ja auch
missioniert. Pfui! „Islam, Juden und Christen … [glauben] an den gleichen Gott.“ Allerdings fordert
er die einen zum Martyrium auf und die andern zum Mord. – Seltsam.
#13 defendor 13:01:48 | Samstag, 24. November 2007
@seraphincgn Wovon reden Sie ? Wie kommen Sie dazu zu behaupten, dass die Anhänger des Islam, die Mohammedaner,
an den „gleichen Gott“ glauben würden ? Abgesehen von den – von Ihnen bereits erwähnten – nicht wenigen
gewaltlegitimierenden Suren ( Mohammed war ein kriegführender Feldherr und liess seine „Handschrift“
in den Koran einfliessen !), kann es niemals sein, dass Sie den „Veröffentlichungen“ eines selbsternannten
„Propheten“ den gleichen Stellenwert einräumen als der OFFENBARUNG DES MENSCH GEWORDENEN WORTES GOTTES,
GOTT SELBST, JESUS CHRISTUS ! Darf ich Sie darauf hinweisen, dass sich der Koran schon alleine an der
absurden Lügen-Behauptung, dass der selbe ERZENGEL GABRIEL, der die MENSCHWERDUNG GOTTES der Hl Jungfrau
und Gottesmutter MARIA verkündet hat, nun einem selbsternannten „Propheten“ genau das Gegenteil „diktiert“
haben soll, selber ad absurdum führt ! Wenn ich noch ergänze, dass der Koran nur ein „Teil“ des „Diktates
Allahs“ sein soll und dieser den „Rest“ noch für sich „versteckt“ behält, dann dürfte die Absurdität
wohl vollends klar sein ! Durch, mit und in JESUS CHRISTUS hat sich der DREIEINE GOTT selbst geoffenbart,
wer er ist: die LIEBE und das LEBEN, die BARMHERZIGKEIT für jene, die diese demütig erbitten, die Gerechtigkeit
für jene, die diese hochmütig zurückweisen ! Alle anderen „Gottesbilder“ stammen vom Vater der Lüge !
Ja, ein Christ muss die Würde eines JEDEN Menschen achten, darf aber dennoch niemals die Lüge zu einer
„Wahrheitsmöglichkeit“ küren !
#12 seraphincgn 12:32:50 | Samstag, 24. November 2007
Beobachterin schrieb: Dabei [steht der Islam vor der Tür und klopft an Genau diese Einstellung war es
doch die damals zu den Kreuzzügen führte oder etwa nicht? Genau diese Einstellung ist es doch der immer
wieder Konflikte verursacht. Ob man nun Christ ist und sagt der Islam ist der Feind, oder man Muslime
ist und sagte das CHristliche Westen ist unser Feind. Es führt zum selben ziel, hass,zerstörung, tod
und verderben. Die Feindschaft zischen den Religionen kommt für mich den 6 Apokalyp. reitern gleich.
Es ist ein Friedfoller und verständnissvoller umgang uns vor der selbstzerstörung bewahrt Islam, Juden
und Christen sie alle haben den selben Stammvater und auch wenn ihr mich dafür gleich wieder Lyncht,
alle glaubt ihr an den gleichen Gott. Der Koran oder die Bibel immer wieder werden sie zu den Sündböcken
eurer Fehler und eures Hasses. Hat einer von euch den Koran mal gelesen? Wohl eher nicht! Sicher dort
sind stellen, die falsch interpretiert, zu gewalt aufrufen. Genau so giebt es solche stellen in der Bibel.
Und das ist es doch, intelektuelle Interpretationeb eines Menschen Textes, werden vor dem Gelebten Wort
Gottes im Leben und dem einhergehenden Verständniss für alle Menschen gesetzt. ICh ken eure Antworten
bereits, aber ich fiende es armseelig das ihr immer einen Schuldigen braucht ob nun Homosexuelle, Juden,
Freimaurer oder Muslime. Ihr nent euch Christen und seit doch nur Jünger des Hasses. Ihr kennt Christus
nicht und lebt nicht sein Beispiel, ihr schmückt euch nur mit sein Name
#11 Pünktchen 11:46:08 | Samstag, 24. November 2007
Beobachterin Ja, die unterbelichtete Zeitdiagnose, die systematische Wahrnehmungsverzerrung der Anhänger
des Multi-Kultes haben etwas Selbstmörderisches! Während die rot-grünen Multikultis glauben, die Muslime
seien gekommen unsere Kultur zu bereichern, blenden sie aus, daß der Koran die explizite Agenda enthält,
jede Kultur zu verdrängen und zu vernichten, die sich nicht dem Islam unterwirft. Unsere Verfassungsväter
wußten noch: „Keine Freiheit den Feinden der Freiheit“. Doch nun ist es wieder so weit: Die Multikultis
wollen ihren eigenen Henkern Schonräume und Spielwiesen einräumen. Sie laden sie zum Familiennachzug,
zur Teilhabe an unseren Sozialsystemen und eben zur Propagierung ihrer rigiden und intoleranten „Kultur“
ein. Diese Kultur verabscheut aber nichts so sehr wie jede Art von Permissivität und sie wird sich terroristisch
oder „demokratisch“ (bei wachsendem Bevölkerunsganteil der Muslime!) ihrer Steigbügelhalter, den Multikultis,
zu entledigen wissen, wenn diese als nützliche Idioten ihren Dienst getan haben. Wie heißt es doch so
schön: nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber!
#9 Don Camillo 11:22:11 | Samstag, 24. November 2007
@Strepto von Kokke Und wären Sie jetzt bitte noch so nett, Ihre Behauptungen mit Hinweisen auf den CIC/1983,
den Katechismus und andere lehramtliche Verlautbarungen zu beweisen. Ansonsten ist das, was Sie hier rauslassen,
nur warme Luft. Besonders bezüglich der Tatstrafe der Exkommunikation würde mich Ihre Beweisführung
interessieren. Herzlichen Dank schon mal für Ihre wissenschaftliche Ausführung, die Sie uns gleich liefern
werden.
#8 Beobachterin 11:20:03 | Samstag, 24. November 2007
Volker Beck ein Masochist? Es ist an der Zeit, daß die Homosexuellen-Funktionäre endlich einmal empfindlich
in die Schranken gewiesen werden. Volker Beck führt offen Krieg gegen Kardinal Meisner – wieviel Porzellan
muß noch zerschlagen und kulturelle und christliche Werte vernichtet werden, ehe die Einsicht einsetzt?
Dabei steht der Islam vor der Tür und klopft an – kann oder will Beck das nicht sehen? Wie masochistisch
muß man veranlagt sein, um als Homosexueller das Christentum zu vertreiben und als erklärter Multikulti-Anhänger
dem Islam die Tür zu öffnen?
@Timpressum Schwule und lesbische Christinnen stehen ebenso durch die Taufe im Bund mit dem lebendigen
Gott! Und sie haben ein Recht auf eine einvernehmliche und verantwortungsvoll gelebte Liebe und Sexualität.
Die Taufgnade kann man auch verlieren. Uneinsichtige Sünder exkommunizieren sich durch ihre Handlungsweise
selbst. Schwule und Lesben haben das Recht sich ordentlich zu benehmen. Wenn ihnen dieser Staat das Recht
einräumt sich nicht anständig benehmen zu müssen, – ist das eine vorübergehende Zeiterscheinung. Also
jammern Sie nicht herum. Sie dürfen sich unabhängig von dem, was katholische Morallehre ist weiter in
ihrem staatlich genehmigten Haufen wälzen und auf Paraden ihre ekelerregenden Perversionen zur Schau
tragen. Nur erwarten Sie bitte nicht, dass Ihnen Katholiken !!! dazu Beifall klatschen. Immerhin ist bei
den katholischen Christen immerhin noch das Gewissen die höchste Instanz! Ich kann nur jedem Schwulen
und jeder Lesbe raten, aus der römisch-katholischen Kirche auszutreten! Die Evangelen sind da viel freundlicher!
Sie sind schon draussen, siehe oben = Tatstrafe der Exkommunikation wegen Uneinsichtigkeit. Evangelen =
ja, Satan hat eine freundlich einladende Stimme. Im übrigen: die ganzen schwulen Priester in Eurem Laden
strafen ja wohl jeder Verurteilung von Homosexualität Lüge! Wieso, die Morallehre gilt auch für diese
unreuige !!! Brut. Nur weil sich ein paar Schweine im Tempel herumtreiben, setzt das die Lehre nicht ausser
Kraft. Jammern Sie weiter, Timpressum
#6 Pünktchen 11:02:10 | Samstag, 24. November 2007
Sozialkatholisch: Sie haben recht! Be-urteilen und ver-urteilen ist nicht dasselbe! Man kommt in keinem
Fall darum herum, zu urteilen! das Wort: „Urteilt nicht!“ meint also das Verurteilen. Dies stünde nur
Gott zu! Es meint nicht: Ihr müßt alles und jedes gleichsetzen. Was von timpressum unterschlagen wird,
sind Jesu Worte zur Gemeindezucht, die bis zum Ausschluß geht: Mt 18, 17. Und mit welcher Schärfe heißt
es bei Paulus (1. Kor. 5, 10 ff.): Ich habe euch in meinem Brief ermahnt, dass ihr nichts mit Unzüchtigen
zu schaffen haben sollt. Gemeint waren damit nicht alle Unzüchtigen dieser Welt oder alle Habgierigen
und Räuber und Götzendiener; sonst müsstet ihr ja aus der Welt auswandern. In Wirklichkeit meinte ich
damit: Habt nichts zu schaffen mit einem, der sich Bruder nennt und dennoch Unzucht treibt, habgierig
ist, Götzen verehrt, lästert, trinkt oder raubt; mit einem solchen Menschen sollt ihr nicht einmal zusammen
essen. Ich will also nicht Außenstehende richten – ihr richtet ja auch nur solche, die zu euch gehören – ,
die Außenstehenden wird Gott richten. Schafft den Übeltäter weg aus eurer Mitte! Paulus unterscheidet
also zwischen dem Standardverhalten der Heiden und der Lebensführung der Christen. Die Christen haben
(von Jesus und von Paulus her!) die Pflicht einander in Liebe und Bestimmtheit zu ermahnen und zu korrigieren.
Fruchtet dies nichts, wird der Ausschluß angedroht!
#5 timpressum † 10:37:36 | Samstag, 24. November 2007
Denn eben nicht Ich lass mich jetzt nicht auf Exegese ein, das mögen die Menschen selber nachlesen…
Ich finde nur dieses ewige verdammen untereinander einfach zum kotzen. Schwule und lesbische Christinnen
stehen ebenso durch die Taufe im Bund mit dem lebendigen Gott! Und sie haben ein Recht auf eine einvernehmliche
und verantwortungsvoll gelebte Liebe und Sexualität. Immerhin ist bei den katholischen Christen immerhin
noch das Gewissen die höchste Instanz! Ich kann nur jedem Schwulen und jeder Lesbe raten, aus der römisch-katholischen
Kirche auszutreten! Die Evangelen sind da viel freundlicher! Im übrigen: die ganzen schwulen Priester
in Eurem Laden strafen ja wohl jeder Verurteilung von Homosexualität Lüge!
@ Timpressum „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Denn nach welchem Recht ihr richtet, werdet
ihr gerichtet werden; und bmit welchem Maß ihr meßt, wird euch zugemessen werden. Was siehst du aber
den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? Oder wie kannst du
sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen?, und siehe, ein Balken
ist in deinem Auge. Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu, wie du den Splitter
aus deines Bruders Auge ziehst.“ Matthäus 7, 1-5 Wenn jemand diesen Vers so deutet das keine Beurteilung
mehr erlaubt ist liegt er völlig verkehrt und ist dem Teufel mit seinem Grundsatz :„Tu was du willst
und du bist frei“ auf dem Leim gegangen. Dieser Vers bedeutet das ich den anderen nicht verurteilen, bzw.
verdammen darf und bei auch berechtigter Kritik an anderen die Selbstkritik, oder besser gesagt die persönliche
Heiligung nicht vergessen darf.
#3 Nachtlaterne 09:57:48 | Samstag, 24. November 2007
lieber timpressum, nicht den sünder aber die sünde sollen wir verurteilen, ganz wie christus es tat.
das richten überlassen wir gott! sie haben aber wichtige texte der bibel unterschlagen: 25 Sie vertauschten
die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers –
gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. 26 Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen
vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; 27 ebenso gaben die Männer den natürlichen
Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht
und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. 28 Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen,
lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so daß sie tun, was sich nicht gehört: 29 Sie sind voll
Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden
30 und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch
im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, 31 sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen.
32 Sie erkennen, daß Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie
es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.
#2 timpressum † 09:15:31 | Samstag, 24. November 2007
Nur mal so ein Bibelwort… …in diesem „christlichen“ Forum: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet
werdet. Denn nach welchem Recht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und bmit welchem Maß ihr meßt,
wird euch zugemessen werden. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr
den Balken in deinem Auge? Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter
aus deinem Auge ziehen?, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge. Du Heuchler, zieh zuerst den Balken
aus deinem Auge; danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst.“ Matthäus 7, 1-5
#1 Nachtlaterne 08:50:12 | Samstag, 24. November 2007
es braucht sich auch keiner… …vorurteile zu bilden, denn die fakten liegen immer öfter klar auf dem
tisch! vorurteile ade, berechtigte beurteilung ist aber angesagt! mindestens 7 faktoren spielen im leben
eines normales menschen eine große rolle: beruf, gebet, geistiges, kreativität, hilsbereitschaft, sorgen,
sexualität. bei immer mehr menschen dominiert die sexualität bzw. die triebe alles und machen so aus
den betroffenen menschen stark reduzierte wesen die jesus nur noch als lebende tote bezeichnen würde.
die maßlose überbewertung der sexualität ist ein unglück! dann hört doch wenisgtens auf dafür derart
viel werbung zu machen möchte man laut rufen.