Päpstliche Liturgien
Es zieht ein neuer Wind
Der Papst ist gegenwärtig dabei, den Traditionsbruch der vergangenen Jahrzehnte zu überwinden. Morgen wird sogar der selige Papst-König Pius IX. auferstehen.
Manche Traditionalisten träumen schon vom Papst mit seiner Krone "Tiara"
Manche Traditionalisten träumen schon vom Papst mit seiner Krone „Tiara“
(kreuz.net, Vatikan) Die Feierlichkeit der glorreichen Tradition der Kirche kehrt zurück. Das erklärte der Journalist Gianluca Barile in einem Editorial für die italienische Webseite ‘Petrus’.

Am heutigen Samstag wird der Papst 23 Prälaten der Kirche zu Kardinälen erheben und ihnen den roten Hut aufsetzen.

Morgen wird der Papst mit den Neo-Kardinälen auf dem Petersplatz die Christ-Königs-Messe zelebrieren und ihnen den Kardinalsring überreichen.

Bei dieser Messe wird der Papst eine Mitra des seligen Papstes Pius IX. († 1878) benützen.

Papst Pius IX.
Papst Pius IX.
Pius IX. war der letzte Papst-König, der die weltliche Herrschaft über den damaligen Kirchenstaat ausgeübt hat. Während seines Pontifikates wurde das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit und der Unbefleckten Empfängnis verkündet.

Auf der von Benedikt XVI. verwendeten Mitra befindet sich eine Darstellung der Unbefleckten mit dem Heiland.

Die Mitra war ein Geschenk an Pius IX. anläßlich der Verkündigung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis im Jahr 1854.

Dazu wird der Papst ein Meßgewand verwenden, das unter Paul VI. († 1978) angefertigt und auch von Johannes Paul II. getragen wurde. Es ist aus der Stola eines alten Rauchmantels hergestellt. Auf ihm ist Christ-König in der Darstellung der traditionellen Ikonographie dargestellt.

Christus trägt die dreifache Krone auf dem Haupt, das Zepter in der Rechten und die Weltkugel in der Linken.

Für Gianluca Barile ist bemerkenswert, daß das ‘Amt für die liturgischen Feiern des Papstes’ – nach Jahrzehnten unaufhörlicher Neuerungen – eine Mitra und ein Meßgewand von außerordentlicher Schönheit ausgewählt hat.

Beide seien ein Zeichen der Kontinuität der Lehre und Liturgie mit der katholischen Tradition, „die seit Jahren vergessen schien“ – so Barile:

„Wenn wir uns inzwischen daran gewöhnt haben, vom Heiligen Vater an die unveränderte Lehre der Kirche erinnert zu werden, kann es nur eine Genugtuung sein, daß diese Lehre endlich auch in der Schönheit der liturgischen Gewänder aufscheint.“

Der neue Zeremonienmeister, Prälat Guido Marini, beweise, daß er imstande sei, das Denken des Papstes, der aus seiner persönlichen Wertschätzung der Schönheit und Feierlichkeit der Liturgie nie ein Geheimnis gemacht habe, in unzweideutige und sichtbare Zeichen zu übersetzen.
      
29 Lesermeinungen
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#29   Peccator   16:57:03 | Montag, 26. November 2007
@ Stimme der Vernunft
wenn du schon Jesus vor Pilatus zitierst, dann bitte vollständig.
„Aber mein Reich ist nicht von dieser Welt“
Aber das Reich Christi ist indieser Welt.
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#28   stimme der vernunft †   09:27:59 | Montag, 26. November 2007
@escorial
wenn du schon Jesus vor Pilatus zitierst, dann bitte vollständig.
„Aber mein Reich ist nichtvon dieser Welt“
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#27   Freinsberg   08:58:11 | Montag, 26. November 2007
Gregorianik
>>Nun werde darüber spekuliert, so der „Telegraph“, ob Benedikt demnächst auch den Chorleiter der Sixtinischen Kapelle, Giuseppe Liberto, werde ablösen lassen.<<
Sehr gut! Es heißt ja: „Es gibt keine schlechten Chöre, nur schlechte Dirigenten.“ Ein Kurienbischof bezeichnete einmal den kritisierten Chor als „i gatti di S. Pietro“.
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#26   Tridentinus   16:00:07 | Sonntag, 25. November 2007
Die gerade empfohlene Internetpräsenz
ist ja an frömmelndem Kitsch nicht zu überbieten! Grauenhaft!
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#25   Maria Escorial   14:36:50 | Sonntag, 25. November 2007
Ja, ich bin ein König
spracj Jesus zu Pontius Pilatus. Auch ich kann sein Königtum bestätigen, wer es gerne näher wissen will klicke auf www.jkmi.com dort lesen wir aktuelles über die Wünsche von Jesus als König aller Nationen.
Gruss eure Maria :-] :-] :-] :(3 :(3 :(3
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#24   sacerdos helveticus   13:25:12 | Sonntag, 25. November 2007
Iskariot
Die Herkunft und Bedeutung des Beinamens „Iskariot“ ist ungeklärt und es gibt verschiedene Theorien.
Im Bibellexikon hrsg. von Herbert Haag, 2. Auflage 1968 heisst es z.B. (spalte 786) :“ Sollte der Name aus dem Hebr. erklärt werden müssen, so bedeutete er: Mann von Karioth (Kerioth: Jos15,25). Wellhausen verweist aber auf die Lesart skarioth in mehreren Handschriften und denkt an Sikarier, ebenso O. Cullmann. C.C. Torrey leitet den namen von aram. iskarja= Heuchler, Verräter her…“
Beide Thesen werden in der Exegese vorgetragen.
Im Exegetischen Wörterbuch zum Neuen Testament 2. Auflage 1992 behandelt Limbeck die 3 genannten verschiedenen Theorien und entscheidet sich für die dritte (Herleitung aus dem aramäischen iskarja) mit der Bedeutung „Der Lügner, der falsche“ (vgl. die einzelnen Argumente pro und contra zu den Theorien im genannten Lexikonartikel)
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#23   Sirilo   10:11:28 | Sonntag, 25. November 2007
Iskariot – Sikarier?
„Iskariot“ ist keineswegs eine Verballhornung von „Sikarier“, sondern kommt von hebr. „Ish-Kariot“, Mann aus Kariot.
Der Zelot war ein anderer Apostel, Simon der Zelot.
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#22   PhilomenaWolkenstein   09:49:02 | Sonntag, 25. November 2007
lustig
Der Hitlerjunge wird mir immer sympatischer. Zuerst die alte Messe freigebeben, dann Mozart und Bruckner aus der Kirche verbannen, von Motten zerfressene Mitren äußerln führen, da ein bißchen Pelz, dort ein bißchen Prada – geradewegs an die Wand und die paar verbliebenen Gläubigen auch noch vertreiben. Gefällt mir.
Das mit der Musik fällt sogar einem Tauben auf. Beim Begräbnis des letzten Papstes war die Musik erbärmlich, eine Woche später beim Fürst Rainier himmlisch. Aber wenn man Mozart und Bruckner als „zu modern“ bezeichnet, kann man nur Tomaten auf den Ohren, ich verbessere, einen Camaurro zwischen Musik und Ohren haben.
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#21   Snake Plessken †   02:46:34 | Sonntag, 25. November 2007
@Pünktchen:
Judas wird ja auch Sikarius bzw. Sikarier (Iskariot Verballhorning) genannt…„Dolchträger“…ein politischer Extremist. Er wollte wohl Christus durch seinen Verrat zwingen, sich als Messias zu offenbaren…
Christi Methoden waren aber eher mit Ghandi vergleichbar…gewaltloser Widerstand.
So war es…woran man sieht, das man nicht versuchen sollte, Gott zu zwingen…
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#20   Vineta   02:26:53 | Sonntag, 25. November 2007
Berechtigt die Mitra eine Rückbau-Euphorie?
Wer aus der Nachricht, Benedikt XVI wolle die Mitra Pius IX tragen, herausdeutet, damit werde ein Rückbau der Kirche in Richtung 1. Vatikanisches Konzil angeleiert, der übersieht zunächst mal folgendes:
Benedikt XVI strebt zur Zeit eine Ächtung der Todesstrafe an, die keinerlei vielleicht doch denkbare Ausnahmefälle mehr zuläßt – wohingegen der ( u.a. deshalb nur unter massiven Protesten) seliggesprochene Pius IX im Kirchenstaat Hinrichtungen befürwortete und befahl.
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#19   Leblhuber   23:54:24 | Samstag, 24. November 2007
@matt:
Seine offensichtliche Sympathie hat er ja in diesem merkwürdig anmutenden Dogma bewiesen: eine Ausnahme von der Erbsünde. Wieso er nicht gleich die Erbsünde abgeschafft hat, bevor er sich für unfehlbar erklärte… das hätte den Schaden selbstherrlicher Dogmatik zumindest noch einmal reduziert.
Sie sind für Überraschungen immer wieder gut! Applaus!!! Und das meine ich ehrlich.
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#18   matt2 †   23:21:39 | Samstag, 24. November 2007
das sind ja geradezu feuchte Träume…
der Papst mit Krone. Dieser Pius IX hat übrigens in seinen Gewändern sichtliche Ähnlichkeit mit der Jungfrau. Vielleicht wollte er sie ja darin nachahmen. Seine offensichtliche Sympathie hat er ja in diesem merkwürdig anmutenden Dogma bewiesen: eine Ausnahme von der Erbsünde. Wieso er nicht gleich die Erbsünde abgeschafft hat, bevor er sich für unfehlbar erklärte… das hätte den Schaden selbstherrlicher Dogmatik zumindest noch einmal reduziert.
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#17   Burgorus   22:56:54 | Samstag, 24. November 2007
@Seminarist:
Es gibt so manche Kommentare, die haben’s in sich. Der Ihre ist so einer. Besser hätte man Johnnys Auswurf nicht kontern können!
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#16   Seminarist   22:45:35 | Samstag, 24. November 2007
Fahrregeln!
Am Ende der Sackgasse besteht weiterer Fortschritt einzig und allein im Einlegen des Rückwärtsganges.
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#15   Bernd Stromberg   19:35:42 | Samstag, 24. November 2007
@Echte Reform der Liturgie
Ich denke, dem Hl. Vater geht es um eine echte Reform der Liturgie. In den letzten vierzig Jahren hat sich viel Fremdes und Unschönes in die Liturgie eingeschlichen, was dort nicht hingehört (hässliche Paramente [Stichwort: Gebetssäcke], banale Popmusik, große Geschwätzigkeit etc.). Wenn man aufmerksam Sacrosanctum Concilium liest, findet man schnell, dass davon dort nichts steht. Die päpstliche Liturgie hat nun einmal Vorbildcharakter. Der Hl. Vater intendiert keinen Rückschritt, sondern eine echte Renaissance der römischen Liturgie. Und dieser Schritt ist längst schon überfällig. Und somit hat er sich einen Zeremoniar gesucht, mit dem diese notwendige Erneuerung der Liturgie möglich ist.
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#14   r.ruhrgebietler   19:29:34 | Samstag, 24. November 2007
@Johnny – weit gefehlt!
Dieser Papst legt den lange vermissten Vorwärtsgang ein! Zielsicher auf den Weg der Seelen direkt in den Himmel zu kommen, statt Phrasen á la Gotthardt etc. zu dreschen. Während die dt. Bischöfe sich lediglich bei der Ferimaurervorgesetzten um Gehör bemühen, wird von eben jenen Bischöfen Gott diffamiert, gar bekannt, daß man gar nicht an die Kirche glaube.
Daran wird sich der Glaube und der Papst messen müssen: wieviele Seelen hast Du B-XVI für mich, Jesus Christus und Gott-Vater retten können für die ewige Anschauung in meines Vaters Himmel?!!!
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#13   Johnny   19:14:44 | Samstag, 24. November 2007
Wie schon an anderer Stelle geschrieben…
…dieser Papst legt den Rückwärtsgang ein und bringt die kath. Kirche weiter zielsicher auf den Weg in die Bedeutungslosigkeit. Schade um die deutschen Bischöfe, die sich stets um Gehör bemühen!
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#12   Lutheraner   18:33:54 | Samstag, 24. November 2007
Bin gespannt, wie weit der Umbau geht
Die Vorhölle hat Benedikt auch schon abgeschafft. Entweder ist Benedikt zu groß und wir zu klein, daß wir begreiifen könnten, wie er das gemacht hat. Oder er hat sie aus den Augen verloren, weil er uns mitten hinein geführt hat. Dann sieht man bekanntlich den Wald vor lauter Bäumen nicht …
Wie vielen Päpsten wurde vorgeworfen, der Antichristos zu sein?
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#11   Seminarist   17:51:33 | Samstag, 24. November 2007
Heute in SPIEGEL-online
Benedikt will moderne Musik verbannen
Es könnte eine überraschende Kehrtwende in der liturgischen Ordnung des Kirchenstaats werden: Einem Bericht der britischen Zeitung „Telegraph“ zufolge will Papst Benedikt XVI. im Petersdom verstärkt gregorianische Choräle statt moderner Kirchenlieder singen lassen.
Rom – Nach Auffassung des Papstes bedarf es einer „Kontinuität der Tradition“ in Musik und Gebeten. Das sagte Benedikt XVI. laut „Telegraph“ jetzt in einer Rede an die Bischöfe und Priester des Petersdoms. Pointiert habe er auf die „Zeit von Gregor dem Großen“ verwiesen, dem Papst, nach dem die gregorianischen Choräle benannt wurden. Diese seien zudem von dem neuen Chorleiter im Petersdom, Pierre Paul, zuletzt als bevorzugte Musikrichtung etabliert worden, schreibt die Zeitung.
Paul habe darüber hinaus mit der von Papst Johannes Paul II. eingeführten Sitte gebrochen, den Chor in ständig wechselnder Besetzung singen zu lassen, so das Blatt. Benedikt hatte unlängst den für liturgische Belange zuständigen Erzbischof Piero Marini durch den ihm näher stehenden Guido Marini ersetzt. Nun werde darüber spekuliert, so der „Telegraph“, ob Benedikt demnächst auch den Chorleiter der Sixtinischen Kapelle, Giuseppe Liberto, werde ablösen lassen.
In der jüngeren Vergangenheit hatte es dem Bericht zufolge heftige Kritik an der Qualität des Chors aus dem Petersdom gegeben. Demnach schrieb die „International Church Music Review“: „Die Sänger wollten sich gegenseitig niederbrüllen, sie trafen hä…
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#10   Horst Metzker   15:20:12 | Samstag, 24. November 2007
@ Navon, es kann sich keiner vorstellen!
Gleichwohl sich der „rechtschaffene“ Katholik nicht vorstellen kann, daß eine „Jungfrau“ unberührt ein Baby bekommt, und viele anderen Dinge auch nicht.
Wer weiß denn, wieviele Päpste darunter litten, daß Vorgänger irgendeinen Mist in die Welt setzten, den die Nachfolger mit zu tragen hatten, und durch Pius IX, auch noch unfehlbar wurden.
Wer heute die Bibel durchforstet und etwas nachdenkt, kommt mit der Zeit schon auf Gott, weniger aber auf Kirchen und Sekten.
Wer es nicht tut, macht sich nicht lächerlich über Gott, sondern über die sogenannten Stellvertreter, die nichts besseres zu tun haben, als sich über Zelebrationsformen,
über die Liturgie streiten wollen, die angeblich für die Besuchszahlen der sogenannten Gäubigen verantwortlich sind bzw ist.
Es geht nicht mehr um den Sinn der Evangelien, sondern um die Form der Darreichung!
Die Form der Dareichung können Medienvertreter besser!
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#9   Krak des Chevaliers   14:44:56 | Samstag, 24. November 2007
Pünktchen
ist schon okey, Pünktchen. Wünsche einen gesegneten Sonntag O:)
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#8   Pünktchen   13:37:51 | Samstag, 24. November 2007
Okay,
Krak, ich hatte die Ironie nicht erkannt. Entschuldigen Sie! :-|
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#7   Krak des Chevaliers   13:15:47 | Samstag, 24. November 2007
Danke, Vir!
Danke, wehter Vir! Nicht jeder ist so feinfühlig in Sachen Ironie wie Sie. ;-)
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#6   ExBochumer †   12:48:43 | Samstag, 24. November 2007
Lachnummern hier in den Lesermeinungen.
Mehr nichts. – :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#5   virOblationis   12:42:12 | Samstag, 24. November 2007
ad .chen
Krak hat sicherlich nur nicht daran gedacht [Ironie an] und [Ironie aus] anzumerken.
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#4   Pünktchen   11:56:19 | Samstag, 24. November 2007
_Krak
Welchen Jesus meinen Sie? Doch hoffentlich nicht den Jesus der Evangelien? Der war kein Befreiungskämpfer gegen die römische Vormacht – dieses Mißverständnis wurde u.U. schon dem Zeloten Judas zum Verhängnis.
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#3   Krak des Chevaliers   11:28:42 | Samstag, 24. November 2007
Navon – Jesus und Che Guevara
Nein, Navon, denn Christus war sicherlich der Che Guevara der Antike, der gegen die römische Ausbeutermacht gekämpft und dafür, wie eben der Che, von dem Mächtigen, meuchelmörderisch zur Strecke gebracht worden ist.
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#2   Tridentinus   11:26:06 | Samstag, 24. November 2007
Wenn Sie mich als Christ durchgehen lassen,
kann sich das mindestens einer vorstellen.
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#1   Navon   11:23:01 | Samstag, 24. November 2007
Kann sich
irgendein Christ ernsthaft vorstellen, dass Jesus eine Krone und ein Zepter auch nur berührt, geschweige denn selbst getragen hätte?
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