Kultur
Wer soll denn solche schwache Kritzeleien ernst nehmen?
Die Zeit der sogenannten Künstler, die ihre Kinderzeichnungen als Kunst verkaufen, ist abgelaufen. Von Dr. Heidemarie Seblatnig, Wien.
Nährers Werke sind in der Wiener 'Katholischen Hochschulgemeinde' und auf seiner Webseite zu sehen.
Nährers Werke sind in der Wiener ‘Katholischen Hochschulgemeinde’ und auf seiner Webseite zu sehen.
(kreuz.net, Wien) Ich finde es gut, daß ‘kreuz.net’ über die umstrittene Ausstellung in der ‘Katholischen Hochschulgemeinde Wien’ berichtet hat, obwohl der Möchtegernkünstler dadurch vielleicht den einen oder anderen Neugierigen als Publikum gewonnen hat.

Die Arbeiten sind so unbeholfen, daß man sich fragt, was mit dem jungen Mann passiert ist.

Allerdings kann man nicht verwundert sein, daß er in seinem künstlerischen Handwerk so große Defizite aufweist, wenn Hermann Nitsch sein Lehrer war.

Nur beigebracht zu bekommen, wie man Blut schüttet und in Eingeweiden wühlt, und dabei nichts von der Komposition von Bildern zu lernen, ist eben zu wenig.

Sogar die einfachsten Gemüter haben heute schon begriffen, daß „nicht alles Kunst“ ist.

Aber das ist ja das Hauptproblem der sogenannten modernen religiösen Künstler, daß sie immer hintennach sind.

Wenn nun so ein unbedarfter Künstler daherkommt, modern sein möchte, sich aber an Tendenzen der 50er und 60er Jahre orientiert, dann kommen dabei die in der Hochschulgemeinde gezeigten Ergebnisse heraus.

Ausstellung in der ‘Katholischen Hochschulgemeinde’
Der sogenannte Küntler Nährer stellt seine Werke auch im Internet aus.Auf seiner Webseite zeigt er auch die in der 'Katholischen Hochschulgemeinde' ausgestellten Werke.Ein Bild stellt einen Reiter dar, über den in Kinderhandschrift der Anfang des Glaubensbekenntnisses geschrieben ist.

Wer soll denn solche schwache Kritzeleien ernst nehmen?

Ein gläubiger Mensch kann es nicht, denn er fühlt sich in vielerlei Hinsicht durch diese sogenannten Bilder, richtiger gesagt in der Manier von Kinderzeichnungen hergestellter Bilder, beleidigt.

Und ein moderner Künstler, der etwas von seinem Handwerk versteht, kann da nur in Hohngelächter ausbrechen, und wird sich zu der Bemerkung veranlaßt fühlen „fromm sein allein genügt nicht, um ein Kunstwerk, das Gott ehrt, zu schaffen.“

Die Stärke der katholischen Kirche ist die Tradition.

An die katholische Tradition anzuschließen heißt, nicht von vorgestern zu sein, sondern sich an einem hohen künstlerischen Niveau zu orientieren.

Den Veranstaltern bei der Hochschulgemeinde sei ans Herz gelegt die Künstler sorgfältiger auszuwählen und nach künstlerischen Kriterien zu überprüfen – und nicht nur nach dem Marktwert seines Lehrers – wenn sie nicht völlig ins Lächerliche abrutschen wollen.

Die Verfasserin ist Drehbuchautorin, Regisseurin und Universitätsdozentin in Wien. Im Juni 2006 publizierte sie das Buch „Profane Sakralarchitektur in Wien ab 1960“.
      
16 Lesermeinungen
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#16   engelhardt †   15:28:23 | Dienstag, 27. November 2007
Argumente?
Hier das beste Argumente fuer die ET und gegen Kretinismus:
Die Evolutionstheorie ist die einzige wissenschafltiche Theorie, die die Diversitaet des Lebens erklaert.
So, da halte mal dagegen.
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#15   Waldemar Michael   15:03:18 | Dienstag, 27. November 2007
@Ultramontanus
Ihre Antwort paßt immer noch nicht zu meiner Frage:
Ich möchte nicht gleich am Anfang die These akzeptieren, daß es „Gott“ lediglich in einer gedachten Einheit gibt. Warum auch? Schon die röm.kath. Tradition mußte und muß noch wegen der „Dreieinigkeit“ gigantische semantische, logische und theologische Kunststücke vollbringen.
Auch Ihrem Folgeschluß, daß dann der Islam sowie das Judentum aus undefinierten Gründen wegfallen, kann ich nicht folgen. Und auch wenn das Christentum übrig bleibt, warum dann gerade die „römisch-katholische“ Version und nicht eine der vielen, vielen anderen christlichen Spielarten?
@Burgoros: Ein paar neuere Quellen hast Du nicht gefunden?
@Ultramontanus: Bei dem Rechenbeispiel mit dem Virus ist die Wahrscheinlichkeit gerade 1 zu 10 hoch minus 5, das ist nicht sehr gering, um es einmal sehr vorsichtig zu formulieren.
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#14   Ultramontanus   13:40:32 | Dienstag, 27. November 2007
Fehler in der Argumentation ?
„Da der Virus DNS-Teile in verschiedenen Formen aufweisen kann, nicht nur in einer geraden Linie, können die Teile auf mehr als 100 verschiedene Arten angeordnet werden. Der Einfachheit halber gehen wir aber einmal davon aus, es wären ‘nur’ 100 Arten. Diese können trotzdem auf 9,32258232x10157 verschiedene Möglichkeiten miteinander kombiniert werden. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich unser Virus herausbildet, beträgt also ungefähr 1 zu 10157.“
Der Autor geht also von einem Virus aus, der entstanden ist und eine ganz bestimmte DNA besitzt. Er berechnet dann eine „Wahrscheinlichkeit“, dass genau eben dieser Virus ensteht. Wenn ich keinen Denkfehler habe, dann ist das aber eine Methode mit der man alles beweisen kann. Denn kein Evolutionstheoretiker wird ja behaupten, dass dieser eine Virus notwendigerweise enstehen musste.
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#13   Burgorus   13:25:24 | Dienstag, 27. November 2007
Quellen-Angaben
@Waldemar Michael: Quellen für Sie:
Michael Denten (1985), Evolution: A Theory in Crisis, Warwickshire, UK, Burnett Baoks Limited, S. 238.
Henry Quastler (1964), The Emergence of Biological Organization, New Haven, CT, and London, UK: Yale University Press, S. 7.
Quastler gibt Wahrscheinlichkeiten von 10 hoch -255 an, Dentem sogar bis zu nur 10 hoch -2000 für das Entstehen von Leben nach dem Zufallsprinzip an.
Bei Quastler gibt es auch einen Auzug im Internet www.fontaene.de/…sche_bewertung05.htm.
@Engelhard: Sie haben wohl keine Argumente, oder? Also Schimpfnamen geben, das konnten wir schon als kleine Kinder.
Und wenn Sie sich schon das Wort Logik in den Mund zu nehmen trauen, haben Sie da besondere Leistungen vorzuweisen?
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#12   Don Camillo   11:58:41 | Dienstag, 27. November 2007
Ein Mann
hat Gott 33 Jahre lang gelobt. Eines Tages fiel der Mann in einen Fluss, und er war am Ertrinken. Da kam die Feuerwehr und wollte ihm helfen.
„Nein!“, sprach der Mann. „Ich habe Gott 33 Jahre lang gelobt, Gott wird mir helfen!“
Als das vorüber war, kam eine zweite Feuerwehr, die ebenfalls helfen wollte. Aber wieder antwortete der Mann: „Nein! Ich habe Gott 33 Jahre lang gelobt, er wird mir helfen!“ Dann kam die dritte Feuerwehr, und wieder wiederholte sich das ganze. Dann aber geschah nichts mehr, und der Mann musste erbarmungslos ertrinken. Als er in den Himmel kam, fragte er Gott: „Gott, warum hast du mir nicht geholfen?“
„Hab ich doch! Ich habe dir doch drei mal die Feuerwehr geschickt.“
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#11   Ultramontanus   11:53:31 | Dienstag, 27. November 2007
Wenn Sie Gott als Schöpfer des Universums ansetzen,
dann fallen schon mal die ganzen polytheistischen „Götter“ heraus. Dann bleiben nur noch Judentum, Islam und Christentum. Der Islam scheidet aus mehreren Gründen aus. Gegen das talmudistische Judentum spricht der Talmud und Jesus Christus. Und dann kommt die Begründung, warum die Katholische Kirche Recht hat.
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#10   Waldemar Michael   11:41:15 | Dienstag, 27. November 2007
@ultramontanus
Das ist keine Antwort auf meine Frage.
Mich interessiert nicht eine von vielen, vielen Religionen, die sich logisch nur imKreis dreht, wenn sie ihre Berechtigung nur auf dem „eigenen“ Buch aufbaut.
Mich interessiert der Bereich davor, warum machen wir uns Religionen, warum streiten wir über kein Thema so intensiv und gewalttätig wie über Religionen und warum haben kaum einmal mehrere Menschen die gleiche Religion. Allein hier im Forum gibt es wahrscheinlich mehr Definitionen von der einzig wahren „römisch-katholischen“ Kirche, wie ich zählen kann. Und dann schaue ich bloßmal etwas über den Tellerrand von Europa und die letzten 2.000 Jahre.
Aber noch einmal: Wenn schon das Universum von „Gott“ geschaffen wurde, wie mache ich dann den logischen Denkschritt (bitte nicht mit Bezug auf die Bibel, dann drehen wir uns nur im Kreis) zum römisch-katholischen Gott und nicht zu einem der vielen vielen anderen Götter auf dieser Erde (die natürlich alle von ihren Gläubigen intensiv und beharrlich verteidigt werden?
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#9   Ultramontanus   11:21:40 | Dienstag, 27. November 2007
@Waldemar Michel:
Beschäftigen Sie sich doch einmal mit der katholischen Theologie, wenn ihre Frage nicht rein rethorisch gemeint war. Was die Katholische Kirche vom Protestantismus unterscheidet ist, dass er eher mit dem neuen Testament (und mit dem Alten-z.B. Weihepriestertum) in Einklang steht. Ein weiterer Unterschied ist, dass der Protestantismus sich von den ganzen Konzilien quasi losgesagt hat, also alles was die Konzilien (und Päpste) in den ersten 1500 Jahren gelehrt haben als weitestgehend unbeachtlich ansehen. Auch dies stimmt nicht mit dem NT überein, denn dort wird der Kirche der Geist der Wahrheit versprochen.
Ein Weiteres ist die vernunftgemäße Durchdringung der Offenbarungswahrheiten in ihrem Zusammenhang (Dogmatik). Bei Interesse lesen Sie: Ludwig Ott, Grundriß der Katholischen Dogmatik.
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#8   Waldemar Michael   09:11:32 | Dienstag, 27. November 2007
@Burgoros
Mich würde schon die überschlägige Wahrscheinlichkeitsrechnung interessieren, hast Du da eine Quelle dazu?
Wie kommst Du von Deinem Schluß, dass das Leben von einem „Gott“ erschaffen sein muß, zu dem römisch-katholischen Gott des AT und NT? Es gibt immerhin zur Zeit zwischen 10.000 und 100.000 Religionen auf der Erde (je nach Abgrenzung Religion / Sekte). Und immer nur die Begründung auf Basis der Bibel zählt hier nicht, massenweise berufen sich verschiedenste Religionen auf die Bibel und schlagen sich die Zitate um die Ohren, um jeweils die eigene Auffassung als einzig seelig machende Wahrheit darzustellen.
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#7   engelhardt †   07:59:59 | Dienstag, 27. November 2007
Ignoranz
Viele Leute meinen, dass genetische Programme zufällig entstehen könnten
Wie ueblich demonstrieren die Kretinisten ihre bodenlose Ignoranz un Dummheit durch ein voellig falsches Verstaendniss der Evolutionstheorie.
Aber wer an sprechende Tiere und magische Knochen glaubt, dem ist mit Logik und Rationalitaet ja nicht beizukommen.
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#6   kali   23:18:23 | Montag, 26. November 2007
Künstler oder Lebenskünstler
Ein mit mir befreundeter Kunstmaler, dessen nach der Natur geschaffene Gemälde von sehr viel Einfühlungsvermögen und Kenntnis der Natur zeugen, pflegt solche „Künstler“ immer zu fragen: „kannst du nicht, oder willst du nicht?“
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#5   Gotthard   22:57:55 | Montag, 26. November 2007
Ausstellung
EIN Bericht hätte doch wohl auch gereicht…ist absolut uninteressant!
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#4   Burgorus   21:48:24 | Montag, 26. November 2007
@Ultramontanus:
Wer die Überschlagsrechnung beherrscht und mal was über notwendige Ereignisse zur Entstehung des Lebens hört, weiß, dass die Wahrscheinlichkeit dafür in der Größenordnung von etwa 10 hoch -1000 ist.
Große Zeiträume? Selbst wenn wir sie hätten: Das macht auch nur etwa 20 Zehnerpotenzen aus. Ob gewisse, zur Entstehung des Lebens unwahrscheinliche Ereignisse in einer Milliarde Jahren oder in einer Millisekunde geschehen, das ist sozusagen gleich wahrscheinlich. Oder sehen Sie einen Unterschied zwischen 10 hoch -980 und 10 hoch -1000?
Viele Leute meinen, dass genetische Programme zufällig entstehen könnten, obwohl doch jedes noch so mickrige Computer-Up-date von Menschen programmiert wird. Dabei sind doch biologische Programme wesentlich komplexer als Computerprogramme. Und man müsste schon praktisch ewig warten, bis ein Zufallsgenerator ein brauchbares Update zustande brächte.
Interessant sind ja auch die Artikel von Dr. Lindemann (Dr. Puls), der doch die Grundtypen der Arten aufgezeigt hat, was „evolutioniert“ werden kann und was nicht.
Darwin gründete die Evolutionstheorie, da er gewisse Verwandtschaften tierischer Skeletten erkannte. So schien es logisch, dass diese miteinander verwandt sind. Doch seit der Entdeckung und Entschlüsselung der DNA, weiß man, dass doch alles wesentlich komplexer ist.
Da die Darwin-Philosophie aber der Vernichtung des Glaubens an den Schöpfer-Gott dient, muss sie von den Machthabern dieser Welt mit Gewalt aufrecht erhalten werden.
Gute Nacht
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#3   Hoffnung   21:25:24 | Montag, 26. November 2007
@ RedaktionSchon wieder…
…ein dickes Gäääähhhnnn an Schlaf.net
Wie ertragt es immerwieder über den selben Schmarrn zu berichten? Sitzen bei euch kleine Gnome die krankhaft mit kleinen Hackebeilchen auf die immergleichen Themen einhacken?
Könnt Ihr nicht mal, ohne jegliche Seitenhiebe, von Freude und Leben aus Christus berrichten?
Oder seid Ihr nur Marionetten antichristlicher Kräfte?
Bekehrt euch, lasst ab von eurem unheilvollen Treiben und glaubt an Christus meinem Herrn.
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#2   Ultramontanus   21:03:18 | Montag, 26. November 2007
@Burgorus:
Sind Sie tatsächlich so überzeugt, sagen zu können: „Die Evolutionstheorie ist falsch“ ? Also ich habe mich mit dem Thema auch eingehend beschäftigt (habe selbst das hinterfragt, was in der Schule beigebracht wurde) und bin dadurch eher wieder dazu gekommen, dass einiges dafür spricht. Namentlich beeindruckt mich, dass so viele Wissenschaften (nicht nur die Biologie) Anhaltspunkte dafür liefern (hohes Erdalter, Ablagerung der Fossilien usw.). Ich meine dies durchaus ernst, bitte meine Frage nicht als Provokation zu vestehen.
Neulich habe ich dazu ein Werk (Anti-Evolutionistisch) aus dem Anton Schmid-Verlag erhalten, das mich jedoch auch nicht gerade überzeugt hat.
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#1   Burgorus   19:50:11 | Montag, 26. November 2007
Ins Lächerliche abgerutscht; Vereine zum Schleimen-Lernen sind weniger gefragt!
Die katholischen Hochschulgemeinden sind doch schon längst ins Lächerliche abgerutscht. Traditionsvereine gibt es an Hochschulen wohl kaum. Die einzigen religiösen Gruppen, die an den Hochschulden von manchen ernst genommen werden, sind die Freikirchler, weil sie sich gegen den Strom zu schwimmen trauen und mit der Bibel ein gewisses Fundament haben. Wenn man mit solchen Leuten spricht, was denn die Menschen daran hindere, gläubig zu werden, hört man stets: Die Bibel steht im Widerspruch zur Evolutionslehre. Diese Freikirchler sagen den Studenten zwar klar, dass die Evolutionstheorie doch gar nicht stimmt, sie sind aber meist nicht in der Lage, ein Jahrzehnt Gehirnwäsche aus den Studenten zu jagen.
Hinsichtlich katholischer Kirche pflegen sie leider auch die üblichen Klischees.
Aber für eine katholische Hochschulgemeinde, die wie unsere Amtskirche versucht, überholte Wissenschaft (wie Evolutionstheorie) mit dem katholischen Glauben zu vereinigen, interessiert sich ja wohl wirklich keiner. Schleimen kann jeder allein. Vereine zum Schleimen-Lernen sind nun mal weniger gefragt.
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