kreuzmeldungen
Glaubenskurs für Kardinäle + Es gibt keinen Grund für Homo-Privilegien + Eine Absage unter Druck? + Gleiche Arbeit – neuer Titel + Briefwechsel
Glaubenskurs für Kardinäle

Vatikan. Gestern Montag empfing Papst Benedikt XVI. die am Samstag kreierten 23 neuen Kardinäle mit ihren Angehörigen und Freunden im großen vatikanischen Audienzsaal. Zu dem Anlaß schenkte der Papst den Neo-Kardinälen eine luxuriöse Ausgabe des ‘Kompendiums des Katechismus der katholischen Kirche’. Sie ist in purpurfarbene Seide gebunden. Auf der Vorderseite ist mit Goldfäden das Papstwappen eingestickt. Eine spezielle Audienz gewährte der Heilige Vater der Pilgergruppe, die mit dem neuen irakischen Kardinal, Patriarch Emmanuel III. Delly (80), aus Bagdad angereist war.

Es gibt keinen Grund für Homo-Privilegien

Österreich. Es gibt keinen Grund, Homo-Paarungen staatliche Sonderrechte und Privilegien einzuräumen. Das erklärte der Weihbischof von Salzburg, Mons. Andreas Laun, in einem Artikel für die katholische Zeitung ‘Tagespost’. Das staatlich anerkannte Homo-Konkubinat diskriminiere andere Österreicher, die eine Partnerschaft ohne „homosexuelle Beziehung“ pflegen. Daß die Ehe besondere Rechte besitzt, erklärte Mons. Laun mit der für die Allgemeinheit wichtigen Erziehung der Kinder. Homo-Paarungen brächten der Allgemeinheit keinen Nutzen. Im Gegenteil. Die Sodomie berge ein zusätzliches Gesundheitsrisiko in sich.

Eine Absage unter Druck?

Vatikan. Der Vatikan hat gestern dementiert, daß Papst Benedikt XVI. am 13. Dezember den Dalai Lama empfangen werde. Der Vatikan-Sprecher, Pater Federico Lombardi, erklärte, daß ein solcher Besuch nicht im Terminkalender des Papstes stehe. Zuvor hatte die italienische Tageszeitung ‘La Repubblica’ vermutet, daß der Heilige Stuhl das Treffen auf Druck der chinesischen Regierung abgesagt hätte. China betrachtet Tibet als eigenes Territorium. Der Dalai Lama lebt im indischen Exil.

Gleiche Arbeit – neuer Titel

Österreich. Bischof Ludwig Schwarz von Linz ernannte am 1. November Pater Walthard Zimmer zum Rektor der Linzer Minoritenkirche. Pater Zimmer gehört zur Priesterbruderschaft St. Petrus. Das Engagement der Priesterbruderschaft St. Petrus begann in Linz im Jahr 1990, als der in Salzburg stationierte Pater Klaus Gorges begann, Kanonikus Haslinger bei der Feier der Alten Messe in der Linzer Minoritenkirche zu unterstützen. Seit Sommer 1996 ist Pater Zimmer in Linz tätig. Er wurde im Dezember 1988 in Rom als erstes Mitglied der damals neugegründeten Petrusbruderschaft zum Priester geweiht.

Briefwechsel

Vatikan. In den nächsten Tagen wird der Vatikan den Brief des ‘Königlichen Instituts für Islamisches Gedankengut’ in Jordanien, der von fast 140 muselmanischen Gelehrten unterschrieben wurde, beantworten. Das berichtete ‘Radio Vatikan’ am Montag unter Berufung auf Vatikan-Kreise. Verfasser der Antwort wird der Päpstliche Rat für den interreligiösen Dialog sein.
      
41 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#41   Rudolfus   02:48:37 | Donnerstag, 29. November 2007
Die Aufhebung des Ausschlusses der über-80jährigen Cardinäle aus dem Papstkonklave wird wohl auch
wieder irgendwann abgeschafft werden.
Papst Paul VI. hatte den Ausschluß der über-80jährigen Cardinäle aus bekannten Gründen verfügt, um seinen von ihm eingeschlagenen Kirchenkurs festzuzementieren.
Cardinäle ohne Papstwahlrecht waren eine der typischen Paul-VI.-Schnapsideen.
Redaktion benachrichtigen
#40   Graffitiblue   17:04:49 | Mittwoch, 28. November 2007
HomCat
Wo hört man solches oft,
in welchen Kreisen verkehren sie? :-@
Redaktion benachrichtigen
#39   HomCat   09:47:26 | Mittwoch, 28. November 2007
Lesben
Warum wird Laun wohl nur die Schwulen angreifen? Wie gesagt, entweder ist er selber einer, oder die Lesben-Pornos sind einfach zu abendfüllend…
Das höre ich oft: Zwei Frauen, die Sex miteinander haben scheint heterosexuelle Männer besonders zu reizen. Zwei Männer sind bäh…
Redaktion benachrichtigen
#38   taunuß   17:16:03 | Dienstag, 27. November 2007
Landorganist’s Nutzen für die Allgemeinheit?
Zu ihrer Frage Pünktlich 15Uhr48
Ihnen Persönlich würde ich es freundlicherweise Freundlich bei Wasser und Brot voller Geduld und Demut
noch vor der Adventszeit Verraten o^/
. Aber ,,uns’’ erzähle ich es nicht :'( :-O
Redaktion benachrichtigen
#37   ladonna   17:15:33 | Dienstag, 27. November 2007
@+net
Was ist los mit euch!? Reichts nicht mehr für einen eigenen „Homo-Artikel“ oder ist es euren Schreiberlingen schon zu blöd, immer das Gleiche zu schreiben?
:-)
Redaktion benachrichtigen
#36   Don Camillo   16:50:39 | Dienstag, 27. November 2007
Wissenschaftler
Eines Tages kam eine Gruppe von Wissenschaftlern zusammen. Sie fassten den Beschluss, dass der Mensch sich sehr weit entwickelt hätte und dass er Gott nun nicht mehr brauchen würde. So wählten sie einen Wissenschaftler aus, der zu Gott gehen und ihm mitteilen sollte, dass sie mit ihm fertig wären. Der Wissenschaftler ging zu Gott hin und sagte: „Gott, wir haben beschlossen, dass wir dich nicht mehr brauchen. Wir haben den Punkt erreicht, an dem wir Menschen klonen und viele andere Wunder tun können. Warum machst du nicht einfach, dass du verschwindest?“ Gott hörte dem Mann sehr geduldig und freundlich zu, und nachdem der Mann zu Ende gesprochen hatte, sagte Gott: „Sehr gut, aber wie wäre es damit: sagen wir mal, wir machen einen Wettbewerb im Menschen machen.“ Darauf antwortete der Wissenschaftler: „O.K., super!“ Aber Gott setzte noch hinzu. „Nun, wir werden es aber genau so machen, wie ich es ganz am Anfang bei Adam gemacht habe.“ Der Wissenschaftler sagte: „Sicher, kein Problem.“ Er bückte sich und nahm eine Hand voll Dreck. Gott sah ihn an, schüttelte mitleidig den Kopf und sagte: „Nein, nein, nein. Geh und mach dir deinen Dreck selber!“
Redaktion benachrichtigen
#35   taunuß   16:49:25 | Dienstag, 27. November 2007
Die homosexuellen Partner ,,verpflichten sich zur gemeinsamen Lebensführung und zum…
…gegenseitigen Unterhalt’’. Die ÖVP will Ungerechtigkeit und Diskriminierung beseitigen? Wenn sie das geplante Rechtsinstitut schaffen sollte, schafft sie auf jeden Fall ein neues Unrecht. Was ist mit all den anderen Österreichern, die eine solche mit Vorteilen verbundene Partnerschaft eingehen und Verantwortung für einen anderen Menschen übernehmen wollen? Hilft ihnen die ,,öffentliche Hand’’ nur, wenn sie dabei homosexuelle Beziehungen pflegen? Darf man sie Diskriminieren,wenn sie dies nicht wollen?
Das Partei Papier spricht von den Pflichten derer, die in dem neuen Rechtsinstitut leben wollen, und sagt: ,,Die Partner verpflichten sich zur gemeinsamen Lebensführung und zum gemeinsamen Unterhalt.’’ Brauchen sie dafür ein Gesetz? Das tun auch viele anderen Menschen ohne Ehe und ohne Rechtsinstitut: gemeinsam leben und einnander erhalten. MÜSSTE DIESES RECHTSINSTITUT NICHT FÜR ALLE OFFEN SEIN, die eben das wollen?
Aus dem Umstand, dass das Dokument der ÖVP keine anderen, besseren (oder weniger schlechteren) Gründe
für die Errichtung eines sollchen Partnerschafts-Gesetzes
nennt, ist zu schließen: Es gibt keine anderen Gründe, sonst hätte man sie sicher genannt.
Oder wie schon erwähnt:
Geht es darum, was zur Pflicht wird, was ohnehin gewollt wird?
Redaktion benachrichtigen
#34   Don Camillo   16:38:47 | Dienstag, 27. November 2007
Drei Gemeindeamtsleiter
unterhalten sich, wer denn wohl den liberalsten Pastor in der Gemeinde hat. Munter prahlt der erste drauflos: „Unser Pastor bietet Tanzkurse um den Altar an!“ Der zweite: „Das ist doch gar nichts! Unser isst am Karfreitag vor der ganzen Gemeinde ein Steak!“ Darauf meint der dritte nur: „Vergesst das alles! Unser Pastor hängt an Weihnachten ein Schild an die Kirchentür: Wegen der Feiertage geschlossen!“
Redaktion benachrichtigen
#33   derfux   15:58:19 | Dienstag, 27. November 2007
@ landorganist
Sie finanzieren durch höhere Steuerabgaben z.B. Kindergärten. Kinderlose, verheiratete Heteros tun dies nicht, schädigen also das Wohl des Volkes!
Redaktion benachrichtigen
#32   landorganist   15:48:10 | Dienstag, 27. November 2007
@taunuß
Verraten Sie uns doch freundlicherweise, welchen Nutzen Sie für die Allgemeinheit darstellen!
Redaktion benachrichtigen
#31   stimme der vernunft †   15:43:31 | Dienstag, 27. November 2007
@taunuß
Warum soll ich da irgendwelche Institute fragen? Es ist doch Papa Laun der mit den männlichen Homos argumentiert.
Da drängt sich doch die Frage auf, was mit den weiblichen ist…
Aber gut, man weiss ja, das Schwule die Existenz von Lesben meistens vergessen, warum sollte Laun da eine Ausnahme sein.
Redaktion benachrichtigen
#30   Dr. Christoph Heger   15:33:35 | Dienstag, 27. November 2007
Umgekehrt!
Die Vernunft kommt der Stimme der Vernunft öfters abhanden:
Die Minderheit der Tridentinumsnostalgiker sollte der Mehrheit nicht ihre alten Messen aufnötigen.
Das tun die „Tridentinumsnostalgiker“ auch nicht.
Es waren im Gegenteil die Novus-Ordo-Fanatiker, die die „Tridentinumsnostalgiker“ ihrer alten Messe berauben und sie in die neue zwingen wollten. Das hat nun – dank dem eisernen Erzbischof Lefèbvre – nicht ganz geklappt.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#29   engelhardt †   15:24:37 | Dienstag, 27. November 2007
Rationalitaet
Also, hier die Changce fuer alle Homosexuellenhasser: praesentiert bitte EIN rationales argument fuer die Ablehung von Homosexualitaet und homosexuelle Beziehungen.
Logischerweise sollte es sich um ein Argument handeln, dass sich ausschliesslich auf Homosexualitaet und homosexuelle Beziehungen anwenden laesst.
Redaktion benachrichtigen
#28   taunuß   15:23:36 | Dienstag, 27. November 2007
Das geplante Rechtinstitut
…stellt homosexuelle Paare, und Ehe und Familie gleich obwohl
von Ehe und Familie weitgehend die Existenz des Staates abhängt. Dass sich dieser Einsicht Atheisten, ideologisch verblendet, wiedersetzen, ist absurd genug, aber dass jetzt auch Christen anfangen dafür Blind zu werden, ist schlimm!
Stimme der Vernunft
Zu ihrer Frage:
was dieses im Umkehrschluss heißt…?- das können sie ja bei dem geplanten oder einem bereits bestehenden Rechtsinstitut anfragen. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#27   Gillibrand   15:01:34 | Dienstag, 27. November 2007
Rektorat Linz
Die Minoritenkirche gehoert zum Stadt . „This is my church“ Landeshauptmann Puhringer told me. o^/
Redaktion benachrichtigen
#26   Benedikt   14:04:03 | Dienstag, 27. November 2007
@ engelhardt
Das Religioese einen schlechteren Zugang zur Realitaet haben als nicht-Religioese ist ja offesichtlich.
Bei dem geistigen Horizont, den Sie hier bisweilen offenbaren ist es verwunderlich, dass es überhaupt etwas gibt, was für Sie offensichtlich ist.
Redaktion benachrichtigen
#25   stimme der vernunft †   13:38:54 | Dienstag, 27. November 2007
taunuß
2 Männer die zusammen leben können beide arbeiten gehen.
Heisst das im Umkehrschluss, dass Lesbenpaare vollständig staatlich finanziert werden sollen?
Redaktion benachrichtigen
#24   taunuß   13:04:34 | Dienstag, 27. November 2007
In vielen Ländern will man, in anderen Länern hat man bereits ein ,,Rechtsinstitut
für homosexuelle Paare eingerichtet. In jüngster Zeit hat sich auch die ÖVP bemüßigt gefühlt, in dieser Frage dem Koalitionspartner entgegen zukommen. Dieses allzu wichtige Thema wird von der international arbeitenden Homo Lobby vorangetrieben wogegen sich keiner mehr und kaum mehr eine Partei zu wiedersprechen traut, und lieber das Risiko auf sich nimmt, Wählerstimmen, vor allem Christliche zu verlieren. Eingeleitet wird die Forderung nach der Art Homo-Ehe immer und überall mit dem Prinzip: Wir wollen alle Diskriminierung, jede Benachteiligung ausmerzen.
Gerechtigkeit für Homosexuelle-Paare soll durch die Einrichtung eines Rechtsinstituts erreicht werden, dass den Betroffenen Rechtssicherheit geben wird.
Nur worin besteht diese Rechtsunsicherheit ?
Es gibt keinen Handlungsbedarf im Sinne einer rechtlich gesicherten homosexuellen Partnerschaft, weil es keine Diskriminierung homosexuelles Paare gibt. Menschen mit homosexuellen Neigungen haben in Österreich alle Rechte öserreichischer Staatsbürger, und sollen sie haben!
Für Sonderrechte und Privilegien gibt es keinen Grund.
2 Männer die zusammen leben können beide arbeiten gehen. Also sind sie ohnehin fininziell besser gestellt sowohl als diejenigen die allein leben als auch Eltern, die für ihre Kinder zu sorgen und für die Allgemeinheit so wichtigen Erziehung haben.
Die homosexualität stellt keinen Nutzen für die Allgemeinheit dar, sondern eher das Gegenteil!
Geht es nur darum, dass zur Pflicht wird, was ohnehin gewollt ist?
Redaktion benachrichtigen
#23   Gudrun †   13:02:37 | Dienstag, 27. November 2007
uuuuhhhhh aber Don!
:-D
boah…ich habe gerade gegessen…herzlichen Dank :-S
uh man…jetzt mir mir glatt übel…bääähhhh…puuhhhh…
ps Nachtlaterne: :-D
Redaktion benachrichtigen
#22   stimme der vernunft †   12:44:24 | Dienstag, 27. November 2007
Nachteule
Ich bin ganz deine Meinung. Die Minderheit der Tridentinumsnostalgiker sollte der Mehrheit nicht ihre alten Messen aufnötigen.
Redaktion benachrichtigen
#21   Nachtlaterne   12:35:00 | Dienstag, 27. November 2007
merwürdigerweise…
…heisst es doch immer wieder,d ass in diesem lande minderheiten unterdrückt werden. dass die minderheiten mehrheiten unterdrücken und sich die ehrheit letztendlich der minderheit beugen muss, haltet ihr das für normal!?
keine diktatur der perversen!
Redaktion benachrichtigen
#20   st.georg   12:27:36 | Dienstag, 27. November 2007
@beobachterin
wo habe ich von zuwächsen geredet…sie können einfach nicht lesen… bitte widerlegen sie die von der who letzte woche publizierte statistik das mehr als 53% der neuerkrankten aids-fälle in deutschland heterosexuelle sind…nichts anderes habe ich gesagt…
Redaktion benachrichtigen
#19   Don Camillo   11:55:59 | Dienstag, 27. November 2007
Ein Obdachloser
sucht ein Nachtasyl und fragt in der evangelischen Kirche nach. „Dürfte ich für eine Nacht in ihrem Gotteshaus übernachten, ich bin ordentlich und werde auch am nächsten Morgen sofort verschwunden sein.“
„Nein, das ist hier nicht üblich“, sagt der Pfarrer und schickt den Obdachlosen weiter. Das gleiche geschieht mit dem Obdachlosen an der katholischen Kirche. Der Obdachlose ist schon ziemlich resigniert, aber seinen letzten Versuch wagt er an einer jüdischen Synagoge.
Der Rabbi begrüßt den Obdachlosen erfreut und weist ihm ein Nachtlager zu.
Am nächsten Morgen weckt der Rabbi den Obdachlosen und fragt, wie er genächtigt hat. „Ah, wunderbar, auch wenn es nur eine bescheidene Ecke war, habe ich wunderbar geschlafen, und vor allen Dingen der Teller mit den Tortellinis, das ich die auch noch essen durfte, damit hatte ich gar nicht gerechnet!“
„Moment mal“, sagt da der Rabbi, „das waren keine Tortellinis, denn gestern war doch Mittwoch, und mittwochs finden bei uns immer die Beschneidungen statt…“
Redaktion benachrichtigen
#18   Beobachterin   11:52:22 | Dienstag, 27. November 2007
höchste Zuwächse an AIDS bei homosexuellen Männern
stgeorg, Sie reden Stuss daher. Eigentlich sollte man Ihnen gar keine Antwort geben, aber Sie erfrechen sich dreister Lügen: In Deutschland stellen homosexuelle Männer (also eine sehr, sehr kleine Beölkerungsgruppe!) die bei weitem größte Gruppe mit den höchsten Zuwächsen an AIDS-Erkrankungen.
www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=28936
Redaktion benachrichtigen
#17   Tommiboy   11:19:41 | Dienstag, 27. November 2007
homcat
Das erklärt, warum Laun so ist wie er ist.
Das würde auch so manche anderen schreiberlinge hier im forum erklären…
Redaktion benachrichtigen
#16   Gudrun †   11:12:22 | Dienstag, 27. November 2007

Homo-Paarungen brächten der Allgemeinheit keinen Nutzen. Im Gegenteil. Die Sodomie berge ein zusätzliches Gesundheitsrisiko in sich
Geht es noch unterirdicher?
Asoziales Pack!
Redaktion benachrichtigen
#15   stimme der vernunft †   11:07:16 | Dienstag, 27. November 2007
@Homcat
Anhand der Bilder von Laun im Internet habe ich so das Gefühl, als könnte er selbst homosexuell sein.
Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, denn Heteros interessieren sich normalerweise nicht so intensiv für Homosexualität.
Meine Vermutung ist, dass er schwul ist, aber mit all den Vorurteilen und all der Verachtung aufgewachsen ist, die man in seiner Jugend gemeinhin gegen Schwule hatte. Er tut alles, um sich an das „Keuschheitsgebot“ der Kirche zu halten, mit allen Schwierigkeiten die das bringt, wenn man kein Heiliger ist.
Und dann sieht er, dass es jetzt, anders als in seiner Jugend, auf einmal akzeptiert wird, wenn jemand schwul ist.
Das bohrt tief in ihm. Er versucht mit aller Kraft, „keusch“ zu leben, und andere pfeifen drauf und leben so, wie Gott sie geschaffen hat.
Das erzeugt natürlich tiefen Frust bis hin zum Hass. Das erklärt, warum Laun so ist wie er ist.
Redaktion benachrichtigen
#14   HomCat   10:47:41 | Dienstag, 27. November 2007
Wie kommt man…
eigentlich dazu, daß man unentwegt über Sexualität und vor allem Homosexualität schreibt/redet?
Wenn ich in meiner Stube sitze und mir überlege, was ich denn so schreiben könnte, dann fallen mir tausend Sachen ein, aber das Thema Sex sicher nicht. Es sei denn ich arbeite für eine Klatschpresse.
Also hat Herr Lauer und die anderen Schreiberlinge von Kreuz.net sicher nur Sex im Kopf. Wahrscheinlich sind sie sexuell unbefriedigt, haben ein homosexuelles Verlangen oder Dreck am Stecken um es durch solche Hetze zu vertuschen. Wer als erster am Tatort ist und der Polizei hilft, ist immer der Mörder… (Alte Krimiregel, wenn es nicht der Gärtner war…)
Anhand der Bilder von Lauer im Internet habe ich so das Gefühl, als könnte er selbst homosexuell sein. In der Szene nennt man sowas Daddy. Ein Mann mit Bart, ergraut, lieb schauend, der die Vater-Rolle in einer Beziehung mit einem „Sohn“ übernimmt. Rein spekulativ…
Redaktion benachrichtigen
#13   stimme der vernunft †   10:44:16 | Dienstag, 27. November 2007
Na wenn
der Laun wenigstens mal in Therapie ginge!
Ich bin überzeugt dass man ihn von seiner Manie heilen könnte wenn er es nur wirklich will!
Redaktion benachrichtigen
#12   Waldemar Michael   10:38:59 | Dienstag, 27. November 2007
@thaumaturgos

oder wo die Kinder wieder therapiert werden müssen …
Redaktion benachrichtigen
#11   thaumaturgos   10:31:59 | Dienstag, 27. November 2007
das wissen nur Gott, Laun und sein Beichtvater, was da für Leichen vergraben sind …
nicht leichen sollte man sagen, …
eher: wo die kinder erzogen werden
und das wissen ein paar mehr als laun, gott und sein beichtvater LOL
Redaktion benachrichtigen
#10   stimme der vernunft †   10:17:34 | Dienstag, 27. November 2007
Laun…
laun macht sich mal wieder wichtig um demnächst bei bischofsneubesetzungen nicht übergangen zu werden
Auffällig ist, dass er kaum ein anderes Thema kennt. Eine solche Obsession muss schon andere Gründe haben.
Naja, das wissen nur Gott, Laun und sein Beichtvater, was da für Leichen vergraben sind.
Redaktion benachrichtigen
#9   Bruder Theophil   10:15:57 | Dienstag, 27. November 2007
Am Ende eines Regenbogens…
…steht halt kein Topf mit Gold. Auch nicht, wenn er zu einer Familie gehört.
Redaktion benachrichtigen
#8   st.georg   09:24:29 | Dienstag, 27. November 2007
@laun
laun macht sich mal wieder wichtig um demnächst bei bischofsneubesetzungen nicht übergangen zu werden – ist halt ein eitler karriererist :
Homo-Paarungen brächten der Allgemeinheit keinen Nutzen. Im Gegenteil. Die Sodomie berge ein zusätzliches Gesundheitsrisiko in sich.
der allgemeinheit keinen nutzen …??? wo ist der unterschied zu heterosexuellenn „paarungen“ im allgemeinnutzen …??? – populistischer schwachsinn, wie immer von laun
…gesundheitsrisiko? … na stimmt nicht ganz : nach – in dieser woche veröffentlichten – zahlen der who sind weltweit natürlich rund 90 % aller aids erkrankungen bei heterosexuellen, sogar im „verkommenen“ deutschland ( *fg ) sind etwas über 53 % der neuerkrankungen bei heterosexuellen … ^-^
Redaktion benachrichtigen
#7   PhilomenaWolkenstein   09:22:01 | Dienstag, 27. November 2007
@Beobachterin
Es muß schon schrecklich für Sie sein, wenn ein Paar einem Kind ein gutes Zuhause gibt. Wo kommen wir denn da hin, wenn den armen Kindern aus Afrika eine bessere Zukunft gegeben werden soll.
Redaktion benachrichtigen
#6   Strepto von Kokke   09:16:54 | Dienstag, 27. November 2007
@Engelhardt – den Hörenden!
In all den Jahren der Diskussion ueber den HAss der Religioesen auf Homosexuelle habe ich nocht nicht ein einziges logisches, nachvollziehbares und rationales Argument gegen die Akzeptanz von Homosexuellen und homosexuellen Beziehungen gehoert oder gelesen.
Jo, mein Gutster. Wo kein Verständnis, da auch keine Erkenntnis. Sie werden auch weiterhin viel hören, aber wenig verstehen.
Redaktion benachrichtigen
#5   Beobachterin   09:04:58 | Dienstag, 27. November 2007
Gesellschaftliche Verfehlungen
Da sind sie sofort wieder, die Homos und ihre Freunde, und jaulen auf, wenn jemand einen vernünftigen Gedanken zum Unfug der Homo-Ehe äußert, wie in diesem Falle Weihbischof Laun.
Kürzlich wurde in Österreich ein Kind aus Afrika importiert, um es zwei homosexuellen Männern zur Adoption zu geben. Das ist die neue Familie, die kreiert werden soll: nicht mehr bestehend aus Vater, Mutter und Kind. Das ist eine Pervertierung des Lebens und diese gesellschaftliche Verirrung wird so keinen Bestand haben. Kinder aus der Dritten Welt werden zum Opfer von zum Scheitern verurteilten Experimenten gemacht. Das ist zutiefst menschenverachtend und sollte sofort zu einem Protestschrei sondergleichen führen.
Doch noch schweigt die Mehrheit zu solchen Verfehlungen. – Das wird sich ändern.
Redaktion benachrichtigen
#4   engelhardt †   09:00:47 | Dienstag, 27. November 2007
Realitaet
Das Religioese einen schlechteren Zugang zur Realitaet haben als nicht-Religioese ist ja offesichtlich.
In all den Jahren der Diskussion ueber den HAss der Religioesen auf Homosexuelle habe ich nocht nicht ein einziges logisches, nachvollziehbares und rationales Argument gegen die Akzeptanz von Homosexuellen und homosexuellen Beziehungen gehoert oder gelesen.
Nicht ein einziges.
Redaktion benachrichtigen
#3   PhilomenaWolkenstein   08:54:00 | Dienstag, 27. November 2007
Regenbogenfamilien
Der Laun vergißt: es leben bereits 8 000 Kinder in Österreich in Regenbogenfamilien.
Wenn er meint, Ehen ohne Kinder seien wertlos – wie wertlos ist dann sein Leben? Oder steht er endlich zu seinen unehelichen Kindern?
Redaktion benachrichtigen
#2   engelhardt †   08:45:57 | Dienstag, 27. November 2007
Dummheit
Daß die Ehe besondere Rechte besitzt, erklärte Mons. Laun mit der für die Allgemeinheit wichtigen Erziehung der Kinder.
Ein selten daemliches Argument. Konsequenterweise muesste sich der Bischof dann auch gegen die Eheschliessung von zeugungsunfaehigen oder zeugungsunwilligen Paaren aussprechen.
Da er das nicht macht, ist er ganz einfach ein Heuchler, der erfolglos versucht, seine irrationale Weltanschauung rational zu begruenden.
Redaktion benachrichtigen
#1   r.ruhrgebietler   08:16:54 | Dienstag, 27. November 2007
Der Briefwechsel ist überflüssig
denn (wenigstens) einer der Vorgänger des hlg. Vaters hatte richtiger Weise erkannt, daß nur die hlg. röm.-kath. Religon (also der Glaube an Jesus Christus) zur seligmachenden Anschauung Gottes führt!
Der Briefwechsel ist somit überflüssig! Oder sollte sich die im Glauben irrenden bekehren wollen??? Dann sollte der hlg. Vater diesen Seelen vielleicht einige Exemplare des Katechismus schenken!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenEchte Herolde + … kreuzmeldungenNeuer Zeremoniar mit Siebenmeilenstiefeln + … kreuzmeldungenHeilige Pflicht + … kreuzmeldungenNicht rein technisch + … kreuzmeldungenDer einzige Sinn + … kreuzmeldungenSchwere Sünde + … kreuzmeldungenWoher kommt Aids? + … kreuzmeldungenWeltende in Sicht? + … kreuzmeldungenVormarsch ohne Widerstand + … kreuzmeldungenSchriftsteller-Papst + … kreuzmeldungenAnerkennung des Papstes? + … kreuzmeldungenEs ist nicht gut, daß der Mensch allein sei + … kreuzmeldungenZeitenwende + … kreuzmeldungenFahrplan + … kreuzmeldungenKirchenpolitik + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net