Glaubenskurs für Kardinäle + Es gibt keinen Grund für Homo-Privilegien + Eine Absage unter Druck? + Gleiche Arbeit – neuer Titel + Briefwechsel
Glaubenskurs für Kardinäle
Vatikan. Gestern Montag empfing Papst Benedikt XVI. die am Samstag kreierten
23 neuen Kardinäle mit ihren Angehörigen und Freunden im großen vatikanischen Audienzsaal. Zu dem Anlaß
schenkte der Papst den Neo-Kardinälen eine luxuriöse Ausgabe des ‘Kompendiums des Katechismus der katholischen
Kirche’. Sie ist in purpurfarbene Seide gebunden. Auf der Vorderseite ist mit Goldfäden das Papstwappen
eingestickt. Eine spezielle Audienz gewährte der Heilige Vater der Pilgergruppe, die mit dem neuen irakischen
Kardinal, Patriarch Emmanuel III. Delly (80), aus Bagdad angereist war.
Es gibt keinen Grund für Homo-Privilegien
Österreich. Es gibt keinen Grund, Homo-Paarungen staatliche Sonderrechte und Privilegien einzuräumen.
Das erklärte der Weihbischof von Salzburg, Mons. Andreas Laun, in einem Artikel für die katholische
Zeitung ‘Tagespost’. Das staatlich anerkannte Homo-Konkubinat diskriminiere andere Österreicher, die
eine Partnerschaft ohne „homosexuelle Beziehung“ pflegen. Daß die Ehe besondere Rechte besitzt, erklärte
Mons. Laun mit der für die Allgemeinheit wichtigen Erziehung der Kinder. Homo-Paarungen brächten der
Allgemeinheit keinen Nutzen. Im Gegenteil. Die Sodomie berge ein zusätzliches Gesundheitsrisiko in sich.
Eine Absage unter Druck?
Vatikan. Der Vatikan hat gestern dementiert, daß Papst Benedikt XVI. am 13.
Dezember den Dalai Lama empfangen werde. Der Vatikan-Sprecher, Pater Federico Lombardi, erklärte, daß
ein solcher Besuch nicht im Terminkalender des Papstes stehe. Zuvor hatte die italienische Tageszeitung
‘La Repubblica’ vermutet, daß der Heilige Stuhl das Treffen auf Druck der chinesischen Regierung abgesagt
hätte. China betrachtet Tibet als eigenes Territorium. Der Dalai Lama lebt im indischen Exil.
Gleiche
Arbeit – neuer Titel
Österreich. Bischof Ludwig Schwarz von Linz ernannte am 1. November Pater Walthard
Zimmer zum Rektor der Linzer Minoritenkirche. Pater Zimmer gehört zur Priesterbruderschaft St. Petrus.
Das Engagement der Priesterbruderschaft St. Petrus begann in Linz im Jahr 1990, als der in Salzburg stationierte
Pater Klaus Gorges begann, Kanonikus Haslinger bei der Feier der Alten Messe in der Linzer Minoritenkirche
zu unterstützen. Seit Sommer 1996 ist Pater Zimmer in Linz tätig. Er wurde im Dezember 1988 in Rom als
erstes Mitglied der damals neugegründeten Petrusbruderschaft zum Priester geweiht.
Briefwechsel
Vatikan.
In den nächsten Tagen wird der Vatikan den Brief des ‘Königlichen Instituts für Islamisches Gedankengut’
in Jordanien, der von fast 140 muselmanischen Gelehrten unterschrieben wurde, beantworten. Das berichtete
‘Radio Vatikan’ am Montag unter Berufung auf Vatikan-Kreise. Verfasser der Antwort wird der Päpstliche
Rat für den interreligiösen Dialog sein.
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41 Lesermeinungen
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#41 Rudolfus 02:48:37 | Donnerstag, 29. November 2007
Die Aufhebung des Ausschlusses der über-80jährigen Cardinäle aus dem Papstkonklave wird wohl auch wieder
irgendwann abgeschafft werden. Papst Paul VI. hatte den Ausschluß der über-80jährigen Cardinäle aus
bekannten Gründen verfügt, um seinen von ihm eingeschlagenen Kirchenkurs festzuzementieren. Cardinäle
ohne Papstwahlrecht waren eine der typischen Paul-VI.-Schnapsideen.
Lesben Warum wird Laun wohl nur die Schwulen angreifen? Wie gesagt, entweder ist er selber einer, oder
die Lesben-Pornos sind einfach zu abendfüllend… Das höre ich oft: Zwei Frauen, die Sex miteinander
haben scheint heterosexuelle Männer besonders zu reizen. Zwei Männer sind bäh…
Landorganist’s Nutzen für die Allgemeinheit? Zu ihrer Frage Pünktlich 15Uhr48 Ihnen Persönlich würde
ich es freundlicherweise Freundlich bei Wasser und Brot voller Geduld und Demut noch vor der Adventszeit
Verraten o^/ . Aber ,,uns’’ erzähle ich es nicht
#37 ladonna 17:15:33 | Dienstag, 27. November 2007
@+net Was ist los mit euch!? Reichts nicht mehr für einen eigenen „Homo-Artikel“ oder ist es euren Schreiberlingen
schon zu blöd, immer das Gleiche zu schreiben?
#36 Don Camillo 16:50:39 | Dienstag, 27. November 2007
Wissenschaftler Eines Tages kam eine Gruppe von Wissenschaftlern zusammen. Sie fassten den Beschluss,
dass der Mensch sich sehr weit entwickelt hätte und dass er Gott nun nicht mehr brauchen würde. So wählten
sie einen Wissenschaftler aus, der zu Gott gehen und ihm mitteilen sollte, dass sie mit ihm fertig wären.
Der Wissenschaftler ging zu Gott hin und sagte: „Gott, wir haben beschlossen, dass wir dich nicht mehr
brauchen. Wir haben den Punkt erreicht, an dem wir Menschen klonen und viele andere Wunder tun können.
Warum machst du nicht einfach, dass du verschwindest?“ Gott hörte dem Mann sehr geduldig und freundlich
zu, und nachdem der Mann zu Ende gesprochen hatte, sagte Gott: „Sehr gut, aber wie wäre es damit: sagen
wir mal, wir machen einen Wettbewerb im Menschen machen.“ Darauf antwortete der Wissenschaftler: „O.K.,
super!“ Aber Gott setzte noch hinzu. „Nun, wir werden es aber genau so machen, wie ich es ganz am Anfang
bei Adam gemacht habe.“ Der Wissenschaftler sagte: „Sicher, kein Problem.“ Er bückte sich und nahm eine
Hand voll Dreck. Gott sah ihn an, schüttelte mitleidig den Kopf und sagte: „Nein, nein, nein. Geh und
mach dir deinen Dreck selber!“
Die homosexuellen Partner ,,verpflichten sich zur gemeinsamen Lebensführung und zum… …gegenseitigen
Unterhalt’’. Die ÖVP will Ungerechtigkeit und Diskriminierung beseitigen? Wenn sie das geplante Rechtsinstitut
schaffen sollte, schafft sie auf jeden Fall ein neues Unrecht. Was ist mit all den anderen Österreichern,
die eine solche mit Vorteilen verbundene Partnerschaft eingehen und Verantwortung für einen anderen Menschen
übernehmen wollen? Hilft ihnen die ,,öffentliche Hand’’ nur, wenn sie dabei homosexuelle Beziehungen
pflegen? Darf man sie Diskriminieren,wenn sie dies nicht wollen? Das Partei Papier spricht von den Pflichten
derer, die in dem neuen Rechtsinstitut leben wollen, und sagt: ,,Die Partner verpflichten sich zur gemeinsamen
Lebensführung und zum gemeinsamen Unterhalt.’’ Brauchen sie dafür ein Gesetz? Das tun auch viele anderen
Menschen ohne Ehe und ohne Rechtsinstitut: gemeinsam leben und einnander erhalten. MÜSSTE DIESES RECHTSINSTITUT
NICHT FÜR ALLE OFFEN SEIN, die eben das wollen? Aus dem Umstand, dass das Dokument der ÖVP keine anderen,
besseren (oder weniger schlechteren) Gründe für die Errichtung eines sollchen Partnerschafts-Gesetzes
nennt, ist zu schließen: Es gibt keine anderen Gründe, sonst hätte man sie sicher genannt. Oder wie
schon erwähnt: Geht es darum, was zur Pflicht wird, was ohnehin gewollt wird?
#34 Don Camillo 16:38:47 | Dienstag, 27. November 2007
Drei Gemeindeamtsleiter unterhalten sich, wer denn wohl den liberalsten Pastor in der Gemeinde hat. Munter
prahlt der erste drauflos: „Unser Pastor bietet Tanzkurse um den Altar an!“ Der zweite: „Das ist doch
gar nichts! Unser isst am Karfreitag vor der ganzen Gemeinde ein Steak!“ Darauf meint der dritte nur:
„Vergesst das alles! Unser Pastor hängt an Weihnachten ein Schild an die Kirchentür: Wegen der Feiertage
geschlossen!“
@ landorganist Sie finanzieren durch höhere Steuerabgaben z.B. Kindergärten. Kinderlose, verheiratete
Heteros tun dies nicht, schädigen also das Wohl des Volkes!
@taunuß Warum soll ich da irgendwelche Institute fragen? Es ist doch Papa Laun der mit den männlichen
Homos argumentiert. Da drängt sich doch die Frage auf, was mit den weiblichen ist… Aber gut, man weiss
ja, das Schwule die Existenz von Lesben meistens vergessen, warum sollte Laun da eine Ausnahme sein.
Umgekehrt! Die Vernunft kommt der Stimme der Vernunft öfters abhanden: Die Minderheit der Tridentinumsnostalgiker
sollte der Mehrheit nicht ihre alten Messen aufnötigen. Das tun die „Tridentinumsnostalgiker“ auch nicht.
Es waren im Gegenteil die Novus-Ordo-Fanatiker, die die „Tridentinumsnostalgiker“ ihrer alten Messe berauben
und sie in die neue zwingen wollten. Das hat nun – dank dem eisernen Erzbischof Lefèbvre – nicht ganz
geklappt. MfG Christoph Heger
#29 engelhardt † 15:24:37 | Dienstag, 27. November 2007
Rationalitaet Also, hier die Changce fuer alle Homosexuellenhasser: praesentiert bitte EIN rationales
argument fuer die Ablehung von Homosexualitaet und homosexuelle Beziehungen. Logischerweise sollte es
sich um ein Argument handeln, dass sich ausschliesslich auf Homosexualitaet und homosexuelle Beziehungen
anwenden laesst.
Das geplante Rechtinstitut …stellt homosexuelle Paare, und Ehe und Familie gleich obwohl von Ehe und
Familie weitgehend die Existenz des Staates abhängt. Dass sich dieser Einsicht Atheisten, ideologisch
verblendet, wiedersetzen, ist absurd genug, aber dass jetzt auch Christen anfangen dafür Blind zu werden,
ist schlimm! Stimme der Vernunft Zu ihrer Frage: was dieses im Umkehrschluss heißt…?- das können sie
ja bei dem geplanten oder einem bereits bestehenden Rechtsinstitut anfragen.
#26 Benedikt 14:04:03 | Dienstag, 27. November 2007
@ engelhardt Das Religioese einen schlechteren Zugang zur Realitaet haben als nicht-Religioese ist ja
offesichtlich. Bei dem geistigen Horizont, den Sie hier bisweilen offenbaren ist es verwunderlich, dass
es überhaupt etwas gibt, was für Sie offensichtlich ist.
taunuß 2 Männer die zusammen leben können beide arbeiten gehen. Heisst das im Umkehrschluss, dass Lesbenpaare
vollständig staatlich finanziert werden sollen?
In vielen Ländern will man, in anderen Länern hat man bereits ein ,,Rechtsinstitut für homosexuelle
Paare eingerichtet. In jüngster Zeit hat sich auch die ÖVP bemüßigt gefühlt, in dieser Frage dem
Koalitionspartner entgegen zukommen. Dieses allzu wichtige Thema wird von der international arbeitenden
Homo Lobby vorangetrieben wogegen sich keiner mehr und kaum mehr eine Partei zu wiedersprechen traut,
und lieber das Risiko auf sich nimmt, Wählerstimmen, vor allem Christliche zu verlieren. Eingeleitet
wird die Forderung nach der Art Homo-Ehe immer und überall mit dem Prinzip: Wir wollen alle Diskriminierung,
jede Benachteiligung ausmerzen. Gerechtigkeit für Homosexuelle-Paare soll durch die Einrichtung eines
Rechtsinstituts erreicht werden, dass den Betroffenen Rechtssicherheit geben wird. Nur worin besteht diese
Rechtsunsicherheit ? Es gibt keinen Handlungsbedarf im Sinne einer rechtlich gesicherten homosexuellen
Partnerschaft, weil es keine Diskriminierung homosexuelles Paare gibt. Menschen mit homosexuellen Neigungen
haben in Österreich alle Rechte öserreichischer Staatsbürger, und sollen sie haben! Für Sonderrechte
und Privilegien gibt es keinen Grund. 2 Männer die zusammen leben können beide arbeiten gehen. Also
sind sie ohnehin fininziell besser gestellt sowohl als diejenigen die allein leben als auch Eltern, die
für ihre Kinder zu sorgen und für die Allgemeinheit so wichtigen Erziehung haben. Die homosexualität
stellt keinen Nutzen für die Allgemeinheit dar, sondern eher das Gegenteil! Geht es nur darum, dass zur
Pflicht wird, was ohnehin gewollt ist?
#21 Nachtlaterne 12:35:00 | Dienstag, 27. November 2007
merwürdigerweise… …heisst es doch immer wieder,d ass in diesem lande minderheiten unterdrückt werden.
dass die minderheiten mehrheiten unterdrücken und sich die ehrheit letztendlich der minderheit beugen
muss, haltet ihr das für normal!? keine diktatur der perversen!
#20 st.georg 12:27:36 | Dienstag, 27. November 2007
@beobachterin wo habe ich von zuwächsen geredet…sie können einfach nicht lesen… bitte widerlegen
sie die von der who letzte woche publizierte statistik das mehr als 53% der neuerkrankten aids-fälle
in deutschland heterosexuelle sind…nichts anderes habe ich gesagt…
#19 Don Camillo 11:55:59 | Dienstag, 27. November 2007
Ein Obdachloser sucht ein Nachtasyl und fragt in der evangelischen Kirche nach. „Dürfte ich für eine
Nacht in ihrem Gotteshaus übernachten, ich bin ordentlich und werde auch am nächsten Morgen sofort verschwunden
sein.“ „Nein, das ist hier nicht üblich“, sagt der Pfarrer und schickt den Obdachlosen weiter. Das gleiche
geschieht mit dem Obdachlosen an der katholischen Kirche. Der Obdachlose ist schon ziemlich resigniert,
aber seinen letzten Versuch wagt er an einer jüdischen Synagoge. Der Rabbi begrüßt den Obdachlosen
erfreut und weist ihm ein Nachtlager zu. Am nächsten Morgen weckt der Rabbi den Obdachlosen und fragt,
wie er genächtigt hat. „Ah, wunderbar, auch wenn es nur eine bescheidene Ecke war, habe ich wunderbar
geschlafen, und vor allen Dingen der Teller mit den Tortellinis, das ich die auch noch essen durfte, damit
hatte ich gar nicht gerechnet!“ „Moment mal“, sagt da der Rabbi, „das waren keine Tortellinis, denn gestern
war doch Mittwoch, und mittwochs finden bei uns immer die Beschneidungen statt…“
#18 Beobachterin 11:52:22 | Dienstag, 27. November 2007
höchste Zuwächse an AIDS bei homosexuellen Männern stgeorg, Sie reden Stuss daher. Eigentlich sollte
man Ihnen gar keine Antwort geben, aber Sie erfrechen sich dreister Lügen: In Deutschland stellen homosexuelle
Männer (also eine sehr, sehr kleine Beölkerungsgruppe!) die bei weitem größte Gruppe mit den höchsten
Zuwächsen an AIDS-Erkrankungen. www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=28936
#16 Gudrun † 11:12:22 | Dienstag, 27. November 2007
… Homo-Paarungen brächten der Allgemeinheit keinen Nutzen. Im Gegenteil. Die Sodomie berge ein zusätzliches
Gesundheitsrisiko in sich Geht es noch unterirdicher? Asoziales Pack!
@Homcat Anhand der Bilder von Laun im Internet habe ich so das Gefühl, als könnte er selbst homosexuell
sein. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, denn Heteros interessieren sich normalerweise nicht so intensiv
für Homosexualität. Meine Vermutung ist, dass er schwul ist, aber mit all den Vorurteilen und all der
Verachtung aufgewachsen ist, die man in seiner Jugend gemeinhin gegen Schwule hatte. Er tut alles, um
sich an das „Keuschheitsgebot“ der Kirche zu halten, mit allen Schwierigkeiten die das bringt, wenn man
kein Heiliger ist. Und dann sieht er, dass es jetzt, anders als in seiner Jugend, auf einmal akzeptiert
wird, wenn jemand schwul ist. Das bohrt tief in ihm. Er versucht mit aller Kraft, „keusch“ zu leben, und
andere pfeifen drauf und leben so, wie Gott sie geschaffen hat. Das erzeugt natürlich tiefen Frust bis
hin zum Hass. Das erklärt, warum Laun so ist wie er ist.
Wie kommt man… eigentlich dazu, daß man unentwegt über Sexualität und vor allem Homosexualität schreibt/redet?
Wenn ich in meiner Stube sitze und mir überlege, was ich denn so schreiben könnte, dann fallen mir tausend
Sachen ein, aber das Thema Sex sicher nicht. Es sei denn ich arbeite für eine Klatschpresse. Also hat
Herr Lauer und die anderen Schreiberlinge von Kreuz.net sicher nur Sex im Kopf. Wahrscheinlich sind sie
sexuell unbefriedigt, haben ein homosexuelles Verlangen oder Dreck am Stecken um es durch solche Hetze
zu vertuschen. Wer als erster am Tatort ist und der Polizei hilft, ist immer der Mörder… (Alte Krimiregel,
wenn es nicht der Gärtner war…) Anhand der Bilder von Lauer im Internet habe ich so das Gefühl, als
könnte er selbst homosexuell sein. In der Szene nennt man sowas Daddy. Ein Mann mit Bart, ergraut, lieb
schauend, der die Vater-Rolle in einer Beziehung mit einem „Sohn“ übernimmt. Rein spekulativ…
#11 thaumaturgos 10:31:59 | Dienstag, 27. November 2007
das wissen nur Gott, Laun und sein Beichtvater, was da für Leichen vergraben sind … nicht leichen sollte
man sagen, … eher: wo die kinder erzogen werden und das wissen ein paar mehr als laun, gott und sein
beichtvater LOL
Laun… laun macht sich mal wieder wichtig um demnächst bei bischofsneubesetzungen nicht übergangen
zu werden Auffällig ist, dass er kaum ein anderes Thema kennt. Eine solche Obsession muss schon andere
Gründe haben. Naja, das wissen nur Gott, Laun und sein Beichtvater, was da für Leichen vergraben sind.
#8 st.georg 09:24:29 | Dienstag, 27. November 2007
@laun laun macht sich mal wieder wichtig um demnächst bei bischofsneubesetzungen nicht übergangen zu
werden – ist halt ein eitler karriererist : Homo-Paarungen brächten der Allgemeinheit keinen Nutzen.
Im Gegenteil. Die Sodomie berge ein zusätzliches Gesundheitsrisiko in sich. der allgemeinheit keinen
nutzen …??? wo ist der unterschied zu heterosexuellenn „paarungen“ im allgemeinnutzen …??? – populistischer
schwachsinn, wie immer von laun …gesundheitsrisiko? … na stimmt nicht ganz : nach – in dieser woche
veröffentlichten – zahlen der who sind weltweit natürlich rund 90 % aller aids erkrankungen bei heterosexuellen,
sogar im „verkommenen“ deutschland ( *fg ) sind etwas über 53 % der neuerkrankungen bei heterosexuellen …
@Beobachterin Es muß schon schrecklich für Sie sein, wenn ein Paar einem Kind ein gutes Zuhause gibt.
Wo kommen wir denn da hin, wenn den armen Kindern aus Afrika eine bessere Zukunft gegeben werden soll.
@Engelhardt – den Hörenden! In all den Jahren der Diskussion ueber den HAss der Religioesen auf Homosexuelle
habe ich nocht nicht ein einziges logisches, nachvollziehbares und rationales Argument gegen die Akzeptanz
von Homosexuellen und homosexuellen Beziehungen gehoert oder gelesen. Jo, mein Gutster. Wo kein Verständnis,
da auch keine Erkenntnis. Sie werden auch weiterhin viel hören, aber wenig verstehen.
#5 Beobachterin 09:04:58 | Dienstag, 27. November 2007
Gesellschaftliche Verfehlungen Da sind sie sofort wieder, die Homos und ihre Freunde, und jaulen auf,
wenn jemand einen vernünftigen Gedanken zum Unfug der Homo-Ehe äußert, wie in diesem Falle Weihbischof
Laun. Kürzlich wurde in Österreich ein Kind aus Afrika importiert, um es zwei homosexuellen Männern
zur Adoption zu geben. Das ist die neue Familie, die kreiert werden soll: nicht mehr bestehend aus Vater,
Mutter und Kind. Das ist eine Pervertierung des Lebens und diese gesellschaftliche Verirrung wird so keinen
Bestand haben. Kinder aus der Dritten Welt werden zum Opfer von zum Scheitern verurteilten Experimenten
gemacht. Das ist zutiefst menschenverachtend und sollte sofort zu einem Protestschrei sondergleichen führen.
Doch noch schweigt die Mehrheit zu solchen Verfehlungen. – Das wird sich ändern.
#4 engelhardt † 09:00:47 | Dienstag, 27. November 2007
Realitaet Das Religioese einen schlechteren Zugang zur Realitaet haben als nicht-Religioese ist ja offesichtlich.
In all den Jahren der Diskussion ueber den HAss der Religioesen auf Homosexuelle habe ich nocht nicht
ein einziges logisches, nachvollziehbares und rationales Argument gegen die Akzeptanz von Homosexuellen
und homosexuellen Beziehungen gehoert oder gelesen. Nicht ein einziges.
Regenbogenfamilien Der Laun vergißt: es leben bereits 8 000 Kinder in Österreich in Regenbogenfamilien.
Wenn er meint, Ehen ohne Kinder seien wertlos – wie wertlos ist dann sein Leben? Oder steht er endlich
zu seinen unehelichen Kindern?
#2 engelhardt † 08:45:57 | Dienstag, 27. November 2007
Dummheit Daß die Ehe besondere Rechte besitzt, erklärte Mons. Laun mit der für die Allgemeinheit wichtigen
Erziehung der Kinder. Ein selten daemliches Argument. Konsequenterweise muesste sich der Bischof dann
auch gegen die Eheschliessung von zeugungsunfaehigen oder zeugungsunwilligen Paaren aussprechen. Da er
das nicht macht, ist er ganz einfach ein Heuchler, der erfolglos versucht, seine irrationale Weltanschauung
rational zu begruenden.
Der Briefwechsel ist überflüssig denn (wenigstens) einer der Vorgänger des hlg. Vaters hatte richtiger
Weise erkannt, daß nur die hlg. röm.-kath. Religon (also der Glaube an Jesus Christus) zur seligmachenden
Anschauung Gottes führt! Der Briefwechsel ist somit überflüssig! Oder sollte sich die im Glauben irrenden
bekehren wollen??? Dann sollte der hlg. Vater diesen Seelen vielleicht einige Exemplare des Katechismus
schenken!