Was Hitler den von ihm verfolgten Juden antat, war verabscheuungswürdig. Doch diese Ereignisse haben keinerlei heilsgeschichtliche Bedeutung. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen.
Prozession durch Berlin mit einem Hakenkreuz im Strahlenkranz anläßlich einer Tagung der Organisation ‘Kraft durch Freude’.
(kreuz.net) Am 23. Oktober bestätigte das Landgericht Nürnberg-Fürth eine einjährige Kerkerhaft gegen
den deutschen Lebensschützer Dr. Johannes Lerle.
Lerle berichtete nach der Verhandlung, daß er nur
einige Punkte aus seiner Berufungsbegründung habe vortragen können: „Doch diese Einschränkungen waren
nicht entscheidend, da das Urteil ohnehin vorher feststand.“
Während des Prozesses erklärte Lerles
Rechtsanwalt, sich nicht im klaren darüber zu sein, welche Völkermordhandlung sein Mandant angeblich
geleugnet habe.
Darum könne der Angeklagte auch nicht wissen, gegen welchen Vorwurf er sich zu verteidigen
habe. Die Verteidigungsrede von Dr. Lerle wurde inzwischen im Internet veröffentlicht.
Pater Rolf Hermann Lingen
Zu diesem über
6.000 Wörter langen Text möchte ich einige Anmerkungen folgen lassen.
Auschwitz ist die Widerlegung
Christi
Dr. Lerle hat Sinn und Zweck des Schauprozesses gegen ihn durchschaut und entsprechend pointiert
zum Ausdruck gebracht.
Der rote Faden seiner Ausführungen ist die Feststellung, daß der Holocaust den
Bürgern als teuflische Staatsreligion aufgezwungen wird.
Lerle belegt die Existenz der Holocaust-Religion
und ihres Zwangcharakters mit soliden Beweisen.
So zitiert er die Aussage des französischen Regisseurs
Claude Lanzmann: „Auschwitz ist die Widerlegung Christi.“
Wer Lerle nicht glauben will, kann den Artikel
„Dachau meets Disneyland“ lesen, der am 11. August 2000 in der ‘Berliner Zeitung’ über Norman Finkelsteins
Buch „Die Holocaust-Industrie“ veröffentlicht wurde:
„Es ist verständlich, daß Finkelsteins besondere
Verachtung denen gilt, die das, was er die »Mythologisierung des Holocaust« nennt, weiter verbreiten,
allen voran Elie Wiesel, der »Hohepriester der Sakralisierung des Holocaust«.“
Wiesel ist nach Finkelstein
ein betrügerischer Phantast, dessen Autobiografie zum Teil fiktiv sei.
Er lebe sehr bequem davon, daß
er das „Mysterium des Holocaust“ in aller Welt verkündet – „für eine Standard-Gebühr von 25.000 Dollar
plus Wagen und Chauffeur“.
Die Holocaust-Religion beruht auf Lügen
In seiner Berufungsbegründung zitiert
Lerle auch Wiesels Selbstaussagen:
1. „Der Holocaust ist ein heiliges Mysterium, dessen Geheimnisse auf
den Kreis der Priesterschaft der Überlebenden beschränkt bleibt.“
2. „»Was schreibst du da?« fragte
der Rabbiner. »Geschichten«, antwortete ich. […] Über Dinge die passierten, oder hätten passieren
können. »Aber sie passierten nicht?« Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom
Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn, als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig
als ärgerlich: »Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!« Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene
Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: »Die
Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind
wahr, finden aber nie statt«.“
Damit gründet die Holocaust-Religion nach Wiesels eigenen Aussagen auf
Lügen.
Lerle hat nie einen Zweifel darüber gelassen, daß das, was Hitler den von ihm verfolgten Juden
antat, verabscheuungswürdig war. Aber diese Ereignisse haben keinerlei heilsgeschichtliche Bedeutung.
Dr. Johannes Lerle:
Den Nazi-Völkermord an Juden mit dem biblischen Begriff des Holocaust zu bezeichnen,
verlege das vom Propheten Jesaja vorhergesagte Leiden und Sterben des Gottesknechtes in die Gaskammern
von Auschwitz.
Dieses Unrecht mit dem biblischen Begriff des Holocaust zu bezeichnen, verlege das vom
Propheten Jesaja vorhergesagte Leiden und Sterben des Gottesknechtes in die Gaskammern von Auschwitz:
„Dabei wird die Person des Gottesknechtes in gotteslästerlicher Weise ausgetauscht.“
Lerle erklärt,
nichts von dem geleugnet zu haben, was man in Deutschland nicht leugnen dürfe: „Zumindest ist eine strafrechtlich
relevante Leugnung weder in der Anklageschrift noch im Urteil genannt worden.“
Er habe nur Tatsachen
genannt, die weder von der Anklage noch vom angefochtenen Urteil verneint würden: „Der grundgesetzwidrige
Maulkorbparagraph stellt lediglich das Leugnen von Tatsachen unter Strafe.“
Fragenstellen verboten
Es
gibt in Deutschland eine klar definierte Lehre, was man glauben muß und was man nicht glauben darf.
Sogar offenkundige Widersprüche werden den Bürgern als Glaubenswahrheiten aufgezwungen – sei es im Zusammenhang
mit Gaskammern, mit angeblich aus Juden produzierten Seifen oder mit Opferzahlen.
Wer nachfragt, was
man konkret glauben muß, um einer Strafverfolgung wegen Holocaustleugnung zu entrinnen, riskiert eine
Verurteilung wegen „Volksverhetzung“.
Es ist der Justiz offenbar nicht daran gelegen, nachprüfbar begangene
Handlungen nach nachprüfbaren gesetzlichen Bestimmungen zu beurteilen.
Das, was gesagt oder nicht gesagt
wurde, ist für Holocaust-Leugnung unerheblich.
Für eine Verurteilung genügt die Behauptung der Justiz,
der Angeklagte sei sich „bewußt“ gewesen, eine „strafbare Handlung“ begangen zu haben.
Woher die Justiz
das Bewußtsein ihres Opfers kennt, ist irrelevant.
Bevorzugung der Juden
Lerle zitiert auch eine Verbrennung
des „Tagebuchs der Anne Frank“, das die Justiz mit neun Monaten Kerker auf Bewährung und hohen Geldstrafen
ahndete, während eine ARD-Bibelverbrennung vor Millionenpublikum ungesühnt blieb:
„Der Vergleich der
beiden Bücherverbrennungen zeigt, welcher Glaube zur Zeit in Deutschland Staatsreligion ist“ – so Lerle.
Er erwähnt auch Norbert Homuth – Herausgeber eines christlichen Mitteilungsblattes – der im Juli 1995
vom Amtsgericht Fürth zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten auf Bewährung verurteilt wurde, weil
er Volksverhetzungen aus dem Talmud zitiert hatte.
„Ob die Zitate tatsächlich im Talmud stehen oder
nicht, hatte Richter Förtsch überhaupt nicht interessiert.“ – so Lerle:
„Die Strafsache Norbert Homuth
hat mit meinem Strafprozeß gemeinsam, daß die Justiz in die religiöse Auseinandersetzung eingreift,
indem sie diejenigen bestraft, die solche wahren Tatsachen in die Öffentlichkeit tragen, die dem Ansehen
der angeblich »jüdischen« Talmud-Religion Schaden zufügen.“
Zusammenfassend kann man sagen, daß
die deutsche Justiz in der Aburteilung von Dr. Lerle „Dienst nach Vorschrift“ geleistet hat.
Die Argumente
des Angeklagten wurden ignoriert. Auf eigene Argumente verzichtete man.
Wer in Deutschland für Wahrheit
und Gerechtigkeit Partei ergreift, muß damit rechnen, verfolgt zu werden.
Wer davor Angst hat, muß
sich damit abfinden, in diesem Land als manipulierter Zombie dahinzuvegetieren.
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133 Lesermeinungen
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#135 Manuel Böhm 03:24:54 | Dienstag, 5. August 2008
Information zu Rolf Hermann Lingen Leider musste ich immer wieder feststellen, dass ein gewisser „Pater“
Rolf Hermann Lingen, der Gründer einer Sekte namens „Kirche zum Mitreden“ kzm, prhl, gegen die römisch
katholische Kirche, die Priesterbruderschaft St. Pius X. und gegen Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu
Franziskaner kämpft. Lingens Verleumdungstaktiken sind hinlänglich bekannt. Lingen veröffentlicht seine
Verleumdungen im Internet unter dem Pseudonym „Berichte“-„Fakten“ und Erzählungen Dritter, sodass der
harmlose Eindruck entsteht, er würde nur „Fakten“ veröffentlichen. Unter diesem Deckmantel agiert Lingen
mit Vorliebe unter der fälschlichen Bezeichnung „römisch-katholischer Priester“ und verleumdet permanent
integre Priester und all jene, die nicht seiner Auffassung sind. Es ist verständlich, dass Rolf Hermann
Lingen sich bereits öfters vor deutschen Gerichten verantworten musste. Interessante Informationen zu
Rolf Hermann Lingen und seiner Sekte „kzm“ finden Sie auf: andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
Sie können sich auch in diesem Forum anmelden und mitdiskutieren. Weitere Themen in diesem Forum sind
Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner.
#134 Br. Engelbert 04:12:30 | Dienstag, 29. Juli 2008
Rolf Hermann Lingen Wieso beschimpft und verleumdet Rolf Hermann Lingen die katholische Kirche und Papst
Benedikt XVI ? Amtsgericht Dorsten verurteilte Rolf Hermann Lingen: Der Angeklagte hat sich nach dem Ergebnis
der Hauptverhandlung vom 01.04.2008 wie aus dem Urteilstenor ersichtlich strafbar gemacht. Im Einzelnen
wird insoweit auf den zugelassenen Anklagesatz der Staatsanwaltschaft Essen vom 25.05.2007 Bezug genommen.
Im Hinblick darauf, dass einerseits Vorbelastungen gegeben sind, der Angeklagte andererseits wegen einer
paranoiden Persönlichkeitsstörung nur vermindert schuldfähig im Sinne des § 21 StGB ist sowie auf
seine finanziellen Verhältnisse war eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 10.00 Euro angemessen.
Rolf Lingen ist es durch Urteil des Landgerichts Bonn vom 7. Juni 1999 (Az. 7 0 154/99) untersagt, sich
bzw. seinen Internetauftritt auch nur „katholisch“ zu nennen. Das Landgericht Bonn hat am 5. November
2003 gegen den Kläger wegen Zuwiderhandlung gegen die in dem Urteil des Landgerichts vom 7. Juni 1999
enthaltene Unterlassungsverpflichtung ein Ordnungsgeld von 10.000,00 Euro verhängt. Die Kongregation
für die Glaubenslehre der römisch-katholischen Kirche stellte bereits vor Jahren fest, dass die „Priesterweihe“
von Rolf Hermann Lingen ungültig ist. Wieso spielt Herr Lingen dann immer noch Priester und hält an
seinen Priesterträumereien fest ? Br. Engelbert kongregation.info
#133 Rudolfus 21:13:24 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Burgorus: Die Privatoffenbarung über das Germanentum Jemand, der öfters im jüdischen Archiv in Jerusalem
arbeitet, vermutete aufgrund eines Berichtes, dass ein skandinavisches Volk einer der aus der babylonischen
Gefangenschaft „Stämme“ sein könnte. Ich erhielt auf Anfrage von jemand, der übernatürliche Verbindung
zur Gottesmutter und den Engeln hat (mehr sage ich dazu nicht, glauben sowieso die wenigsten), die Antwort,
dass die germanische Linie auf Joseph und David zurückgehe. Diese Privatoffenbarung sollte dann ja eigentlich
der Kirchenautorität vorgelegt werden.
#132 Leblhuber 22:36:51 | Freitag, 30. November 2007
@Burgorus: Jemand, der öfters im jüdischen Archiv in Jerusalem arbeitet, vermutete aufgrund eines Berichtes,
dass ein skandinavisches Volk einer der aus der babylonischen Gefangenschaft „Stämme“ sein könnte. Ich
erhielt auf Anfrage von jemand, der übernatürliche Verbindung zur Gottesmutter und den Engeln hat (mehr
sage ich dazu nicht, glauben sowieso die wenigsten), die Antwort, dass die germanische Linie auf Joseph
und David zurückgehe. Das jüdische Archiv in Jerusalem hat wohl auch den Nachweis, dass Sie direkt von
David abstammen. Burgorus ein Jude! Wer hätte das gedacht! :(3
#131 Rudolfus 22:34:30 | Freitag, 30. November 2007
Mit dem Wort „Antisemitismus“ sollte man jedenfalls in einem Land wie Deutschland keine Späße treiben
Die NSDAP und die SS haben genug Schaden angerichtet!
#129 "Antisemit" † 22:22:44 | Freitag, 30. November 2007
@Rudolfus Der Name „Antisemit“ wurde bereits mehrmals der Redaktion gemeldet Etwa von Ihnen? Beachten
Sie doch bitte, daß das Wort in Anführungszeichen steht! Diese sollen zum Ausdruck bringen, daß ich
mich nicht selbst als Antisemit (Judenhasser; wie würden Sie denn diesen Begriff definieren?) betrachte,
durchaus aber damit rechne, von anderen als ein solcher angesehen werde. Ich betrachte mich als Antizionist
und Antijudaist im Sinne eines Gegners der jüdisch-halachischen „Religion“. Nochmal zum Thema „War Jesus
‘Jude’?“ Houston Stewart Chamberlain antwortete: „Der Religion und der Erziehung nach war er es unzweifelhaft;
der Rasse nach … höchstwahrscheinlich nicht. Der Name Galiläa bedeutet ‘Heidengau’… Wer die Behauptung
aufstellt, Christus sei ein Jude gewesen, ist entweder unwissend oder unwahr… Die Wahrscheinlichkeit,
daß Chr. kein Jude war … ist so groß, daß sie einer Gewißheit gleichkommt.“ Ernèst Renan: „Die
Rasse, der Christus entstammte, (ist) unmöglich festzustellen.“ Selbst der durch seine Übersetzung des
Neuen Testaments berühmte evangelische Theologe Franz Delitzsch (1813-1890) sagt, daß Jesus „ganz gewiß“
nicht jüdischer Abstammung war. Friedrich Döllinger alias Karl Weinländer (in seinem Buch „Baldur und
Bibel“, 2. Aufl. 1921), P.R. Eichelter(„Jesus, der Galiläer“, 1922), Dr. Artur Dinter („Das Evangelium“,
1923 und „197 Thesen zur Reformation“, 1926), Hans Hauptmann („Jesus, der Arier“, 1931) u.a. verfochten
leidenschaftlich seine arische Abstammung…
#127 Burgorus 22:16:07 | Freitag, 30. November 2007
@Rudolfus Und das wird vermutlich mit der von mir erwähnten Gruppe nicht viel anders gewesen sein. Die
Tüchtigeren vermehren sich aber schneller, da Frauen meist tüchtige Männer heiraten, die ihre Familien
auch ernähren können. Ich persönlich vermute, dass ein ganz großer Anteil der Welt von Jakob abstammt.
Ist es ja schon dem Abraham verheißen, dass aus ihm viele Völker hervorgehen werden. Und weiter sagt
Gott zu Abraham: „Sie nach Norden, nach Süden, nach Westen, nach Osten. Die ganze Erde (Land), die du
siehst, will ich dir geben“ (aus dem Gedächtnis zitiert). Und der jüngste Josephssohn Ephraim bekam
doch auch einen besonderen Segen.
#125 Rudolfus 21:55:08 | Freitag, 30. November 2007
@Burgorus: Die übrigen 9 1/2 Stämme Israels werden sich wohl längst mit anderen Völkern gemischt haben,
so wie all die anderen in die Geschichtsschreibung entschwundenen Völker auch.
#124 Burgorus 21:52:45 | Freitag, 30. November 2007
@Rudolfus Nach der babylonischen Gefangenschaft sind nur noch zweieinhalb Stämme nach Palästina zurückgekehrt.
Also sollte doch jeder der anderen neuneinhalb Stämme die jüdische Heldensagen weiterführen. Und wo
sind sie? Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der nach Norden entschwundene „Stamm“ eine Gruppe,
die Tiere töten musste, was die vornehmen Juden nicht taten (5.Gebot). Solche Gruppen, Viehzüchter,
Metzger, haben meistens keine so besonders gute historische Bildung, dass sie die Geschichte ihres Volkes
sauber weitererzählen könnten.
#123 Rudolfus 21:40:41 | Freitag, 30. November 2007
@Burgorus: Die Abstammung auf David müßte doch auch in den germanischen Völkern überliefert sein Davon
hätte man noch nichts gehört. Die anderen Vergleiche Deutschlands mit David sind ja lediglich Allegorien,
die abstammungsmäßig nichts aussagen. Die Privatoffenbarungen, auf die Sie sich beziehen, sind sicherlich
keine kirchlich anerkannten.
#121 Burgorus 21:32:12 | Freitag, 30. November 2007
@Rudolfus Jemand, der öfters im jüdischen Archiv in Jerusalem arbeitet, vermutete aufgrund eines Berichtes,
dass ein skandinavisches Volk einer der aus der babylonischen Gefangenschaft „Stämme“ sein könnte. Ich
erhielt auf Anfrage von jemand, der übernatürliche Verbindung zur Gottesmutter und den Engeln hat (mehr
sage ich dazu nicht, glauben sowieso die wenigsten), die Antwort, dass die germanische Linie auf Joseph
und David zurückgehe. Klingt logisch wegen des ägyptischen Joseph, der wie heute Deutschland die ganze
Welt ernährte, und des deutschen Organisationstalentes, das David entspricht. David gilt als geradlinig
wie eben auch die Deutschen. Wenn es nun nicht das Heilige Römische Reich ist, in dem sich Davids Königtum
in der nächsten Generation manifestiert hat, wo hat es sich dann manifestiert?
#120 Rudolfus 21:14:57 | Freitag, 30. November 2007
@Burgorus: Wie kommen Sie darauf, daß die Germanenvölker von Israels König David abstammen? Kein Germanenvolk
hat jemals eine solche Abstammung überliefert.
#119 Gotthard 21:07:05 | Freitag, 30. November 2007
@burgorus Biblisch und katholisch gesehen zählt die Abstammung nur männlich. Abstammung ist kein christlicher
oder katholischer Terminus. Katholisch werde ich nicht durch Abstammung … im Gegenteil: kathlisch heißt
Abstammung überwindend!
#118 Rudolfus 20:53:13 | Freitag, 30. November 2007
Der Name „Antisemit“ wurde bereits mehrmals der Redaktion gemeldet Wie kann man nur einen solchen Namen
in einem europäischen und erst recht in einem deutschsprachigen Forum dulden?! Der Name sollte gesperrt
werden oder sind wir in einem national-sozialistischen Forum?
#117 Burgorus 20:48:49 | Freitag, 30. November 2007
quia salus ex Iudaeis est (…ek ton Judaion estin) Die wörtliche Übersetzung von „Antisemit“ ist also
richtig: „weil das Heil aus den Juden ist“. Allerdings kann man das nicht als „außerhalb“ interpretieren.
Das würde „extra Iudaeos“ heißen. Das „ex“ kommt im Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel z.B.
bei „et ex patre natum“ oder „et incarnatus est … ex Maria virgine“ vor, bezeichnet Jesus also als einen,
der aus dem Vater und der Jungfrau gezeugt bzw. geboren wird, eine Art Abstammung also. Ebenso ist dies
bei Joh 4,22 zu sehen: Das Heil stammt (kommt) von den Juden; so wird es auch interpretiert. Darauf weist
auch der Zusammenhang hin: „Ihr wisst nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber, was wir anbeten; denn das
Heil kommt von den Juden“ (Joh 4,22). Worauf aber „Antisemit“ schon früher zurecht hinwies, ist die Frage
nach dem, wer Jude ist. Biblisch und katholisch gesehen zählt die Abstammung nur männlich. Die Begründung,
dass Jesus von Abraham abstammt, wird auf den rechtlichen Vater Jesu, nämlich seinen Pflegevater Joseph
zurückgeführt, während heute als Jude gilt, wessen Mutter Jude ist. Die Juden haben sich mit allen
Völkern vermischt, sodass ihre Abstammung männlicherseits sehr unklar ist. Ich habe schon früher Gründe
angegeben, warum die Germanen, insbesondere die Deutschen von Jakob abstammen. Vom Königtum Davids heißt
es ja: „ich richte dein Königtum auf von Generation zu Generation“ (ein Psalm). In der Generation von
Jesu Erdaufenthalt bis zu seiner Wiederkunft war das eben das Heilige Römische Reich.
#116 "Antisemit" † 20:47:24 | Freitag, 30. November 2007
@Leblhuber: Sie können anscheinend kein Griechisch! Der grieschische Originaltext lautet η σωτηρια
εκ των ιουδαιων εστιν. Die Präposition εκ (mit Gen.) kann nun aber genau die beiden
von mir erwähnten Bedeutungen annehmen: „aus“ und „außerhalb“. An Ihnen bewahrheitet sich halt immer
wieder neu das berühmte Sprichwort „getroffene Hunde bellen“…!
#115 Leblhuber 17:19:55 | Freitag, 30. November 2007
@Antisemit: In Joh 4,22 heißt es wörtlich übersetzt: „das Heil ist aus den (oder außerhalb der?) Juden“,
womit entweder Jesus als Messias und Heiland der Welt gemeint ist oder eben gesagt werden soll, daß Jesus
kein Jude war („außerhalb der Juden“)! Antisemit, glauben Sie wirklich, ich diskutiere mit Ihnen auf
Augenhöhe? Ganz abgesehen von Ihren sonstigen Schwachsinnigkeiten, zeigen Sie mit Ihrem obigen Deutungsversuch,
der übrigens Ihren sonstigen Schwachsinn noch in den Schatten stellt, dass Sie nicht ernst genommen werden
wollen. Warum sonst sollten Sie Ihre vertrackte Privatreligion in die Öffentlichkeit dieses Forums tragen.
Für Sie gilt, was für alle Antisemiten gilt: Man muss sie nur lange genug reden lassen, damit sie sich
selbst ad absurdum führen!!! Wofür Sie in einer erstaunlichen Regelmäßigkeit den Beweis liefern!!!
#114 Rudolfus 12:08:46 | Freitag, 30. November 2007
Die Stelle heißt natürlich „das Heil kommt von den Juden“ In Joh 4,22 heißt es wörtlich übersetzt:
„das Heil ist aus den (oder außerhalb der?) Juden“, womit entweder Jesus als Messias und Heiland der
Welt gemeint ist oder eben gesagt werden soll, daß Jesus kein Jude war („außerhalb der Juden“)! Die
Übersetzung dürfte doch aus der katholischen Tradition her bekannt sein.
#113 "Antisemit" † 10:22:46 | Freitag, 30. November 2007
@Leblhuber Tiberias (die neue Hauptstadt) wurde von Herodes Antipas erbaut und war bereits Ende des 2.
Jhdts Sitz des Sanhedrin und der berühmtesten Talmudschule. Also gut 150 Jahre nach Jesu Tod! Abgesehen
davon gab es bekanntlich die Eroberung Jerusalems durch die Römer im Jahre 70 n. Chr., bei der sicher
auch Juden, d.h. Bewohner Judäas, von dort nach Galiläa kamen… In Joh 4,22 heißt es wörtlich übersetzt:
„das Heil ist aus den (oder außerhalb der?) Juden“, womit entweder Jesus als Messias und Heiland der
Welt gemeint ist oder eben gesagt werden soll, daß Jesus kein Jude war („außerhalb der Juden“)! Joh
4,9 beweist allenfalls, daß die Samariterin Jesus für einen Juden hielt.
#112 Leblhuber 22:36:29 | Donnerstag, 29. November 2007
@Antisemit: Galiläa war z.Z. Jesu weitgehend judenfrei, da die Juden erst ca. 150 Jahre vorher von dort
vertrieben worden waren. Antisemit, Sie verwechseln ständig Ihr Wunschdenken mit Historizität. Josephus
ist dann wohl ein Fehler unterlaufen. Er berichtet, der Makkabäer Jannäus habe die Stadt Sepphoris ,
die Hauptstadt Galiläas, gegen die Römer verteidigt. Tiberias (die neue Hauptstadt) wurde von Herodes
Antipas erbaut und war bereits Ende des 2. Jhdts Sitz des Sanhedrin und der berühmtesten Talmudschule.
In Tiberias wurde zu Beginn des 2. Jhdts. die Mischna fertiggestellt und dann bis in das 4. Jhdt. der
Jerusalemer Talmud. Dort entstand auch der masoretische Text des Ersten Testamentes. Für ein judenfreies
Galiläa ist das ziemlich viel jüdischer Umtrieb!!! Jesus und … der Evangelist Johannes, distanzieren
sich deutlich von den „Juden“ ihrer Zeit. Dann erklären Sie doch einmal die folgenden Textstellen: Joh.
4,9 Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten?
Joh. 4,22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den
Juden. Wer auch nur ein klein wenig von diesen Dingen weiß,… Wie bedauerlich für Sie, dass Sie offensichtlich
nicht einmal diesem Kreis der Wenigwisser angehören. Antisemit, Sie posten hier mit diesem Nick. Warum
eigentlich nicht! Meinungsfreiheit ist ein Wert an sich, den sollten wir alle hochhalten. Was wir nicht
hochhalten sollten, ist pathologische Ignoranz!!!
#111 "Antisemit" † 21:50:25 | Donnerstag, 29. November 2007
@„Pius XII.“, der nicht wirklich Argumente hat Damit rede ich mitnichten einem blinden Opportunismus das
Wort. Auch ich leiste mir den Luxus des Nonkonformismus. Aber wer überall scheitert, wer sich nirgends
durchsetzen kann, wer immer nur draußen ist, wer folglich auch keine Frau findet, keine Freunde hat –
der sollte aufhören, die Welt zu erklären, sondern mal anfangen, an sich zu arbeiten. Tja, so ist es
eben bei Typen wie Ihnen: Da sie keine Argumente haben, versuchen sie, die Dinge auf der persönliche
Ebene zu ziehen. Als Mann (?) (oder gar Priester?) sollten Sie sich dessen gewaltig schämen. Jede Frau
in diesem Forum ist besser als Sie!
#110 Pater Lingen 19:46:38 | Donnerstag, 29. November 2007
Joseph Sobran: ‘For Fear of The Jews’ (14th IHR Conference Presentation) Daniel Goldhagen is soon to publish
a book blaming the Holocaust on the central teachings of the Catholic Church. This is only the most ambitious
project of a school of thought, largely but not exclusively Jewish, that sees Christianity as the source
of all „anti-Semitism.“ So if you want to avoid being called „anti-Semitic,“ the safest course is to renounce
Christianity. Whether this is a safe course for your immortal soul is a question Goldhagen doesn’t address.
The important thing is to avoid Jewish censure.
#109 "Antisemit" † 15:13:14 | Donnerstag, 29. November 2007
@Rudolfus: Wer war/ist „Jude“? Die damaligen Juden sprachen Aramäisch Wie würden Sie denn „die damaligen
Juden“ soziologisch abgrenzen? Waren es alle, die Aramäisch sprachen? Oder alle, die sich an das mosaische
Gesetz hielten? Ist Ihrer Meinung nach „Jude“ mit „Israelit“ gleichzusetzen? War/ist also jeder Angehörige
irgendeines der zwölf Stämme Israel „Jude“?
#108 Rudolfus 12:00:37 | Donnerstag, 29. November 2007
Aramäisch war die Sprache der Juden zur Zeit Christi 2. Jesus (Petrus möglicherweise auch!) sprach aramäisch,
nicht hebräisch. Die damaligen Juden sprachen Aramäisch, während Hebräisch nur mehr die Sprache der
Heiligen Schrift war.
#107 "Antisemit" † 10:56:21 | Donnerstag, 29. November 2007
@Typ: Das ist ja die große Lüge der „Hure Babylon“ Konzilssekte,… ihren Gläubigen dahingehend Sand
in die Augen zu streuen, daß diese (und nicht nur sie) glauben, die heutigen „Juden“ wären die gleichen
wie die „Juden“ zur Zeit Jesu! Dabei werden folgende Fakten von diesen sich ansonsten ach so aufgeklärt
gebärdenden Volksverführern geflissentlich unter den Teppich gekehrt: 1. Galiläa war z.Z. Jesu weitgehend
judenfrei, da die Juden erst ca. 150 Jahre vorher von dort vertrieben worden waren. 2. Jesus (Petrus möglicherweise
auch!) sprach aramäisch, nicht hebräisch. 3. Jesus und sein Lieblingsjünger, der Evangelist Johannes,
distanzieren sich deutlich von den „Juden“ ihrer Zeit. 4. Die heutigen „Juden“ sind ethnisch zu 90% dem
Turkstamm der Chasaren zuzuordnen. 5. Die heutige, von der (wesentlich jüngeren) Halacha geprägte „jüdische“
Religion hat mit der z.Z. Jesu praktizierten mosaischen Religion nur noch sehr wenig gemein. Ergo: Wer
auch nur ein klein wenig von diesen Dingen weiß, wird sich als „aufgeklärter“ Verantwortlicher in einer
der größten Religionen der Welt hüten, vor der Öffentlichkeit einen falschen Schein zu erwecken. Tut
er dies trotzdem, wird man ihn als einen Demagogen und Satansdiener erster Klasse ansehen müssen! o^/
@ Antisemit Da der erste Papst definitiv Jude war und bis heute als „Fels der Kirche“ verstanden wird,
scheint die jüdische Abstammung eines Bischofs wohl nicht so das große Problem für Katholiken zu sein.
Und wenn doch, dann haben die ihre eigene Tradition nicht verstanden.
#105 "Antisemit" † 10:36:32 | Donnerstag, 29. November 2007
@Vorposter @Leblhuber Sie dürften in Ihrem Eifer für Ihre Sache nicht gemerkt haben, dass Sie mit dem
Davidstern mitten auf einer evangelikalen Seite gelandet sind, die mit messianischen Juden verlinkt ist
Es genügt doch vollkommen, wenn das, was da zum Thema „Davidstern“ zu lesen ist, der Wahrheit entspricht.
Es ist für mich dann absolut zweitrangig, wo das steht und wer es schreibt! @Burgorus Wenn einer „jüdischstämmig“
ist, heißt das noch nicht, dass er auch der zionistischen Idee anhängt. Wer weiß, wie sehr die „modernen
Juden“ nicht nur an den Revolutionen seit 1789 und am weltweiten Aufstieg des Kommunismus beteiligt waren,
sondern auch an dem des Nationalsozialismus und zahlreicher satanistisch-okkulter Gruppierungen (inkl.
Theosophie, Anthroposophie, Rosenkreuzer usw.), an der systematischen Zerstörung nicht nur der Moral
(siehe im Hitler-Strang mein Zitat zu Wien!), sondern auch der kulturellen, wirtschaftlichen und politischen
Existenz ganzer Völker, dem kann es nicht gleichgültig sein, ob der Inhaber des höchsten Amtes der
Katholischen Kirche jüdischstämmig ist oder nicht! Der schrittweisen Zerstörung von Glaube und Kirche
im 20. Jahrhundert entspricht der zunehmende Einfluß der „Juden“ in „Kirche“ und Welt. o^/ Ein deutlicher
Beweis dafür ist es, daß schon ein „Kardinal“ Bea und später ein Karol Wojtyla in engster Verbindung
zur jüdischen Loge B’nai b’rith standen!
#104 matt2 † 06:56:47 | Donnerstag, 29. November 2007
Antisemit macht mir Spaß! der Typ widerspricht sich ja irgendwie selber. Zum einen ein glühender Hitlerverehrer,
also eines Menschen, der das Symbol des Kreuzes ersetzte durch das teuflische Hakenkreuz, das nur für
Tod und Verderben und Ausrottung stand. Und das findet er alles ganz ok. Wenn jetzt aber Gott im AT die
sündige Menschheit straft, dann ist ihm das zuwider und widerspricht interessanterweise seinem Gottesbild.
Mit einem Wort: Hitler darf hinmorden ohne Recht und Sinn, aber Gott darf das auch mit gutem Recht nicht
nach seiner Auffassung. Was will er mir da Stellen im AT nennen, die seine absurde Theologie belegen?
Seit Anbeginn hat Gott die Menschen immer wieder gezüchtigt. Sinflut, Sodom und Gomorha, die Ägyptischen
Plagen. JA! da hat Gott Menschen vernichtet, aber nicht aus Willkür, sondern für ein größeres Wohl
der Menschheit, damit sie erkennen, dass er die Macht hat über Mensch und Schöpfung, damit sie ihm gehorchen
und huldigen und nicht bösen Dingen, die nicht Gott sind und ihr Leben zerstören. Dieser Ignorant will
nun gar mit Gott rechten und ihm das verübeln und abstreiten, aber sein Hitler, der darf morden und Völker
blutig unterwerfen.
#103 Rudolfus 00:39:29 | Donnerstag, 29. November 2007
Die Lehre der Kirche über den „Sedisvakantismus“ ist klar gegeben Burgorus Ich glaube, dass Ratzinger
Papst ist, zum einen aufgrund der Verheißung der Unüberwindbarkeit der Kirche, die ja überwunden wäre,
wäre auch das Haupt überwunden. §6 (…) Wir fügen hinzu, daß ein Bischof, auch wenn er an Stelle
eines Erzbischofs oder Patriarchen oder Primas fungiert, oder ein Kardinal der vorgenannten Römischen
Kirche, auch – wie vorbemerkt – ein Legat oder auch ein Römischer Pontifex vor seiner Erhebung zum Kardinal
oder seiner Wahl zum Römischen Pontifex vom katholischen Glauben abgewichen, in eine Häresie gefallen
oder ins Schisma geraten ist oder derlei hervorgerufen und verursacht hat, so ist seine Erhebung oder
Wahl, auch wenn sie in Eintracht und mit der einmütigen Zustimmung aller Kardinäle erfolgt ist, null
und nichtig und wertlos. Sie kann nicht durch die Annahme der Bischofsweihe oder die nachfolgende Übernahme
der Leitung und Verwaltung, auch nicht durch die „Inthronisation des Römischen Pontifex“ selbst oder
durch Huldigung oder durch den ihm von allen geleisteten Gehorsam, wie lange er auch gedauert haben mag,
als gültig geworden bezeichnet werden, noch Gültigkeit erlangen, noch als gültig in irgendeinem Teilbereich
angesehen werden. (Papst Paul IV., Cum ex apostolatus, 1559 A.D.) Selbst wenn Benedikt XVI. nicht Papst
wäre, so wäre die Kirche nie und nimmer überwunden.
#102 Leblhuber 23:49:36 | Mittwoch, 28. November 2007
@Antisemit: Die PBC macht keinen Hehl aus ihrer Israel-Nähe. Auf so manchem ihrer Wahlplakate hat man
schon denberüchtigten „Davidstern“(siehe unten!) gefunden! Dieser berüchtigte Davidstern führt Sie
von Ihrem gesetzten Link heilungundbefreiung.de/ schnurstracks auf www.nai-israel.com/ So was nennen Sie
doch Vorsehung!!! Darüber sollten Sie gründlich nachdenken, bevor Sie sich wieder auf eine Ihrer Quellen
berufen!
#101 Burgorus 23:41:35 | Mittwoch, 28. November 2007
@„Antisemit“ Ich habe auch vor, tagsüber nicht mehr zu posten, weil ich damit zu viel Zeit verbrate.
Also morgen abends. Kurz nur: Wenn einer „jüdischstämmig“ ist, heißt das noch nicht, dass er auch der
zionistischen Idee anhängt. Zu „jüdischstämmig“ habe ich auch eine ganz andere Meinung als die meisten.
#100 Leblhuber 23:29:50 | Mittwoch, 28. November 2007
@Antisemit: Antisemit, Sie dürften in Ihrem Eifer für Ihre Sache nicht gemerkt haben, dass Sie mit
dem Davidstern mitten auf einer evangelikalen Seite gelandet sind, die mit messianischen Juden verlinkt
ist. heilungundbefreiung.de/html/israel.html So ein Pech aber auch!!!
#99 "Antisemit" † 23:06:14 | Mittwoch, 28. November 2007
@Burgorus Wie denken Sie denn über das 2. Vatikanum? Halten Sie die veröffentlichten Konzilstexte alle
für häresiefrei? Und was sagen Sie zu den kaum zu leugnenden Verbindungen der Judenstämmlinge Montini
und Wojtyla zu Moskau und KGB? Was zu dem Einfluß der Theosophie und/oder Anthroposophie auf Roncalli
und Wojtyla? Was zu den interreligiösen Gebentstreffen in Assisi? Die PBC macht keinen Hehl aus ihrer
Israel-Nähe. Auf so manchem ihrer Wahlplakate hat man schon den berüchtigten „Davidstern“ (siehe unten!)
gefunden!
#98 Burgorus 22:55:54 | Mittwoch, 28. November 2007
@„Antisemit“ Zu 1: Ich glaube, dass Ratzinger Papst ist, zum einen aufgrund der Verheißung der Unüberwindbarkeit
der Kirche, die ja überwunden wäre, wäre auch das Haupt überwunden. Es ist prinzipiell für mich nicht
glaubhaft, dass Gott seine Menschenkinder in dieser so schwierigen Zeit so im Stich lässt, dass er ihr
Jahrzehnte lang nicht einmal einen Stellvertreter gewährt. Es ist doch viel glaubhafter, dass das einsam
verlassene Kirchenhaupt ganz leise noch die wesentlichsten Dinge spricht wie gegen Antibabypille, Abtreibung,
aber auch noch gewisse Grundzüge der Lehre rüberbringt. Die Welt hört nicht darauf, aber denjenigen
einfachen, gutgesinnten Menschen (die zum Bücherlesen weder Zeit noch Lust haben), ist das Gesagte eine
hilfreiche Richtschnur, die die Hoffnung aufs ewige Leben bringt. Zum anderen glaube ich an viele nichtanerkannte
Marienerscheinungen; sie alle bestätigten den Papst und den Gehorsam ihm gegenüber. Zu 2: Die CM (ich
glaube sogar auch die CL) ist auch eine jüdische Gründung. Sie ist ja schon sehr alt. Zur Gründungszeit
war die CDU (die CSU heute noch) noch ein klein wenig christlicher als die SPD. Der Gründungszweck war
also, der CDU/CSU ein paar Zehntel wegzunehmen, am besten gleich mit zwei Parteien (CM und CL), damit
ja nichts schief (>5%) geht. Über die viel jüngere PBC weiß ich so etwas nicht. Zu 3.: Den Austritt
aus der Kirchensteuer (nicht aus der Kirche) erwäge ich natürlich; das hängt auch vom neuen Bischof
ab. Auch will ich ggf. den Zeitpunkt gut wählen.
#97 "Antisemit" † 21:21:40 | Mittwoch, 28. November 2007
@Burgorus: Ratzinger denkt und handelt aus jüdisch-freimaurerischem Geist! 1. Was ist für Sie denn das
ausschlaggebende Kriterium für Ihre Meinung, Ratzinger sei der „Heilige Vater“? Die Meinung von Milliarden
anderer? Auch wenn Ratzinger selbst kein Freimauerer sein mag (was zu beweisen wäre!), sein Denken und
Handeln ist durch und durch jüdisch-freimaurerisch geprägt, wie seine ANSPRACHE AN DIE GRÜNDUNGSMITGLIEDER
DER STIFTUNG FÜR INTERRELIGIÖSE UND INTERKULTURELLE FORSCHUNG UND DIALOG am 1. Februar 2007 www.vatican.va/…terreligioso_ge.html ja deutlich gezeigt hat! 2. …jemals eine Strategie wie „nicht viel (<5%) gewählt werden wollen“ gefahren
zu haben, ist nicht typisch Partei Und dennoch wird sie offensichtlich auch von sich „christlich“ nennenden
Parteien wie PBC und CM gefahren! 3. der von Ihnen – wohl einigemaßen zutreffende – geschätzte Freimaureranteil
von vielleicht 70% im Vatikan ist doch Grund genug, aus dieser halacha- und zionfetischistischen Satanisten-sekte,
die sich dann noch überaus scheinheilig den Namen der allein seligmachen „Katholischen Kirche“ für sich
beansprucht, auszu-treten. o^/
#96 Burgorus 17:40:24 | Mittwoch, 28. November 2007
@Benedikt Jetzt will die NPD gewählt werden, aber früher noch nicht. Jede Partei, die gewählt werden
will, macht sich doch Gedanken, welches äußere Erscheinungsbild bei Wählern ankommt. Und niemand ist
so blöd zu glauben, dass Springerstiefel eine Wählerschaft hervorbringen. Natürlich haben die Vergiftungsdinge,
über die ich sprach, nichts mit der Lehre zu tun. Ich dachte da mehr an die andere Seite über den neuen
Bischof, wo Sie ja auch viel mit Pius XII gestritten haben. Die Vergiftung von JP2 hat aber indirekt mit
der Lehre zu tun. Man (Sie nicht!) wirft ihm ja vor, dass er alles schleifen lassen habe. Doch haben diese
Leute keine Vorstellung, was dieser Mann auszuhalten hatte. Ich weiß das von seiner Vergiftung schon
länger. So ist es mir auch aufgefallen, dass er außerhalb Roms oft recht gesund wirkte, was sogar z.T.
auch im Fernsehen gesagt wurde. Er selbst sagte ja, als er gefragt wurde, ob er denn nicht bei seinen
vielen Reisen ein Attentat fürchte: „Nirgends ist es gefährlicher als in Rom!“ JP2 konnte bei einem
Freimaureranteil von vielleicht 70% im Vatikan nicht viel ausrichten; dennoch hat er Kardinalsernennungen
durchsetzen können (ich denke an das Theater um Mainz bei Köln), sodass mit B16 wieder kein Freimaurer
gewählt wurde. Ich vertraue halt meinen Informantionen (aus wirklich gutem Grund) mehr als dem, was gemeinhin
in Zeitungen oder Büchern steht.
#95 Benedikt 16:45:19 | Mittwoch, 28. November 2007
@ Burgorus Ich sprach nicht von einer logischen Folgerung, sondern nur von einem Indiz. Es soll halt die
Glaubwürdigkeit ein wenig erhöht werden, wenn gewisse Zusammenhänge aufgezeigt werden. Ich bezweifle
sogar, dass es überhaupt ein Indiz ist. Zittern ist dazu einfach zu häufig, das nur eine Seite betroffen
ist wäre neurologisch durchaus erklärbar. Hitler litt übrigens an einer Schüttelneurose, die er schon
1923 hatte und die später verschwand um bei verschwindendem Kriegsglück wiederzukommen. Das scheint
mir ein seltsame Vergiftung zu sein. Zur NPD: Eine Strategie-Änderung ist natürlich prinzipiell möglich.
Aber jemals eine Strategie wie „nicht viel (<5%) gewählt werden wollen“ gefahren zu haben, ist nicht
typisch Partei. ? Die NPD will doch gewählt werden. Es wäre aber besser, diejenigen nicht so barsch
anzufahren, die die wahre Lehre verteidigen. Tut mir Leid, aber ich weiß jetzt nicht, wo hier die wahre
Lehre verteidigt wird. Was haben die Krankheiten von JP II, Hitler und die NPD damit zu tun?
#94 Burgorus 16:27:39 | Mittwoch, 28. November 2007
@Benedikt: Ich muss das nicht bestreiten – Ihre Schlussfolgerung, beide seien daher mit demselben Gift
vergiftet worden ist dennoch reine Theoriefindung. Ich sprach nicht von einer logischen Folgerung, sondern
nur von einem Indiz. Es soll halt die Glaubwürdigkeit ein wenig erhöht werden, wenn gewisse Zusammenhänge
aufgezeigt werden. Ich hatte auch erwähnt, dass die Sache mit der Vergiftung von Ärzten um Estermann
herausgefunden wurde. Ärzte erkennen an Symptomen eben Krankheiten oder Vergiftungen. Und da handelte
es sich eben nicht um Parkinson, sondern um ein Gift, das nur auf die linke Hand wirkt. Zur NPD: Eine
Strategie-Änderung ist natürlich prinzipiell möglich. Aber jemals eine Strategie wie „nicht viel (<5%)
gewählt werden wollen“ gefahren zu haben, ist nicht typisch Partei. Wenn Ihr Ton nicht von mir provoziert
wurde, beruhigt mich das. Ich schreibe zwar auch nicht immer „suaviter in modo“. Es wäre aber besser,
diejenigen nicht so barsch anzufahren, die die wahre Lehre verteidigen. Wir stehen doch alle vor dem Dilemma,
eine Amtsperson als von Gott eingesetzt betrachten zu müssen, auch wenn sie sich noch so freimaurerisch
gebärdet, andererseits aber den überlieferten Glauben verteidigen zu müssen, mit dem diese oft nichts
mehr am Hut haben. Da werden halt die Schwerpunkte unterschiedlich gesetzt. Ich persönlich habe großen
Respekt all denen gegenüber, die nach der Wahrheit suchen, seien es nun Traditionstreue, Freikirchler,
Medjugorje-Anhänger oder sogar Sedisvakantisten.
#92 Benedikt 13:42:17 | Mittwoch, 28. November 2007
@ Burgorus Wollen Sie ernsthaft bestreiten, dass Hitler mit der linken Hand und nur mit der linken Hand
stark gezittert hat? Wollen Sie ernsthaft bestreiten, dass JP2 mit der linken Hand und nur mit der linken
Hand stark gezittert hat? Ich muss das nicht bestreiten – Ihre Schlussfolgerung, beide seien daher mit
demselben Gift vergiftet worden ist dennoch reine Theoriefindung. Meine Oma zitterte auch an der Hand,
so wie vermutlich Milliarden Menschen im Alter. Das ist also ein Beweis für gar nichts. Wollen Sie ernsthaft
bestreiten, dass die NPD eine benutzte Partei ist? Zunächst marschieren alle mit Glatzkopf und Springerstiefeln
rum, um den hässlichen Deutschen nach außen zu verkaufen. Jetzt auf einmal nicht mehr, um den Republikan
Und wie kommen Sie auf „gekauft“? Erstens arbeitet die NPD weiterhin eng mit den sog. „Freien Kameradschaften“
zusammen und zweitens ist ein Strategiewechsel innerhalb einer Partei nun wirklich nichts außergewöhnliches.
Es ist leider nichts Stichhaltiges an dem, was Sie hier erzählen. Falls Ihnen mein Ton nicht behagt hat
entschuldige ich mich dafür, frühere Diskussionen haben damit nichts zu tun (das mit dem Heiligen Röm
Reich hatte ich sowieso längst vergessen).
#91 "Antisemit" † 12:06:59 | Mittwoch, 28. November 2007
@Vorposter @matt2 Glauben Sie, das sei auch das Gottesbild Jesu gewesen? Na sicher! Diesen Gott nannte
er ja seinen Vater. Den Wüstendämon Jahwe wohl eher nicht! „John Singlair“ (alias Bokrug) hat es ja
schon deutlich gemacht und dem kann ich mich nur anschließen: Jesus spricht allenfalls vom „Gott der
Väter“, vom „Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs“, jedoch nie von „El Schaddai“, „Adonai“, „Jahwe“ und wie
sie alle heißen mögen. Der Inhalt seiner Predigt (vgl. Mt 5,9: „Selig, die Frieden stiften; denn sie
werden Söhne Gottes genannt werden“) läßt sich zwar mit dem Gebot „du sollst nicht morden“, keinesfalls
aber mit der Ausrottung ganzer Völker in Verbindung bringen! Das von Ihnen auch für den christlichen
Gott in Anspruch genommene Schema „Ausrottung/Unglück als Strafgericht Gottes“ wird bereits in Gen 18
relativiert, im Buch Hiob dann vollends ad absurdum geführt. Meine Frage nach den Kanaanitern und Amalekitern
haben Sie leider nicht richtig beantwortet. Vielleicht lesen Sie sie sich nochmal genau durch? @GerdEric
Welche Bedeutung hat denn der sechszackige „Davidstern“ als okkultes Symbol? Lesen Sie doch mal hier:
Der Davidstern ist das mächtigste satanische Symbol, das es gibt! heilungundbefreiung.de/html/davidstern.html
#90 GerdEric 08:04:24 | Mittwoch, 28. November 2007
@Antisemit Antisemit: – er ließ bei einer Schiffsreise in die USA zu Ehren der jüdischen Passagiere
die spätere israelische Flagge mit dem sechszackigen „Davidsstern“, der in Wirklichkeit ein okkultes
Symbol ist, hissen; Welche Bedeutung hat denn der seschszackigen „Davidsstern“ als okkultes Symbol? Ich
habe im okkulten Zusammenhang schon das Pentagram gesehen, aber den Davidstern nicht, und weil Symbole
von Okkultisten missbraucht werde, sind sie nochlange nicht Teil des Okkultismus, wie auch das Kreuz.
#87 Burgorus 21:09:13 | Dienstag, 27. November 2007
Und übersehen Sie nicht die Wirkung von Rothkranz! Er führt viele gläubige Katholiken, wirklich Leute,
die die Wahrheit suchen, keine Landorgeln oder Typen, in den Sedisvakantismus, weg vom Stellvertreter
Christi. Und wenn Sie, lieber Leser, mal weg sind, und sich von einem vertreten lassen, so wie sich Jesus
vom Papst vertreten lässt, würden Sie es dann genehmigen, dass Ihr Vertreter nicht respektiert wird?
Ja sogar für ein Werkzeug des Satans gehalten wird? Fühlen Sie sich da nicht selbst wie ein Werkzeug
des Satans behandelt? Letzteres nur, um Ihnen klar zu machen, wie unermesslich groß der Erfolg der Freimaurerei
des Johannes Rothkranz ist!
#85 Burgorus 20:35:06 | Dienstag, 27. November 2007
@„Antisemit“ Ihre Frage ist natürlich nicht nur berechtigt, sondern drängt sich ja fast auf. Es handelt
sich aber nur um eine Sache der Information. Entweder ist sie vertrauenswürdig oder nicht. Vertrauenswürdig
wäre sie bei genauen Angaben der Quelle oder eines vertrauenswürdigen Informanden. Sie verstehen aber,
dass die Angabe eines solchen Informanden für diesen sehr gefährlich wäre. Ich verstehe natürlich
ebenso, wenn man mir dann nicht glaubt. Grundsätzlich gebe ich aber einen allgemein gültigen Satz zu
bedenken: Da die Freimaurerei geheim ist, gilt, dass man in der Freimaurerei stecken muss, um viel von
ihr schreiben zu können, wie es Rothkranz macht. Und das, ohne mit dem Leben bedroht zu werden! Ich würde
mir das nicht trauen! Wenn einer, ohne in der Freimaurerei zu stecken, viel weiß, muss er ganz besondere
und natürlich auch Beziehungen haben, die man nicht preisgeben darf.
#84 matt2 † 20:34:36 | Dienstag, 27. November 2007
@Antisemit… Glauben Sie, das sei auch das Gottesbild Jesu gewesen? Na sicher! Diesen Gott nannte er
ja seinen Vater. Glauben Sie, daß Gott es nötig hat „seine Größe zu offenbaren“, indem er ganze Völker,
der er zuvor „nach seinem Bild und Gleichnis“ (Gen 1,28) geschaffen hat, nun auf einen Schlag (und dann
auch noch durch Menschenhand!) zu vernichten? Was soll ich beurteilen, was Gott nötig hat? Wollen Sie
Sich das zutrauen? Die Heiden haben sich ja aus eigener Schuld von Gott entfremdet. Es ging ihm auch nur
um die Ausrottung jener Heidenvölker, deren Gottlosigkeit immens und unwiderruflich war und die zu diesem
Zweck – zum Erweis seiner Größe – von Israel besiegt wurden. Wie denken Sie denn über die „Kanaaniter“
und „Amalekiter“? Gilt Ihrer Ansicht nach deren Verfluchung bzw. das Gebot, sie zu vernichten, auch noch
heute, so wie das die Halacha-Juden behaupten? Der Aufruf galt damals. Wie wir wissen hat Israel in der
Sache Gott damals nicht ganz entsprochen, sondern die verbotene Nähe und Verbindung mit eben diesen verruchten
Heiden gesucht, woraufhin diese ihnen auch in der Folge zu Fallstricken und Bedrückern wurden. Es ist
völlig lächerliche zu meinen, der Gott des AT wäre ein von Juden erfundener. Lesen Sie doch, wie Gott
mit Israel immer wieder hart ins Gericht geht, weil es so halsstarrig ist. Das AT ist keineswegs eine
Lobeshymne auf dieses Volk, sondern vielmehr ein selbstverschuldeter Leidensweg. Ein Kreuz für Gott und
Mensch. So zeigt es sich ja dann auch im Leiden Jesu
#82 "Antisemit" † 20:19:11 | Dienstag, 27. November 2007
@matt2: Sie sind kein wahrer Jünger Jesu! Das Volk Israel war damals auserwählt Gottes Größe zu offenbaren
vor den Augen aller Welt. Dazu gehörte auch die Vernichtung und Vertreibung der in Kanaan ansässigen
Heidenvölker. Glauben Sie, das sei auch das Gottesbild Jesu gewesen? Glauben Sie, daß Gott es nötig
hat „seine Größe zu offenbaren“, indem er ganze Völker, der er zuvor „nach seinem Bild und Gleichnis“
(Gen 1,28) geschaffen hat, nun auf einen Schlag (und dann auch noch durch Menschenhand!) zu vernichten?
Wie denken Sie denn über die „Kanaaniter“ und „Amalekiter“? Gilt Ihrer Ansicht nach deren Verfluchung
bzw. das Gebot, sie zu vernichten, auch noch heute, so wie das die Halacha-Juden behaupten?
#80 matt2 † 20:13:34 | Dienstag, 27. November 2007
Den Alten Bund leugnen ist Häresie! Das AT ist ebenso Heilsgeschichte. Wer das leugnet ist zumindest
kein vollwertiger Christ. Wer nun glaubt, dass dieses Gottesbild unvereinbar wäre mit dem neutestamentlichen,
der hat offenbar aus dem NT ein falsches Gottesbild empfangen und sich auferlegt. Das Volk Israel war
damals auserwählt Gottes Größe zu offenbaren vor den Augen aller Welt. Dazu gehörte auch die Vernichtung
und Vertreibung der in Kanaan ansässigen Heidenvölker.
#75 "Antisemit" † 18:49:49 | Dienstag, 27. November 2007
@P. Lingen, den ewiggestrigen, engstirnigen, bösartigen Zionisten Unter (wenigstens) einem seiner Pseudonyme
hat er bei +.net geschrieben, dass der Gott des Alten und des Neuen Bundes nicht derselbe ist, also Jahwe
nur so eine Art jüdischer Nationalgötze sein soll. Das wird von der – von Ihnen ja so verabscheuten –
modernen Bibelexegese bestätigt. Natürlich wird man im AT Stellen finden, die mit unserem christlichen
Gottesbild in Einklang gebracht werden können, genauso aber auch solche – eben die ganzen Völkermord-
und Menschenopfergeschichten –, bei denen dies nicht der Fall ist. Diese lassen sich aus christlicher
Sicht ausschließlich allegorisch oder typologisch, z.B. als Zeichen für den Sieg des Guten über das
Böse, richtig deuten. Nun gibt es – und darauf habe ich dabei sofort hingewiesen – allein im Denzinger
drei lehramtliche Erklärungen, in denen dieser „Irrsinn“ verurteilt wird. Nicht alles, was Sie in Ihrem
Denzinger finden, ist für alle Zeiten gültiges Wort Gottes! Davon abgesehen steht meine Sicht dazu in
keinem Widerspruch!o^/ Und nimmt man die Aussagen Petri über den Alten Bund dazu, bleibt im Endeffekt
kein einziger Papst mehr übrig – nur noch „Antisemit“. Petrus hat Jesus bekanntlich drei Mal verleugnet.
Erst nach dreimaligem Verzeihen (vgl. Joh 21,15ff.) durfte er Papst werden! Ausgesprochene Ratzinger-Fetischisten
in der NPD / DVU gibt es sicher nicht! Weit über eine Milliarde Menschen halten Ratzinger für den Papst.
Wer – außer Lingen – will den paar Ratzifans unter den NPD-/DVU-Kameraden das wirklich übelnehmen?
Pseudo-„Pater“ Lingen Ich wundere mich immer wieder darüber, dass sich einige Poster so ernsthaft mit
dem wirren Geschreibsel eines offenbar psychisch schwer gestörten, selbsternannten Möchtegern-Paters
auseinandersetzen. Es muss doch der Redaktion von +net bekannt sein, was genau hinter diesem Mann steckt.
#72 Burgorus 17:55:12 | Dienstag, 27. November 2007
@Ultramontanus: Es ist zunächst nur ein Indiz dafür, dass beide dieselbe Krankheit hatten. Worauf sie
zurückzuführen ist, ist eine andere Frage. Dazu muss man mal erst die Wirkung von Giften kennen.
#71 Pater Lingen 17:53:14 | Dienstag, 27. November 2007
Antipapst von eigenen Gnaden „Antisemit“ Unter (wenigstens) einem seiner Pseudonyme hat er bei +.net geschrieben,
dass der Gott des Alten und des Neuen Bundes nicht derselbe ist, also Jahwe nur so eine Art jüdischer
Nationalgötze sein soll. Nun gibt es – und darauf habe ich dabei sofort hingewiesen – allein im Denzinger
drei lehramtliche Erklärungen, in denen dieser „Irrsinn“ verurteilt wird. Und nimmt man die Aussagen
Petri über den Alten Bund dazu, bleibt im Endeffekt kein einziger Papst mehr übrig – nur noch „Antisemit“.
Okay, ich weiß, wer hinter diesen Pseudonymen steckt, ich kenne einige Details aus seiner Biographie
etc. Aber das rechtfertigt noch nicht seine teuflischen Ausfälle gegen die Kirche. Eigentlich rechtfertigt
das noch nicht einmal seine teuflischen Ausfälle gegen mich. Seine „Erklärungen“, wie man als Sedi denn
Ratzinger-Fetischisten wie NPD / DVU oder Traumtänzer wie den – nach eigenem Bekenntnis – „saudummen“
Johannes Rothkranz billigen können soll, sind bis heute komplett ausgeblieben. Warum wohl?
#70 Ultramontanus 17:48:35 | Dienstag, 27. November 2007
@Burgorus: Wollen Sie ernsthaft bestreiten, dass Hitler mit der linken Hand und nur mit der linken Hand
stark gezittert hat? Wollen Sie ernsthaft bestreiten, dass JP2 mit der linken Hand und nur mit der linken
Hand stark gezittert hat? Ah ja. Und das heißt natürlich logischerweise, dass beide vergiftet worden
sind.
#69 Burgorus 17:43:28 | Dienstag, 27. November 2007
Lieber Benedikt, Ich möchte Sie bitten, mit mir einen etwas feineren Umgangston zu pflegen. Ein Wort
wie „fabulieren“ muss doch nicht sein. Ich weiß, dass ich mit diesem unfreundlichen Ton Ihnen gegenüber
angefangen habe, als wir uns über den Zusatz „deutscher Nation“ beim Heiligen Römischen Reich stritten.
Aber das muss auch mal wieder vorbei sein. Wir sind zwar in einigen Dingen anderer Meinung, aber in der
Treue zu Papst und Kriche unterscheiden wir uns doch nicht! Und das ist schließlich das Wesentliche.
Was ich zuletzt gepostet habe, ist eine Sache der Information und berührt die Glaubensfragen nicht. Wollen
Sie ernsthaft bestreiten, dass Hitler mit der linken Hand und nur mit der linken Hand stark gezittert
hat? Wollen Sie ernsthaft bestreiten, dass JP2 mit der linken Hand und nur mit der linken Hand stark gezittert
hat? Wollen Sie ernsthaft bestreiten, dass die NPD eine benutzte Partei ist? Zunächst marschieren alle
mit Glatzkopf und Springerstiefeln rum, um den hässlichen Deutschen nach außen zu verkaufen. Jetzt auf
einmal nicht mehr, um den Republikanern die Stimmen wegzunehmen.
#68 Pius XII 17:43:10 | Dienstag, 27. November 2007
@ Arkanum Über Bourgoros müssen wir nicht reden, das ist so gaga, das lohnt nicht. Nicht viel besser
ist „Antisemit“ mit seinem Haß auf Pius XII. Wenn man bedenkt, daß Pius XI die action francais verbot,
Benedikt XV den Antimodernistenkampf entschärfte, Pius X der größte Straffer und Streicher der Liturgie
war (er schaffte z.B. die schönen Hochfeste der Heiligen des Alten Bundes ab, was man schon bedauern
kann) und Leo XII liberale Anwandlungen hatte, dann kommen wir zu Pius IX. Nur der war z.B. ein großer
Förderer Rosminis und auch sonst der Zeit ganz aufgeschlossen. Kurzum: die Sedisvakanz dauert schon ganz
schön lange Und damit hätten wir das Problem: Leute wie „Antisemit“ oder „Bourgoros“ stehen immer und
jederzeit mit den Autoritäten im Clinch, egal, wie die Autorität heißt und was sie tut. Das ist pathologisch.
Es sind einfach Loser, die in der Welt nicht zurechtkommen, immer auf die Nase fallen, aber daraus eben
nicht den Schluß ziehen, sich mal zu korrigieren, an sich zu arbeiten, sondern messerscharf folgern,
daß sich die ganze Welt zusammengerottet hat, um Sie zu vernichten. Damit rede ich mitnichten einem blinden
Opportunismus das Wort. Auch ich leiste mir den Luxus des Nonkonformismus. Aber wer überall scheitert,
wer sich nirgends durchsetzen kann, wer immer nur draußen ist, wer folglich auch keine Frau findet, keine
Freunde hat – der sollte aufhören, die Welt zu erklären, sondern mal anfangen, an sich zu arbeiten.
#65 Pius XII 16:15:03 | Dienstag, 27. November 2007
@ Benedikt: Der meint das doch nicht ernst, oder? Bugoros meint das mE satirisch. Er überzeichnet und
nimmt so die ganzen Verschwörungstheorien aufs Korn. Das ist so dämlich, das kann nicht ernst gemeint
sein.
@landorganist: Vereinsgründung Leute mit dem „ländlichen“ Intelligenzquotienten von langorganist könnten
zu dem Verein allerdings nicht zugelassen werden. MfG Christoph Heger
#60 "Antisemit" † 15:45:53 | Dienstag, 27. November 2007
@Lingen: Sie verbreiten hier – wohl ganz bewußt – die Unwahrheit! Sie wissen genau, daß ich alle wahren
Päpste bis einschließlich Pius XI. als solche anerkenne. Wenn Sie dann trotzdem hier verbreiten, ich
tue das nicht und halte mich selbst für den Papst, ist das wohl nicht nur ein Beweis für Ihre krankhafte
Phantasie, sondern ebenso auch für Ihre geistige Engstirnigkeit und Ihre Boshaftigket. Das Sie dabei
eine schwere Sünde begehen, sollte Ihnen als „katholischem Priester“ eigentlich bekannt sein! Noch einmal
zum V2-Vorbereiter Pacelli: Selbst wenn das mit dem Fälschen der Taufurkunden eine Ente sein sollte,
bleiben andere Fakten, die deutlich für sein Philosemitentum und seine Hochschätzung der Synagoge (Satans),
sprich der halacha-jüdischen Religion, sprechen: – Er versteckte jüdische Kultgegenstände im erzbischöflichen
Palais in München; – er ließ bei einer Schiffsreise in die USA zu Ehren der jüdischen Passagiere die
spätere israelische Flagge mit dem sechszackigen „Davidsstern“, der in Wirklichkeit ein okkultes Symbol
ist, hissen; – er ließ in der Unterkirche der Basilika in Assisi Synagogengottesdienste abhalten; – er
ließ sein Papstwappen an der römischen Synagoge anbringen. usw. usw.
Spanisches Verfassungsgerichts-Urteil Dank an HH P. Lingen! Das Spanien-Urteil kam allerdings erst, nachdem
Gerd Honsik – per europäischem Haftbefehl – an Österreich ausgeliefert worden war. Klasse! Das nenne
ich Rechtsstaat. Das Recht auf Anrufung eines Gerichts wird zur Posse, man warte einfach nicht dessen
Urteil ab! Praktisch gleichzeitig zum Spanien-Urteil gab es auch in Frankreich ein Urteil. „Begründung“
für die Einkerkerung des Revisionisten: „Bei seiner Anhörung vor Gericht Ende September zeigte er keinerlei
Einsicht.“ Pfui, diese Uneinsichtigkeit! In den Kerker! Ja, natürlich. Die Inquisition muß selbstverständlich
den hartnäckigen Ketzer besonders schwer bestrafen. Auch deutsche Staatsanwälte fragen heute vor Gericht
in aller Unschuld, ob man an dies oder jenes „glaube“. Hinweg mit den „Ungläubigen“! MfG Christoph Heger
#58 Burgorus 15:42:58 | Dienstag, 27. November 2007
@Pius XII: Ist es so schwer, um eine Ecke weiter zu denken? Johannes Pau II. wurde mit demselben Gift
wie Hitler vergiftet, sodass auch seine linke Hand (und nur die linke!!!) gezittert hat. Schon aus diesem
Grund mag ich es nicht, wenn jemand gegen Papst Johannes Paul II. loszieht. Er war kein Modernist. Er
konnte nur nichts mehr ausrichten. Die Familie des Schweizergardisten Estermann hat fünf Ärzte in der
Familie, diese hatte den Zusammenhang zwischen Hitler- und Papstvergiftung entdeckt. Estermann wollte
daraufhin im Vatikan ausmisten. Das Ende: Estermann und Thornai, der vielleicht dazu benutzt wurde, in
Estermanns Wohnung zu gelangen, wurden erschossen. Der Zionist Eichmann, der mit Hilfe der Judenräte
www.shoahproject.org/eichmann2.html die Transporte der Juden in die KZs organisierte, ist natürlich nach
dem Eichmann-Prozess nicht aufgehängt worden. Vor etwa zwei Jahrzehnten ist er in Norddeutschland (natürlich
unter anderem Namen) eines natürlichen Todes gestorben. Pius XII. verdanken wir das Dogma von der leiblichen
Aufnahme Mariens in den Himmel. Leider war er sehr national denkend: So hat er Latein zum italienischen
Dialekt degradiert, hat die wunderschöne mittellateinische Aussprache durch die italienische ersetzt.
Jeder Deutsche würde sich schämen, Althochdeutsch wie Neuhochdeutsch auszusprechen. In der Schule haben
wir bereits gelernt, dass ein Italiener nicht Latein kann. Aber dieses Unvermögen, Latein richtig auszusprechen,
der ganzen Welt zu verordnen, das ist der Gipfel wissenschaftlicher Dummheit!
Na, immerhin hat man hierzulande den Unterschied zwischen Meinungsäußerungen und falschen Tatsachenbehauptungen
(vgl. hierzu Lerles Aussagen zu Stäglich) noch nicht aus den Augen verloren.
#56 Pater Lingen 15:30:34 | Dienstag, 27. November 2007
Spanien-Urteil war in den Nachrichten Wenn ein besonders interessantes Thema kommt (wie kürzlich das
Spanien-Urteil), dann schaue ich sofort bei paperball.de und news.google.de nach, ob / wie es in den Medien
verbreitet wird. Und eben: Das Spanien-Urteil wurde verschiedentlich erwähnt, z.B. im Spiegel www.welt.de/…t_mehr_strafbar.html.
Es ist übrigens interessant, jeden Tag mal bei paperball.de nach „Holocaust“ zu suchen: Fast immer über
hundert Treffer! Gerade eben waren es 386 Treffer. Das Spanien-Urteil kam allerdings erst, nachdem Gerd
Honsik – per europäischem Haftbefehl – an Österreich ausgeliefert worden war. Merke: Auch durch den
EH ist man nirgends in der EU mehr sicher. Praktisch gleichzeitig zum Spanien-Urteil gab es auch in Frankreich
ein Urteil www.123recht.net/…in-Haft__a26306.html. „Begründung“ für die Einkerkerung des Revisionisten:
„Bei seiner Anhörung vor Gericht Ende September zeigte er keinerlei Einsicht.“ Pfui, diese Uneinsichtigkeit!
In den Kerker! Etwas Off-Topic: Neuere Zahlenspiele, diesmal: Zahlungen an Israel: „Seit den 50er Jahren
zahlte die Bundesrepublik 26 Milliarden Euro an Entschädigungen.“ (Welt, 21.11.2007) „Die Bundesrepublik
hat seit dem ‘Luxemburger Abkommen’ von 1952 63 Milliarden Euro an Wiedergutmachungshilfe geleistet.“
(Süddeutsche, 23.11.2007) „Nach Angaben Eitans hat Israel zwischen 1954 und 2004 mit 3,5 Mrd. $ (2,38
Mrd. Euro) mehr als viermal soviel an die Betroffenen ausgezahlt, als von der Bundesrepublik überwiesen
worden sei.“ (Financial Times Deutschland zitiert den israelischen Minister für Rentenzahlungen, Rafi
Eitan, 9.11.2007)
Urteil des spanischen Verfassungsgerichts Durch Zufall habe ich im Internet von dem Urteil des spanischen
Verfassungsgerichts gelesen, in dem jüngst festgestellt wurde, daß ein „Holocaust-Leugnen“ vom Recht
auf freie Meinungsäußerung gedeckt ist, wohingegen eine Rechtfertigung solcher Verbrechen strafbar gemacht
werden kann und auch gemacht worden ist. Ich habe von diesem Sieg der Vernunft in den mir zugänglichen
Medien nichts gehört. Hat jemand in diesem Forum davon in unseren Medien etwas gehört? Sollte diese
kluge und mutige Entscheidung der Spanier unseren Oberlehrern hierzulande vielleicht unangenehm sein?
MfG Christoph Heger
#54 Pater Lingen 15:04:44 | Dienstag, 27. November 2007
Zu Ultramontanus – Taufscheine Es steht nicht Aussage gegen Aussage. Es gibt einerseits zwar tatsächlich
die Schutzbriefe (das wird auch heute vom Vatikan zugegeben), aber es gab eben nicht die gefälschten
Taufurkunden. Es mag Juden gegeben haben, die eine schnelle Taufe angestrebt und ggf. auch gespendet bekommen
haben, um der Judenverfolgung zu entgehen, aber selbst eine Taufe aus völliger Überzeugung war keineswegs
eine Garantie, von den Nazis unbehelligt zu bleiben (cf. Edith Stein). Beim „Antisemit“ handelt es sich
allerdings nicht um einen Sedi, sondern um jemanden, der tatsächlich einen Menschen als Papst (den einzigen
in der gesamten Menschheitsgeschichte) verehrt: sich selbst! Offenkundig ist das nur wieder der mehrfach
gesperrte „Malachias“, „Christus vincit“, „Kasperschüler“ etc. pp. Die Placebo-Partei NPD wäre niemals
gegründet worden, wenn sie wirklich eine Verbesserung der Situation bringen würde. Man lese auch mal
die Lobeshymnen von DVU / NPD auf Ratzinger (zu Sylvia Stolz und ihre Ratzinger-Hymne ist ein Text angedacht).
Ich kann nur nachdrücklich Bücher wie „Christus in Dachau“ und „Christus im KZ“ empfehlen. Die brd ist
die Fortsetzung und Übersteigerung der Nationalsozialismus (s. z.B. Erbsündenlehre). Was die Situation
in brd-Kerkern betrifft, so kann man sich darüber auch nicht mehr in einer Phantasiewelt verschließen.
Das ist mittlerweile so derbe, dass sogar Beschwichtigungsstudien wie „Gewalt unter Gefangenen im Strafvollzug“
die Wogen etwas glätten sollten. Erfolglos.
#53 Pius XII 15:04:25 | Dienstag, 27. November 2007
Mann, Mann, Mann Bourgos, Antisemit et all: Meint Ihr das echt alles ernst, was Ihr da schreibt? Wobei
der Lorbeerkranz für die abgefahrenste Abstrusität heute Bourgos gebührt für die „zionistisch geführte“
NPD.
#52 Ultramontanus 15:04:17 | Dienstag, 27. November 2007
@„Antisemit“: Es könnte doch auch genau diese Behauptung, dass Taufbescheinigungen ausgestellt worde
sind, ein geschickter Akt (eine Behauptung ist schnell ausgestreut) der Zionisten gewesen sein: Um langsam
auf diese Weise die Überführung der Struktur der ehemals katholischen Kirche in die Satanssynagoge voranzutreiben,
nämlich indem ein Übergang zu Roncalli gestaltet werden sollte, der dadurch a) als unverdächtig dastehen
sollte (bezüglich „Judaisierung“ des Christentums) b) dadurch umso eifriger an die Arbeit gehen konnte
(z.B. mit der Entfernung der entspr. Karfreitagsbitte).
Irrtum, Pünktchen, ich kenne den Originaltext. Und er hat dort etwa 90% der begangenen Morde geleugnet.
Also ist er zu Recht verurteilt worden. Es geht ja nicht um eine Zahl „hinter dem Komma“, wo sie auch
unter seriösen Forschern differiert.
#50 Ultramontanus 14:55:20 | Dienstag, 27. November 2007
Der friedliebende Horst Mahler: M.F.: Aber Sie würden theoretisch sagen, Deutschland hat heute, wie Sie
davon träumen, wenn es ein Deutsches Reich gibt, Deutschland hat das Recht, einen Krieg zu beginnen,
um seine Gebiete in Polen und Russland zurückzuholen? H.M.: Ohne jeden Zweifel für mich. www.vanityfair.de/…/2007/11/01/14/04423/
#49 "Antisemit" † 14:54:59 | Dienstag, 27. November 2007
@Vorposter Zum Thema „Fälschung von Taufbescheinigungen“ ist bei Mary Ball Martínez (Die Unterminierung
der katholischen Kirche) unter anderem folgendes zu lesen: „Assisi … wurde das wichtigste Zentrum für
den Druck von Taufbescheinigungen… Gerade als Nuntius Roncalli sich ungeachtet seines Protests unterwarf
und gefälschte Taufbescheinigungen ausstellte, erleichterten Kardinal Tisserant und sein Joint Distribution
Committee geradewegs unter den Augen der Vichy-Regierung die Auswanderung von Juden. (Der Pacelli-Biograph)
Msgr. Roche, der als Sekretär des Kardinals arbeitete, beschreibt eine Untergrund-Druckerpresse in Nizza,
die vom Bürgermeister der Stadt und dem Erzbischof geschützt wurde; in ihr wurden 1.895 falsche Personalausweise,
136 falsche Arbeitsgenehmigungen, 1.230 falsche Geburtsbescheinigungen, 480 falsche Entlassungsurkunden
und 950 falsche Taufbescheinigungen hergestellt…“ Kaum vorstellbar, daß das alles an Pacelli/P12 vorbeigegangen
sein soll… @Burgorus Im Großen und Ganzen dürften Sie rechthaben. Ist es nicht ein Trauerspiel, daß
wir Katholiken es nicht geschafft haben, die Zentrumspartei als Partei unabhängiger Katholiken (und wahrer
Patrioten) fortzusetzen? Adenauer war doch auch schon ein richtiger Vorzeigezionist…!
#48 matt2 † 14:44:40 | Dienstag, 27. November 2007
ich hatte hier in Österreich noch keine Probleme mit Juden… ich spüre nicht, dass sie hier eine dominante
Rolle spielten, oder der Bevölkerung einen Glauben aufzwängen. Vielleicht ist der Holocaust-Kult aber
in Deutschland mehr ausgeprägt. Diese hässliche sog. Gedenkstätte, die sie da im Zentrum Berlins errichtet
haben hätte ich mir auch nicht gefallen lassen. Was ist denn das für ein Quatsch? Das verschandelt doch
die Stadt. Damit machen sich die Juden keine Freunde und erreichen nur das Gegenteil. Die Politik war
auch deppert sich auf sowas einzulassen. Das hat wirklich schon den Charakter eines Schuldkults. Wer die
Vergangenheit bewältigt hat, der pfropft sie nicht wieder der Gegenwart auf in so penetranter Weise.
#47 Burgorus 14:28:30 | Dienstag, 27. November 2007
Vorsicht! Man muss unterscheiden zwischen Partei-Programm und Partei-Führung. Die NPD mag ein christlich
sauberes Programm haben, wird aber, wie die DVU, von Zionisten geführt, damit diese alles unter Kontrolle
haben. Die NPD darf ja alles sagen. Wollte man sie verbieten, heißt es: „Geht nicht wegen V-Männern!“
Schauen Sie sich den Fall in Bayern an. Da wurden die Republikaner gegründet, zwar von einem Populisten
(Schönhuber), aber da kamen viele geradlinige Leute vom Volk hinzu, die, in Liebe zur Heimat und Kirche,
diese Partei belebt haben. Schauen Sie auf die Bundestagswahl. Obwohl ich keinen einzigen NPDler in Bayern
kanne, hat die NPD nun etwa so viel Stimmen wie die Republikaner. In Sachsen lagen die Republikaner bei
9% i.d. Umfragen. Dann kam die zionistisch geführte NPD mit groß aufgeführten Wahlveranstaltungen und
Leuten aus dem ganzen Bundesgebiet, die ihren Wohnsitz in Sachsen anmeldeten, und sahnte ab. Rep. draußen,
NPD drin. Und wieder ist alles unter zionistischer Kontrolle. Es glaubte doch auch Hitler er hätte die
Zionisten unter Kontrolle. In Wirklichkeit kontrollierten die Zionisten ihn (falsche Angaben, Russland
hätte kein Getreide mehr geliefert und damit den Hitler-Stalin-Vertrag gebrochen, laufende Vergiftung
Hitlers seitens des zionistischen Leibarztes Morell, sodass seine linke (und nur die linke!!!) Hand dauernd
zitterte usw.) Und der Zionist Eichmann hat noch Jahre nach dem Krieg für das schlechte Image Deutschlands
gesorgt (blinder Gehorsam bis zum Mord).
#46 Ultramontanus 14:21:41 | Dienstag, 27. November 2007
@„Antisemit“: 1. Bezüglich der Sache mit den „Taufebscheinigungen“ gibt es ebenso die Behauptung, dass
es sich um diplomatische Papiere gehandelt hat. Da steht anscheinend Aussage gegen Aussage. 2. Mahler
spricht sich gegen „Selbsjustiz“ aus, insofern ist er gegen Gewalt. Bezüglich der verlorenen Gebiete
des dt. Reichs lässt er jedoch ausdrücklich die Möglichkeit offen, dass sich Deutschland diese wieder
mit kriegerischen Mitteln zurückholt (vgl. Vanity-Fair -Gespräch mit Fridmann).
#44 "Antisemit" † 14:14:40 | Dienstag, 27. November 2007
@Karl Murx 1. Pacelli/P12 und die Taufe: Pacelli hat (sogar gegen die Einwände von Roncalli!) ausdrücklich
verlangt, daß zur Rettung von Juden auch gefälschte Taufbescheinigungen an diese verteilt werden sollen.
Das kommt einer Geringachtung des Taufsakraments gleich. 2. Die von Ihnen genannte Zahl 300.000 wird auch
von Rothkranz im zweiten Band seiner Trilogie über „Die kommende ‘Diktatur der Humanität’“ als die –
auf Angaben des Int. Roten Kreuzes rückführbare – Gesamtzahl der „Opfer, die aus politischen, rassischen
oder religiösen Verfolgungen und die in Gefängnissen oder Konzentrationslagern zwischen 1939 und 1945
entstanden waren“, genannt. Er stützt sich dabei auf einen Artikel vom 19.1.1955 in der Schweizer Zeitung
Die Tat. Diesbezüglich haben Sie beide sich aber wohl ein wenig vertan! Zum einen wird in dem betreffenden
Artikel ausdrücklich auf das Gebiet des Deutschen Reiches Bezug genommen, zum anderen hat laut Wolfgang
Benz („Legenden, Lügen, Vorurteile“) das Internationale Kommitee des Roten Kreuzes am 17.8.1955 und am
11.10.1965 dementiert, jemals Opferzahlen genannt zu haben. 3. Es mag sein, daß Horst Mahler ein Hitleranhänger
und Nationalsozialist ist. Dies bedeutet aber noch lange nicht, daß er gewaltbereit wäre und daß alle
seine Ansichten abzulehnen wären. Mit Sicherheit ist er kein Zionist oder Judaist, deshalb ist er mir
10 Mal lieber als jeder „christlichen“ Zionist in Union und Konzilssekte!
#43 Pünktchen 14:09:20 | Dienstag, 27. November 2007
Arkanum Ich sehe auch den Unterschied zwischen (A). (der den Holocaust nie ganz oder zu etwa 90% geleugnet
hat) und (B.), der deswegen rechtskräftig vorbestraft ist… Sehen Sie, das ist ärgerlich! Sie sehen
einen „Unterschied“, weil irgendein Spruchkörper irgendein Urteil gefällt hat. Es war aber IHR Urteil
gefragt! „Sapere aude“ und nicht Hörensagen! (Ich werde mich dann erst einmal ausloggen.) Kein Problem!
Die Streitfrage bleibt ja und läuft uns nicht davon!
#42 Zahnfee 14:05:27 | Dienstag, 27. November 2007
mahler Mahler war Mitgründer der Rote Armee Fraktion (RAF) sowie Mitglied und Anwalt der rechtsextremistischen
NPD. im übrigen (ganz aktuell): Das Amtsgericht sprach ihn schuldig, den verbotenen Hitler-Gruß im November
2006 beim Antritt einer Haftstrafe in Cottbus gezeigt zu haben. Die Staatsanwaltschaft hatte neun Monate
ohne Bewährung gefordert. Die Verteidigung wollte Freispruch für ihren Mandanten. Mahler hatte die Tat
gestanden. Die Staatsanwaltschaft legte Berufung gegen das Urteil ein. Ziel der Anklagevertretung ist
es, in einem neuen Verfahren vor dem Landgericht Cottbus ein höheres Strafmaß zu erreichen.
Bitte mißverstehen Sie mich nicht, Pünktchen, ich befürworte sogar ausdrücklich eine Auseinandersetzung
mit Leuten wie Lerle. In deren Interesse kann man schon dessen Tätigkeit im rechtsextremen Milieu, und
dazu gehört eben die „Deutsche Stimme“ und „Nation Europa“, nicht einfach ausklammern. Sonst hätte ich
gar nicht erst posten müssen. Ich sehe auch den Unterschied zwischen z.B. Klaus Günter Annen (der den
Holocaust nie ganz oder zu etwa 90% geleugnet hat) und Lerle, der deswegen rechtskräftig vorbestraft
ist. Leider verwischt der Artikel diesen Unterschied völlig, vor allem bei unkundigen Lesern. (Ich werde
mich dann erst einmal ausloggen.)
#39 Benedikt 13:59:18 | Dienstag, 27. November 2007
Gefasel Dieses Gequatsche von der Holocaust-Religion wird auch durch mehrmaliges Wiederholen nicht wahrer.
Der einzige wirkliche Zusammenhang zwischen Religion und Holocaust ist die Frage, wie der Mensch seinen
Mitmenschen etwas derart Schlimmes antun konnte. Mit dieser Frage musste sich beschäftigt werden, wie
sich die Theologie immer mit Lebensfragen beschäftigt hat (zB mit der Fortexistenz der Sünde an sich).
Trotzdem hat niemand je behauptet, in diesen Fällen wäre eine neue Religion begründet worden. Die Argumente,
mit denen der Holocaust hier zur Religion umdefiniert wird ließen sich beliebig auch auf den Machiavellismus,
den Fortschrittsgeist des Menschen, den Liberalismus des 19. Jh., die Souveränität, den Führerkult
etc pp anwenden, so dass also den Mensch seit jeher solchen Zivilreligionen nachrennen würde.
#38 Pünktchen 13:50:35 | Dienstag, 27. November 2007
Arkanum Herr Lingen und auch Herr Dr. Lerle haben einen Anspruch darauf, daß ihre Argumente als solche
gewürdigt und nach Möglichkeit entkräftet werden. Stattdessen versuchen viele – ich gehörte früher
auch dazu! –, der eigentlichen Auseinandersetzung auszuweichen, indem sie herumblödeln (Don C.), theatralisch
Ihr politisch korrektes „Angewidertsein“ zur Schau stellen (Wandreg.) oder eben Nebenkriegsschauplätze
eröffnen, wie Sie es tun! Lerle / Lingen reden solchen Quatsch, daß sich eine eingehende Erörterung
erübrigt!? Dann tun Sie doch einfach mir den Gefallen, die fehlerhaften Argumente aufzuzeigen. Wenn der
Platz hier nicht ausreicht, böte sich z.B. die „Leserzeitung“ an! Sie hätten mir damit einen großen
Dienst erwiesen. Bis jetzt beobachte ich bei den Gegnern von Lerle/Lingen (Ausnahme vielleicht: Pius XII)
nur die Strategie: Einschüchterung, Verzerrung, Denunziation, Themenwechsel…
#37 Zahnfee 13:49:35 | Dienstag, 27. November 2007
definitiv „antisemit“-isch es lässt mich doch immer wieder staunen, wie wenig diese seite mit christentum
zu tun hat – noch schlimmer: wie reaktionär und revisionistisch das ganze ist. da wird wieder hemmungslos
mit opferzahlen jongliert und nicht direkt erwähnt woher sie stammen. die angebl. „nur“ 66.206 sind die
vom suchdienst des roten kreuzes registrierten vermissten – nicht jeder ist dort gemeldet. aber okay,
leugner der shoa versuchen oft, mit hilfe obskurer quellen möglichst absurde und unglaubwürdige zahlen
zu präsentieren, um die geschichtswissenschaftlichen erkenntnisse über den massenmord im 2. wk anzugreifen.
und dann noch diesen zündel als quelle… naja der „gute“ wurde doch vom landgericht mannheim wegen volksverhetzung
in 14 fällen zu 5 jahren verurteilt – entsprechend dem antrag der staatsanwaltschaft: höchststrafe.
lass doch einfach die „“ in deinem namen weg – dann passt es wirklich ;)
#36 Karl Murx 13:48:52 | Dienstag, 27. November 2007
Hallo Antisemit: Ich halte Mahler für einen koscheren Nazi Genau in diesem Sinne: Wenn ich dem ins Gesicht
gucke, na ja: judicial-inc.biz/…es_to_keep_the_h.htm Hat er sich jemals bei den Hinterbliebenen der
RAF-Opfer entschuldigt? Der Mann ist derselbe Linke, der er immer gewesen war.
#35 "Antisemit" † 13:43:39 | Dienstag, 27. November 2007
@Karl Murx: Ihr Link ist superstark! Beweist er doch, a) das, was wir Sedis schon längst wissen: „Papa
Ratzi“ ist (wie seine Vorgänger seit Pacelli) ein ausgebuffter Zionist / Freund der satanistischen Mächtigen
b) der Freistaat Bayern unter dem Oberzionisten Beckstein ist von der gleichen Sorte c) die Wahrheit
läßt sich auf die Dauer von nichts und niemandem auf der Welt unterkriegen! Aufforderung an alle Zahler
von Kirchensteuer für die Konzilssekte: Treten Sie heute noch aus diesem Zionisten-Handlanger-Verein
aus! Aufforderung an alle CDU/CSU-Mitglieder: Treten Sie heute noch aus dieser Zionistenpartei aus! Aufforderung
an alle Wähler von Parteien links von NPD/DVU: Nie wieder eine dieser Zionistenparteien wählen!
zu „Antisemit“ Zum Beispiel, daß Mahler Anwalt der NPD (als Partei) war. Zum Beispiel die Solidaritätsadresse
von NPD-Chef Voigt an Mahler. zu Pünktchen Lerle nennt als einzige aus seiner Sicht wählbare Partei
die NPD. Hinzu kommen seine Veröffentlichungen in der einschlägigen Presse und seine Forderung nach
dem Verbot demokratischer Parteien wie der CDU, nicht aber der NPD (die, obwohl viel kleiner als die CDU,
über weit mehr einschlägig vorbestrafte Mitglieder verfügt). Vermutlich war Ihnen dieser Kontext nicht
bekannt.