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Dienstag, 27. November 2007 11:55
Ich weigere mich, die unkatholischen Neuerungen, die schon so viel Unheil angerichtet haben, mitzumachen. Ein alter Pfarrer über die Reformen des letzten Konzils. Von Hw. Alois Aßmayr († 1980).
Zurück zum Artikel 10 Lesermeinungen:
Mittwoch, 28. November 2007 21:58
Aspergil: antwort@.ruhrgebietler
ach du deckel, wenn sie keine anderen sorgen haben ist ja gut, ich denke sowas ist genauso unwichtig wie, ob die stola über oder unter dem messgewand getragen wird.
Mittwoch, 28. November 2007 07:26
r.ruhrgebietler: @Aspergil – Hochwürden!
„hochwürden“ – der würdige Priester! Der würdig geweihte Priester, der der hlg. trid. Opfermesse übersaus verbunden ist. ER hat die HOHE WÜRDE den Leib des Herrn jesus Christus zu berühren, was nicht einmal die Engel des Himmels dürfen! Und da verstehen Sie nicht den Begriff „Hochwürden“??
Alte Geschichten, die kaum einer mehr kennt und die doch wohl sehr zum Wissensschatz einer gläubigen röm.-kath. Seele gehören sollten!

Einen gesegneten Tag!
Dienstag, 27. November 2007 22:48
Rodolfo Panetta: Respekt vor diesem Priester!
Treue und Standhaftigkeit sind leider nicht selbstverständlich unter den Menschen. Aber dieser Priester ist sich selbst und der Kirche wahrhaft treu geblieben. Meine Hochachtung!
Dienstag, 27. November 2007 20:37
Aspergil: antwort@r.ruhrgebietler
naja dieser pfarrer (ich weis gar nicht wie man hier immer auf die bezeichnung „hochwürden“ kommt) kann ihnen wohl nicht mehr aus der seele sprechen, wenn er mehr als 20 jahre tot ist. warum werden solche alten geschichten hier aufgewärmt???
Dienstag, 27. November 2007 16:35
Don Camillo: so kann’s gehen…
Ein stolzer Autobesitzer zu einem liberalen Pfarrer: „Ich habe mir einen Jaguar gekauft. Würden Sie ihn segnen?“ Der Pfarrer: „Jaguar, große Klasse, 250 Sachen … aber ‘Segnen’, was ist das?“ – Er geht resigniert weg und kommt zu einem Pfarrer, der sich entschieden zu seinem Glauben bekennt. Dort trägt er sein Anliegen vor. Dort wird ihm geantwortet: „Segnen gern – aber was ist das ein ‘Jaguar’?“
Dienstag, 27. November 2007 16:13
defendor: Stopp dem Wildwuchs !
Wenn die hl. Eucharistie zu einem „Stehhappening“ wird,

wenn der Altar ( falls er noch als solcher zu erkennen ist !) umringt und vereinahmt wird von „Laienlegionen“, die sich oft nicht scheuen, selbst bei der hl. Wandlung „mitzumischen“

wenn der Priester zu einem „Nebendarsteller“ unter selbsternannten „Hauptdarstellern“ wird, ( kein Mensch das Recht hat, in der hl Eucharistie sein Ego zu „pflegen“ !) und somit die Gegenwart CHRISTI zu einer „Nebensache“ zu werden droht nicht zuletzt aufgrund der oft eigenmächtigen Wortwahl der „Darsteller“

wenn die Kommunionbänke – bewusst – aus den – leergeräumten – Kirchen verbannt werden, das ALLERHEILIGSTE, das Tabernakel in eine Ecke verbannt wird ( um den „Darstellern“ genügend „Raum“ zur „Aufführung“ zu geben !)

wenn jegliche Demutsbekundungen vor dem Mysterium der GEGENWART CHRISTI gleichsam unterbunden werden, indem bei der hl Wandlung weder hingekniet wird noch das Bekenntnis der eigenen Unwürdigkeit gebetet wird und die HL HOSTIE schliesslich von „Hand zu Hand“ gereicht wird, wobei – zu allem Uebel – nur allzuoft auch die spendenden Hände keine gesegneten sind sondern Hände von Laien ( Männer, Frauen, sogar Ministranten !!!!)

wenn der Gang zur hl Kommunion – zum Empfang des ALLERHEILIGSTEN – einem „Spaziergang“ gleichkommt und auch als dieser „vorgeführt“ wird ( ohne jegliche Würde und wohl auch ohne jegliche innere Regung ! )

dann ist es in der Tat Zeit, aufzuwachen und diesem Treiben entschieden Einhalt zu gebieten !
Dienstag, 27. November 2007 14:57
thaumaturgos: der gutste biberwirer pfarrer ist ja schon längst beute der würmer
und so ganz glücklich war man über seine aktionen in unserer diözese auch nicht …
aber er war ja schon pensionist …
Dienstag, 27. November 2007 12:40
Nachtlaterne: keine kritische selbstkontrolle
und es ist wahr…dass die sünde eine gewaltige trennwand zwischen gott und dem menschen ist und dass diese trennwand ohne eine echte beichte nicht mehr eingerissen werden kann und somit die geister der fremdbestimmung, die aus dem inneren sumpf und morast ohne wenn und aber aufsteigen und aus den menschen gleichgültige, gierige und lieblose lebende tote machen, den menschen beherrschen, ohne dass dieser es wahrhaben will. wir kennen also nur unser merkwürdiges dasein, nicht aber das licht der liebe, weil es nicht in uns ist. das es nicht in uns ist, das kann man schnell beweisen. belege gibt es mer als genug! wer ist noch in der lage zur kritischen selbstkontrolle? in dem wort selbstverwirklichung liegt die wahrheit, wenn man dieses wort wortlich übersetzt: sich selbst verwirken! wir haben ohne das leben selbst, also ohne gott, keinen zugang zu leben und zur liebe! wir müssen also vorab unsere gleichgültigkeit, unseren falschen stolz und unsere gier besiegen lassen und uns dann in demut vor gott üben. wie weit sind wir vom ziel entfernt!
Dienstag, 27. November 2007 12:27
Strepto von Kokke: @ – zum Beitrag !
„Menschenfurcht und feige Rücksichtnahme sollen mich nie von meiner Pflichterfüllung abhalten.“
Dienstag, 27. November 2007 12:23
r.ruhrgebietler: Wie Recht hat er,
der Hw. Alois Aßmayr! Er spricht mir sehr aus der Seele.
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