Der Papst wollte nicht verzichten + Oberrabbiner: Flutwellenkatastrophe ist Rache Gottes + Bischof Küng im Kollegiatsstift Eisgarn + Die Rechte liegen bei der Kirche + Orthodoxer Metropolit seines Amtes enthoben + Schweizer Bischöfe enttäuscht
Montag, 7. Februar 2005 20:04
Dolfus: Neuer Propst
Kollegiatsstift Ja oder Nein ist für mich keine Frage, habe mich auch zu selten damit beschäftigt und
wüßte nicht die genauen kirchenjuristischen Definitionen, wieso und warum.
Grundsätzlich wahrscheinlich eine historische Sache, und die könnte man ja in einem alten katholischen Land wie Österreich bewahren.
Allerdings Propst Küchl, Ja oder Nein, das ist schon eher die Frage.
Dieser Priester hat Diözesanbischof Krenn aufs Glatteis geführt und sein Vetrauen und auch das Vertrauen Bischof-Krenn-treuer Seminaristen zutiefst mißbraucht, indem er sich seine Gespielen ins Seminar geholt hat und mit ihnen ein Geheimleben in eben dieser Einsiedelei geführt hat.
Die Propstei diente – wie jetzt bekannt – als Schwulenrefugium, daneben funktionierte er sie zu einem Kellerbeisel um.
Während er in seiner Doppelrolle als „konservativer“ Regens von Seminaristen strengsten Gehorsam forderte, hat er seinem neuen Bischof diesen verweigert, noch dazu in einer Sache, die selbstverständlich wäre: nach derartigen Skandalen ein Umzug in ein Nonnenkloster.
Propst Küchls Seele ist die ewige Rettung zu wünschen, und seine Entwicklung mag durch die Wirren des Montini-Pontifikates vielleicht zu verstehen sein, aber als Priester sollte er nicht mehr wirken, außer in einem Nonnenkloster.
Grundsätzlich wahrscheinlich eine historische Sache, und die könnte man ja in einem alten katholischen Land wie Österreich bewahren.
Allerdings Propst Küchl, Ja oder Nein, das ist schon eher die Frage.
Dieser Priester hat Diözesanbischof Krenn aufs Glatteis geführt und sein Vetrauen und auch das Vertrauen Bischof-Krenn-treuer Seminaristen zutiefst mißbraucht, indem er sich seine Gespielen ins Seminar geholt hat und mit ihnen ein Geheimleben in eben dieser Einsiedelei geführt hat.
Die Propstei diente – wie jetzt bekannt – als Schwulenrefugium, daneben funktionierte er sie zu einem Kellerbeisel um.
Während er in seiner Doppelrolle als „konservativer“ Regens von Seminaristen strengsten Gehorsam forderte, hat er seinem neuen Bischof diesen verweigert, noch dazu in einer Sache, die selbstverständlich wäre: nach derartigen Skandalen ein Umzug in ein Nonnenkloster.
Propst Küchls Seele ist die ewige Rettung zu wünschen, und seine Entwicklung mag durch die Wirren des Montini-Pontifikates vielleicht zu verstehen sein, aber als Priester sollte er nicht mehr wirken, außer in einem Nonnenkloster.
Montag, 7. Februar 2005 01:00
turk: Eisgarn gehört geschlossen
Prinzipiell ist vieles gut, was das Recht der Kirche ermöglicht. Aber dieses Kapitel in Eisgarn unter Leitung von Propst Küchl mit seinem Mitbruder Rothe gehört baldigst geschlossen. Wieso sollen diese Herren nach dem Skandal in Pölten auch noch violett herumlaufen?
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