Wer keinen Respekt vor dem Menschenleben hat, wird auch die Wahrheit nicht respektieren. Der gestern entlarvte Wiener Kinderabtreiber flüchtete sich in ein Lügenmeer – und ersoff darin kläglich. Ein Kommentar.
Der Wiener Abtreiber Christian Fiala
(kreuz.net, Wien) Der berüchtigte Wiener Kinderabtreiber Christian Fiala lügt das Blaue vom Himmel.
Gestern bezeichnete er das auf der Video-Homepage ‘gloria.tv’ publizierte Schock-Video als „offensichtlich
manipuliert“.
Das Video zeigt von Fiala orchestrierte sexuelle Belästigungen und Schein-Vergewaltigungen
vor dessen Kinderschlachthof in Wien.
Dann bot der Kinderschlächter eine weitere Auflage seiner altbekannten
Verleumdungsstrategie: Das sei ein „verzweifelter Versuch religiöser Fanatiker, Tatsachen auf den Kopf
zu stellen“.
Die von ihm bezahlten Angreifer, die männliche und weibliche Lebensschützer auf öffentlichem
Grund sexuell mißbrauchen, belästigen und demütigen, bezeichnete Fiala verharmlosend als „Schauspieler“.
Doch Fialas Lügen und Verleumdungen hatten kurze Beine.
Schon heute widersprach der Leiter der österreichischen
Lebensrechtsbewegung ‘Human Life International’ – Dietmar Fischer – dem Kinderabtreiber.
Der von ‘gloria.tv’
veröffentlichte Kurzfilm über sexuelle Belästigungen und Psychoterror gegen Lebensschützer spreche
für sich – so Fischer:
„Ich kann den Journalisten und der Bevölkerung nur sagen: Schaut Euch das Video
an. Dem ist nichts hinzuzufügen.“
Die Angriffe gegen Mitarbeiter seiner Lebensorganisation vor der Abtreibungsklinik
Gynmed hätten sich, so wie im Film gezeigt, zugetragen – bestätigte Fischer.
Scharf dementierte er
Behauptungen des Kinderschlachthof-Besitzers Fiala, wonach das Videomaterial „offensichtlich manipuliert“
sei.
Fischer: „Die gezeigten Aufnahmen gegen unsere freiwilligen Beter sind echt.“
Die ‘Human Life International’ –
hat die Mißbräuche der Fiala-Wachangestellten beim Staatsanwalt angezeigt.
Die erste Gerichtsverhandlung
wurde auf Mitte Dezember festgesetzt.
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57 Lesermeinungen
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Maria Escorial wünscht sich „Gebetsprozessionen“ zur Abtreibungsklinik Die gibt es bereits! Sie finden
jeden letzten Samstag im Monat statt. Um 8 Uhr wird in der Kirche „Maria vom Siege“ das Heilige Messopfer
gefeiert, danach wird das Allerheiligste ausgesetzt und einige Beter bleiben in der Anbetung. Der Großteil
der Teilnehmer an der Hl. Messe geht dann Rosenkranz-betend zum nahe gelegenen Kinderschlachthof. Vor
der „Klinik“ wird dann der „Schmerzhafte Rosenkranz“ gebetet. Dann knieen sich diese Beter nieder und
bitten um Umkehr für die Eltern der getöteten Kinder, die Ärzte und das Personal des Kinderschlachthofes.
Danach kehrt der Gebetszug zurück. Eine weitere, „Gebetsvigil“ genannte Prozession gibt es in Wien vor
der Fleischmarkt-„Klinik“. Für diese Gebetsvigil findet jeden zweiten Samstag im Monat die Heilige Messe
um 7 Uhr 30 in der Franziskanerkirche im 1. Bezirk statt. Von dort begibt sich der Gebetszug dann zur
„Fleischmarkt-Klinik“, ein schrecklicher Name, an den sich aber die meisten gewöhnt haben, wie an die
„Fristen-Lösung“, die Assoziationen zur Holocaust-„Endlösung“ wecken müsste, was aber vom Eispanzer
der kollektiven Verdrängung verhindert wird. Diese Vigilien und die damit verbundenen Straßenberatungen
wurden von Pater Reilly aus New York begründet, da die die Blockaden der „operation rescue“ nichts brachten.
Mit einer „Armee“ von einigen Großmüttern, -vätern und einer jungen Hilfsarbeiterin begann er. Dann
mussten weltweit Dutzende Kliniken sperren, darunter auch zwei in Österreich! ZigTausende Babys leben
dadurch!
#56 Nachtlaterne 12:39:38 | Donnerstag, 29. November 2007
diese eingeteufelten … …unmenschen brauchen unseren protest. die tatsache wie allergisch sie reagieren
beweist dass der protest äußerst wichtig ist. das pausenlose morden ungeborener das schon zur selbstabtreibung
deutschlands und österreichs geführt hat, darf nicht länger ignoriert werrden! wir sind verpflichtet
zum widerstand!
@Pünktchen Stimme ihnen grundsätzlich zu! Dass Fiala vom Treiben der von ihm engagierten „Schauspieler“
nichts wusste, scheint ausgeschlossen. Wahrscheinlich wird sich Fiala aber von den Exzessen der „Schauspieler“
zu distanzieren versuchen, wie sie in dem zweiten Video auf gloria.tv dokumentiert sind: Widerliche verbaleAngriffe.
Zu hoffen ist, dass vor Gericht sich ihre Erwartung erfüllen wird: Auf Unwissenheit und Arglosigkeit
wird sich Fiala wohl herausreden wollen, aber ob auch die gedungenen Helfer für ihn ihren Kopf hinhalten
werden, wenn es „zum Spruche kommt“?
#54 Pünktchen 11:07:51 | Donnerstag, 29. November 2007
sacerdos h.: Der Fall Fiala Soweit aus der Presse zu entnehmen ist, beschäftigt sich schon der Staatsanwalt
mit dem Fall. Daß Fiala nichts von alldem gewußt hat, was sich vor der Babytötungsanstalt abspielt,
ist auszuschließen. Wie wir dem Video entnehmen, gibt es zwei stationäre Überwachungskameras. Diese
erlauben nicht nur die synchrone Beobachtung, sondern sie videographieren auch selbst die Vorgänge im
Eingangsbereich zu Fialas Tötungsbetrieb. Die Schergen von Fiala versammeln sich vor und nach ihrem Einsatz
in den Räumlichkeiten des Babykillers. Wenn nun Fiala für viel Geld mehrere Schauspieler engagiert und
das über einen Zeitraum von mehreren Monaten, wird er dann nicht auch den „Erfolg“ seiner Maßnahmen
beurteilen wollen? Natürlich waren die videographierten Vorgänge vor „gynmed“ Grundlage einer regelmäßigen
Lagebesprechung und Manöverkritik. Die Tatsache, daß a) über eine längere Zeit b) von mehreren Personen
c) im Verein und d) koordiniert das Mittel der sexuellen Demütigung und Belästigung gegen Lebensschützer
eingesetzt wurde, belegt hinlänglich, daß es sich hier um keinen spontanen Einfall oder eine individuelle
Entgleisung gehandelt hat, sondern um eine generelle Strategie der Abtreibungsförderer gegen die Beter.
Auf Unwissenheit und Arglosigkeit wird sich Fiala wohl herausreden wollen, aber ob auch die gedungenen
Helfer für ihn ihren Kopf hinhalten werden, wenn es „zum Spruche kommt“?
Zweifel ausgeräumt! Kurt K. vermisste in seinem Beitrag zum Video (Kreuz.net-Meldung: Horrror-Video …)Kein
Zweifel mehr!Kurt K. zum Video den Ton. Er schrieb: Es ist im Grunde genommen fürn Arsch. Die komplett
fehlende Tonspur macht mich auch misstrauisch. Beim Anschauen von Filmen ohne Ton kann man das gut nachvollziehen.
Da interpretiert man ganz unterschiedliche Dinge in Situationen hinein. Ein Video mit Ton wäre vielleicht
aufschlussreich. Wenn Sie Ton vermissen, dann kann Ihnen jetzt geholfen werden. Auf gloria.tv findet sich
seit gestern ein weiteres Video (Titel: Schmähungen vor der Wiener Abtreibungsklinik) . Dieses Video
besitzt eine Tonspur und was wür eine! Jeder Zweifel an den Ungeheuerlichkeiten, die da vor dem Wiener
Kinderschlachthof Fialas geschehen, sollte damit ausgeräumt werden. Die sogenannten „Schauspieler“ sind
wirklich alles andere als kleine Provokateure, die einmal eine Grimmasse schneiden sondern menschenverachtende
Kreaturen und (bewusst odewr unbewusst) im Dienste Satans ! Wieweit Schlächter Fiala dazu den Autrag
gegeben hat (dasser „Schauspieler“ engagiert hat, hat er ja zugegeben), wird schwer zu beweisen sein,
auf jeden Fall kann man nur hoffen, dass die betreffenden Lebensschützer Anklage gegen Fiala und ihre
Belästiger erheben!
#52 defendor 10:32:59 | Donnerstag, 29. November 2007
@Kurt K. Im Lügensumpf gefangen ! Herr Kurt K. Vielen Dank für Ihre – vergebliche – Mühe Ihren Geisteszustand
mit Ihren Beiträgen mildern zu wollen ! Sicherlich scheint Ihr Geist ja durchaus – in Ihrem geistigen
Milieu – „in Takt“ zu sein. Ihre Giftbeiträge künden allerdings von einem verdunkelten Geist voller
Hass und Lüge ! Diese wird wiederum genährt von Ihrem trüben Herzen basierend auf einer finsteren Seele !
Können Sie mir soweit folgen, Herr Kurt K. ? Sie sollten sich mal in Ruhe MEHRMALS die folgenden Worte
der Einzigen Wahrheit JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen Wort Gottes, Gottes Barmherzigkeit, Gott selbst…durch
den Kopf gehen lassen, aber es nicht dabei bleiben lassen, sondern diese Worte in IHR HERZ lassen, aufdass
sie auch die Seele ovn dem finsteren Gift der Lüge reinigen ! Merken Sie denn nicht, wie Sie immer mehr
im Lügensumpf zu versinken drohen ? Ihre Beiträge sind Hohn und Spott gegen das LEBEN ! Noch nicht ganz
so zynisch wie Ihre verlogenen Freimaurer-Freunde, aber doch schon offenkundig ! Spielen Sie nicht mir
Ihrer Seele, Herr Kurt K., denn Sie wissen niemals, wann Sie vor DER GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI erscheinen
müssen ! Wählen sie das LEBEN und die LIEBE ! JESUS CHRISTUS ! JESUS CHRISTUS spricht: Lk 11,23 Wer
nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
#51 Nachtlaterne 10:29:13 | Donnerstag, 29. November 2007
hallo pünktchen, wahr gesprochen! vergiss nie den geistigen streudienst! Wehe den lauen Christen, die
zu den staatlich legitimierten „Killing Fields“ an Ungeborenen schweigen und damit ihren Segen dazu geben!
Wehe unserer falschen Toleranz, unserer eingeteufelten Humanität und unserer merkwürdigen Liberalität,
die so viel schweres Unrecht begünstigt! Kann dieser verkommene Zeitgeist mit seinen vielen (UN)WERTEN
wirklich vor der Wahrheit bestehen? Ist dieser Zeitgeist nicht vielmehr eine Falle für Millionen!? Vor
lauter falschen Tröstern haben wir echten Trost vergessen, vor lauter faulem Frieden den wirklichen Frieden,
vor lauter lauem Christentum den Kampf für das Gute. Im Namen der Humanität, der Liberalität und der
Toleranz. AMEN. Was für Greuel und Lügen und Irrtümer werden planmäßig in diesen drei Namen verkündet!
Wir brauchen endlich einen echten geistigen Streudienst gegen das Glatteis falscher Aufklärer!
#50 Pünktchen 10:25:53 | Donnerstag, 29. November 2007
Nachtlaterne die killing fields sind demokratisch legitimiert Hier sprechen Sie die wohl größte Gefährdung
der Demokratie an. Sie beruht auf einer Selbsttäuschung: Demokratie bedeutet Herrschaft der Mehrheit.
Das Mehrheitsprinzip hat jedoch Grenzen, die mit den Menschenrechten gesetzt sind. Diese beanspruchen
kategorische Geltung und prinzipielle Achtung. Sie sind als derjenige moralische Kern einer demokratischen
Verfassung gedacht, der seinen Geltungsanspruch nicht aus Übereinkunft ableitet, sondern aus einer grundlegenden
und niemals – auch nicht von einer Mehrheit – außer Kraft zu setzenden sittlichen Evidenz. Erst die Beachtung
der Menschenrechte setzt den normativen Rahmen, innerhalb dessen sich Demokratie als Kampf um Mehrheiten
ereignen kann. Wird jedoch die Geltung von Menschenrechten selber zu einer Frage von Mehrheiten und von
Interessen, dann sind sie bereits außer Kraft gesetzt und mit ihnen die Demokratie selbst! Die Demokratie
als Kampf um Mehrheiten verwandelt sich in die Herrschaft des Stärkeren im Kampf ums nackte Überleben.
In diesem Kampf haben Kreaturen wie Fiala/Wien und Stapf/München die besseren Karten: sie verfügen über
Geld, über interessegeleitete Unterstützung durch Mehrheiten und Medien, über Wissen und Macht (im
Vergleich zu ihren Opfern, den Ungeborenen). Sie können „die Puppen tanzen lassen“, wenn das Publikum
nach solchen Aufführen lechzt. Das „erlaubte Töten“ ist aber der Untergang des Rechts und delegitimiert
jeden Staat als Garanten von Recht.
#49 Nachtlaterne 09:30:19 | Donnerstag, 29. November 2007
so wie gott… …den menschen am schöpfungsakt beteiligt hat und der mensch vater oder mutter werden
kann, so hat er uns auf dieser erde auch am guten beteiligt, dass schlussendlich zwar nur durch ihn kommen,
aber durch menschen angefordert werden kann im innigen, häufigen gebet. nennt die große Güte und gnade
gottes nicht seinen fehler! wir brauchen geistige streudienste gegen den verkommen zeitgeist, der unmenschen
wie fiala, freudemann, stapf usw. erst möglich macht und ihnen eine mörderische spielwiese gegen das
ungeborene leben schafft. wehe den christen wegen ihrer lauheit! heute können wir christus im ungeborenen
und den kindern allgemein dienen, am ende der welt bzw. am ende unseres lebens, dass so schnell dahingeht,
ist diese möglichkeit für immer vorbei. was tust du gegen atreibung!!??? alleine freudemann, fiala und
stapf haben schon mehr menschen auf dem gewissen als der teuflische pol pot. die killing fields sind demokratisch
legitimiert. was für ein unheimlicher wahnsinn!
#48 Navon 08:26:47 | Donnerstag, 29. November 2007
@ Nachtlaterne …für dumm und überholt hält, der rechnet ohnehin nicht mit dem eingreifen des himmels.
und dem himmel sind die hände gebunden, wenn menschen nicht oft beten. Und ich dachte, der Christengott
wäre allmächtig! Kriegt er seine Macht wirklich dadurch, dass Menschen ihn um was bitten?
#47 Nachtlaterne 05:59:48 | Donnerstag, 29. November 2007
wer das gebet gegen abtreibung… …für dumm und überholt hält, der rechnet ohnehin nicht mit dem
eingreifen des himmels. und dem himmel sind die hände gebunden, wenn menschen nicht oft beten. nur so
kommt es, dass der gute geist gottes ausbleibt und der kalte intelekt, das berechnende, die selbstgerechtigkeit
und profitgier triumphiert. was heißt den „altetamentarisch“?? jesus christus seler hat worte gewählt,
die unmittelbar an das alte testament anknüpfen, es also nicht aufheben. wenn ich von „söhnen der hölle
rede“ sind die worte wahrhaftig nicht schlecht gewählt. unbußfertige mörder werden das reich gottes
niemals schauen! über 30 mal spricht jesus warnend von der hölle für unbußfertige seelen und den dämonen,
öfter als das gesamte alte testament! angesichts solcher greuel, wie sie hier geschehen, sind seine worte
keine grausamkeit!
#45 matt2 † 01:33:36 | Donnerstag, 29. November 2007
Selbsternannte Prophetengeister wie Nachtlaterne… sind leider selbst etwas unterbelichtet. Das Herumschwadronieren
in alttestamentarischer Manier täuscht nicht über den offensichtlichen Mangel an Bewußtseinsbildung
hinweg. Sie haben noch nicht ganz überrissen, dass dieser Pathos, dem sie sich verschrieben haben heute
nicht mehr förderlich ist. Darum haben sie auch immer solche Probleme mit dem bösen Zeitgeist.
#44 Gotthard 01:09:47 | Donnerstag, 29. November 2007
@nachtlaterne ich rufe den himmel als zeugen auf gegen die zigtausende lauen christen, die nichzts aber
auch gar nichts gegen ihn unternehmen. außer den Himmel anzurufen, solltest du mal konkret was tun …
sonst hilft der Himmel nämlich auch nicht … er ist kein Ersatz gegen deinen faulen Arsch.
#43 Rudolfus 01:08:23 | Donnerstag, 29. November 2007
Der Mord an den Ungeborenen ist in Österreich verboten Was die festgesetzte Bestrafung durch den Staat
betrifft, so wurde hier lediglich mit 01. Jänner 1975 durch das Parlament „Straffreiheit“ verfügt. Nirgendwo
wurde beschlossen, daß man einen straffrei gestellten Mord oder eine andere straffrei gestellte Straftat
nicht weiter verhindern müßte, als einfacher Bürger oder als Exekutive.
Zweifel ausgeräumt! Alle etwaigen Zweifel, die bisher noch an der Authentizität des Videos bestehen
konnten , sind wohl durch die Aufnahmen mit O-Ton der „Schauspieler“ (Link wurde gepostet) als beseitigt
zu betrachten! Da wird wirklich die Fratze des Teufels sichtbar!
#41 Jockel 00:38:49 | Donnerstag, 29. November 2007
YouTube Das Video ist auch bei YouTube!!! www.youtube.com/watch?v=QJ4vCSgakyU BITTE den Link weiterverschicken,
verbreiten, bekannt machen!!! So viele Leute wie nur eben geht sollen dieses grausame Vorgehen sehen!!!
Bitte, leiten Sie den Link weiter!
#40 Copertino 22:49:22 | Mittwoch, 28. November 2007
Wer vom Video nicht schon übel ist,… …kann sich in diesem Tondokument noch so einige Schmähungen
anhören, welche ein Beter ungerührt über sich ergehen liess. Für Menschen, die sich zu sowas hergeben,
kann man eigentlich nicht genug beten: www.gloria.tv/?video=ccdoda9n…
Ich spende gerne… …ein Pfund TNT für die Fiala Klinik. Das sollte reichen, um die verhinderten Schauspieler
wieder zurück auf eine echte Bühne zu bringen. Man soll ja die Kunst fördern…
#38 Maria Escorial 21:58:17 | Mittwoch, 28. November 2007
Die Fiala Täter sind schwachsinnig anders kann ich solche Idioten nicht bezeichnen. Ich denke das trifft
die Realität am ehesten? Weiter sollten die BeterInnen sich nicht exponieren, was bringt es? Eine Gruppe
sollte immer einer anderen Gruppe gegenüberstehen, nicht eine Einzelperson, denn das ist mehr als nur
leichtsinnig. Wie in Amerika sollten ganze Gebetsprozessionen vor diesen Abtreibungskliniken gehalten
werden, dann bringt es was.
#37 Pünktchen 21:09:23 | Mittwoch, 28. November 2007
Daß Fiala ausgerechnet durch sexuelle Obszönitäten Lebensschützer bedrängt, hat etwas Entlarvendes!
Wer schon das Lebensrecht von Menschen mit Füßen tritt, kennt auch keine Rücksichten mehr gegenüber
der sexuellen Scham anderer. Daraus erklärt sich Fialas Strategie: Wem Leben heilig ist, soll durch Schamlosigkeit
bekämpft werden!
#36 Rusty Nail 20:25:12 | Mittwoch, 28. November 2007
Nachtlaterne Und warum unternehmen Sie dann nichts? glauben Sie, die Welt verbessern zu können, indem
Sie Kommentare im Internet hinterlassen? Diese Katholiken…
#35 Nachtlaterne 20:04:58 | Mittwoch, 28. November 2007
es ist unglaublich… …dass dieser lachende, sehr gut verdienende, auf die loyalität des staates aufbauende
sohn der hölle seinen untaten straflos nachgehen kann. wer auch noch so leise protestiert gilt als militant,
aber mörder an ungeborenen gelten als nicht militant. ich rufe den himmel als zeugen auf gegen die zigtausende
lauen christen, die nichzts aber auch gar nichts gegen ihn unternehmen.
bescheidene Frage Kann jemand erklären, warum dieses Video auf dem doch recht langen Umweg über die
Republik Moldova www.gloria.tv/?task=imprint veröffentlicht wurde? Ich meine, weil die HLI doch über
eine eigene Website in Österreich verfügt und dort auch über Fiala www.hli.at/index.php?searchword=fia…=
zu berichten pflegt. Erst vorgestern, einen Tag vor Erscheinen des Videos, erschien ein Artikel gegen
die Einrichtung von „Schutzzonen“ vor Abtreibungskliniken. Über das Video aber kein Wort auf der ganzen
Seite! Auch aktuell nicht. Obwohl es für die im Artikel erhobene Forderung wie gerufen kommt. Obwohl
ihm doch überwältigende Beweiskraft für die Anstiftung von Straftaten von Fiala zugeschrieben wird.
Weshalb also dieser Verzicht auf Berichterstattung in eigener Sache? Copyright scheidet aus, da das Video
laut Abspann der Creative Commons Lizenz unterliegt und damit nicht nur verlinkt, sondern auch kopiert
werden darf. Natürlich gilt die Unschuldsvermutung auch für die HLI, aber ebenso natürlich darf gefragt
werden, weshalb die Organisation die Berichterstattung bislang ausschließlich externen Seiten überläßt.
Warum?
@ Guiseppe Die Beduetung des Wortes ist mir als Freund des kroatischen Volkes schon bewusst. In einem
Ort in Kroatien wird aber leider dieser Name der Gottesmutter missbraucht, aber ich glaube, sie haben
schon verstanden, was ich gemeint habe. Back to topic: Nehmen wir diese pogromähnlichen Zustände gegen
Lebensschützer doch zum Anlass, zahlreicher vor dieser Abtreibungspraxis zu beten, dann wird dem Schlachter
schon bald das Geld für seine „Schauspieler“ ausgehen!
#32 Pünktchen 18:25:05 | Mittwoch, 28. November 2007
Wie Sie wissen, Kurt K., setze ich mich für Religionsfreiheit ein. Ich persönlich hätte keine Schwierigkeiten
mit Betern einer Konkurrenz-Religion vor einer christlichen Kirche, solange der öff. Friede nicht gefährdet
ist.
#31 Kurt K. 18:10:35 | Mittwoch, 28. November 2007
@Pünkchen: Kanns sein dass Sie Haare Spalten? Ich nehme meine „Meute Muslime“ zurück und ersetze sie
durch „zwei, drei Mulime“ einer beliebigen Muslim-Organisation. Und nun?
#30 Pünktchen 18:03:59 | Mittwoch, 28. November 2007
Kurt K. Zu Ihrer Frage: Eine „Meute“ von Muslimen sind natürlich schon eine Versammlung. Diese hätte
zumindest die Demonstrationsgesetze (also z.B. Verfahrensfragen wie Anmeldung u. Genehmigung usw.) zu
beachten! Im übrigen gibt es auch für Religionen im Verkehr miteinander gewissen Friedenspflichten.
Wenn man es den Muslimen zugesteht vor der Kirche zu „demonstrieren“, hätten die Katholiken natürlich
ein gleiches Recht vor Moscheen usw. Es gibt keinen Vergleichspunkt zwischen einer öff. Demo und dem
letzten Hilfs- und Beratungsangebot vor der Kinderschlachtung durch zwei Beter.
#29 Kurt K. 17:55:54 | Mittwoch, 28. November 2007
@ Defendor: Sie sollten dies de.wikipedia.org/…ichkeitsst%C3%B6rung mal gründlich lesen und sich selbst
darauf hin ünerprüfen. Es gibt kompetente Hilfe, die sogar die Krankenkassen übernehmen. Viel Glück!
geniales video ;) alleine wegen der moderation musste ich 3mal pausieren vor lauter lachen die aktion
war zwar nicht in ordnung, aber wer vor lauter missionierungseifer nicht weggehen kann, der soll sich
doch wehren… zum beispiel: zurückstarren, dem typen an die eier greifen, whatever… gibts da noch
einen zweiten teil zu dem video? wenn ja link bitte! :)3
#27 Kurt K. 17:25:40 | Mittwoch, 28. November 2007
@ Pünktchen: ich konstruiere mal, ja?! Also, ich konstruier mal einen Fall: Nehmen wir an, die katholische
Kirche in Satiago würde jeden Tag belagert von einer Meute Muslime, die jeden, der in die Kirche wollte,
mit ihrem Sermon belästigen. Jahrelang. Und sie seien dabei in dem Sinne friedlich, dass sie eben nicht
handgreiflich würden, sondern nur beteten und Koransprüche zitierten und an das Gewissen der Personenn
appellierten. Müsste die katholische Kirche das hinnehmen?
Pardon, DT, aber… Dies ist überhaupt kein Knackpunkt mehr, nachdem Fiala selbst zugibt, daß er Schauspieler
engagiert hat. Schauspieler. Aber Straftäter? Wenn es zutrifft, daß auch die dargestellten Straftäter
mit hoher wahrscheinlichkeit mit den engagierten Schauspielern identisch sind, Beweis? Stattdessen „wenn“
und „wahrscheinlich“. Sehr dünn. Vor allem bei einer Wahrscheinlichkeit von nur 50%. Gefilmte Straftaten
oder Inszenierung? Aus dem Video nicht zu belegen, und Motive gibt es für beide Seiten. dann ist eine
einzelne Figur, die noch dazu nicht in strafbarer Weise in Erscheinung tritt, für die Bewertung der Vorgänge
unerheblich. Umso erheblicher, als nur dieser Figur -sonst niemand- eine Verbindung zu Fiala nachzuweisen
ist.
#24 Pünktchen 17:17:07 | Mittwoch, 28. November 2007
Kurt K. Was hätte Fiala machen sollen, um einen störungsfreien Zugang zu seinen Geschäftsräumen zu
ermöglichen? Zunächst einmal gehe ich gar nicht davon aus, daß ein oder zwei Beter auf dem Trottoir
jemanden am Zutritt zu einem Haus hindern oder „stören“. Das ein noch nicht ganz abgetötetes Gewissen
berührt werden könnte, ist natürlich in den Augen des Fötentöters eine Störung seines Geschäftsbetriebes.
Denn für ihn ist Töten bares Geld! Aber von dieser Auffassung (und den entsprechenden sie untermauernden
Schauermärchen) muß sich ein Gericht nicht blenden lassen, dem ein Richter mit Augenmaß und gesunden
Rechtsempfinden vorsteht, wie es der analoge Fall in München www.kreuz.net/article.3601.html zeigt! Ein
Hilfe- und Beratungsangebot vor den Toren seiner Hinrichtungsstätte muß der Fötentöter dulden! Das
ist meine Meinung. Von Störung kann keine Rede sein!
#23 defendor 17:08:05 | Mittwoch, 28. November 2007
@Pünktchen Genau, die „Freunde“ von Herrn Kurt K. ! Sie sagen es ! Herr Kurt K. und seine „Freunde“ ,
die verlogenen Freimaurer, die ohnehin überall mit ihrem widerlichen Lügengift mitmischen ! Ja Herr
Kurt K., sagen Sie es am Besten Ihren „Freunden“…falls diese nicht gerade wieder dabei sind, einer bedauernswerte
Seele den Schwur auf Satan abzunötigen ! Und sagen Sie Ihrem „Bruder“ Gereon, dass er Ihnen noch mehr
„Durchtriebenheit“ einimpfen soll, denn das bisher Gezeigte ist noch zu wenig „wohltätig“… wir verstehen
uns, Herr Kurt K. ?!
#22 Kurt K. 17:06:21 | Mittwoch, 28. November 2007
@ .chen Abgesehen von den gezeigten Straftaten: Wozu überhaupt stellt man „Schauspieler“ ein, wenn es
nur um störungsfreien Zugang zum Babyhinrichtungsbetrieb ginge? Die Frage ist: Was hätte Fiala machen
sollen, um einen störungsfreien Zugang zu seinen Geschäftsräumen zu ermöglichen?
#21 engelhardt † 17:05:40 | Mittwoch, 28. November 2007
Richter? ABWARTEN – und die Richter ihren Job machen lassen Ich wuerde mich sehr wundern, wenn es zu einer
Verhandlung kommen wuerde. Bisher gibt’s noch nicht mal eine Anzeige. Abwarten.
Ein Leser fragt: Wo ist der mit Fiala gefilmte Mann bei einer Straftat zu sehen? Im Video nirgends. Dort
ist und bleibt der Knackpunkt Dies ist überhaupt kein Knackpunkt mehr, nachdem Fiala selbst zugibt, daß
er Schauspieler engagiert hat. Wenn es zutrifft, daß auch die dargestellten Straftäter mit hoher wahrscheinlichkeit
mit den engagierten Schauspielern identisch sind, dann ist eine einzelne Figur, die noch dazu nicht in
strafbarer Weise in Erscheinung tritt, für die Bewertung der Vorgänge unerheblich. Hat Fiala die dargestellten
Straftäter (sexuelle Belästiger) engagiert oder nicht. Hatte er eigene Erkenntnisse über die Vorgänge
oder nicht? Gab es „Lage- und Manöverbesprechungen“ in seiner Anstalt oder nicht? Wozu überhaupt stellt
man „Schauspieler“ ein, wenn es nur um störungsfreien Zugang zum Babyhinrichtungsbetrieb ginge? DAS sind
die Knackpunkte!
Moment bitte, Pünktchen, nur daß wir da keinen Knoten reinbringen! 1.) Der Film zeigt, daß es zwei
stationäre Kameras gibt, die von Fiala betrieben werden. Soweit richtig. 2.) Es steht damit fest, daß
die Anstalt von Fiala über die Ereignisse eigene Aufnahmen hat oder hatte. (Die Staatsanwaltschaft, bzw.
die Wiener Polizei sollte zur Beweissicherung hier möglichst bald zugreifen!) Dann richtig, wenn Klinikeingang
und Tatort identisch sind. Aus dem Video mangels Totale nicht zu objektivieren. Einwand: Der Tatort wurde,
wie aus der Perspektive ersichtlich, nicht von Fialas Wandkameras, sondern von einem straßenseitigen
Standpunkt aus gefilmt. 3.) Diese Fragen haben natürlich nur dann einen Sinn, wenn die von Fiala engagierten
„Künstler“ und die im Video in Erscheinung tretenden Straftäter nicht identisch sind. Für diese Annahme
spricht freilich nun gar nichts mehr…!!! Auch nichts dagegen. Die Frage ist schlicht und ergreifend
offen. Wo ist der mit Fiala gefilmte Mann bei einer Straftat zu sehen? Im Video nirgends. Dort ist und
bleibt der Knackpunkt. zu Herrn Reusch: Eine sehr gute, berechtigte Frage. Der Webmaster von gloria.tv,
Don Reto Nay, ist selbst Mitarbeiter von kath.net. Dennoch ist dort nichts über das Video zu lesen. Erklärungsversuch:
Auch bei kath.net wurde die fehlende Stringenz des Videos bemerkt und man wollte voreilige Schlüsse vermeiden.
Mit Ausnahme der „Gospa“ pflegt man dort etwas genauer hinzusehen.
#17 Guiseppe 16:41:57 | Mittwoch, 28. November 2007
Gospa, majko moja, moli za nas! F. Reusch: „… steht nichts auf kath.net über die Sache? Hat’s die Gospa
verboten?“ Über die Ernennung von Bischof Marx zum künftigen Erzbischof von München steht was in kath.net
geschrieben. In kreuz.net steht darüber nichts. Und da gibt es keine „Gospa“, die es vielleicht verbieten
könnte. Übrigens: „Gospa“ ist der kroatische Ausdruck für die Jungfrau und Muttergottes, Maria. Keine
Sorge! Sie schreibt kath.net nichts vor. Gospa, majko moja, moli za nas! – Oh Jungfrau und Gottesmutter
Maria, bitte für uns!
#16 Kurt K. 16:40:56 | Mittwoch, 28. November 2007
Och Pünktchen Dieser Artikel hier ist ein „Kommentar“ und hat nichts neues gebracht. Ich glaub, das einzige
was man jetzt tun sollte, ist ABWARTEN – und die Richter ihren Job machen lassen.
#15 Pünktchen 16:27:05 | Mittwoch, 28. November 2007
Der Film zeigt, daß es zwei stationäre Kameras gibt, die von Fiala betrieben werden. Daß diese Überwachungskameras
zugleich alle Vorgänge videographieren, ist bei solchen Anlagen längst Standard! Es steht damit fest,
daß die Anstalt von Fiala über die Ereignisse eigene Aufnahmen hat oder hatte. (Die Staatsanwaltschaft,
bzw. die Wiener Polizei sollte zur Beweissicherung hier möglichst bald zugreifen!) Was – bis jetzt –
alles „bewiesen“ ist und was nicht, muß hier gar nicht erörtert werden. Fiala und seine Leute haben
durch die eigenen Videoüberwachungskameras ein eigenes Wissen um die Vorgänge in Nähe der Kinderhinrichtungsanstalt
gehabt! Was haben sie gegen diese strafbaren Handlungen getan? Haben sie die Polizei zu Hilfe gerufen?
Fiala will doch angeblich vermeiden, daß Personen vor seiner Anstalt „bedrängt“ werden – was hat er
gegen die sexuellen Bedränger und Straftäter getan? Diese Fragen haben natürlich nur dann einen Sinn,
wenn die von Fiala engagierten „Künstler“ und die im Video in Erscheinung tretenden Straftäter nicht
identisch sind. Für diese Annahme spricht freilich nun gar nichts mehr…!!!
Auch in diesem Thread bleibt offen, wodurch die Identität von „Schauspielern“ mit den gezeigten Angreifern
bewiesen werden soll. Aus dem Video ist sie nicht zu belegen. Und wie kommen Sie auf die Idee, die Aufnahmen
seien von Fiala selbst angefertigt worden? Wie kommen sie dann in die Hand seiner Gegner? Was ich von
Fiala halte, hatte ich klar genug ausgedrückt. Wenn er zu Straftaten angestiftet hat, gehört ihm die
Approbation entzogen. Ist das „Unterstützung“?
@ Pünktchen Vielleicht sollten wir seine Approbation mal überprüfen. Wieviele Schauspieler hat es in
diesem Gewerbe schon gegeben, die nie eine Uni von innen gesehen haben…
#11 Pünktchen 16:00:20 | Mittwoch, 28. November 2007
Gestern meinte ein Leser, der Fiala unterstützt, daß dieser die Approbation verlieren müsse und sich
einer Anstiftung zur Straftat schuldig gemacht hätte, wenn das Video echt sei und Fiala mit den im Video
gezeigten Machenschaften zu tun hätte. Dieser Leser ging nämlich gestern noch davon aus, daß dies gar
nicht der Fall sein könne! Nun wissen wir mehr! Ob dieser besagte Leser wohl immer noch bei seiner rigorosen
Einschätzung bleibt, nachdem er nunmehr lesen muß, daß Fötentöter Fiala tatsächlich „Schauspieler“
engagiert hat…??? Wozu engagiert man Schauspieler, wenn es um den störungsfreien Zutritt zu einem Haus
geht? Was sind die speziellen Qualifikationen von Schauspielern für diesen Zweck? Konkret gefragt: sind
die im Video gezeigten Personen, die z.T. über einen längeren Zeitraum (die Aufnahmen sind erkennbar
zu verschiedenen Jahreszeiten erfolgt!) in Erscheinung treten, von Fiala gedungen oder nicht? Wenn nicht,
wieso duldet er dann ihr Kasperle-Gebaren und die von ihm selbst videographierten sexuellen Attacken vor
seinem Haus? Angeblich geht es ihm doch darum, daß niemand vor seinem Haus „bedrängt“ werde… Das
Kasperletheater wiederum wäre doch auch nicht gerade eine Einladung für abtreibungswillige Frauen…?
Es ist offensichtlich: was im Video zu sehen ist, hat sich auch abgespielt. Mit Wissen und im Auftrag
von Fiala!
#10 Gallowglas 15:42:37 | Mittwoch, 28. November 2007
@ottaviani: Laut Austria Presseagentur geht die Sache vor Gericht Genau hinsehen, dieser Service der AP
stellt die Meldungen unverändert ein, sie werden nicht auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft, den Inhalt
bestimmt der Einsender, in dem Falle also die angeblichen „Lebensschützer“ … das Ganze ist also nichts
weiter als eine weitere unbewiesende Behauptung …
Na, mal sehn! Entweder: Fiala wird verurteilt: Dann wird +net gross berichten. Oder Fiala wird freigesprochen,
dann wird +net gross über die ungerechtigkeit der Richter berichten. Oder: Die Fälschung des Videos
wird nachgewisen – dann wird +net nicht berichten…
#8 Tommiboy 15:41:49 | Mittwoch, 28. November 2007
Klage na was haben die Mitarbeiter denn schon zu befürchten, höchstens nen bösen Fingerzeig vom Richter…
…is ja nich so, als ob sie millionenklagen für zu zahlende Alimente oder für Opfer sexuellen Missbrauchs
aufbringen müssten wie so manch andere Gottesnahe Institution…
@ Pünktchen Mutu hinkucken un mutu nachdenken, gell!?? Geht bei ihm nicht. Ist n rostiger Nagel seinem
Kopf. Der macht, dass das Denken weh tut. Also vermeidet er es.
#4 Pascal123 15:29:40 | Mittwoch, 28. November 2007
Wahrheit Human Life International’ – Dietmar Fischer widerspricht den Aussagen Fialas und das entspricht
natürlich der Wahrheit. Klar doch nur weil er das sagt MUSS das ja stimmen.Aber das kennen wir ja von
der RKK schon lannge also nix neues. Die Gerichte sind aber schnell, so schnell wird noch nicht mal nen
Mörder vor Gericht gezerrt. Ob es stimmt wer weiß??
#3 Tommiboy 15:28:50 | Mittwoch, 28. November 2007
unecht ich halte das Video für unecht. 1. welcher normale Mensch geht so auf andere los und hält auch
noch offen sein Gesicht dabei grimassenschneidend in die Kamera. 2. wieso stehen die „betenden“ so völlig
regungslos da rum, selbst wenn die an gewissen Stellen berührt werden. Ein Normaler Mensch, der vielleicht
nicht grade bei der Verfilmung von „Macht dem Kindertöter den Garaus“ von Gottes-Fanatiker-Pruductions
mitwirkt, hätte sich anders verhalten…
#1 Rusty Nail 15:15:31 | Mittwoch, 28. November 2007
Nix bewiesen Bis jetzt ist immer noch nichts bewiesen; trotzdem meint Kreuz.net mal wieder, die „Wahrheit“
schon zu kennen. Überlassen Sie die Frage, wer nun recht hat, lieber den Gerichten – komplexere Denkaufgaben
hat bis jetzt noch kein Kreuz.net – Redakteur ernsthaft lösen können.