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Mittwoch, 28. November 2007 15:09
Er lügt das Blaue vom Himmel
Wer keinen Respekt vor dem Menschenleben hat, wird auch die Wahrheit nicht respektieren. Der gestern entlarvte Wiener Kinderabtreiber flüchtete sich in ein Lügenmeer – und ersoff darin kläglich. Ein Kommentar.
Der Wiener Abtreiber Christian Fiala
Der Wiener Abtreiber Christian Fiala
(kreuz.net, Wien) Der berüchtigte Wiener Kinderabtreiber Christian Fiala lügt das Blaue vom Himmel.

Gestern bezeichnete er das auf der Video-Homepage ‘gloria.tv’ publizierte Schock-Video als „offensichtlich manipuliert“.

Das Video zeigt von Fiala orchestrierte sexuelle Belästigungen und Schein-Vergewaltigungen vor dessen Kinderschlachthof in Wien.

Dann bot der Kinderschlächter eine weitere Auflage seiner altbekannten Verleumdungsstrategie: Das sei ein „verzweifelter Versuch religiöser Fanatiker, Tatsachen auf den Kopf zu stellen“.

Die von ihm bezahlten Angreifer, die männliche und weibliche Lebensschützer auf öffentlichem Grund sexuell mißbrauchen, belästigen und demütigen, bezeichnete Fiala verharmlosend als „Schauspieler“.

Doch Fialas Lügen und Verleumdungen hatten kurze Beine.

Schon heute widersprach der Leiter der österreichischen Lebensrechtsbewegung ‘Human Life International’ – Dietmar Fischer – dem Kinderabtreiber.

Der von ‘gloria.tv’ veröffentlichte Kurzfilm über sexuelle Belästigungen und Psychoterror gegen Lebensschützer spreche für sich – so Fischer:

„Ich kann den Journalisten und der Bevölkerung nur sagen: Schaut Euch das Video an. Dem ist nichts hinzuzufügen.“

Die Angriffe gegen Mitarbeiter seiner Lebensorganisation vor der Abtreibungsklinik Gynmed hätten sich, so wie im Film gezeigt, zugetragen – bestätigte Fischer.

Scharf dementierte er Behauptungen des Kinderschlachthof-Besitzers Fiala, wonach das Videomaterial „offensichtlich manipuliert“ sei.

Fischer: „Die gezeigten Aufnahmen gegen unsere freiwilligen Beter sind echt.“

Die ‘Human Life International’ – hat die Mißbräuche der Fiala-Wachangestellten beim Staatsanwalt angezeigt.

Die erste Gerichtsverhandlung wurde auf Mitte Dezember festgesetzt.

Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 57 Lesermeinungen:
Donnerstag, 29. November 2007 12:54
Josef Preßlmayer: Maria Escorial wünscht sich „Gebetsprozessionen“ zur Abtreibungsklinik
Die gibt es bereits!

Sie finden jeden letzten Samstag im Monat statt. Um 8 Uhr wird in der Kirche „Maria vom Siege“ das Heilige Messopfer gefeiert, danach wird das Allerheiligste ausgesetzt und einige Beter bleiben in der Anbetung.

Der Großteil der Teilnehmer an der Hl. Messe geht dann Rosenkranz-betend zum nahe gelegenen Kinderschlachthof.

Vor der „Klinik“ wird dann der „Schmerzhafte Rosenkranz“ gebetet.

Dann knieen sich diese Beter nieder und bitten um Umkehr für die Eltern der getöteten Kinder, die Ärzte und das Personal des Kinderschlachthofes.

Danach kehrt der Gebetszug zurück.

Eine weitere, „Gebetsvigil“ genannte Prozession gibt es in Wien vor der Fleischmarkt-„Klinik“.

Für diese Gebetsvigil findet jeden zweiten Samstag im Monat die Heilige Messe um 7 Uhr 30 in der Franziskanerkirche im 1. Bezirk statt.

Von dort begibt sich der Gebetszug dann zur „Fleischmarkt-Klinik“, ein schrecklicher Name, an den sich aber die meisten gewöhnt haben, wie an die „Fristen-Lösung“, die Assoziationen zur Holocaust-„Endlösung“ wecken müsste, was aber vom Eispanzer der kollektiven Verdrängung verhindert wird.

Diese Vigilien und die damit verbundenen Straßenberatungen wurden von Pater Reilly aus New York begründet, da die die Blockaden der „operation rescue“ nichts brachten.

Mit einer „Armee“ von einigen Großmüttern, -vätern und einer jungen Hilfsarbeiterin begann er. Dann mussten weltweit Dutzende Kliniken sperren, darunter auch zwei in Österreich! ZigTausende Babys leben dadurch!
Donnerstag, 29. November 2007 12:39
Nachtlaterne: diese eingeteufelten …
…unmenschen brauchen unseren protest. die tatsache wie allergisch sie reagieren beweist dass der protest äußerst wichtig ist. das pausenlose morden ungeborener das schon zur selbstabtreibung deutschlands und österreichs geführt hat, darf nicht länger ignoriert werrden! wir sind verpflichtet zum widerstand!
Donnerstag, 29. November 2007 11:44
sacerdos helveticus: @Pünktchen
Stimme ihnen grundsätzlich zu!
Dass Fiala vom Treiben der von ihm engagierten „Schauspieler“ nichts wusste, scheint ausgeschlossen.
Wahrscheinlich wird sich Fiala aber von den Exzessen der „Schauspieler“ zu distanzieren versuchen, wie sie in dem zweiten Video auf gloria.tv dokumentiert sind: Widerliche verbaleAngriffe.
Zu hoffen ist, dass vor Gericht sich ihre Erwartung erfüllen wird:
Auf Unwissenheit und Arglosigkeit wird sich Fiala wohl herausreden wollen, aber ob auch die gedungenen Helfer für ihn ihren Kopf hinhalten werden, wenn es „zum Spruche kommt“?
Donnerstag, 29. November 2007 11:07
Pünktchen: sacerdos h.: Der Fall Fiala
Soweit aus der Presse zu entnehmen ist, beschäftigt sich schon der Staatsanwalt mit dem Fall.

Daß Fiala nichts von alldem gewußt hat, was sich vor der Babytötungsanstalt abspielt, ist auszuschließen. Wie wir dem Video entnehmen, gibt es zwei stationäre Überwachungskameras. Diese erlauben nicht nur die synchrone Beobachtung, sondern sie videographieren auch selbst die Vorgänge im Eingangsbereich zu Fialas Tötungsbetrieb.

Die Schergen von Fiala versammeln sich vor und nach ihrem Einsatz in den Räumlichkeiten des Babykillers. Wenn nun Fiala für viel Geld mehrere Schauspieler engagiert und das über einen Zeitraum von mehreren Monaten, wird er dann nicht auch den „Erfolg“ seiner Maßnahmen beurteilen wollen? Natürlich waren die videographierten Vorgänge vor „gynmed“ Grundlage einer regelmäßigen Lagebesprechung und Manöverkritik.

Die Tatsache, daß

a) über eine längere Zeit
b) von mehreren Personen
c) im Verein und
d) koordiniert

das Mittel der sexuellen Demütigung und Belästigung gegen Lebensschützer eingesetzt wurde, belegt hinlänglich, daß es sich hier um keinen spontanen Einfall oder eine individuelle Entgleisung gehandelt hat, sondern um eine generelle Strategie der Abtreibungsförderer gegen die Beter.

Auf Unwissenheit und Arglosigkeit wird sich Fiala wohl herausreden wollen, aber ob auch die gedungenen Helfer für ihn ihren Kopf hinhalten werden, wenn es „zum Spruche kommt“?
Donnerstag, 29. November 2007 10:39
sacerdos helveticus: Zweifel ausgeräumt!
Kurt K. vermisste in seinem Beitrag zum Video (Kreuz.net-Meldung: Horrror-Video …)Kein Zweifel mehr!Kurt K. zum Video den Ton. Er schrieb:
Es ist im Grunde genommen fürn Arsch. Die komplett fehlende Tonspur macht mich auch misstrauisch. Beim Anschauen von Filmen ohne Ton kann man das gut nachvollziehen. Da interpretiert man ganz unterschiedliche Dinge in Situationen hinein. Ein Video mit Ton wäre vielleicht aufschlussreich.
Wenn Sie Ton vermissen, dann kann Ihnen jetzt geholfen werden. Auf gloria.tv findet sich seit gestern ein weiteres Video (Titel: Schmähungen vor der Wiener Abtreibungsklinik) . Dieses Video besitzt eine Tonspur und was wür eine!
Jeder Zweifel an den Ungeheuerlichkeiten, die da vor dem Wiener Kinderschlachthof Fialas geschehen, sollte damit ausgeräumt werden.
Die sogenannten „Schauspieler“ sind wirklich alles andere als kleine Provokateure, die einmal eine Grimmasse schneiden sondern menschenverachtende Kreaturen und (bewusst odewr unbewusst) im Dienste Satans !
Wieweit Schlächter Fiala dazu den Autrag gegeben hat (dasser „Schauspieler“ engagiert hat, hat er ja zugegeben), wird schwer zu beweisen sein, auf jeden Fall kann man nur hoffen, dass die betreffenden Lebensschützer Anklage gegen Fiala und ihre Belästiger erheben!
Donnerstag, 29. November 2007 10:32
defendor: @Kurt K. Im Lügensumpf gefangen !
Herr Kurt K.

Vielen Dank für Ihre – vergebliche – Mühe Ihren Geisteszustand mit Ihren Beiträgen mildern zu wollen !

Sicherlich scheint Ihr Geist ja durchaus – in Ihrem geistigen Milieu – „in Takt“ zu sein.
Ihre Giftbeiträge künden allerdings von einem verdunkelten Geist voller Hass und Lüge !
Diese wird wiederum genährt von Ihrem trüben Herzen basierend auf einer finsteren Seele !

Können Sie mir soweit folgen, Herr Kurt K. ?

Sie sollten sich mal in Ruhe MEHRMALS die folgenden Worte der Einzigen Wahrheit JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen Wort Gottes, Gottes Barmherzigkeit, Gott selbst…durch den Kopf gehen lassen, aber es nicht dabei bleiben lassen, sondern diese Worte in IHR HERZ lassen, aufdass sie auch die Seele ovn dem finsteren Gift der Lüge reinigen !

Merken Sie denn nicht, wie Sie immer mehr im Lügensumpf zu versinken drohen ?
Ihre Beiträge sind Hohn und Spott gegen das LEBEN !
Noch nicht ganz so zynisch wie Ihre verlogenen Freimaurer-Freunde, aber doch schon offenkundig !

Spielen Sie nicht mir Ihrer Seele, Herr Kurt K., denn Sie wissen niemals, wann Sie vor DER GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI erscheinen müssen !

Wählen sie das LEBEN und die LIEBE !
JESUS CHRISTUS !

JESUS CHRISTUS spricht:

Lk 11,23 Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
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