Für die ‘Süddeutsche Zeitung’ ist klar, daß der neue Erzbischof von München, Mons. Reinhard Marx heißt. Der Prälat ist Rotarier und kein Freund der Homos.
Sonntag, 16. Dezember 2007 11:22
ralf fresena: Ein Logenbruder als Erzbischof! Herzlichen Glückwunsch!!!
Na ja, ist wohl langsam mit Verlaub „scheißegal“ ob Päpste den Freimaurern hörig sind und Erzbischöfe
den Unterorganisationen (Lions, Rotarier, Roundtabler) der Loge angehören. Unsere Kirchenfürsten mischen
schön im Satansstrudel mit. Diese kostümierten Heuchler sind noch immer die gleichen wie vor 1000 Jahren.
Die einzigen Priester denen noch Achtung gebührt, sind die kleinen Landpfarrer, die ihre Gemeinden im
fast schon trostlosen Kampf zusammen halten.
Der Moslem lacht und der Jude reibt sich die Hände!
Der Moslem lacht und der Jude reibt sich die Hände!
Mittwoch, 5. Dezember 2007 18:31
Pünktchen: Franziskus
Sie zitieren aus der Kirchenzeitung „Ja“:
Johannes Paul II. hat sich noch getraut, München einem aus dem verwegenen Stamm der Bayern anzuvertrauen, einem gewissen Joseph Ratzinger
Das ist natürlich Quatsch, wie man hier sieht!
Darauf wollten Sie sicher hinweisen!?!
Johannes Paul II. hat sich noch getraut, München einem aus dem verwegenen Stamm der Bayern anzuvertrauen, einem gewissen Joseph Ratzinger
Das ist natürlich Quatsch, wie man hier sieht!
Darauf wollten Sie sicher hinweisen!?!
Mittwoch, 5. Dezember 2007 17:56
franziskus: Bayerische Unwürden
In ganz Bayern mit mehr als 7 Millionen KatholikInnen hat sich nach römischen Befund kein einziger fähiger
Priester für dieses Amt finden lassen.
Allerorten Unwürden, nirgendwo Hochwürden.
Johannes Paul II. hat sich noch getraut, München einem aus dem verwegenen Stamm der Bayern anzuvertrauen, einem gewissen Joseph Ratzinger. Schwamm darüber!
(Aus JA, die neue Kirchenzeitung)
Krampus lässt grüßen!
Allerorten Unwürden, nirgendwo Hochwürden.
Johannes Paul II. hat sich noch getraut, München einem aus dem verwegenen Stamm der Bayern anzuvertrauen, einem gewissen Joseph Ratzinger. Schwamm darüber!
(Aus JA, die neue Kirchenzeitung)
Krampus lässt grüßen!
Sonntag, 2. Dezember 2007 21:46
Rudolfus: Dem Hl. Geist und den hll. Engeln wird diese Ehre auch zurecht zuteil
da werden sich der hl. Geist und die hll. Engel aber sehr geehrt fühlen…
Der Hl. Geist kann nicht genug geehrt werden, da Er Gott selbst ist, während die hll. Engel wie die heiligen Seelen Gottes Freunde sind.
Der Hl. Geist kann nicht genug geehrt werden, da Er Gott selbst ist, während die hll. Engel wie die heiligen Seelen Gottes Freunde sind.
Sonntag, 2. Dezember 2007 21:41
Gotthard: @rudolfus
jeder Gläubige darf mittels Meßstipendium Messen zu Ehren des Hl. Geistes und zu Ehren der hll. Engel
bestellen.
da werden sich der hl. Geist und die hll. Engel aber sehr geehrt fühlen…
wofür die Eucharistiefeier nicht alles herhalten muss …
da werden sich der hl. Geist und die hll. Engel aber sehr geehrt fühlen…
wofür die Eucharistiefeier nicht alles herhalten muss …
Sonntag, 2. Dezember 2007 21:38
Rudolfus: Heilig-Geist- und Engelsmessen wurden nie abgeschafft
Jeder Priester darf weiterhin Votivmessen zu Ehren des Heiligen Geistes und zu Ehren der heiligen Engel
zelebrieren,
und jeder Gläubige darf mittels Meßstipendium Messen zu Ehren des Hl. Geistes und zu Ehren der hll. Engel bestellen.
Meßstipendien werden in jeder katholischen Kirche angenommen und kosten unter ÖBK-Verordnung 7,-€.
und jeder Gläubige darf mittels Meßstipendium Messen zu Ehren des Hl. Geistes und zu Ehren der hll. Engel bestellen.
Meßstipendien werden in jeder katholischen Kirche angenommen und kosten unter ÖBK-Verordnung 7,-€.
Sonntag, 2. Dezember 2007 21:31
Rudolfus: @r.ruhrgebietler: Sie haben Recht: Kein Papst hat jemals Quo primum außer Kraft gesetzt
Papst Benedikt XVI. bestätigt diesen Sachverhalt ausdrücklich in seinem Summorum-Pontificum-Begleitschreiben
an die Bischöfe:
„Was nun die Verwendung des Meßbuchs von 1962 als Forma extraordinaria der Meßliturgie angeht, so möchte ich darauf aufmerksam machen, daß dieses Missale nie rechtlich abrogiert wurde und insofern im Prinzip immer zugelassen blieb.
Im Augenblick der Einführung des neuen Meßbuchs schien es nicht notwendig, eigene Normen für den möglichen Gebrauch des bisherigen Missale zu erlassen.“
www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/letters/2007/documents/hf_ben-xvi_let_20070707_lettera-vescovi_ge.html
http://…atholischedokumente.de.tl/…war-nie-verboten.htm
Aus diesem Grund hat jeder Katholik das Recht auf die alte Messe St. Pius’ V.
Wenn die Ortsordinarien dieses Recht nicht durchsetzen oder verhindern, so ist es nur logisch, daß es die Notstandspfarreien der FSSPX gibt.
„Was nun die Verwendung des Meßbuchs von 1962 als Forma extraordinaria der Meßliturgie angeht, so möchte ich darauf aufmerksam machen, daß dieses Missale nie rechtlich abrogiert wurde und insofern im Prinzip immer zugelassen blieb.
Im Augenblick der Einführung des neuen Meßbuchs schien es nicht notwendig, eigene Normen für den möglichen Gebrauch des bisherigen Missale zu erlassen.“
www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/letters/2007/documents/hf_ben-xvi_let_20070707_lettera-vescovi_ge.html
http://…atholischedokumente.de.tl/…war-nie-verboten.htm
Aus diesem Grund hat jeder Katholik das Recht auf die alte Messe St. Pius’ V.
Wenn die Ortsordinarien dieses Recht nicht durchsetzen oder verhindern, so ist es nur logisch, daß es die Notstandspfarreien der FSSPX gibt.
Sonntag, 2. Dezember 2007 17:26
r.ruhrgebietler: @rudolfus – ist doch nicht ernst gemeint, oder???
Freitag, 30. November 2007 21:22
Den Papsttreuen genügt der Neue Ritus
daß den papst- und glaubenstreuen Katholiken ab sofort (Weih)Bischöfe in die Diozösen gesetzt werden, die auch bereit sind im alten Ritus zu firmen.
Gotthard
als papsttreuer Katholik brauche ich keine alten Ritus und bestimmt keinen besonderen Weihbischof.
Den Papsttreuen genügt der ordentliche Römische Ritus.
Ist nicht ihr Ernst, oder?? Warum hat denn der Papst die ewig gültige trid. Opfermesse hervorgehoben?? Somit MUSS ein papsttreuer Priester, und sei es nur für eine einzige Seele, die die hlg. trid. Opfermesse vom Priester zu zelebrieren begehrt auch durch diesen zelebriert werden. Darin mißt sich die Papsttreue!
Den Papsttreuen genügt der Neue Ritus
daß den papst- und glaubenstreuen Katholiken ab sofort (Weih)Bischöfe in die Diozösen gesetzt werden, die auch bereit sind im alten Ritus zu firmen.
Gotthard
als papsttreuer Katholik brauche ich keine alten Ritus und bestimmt keinen besonderen Weihbischof.
Den Papsttreuen genügt der ordentliche Römische Ritus.
Ist nicht ihr Ernst, oder?? Warum hat denn der Papst die ewig gültige trid. Opfermesse hervorgehoben?? Somit MUSS ein papsttreuer Priester, und sei es nur für eine einzige Seele, die die hlg. trid. Opfermesse vom Priester zu zelebrieren begehrt auch durch diesen zelebriert werden. Darin mißt sich die Papsttreue!
Samstag, 1. Dezember 2007 12:19
Aleph: Eigenschaft oder Attribut
Ist „papstreu“ zu sein, eine Eigenschaft, die man sich erweben kann, weil man papstreu sein will oder ist sie, die Eigenschaft, ein weiteres, neu hinzugekommenes und -genommenes Attribut der einen heiligen, katholischen, apostolischen und papsttreuen Kirche. Das Attribut papsttreu würde noch nicht einmal das Versmaß des Credo beeinträchtigen. Ist das nicht großartig? Dass das Credo dahin gehend geändert wurde wäre allerdings neu.
Samstag, 1. Dezember 2007 12:02
sacerdos helveticus: Empfinden der Gläubigen zu achten
Nein, davon gehe ich nicht aus.
Aber der Heilige Vater wünscht, dass überall das Empfinden derer geachtet wird, die sich den Formen der überlieferten Liturgie verbunden fühlen.
So forderte schon Paspt Johannes Paul II. im Motu Proprio „Eccleesia Dei“ von 1988:
„Ferner muß überall das Empfinden derer geachtet werden, die sich der Tradition der lateinischen Liturgie verbunden fühlen, indem die schon vor längerer Zeit vom Apostolischen Stuhl herausgegebenen Richtlinien zum Gebrauch des Römischen Meßbuchs in der Editio typica vom Jahr 1962, weit und großzügig angewandt werden“
Das neue Motu Proprio erlaubt den Bischöfen ausdrücklich, auch die Firmung im Alten Ritus zu spenden.
Aber der Heilige Vater wünscht, dass überall das Empfinden derer geachtet wird, die sich den Formen der überlieferten Liturgie verbunden fühlen.
So forderte schon Paspt Johannes Paul II. im Motu Proprio „Eccleesia Dei“ von 1988:
„Ferner muß überall das Empfinden derer geachtet werden, die sich der Tradition der lateinischen Liturgie verbunden fühlen, indem die schon vor längerer Zeit vom Apostolischen Stuhl herausgegebenen Richtlinien zum Gebrauch des Römischen Meßbuchs in der Editio typica vom Jahr 1962, weit und großzügig angewandt werden“
Das neue Motu Proprio erlaubt den Bischöfen ausdrücklich, auch die Firmung im Alten Ritus zu spenden.
Samstag, 1. Dezember 2007 11:54
Freinsberg: @sacerdos helveticus
Wirkt die Firmung im alten Ritus besser?
Samstag, 1. Dezember 2007 07:56
sacerdos helveticus: Firmungen im Alten Ritus
Meines Wissens ist der Erzbischof von Vaduz gerne bereit, Firmungen auch im „Alten Ritus“ zu spenden.
Er spendet auch immer wieder in seiner Bischöflichen Kapelle Firmungen im kleinen Kreise.
Er spendet auch immer wieder in seiner Bischöflichen Kapelle Firmungen im kleinen Kreise.
Freitag, 30. November 2007 21:22
Rudolfus: Den Papsttreuen genügt der Neue Ritus
daß den papst- und glaubenstreuen Katholiken ab sofort (Weih)Bischöfe in die Diozösen gesetzt werden,
die auch bereit sind im alten Ritus zu firmen.
Gotthard
als papsttreuer Katholik brauche ich keine alten Ritus und bestimmt keinen besonderen Weihbischof.
Den Papsttreuen genügt der ordentliche Römische Ritus.
Gotthard
als papsttreuer Katholik brauche ich keine alten Ritus und bestimmt keinen besonderen Weihbischof.
Den Papsttreuen genügt der ordentliche Römische Ritus.
Freitag, 30. November 2007 21:18
Gotthard: @zwobbel
daß den papst- und glaubenstreuen Katholiken ab sofort (Weih)Bischöfe in die Diozösen gesetzt werden,
die auch bereit sind im alten Ritus zu firmen.
als papsttreuer Katholik brauche ich keine alten Ritus und bestimmt keinen besonderen Weihbischof.
als papsttreuer Katholik brauche ich keine alten Ritus und bestimmt keinen besonderen Weihbischof.
Freitag, 30. November 2007 21:00
Rudolfus: Firmungen und Weihen im alten römischen Ritus
Firmungen und Weihen im alten römischen Ritus sind bis Summorum Pontificum schwierig zu erhalten gewesen,
außer bei den Söhnen Erzbischof Lefebvres in der FSSPX und in der FSSP.
Die FSSP gehorcht allerdings den Ortsordinarien.
Die FSSP gehorcht allerdings den Ortsordinarien.
Freitag, 30. November 2007 20:47
zwobbel: Nur noch Bischöfe die sich bereit erklären im alten Ritus zu firmen!!!
Ich erwarte allerdings, daß den papst- und glaubenstreuen Katholiken ab sofort (Weih)Bischöfe in die
Diozösen gesetzt werden, die auch bereit sind im alten Ritus zu firmen. Das ist in den Tagen von Summorum
Pontificum doch wohl das Mindeste.
Wer dazu nicht bereit ist, zweifelt vielleicht an der Gültigkeit des alten Ritus. Daher wäre so ein Glaubensbekenntnis förderlich!
Bischöfe sind schließlich DIENER und nicht absolutistische Fürsten.
Es wäre auch interessant zu wissen, welches Mitspracherecht „Ecclesia Dei“ bei Bischofsernennungen eingeräumt wurde/wird.
Wer dazu nicht bereit ist, zweifelt vielleicht an der Gültigkeit des alten Ritus. Daher wäre so ein Glaubensbekenntnis förderlich!
Bischöfe sind schließlich DIENER und nicht absolutistische Fürsten.
Es wäre auch interessant zu wissen, welches Mitspracherecht „Ecclesia Dei“ bei Bischofsernennungen eingeräumt wurde/wird.
Freitag, 30. November 2007 20:29
Stephanus: nun, ja…
Erzbistum hin, Bistum her, Trier braucht einen neuen Bischhof.
von dem derzeitigen Regens ist ein Büchlein bekannt, wohl seine Diplom-oder Dr-arbeit mit in etwa (ich habe das Buch seit längerer Zeit nicht mehr gesehen)folgendem Titel: Heilige Messe: Mahl oder Opfer?
Aus Amtskirchlichen Kreisen wurde das Buch als zu vorkonziliar verschrieen, von trad. Seite kam die Mahnung zur Vorsicht: zu zweideutig, nicht eindeutig hin zum Opfer usw.
Wie aber auch immer, der Man ist ein guter Kerl und währe wenigstens als Weihbischof vorzuschlagen.
von dem derzeitigen Regens ist ein Büchlein bekannt, wohl seine Diplom-oder Dr-arbeit mit in etwa (ich habe das Buch seit längerer Zeit nicht mehr gesehen)folgendem Titel: Heilige Messe: Mahl oder Opfer?
Aus Amtskirchlichen Kreisen wurde das Buch als zu vorkonziliar verschrieen, von trad. Seite kam die Mahnung zur Vorsicht: zu zweideutig, nicht eindeutig hin zum Opfer usw.
Wie aber auch immer, der Man ist ein guter Kerl und währe wenigstens als Weihbischof vorzuschlagen.
Freitag, 30. November 2007 08:20
Tridentinus: Trier
ist kein Erzbistum mehr, Stefanus!
Freitag, 30. November 2007 01:03
Benedikt: @ Stephanus
Und Freunde der „alten Messe“ werden wohl nicht in Frage kommen???
Wer sollte da denn in Frage kommen?
Wer sollte da denn in Frage kommen?
Freitag, 30. November 2007 00:44
Stephanus: Und wer…??????
wird dann neuer Erzbishof von Trier???
und wer ev. dann der neue Weihbischof???
Spannung aller Orten, vor allem weil es altersmäßig nur wenig geeignete Kandidaten gibt!
Und Freunde der „alten Messe“ werden wohl nicht in Frage kommen???
und wer ev. dann der neue Weihbischof???
Spannung aller Orten, vor allem weil es altersmäßig nur wenig geeignete Kandidaten gibt!
Und Freunde der „alten Messe“ werden wohl nicht in Frage kommen???
Donnerstag, 29. November 2007 21:51
Jörg Guttenberger, Köln: Rudolfus: München
Ihre Ausführungen muß ich aufgrund eigener Erfahrung leider bestätigen: bei meinen Aufenthalten in
München höre ich so gut wie ausschließlich preußisch. Selbst die Hotelrezeption spricht so.
Böse Zungen behaupten, Bayern sei ein Land, das von den Preußen bewohnt (die Flüchtlingen naach dem Krieg kommen weitestgehend von dort) und von den Franken regiert wird. Wenn die Chinesen kommen und die gesamte Intelligenz ausrotten, sei man wieder unter sich (hat mir ein Bayer einmal erzählt, die Geschichte stammt nicht von mir).
Trotdem muß man die Frage stellen, ob der Papst seinen eigenen bayerischen Landsleuten kein Armutszeugnis ausstellt, wenn er unter deren Klerus keinen geeigneten Kandidaten für den erzbischöflichen Stuhl in München findet.
Böse Zungen behaupten, Bayern sei ein Land, das von den Preußen bewohnt (die Flüchtlingen naach dem Krieg kommen weitestgehend von dort) und von den Franken regiert wird. Wenn die Chinesen kommen und die gesamte Intelligenz ausrotten, sei man wieder unter sich (hat mir ein Bayer einmal erzählt, die Geschichte stammt nicht von mir).
Trotdem muß man die Frage stellen, ob der Papst seinen eigenen bayerischen Landsleuten kein Armutszeugnis ausstellt, wenn er unter deren Klerus keinen geeigneten Kandidaten für den erzbischöflichen Stuhl in München findet.
Donnerstag, 29. November 2007 19:53
st.georg: @regina/guttenberger
die berufung von bischof marx wurde bestätigt – offizielle bekanntgabe fr 12.00 vatikan
Donnerstag, 29. November 2007 18:30
Rudolfus: @J. Guttenberger / Es heißt allerdings, daß München bereits eine „preußische“ Stadt sei,
und daß man dort schon seit längerem „Preußisch“ spreche, wie z.B. der bayerische Weissagungsautor Wolfgang J. Bekh in einem seiner Bücher beklagt.
Donnerstag, 29. November 2007 18:20
Jörg Guttenberger, Köln: München
Daß ausgerechnet ein Papst aus Bayern einen Preußen zum Erzbischof der bayerischen Landeshauptstadt
ernennt, ist wenig wahrscheinlich:
Nach einem Passionsspiel in Oberammergau meinte ein amerikanischer Journalist zu einem der Passionsspieler: „Es ist doch eigentlich ein recht antisemitisches Stück!“ Darauf der Passionsspieler: „Uns wäre ja auch lieber, es wären die Preußen gewesen!“
Nach einem Passionsspiel in Oberammergau meinte ein amerikanischer Journalist zu einem der Passionsspieler: „Es ist doch eigentlich ein recht antisemitisches Stück!“ Darauf der Passionsspieler: „Uns wäre ja auch lieber, es wären die Preußen gewesen!“
Donnerstag, 29. November 2007 17:22
Aleph: Anzahl der Quasten
ExBochumer@Dann ist das Quastenzählen beim Erzbischof wohl genauso wichtig wie das Zählen der Perlen beim Rosenkranz? Andere Qualitäten braucht ein Bischof, respektive Erzbischof, nicht. Hauptsache die Zahl der Quasten stimmt. Das ist ziemlich barockes Lebensgefühl, gemischt mit dem Salz der unverdauten Aufklärung. Zu was braucht ein Kandidat noch ein Studium am Germanicum, wenn die Anzahl der Quasten so bedeutsam ist?
Donnerstag, 29. November 2007 17:21
Benedikt: @ ExBochumer
Häufig wird die Frage gestellt, warum Bischof Marx in seinem Wappen vier Quastenreihen (…) führt.
Dazu hat sich der Leiter des Bistums-Archiv, Dr. Martin Persch, in einem Brief geäußert.
„Wenn ich mich recht an die Erzählungen meines Vorgängers Prof. Thomas entsinne, wurden auch die Vorgänger unseres jetzigen Bischofs ganz konkret vor die Frage gestellt, ob sie die vier Quastenreihen annehmen sollten oder nicht. Die Bischöfe Dr. Wehr und Dr. Stein entschieden sich bewusst dafür, Dr. Spital dagegen, weil »jedes Kind weiß, dass Trier einmal Erzbistum war« (so sinngemäß Prälat Thomas).
Vom Vorgänger dieser Bischöfe, Dr. Michael Felix Korum, weiß ein Zeitzeuge zu berichten, Korum habe die vierte Quastenreihe gewählt, nachdem er (1896) Päpstlicher Thronassistent geworden sei. Das wiederum entspricht nicht ganz den Ausführungen von Eduard Lichter S. 235.
Auch ein Blick in andere Diözesen Deutschlands zeigt, dass die Sache doch wohl nicht so einfach ist…, denn Bischof Joseph Ludwig Colmar (1802-1818) von Mainz z.B. führte ebenfalls die vier Quastenreihen…
Sie sehen, dass die Angelegenheit nicht einfach ist, sich wahrscheinlich auch (streng heraldischen) Gesetzmäßigkeiten entzieht und dem persönlichen Wunsch und Willen des bischöflichen Wappenträgers anheimgegeben ist. Soviel ist klar: Bischof Dr. Marx hat sich ganz bewusst und sicher auch im Sinne einer gewissen Tradition für die vier Reihen entschieden.“
War wohl nix…
Dazu hat sich der Leiter des Bistums-Archiv, Dr. Martin Persch, in einem Brief geäußert.
„Wenn ich mich recht an die Erzählungen meines Vorgängers Prof. Thomas entsinne, wurden auch die Vorgänger unseres jetzigen Bischofs ganz konkret vor die Frage gestellt, ob sie die vier Quastenreihen annehmen sollten oder nicht. Die Bischöfe Dr. Wehr und Dr. Stein entschieden sich bewusst dafür, Dr. Spital dagegen, weil »jedes Kind weiß, dass Trier einmal Erzbistum war« (so sinngemäß Prälat Thomas).
Vom Vorgänger dieser Bischöfe, Dr. Michael Felix Korum, weiß ein Zeitzeuge zu berichten, Korum habe die vierte Quastenreihe gewählt, nachdem er (1896) Päpstlicher Thronassistent geworden sei. Das wiederum entspricht nicht ganz den Ausführungen von Eduard Lichter S. 235.
Auch ein Blick in andere Diözesen Deutschlands zeigt, dass die Sache doch wohl nicht so einfach ist…, denn Bischof Joseph Ludwig Colmar (1802-1818) von Mainz z.B. führte ebenfalls die vier Quastenreihen…
Sie sehen, dass die Angelegenheit nicht einfach ist, sich wahrscheinlich auch (streng heraldischen) Gesetzmäßigkeiten entzieht und dem persönlichen Wunsch und Willen des bischöflichen Wappenträgers anheimgegeben ist. Soviel ist klar: Bischof Dr. Marx hat sich ganz bewusst und sicher auch im Sinne einer gewissen Tradition für die vier Reihen entschieden.“
War wohl nix…
Donnerstag, 29. November 2007 17:03
ExBochumer †: Die „M-„Bischöfe aus Bayern
sprich Mixa, Müller – werden nicht erfreut sein, wenn ein erneuter „M“ ihre Wege kreuzt.
Marx ist ein sehr barock anmutender Bischof, der mit diversen Eigenarten sein Auftreten immer wieder in den Vordergrund stellt.
Marx ist Rotarier. – Von S.E. Wetter weiß ich es nicht. – Vielleicht wird in München auch eine neue Rotary-Aera heranreifen – durch den neuen Erzbischof Marx?
P.S. Marx wird jetzt schon sehr froh sein, daß er sein bischöfliches Wappen mit beidseitig 10 Quasten timbrieren kann.
Das hat er auch schon – gegen alle kirchenheraldischen Regeln schon in Trier getan: Einem Diözesanbischof, der nicht Erzbischof ist, stehen lediglich beidseitig 6 Quasten auf jeder Seite zu.
Marx – als „Barock-Bischof“ tat was anderes.
Marx ist ein Revoluzzer.
Marx ist ein sehr barock anmutender Bischof, der mit diversen Eigenarten sein Auftreten immer wieder in den Vordergrund stellt.
Marx ist Rotarier. – Von S.E. Wetter weiß ich es nicht. – Vielleicht wird in München auch eine neue Rotary-Aera heranreifen – durch den neuen Erzbischof Marx?
P.S. Marx wird jetzt schon sehr froh sein, daß er sein bischöfliches Wappen mit beidseitig 10 Quasten timbrieren kann.
Das hat er auch schon – gegen alle kirchenheraldischen Regeln schon in Trier getan: Einem Diözesanbischof, der nicht Erzbischof ist, stehen lediglich beidseitig 6 Quasten auf jeder Seite zu.
Marx – als „Barock-Bischof“ tat was anderes.
Marx ist ein Revoluzzer.
Donnerstag, 29. November 2007 15:47
haher: löschen nicht genehmer Statements bei Hetz.net
sovielzur Meinungsfreiheit! Hasserfüllte und vom Vokabular unsägliche Tiraden vor allem gegen Schwule jeder Couleur, gegen Joh.Paul II sel., etc. darf hier jeder nach Gutdünken von sich geben. Sobald aber mal ‘was gegen die Kreise und Sympathisanten und gegen den jämmerlichen und verlogenen, selbstverliebten und weinerlichen Pseudojounalismus von Hetz.net geäußert wird, wird diese Meinung auch gleich wieder gelöscht. Wer austeilt, sollte auch einstecken können!
Donnerstag, 29. November 2007 15:43
Benedikt: @ Andreas Wingenfeld
Ich hab den Bischof Marx mal bei Sabine Christiansen gesehen. Sein Fernsehauftritt hat mich nicht gerade
vom Hocker gerissen. Er hat zwar nix Falsches gesagt, aber das, was er gesagt hat, war auch nicht gerade
weltbewegend, alles 0-8-15-Gerede im Rahmen der politischen Korrektheit.
Mehr konnte man in dieser Plaudersendung ja wohl auch nicht erwarten
.
Mehr konnte man in dieser Plaudersendung ja wohl auch nicht erwarten
Donnerstag, 29. November 2007 14:43
Regina 1961: Nicht schon wieder!!!!!
Haben denn die Redakteure hier wirklich noch ihren Verstand, oder gebrauchen sie ihn nicht? Es gibt doch
eine ganz einfache Quelle, die, für sofern ich informiert bin, ganz klar und deutlich sagt, wer, wann
und wo ernannt wurde. Der Vatican Information Service. Wenn es da steht, gibt es doch nichts mehr zu rütteln.
Oder. Da? der Bischof von Limburg endlich enannt wurde, konnte ich schon gestern Mittag gegen 13:30 Uhr
dort lesen. Solange es keine Veröffentlichung gibt: HÖRT AUF, DIE PFERDE SCHEU ZU MACHEN!!!!!
Regina 1961
Regina 1961
Donnerstag, 29. November 2007 14:35
juergen: Bart oder nicht Bart…
Früher trug Marx auch einen Bart.
Wenn mich recht erinnere hat er ihn sich damals Anlässlich der Ernennung zum Weihbischof abnehmen lassen.
Ich meine das war damals eine Art Wette zwischen ihm und Studenten.
Er hat da wohl vorher gesagt, daß er nicht glaubt Weihbischof zu werden und wenn er es doch würde, dann würde er sich öffentlich den Bart abnehmen lassen und ihn versteigern oder irgendwie sowas in der Art.
Das kann er ja nun wieder machen lassen
Wenn mich recht erinnere hat er ihn sich damals Anlässlich der Ernennung zum Weihbischof abnehmen lassen.
Ich meine das war damals eine Art Wette zwischen ihm und Studenten.
Er hat da wohl vorher gesagt, daß er nicht glaubt Weihbischof zu werden und wenn er es doch würde, dann würde er sich öffentlich den Bart abnehmen lassen und ihn versteigern oder irgendwie sowas in der Art.
Das kann er ja nun wieder machen lassen
Donnerstag, 29. November 2007 14:11
amadeus: bischof marx
Bischof Marx trägt seit neustem ein Bart. Wie könnte man das denn deuten? Lässt das etwas auf sein Verhältnis zum Islam schliessen? Homos haben auch manchmal Bärte – kann man da einen Zusammenhang herstellen? Hat er was gegen Schwule oder ist er selber…?
Donnerstag, 29. November 2007 13:45
HomCat: @sacerdos
es gibt aber auch keine Berichte, wo er seine homo diskrepanz explizit ausdrückt…
Donnerstag, 29. November 2007 13:37
juergen: Video
Donnerstag, 29. November 2007 13:24
raindance1: Der Prälat ist Rotarier und kein Freund der Homos.
demnach ist es gut Rotarier zu sein. So passt das eine zum anderen…
Donnerstag, 29. November 2007 13:14
cum te: Schwabing im Norden?
Macht Euch nicht lächerlich. Weder „Rotary“ noch „Schwabing“ können dem Bf. Marx von Trier an die Ehre!
Donnerstag, 29. November 2007 13:03
sacerdos helveticus: @homcat
Habe nun den Beitrag im Gästebbuch von huk gefunden.
Vielen dank für den Hinweis.
Dieses „Zitat“ beweist nicht viel. Es ist überhaupt nicht sichtbar, was Bischof Marx gesagt hat, ausser, dass er sich in der Lage sieht, das Internet zu segnen.
Dass er (d.h. Bischof Marx) homosexuelle Beziehungen zu segnen bereit ist, bzw. sie als von Gott gesegnet betrachtet, steht doch gar nicht drin.
Das darauf Folgende sind an der Aussage von Bischof Marx über das Internet angehängte Überlegungen des Beitragsschreibersim Gästebuch.
Bischof Marx hat doch -wie kreuz.net meldete- gerade verboten, dass in einer Pfarrei ein Gottesdienst mit Segnung homosexueller Paare stattfindet.
Die Sache mit dem Verliebtsein Gottes in ihn verstehe ich nicht ganz, da ich den Originalton der sendung nicht habe. Könnte mir aber vorstellen, dass der Bischof dies von sich aussagte, wie von jedem Menschen, den ja Gott liebt als sein Geschöpf, (aber natürlich liebt Gott nicht die Sünde, die ein Mensch begeht, er hat aber seinen Sohn in die Welt gesandt, um uns zu erlösen, auich dies ein Zeichen der grossen liebe Gottes).
Vielen dank für den Hinweis.
Dieses „Zitat“ beweist nicht viel. Es ist überhaupt nicht sichtbar, was Bischof Marx gesagt hat, ausser, dass er sich in der Lage sieht, das Internet zu segnen.
Dass er (d.h. Bischof Marx) homosexuelle Beziehungen zu segnen bereit ist, bzw. sie als von Gott gesegnet betrachtet, steht doch gar nicht drin.
Das darauf Folgende sind an der Aussage von Bischof Marx über das Internet angehängte Überlegungen des Beitragsschreibersim Gästebuch.
Bischof Marx hat doch -wie kreuz.net meldete- gerade verboten, dass in einer Pfarrei ein Gottesdienst mit Segnung homosexueller Paare stattfindet.
Die Sache mit dem Verliebtsein Gottes in ihn verstehe ich nicht ganz, da ich den Originalton der sendung nicht habe. Könnte mir aber vorstellen, dass der Bischof dies von sich aussagte, wie von jedem Menschen, den ja Gott liebt als sein Geschöpf, (aber natürlich liebt Gott nicht die Sünde, die ein Mensch begeht, er hat aber seinen Sohn in die Welt gesandt, um uns zu erlösen, auich dies ein Zeichen der grossen liebe Gottes).
Donnerstag, 29. November 2007 13:00
Andreas Wingenfeld: Für was steht Bischof Marx?
Ich hab den Bischof Marx mal bei Sabine Christiansen gesehen. Sein Fernsehauftritt hat mich nicht gerade vom Hocker gerissen. Er hat zwar nix Falsches gesagt, aber das, was er gesagt hat, war auch nicht gerade weltbewegend, alles 0-8-15-Gerede im Rahmen der politischen Korrektheit.
Donnerstag, 29. November 2007 12:35
ExProtestante: Er ist ein Freund der alten Messe
Bischof Marx hat in seinem Bistum einigen Pfarreien schon vor zwei Jahren die Möglichkeit für den „Tridentinischen
Ritus“ gegeben.
Ein Dorf in der Mosel hat er im Frühjahr 2007 zum Institut Phillip Neri geführt, da diese schismatisch lebten.
Ein Dorf in der Mosel hat er im Frühjahr 2007 zum Institut Phillip Neri geführt, da diese schismatisch lebten.
Donnerstag, 29. November 2007 12:16
HomCat: @sacerdos
es gibt eine suchmaske. da kann man marx eingeben und fertig…
Aber damit Sie schneller dran kommen:
2.4.2002 – 09:33:50
Aber damit Sie schneller dran kommen:
2.4.2002 – 09:33:50
Donnerstag, 29. November 2007 12:06
sacerdos helveticus: @homcat
Bezüglich des zweiten Zitats:
Wenn ich Ihrem Link folge, so gelange ich auf das Gästebuch der HuK-Homepage. Es erscheint eine fast unzählige Anzahl von Einträgen. Könnten Sie bitte wenigstens das Datum des von Ihnen gemeinten Eintrages nenne, damit ich nicht alle einträge durchsehen musss.
Wenn ich Ihrem Link folge, so gelange ich auf das Gästebuch der HuK-Homepage. Es erscheint eine fast unzählige Anzahl von Einträgen. Könnten Sie bitte wenigstens das Datum des von Ihnen gemeinten Eintrages nenne, damit ich nicht alle einträge durchsehen musss.
Donnerstag, 29. November 2007 11:53
amadeus: kleingeister
es ist ja eigentlich lächerlich. ein bischof ist kein freund der homos und schon jubelt die kreuz.net gemeinde. kein freund der homos zu sein, ist qualifikation genug. wenn er dann auch noch für die alte messe ist, ist die welt in ordnung. war jesus eigentlich auch so einfältig?
Donnerstag, 29. November 2007 11:49
juergen: Zeitungsmeldung
Der Merkur schreibt:
Die Gläubigen im Münchner Erzbistum können sich auf einen lebensfrohen, bodenständigen Kirchenmann freuen, der sich nicht scheut, Klartext zu reden. Typisch sind für ihn Statements wie „Purer Kapitalismus ohne soziale Verantwortung: da bekäme der andere Trierer Marx ja noch recht und das fände ich schlimm“. Um seinen Nachnamen ranken sich ohnehin Anekdoten. Als es die DDR noch gab – so berichtet die Katholische Nachrichten-Agentur – waren die Grenzbeamten überrascht über den „schwarzen Marx“. Wenn der damalige Paderborner Professor für Christliche Gesellschaftswissenschaften nach der Wende im Osten Deutschlands Vorträge über die katholische Soziallehre hielt, konnte er sich die spitze Bemerkung nicht verkneifen: „40 Jahre habt ihr auf Marx gewartet. Nun ist er gekommen und ist katholischer Priester.“
Die Gläubigen im Münchner Erzbistum können sich auf einen lebensfrohen, bodenständigen Kirchenmann freuen, der sich nicht scheut, Klartext zu reden. Typisch sind für ihn Statements wie „Purer Kapitalismus ohne soziale Verantwortung: da bekäme der andere Trierer Marx ja noch recht und das fände ich schlimm“. Um seinen Nachnamen ranken sich ohnehin Anekdoten. Als es die DDR noch gab – so berichtet die Katholische Nachrichten-Agentur – waren die Grenzbeamten überrascht über den „schwarzen Marx“. Wenn der damalige Paderborner Professor für Christliche Gesellschaftswissenschaften nach der Wende im Osten Deutschlands Vorträge über die katholische Soziallehre hielt, konnte er sich die spitze Bemerkung nicht verkneifen: „40 Jahre habt ihr auf Marx gewartet. Nun ist er gekommen und ist katholischer Priester.“
Donnerstag, 29. November 2007 11:44
HomCat: oops…
Ihr Einwand stimmt, das hatte ich nicht gesehen…
Aber das zweite sehr wohl
http://www.huk.org/gb-archiv/guestbook2002.htm
Aber das zweite sehr wohl
http://www.huk.org/gb-archiv/guestbook2002.htm
Donnerstag, 29. November 2007 11:34
sacerdos helveticus: Brille putzen!
Das von homcat Bischof Marx zugeschriebene Zitat ist doch wenn man dem von Ihm gesetzen Link folgt, klar
von Margot von Renesse ExMdb SPD, nur der linke Text ist doch offensichtlich von Bischof Marx.
Bezüglich des zweiten Textes (angebliches Fernsehinterview) gibt homcat keine Quelle an, sodass das Zitat nicht verifizierbar ist.
Bezüglich des zweiten Textes (angebliches Fernsehinterview) gibt homcat keine Quelle an, sodass das Zitat nicht verifizierbar ist.
Donnerstag, 29. November 2007 11:24
HomCat: KREUZ.NET LÜGT
UND LÜGT UND LÜGT UND LÜGT
Er ist leider nicht so sehr gegen die schwule Ehe, wie Ihr es gerne darstellt…
Hier ein paar Zitate:
In meinen Augen kann eine nichteheliche
Lebensgemeinschaft, egal ob hetero- oder
homosexuell, keine Familie sein.Und zwar,
weil in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft
nur befristete Bindungen eingegangen
werden, sozusagen mit begründungslosem
und sofortigem Kündigungsrecht.
Homosexuelle Paare, die heiraten,
können dagegen sehr wohl eine Familie
bilden.
Artikel
oder aus einem Fernsehinterview:
Daß eine Sache (Anm.: Das Internet) es mehr wert ist, einen Gottes Segen zu bekommen als zwei homosexuelle Menschen, halte ich für sehr merkwürdig. Keine Sorge! Menschen die sich lieben haben bereits den Segen von Gott, nur halt nicht den Segen vom Priester… Männer die Männer lieben ziehen in der kath.Kirche da den kürzeren. Demnächst wird die Kirche den Homosexuellen zurufen: Ihr dürft nicht Männer lieben aber ihr habt ja noch das Internet.Tolle schöne Welt.
Was nun kreu.net? Wie kommt Ihr da jetzt raus? Ihr seid redaktionäre Nullen und Hetzverbreiter… SEHR SCHLECHT!
Er ist leider nicht so sehr gegen die schwule Ehe, wie Ihr es gerne darstellt…
Hier ein paar Zitate:
In meinen Augen kann eine nichteheliche
Lebensgemeinschaft, egal ob hetero- oder
homosexuell, keine Familie sein.Und zwar,
weil in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft
nur befristete Bindungen eingegangen
werden, sozusagen mit begründungslosem
und sofortigem Kündigungsrecht.
Homosexuelle Paare, die heiraten,
können dagegen sehr wohl eine Familie
bilden.
Artikel
oder aus einem Fernsehinterview:
Daß eine Sache (Anm.: Das Internet) es mehr wert ist, einen Gottes Segen zu bekommen als zwei homosexuelle Menschen, halte ich für sehr merkwürdig. Keine Sorge! Menschen die sich lieben haben bereits den Segen von Gott, nur halt nicht den Segen vom Priester… Männer die Männer lieben ziehen in der kath.Kirche da den kürzeren. Demnächst wird die Kirche den Homosexuellen zurufen: Ihr dürft nicht Männer lieben aber ihr habt ja noch das Internet.Tolle schöne Welt.
Was nun kreu.net? Wie kommt Ihr da jetzt raus? Ihr seid redaktionäre Nullen und Hetzverbreiter… SEHR SCHLECHT!
Donnerstag, 29. November 2007 11:20
Benedikt: Typisch kreuz.net
Und schon hat kreuz.net den Bischof wieder hübsch in Kategorien einsortiert. Von Marx selber weiß die
Redaktion wie üblich vermutlich nur das, was Sie in den Medien und von ihren anonymen Zuträgern entnommen
hat. Interessieren würde mich, wieso Marx hier als „Feind der alten Messe“ tituliert wird, obwohl es
sowohl ein Indult und sogar diese vom ISPN versorgte Pfarrei im Bistum Trier gibt.
Die Apostrophierung „Rotarier“ wird ohnehin immer saftloser. Wenn wirklich soviele Prälaten Rotarier sind, dann wir Rotary wohl eher von der Kirche kontrolliert als umgekehrt.
Die Apostrophierung „Rotarier“ wird ohnehin immer saftloser. Wenn wirklich soviele Prälaten Rotarier sind, dann wir Rotary wohl eher von der Kirche kontrolliert als umgekehrt.
Donnerstag, 29. November 2007 11:11
Guiseppe: Rückschritt
Typ: „Ich auch. Wobei man – gerade für die Tradi-Ohren – hinzufügen darf, dass Hans Küng hier nichts
anderes vorschlägt als das, was in der Alten Kirche eine Selbstverständlichkeit war: Bischof wird man
durch Wahl der Gemeinde und Bestätigung durch die umliegenden Bischöfe bzw. den Patriarchen/Metropoliten.“
Wollen Sie das Rad zurückdrehen?
Anhänger der Tradition setzen auf das Bewährte und nicht auf den Rückschritt, wie offensichtlich Sie es tun.
Wollen Sie das Rad zurückdrehen?
Anhänger der Tradition setzen auf das Bewährte und nicht auf den Rückschritt, wie offensichtlich Sie es tun.
Donnerstag, 29. November 2007 11:11
engelhardt: Kein Freund?
Der Prälat ist Rotarier und kein Freund der Homos.
Ich dachte, Christen sollen alle Menschen lieben (und lediglich die Suende hassen).
Ich dachte, Christen sollen alle Menschen lieben (und lediglich die Suende hassen).
Donnerstag, 29. November 2007 11:10
Libertas Ecclesiae: Konservativ
Bischof Marx wird gemeinhin dem sogenannten konservativen Lager zugeordnet. was an ihm ist eigentlich spezifisch konservativ? Ich habe da bei seinen öffentlichen Äußerungen ehrlich gesagt noch nichts entdecken können …
Donnerstag, 29. November 2007 10:56
sacerdos helveticus: Sixtus von Tannberg in München?
Thaumaturgos antwortet auf meine auf meine Frage:
Wann sass denn Sixtus von Tannberg auf der Münchner Kathedra?12 Jänner 1474 -14 Juli 1495Er hat sich von mir hinters Licht führen lassen. Ich fragte, wann der Betreffende auf der Münchner Kathedra gesessen habe und erhalte diese Antwort!
Nun: Damals gab es keine Münchner Kathedra, sondern es gab nur das Bistum Freising. Das Erzbistum München-Freising ist erst nach der Sakularisation (Konkordat von 1817)entstanden. Damals wurde das Bistum zum Erzbistum und der Bischofssitz nach München verlegt und das Bistum gebietsmässig erweitert. Natürlich ist das EB München-Freising der Nachfolger des Bistums Freising aber ich sprach eben nur von der Münchner Kathedra. Die Ereignisse der Säkularisation führten übrigens zu einer Vakanz auf dem Bischofsstuhl von 1807-1821.
Es bleibt also dabei: S.Exz. Marx ist der erste Nicht-Bayer (im Sinne des Territoriums der Bayerischen Bischofskonferenz) auf dem Münchner Erzstuhl.
Wann sass denn Sixtus von Tannberg auf der Münchner Kathedra?12 Jänner 1474 -14 Juli 1495Er hat sich von mir hinters Licht führen lassen. Ich fragte, wann der Betreffende auf der Münchner Kathedra gesessen habe und erhalte diese Antwort!
Nun: Damals gab es keine Münchner Kathedra, sondern es gab nur das Bistum Freising. Das Erzbistum München-Freising ist erst nach der Sakularisation (Konkordat von 1817)entstanden. Damals wurde das Bistum zum Erzbistum und der Bischofssitz nach München verlegt und das Bistum gebietsmässig erweitert. Natürlich ist das EB München-Freising der Nachfolger des Bistums Freising aber ich sprach eben nur von der Münchner Kathedra. Die Ereignisse der Säkularisation führten übrigens zu einer Vakanz auf dem Bischofsstuhl von 1807-1821.
Es bleibt also dabei: S.Exz. Marx ist der erste Nicht-Bayer (im Sinne des Territoriums der Bayerischen Bischofskonferenz) auf dem Münchner Erzstuhl.
Donnerstag, 29. November 2007 10:46
Hacki: @Gotthardt
…und dann sind die Schafe von den Böcken getrennt, das Unkraut verbrennt, himmlische und irdische Liturgie wieder in Anbetung vereint (so wie in der alten Messe!).
Donnerstag, 29. November 2007 10:36
Typ: @ amadeus
so,so, Sie halten einen Transfer von Bischöfen nicht für unbedingt gut. In Rom hört aber leider keiner
auf Sie. Hans Küng hat ja den Vorschlag gemacht, bei den Bischofsernennungen die Kirchenbasis mehr mit
ein zu beziehen. Halte ich für einen sehr guten Vorschlag.
Ich auch. Wobei man – gerade für die Tradi-Ohren – hinzufügen darf, dass Hans Küng hier nichts anderes vorschlägt als das, was in der Alten Kirche eine Selbstverständlichkeit war: Bischof wird man durch Wahl der Gemeinde und Bestätigung durch die umliegenden Bischöfe bzw. den Patriarchen/Metropoliten.
Da dieses Prinzip das älteste überhaupt ist (und solche Bischofswahlen ja auch zahlreichst dokumentiert), müsste es Tradis doch besonders gefallen. Doch o Wunder, da sind sie dann plötzlich keine Traditionalisten mehr, sondern vertrauen lieber auf ein viele Jahrhunderte jüngeres Feudalsystem des germanischen Mittelalters.
Merkwürdige Vorstellung von „Tradition“.
Ich auch. Wobei man – gerade für die Tradi-Ohren – hinzufügen darf, dass Hans Küng hier nichts anderes vorschlägt als das, was in der Alten Kirche eine Selbstverständlichkeit war: Bischof wird man durch Wahl der Gemeinde und Bestätigung durch die umliegenden Bischöfe bzw. den Patriarchen/Metropoliten.
Da dieses Prinzip das älteste überhaupt ist (und solche Bischofswahlen ja auch zahlreichst dokumentiert), müsste es Tradis doch besonders gefallen. Doch o Wunder, da sind sie dann plötzlich keine Traditionalisten mehr, sondern vertrauen lieber auf ein viele Jahrhunderte jüngeres Feudalsystem des germanischen Mittelalters.
Merkwürdige Vorstellung von „Tradition“.
Donnerstag, 29. November 2007 10:25
thaumaturgos: Wann sass denn Sixtus von Tannberg auf der Münchner Kathedra?
12 Jänner 1474 -14 Juli 1495
Donnerstag, 29. November 2007 10:16
Aleph: Die Botschaft der Smileys
Gotthard @ Wenn Sie nur einen kleinen Kommentar dazu gegeben hätten, könnte die Botschaft der Smileys ohne Hürden rüberkommen. Vielleicht bestehen meine Befürchtungen zu unrecht?
Donnerstag, 29. November 2007 10:01
Tridentinus: Dass Marx ein klarer Feind der Alten Messe sei,
ist wieder mal völliger Unsinn. Dagegen spricht die Rekonziliation der Köllerbacher Martinsgemeinde, die dem St. philipp-Neri-Institut übertragen wurde, die jetzt nochmals erweiterte ehemalige Indultmesse in zwei Kirchen in Trier und das Altenheim der Sühneschwestern vom Heiligen Geiste in Niedaltdorf, das vom Christkönigsinstitut betreut wird, aber offen sehr FSSPX-nah ist, wie erst kürzlich ein Bericht im Mitteilungsblatt der FSSPX belegt. Ich könnte noch weitere Details nennen, aber diese sind die signifikantesten.
Donnerstag, 29. November 2007 07:48
amadeus: Es gibt aber andere Möglichkeiten
das ist mir schon klar. Aber eine Möglichkeit könnte es sein, dass – entsprechend der Landessynoden in der evangelischen Kirche – der Bischof durch ein solches Organ gewählt wird. Dass Rom bei den Bischofsernennungen nicht immer eine glückliche Hand (Gröer in Wien, Haas in Chur…) hat, liegt ja auf der Hand.
Donnerstag, 29. November 2007 07:32
Libertas Ecclesiae: @ amadeus
Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun.
Frage: Was ist denn für Sie die „Kirchenbasis“? Laut amtlicher Statistik der Deutschen Bischofskonferenz gehen 22,1 Millionen von 25,7 Millionen Katholiken in Deutschland sonntags nicht zum Gottesdienst und haben mit Glaube und Kirche auch sonst nicht viel am Hut. Das wäre eine qualifizierende Mehrheit von 84 Prozent, ideal geeigent, um bei Bischofsernennungen basisdemokratisch mitentscheiden zu dürfen.
Frage: Was ist denn für Sie die „Kirchenbasis“? Laut amtlicher Statistik der Deutschen Bischofskonferenz gehen 22,1 Millionen von 25,7 Millionen Katholiken in Deutschland sonntags nicht zum Gottesdienst und haben mit Glaube und Kirche auch sonst nicht viel am Hut. Das wäre eine qualifizierende Mehrheit von 84 Prozent, ideal geeigent, um bei Bischofsernennungen basisdemokratisch mitentscheiden zu dürfen.
Donnerstag, 29. November 2007 07:15
amadeus: Libertas Ecclesiae
so,so, Sie halten einen Transfer von Bischöfen nicht für unbedingt gut. In Rom hört aber leider keiner auf Sie. Hans Küng hat ja den Vorschlag gemacht, bei den Bischofsernennungen die Kirchenbasis mehr mit ein zu beziehen. Halte ich für einen sehr guten Vorschlag.
Donnerstag, 29. November 2007 07:08
r.ruhrgebietler: ein Freimaurer mehr
und ein Greuel für Jesus Christus mehr!
Welch ein Schande für den Glauben!
Welch ein Schande für den Glauben!
Donnerstag, 29. November 2007 07:05
Libertas Ecclesiae: Bischofstransfer
Der Transfer eines Bischofs von einem Bistum zu einem anderen sollte eine absolute Ausnahme bleiben und
nicht zur Gewohnheit werden.
Hatte man für München keine anderen geeigneten Kandidaten zur Verfügung, als einen bereits residierenden Ordinarius zu transferieren?
Ich halte diese Entwicklung, die sich in den letzten Jahren im deutschsprachigen Raum eingeschlichen hat, nicht unbedingt für gut.
Hatte man für München keine anderen geeigneten Kandidaten zur Verfügung, als einen bereits residierenden Ordinarius zu transferieren?
Ich halte diese Entwicklung, die sich in den letzten Jahren im deutschsprachigen Raum eingeschlichen hat, nicht unbedingt für gut.
Donnerstag, 29. November 2007 06:46
amadeus: wow…
Der Prälat ist Rotarier und kein Freund der Homos. Kreuz.net stellt ja wenig Ansprüche an Bischofskandidaten. Ihr seid schon ein einfältiger Haufen.
Donnerstag, 29. November 2007 00:49
sacerdos helveticus: Speyer-München
Mir ist leider ein Fehler unterlaufen:
Speyer gehört nunmal aus politischen Gründen zur „Freisinger Bischofskonferenz“ und ist auch Suffraganbistum einer bayerischen Erzdiözese.
Ich wollte schreiben, „historischen Gründen“ und nicht „politischen Gründen“,wenngleich natürlich auch „aus politischen Gründen“ nicht ganz falsch ist, da es letztlich primär die Politik ist, die die Historie bestimmt.
Dass schon mehrmals (genauer wohl 3 Mal: Bettinger aus Landstuhl , Wendel aus Blieskastel, Wetter aus Landau) Speyerer Diözesanen auf dem Münchner Bischofsstuhl sassen, ist in der Tat sehr interessant, während aus manchen anderen wirklich bayerischen Diözesen noch nie ein Bischof von München kam.
Speyer gehört nunmal aus politischen Gründen zur „Freisinger Bischofskonferenz“ und ist auch Suffraganbistum einer bayerischen Erzdiözese.
Ich wollte schreiben, „historischen Gründen“ und nicht „politischen Gründen“,wenngleich natürlich auch „aus politischen Gründen“ nicht ganz falsch ist, da es letztlich primär die Politik ist, die die Historie bestimmt.
Dass schon mehrmals (genauer wohl 3 Mal: Bettinger aus Landstuhl , Wendel aus Blieskastel, Wetter aus Landau) Speyerer Diözesanen auf dem Münchner Bischofsstuhl sassen, ist in der Tat sehr interessant, während aus manchen anderen wirklich bayerischen Diözesen noch nie ein Bischof von München kam.
Mittwoch, 28. November 2007 23:39
Aleph: Speyer gehört zu Rheinland-Pfalz
sacerdos helveticus @Speyer gehört zum Lande Rheinland-Pfalz, einem Bundesland, das 1946 entstanden ist.
Speyer gehört nicht zum Freistaat Bayern.
Das Bistum Speyer gehört zur Kirchenprovinz Bamberg und Bamberg liegt bekanntlich in Franken, eine Region, die infolge der Säkularisation zu Bayern kam. Also ist das mit Bayern und bayerisch nicht so gravierend wie hier im Forum getan wird.
Vor allem sollte man in diesen difficilen Dingen nicht einfach Äpfel und Birnen addieren, um Fallobst zu bekommen.
Ganz abgesehen davon war Kardinal Joseph Wendel, ein Vorgänger von Kardinal Julius Döpfner, zuvor Bischof von Speyer, genauso wie Kardinal Friedrich Wetter, der auch Bischof von Speyer war.
Nachdem der Speyerer Bischofsstuhl derzeit vakant ist, konnte der Nachfolger von Kardinal Wetter selbstredend nicht aus Speyer kommen. Dafür kommt der neue Münchner Erzbischof aus Trier, einer ursprünglich römischen Siedlung.
Das Bistum Speyer gehört zur Kirchenprovinz Bamberg und Bamberg liegt bekanntlich in Franken, eine Region, die infolge der Säkularisation zu Bayern kam. Also ist das mit Bayern und bayerisch nicht so gravierend wie hier im Forum getan wird.
Vor allem sollte man in diesen difficilen Dingen nicht einfach Äpfel und Birnen addieren, um Fallobst zu bekommen.
Ganz abgesehen davon war Kardinal Joseph Wendel, ein Vorgänger von Kardinal Julius Döpfner, zuvor Bischof von Speyer, genauso wie Kardinal Friedrich Wetter, der auch Bischof von Speyer war.
Nachdem der Speyerer Bischofsstuhl derzeit vakant ist, konnte der Nachfolger von Kardinal Wetter selbstredend nicht aus Speyer kommen. Dafür kommt der neue Münchner Erzbischof aus Trier, einer ursprünglich römischen Siedlung.
Mittwoch, 28. November 2007 23:37
haher: @sacerdos helveticus: Spayer als Bistum gehört nicht aus politischen
Gründen, sondern rein historischen Gründen zur Bayerischen /Freisinger Bischofskonferenz! Politisch wäre die Zugehörigkeit zur (Ober-)Rheinischen Kirchenprovinz viel eher angebracht, ebenso mentalitätsmäßig. Die rheinischen, romanischen Dome sind nicht nur architektonischer Ausdruck einer regionalen Mentalität und Geisteshaltung. Die Bischöfe und Bistümer den Rhein entlang von Basel bis Mainz sind seit Jahrhunderten (vor „Freiburg“ 1827 betraf es Konstanz) verbunden und heutzutage arbeiten die Bischöfe nicht umsonst zusammen, über die Staats-, Landes- und Bistumsgrenzen hinweg! Dass sich hier ausgerechnet die sog. „fundi Tradis“ auf einen staatskirchenrechtlichen Vertrag berufen, der einer antikirchlichen und antirömischen Gesinnung entsprang, lässt schon sehr verwundern! Bayern war zur Zeit des Vat. I an einer NATIONALEN (von Rom gelösten!) Kirche interessiert und unterstützte daher den Kreis um Ignatz Döllinger!
Mittwoch, 28. November 2007 23:35
Gotthard: @aleph
Mittwoch, 28. November 2007 23:20
sacerdos helveticus: Erster Nichtbayer in München!
Speyer gehört nunmal aus politischen Gründen zur „Freisinger Bischofskonferenz“ und ist auch Suffraganbistum
einer bayerischen Erzdiözese.
Bisher sassen nur Bischöfe aus Bayern plus Bistum Speyer auf der Münchner Kathedra.
Aber es ist nirrgendwo in einem Konkordat vorgeschrieben, dass dem so sein müsste. Deshalb ist die Ernennung von Bischof Marx natürlich kein Problem.
Bisher sassen nur Bischöfe aus Bayern plus Bistum Speyer auf der Münchner Kathedra.
Aber es ist nirrgendwo in einem Konkordat vorgeschrieben, dass dem so sein müsste. Deshalb ist die Ernennung von Bischof Marx natürlich kein Problem.
Mittwoch, 28. November 2007 23:14
Aleph: Der entbrannte Zickenzores
Da ist ja wieder richtiger Zickenzoresausgebrochen, dass ein Schreiber in bewährter christlicher Nächstenliebe als „Depp“ bezeichnet wird. Das ist nachweisbarer Mangel in der Kenntnis des NT. Jesus soll da markante Worte verwendet haben, falls ein „Bruder“ derart massiv verunglimpft wird. Als ob nur ein echter Bayer würdig wäre, den Bischofsstuhl des heiligen Korbinian (Erzbistum München-Freising) zu besteigen. Vor der Säkularisation, als es noch geistliche und weltliche Herrschaften gab, hat offenbar niemand daran Anstoß genommen, wenn ein Kölner Erzbischof gleichzeitig auch Bischof in München war oder umgekehrt. Das soll mehrfach üblich gewesen sein. Aber die Auseinandersetzungen hier im Forum erinnern vom Vokabular her mehr an den Vorabend zum Dreißigjährigen Krieg. Wenn Bischof Marx als Nachfolger von Kardinal Wetter bestellt wurde, ist das zunächst einmal im Forum so anzuerkennen, ohne dass dazu das Staatskirchenrecht hierzu bemüht werden müsste. Das haben andere, mit besseren Kenntnisse der Materie schon getan. Das dilettantische Herumfetzen ist nach der Entscheidung aus Rom einfach fehl am Platz. Selbst der größte Platzhirsch kann sich so weit aus dem Fenster lehnen, bis ihn Schwerkräfte nicht unbedingt sanft nach unten aufs Pflaster bringen, sollte nicht ein Misthaufen den Aufprall erheblich besänftigen.
Mittwoch, 28. November 2007 23:12
Gotthard: Westfale
das wäre eine gute Ernennung.
Endlich mal ein Westfale auf dem Bischofsstuhl des hl. Korbinian. Kann nur gut sein!
Es hat sogar schon Westfalen im Münchner Landtag gegeben … jetzt dann auch in der Münchner Kirche.
Mit Marx käme ein ausgewiesener Mann der katholischen Soziallehre ins Bischofshaus – er war schließlich mehrere Jahre Leiter unserer Dortmunder Kommende.
Endlich mal ein Westfale auf dem Bischofsstuhl des hl. Korbinian. Kann nur gut sein!
Es hat sogar schon Westfalen im Münchner Landtag gegeben … jetzt dann auch in der Münchner Kirche.
Mit Marx käme ein ausgewiesener Mann der katholischen Soziallehre ins Bischofshaus – er war schließlich mehrere Jahre Leiter unserer Dortmunder Kommende.
Mittwoch, 28. November 2007 22:51
haher: @Romulus … Sie Dummschwätzer!
Wen interessiert „das Staatskirchenrecht“ hier bitteschön? Pfalz ist Pfalz … Ich weiß durchaus, wovon ich da schrieb. Nämlich meiner Heimat im weiteren Sinn, als Kur-Pfälzer! Die pol. oder kriegerische Einverleibung einer Region macht diese noch lange nicht gleich mit dem Ursurpator! Auch sind mir die Bistumszugehörigkeiten durchaus geläufig, ich lebe in Deutschland, bin katholischer (Kur)Pfälzer und habe in Freiburg, dem Metropolitansitz der oberrheinischen Kirchenprovinz als cand.theol. studiert. WEN wollen Sie also hier belehren? Wohl niemand, außer hier den Besserwisser markieren, oder was? Superbia!
Mittwoch, 28. November 2007 22:43
Pippifax: Gotthard,
und dann kommst auch Du mit in die „Alte“ Messe
Mittwoch, 28. November 2007 22:30
Gotthard: @hacki
Der vollständige Sieg der „Unbefleckten Gottesgebärerin“ wird um so schneller kommen.
und dann …?
und dann …?
Mittwoch, 28. November 2007 22:29
sacerdos helveticus: Bischof Sixtus von Tannberg in münchen?
Wann sass denn Sixtus von Tannberg auf der Münchner Kathedra?
Mittwoch, 28. November 2007 22:25
litterae sunt divitiae: @Romulus
Card. Wetter ist im staatskirchenrechtlichen Sinn natürlich Bayer.
Bin ich dann auch ein echter Preuß’?
Bin ich dann auch ein echter Preuß’?
Mittwoch, 28. November 2007 22:16
juergen: erster Nichtbayer???
Stammte Sixtus von Tannberg nicht aus Gurk/Österreich???
Mittwoch, 28. November 2007 22:08
Maria Escorial: @monti
was heisst denn eigentlich der zweite Teil von Homo,: Sapiens?
Mittwoch, 28. November 2007 22:07
Romulus: @haher / Natürlich ist Card. Wetter Bayer
Du bist ein uninformierter Depp, haher. Card. Wetter ist im staatskirchenrechtlichen Sinn natürlich Bayer. Hast Du schon mal was von der Bayerischen Pfalz gehört? Hast Du gewußt, dass das Bistum Speyer zur Kirchenprovinz Bamberg gehört? Hast Du gewußt, dass der letzte Bischof von Speyer, Schlembach, ebenfalls Bayer ist? Hast Du gewußt, dass seinerzeit Straus sich bei JP 2 dafür eingesetzt hat, dass wieder ein Bayer nach Speyer kommt?
Haher, Du hast keine Ahnung, setzen sechs!
Mittwoch, 28. November 2007 21:59
haher: Bischof Marx der erste Nicht-Bayer …
so, so … da sind ja wieder die ultra- informierten Kreuz-hetzer am Werk! S.E. Friedrich Caed. Wetter
ist also waschechter Bayer! Gut zu wissen … und wie perfekt bayerisch der Gute sprcht!
Kardinal Wetter ist waschechter Pfälzer! Und auch er war nicht der erste Nicht-Bayer in München! Und überhaupt: worin liegt da eine journalistische, gar religiöse Brisanz, woher ein Bischof in der UNA SANCTA CATHOLICA (!) stammt?
Hey … dieses Forum ist doch nicht mehr als ne geballte Ladung HASS, UN- bzw. HALBWAHRHEIT (und jede Halbwahrheit wiegt schlimme als eine Lüge!) und politischer und religiöser Wahn(sinn)
Kardinal Wetter ist waschechter Pfälzer! Und auch er war nicht der erste Nicht-Bayer in München! Und überhaupt: worin liegt da eine journalistische, gar religiöse Brisanz, woher ein Bischof in der UNA SANCTA CATHOLICA (!) stammt?
Hey … dieses Forum ist doch nicht mehr als ne geballte Ladung HASS, UN- bzw. HALBWAHRHEIT (und jede Halbwahrheit wiegt schlimme als eine Lüge!) und politischer und religiöser Wahn(sinn)
Mittwoch, 28. November 2007 21:35
Seminarist: Das wichtigste in Kürze…
Nach Angabe der ‘Süddeutschen Zeitung’ stand er nicht auf der Wunschliste des Münchner Domkapitels.
Das spricht schonmal für den Neuen!
Weitere wichtige Infos zum neuen Erzbischof sind:
-Er ist Unitarier -im katholischen Studentenverein Unitas; das heisst: politisch konservativ; zudem relativiert es seine Rotarierzugehörigkeit, da katholische Studentenverbindung i.d.R. im Gegenpart zur Masonie stehen (jedenfalls war das früher so).
-Er steht in der Linie der romtreuen, aber traditionskritischen konservativen deutschen Bischöfe (Mixa, Meisner etc.), d.h. saubere Liturgie, aber nur im NOM (der VOM bekam ostentativ im Bistum Trier einen Platz um 15.00 Uhr am Sonntagnachmittag!).
-Er ist mediensicher und hat sich durch seine Aktion „Mittagstisch“ (grunsdsätzlich lädt er zum Mittag Promintente aus Politik, Kultur und Wirtschaft ein) ein Netzwerk geschaffen.
Alles in allem: Es hätte schlimmer kommen können!
Das spricht schonmal für den Neuen!
Weitere wichtige Infos zum neuen Erzbischof sind:
-Er ist Unitarier -im katholischen Studentenverein Unitas; das heisst: politisch konservativ; zudem relativiert es seine Rotarierzugehörigkeit, da katholische Studentenverbindung i.d.R. im Gegenpart zur Masonie stehen (jedenfalls war das früher so).
-Er steht in der Linie der romtreuen, aber traditionskritischen konservativen deutschen Bischöfe (Mixa, Meisner etc.), d.h. saubere Liturgie, aber nur im NOM (der VOM bekam ostentativ im Bistum Trier einen Platz um 15.00 Uhr am Sonntagnachmittag!).
-Er ist mediensicher und hat sich durch seine Aktion „Mittagstisch“ (grunsdsätzlich lädt er zum Mittag Promintente aus Politik, Kultur und Wirtschaft ein) ein Netzwerk geschaffen.
Alles in allem: Es hätte schlimmer kommen können!
Mittwoch, 28. November 2007 21:23
Burgorus: @Romulus:
Nach außen ziehen Baiern und Franken immer an einem Strang.
Da mögen Sie Recht haben. Aber dann sollte er auch sein Veto mit dem Angebot eines zusätzlichen katholischen Feiertags etwas versüßen, anstatt einen für die Ketzer einführen.
Ich schlage den Josephstag vor (19. März).
Da mögen Sie Recht haben. Aber dann sollte er auch sein Veto mit dem Angebot eines zusätzlichen katholischen Feiertags etwas versüßen, anstatt einen für die Ketzer einführen.
Ich schlage den Josephstag vor (19. März).
Mittwoch, 28. November 2007 21:17
monti: Lieber Navon
„Der Prälat ist Rotarier und kein Freund der Homos.“
Das glaub ich gerne. „Homo“ heißt ja einfach nur „Mensch“ und dass die katholische Kirche nicht menschenfreundlich ist, ist ja kein Geheimnis.
Schade, dass Sie die alten Fremdsprachen Latein und Griechisch nicht beherrschen. Dann wüssten Sie nämlich, dass das Wort „Homo“ in Homosexualität nicht vom lateinischen homo=Mensch kommt, sondern vom griechischen homos=gleich. aber wahrscheinlich wollten Sie sowieso nur provozieren, was Ihnen ja auch, wie Sie an meinem Beitrag sehen können, gelungen ist.
Das glaub ich gerne. „Homo“ heißt ja einfach nur „Mensch“ und dass die katholische Kirche nicht menschenfreundlich ist, ist ja kein Geheimnis.
Schade, dass Sie die alten Fremdsprachen Latein und Griechisch nicht beherrschen. Dann wüssten Sie nämlich, dass das Wort „Homo“ in Homosexualität nicht vom lateinischen homo=Mensch kommt, sondern vom griechischen homos=gleich. aber wahrscheinlich wollten Sie sowieso nur provozieren, was Ihnen ja auch, wie Sie an meinem Beitrag sehen können, gelungen ist.
Mittwoch, 28. November 2007 21:16
litterae sunt divitiae: Ich dachte bislang,
Dr. Marx würde als heißer Nachfolger von Joachim Meisner gehandelt werden.
Naja, so oder so ist eigentlich klar, dass Dr. Marx noch Karriere vor sich hat. Er ist ja für einen Bischof noch nicht sehr alt.
Allerdings wundert es mich, dass kreuz.net dann doch so positiv über eine Rotarier berichtet, wobei es stimmt, dass er eher von der konservativen Sorte ist.
Ob er aber wirklich so ein „begabter Schweißer“ ist, nur weil er auf einem Foto mit Schweißgerät posiert, bezweifle ich dann doch. Und ob man daraus auf Bodenständigkeit schließen kann, noch mehr. Nach allem, was ich so mitgekriegt habe, soll Dr. Marx ja einen Hang zur Opulenz haben, weswegen die Trierer ihren Bischof auch gerne mit einem Augenzwinkern als „letzten Fürstbischof Deutschlands“ bezeichnen.
Andereseits kann ich aber sagen, dass er wirklich keine Berührungsängste mit dem gemeinen Volk hat. So habe sogar ich, der ich ein völlig unbedeutender Laie bin, ihm schon mal die Hand geschüttelt und einen kleinen „Smalltalk“ mit ihm gehalten. Er soll ja auch jedes Jahr privat auf dem Trierer Weihnachtsmarkt zu treffen sein.
Bei einem Kardinal Meisner würde es soetwas bestimmt nicht geben.
In jedem Fall finde ich es Schade, dass er die Diözöse Trier dann wohl doch schon bald verlassen wird, wünsche ihm aber alles Gute für die Zukunft.
Naja, so oder so ist eigentlich klar, dass Dr. Marx noch Karriere vor sich hat. Er ist ja für einen Bischof noch nicht sehr alt.
Allerdings wundert es mich, dass kreuz.net dann doch so positiv über eine Rotarier berichtet, wobei es stimmt, dass er eher von der konservativen Sorte ist.
Ob er aber wirklich so ein „begabter Schweißer“ ist, nur weil er auf einem Foto mit Schweißgerät posiert, bezweifle ich dann doch. Und ob man daraus auf Bodenständigkeit schließen kann, noch mehr. Nach allem, was ich so mitgekriegt habe, soll Dr. Marx ja einen Hang zur Opulenz haben, weswegen die Trierer ihren Bischof auch gerne mit einem Augenzwinkern als „letzten Fürstbischof Deutschlands“ bezeichnen.
Andereseits kann ich aber sagen, dass er wirklich keine Berührungsängste mit dem gemeinen Volk hat. So habe sogar ich, der ich ein völlig unbedeutender Laie bin, ihm schon mal die Hand geschüttelt und einen kleinen „Smalltalk“ mit ihm gehalten. Er soll ja auch jedes Jahr privat auf dem Trierer Weihnachtsmarkt zu treffen sein.
Bei einem Kardinal Meisner würde es soetwas bestimmt nicht geben.
In jedem Fall finde ich es Schade, dass er die Diözöse Trier dann wohl doch schon bald verlassen wird, wünsche ihm aber alles Gute für die Zukunft.
Mittwoch, 28. November 2007 21:13
Romulus: @Burgorus
Nach außen, lieber Burgorus, ziehen Franken und Bayern immer an einem Strang. Das ist gute Sitte im Freistaat Bayern und so wird es auch bleiben.
Mittwoch, 28. November 2007 21:09
Burgorus: @Romulus
Wollen wir mal hoffen, dass der Bayerische Ministerpräsident gegen einen Nichtbayern sein Veto einlegt
und beim Hl. Stuhl darauf insistiert, dass ein Bayer Erzbischof von München und Freising wird.
Geringe Aussichten. Der derzeitige bayerische Ministerpräsident ist wohl mehr Franke als Bayer. Außerdem ist er evangelisch. Er will seinen Buß- und Bettag (als gesetzlichen Feiertag) wieder.
Geringe Aussichten. Der derzeitige bayerische Ministerpräsident ist wohl mehr Franke als Bayer. Außerdem ist er evangelisch. Er will seinen Buß- und Bettag (als gesetzlichen Feiertag) wieder.
Mittwoch, 28. November 2007 20:59
juergen: „Sein Orden“
Freilich wird Marx seine Beeinflussungen oder gar Anweisungen von seinem Orden erhalten.
Marx ist Großprior der Deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem.
Marx ist Großprior der Deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem.
Mittwoch, 28. November 2007 20:59
Romulus: Hoffentlich legt der Bayerische Ministerpräsident sein Veto ein
Wollen wir mal hoffen, dass der Bayerische Ministerpräsident gegen einen Nichtbayern sein Veto einlegt und beim Hl. Stuhl darauf insistiert, dass ein Bayer Erzbischof von München und Freising wird.
Mittwoch, 28. November 2007 20:51
Burgorus: Was mich mehr stört, ist,
dass er anscheinend auch gegen das Motu proprio Summorum Pontificum unterschrieben hat. Denn da sollen
ja alle Bischöfe unterschrieben haben außer Meisner (aus Erzfeindschaft zu Lehmann), Wetter (aus bayerisch-patriotischer
Verbundenheit mit dem Papst) und Hanke (aus Überzeugung). So hat es jedenfalls ein Kreuznetposter (vielleicht
Seminarist?) geschrieben.
Hinsichtlich Rotarier: Man muss schon noch einen Unterschied sehen zwischen dem angeblich konservativen Rotarier Marx und dem Rotarier Algermissen.
Freilich wird Marx seine Beeinflussungen oder gar Anweisungen von seinem Orden erhalten. Es kommt halt darauf an, inwieweit er ihnen folgt.
Auch der Freimaurer Döpfner, der die deutsche Kirche als Vorsitzender der Bischofskonferenz fast im Alleingang zerstört hat (Königsteiner Erklärung, Handkommunion), hat einmal nicht dem Orden gehorcht, nämlich, als es darum ging, den Rosenkranz abzuschaffen. Da hat er sich geweigert, und ist deswegen und wohl auch aufgrund des Rosenkranzgebets und der Sühne seiner Schwester der ewigen Verdammnis entgangen.
Dass Marx auch schweißen kann, lässt eine gewisse Bodenständigkeit vermuten. Solche Leute haben meist auch einen gesunden Hausverstand.
Hinsichtlich Rotarier: Man muss schon noch einen Unterschied sehen zwischen dem angeblich konservativen Rotarier Marx und dem Rotarier Algermissen.
Freilich wird Marx seine Beeinflussungen oder gar Anweisungen von seinem Orden erhalten. Es kommt halt darauf an, inwieweit er ihnen folgt.
Auch der Freimaurer Döpfner, der die deutsche Kirche als Vorsitzender der Bischofskonferenz fast im Alleingang zerstört hat (Königsteiner Erklärung, Handkommunion), hat einmal nicht dem Orden gehorcht, nämlich, als es darum ging, den Rosenkranz abzuschaffen. Da hat er sich geweigert, und ist deswegen und wohl auch aufgrund des Rosenkranzgebets und der Sühne seiner Schwester der ewigen Verdammnis entgangen.
Dass Marx auch schweißen kann, lässt eine gewisse Bodenständigkeit vermuten. Solche Leute haben meist auch einen gesunden Hausverstand.
Mittwoch, 28. November 2007 20:46
Navon: Kein Freund der Homos
„Der Prälat ist Rotarier und kein Freund der Homos.“
Das glaub ich gerne. „Homo“ heißt ja einfach nur „Mensch“ und dass die katholische Kirche nicht menschenfreundlich ist, ist ja kein Geheimnis.
Das glaub ich gerne. „Homo“ heißt ja einfach nur „Mensch“ und dass die katholische Kirche nicht menschenfreundlich ist, ist ja kein Geheimnis.
Mittwoch, 28. November 2007 20:32
Hacki: All diese Rotarierbischöfe beschleunigen
nur den Untergang der „Konzilskirche“ mit ihren relativistischen Irrtümer (Alle Religionen sind Wege
des Heils…).
Der Weg der Frevler führt ins Verderben.
Der vollständige Sieg der „Unbefleckten Gottesgebärerin“ wird um so schneller kommen.
Der Weg der Frevler führt ins Verderben.
Der vollständige Sieg der „Unbefleckten Gottesgebärerin“ wird um so schneller kommen.
Mittwoch, 28. November 2007 20:20
Burgorus: Erster Nichtbayer, aber nicht erster Nichtbaier
„Erster Nicht-Bayer“ ist korrekt. Man muss es aber auf den Staat Bayern beziehen.
Kardinal Wetter selbst ist in Landau in der Pfalz geboren. Zu seiner Geburtszeit gehörte die Pfalz noch zum Staat Bayern.
In der Pfalz leben aber keine Baiern dem Volksstamm nach. Diese leben vor allem in Ober- und Niederbayern, der Oberpfalz, im heutigen Österreich (außer Vorarlberg) und in Südtirol.
Auch Döpfner war zwar Bayer, jedoch kein Baier, sondern ein Franke:
„Man muss Gott für alles danken, auch für einen Unterfranken“, hieß es nach dessen Ernennung.
Kardinal Wetter selbst ist in Landau in der Pfalz geboren. Zu seiner Geburtszeit gehörte die Pfalz noch zum Staat Bayern.
In der Pfalz leben aber keine Baiern dem Volksstamm nach. Diese leben vor allem in Ober- und Niederbayern, der Oberpfalz, im heutigen Österreich (außer Vorarlberg) und in Südtirol.
Auch Döpfner war zwar Bayer, jedoch kein Baier, sondern ein Franke:
„Man muss Gott für alles danken, auch für einen Unterfranken“, hieß es nach dessen Ernennung.
Mittwoch, 28. November 2007 20:05
Pippifax: Welche Brisanz?
Welche Brisanz haben denn die Bischofsernennungen dieser Tage in Deutschland? Man könnte meinen, wir
leben im Zeitalter des Investiturstreits, wenn man diese Formulierung liest. Letztlich ist doch jede derzeitige
Bischofsernennung inhaltlich kein Kurswechsel, sondern ein „gut so – weiter so“.
Sollte der Autor die Brisanz allerdings schon darin erblicken, daß er siegreiche Kandidat nicht aus einem bestimmten Klüngel, Seilschaft, Umfeld etc. kommt, sondern von außerhalb, dann spricht das Bände über die heutige Kirche in Deutschland
.
Sollte der Autor die Brisanz allerdings schon darin erblicken, daß er siegreiche Kandidat nicht aus einem bestimmten Klüngel, Seilschaft, Umfeld etc. kommt, sondern von außerhalb, dann spricht das Bände über die heutige Kirche in Deutschland
Mittwoch, 28. November 2007 19:57
juergen: Glückwunsch! – sofern es stimmt
Herzlichen Glückwunsch für München-Freising – – sofern die Meldung sich bewahrheitet.
Meinem ehemaligen Professor für CGL (Christliche Gesellschaftslehre –- nicht: …wissenschaften, wie kreuz.net schreibt) wünsche ich alles erdenklich Gute für die Arbeit in München!!
Meinem ehemaligen Professor für CGL (Christliche Gesellschaftslehre –- nicht: …wissenschaften, wie kreuz.net schreibt) wünsche ich alles erdenklich Gute für die Arbeit in München!!
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