Der neue Erzbischof ist auch ein begabter Schweißer
Für die ‘Süddeutsche Zeitung’ ist klar, daß der neue Erzbischof von München, Mons. Reinhard Marx heißt. Der Prälat ist Rotarier und kein Freund der Homos.
(kreuz.net, München) Es ist schon längere vatikanische Politik, Bischofsernennung im voraus an die Öffentlichkeit
sickern zu lassen, um der eigentlichen Nominierung die Brisanz zu nehmen.
Das bewahrheitete sich auch bei der heutigen Ernennung des neuen Bischofs von Limburg.
Bei der Nachfolge des Erzbischofs von München, Friedrich Kardinal Wetter, scheint der Vatikan ebenfalls dieser Strategie zu folgen.
Heute wußte die ‘Süddeutsche Zeitung’, daß der neue Erzbischof von München definitiv Mons. Reinhard Marx (54) sein wird. Mons. Marx ist zur Zeit noch Bischof von Trier.
Nach Angaben der ‘Süddeutschen’ soll Mons. Marx am Freitag ernannt werden.
Der zukünftige Erzbischof wurde am 21. September 1953 in der 20.000-Seelen-Stadt Geseke geboren. Der Ort liegt zwanzig Kilometer südwestlich von Paderborn.
Mons. Marx wurde im Juni 1979 zum Priester der Diözese Paderborn geweiht. Er unterrichtete in Paderborn Christliche Gesellschaftslehre.
Im Juli 1996 wurde er zum Weihbischof seiner Heimatdiözese ernannt. Im Dezember 2001 zog Mons. Marx als jüngster Diözesanbischof Deutschlands nach Trier.
Bischof Marx wird der erste Nicht-Bayer auf dem Stuhl des Erzbischofs von München und Freising sein.
Nach Angabe der ‘Süddeutschen Zeitung’ stand er nicht auf der Wunschliste des Münchner Domkapitels.
Dort wollte man angeblich den altprogressiven Bischof von Stuttgart-Rottenburg, Mons. Gebhard Fürst, oder eine interne Lösung – etwa den stellvertretenden Münchner Generalvikar Prälat Lorenz Wolf.
Die Ernennung von Mons. Marx sei in Kirchenkreisen eine Überraschung, „aber keine unangenehme“ – so die ‘Süddeutsche’.
Bischof Marx gilt als umgänglich. Er soll keine Berührungsängste gegenüber den Medien haben.
Kirchenpolitisch gilt er als linientreu. Er kann auch bei kirchlichen Mißständen – wie im Fall des von ihm suspendierten Priesters Gotthold Hasenhüttl – durchgreifen.
Auch sogenannte Segnungsgottesdienste für Homo-Paarungen hat Mons. Marx in der Diözese Trier strikt verboten.
Dagegen ist er ein klarer Feind der Alten Messe und Mitglied des Rotarier-Clubs Paderborn.
Wann Mons. Marx nach München wechseln wird, ist unklar. Er wird vorerst nicht im Erzbischöflichen Palais wohnen, weil dort vorher renoviert werden soll.
Aber in Schwabing – ein Stadtteil im Norden Münchens – steht das Schloß Suresnes auf dem Gelände der ‘Katholischen Akademie’ für den künftigen Bischof bereit.
Das bewahrheitete sich auch bei der heutigen Ernennung des neuen Bischofs von Limburg.
Bei der Nachfolge des Erzbischofs von München, Friedrich Kardinal Wetter, scheint der Vatikan ebenfalls dieser Strategie zu folgen.
Heute wußte die ‘Süddeutsche Zeitung’, daß der neue Erzbischof von München definitiv Mons. Reinhard Marx (54) sein wird. Mons. Marx ist zur Zeit noch Bischof von Trier.
Nach Angaben der ‘Süddeutschen’ soll Mons. Marx am Freitag ernannt werden.
Der zukünftige Erzbischof wurde am 21. September 1953 in der 20.000-Seelen-Stadt Geseke geboren. Der Ort liegt zwanzig Kilometer südwestlich von Paderborn.
Mons. Marx wurde im Juni 1979 zum Priester der Diözese Paderborn geweiht. Er unterrichtete in Paderborn Christliche Gesellschaftslehre.
Im Juli 1996 wurde er zum Weihbischof seiner Heimatdiözese ernannt. Im Dezember 2001 zog Mons. Marx als jüngster Diözesanbischof Deutschlands nach Trier.
Bischof Marx wird der erste Nicht-Bayer auf dem Stuhl des Erzbischofs von München und Freising sein.
Nach Angabe der ‘Süddeutschen Zeitung’ stand er nicht auf der Wunschliste des Münchner Domkapitels.
Dort wollte man angeblich den altprogressiven Bischof von Stuttgart-Rottenburg, Mons. Gebhard Fürst, oder eine interne Lösung – etwa den stellvertretenden Münchner Generalvikar Prälat Lorenz Wolf.
Die Ernennung von Mons. Marx sei in Kirchenkreisen eine Überraschung, „aber keine unangenehme“ – so die ‘Süddeutsche’.
Bischof Marx gilt als umgänglich. Er soll keine Berührungsängste gegenüber den Medien haben.
Kirchenpolitisch gilt er als linientreu. Er kann auch bei kirchlichen Mißständen – wie im Fall des von ihm suspendierten Priesters Gotthold Hasenhüttl – durchgreifen.
Auch sogenannte Segnungsgottesdienste für Homo-Paarungen hat Mons. Marx in der Diözese Trier strikt verboten.
Dagegen ist er ein klarer Feind der Alten Messe und Mitglied des Rotarier-Clubs Paderborn.
Wann Mons. Marx nach München wechseln wird, ist unklar. Er wird vorerst nicht im Erzbischöflichen Palais wohnen, weil dort vorher renoviert werden soll.
Aber in Schwabing – ein Stadtteil im Norden Münchens – steht das Schloß Suresnes auf dem Gelände der ‘Katholischen Akademie’ für den künftigen Bischof bereit.
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Sonntag, 16. Dezember 2007 11:22
ralf fresena: Ein Logenbruder als Erzbischof! Herzlichen Glückwunsch!!!
Na ja, ist wohl langsam mit Verlaub „scheißegal“ ob Päpste den Freimaurern hörig sind und Erzbischöfe
den Unterorganisationen (Lions, Rotarier, Roundtabler) der Loge angehören. Unsere Kirchenfürsten mischen
schön im Satansstrudel mit. Diese kostümierten Heuchler sind noch immer die gleichen wie vor 1000 Jahren.
Die einzigen Priester denen noch Achtung gebührt, sind die kleinen Landpfarrer, die ihre Gemeinden im
fast schon trostlosen Kampf zusammen halten.
Der Moslem lacht und der Jude reibt sich die Hände!
Der Moslem lacht und der Jude reibt sich die Hände!
Mittwoch, 5. Dezember 2007 18:31
Pünktchen: Franziskus
Sie zitieren aus der Kirchenzeitung „Ja“:
Johannes Paul II. hat sich noch getraut, München einem aus dem verwegenen Stamm der Bayern anzuvertrauen, einem gewissen Joseph Ratzinger
Das ist natürlich Quatsch, wie man hier sieht!
Darauf wollten Sie sicher hinweisen!?!
Johannes Paul II. hat sich noch getraut, München einem aus dem verwegenen Stamm der Bayern anzuvertrauen, einem gewissen Joseph Ratzinger
Das ist natürlich Quatsch, wie man hier sieht!
Darauf wollten Sie sicher hinweisen!?!
Mittwoch, 5. Dezember 2007 17:56
franziskus: Bayerische Unwürden
In ganz Bayern mit mehr als 7 Millionen KatholikInnen hat sich nach römischen Befund kein einziger fähiger
Priester für dieses Amt finden lassen.
Allerorten Unwürden, nirgendwo Hochwürden.
Johannes Paul II. hat sich noch getraut, München einem aus dem verwegenen Stamm der Bayern anzuvertrauen, einem gewissen Joseph Ratzinger. Schwamm darüber!
(Aus JA, die neue Kirchenzeitung)
Krampus lässt grüßen!
Allerorten Unwürden, nirgendwo Hochwürden.
Johannes Paul II. hat sich noch getraut, München einem aus dem verwegenen Stamm der Bayern anzuvertrauen, einem gewissen Joseph Ratzinger. Schwamm darüber!
(Aus JA, die neue Kirchenzeitung)
Krampus lässt grüßen!
Sonntag, 2. Dezember 2007 21:46
Rudolfus: Dem Hl. Geist und den hll. Engeln wird diese Ehre auch zurecht zuteil
da werden sich der hl. Geist und die hll. Engel aber sehr geehrt fühlen…
Der Hl. Geist kann nicht genug geehrt werden, da Er Gott selbst ist, während die hll. Engel wie die heiligen Seelen Gottes Freunde sind.
Der Hl. Geist kann nicht genug geehrt werden, da Er Gott selbst ist, während die hll. Engel wie die heiligen Seelen Gottes Freunde sind.
Sonntag, 2. Dezember 2007 21:41
Gotthard: @rudolfus
jeder Gläubige darf mittels Meßstipendium Messen zu Ehren des Hl. Geistes und zu Ehren der hll. Engel
bestellen.
da werden sich der hl. Geist und die hll. Engel aber sehr geehrt fühlen…
wofür die Eucharistiefeier nicht alles herhalten muss …
da werden sich der hl. Geist und die hll. Engel aber sehr geehrt fühlen…
wofür die Eucharistiefeier nicht alles herhalten muss …
Sonntag, 2. Dezember 2007 21:38
Rudolfus: Heilig-Geist- und Engelsmessen wurden nie abgeschafft
Jeder Priester darf weiterhin Votivmessen zu Ehren des Heiligen Geistes und zu Ehren der heiligen Engel
zelebrieren,
und jeder Gläubige darf mittels Meßstipendium Messen zu Ehren des Hl. Geistes und zu Ehren der hll. Engel bestellen.
Meßstipendien werden in jeder katholischen Kirche angenommen und kosten unter ÖBK-Verordnung 7,-€.
und jeder Gläubige darf mittels Meßstipendium Messen zu Ehren des Hl. Geistes und zu Ehren der hll. Engel bestellen.
Meßstipendien werden in jeder katholischen Kirche angenommen und kosten unter ÖBK-Verordnung 7,-€.
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