Vatikan. Papst Benedikt XVI. kritisierte bei der gestrigen Generalaudienz
die angeblich häufige „Verachtung“ von HIV-Infizierten. Anläßlich des Weltaidstags am 1. Dezember erklärte
er: „Ich bin denen nahe, die an dieser schrecklichen Krankheit leiden, sowie ihren Familien und besonders
jenen, die dadurch ihren Ehepartner verloren haben.“
Seit 180 Jahren
Deutschland. In der evangelischen
Elisabethkirche in Marburg wurde am Samstag eine Messe zelebriert. Anlaß war der Abschluß des Elisabethjahres.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Oberhessische Presse’. Mehr als 500 Gläubige versammelten sich in der
Kirche. Die letzte Messe in dieser Kirche, die seit der Reformation evangelisch ist, geht auf die Zeit
des Simultaneums von 1811 bis 1827 zurück. Damals wurden im Chor der gotischen Kirche Messen und im Mittelschiff
evangelische Gottesdienste gefeiert.
Zum Glück nicht katholisch
Deutschland. Die Priesterbruderschaft
St. Pius X. hat in Deutschland bereits zwölf Kirchen gebaut und betreut inzwischen 48 Gemeinden. Das
erklärte der deutsche Distriktsobere der Priesterbruderschaft St. Pius X, Pater Franz Schmidberger, im
monatlichen ‘Mitteilungsblatt’ seiner Gemeinschaft. Mitte Oktober eröffnete die Bruderschaft ein neues
Priorat in Hamburg.
Spanien. Der
spanische Abtreiber Carlos Morin wurde gestern von der Polizei verhaftet. Morin besitzt eine Kette von
Abtreibungsanstalten. Der Töter wurde festgenommen, weil er Kinder bis zum achten Schwangerschaftsmonat
geschlachtet hatte. Die Verurteilung kam nach mehreren Anklagen, einer dänischen Fernsehreportage und
britischen Medienberichten.
Noch ein böser Fundamentalist
‘Süddeutsche Zeitung’: Ging Ihr Vater regelmäßig
in die Kirche?
Patrick de Funès: Jede Woche! Wir Söhne begleiteten ihn. Auf dem Weg in die Kirche sprach
er kaum ein Wort. Er hing seinen Gedanken nach. Einmal besuchte er heimlich einen Gottesdienst in einer
sehr fundamentalistischen Gemeinde, wo die Messe noch auf Latein gelesen wurde, was ihm sozusagen aus
poetischen Gründen sehr gefiel. Doch davon erfuhr die Presse – und plötzlich glaubten alle, Louis de
Funès sei ein Fundamentalist. Und das stimmte nicht. Er war ein normaler Christ. Und sagenhaft hilfsbereit.
Interview mit Patrick de Funès, der Sohn des Komikers Louis de Funès († 1983) in einem Interview mit
der ‘Süddeutschen Zeitung’ vom 10. November.
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51 Lesermeinungen
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#51 Gallowglas 06:06:32 | Freitag, 30. November 2007
@HeinrichvonOfterdingen er hat die angebliche Verachtung der AIDS-Kranken kritisiert. Eine echte Verachtung
ist nämlich nicht verortbar, zumindest nicht von katholischer Seite. Sorry, aber er kritisierte DEUTLICHST
die Verachtung und die wird ihnen von katholischer Seite zu Hauf entgegen gebracht …
#50 st.georg 22:12:18 | Donnerstag, 29. November 2007
@radio vatikan von heute das ist doch mal ne Meldung: Liechtenstein: Erzbistum feiert, Fürstentum nicht
Das Erzbistum Vaduz feiert kommenden Sonntag den zehnten Jahrestag seines Bestehens. Erzbischof Wolfgang
Haas zelebriert einen Festgottesdienst in der Kathedrale von Vaduz. Die Liechtensteiner Regierung hingegen
verzichtet auf einen Festakt zum zehnjährigen Gründungstag des Erzbistums.Wie die katholische Nachrichtenagentur
Kipa schreibt, lehnen viele Gläubige Haas und sein Kirchenverständnis nach wie vor ab.Papst Johannes
Paul II. hatte das Erzbistum Vaduz am 2. Dezember 1997 mit der Apostolischen Konstitution „Ad satius consulendum“
errichtet. Vorher gehörte es als Dekanat Liechtenstein zum Schweizer Bistum Chur. Die Amtseinsetzung
von Erzbischof Wolfgang Haas fand am 21. Dezember 1997 unter Protestkundgebungen in der zur Kathedrale
erhobenen Pfarrkirche St. Florin von Vaduz statt. Die Erzdiözese ist direkt dem Heiligen Stuhl unterstellt
und gehört somit keiner Bischofskonferenz an. (kipa 29.11.2007 gs) o^/
Lieber Regentänzer, er hat die angebliche Verachtung der AIDS-Kranken kritisiert. Eine echte Verachtung
ist nämlich nicht verortbar, zumindest nicht von katholischer Seite.
#48 raindance1 † 19:30:11 | Donnerstag, 29. November 2007
Generalaudienz die angeblich häufige „Verachtung“ von HIV-Infizierten. hat er jetzt die Verachtung von
HIV Infizierten kritisiert oder die angebliche Verachtung? oder hat er kritisiert das nur angeblich verachtet
wird anstatt wirklich zu verachten… wow, ein Redaktionsbeitrag der alle Türen offen lässt…
#47 Guiseppe 17:12:24 | Donnerstag, 29. November 2007
@ Tommiboy Tommiboy: „Ich halte nichts von der Unterdrückung des naturgegebenen sexuellen Triebes. Das
führt nämlich nur dazu, dass diese Menschen irgendwann entweder einen an der Klatsche haben wie viele
in diesen Foren, oder dass der Trieb irgendwann an unschuldigen ausgelebt wird.“ Den sexuellen Trieb kann
der Mensch beherrschen lernen. Im übrigen ist der Anteil derjeniger, die ihren Trieb an Unschuldigen
ausleben, bei den Nichtenthaltsamen nicht geringer als bei denen, die versuchen, enthaltsam zu sein.
#46 Tommiboy 16:50:33 | Donnerstag, 29. November 2007
@giuseppe Aber es ist das kleinere Übel gegenüber dem Ansteckungsrisiko, das eben unzweifelhaft durch
die Verwendung von Kondomen gegeben ist. …also dann lieber gar kein Sex, als verantwortungsvollen Sex
mit Kondom… Ich halte nichts von der Unterdrückung des naturgegebenen sexuellen Triebes. Das führt
nämlich nur dazu, dass diese Menschen irgendwann entweder einen an der Klatsche haben wie viele in diesen
Foren, oder dass der Trieb irgendwann an unschuldigen ausgelebt wird.
#45 Guiseppe 15:59:09 | Donnerstag, 29. November 2007
@landorganist Sie liegen, was meine Logik angeht, falsch. Die 1000 verzichten auf „Sex“ und stecken sich
somit nicht an. Ich weiß, wie schwer Verzicht sein kann. Aber es ist das kleinere Übel gegenüber dem
Ansteckungsrisiko, das eben unzweifelhaft durch die Verwendung von Kondomen gegeben ist. Geschlechtsverkehr
von/mit AIDS-Infizierten ist – mit oder ohne Kondom – Russisches Roulette.
#44 Benedikt 15:48:07 | Donnerstag, 29. November 2007
Aber Redaktion Papst Benedikt XVI. kritisierte bei der gestrigen Generalaudienz die angeblich häufige
„Verachtung“ von HIV-Infizierten. Wieso angeblich? Fühlt sich kreuz.net durch diese Kritik etwa verletzt?
Die Ausgrenzung von HIV-Positiven ist doch kein Geheimnis.
#43 landorganist 15:44:12 | Donnerstag, 29. November 2007
Ich glaube Guiseppes Logik geht so: 1000 Menschen haben ungeschützten Sex. Davon erkranken 700 an Aids.
Wenn die 1000 nun Kondome nutzten, erkranken an Aids 15. Fazit: Kondome müssen verboten bleiben! Sie
sind zu nichts nütze.
#42 Tommiboy 15:29:02 | Donnerstag, 29. November 2007
@guiseppe was genau soll eigentlich ihr geschreibsel? selbst wenn das was sie da rezitieren der wahrheit
entspricht, sind kondome trotzdem immer noch das wirksamste mittel zur vermeidung einer Ansteckung.
#41 Guiseppe 15:09:21 | Donnerstag, 29. November 2007
@ navon/landorganist/tommiboy Das Kondom ist ein Latex-Produkt aus Naturkautschuk oder Synthesekautschuk.
Die Dicke der Kondomwand beträgt 0,04 bis 0,08 mm. (1) Bei genauen Untersuchungen lassen sich mikroskopisch-kleine
Löcher im Kondom nachweisen. Diese sind naturgemäß – also nicht vermeidbar – im Latexkondom vorhanden,
unabhängig vom Herstellungsverfahren. Der Durchmesser dieser Löcher (= inhärente Poren) beträgt zwischen
5 und 50 Mikrometer und ist somit 50 bis 500 mal so groß wie das AIDS-Virus. (2) Kondome sind darüberhinaus
hitze-, licht- und kälteempfindlich. Die „Versagerquote“ des Kondoms zur Schwangerschaftsverhütung wird
mit 2 bis 20% und höher angegeben (3) (das heißt, bei 100 Paaren, die ein Jahr lang zur Verhütung regelmäßig
Kondome benutzen, kommt es in 2 bis 20 Fällen trotzdem zu einer Schwangerschaft). Im Bundesgesundheitsamt
Berlin geht man derzeit bei der Anwendung des Kondoms von einer Versagerquote von 7% aus. (4) Der Samenfaden,
welcher zur Befruchtung des Eies notwendig ist, ist 20 bis 30 mal dicker und insgesamt 600 mal länger
als ein AIDS-Virus. (5) ad 1: Deutsches Institut für Normung e.V. (DIN), Berlin, Normausschuß Kautschuktechnik,
DIN 58 993, Februar 1991 ad 2: Rubber Chemestry and Technology, Washington DC, nach Washington Post, 25.6.1992
ad 3: Dr. Hoffmann, in: Medical Tribune (dt. Ausgabe), Nr. 12/87, 20. März 1987 ad 4: Telefon. Auskunft
des Bundesgesundheitsamtes, Berlin an WIESE, 1993 ad 5: Schriftl. Auskunft v. Prof. Dr. R. Süßmuth (Molekularbiologe),
1993
#40 Rudolfus 13:41:37 | Donnerstag, 29. November 2007
Der finanzielle Kirchenbeitrag ist freiwillig Es ist der von der Kirche erhobene Beitrag der Gläubigen.
Zum Einzug bedient sich die Kirche einer bezahlten Dienstleistung des Staates. Allerdings nur von jenen,
die dies möchten. Es gibt keine Pflicht auf Zahlen eines finanziellen Kirchenbeitrages, auch nicht mehr
in Deutschland, spätestens seit der römischen Erklärung über den gültigen actus formalis ab ecclesia
catholica.
#39 Gotthard 13:38:16 | Donnerstag, 29. November 2007
„staatliche Kirchensteuer“ diese sogenannte Steuer ist in Deutschland keine Steuer. Es ist der von der
Kirche erhobene Beitrag der Gläubigen. Zum Einzug bedient sich die Kirche einer bezahlten Dienstleistung
des Staates.
#38 Rudolfus 13:34:13 | Donnerstag, 29. November 2007
@amadeus / Der Papst kann den Glauben nicht ändern Der Papst ist im Gegenteil der Hüter des Glaubens.
Der Papst ist der oberste Hüter des Glaubens und legt auch das Pastoralkonzil entsprechend des rechten
katholischen Glaubens aus.
#37 amadeus † 13:30:36 | Donnerstag, 29. November 2007
Rudolfus „Was der Papst sagt, das gilt, und nichts sonst. Wer dem Papst widerspricht, ist ungehorsam.“
Dann nehmen Sie sich das mal zu Herzen, auch wenn es um die von den kreuz.netlern viel lamentierte alte
messe und überhaupt um die anerkennung des 2. vaticanums geht. Da gibt der papst eine klare linie vor,
auch wenn das viele von den oberheiligen kreuz.net usern nicht ganz so gerne hören.
#36 Rudolfus 13:22:59 | Donnerstag, 29. November 2007
Eine „staatliche Kirchensteuer“ gibt es nur in der BRD, CH und in Österreich Die Erklärung des Papstes
über den gültigen ACTUS FORMALIS DEFECTIONIS AB ECCLESIA CATHOLICA betrifft deswegen insbesonders oder
sogar ausschließlich die Bischofskonferenzen der BRD, der CH und Österreichs. 2. […] Das bedeutet,
daß ein derartiger formaler Akt des Abfalls nicht nur rechtlich-administrativen Charakter hat (das Verlassen
der Kirche im meldeamtlichen Sinn mit den entsprechenden zivilrechtlichen Konsequenzen), sondern daß
er sich als wirkliche Trennung von den konstitutiven Elementen des Lebens der Kirche darstellt: Er setzt
also einen Akt der Apostasie, Häresie oder des Schisma voraus. 3. Der rechtlich-administrative Akt des
Abfalls von der Kirche kann aus sich nicht einen formalen Akt des Glaubensabfalls in dem vom CIC verstandenen
Sinn konstituieren, weil der Wille zum Verbleiben in der Glaubensgemeinschaft bestehen bleiben könnte.www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/intrptxt/documents/rc_pc_intrptxt_doc_20060313_actus-formalis_ge.html
#35 Zahnfee 13:13:44 | Donnerstag, 29. November 2007
@rudi dann muss es ja nicht weiter interessieren, was diese bischöfe von sich geben. es sei denn, sie
stehen in der „wahren“ tradition, dann muss ich rom nicht glauben… hilft es, wenn jemand öffentlich
bekennt, dass er/sie an keinen heiligen geist oder dergleichen glaube, um nicht bestandteil der kirche/
des christentums (mehr) zu sein? oder muss man das auch vor einem priester machen? falls ja, vor welchem?
nicht dass der ein von romabgefallener oder dem falschen rom anhängender ist… also vor oder nach v2
seine weihen erhalten hat? danke für die info!
#34 Rudolfus 13:02:00 | Donnerstag, 29. November 2007
@Zahnfee: Der Papst gibt die Regeln vor, nicht die DBK Was der Papst sagt, das gilt, und nichts sonst.
Wer dem Papst widerspricht, ist ungehorsam. „Bewährte Praxis“ der deutschen Bischöfe ist rechtswidrig
www.katholisches.info/?p=860
#33 Zahnfee 12:58:17 | Donnerstag, 29. November 2007
@rudi stimmt nich so ganz, denn in d gibt es einen sonderweg: aus der „Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz
zum Austritt aus der katholischen Kirche“: 1. Durch die Erklärung des Austritts aus der katholischen
Kirche vor der staatlichen Behörde(2) wird mit öffentlicher Wirkung die Trennung von der Kirche vollzogen.
Der Kirchenaustritt ist der öffentlich erklärte und amtlich bekundete Abfall von der Kirche und erfüllt
den Tatbestand des Schismas im Sinn des c. 751 CIC. (2) Eine Ausnahme bildet die Freie und Hansestadt
Bremen, wo der Kirchenaustritt vor der kirchlichen Autorität zu erklären ist. siehe www.uni-tuebingen.de/…anon/quellen/031.htm
#32 Rudolfus 12:49:13 | Donnerstag, 29. November 2007
Der „Kirchenaustritt“ vor dem Staat ist kein Austritt vor der Kirche Man ist nicht verpflichtet, dem Staat
sein Religionsbekenntnis zu melden. …atholischedokumente.de.tl/…T-VOR-DER-KIRCHE.htm Viele Staaten
führen auch überhaupt keine Religionsregister. Tatsächlich sind aber Millionen Europäer schleichend
von der katholischen Religion abgefallen, zuerst durch den Protestantismus.
@Tommiboy und wie erklären Sie dann die ständig steigenden Zahlen von Kirchenaustritten? Die steigenden
Zahlen lassen sich mit der Mathematik erklären.
#29 Tommiboy 12:37:04 | Donnerstag, 29. November 2007
@streptokokke und wie erklären Sie dann die ständig steigenden Zahlen von Kirchenaustritten? Oh, moment…ich
rate mal…der propagierende Staat, die schwulen und natürlich nicht zu vergessen die Kondome sind schuld…
#28 Rudolfus 12:35:09 | Donnerstag, 29. November 2007
Die Kirche wird niemals untergehen Christus selbst hat es bei der Kirchengründung, auf Simon Petrus,
verheißen: „Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“
#27 Tommiboy 12:31:50 | Donnerstag, 29. November 2007
@amadeus so ist das mit der Kirche. Es gibt doch etliche Beispiele für „die echte Wahrheit“, die dann
aber irgendwann zugunsten der wohl nicht mehr leugbaren realität kurzerhand neu geordnet wurde…
@Tommiboy Nur dass die Menschen heutzutage nicht mehr nach den Regeln der Kirche leben wollen und die
Kirche ein untergehendes Schiff ist… Ja ja, wer seine geistige Badewanne für das Meer hält, darf seine
untergehende Wulleente auch für die Kirche halten.
#25 amadeus † 12:28:06 | Donnerstag, 29. November 2007
tommiboy und es auch noch nie eine phase in der menschheit gegeben hat, in der die menschen sex nur zur
fortpflanzung hatten. allerdings gab es schon entspanntere zeiten, in denen sich auch die päpste und
die gesamte geistlichkeit genüsslich ihrer leidenschaft hingaben. aber davon wollen sie heute ja nichts
mehr wissen.
#24 Tommiboy 12:24:06 | Donnerstag, 29. November 2007
@amadeus aber genau das ist ja, was rudi und Co. so verteufeln…entspannter SEX. Sex gehört in die Ehe
und da auch nur zur Fortpflanzung, ansonsten hat man enthaltsam zu leben. Nur dass die Menschen heutzutage
nicht mehr nach den Regeln der Kirche leben wollen und die Kirche ein untergehendes Schiff ist…
#23 amadeus † 12:21:30 | Donnerstag, 29. November 2007
rudolfus Sie leugnen, und zwar ganz gewaltig. Verhütungsmittel haben mit „Vielweiberei“ überhaupt gar
nichts zu tun, da scheint in ihrem Gehirn etwas durcheinander gekommen zu sein. Kondome schützen und
verhelfen dabei zu entspanntem und gutem sex. nicht mehr und nicht weniger.
#19 amadeus † 12:08:00 | Donnerstag, 29. November 2007
rudolfus UNO-BRD-Vielweibereipropaganda die kirche lehrt auch, dass du nicht lügen sollst. dann würde
ich mich, wenn ich Sie wäre, auch daran halten und nicht einen solchen schwachsinn verbreiten.
#18 Tommiboy 11:54:14 | Donnerstag, 29. November 2007
@rudolfus Alleine die Kirche lehrt die richtige Einstellung Also wenn das nicht Propaganda vom allerfeinsten
ist, dann will ich nicht länger schwul sein
#16 Tommiboy 11:51:27 | Donnerstag, 29. November 2007
@rudolfus „vielweiberei“ ist ja wohl eine Sache der persönlichen Einstellung. Gäbe es keine Kondome,
wäre das auch nicht anders. Dann vielleicht nur mit mehr unehelichen Kindern.
#14 Tommiboy 11:48:26 | Donnerstag, 29. November 2007
@navon na ich glaube Guiseppe lebt, wie übrigens alle kirchenanhänger gedanklich und geistig noch im
tiefsten Mittelalter. Damals bestanden die Kondome aus Schafsdarm oder so…also kein Wunder für seine
Einstellung
#13 landorganist 11:46:24 | Donnerstag, 29. November 2007
@Guiseppe Sie kennen sich ja mit Kondomen gut aus. Sind Sie staatl. geprüfter Tester? Spaß beiseite,
was Sie da von sich geben grenzt ja schon an Volksverdummung! Ungeachtet der Tatsache, dass die Dinger
tatsächlich auch mal reißen können, ist doch der Nutzen gerade zum Schutz vor ansteckenden Krankheiten
so sicher wie das Amen in der Kirche. Bitte unterlassen Sie doch die Verbreitung solch unhaltbarer Märchen!
#12 Rudolfus 11:46:21 | Donnerstag, 29. November 2007
Wer die Promiskuität fördert, der fördert Aids Die einzigen, die damit Aids fördern, sind damit UNO &
Co. Der einzige, der dies alles bekämpft, ist Christus und die Kirche.
#11 Navon 11:43:00 | Donnerstag, 29. November 2007
Märchen von Löcher in Kondomen Guiseppe Du verbreitest – wissentlich oder unwissentlich – Lügen. In
Polymeren wie Latex gibt es keine Poren. Schon garkeine, die groß genug für Viren wären! Das kannst
Du aber zu Hause leicht selbst testen. Nimm mal ein Kondom und fülle es mit ca. 50 mL Wasser. Dann knote
es dicht zu. Wenn es Poren in dem Kondom gäbe, sollte das Wasser ja durchlaufen, da ja Wassermoleküle
noch VIEL kleiner als Viren sind. Mach mal diesen kleinen Versuch, er ist lehrreich. Durch Weiterverbreiten
dieser Falschaussagen machst Du Dich mitschuldig an der HIV-Infektion und dem Tod aller, die wegen solchen
Unfugs auf ein Kondom verzichten!
#9 Guiseppe 11:35:23 | Donnerstag, 29. November 2007
@amadeus amadeus: „Würde der Papst sich allerdings für den Gebrauch von Kondomen aussprechen, wären
seine Worte noch glaubhafter.“ Kondome fördern geradezu AIDS. Sie sind unzuverlässig, weil sie reissen
oder abrutschen können. Die Porengröße bei Kondomen ist außerdem zu groß, um das Durchschlüpfen
von HIV-Viren durchweg zu unterbinden. Dies ist erst recht so, wenn das Gummi aufgrund schlechter Qualität
(oder weil es alt ist) spröde wird. Das wird von den profitbewußten Herstellern und Verkäufern gerne
unterschlagen. Die Kondombenutzer wähnen sich deshalb in falscher Sicherheit und gehen unverantwortliche
Risiken ein. Die Folge ist: Die Antsteckungsrate steigt. In Afrika werden Kondome oftmals nach Gebrauch
wieder verwendet, wie Leute, die längere Zeit vor Ort waren, bestätigten. Das heißt: Wer Kondome fördert,
fördert AIDS! Nur Enthaltsamkeit liefert volle Sicherheit.
#8 amadeus † 11:18:07 | Donnerstag, 29. November 2007
der gute benedikt „bin denen nahe, die an dieser schrecklichen Krankheit leiden, sowie ihren Familien
und besonders jenen, die dadurch ihren Ehepartner verloren haben.“ So, so das sagt der Papst. Dan können
sich die Hassprediger von kreuz.net ja eine Seite abschneiden. Würde der Papst sich allerdings für den
Gebrauch von Kondomen aussprechen, wären seine Worte noch glaubhafter. So wirkt es ziemlich verlogen,
ganz in katholischer Manier.
#7 engelhardt † 11:09:33 | Donnerstag, 29. November 2007
Wow… Die Verurteilung kam nach mehreren Anklagen, einer dänischen Fernsehreportage und britischen Medienberichten
Am selben Tag verhaften UND verurteilt? Die spanische Justiz arbeit ja schnell. Ernsthaft: wenn er gegen
das Gesetz verurteilt hat, gehoert er natuerlich bestraft.
@ Nachtlaterne Merkwürdig, in dem Posting von landorganist war doch von Verführung gar nicht die Rede…
Lesen Sie es einfach noch einmal, und lesen Sie auch die Meldung von kreuz.net, in die sich – entgegen
dem Text des hl. Vaters – ein „angeblich“ eingeschlichen hat… Lesen hilft!
#4 Nachtlaterne 09:41:29 | Donnerstag, 29. November 2007
landorganist, sie sind wirklch blöde! der papst tut gut daran mit den hiv infizierten zu sein und sie
nicht zu verurteilen! nicht zu verurteilen heisst aber nicht verführung und falsche aufklärung zu promiskuitivem
verhalten zu verurteilen! merken sie immer noch nichts????? treue schützt vor aids! wieder mal ist der
beweis erbracht wie sehr wir gegen dummheit und ignoranz einen guten geistigen streudienst brauchen!
#3 Pünktchen 09:04:00 | Donnerstag, 29. November 2007
Tatsächlich scheint es eher die Angst vor Ausgrenzung und „Verachtung“ als deren meßbare Realität zu
sein, die Politiker und Kirchenleute ebendiese angebliche Realität heraufbeschwören lassen, um sie anschließend
ostentativ zu verurteilen und zu bannen.
#2 st.georg 08:50:58 | Donnerstag, 29. November 2007
@kreuz.net hier lügt kreuz.net wieder einmal : angeblichhäufige „Verachtung“ von HIV-Infizierten. von
angeblich war beim papst keine rede… danke an den hl. vater für diese klaren – auch gegen hetz-net
und viele poster hier – gerichteten worte…
#1 landorganist 08:35:13 | Donnerstag, 29. November 2007
Hört, hört, der Papst verurteilt die Verurteilung HIV-Infizierter! Warum wohl, setzt hetz-net das kleine
Wörtchen „angeblich“ davor? Klar, man fühlt sich hier zurecht ertappt. Danke lieber Papst, ein Volltreffer!