Mit einem ungewöhnlichen Schritt machte die „Vereinigung“ auf einen der am seltensten erwähnten Gründe für den Antisemitismus aufmerksam: das schlechte Benehmen einzelner Juden. Von Michael J. Gaynor
Montag, 28. Februar 2005 16:35
GerdEric: Ach ja,d er Bruno
GerdEric: „Jesus lehrte nix Neues“
Bruno-Maria: Das ist ja wohl das weitaus Dümmste, was der liebe Gerd bisher rausgeschwitzt hat,
Ich weiss ja nicht,
was Du so alles raus schwitzt…
Nur,
was denn Jesus neues lehrte,
das konntest (kannst) Du nicht sagen.
Bruno-Maria: Das ist ja wohl das weitaus Dümmste, was der liebe Gerd bisher rausgeschwitzt hat,
Ich weiss ja nicht,
was Du so alles raus schwitzt…
Nur,
was denn Jesus neues lehrte,
das konntest (kannst) Du nicht sagen.
Montag, 7. Februar 2005 16:04
Bruno-Maria Schulz: GerdEric: Jesus lehrte nix Neues
Gerdilein, was schreibste denn wieder. Man ist ja so Einges von dir gewohnt, aber das…
OK es ist Rosenmontag. Da kann man auch schon mal schräg schreiben.
GerdEric stellt die Behauptung auf: „Jesus lehrte nix Neues“
Das ist ja wohl das weitaus Dümmste, was der liebe Gerd bisher rausgeschwitzt hat, und dann gleich auch noch die Bemerkung über YMCA/Jerusalem mit der dämlichen Frage, ob evangelisch jüdisch ist – obwohl ich dazu erklärte:
(das aber lediglich diesen christl. Namen hat, rein israelisch geführt wird – ich aß dort öfter, weil dort eine selten hervorragende jüdische Küche ist)
geh’ halt mal hin, dann siehst’es.
Oh Gerd, oh Gerd, das nimmt ein schlimmes Ende mit dir.
Bevor man schreibt, sollte man ein ganz klein bisschen denken – auch am Rosenmontag
Love and cheerio
yours
Bruno-Maria Schulz
OK es ist Rosenmontag. Da kann man auch schon mal schräg schreiben.
GerdEric stellt die Behauptung auf: „Jesus lehrte nix Neues“
Das ist ja wohl das weitaus Dümmste, was der liebe Gerd bisher rausgeschwitzt hat, und dann gleich auch noch die Bemerkung über YMCA/Jerusalem mit der dämlichen Frage, ob evangelisch jüdisch ist – obwohl ich dazu erklärte:
(das aber lediglich diesen christl. Namen hat, rein israelisch geführt wird – ich aß dort öfter, weil dort eine selten hervorragende jüdische Küche ist)
geh’ halt mal hin, dann siehst’es.
Oh Gerd, oh Gerd, das nimmt ein schlimmes Ende mit dir.
Bevor man schreibt, sollte man ein ganz klein bisschen denken – auch am Rosenmontag
Love and cheerio
yours
Bruno-Maria Schulz
Montag, 7. Februar 2005 09:45
GerdEric: YMCA – Sind für Dich die Evangelen Juden?
Der Zerfall des Glaubens fiel mir aber in keinem anderen Land so sehr auf, als in Israel. Ganz besonders
erlebte ich es dort an einem hohen jüdischen Feiertag im Hotel Moriah Placa in dem ich bei diesem Besuch
3 Wochen wohnte.
Lieber Bruno,
welcher Hohe Feiertag soll denn das gewesen sein?
Lieber Bruno,
welcher Hohe Feiertag soll denn das gewesen sein?
Montag, 7. Februar 2005 09:35
GerdEric: Jesus lehrte nix Neues
Vetter Tarfel: Wenn die Zerstreuung eine göttliche Strafe ist, ist es antigöttliche Anmaßung, diese
Zerstreuung durch eine Staatsgründung zu beenden.
Außerdem muß die Weisung auch bezogen auf die richtige Zeit ausgeführt werden.
Wenn Gott vor 3000 Jahren einen Krieg gegen ein bestimmtes Volk aufgetragen hat, heißt das nicht, dass wir heute Krieg gegen deren Nachkommen oder irgendein anderes Volk führen müssen.
Also, das heisst doch,
dass es durchaus Weisung sein kann,
den Staat Israel neu zu gründen,
aber,
das wird die Zukunft zeigen.
Der Katholizismus verabschiedet sich aus Europa und erlebt in Lateinamerika eine neue Zeit.
Was dann allerdings noch vom Ursprung bleiben wird,
werden die heidnischen Einflüsse dort zeigen,
wie es diese ja auch in Europa gab,
speziell aus Rom…
Es ist antigöttliche Anmassung,
die Zerstetzung des Katholizismus durch eine Intensivierung der Verbreitung der Glaubensinhalte zu beenden…
Außerdem muß die Weisung auch bezogen auf die richtige Zeit ausgeführt werden.
Wenn Gott vor 3000 Jahren einen Krieg gegen ein bestimmtes Volk aufgetragen hat, heißt das nicht, dass wir heute Krieg gegen deren Nachkommen oder irgendein anderes Volk führen müssen.
Also, das heisst doch,
dass es durchaus Weisung sein kann,
den Staat Israel neu zu gründen,
aber,
das wird die Zukunft zeigen.
Der Katholizismus verabschiedet sich aus Europa und erlebt in Lateinamerika eine neue Zeit.
Was dann allerdings noch vom Ursprung bleiben wird,
werden die heidnischen Einflüsse dort zeigen,
wie es diese ja auch in Europa gab,
speziell aus Rom…
Es ist antigöttliche Anmassung,
die Zerstetzung des Katholizismus durch eine Intensivierung der Verbreitung der Glaubensinhalte zu beenden…
Montag, 7. Februar 2005 09:25
Bruno-Maria Schulz: Zerfall des Glaubens und jüdischer Werte in Israel
GerdEric schrieb 6.2.05 auch: was haben die Katholiken so alles getan dass Gott sie verlassen hat? Oder
wie soll ich das Beklagen von Zerstörung und Verfall des Glaubens verstehen?
Mein lieber Gerd; zu allen Zeiten waren Christen (Katholiken) bedrängt seit es Christen gab. Ja, es ist in Deutschland ein auffälligerer Zerfall christlicher Werte zu erkennen – stärker als anderswo – allenfalls in Frankreich ist es noch stärker.
Der Zerfall des Glaubens fiel mir aber in keinem anderen Land so sehr auf, als in Israel. Ganz besonders erlebte ich es dort an einem hohen jüdischen Feiertag im Hotel Moriah Placa in dem ich bei diesem Besuch 3 Wochen wohnte.
Als viele um zu beten aufstanden im Speisesaal, (ich anstandshalber natürlich auch) sagten Kellner wie meine israelischen Tischgenossen – Mensch bleib sitzen und überlass das diesen religiösen Fanatikern. Gleiches erlebte ich im Hotel Salomon und im gegenüber liegenden YMCA in Jerusalem (das aber lediglich diesen christl. Namen hat, rein israelisch geführt wird – ich aß dort öfter, weil dort eine selten hervorragende jüdische Küche ist).
Meine JÜDISCHEN Freunde in Haifa sagten mir, es ist der Untergang Israels, dass hier einfach alles von Religion diktiert wird.
Auffallend ist, dass Israel dennoch kein jüdischer Staat ist, sondern stark zum Atheismus tendiert (nicht anders als im „christlichen Staat“ Deutschland). Israel ist keineswegs ein jüdischer Staat, so sehr sich Israel das auch wünscht und einredet. Sehr zu Verdruss der dortigen religiösen Juden.
Dass Gott die Katholiken verlassen hat, ist totaler Blödsinn. Gott verlässt nie einen Menschen, sondern der Mensch verlässt Gott, weil er sich selbst genug zu sein glaubt. Eher kann man mit Fug und Recht Solches von den Juden sagen, denn sie schaffen täglich neuen Hass der „Ureinwohner“ Palästinas gegen sie, in Missachtung jeglicher Menschenrechte, und im NT (das dir natürlich wie mehrfach von dir bestätigt nichts bedeutet) steht: Hebr 8,9 nicht nach der Art des Bundes, den ich mit ihren Vätern machte an dem Tag, da ich ihre Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen; denn sie blieben nicht in meinem Bund, und ich kümmerte mich nicht um sie, spricht der Herr (Vergl auch 2 Kö 17,15)
Bruno-Maria Schulz
Mein lieber Gerd; zu allen Zeiten waren Christen (Katholiken) bedrängt seit es Christen gab. Ja, es ist in Deutschland ein auffälligerer Zerfall christlicher Werte zu erkennen – stärker als anderswo – allenfalls in Frankreich ist es noch stärker.
Der Zerfall des Glaubens fiel mir aber in keinem anderen Land so sehr auf, als in Israel. Ganz besonders erlebte ich es dort an einem hohen jüdischen Feiertag im Hotel Moriah Placa in dem ich bei diesem Besuch 3 Wochen wohnte.
Als viele um zu beten aufstanden im Speisesaal, (ich anstandshalber natürlich auch) sagten Kellner wie meine israelischen Tischgenossen – Mensch bleib sitzen und überlass das diesen religiösen Fanatikern. Gleiches erlebte ich im Hotel Salomon und im gegenüber liegenden YMCA in Jerusalem (das aber lediglich diesen christl. Namen hat, rein israelisch geführt wird – ich aß dort öfter, weil dort eine selten hervorragende jüdische Küche ist).
Meine JÜDISCHEN Freunde in Haifa sagten mir, es ist der Untergang Israels, dass hier einfach alles von Religion diktiert wird.
Auffallend ist, dass Israel dennoch kein jüdischer Staat ist, sondern stark zum Atheismus tendiert (nicht anders als im „christlichen Staat“ Deutschland). Israel ist keineswegs ein jüdischer Staat, so sehr sich Israel das auch wünscht und einredet. Sehr zu Verdruss der dortigen religiösen Juden.
Dass Gott die Katholiken verlassen hat, ist totaler Blödsinn. Gott verlässt nie einen Menschen, sondern der Mensch verlässt Gott, weil er sich selbst genug zu sein glaubt. Eher kann man mit Fug und Recht Solches von den Juden sagen, denn sie schaffen täglich neuen Hass der „Ureinwohner“ Palästinas gegen sie, in Missachtung jeglicher Menschenrechte, und im NT (das dir natürlich wie mehrfach von dir bestätigt nichts bedeutet) steht: Hebr 8,9 nicht nach der Art des Bundes, den ich mit ihren Vätern machte an dem Tag, da ich ihre Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen; denn sie blieben nicht in meinem Bund, und ich kümmerte mich nicht um sie, spricht der Herr (Vergl auch 2 Kö 17,15)
Bruno-Maria Schulz
Montag, 7. Februar 2005 08:52
Bruno-Maria Schulz: Nur wer sich vor dem Papsttum beugt, kann ein wirklicher Christ sein…
nachzulesen hier in diesem Forum 7.2.05
Entschuldigung, aber einen dümmeren Satz gibt es kaum.
Können sich so Denkende vorstellen, dass Gottverbundene das Papsttum mit Freude annehmen, weil von Jesus Christus eingesetzt?
Können sich so Denkende vorstellen, dass Gottverbundene mit Freude den Weisungen des Papstes folgen?
Natürlich nicht, den ihr Wegweiser ist ein Anderer und ihr Ziel ein anderes.
Bruno-Maria Schulz
Entschuldigung, aber einen dümmeren Satz gibt es kaum.
Können sich so Denkende vorstellen, dass Gottverbundene das Papsttum mit Freude annehmen, weil von Jesus Christus eingesetzt?
Können sich so Denkende vorstellen, dass Gottverbundene mit Freude den Weisungen des Papstes folgen?
Natürlich nicht, den ihr Wegweiser ist ein Anderer und ihr Ziel ein anderes.
Bruno-Maria Schulz
Sonntag, 6. Februar 2005 22:07
Vetter Taferl: Fortsetzung zu @ GerdEric
Bleibt trotzdem die biblische Weisung,
dass Israel die Heimat der Juden ist,
dieser Anspruch wurde nie aufgegeben,
und schon zuvor lebten Juden dort immer mit anderen zusammen. Das ist aber eben nicht die einzige Weisung – nicht nur den Honig, sondern auch den Stachel. Wenn die Zerstreuung eine göttliche Strafe ist, ist es antigöttliche Anmaßung, diese Zerstreuung durch eine Staatsgründung zu beenden. Außerdem muß die Weisung auch bezogen auf die richtige Zeit ausgeführt werden. Wenn Gott vor 3000 Jahren einen Krieg gegen ein bestimmtes Volk aufgetragen hat, heißt das nicht, dass wir heute Krieg gegen deren Nachkommen oder irgendein anderes Volk führen müssen.
Das die BRD zahlte, ist doch nur der Versuch,
ein wenig Wiedergutmachung zu leisten,
denn 6.000.000 Deutsche wollten sie ja nicht um Aug um Aug geben, oder wären Sie dazu bereit?
Woher haben Sie das, dass es nicht ohnedies nicht „Aug um Aug“ ging, mehr als 7 Millionen Deutsche starben in diesem Krieg, davon weit mehr als 1 Million Zivilisten, viele davon durch die Flächenbombardements nach dem Morgenthauplan und wohl genausoviele Volksdeutsche durch Massaker. Von den Soldaten starben viele in den Lagern der Aliierten, insb. in der Sowjetunion und Jugoslawien.
Nun die „neuen“ Römer verfolgten auch sobald sie konnten… mit dem selben Ziel Da kann es sich nur um eine Unterstellung handeln, denn letzlich haben viel mehr Juden – trotz Shoa – in christlichen Ländern bis heute überlebt (bzw. die Vorfahren der nach Israel eingewanderten Juden) als etwa in islamischen oder noch weiter entfernten Ländern (z.B. in Indien und China).
Vetter Taferl: Traditionsverbundene Katholiken nehmen die Unheilsprophezeiungen Christi ernst,
Und was haben die Katholiken so alles getan?
dass Gott sie verlassen hat? Oder, wie soll ich das Beklagen von Zerstörung und Verfall des Glaubens usw verstehen?
Das gleich wie die Juden. Sie haben Gott verraten, insbesondere seinen göttlichen Sohn, der zur Unterweisung der Gläubigen, zum Lösen und Binden mit Wirkung für den Himmel die Hl. Kirche eingesetzt hat. Sie beachten nicht seine Gebote. Sie setzen ihre menschliche „Weisheit“ über die Hl. Offenbarung. Sie hören nicht auf die Propheten (die biblischen ebensowenig wie die nachbiblischen). Sie haben sich nicht nur äußerlich der weltlichen Macht unterworfen (was in gewissem Umfang sogar Pflicht ist), sondern jubeln dieser mit allen ihren Unsitten auch innerlich zu. Sie erfüllen nicht die Weisungen ihrer Väter, sondern ändern sie eigenmächtig ab. Dazu mißachten Sie noch spezielle Weisungen Christi für sein Volk, z.B. gehet hin und lehret alle Völker, taufet sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes. Stattdessen interreligiöse Umtriebe und „Inkulturation“.
dass Israel die Heimat der Juden ist,
dieser Anspruch wurde nie aufgegeben,
und schon zuvor lebten Juden dort immer mit anderen zusammen. Das ist aber eben nicht die einzige Weisung – nicht nur den Honig, sondern auch den Stachel. Wenn die Zerstreuung eine göttliche Strafe ist, ist es antigöttliche Anmaßung, diese Zerstreuung durch eine Staatsgründung zu beenden. Außerdem muß die Weisung auch bezogen auf die richtige Zeit ausgeführt werden. Wenn Gott vor 3000 Jahren einen Krieg gegen ein bestimmtes Volk aufgetragen hat, heißt das nicht, dass wir heute Krieg gegen deren Nachkommen oder irgendein anderes Volk führen müssen.
Das die BRD zahlte, ist doch nur der Versuch,
ein wenig Wiedergutmachung zu leisten,
denn 6.000.000 Deutsche wollten sie ja nicht um Aug um Aug geben, oder wären Sie dazu bereit?
Woher haben Sie das, dass es nicht ohnedies nicht „Aug um Aug“ ging, mehr als 7 Millionen Deutsche starben in diesem Krieg, davon weit mehr als 1 Million Zivilisten, viele davon durch die Flächenbombardements nach dem Morgenthauplan und wohl genausoviele Volksdeutsche durch Massaker. Von den Soldaten starben viele in den Lagern der Aliierten, insb. in der Sowjetunion und Jugoslawien.
Nun die „neuen“ Römer verfolgten auch sobald sie konnten… mit dem selben Ziel Da kann es sich nur um eine Unterstellung handeln, denn letzlich haben viel mehr Juden – trotz Shoa – in christlichen Ländern bis heute überlebt (bzw. die Vorfahren der nach Israel eingewanderten Juden) als etwa in islamischen oder noch weiter entfernten Ländern (z.B. in Indien und China).
Vetter Taferl: Traditionsverbundene Katholiken nehmen die Unheilsprophezeiungen Christi ernst,
Und was haben die Katholiken so alles getan?
dass Gott sie verlassen hat? Oder, wie soll ich das Beklagen von Zerstörung und Verfall des Glaubens usw verstehen?
Das gleich wie die Juden. Sie haben Gott verraten, insbesondere seinen göttlichen Sohn, der zur Unterweisung der Gläubigen, zum Lösen und Binden mit Wirkung für den Himmel die Hl. Kirche eingesetzt hat. Sie beachten nicht seine Gebote. Sie setzen ihre menschliche „Weisheit“ über die Hl. Offenbarung. Sie hören nicht auf die Propheten (die biblischen ebensowenig wie die nachbiblischen). Sie haben sich nicht nur äußerlich der weltlichen Macht unterworfen (was in gewissem Umfang sogar Pflicht ist), sondern jubeln dieser mit allen ihren Unsitten auch innerlich zu. Sie erfüllen nicht die Weisungen ihrer Väter, sondern ändern sie eigenmächtig ab. Dazu mißachten Sie noch spezielle Weisungen Christi für sein Volk, z.B. gehet hin und lehret alle Völker, taufet sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes. Stattdessen interreligiöse Umtriebe und „Inkulturation“.
Sonntag, 6. Februar 2005 22:04
Vetter Taferl: Die von Gott verlassenen Zionisten und @ GerdEric
Kursiv: GerdEric; Normalschrift: Vetter Taferl die Zweite. Wer wohl von Gott verlassen ist?…Vetter Taferl:
Zionisten sind keine gläubigen Juden,sondern genuin Nationalisten. Danke herzlichst, „Christen“ wussten
schon immer, was Andere glauben und wie weit Christen Christen sind. Tja, das liegt ja wohl in der Natur
der Sache. Die Freimaurer wissen ja auch wer Freimaurer ist (zumindest die, die weit oben genug sind in
der Pyramide) Nur wer sich vor dem Papsttum beugt, kann ein wirklicher Christ sein… Das sehen Sie ganz
richtig.
Das Judentum umfasst sowohl Religion als auch Nation, im Gegensatz zum Katholizismus, Falsch, nach der Wiedergründung durch Esra und Nehemia sprachen die Juden in Israel Aramäisch, die Sprache ihrer Nachbarn. Seit der Erroberung des Landes durch Alexander den angeblich Großen und seinen hellenistischen Nachfolgern sprachen sie mehrheitlich griechisch (mindestens, wenn man die weiterhin bestehende Diaspora einbezieht). Nur in der Liturgie blieben sie bei Hebräisch. Nach der Zerstörung des zweiten Tempels sprachen die Juden die Sprachen ihrer Gastvölker, besonders Spanisch, das sie im Exil als Spaniolisch weitersprachen, und Deutsch, das sie im Exil als Jiddisch weitersprachen. da gibt es die besseren Katholiken, weil deutsch, da gibt es die etwas schlechteren, weil polnisch… Ich kenne niemanden, der derartiges behauptet. Katholisch ist es jedenfalls nicht.
Vetter Taferl: Theodor Herzls Antwort auf den nationalistischen Antisemitismus seiner Zeit war ebenfalls eine nationalistische: Es war eben eine Antwort, auf fast 2000 Jahre Verfolgung durch Vertreter des Christentum, eben nur eine Antwort. Die falsche, wie gesagt.
Vetter Taferl: Eine jüdische Heimstätte irgendwo auf der Welt zu schaffen. Ostjüdischer Einfluß im Zionismus bewirkte, dass nur Palästina in Frage kam. Außerdem war paradoxer Weise der Nationalsozialismus einer der „Gründerväter Israels“. Wann fand denn die Gründung statt? 1933??? 1948 wie ausgeführt, die Einwanderung der 30er Jahre übertraf um ein Vielfaches die Einwanderung seit der Balfour Deklaration von 1917.
Vetter Taferl: Denn ohne die Shoa hätte es weder genug Juden gegeben, die Interesse gehabt hätten,
nun, es fehlen auch noch 6.000.000,
und explizit ca. 400.000 Juden aus Deutschland.
Wenn die fehlenden es sich aussuchen hätten können, wären sie mit Freuden in ihren Heimatländern wie Polen, Rußland, Ungarn usw. geblieben. Die meisten von ihnen waren übrigens orthodox. An der Interesse der orthodoxen Juden bestand weniger Interesse seitens der zionistischen Organisationen, weswegen der Anteil der Geretteten bei den orthodoxen Juden im nationalsozialistischen Herrschaftsgebiet auch viel kleiner ist.
Das Judentum umfasst sowohl Religion als auch Nation, im Gegensatz zum Katholizismus, Falsch, nach der Wiedergründung durch Esra und Nehemia sprachen die Juden in Israel Aramäisch, die Sprache ihrer Nachbarn. Seit der Erroberung des Landes durch Alexander den angeblich Großen und seinen hellenistischen Nachfolgern sprachen sie mehrheitlich griechisch (mindestens, wenn man die weiterhin bestehende Diaspora einbezieht). Nur in der Liturgie blieben sie bei Hebräisch. Nach der Zerstörung des zweiten Tempels sprachen die Juden die Sprachen ihrer Gastvölker, besonders Spanisch, das sie im Exil als Spaniolisch weitersprachen, und Deutsch, das sie im Exil als Jiddisch weitersprachen. da gibt es die besseren Katholiken, weil deutsch, da gibt es die etwas schlechteren, weil polnisch… Ich kenne niemanden, der derartiges behauptet. Katholisch ist es jedenfalls nicht.
Vetter Taferl: Theodor Herzls Antwort auf den nationalistischen Antisemitismus seiner Zeit war ebenfalls eine nationalistische: Es war eben eine Antwort, auf fast 2000 Jahre Verfolgung durch Vertreter des Christentum, eben nur eine Antwort. Die falsche, wie gesagt.
Vetter Taferl: Eine jüdische Heimstätte irgendwo auf der Welt zu schaffen. Ostjüdischer Einfluß im Zionismus bewirkte, dass nur Palästina in Frage kam. Außerdem war paradoxer Weise der Nationalsozialismus einer der „Gründerväter Israels“. Wann fand denn die Gründung statt? 1933??? 1948 wie ausgeführt, die Einwanderung der 30er Jahre übertraf um ein Vielfaches die Einwanderung seit der Balfour Deklaration von 1917.
Vetter Taferl: Denn ohne die Shoa hätte es weder genug Juden gegeben, die Interesse gehabt hätten,
nun, es fehlen auch noch 6.000.000,
und explizit ca. 400.000 Juden aus Deutschland.
Wenn die fehlenden es sich aussuchen hätten können, wären sie mit Freuden in ihren Heimatländern wie Polen, Rußland, Ungarn usw. geblieben. Die meisten von ihnen waren übrigens orthodox. An der Interesse der orthodoxen Juden bestand weniger Interesse seitens der zionistischen Organisationen, weswegen der Anteil der Geretteten bei den orthodoxen Juden im nationalsozialistischen Herrschaftsgebiet auch viel kleiner ist.
Sonntag, 6. Februar 2005 21:32
GerdEric: Wer wohl von Gott verlassen ist?…
Vetter Taferl: Zionisten sind keine gläubigen Juden,sondern genuin Nationalisten.
Danke herzlichst,
„Christen“ wussten schon immer,
was Andere glauben und wie weit Christen Christen sind.
Nur wer sich vor dem Papsttum beugt,
kann ein wirklicher Christ sein…
Das Judentum umfasst sowohl Religion als auch Nation,
im Gegensatz zum Katholizissmus,
da gibt es die besseren Katholiken, weil deutsch,
da gibt es die etwas schlechteren, weil polnisch…
Vetter Taferl: Theodor Herzls Antwort auf den nationalistischen Antisemitismus seiner Zeit war ebenfalls eine nationalistische:
Es war eben eine Antwort,
auf fast 2000 Jahre Verfolgung durch Vertreter des Christentum,
eben nur eine Antwort.
Vetter Taferl: Eine jüdische Heimstätte irgendwo auf der Welt zu schaffen. Ostjüdischer Einfluß im Zionismus bewirkte, dass nur Palästina in Frage kam. Außerdem war paradoxer Weise der Nationalsozialismus einer der „Gründerväter Israels“.
Wann fand denn die Gründung statt?
1933???
Vetter Taferl: Denn ohne die Shoa hätte es weder genug Juden gegeben, die Interesse gehabt hätten,
nun, es fehlen auch noch 6.000.000,
und explizit ca. 400.000 Juden aus Deutschland.
Vetter Taferl: in das eher arme Palästina auszuwandern noch hätte der internationale Druck bestanden, einen jüdischen Staat mitten in einem mehrheitlich arabisch bewohnten Land zu schaffen.
Bleibt trotzdem die biblische Weisung,
dass Israel die Heimat der Juden ist,
dieser Anspruch wurde nie aufgegeben,
und schon zuvor lebten Juden dort immer mit anderen zusammen.
Vetter Taferl: Die Hauptunterstützung lieferte vor allem der Freimaurerstaat USA, in Wirklichkeit aber auch (etwas verdeckt wegen seiner arabischen Interessen) der Freimaurerstaat Großbritannien (Vereinigtes Königreich). Zwangsweise war auch Deutschland (BRD) mit erklecklichen Summen mit dabei.
Das die BRD zahlte, ist doch nur der Versuch,
ein wenig Wiedergutmachung zu leisten,
denn 6.000.000 Deutsche wollten sie ja nicht um Aug um Aug geben,
oder wären Sie dazu bereit?
Vetter Taferl: Gläubige orthodoxe Juden wissen, dass sie infolge ihres Unglaubens und ihrer Abkehr von Gott die Diaspora (Zerstreuung) erlitten haben, was insoferne beachtlich ist, als die historisch letzte Zerstreuung ja infolge der Zerstörung Jerusalems 70 n. Chr. durch die Römer unter Vespasian und Titus erfolgte,
Nun die „neuen“ Römer verfolgten auch sobald sie konnten…
mit dem seben Ziel
Vetter Taferl: Traditionsverbundene Katholiken nehmen die Unheilsprophezeiungen Christi ernst,
Und was haben die Katholiken so alles getan?
dass Gott sie verlassen hat?
Oder,
wie soll ich das Beklagen von Zerstörung und Verfall des Glaubens usw verstehen?
Danke herzlichst,
„Christen“ wussten schon immer,
was Andere glauben und wie weit Christen Christen sind.
Nur wer sich vor dem Papsttum beugt,
kann ein wirklicher Christ sein…
Das Judentum umfasst sowohl Religion als auch Nation,
im Gegensatz zum Katholizissmus,
da gibt es die besseren Katholiken, weil deutsch,
da gibt es die etwas schlechteren, weil polnisch…
Vetter Taferl: Theodor Herzls Antwort auf den nationalistischen Antisemitismus seiner Zeit war ebenfalls eine nationalistische:
Es war eben eine Antwort,
auf fast 2000 Jahre Verfolgung durch Vertreter des Christentum,
eben nur eine Antwort.
Vetter Taferl: Eine jüdische Heimstätte irgendwo auf der Welt zu schaffen. Ostjüdischer Einfluß im Zionismus bewirkte, dass nur Palästina in Frage kam. Außerdem war paradoxer Weise der Nationalsozialismus einer der „Gründerväter Israels“.
Wann fand denn die Gründung statt?
1933???
Vetter Taferl: Denn ohne die Shoa hätte es weder genug Juden gegeben, die Interesse gehabt hätten,
nun, es fehlen auch noch 6.000.000,
und explizit ca. 400.000 Juden aus Deutschland.
Vetter Taferl: in das eher arme Palästina auszuwandern noch hätte der internationale Druck bestanden, einen jüdischen Staat mitten in einem mehrheitlich arabisch bewohnten Land zu schaffen.
Bleibt trotzdem die biblische Weisung,
dass Israel die Heimat der Juden ist,
dieser Anspruch wurde nie aufgegeben,
und schon zuvor lebten Juden dort immer mit anderen zusammen.
Vetter Taferl: Die Hauptunterstützung lieferte vor allem der Freimaurerstaat USA, in Wirklichkeit aber auch (etwas verdeckt wegen seiner arabischen Interessen) der Freimaurerstaat Großbritannien (Vereinigtes Königreich). Zwangsweise war auch Deutschland (BRD) mit erklecklichen Summen mit dabei.
Das die BRD zahlte, ist doch nur der Versuch,
ein wenig Wiedergutmachung zu leisten,
denn 6.000.000 Deutsche wollten sie ja nicht um Aug um Aug geben,
oder wären Sie dazu bereit?
Vetter Taferl: Gläubige orthodoxe Juden wissen, dass sie infolge ihres Unglaubens und ihrer Abkehr von Gott die Diaspora (Zerstreuung) erlitten haben, was insoferne beachtlich ist, als die historisch letzte Zerstreuung ja infolge der Zerstörung Jerusalems 70 n. Chr. durch die Römer unter Vespasian und Titus erfolgte,
Nun die „neuen“ Römer verfolgten auch sobald sie konnten…
mit dem seben Ziel
Vetter Taferl: Traditionsverbundene Katholiken nehmen die Unheilsprophezeiungen Christi ernst,
Und was haben die Katholiken so alles getan?
dass Gott sie verlassen hat?
Oder,
wie soll ich das Beklagen von Zerstörung und Verfall des Glaubens usw verstehen?
Sonntag, 6. Februar 2005 21:11
Vetter Taferl: Zionisten sind keine gläubigen Juden,
sondern genuin Nationalisten. Theodor Herzls Antwort auf den nationalistischen Antisemitismus seiner Zeit war ebenfalls eine nationalistische: Eine jüdische Heimstätte irgendwo auf der Welt zu schaffen. Ostjüdischer Einfluß im Zionismus bewirkte, dass nur Palästina in Frage kam. Außerdem war paradoxer Weise der Nationalsozialismus einer der „Gründerväter Israels“. Denn ohne die Shoa hätte es weder genug Juden gegeben, die Interesse gehabt hätten, in das eher arme Palästina auszuwandern noch hätte der internationale Druck bestanden, einen jüdischen Staat mitten in einem mehrheitlich arabisch bewohnten Land zu schaffen. Die Hauptunterstützung lieferte vor allem der Freimaurerstaat USA, in Wirklichkeit aber auch (etwas verdeckt wegen seiner arabischen Interessen) der Freimaurerstaat Großbritannien (Vereinigtes Königreich). Zwangsweise war auch Deutschland (BRD) mit erklecklichen Summen mit dabei. Gläubige orthodoxe Juden wissen, dass sie infolge ihres Unglaubens und ihrer Abkehr von Gott die Diaspora (Zerstreuung) erlitten haben, was insoferne beachtlich ist, als die historisch letzte Zerstreuung ja infolge der Zerstörung Jerusalems 70 n. Chr. durch die Römer unter Vespasian und Titus erfolgte, somit lange nach Abfassung des Alten Testaments, im wesentlichen (oder zu Gänze – die Spätdatierung ist ja ebenfalls typisch modernistisch) auch nach Abfassung des neuen Testaments erfolgte. Nur irrige Deutungen können zum Schluß führen, dass die nationalistisch-agnostische Neugründung von 1948 etwas mit der Hl. Schrift zu tun haben könnte. Die orthodoxen Juden behaupten derartiges nicht, viele protestantische Sekten hingegen schon, weil sie sowieso x-beliebige Deutungen der Hl. Schrift fern der Tradition (die sie ja ablehnen) vornehmen. Traditionsverbundene Katholiken nehmen die Unheilsprophezeiungen Christi ernst, ebenso den Hl. Apostel Paulus in Röm 9-11, woraus sich ergibt, dass die Zerstörung Jerusalems und des jüdischen Staates (zuletzt der Herodianer) göttliche Strafe für die Ablehnung Christi als des Sohnes Gottes, als Erlöser und Messias darstellt und erst am Ende der Zeiten sich das jüdische Volk als Ganzes bekehren wird (daraus kann man vice versa schließen, dass das Ende der Welt noch durchaus weit entfernt ist). So gesehen, ist die Gründung des heutigen Israel ein Aufstand gegen den nicht nur einen, sondern auch dreifaltigen Gott, vergleichbar mit dem Turmbau zu Babel. Noch nicht klar ist, welche göttliche Strafe es dereinst dafür geben wird. Klar ist aber, dass ein Aufstand gegen Gott den Freimaurern gut gefällt, was auch ihre Unterstützung für den aus eigenem gar nicht lebensfähigen jüdischen Staat erklärt.
Sonntag, 6. Februar 2005 17:21
bonifatius: Suppe muß weiterkochen
GerdEric!
Habe erkannt:
1. Unversöhnlichkeit ist Trumpf!
2. Unrecht ist nach Meinung GerdErik’s zu acceptieren, wenn es andere Völker auch tun. Paßt ins Profil.
3. Bin nicht für Arithmetik, wenn es um Menschenleben geht, aber wenn, dann müßte man sich fragen, wieviel jüdische (meist sicherlich ungläubige) Politiker und Aparatschiks in der UdSSR, in den USA Millionen an Menschenleben auf dem Gewissen haben! Von Wiedergutmachung keine Spur! Eswar ja kein „Holocaust“.
4. Die Suppe muß am Kochen gehalten werden. Ist ja profitabel.
Habe erkannt:
1. Unversöhnlichkeit ist Trumpf!
2. Unrecht ist nach Meinung GerdErik’s zu acceptieren, wenn es andere Völker auch tun. Paßt ins Profil.
3. Bin nicht für Arithmetik, wenn es um Menschenleben geht, aber wenn, dann müßte man sich fragen, wieviel jüdische (meist sicherlich ungläubige) Politiker und Aparatschiks in der UdSSR, in den USA Millionen an Menschenleben auf dem Gewissen haben! Von Wiedergutmachung keine Spur! Eswar ja kein „Holocaust“.
4. Die Suppe muß am Kochen gehalten werden. Ist ja profitabel.
Sonntag, 6. Februar 2005 17:17
Yersinia: nichts anderes als „das Opfer zum Täter machen“
bedeutet dieser blödsinnige Artikel; damit werden Stereotypen, die aus Einzelbeobachtungen gezogen werden, noch salonfähig gemacht! ganz nebenbei: „die Juden“ gibts genausogut wie „die Katholiken“ oder sonst irgendwelche Verallgemeinerungen.
Sonntag, 6. Februar 2005 15:49
GerdEric: Es wäre für Zionisten wie für gläubige Juden
Lieber bonifatius,
auch Zionisten sind mehrheitlich gläubige Juden,
dies dazu.
bonifatius schrieb: Lieber GerdErik,
Ich heisse nicht GerdErik,
oder Herr Erik…
(ich bin aber hheute wieder pingelig).
bonifatius schrieb: gehe davon aus, daß die Abhandlung über „schamloses“ Verhalten und „billigen Druckversuch“ der Juden dich persönlich trifft.
nun, wenn es verallgemeinert ist,
dann ja,
ich gehe trotzdem nicht davon aus.
bonifatius schrieb: Kann es verstehen. Aber besteht das israelische Interesse nicht darin, auf Kosten anderer Völker sich durchzusetzen, sich zu bereichern – egal wieviel Unrecht dabei wiederum entsteht?
Nun ja,
welches Volk hat nicht andere verdrängt?
oder welche Religion.
bonifatius schrieb: Die Juden haben in ihrer über 2000 jährigen Geschichte- einschließlich der Judenchristen- viel einstecken müssen, haben aber auch verstanden auszuteilen, gleichgültig ob im Recht oder Unrecht.
Ich glaube dennoch,
dass sie weit mehr einstecken mussten,
die gesamte Geschichte ist von Verfolgung gekennzeichnet.
bonifatius schrieb: Hoffen wir, daß die Zukunft nicht wieder „Aug um Aug und Zahn um Zahn“ auf die Rechnung setzt!
Nun,
Aug um Aug,
haben eigentlich mehrheitlich die Christen gehandelt, denn das alttestamenliche Satz besagt ganz was anderes,
als immer daraus erdacht wird.
Und sollte das Judentum,
nach dem Holocaust gehandelt haben,
nach dem Satz gehandelt haben,
dann wären da noch 6.000.000 Tote,
die zu sühnen wären.
bonifatius schrieb: Es wäre für Zionisten wie für gläubige Juden und Christen ein schrecklicher Teufelspreis.
Der Satz ist nicht vom Teufel erdacht,
denn durch diesen wurde willkürliche Rache verboten,
es gilt Schaden wieder gut machen.
slm
auch Zionisten sind mehrheitlich gläubige Juden,
dies dazu.
bonifatius schrieb: Lieber GerdErik,
Ich heisse nicht GerdErik,
oder Herr Erik…
(ich bin aber hheute wieder pingelig).
bonifatius schrieb: gehe davon aus, daß die Abhandlung über „schamloses“ Verhalten und „billigen Druckversuch“ der Juden dich persönlich trifft.
nun, wenn es verallgemeinert ist,
dann ja,
ich gehe trotzdem nicht davon aus.
bonifatius schrieb: Kann es verstehen. Aber besteht das israelische Interesse nicht darin, auf Kosten anderer Völker sich durchzusetzen, sich zu bereichern – egal wieviel Unrecht dabei wiederum entsteht?
Nun ja,
welches Volk hat nicht andere verdrängt?
oder welche Religion.
bonifatius schrieb: Die Juden haben in ihrer über 2000 jährigen Geschichte- einschließlich der Judenchristen- viel einstecken müssen, haben aber auch verstanden auszuteilen, gleichgültig ob im Recht oder Unrecht.
Ich glaube dennoch,
dass sie weit mehr einstecken mussten,
die gesamte Geschichte ist von Verfolgung gekennzeichnet.
bonifatius schrieb: Hoffen wir, daß die Zukunft nicht wieder „Aug um Aug und Zahn um Zahn“ auf die Rechnung setzt!
Nun,
Aug um Aug,
haben eigentlich mehrheitlich die Christen gehandelt, denn das alttestamenliche Satz besagt ganz was anderes,
als immer daraus erdacht wird.
Und sollte das Judentum,
nach dem Holocaust gehandelt haben,
nach dem Satz gehandelt haben,
dann wären da noch 6.000.000 Tote,
die zu sühnen wären.
bonifatius schrieb: Es wäre für Zionisten wie für gläubige Juden und Christen ein schrecklicher Teufelspreis.
Der Satz ist nicht vom Teufel erdacht,
denn durch diesen wurde willkürliche Rache verboten,
es gilt Schaden wieder gut machen.
slm
Sonntag, 6. Februar 2005 15:34
GerdEric: nun versuche mal zu analysieren, was du da geschrieben hast und mit welchem Ziel ;-)
dero Gnaden werden mich sicherlich nicht Ahnungslos lassen,
ich bitte deshalb um die werte Erläuterung…
ich bitte deshalb um die werte Erläuterung…
Sonntag, 6. Februar 2005 13:36
bonifatius: Warum wollen sich Juden mit Christen nicht versöhnen?
Lieber GerdErik, gehe davon aus, daß die Abhandlung über „schamloses“ Verhalten und „billigen Druckversuch“
der Juden dich persönlich trifft. Kann es verstehen. Aber besteht das israelische Interesse nicht darin,
auf Kosten anderer Völker sich durchzusetzen, sich zu bereichern – egal wieviel Unrecht dabei wiederum
entsteht?
Die Juden haben in ihrer über 2000 jährigen Geschichte- einschließlich der Judenchristen- viel einstecken müssen, haben aber auch verstanden auszuteilen, gleichgültig ob im Recht oder Unrecht.
Hoffen wir, daß die Zukunft nicht wieder „Aug um Aug und Zahn um Zahn“ auf die Rechnung setzt! Es wäre für Zionisten wie für gläubige Juden und Christen ein schrecklicher Teufelspreis.
Die Juden haben in ihrer über 2000 jährigen Geschichte- einschließlich der Judenchristen- viel einstecken müssen, haben aber auch verstanden auszuteilen, gleichgültig ob im Recht oder Unrecht.
Hoffen wir, daß die Zukunft nicht wieder „Aug um Aug und Zahn um Zahn“ auf die Rechnung setzt! Es wäre für Zionisten wie für gläubige Juden und Christen ein schrecklicher Teufelspreis.
Sonntag, 6. Februar 2005 12:54
Bruno-Maria Schulz: GerdEric
nun versuche mal zu analysieren, was du da geschrieben hast und mit welchem Ziel
Sonntag, 6. Februar 2005 12:03
GerdEric: ghettoisiert?
Es ist immer wieder erstaunlich,
wie immer wieder das handeln des israelischen Staates hinzu gezogen wird,
wenn es gilt,
Argumente gegen jüdische Interessen,
anzubringen…
Als wenn immer wieder darauf hingewiesen werden sollte,
weil Hitler katholik war,
wäre dies dem Vatikan anzulasten!
„Schlechtes Benehmen“ einzelner Katholiken fördern den „Antikatholizismus“?
wie immer wieder das handeln des israelischen Staates hinzu gezogen wird,
wenn es gilt,
Argumente gegen jüdische Interessen,
anzubringen…
Als wenn immer wieder darauf hingewiesen werden sollte,
weil Hitler katholik war,
wäre dies dem Vatikan anzulasten!
„Schlechtes Benehmen“ einzelner Katholiken fördern den „Antikatholizismus“?
Sonntag, 6. Februar 2005 11:53
Bruno-Maria Schulz: Antisemitismus wird von Israel immer neu erzeugt
Es ist ohnehin zu fragen, ob ein Land, das bisheute die ursprüngliche Bevölkerung gettoisiert und in
dessen Parlament Mitglieder ausziehen, wenn ein angeblich „echt befreundeter“ Präsident Deutschlands
deutsch spricht, fähig ist, in der Völkergemeinschaft anerkanntes Mitglied zu sein.
Bruno-Maria Schulz
Bruno-Maria Schulz
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