Wie die „Vereinigung für jüdische Angelegenheiten“ Antisemitismus verbreitet
Mit einem ungewöhnlichen Schritt machte die „Vereinigung“ auf einen der am seltensten erwähnten Gründe für den Antisemitismus aufmerksam: das schlechte Benehmen einzelner Juden. Von Michael J. Gaynor
(kreuz.net) Die „Vereinigung für jüdische Angelegenheiten“ beschreibt sich selbst als „eine unabhängige
jüdische Basisorganisation, welche ihre Stimme zugunsten bedrohter Juden erheben will“. Die „Koalition“
erklärt, daß ihre „weltweiten Anstrengungen darauf gerichtet seien, dem Antisemitismus zu begegnen,
für Israel zu werben, die Erinnerung an den Holocaust zu bewahren und andere pro-jüdischen Aktivitäten
zu fördern.“
Klingt gut.
Letztes Jahr war die „Vereinigung“ sehr darüber besorgt, daß Mel Gibson’s
Meisterwerk „Die Passion“ den Antisemitismus verbreiten würde.
Das war zwar falsch, aber die „Vereinigung“
handelte offensichtlich in guter Absicht.
Die Ironie des Schicksals besteht darin, daß die „Vereinigung“
jetzt Antisemitismus verbreitet.
Unabsichtlich, natürlich.
Aber das ist trotzdem sehr bedauerlich.
Die „Vereinigung“ kündigte nämlich vor Kurzem an, daß sie gegen den Vatikan vor Gericht klagen wolle,
um den Heiligen Stuhl zu zwingen, seine Archive zur Frage der jüdischen Kinder zu öffnen, die während
des Zweiten Weltkrieges von der Katholischen Kirche versteckt und gerettet wurden.
Mit diesem ungewöhnlichen
Schritt macht die „Vereinigung“ auf einen der am seltensten erwähnten Gründe für den Antisemitismus
aufmerksam: das schlechte Benehmen einzelner Juden.
Damit wir uns verstehen: Antisemitismus ist schwer
sündhaft.
Unwissenheit und Neid sind unter anderem Gründe dafür.
Doch Menschen irren sich und sündigen.
Und Juden sind Menschen und deshalb vom Irren und Sündigen nicht ausgenommen.
Der offen respektlose
und dümmliche Plan der „Vereinigung“, den Vatikan – einen souveränen Staat mit souveräner Immunität –
zu verklagen, ist im besten Fall ein schamloser Werbetrick und billiger Druckversuch.
Der Vatikan braucht
keine solchen Schikanen.
Sowenig er die Zustimmung jüdischer Organisationen benötigt, um Edith Stein
heilig- oder Papst Pius XII. seligzusprechen.
Sich in vatikanische Angelegenheiten einzumischen, ist
kontraproduktiv.
Von einem Gericht zu verlangen, es solle dem Papst befehlen, vatikanische Dokumente
herauszugeben, ist jene Art von Frechheit, welche Juden als Chutzpah bezeichnen.
Die genannte „Koalition“
sollte bessere Wege finden, Spenden zu sammeln oder die öffentliche Aufmerksamkeit zu gewinnen.
William
Donohue, der Präsident der „Katholischen Liga“ antwortete auf die Ankündigung der „Koalition“ und wies
darauf hin, daß ein derartiges Eindringen in die vatikanischen Archive nicht notwendig und ein solcher
Nötigungsversuch zu verurteilen sei.
Im Jahre 1964 erklärte Dr. Leon Kubowitzky, ein Vertreter des
„Jüdischen Weltkongresses“: „Ich kann sagen, daß ich von kaum einem Fall weiß, wo katholische Institutionen
es abgelehnt haben, jüdische Kinder zurückzugeben.“ Kubowitzky bezog sich auf jüdische Kinder, die
von privaten Katholiken oder von der Katholischen Kirche – in Klöstern und Institutionen – vor der nationalsozialistischen
Verfolgung versteckt wurden. Der Mut, den diese Katholiken oft unter großem persönlichem Risiko bewiesen,
sollte Anlaß für Dankesbezeugungen, nicht für Verurteilung sein. Leider ist das nicht der Fall. Warum
nicht?
Am 9. Januar zitierte die „New York Times“ eine italienische Zeitung, die ein vatikanisches Dokument
veröffentlicht hatte, wonach der Heilige Stuhl angeblich in Machenschaften verwickelt gewesen sei, getaufte
jüdische Kinder nach dem Zweiten Weltkrieg ihren Familien nicht zurückzugeben.
Weniger Medienaufmerksamkeit
erhielt eine spätere Nachricht: Besagtes Dokument war eine nicht unterschriebene Zusammenfassung. Es
war nicht auf vatikanischem Briefpapier geschrieben. Es war auf Französisch verfaßt. Und es trug den
Stempel eines katholischen Funktionärs, der in Frankreich und nicht im Vatikan arbeitete.
In der Zwischenzeit
hat eine andere italienische Zeitung berichtet, daß das Originaldokument aufgetrieben wurde. Es beweist
genau das Gegenteil von dem, was bisher behauptet wurde.
Das heißt: Papst Pius XII., der vom Oberrabbiner
von Jerusalem, Isaac Herzog, mehrere Dankesschreiben erhielt, weil die Kirche während des Krieges jüdische
Kinder versteckt hatte, entsprach der Bitte des Oberrabbiners, die Kinder ihren Ursprungsfamilien zurückzugeben.
In anderen Worten, die erste Geschichte war ein Betrug.
Aber ist gibt noch etwas anderes. Die Druckversuche
der „Vereinigung für jüdische Angelegenheiten“, die von einem gewissen Rabbiner Avi Weiß angeführt
wird, sind eine Schande. Mehr Verstand hat der nationale Direktor einer anderen jüdischen Organisation,
Abraham Foxman: Foxman hat den Vatikan respektvoll angefragt, seine Archive in dieser Sache zu öffnen.
Ich stehe auf der Seite von Foxman und schätze seine Anständigkeit.
Die „Vereinigung für jüdische
Angelegenheiten“ muß lernen, daß die Antwort auf Antisemitismen nicht darin besteht, den Vatikan durch
den Dreck zu ziehen.
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Ach ja,d er Bruno GerdEric: „Jesus lehrte nix Neues“ Bruno-Maria: Das ist ja wohl das weitaus Dümmste,
was der liebe Gerd bisher rausgeschwitzt hat, Ich weiss ja nicht, was Du so alles raus schwitzt… Nur,
was denn Jesus neues lehrte, das konntest (kannst) Du nicht sagen.
GerdEric: Jesus lehrte nix Neues Gerdilein, was schreibste denn wieder. Man ist ja so Einges von dir gewohnt,
aber das… OK es ist Rosenmontag. Da kann man auch schon mal schräg schreiben. GerdEric stellt die Behauptung
auf: „Jesus lehrte nix Neues“ Das ist ja wohl das weitaus Dümmste, was der liebe Gerd bisher rausgeschwitzt
hat, und dann gleich auch noch die Bemerkung über YMCA/Jerusalem mit der dämlichen Frage, ob evangelisch
jüdisch ist – obwohl ich dazu erklärte: (das aber lediglich diesen christl. Namen hat, rein israelisch
geführt wird – ich aß dort öfter, weil dort eine selten hervorragende jüdische Küche ist) geh’ halt
mal hin, dann siehst’es. Oh Gerd, oh Gerd, das nimmt ein schlimmes Ende mit dir. Bevor man schreibt, sollte
man ein ganz klein bisschen denken – auch am Rosenmontag Love and cheerio yours Bruno-Maria Schulz
YMCA – Sind für Dich die Evangelen Juden? Der Zerfall des Glaubens fiel mir aber in keinem anderen Land
so sehr auf, als in Israel. Ganz besonders erlebte ich es dort an einem hohen jüdischen Feiertag im Hotel
Moriah Placa in dem ich bei diesem Besuch 3 Wochen wohnte. Lieber Bruno, welcher Hohe Feiertag soll denn
das gewesen sein?
Jesus lehrte nix Neues Vetter Tarfel: Wenn die Zerstreuung eine göttliche Strafe ist, ist es antigöttliche
Anmaßung, diese Zerstreuung durch eine Staatsgründung zu beenden. Außerdem muß die Weisung auch bezogen
auf die richtige Zeit ausgeführt werden. Wenn Gott vor 3000 Jahren einen Krieg gegen ein bestimmtes Volk
aufgetragen hat, heißt das nicht, dass wir heute Krieg gegen deren Nachkommen oder irgendein anderes
Volk führen müssen. Also, das heisst doch, dass es durchaus Weisung sein kann, den Staat Israel neu
zu gründen, aber, das wird die Zukunft zeigen. Der Katholizismus verabschiedet sich aus Europa und erlebt
in Lateinamerika eine neue Zeit. Was dann allerdings noch vom Ursprung bleiben wird, werden die heidnischen
Einflüsse dort zeigen, wie es diese ja auch in Europa gab, speziell aus Rom… Es ist antigöttliche
Anmassung, die Zerstetzung des Katholizismus durch eine Intensivierung der Verbreitung der Glaubensinhalte
zu beenden…
Zerfall des Glaubens und jüdischer Werte in Israel GerdEric schrieb 6.2.05 auch: was haben die Katholiken
so alles getan dass Gott sie verlassen hat? Oder wie soll ich das Beklagen von Zerstörung und Verfall
des Glaubens verstehen? Mein lieber Gerd; zu allen Zeiten waren Christen (Katholiken) bedrängt seit es
Christen gab. Ja, es ist in Deutschland ein auffälligerer Zerfall christlicher Werte zu erkennen – stärker
als anderswo – allenfalls in Frankreich ist es noch stärker. Der Zerfall des Glaubens fiel mir aber in
keinem anderen Land so sehr auf, als in Israel. Ganz besonders erlebte ich es dort an einem hohen jüdischen
Feiertag im Hotel Moriah Placa in dem ich bei diesem Besuch 3 Wochen wohnte. Als viele um zu beten aufstanden
im Speisesaal, (ich anstandshalber natürlich auch) sagten Kellner wie meine israelischen Tischgenossen –
Mensch bleib sitzen und überlass das diesen religiösen Fanatikern. Gleiches erlebte ich im Hotel Salomon
und im gegenüber liegenden YMCA in Jerusalem (das aber lediglich diesen christl. Namen hat, rein israelisch
geführt wird – ich aß dort öfter, weil dort eine selten hervorragende jüdische Küche ist). Meine
JÜDISCHEN Freunde in Haifa sagten mir, es ist der Untergang Israels, dass hier einfach alles von Religion
diktiert wird. Auffallend ist, dass Israel dennoch kein jüdischer Staat ist, sondern stark zum Atheismus
tendiert (nicht anders als im „christlichen Staat“ Deutschland). Israel ist keineswegs ein jüdischer
Staat, so sehr sich Israel das auch wünscht und einredet. Sehr zu Verdruss der dortigen religiösen Juden.
Dass Gott die Katholiken verlassen hat, ist totaler Blödsinn. Gott verlässt nie einen Menschen, sondern
der Mensch verlässt Gott, weil er sich selbst genug zu sein glaubt. Eher kann man mit Fug und Recht Solches
von den Juden sagen, denn sie schaffen täglich neuen Hass der „Ureinwohner“ Palästinas gegen sie, in
Missachtung jeglicher Menschenrechte, und im NT (das dir natürlich wie mehrfach von dir bestätigt nichts
bedeutet) steht: Hebr 8,9 nicht nach der Art des Bundes, den ich mit ihren Vätern machte an dem Tag,
da ich ihre Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen; denn sie blieben nicht in meinem
Bund, und ich kümmerte mich nicht um sie, spricht der Herr (Vergl auch 2 Kö 17,15) Bruno-Maria Schulz
Nur wer sich vor dem Papsttum beugt, kann ein wirklicher Christ sein… nachzulesen hier in diesem Forum
7.2.05 Entschuldigung, aber einen dümmeren Satz gibt es kaum. Können sich so Denkende vorstellen, dass
Gottverbundene das Papsttum mit Freude annehmen, weil von Jesus Christus eingesetzt? Können sich so Denkende
vorstellen, dass Gottverbundene mit Freude den Weisungen des Papstes folgen? Natürlich nicht, den ihr
Wegweiser ist ein Anderer und ihr Ziel ein anderes. Bruno-Maria Schulz
#12 Vetter Taferl 22:07:13 | Sonntag, 6. Februar 2005
Fortsetzung zu @ GerdEric Bleibt trotzdem die biblische Weisung, dass Israel die Heimat der Juden ist,
dieser Anspruch wurde nie aufgegeben, und schon zuvor lebten Juden dort immer mit anderen zusammen. Das
ist aber eben nicht die einzige Weisung – nicht nur den Honig, sondern auch den Stachel. Wenn die Zerstreuung
eine göttliche Strafe ist, ist es antigöttliche Anmaßung, diese Zerstreuung durch eine Staatsgründung
zu beenden. Außerdem muß die Weisung auch bezogen auf die richtige Zeit ausgeführt werden. Wenn Gott
vor 3000 Jahren einen Krieg gegen ein bestimmtes Volk aufgetragen hat, heißt das nicht, dass wir heute
Krieg gegen deren Nachkommen oder irgendein anderes Volk führen müssen. Das die BRD zahlte, ist doch
nur der Versuch, ein wenig Wiedergutmachung zu leisten, denn 6.000.000 Deutsche wollten sie ja nicht um
Aug um Aug geben, oder wären Sie dazu bereit? Woher haben Sie das, dass es nicht ohnedies nicht „Aug
um Aug“ ging, mehr als 7 Millionen Deutsche starben in diesem Krieg, davon weit mehr als 1 Million Zivilisten,
viele davon durch die Flächenbombardements nach dem Morgenthauplan und wohl genausoviele Volksdeutsche
durch Massaker. Von den Soldaten starben viele in den Lagern der Aliierten, insb. in der Sowjetunion und
Jugoslawien. Nun die „neuen“ Römer verfolgten auch sobald sie konnten… mit dem selben Ziel Da kann
es sich nur um eine Unterstellung handeln, denn letzlich haben viel mehr Juden – trotz Shoa – in christlichen
Ländern bis heute überlebt (bzw. die Vorfahren der nach Israel eingewanderten Juden) als etwa in islamischen
oder noch weiter entfernten Ländern (z.B. in Indien und China). Vetter Taferl: Traditionsverbundene Katholiken
nehmen die Unheilsprophezeiungen Christi ernst, Und was haben die Katholiken so alles getan? dass Gott
sie verlassen hat? Oder, wie soll ich das Beklagen von Zerstörung und Verfall des Glaubens usw verstehen?
Das gleich wie die Juden. Sie haben Gott verraten, insbesondere seinen göttlichen Sohn, der zur Unterweisung
der Gläubigen, zum Lösen und Binden mit Wirkung für den Himmel die Hl. Kirche eingesetzt hat. Sie beachten
nicht seine Gebote. Sie setzen ihre menschliche „Weisheit“ über die Hl. Offenbarung. Sie hören nicht
auf die Propheten (die biblischen ebensowenig wie die nachbiblischen). Sie haben sich nicht nur äußerlich
der weltlichen Macht unterworfen (was in gewissem Umfang sogar Pflicht ist), sondern jubeln dieser mit
allen ihren Unsitten auch innerlich zu. Sie erfüllen nicht die Weisungen ihrer Väter, sondern ändern
sie eigenmächtig ab. Dazu mißachten Sie noch spezielle Weisungen Christi für sein Volk, z.B. gehet
hin und lehret alle Völker, taufet sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes. Stattdessen
interreligiöse Umtriebe und „Inkulturation“.
#11 Vetter Taferl 22:04:05 | Sonntag, 6. Februar 2005
Die von Gott verlassenen Zionisten und @ GerdEric Kursiv: GerdEric; Normalschrift: Vetter Taferl die Zweite.
Wer wohl von Gott verlassen ist?…Vetter Taferl: Zionisten sind keine gläubigen Juden,sondern genuin
Nationalisten. Danke herzlichst, „Christen“ wussten schon immer, was Andere glauben und wie weit Christen
Christen sind. Tja, das liegt ja wohl in der Natur der Sache. Die Freimaurer wissen ja auch wer Freimaurer
ist (zumindest die, die weit oben genug sind in der Pyramide) Nur wer sich vor dem Papsttum beugt, kann
ein wirklicher Christ sein… Das sehen Sie ganz richtig. Das Judentum umfasst sowohl Religion als auch
Nation, im Gegensatz zum Katholizismus, Falsch, nach der Wiedergründung durch Esra und Nehemia sprachen
die Juden in Israel Aramäisch, die Sprache ihrer Nachbarn. Seit der Erroberung des Landes durch Alexander
den angeblich Großen und seinen hellenistischen Nachfolgern sprachen sie mehrheitlich griechisch (mindestens,
wenn man die weiterhin bestehende Diaspora einbezieht). Nur in der Liturgie blieben sie bei Hebräisch.
Nach der Zerstörung des zweiten Tempels sprachen die Juden die Sprachen ihrer Gastvölker, besonders
Spanisch, das sie im Exil als Spaniolisch weitersprachen, und Deutsch, das sie im Exil als Jiddisch weitersprachen.
da gibt es die besseren Katholiken, weil deutsch, da gibt es die etwas schlechteren, weil polnisch…
Ich kenne niemanden, der derartiges behauptet. Katholisch ist es jedenfalls nicht. Vetter Taferl: Theodor
Herzls Antwort auf den nationalistischen Antisemitismus seiner Zeit war ebenfalls eine nationalistische:
Es war eben eine Antwort, auf fast 2000 Jahre Verfolgung durch Vertreter des Christentum, eben nur eine
Antwort. Die falsche, wie gesagt. Vetter Taferl: Eine jüdische Heimstätte irgendwo auf der Welt zu schaffen.
Ostjüdischer Einfluß im Zionismus bewirkte, dass nur Palästina in Frage kam. Außerdem war paradoxer
Weise der Nationalsozialismus einer der „Gründerväter Israels“. Wann fand denn die Gründung statt?
1933??? 1948 wie ausgeführt, die Einwanderung der 30er Jahre übertraf um ein Vielfaches die Einwanderung
seit der Balfour Deklaration von 1917. Vetter Taferl: Denn ohne die Shoa hätte es weder genug Juden gegeben,
die Interesse gehabt hätten, nun, es fehlen auch noch 6.000.000, und explizit ca. 400.000 Juden aus Deutschland.
Wenn die fehlenden es sich aussuchen hätten können, wären sie mit Freuden in ihren Heimatländern wie
Polen, Rußland, Ungarn usw. geblieben. Die meisten von ihnen waren übrigens orthodox. An der Interesse
der orthodoxen Juden bestand weniger Interesse seitens der zionistischen Organisationen, weswegen der
Anteil der Geretteten bei den orthodoxen Juden im nationalsozialistischen Herrschaftsgebiet auch viel
kleiner ist.
Wer wohl von Gott verlassen ist?… Vetter Taferl: Zionisten sind keine gläubigen Juden,sondern genuin
Nationalisten. Danke herzlichst, „Christen“ wussten schon immer, was Andere glauben und wie weit Christen
Christen sind. Nur wer sich vor dem Papsttum beugt, kann ein wirklicher Christ sein… Das Judentum umfasst
sowohl Religion als auch Nation, im Gegensatz zum Katholizissmus, da gibt es die besseren Katholiken,
weil deutsch, da gibt es die etwas schlechteren, weil polnisch… Vetter Taferl: Theodor Herzls Antwort
auf den nationalistischen Antisemitismus seiner Zeit war ebenfalls eine nationalistische: Es war eben
eine Antwort, auf fast 2000 Jahre Verfolgung durch Vertreter des Christentum, eben nur eine Antwort. Vetter
Taferl: Eine jüdische Heimstätte irgendwo auf der Welt zu schaffen. Ostjüdischer Einfluß im Zionismus
bewirkte, dass nur Palästina in Frage kam. Außerdem war paradoxer Weise der Nationalsozialismus einer
der „Gründerväter Israels“. Wann fand denn die Gründung statt? 1933??? Vetter Taferl: Denn ohne die
Shoa hätte es weder genug Juden gegeben, die Interesse gehabt hätten, nun, es fehlen auch noch 6.000.000,
und explizit ca. 400.000 Juden aus Deutschland. Vetter Taferl: in das eher arme Palästina auszuwandern
noch hätte der internationale Druck bestanden, einen jüdischen Staat mitten in einem mehrheitlich arabisch
bewohnten Land zu schaffen. Bleibt trotzdem die biblische Weisung, dass Israel die Heimat der Juden ist,
dieser Anspruch wurde nie aufgegeben, und schon zuvor lebten Juden dort immer mit anderen zusammen. Vetter
Taferl: Die Hauptunterstützung lieferte vor allem der Freimaurerstaat USA, in Wirklichkeit aber auch
(etwas verdeckt wegen seiner arabischen Interessen) der Freimaurerstaat Großbritannien (Vereinigtes Königreich).
Zwangsweise war auch Deutschland (BRD) mit erklecklichen Summen mit dabei. Das die BRD zahlte, ist doch
nur der Versuch, ein wenig Wiedergutmachung zu leisten, denn 6.000.000 Deutsche wollten sie ja nicht um
Aug um Aug geben, oder wären Sie dazu bereit? Vetter Taferl: Gläubige orthodoxe Juden wissen, dass sie
infolge ihres Unglaubens und ihrer Abkehr von Gott die Diaspora (Zerstreuung) erlitten haben, was insoferne
beachtlich ist, als die historisch letzte Zerstreuung ja infolge der Zerstörung Jerusalems 70 n. Chr.
durch die Römer unter Vespasian und Titus erfolgte, Nun die „neuen“ Römer verfolgten auch sobald sie
konnten… mit dem seben Ziel Vetter Taferl: Traditionsverbundene Katholiken nehmen die Unheilsprophezeiungen
Christi ernst, Und was haben die Katholiken so alles getan? dass Gott sie verlassen hat? Oder, wie soll
ich das Beklagen von Zerstörung und Verfall des Glaubens usw verstehen?
#9 Vetter Taferl 21:11:24 | Sonntag, 6. Februar 2005
Zionisten sind keine gläubigen Juden, sondern genuin Nationalisten. Theodor Herzls Antwort auf den nationalistischen
Antisemitismus seiner Zeit war ebenfalls eine nationalistische: Eine jüdische Heimstätte irgendwo auf
der Welt zu schaffen. Ostjüdischer Einfluß im Zionismus bewirkte, dass nur Palästina in Frage kam.
Außerdem war paradoxer Weise der Nationalsozialismus einer der „Gründerväter Israels“. Denn ohne die
Shoa hätte es weder genug Juden gegeben, die Interesse gehabt hätten, in das eher arme Palästina auszuwandern
noch hätte der internationale Druck bestanden, einen jüdischen Staat mitten in einem mehrheitlich arabisch
bewohnten Land zu schaffen. Die Hauptunterstützung lieferte vor allem der Freimaurerstaat USA, in Wirklichkeit
aber auch (etwas verdeckt wegen seiner arabischen Interessen) der Freimaurerstaat Großbritannien (Vereinigtes
Königreich). Zwangsweise war auch Deutschland (BRD) mit erklecklichen Summen mit dabei. Gläubige orthodoxe
Juden wissen, dass sie infolge ihres Unglaubens und ihrer Abkehr von Gott die Diaspora (Zerstreuung) erlitten
haben, was insoferne beachtlich ist, als die historisch letzte Zerstreuung ja infolge der Zerstörung
Jerusalems 70 n. Chr. durch die Römer unter Vespasian und Titus erfolgte, somit lange nach Abfassung
des Alten Testaments, im wesentlichen (oder zu Gänze – die Spätdatierung ist ja ebenfalls typisch modernistisch)
auch nach Abfassung des neuen Testaments erfolgte. Nur irrige Deutungen können zum Schluß führen, dass
die nationalistisch-agnostische Neugründung von 1948 etwas mit der Hl. Schrift zu tun haben könnte.
Die orthodoxen Juden behaupten derartiges nicht, viele protestantische Sekten hingegen schon, weil sie
sowieso x-beliebige Deutungen der Hl. Schrift fern der Tradition (die sie ja ablehnen) vornehmen. Traditionsverbundene
Katholiken nehmen die Unheilsprophezeiungen Christi ernst, ebenso den Hl. Apostel Paulus in Röm 9-11,
woraus sich ergibt, dass die Zerstörung Jerusalems und des jüdischen Staates (zuletzt der Herodianer)
göttliche Strafe für die Ablehnung Christi als des Sohnes Gottes, als Erlöser und Messias darstellt
und erst am Ende der Zeiten sich das jüdische Volk als Ganzes bekehren wird (daraus kann man vice versa
schließen, dass das Ende der Welt noch durchaus weit entfernt ist). So gesehen, ist die Gründung des
heutigen Israel ein Aufstand gegen den nicht nur einen, sondern auch dreifaltigen Gott, vergleichbar mit
dem Turmbau zu Babel. Noch nicht klar ist, welche göttliche Strafe es dereinst dafür geben wird. Klar
ist aber, dass ein Aufstand gegen Gott den Freimaurern gut gefällt, was auch ihre Unterstützung für
den aus eigenem gar nicht lebensfähigen jüdischen Staat erklärt.
Suppe muß weiterkochen GerdEric! Habe erkannt: 1. Unversöhnlichkeit ist Trumpf! 2. Unrecht ist nach
Meinung GerdErik’s zu acceptieren, wenn es andere Völker auch tun. Paßt ins Profil. 3. Bin nicht für
Arithmetik, wenn es um Menschenleben geht, aber wenn, dann müßte man sich fragen, wieviel jüdische
(meist sicherlich ungläubige) Politiker und Aparatschiks in der UdSSR, in den USA Millionen an Menschenleben
auf dem Gewissen haben! Von Wiedergutmachung keine Spur! Eswar ja kein „Holocaust“. 4. Die Suppe muß
am Kochen gehalten werden. Ist ja profitabel.
nichts anderes als „das Opfer zum Täter machen“ bedeutet dieser blödsinnige Artikel; damit werden Stereotypen,
die aus Einzelbeobachtungen gezogen werden, noch salonfähig gemacht! ganz nebenbei: „die Juden“ gibts
genausogut wie „die Katholiken“ oder sonst irgendwelche Verallgemeinerungen.
Es wäre für Zionisten wie für gläubige Juden Lieber bonifatius, auch Zionisten sind mehrheitlich gläubige
Juden, dies dazu. bonifatius schrieb: Lieber GerdErik, Ich heisse nicht GerdErik, oder Herr Erik… (ich
bin aber hheute wieder pingelig). bonifatius schrieb: gehe davon aus, daß die Abhandlung über „schamloses“
Verhalten und „billigen Druckversuch“ der Juden dich persönlich trifft. nun, wenn es verallgemeinert
ist, dann ja, ich gehe trotzdem nicht davon aus. bonifatius schrieb: Kann es verstehen. Aber besteht das
israelische Interesse nicht darin, auf Kosten anderer Völker sich durchzusetzen, sich zu bereichern –
egal wieviel Unrecht dabei wiederum entsteht? Nun ja, welches Volk hat nicht andere verdrängt? oder welche
Religion. bonifatius schrieb: Die Juden haben in ihrer über 2000 jährigen Geschichte- einschließlich
der Judenchristen- viel einstecken müssen, haben aber auch verstanden auszuteilen, gleichgültig ob im
Recht oder Unrecht. Ich glaube dennoch, dass sie weit mehr einstecken mussten, die gesamte Geschichte
ist von Verfolgung gekennzeichnet. bonifatius schrieb: Hoffen wir, daß die Zukunft nicht wieder „Aug
um Aug und Zahn um Zahn“ auf die Rechnung setzt! Nun, Aug um Aug, haben eigentlich mehrheitlich die Christen
gehandelt, denn das alttestamenliche Satz besagt ganz was anderes, als immer daraus erdacht wird. Und
sollte das Judentum, nach dem Holocaust gehandelt haben, nach dem Satz gehandelt haben, dann wären da
noch 6.000.000 Tote, die zu sühnen wären. bonifatius schrieb: Es wäre für Zionisten wie für gläubige
Juden und Christen ein schrecklicher Teufelspreis. Der Satz ist nicht vom Teufel erdacht, denn durch diesen
wurde willkürliche Rache verboten, es gilt Schaden wieder gut machen. slm
nun versuche mal zu analysieren, was du da geschrieben hast und mit welchem Ziel dero Gnaden werden mich
sicherlich nicht Ahnungslos lassen, ich bitte deshalb um die werte Erläuterung…
Warum wollen sich Juden mit Christen nicht versöhnen? Lieber GerdErik, gehe davon aus, daß die Abhandlung
über „schamloses“ Verhalten und „billigen Druckversuch“ der Juden dich persönlich trifft. Kann es verstehen.
Aber besteht das israelische Interesse nicht darin, auf Kosten anderer Völker sich durchzusetzen, sich
zu bereichern – egal wieviel Unrecht dabei wiederum entsteht? Die Juden haben in ihrer über 2000 jährigen
Geschichte- einschließlich der Judenchristen- viel einstecken müssen, haben aber auch verstanden auszuteilen,
gleichgültig ob im Recht oder Unrecht. Hoffen wir, daß die Zukunft nicht wieder „Aug um Aug und Zahn
um Zahn“ auf die Rechnung setzt! Es wäre für Zionisten wie für gläubige Juden und Christen ein schrecklicher
Teufelspreis.
ghettoisiert? Es ist immer wieder erstaunlich, wie immer wieder das handeln des israelischen Staates hinzu
gezogen wird, wenn es gilt, Argumente gegen jüdische Interessen, anzubringen… Als wenn immer wieder
darauf hingewiesen werden sollte, weil Hitler katholik war, wäre dies dem Vatikan anzulasten! „Schlechtes
Benehmen“ einzelner Katholiken fördern den „Antikatholizismus“?
Antisemitismus wird von Israel immer neu erzeugt Es ist ohnehin zu fragen, ob ein Land, das bisheute die
ursprüngliche Bevölkerung gettoisiert und in dessen Parlament Mitglieder ausziehen, wenn ein angeblich
„echt befreundeter“ Präsident Deutschlands deutsch spricht, fähig ist, in der Völkergemeinschaft anerkanntes
Mitglied zu sein. Bruno-Maria Schulz