Buchbesprechung
Rätselhafte Geschichte
Ein neues Buch, dessen Kunde inzwischen bis in den Vatikan vorgedrungen ist.
Neues Buch über Guadalupe
Neues Buch über Guadalupe
(kreuz.net) Der mexikanische Marien- wallfahrtsort Guadalupe ist ein unglaubliches Phänomen und zugleich der größte Marienwallfahrtsort der Welt.

Die Wallfahrtskirche der Jungfrau von Guadalupe befindet sich innerhalb der Groß-Agglomeration Mexiko-City.

Im Jahr 2006 besuchten über 14 Millionen Gläubige das Heiligtum.

In Guadelupe erschien im Dezember 1531 dem aztekischen Bauern Juan Diego die Königin des Himmels.

Von dieser Begegnung zeugt noch heute ein Abbild der Mutter Gottes, das im Dezember 1531 auf wundersame Weise auf einem von Juan Diego getragenen Umhang erschien.

Das Bild war für den Bischof der Stadt Mexiko bestimmt. Es sollte ihm beweisen, daß die Erscheinungen des Juan Diego echt waren.

Die Entstehung dieser Abbildung, die eigentlich längst zerfallen sein müßte, ist bis heute trotz zahlreicher wissenschaftlicher Analysen ungeklärt.

Die Muttergottes von Guadalupe
Der Autor Lars A. Fischinger vor der Basilika von Guadalupe.Klassische Darstellungen des Heiligen Juan Diego in Guadalupe.Statue in Guadalupe: Juan Diego öffnet seinen Umhang vor dem Bischof von Mexiko und das Abbild der Madonna erscheint.

In seinem neuesten Buch folgt der Sachbuchautor Lars A. Fischinger (33) den Spuren der Jahrhunderte.

Das reich dokumentierte Werk berichtet von der Eroberung des Reiches der Azteken in Mexiko oder von unerklärlichen Wundern der Muttergottes von Guadalupe.

Fischinger Werk ist in seiner Art einzigartig und liest sich spannend wie ein geschichtlich-religiöser Krimi.

Die Mutter Lateinamerikas – wie Papst Johannes Paul II. die Madonnenabbildung auf dem Stoff nannte – gehört zu den größten Phänomen der Wissenschaft.

Für sein Buch hat der Autor alle Fakten zu der Marienerscheinung von Guadalupe zusammengetragen. Er schildert chronologisch die Ereignisse von der Ankunft der Spanier in Mexiko bis zu den Ereignissen der Neuzeit.

Die Kunde von der Neuerscheinung ist inzwischen auch in den Vatikan gedrungen.

Für den 5. Dezember hat Papst Benedikt XVI. den Autor zu einer Audienz eingeladen. Bei dieser Gelegenheit wird Fischinger ihm sein neues Buch persönlich aushändigen.

Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen nennt das Werk ein Buch, „das uns an ein unerklärliches Phänomen führt, das zur Bekehrung Mexikos wesentlich beigetragen hat“.

Mehr Texte, Informationen und Bilder zu „Das Wunder von Guadalupe“ gibt es online.

„Das Wunder von Guadalupe – Nicht von Menschenhand“
Silberschnur Verlag, Güllesheim 2007.
288 Seiten.
      
27 Lesermeinungen
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#27   Rudolfus   12:31:58 | Freitag, 30. November 2007
Eine Lehre, die von den Päpsten gelehrt wird, ist deswegen nicht unfehlbar
Unfehlbar ist eine Lehre, wenn sie für unfehlbar erklärt wird.
Die Lehre über die Religionsfreiheit wurde nie dogmatisiert.
Deshalb widerspricht das II. Vaticanum auch keinem dogmatisierten Glaubenssatz.
Entweder irren diesbezüglich einige Päpste oder das II. Vaticanum.
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#26   Aleph †   09:22:01 | Freitag, 30. November 2007
Krimi-Niveau ist das mindeste
Das Kriterium, dass die Publikation den großen Bahnhof von Kirchenvertretern erhält, ist wohl, dass sie sich stilistisch mit einem Krimi vergleichen lässt. Krimi-Niveau ist wohl das mindeste, damit ein Buch von kirchlicher Seite als lesenswert hervorgehoben wird. Da wäre doch schon mehr als interessant, wie der Autor das Problem Kirche – Azteken behandelt, beziehungsweise ausschließlich die kirchliche Brille dazu benutzt. Wie anders ließe es sich erklären, das die Publikation diese Unterstützung erfährt.
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#25   engelhardt †   09:04:40 | Freitag, 30. November 2007
Aberglaube
Bitte sehr:
www.csicop.org/…02-06/guadalupe.html
Viel Spass beim Widerlegen.
Das dumme, aberglaeubische Volk braucht halt „Wunder“ und dergleichen. Das hat die kath, Kirche frueh genug erkannt.
In ihrem Aberglauben unterscheiden sich die Christen wirklich keinen Meter von anderen Religionen. Was dem Moslem der Name Allahs in den Wolken, ist dem Christen das Bild der Maria auf einem verbrannten Toast.
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#24   juergen   02:00:37 | Freitag, 30. November 2007
schwul?
Naja, der Autor sieht ja ziemlich schwul aus, mit seinem Augenbrauenpiercing…
Aber wenn der Inhalt passt, guckt kreuz.net ja über solche Nebensächlichkeiten hinweg.
Gut so!
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#23   Ydefix   00:51:20 | Freitag, 30. November 2007
@Kurt K./ Ultramontanus -was zum Thema:
www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1303&pid=1…
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#22   Ultramontanus   00:37:53 | Freitag, 30. November 2007
„Hexenunwesen“:
Das war wohl keine dogmatische Bulle sondern eine, die Bestimmungen enthalten hat, wie man mit einem Phänomen umgehen soll.
Von der katholischen Lehre her kennt man ja auch Dämonen. Von daher könnte man wohl angenommen haben, das bestimmte Frauen solche Dämonen- oder Teufelspakte eingegangen sind. Ich kenne mich mit dem Thema aber nicht aus und weiß auch nicht den genauen Inhalt der Hexenbulle, sowie ob und was andere Päpste dazu noch gesagt haben.
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#21   Kurt K.   00:25:40 | Freitag, 30. November 2007
@ Ultramontanus: Und was ist mit
Und was ist mit der Lehre vom Hexenunwesen, zu der es sogar ne Bulle von einem Papst gab. Zudem wurde diese Lehre Jahrhunderte lang weiter gelehrt von x Päpsten.
War das dann nicht das „ordentliche Lehramt“?
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#20   Ultramontanus   00:16:03 | Freitag, 30. November 2007
@Kurt K.:
Auch das ordentliche Lehramt gilt als unfehlbar, wenn eine Lehre oft genug wiederholt worden ist. Die Lehre zur sgn. Religionsfreiheit wurde von den Päpsten bis zu Pius XII. immer gleich vorgetragen.
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#19   Kurt K.   00:05:07 | Freitag, 30. November 2007
Mal eine Verständnisfrage:
Vielleicht kann mir einer von euch mal folgendes erklären:
Wieso soll eine Lehre, die – ohne ein Dogma zu sein – von vorigen Päpsten entweder gelehrt oder einfach nicht mehr angesprochen wurde, nun, wenn ein neuer Papst feststellt, dass sie nicht richtig / nicht gut war, nicht änderbar sein? Das kann doch nicht sinnvoll sein?!
Und ausserdem scheint es ja Ausnahmen von dieser Regel zu geben, denn wenn man z.B. die kirchliche Lehre vom Hexenunwesen nimmt, dann wird diese ja wohl schon seit Jahrhunderten nicht mehr gelehrt, obwohl sie ebenso Jahrhunderte lang gelehrt wurde.
Also: Was soll das?
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#18   Rudolfus   19:38:32 | Donnerstag, 29. November 2007
@deixter / Das Pastoralkonzil kann über die Religionsfreiheit geirrt haben
in der Erklärung über die Religionsfreiheit gibt es Irrleheren. Der Staat darf die öffentliche Ausübung von nicht wahren Bekenntnisssen unterbinden, lehrten die Päpste (z.B. im Sylabus). Die Unwahrheit hat kein öffentliches Recht. Sie verurteilten andere Lehren.
Das Pastoralkonzil kann über die Religionsfreiheit geirrt haben, aber es widerspricht keinem Dogma, da diese Lehre nie dogmatisiert wurde.
Die Lehre Pauls VI. und des Pastoralkonzils über die Religionsfreiheit widerspricht der Lehre früherer Päpste.
Ein späterer Papst wird diesen Irrtum korrigieren können.
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#17   deixter   19:32:45 | Donnerstag, 29. November 2007
Irrlehre in Dignitatis Humanae
@Rudolfus: in der Erklärung über die Religionsfreiheit gibt es Irrleheren. Der Staat darf die öffentliche Ausübung von nicht wahren Bekenntnisssen unterbinden, lehrten die Päpste (z.B. im Sylabus). Die Unwahrheit hat kein öffentliches Recht. Sie verurteilten andere Lehren. In Dignitatis Humanae wird dieses Recht dem Staat aber nicht zuerkannt. Erzbischof Lefebvre hat das in seinem Buch „Sie haben ihn enthront“ gut nachgewiesen. Er hat diese Beweisführung auch nach Rom gesendet zum damaligen Kardinal Ratzinger. Aber es kam keine Gegenbegründung zurück.
Zusatz: Aus Gründen der Klugheit kann der Staat dennoch andere Bekenntnisse gewähren lassen. In Deutschland z.B. könnten man nicht den vielen Protestanten plötzlich die öffentlichen Glaubensbezeugungen verbieten.
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#16   Rudolfus   19:08:11 | Donnerstag, 29. November 2007
Das Pastoralkonzil vernebelt deswegen vieles, weil es keine eindeutige Sprache spricht
Es lehrt aber keine expliziten Irrlehren.
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#15   Hacki   19:04:45 | Donnerstag, 29. November 2007
@Rudolfus
Indem das Konzil die „Teilwahrheiten“ so hoch gelobt hat, hat es die Wahrheit Christi (=Gottes) vernebelt.
Diese Vernebelung, die das Spezialgebiet der Rahnerschen Theologie (und damit der Konzilstheologie) ist, macht praktisch jeden Dialog der Wahrheit unmöglich.
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#14   Rudolfus   18:56:20 | Donnerstag, 29. November 2007
@Hacki: Die Kirche besitzt die irrtumslose Religion und damit die Wahrheit
Die Kirche weiß aber nicht alles, da nur Gott alles weiß.
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#13   Hacki   18:53:42 | Donnerstag, 29. November 2007
@Rudolfus
stimmt natürlich:
denn Punkt 2. ist eine „Binsenweisheit“ und Punkt 3. die Folgerung aus 1. und 2.
Aber genau diese Mischung hat den massenhaften Glaubensabfall bewirkt.
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#12   stimme der vernunft †   18:49:02 | Donnerstag, 29. November 2007
Ok, überzeugt, ich glaube an das Wunder
Ich werde übrigens auch ein Buch schreiben.
Wie aufmerksame Leser hier ja wissen, bin ich im Besitz der Socken des heiligen Josef.
Diese Socken sind aus einem undefinierbaren Material und vor allem, sie sind von einer undefinierbaren, graubraunen Farbe.
Wunderbar daran ist auch, dass man sie sogar durch eine Plastiktüte hindurch riechen kann, was wissenschaftlich völlig unerklärlich ist.
Das Wunder dieser Socken, das schon namhafte Wissenschaftler einfach umgehauen hat, sobald sie sie aus der Plastiktüte genommen haben, verdient mindestens ein zweibändiges Werk.
Einen Titel hab ich auch schon: „Wie Weihrauch steige empor der übernatürliche Geruch der Socke“
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#11   Rudolfus   18:44:45 | Donnerstag, 29. November 2007
@Hacki: Sie irren über das Pastoralkonzil
Punkt 1 wird zwar durch das Pastoralkonzil gelehrt, aber nicht die von Ihnen angeführten Punkte 2 und 3.
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#10   Hacki   18:39:38 | Donnerstag, 29. November 2007
@samurai
Das Konzil wollte vor allem eines: aggiornamento, dh. die Anpassung der kath. Kirche an die Welt.
1. Behauptung: in allen anderen Religionen sind auch Wahrheiten enthalten (Nostra aetate, LG).
2. jedes Kind dieser Welt weiß, daß niemand alles wissen kann, geschweige denn die ganze Wahrheit besitzt.
3. daraus folgt, daß in jeder Religion jeder nach seiner Fasson selig werden soll. Jeder kann sich auch seinen Glauben selber zimmern. Die nachkonziliare kath. Religion ist deshalb genauso gut oder schlecht wie alle anderen Religionen mit ihren Teilwahrheiten.
Mit dieser neuen Thelologie verträgt sich ein dierekter Eingriff des Himmels wie in Mexico 1531 nicht. Übrigens verträgt sie sich auch nicht mit dem Johannesevangelium oder den Paulusbriefen – aber diese hat man ja dank moderner Exegese umgedeutet.
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#9   Niclaas   18:20:46 | Donnerstag, 29. November 2007
Bemerkenswert …
… ist, wie sich der Autor Fischinger mit der Zeit in seinen Publikationen …chtvondieserwelt.alien.de/buecher.html entwickelt hat. Man darf für die Zukunft gespannt sein.
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#8   Samurai   18:18:39 | Donnerstag, 29. November 2007
@ hacki
Wie bitte?
Wieso sollte das Konzil (also das II.Vatikanische) etwas dagegen haben?
Sicherlich gibt es Geistliche, die Wunder für nicht möglich halten – leider!, aber wenn es nach einigen Priestern gegangen wäre (und anfangs auch nach dem Bischof) würde heute niemand nach Lourdes pilgern, weil Bernadette Soubirous für psychisch krank erklärt worden wäre.
Samurai
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#7   Rudolfus   17:59:59 | Donnerstag, 29. November 2007
Das Bild Unserer Lieben Frau v. Guadalupe ist bereits wissenschaftlich untersucht worden
Vieles ist daran nicht wissenschaftlich zu erklären, allerdings gibt es immer Leute, die das nicht zur Kenntnis nehmen wollen, weil es nicht zu einem Weltbild paßt, das „alles“ mit unserer europäischen Naturwissenschaft „irgendwie“ erklären möchte.
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#6   Typ   17:57:26 | Donnerstag, 29. November 2007
@ Hacki
Was soll denn die „Neue Theologie“ des Konzils sein?
Seit alters gilt in der Kirche, dass die Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen hat, es können keine neuen Inhalte mehr hinzugefügt werden.
Alle Wunder, Privatoffenbarungen u. dgl. können nur explizieren, was ohnehin schon in der Schrift und der Kirche überliefert ist. Sie sind also für die Theologie nicht nötig, sie sind verzichtbar zur Verständnis der Offenbarung.
Ja, alle solche Sachen müssen sich sogar daran messen, wie weit sie dem Glauben der Kirche entsprechen, und nicht umgekehrt muss sich der Glaube von irgendwelchem Wunderspektakel belehren lassen.
Wenn mal wieder jemand total auf irgendeine Privatoffenbarung o. dgl. abfährt, dann ist gesunde Skepsis durchaus angebracht, denn schon oft haben Menschen versucht, durch Betrügereien den Glauben der Kirche zu verkehren oder Menschen zu verführen.
Von mir aus kann auf dem Bild sein, was will. Entscheidend für den Glauben ist einzig die Heilige Schrift und die Tradition der Kirche.
Das ist der Glaube der Kirche, von den ersten Anfängen bis heute. Und mit dem II. Vatikanischen Konzil hat das nichts zu tun.
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#5   Ultramontanus   17:57:06 | Donnerstag, 29. November 2007
Stimme der Vernunft,
das ist nach meinem Kenntnisstand falsch. Das Bild wurde von Wissenschaftlern mehrmals untersucht. Aber googeln Sie doch selber, bevor Sie dümmliche Bemerkungen raushauen.
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#4   stimme der vernunft †   17:55:02 | Donnerstag, 29. November 2007
Ein Wunder, ein Wunder
es ist unglaublich, wie abergläubisch manche Leute sind.
Hallo, es geht hier um die alten Indios! Die hatten ausser Maltechniken noch einiges mehr, das noch nicht wissenschaftlich erforscht ist.
Nicht alles, was nicht von Europäern erfunden wurde, ist ein Wunder.
Ausserdem ist es nichts weiter als eine bloße, um die fromme Legende herumgestrickte Behauptung, dass die Technik des Bildes irgendwie rätselhaft sei.
Es wurde halt noch nie gründlich unter die Lupe genommen.
Wie die alten Ägypter ihre Mumien so haltbar gemacht haben, weiss man auch noch nicht, gut dass die alten Ägypter keine Christen waren, sonst würde die Fraktion der Aber-Gläubigen auch gleich wieder „Wunder“ schreien.
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#3   Hacki   17:47:45 | Donnerstag, 29. November 2007
@engelhardt
im Gegenteil:
dieses Bild entzieht sich jeder natürlichen Erklärung.
Es ist so wenig Malerei wie zB. die Farben auf einem Schmetterlingsflügel.
Das einzige was ganz sicher feststeht ist, daß dieses und ähnliche Phänomene (z.B. Turiner Grabtuch) in der „Neuen Theologie“ des Konzils nicht sein können und dürfen!
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#2   Ultramontanus   17:43:22 | Donnerstag, 29. November 2007
@engelhardt:
Das wäre mir neu. Meine Internet-Quellen sagen das genaue Gegenteil, nämlich dass es gerade nicht als Malerei identifiziert werden kann.
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#1   engelhardt †   17:16:49 | Donnerstag, 29. November 2007
Wunder?
Es ist laengst erwiesen, dass es sich um eine (schlechte) Malerei handelt.
Aber ohne Aberglaube waeren die Religionen ja nichts.
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