Ein zweites Video belegt, wie ein Mitarbeiter des Wiener Kinderabtreibers Christian Fiala der Muttergottes und einem still betenden Lebensschützer den Abgrund der Hölle ins Gesicht erbricht. Der Text des Live-Mitschnitts.
Mittwoch, 5. Dezember 2007 20:25
Pünktchen: Lydia
Wenn Sie die Debatte um die geforderte Bannmeile für Gehsteigberater um Kindertötungsbetriebe betrachten,
dann können Sie sehen, daß die Veröffentlichung der Videos eine heilsame Irritation gestiftet hat.
Bis vor kurzem war doch Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher davon ausgegangen, daß Abtreibungsgegner
„Psychoterror“ ausüben würden und abtreibungswillige Frauen mit Plastikembryonen geradezu „bombardieren“.
Solche und ähnliche Behauptungen wurden von interessierter Seite so lange durch ständige Falschinformationen
in der einschlägigen abtreibungsfreundlichen Linkspresse verbreitet, daß sich
in den Köpfen vieler dieses falsche Bild festgesetzt hatte.
Gegen diesen jahrelange Desinformation konnte nur ein lauter medialer Paukenschlag Wirkung zeigen. Dies ist nun geschehen durch die Öffentlichmachung strafbarer sexueller Belästigungen und körperlicher Übergriffe und Attacken gegen Beter und Berater der HLI auf offener Straße. Jetzt erst, nachdem Aufmerksamkeit für die Problematik erzielt ist, kann man mit Aussicht auf Beachtung über die Arbeit der HLI informieren: wie zuletzt in den Videos auf Gloria.tv hier, hier und hier geschehen!
in den Köpfen vieler dieses falsche Bild festgesetzt hatte.
Gegen diesen jahrelange Desinformation konnte nur ein lauter medialer Paukenschlag Wirkung zeigen. Dies ist nun geschehen durch die Öffentlichmachung strafbarer sexueller Belästigungen und körperlicher Übergriffe und Attacken gegen Beter und Berater der HLI auf offener Straße. Jetzt erst, nachdem Aufmerksamkeit für die Problematik erzielt ist, kann man mit Aussicht auf Beachtung über die Arbeit der HLI informieren: wie zuletzt in den Videos auf Gloria.tv hier, hier und hier geschehen!
Mittwoch, 5. Dezember 2007 19:39
Lydia: @Josef und Pünktchen
Ich weiß wenig über Hintergründe und Fakten – bin nur Beobachter dieses sündhaften Wahnsinns, der
sich um die Abtreibungskliniken abspielt.
Doch all das hat mit dem, das ich sagen will, wenig zu tun.
„Bitte bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg unveränderlich abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar sein wird.“ meint „kreuz.net“ und sollte da wohl mal in eigener Sache in sich gehen.
Nichts rechtfertigt es, diesen Schund in Schrift und Bild so im Detail aufzudröseln, geradezu aufzudrängen.
Wie oft bin ich in der kurzen Zeit des Lesens über diese schmierige Schlagzeile gestolpert bin!
So, jetzt aber Schluss, ich könnte mich ohnehin nur wiederholen.
Josef, danke für den Hinweis auf St.Michael…ist ja so naheliegend…
Doch all das hat mit dem, das ich sagen will, wenig zu tun.
„Bitte bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg unveränderlich abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar sein wird.“ meint „kreuz.net“ und sollte da wohl mal in eigener Sache in sich gehen.
Nichts rechtfertigt es, diesen Schund in Schrift und Bild so im Detail aufzudröseln, geradezu aufzudrängen.
Wie oft bin ich in der kurzen Zeit des Lesens über diese schmierige Schlagzeile gestolpert bin!
So, jetzt aber Schluss, ich könnte mich ohnehin nur wiederholen.
Josef, danke für den Hinweis auf St.Michael…ist ja so naheliegend…
Mittwoch, 5. Dezember 2007 09:17
Josef Preßlmayer: Vom Teufel geritten?
Lydia, Ich weiß nicht, ob Sie in diesem Strang das Posting von „Zahnfee“ (30.11. 12.23) gelesen haben,
welche aus einem Urteil zitiert:
„Im Zuge des Verfahrens wurde ausreichend bewiesen, dass HLI Terror und Psychoterror macht, dass Frauen beschimpft und am Betreten der Klinik gehindert werden, dass Morddrohuhngen verbreitet werden und dass HLI Lügenpropaganda verbreitet.“
Die frühere Leiterin dieser Klinik, eine der Haupt-Zeuginnen, hat mir aber, in einem auf Tonband festgehaltenen Gespräch gesagt:
„hätte ich damals meinen Mund aufgemacht beim Schnabl (Polizeigeneral), ich habe so viel mit der Polizei zu tun gehabt, es wäre ja einfach gewesen, das zu erzählen, aber ich habe Todesangst gehabt, Todesangst! Der … hat immer so gezeigt (führt den Zeigefinger quer zur Kehle), so!“
Die Klinikleiterin wurde von ihrem Partner, der nach ihrer Aussage seinerseits von der Abtreibungs-Mafia erpresst wurde, immer wieder im Keller ihres Hauses gefesselt gehalten, bis sie ihm die geforderten Geldsummen geben konnte.
Die geschwollenen Handgelenke zeigte sie nicht etwa ihren sozialistischen Freunden und den brüllenden Gegendemonstranten, sondern einer Gehsteigberaterin, die seit Jahren vor ihrer Klinik Dienst getan hat.
Wer nun tatsächlich Psychoterror ausübt, ist nun wirklich bewiesen und dokumentiert.
Für diese Form der Veröffentlichung gibt es immer für und wider.
Ich kenne dieses Festsetzen im Kopf auch. Ich empfehle Ihnen das Gebet: Hl. Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe…
„Im Zuge des Verfahrens wurde ausreichend bewiesen, dass HLI Terror und Psychoterror macht, dass Frauen beschimpft und am Betreten der Klinik gehindert werden, dass Morddrohuhngen verbreitet werden und dass HLI Lügenpropaganda verbreitet.“
Die frühere Leiterin dieser Klinik, eine der Haupt-Zeuginnen, hat mir aber, in einem auf Tonband festgehaltenen Gespräch gesagt:
„hätte ich damals meinen Mund aufgemacht beim Schnabl (Polizeigeneral), ich habe so viel mit der Polizei zu tun gehabt, es wäre ja einfach gewesen, das zu erzählen, aber ich habe Todesangst gehabt, Todesangst! Der … hat immer so gezeigt (führt den Zeigefinger quer zur Kehle), so!“
Die Klinikleiterin wurde von ihrem Partner, der nach ihrer Aussage seinerseits von der Abtreibungs-Mafia erpresst wurde, immer wieder im Keller ihres Hauses gefesselt gehalten, bis sie ihm die geforderten Geldsummen geben konnte.
Die geschwollenen Handgelenke zeigte sie nicht etwa ihren sozialistischen Freunden und den brüllenden Gegendemonstranten, sondern einer Gehsteigberaterin, die seit Jahren vor ihrer Klinik Dienst getan hat.
Wer nun tatsächlich Psychoterror ausübt, ist nun wirklich bewiesen und dokumentiert.
Für diese Form der Veröffentlichung gibt es immer für und wider.
Ich kenne dieses Festsetzen im Kopf auch. Ich empfehle Ihnen das Gebet: Hl. Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe…
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:06
Hódmezövásárhelykutasipuszta: Also außer Streit steht, dass solche Umgangsformen, wie in den Filmen dargestellt (oder
dokumentiert) sind, einmal sicherlich nicht durchgehen dürfen. An und für sich wundern mich aber die
geschilderten Ereignisse in mehrerlei Hinsicht, denn alle, die schon einmal für mehr als einen prolife-marsch
in Österreich waren, wissen wohl, dass es hier für jeden Nasenpopel, den sich ein Polizist rausholt,
ein Formular in dreifacher Abschrift braucht. Somit wären wohl die entsprechenden Ansuchen der einen
Partei sicherlich amtlich dokumentiert. Andererseits kann ich mir eigentlich kaum vorstellen, dass die
Betreiber dieses Instituts solche Handlungen nötig haben (vor allem, wenn es sich nicht um aggressive
Abtreibungsgegner handelt [was zumindest hier in Wien ungewöhnlich ist]). Die müssten ihm doch eigentilch
willkommen sein, denn ein besseres Alibi als „die sind eh da und wenn eine Schwangere an denen vorbei
geht und trotzdem kommt, dann geh ich davon aus, dass sie entschlossen ist“. Aber gut, das ist wahrscheinlich
für beide Seiten zu sehr ums Eck gedacht.
zur Überschrift:
Die Überschrift ist genauso nötig oder unnötig wie die Bilder von knackigen, nackten Hintern auf Homosexuellenparaden – es drängt sich immer wieder der Verdacht auf, dass sie manchen Leuten zur Befriedigung der Lüste dienen, die sie sich selbst verbieten (oder glaubt hier wer, der Humer hätte seine Pornosammlung zu Dokumentationszwecken …)
zur Überschrift:
Die Überschrift ist genauso nötig oder unnötig wie die Bilder von knackigen, nackten Hintern auf Homosexuellenparaden – es drängt sich immer wieder der Verdacht auf, dass sie manchen Leuten zur Befriedigung der Lüste dienen, die sie sich selbst verbieten (oder glaubt hier wer, der Humer hätte seine Pornosammlung zu Dokumentationszwecken …)
Dienstag, 4. Dezember 2007 14:35
Pünktchen: Lydia
Ihr verständlicher Protest läßt zumindest erahnen, was die von Fialas Handlangern Gedmütigten und
sexuell Belästigten durchgemacht haben müssen. Bedenken Sie: sie mußten solche und ähnliche Schmähungen
über einen langen Zeitraum anhören. Auf einigen Videosequenzen und Fotos erkennt man sogar, daß Ihnen
in die Ohren geschrieen wurde. Gleichzeitigt erduldeten sie Handgreiflichkeiten in ihren Schambereich
und öffentliche Entehrungen!
Wenn einem also schon beim bloßen Lesen und Anschauen dieser Dinge flau im Magen wird, was haben dann erst die Berater und Mitarbeiter der HLI durchmachen müssen…
Wenn einem also schon beim bloßen Lesen und Anschauen dieser Dinge flau im Magen wird, was haben dann erst die Berater und Mitarbeiter der HLI durchmachen müssen…
Dienstag, 4. Dezember 2007 14:25
Lydia: Heuchler
Welcher Teufel hat da wohl „kreuz.net“ geritten, als die Redaktion diesen Mist veröffentlicht hat?
Womit ja schon ein Teil der Antwort gegeben ist – leider dienen auch die Frommen dem Deibel oftmals als Werkzeug. Denn was passiert?
Die vermeintlich „gute“ Absicht der Aufklärung und Beweissicherung – wenn dem wirklich so ist, was ich ja bezweifle – bewirkt (zumindest bei mir) Folgendes: ich krieg diese Grauslichkeiten nicht mehr aus dem Kopf. Diese schlimme Schlagzeile hat sich festgesetzt.
Ich bereue meine Neugier, diesen Mist in mich reingelesen zu haben.
Gute wie böse Worte bleiben immer irgendwie haften, sosehr man sich auch dagegen wehrt – es ist so.
Und dass weiß „kreuz.net“!!!!!! Wo bitte bleibt eure journalistische Verantwortung? Heuchelei der Hinweis „nicht jugendfrei und für normal empfindende Gemüter ungeeignet.“
Es geht um die Sensation – um nix anderes. Meine Enttäuschung über „kreuz.net“ ist maßlos.
@ Josef Preßlmayr
Nein, es geht nicht um die Beweissicherung, um das „Dokumentieren von Terrormethoden“ – dafür ist die Art der Veröffentlichung sicher nicht notwendig!! Das sagt wohl jedem der Hausverstand.
Darum bleibt für mich immer noch die Frage – welcher Teufel hat „kreuz.net“ geritten.?
Die Antwort steht immer noch aus!
Womit ja schon ein Teil der Antwort gegeben ist – leider dienen auch die Frommen dem Deibel oftmals als Werkzeug. Denn was passiert?
Die vermeintlich „gute“ Absicht der Aufklärung und Beweissicherung – wenn dem wirklich so ist, was ich ja bezweifle – bewirkt (zumindest bei mir) Folgendes: ich krieg diese Grauslichkeiten nicht mehr aus dem Kopf. Diese schlimme Schlagzeile hat sich festgesetzt.
Ich bereue meine Neugier, diesen Mist in mich reingelesen zu haben.
Gute wie böse Worte bleiben immer irgendwie haften, sosehr man sich auch dagegen wehrt – es ist so.
Und dass weiß „kreuz.net“!!!!!! Wo bitte bleibt eure journalistische Verantwortung? Heuchelei der Hinweis „nicht jugendfrei und für normal empfindende Gemüter ungeeignet.“
Es geht um die Sensation – um nix anderes. Meine Enttäuschung über „kreuz.net“ ist maßlos.
@ Josef Preßlmayr
Nein, es geht nicht um die Beweissicherung, um das „Dokumentieren von Terrormethoden“ – dafür ist die Art der Veröffentlichung sicher nicht notwendig!! Das sagt wohl jedem der Hausverstand.
Darum bleibt für mich immer noch die Frage – welcher Teufel hat „kreuz.net“ geritten.?
Die Antwort steht immer noch aus!
Dienstag, 4. Dezember 2007 09:12
Pünktchen: Hódmezövásárhelykutasipuszta
Ich muß zugeben, die Ähnlichkeit besteht tatsächlich!
Sollte die Stimme in der Slideshow nicht mit der Stimme des in ihr gezeigten Mannes übereinstimmen, fiele ein Beweismittel aus. Die Videosequenzen hier sind ohnehin beweiskräftig genug dafür, daß es sexuelle Angriffe vor dem Fiala-Kindertötungsbetrieb gegeben hat!
Fiala selbst bestätigt inzwischen den im Video gezeigten Sachverhalt! Er erklärt, die sexuellen Angriffe seien „bedauerliche Ausnahmen“…!
Sollte die Stimme in der Slideshow nicht mit der Stimme des in ihr gezeigten Mannes übereinstimmen, fiele ein Beweismittel aus. Die Videosequenzen hier sind ohnehin beweiskräftig genug dafür, daß es sexuelle Angriffe vor dem Fiala-Kindertötungsbetrieb gegeben hat!
Fiala selbst bestätigt inzwischen den im Video gezeigten Sachverhalt! Er erklärt, die sexuellen Angriffe seien „bedauerliche Ausnahmen“…!
Dienstag, 4. Dezember 2007 07:31
Josef Preßlmayer: „Ich möchte eine Erklärung!“
Wenn es Ihnen recht ist, geschätzte „Maria Goretti“, die auch ich als Heilige sehr verehre, darf ich
Ihnen meine Privatmeinung zu Ihrer Frage darlegen.
Ich vermute auch, dass die kreuz.net-Redaktion aus prinzipiellen Gründen nicht auf Ihre Frage antworten wird, sonst müßte dort bald eine ganze Armee zusammengezogen werden, um nach Ihrem Beispiel auch andere Fragesteller zufriedenzustellen.
Vielleicht wissen Sie nicht, dass der Abtreiber Fiala, der auch Vorsitzender der europäischen Abtreiber-Organisation FIAPAC ist, sich immer wieder mit all seinen dunklen Kräften bemüht, die Beter und Gehsteigberater vor seiner Klinik, die in Österreich allein schon ca. 10.000 Babys und Mütter vor dem Marter- und Seelen-Tod retten konnten, wegzubringen.
Nach dem Vorbild von Pater Reilly, dessen Methode der Gebetsvigilien und Gehsteigberatung inzwischen in der ganzen Welt verbreitet ist und Zig-Tausende Babys und Mütter retten konnte, konnten auch in Österreich zwei Kinderschlachthöfe mit der Hilfe Gottes geschlossen werden.
Deren Abtreibungsinstrumente sind von mir zum Teil zu einem Sühnekreuz gestaltet und in meinem Museum, das Sie hier besichtigen können, ausgestellt.
Dieses Ende fürchtet natürlich auch Fiala, deshalb nimmt er zu Terrormethoden Zuflucht, die er aber sonst den Lebensschützern unterstellt.
Um die „Schutzmeile“ zu verhindern, die Fiala und die Abtreiber-Fans vor den Kliniken errichten wollen, zu verhindern, war es notwendig diese Terrormethoden zu dokumentieren!
Ich vermute auch, dass die kreuz.net-Redaktion aus prinzipiellen Gründen nicht auf Ihre Frage antworten wird, sonst müßte dort bald eine ganze Armee zusammengezogen werden, um nach Ihrem Beispiel auch andere Fragesteller zufriedenzustellen.
Vielleicht wissen Sie nicht, dass der Abtreiber Fiala, der auch Vorsitzender der europäischen Abtreiber-Organisation FIAPAC ist, sich immer wieder mit all seinen dunklen Kräften bemüht, die Beter und Gehsteigberater vor seiner Klinik, die in Österreich allein schon ca. 10.000 Babys und Mütter vor dem Marter- und Seelen-Tod retten konnten, wegzubringen.
Nach dem Vorbild von Pater Reilly, dessen Methode der Gebetsvigilien und Gehsteigberatung inzwischen in der ganzen Welt verbreitet ist und Zig-Tausende Babys und Mütter retten konnte, konnten auch in Österreich zwei Kinderschlachthöfe mit der Hilfe Gottes geschlossen werden.
Deren Abtreibungsinstrumente sind von mir zum Teil zu einem Sühnekreuz gestaltet und in meinem Museum, das Sie hier besichtigen können, ausgestellt.
Dieses Ende fürchtet natürlich auch Fiala, deshalb nimmt er zu Terrormethoden Zuflucht, die er aber sonst den Lebensschützern unterstellt.
Um die „Schutzmeile“ zu verhindern, die Fiala und die Abtreiber-Fans vor den Kliniken errichten wollen, zu verhindern, war es notwendig diese Terrormethoden zu dokumentieren!
Montag, 3. Dezember 2007 22:29
MariaGoretti: Die Muttergottes vögeln
Kreuz-net, wie könnt Ihr eine solche Sauerei abdrucken, ich möchte eine Erklärung dazu haben.
Montag, 3. Dezember 2007 21:20
Hódmezövásárhelykutasipuszta: irgendwie kommt mir die Stimme bekannt vor … und der Stil auch … wo hab ich sowas schon gehört?
youtube.com … Pfaffenheini?
Sonntag, 2. Dezember 2007 23:40
Nicole: ‘s war doch immer so, oder?
‘s war immer so, ‘s war immer so.
Der Herrgott wird es uns bestimmt verzeih’n,
‘s war immer, immer so.
Denn warum sollten wir auf Erden
schon lauter kleine Englein werden?
Wir sind alle kleine Sünderlein,
‘s war immer so, ‘s war immer so.
Englein können wir im Himmel sein,,
‘s war immer so, immer so.
‘s war immer so, ‘s war immer so.
Und die Mädeln wissen schon warum,
‘s war immer, immer so.
Denn wenn wir nit zueinander streben,
dann kann’s ja keine neuen geben!
Drum dreh’n wir uns nach den Mädeln um,
‘s war immer so, ‘s war immer so.
Und die Mädeln wissen schon warum,
‘s war immer, immer so.
‘s war immer so, ‘s war immer so.
Und dann sind wir immer sehr labil,
‘s war immer, immer so.
Erst woll’n wir nur ein Gläschen naschen,
doch dann gibt’s nur noch leere Flaschen …
Wir sind halt alle kleine Sünderlein,
‘s war immer so, ‘s war immer so.
Doch der Herrgott wird’s bestimmt verzeih’n,
‘s war immer, immer so.
Sonntag, 2. Dezember 2007 18:04
Pünktchen: Ein kurzes Video
über die Beratungstätigkeit der GehsteigberaterInnen von HLI / Wien ist >>>>hier<<<< zu sehen! Es wir deutlich, daß durch die Präsenz im Zugangsbereich vor Abtreibungsbetrieben gerade solchen Frauen ein Gesprächs- und Beratungsangebot eröffnet werden kann, die von alleine den Weg in eine Beratungsstelle nicht gefunden hätten. Diese Frauen sehen (fälschlicherweise) in der Abtreibung den einzigen Ausweg. Die Beratung verhilft dazu, die Lage differenzierter zu analysieren und die Wahrnehmung eigener und fremder Ressourcen zu verbessern.
Sonntag, 2. Dezember 2007 17:40
Josef Preßlmayer: „Kurt K.“ und seine logischen Flohsprünge!
Lieber Pünktchen!
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Ich werde es demnächst so probieren.
Wenn sie im thread sind, fühle ich mich wohl! Sie sind ein starker Verbündeter im Herrn!
Zu „Kurt K.“
Einmal geht es noch, aber dann ist Schluss!
Also was haben wir denn da:
Um Ihren logischen Flohsprüngen zu folgen, muss ich meine Gehirwindungen ja zu einem Korkenzieher drehen, um zu lokalisieren wo der Floh gerade sitzt, so wie es die Formel von Pünktchen: Kurt K. = A gleich Non A besagt.
Zuerst halten sie die Methode der „Partiellen Enthaltsamkeit“ für „bekloppt“, mit der Begründung dass bei älteren Leuten das Bedürfnis ohnehin nicht mehr so stark ist.
Meinem Gegenargument, dass ein Enthaltsamkeitstraining bei jungen Leuten durchaus sinnvoll ist, entgegnen Sie, dass Sie selbst schon 3 Jahre solo durchgehalten haben. Also ist das jetzt ein Gegenargument oder nicht. Wo sitzt der Floh?
War ihr Bedürfis schwach ist es kein Gegenargument. War es subjektiv stark, dann auch nicht, denn es sagt nichts darüber aus, ob für dieses Paar ein Training von Nutzen wäre oder nicht! Geschnallt?
Zu den künstlichen Methoden: Sie können sich ja gerne mit Computern u. ä. behelfen, je natürlicher alles abläuft, um so besser! Geschnallt?
Mehr dazu Nr. 2370 im KKK
Zur Frage, ob die Gesellschaft jetzt kranker ist, als vor Jahrzehnten: Sie ist viel kranker!
Sie verdrängt den Baby-Holocaust und begeht dabei mit ähnlicher kollektiver Psyche Selbstmord wie beim individuellen Selbstmord! Millionen leiden!
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Ich werde es demnächst so probieren.
Wenn sie im thread sind, fühle ich mich wohl! Sie sind ein starker Verbündeter im Herrn!
Zu „Kurt K.“
Einmal geht es noch, aber dann ist Schluss!
Also was haben wir denn da:
Um Ihren logischen Flohsprüngen zu folgen, muss ich meine Gehirwindungen ja zu einem Korkenzieher drehen, um zu lokalisieren wo der Floh gerade sitzt, so wie es die Formel von Pünktchen: Kurt K. = A gleich Non A besagt.
Zuerst halten sie die Methode der „Partiellen Enthaltsamkeit“ für „bekloppt“, mit der Begründung dass bei älteren Leuten das Bedürfnis ohnehin nicht mehr so stark ist.
Meinem Gegenargument, dass ein Enthaltsamkeitstraining bei jungen Leuten durchaus sinnvoll ist, entgegnen Sie, dass Sie selbst schon 3 Jahre solo durchgehalten haben. Also ist das jetzt ein Gegenargument oder nicht. Wo sitzt der Floh?
War ihr Bedürfis schwach ist es kein Gegenargument. War es subjektiv stark, dann auch nicht, denn es sagt nichts darüber aus, ob für dieses Paar ein Training von Nutzen wäre oder nicht! Geschnallt?
Zu den künstlichen Methoden: Sie können sich ja gerne mit Computern u. ä. behelfen, je natürlicher alles abläuft, um so besser! Geschnallt?
Mehr dazu Nr. 2370 im KKK
Zur Frage, ob die Gesellschaft jetzt kranker ist, als vor Jahrzehnten: Sie ist viel kranker!
Sie verdrängt den Baby-Holocaust und begeht dabei mit ähnlicher kollektiver Psyche Selbstmord wie beim individuellen Selbstmord! Millionen leiden!
Sonntag, 2. Dezember 2007 17:04
Nachtlaterne: laßt den k endlich links liegen…
…dann habt ihr am schnellstten ruhe vor ihm. wenn ihr ihm antwortet freuut er sich, klatschht in die
hände und tippt wieder munter drauf los.
#lasst den kurt in seine eigene mülltonne reden!
#lasst den kurt in seine eigene mülltonne reden!
Sonntag, 2. Dezember 2007 14:30
Salvatore: Wie ein ,,zugedröhnter Kiffer“ sich seiner Sucht im dahinsiechen nicht Bewußt ist
und den eigenen Entzug nicht zuläßt, weil alles immer und immer wieder durch die eigene kleinkarrierte
Brille betrachtet
und sich selbst und alles andere droht zu vergiften, das ist für mich das Bild von unserem allzubekannten K…
und sich selbst und alles andere droht zu vergiften, das ist für mich das Bild von unserem allzubekannten K…
Sonntag, 2. Dezember 2007 13:55
Pünktchen: Kurt K.
Das Problem, das so viele mit Ihnen haben, ist keineswegs eine angebliche Komplexität Ihrer Sichtweisen,
sondern
1. die mangelnde Reflektiertheit Ihrer Positionen, die sich darin äußert, daß Sie von einer Sekunde zur anderen A und Non-A behaupten und dabei die einfachen Gesetze der Logik (Widerspruchsfreiheit) mißachten können,
2. die darin begründete Sprunghaftigkeit und Unsachlichkeit in Ihren Argumenten, die Sie mit „Komplexität“ und „Differenziertheit“ verwechseln,
3. Ihre Tendenz zur Unwahrhaftigkeit und Wurschtigkeit, die einem „Sophisten“ gut ansteht, der eine (vermeintliche) rhetorische Wendigkeit mühsamer Wahrheitssuche vorzieht.
1. die mangelnde Reflektiertheit Ihrer Positionen, die sich darin äußert, daß Sie von einer Sekunde zur anderen A und Non-A behaupten und dabei die einfachen Gesetze der Logik (Widerspruchsfreiheit) mißachten können,
2. die darin begründete Sprunghaftigkeit und Unsachlichkeit in Ihren Argumenten, die Sie mit „Komplexität“ und „Differenziertheit“ verwechseln,
3. Ihre Tendenz zur Unwahrhaftigkeit und Wurschtigkeit, die einem „Sophisten“ gut ansteht, der eine (vermeintliche) rhetorische Wendigkeit mühsamer Wahrheitssuche vorzieht.
Sonntag, 2. Dezember 2007 13:41
Kurt K.: Jaja, Pünktchen… / @ Preßlmayer
@ Pünktchen:
Viele Argumentations-Äste sind Ihnen ein Dorn im Auge, ich weiss. Sie stehen auf einfache Lösungen für jedes Problem, egal wie komplex es sein mag.
Wie am Stammtisch eben: Manche Türken nutzen den deutschen Staat aus und zocken Kohle ab?! Lösung: Ausländer raus!
Einfach eben.
Leider passt sich die Realität nun eben nicht an Ihre Vorstellungen an, Pünktchen. Komplexe Problemstellungen kann man meistens aus vielen verschiedenen Blickwinkeln betrachten.
@ Preßlmayer:
Kann es vielleicht auch vorkommen, dass in einer jungen Ehe die Frau durch Krankeit kürzer oder länger ausfällt und sich das Enthaltsamkeits-Trainig dann als gut erweist?
Kann sein, je nachdem wers braucht. Ich war nun aber schon mal 3 Jahre am Stück Solo – und habs auch überlebt, ganz ohne Training…
Das Kondom ist eine künstliche, zugleich den Kontakt störende Methode!
Künstlich? Na und?
Computer sind auch „künstlich“ und Sie benutzen ihn doch. Das meiste, was wir Menschen benutzen ist „künstlich“.
Und obs den Kontakt sosehr stört, dass mans nicht anwenden sollte – nunja, das kann zwar Ihre Meinung sein, wenn Sie das meinen, aber daraus eine Empfehlung zu machen…? Zudem gibts die Teile mit Bananengeschmack…
Viele Argumentations-Äste sind Ihnen ein Dorn im Auge, ich weiss. Sie stehen auf einfache Lösungen für jedes Problem, egal wie komplex es sein mag.
Wie am Stammtisch eben: Manche Türken nutzen den deutschen Staat aus und zocken Kohle ab?! Lösung: Ausländer raus!
Einfach eben.
Leider passt sich die Realität nun eben nicht an Ihre Vorstellungen an, Pünktchen. Komplexe Problemstellungen kann man meistens aus vielen verschiedenen Blickwinkeln betrachten.
@ Preßlmayer:
Kann es vielleicht auch vorkommen, dass in einer jungen Ehe die Frau durch Krankeit kürzer oder länger ausfällt und sich das Enthaltsamkeits-Trainig dann als gut erweist?
Kann sein, je nachdem wers braucht. Ich war nun aber schon mal 3 Jahre am Stück Solo – und habs auch überlebt, ganz ohne Training…
Das Kondom ist eine künstliche, zugleich den Kontakt störende Methode!
Künstlich? Na und?
Computer sind auch „künstlich“ und Sie benutzen ihn doch. Das meiste, was wir Menschen benutzen ist „künstlich“.
Und obs den Kontakt sosehr stört, dass mans nicht anwenden sollte – nunja, das kann zwar Ihre Meinung sein, wenn Sie das meinen, aber daraus eine Empfehlung zu machen…? Zudem gibts die Teile mit Bananengeschmack…
Sonntag, 2. Dezember 2007 13:39
Arkanum/kreuts.net: Wie kommen die Hersteller des Videos
an die für die Lizenzstellung notwendige Zustimmung der gezeigten Person, ohne mit dem Mann zusammenzuarbeiten?
Bitte nicht ausweichen…
Bitte nicht ausweichen…
Sonntag, 2. Dezember 2007 13:23
Pünktchen: Lieber Herr Preßlmayer,
bei Links sollten Sie die URL nicht eigens „eintippen“, denn das ist fehleranfällig. Besser, Sie rufen
die zu verlinkende Seite einmal auf und kopieren sich die URL aus der Adressleiste mit rechter Maustaste.
Anschließend fügen Sie die kopierte Zeichenfolge in das Link-Formular auf kreuz.net ein! So mache ich
das jedenfalls.
Alles Gute und Gottes Segen für Sie und Ihr erfolgreiches Engagement!
.chen
Alles Gute und Gottes Segen für Sie und Ihr erfolgreiches Engagement!
.chen
Sonntag, 2. Dezember 2007 13:08
taunuß: Kurt K der ,,Amateur-Fallensteller’’
soll sich selbst ,,EINLULLEN“
Sonntag, 2. Dezember 2007 12:57
Salvatore: Für Kurt K
ist mir jägliche Zeit zu schade, auch wenn sie mich noch so sehr darum Bitten.
17. November 20.03 Uhr -Ein Schlotternder Wicht-
17. November 20.03 Uhr -Ein Schlotternder Wicht-
Sonntag, 2. Dezember 2007 12:53
Josef Preßlmayer: „Kurt K.“ der Amateur-Fallensteller macht noch einen Versuch!
Lieber Pünktchen!
Mir ist das schon aufgefallen, dass es nicht klappt. Dann muss man es eben händisch eintippen. Können Sie mir sagen, wie es geht?
Ich kenne „Kurt K.“ auch schon etwas und dachte, dass er mich aufs Eis führen will.
Die Leblhubers, Arkanums, Kurt K.s usw. flüchten immer nach dem gleichen Prinzip, wenn auch mit verschiedenen Begleiterscheinungen.
Ist ihr Hauptargument gefallen, hüpfen sie vom Baumstamm auf den nächsten Ast, dann aufs nächste Zweiglein bis sie ganz abstürzen.
Während die Lebelhubers ihre Erwartungs-Enttäuschung mit wilden Schimpfkanonaden verarbeiten, schleichen sich die Arkanums still und leise aus dem einem thread und stampeln sich wieder auf dem nächsten ab. Auf seinem kreuts.net ist ihm zu fad. Da findet er keinen, der ihm weiterhilft.
Ich bewundere Ihre Geduld, wie Sie z.B. Arkanum beim Hüpfen ins dünnere Geäst Assistenz geben!
Nun zum Fallensteller „Kurt K.“:
Sie sind mir ja ein ganz Schlauer! haben schon vorher gegoogelt! tz tz tz…was mach ma denn da?
Kann es vielleicht auch vorkommen, dass in einer jungen Ehe die Frau durch Krankeit kürzer oder länger ausfällt und sich das Enthaltsamkeits-Trainig dann als gut erweist?
Ich weiß schon, Sie wollen jetzt zum nächsten Ästchen hüpfen, immer höher!
Die ursprüngliche Behauptung war aber, dass die katholischen Lebensschützer zugleich Abtreibung und Verhütung ablehnen.
Das Kondom ist eine künstliche, zugleich den Kontakt störende Methode!
Zufrieden mit Tante Olga vom „Grünen Blatt“?
Mir ist das schon aufgefallen, dass es nicht klappt. Dann muss man es eben händisch eintippen. Können Sie mir sagen, wie es geht?
Ich kenne „Kurt K.“ auch schon etwas und dachte, dass er mich aufs Eis führen will.
Die Leblhubers, Arkanums, Kurt K.s usw. flüchten immer nach dem gleichen Prinzip, wenn auch mit verschiedenen Begleiterscheinungen.
Ist ihr Hauptargument gefallen, hüpfen sie vom Baumstamm auf den nächsten Ast, dann aufs nächste Zweiglein bis sie ganz abstürzen.
Während die Lebelhubers ihre Erwartungs-Enttäuschung mit wilden Schimpfkanonaden verarbeiten, schleichen sich die Arkanums still und leise aus dem einem thread und stampeln sich wieder auf dem nächsten ab. Auf seinem kreuts.net ist ihm zu fad. Da findet er keinen, der ihm weiterhilft.
Ich bewundere Ihre Geduld, wie Sie z.B. Arkanum beim Hüpfen ins dünnere Geäst Assistenz geben!
Nun zum Fallensteller „Kurt K.“:
Sie sind mir ja ein ganz Schlauer! haben schon vorher gegoogelt! tz tz tz…was mach ma denn da?
Kann es vielleicht auch vorkommen, dass in einer jungen Ehe die Frau durch Krankeit kürzer oder länger ausfällt und sich das Enthaltsamkeits-Trainig dann als gut erweist?
Ich weiß schon, Sie wollen jetzt zum nächsten Ästchen hüpfen, immer höher!
Die ursprüngliche Behauptung war aber, dass die katholischen Lebensschützer zugleich Abtreibung und Verhütung ablehnen.
Das Kondom ist eine künstliche, zugleich den Kontakt störende Methode!
Zufrieden mit Tante Olga vom „Grünen Blatt“?
Sonntag, 2. Dezember 2007 11:20
Pünktchen: Lieber Herr Preßlmayer,
Ihr Link auf www.lebensschutzmuseum.at führt nicht zum Ziel, daher habe ich ihn hier nochmals gesetzt!
Bei Diskussionen mit Kurt K. muß ich regelmäßig eine Ekelschwelle überwinden, da dieser Zeitgenosse zu erkennen gibt, daß er auf klassisch „sophistische“ Weise die erfolgreiche Lüge jederzeit der Wahrheit vorzöge. Als Abtreibungsbefürworter hatte er z.B. einmal das Lebensrecht des Embryos anerkannt (!) und gemeint, dieses sei aber gegen das Lebensrecht der Mutter in ein Abwägungsverhältnis zu bringen. Nachdem er feststellen mußte, daß dies keine erfolgreiche Argumentationsstrategie ist, da es im Falle des Embryos/Fötus um das nackte Überleben, im Falle der Mutter aber nur um ihre Interesssen ging, nicht um ihr Überleben, wechselte er von einer Sekunde zur anderen die Argumentation, indem er nun vortrug: der Embryo/Fötus habe kein Lebensrecht, denn er sei gar kein menschliches Leben! Man kann also das eine behaupten oder auch das Gegenteil: Hauptsache am Ende kommt das Gewünschte heraus. In seinem Fall heißt das: ich will die Fristentötung, egal wie sie gerechtfertigt wird!
An anderer Stelle gibt er zu erkennen: es komme doch bei Argumenten nur darauf an, daß einem irgendetwas einfällt. Ich hatte gefragt, wie sich ein Schauspieler wohl fühlen müßte, den man – etwa in einer Talkshow – mit Videos konfrontiert, die belegen, daß er in früherer Zeit (für Geld) Personen in der Öffentlichkeit sexuell belästigt habe. Kurt K.: Er solle sagen: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“
Bei Diskussionen mit Kurt K. muß ich regelmäßig eine Ekelschwelle überwinden, da dieser Zeitgenosse zu erkennen gibt, daß er auf klassisch „sophistische“ Weise die erfolgreiche Lüge jederzeit der Wahrheit vorzöge. Als Abtreibungsbefürworter hatte er z.B. einmal das Lebensrecht des Embryos anerkannt (!) und gemeint, dieses sei aber gegen das Lebensrecht der Mutter in ein Abwägungsverhältnis zu bringen. Nachdem er feststellen mußte, daß dies keine erfolgreiche Argumentationsstrategie ist, da es im Falle des Embryos/Fötus um das nackte Überleben, im Falle der Mutter aber nur um ihre Interesssen ging, nicht um ihr Überleben, wechselte er von einer Sekunde zur anderen die Argumentation, indem er nun vortrug: der Embryo/Fötus habe kein Lebensrecht, denn er sei gar kein menschliches Leben! Man kann also das eine behaupten oder auch das Gegenteil: Hauptsache am Ende kommt das Gewünschte heraus. In seinem Fall heißt das: ich will die Fristentötung, egal wie sie gerechtfertigt wird!
An anderer Stelle gibt er zu erkennen: es komme doch bei Argumenten nur darauf an, daß einem irgendetwas einfällt. Ich hatte gefragt, wie sich ein Schauspieler wohl fühlen müßte, den man – etwa in einer Talkshow – mit Videos konfrontiert, die belegen, daß er in früherer Zeit (für Geld) Personen in der Öffentlichkeit sexuell belästigt habe. Kurt K.: Er solle sagen: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“
Sonntag, 2. Dezember 2007 09:25
Kurt K.: @Josef Preßlmayer: Hmmm… lecker!
Ja, danke für die Extrawurst.
Bevor ich meine Frage an Sie stellte, hab ich mich natürlich grob informiert, worums dabei technisch geht. Google machts möglich.
Ich muss allerdings nochmal nachfragen: Ihnen gehts bei dieser Methode darum, dass keine Früabtreibungen stattfinden, weil Sie Abtreibungen prinzipiell ablehnen, hab ich das richtig verstanden?
Um Frühabtreinungen zu verhindern sind auch Kondome ganz gut geeignet, oder sehe ich das falsch? Ebenfalls diese Methoden.
Soweit ich bisher die katholische Moral verstand, hatte ich den Eindruck, dass Sexualität zur Fortpflanzung da sei, nicht zum Vergnügen. Liege ich da falsch?
Und ich habe in einem Artikel über diese Methode gelesen, dass die „partielle Enthaltsamkeit des Mannes“ darauf vorbereiten soll, dass die Partnerschaft nicht zerbricht, wenn ein Partner im Alter mal länger Krank ist oder dergleichen – was ich ganz ehrlich für bekloppt halte. Meine Eltern z.B. haben auch nur noch selten Sex – was aber nicht daran liegt, dass ein Partner krank wäre – nein. Im Alter lässt dieses Bedürfnis sowieso nach.
Bevor ich meine Frage an Sie stellte, hab ich mich natürlich grob informiert, worums dabei technisch geht. Google machts möglich.
Ich muss allerdings nochmal nachfragen: Ihnen gehts bei dieser Methode darum, dass keine Früabtreibungen stattfinden, weil Sie Abtreibungen prinzipiell ablehnen, hab ich das richtig verstanden?
Um Frühabtreinungen zu verhindern sind auch Kondome ganz gut geeignet, oder sehe ich das falsch? Ebenfalls diese Methoden.
Soweit ich bisher die katholische Moral verstand, hatte ich den Eindruck, dass Sexualität zur Fortpflanzung da sei, nicht zum Vergnügen. Liege ich da falsch?
Und ich habe in einem Artikel über diese Methode gelesen, dass die „partielle Enthaltsamkeit des Mannes“ darauf vorbereiten soll, dass die Partnerschaft nicht zerbricht, wenn ein Partner im Alter mal länger Krank ist oder dergleichen – was ich ganz ehrlich für bekloppt halte. Meine Eltern z.B. haben auch nur noch selten Sex – was aber nicht daran liegt, dass ein Partner krank wäre – nein. Im Alter lässt dieses Bedürfnis sowieso nach.
Sonntag, 2. Dezember 2007 09:02
Josef Preßlmayer: Noch eine „Extra-Wurst“ für „Kurt K.“!
Guten Morgen auch!
Bei genauem Lesen meines Postings hätten Sie auch eine Antwort auf Ihre Frage gefunden, aber weil Sie es sind, brate ich Ihnen ein „Extrawurst“ wenn Sie diesen Austriazismus verstehen!
Die „natürliche Empfängnisregelung“ heißt so, weil keinerlei chemische Präparate verwendet werden, die meist frühabtreibend wirken.
Durch die verfeinerte Zeitwahl-Methode nach Prof. Rötzer, die inzwischen weltweit bekannt ist – Ausnahmen wie Sie bestätigen die Regel – werden unter Beobachtung der Aufwachtemperatur und des Cervix-Schleimes die unfruchtbaren Tage sehr zuverlässig eingegrenzt.
Geschnallt?
Die Methode verlangt eine Einstellung des Mannes auf den Zyklus der Frau, was sich sehr positiv auf die Beziehung auswirkt.
Da die chemische Industrie und die Ärzteschaft bei dieser „natürlichen Methode“ nichts verdient, wird sie mehr oder weniger totgeschwiegen.
Die „Zeitwahlmethode“ wird oft als „Lotterie-Spiel“ abgewertet. Man verschweigt zugunsten der eigenen Tasche, dass diese Weiterentwicklung der Knaus-Ogino-Methode einen ähnlich hohen Pearl-Index hat wie die Pille.
Die katholische Kirche erlaubt diese „natürliche Empfängnisregelung“, die nichts anderes ist als eine temporäre Enthaltsamkeit, die dem Mann etwas Beherrschung abverlangt, aber gerade deshalb zu einer Vertiefung der Gefühlsbeziehung führt.
Der Anspruch des Mannes, dass ihm die Frau immer und überall „dienstbar“ zu sein hat, muss hier einer Einfühlung in die weibliche Natur weichen!
Zufrieden?
Bei genauem Lesen meines Postings hätten Sie auch eine Antwort auf Ihre Frage gefunden, aber weil Sie es sind, brate ich Ihnen ein „Extrawurst“ wenn Sie diesen Austriazismus verstehen!
Die „natürliche Empfängnisregelung“ heißt so, weil keinerlei chemische Präparate verwendet werden, die meist frühabtreibend wirken.
Durch die verfeinerte Zeitwahl-Methode nach Prof. Rötzer, die inzwischen weltweit bekannt ist – Ausnahmen wie Sie bestätigen die Regel – werden unter Beobachtung der Aufwachtemperatur und des Cervix-Schleimes die unfruchtbaren Tage sehr zuverlässig eingegrenzt.
Geschnallt?
Die Methode verlangt eine Einstellung des Mannes auf den Zyklus der Frau, was sich sehr positiv auf die Beziehung auswirkt.
Da die chemische Industrie und die Ärzteschaft bei dieser „natürlichen Methode“ nichts verdient, wird sie mehr oder weniger totgeschwiegen.
Die „Zeitwahlmethode“ wird oft als „Lotterie-Spiel“ abgewertet. Man verschweigt zugunsten der eigenen Tasche, dass diese Weiterentwicklung der Knaus-Ogino-Methode einen ähnlich hohen Pearl-Index hat wie die Pille.
Die katholische Kirche erlaubt diese „natürliche Empfängnisregelung“, die nichts anderes ist als eine temporäre Enthaltsamkeit, die dem Mann etwas Beherrschung abverlangt, aber gerade deshalb zu einer Vertiefung der Gefühlsbeziehung führt.
Der Anspruch des Mannes, dass ihm die Frau immer und überall „dienstbar“ zu sein hat, muss hier einer Einfühlung in die weibliche Natur weichen!
Zufrieden?
Sonntag, 2. Dezember 2007 08:55
Nachtlaterne: hallo laberkurt,
eines muss man ihnen lassen: sie kriegen nicht einen kommentar hin dem nicht schwere irrtümer und provokationen
zugrunde liegen. das verlangen nach einer christlicheren welt tun sie mit zynischen kommentaren. sie sind
wirklich eine geistige hure! gegen abtreibung sein aber den geselslchaftlichen konsens voll unterstützen
und somit also doch nicht gegen abtreibung sein.
eine bitte an alle: hört doch auf mit diesem beschissenen laberkurt zu reden, er misst sich dann nämlich noch eine größere bedeutung zu! lassihn linlks liegen, es wäre besser für euch!
eine bitte an alle: hört doch auf mit diesem beschissenen laberkurt zu reden, er misst sich dann nämlich noch eine größere bedeutung zu! lassihn linlks liegen, es wäre besser für euch!
Sonntag, 2. Dezember 2007 07:33
Kurt K.: Guten Morgen, Herr Preßlmayer
Ich stellte gestern eine Frage an Sie, die sie wahrscheinlich übersehen haben, daher stelle ich sie nochmal,
in der Hoffnung, dass Sie sie jetzt sehen und darauf antworten:
J. Presslmayer:
Ihre Behauptung, dass die Lebensschützer Empfängnisverhütung ablehnen ist falsch. Wir empfehlen die „natürliche Empfängnisregelung“ nach Prof. Rötzer.
Ja, was nun?
Ist Verhütung nun in Ordnung für Sie oder ist sie es nicht?
Ob man nun verhütet nach Doktor X oder Professor Y ist ja für die Absicht der Verhütung völlig schnurz, oder etwa nicht?
J. Presslmayer:
Ihre Behauptung, dass die Lebensschützer Empfängnisverhütung ablehnen ist falsch. Wir empfehlen die „natürliche Empfängnisregelung“ nach Prof. Rötzer.
Ja, was nun?
Ist Verhütung nun in Ordnung für Sie oder ist sie es nicht?
Ob man nun verhütet nach Doktor X oder Professor Y ist ja für die Absicht der Verhütung völlig schnurz, oder etwa nicht?
Sonntag, 2. Dezember 2007 07:18
Josef Preßlmayer: Aus! Schluss! Ende! Leblhuber bricht ab und flüchtet!
Ähnlich wie Obelix und Arkanum flüchtet Leblhuber in immer neue falsche Behauptungen, nachdem er die
früheren nicht aufrechterhalten kann.
Ich erlaube mir noch, auf Ihr letztes Posting zu antworten:
1.) Sie haben den „frömmelnden“ Lebenschützern vorgeworfen, „kontraproduktiv“ zu sein. Ein besseres Rettungssystem konnten sie nicht vorschlagen. Die bisher 10.000, nach der Methode von Pater Reilly geretteten Babys und Mütter ignorieren Sie!
2.) Sie behaupten, die Lebensschützer würden die Falschinformation verbreiten, dass Brustkrebs und Abtreibung zusammenhängen, was evident ist, denn die vor der Schwangerschaft undifferenzierten Brustzellen verwandeln sich durch die Schwangerschaftshormone in Milchzellen. Dieser Prozess wird durch die Abtreibung jäh unterbrochen, weshalb die Brustzellen für Krebs anfälliger werden.
3.) die angegebene Website: www.AbortionBreastCancer.com bezeichnen Sie als die von mir. Meine Website ist aber Ein kleiner Unterschied!
4.) Sie behaupten, die Lebensschützer würden „gleichzeitig“ Abtreibung und Empfängnisverhütung ablehnen. Dies ist ebenso falsch, denn so wie die Kirche empfehlen wir die „Empfängnisregelung“ nach Prof. Rötzer, d. h. in Zusammenhang mit der Temperaturmethode, womit eine Alternative zu den meist frühabtreibenden Präparaten zur Verfügung steht.
5.) Im Posting von 17.47 ging es klar um Ihre Zustimmung zur Abtreibung. Ich habe ohnehin eingeschränkt: „so lange Sie glauben“, trotzdem schimpften Sie: Lügner!
Ich erlaube mir noch, auf Ihr letztes Posting zu antworten:
1.) Sie haben den „frömmelnden“ Lebenschützern vorgeworfen, „kontraproduktiv“ zu sein. Ein besseres Rettungssystem konnten sie nicht vorschlagen. Die bisher 10.000, nach der Methode von Pater Reilly geretteten Babys und Mütter ignorieren Sie!
2.) Sie behaupten, die Lebensschützer würden die Falschinformation verbreiten, dass Brustkrebs und Abtreibung zusammenhängen, was evident ist, denn die vor der Schwangerschaft undifferenzierten Brustzellen verwandeln sich durch die Schwangerschaftshormone in Milchzellen. Dieser Prozess wird durch die Abtreibung jäh unterbrochen, weshalb die Brustzellen für Krebs anfälliger werden.
3.) die angegebene Website: www.AbortionBreastCancer.com bezeichnen Sie als die von mir. Meine Website ist aber Ein kleiner Unterschied!
4.) Sie behaupten, die Lebensschützer würden „gleichzeitig“ Abtreibung und Empfängnisverhütung ablehnen. Dies ist ebenso falsch, denn so wie die Kirche empfehlen wir die „Empfängnisregelung“ nach Prof. Rötzer, d. h. in Zusammenhang mit der Temperaturmethode, womit eine Alternative zu den meist frühabtreibenden Präparaten zur Verfügung steht.
5.) Im Posting von 17.47 ging es klar um Ihre Zustimmung zur Abtreibung. Ich habe ohnehin eingeschränkt: „so lange Sie glauben“, trotzdem schimpften Sie: Lügner!
Samstag, 1. Dezember 2007 23:21
Kurt K.: @ Rudolfus: Ich denke eher
Ich denke eher, dass dieses „heile Welt-Bild“ dem die Deutschen jeweils nach verlorenen Kriegen huldigten
eben an diesen verlorenen Kriegen lag – weniger oder gar nicht an den Konfessionen. Die BRD bestand vor
und nach 1960 aus den gleichen Regionen…
Nein, die Menschen wollten mit ihrer heilen Welt (und wenns nur dem Schein nach so war) die Wirren und Qualen des Krieges vergessen machen. Und das geht halt nur solange gut, wie die Teilnehmer oder Überlebenden der Kriege die einzige Macht sind, die die Gesellschaft bestimmt.
Nein, die Menschen wollten mit ihrer heilen Welt (und wenns nur dem Schein nach so war) die Wirren und Qualen des Krieges vergessen machen. Und das geht halt nur solange gut, wie die Teilnehmer oder Überlebenden der Kriege die einzige Macht sind, die die Gesellschaft bestimmt.
Samstag, 1. Dezember 2007 22:37
Rudolfus: @Kurt K.: Die Bonner BRD bestand in den 1950ern und 1960ern überwiegend aus katholischen Regionen
Es gab aber immer auch das gottlose Reservoir, das dann auch, insbesonders über die SPD, wieder an die
Macht gekommen ist.
Katholische Regionen wählten weder NSDAP noch SPD.
Die protestantischen Regionen waren es, die zuerst NSDAP wählten, und danach SPD, nahezu 1:1 auf einer Konfessionskarte ersichtlich.
In Österreich ist es genauso.
Katholische Regionen wählten weder NSDAP noch SPD.
Die protestantischen Regionen waren es, die zuerst NSDAP wählten, und danach SPD, nahezu 1:1 auf einer Konfessionskarte ersichtlich.
In Österreich ist es genauso.
Samstag, 1. Dezember 2007 22:34
Kurt K.: @ Rudolfus: Gerade eben haben Sie noch
behauptet, die BRD sei in den 50ernj und 60ern christlich gewesen, bis „die Hippies kamen und die Gesellschaft
ruinierten“.
„Die Hippies“ haben halt aber nunmal die Eigenart, dass sie jung waren – und demzufolge definitiv nicht „an der Macht“ waren. An der Macht waren genau dieselben alten Männer wie vor der Revolution. Dennoch hat sich die Gesellschaft gewandelt. Warum denn nur, wenn das nicht von den meisten gewollt war?
„Die Hippies“ haben halt aber nunmal die Eigenart, dass sie jung waren – und demzufolge definitiv nicht „an der Macht“ waren. An der Macht waren genau dieselben alten Männer wie vor der Revolution. Dennoch hat sich die Gesellschaft gewandelt. Warum denn nur, wenn das nicht von den meisten gewollt war?
Samstag, 1. Dezember 2007 22:30
Rudolfus: Österreich war 1934-1938 ein katholischer Staat
?? bis 1938 war Deuschland christlich, dann etwa 17 Jahre lang nicht, dann, ab 1945 wieder bis 1960, ab
da dann wieder nicht…
Wo sind denn in den Nicht-Christlichen Phasen plötzlich die guten Christen hin? Und aus welchen Löchern kommen die dann auf einmal wieder?
Gute katholische Gegenden gab es in Deutschland seit den Zeiten der Annahme des katholischen Glaubens.
Leider kamen immer wieder die Antichristen an die Macht, die das Christentum bekämpfen,
zuerst der Protestantismus
und später der National-Sozialismus.
Es gab auch in der NS-Zeit viele Christen und Katholiken, aber leider war die NSDAP an der Macht.
Wo sind denn in den Nicht-Christlichen Phasen plötzlich die guten Christen hin? Und aus welchen Löchern kommen die dann auf einmal wieder?
Gute katholische Gegenden gab es in Deutschland seit den Zeiten der Annahme des katholischen Glaubens.
Leider kamen immer wieder die Antichristen an die Macht, die das Christentum bekämpfen,
zuerst der Protestantismus
und später der National-Sozialismus.
Es gab auch in der NS-Zeit viele Christen und Katholiken, aber leider war die NSDAP an der Macht.
Samstag, 1. Dezember 2007 22:24
Kurt K.: @ Rudi: Ich find das irgendwie seltsam
‘Das klingt für mich irgendwie etwas seltsam:
?? bis 1938 war Deuschland christlich, dann etwa 17 Jahre lang nicht, dann, ab 1945 wieder bis 1960, ab da dann wieder nicht…
Wo sind denn in den Nicht-Christlichen Phasen plötzlich die guten Christen hin? Und aus welchen Löchern kommen die dann auf einmal wieder?
?? bis 1938 war Deuschland christlich, dann etwa 17 Jahre lang nicht, dann, ab 1945 wieder bis 1960, ab da dann wieder nicht…
Wo sind denn in den Nicht-Christlichen Phasen plötzlich die guten Christen hin? Und aus welchen Löchern kommen die dann auf einmal wieder?
Samstag, 1. Dezember 2007 22:14
Rudolfus: @Kurt K.: Auch außerhalb der 1950er und 1960er gab es christliche Zeiten
Das Hl. Römische Reich und Österreich bis 1938.
Samstag, 1. Dezember 2007 22:12
Kurt K.: @ Rudolfus: Die Hippies
Das hab ich mir ja fast gedacht, dass Sie die 50er und 60er Jahre meinen – aber das „z.B.“ sollten Sie
ehrlicherweise weglassen, denn Sie meinen NUR diese Jahre.
Und „die Hippies“ ruinierten die Gesellschaft nicht, sie schoben lediglich deren Veränderung an. Was für eine Macht schreiben Sie denn den Hippies zu? Haben Sie schon mal drüber nachgedacht, wieso sich die Gesellschaft durch die Hippies derart verändert hat? Die damals revoltierenden waren die Menschen mit der wenigsten Macht im Staate. Alles junge Menschen, die mit der Welt der Erwachsenen nicht klarkamen – die aber keinerlei Macht hatten. Die Hippies waren nur der Laut, der die Lawine ins Rutschen gebracht hat. Die gesamte Gesellschaft hat sich augenscheinlich nach Veränderungen gesehnt – die Hippies waren diejenigen, die den Mut hatten, dies zu sagen. Die meisten scheinen nicht zufrieden gewesen zu sein mit der damaligen Gesellschaftsordnung, denn anders lässt sich die rasche liberalisierung der Gesellschaft nicht erklären.
Und „die Hippies“ ruinierten die Gesellschaft nicht, sie schoben lediglich deren Veränderung an. Was für eine Macht schreiben Sie denn den Hippies zu? Haben Sie schon mal drüber nachgedacht, wieso sich die Gesellschaft durch die Hippies derart verändert hat? Die damals revoltierenden waren die Menschen mit der wenigsten Macht im Staate. Alles junge Menschen, die mit der Welt der Erwachsenen nicht klarkamen – die aber keinerlei Macht hatten. Die Hippies waren nur der Laut, der die Lawine ins Rutschen gebracht hat. Die gesamte Gesellschaft hat sich augenscheinlich nach Veränderungen gesehnt – die Hippies waren diejenigen, die den Mut hatten, dies zu sagen. Die meisten scheinen nicht zufrieden gewesen zu sein mit der damaligen Gesellschaftsordnung, denn anders lässt sich die rasche liberalisierung der Gesellschaft nicht erklären.
Samstag, 1. Dezember 2007 22:03
Rudolfus: @Leblhuber: Soziale Initiativen in solchen Gesellschaften kamen doch ausschließlich von der Kirche
und den Orden der Kirche.
Die Kirche hatte kaum die Regierung inne, sondern die Monarchen.
Die Kirche hatte kaum die Regierung inne, sondern die Monarchen.
Samstag, 1. Dezember 2007 22:01
Leblhuber: @Rudolfus:
Es gab diese Dinge auch früher, aber nicht in diesem Ausmaß, höchstens in verelendeten Gegenden.
Das waren noch im 19. Jhdt. sicher 90 %. Großstadtproletariat, Landproletariat! Bettgeher, Kinderarbeit, Analphabetentum, Hunger, Ausbeutung, wohin man auch schaut. Auf wessen Seite stand die Kirche?
Das waren noch im 19. Jhdt. sicher 90 %. Großstadtproletariat, Landproletariat! Bettgeher, Kinderarbeit, Analphabetentum, Hunger, Ausbeutung, wohin man auch schaut. Auf wessen Seite stand die Kirche?
Samstag, 1. Dezember 2007 21:56
Rudolfus: @Kurt K. / Die 1950er und 1960er z.B.,
bevor die Hippies die Gesellschaft ruinierten.
Samstag, 1. Dezember 2007 21:55
Kurt K.: @ Rudolfus: Reden wir aneinander vorbei?
Definieren Sie mal Ihr „Früher“ bitte.
Samstag, 1. Dezember 2007 21:50
Rudolfus: @Kurt K.: Es gab diese Dinge auch früher,
aber nicht in diesem Ausmaß, höchstens in verelendeten Gegenden.
Samstag, 1. Dezember 2007 21:42
Kurt K.: @ Rudolfus / Drogenabhängigkeit
Früher gab es allerdings keine Kinder, die abtreiben,und auch keine, die drogenabhängig sind, wie dies
heute in ganzen Stadt- und auch Landbezirken der Fall ist.
Selbstverständlich gab es schon seit ziemlich langer Zeit die Möglichkeit der Abtreibung, auch wenn diese illegal war. Im Mittelalter hatte man eine lange Liste von Wirkstoffen, die das Angehen des Fötus verursachen konnten – bei richtiger Dosierung. Bei falscher starb dann halt das Mädchen oder behielt dauernde Schäden.
Aber es war ja alles soo viel besser damals.
Und Drogen gibts auch schon sehr sehr lange. Zu nenen sind Alkohol, Hanf, Pilze verschiedenster Art, Thujon (Psychoaktiver Wirkstoff des Wermut), Opium.
Wo sie natürlich Recht haben: Es gab bis vor einigen Jahrzehnten keine synthetischen Drogen.
Und ihre Wahrnehmung scheint mir auch etwas verzerrt. Ich kenne viele Menschen, die Drogen konsumieren. Ich kenne aber nur 3 Abhängige (davon 2 Alkoholiker). Also: er Konsum von Drogen ist keineswegs dasselbe wie eine Drogenabhängikkeit. Ich hab früher auch hin und wieder einen Trip geschmissen. Und bin auch nicht abhängig. Ist wie bei allem: In Maßen und mit der richtigen Vorbereitung kein grosses Problem.
Selbstverständlich gab es schon seit ziemlich langer Zeit die Möglichkeit der Abtreibung, auch wenn diese illegal war. Im Mittelalter hatte man eine lange Liste von Wirkstoffen, die das Angehen des Fötus verursachen konnten – bei richtiger Dosierung. Bei falscher starb dann halt das Mädchen oder behielt dauernde Schäden.
Aber es war ja alles soo viel besser damals.
Und Drogen gibts auch schon sehr sehr lange. Zu nenen sind Alkohol, Hanf, Pilze verschiedenster Art, Thujon (Psychoaktiver Wirkstoff des Wermut), Opium.
Wo sie natürlich Recht haben: Es gab bis vor einigen Jahrzehnten keine synthetischen Drogen.
Und ihre Wahrnehmung scheint mir auch etwas verzerrt. Ich kenne viele Menschen, die Drogen konsumieren. Ich kenne aber nur 3 Abhängige (davon 2 Alkoholiker). Also: er Konsum von Drogen ist keineswegs dasselbe wie eine Drogenabhängikkeit. Ich hab früher auch hin und wieder einen Trip geschmissen. Und bin auch nicht abhängig. Ist wie bei allem: In Maßen und mit der richtigen Vorbereitung kein grosses Problem.
Samstag, 1. Dezember 2007 21:25
Sozialkatholisch: @ Pan
Ist zwar nicht von mir, das worauf sie sich beziehen, aber ich möchte trotzdem dazu Stellung nehmen.
Abtreibung hat es wahrscheinlich immer schon gegeben und war immer schon schwere Sünde, aber der Ausmaß wie heute war noch nie da!
Wenn man bedenkt das jeder Mensch von Gott gewollt und geliebt ist dann schreit das Blut der unschuldigen, ermordeten Kinder zum Himmel und wenn es einen Schöpfergott gibt wird die Quittung kommen und uns alle treffen.
Und die Kinder hatten früher ebensoviele, ehr noch mehr Probleme als heute. Nur weil es vor fünfhundert Jahren noch keine Partydrogen gab, waren die Kinder und Jugendlichen wohl kaum besser dran (und wurden viel zu heufig sowieso nicht alt genug, um sich darüber zu sorgen) – zumal das Hauptgetränk (Bier) auch nicht ohne war.
Alkoholmissbrauch bei Kindern war übrigens auch noch nie so hoch wie heute!
Abtreibung hat es wahrscheinlich immer schon gegeben und war immer schon schwere Sünde, aber der Ausmaß wie heute war noch nie da!
Wenn man bedenkt das jeder Mensch von Gott gewollt und geliebt ist dann schreit das Blut der unschuldigen, ermordeten Kinder zum Himmel und wenn es einen Schöpfergott gibt wird die Quittung kommen und uns alle treffen.
Und die Kinder hatten früher ebensoviele, ehr noch mehr Probleme als heute. Nur weil es vor fünfhundert Jahren noch keine Partydrogen gab, waren die Kinder und Jugendlichen wohl kaum besser dran (und wurden viel zu heufig sowieso nicht alt genug, um sich darüber zu sorgen) – zumal das Hauptgetränk (Bier) auch nicht ohne war.
Alkoholmissbrauch bei Kindern war übrigens auch noch nie so hoch wie heute!
Samstag, 1. Dezember 2007 21:19
Rudolfus: Aber nicht in Millionenzahl wie seit den 1960ern
Ich nehme an, Sie beziehen sich auf jugendliche Mädchen, die abtreiben. Und haaaalllloooo, natürlich
gab es das früher auch.
Es sind die gottlosen Zeiten sozialistischer Gottlosigkeit.
Es sind die gottlosen Zeiten sozialistischer Gottlosigkeit.
Samstag, 1. Dezember 2007 21:18
Peter-Pan: @Sozi
Früher gab es allerdings keine Kinder, die abtreiben,und auch keine, die drogenabhängig sind, wie dies
heute in ganzen Stadt- und auch Landbezirken der Fall ist.
Ich nehme an, Sie beziehen sich auf jugendliche Mädchen, die abtreiben. Und haaaalllloooo, natürlich gab es das früher auch. Abtreibung war zweifellos unsauberer und risikoreicher als heute, aber zu behaupten, es hätte sie nicht gegeben oder sie wäre nicht reichlich angewendet worden, zeugt von erstaunlicher Geschichtsunkenntniss.
Und die Kinder hatten früher ebensoviele, ehr noch mehr Probleme als heute. Nur weil es vor fünfhundert Jahren noch keine Partydrogen gab, waren die Kinder und Jugendlichen wohl kaum besser dran (und wurden viel zu heufig sowieso nicht alt genug, um sich darüber zu sorgen) – zumal das Hauptgetränk (Bier) auch nicht ohne war.
Ich nehme an, Sie beziehen sich auf jugendliche Mädchen, die abtreiben. Und haaaalllloooo, natürlich gab es das früher auch. Abtreibung war zweifellos unsauberer und risikoreicher als heute, aber zu behaupten, es hätte sie nicht gegeben oder sie wäre nicht reichlich angewendet worden, zeugt von erstaunlicher Geschichtsunkenntniss.
Und die Kinder hatten früher ebensoviele, ehr noch mehr Probleme als heute. Nur weil es vor fünfhundert Jahren noch keine Partydrogen gab, waren die Kinder und Jugendlichen wohl kaum besser dran (und wurden viel zu heufig sowieso nicht alt genug, um sich darüber zu sorgen) – zumal das Hauptgetränk (Bier) auch nicht ohne war.
Samstag, 1. Dezember 2007 21:16
Kurt K.: Meine Güte, Sozialkatholisch!
Jetzt werden Sie aber albern. Ich bin Sonderpädagoge, kenne mich daher ganz gut aus mit geistigen und
psychischen Erkrankungen/Behinderungen.
Weil Sie den einen oder anderen kennen, der in die Psychiatrie geht schliessen Sie darauf, dass es mehr davon gäbe als früher??
Seien Sie doch nicht albern.
Als ich noch an eine Sonderschule arbeitete hatte ich logischerweise viel Kontakt mit Menschen, die diese Hilfen in Anspruch nehmen. Früher gab es keine oder eine nur unzureichende Versorgung mit Sonderschulen / Psychiatrien. Jedes Dorf hatte aber den einen oder anderen Dorftrottel, jede Schule einige Zappelphillippe und Klassenclowns. Was glauben Sie denn, was das für Menschen waren? Na? Ich sags ihnen: Das waren die, die heute an Sonderschulen sind oder psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen.
Zur „Schwemme“ von psychischen Erkrankungen kommt noch die zunehmende Akzeptanz der Gesellschaft für die Inanspruchnahme psychologischer Hilfen. Galt man früher (und auch heute nich in gewissen Kreisen) als „verrückt“, wenn man sich von einem Psychologen / Psychiater helfen liess, so wird das heute zum Glück oftmals so gesehen wie ein Arzt-Besuch, der ja auch nicht die persönliche Ehre beschmutzt. Und das ist auch gut so.
Früher „musste man da eben durch“!
Weil Sie den einen oder anderen kennen, der in die Psychiatrie geht schliessen Sie darauf, dass es mehr davon gäbe als früher??
Seien Sie doch nicht albern.
Als ich noch an eine Sonderschule arbeitete hatte ich logischerweise viel Kontakt mit Menschen, die diese Hilfen in Anspruch nehmen. Früher gab es keine oder eine nur unzureichende Versorgung mit Sonderschulen / Psychiatrien. Jedes Dorf hatte aber den einen oder anderen Dorftrottel, jede Schule einige Zappelphillippe und Klassenclowns. Was glauben Sie denn, was das für Menschen waren? Na? Ich sags ihnen: Das waren die, die heute an Sonderschulen sind oder psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen.
Zur „Schwemme“ von psychischen Erkrankungen kommt noch die zunehmende Akzeptanz der Gesellschaft für die Inanspruchnahme psychologischer Hilfen. Galt man früher (und auch heute nich in gewissen Kreisen) als „verrückt“, wenn man sich von einem Psychologen / Psychiater helfen liess, so wird das heute zum Glück oftmals so gesehen wie ein Arzt-Besuch, der ja auch nicht die persönliche Ehre beschmutzt. Und das ist auch gut so.
Früher „musste man da eben durch“!
Samstag, 1. Dezember 2007 21:15
Leblhuber: @Rudolfus:
Früher gab es allerdings keine Kinder, die abtreiben, und auch keine, die drogenabhängig sind, wie dies
heute in ganzen Stadt- und auch Landbezirken der Fall ist.
Aber genügend Kinder, die schwachsinnig wurden, weil die Mohnlutscher zur Ruhigstellung nicht besonders bekömmlich waren. Aufgeschnittene Mohnkapseln, mit Leinen umwickelt und in den Mund gesteckt, waren ein weit verbreiteter Schnullerersatz. Neben ruhigen Kindern konnte man besser arbeiten.
Aber genügend Kinder, die schwachsinnig wurden, weil die Mohnlutscher zur Ruhigstellung nicht besonders bekömmlich waren. Aufgeschnittene Mohnkapseln, mit Leinen umwickelt und in den Mund gesteckt, waren ein weit verbreiteter Schnullerersatz. Neben ruhigen Kindern konnte man besser arbeiten.
Samstag, 1. Dezember 2007 21:11
Sozialkatholisch: @ Peter Pan
Ich verstehe nicht worauf Sie hinauswollen. Inwieweit belegt das, dass die Menschen früher bei besserer
geistiger Gesundheit waren?
Nur weil heute mehr Menschen psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen und ihnen mehr Anlaufstellen zur Verfügung stehen, heißt das doch nicht, dass es in den vergangenen Jahrhunderten besser um die geistige Gesundheit bestellt war.
Es hat viele gute Entwicklungen in den letzten Hunderten Jahren gegeben, das will ich auch nicht abstreiten, nur die Probleme die wir westlich/demokratischen Gesellschaften haben sind so nicht in den Griff zu bekommen. Gott lässt sich nun mal nicht spotten und wenn seine Gebote mit Füßen getreten werden kommt die Quittung.
Ich bin übrigens fest davon überzeugt das die Menschen früher psychisch stabiler waren.
Nur weil heute mehr Menschen psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen und ihnen mehr Anlaufstellen zur Verfügung stehen, heißt das doch nicht, dass es in den vergangenen Jahrhunderten besser um die geistige Gesundheit bestellt war.
Es hat viele gute Entwicklungen in den letzten Hunderten Jahren gegeben, das will ich auch nicht abstreiten, nur die Probleme die wir westlich/demokratischen Gesellschaften haben sind so nicht in den Griff zu bekommen. Gott lässt sich nun mal nicht spotten und wenn seine Gebote mit Füßen getreten werden kommt die Quittung.
Ich bin übrigens fest davon überzeugt das die Menschen früher psychisch stabiler waren.
Samstag, 1. Dezember 2007 21:09
Rudolfus: Früher gab es allerdings keine Kinder, die abtreiben,
und auch keine, die drogenabhängig sind, wie dies heute in ganzen Stadt- und auch Landbezirken der Fall ist.
Samstag, 1. Dezember 2007 21:07
Leblhuber: @Sozialkatholisch:
Die Irrenanstalten waren noch nie so voll, es gab noch nie soviel alleinerziehende Elternteile, es gab
noch nie so wenig Kinder, noch nie soviele zukunftsängstliche Jugendliche etc. etc. etc.
Da können sie behaupten was sie wollen, sie haben unrecht!
Die Irrenanstalten, welch eine verhöhnende Wortwahl, waren auch früher ganz gut gefüllt. 50 angekettete Menschen in einem Saal brachten ganz schön volle Häuser!
Die alleinerziehenden Eltern gab es nicht, weil die unehelichen Kinder den Müttern abgenommen wurden und als Arbeitssklaven endeten. Sie wissen doch sicher, dass bestimmte Frauenberufe Heirats- und/oder Kinderverbot bedeuteten.
Es gab kinderreiche Familien, weil Frauen Lustobjekte und Gebärmaschinen waren, bis sie beim x-ten Kind starben.
Danach konnten die Männer sich eine jüngere Frau suchen, die wieder zur Bedürfnisbefriedigung diente, bis sie tot war.
Zukunftsängstliche Kinder sind mir allemal lieber, als Kinder ohne jede Zukunftschance.
Sozialkatholisch, Ihr Hang zur Sozialromantik stammt wohl aus Gartenlaubenlektüre!!!
PS: Ich habe mein Posting irrtümlich in den falschen Strang gestellt!
Da können sie behaupten was sie wollen, sie haben unrecht!
Die Irrenanstalten, welch eine verhöhnende Wortwahl, waren auch früher ganz gut gefüllt. 50 angekettete Menschen in einem Saal brachten ganz schön volle Häuser!
Die alleinerziehenden Eltern gab es nicht, weil die unehelichen Kinder den Müttern abgenommen wurden und als Arbeitssklaven endeten. Sie wissen doch sicher, dass bestimmte Frauenberufe Heirats- und/oder Kinderverbot bedeuteten.
Es gab kinderreiche Familien, weil Frauen Lustobjekte und Gebärmaschinen waren, bis sie beim x-ten Kind starben.
Danach konnten die Männer sich eine jüngere Frau suchen, die wieder zur Bedürfnisbefriedigung diente, bis sie tot war.
Zukunftsängstliche Kinder sind mir allemal lieber, als Kinder ohne jede Zukunftschance.
Sozialkatholisch, Ihr Hang zur Sozialromantik stammt wohl aus Gartenlaubenlektüre!!!
PS: Ich habe mein Posting irrtümlich in den falschen Strang gestellt!
Samstag, 1. Dezember 2007 21:05
Peter-Pan: @Sozialkatholisch
Ich wohne ca. 5 km von einer Nervenheilanstalt bzw. Psychiatrie entfernt.
Ich habe schon Leute dahin fahren müssen und Kontakt zu mehreren die da leider immer wieder landen.
Ich weiß wovon ich rede.
Die ambulanten Psychiarterbesuche werden übrigens auch immer mehr und wenn wir bald eine völlig überalterte Gesellschaft sind wird das noch dramatischer werden.
Ich verstehe nicht worauf Sie hinauswollen. Inwieweit belegt das, dass die Menschen früher bei besserer geistiger Gesundheit waren?
Nur weil heute mehr Menschen psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen und ihnen mehr Anlaufstellen zur Verfügung stehen, heißt das doch nicht, dass es in den vergangenen Jahrhunderten besser um die geistige Gesundheit bestellt war.
Ich habe schon Leute dahin fahren müssen und Kontakt zu mehreren die da leider immer wieder landen.
Ich weiß wovon ich rede.
Die ambulanten Psychiarterbesuche werden übrigens auch immer mehr und wenn wir bald eine völlig überalterte Gesellschaft sind wird das noch dramatischer werden.
Ich verstehe nicht worauf Sie hinauswollen. Inwieweit belegt das, dass die Menschen früher bei besserer geistiger Gesundheit waren?
Nur weil heute mehr Menschen psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen und ihnen mehr Anlaufstellen zur Verfügung stehen, heißt das doch nicht, dass es in den vergangenen Jahrhunderten besser um die geistige Gesundheit bestellt war.
Samstag, 1. Dezember 2007 21:03
Leblhuber: @Sozialkatholisch:
Auf jeden Fall verantwortungsvoller als heutzutage wo der Geschlechtsakt immer mehr nur eine egoistische
Befriedigung wird und der Ballast, das Kind oft in die Mülltonne geworfen wird.
Der Geschlechtsakt diente früher in erster Linie der Befriedigung der Männer. Eine Verweigerung durch die Frauen war ein schweres Vergehen. Den Schübel Kinder hatten dann die Frauen am Hals, neben der Feld- oder Fabriksarbeit. Und glauben Sie, dass die Abtreibungen mit Hilfe der Stricknadel, falls die Frauen es überlebten, nicht auch die Mülltonnen gefüllt haben?
Ich hasse diese verlogene Sozialromantik, die mit der Realität der Arbeiter und Arbeiterinnen überhaupt nichts zu tun hat. Kinder wurden mit Mohnlutschern ruhig gestellt und im Schulalter zur Arbeit verpflichtet. Das war die Realität.
Der Geschlechtsakt diente früher in erster Linie der Befriedigung der Männer. Eine Verweigerung durch die Frauen war ein schweres Vergehen. Den Schübel Kinder hatten dann die Frauen am Hals, neben der Feld- oder Fabriksarbeit. Und glauben Sie, dass die Abtreibungen mit Hilfe der Stricknadel, falls die Frauen es überlebten, nicht auch die Mülltonnen gefüllt haben?
Ich hasse diese verlogene Sozialromantik, die mit der Realität der Arbeiter und Arbeiterinnen überhaupt nichts zu tun hat. Kinder wurden mit Mohnlutschern ruhig gestellt und im Schulalter zur Arbeit verpflichtet. Das war die Realität.
Samstag, 1. Dezember 2007 21:00
Sozialkatholisch: @ Peter Pan
Ich wohne ca. 5 km von einer Nervenheilanstalt bzw. Psychiatrie entfernt.
Ich habe schon Leute dahin fahren müssen und Kontakt zu mehreren die da leider immer wieder landen.
Ich weiß wovon ich rede.
Die ambulanten Psychiarterbesuche werden übrigens auch immer mehr und wenn wir bald eine völlig überalterte Gesellschaft sind wird das noch dramatischer werden.
Ich habe schon Leute dahin fahren müssen und Kontakt zu mehreren die da leider immer wieder landen.
Ich weiß wovon ich rede.
Die ambulanten Psychiarterbesuche werden übrigens auch immer mehr und wenn wir bald eine völlig überalterte Gesellschaft sind wird das noch dramatischer werden.
Samstag, 1. Dezember 2007 20:57
Kurt K.: @ Sozialkatholisch
PP:
Es sind auch noch nie so wenig Kinder verhungert wie heute – oder an Krankheit und Elend zu Grunde gegangen – oder zu Kinderarbeit gezwungen worden – oder bereits im frühsten Teenageralter verheiratet worden – oder …
SK:
Da wäre ich mir nicht so sicher!
KK: Da können Sie aber sicher sein.
Es sind auch noch nie so wenig Kinder verhungert wie heute – oder an Krankheit und Elend zu Grunde gegangen – oder zu Kinderarbeit gezwungen worden – oder bereits im frühsten Teenageralter verheiratet worden – oder …
SK:
Da wäre ich mir nicht so sicher!
KK: Da können Sie aber sicher sein.
Samstag, 1. Dezember 2007 20:55
Peter-Pan: @Sozialkatholisch
Da wäre ich mir nicht so sicher!
Ich wusste Sie kommen nicht genug raus.
Drehen Sie sich die Wirklichkeit wie Sie wollen, aber die Welt war früher trotzdem kein besserer Ort als sie es heute ist, in vieler Hinsicht war sie ein schlechterer.
Ich wusste Sie kommen nicht genug raus.
Drehen Sie sich die Wirklichkeit wie Sie wollen, aber die Welt war früher trotzdem kein besserer Ort als sie es heute ist, in vieler Hinsicht war sie ein schlechterer.
Samstag, 1. Dezember 2007 20:53
Sozialkatholisch: @ Peter Pan
Es sind auch noch nie so wenig Kinder verhungert wie heute – oder an Krankheit und Elend zu Grunde gegangen –
oder zu Kinderarbeit gezwungen worden – oder bereits im frühsten Teenageralter verheiratet worden – oder
…
Da wäre ich mir nicht so sicher!
oder zumindest in solch ärmliche Abhängigkeitsverhältnisse, dass es kaum einen Unterschied macht – Sklaven zwar, aber das sicher? Ist das Ihr Punkt?
Da auch nicht!
Da wäre ich mir nicht so sicher!
oder zumindest in solch ärmliche Abhängigkeitsverhältnisse, dass es kaum einen Unterschied macht – Sklaven zwar, aber das sicher? Ist das Ihr Punkt?
Da auch nicht!
Samstag, 1. Dezember 2007 20:47
Peter-Pan: @Sozialkatholisch
Die Irrenanstalten waren noch nie so voll, es gab noch nie soviel alleinerziehende Elternteile, es gab
noch nie so wenig Kinder, noch nie soviele zukunftsängstliche Jugendliche etc. etc. etc.
Da können sie behaupten was sie wollen, sie haben unrecht!
Es gab noch nie so viele Irrenanstalten wie heute, und auch wurde medizinische Versorgung noch nie so ernst genommen (Außerdem legt ein Blick ins Geschichtsbuch nahe, dass man Menschen von zweifelhafter geistiger Gesundheit früher nicht behandelte, sondern ihnen die Leitung von Staat und Kirche anvertraute). Was für ein dürftiges Argument: Im Mittelalter gab es keine Nervenheilanstalten…
Es sind auch noch nie so wenig Kinder verhungert wie heute – oder an Krankheit und Elend zu Grunde gegangen – oder zu Kinderarbeit gezwungen worden – oder bereits im frühsten Teenageralter verheiratet worden – oder …
Woher um alles in der Welt wollen Sie wissen, dass Jugendliche früher weniger Zukunftsangst hatten??? Was sind da Ihre Quellen? Wollen Sie hier argumentieren, dass Jugendliche sich sicherer fühlten, als die meisten von ihnen noch in die Leibeigenschaft geboren wurden oder zumindest in solch ärmliche Abhängigkeitsverhältnisse, dass es kaum einen Unterschied macht – Sklaven zwar, aber das sicher? Ist das Ihr Punkt?
Da können sie behaupten was sie wollen, sie haben unrecht!
Es gab noch nie so viele Irrenanstalten wie heute, und auch wurde medizinische Versorgung noch nie so ernst genommen (Außerdem legt ein Blick ins Geschichtsbuch nahe, dass man Menschen von zweifelhafter geistiger Gesundheit früher nicht behandelte, sondern ihnen die Leitung von Staat und Kirche anvertraute). Was für ein dürftiges Argument: Im Mittelalter gab es keine Nervenheilanstalten…
Es sind auch noch nie so wenig Kinder verhungert wie heute – oder an Krankheit und Elend zu Grunde gegangen – oder zu Kinderarbeit gezwungen worden – oder bereits im frühsten Teenageralter verheiratet worden – oder …
Woher um alles in der Welt wollen Sie wissen, dass Jugendliche früher weniger Zukunftsangst hatten??? Was sind da Ihre Quellen? Wollen Sie hier argumentieren, dass Jugendliche sich sicherer fühlten, als die meisten von ihnen noch in die Leibeigenschaft geboren wurden oder zumindest in solch ärmliche Abhängigkeitsverhältnisse, dass es kaum einen Unterschied macht – Sklaven zwar, aber das sicher? Ist das Ihr Punkt?
Samstag, 1. Dezember 2007 20:34
Leblhuber: @matt:
Mir ist klar, dass ich das bereuen muss, bis ich es leid bin.
Genial! Einfach genial!!!
Genial! Einfach genial!!!
Samstag, 1. Dezember 2007 20:33
Sozialkatholisch: @ Peter Pan
Sie setzen einfach voraus, dass diese so genannte „Sexualisierung“ Deutschland zum Schlechten hin verändert/verändert
hat. Ich behaupte, es war schlimmer, als Sex noch tabutisiert (und schwerstens mißbraucht) wurde.
Die Irrenanstalten waren noch nie so voll, es gab noch nie soviel alleinerziehende Elternteile, es gab noch nie so wenig Kinder, noch nie soviele zukunftsängstliche Jugendliche etc. etc. etc.
Da können sie behaupten was sie wollen, sie haben unrecht!
Die Irrenanstalten waren noch nie so voll, es gab noch nie soviel alleinerziehende Elternteile, es gab noch nie so wenig Kinder, noch nie soviele zukunftsängstliche Jugendliche etc. etc. etc.
Da können sie behaupten was sie wollen, sie haben unrecht!
Samstag, 1. Dezember 2007 20:26
Peter-Pan: @Sozialkatholisch
Sex war aber auch noch nie etwas so Freiwilliges wie heute. Ehen werden einvernehmlich und nur mit Zustimmung
der Ehepartner geschlossen, Lehnsherr oder gar Eigentümmeransprüche existieren nicht mehr, wie auch
irgendein Bestimmungsrecht durch die Eltern nicht mehr gegeben ist. Sexueller Mißbrauch wird in nie dagewesener
Weise verfolgt und Vergewaltigung ist heute sogar in der Ehe strafbar.
Sie setzen einfach voraus, dass diese so genannte „Sexualisierung“ Deutschland zum Schlechten hin verändert/verändert hat. Ich behaupte, es war schlimmer, als Sex noch tabutisiert (und schwerstens mißbraucht) wurde.
Sie setzen einfach voraus, dass diese so genannte „Sexualisierung“ Deutschland zum Schlechten hin verändert/verändert hat. Ich behaupte, es war schlimmer, als Sex noch tabutisiert (und schwerstens mißbraucht) wurde.
Samstag, 1. Dezember 2007 20:26
Leblhuber: @Preßlmayer:
Sie schreiben:
„Die Motivation dazu dürfte Ihnen jedoch fehlen, solange sie mit Raschi glauben, dass „der Fötus vor der Geburt kein Nefesch, keine lebendige Seele ist“ und die „Gleichwertigkeit“ von Mutter und Kind erst dann gegeben ist, wenn der Kopf des Kindes geboren ist.
menschlich?“
Und Sie unterstellen mir damit, ich wäre der Meinung Raschis.
Ich habe mit Pünktchen diskutiert und nur aus einem Artikel von hagalil.com zitiert um die ganz andere Einstellung des Judentums zur Abtreibung und zum Stellenwert der Frau zu betonen. Mit keinem Wort habe ich zum Ausdruck gebracht, das wäre auch meine Meinung.
Also halten Sie sich etwas zurück! Sie haben meine Worte absichtlich verdreht, um mir eine mittelalterliche Haltung zu diesem Thema unterstellen zu können.
Ich breche hier die Diskussion mit Ihnen ab. Ihre Vorgangsweise halte ich für unredlich. Auch dass Sie einen Link zu Ihrer eigenen Seite setzen und meinen, das wäre ein Beleg für Ihre Behauptung, lässt ziemlich tief blicken.
Was ich von Ihnen halte, habe ich hiermit eindeutig zum Ausdruck gebracht. ENDE DER DURCHSAGE!!!
„Die Motivation dazu dürfte Ihnen jedoch fehlen, solange sie mit Raschi glauben, dass „der Fötus vor der Geburt kein Nefesch, keine lebendige Seele ist“ und die „Gleichwertigkeit“ von Mutter und Kind erst dann gegeben ist, wenn der Kopf des Kindes geboren ist.
menschlich?“
Und Sie unterstellen mir damit, ich wäre der Meinung Raschis.
Ich habe mit Pünktchen diskutiert und nur aus einem Artikel von hagalil.com zitiert um die ganz andere Einstellung des Judentums zur Abtreibung und zum Stellenwert der Frau zu betonen. Mit keinem Wort habe ich zum Ausdruck gebracht, das wäre auch meine Meinung.
Also halten Sie sich etwas zurück! Sie haben meine Worte absichtlich verdreht, um mir eine mittelalterliche Haltung zu diesem Thema unterstellen zu können.
Ich breche hier die Diskussion mit Ihnen ab. Ihre Vorgangsweise halte ich für unredlich. Auch dass Sie einen Link zu Ihrer eigenen Seite setzen und meinen, das wäre ein Beleg für Ihre Behauptung, lässt ziemlich tief blicken.
Was ich von Ihnen halte, habe ich hiermit eindeutig zum Ausdruck gebracht. ENDE DER DURCHSAGE!!!
Samstag, 1. Dezember 2007 20:21
Sozialkatholisch: @ Kurt
Wenn man eine absolut sichere Methode der Empfängnisverhütung hätte, welche gleichzeitig die Ansteckung
mit Krankheiten verhinderte, dann müsste man nicht sonderlich „verantwortungsbewusst“ beim vögeln sein.
So einen Scheiß kann nur jemand schreiben der jegliche Verantwortung dem Schöpfer gegenüber ablehnt.
Was Ihr „heutzutage“ angeht: Peter Pan hats schon gefragt: Wann wurde denn bitte „verantwortungsvoll“ mit dem Sex umgegangen?
Auf jeden Fall verantwortungsvoller als heutzutage wo der Geschlechtsakt immer mehr nur eine egoistische Befriedigung wird und der Ballast, das Kind oft in die Mülltonne geworfen wird.
So einen Scheiß kann nur jemand schreiben der jegliche Verantwortung dem Schöpfer gegenüber ablehnt.
Was Ihr „heutzutage“ angeht: Peter Pan hats schon gefragt: Wann wurde denn bitte „verantwortungsvoll“ mit dem Sex umgegangen?
Auf jeden Fall verantwortungsvoller als heutzutage wo der Geschlechtsakt immer mehr nur eine egoistische Befriedigung wird und der Ballast, das Kind oft in die Mülltonne geworfen wird.
Samstag, 1. Dezember 2007 20:14
Kurt K.: @ Matt2 / Sozialkatholisch
@ Matt2:
Peter-Pan hat genau das ausgedrückt was ich auch in J.Presslmayers Richtung habe sagen wollen: Ihr Glaube ist da „logisch“, während das Ablehnen bestimmter Methoden der Verhütung irgendwie – nun ja – seltsam anmutet.
@ Sozialkatholisch
Wenn man eine absolut sichere Methode der Empfängnisverhütung hätte, welche gleichzeitig die Ansteckung mit Krankheiten verhinderte, dann müsste man nicht sonderlich „verantwortungsbewusst“ beim vögeln sein.
Was Ihr „heutzutage“ angeht: Peter Pan hats schon gefragt: Wann wurde denn bitte „verantwortungsvoll“ mit dem Sex umgegangen?
Peter-Pan hat genau das ausgedrückt was ich auch in J.Presslmayers Richtung habe sagen wollen: Ihr Glaube ist da „logisch“, während das Ablehnen bestimmter Methoden der Verhütung irgendwie – nun ja – seltsam anmutet.
@ Sozialkatholisch
Wenn man eine absolut sichere Methode der Empfängnisverhütung hätte, welche gleichzeitig die Ansteckung mit Krankheiten verhinderte, dann müsste man nicht sonderlich „verantwortungsbewusst“ beim vögeln sein.
Was Ihr „heutzutage“ angeht: Peter Pan hats schon gefragt: Wann wurde denn bitte „verantwortungsvoll“ mit dem Sex umgegangen?
Samstag, 1. Dezember 2007 20:12
Sozialkatholisch: @ PeterPan
Heutzutage impliziert, dass es früher anders (besser?) war. Aber wann und inwiefern?
Die Sexualisierung der Gesellschaft hier in Deutschland war noch nie so extrem wie heutzutage.
Die Sexualisierung der Gesellschaft hier in Deutschland war noch nie so extrem wie heutzutage.
Samstag, 1. Dezember 2007 20:07
Peter-Pan: @Sozialkatholisch
Heutzutage impliziert, dass es früher anders (besser?) war. Aber wann und inwiefern?
Samstag, 1. Dezember 2007 20:05
Sozialkatholisch: @ Kurt
a)Was hat das mit dem Thema zu tun?
b) Was soll „verantwortungsvoll“ in diesem Zusammenhang bedeuten?
c) Was soll dieses „heutzutage“ ?
Verantwortungsbewusstsein und Verhütung stehen nun mal in einem Zusammenhang.
Heutzutage heißt heutzutage, was sollte es denn sonst heißen?
b) Was soll „verantwortungsvoll“ in diesem Zusammenhang bedeuten?
c) Was soll dieses „heutzutage“ ?
Verantwortungsbewusstsein und Verhütung stehen nun mal in einem Zusammenhang.
Heutzutage heißt heutzutage, was sollte es denn sonst heißen?
Samstag, 1. Dezember 2007 20:01
Kurt K.: @ Sozialkatholisch
Meinen sie denn das mit dem Geschlechtsakt heutzutage verantwortungsvoll umgegangen wird?
a) Was hat das mit dem Thema zu tun?
b) Was soll „verantwortungsvoll“ in diesem Zusammenhang bedeuten?
c) Was soll dieses „heutzutage“ ?
a) Was hat das mit dem Thema zu tun?
b) Was soll „verantwortungsvoll“ in diesem Zusammenhang bedeuten?
c) Was soll dieses „heutzutage“ ?
Samstag, 1. Dezember 2007 19:59
Peter-Pan: @Sozialkatholisch
Meinen sie denn das mit dem Geschlechtsakt heutzutage verantwortungsvoll umgegangen wird?
Was wäre denn Ihrer Meinung nach ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Geschlechtsakt?
Und wann wurde aus Ihrer Sicht verantwortungsvoll damit umgegangen?
@matt2
Ja, wer streng katholisch glaubt, dass Sex wirklich dem Fortpflanzungszweck vorbehalten sein sollte, wird so denken wie Sie. Ich sehe dass ganz und gar nicht so, aber warum jemand der kein Problem mit „natürlicher Empfängsverhütung“ hat, „künstliche Empfängnisverhütung“ ablehnt, will mir auch nicht so recht klar sein.
Was wäre denn Ihrer Meinung nach ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Geschlechtsakt?
Und wann wurde aus Ihrer Sicht verantwortungsvoll damit umgegangen?
@matt2
Ja, wer streng katholisch glaubt, dass Sex wirklich dem Fortpflanzungszweck vorbehalten sein sollte, wird so denken wie Sie. Ich sehe dass ganz und gar nicht so, aber warum jemand der kein Problem mit „natürlicher Empfängsverhütung“ hat, „künstliche Empfängnisverhütung“ ablehnt, will mir auch nicht so recht klar sein.
Samstag, 1. Dezember 2007 19:36
Sozialkatholisch: @ Kurt
Meinen sie denn das mit dem Geschlechtsakt heutzutage verantwortungsvoll umgegangen wird?
Samstag, 1. Dezember 2007 19:28
matt2 †: Verhütung ist in jedem Fall problematisch…
wenn die Eheleute verkehren und haben dabei keinen Zeugungswillen und versuchen bewußt Zeitperioden zu benutzen, wo die Frau nicht empfängnisfähig ist, dann ist das aus meiner Sicht auch eine Sünde. Das heisst ja, sie wollen verkehren nur der Lust des Verkehrens wegen. Die Idee einer christlichen Ehe wäre, dass sich die Eheleute dem Segen Gottes überlassen. Sie sollten nicht versuchen bewußt etwas zu steuern und festlegen wollen, wann ihnen eine Zeugung genehm ist und wann nicht. Das sollte der liebe Gott bestimmen dürfen. Und sie sollten wohl darauf vertrauen, dass er ihnen dabei auch den Spaß gönnt.
Samstag, 1. Dezember 2007 19:06
Kurt K.: Verzeihung Leblhuber – war für PRESSLMAYER…
J. Presslmayer:
Ihre Behauptung, dass die Lebensschützer Empfängnisverhütung ablehnen ist falsch. Wir empfehlen die „natürliche Empfängnisregelung“ nach Prof. Rötzer.
Ja, was nun?
Ist Verhütung nun in Ordnung für Sie oder ist sie es nicht?
Ob man nun verhütet nach Doktor X oder Professor Y ist ja für die Absicht der Verhütung völlig schnurz, oder etwa nicht?
Ihre Behauptung, dass die Lebensschützer Empfängnisverhütung ablehnen ist falsch. Wir empfehlen die „natürliche Empfängnisregelung“ nach Prof. Rötzer.
Ja, was nun?
Ist Verhütung nun in Ordnung für Sie oder ist sie es nicht?
Ob man nun verhütet nach Doktor X oder Professor Y ist ja für die Absicht der Verhütung völlig schnurz, oder etwa nicht?
Samstag, 1. Dezember 2007 19:02
matt2 †: @Pünktchen: oha!
mir fiel erst jetzt auf, dass Sie mich adressierten. Wie nett, dass Sie mich auf die Option der Beichte
hinweisen. Nun, ich schrieb ja bereits früher einmal, dass mir mein Papi als geweihter Priester jederzeit
die Absolution erteilen kann. Ich habe davon auch schon Gebrauch gemacht, wenn auch eher spaßhalber.
Nun, mein Mitteilungsdrang ist wirklich sehr stark, da haben Sie recht. Die Dinge sind aber nicht so einfach durch einen Priester aus der Welt zu schaffen.
Sehen Sie: die Dinge nagen an einem. Das arbeitet sich durch, macht einen schwach und mürbe, aber dann auch zäh. Es ist so wie ein geistiger Knast. Man lebt zwar, aber eigentlich vegetiert man mehr. Das ist halt die harte und unerbittliche Konsequenz böser Fehltritte. Aber ein normaler Mensch ist zu solchen Gemeinheiten vermutlich garnicht fähig, wie ich sie begangen habe.
Mir ist klar, dass ich das bereuen muss, bis ich es leid bin.
„I’ll face myself
To cross out what i’ve become
Erase myself
And let go of what i’ve done“
Nun, mein Mitteilungsdrang ist wirklich sehr stark, da haben Sie recht. Die Dinge sind aber nicht so einfach durch einen Priester aus der Welt zu schaffen.
Sehen Sie: die Dinge nagen an einem. Das arbeitet sich durch, macht einen schwach und mürbe, aber dann auch zäh. Es ist so wie ein geistiger Knast. Man lebt zwar, aber eigentlich vegetiert man mehr. Das ist halt die harte und unerbittliche Konsequenz böser Fehltritte. Aber ein normaler Mensch ist zu solchen Gemeinheiten vermutlich garnicht fähig, wie ich sie begangen habe.
Mir ist klar, dass ich das bereuen muss, bis ich es leid bin.
„I’ll face myself
To cross out what i’ve become
Erase myself
And let go of what i’ve done“
Samstag, 1. Dezember 2007 19:02
Nachtlaterne: Nachtlaterne: die araber sollen endlich unsere…werte …ujnsere kultur übernehmen und zwar komplett!
Nachtlaterne: die araber sollen endlich unsere…werte …ujnsere kultur übernehmen und zwar komplett!
warum treiben die nicht mehr ab? warum gibt es da nicht in jedem hause freien zugang zur pornografie?
warum iist die schwulenszene dort niichzt akzeptiert?
wie bei kreuz.net zu vernehmen war sollen ja in schottland und spanien auf den standesämtern per gesetz die worte vater und mutter abgeschafft sein und ersetzt durch die begriffe: erzeuger A, Erzeuger B. was für eine tolle revolution der werte! iich forrrrrrrrrrrrrdere, dass die araber enndlich auf die knie fallen vor unseren demokratischen werten!!!
wie bei kreuz.net zu vernehmen war sollen ja in schottland und spanien auf den standesämtern per gesetz die worte vater und mutter abgeschafft sein und ersetzt durch die begriffe: erzeuger A, Erzeuger B. was für eine tolle revolution der werte! iich forrrrrrrrrrrrrdere, dass die araber enndlich auf die knie fallen vor unseren demokratischen werten!!!
Samstag, 1. Dezember 2007 18:42
Kurt K.: @ Leblhuber: DAS versteh ich jetzt aber nicht so ganz
Ihre Behauptung, dass die Lebensschützer Empfängnisverhütung ablehnen ist falsch. Wir empfehlen die
„natürliche Empfängnisregelung“ nach Prof. Rötzer.
Ja, was nun?
Ist Verhütung nun in Ordnung für Sie oder ist sie es nicht?
Ob man nun verhütet nach Doktor X oder Professor Y ist ja für die Absicht der Verhütung völlig schnurz, oder etwa nicht?
Ja, was nun?
Ist Verhütung nun in Ordnung für Sie oder ist sie es nicht?
Ob man nun verhütet nach Doktor X oder Professor Y ist ja für die Absicht der Verhütung völlig schnurz, oder etwa nicht?
Samstag, 1. Dezember 2007 18:16
Josef Preßlmayer: Wer Leblhuber zitiert ist ein „Lügner“!
Sie bezeichnen mich als „Lügner“ obwohl ich Ihre eigene Stellungnahme zur Abtreibung betreffend der Aussage
Raschis zitiert habe.
Mit keinem Wort haben Sie sich von Raschis Aussage distanziert.
Bin ich auch ein „Lügner“ wenn ich einen weiteren Satz von Ihnen zitiere, von dem Sie sich ebenfalls nicht distanziert haben:
„Doch dies Prinzip (der Gleichwertigkeit zweier Leben) findet erst Anwendung wenn der größte Teil des Kindes oder der Kopf geboren ist. Davor hat das Leben der Mutter Vorrang.“
Dass die Lebensschützer bereits 10.000 Babys gerettet haben, sage nicht ich, sondern ist in der Zeitung von HLI 2007/Nr. 64 zu lesen: „10.000 gerettete Kinder, betroffenen Mütter/Väter DANKEN!“
Wenn sie das nicht glauben, ist das Ihr Problem. Bei HLI wird man Ihnen sicher Auskunft geben, wenn Sie wirklich interessiert sind.
Wenn Sie der Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebsrisiko tatsächlich interessiert klicken Sie www.AbortionBrestCancer.com
Ihre Behauptung, dass die Lebensschützer Empfängnisverhütung ablehnen ist falsch. Wir empfehlen die „natürliche Empfängnisregelung“ nach Prof. Rötzer.
Sie gehen sehr locker mit Beschimpfungen um. Mich hat schon geschmerzt, dass Sie K.TO einen „Trottel“ genannt haben und ihn zuvor schon abgekanzelt haben, weil er kein „Patriot“ sei. Jetzt beschimpfen Sie mich als „Lügner“.
Vielleicht haben sie Charakter und entschuldigen sich. In diesem Forum gelten Regeln!
Sie wollen Katholik sein? Sie gehen zur Weihnachtsmesse? Ich bete für Sie!
Mit keinem Wort haben Sie sich von Raschis Aussage distanziert.
Bin ich auch ein „Lügner“ wenn ich einen weiteren Satz von Ihnen zitiere, von dem Sie sich ebenfalls nicht distanziert haben:
„Doch dies Prinzip (der Gleichwertigkeit zweier Leben) findet erst Anwendung wenn der größte Teil des Kindes oder der Kopf geboren ist. Davor hat das Leben der Mutter Vorrang.“
Dass die Lebensschützer bereits 10.000 Babys gerettet haben, sage nicht ich, sondern ist in der Zeitung von HLI 2007/Nr. 64 zu lesen: „10.000 gerettete Kinder, betroffenen Mütter/Väter DANKEN!“
Wenn sie das nicht glauben, ist das Ihr Problem. Bei HLI wird man Ihnen sicher Auskunft geben, wenn Sie wirklich interessiert sind.
Wenn Sie der Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebsrisiko tatsächlich interessiert klicken Sie www.AbortionBrestCancer.com
Ihre Behauptung, dass die Lebensschützer Empfängnisverhütung ablehnen ist falsch. Wir empfehlen die „natürliche Empfängnisregelung“ nach Prof. Rötzer.
Sie gehen sehr locker mit Beschimpfungen um. Mich hat schon geschmerzt, dass Sie K.TO einen „Trottel“ genannt haben und ihn zuvor schon abgekanzelt haben, weil er kein „Patriot“ sei. Jetzt beschimpfen Sie mich als „Lügner“.
Vielleicht haben sie Charakter und entschuldigen sich. In diesem Forum gelten Regeln!
Sie wollen Katholik sein? Sie gehen zur Weihnachtsmesse? Ich bete für Sie!
Samstag, 1. Dezember 2007 17:31
Pünktchen: Leblhuber
die Frage, ab wann der Nasciturus Träger dieses Grundrechtes ist
Diese Frage ist ganz schnell beantwortet! Der Nasciturus ist als Individuum der Gattung Mensch von dem Zeitpunkt Inhaber des Grundrechtes auf Leben, wo er lebt: d.h. von Anfang an! Und dies ist auch die Auffassung des Bundesverfassungsgerichtes: der Nasciturus ist Träger des Rechtes auf Leben mit dem Beginn der Schwangerschaft und für die ganze Dauer derselben. Aus diesem Grunde wertet das Gericht auch eine straflose Abtreibung nach Beratung als „rechtswidrig“!
und ob diesem Grundrecht nicht ein anderes Recht, nämlich das der Mutter, entgegen stehen kann, was dann einer Abwägung bedarf.
Grundrechte haben einen kategorischen Geltungsanspruch und der Eingriff in solche Rechte aufgrund von Abwägungen mit Interessen anderer ist nicht statthaft. Es gibt kein „Recht“ auf Befreiung vom selbstgezeugten Kind durch Vorsatztötung, auch wenn das angeblich dem eigenen „Wohl“ guttäte! Das ist ein Holzweg, den Sie da beschreiten. Die von Ihnen zitierten medizinischen Fälle, die im Talmud erörtert sind, stammen aus einer Zeit vor dem Kaiserschnitt. Heutzutage sind i.d.R. keine lebensgefährdenden Komplikationen bei einer Schwangerschaft zu befürchten. Mehr als 97 % der Schwangerschaften werden nicht aus medizinischen Gründen beendet, sondern infolge eines einfachen Vorteilskalküls.
Diese Frage ist ganz schnell beantwortet! Der Nasciturus ist als Individuum der Gattung Mensch von dem Zeitpunkt Inhaber des Grundrechtes auf Leben, wo er lebt: d.h. von Anfang an! Und dies ist auch die Auffassung des Bundesverfassungsgerichtes: der Nasciturus ist Träger des Rechtes auf Leben mit dem Beginn der Schwangerschaft und für die ganze Dauer derselben. Aus diesem Grunde wertet das Gericht auch eine straflose Abtreibung nach Beratung als „rechtswidrig“!
und ob diesem Grundrecht nicht ein anderes Recht, nämlich das der Mutter, entgegen stehen kann, was dann einer Abwägung bedarf.
Grundrechte haben einen kategorischen Geltungsanspruch und der Eingriff in solche Rechte aufgrund von Abwägungen mit Interessen anderer ist nicht statthaft. Es gibt kein „Recht“ auf Befreiung vom selbstgezeugten Kind durch Vorsatztötung, auch wenn das angeblich dem eigenen „Wohl“ guttäte! Das ist ein Holzweg, den Sie da beschreiten. Die von Ihnen zitierten medizinischen Fälle, die im Talmud erörtert sind, stammen aus einer Zeit vor dem Kaiserschnitt. Heutzutage sind i.d.R. keine lebensgefährdenden Komplikationen bei einer Schwangerschaft zu befürchten. Mehr als 97 % der Schwangerschaften werden nicht aus medizinischen Gründen beendet, sondern infolge eines einfachen Vorteilskalküls.
Samstag, 1. Dezember 2007 17:18
taunuß: Würde des Embrios
Solange man Embrionen als ,,Zellhaufen’’ betrachtet, die nicht fühlen oder leiden können, solange wird man auch weiterhin vorwände finden, sie zu vernichten. Uns wenn das Leben seiner Würde beraubt ist, dann hört es auf Leben zu sein: Es wird dann nur noch geachtet werden, solange es uns nützlich oder rentabel erscheint. Wenn es nützlich oder rentabel ist, es zu vernichten, dann wird man es ohne zu zögen tun – vermutlich nicht ohne uns vorher einen humanitären Vorwand anzupreisen.
Samstag, 1. Dezember 2007 17:13
Leblhuber: @Pünktchen:
weil es sinnlos wäre, für ungeborenes Leben schon ein Wahlrecht zu fordern oder „Geschäftsfähigkeit“
oder selbst das Grundrecht auf Meinungsfreiheit.
Sie können es einfach nicht lassen!!!
Ganz anders aber verhält es sich selbstverständlich mit dem einzigen Recht, das man ihm rauben kann und das es mit seinem Dasein – auch nach Auffassung des Grundgesetzes und des Verfassungsrechtes – erworben HAT und das zugleich das allergrundlegendste Recht ist: Das Recht auf Leben!
Dann stellt sich immer noch die Frage, ab wann der Nasciturus Träger dieses Grundrechtes ist und ob diesem Grundrecht nicht ein anderes Recht, nämlich das der Mutter, entgegen stehen kann, was dann einer Abwägung bedarf.
Es ist der fanatische Absolutheitsanspruch und die damit verbundene sektiererische Unglaubwürdigkeit, die sich fatal auswirken. Besonders sichtbar wird das in der gleichzetigen Ablehnung der Empfängnisverhütung.
Obwohl ich in meinem Umfeld alles tun würde, einschließlich finanzieller Hilfe, um eine Abtreibung zu verhindern, wünsche ich nicht, dass das Strafrecht hier als Werkzeug missbraucht wird. Es trifft nämlich immer die, denen ein Entschlüpfen nicht möglich ist, was uns ja die Geschichte lehrt.
Und jetzt habe ich genug von diesem Thema. Unsere Standpunkte werden sich nicht ändern.
Sie können es einfach nicht lassen!!!
Ganz anders aber verhält es sich selbstverständlich mit dem einzigen Recht, das man ihm rauben kann und das es mit seinem Dasein – auch nach Auffassung des Grundgesetzes und des Verfassungsrechtes – erworben HAT und das zugleich das allergrundlegendste Recht ist: Das Recht auf Leben!
Dann stellt sich immer noch die Frage, ab wann der Nasciturus Träger dieses Grundrechtes ist und ob diesem Grundrecht nicht ein anderes Recht, nämlich das der Mutter, entgegen stehen kann, was dann einer Abwägung bedarf.
Es ist der fanatische Absolutheitsanspruch und die damit verbundene sektiererische Unglaubwürdigkeit, die sich fatal auswirken. Besonders sichtbar wird das in der gleichzetigen Ablehnung der Empfängnisverhütung.
Obwohl ich in meinem Umfeld alles tun würde, einschließlich finanzieller Hilfe, um eine Abtreibung zu verhindern, wünsche ich nicht, dass das Strafrecht hier als Werkzeug missbraucht wird. Es trifft nämlich immer die, denen ein Entschlüpfen nicht möglich ist, was uns ja die Geschichte lehrt.
Und jetzt habe ich genug von diesem Thema. Unsere Standpunkte werden sich nicht ändern.
Samstag, 1. Dezember 2007 17:00
Domenico Tuttisanti: Leblhuber: Umgekehrt wird ein Schuh draus!
Ihre Argumentation steht und fällt damit, dass Sie dem werdenden Menschen bereits ausnahmslos ALLE Rechte
zugestehen.
Ihre Argumentation raubt dem Kinde mit einem EINZIGEN Recht ALLE Rechte, die es überhaupt haben oder erwerben könnte, Leblhuber!
Ihre Argumentation raubt dem Kinde mit einem EINZIGEN Recht ALLE Rechte, die es überhaupt haben oder erwerben könnte, Leblhuber!
Samstag, 1. Dezember 2007 16:40
Pünktchen: Leblhuber
Lebl: Ihre Argumentation steht und fällt damit, dass Sie dem werdenden Menschen bereits ausnahmslos ALLE
Rechte zugestehen.
Unsinn, Leblhuber! Hier sieht man, wie oberflächlich und fahrlässig Sie das ganze Thema behandeln. Ein Embryo ist
menschliches Leben. Es ist individuelles Leben, das unwiderruflich vernichtet wird, wenn der Schwangerschaftsabbruch vorgenommen ist. Dieses Leben hat nicht ALLE Rechte, weil es sinnlos wäre, für ungeborenes Leben schon ein Wahlrecht zu fordern oder „Geschäftsfähigkeit“ oder selbst das Grundrecht auf Meinungsfreiheit. ALLE diejenigen Rechte also, die das ungeborene Kind noch gar nicht wahrnehmen kann, werden ihm als solchem auch nicht zuerkannt! Ganz anders aber verhält es sich selbstverständlich mit dem einzigen Recht, das man ihm rauben kann und das es mit seinem Dasein – auch nach Auffassung des Grundgesetzes und des Verfassungsrechtes – erworben HAT und das zugleich das allergrundlegendste Recht ist: Das Recht auf Leben!
Es sollte daran erinnert werden, daß der Schutz dieses Rechtes nach Meinung vieler aufgeklärter Philosophen die grundlegende Rechtfertigung auch für den Staat mit seinen Zwangsbefugnissen ist!
Lebl.: Sie setzen den potenziellen Menschen und den bereits lebensfähigen Embrio, bzw. den geborenen Menschen gleich.
Ich setze ihn als Mensch in seinen frühesten Lebensphasen nur in dem mit geborenen Menschen gleich, in dem es diesen auch ohne Zweifel gleichzusetzen ist: der Embryo ist Mensch und er lebt!
Unsinn, Leblhuber! Hier sieht man, wie oberflächlich und fahrlässig Sie das ganze Thema behandeln. Ein Embryo ist
menschliches Leben. Es ist individuelles Leben, das unwiderruflich vernichtet wird, wenn der Schwangerschaftsabbruch vorgenommen ist. Dieses Leben hat nicht ALLE Rechte, weil es sinnlos wäre, für ungeborenes Leben schon ein Wahlrecht zu fordern oder „Geschäftsfähigkeit“ oder selbst das Grundrecht auf Meinungsfreiheit. ALLE diejenigen Rechte also, die das ungeborene Kind noch gar nicht wahrnehmen kann, werden ihm als solchem auch nicht zuerkannt! Ganz anders aber verhält es sich selbstverständlich mit dem einzigen Recht, das man ihm rauben kann und das es mit seinem Dasein – auch nach Auffassung des Grundgesetzes und des Verfassungsrechtes – erworben HAT und das zugleich das allergrundlegendste Recht ist: Das Recht auf Leben!
Es sollte daran erinnert werden, daß der Schutz dieses Rechtes nach Meinung vieler aufgeklärter Philosophen die grundlegende Rechtfertigung auch für den Staat mit seinen Zwangsbefugnissen ist!
Lebl.: Sie setzen den potenziellen Menschen und den bereits lebensfähigen Embrio, bzw. den geborenen Menschen gleich.
Ich setze ihn als Mensch in seinen frühesten Lebensphasen nur in dem mit geborenen Menschen gleich, in dem es diesen auch ohne Zweifel gleichzusetzen ist: der Embryo ist Mensch und er lebt!
Samstag, 1. Dezember 2007 16:25
Leblhuber: @Pünktchen:





