„Ich weiß es: Du willst die Muttergottes vögeln.“
Ein zweites Video belegt, wie ein Mitarbeiter des Wiener Kinderabtreibers Christian Fiala der Muttergottes und einem still betenden Lebensschützer den Abgrund der Hölle ins Gesicht erbricht. Der Text des Live-Mitschnitts.
(kreuz.net, Wien) Gestern veröffentlichte die katholische Video-Homepage ‘gloria.tv’ einen weiteren Mitschnitt,
der den Psychoterror belegt, den Lebensschützer in Österreich vor Abtreibungshöllen erleiden.
Der Mitschnitt wurde vor dem Kinderschlachthof des Wiener Abtreibers Christian Fiala aufgenommen.
Darauf ist die Stimme eines enthemmten Fiala-Mitarbeiters zu hören, der einen Lebensschützer mit endlosen Unflätigkeiten überschüttet.
Die Tiraden sind von einer unbeschreiblichen und unbegreiflichen Obszönität. Aus der Stimme des Fiala-Mitarbeiters spricht purer Haß auf Gott und die Menschen.
Sein Chef, der Wiener Kinderabtreiber Christian Fiala, ist nicht irgendjemand.
Fiala ist der Vorzeige-Kindertöter der Sozialisten und ‘Grünen’ in Österreich. Im gnadenlosen Kampf gegen ungeborene Menschen steht er an vorderster Front.
Auch unter Abtreibern ist Fiala kein Außenseiter. Er ist Präsident der berüchtigten Abtreibervereinigung ‘International Federation of Professional Abortion and Contraception Associates’. Diese stellt ihr Tötungswerk auf der eigenen Webseite unter folgendes Motto:
„Meiner Ansicht nach beruht der Mut, edel zu handeln, auf zwei Prinzipien: Einfühlungsvermögen und Verantwortung – Einfühlungsvermögen, um die schmerzhaften Situationen zu verstehen, die Frauen erleben und Übernahme von Verantwortung, um ihnen zu helfen. Einfühlungsvermögen und Verantwortung verpflichten uns, menschliches Leiden zu lindern, wo immer wir können.“
Die von ‘gloria.tv’ dokumentierten Schmähungen des Fiala-Mitarbeiters sind ein Zeugnis dafür, wie „Einfühlungsvermögen“ und „Verantwortung“ von Chef-Abtreiber Fiala in die Tat umgesetzt werden.
Die folgende Abschrift der Worte des Fiala-Mitarbeiters gegen einen Lebensschützer ist nicht jugendfrei und für normal empfindende Gemüter ungeeignet.
„Ja, hier nimm meinen Schwanz. Nimm ihn. Drück ihn. Nimm ihn, nimm ihn, drück ihn, drück ihn.
Hosenscheißer.
Na, wirst du geil?
Du bekommst gleich einen Steifen, wenn ich Hosenscheißer zu Dir sage. Kriegst Du einen Steifen? Ich bekomme eine Steifen, wenn ich Hosenscheißer sage. Hast Du das gewußt?
Wovor hast Du Angst? Wovor hast Du Angst, Du kleiner Hosenscheißer?
Du stehst da so cool und scheißt Dich bis in die Hosen voll, Du armer Trottel.
Hast du Angst? Dann, mach was dagegen, wenn Du Angst hast. Kannst nichts machen, Du Armer? Vollkommen ausgeliefert. Vollkommen ausgeliefert, Du Hosenscheißer. Wirklich. Vollkommen!“
So schwach bist Du auf der Brust? Seit wann bist Du so schwach auf der Brust? So kenne ich Dich gar nicht. Sagst nicht einmal: Bitte lassen Sie mich in Ruhe. Wehrst Dich überhaupt nicht. Du bist wirklich ein Wahnsinn. Du bist ja unterm Hund.
Wovor scheißt Du Dich an? Wovor scheißt Du Dich an? Daß ich Dir den Beidl [Männliches Geschlechtsorgan] hineindrücke? Daß ich Dir den Beidl hineindrücke? Daß ich Dir den Beidl hineindrücke? Ha? Ha? Ha?
Die Muttergottes würdest Du gerne vögeln. Ich weiß es. Du würdest gerne die Muttergottes vögeln. Die würdest Du gerne vögeln. Deshalb vögelst Du alle unschuldigen Frauen. Weil Du die Muttergottes eigentlich vögeln willst.
Nur die kriegst nicht, die kommt nicht zu Dir. Die kannst Du Dir in den Arsch schieben. Ja die Statue von ihr. Die schiebst Du Dir immer in den Arsch. Wie denn das: die Muttergottes vögeln? Ist das leiwand [angenehm]?
Wirst Du feucht, wenn Du an die Muttergottes denkst. Wirst Du da feucht? Wirst feucht, gell? Schön, schön, schön, ist die Muttergottes, wenn sie nackt vor mir liegt.
Schön, schön, schön. Schön, schön, schön ist die Muttergottes, wenn sie nackt vor mir liegt. Schön, schön, schön, ist die Muttergottes, wenn sie nackt vor mir liegt. Schön, schön, schön, ist die Muttergottes, wenn sie nackt vor mir liegt.
Na, das denkst Du die ganze Zeit. Und dann steckst Du den Finger in den Arsch.
Wie weit ist denn Deine Vorhaut schon zurück, wie weit ist Deine Vorhaut schon zurückgestülpt?
Ich komme mit meinem Arm. Ich komm mit meinem Arm und greife mal. Soll ich mal greifen? Gefällt Dir das? Soll ich mal greifen, wie hart die schon ist? Oh ist die hart. Hey, ist die hart, Mann. Ist diese Vorhaut hart, Mann. Ist das hart, Mann. Oh whow, whow, whow. Du bist toll, toll toll.
Na ist diese Vorhaut hart. Ah, ah, ah, ah, ah. Ach Du bist ein Schwein. Das würde man schon fast als pervers bezeichnen. Das würde man schon fast als pervers bezeichnen. Du bist ein Wixer, ein klassischer Wixer. Wixer, Wixer, Wixer.
Hey, hey, hey, wix mir einen. Komm wix mir einen. Wix mir einen. Wix, wix, wix, wix, wix mir einen. Wix Dir einen, ja wix Dir einen, wix Dir einen.
Laß Deinen Schwanz nicht in der Hose stecken. Ich möchte ihn doch nur ein bißchen lecken.
Laß Deinen Schwanz nicht in der Hose stecken. Ich möchte ihn doch nur ein bißchen lecken.
Laß Deinen Schwanz nicht in der Hose stecken. Ich möchte ihn doch nur ein bißchen lecken.
Lecker, lecker, lecker, leckerer Schwanz.
Lecker, lecker, lecker, leckerer Schwanz.
Lecker, lecker, lecker, leckerer Schwanz.
Oh, schau doch bitte nicht so böse. Irgendwo wartet die nächste Möse [weibliches Geschlechtsorgan]. Nächste Möse, Möse, Möse.
Hey, Du Schwein. Du bist ein Schwein. Aber das mag ich so an Dir. Du bist pervers. Aber das mag ich so an Dir. Du steckst überall Deinen Schwanz hinein und Du liebst es, irgendwas in dein Arschloch reinzustecken.
Aber wir zwei, wir zwei können erotische Abenteuer haben.
Der Mitschnitt wurde vor dem Kinderschlachthof des Wiener Abtreibers Christian Fiala aufgenommen.
Darauf ist die Stimme eines enthemmten Fiala-Mitarbeiters zu hören, der einen Lebensschützer mit endlosen Unflätigkeiten überschüttet.
Die Tiraden sind von einer unbeschreiblichen und unbegreiflichen Obszönität. Aus der Stimme des Fiala-Mitarbeiters spricht purer Haß auf Gott und die Menschen.
Sein Chef, der Wiener Kinderabtreiber Christian Fiala, ist nicht irgendjemand.
Fiala ist der Vorzeige-Kindertöter der Sozialisten und ‘Grünen’ in Österreich. Im gnadenlosen Kampf gegen ungeborene Menschen steht er an vorderster Front.
Auch unter Abtreibern ist Fiala kein Außenseiter. Er ist Präsident der berüchtigten Abtreibervereinigung ‘International Federation of Professional Abortion and Contraception Associates’. Diese stellt ihr Tötungswerk auf der eigenen Webseite unter folgendes Motto:
„Meiner Ansicht nach beruht der Mut, edel zu handeln, auf zwei Prinzipien: Einfühlungsvermögen und Verantwortung – Einfühlungsvermögen, um die schmerzhaften Situationen zu verstehen, die Frauen erleben und Übernahme von Verantwortung, um ihnen zu helfen. Einfühlungsvermögen und Verantwortung verpflichten uns, menschliches Leiden zu lindern, wo immer wir können.“
Die von ‘gloria.tv’ dokumentierten Schmähungen des Fiala-Mitarbeiters sind ein Zeugnis dafür, wie „Einfühlungsvermögen“ und „Verantwortung“ von Chef-Abtreiber Fiala in die Tat umgesetzt werden.
Die folgende Abschrift der Worte des Fiala-Mitarbeiters gegen einen Lebensschützer ist nicht jugendfrei und für normal empfindende Gemüter ungeeignet.
„Ja, hier nimm meinen Schwanz. Nimm ihn. Drück ihn. Nimm ihn, nimm ihn, drück ihn, drück ihn.
Hosenscheißer.
Na, wirst du geil?
Du bekommst gleich einen Steifen, wenn ich Hosenscheißer zu Dir sage. Kriegst Du einen Steifen? Ich bekomme eine Steifen, wenn ich Hosenscheißer sage. Hast Du das gewußt?
Wovor hast Du Angst? Wovor hast Du Angst, Du kleiner Hosenscheißer?
Du stehst da so cool und scheißt Dich bis in die Hosen voll, Du armer Trottel.
Hast du Angst? Dann, mach was dagegen, wenn Du Angst hast. Kannst nichts machen, Du Armer? Vollkommen ausgeliefert. Vollkommen ausgeliefert, Du Hosenscheißer. Wirklich. Vollkommen!“
So schwach bist Du auf der Brust? Seit wann bist Du so schwach auf der Brust? So kenne ich Dich gar nicht. Sagst nicht einmal: Bitte lassen Sie mich in Ruhe. Wehrst Dich überhaupt nicht. Du bist wirklich ein Wahnsinn. Du bist ja unterm Hund.
Wovor scheißt Du Dich an? Wovor scheißt Du Dich an? Daß ich Dir den Beidl [Männliches Geschlechtsorgan] hineindrücke? Daß ich Dir den Beidl hineindrücke? Daß ich Dir den Beidl hineindrücke? Ha? Ha? Ha?
Die Muttergottes würdest Du gerne vögeln. Ich weiß es. Du würdest gerne die Muttergottes vögeln. Die würdest Du gerne vögeln. Deshalb vögelst Du alle unschuldigen Frauen. Weil Du die Muttergottes eigentlich vögeln willst.
Nur die kriegst nicht, die kommt nicht zu Dir. Die kannst Du Dir in den Arsch schieben. Ja die Statue von ihr. Die schiebst Du Dir immer in den Arsch. Wie denn das: die Muttergottes vögeln? Ist das leiwand [angenehm]?
Wirst Du feucht, wenn Du an die Muttergottes denkst. Wirst Du da feucht? Wirst feucht, gell? Schön, schön, schön, ist die Muttergottes, wenn sie nackt vor mir liegt.
Schön, schön, schön. Schön, schön, schön ist die Muttergottes, wenn sie nackt vor mir liegt. Schön, schön, schön, ist die Muttergottes, wenn sie nackt vor mir liegt. Schön, schön, schön, ist die Muttergottes, wenn sie nackt vor mir liegt.
Na, das denkst Du die ganze Zeit. Und dann steckst Du den Finger in den Arsch.
Wie weit ist denn Deine Vorhaut schon zurück, wie weit ist Deine Vorhaut schon zurückgestülpt?
Ich komme mit meinem Arm. Ich komm mit meinem Arm und greife mal. Soll ich mal greifen? Gefällt Dir das? Soll ich mal greifen, wie hart die schon ist? Oh ist die hart. Hey, ist die hart, Mann. Ist diese Vorhaut hart, Mann. Ist das hart, Mann. Oh whow, whow, whow. Du bist toll, toll toll.
Na ist diese Vorhaut hart. Ah, ah, ah, ah, ah. Ach Du bist ein Schwein. Das würde man schon fast als pervers bezeichnen. Das würde man schon fast als pervers bezeichnen. Du bist ein Wixer, ein klassischer Wixer. Wixer, Wixer, Wixer.
Hey, hey, hey, wix mir einen. Komm wix mir einen. Wix mir einen. Wix, wix, wix, wix, wix mir einen. Wix Dir einen, ja wix Dir einen, wix Dir einen.
Laß Deinen Schwanz nicht in der Hose stecken. Ich möchte ihn doch nur ein bißchen lecken.
Laß Deinen Schwanz nicht in der Hose stecken. Ich möchte ihn doch nur ein bißchen lecken.
Laß Deinen Schwanz nicht in der Hose stecken. Ich möchte ihn doch nur ein bißchen lecken.
Lecker, lecker, lecker, leckerer Schwanz.
Lecker, lecker, lecker, leckerer Schwanz.
Lecker, lecker, lecker, leckerer Schwanz.
Oh, schau doch bitte nicht so böse. Irgendwo wartet die nächste Möse [weibliches Geschlechtsorgan]. Nächste Möse, Möse, Möse.
Hey, Du Schwein. Du bist ein Schwein. Aber das mag ich so an Dir. Du bist pervers. Aber das mag ich so an Dir. Du steckst überall Deinen Schwanz hinein und Du liebst es, irgendwas in dein Arschloch reinzustecken.
Aber wir zwei, wir zwei können erotische Abenteuer haben.
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Mittwoch, 5. Dezember 2007 20:25
Pünktchen: Lydia
Wenn Sie die Debatte um die geforderte Bannmeile für Gehsteigberater um Kindertötungsbetriebe betrachten,
dann können Sie sehen, daß die Veröffentlichung der Videos eine heilsame Irritation gestiftet hat.
Bis vor kurzem war doch Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher davon ausgegangen, daß Abtreibungsgegner
„Psychoterror“ ausüben würden und abtreibungswillige Frauen mit Plastikembryonen geradezu „bombardieren“.
Solche und ähnliche Behauptungen wurden von interessierter Seite so lange durch ständige Falschinformationen
in der einschlägigen abtreibungsfreundlichen Linkspresse verbreitet, daß sich
in den Köpfen vieler dieses falsche Bild festgesetzt hatte.
Gegen diesen jahrelange Desinformation konnte nur ein lauter medialer Paukenschlag Wirkung zeigen. Dies ist nun geschehen durch die Öffentlichmachung strafbarer sexueller Belästigungen und körperlicher Übergriffe und Attacken gegen Beter und Berater der HLI auf offener Straße. Jetzt erst, nachdem Aufmerksamkeit für die Problematik erzielt ist, kann man mit Aussicht auf Beachtung über die Arbeit der HLI informieren: wie zuletzt in den Videos auf Gloria.tv hier, hier und hier geschehen!
in den Köpfen vieler dieses falsche Bild festgesetzt hatte.
Gegen diesen jahrelange Desinformation konnte nur ein lauter medialer Paukenschlag Wirkung zeigen. Dies ist nun geschehen durch die Öffentlichmachung strafbarer sexueller Belästigungen und körperlicher Übergriffe und Attacken gegen Beter und Berater der HLI auf offener Straße. Jetzt erst, nachdem Aufmerksamkeit für die Problematik erzielt ist, kann man mit Aussicht auf Beachtung über die Arbeit der HLI informieren: wie zuletzt in den Videos auf Gloria.tv hier, hier und hier geschehen!
Mittwoch, 5. Dezember 2007 19:39
Lydia: @Josef und Pünktchen
Ich weiß wenig über Hintergründe und Fakten – bin nur Beobachter dieses sündhaften Wahnsinns, der
sich um die Abtreibungskliniken abspielt.
Doch all das hat mit dem, das ich sagen will, wenig zu tun.
„Bitte bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg unveränderlich abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar sein wird.“ meint „kreuz.net“ und sollte da wohl mal in eigener Sache in sich gehen.
Nichts rechtfertigt es, diesen Schund in Schrift und Bild so im Detail aufzudröseln, geradezu aufzudrängen.
Wie oft bin ich in der kurzen Zeit des Lesens über diese schmierige Schlagzeile gestolpert bin!
So, jetzt aber Schluss, ich könnte mich ohnehin nur wiederholen.
Josef, danke für den Hinweis auf St.Michael…ist ja so naheliegend…
Doch all das hat mit dem, das ich sagen will, wenig zu tun.
„Bitte bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg unveränderlich abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar sein wird.“ meint „kreuz.net“ und sollte da wohl mal in eigener Sache in sich gehen.
Nichts rechtfertigt es, diesen Schund in Schrift und Bild so im Detail aufzudröseln, geradezu aufzudrängen.
Wie oft bin ich in der kurzen Zeit des Lesens über diese schmierige Schlagzeile gestolpert bin!
So, jetzt aber Schluss, ich könnte mich ohnehin nur wiederholen.
Josef, danke für den Hinweis auf St.Michael…ist ja so naheliegend…
Mittwoch, 5. Dezember 2007 09:17
Josef Preßlmayer: Vom Teufel geritten?
Lydia, Ich weiß nicht, ob Sie in diesem Strang das Posting von „Zahnfee“ (30.11. 12.23) gelesen haben,
welche aus einem Urteil zitiert:
„Im Zuge des Verfahrens wurde ausreichend bewiesen, dass HLI Terror und Psychoterror macht, dass Frauen beschimpft und am Betreten der Klinik gehindert werden, dass Morddrohuhngen verbreitet werden und dass HLI Lügenpropaganda verbreitet.“
Die frühere Leiterin dieser Klinik, eine der Haupt-Zeuginnen, hat mir aber, in einem auf Tonband festgehaltenen Gespräch gesagt:
„hätte ich damals meinen Mund aufgemacht beim Schnabl (Polizeigeneral), ich habe so viel mit der Polizei zu tun gehabt, es wäre ja einfach gewesen, das zu erzählen, aber ich habe Todesangst gehabt, Todesangst! Der … hat immer so gezeigt (führt den Zeigefinger quer zur Kehle), so!“
Die Klinikleiterin wurde von ihrem Partner, der nach ihrer Aussage seinerseits von der Abtreibungs-Mafia erpresst wurde, immer wieder im Keller ihres Hauses gefesselt gehalten, bis sie ihm die geforderten Geldsummen geben konnte.
Die geschwollenen Handgelenke zeigte sie nicht etwa ihren sozialistischen Freunden und den brüllenden Gegendemonstranten, sondern einer Gehsteigberaterin, die seit Jahren vor ihrer Klinik Dienst getan hat.
Wer nun tatsächlich Psychoterror ausübt, ist nun wirklich bewiesen und dokumentiert.
Für diese Form der Veröffentlichung gibt es immer für und wider.
Ich kenne dieses Festsetzen im Kopf auch. Ich empfehle Ihnen das Gebet: Hl. Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe…
„Im Zuge des Verfahrens wurde ausreichend bewiesen, dass HLI Terror und Psychoterror macht, dass Frauen beschimpft und am Betreten der Klinik gehindert werden, dass Morddrohuhngen verbreitet werden und dass HLI Lügenpropaganda verbreitet.“
Die frühere Leiterin dieser Klinik, eine der Haupt-Zeuginnen, hat mir aber, in einem auf Tonband festgehaltenen Gespräch gesagt:
„hätte ich damals meinen Mund aufgemacht beim Schnabl (Polizeigeneral), ich habe so viel mit der Polizei zu tun gehabt, es wäre ja einfach gewesen, das zu erzählen, aber ich habe Todesangst gehabt, Todesangst! Der … hat immer so gezeigt (führt den Zeigefinger quer zur Kehle), so!“
Die Klinikleiterin wurde von ihrem Partner, der nach ihrer Aussage seinerseits von der Abtreibungs-Mafia erpresst wurde, immer wieder im Keller ihres Hauses gefesselt gehalten, bis sie ihm die geforderten Geldsummen geben konnte.
Die geschwollenen Handgelenke zeigte sie nicht etwa ihren sozialistischen Freunden und den brüllenden Gegendemonstranten, sondern einer Gehsteigberaterin, die seit Jahren vor ihrer Klinik Dienst getan hat.
Wer nun tatsächlich Psychoterror ausübt, ist nun wirklich bewiesen und dokumentiert.
Für diese Form der Veröffentlichung gibt es immer für und wider.
Ich kenne dieses Festsetzen im Kopf auch. Ich empfehle Ihnen das Gebet: Hl. Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe…
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:06
Hódmezövásárhelykutasipuszta: Also außer Streit steht, dass solche Umgangsformen, wie in den Filmen dargestellt (oder
dokumentiert) sind, einmal sicherlich nicht durchgehen dürfen. An und für sich wundern mich aber die
geschilderten Ereignisse in mehrerlei Hinsicht, denn alle, die schon einmal für mehr als einen prolife-marsch
in Österreich waren, wissen wohl, dass es hier für jeden Nasenpopel, den sich ein Polizist rausholt,
ein Formular in dreifacher Abschrift braucht. Somit wären wohl die entsprechenden Ansuchen der einen
Partei sicherlich amtlich dokumentiert. Andererseits kann ich mir eigentlich kaum vorstellen, dass die
Betreiber dieses Instituts solche Handlungen nötig haben (vor allem, wenn es sich nicht um aggressive
Abtreibungsgegner handelt [was zumindest hier in Wien ungewöhnlich ist]). Die müssten ihm doch eigentilch
willkommen sein, denn ein besseres Alibi als „die sind eh da und wenn eine Schwangere an denen vorbei
geht und trotzdem kommt, dann geh ich davon aus, dass sie entschlossen ist“. Aber gut, das ist wahrscheinlich
für beide Seiten zu sehr ums Eck gedacht.
zur Überschrift:
Die Überschrift ist genauso nötig oder unnötig wie die Bilder von knackigen, nackten Hintern auf Homosexuellenparaden – es drängt sich immer wieder der Verdacht auf, dass sie manchen Leuten zur Befriedigung der Lüste dienen, die sie sich selbst verbieten (oder glaubt hier wer, der Humer hätte seine Pornosammlung zu Dokumentationszwecken …)
zur Überschrift:
Die Überschrift ist genauso nötig oder unnötig wie die Bilder von knackigen, nackten Hintern auf Homosexuellenparaden – es drängt sich immer wieder der Verdacht auf, dass sie manchen Leuten zur Befriedigung der Lüste dienen, die sie sich selbst verbieten (oder glaubt hier wer, der Humer hätte seine Pornosammlung zu Dokumentationszwecken …)
Dienstag, 4. Dezember 2007 14:35
Pünktchen: Lydia
Ihr verständlicher Protest läßt zumindest erahnen, was die von Fialas Handlangern Gedmütigten und
sexuell Belästigten durchgemacht haben müssen. Bedenken Sie: sie mußten solche und ähnliche Schmähungen
über einen langen Zeitraum anhören. Auf einigen Videosequenzen und Fotos erkennt man sogar, daß Ihnen
in die Ohren geschrieen wurde. Gleichzeitigt erduldeten sie Handgreiflichkeiten in ihren Schambereich
und öffentliche Entehrungen!
Wenn einem also schon beim bloßen Lesen und Anschauen dieser Dinge flau im Magen wird, was haben dann erst die Berater und Mitarbeiter der HLI durchmachen müssen…
Wenn einem also schon beim bloßen Lesen und Anschauen dieser Dinge flau im Magen wird, was haben dann erst die Berater und Mitarbeiter der HLI durchmachen müssen…
Dienstag, 4. Dezember 2007 14:25
Lydia: Heuchler
Welcher Teufel hat da wohl „kreuz.net“ geritten, als die Redaktion diesen Mist veröffentlicht hat?
Womit ja schon ein Teil der Antwort gegeben ist – leider dienen auch die Frommen dem Deibel oftmals als Werkzeug. Denn was passiert?
Die vermeintlich „gute“ Absicht der Aufklärung und Beweissicherung – wenn dem wirklich so ist, was ich ja bezweifle – bewirkt (zumindest bei mir) Folgendes: ich krieg diese Grauslichkeiten nicht mehr aus dem Kopf. Diese schlimme Schlagzeile hat sich festgesetzt.
Ich bereue meine Neugier, diesen Mist in mich reingelesen zu haben.
Gute wie böse Worte bleiben immer irgendwie haften, sosehr man sich auch dagegen wehrt – es ist so.
Und dass weiß „kreuz.net“!!!!!! Wo bitte bleibt eure journalistische Verantwortung? Heuchelei der Hinweis „nicht jugendfrei und für normal empfindende Gemüter ungeeignet.“
Es geht um die Sensation – um nix anderes. Meine Enttäuschung über „kreuz.net“ ist maßlos.
@ Josef Preßlmayr
Nein, es geht nicht um die Beweissicherung, um das „Dokumentieren von Terrormethoden“ – dafür ist die Art der Veröffentlichung sicher nicht notwendig!! Das sagt wohl jedem der Hausverstand.
Darum bleibt für mich immer noch die Frage – welcher Teufel hat „kreuz.net“ geritten.?
Die Antwort steht immer noch aus!
Womit ja schon ein Teil der Antwort gegeben ist – leider dienen auch die Frommen dem Deibel oftmals als Werkzeug. Denn was passiert?
Die vermeintlich „gute“ Absicht der Aufklärung und Beweissicherung – wenn dem wirklich so ist, was ich ja bezweifle – bewirkt (zumindest bei mir) Folgendes: ich krieg diese Grauslichkeiten nicht mehr aus dem Kopf. Diese schlimme Schlagzeile hat sich festgesetzt.
Ich bereue meine Neugier, diesen Mist in mich reingelesen zu haben.
Gute wie böse Worte bleiben immer irgendwie haften, sosehr man sich auch dagegen wehrt – es ist so.
Und dass weiß „kreuz.net“!!!!!! Wo bitte bleibt eure journalistische Verantwortung? Heuchelei der Hinweis „nicht jugendfrei und für normal empfindende Gemüter ungeeignet.“
Es geht um die Sensation – um nix anderes. Meine Enttäuschung über „kreuz.net“ ist maßlos.
@ Josef Preßlmayr
Nein, es geht nicht um die Beweissicherung, um das „Dokumentieren von Terrormethoden“ – dafür ist die Art der Veröffentlichung sicher nicht notwendig!! Das sagt wohl jedem der Hausverstand.
Darum bleibt für mich immer noch die Frage – welcher Teufel hat „kreuz.net“ geritten.?
Die Antwort steht immer noch aus!
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