Ein zweites Video belegt, wie ein Mitarbeiter des Wiener Kinderabtreibers Christian Fiala der Muttergottes und einem still betenden Lebensschützer den Abgrund der Hölle ins Gesicht erbricht. Der Text des Live-Mitschnitts.
Ausschnitt der Homepage ‘gloria.tv’. Der obszöne Text stammt von dem jungen Mann im Bild.
(kreuz.net, Wien) Gestern veröffentlichte die katholische Video-Homepage ‘gloria.tv’ einen weiteren Mitschnitt,
der den Psychoterror belegt, den Lebensschützer in Österreich vor Abtreibungshöllen erleiden.
Der
Mitschnitt wurde vor dem Kinderschlachthof des Wiener Abtreibers Christian Fiala aufgenommen.
Darauf
ist die Stimme eines enthemmten Fiala-Mitarbeiters zu hören, der einen Lebensschützer mit endlosen Unflätigkeiten
überschüttet.
Die Tiraden sind von einer unbeschreiblichen und unbegreiflichen Obszönität. Aus der
Stimme des Fiala-Mitarbeiters spricht purer Haß auf Gott und die Menschen.
Sein Chef, der Wiener Kinderabtreiber
Christian Fiala, ist nicht irgendjemand.
Fiala ist der Vorzeige-Kindertöter der Sozialisten und ‘Grünen’
in Österreich. Im gnadenlosen Kampf gegen ungeborene Menschen steht er an vorderster Front.
Auch unter
Abtreibern ist Fiala kein Außenseiter. Er ist Präsident der berüchtigten Abtreibervereinigung ‘International
Federation of Professional Abortion and Contraception Associates’. Diese stellt ihr Tötungswerk auf der
eigenen Webseite unter folgendes Motto:
„Meiner Ansicht nach beruht der Mut, edel zu handeln, auf zwei
Prinzipien: Einfühlungsvermögen und Verantwortung – Einfühlungsvermögen, um die schmerzhaften Situationen
zu verstehen, die Frauen erleben und Übernahme von Verantwortung, um ihnen zu helfen. Einfühlungsvermögen
und Verantwortung verpflichten uns, menschliches Leiden zu lindern, wo immer wir können.“
Die von ‘gloria.tv’
dokumentierten Schmähungen des Fiala-Mitarbeiters sind ein Zeugnis dafür, wie „Einfühlungsvermögen“
und „Verantwortung“ von Chef-Abtreiber Fiala in die Tat umgesetzt werden.
Die folgende Abschrift der
Worte des Fiala-Mitarbeiters gegen einen Lebensschützer ist nicht jugendfrei und für normal empfindende
Gemüter ungeeignet.
Na, wirst du geil? Du bekommst gleich einen Steifen, wenn ich Hosenscheißer
zu Dir sage. Kriegst Du einen Steifen? Ich bekomme eine Steifen, wenn ich Hosenscheißer sage. Hast Du
das gewußt?
Wovor hast Du Angst? Wovor hast Du Angst, Du kleiner Hosenscheißer? Du stehst da so cool
und scheißt Dich bis in die Hosen voll, Du armer Trottel.
Hast du Angst? Dann, mach was dagegen, wenn
Du Angst hast. Kannst nichts machen, Du Armer? Vollkommen ausgeliefert. Vollkommen ausgeliefert, Du Hosenscheißer.
Wirklich. Vollkommen!“
So schwach bist Du auf der Brust? Seit wann bist Du so schwach auf der Brust?
So kenne ich Dich gar nicht. Sagst nicht einmal: Bitte lassen Sie mich in Ruhe. Wehrst Dich überhaupt
nicht. Du bist wirklich ein Wahnsinn. Du bist ja unterm Hund.
Wovor scheißt Du Dich an? Wovor scheißt
Du Dich an? Daß ich Dir den Beidl [Männliches Geschlechtsorgan] hineindrücke? Daß ich Dir den Beidl
hineindrücke? Daß ich Dir den Beidl hineindrücke? Ha? Ha? Ha?
Die Muttergottes würdest Du gerne vögeln.
Ich weiß es. Du würdest gerne die Muttergottes vögeln. Die würdest Du gerne vögeln. Deshalb vögelst
Du alle unschuldigen Frauen. Weil Du die Muttergottes eigentlich vögeln willst.
Nur die kriegst nicht,
die kommt nicht zu Dir. Die kannst Du Dir in den Arsch schieben. Ja die Statue von ihr. Die schiebst Du
Dir immer in den Arsch. Wie denn das: die Muttergottes vögeln? Ist das leiwand [angenehm]?
Wirst Du
feucht, wenn Du an die Muttergottes denkst. Wirst Du da feucht? Wirst feucht, gell? Schön, schön, schön,
ist die Muttergottes, wenn sie nackt vor mir liegt.
Schön, schön, schön. Schön, schön, schön ist
die Muttergottes, wenn sie nackt vor mir liegt. Schön, schön, schön, ist die Muttergottes, wenn sie
nackt vor mir liegt. Schön, schön, schön, ist die Muttergottes, wenn sie nackt vor mir liegt.
Na,
das denkst Du die ganze Zeit. Und dann steckst Du den Finger in den Arsch.
Wie weit ist denn Deine Vorhaut
schon zurück, wie weit ist Deine Vorhaut schon zurückgestülpt?
Ich komme mit meinem Arm. Ich komm
mit meinem Arm und greife mal. Soll ich mal greifen? Gefällt Dir das? Soll ich mal greifen, wie hart
die schon ist? Oh ist die hart. Hey, ist die hart, Mann. Ist diese Vorhaut hart, Mann. Ist das hart, Mann.
Oh whow, whow, whow. Du bist toll, toll toll.
Na ist diese Vorhaut hart. Ah, ah, ah, ah, ah. Ach Du bist
ein Schwein. Das würde man schon fast als pervers bezeichnen. Das würde man schon fast als pervers bezeichnen.
Du bist ein Wixer, ein klassischer Wixer. Wixer, Wixer, Wixer.
Hey, hey, hey, wix mir einen. Komm wix
mir einen. Wix mir einen. Wix, wix, wix, wix, wix mir einen. Wix Dir einen, ja wix Dir einen, wix Dir
einen.
Laß Deinen Schwanz nicht in der Hose stecken. Ich möchte ihn doch nur ein bißchen lecken. Laß
Deinen Schwanz nicht in der Hose stecken. Ich möchte ihn doch nur ein bißchen lecken. Laß Deinen Schwanz
nicht in der Hose stecken. Ich möchte ihn doch nur ein bißchen lecken.
Oh, schau
doch bitte nicht so böse. Irgendwo wartet die nächste Möse [weibliches Geschlechtsorgan]. Nächste
Möse, Möse, Möse.
Hey, Du Schwein. Du bist ein Schwein. Aber das mag ich so an Dir. Du bist pervers.
Aber das mag ich so an Dir. Du steckst überall Deinen Schwanz hinein und Du liebst es, irgendwas in dein
Arschloch reinzustecken.
Aber wir zwei, wir zwei können erotische Abenteuer haben.
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260 Lesermeinungen
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#266 Pünktchen 20:25:52 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Lydia Wenn Sie die Debatte um die geforderte Bannmeile für Gehsteigberater um Kindertötungsbetriebe
betrachten, dann können Sie sehen, daß die Veröffentlichung der Videos eine heilsame Irritation gestiftet
hat. Bis vor kurzem war doch Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher davon ausgegangen, daß Abtreibungsgegner
„Psychoterror“ ausüben würden und abtreibungswillige Frauen mit Plastikembryonen geradezu „bombardieren“.
Solche und ähnliche Behauptungen wurden von interessierter Seite so lange durch ständige Falschinformationen
in der einschlägigen abtreibungsfreundlichen Linkspresse verbreitet, daß sich in den Köpfen vieler
dieses falsche Bild festgesetzt hatte. Gegen diesen jahrelange Desinformation konnte nur ein lauter medialer
Paukenschlag Wirkung zeigen. Dies ist nun geschehen durch die Öffentlichmachung strafbarer sexueller
Belästigungen und körperlicher Übergriffe und Attacken gegen Beter und Berater der HLI auf offener
Straße. Jetzt erst, nachdem Aufmerksamkeit für die Problematik erzielt ist, kann man mit Aussicht auf
Beachtung über die Arbeit der HLI informieren: wie zuletzt in den Videos auf Gloria.tv hier www.gloria.tv/?video=pvjreijn…,
hier www.gloria.tv/?video=xcdfd7uw… und hier www.gloria.tv/?video=xpsdqmxb… geschehen!
@Josef und Pünktchen Ich weiß wenig über Hintergründe und Fakten – bin nur Beobachter dieses sündhaften
Wahnsinns, der sich um die Abtreibungskliniken abspielt. Doch all das hat mit dem, das ich sagen will,
wenig zu tun. „Bitte bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg unveränderlich abrufbar und
durch Suchmaschinen im Internet auffindbar sein wird.“ meint „kreuz.net“ und sollte da wohl mal in eigener
Sache in sich gehen. Nichts rechtfertigt es, diesen Schund in Schrift und Bild so im Detail aufzudröseln,
geradezu aufzudrängen. Wie oft bin ich in der kurzen Zeit des Lesens über diese schmierige Schlagzeile
gestolpert bin! So, jetzt aber Schluss, ich könnte mich ohnehin nur wiederholen. Josef, danke für den
Hinweis auf St.Michael…ist ja so naheliegend…
Vom Teufel geritten? Lydia, Ich weiß nicht, ob Sie in diesem Strang das Posting von „Zahnfee“ (30.11.
12.23) gelesen haben, welche aus einem Urteil zitiert: „Im Zuge des Verfahrens wurde ausreichend bewiesen,
dass HLI Terror und Psychoterror macht, dass Frauen beschimpft und am Betreten der Klinik gehindert werden,
dass Morddrohuhngen verbreitet werden und dass HLI Lügenpropaganda verbreitet.“ Die frühere Leiterin
dieser Klinik, eine der Haupt-Zeuginnen, hat mir aber, in einem auf Tonband festgehaltenen Gespräch gesagt:
„hätte ich damals meinen Mund aufgemacht beim Schnabl (Polizeigeneral), ich habe so viel mit der Polizei
zu tun gehabt, es wäre ja einfach gewesen, das zu erzählen, aber ich habe Todesangst gehabt, Todesangst!
Der … hat immer so gezeigt (führt den Zeigefinger quer zur Kehle), so!“ Die Klinikleiterin wurde von
ihrem Partner, der nach ihrer Aussage seinerseits von der Abtreibungs-Mafia erpresst wurde, immer wieder
im Keller ihres Hauses gefesselt gehalten, bis sie ihm die geforderten Geldsummen geben konnte. Die geschwollenen
Handgelenke zeigte sie nicht etwa ihren sozialistischen Freunden und den brüllenden Gegendemonstranten,
sondern einer Gehsteigberaterin, die seit Jahren vor ihrer Klinik Dienst getan hat. Wer nun tatsächlich
Psychoterror ausübt, ist nun wirklich bewiesen und dokumentiert. Für diese Form der Veröffentlichung
gibt es immer für und wider. Ich kenne dieses Festsetzen im Kopf auch. Ich empfehle Ihnen das Gebet:
Hl. Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe…
Also außer Streit steht, dass solche Umgangsformen, wie in den Filmen dargestellt (oder dokumentiert)
sind, einmal sicherlich nicht durchgehen dürfen. An und für sich wundern mich aber die geschilderten
Ereignisse in mehrerlei Hinsicht, denn alle, die schon einmal für mehr als einen prolife-marsch in Österreich
waren, wissen wohl, dass es hier für jeden Nasenpopel, den sich ein Polizist rausholt, ein Formular in
dreifacher Abschrift braucht. Somit wären wohl die entsprechenden Ansuchen der einen Partei sicherlich
amtlich dokumentiert. Andererseits kann ich mir eigentlich kaum vorstellen, dass die Betreiber dieses
Instituts solche Handlungen nötig haben (vor allem, wenn es sich nicht um aggressive Abtreibungsgegner
handelt [was zumindest hier in Wien ungewöhnlich ist]). Die müssten ihm doch eigentilch willkommen sein,
denn ein besseres Alibi als „die sind eh da und wenn eine Schwangere an denen vorbei geht und trotzdem
kommt, dann geh ich davon aus, dass sie entschlossen ist“. Aber gut, das ist wahrscheinlich für beide
Seiten zu sehr ums Eck gedacht. zur Überschrift: Die Überschrift ist genauso nötig oder unnötig wie
die Bilder von knackigen, nackten Hintern auf Homosexuellenparaden – es drängt sich immer wieder der
Verdacht auf, dass sie manchen Leuten zur Befriedigung der Lüste dienen, die sie sich selbst verbieten
(oder glaubt hier wer, der Humer hätte seine Pornosammlung zu Dokumentationszwecken …)
#262 Pünktchen 14:35:16 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Lydia Ihr verständlicher Protest läßt zumindest erahnen, was die von Fialas Handlangern Gedmütigten
und sexuell Belästigten durchgemacht haben müssen. Bedenken Sie: sie mußten solche und ähnliche Schmähungen
über einen langen Zeitraum anhören. Auf einigen Videosequenzen und Fotos erkennt man sogar, daß Ihnen
in die Ohren geschrieen wurde. Gleichzeitigt erduldeten sie Handgreiflichkeiten in ihren Schambereich
und öffentliche Entehrungen! Wenn einem also schon beim bloßen Lesen und Anschauen dieser Dinge flau
im Magen wird, was haben dann erst die Berater und Mitarbeiter der HLI durchmachen müssen…
Heuchler Welcher Teufel hat da wohl „kreuz.net“ geritten, als die Redaktion diesen Mist veröffentlicht
hat? Womit ja schon ein Teil der Antwort gegeben ist – leider dienen auch die Frommen dem Deibel oftmals
als Werkzeug. Denn was passiert? Die vermeintlich „gute“ Absicht der Aufklärung und Beweissicherung –
wenn dem wirklich so ist, was ich ja bezweifle – bewirkt (zumindest bei mir) Folgendes: ich krieg diese
Grauslichkeiten nicht mehr aus dem Kopf. Diese schlimme Schlagzeile hat sich festgesetzt. Ich bereue meine
Neugier, diesen Mist in mich reingelesen zu haben. Gute wie böse Worte bleiben immer irgendwie haften,
sosehr man sich auch dagegen wehrt – es ist so. Und dass weiß „kreuz.net“!!!!!! Wo bitte bleibt eure
journalistische Verantwortung? Heuchelei der Hinweis „nicht jugendfrei und für normal empfindende Gemüter
ungeeignet.“ Es geht um die Sensation – um nix anderes. Meine Enttäuschung über „kreuz.net“ ist maßlos.
@ Josef Preßlmayr Nein, es geht nicht um die Beweissicherung, um das „Dokumentieren von Terrormethoden“ –
dafür ist die Art der Veröffentlichung sicher nicht notwendig!! Das sagt wohl jedem der Hausverstand.
Darum bleibt für mich immer noch die Frage – welcher Teufel hat „kreuz.net“ geritten.? Die Antwort steht
immer noch aus!
#260 Pünktchen 09:12:21 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Hódmezövásárhelykutasipuszta Ich muß zugeben, die Ähnlichkeit besteht tatsächlich! Sollte die Stimme
in der Slideshow nicht mit der Stimme des in ihr gezeigten Mannes übereinstimmen, fiele ein Beweismittel
aus. Die Videosequenzen hier www.gloria.tv/?video=plexkbcv… sind ohnehin beweiskräftig genug dafür,
daß es sexuelle Angriffe vor dem Fiala-Kindertötungsbetrieb gegeben hat! Fiala selbst bestätigt inzwischen
den im Video gezeigten Sachverhalt! Er erklärt, die sexuellen Angriffe seien „bedauerliche Ausnahmen“…!
„Ich möchte eine Erklärung!“ Wenn es Ihnen recht ist, geschätzte „Maria Goretti“, die auch ich als
Heilige sehr verehre, darf ich Ihnen meine Privatmeinung zu Ihrer Frage darlegen. Ich vermute auch, dass
die kreuz.net-Redaktion aus prinzipiellen Gründen nicht auf Ihre Frage antworten wird, sonst müßte
dort bald eine ganze Armee zusammengezogen werden, um nach Ihrem Beispiel auch andere Fragesteller zufriedenzustellen.
Vielleicht wissen Sie nicht, dass der Abtreiber Fiala, der auch Vorsitzender der europäischen Abtreiber-Organisation
FIAPAC ist, sich immer wieder mit all seinen dunklen Kräften bemüht, die Beter und Gehsteigberater vor
seiner Klinik, die in Österreich allein schon ca. 10.000 Babys und Mütter vor dem Marter- und Seelen-Tod
retten konnten, wegzubringen. Nach dem Vorbild von Pater Reilly, dessen Methode der Gebetsvigilien und
Gehsteigberatung inzwischen in der ganzen Welt verbreitet ist und Zig-Tausende Babys und Mütter retten
konnte, konnten auch in Österreich zwei Kinderschlachthöfe mit der Hilfe Gottes geschlossen werden.
Deren Abtreibungsinstrumente sind von mir zum Teil zu einem Sühnekreuz gestaltet und in meinem Museum,
das Sie hier www.lebensschutzmuseum.at/ besichtigen können, ausgestellt. Dieses Ende fürchtet natürlich
auch Fiala, deshalb nimmt er zu Terrormethoden Zuflucht, die er aber sonst den Lebensschützern unterstellt.
Um die „Schutzmeile“ zu verhindern, die Fiala und die Abtreiber-Fans vor den Kliniken errichten wollen,
zu verhindern, war es notwendig diese Terrormethoden zu dokumentieren!
‘s war doch immer so, oder? Wir sind alle kleine Sünderlein, ‘s war immer so, ‘s war immer so. Der Herrgott
wird es uns bestimmt verzeih’n, ‘s war immer, immer so. Denn warum sollten wir auf Erden schon lauter
kleine Englein werden? Wir sind alle kleine Sünderlein, ‘s war immer so, ‘s war immer so. Englein können
wir im Himmel sein,, ‘s war immer so, immer so. Wir dreh’n uns nach hübschen Mädeln um, ‘s war immer
so, ‘s war immer so. Und die Mädeln wissen schon warum, ‘s war immer, immer so. Denn wenn wir nit zueinander
streben, dann kann’s ja keine neuen geben! Drum dreh’n wir uns nach den Mädeln um, ‘s war immer so, ‘s
war immer so. Und die Mädeln wissen schon warum, ‘s war immer, immer so. Uns quält oft ein großes
Durstgefühl, ‘s war immer so, ‘s war immer so. Und dann sind wir immer sehr labil, ‘s war immer, immer
so. Erst woll’n wir nur ein Gläschen naschen, doch dann gibt’s nur noch leere Flaschen … Wir sind halt
alle kleine Sünderlein, ‘s war immer so, ‘s war immer so. Doch der Herrgott wird’s bestimmt verzeih’n,
‘s war immer, immer so.
#255 Pünktchen 18:04:21 | Sonntag, 2. Dezember 2007
Ein kurzes Video über die Beratungstätigkeit der GehsteigberaterInnen von HLI / Wien ist >>>>hier www.gloria.tv/?video=pvjreijn…<<<<
zu sehen! Es wir deutlich, daß durch die Präsenz im Zugangsbereich vor Abtreibungsbetrieben gerade solchen
Frauen ein Gesprächs- und Beratungsangebot eröffnet werden kann, die von alleine den Weg in eine Beratungsstelle
nicht gefunden hätten. Diese Frauen sehen (fälschlicherweise) in der Abtreibung den einzigen Ausweg.
Die Beratung verhilft dazu, die Lage differenzierter zu analysieren und die Wahrnehmung eigener und fremder
Ressourcen zu verbessern.
„Kurt K.“ und seine logischen Flohsprünge! Lieber Pünktchen! Vielen Dank für Ihren Hinweis. Ich werde
es demnächst so probieren. Wenn sie im thread sind, fühle ich mich wohl! Sie sind ein starker Verbündeter
im Herrn! Zu „Kurt K.“ Einmal geht es noch, aber dann ist Schluss! Also was haben wir denn da: Um Ihren
logischen Flohsprüngen zu folgen, muss ich meine Gehirwindungen ja zu einem Korkenzieher drehen, um zu
lokalisieren wo der Floh gerade sitzt, so wie es die Formel von Pünktchen: Kurt K. = A gleich Non A besagt.
Zuerst halten sie die Methode der „Partiellen Enthaltsamkeit“ für „bekloppt“, mit der Begründung dass
bei älteren Leuten das Bedürfnis ohnehin nicht mehr so stark ist. Meinem Gegenargument, dass ein Enthaltsamkeitstraining
bei jungen Leuten durchaus sinnvoll ist, entgegnen Sie, dass Sie selbst schon 3 Jahre solo durchgehalten
haben. Also ist das jetzt ein Gegenargument oder nicht. Wo sitzt der Floh? War ihr Bedürfis schwach ist
es kein Gegenargument. War es subjektiv stark, dann auch nicht, denn es sagt nichts darüber aus, ob für
dieses Paar ein Training von Nutzen wäre oder nicht! Geschnallt? Zu den künstlichen Methoden: Sie können
sich ja gerne mit Computern u. ä. behelfen, je natürlicher alles abläuft, um so besser! Geschnallt?
Mehr dazu Nr. 2370 im KKK Zur Frage, ob die Gesellschaft jetzt kranker ist, als vor Jahrzehnten: Sie ist
viel kranker! Sie verdrängt den Baby-Holocaust und begeht dabei mit ähnlicher kollektiver Psyche Selbstmord
wie beim individuellen Selbstmord! Millionen leiden!
#253 Nachtlaterne 17:04:56 | Sonntag, 2. Dezember 2007
laßt den k endlich links liegen… …dann habt ihr am schnellstten ruhe vor ihm. wenn ihr ihm antwortet
freuut er sich, klatschht in die hände und tippt wieder munter drauf los. #lasst den kurt in seine eigene
mülltonne reden!
#252 Salvatore 14:30:09 | Sonntag, 2. Dezember 2007
Wie ein ,,zugedröhnter Kiffer“ sich seiner Sucht im dahinsiechen nicht Bewußt ist und den eigenen Entzug
nicht zuläßt, weil alles immer und immer wieder durch die eigene kleinkarrierte Brille betrachtet und
sich selbst und alles andere droht zu vergiften, das ist für mich das Bild von unserem allzubekannten
K…
#251 Pünktchen 13:55:14 | Sonntag, 2. Dezember 2007
Kurt K. Das Problem, das so viele mit Ihnen haben, ist keineswegs eine angebliche Komplexität Ihrer Sichtweisen,
sondern 1. die mangelnde Reflektiertheit Ihrer Positionen, die sich darin äußert, daß Sie von einer
Sekunde zur anderen A und Non-A behaupten und dabei die einfachen Gesetze der Logik (Widerspruchsfreiheit)
mißachten können, 2. die darin begründete Sprunghaftigkeit und Unsachlichkeit in Ihren Argumenten,
die Sie mit „Komplexität“ und „Differenziertheit“ verwechseln, 3. Ihre Tendenz zur Unwahrhaftigkeit und
Wurschtigkeit, die einem „Sophisten“ gut ansteht, der eine (vermeintliche) rhetorische Wendigkeit mühsamer
Wahrheitssuche vorzieht.
Jaja, Pünktchen… / @ Preßlmayer @ Pünktchen: Viele Argumentations-Äste sind Ihnen ein Dorn im Auge,
ich weiss. Sie stehen auf einfache Lösungen für jedes Problem, egal wie komplex es sein mag. Wie am
Stammtisch eben: Manche Türken nutzen den deutschen Staat aus und zocken Kohle ab?! Lösung: Ausländer
raus! Einfach eben. Leider passt sich die Realität nun eben nicht an Ihre Vorstellungen an, Pünktchen.
Komplexe Problemstellungen kann man meistens aus vielen verschiedenen Blickwinkeln betrachten. @ Preßlmayer:
Kann es vielleicht auch vorkommen, dass in einer jungen Ehe die Frau durch Krankeit kürzer oder länger
ausfällt und sich das Enthaltsamkeits-Trainig dann als gut erweist? Kann sein, je nachdem wers braucht.
Ich war nun aber schon mal 3 Jahre am Stück Solo – und habs auch überlebt, ganz ohne Training… Das
Kondom ist eine künstliche, zugleich den Kontakt störende Methode! Künstlich? Na und? Computer sind
auch „künstlich“ und Sie benutzen ihn doch. Das meiste, was wir Menschen benutzen ist „künstlich“. Und
obs den Kontakt sosehr stört, dass mans nicht anwenden sollte – nunja, das kann zwar Ihre Meinung sein,
wenn Sie das meinen, aber daraus eine Empfehlung zu machen…? Zudem gibts die Teile mit Bananengeschmack…
Wie kommen die Hersteller des Videos an die für die Lizenzstellung notwendige Zustimmung der gezeigten
Person, ohne mit dem Mann zusammenzuarbeiten? Bitte nicht ausweichen…
#248 Pünktchen 13:23:23 | Sonntag, 2. Dezember 2007
Lieber Herr Preßlmayer, bei Links sollten Sie die URL nicht eigens „eintippen“, denn das ist fehleranfällig.
Besser, Sie rufen die zu verlinkende Seite einmal auf und kopieren sich die URL aus der Adressleiste mit
rechter Maustaste. Anschließend fügen Sie die kopierte Zeichenfolge in das Link-Formular auf kreuz.net
ein! So mache ich das jedenfalls. Alles Gute und Gottes Segen für Sie und Ihr erfolgreiches Engagement!
.chen
„Kurt K.“ der Amateur-Fallensteller macht noch einen Versuch! Lieber Pünktchen! Mir ist das schon aufgefallen,
dass es nicht klappt. Dann muss man es eben händisch eintippen. Können Sie mir sagen, wie es geht? Ich
kenne „Kurt K.“ auch schon etwas und dachte, dass er mich aufs Eis führen will. Die Leblhubers, Arkanums,
Kurt K.s usw. flüchten immer nach dem gleichen Prinzip, wenn auch mit verschiedenen Begleiterscheinungen.
Ist ihr Hauptargument gefallen, hüpfen sie vom Baumstamm auf den nächsten Ast, dann aufs nächste Zweiglein
bis sie ganz abstürzen. Während die Lebelhubers ihre Erwartungs-Enttäuschung mit wilden Schimpfkanonaden
verarbeiten, schleichen sich die Arkanums still und leise aus dem einem thread und stampeln sich wieder
auf dem nächsten ab. Auf seinem kreuts.net ist ihm zu fad. Da findet er keinen, der ihm weiterhilft.
Ich bewundere Ihre Geduld, wie Sie z.B. Arkanum beim Hüpfen ins dünnere Geäst Assistenz geben! Nun
zum Fallensteller „Kurt K.“: Sie sind mir ja ein ganz Schlauer! haben schon vorher gegoogelt! tz tz tz…was
mach ma denn da? Kann es vielleicht auch vorkommen, dass in einer jungen Ehe die Frau durch Krankeit kürzer
oder länger ausfällt und sich das Enthaltsamkeits-Trainig dann als gut erweist? Ich weiß schon, Sie
wollen jetzt zum nächsten Ästchen hüpfen, immer höher! Die ursprüngliche Behauptung war aber, dass
die katholischen Lebensschützer zugleich Abtreibung und Verhütung ablehnen. Das Kondom ist eine künstliche,
zugleich den Kontakt störende Methode! Zufrieden mit Tante Olga vom „Grünen Blatt“?
#244 Pünktchen 11:20:38 | Sonntag, 2. Dezember 2007
Lieber Herr Preßlmayer, Ihr Link auf www.lebensschutzmuseum.at www.lebensschutzmuseum.at/ führt nicht
zum Ziel, daher habe ich ihn hier nochmals gesetzt! Bei Diskussionen mit Kurt K. muß ich regelmäßig
eine Ekelschwelle überwinden, da dieser Zeitgenosse zu erkennen gibt, daß er auf klassisch „sophistische“
Weise die erfolgreiche Lüge jederzeit der Wahrheit vorzöge. Als Abtreibungsbefürworter hatte er z.B.
einmal das Lebensrecht des Embryos anerkannt (!) und gemeint, dieses sei aber gegen das Lebensrecht der
Mutter in ein Abwägungsverhältnis zu bringen. Nachdem er feststellen mußte, daß dies keine erfolgreiche
Argumentationsstrategie ist, da es im Falle des Embryos/Fötus um das nackte Überleben, im Falle der
Mutter aber nur um ihre Interesssen ging, nicht um ihr Überleben, wechselte er von einer Sekunde zur
anderen die Argumentation, indem er nun vortrug: der Embryo/Fötus habe kein Lebensrecht, denn er sei
gar kein menschliches Leben! Man kann also das eine behaupten oder auch das Gegenteil: Hauptsache am Ende
kommt das Gewünschte heraus. In seinem Fall heißt das: ich will die Fristentötung, egal wie sie gerechtfertigt
wird! An anderer Stelle gibt er zu erkennen: es komme doch bei Argumenten nur darauf an, daß einem irgendetwas
einfällt. Ich hatte gefragt, wie sich ein Schauspieler wohl fühlen müßte, den man – etwa in einer
Talkshow – mit Videos konfrontiert, die belegen, daß er in früherer Zeit (für Geld) Personen in der
Öffentlichkeit sexuell belästigt habe. Kurt K.: Er solle sagen: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“
@Josef Preßlmayer: Hmmm… lecker! Ja, danke für die Extrawurst. Bevor ich meine Frage an Sie stellte,
hab ich mich natürlich grob informiert, worums dabei technisch geht. Google machts möglich. Ich muss
allerdings nochmal nachfragen: Ihnen gehts bei dieser Methode darum, dass keine Früabtreibungen stattfinden,
weil Sie Abtreibungen prinzipiell ablehnen, hab ich das richtig verstanden? Um Frühabtreinungen zu verhindern
sind auch Kondome ganz gut geeignet, oder sehe ich das falsch? Ebenfalls diese de.wikipedia.org/…4ngnisverh%C3%BCtung
Methoden. Soweit ich bisher die katholische Moral verstand, hatte ich den Eindruck, dass Sexualität zur
Fortpflanzung da sei, nicht zum Vergnügen. Liege ich da falsch? Und ich habe in einem Artikel über diese
Methode gelesen, dass die „partielle Enthaltsamkeit des Mannes“ darauf vorbereiten soll, dass die Partnerschaft
nicht zerbricht, wenn ein Partner im Alter mal länger Krank ist oder dergleichen – was ich ganz ehrlich
für bekloppt halte. Meine Eltern z.B. haben auch nur noch selten Sex – was aber nicht daran liegt, dass
ein Partner krank wäre – nein. Im Alter lässt dieses Bedürfnis sowieso nach.
Noch eine „Extra-Wurst“ für „Kurt K.“! Guten Morgen auch! Bei genauem Lesen meines Postings hätten Sie
auch eine Antwort auf Ihre Frage gefunden, aber weil Sie es sind, brate ich Ihnen ein „Extrawurst“ wenn
Sie diesen Austriazismus verstehen! Die „natürliche Empfängnisregelung“ heißt so, weil keinerlei chemische
Präparate verwendet werden, die meist frühabtreibend wirken. Durch die verfeinerte Zeitwahl-Methode
nach Prof. Rötzer, die inzwischen weltweit bekannt ist – Ausnahmen wie Sie bestätigen die Regel – werden
unter Beobachtung der Aufwachtemperatur und des Cervix-Schleimes die unfruchtbaren Tage sehr zuverlässig
eingegrenzt. Geschnallt? Die Methode verlangt eine Einstellung des Mannes auf den Zyklus der Frau, was
sich sehr positiv auf die Beziehung auswirkt. Da die chemische Industrie und die Ärzteschaft bei dieser
„natürlichen Methode“ nichts verdient, wird sie mehr oder weniger totgeschwiegen. Die „Zeitwahlmethode“
wird oft als „Lotterie-Spiel“ abgewertet. Man verschweigt zugunsten der eigenen Tasche, dass diese Weiterentwicklung
der Knaus-Ogino-Methode einen ähnlich hohen Pearl-Index hat wie die Pille. Die katholische Kirche erlaubt
diese „natürliche Empfängnisregelung“, die nichts anderes ist als eine temporäre Enthaltsamkeit, die
dem Mann etwas Beherrschung abverlangt, aber gerade deshalb zu einer Vertiefung der Gefühlsbeziehung
führt. Der Anspruch des Mannes, dass ihm die Frau immer und überall „dienstbar“ zu sein hat, muss hier
einer Einfühlung in die weibliche Natur weichen! Zufrieden?
#241 Nachtlaterne 08:55:32 | Sonntag, 2. Dezember 2007
hallo laberkurt, eines muss man ihnen lassen: sie kriegen nicht einen kommentar hin dem nicht schwere
irrtümer und provokationen zugrunde liegen. das verlangen nach einer christlicheren welt tun sie mit
zynischen kommentaren. sie sind wirklich eine geistige hure! gegen abtreibung sein aber den geselslchaftlichen
konsens voll unterstützen und somit also doch nicht gegen abtreibung sein. eine bitte an alle: hört
doch auf mit diesem beschissenen laberkurt zu reden, er misst sich dann nämlich noch eine größere bedeutung
zu! lassihn linlks liegen, es wäre besser für euch!
Guten Morgen, Herr Preßlmayer Ich stellte gestern eine Frage an Sie, die sie wahrscheinlich übersehen
haben, daher stelle ich sie nochmal, in der Hoffnung, dass Sie sie jetzt sehen und darauf antworten: J.
Presslmayer: Ihre Behauptung, dass die Lebensschützer Empfängnisverhütung ablehnen ist falsch. Wir
empfehlen die „natürliche Empfängnisregelung“ nach Prof. Rötzer. Ja, was nun? Ist Verhütung nun in
Ordnung für Sie oder ist sie es nicht? Ob man nun verhütet nach Doktor X oder Professor Y ist ja für
die Absicht der Verhütung völlig schnurz, oder etwa nicht?
Aus! Schluss! Ende! Leblhuber bricht ab und flüchtet! Ähnlich wie Obelix und Arkanum flüchtet Leblhuber
in immer neue falsche Behauptungen, nachdem er die früheren nicht aufrechterhalten kann. Ich erlaube
mir noch, auf Ihr letztes Posting zu antworten: 1.) Sie haben den „frömmelnden“ Lebenschützern vorgeworfen,
„kontraproduktiv“ zu sein. Ein besseres Rettungssystem konnten sie nicht vorschlagen. Die bisher 10.000,
nach der Methode von Pater Reilly geretteten Babys und Mütter ignorieren Sie! 2.) Sie behaupten, die
Lebensschützer würden die Falschinformation verbreiten, dass Brustkrebs und Abtreibung zusammenhängen,
was evident ist, denn die vor der Schwangerschaft undifferenzierten Brustzellen verwandeln sich durch
die Schwangerschaftshormone in Milchzellen. Dieser Prozess wird durch die Abtreibung jäh unterbrochen,
weshalb die Brustzellen für Krebs anfälliger werden. 3.) die angegebene Website: www.AbortionBreastCancer.com
….abortionbreastcancer.com/ bezeichnen Sie als die von mir. Meine Website ist aber Ein kleiner Unterschied!
4.) Sie behaupten, die Lebensschützer würden „gleichzeitig“ Abtreibung und Empfängnisverhütung ablehnen.
Dies ist ebenso falsch, denn so wie die Kirche empfehlen wir die „Empfängnisregelung“ nach Prof. Rötzer,
d. h. in Zusammenhang mit der Temperaturmethode, womit eine Alternative zu den meist frühabtreibenden
Präparaten zur Verfügung steht. 5.) Im Posting von 17.47 ging es klar um Ihre Zustimmung zur Abtreibung.
Ich habe ohnehin eingeschränkt: „so lange Sie glauben“, trotzdem schimpften Sie: Lügner!
@ Rudolfus: Ich denke eher Ich denke eher, dass dieses „heile Welt-Bild“ dem die Deutschen jeweils nach
verlorenen Kriegen huldigten eben an diesen verlorenen Kriegen lag – weniger oder gar nicht an den Konfessionen.
Die BRD bestand vor und nach 1960 aus den gleichen Regionen… Nein, die Menschen wollten mit ihrer heilen
Welt (und wenns nur dem Schein nach so war) die Wirren und Qualen des Krieges vergessen machen. Und das
geht halt nur solange gut, wie die Teilnehmer oder Überlebenden der Kriege die einzige Macht sind, die
die Gesellschaft bestimmt.
#237 Rudolfus 22:37:37 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Kurt K.: Die Bonner BRD bestand in den 1950ern und 1960ern überwiegend aus katholischen Regionen Es
gab aber immer auch das gottlose Reservoir, das dann auch, insbesonders über die SPD, wieder an die Macht
gekommen ist. Katholische Regionen wählten weder NSDAP noch SPD. Die protestantischen Regionen waren
es, die zuerst NSDAP wählten, und danach SPD, nahezu 1:1 auf einer Konfessionskarte ersichtlich. In Österreich
ist es genauso.
@ Rudolfus: Gerade eben haben Sie noch behauptet, die BRD sei in den 50ernj und 60ern christlich gewesen,
bis „die Hippies kamen und die Gesellschaft ruinierten“. „Die Hippies“ haben halt aber nunmal die Eigenart,
dass sie jung waren – und demzufolge definitiv nicht „an der Macht“ waren. An der Macht waren genau dieselben
alten Männer wie vor der Revolution. Dennoch hat sich die Gesellschaft gewandelt. Warum denn nur, wenn
das nicht von den meisten gewollt war?
#235 Rudolfus 22:30:43 | Samstag, 1. Dezember 2007
Österreich war 1934-1938 ein katholischer Staat ?? bis 1938 war Deuschland christlich, dann etwa 17 Jahre
lang nicht, dann, ab 1945 wieder bis 1960, ab da dann wieder nicht… Wo sind denn in den Nicht-Christlichen
Phasen plötzlich die guten Christen hin? Und aus welchen Löchern kommen die dann auf einmal wieder?
Gute katholische Gegenden gab es in Deutschland seit den Zeiten der Annahme des katholischen Glaubens.
Leider kamen immer wieder die Antichristen an die Macht, die das Christentum bekämpfen, zuerst der Protestantismus
und später der National-Sozialismus. Es gab auch in der NS-Zeit viele Christen und Katholiken, aber leider
war die NSDAP an der Macht.
@ Rudi: Ich find das irgendwie seltsam ‘Das klingt für mich irgendwie etwas seltsam: ?? bis 1938 war
Deuschland christlich, dann etwa 17 Jahre lang nicht, dann, ab 1945 wieder bis 1960, ab da dann wieder
nicht… Wo sind denn in den Nicht-Christlichen Phasen plötzlich die guten Christen hin? Und aus welchen
Löchern kommen die dann auf einmal wieder?
@ Rudolfus: Die Hippies Das hab ich mir ja fast gedacht, dass Sie die 50er und 60er Jahre meinen – aber
das „z.B.“ sollten Sie ehrlicherweise weglassen, denn Sie meinen NUR diese Jahre. Und „die Hippies“ ruinierten
die Gesellschaft nicht, sie schoben lediglich deren Veränderung an. Was für eine Macht schreiben Sie
denn den Hippies zu? Haben Sie schon mal drüber nachgedacht, wieso sich die Gesellschaft durch die Hippies
derart verändert hat? Die damals revoltierenden waren die Menschen mit der wenigsten Macht im Staate.
Alles junge Menschen, die mit der Welt der Erwachsenen nicht klarkamen – die aber keinerlei Macht hatten.
Die Hippies waren nur der Laut, der die Lawine ins Rutschen gebracht hat. Die gesamte Gesellschaft hat
sich augenscheinlich nach Veränderungen gesehnt – die Hippies waren diejenigen, die den Mut hatten, dies
zu sagen. Die meisten scheinen nicht zufrieden gewesen zu sein mit der damaligen Gesellschaftsordnung,
denn anders lässt sich die rasche liberalisierung der Gesellschaft nicht erklären.
#231 Rudolfus 22:03:33 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Leblhuber: Soziale Initiativen in solchen Gesellschaften kamen doch ausschließlich von der Kirche und
den Orden der Kirche. Die Kirche hatte kaum die Regierung inne, sondern die Monarchen.
#230 Leblhuber 22:01:01 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Rudolfus: Es gab diese Dinge auch früher, aber nicht in diesem Ausmaß, höchstens in verelendeten Gegenden.
Das waren noch im 19. Jhdt. sicher 90 %. Großstadtproletariat, Landproletariat! Bettgeher, Kinderarbeit,
Analphabetentum, Hunger, Ausbeutung, wohin man auch schaut. Auf wessen Seite stand die Kirche?
@ Rudolfus / Drogenabhängigkeit Früher gab es allerdings keine Kinder, die abtreiben,und auch keine,
die drogenabhängig sind, wie dies heute in ganzen Stadt- und auch Landbezirken der Fall ist. Selbstverständlich
gab es schon seit ziemlich langer Zeit die Möglichkeit der Abtreibung, auch wenn diese illegal war. Im
Mittelalter hatte man eine lange Liste von Wirkstoffen, die das Angehen des Fötus verursachen konnten –
bei richtiger Dosierung. Bei falscher starb dann halt das Mädchen oder behielt dauernde Schäden. Aber
es war ja alles soo viel besser damals. Und Drogen gibts auch schon sehr sehr lange. Zu nenen sind Alkohol,
Hanf, Pilze verschiedenster Art, Thujon (Psychoaktiver Wirkstoff des Wermut), Opium. Wo sie natürlich
Recht haben: Es gab bis vor einigen Jahrzehnten keine synthetischen Drogen. Und ihre Wahrnehmung scheint
mir auch etwas verzerrt. Ich kenne viele Menschen, die Drogen konsumieren. Ich kenne aber nur 3 Abhängige
(davon 2 Alkoholiker). Also: er Konsum von Drogen ist keineswegs dasselbe wie eine Drogenabhängikkeit.
Ich hab früher auch hin und wieder einen Trip geschmissen. Und bin auch nicht abhängig. Ist wie bei
allem: In Maßen und mit der richtigen Vorbereitung kein grosses Problem.
@ Pan Ist zwar nicht von mir, das worauf sie sich beziehen, aber ich möchte trotzdem dazu Stellung nehmen.
Abtreibung hat es wahrscheinlich immer schon gegeben und war immer schon schwere Sünde, aber der Ausmaß
wie heute war noch nie da! Wenn man bedenkt das jeder Mensch von Gott gewollt und geliebt ist dann schreit
das Blut der unschuldigen, ermordeten Kinder zum Himmel und wenn es einen Schöpfergott gibt wird die
Quittung kommen und uns alle treffen. Und die Kinder hatten früher ebensoviele, ehr noch mehr Probleme
als heute. Nur weil es vor fünfhundert Jahren noch keine Partydrogen gab, waren die Kinder und Jugendlichen
wohl kaum besser dran (und wurden viel zu heufig sowieso nicht alt genug, um sich darüber zu sorgen) –
zumal das Hauptgetränk (Bier) auch nicht ohne war. Alkoholmissbrauch bei Kindern war übrigens auch noch
nie so hoch wie heute!
#224 Rudolfus 21:19:41 | Samstag, 1. Dezember 2007
Aber nicht in Millionenzahl wie seit den 1960ern Ich nehme an, Sie beziehen sich auf jugendliche Mädchen,
die abtreiben. Und haaaalllloooo, natürlich gab es das früher auch. Es sind die gottlosen Zeiten sozialistischer
Gottlosigkeit.
#223 Peter-Pan 21:18:20 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Sozi Früher gab es allerdings keine Kinder, die abtreiben,und auch keine, die drogenabhängig sind,
wie dies heute in ganzen Stadt- und auch Landbezirken der Fall ist. Ich nehme an, Sie beziehen sich auf
jugendliche Mädchen, die abtreiben. Und haaaalllloooo, natürlich gab es das früher auch. Abtreibung
war zweifellos unsauberer und risikoreicher als heute, aber zu behaupten, es hätte sie nicht gegeben
oder sie wäre nicht reichlich angewendet worden, zeugt von erstaunlicher Geschichtsunkenntniss. Und die
Kinder hatten früher ebensoviele, ehr noch mehr Probleme als heute. Nur weil es vor fünfhundert Jahren
noch keine Partydrogen gab, waren die Kinder und Jugendlichen wohl kaum besser dran (und wurden viel zu
heufig sowieso nicht alt genug, um sich darüber zu sorgen) – zumal das Hauptgetränk (Bier) auch nicht
ohne war.
Meine Güte, Sozialkatholisch! Jetzt werden Sie aber albern. Ich bin Sonderpädagoge, kenne mich daher
ganz gut aus mit geistigen und psychischen Erkrankungen/Behinderungen. Weil Sie den einen oder anderen
kennen, der in die Psychiatrie geht schliessen Sie darauf, dass es mehr davon gäbe als früher?? Seien
Sie doch nicht albern. Als ich noch an eine Sonderschule arbeitete hatte ich logischerweise viel Kontakt
mit Menschen, die diese Hilfen in Anspruch nehmen. Früher gab es keine oder eine nur unzureichende Versorgung
mit Sonderschulen / Psychiatrien. Jedes Dorf hatte aber den einen oder anderen Dorftrottel, jede Schule
einige Zappelphillippe und Klassenclowns. Was glauben Sie denn, was das für Menschen waren? Na? Ich sags
ihnen: Das waren die, die heute an Sonderschulen sind oder psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen. Zur
„Schwemme“ von psychischen Erkrankungen kommt noch die zunehmende Akzeptanz der Gesellschaft für die
Inanspruchnahme psychologischer Hilfen. Galt man früher (und auch heute nich in gewissen Kreisen) als
„verrückt“, wenn man sich von einem Psychologen / Psychiater helfen liess, so wird das heute zum Glück
oftmals so gesehen wie ein Arzt-Besuch, der ja auch nicht die persönliche Ehre beschmutzt. Und das ist
auch gut so. Früher „musste man da eben durch“!
#221 Leblhuber 21:15:59 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Rudolfus: Früher gab es allerdings keine Kinder, die abtreiben, und auch keine, die drogenabhängig
sind, wie dies heute in ganzen Stadt- und auch Landbezirken der Fall ist. Aber genügend Kinder, die schwachsinnig
wurden, weil die Mohnlutscher zur Ruhigstellung nicht besonders bekömmlich waren. Aufgeschnittene Mohnkapseln,
mit Leinen umwickelt und in den Mund gesteckt, waren ein weit verbreiteter Schnullerersatz. Neben ruhigen
Kindern konnte man besser arbeiten.
@ Peter Pan Ich verstehe nicht worauf Sie hinauswollen. Inwieweit belegt das, dass die Menschen früher
bei besserer geistiger Gesundheit waren? Nur weil heute mehr Menschen psychatrische Hilfe in Anspruch
nehmen und ihnen mehr Anlaufstellen zur Verfügung stehen, heißt das doch nicht, dass es in den vergangenen
Jahrhunderten besser um die geistige Gesundheit bestellt war. Es hat viele gute Entwicklungen in den letzten
Hunderten Jahren gegeben, das will ich auch nicht abstreiten, nur die Probleme die wir westlich/demokratischen
Gesellschaften haben sind so nicht in den Griff zu bekommen. Gott lässt sich nun mal nicht spotten und
wenn seine Gebote mit Füßen getreten werden kommt die Quittung. Ich bin übrigens fest davon überzeugt
das die Menschen früher psychisch stabiler waren.
#219 Rudolfus 21:09:57 | Samstag, 1. Dezember 2007
Früher gab es allerdings keine Kinder, die abtreiben, und auch keine, die drogenabhängig sind, wie dies
heute in ganzen Stadt- und auch Landbezirken der Fall ist.
#218 Leblhuber 21:07:07 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Sozialkatholisch: Die Irrenanstalten waren noch nie so voll, es gab noch nie soviel alleinerziehende
Elternteile, es gab noch nie so wenig Kinder, noch nie soviele zukunftsängstliche Jugendliche etc. etc.
etc. Da können sie behaupten was sie wollen, sie haben unrecht! Die Irrenanstalten, welch eine verhöhnende
Wortwahl, waren auch früher ganz gut gefüllt. 50 angekettete Menschen in einem Saal brachten ganz schön
volle Häuser! Die alleinerziehenden Eltern gab es nicht, weil die unehelichen Kinder den Müttern abgenommen
wurden und als Arbeitssklaven endeten. Sie wissen doch sicher, dass bestimmte Frauenberufe Heirats- und/oder
Kinderverbot bedeuteten. Es gab kinderreiche Familien, weil Frauen Lustobjekte und Gebärmaschinen waren,
bis sie beim x-ten Kind starben. Danach konnten die Männer sich eine jüngere Frau suchen, die wieder
zur Bedürfnisbefriedigung diente, bis sie tot war. Zukunftsängstliche Kinder sind mir allemal lieber,
als Kinder ohne jede Zukunftschance. Sozialkatholisch, Ihr Hang zur Sozialromantik stammt wohl aus Gartenlaubenlektüre!!!
PS: Ich habe mein Posting irrtümlich in den falschen Strang gestellt!
#217 Peter-Pan 21:05:06 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Sozialkatholisch Ich wohne ca. 5 km von einer Nervenheilanstalt bzw. Psychiatrie entfernt. Ich habe schon
Leute dahin fahren müssen und Kontakt zu mehreren die da leider immer wieder landen. Ich weiß wovon
ich rede. Die ambulanten Psychiarterbesuche werden übrigens auch immer mehr und wenn wir bald eine völlig
überalterte Gesellschaft sind wird das noch dramatischer werden. Ich verstehe nicht worauf Sie hinauswollen.
Inwieweit belegt das, dass die Menschen früher bei besserer geistiger Gesundheit waren? Nur weil heute
mehr Menschen psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen und ihnen mehr Anlaufstellen zur Verfügung stehen,
heißt das doch nicht, dass es in den vergangenen Jahrhunderten besser um die geistige Gesundheit bestellt
war.
#216 Leblhuber 21:03:23 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Sozialkatholisch: Auf jeden Fall verantwortungsvoller als heutzutage wo der Geschlechtsakt immer mehr
nur eine egoistische Befriedigung wird und der Ballast, das Kind oft in die Mülltonne geworfen wird.
Der Geschlechtsakt diente früher in erster Linie der Befriedigung der Männer. Eine Verweigerung durch
die Frauen war ein schweres Vergehen. Den Schübel Kinder hatten dann die Frauen am Hals, neben der Feld-
oder Fabriksarbeit. Und glauben Sie, dass die Abtreibungen mit Hilfe der Stricknadel, falls die Frauen
es überlebten, nicht auch die Mülltonnen gefüllt haben? Ich hasse diese verlogene Sozialromantik, die
mit der Realität der Arbeiter und Arbeiterinnen überhaupt nichts zu tun hat. Kinder wurden mit Mohnlutschern
ruhig gestellt und im Schulalter zur Arbeit verpflichtet. Das war die Realität.
@ Peter Pan Ich wohne ca. 5 km von einer Nervenheilanstalt bzw. Psychiatrie entfernt. Ich habe schon Leute
dahin fahren müssen und Kontakt zu mehreren die da leider immer wieder landen. Ich weiß wovon ich rede.
Die ambulanten Psychiarterbesuche werden übrigens auch immer mehr und wenn wir bald eine völlig überalterte
Gesellschaft sind wird das noch dramatischer werden.
@ Sozialkatholisch PP: Es sind auch noch nie so wenig Kinder verhungert wie heute – oder an Krankheit
und Elend zu Grunde gegangen – oder zu Kinderarbeit gezwungen worden – oder bereits im frühsten Teenageralter
verheiratet worden – oder … SK: Da wäre ich mir nicht so sicher! KK: Da können Sie aber sicher sein.
#213 Peter-Pan 20:55:55 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Sozialkatholisch Da wäre ich mir nicht so sicher! Ich wusste Sie kommen nicht genug raus. Drehen Sie
sich die Wirklichkeit wie Sie wollen, aber die Welt war früher trotzdem kein besserer Ort als sie es
heute ist, in vieler Hinsicht war sie ein schlechterer.
@ Peter Pan Es sind auch noch nie so wenig Kinder verhungert wie heute – oder an Krankheit und Elend zu
Grunde gegangen – oder zu Kinderarbeit gezwungen worden – oder bereits im frühsten Teenageralter verheiratet
worden – oder … Da wäre ich mir nicht so sicher! oder zumindest in solch ärmliche Abhängigkeitsverhältnisse,
dass es kaum einen Unterschied macht – Sklaven zwar, aber das sicher? Ist das Ihr Punkt? Da auch nicht!
#211 Peter-Pan 20:47:15 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Sozialkatholisch Die Irrenanstalten waren noch nie so voll, es gab noch nie soviel alleinerziehende Elternteile,
es gab noch nie so wenig Kinder, noch nie soviele zukunftsängstliche Jugendliche etc. etc. etc. Da können
sie behaupten was sie wollen, sie haben unrecht! Es gab noch nie so viele Irrenanstalten wie heute, und
auch wurde medizinische Versorgung noch nie so ernst genommen (Außerdem legt ein Blick ins Geschichtsbuch
nahe, dass man Menschen von zweifelhafter geistiger Gesundheit früher nicht behandelte, sondern ihnen
die Leitung von Staat und Kirche anvertraute). Was für ein dürftiges Argument: Im Mittelalter gab es
keine Nervenheilanstalten… Es sind auch noch nie so wenig Kinder verhungert wie heute – oder an Krankheit
und Elend zu Grunde gegangen – oder zu Kinderarbeit gezwungen worden – oder bereits im frühsten Teenageralter
verheiratet worden – oder … Woher um alles in der Welt wollen Sie wissen, dass Jugendliche früher weniger
Zukunftsangst hatten??? Was sind da Ihre Quellen? Wollen Sie hier argumentieren, dass Jugendliche sich
sicherer fühlten, als die meisten von ihnen noch in die Leibeigenschaft geboren wurden oder zumindest
in solch ärmliche Abhängigkeitsverhältnisse, dass es kaum einen Unterschied macht – Sklaven zwar, aber
das sicher? Ist das Ihr Punkt?
@ Peter Pan Sie setzen einfach voraus, dass diese so genannte „Sexualisierung“ Deutschland zum Schlechten
hin verändert/verändert hat. Ich behaupte, es war schlimmer, als Sex noch tabutisiert (und schwerstens
mißbraucht) wurde. Die Irrenanstalten waren noch nie so voll, es gab noch nie soviel alleinerziehende
Elternteile, es gab noch nie so wenig Kinder, noch nie soviele zukunftsängstliche Jugendliche etc. etc.
etc. Da können sie behaupten was sie wollen, sie haben unrecht!
#208 Peter-Pan 20:26:14 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Sozialkatholisch Sex war aber auch noch nie etwas so Freiwilliges wie heute. Ehen werden einvernehmlich
und nur mit Zustimmung der Ehepartner geschlossen, Lehnsherr oder gar Eigentümmeransprüche existieren
nicht mehr, wie auch irgendein Bestimmungsrecht durch die Eltern nicht mehr gegeben ist. Sexueller Mißbrauch
wird in nie dagewesener Weise verfolgt und Vergewaltigung ist heute sogar in der Ehe strafbar. Sie setzen
einfach voraus, dass diese so genannte „Sexualisierung“ Deutschland zum Schlechten hin verändert/verändert
hat. Ich behaupte, es war schlimmer, als Sex noch tabutisiert (und schwerstens mißbraucht) wurde.
#207 Leblhuber 20:26:00 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Preßlmayer: Sie schreiben: „Die Motivation dazu dürfte Ihnen jedoch fehlen, solange sie mit Raschi
glauben, dass „der Fötus vor der Geburt kein Nefesch, keine lebendige Seele ist“ und die „Gleichwertigkeit“
von Mutter und Kind erst dann gegeben ist, wenn der Kopf des Kindes geboren ist. menschlich?“ Und Sie
unterstellen mir damit, ich wäre der Meinung Raschis. Ich habe mit Pünktchen diskutiert und nur aus
einem Artikel von hagalil.com zitiert um die ganz andere Einstellung des Judentums zur Abtreibung und
zum Stellenwert der Frau zu betonen. Mit keinem Wort habe ich zum Ausdruck gebracht, das wäre auch meine
Meinung. Also halten Sie sich etwas zurück! Sie haben meine Worte absichtlich verdreht, um mir eine mittelalterliche
Haltung zu diesem Thema unterstellen zu können. Ich breche hier die Diskussion mit Ihnen ab. Ihre Vorgangsweise
halte ich für unredlich. Auch dass Sie einen Link zu Ihrer eigenen Seite setzen und meinen, das wäre
ein Beleg für Ihre Behauptung, lässt ziemlich tief blicken. Was ich von Ihnen halte, habe ich hiermit
eindeutig zum Ausdruck gebracht. ENDE DER DURCHSAGE!!!
@ Kurt Wenn man eine absolut sichere Methode der Empfängnisverhütung hätte, welche gleichzeitig die
Ansteckung mit Krankheiten verhinderte, dann müsste man nicht sonderlich „verantwortungsbewusst“ beim
vögeln sein. So einen Scheiß kann nur jemand schreiben der jegliche Verantwortung dem Schöpfer gegenüber
ablehnt. Was Ihr „heutzutage“ angeht: Peter Pan hats schon gefragt: Wann wurde denn bitte „verantwortungsvoll“
mit dem Sex umgegangen? Auf jeden Fall verantwortungsvoller als heutzutage wo der Geschlechtsakt immer
mehr nur eine egoistische Befriedigung wird und der Ballast, das Kind oft in die Mülltonne geworfen wird.
@ Matt2 / Sozialkatholisch @ Matt2: Peter-Pan hat genau das ausgedrückt was ich auch in J.Presslmayers
Richtung habe sagen wollen: Ihr Glaube ist da „logisch“, während das Ablehnen bestimmter Methoden der
Verhütung irgendwie – nun ja – seltsam anmutet. @ Sozialkatholisch Wenn man eine absolut sichere Methode
der Empfängnisverhütung hätte, welche gleichzeitig die Ansteckung mit Krankheiten verhinderte, dann
müsste man nicht sonderlich „verantwortungsbewusst“ beim vögeln sein. Was Ihr „heutzutage“ angeht: Peter
Pan hats schon gefragt: Wann wurde denn bitte „verantwortungsvoll“ mit dem Sex umgegangen?
@ PeterPan Heutzutage impliziert, dass es früher anders (besser?) war. Aber wann und inwiefern? Die Sexualisierung
der Gesellschaft hier in Deutschland war noch nie so extrem wie heutzutage.
@ Kurt a)Was hat das mit dem Thema zu tun? b) Was soll „verantwortungsvoll“ in diesem Zusammenhang bedeuten?
c) Was soll dieses „heutzutage“ ? Verantwortungsbewusstsein und Verhütung stehen nun mal in einem Zusammenhang.
Heutzutage heißt heutzutage, was sollte es denn sonst heißen?
@ Sozialkatholisch Meinen sie denn das mit dem Geschlechtsakt heutzutage verantwortungsvoll umgegangen
wird? a) Was hat das mit dem Thema zu tun? b) Was soll „verantwortungsvoll“ in diesem Zusammenhang bedeuten?
c) Was soll dieses „heutzutage“ ?
#200 Peter-Pan 19:59:54 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Sozialkatholisch Meinen sie denn das mit dem Geschlechtsakt heutzutage verantwortungsvoll umgegangen
wird? Was wäre denn Ihrer Meinung nach ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Geschlechtsakt? Und wann
wurde aus Ihrer Sicht verantwortungsvoll damit umgegangen? @matt2 Ja, wer streng katholisch glaubt, dass
Sex wirklich dem Fortpflanzungszweck vorbehalten sein sollte, wird so denken wie Sie. Ich sehe dass ganz
und gar nicht so, aber warum jemand der kein Problem mit „natürlicher Empfängsverhütung“ hat, „künstliche
Empfängnisverhütung“ ablehnt, will mir auch nicht so recht klar sein.
Verhütung ist in jedem Fall problematisch… wenn die Eheleute verkehren und haben dabei keinen Zeugungswillen
und versuchen bewußt Zeitperioden zu benutzen, wo die Frau nicht empfängnisfähig ist, dann ist das
aus meiner Sicht auch eine Sünde. Das heisst ja, sie wollen verkehren nur der Lust des Verkehrens wegen.
Die Idee einer christlichen Ehe wäre, dass sich die Eheleute dem Segen Gottes überlassen. Sie sollten
nicht versuchen bewußt etwas zu steuern und festlegen wollen, wann ihnen eine Zeugung genehm ist und
wann nicht. Das sollte der liebe Gott bestimmen dürfen. Und sie sollten wohl darauf vertrauen, dass er
ihnen dabei auch den Spaß gönnt.
Verzeihung Leblhuber – war für PRESSLMAYER… J. Presslmayer: Ihre Behauptung, dass die Lebensschützer
Empfängnisverhütung ablehnen ist falsch. Wir empfehlen die „natürliche Empfängnisregelung“ nach Prof.
Rötzer. Ja, was nun? Ist Verhütung nun in Ordnung für Sie oder ist sie es nicht? Ob man nun verhütet
nach Doktor X oder Professor Y ist ja für die Absicht der Verhütung völlig schnurz, oder etwa nicht?
@Pünktchen: oha! mir fiel erst jetzt auf, dass Sie mich adressierten. Wie nett, dass Sie mich auf die
Option der Beichte hinweisen. Nun, ich schrieb ja bereits früher einmal, dass mir mein Papi als geweihter
Priester jederzeit die Absolution erteilen kann. Ich habe davon auch schon Gebrauch gemacht, wenn auch
eher spaßhalber. Nun, mein Mitteilungsdrang ist wirklich sehr stark, da haben Sie recht. Die Dinge sind
aber nicht so einfach durch einen Priester aus der Welt zu schaffen. Sehen Sie: die Dinge nagen an einem.
Das arbeitet sich durch, macht einen schwach und mürbe, aber dann auch zäh. Es ist so wie ein geistiger
Knast. Man lebt zwar, aber eigentlich vegetiert man mehr. Das ist halt die harte und unerbittliche Konsequenz
böser Fehltritte. Aber ein normaler Mensch ist zu solchen Gemeinheiten vermutlich garnicht fähig, wie
ich sie begangen habe. Mir ist klar, dass ich das bereuen muss, bis ich es leid bin. „I’ll face myself
To cross out what i’ve become Erase myself And let go of what i’ve done“
#195 Nachtlaterne 19:02:37 | Samstag, 1. Dezember 2007
Nachtlaterne: die araber sollen endlich unsere…werte …ujnsere kultur übernehmen und zwar komplett!
Nachtlaterne: die araber sollen endlich unsere…werte …ujnsere kultur übernehmen und zwar komplett!
warum treiben die nicht mehr ab? warum gibt es da nicht in jedem hause freien zugang zur pornografie?
warum iist die schwulenszene dort niichzt akzeptiert? wie bei kreuz.net zu vernehmen war sollen ja in
schottland und spanien auf den standesämtern per gesetz die worte vater und mutter abgeschafft sein und
ersetzt durch die begriffe: erzeuger A, Erzeuger B. was für eine tolle revolution der werte! iich forrrrrrrrrrrrrdere,
dass die araber enndlich auf die knie fallen vor unseren demokratischen werten!!!
@ Leblhuber: DAS versteh ich jetzt aber nicht so ganz Ihre Behauptung, dass die Lebensschützer Empfängnisverhütung
ablehnen ist falsch. Wir empfehlen die „natürliche Empfängnisregelung“ nach Prof. Rötzer. Ja, was nun?
Ist Verhütung nun in Ordnung für Sie oder ist sie es nicht? Ob man nun verhütet nach Doktor X oder
Professor Y ist ja für die Absicht der Verhütung völlig schnurz, oder etwa nicht?
Wer Leblhuber zitiert ist ein „Lügner“! Sie bezeichnen mich als „Lügner“ obwohl ich Ihre eigene Stellungnahme
zur Abtreibung betreffend der Aussage Raschis zitiert habe. Mit keinem Wort haben Sie sich von Raschis
Aussage distanziert. Bin ich auch ein „Lügner“ wenn ich einen weiteren Satz von Ihnen zitiere, von dem
Sie sich ebenfalls nicht distanziert haben: „Doch dies Prinzip (der Gleichwertigkeit zweier Leben) findet
erst Anwendung wenn der größte Teil des Kindes oder der Kopf geboren ist. Davor hat das Leben der Mutter
Vorrang.“ Dass die Lebensschützer bereits 10.000 Babys gerettet haben, sage nicht ich, sondern ist in
der Zeitung von HLI 2007/Nr. 64 zu lesen: „10.000 gerettete Kinder, betroffenen Mütter/Väter DANKEN!“
Wenn sie das nicht glauben, ist das Ihr Problem. Bei HLI wird man Ihnen sicher Auskunft geben, wenn Sie
wirklich interessiert sind. Wenn Sie der Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebsrisiko tatsächlich
interessiert klicken Sie www.AbortionBrestCancer.com …w.abortionbrestcancer.com/ Ihre Behauptung, dass
die Lebensschützer Empfängnisverhütung ablehnen ist falsch. Wir empfehlen die „natürliche Empfängnisregelung“
nach Prof. Rötzer. Sie gehen sehr locker mit Beschimpfungen um. Mich hat schon geschmerzt, dass Sie K.TO
einen „Trottel“ genannt haben und ihn zuvor schon abgekanzelt haben, weil er kein „Patriot“ sei. Jetzt
beschimpfen Sie mich als „Lügner“. Vielleicht haben sie Charakter und entschuldigen sich. In diesem Forum
gelten Regeln! Sie wollen Katholik sein? Sie gehen zur Weihnachtsmesse? Ich bete für Sie!
#192 Pünktchen 17:31:39 | Samstag, 1. Dezember 2007
Leblhuber die Frage, ab wann der Nasciturus Träger dieses Grundrechtes ist Diese Frage ist ganz schnell
beantwortet! Der Nasciturus ist als Individuum der Gattung Mensch von dem Zeitpunkt Inhaber des Grundrechtes
auf Leben, wo er lebt: d.h. von Anfang an! Und dies ist auch die Auffassung des Bundesverfassungsgerichtes:
der Nasciturus ist Träger des Rechtes auf Leben mit dem Beginn der Schwangerschaft und für die ganze
Dauer derselben. Aus diesem Grunde wertet das Gericht auch eine straflose Abtreibung nach Beratung als
„rechtswidrig“! und ob diesem Grundrecht nicht ein anderes Recht, nämlich das der Mutter, entgegen stehen
kann, was dann einer Abwägung bedarf. Grundrechte haben einen kategorischen Geltungsanspruch und der
Eingriff in solche Rechte aufgrund von Abwägungen mit Interessen anderer ist nicht statthaft. Es gibt
kein „Recht“ auf Befreiung vom selbstgezeugten Kind durch Vorsatztötung, auch wenn das angeblich dem
eigenen „Wohl“ guttäte! Das ist ein Holzweg, den Sie da beschreiten. Die von Ihnen zitierten medizinischen
Fälle, die im Talmud erörtert sind, stammen aus einer Zeit vor dem Kaiserschnitt. Heutzutage sind i.d.R.
keine lebensgefährdenden Komplikationen bei einer Schwangerschaft zu befürchten. Mehr als 97 % der Schwangerschaften
werden nicht aus medizinischen Gründen beendet, sondern infolge eines einfachen Vorteilskalküls.
Würde des Embrios Solange man Embrionen als ,,Zellhaufen’’ betrachtet, die nicht fühlen oder leiden
können, solange wird man auch weiterhin vorwände finden, sie zu vernichten. Uns wenn das Leben seiner
Würde beraubt ist, dann hört es auf Leben zu sein: Es wird dann nur noch geachtet werden, solange es
uns nützlich oder rentabel erscheint. Wenn es nützlich oder rentabel ist, es zu vernichten, dann wird
man es ohne zu zögen tun – vermutlich nicht ohne uns vorher einen humanitären Vorwand anzupreisen.
#190 Leblhuber 17:13:04 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Pünktchen: weil es sinnlos wäre, für ungeborenes Leben schon ein Wahlrecht zu fordern oder „Geschäftsfähigkeit“
oder selbst das Grundrecht auf Meinungsfreiheit. Sie können es einfach nicht lassen!!! Ganz anders aber
verhält es sich selbstverständlich mit dem einzigen Recht, das man ihm rauben kann und das es mit seinem
Dasein – auch nach Auffassung des Grundgesetzes und des Verfassungsrechtes – erworben HAT und das zugleich
das allergrundlegendste Recht ist: Das Recht auf Leben! Dann stellt sich immer noch die Frage, ab wann
der Nasciturus Träger dieses Grundrechtes ist und ob diesem Grundrecht nicht ein anderes Recht, nämlich
das der Mutter, entgegen stehen kann, was dann einer Abwägung bedarf. Es ist der fanatische Absolutheitsanspruch
und die damit verbundene sektiererische Unglaubwürdigkeit, die sich fatal auswirken. Besonders sichtbar
wird das in der gleichzetigen Ablehnung der Empfängnisverhütung. Obwohl ich in meinem Umfeld alles tun
würde, einschließlich finanzieller Hilfe, um eine Abtreibung zu verhindern, wünsche ich nicht, dass
das Strafrecht hier als Werkzeug missbraucht wird. Es trifft nämlich immer die, denen ein Entschlüpfen
nicht möglich ist, was uns ja die Geschichte lehrt. Und jetzt habe ich genug von diesem Thema. Unsere
Standpunkte werden sich nicht ändern.
Leblhuber: Umgekehrt wird ein Schuh draus! Ihre Argumentation steht und fällt damit, dass Sie dem werdenden
Menschen bereits ausnahmslos ALLE Rechte zugestehen. Ihre Argumentation raubt dem Kinde mit einem EINZIGEN
Recht ALLE Rechte, die es überhaupt haben oder erwerben könnte, Leblhuber!
#188 Pünktchen 16:40:43 | Samstag, 1. Dezember 2007
Leblhuber Lebl: Ihre Argumentation steht und fällt damit, dass Sie dem werdenden Menschen bereits ausnahmslos
ALLE Rechte zugestehen. Unsinn, Leblhuber! Hier sieht man, wie oberflächlich und fahrlässig Sie das
ganze Thema behandeln. Ein Embryo ist menschliches Leben. Es ist individuelles Leben, das unwiderruflich
vernichtet wird, wenn der Schwangerschaftsabbruch vorgenommen ist. Dieses Leben hat nicht ALLE Rechte,
weil es sinnlos wäre, für ungeborenes Leben schon ein Wahlrecht zu fordern oder „Geschäftsfähigkeit“
oder selbst das Grundrecht auf Meinungsfreiheit. ALLE diejenigen Rechte also, die das ungeborene Kind
noch gar nicht wahrnehmen kann, werden ihm als solchem auch nicht zuerkannt! Ganz anders aber verhält
es sich selbstverständlich mit dem einzigen Recht, das man ihm rauben kann und das es mit seinem Dasein –
auch nach Auffassung des Grundgesetzes und des Verfassungsrechtes – erworben HAT und das zugleich das
allergrundlegendste Recht ist: Das Recht auf Leben! Es sollte daran erinnert werden, daß der Schutz dieses
Rechtes nach Meinung vieler aufgeklärter Philosophen die grundlegende Rechtfertigung auch für den Staat
mit seinen Zwangsbefugnissen ist! Lebl.: Sie setzen den potenziellen Menschen und den bereits lebensfähigen
Embrio, bzw. den geborenen Menschen gleich. Ich setze ihn als Mensch in seinen frühesten Lebensphasen
nur in dem mit geborenen Menschen gleich, in dem es diesen auch ohne Zweifel gleichzusetzen ist: der Embryo
ist Mensch und er lebt!
#187 Leblhuber 16:25:17 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Pünktchen: Es ist NICHT demokratisch zu sagen: jeder soll seine Meinung äußern dürfen, den ich nicht
zuvor umgebracht habe. Ich möchte darauf mit Zweig antworten: Nichts treibt eine Idee in ihrer Wirkung
verhängnisvoller zurück als ihre Übertreibung. Schauen Sie Pünktchen, Ihre Argumentation steht und
fällt damit, dass Sie dem werdenden Menschen bereits ausnahmslos ALLE Rechte zugestehen. Und da liegt
der Haase im Pfeffer. Sie setzen den potenziellen Menschen und den bereits lebensfähigen Embrio, bzw.
den geborenen Menschen gleich. Darin kann Ihnen nicht jeder folgen, auch ich nicht.
@ Pünktchen: Was soll man da widerlegen? ohne daß dadurch die Axt an ihre eigenen Wurzeln angesetzt
wäre. s. dazu mein posting gestern um 14:29 Uhr. (Bis jetzt unwiderlegt!) Welche revolutionäre „These“
haben Sie denn da aufgestellt, die man widerlegen soll?
#184 Pünktchen 14:52:27 | Samstag, 1. Dezember 2007
Leblhuber meint: „Juden haben eine unverkrampftere Einstellung zur Abtreibung“ Aus diesem Grunde konvertieren
womöglich immer wieder Juden zum katholischen Glauben, weil sie sich gründlich „verkrampfen“ wollen.
Einer von ihnen ist Dr. Bernard Nathanson www.lebensgeschichten.org/…ernard_nathanson.php, der einer
in der Nazizeit aus Deutschland emigrierten jüdischen Familie angehört und als Gynäkologe die Galionsfigur
der pro-choice-Bewegung in den USA war. In seinem Buch „Die Hand Gottes“ beschreibt er, wie es dazu kam
und wie ihm als dem Leiter der größten Abtreibungsklinik der USA schließlich doch Zweifel kamen, sodaß
er als Arzt und Wissenschaftler erkennen mußte: der Embryo ist menschliches Leben im vollen Sinne. Nathanson
beschreibt die pro-choice-Aktivisten aus der intimen Kenntnis seiner früheren Zugehörigkeit als durchgehend
gewissenlose, wenn auch „engagierte“ Personen und er macht dies in seinem Buch an vielen biograph. Skizzen
deutlich. Seine Bekehrung zum Abtreibungsgegner war veranlaßt durch zwei Dinge: die Ultraschall-Untersuchungen,
die während seiner Tätigkeit als Arzt aufkamen und die Begegnung mit den betenden Abtreibungsgegnern
vor den Toren seiner Klinik, die dort sogar bei widrigen Wetterverhältnissen ausharrten, die geduldig
und gewaltfrei ihren Protest gegen sein Tun zum Ausdruck brachten. Mehrheiten können auch in einer Demokratie
nicht das Menschenrecht auf Leben außer Kraft setzen, ohne daß dadurch die Axt an ihre eigenen Wurzeln
angesetzt wäre. s. dazu mein posting gestern um 14:29 Uhr. (Bis jetzt unwiderlegt!)
#183 Nachtlaterne 14:33:51 | Samstag, 1. Dezember 2007
herr laber , pardon leblhuber, ich bin doch immer wieder erstaunt über christen die sonntags zur mette
gehen und die abtreibungsmesse ebenfalls für ok halten.
#182 Leblhuber 14:30:34 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Nachtlaterne: sie sind ein laberhuber! hören sie doch mal einen moment auf mit ihren lieblosigkeiten.
was machen sie zu weihnachten? geifern sie dann besonders intensiv gegen unseren herrgott. haben sie sich
eine teufelskrippezurechtgemacht? Damit Sie keine Alpträume meinetwegen haben: Wir pflegen nach der Familienfeier
gemeinsam in die Mette zu gehen und am Christtag in das Hochamt. Am Stephanietag schlafen wir uns aus
und kochen dann für Gäste auf. Leider weiß ich nicht, was eine Teufelskrippe ist. Ich vermute, wir
haben keine.
#181 Nachtlaterne 14:17:42 | Samstag, 1. Dezember 2007
die araber sollen endlich unsere… …werte …ujnsere kultur übernehmen und zwar komplett! warum treiben
die nicht mehr ab? warum gibt es da nicht in jedem hause freien zugang zur pornografie? warum iist die
schwulenszene dort niichzt akzeptiert? wie bei kreuz.net zu vernehmen war sollen ja in schottland und
spanien auf den standesämtern per gesetz die worte vater und mutter abgeschafft sein und ersetzt durch
die begriffe: erzeuger A, Erzeuger B. was für eine tolle revolution der werte! iich forrrrrrrrrrrrrdere,
dass die araber enndlich auf die knie fallen vor unseren demokratischen werten!!!
Schon gelesen? Die zugrunde liegende Konvention www.servat.unibe.ch/dfr/bs014358.html gilt auch in Österreich,
selbst wenn wir unterstellen wollten (!), die Aufzeichnung sei echt. Das ist nicht wie bei einem Bankräuber,
der mit dem Betreten der Bank sein Einverständnis mit der Aufzeichnung erteilt. Dann geht aus dem Tonband
auch nicht hervor, wer angesprochen wurde und ob dies mit dem Einverständnis des Angesprochenen geschehen
ist. Dies auszuschließen liegt beim Anzeigeerstatter. Der im übrigen auch wird erklären müssen, warum
die Anzeige erst erstattet wurde, nachdem das erste Video schon veröffentlicht wurde und Wochen, gar
Monate für eine digitale Nachbearbeitung zur Verfügung standen. Warum wurde so lange gewartet?
#179 Leblhuber 14:14:27 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Pünktchen: Das Leben eines Menschen ist nicht gegen das vermeintliche „Wohl“ eines anderen abzuwägen.
Zustimmung!!! Das Leben eines Menschen grundsätzlich nicht, das Leben eines Embrios schon, was ja auch
Sie im Fall einer gesundheitlichen Gefährdung der Mutter zugestehen. . Inkommensurabilität meint: nicht
mit gleichem Maße meßbar. Ob ein Mensch leben darf oder ob sich jemand anderer dabei „wohl“ fühlt,
kann nicht gegeneinander abgewogen werden. (Sonst hinge u.U. das Lebensrecht meines Nachbarn davon ab,
ob er die täglichen Ruhestörungen fortstezt oder nicht!) Pünktchen, nicht jeden Ihrer geliebten Termini
muss ich nachschlagen!!! Und Ihre Beispiele sind so an den Haaren herbeigezogen, dass sie höchstens zum
Belächeln aber sicher nicht zur Erhellung dienen.
#178 Nachtlaterne 14:09:34 | Samstag, 1. Dezember 2007
leblhuber, sie sind ein laberhuber! hören sie doch mal einen moment auf mit ihren lieblosigkeiten. was
machen sie zu weihnachten? geifern sie dann besonders intensiv gegen unseren herrgott. haben sie sich
eine teufelskrippe zurechtgemacht?
#177 Leblhuber 13:58:01 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Preßlmayer: Zu Leblhuber: die von Ihnen geringschätzig als „Frömmler“ bezeichneten Lebensschützer
haben nach der Methode von Pater Reilly allein in Österreich etwa 10.000 Babys und Mütter mit ihrer
„kontraproduktiven“ Methode gerettet. Die 10.000 behaupten SIE!!! Ein Argument, das genau in dem Maß
dubios ist, wie die gesamte Agitation. Ich persönlich habe immer und überall gegen Abtreibung argumentiert,
so bald dieses Thema zur Sprache kam. Im Gegensatz zu Ihnen akzeptiere ich aber den gesellschaftlichen
Konsens. Sie werden keine Mehrheit für Ihr Anliegen, Abtreibung wieder unter Strafe zu stellen, gewinnen
können. Je bewusster Ihnen das wird, umso zweifelhafter werden Ihre Praktiken. HLI schreckt ja nicht
einmal vor falschen Informationen zurück. Es wird ein Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebsrisiko
suggeriert, was durch absolut nichts bewiesen ist. Besonders widersinnig scheint mir die gleichzeitige
Ablehnung der Empfängnisverhütung zu sein. Was nur beweist, dass es HLI und Sympathisanten um die Macht
über den Menschen geht und nicht um die Verhinderung eines brutalen Eingriffs. Sonst müssten Sie ja
auch gerade an der Aufklärung über Empfängnisverhütungsmethoden und deren Verbreitung interessiert
sein. Wie verlogen Sie argumentieren, sieht man ja pausenlos. Raschi hat vor 1000 Jahren gelebt und ich
habe mit keinem Wort zum Ausdruck gebracht, dass ich mir seine mittelalterliche Denkweise zu Eigen gemacht
hätte. Juden haben eine unverkrampftere Einstellung zur Abtreibun
#176 Pünktchen 13:51:02 | Samstag, 1. Dezember 2007
Arakanum Die Identität oder Nicht-Identität des Sprechers auf der Tonspur mit einer beliebigen Person
ist heutzutage gerichtsverwertbar festzustellen. (Und zwar Manipulationsversuche eingeschlossen!) Das
Band wird mit Sicherheit als Beweismittel vor Gericht anerkannt! Sollte eine beliebige Person, die z.B.
durch eine frühere Anzeige identifiziert ist, eindeutig als Sprecher der auf dem Bande zu hörenden Aussagen
festzustellen sein, dann hätte diese Person die volle Erklärungslast dafür, wo und wie diese Aufnahme
entstanden ist, wie es zu erklären ist, daß die Person einem beliebigen (offenbar männlichen!) Adressaten
androhen kann, sie fasse ihm an den Schwanz usw. und wie die Aufnahme in den Besitz des Klägers gelangt
sein soll. Kann diese beliebige Person, die als Sprecher der Aufnahme identifiziert wäre, keine plausible
ihn entlastende Erklärung für das Entstehen der Aufnahme, ihren Inhalt und das In-den-Besitz-Gelangen
derselben durch den Kläger geben, dann ist sie überführt!
Wallfahrtsort Medjugorje „aus dem Finger gesogen“? Sie erwarten doch nicht, Arkanum, dass Ihre Argumentation
jetzt noch einmal nachgekaut wird. Das hat Pünktchen schon erschöpfend mit Ihnen versucht. Zum „aus
dem Finger gesogenen“ Wallfahrtsort Medjugorje: Da tun Sie mir und auch Don Reto zu viel Ehre an. Ein
anderer als wir Erdenwürmer hat sich den Wallfahrtsort Medjugorje aus dem Finger gesogen! Gerade zur
rechten Zeit in dieser am Abgrund stehenden Welt! Folgen sie doch dem Beispiel von „matt2“! Sein Zeugnis
gehört zum Berührendsten, was ich hier in „kreuz.net“ miterleben durfte. Versuchen Sie es doch einmal
mit Gott und nicht gegen ihn, der unser Ursprung und Ziel ist. Fahren Sie doch einmal selbst nach Medjugorje.
Vielleicht wird auch Ihnen dort die Gnade der Umkehr geschenkt, wie Millionen anderen! Auch protestantische
Zweifler mit der Absicht Medjugorje journalistisch niederzumachen sind dort schon beglückt konvertiert.
Sie brauchen auch nicht furchtsam sein, dass Ihre Wallfahrt dorthin ungültig ist. Sie haben verdrängt
oder nicht wahrhaben wollen, dass der Papst Medjugorje inzwischen zur „Gebetsstätte“ erhoben hat. Dies
ist gewöhnlich eine Vorstufe zum voll anerkannten Heiligtum. Die Anerkennung kann aber erst erfolgen,
wenn die Seher dieses Erdenleben vollendet haben. Das verstehen Sie doch hoffentlich. Ich habe keine Eile,
wünsche allen Sehern ein langes Leben und freue mich, dass Medjugorje schon jetzt ein „Wallfahrtsort“
ist! Und auch vorher war die Wallfahrt dorthin gesegnet, wenn eine Umkehr erfolgte!
Schon klar, Der Mann auf den Fotos ist namentlich bekannt (wegen früherer Auffälligkeiten und einer
Anzeige gegen ihn) …von einem Herren, der nach eigenen Angaben mit keiner Anzeige durchgekommen ist
und dessen Belastungseifer aktenkundig, aber okay… Auf den Fotos selbst ist der Ort erkennbar, an dem
sie entstanden sind. …zu erkennen ist der Ort, auf den die Kamera gerichtet wurde, über die Tonspur
sagt das gar nichts… Die Identität der Stimme auf der Tonspur mit der Stimme des Mannes ist heutzutage
forensisch belastbar festzustellen. …bei einem altmodischen Magnetband ja, bei den Methoden der digitalen
Tontechnik wird’s schwieriger bis unmöglich, eine Nachbearbeitung auszuschließen. Vor allem bei Leuten,
die wie HL bekanntlich mit heimlicher Aufzeichnung arbeiten und sich so Stimmproben verschaffen können…
Gesetzt also den Fall, Dort liegt, vgl. oben, die Bruchstelle. Ferner fehlt ausgerechnet das, womit man
die Stimme tatsächlich der gezeigten Person zuordnen könnte, nämlich eine Filmaufnahme mit Mundbewegungen.
Warum nur Standbilder, wenn HLI schon Kameras hat? Das nimmt schon jeder Pflichtverteidiger auseinander.
#173 Pünktchen 12:56:09 | Samstag, 1. Dezember 2007
Die Sache ist ganz klar: Der Mann auf den Fotos ist namentlich bekannt (wegen früherer Auffälligkeiten
und einer Anzeige gegen ihn) Auf den Fotos selbst ist der Ort erkennbar, an dem sie entstanden sind. Die
Identität der Stimme auf der Tonspur mit der Stimme des Mannes ist heutzutage forensisch belastbar festzustellen.
Gesetzt also den Fall, die Identität wird einwandfrei festgestellt: dann hätte der namentlich bekannte
Sprecher von „Du willst die Muttergottes vögeln…etc.“ vor Gericht zu erklären, wie der Kläger in
den Besitz solcher Tonaufnahmen gelangt sein soll, wenn nicht an dem Ort, an dem es nachweislich zahlreiche
Begegnungen gegeben hat unter den vom Kläger behaupteten Umständen. Vielleicht handelte es sich ja nur
um ein Hörspiel für den ORF-Radio? , das noch nicht gesendet wurde!? Dann ließe sich dies sicher ebenso
nachweisen wie die Wege, in denen „die Hörspielaufnahme“ ( ) in den Besitz des Klägers gelangt sein
könnte. Die Übereinstimmung der Tonspur mit den Bildern ist m.E. nicht notwendig, um den bereits früher
als Aktivist gegen Lebensschützer auffällig gewordenen Mann als einer der sexuellen Belästiger vor
der Fiala-Kinder-Hinrichtungsanstalt zu überführen! Die Tonspur alleine ist Beweis genug gegen den Angeklagten,
es sei denn dieser fände überraschende Alternativen als Erklärung für ihre Entstehung.
#172 Nachtlaterne 12:27:14 | Samstag, 1. Dezember 2007
hallo pünktchen, aber genau darauf läuft alles bei diesem verkommenen zeitgeist hinaus: zu unterscheiden
zwischen lebenswertem und lebensunwerten leben. vernichten und entsorgen lautet die devise und da sich
das gewissen nicht mehr meldet, lebt es sich doch ganz schön bei dieser lebens- bzw. todeseinstellungen.
und im übrigen gilt immer der wahlspruch: die nazis waren schlimmer! am ende, wenn wir vor dem gericht
gottes stehen lässt sich so jedes unserer verbrechen verharmlosen, ja sogar verniedlichen. und gott wird
dieser argumentation natürllich folgen.
Beweisführung nach gloria.tv Zur Stimme eines unbenannten Mannes, die sich an einem unbekannten Ort an
eine weder zu sehende noch zu hörende Person wendet, werden Fotos eines unbenannten Mannes gezeigt. Alles
Weitere wird zwar behauptet, aber nicht belegt. Daraus folgt glasklar und unwiderlegbar: Fiala stiftet
zu Straftaten an! BTW: Daß man sich auf der gleichen Seite noch einen ganzen Wallfahrtsort aus den Fingern
saugt (wie auf vielen Seiten der Szene), ist da nur noch das i-Tüpfelchen. Die Entscheidung darüber
liegt nun mal beim Papst und nicht bei den Herren Preßlmayr und Nay.
#170 Pünktchen 10:52:30 | Samstag, 1. Dezember 2007
Leblhuber Das „Wohl der Mutter“ kann man sehr wohl gegen einen WERDENDEN MENSCHEN abwägen Die umgangssprachliche
Redeweise von einem werdenden Menschen (oder werdendem Leben) gibt nicht den wirklichen Sachverhalt wieder:
der Embryo ist bereits ein Mensch, und der Entwicklungsprozeß, den wir „Leben“ nennen, hat begonnen mit
dem Zeitpunkt der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle. Wenn wir das Lebensrecht von der Erreichung irgendwelcher
Entwicklungsmerkmale und -stadien abhängig machen, dann haben wir es als Menschenrecht verabschiedet.
Das Leben eines Menschen ist nicht gegen das vermeintliche „Wohl“ eines anderen abzuwägen. Inkommensurabilität
meint: nicht mit gleichem Maße meßbar. Ob ein Mensch leben darf oder ob sich jemand anderer dabei „wohl“
fühlt, kann nicht gegeneinander abgewogen werden. (Sonst hinge u.U. das Lebensrecht meines Nachbarn davon
ab, ob er die täglichen Ruhestörungen fortstezt oder nicht!) Das BundesverfG hat daher in seinem Urteil
von 1993 klar festgestellt, daß nach der deutschen Verfassung bereits dem ungeborenen menschlichen Leben
„Menschenwürde“ zukommt. „Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter.“
heißt es in einem Leitsatz und weiter: „Ein solcher Schutz ist nur möglich, wenn der Gesetzgeber ihr
einen Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich verbietet und ihr damit die grundsätzliche Rechtspflicht
auferlegt, das Kind auszutragen.“
#169 Nachtlaterne 09:50:39 | Samstag, 1. Dezember 2007
gibt es ein größeres… …gnadenangebot gottes als die beichte? „wenen ihr die sünden nachlasst denen
sind sie nachgelassen, wenen ihr sie behaltet denen sind sie behalten.“ spricht jesus. und weiter sagt
jesus, dass jeder, der sich auf dem weg zum gerichte befindet schon auf dem weg mit dem richter klar kommen
soll, weil ihn dieser sonst in gefängnis werfen lassen und den folterknechten ausliiefern läßt „bis
auch der letzte heller der schuld bezahlt ist“. paulus sagt von säumigen christen: „sie werden gerettet
werden, aber wie durch ein feuer hindurch!“ jesus warnt deutlich, dass jeder mensch einmal für jedes
unnütz ausgesprochene wort von gott zur rechenschaft gezogen wird. über 30 mal warnt jesus vor der hölle
für unbußfertige seelen! in der apokalypse heisst es: „weil du aber lau bist werde ich diich aus meinem
munde ausspeien!“ für all diejenigen die gott nicht anbeten und nicht glauben nach iihrem tod den zweiten
tod erleben werden, der in ewigkeit dauert und sehr qualvoll sei. das fagefeuer ist in der untersten stufe
der hölle sehr nahe , in der obersten stufe nur noch glühende sehnsucht nach liebe.
„Arkanums“ letze Argumentationszuflucht – ebenfalls ein Fehlschlag Nachdem alle Argumente zur Entkräftung
des Terror-Videos von gloria.tv josef.presslmayer/ gescheitert sind, versucht „Arkanum“ die Quelle, gloria.tv,
anzupatzen. Er glaubt, eine Unrichtigkeit entdeckt zu haben. Medjugorje wird nämlich dort als „Wallfahrtsort“
bezeichnet. Nun ist gloria.tv als unglaubwürdig entlarvt und damit auch das Video, meint er. Er stützt
sich dabei auf die Website des bekannt Kirchen- und Glaubens-zerstörenden ORF, der den Wallfahrtsort
als kirchlich nicht anerkannt bezeichnet. Nun Arkanum, mit kreuts.net erfolgloser Plagiator, jeder Medjugorje-Pilger
weiß, dass die Erscheinungen noch nicht anerkannt sind, aber ein Wallfahrtsort ist Medjugorje allemal
und inzwischen von der Kirche sogar als „Gebetsstätte“ anerkannt. So nennt man Orte eben, wo man mit
einem Gebetsanliegen hinfährt, ob nun bereits anerkannt oder nicht. Eine der vielen Internet-Adressen
zum „Wallfahrtsort“ Medjugorje www.totus-tuus.de mejugorje.html www.totus-tuus.de/ Zu Leblhuber: die von
Ihnen geringschätzig als „Frömmler“ bezeichneten Lebensschützer haben nach der Methode von Pater Reilly
allein in Österreich etwa 10.000 Babys und Mütter mit ihrer „kontraproduktiven“ Methode gerettet. Stellen
sie doch ein besseres System auf die Beine! Die Motivation dazu dürfte Ihnen jedoch fehlen, solange sie
mit Raschi glauben, dass „der Fötus vor der Geburt kein Nefesch, keine lebendige Seele ist“ und die „Gleichwertigkeit“
von Mutter und Kind erst dann gegeben ist, wenn der Kopf des Kindes geboren ist. menschlich?
#167 Leblhuber 00:01:14 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Pünktchen: Die „Gesundheit“ der Mutter steht – außer in ganz seltenen Fällen – nicht auf dem Spiel!
Das „Wohl“ der Mutter in ein Abwägungsverhältnis mit dem Leben eines Menschen zu bringen, ist jedoch
in den meisten Fällen unmoralisch! Hier steht sich nämlich Inkommensurables gegenüber. Außerdem darf
nicht übersehen werden, daß die Mutter ja selbst durch ihr Verhalten die Zeugung eines Menschen mitzuverantworten
hat. Das von Ihnen oben gesagte ist auch meine Überzeugung, mit Ausnahme der Unvergleichbarkeit, die
Sie ja an anderer Stelle strikt ablehnen. Das „Wohl der Mutter“ kann man sehr wohl gegen einen WERDENDEN
MENSCHEN abwägen. Der werdende Mensch durchläuft verschiedene Stadien der Entwicklung, von der Empfindungslosigkeit
bis zur Lebensfähigkeit. Dem trägt ja auch die Kirche Rechnung, indem sie Fehlgeburten , so weit ich
weiß, nicht kirchlich beerdigt. Der Auftritt der so genannten „Lebensschützer“ ist kontraproduktiv.
Offen zur Schau gestellte Frömmelei und die unsägliche Wortwahl der Botschaft zielen nicht auf eine
breite Zustimmung ab. Viele Menschen, ich zähle mich dazu, lehnen diese Art des öffentlichen Auftrittes
ab. Überzeugungsarbeit muss anders aussehen, wenn sie Erfolg haben will. Aber mir scheint, es geht nicht
um den Erfolg. Sonst würde man den in der Demokratie einzig zulässigen, mühseligen Marsch bis zur Gesetzesvorlage
auf sich nehmen und gleichzeitig glaubensunabhängige Hilfe anbieten, wie sie notwendig wäre, um Abtreibung
aus sozialen Gründen zu verhindern.