Nach dem Erscheinen des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ organisierte der Stadtpfarrer von Altötting einen Vortrag gegen die Alte Messe. Doch der Schuß ging hinten raus.
Freitag, 30. November 2007 22:28
Rudolfus: Es geht um die allgemeine Glaubensverfolgung
Das kann auch jeder behaupten: „Ich werde verfolgt, damit wird der wahre Glaube verfolgt und ich gehorche
jetzt nicht.“
Es geht ja nicht um die Verfolgung von Individuen inmitten lauter Rechtgläubiger, sondern um die Verfolgung von Rechtgläubigen inmitten von Irrlehrern und durch Irrlehrer.
Es geht ja nicht um die Verfolgung von Individuen inmitten lauter Rechtgläubiger, sondern um die Verfolgung von Rechtgläubigen inmitten von Irrlehrern und durch Irrlehrer.
Freitag, 30. November 2007 22:24
Benedikt: @ Rudolfus
Wenn die Hierarchie den katholischen Glauben verfolgt,
Das kann auch jeder behaupten: „Ich werde verfolgt, damit wird der wahre Glaube verfolgt und ich gehorche jetzt nicht.“
Das kann auch jeder behaupten: „Ich werde verfolgt, damit wird der wahre Glaube verfolgt und ich gehorche jetzt nicht.“
Freitag, 30. November 2007 21:51
Rudolfus: @Gotthard: Nennen Sie doch die Sekte, die den katholischen Glaube verteidigt
Das kann wohl nur die eine katholische Kirche sein, und keine Sekte.
Freitag, 30. November 2007 21:48
Gotthard: @rudolfus…Sektengründer
studiere doch bitte einmal die Geschichte aller christlichen Sondergemeinschaften – der Freikirchen und
der Sekten, historischer wie aktueller.
Du wirst Dich wundern: Du findest Dich dort überall wieder. Immer wurde der apostolische Glaube und seine Reinheit verteidigt.
Deine Argumentationen werden sie alle unterschreiben – die „Kirchengründer“.
Du wirst Dich wundern: Du findest Dich dort überall wieder. Immer wurde der apostolische Glaube und seine Reinheit verteidigt.
Deine Argumentationen werden sie alle unterschreiben – die „Kirchengründer“.
Freitag, 30. November 2007 21:42
Rudolfus: @Benedikt: Wenn die Hierarchie den katholischen Glauben verfolgt,
ist man verpflichtet, den katholischen Glauben zu verteidigen und nicht der Hierarchie zu gehorchen.
Das ist katholische Lehre.
Das ist katholische Lehre.
Freitag, 30. November 2007 21:41
Benedikt: @ Rudolfus
Ich versteh schon: Wenn die Hierarchie nicht das macht, was mir passt, dann behaupte ich einfach, aufgrund göttlichen Rechts zu meinem Ungehorsam befugt zu sein. So machen Sie das ja offenbar auch.
Freitag, 30. November 2007 21:35
Rudolfus: Die Ausbreitung der Lehre Christi beruft sich auf den göttlichen Missionsbefehl Christi
„Gehet zu allen Völkern, lehret sie und tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen
Geistes!“
Die kirchliche Hierarchie muß danach handeln, wenn sie dagegen handelt, muß man ohne kirchliche Hierarchie den Glauben weitergeben, wie dies die FSSPX tut.
Der apostolische Glaube steht immer über der Hierarchie.
Die kirchliche Hierarchie muß danach handeln, wenn sie dagegen handelt, muß man ohne kirchliche Hierarchie den Glauben weitergeben, wie dies die FSSPX tut.
Der apostolische Glaube steht immer über der Hierarchie.
Freitag, 30. November 2007 21:31
Benedikt: @ Rudolfus
Was sind denn jetzt schon wieder göttliche Notstandsrechte? Und wo fordern diese, dass der Glaube in „Notstandspfarren(!) der FSSPX“ gelehrt werden müsse? Nennen Sie doch mal den entsprechenden Kanon! Der würde mich sehr interessieren, schließlich wäre es eine Premiere, dass die Kirche Leute an nichtexistente Pfarreien verweist, die von einer kanonisch inexistenten Bruderschaft geleitet werden.
Freitag, 30. November 2007 21:26
Rudolfus: Die göttlichen Notstandsrechte finden allerdings auch im kirchlichen Recht ihren Niederschlag
Dazu benötigt man keinen § im Kirchenrecht. Sollte man eigentlich wissen!
Benedikt
Ich weiß das auch. Sie wissen das nicht, denn Sie haben mit dem Kirchenrecht argumentiert.
Die göttlichen Notstandsrechte finden allerdings auch im kirchlichen Recht ihren Niederschlag.
Benedikt
Ich weiß das auch. Sie wissen das nicht, denn Sie haben mit dem Kirchenrecht argumentiert.
Die göttlichen Notstandsrechte finden allerdings auch im kirchlichen Recht ihren Niederschlag.
Freitag, 30. November 2007 21:23
Benedikt: @ Rudolfus
Dazu benötigt man keinen § im Kirchenrecht. Sollte man eigentlich wissen!
Ich weiß das auch. Sie wissen das nicht, denn Sie haben mit dem Kirchenrecht argumentiert.
Ich weiß das auch. Sie wissen das nicht, denn Sie haben mit dem Kirchenrecht argumentiert.
Freitag, 30. November 2007 11:57
Rudolfus: @landorganist / Sie sind zu sachlicher Diskussion unfähig
Sie wurden der Redaktion gemeldet.
Freitag, 30. November 2007 11:55
landorganist: @Rudi
Was plustern Sie sich eigentlich hier so oberlehrerhaft auf? Sie haben sich durch Ihre Statements doch schon lange als exkommuniziert geoutet. Schweigen Sie und tun Sie Buße.
Freitag, 30. November 2007 11:53
Rudolfus: @Benedikt / Die Weitergabe des katholischen Glaubens ist ein Befehl Christi
Die Weitergabe des katholischen Glaubens ist göttliches Recht, nicht kirchliches Recht.
Bezug zum Thema? Was ist jetzt mit dem Kanon?
Dazu benötigt man keinen § im Kirchenrecht. Sollte man eigentlich wissen!
Bezug zum Thema? Was ist jetzt mit dem Kanon?
Dazu benötigt man keinen § im Kirchenrecht. Sollte man eigentlich wissen!
Donnerstag, 29. November 2007 23:09
Benedikt: @ Rudolfus
Die Weitergabe des katholischen Glaubens ist göttliches Recht, nicht kirchliches Recht.
Bezug zum Thema? Was ist jetzt mit dem Kanon?
Bezug zum Thema? Was ist jetzt mit dem Kanon?
Donnerstag, 29. November 2007 19:53
Aleph: Danke
Danke, raindance 1, danke!
Donnerstag, 29. November 2007 19:49
raindance1: Sie haben Recht Aleph
diesen einen Geistlichen hätte die Redadtion wirklich etwas nachbearbeiten sollen, er stört die Harmonie der Hoffnungslosigkeit und ist erfreulicherweise etwas verdeckt im Bild.
Donnerstag, 29. November 2007 19:42
Aleph: Wesentlich erlöster, irgendwie befreiter
raindance 1@: Wobei festzustellen ist, das der hinter dem verkniffen dreinblickende Geistliche wesentlich erlöster, irgendwie befreiter aussieht. Da hat der Bildregisseur von kreuz.net. furchtbar versagt und verdient einen ordentlichen Rüffel, weil er mit dem Bild die alte Messe in schlimmen Misskredit bringt.
Donnerstag, 29. November 2007 19:39
Rudolfus: @Benedikt / Es ist göttliches Recht
Ein juristisches Kirchengefüge ist wertlos ohne den katholischen Glauben.
Was nützt das juristische Kirchengefüge, wenn dort nicht der katholische Glaube ist, sondern die Irrlehre.
Christus wünscht die Weitergabe des katholischen Glaubens, und nicht einer Irrlehre durch die gorttgesetzte Hierarchie.
Rudolfus, Sie waren es, der hier auf das Kirchenrecht abgestellt hat. Was ist jetzt mit dem Kanon?
Die Weitergabe des katholischen Glaubens ist göttliches Recht, nicht kirchliches Recht.
Was nützt das juristische Kirchengefüge, wenn dort nicht der katholische Glaube ist, sondern die Irrlehre.
Christus wünscht die Weitergabe des katholischen Glaubens, und nicht einer Irrlehre durch die gorttgesetzte Hierarchie.
Rudolfus, Sie waren es, der hier auf das Kirchenrecht abgestellt hat. Was ist jetzt mit dem Kanon?
Die Weitergabe des katholischen Glaubens ist göttliches Recht, nicht kirchliches Recht.
Donnerstag, 29. November 2007 19:34
Benedikt: @ Rudolfus
Ein juristisches Kirchengefüge ist wertlos ohne den katholischen Glauben.
Was nützt das juristische Kirchengefüge, wenn dort nicht der katholische Glaube ist, sondern die Irrlehre.
Christus wünscht die Weitergabe des katholischen Glaubens, und nicht einer Irrlehre durch die gorttgesetzte Hierarchie.
Rudolfus, Sie waren es, der hier auf das Kirchenrecht abgestellt hat. Was ist jetzt mit dem Kanon?
Was nützt das juristische Kirchengefüge, wenn dort nicht der katholische Glaube ist, sondern die Irrlehre.
Christus wünscht die Weitergabe des katholischen Glaubens, und nicht einer Irrlehre durch die gorttgesetzte Hierarchie.
Rudolfus, Sie waren es, der hier auf das Kirchenrecht abgestellt hat. Was ist jetzt mit dem Kanon?
Donnerstag, 29. November 2007 19:27
Aleph: Schamlos, aber wahr
Sani@:Da kann ich nur sagen: furchtbar schamlos, entsetzlich offen unfangreifbar, aber wahr.
Donnerstag, 29. November 2007 19:19
raindance1: die schauen auf dem Bild wie kleine Buben die
von ihrer Mutter allein gelassen wurden und nicht wissen wie es weitergeht…warum nur ist denen der Ausdruck der Hoffnungslosigkeit ins Gesicht geschrieben…
Donnerstag, 29. November 2007 19:13
Aleph: Apo-diktisch
Wenn man das Forum so fürbaß durchblättert, kann man sich des Eindrucks nur schlecht erwehren, dass rudolfus womöglich ein „Hans Dampf in allen Gassen“ sein könnte, der mit seiner apodiktischen Sicht der Dinge die Stadt und den ganzen Erdkreis unheimlich beglücken möchte. Wohlan denn! Jetzt wäre nur klarzustellen, worauf er am Ende abfährt: „Ich habe einen guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet“ oder „Sei getreu bis in den Tod und ich werde dir die Krone…geben“. Aber das müsste er denn schon selber tun.
Donnerstag, 29. November 2007 18:55
Rudolfus: @Benedikt: Ein juristisches Kirchengefüge ist wertlos ohne den katholischen Glauben
Eine juristisch in Einheit mit dem Papst stehende Diözese oder Pfarre ist nicht in Einheit mit dem Papst,
wenn dort lediglich die Irrlehren des Modernismus gelehrt werden.
Das Kirchenrecht fordert in so einem Fall, daß der katholische Glaube auf außerordentliche Weise gelehrt wird – nämlich z.B. in den Notstandspfarren der FSSPX.
Was Sie nicht sagen. Diesen Kanon hätte ich gerne mal gelesen
Ein juristisches Kirchengefüge ist wertlos ohne den katholischen Glauben.
Was nützt das juristische Kirchengefüge, wenn dort nicht der katholische Glaube ist, sondern die Irrlehre.
Christus wünscht die Weitergabe des katholischen Glaubens, und nicht einer Irrlehre durch die gorttgesetzte Hierarchie.
Das Kirchenrecht fordert in so einem Fall, daß der katholische Glaube auf außerordentliche Weise gelehrt wird – nämlich z.B. in den Notstandspfarren der FSSPX.
Was Sie nicht sagen. Diesen Kanon hätte ich gerne mal gelesen
Ein juristisches Kirchengefüge ist wertlos ohne den katholischen Glauben.
Was nützt das juristische Kirchengefüge, wenn dort nicht der katholische Glaube ist, sondern die Irrlehre.
Christus wünscht die Weitergabe des katholischen Glaubens, und nicht einer Irrlehre durch die gorttgesetzte Hierarchie.
Donnerstag, 29. November 2007 18:47
sani †: Ich hab’das Foto von dem Herren …
… am 1. Bild a bisserl näher angeschaut – i glaub der hat Blähungen oder zwickt sonst was zusammen
– ich hoffe, der gute Mann wurde von seinem Leiden, das ihn so verzwickt aussehen läßt, erlöst
ja und noch was: i glaub nietzsche war’s der sagte: erlöster müssten mir die christen aussehen, dass ich an ihren Gott glauben kann – der hat sicher einen so verzwickten Kleriker vor augen gehabt
ja und noch was: i glaub nietzsche war’s der sagte: erlöster müssten mir die christen aussehen, dass ich an ihren Gott glauben kann – der hat sicher einen so verzwickten Kleriker vor augen gehabt
Donnerstag, 29. November 2007 16:59
Benedikt: @ Rudolfus
Eine juristisch in Einheit mit dem Papst stehende Diözese oder Pfarre ist nicht in Einheit mit dem Papst,
wenn dort lediglich die Irrlehren des Modernismus gelehrt werden.
Das Kirchenrecht fordert in so einem Fall, daß der katholische Glaube auf außerordentliche Weise gelehrt wird – nämlich z.B. in den Notstandspfarren der FSSPX.
Was Sie nicht sagen. Diesen Kanon hätte ich gerne mal gelesen
.
Das Kirchenrecht fordert in so einem Fall, daß der katholische Glaube auf außerordentliche Weise gelehrt wird – nämlich z.B. in den Notstandspfarren der FSSPX.
Was Sie nicht sagen. Diesen Kanon hätte ich gerne mal gelesen
Donnerstag, 29. November 2007 16:24
Rudolfus: Die FSSPX besitzen zu 100% den katholischen Glauben
Das ist für katholische Gläubige, die nicht-suspendierte Priester bevorzugen und gerne in Einheit mit
dem Papst stehen, aber keine Alternative.
Vollkommen richtig. Und dennoch treibt eine solche Politik die jeweiligen Gläubigen genau dort hin.
Und völlig zurecht!
Eine juristisch in Einheit mit dem Papst stehende Diözese oder Pfarre ist nicht in Einheit mit dem Papst, wenn dort lediglich die Irrlehren des Modernismus gelehrt werden.
Das Kirchenrecht fordert in so einem Fall, daß der katholische Glaube auf außerordentliche Weise gelehrt wird – nämlich z.B. in den Notstandspfarren der FSSPX.
Vollkommen richtig. Und dennoch treibt eine solche Politik die jeweiligen Gläubigen genau dort hin.
Und völlig zurecht!
Eine juristisch in Einheit mit dem Papst stehende Diözese oder Pfarre ist nicht in Einheit mit dem Papst, wenn dort lediglich die Irrlehren des Modernismus gelehrt werden.
Das Kirchenrecht fordert in so einem Fall, daß der katholische Glaube auf außerordentliche Weise gelehrt wird – nämlich z.B. in den Notstandspfarren der FSSPX.
Donnerstag, 29. November 2007 15:51
Benedikt: @ Typ
Das ist für katholische Gläubige, die nicht-suspendierte Priester bevorzugen und gerne in Einheit mit
dem Papst stehen, aber keine Alternative.
Vollkommen richtig. Und dennoch treibt eine solche Politik die jeweiligen Gläubigen genau dort hin.
Vollkommen richtig. Und dennoch treibt eine solche Politik die jeweiligen Gläubigen genau dort hin.
Donnerstag, 29. November 2007 15:48
stimme der vernunft: Der abgebildete Geistliche
bereitet sich nur auf die hochheilige tridentinische Opfermesse vor, das heisst, er zählt im Geist zB.
nochmal nach, wieviele Kreuze er an welcher Stelle schlagen muss und wann das Messbuch von der einen auf
die andere Seite, wieder zurück, und nochmal hin gestellt wird. Das ist ja alles furchtbar wichtig, ein
Fehler dabei, oder an einer Stelle mal vermurmelt und die ganze hochheilige tridentinische Opfermesse
ist ungültig.
Da ist es kein Wunder wenn Hochwürden etwas verbissen dreinschaut.
Da ist es kein Wunder wenn Hochwürden etwas verbissen dreinschaut.
Donnerstag, 29. November 2007 15:11
Aleph: Verbissenheit?
Frostiges Klima: Die ganze Zeit frage ich mich, ob der sehr betroffen dreinblickende Geistliche überhaupt zu lachen versteht. Fühlt er sich etwa von der Kamera verfolgt, entlarvt als Teilnehmer an einer Feier, worüber er lieber schweigen möchte oder ist es ihm schlicht peinlich ins Bild geraten zu sein. Wenn Verbissenheit die Atmosphäre der Messfeier im alten Ritus bestimmt, ist es dann erforderlich, hartnäckig darum zu kämpfen? Gab es denn wirklich kein anderes Foto, auf dem bei der Feier der alten Liturgie eine gelöstere Atmosphäre spürbar wird. Werbung für die Messe im alten Ritus ist das Gesicht des Geistlich nimmer.
Donnerstag, 29. November 2007 14:06
Typ: @ Rudolfus
Der Papst steht über allem und jedem einzelnen Kirchemitglied, auch über den Bischöfen.
Das ist schon logisch unmöglich, denn der Papst ist selbst Bischof. Und über sich selbst kann er nicht stehen.
Das ist schon logisch unmöglich, denn der Papst ist selbst Bischof. Und über sich selbst kann er nicht stehen.
Donnerstag, 29. November 2007 13:27
stimme der vernunft: Wie üblich lügt kreuz.net
Die Sieben-Schmerzen-Kapelle ist eine Nebenkapelle der Stiftskirche, also der Hauptpfarrkirche von AÖ,
da singt sich auch schon mal der Chor vor der Messe ein.
Dass es da besonders kalt oder unzugänglich sei, ist eine glatte Lüge.
Dass es da besonders kalt oder unzugänglich sei, ist eine glatte Lüge.
Donnerstag, 29. November 2007 13:27
Rudolfus: Sehr richtig! Alleine der Papst kann das Papstschreiben verbindlich auslegen
das Motu Proprio kann allenfalls durch Ausführungsbestimmungen der Kommision „Ecclesia Dei“, der der
Papst die Kompetenz dazu verliehen hat, verbindlich ausgelegt werden.
Der Papst steht über allem und jedem einzelnen Kirchemitglied, auch über den Bischöfen.
Deo gratias für die Universaljurisdiktion des Petrusnachfolgers.
Der Papst steht über allem und jedem einzelnen Kirchemitglied, auch über den Bischöfen.
Deo gratias für die Universaljurisdiktion des Petrusnachfolgers.
Donnerstag, 29. November 2007 13:23
sacerdos helveticus: @Rudolfus
Sehe ich genauso.
Habe nur sagen wollen, dass die Behauptung, die „alte Messe“ dürfe nicht in Pfarrkirchen gefeiert werden, völlig aus der Luft gegriffen ist. Falls ein Bischof solches anordnen würde, wäre eine solche Einschränkung wohl nicht gültig.
das Motu Proprio kann allenfalls durch Ausführungsbestimmungen der Kommision „Ecclesia Dei“, der der Papst die Kompetenz dazu verliehen hat, verbindlich ausgelegt werden.
Habe nur sagen wollen, dass die Behauptung, die „alte Messe“ dürfe nicht in Pfarrkirchen gefeiert werden, völlig aus der Luft gegriffen ist. Falls ein Bischof solches anordnen würde, wäre eine solche Einschränkung wohl nicht gültig.
das Motu Proprio kann allenfalls durch Ausführungsbestimmungen der Kommision „Ecclesia Dei“, der der Papst die Kompetenz dazu verliehen hat, verbindlich ausgelegt werden.
Donnerstag, 29. November 2007 13:16
Rudolfus: @sacerdos.h.: Der Papst alleine gibt die Richtlinie vor
Eine solche Beschränkung gibt es nirgendwo in den massgeblichen Regelungen und auch die Richtlinien der
Bischofskonferenz sehehn eine solche Einschränkung nicht vor.
Alles, was andere anordnen, und dem Papstschreiben widerspricht, ist null und nichtig.
Der Papst erklärt nicht grundlos, daß künftig keine „Erlaubnis“ mehr durch den Ordinarius notwendig ist, um die alte außerordentliche Messe zu feiern.
Alles, was andere anordnen, und dem Papstschreiben widerspricht, ist null und nichtig.
Der Papst erklärt nicht grundlos, daß künftig keine „Erlaubnis“ mehr durch den Ordinarius notwendig ist, um die alte außerordentliche Messe zu feiern.
Donnerstag, 29. November 2007 13:12
sacerdos helveticus: 50 Teilnehmer
kreuz.net schreibt doch:
Zu dem Vortrag erschienen ungefähr fünfzig Personen.
Die Gläubigen, die die Petition unterschrieben haben, waren aber sicher nicht alle im Vortrag, sondern die Unterschriften wurden nachträglich gesammelt.
Warum nicht bereits nach dem Inkrafttreten des Motu Proprio im Juli Unterschriften eingereicht wurden, weiss ich natürlich nicht.
Der Vortrag scheint aber doch nicht sehr wertvoll gewesen zu sein, wenn ein Herr aus dem Ordinariat dort verkündete, die Messe im „ausserordentlichen ritus“ dürfe nicht in Pfarrkirchen gefeiert werden!
Eine solche Beschränkung gibt es nirgendwo in den massgeblichen Regelungen und auch die Richtlinien der Bischofskonferenz sehehn eine solche Einschränkung nicht vor.
Zu dem Vortrag erschienen ungefähr fünfzig Personen.
Die Gläubigen, die die Petition unterschrieben haben, waren aber sicher nicht alle im Vortrag, sondern die Unterschriften wurden nachträglich gesammelt.
Warum nicht bereits nach dem Inkrafttreten des Motu Proprio im Juli Unterschriften eingereicht wurden, weiss ich natürlich nicht.
Der Vortrag scheint aber doch nicht sehr wertvoll gewesen zu sein, wenn ein Herr aus dem Ordinariat dort verkündete, die Messe im „ausserordentlichen ritus“ dürfe nicht in Pfarrkirchen gefeiert werden!
Eine solche Beschränkung gibt es nirgendwo in den massgeblichen Regelungen und auch die Richtlinien der Bischofskonferenz sehehn eine solche Einschränkung nicht vor.
Donnerstag, 29. November 2007 12:38
Aleph: Wieviele Zuhörer waren denn gekommen?
Bezeichnender Weise ist nicht in Erfahrung zu bringen, wieviele Teilnehmer sich den Vortrag haben anhören wollen. Wenn schon 40 mit ihrer Unterschrift für die Installation der alten Messe votiert haben, müssen es doch bestimmt 300 bis 500 Teilnehmer insgesamt gewesen sein, die den Vortrag hören wollten. Warum berichtet kreuz.net nicht darüber und lässt die Leser schnöderweise im Dunkeln tappen?
Donnerstag, 29. November 2007 11:28
Gotthard: Vortrag
Die Pfarrei Altötting organisiert einen Vortragsabend über die Tradi-Messe, eine gute Sache; denn wer
kennt sie noch?
interessant: im Text steht nichts mehr von „gegen“ wie noch in der Eingangskurzfassung.
Der Pfarrer berichtet einfach, dass er keine Anfrage nach diesem usus der römischen Liturgie vorliegen habe – und wohl auch keine Interessierten unter den Zuhörern waren.
Anschließend wird in der Pfarrei getrommelt … mit dem kläglichen Ergebnis von 40 Interessierten.
Wo ist der Schuss nach hinten raus gegangen?
interessant: im Text steht nichts mehr von „gegen“ wie noch in der Eingangskurzfassung.
Der Pfarrer berichtet einfach, dass er keine Anfrage nach diesem usus der römischen Liturgie vorliegen habe – und wohl auch keine Interessierten unter den Zuhörern waren.
Anschließend wird in der Pfarrei getrommelt … mit dem kläglichen Ergebnis von 40 Interessierten.
Wo ist der Schuss nach hinten raus gegangen?
Donnerstag, 29. November 2007 11:00
Typ: Das Bild
Wieso arbeitet kreuz.net eigentlich gegen die eigene Botschaft? Wenn man schon für die veraltete Messe Werbung machen will, warum dann mit so einem verbissen dreinschauenden Krampfpriester? Bessere Anti-Werbung kann man ja kaum machen…
Donnerstag, 29. November 2007 10:32
Aleph: Klägliches Ergebnis
Ist doch klar: Wenn der Pfarrer einen Vortrag gegen die alte Messe organisiert hat, kann, ja darf, der Schuss nur nach hinten losgehen. Das ist wie ein Naturgesetz. Wenn allerdings nur 40 Unterschriften für die alte Messe votiert haben, ist das doch ein äußerst klägliches Ergebnis– und das aucdh noch in Altötting. Vielleicht ist der Schuss auch ein bisschen nach vorne los gegangen?
Donnerstag, 29. November 2007 10:28
Typ: @ ordo62
in AÖ gibt es auch ein Messzentrum der Priestrerbruderschaft St. Pius X.
Das ist für katholische Gläubige, die nicht-suspendierte Priester bevorzugen und gerne in Einheit mit dem Papst stehen, aber keine Alternative.
Das ist für katholische Gläubige, die nicht-suspendierte Priester bevorzugen und gerne in Einheit mit dem Papst stehen, aber keine Alternative.
Donnerstag, 29. November 2007 10:24
Don Camillo: Seltsam
Es gebe in seiner Pfarrei auch überhaupt keine entsprechende Nachfrage.
Von diesem Vortrag hörte eine Gruppe von Gläubigen, die sich Gedanken machte, ob die Feststellungen des Stadtpfarrers tatsächlich so richtig waren.
Es wurden etwa fünfzig Personen aus Altötting kontaktiert, die an den jährlich stattfindenden Wallfahrtsveranstaltungen der Organisation ‘Pro Sancta Ecclesia’ teilnehmen.
Vierzig von ihnen haben in der Zwischenzeit ein Ansuchen für die Alte Messe unterschrieben.
Sie sind nun gespannt, wie Stadtpfarrer Mandl reagieren wird.
Das ist ja wirklich ein sehr seltsames Verhalten. Hätte der Pfarrer nicht gesagt, dass es in seiner Pfarrei keine entsprechende Nachfrage gäbe, hätte dann niemand den ritus extraordinarius gewünscht? Das hat irgendwie eine ganz eigene Logik. Es ist nur zu hoffen, dass diese 40 Personen, die unterschrieben haben, auch tatsächlich hinter diesem Verlangen stehen.
Das ganze, wenn es sich tatsächlich so zugetragen hat, hat sehr kindliche Züge: Wie mache ich etwas für ein Kind interessant? – ich verbiete es…
Von diesem Vortrag hörte eine Gruppe von Gläubigen, die sich Gedanken machte, ob die Feststellungen des Stadtpfarrers tatsächlich so richtig waren.
Es wurden etwa fünfzig Personen aus Altötting kontaktiert, die an den jährlich stattfindenden Wallfahrtsveranstaltungen der Organisation ‘Pro Sancta Ecclesia’ teilnehmen.
Vierzig von ihnen haben in der Zwischenzeit ein Ansuchen für die Alte Messe unterschrieben.
Sie sind nun gespannt, wie Stadtpfarrer Mandl reagieren wird.
Das ist ja wirklich ein sehr seltsames Verhalten. Hätte der Pfarrer nicht gesagt, dass es in seiner Pfarrei keine entsprechende Nachfrage gäbe, hätte dann niemand den ritus extraordinarius gewünscht? Das hat irgendwie eine ganz eigene Logik. Es ist nur zu hoffen, dass diese 40 Personen, die unterschrieben haben, auch tatsächlich hinter diesem Verlangen stehen.
Das ganze, wenn es sich tatsächlich so zugetragen hat, hat sehr kindliche Züge: Wie mache ich etwas für ein Kind interessant? – ich verbiete es…
Donnerstag, 29. November 2007 10:10
ordo62: in AÖ gibt es auch ein Messzentrum der Priestrerbruderschaft St. Pius X.
Das ist auch für Ältere und Gehbehinderte gut zu erreichen:
Gottesdienstzeiten:
– 9.00 h sonntags
– 7.15 h dienstags, mittwochs, samstags
– 18.00 h montags, donnerstags, freitags
donnerstags: in den Anliegen des Priestertums 18.30 h hl. Messe und Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten
an jedem Sonntag am oder nach dem 13. des Monats: Einzelsegnung der Kranken mit dem Allerheiligsten Altarsakrament
Anschrift:
Priorat Maria Hilf, Dr. Hiemer Str. 3, D-84503 Altötting/Oberbayern
Telefon: 08671 – 132 01
Telefax: 08671 – 132 71
Gottesdienstzeiten:
– 9.00 h sonntags
– 7.15 h dienstags, mittwochs, samstags
– 18.00 h montags, donnerstags, freitags
donnerstags: in den Anliegen des Priestertums 18.30 h hl. Messe und Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten
an jedem Sonntag am oder nach dem 13. des Monats: Einzelsegnung der Kranken mit dem Allerheiligsten Altarsakrament
Anschrift:
Priorat Maria Hilf, Dr. Hiemer Str. 3, D-84503 Altötting/Oberbayern
Telefon: 08671 – 132 01
Telefax: 08671 – 132 71
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





