Frostiges Klima
Nach dem Erscheinen des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ organisierte der Stadtpfarrer von Altötting einen Vortrag gegen die Alte Messe. Doch der Schuß ging hinten raus.
(kreuz.net, Altötting) Schon kurz nach Erscheinen des päpstlichen Motu Proprio zur Freigabe der Alten
Messe lud der Stiftspropst und Stadtpfarrer von Altöttinger, Prälat Günther Mandl (58), zu einem Vortrag.
Der Leiter des Seelsorgeamtes der Diözese Passau, Domkapitular Michael Bär, sollte zur Alten Messe sprechen.
Zu dem Vortrag erschienen ungefähr fünfzig Personen.
Domkapitular Bär legte auf einer Folie dar, daß die Heilige Messe im „außerordentlichen Ritus“ nicht in einer Pfarrkirche zelebriert werden dürfe und daß die Messe Pauls VI. selbstverständlich die ordentliche Form bleibe.
Im Anschluß daran betonte Stadtpfarrer Mandl, daß er seit Erscheinen von ‘Summorum Pontificum’ noch keine einzige Bitte für die Alte Messe erhalten habe.
Es gebe in seiner Pfarrei auch überhaupt keine entsprechende Nachfrage.
Von diesem Vortrag hörte eine Gruppe von Gläubigen, die sich Gedanken machte, ob die Feststellungen des Stadtpfarrers tatsächlich so richtig waren.
Es wurden etwa fünfzig Personen aus Altötting kontaktiert, die an den jährlich stattfindenden Wallfahrtsveranstaltungen der Organisation ‘Pro Sancta Ecclesia’ teilnehmen.
Vierzig von ihnen haben in der Zwischenzeit ein Ansuchen für die Alte Messe unterschrieben.
Sie sind nun gespannt, wie Stadtpfarrer Mandl reagieren wird.
Der Geistliche hat in der Tageszeitung ‘Passauer Neue Presse’ bekanntgegeben, daß er nur bereit sei, die Sieben-Schmerzen-Kapelle oder die im Friedhof gelegene Michaelskirche zur Verfügung zu stellen.
Beide Gotteshäuser sind im Winter sehr kalt und für ältere oder gehbehinderte Menschen nicht erreichbar.
Der Leiter des Seelsorgeamtes der Diözese Passau, Domkapitular Michael Bär, sollte zur Alten Messe sprechen.
Zu dem Vortrag erschienen ungefähr fünfzig Personen.
Domkapitular Bär legte auf einer Folie dar, daß die Heilige Messe im „außerordentlichen Ritus“ nicht in einer Pfarrkirche zelebriert werden dürfe und daß die Messe Pauls VI. selbstverständlich die ordentliche Form bleibe.
Im Anschluß daran betonte Stadtpfarrer Mandl, daß er seit Erscheinen von ‘Summorum Pontificum’ noch keine einzige Bitte für die Alte Messe erhalten habe.
Es gebe in seiner Pfarrei auch überhaupt keine entsprechende Nachfrage.
Von diesem Vortrag hörte eine Gruppe von Gläubigen, die sich Gedanken machte, ob die Feststellungen des Stadtpfarrers tatsächlich so richtig waren.
Es wurden etwa fünfzig Personen aus Altötting kontaktiert, die an den jährlich stattfindenden Wallfahrtsveranstaltungen der Organisation ‘Pro Sancta Ecclesia’ teilnehmen.
Vierzig von ihnen haben in der Zwischenzeit ein Ansuchen für die Alte Messe unterschrieben.
Sie sind nun gespannt, wie Stadtpfarrer Mandl reagieren wird.
Der Geistliche hat in der Tageszeitung ‘Passauer Neue Presse’ bekanntgegeben, daß er nur bereit sei, die Sieben-Schmerzen-Kapelle oder die im Friedhof gelegene Michaelskirche zur Verfügung zu stellen.
Beide Gotteshäuser sind im Winter sehr kalt und für ältere oder gehbehinderte Menschen nicht erreichbar.
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Freitag, 30. November 2007 22:28
Rudolfus: Es geht um die allgemeine Glaubensverfolgung
Das kann auch jeder behaupten: „Ich werde verfolgt, damit wird der wahre Glaube verfolgt und ich gehorche
jetzt nicht.“
Es geht ja nicht um die Verfolgung von Individuen inmitten lauter Rechtgläubiger, sondern um die Verfolgung von Rechtgläubigen inmitten von Irrlehrern und durch Irrlehrer.
Es geht ja nicht um die Verfolgung von Individuen inmitten lauter Rechtgläubiger, sondern um die Verfolgung von Rechtgläubigen inmitten von Irrlehrern und durch Irrlehrer.
Freitag, 30. November 2007 22:24
Benedikt: @ Rudolfus
Wenn die Hierarchie den katholischen Glauben verfolgt,
Das kann auch jeder behaupten: „Ich werde verfolgt, damit wird der wahre Glaube verfolgt und ich gehorche jetzt nicht.“
Das kann auch jeder behaupten: „Ich werde verfolgt, damit wird der wahre Glaube verfolgt und ich gehorche jetzt nicht.“
Freitag, 30. November 2007 21:51
Rudolfus: @Gotthard: Nennen Sie doch die Sekte, die den katholischen Glaube verteidigt
Das kann wohl nur die eine katholische Kirche sein, und keine Sekte.
Freitag, 30. November 2007 21:48
Gotthard: @rudolfus…Sektengründer
studiere doch bitte einmal die Geschichte aller christlichen Sondergemeinschaften – der Freikirchen und
der Sekten, historischer wie aktueller.
Du wirst Dich wundern: Du findest Dich dort überall wieder. Immer wurde der apostolische Glaube und seine Reinheit verteidigt.
Deine Argumentationen werden sie alle unterschreiben – die „Kirchengründer“.
Du wirst Dich wundern: Du findest Dich dort überall wieder. Immer wurde der apostolische Glaube und seine Reinheit verteidigt.
Deine Argumentationen werden sie alle unterschreiben – die „Kirchengründer“.
Freitag, 30. November 2007 21:42
Rudolfus: @Benedikt: Wenn die Hierarchie den katholischen Glauben verfolgt,
ist man verpflichtet, den katholischen Glauben zu verteidigen und nicht der Hierarchie zu gehorchen.
Das ist katholische Lehre.
Das ist katholische Lehre.
Freitag, 30. November 2007 21:41
Benedikt: @ Rudolfus
Ich versteh schon: Wenn die Hierarchie nicht das macht, was mir passt, dann behaupte ich einfach, aufgrund göttlichen Rechts zu meinem Ungehorsam befugt zu sein. So machen Sie das ja offenbar auch.
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