Muselmanen im Vatikan + Regierung will nicht jubeln + Nicht alle Linken sind familienfeindlich + Keine Mehrheit für Stammzellen-Mißbrauch + Minister gegen laue Christen
Benedikt XVI. bei einer Generalaudienz im Jahr 2006.
Muselmanen im Vatikan
Vatikan. Gestern beantwortete Papst Benedikt XVI. den Oktoberbrief-Brief von 138
muslimischen Gelehrten. Diese hatten darin dem Vatikan einen Dialog angeboten. Der Heilige Vater bedankte
sich dafür und nannte vier Grundsteine als Basis für einen Dialog: die Würde jeder Person, Kenntnis
über die Religion des anderen, Teilen der religiösen Erfahrung und Förderung des gegenseitigen Respekts
in der jungen Generationen. Benedikt XVI. lud eine muslimische Delegation in den Vatikan ein.
Regierung
will nicht jubeln
Liechtenstein. Das Erzbistum Vaduz feiert am kommenden Sonntag den zehnten Jahrestag
seiner Errichtung. Zu dem Anlaß zelebriert Erzbischof Wolfgang Haas einen Festgottesdienst in der Kathedrale
von Vaduz. Das Erzbistum wurde eigens von Johannes Paul II. errichtet, um Mons. Haas als Bischof von Chur
loszuwerden. Die Liechtensteiner Regierung verzichtet auf einen Festakt.
Nicht alle Linken sind familienfeindlich
Deutschland. Die familienpolitische Sprecherin der Partei ‘Die Linke’ im Saarland, Christa Müller, wird
am Samstag mit Bischof Walter Mixa von Augsburg bei einem Familien-Kongreß der Paneuropa-Union Bayern
als Referentin auftreten. Darüber ist die ideologisch verhärtete Parteivize Katina Schubert entsetzt.
Gegenüber dem Berliner ‘Tagesspiegel’ erklärte sie: „Solche rechtskonservativen Kreise können für
uns kein Bündnispartner sein.“ Ärger ruft in der Linkspartei auch Frau Müllers neues Buch „Dein Kind
will Dich!“ hervor, das im Augsburger Bistumsverlag Sankt Ulrich erschienen ist. Darin wirbt die Linke
für ein monatliches Erziehungsgehalt von 1600 Euro pro Kind in den ersten drei Lebensjahren.
Keine Mehrheit
für Stammzellen-Mißbrauch
Deutschland. Eine klare christdemokratische Mehrheit sei gegen jede Ausweitung
der verbrauchenden Embryonenforschung. Das erklärten kürzlich die ‘Christdemokraten für das Leben’.
Die ‘Junge Union’ habe einen neuen Stichtag für den Import von Stammzellen mit überwältigender Mehrheit
abgelehnt: „Auch der CDU-Kreisparteitag im Ulmer Wahlkreis von Forschungsministerin Annette Schavan hat
mit über 90% der Stimmen gegen einen neuen Stichtag votiert.“ Eine repräsentative Infratest-Umfrage
ergab im Januar, daß 67% der Deutschen gegen Embryonenverbrauch für die Forschung sind: „Dies trifft
sicher erst recht für Wähler der Union zu.“
Minister gegen laue Christen
Deutschland. Christen sollten
ihre Religion stärker leben. Das erklärte der nordrhein-westfälische CDU-Familien- und Integrationsminister
Armin Laschet (46) in der jüngsten Ausgabe der katholischen Zeitschrift ‘stadtgottes’: „Es kann einen
Christen nicht freuen, wenn im Bistum Essen Hunderte Kirchen geschlossen und Moscheen gebaut werden.“
Das sei nicht die Schuld der Muslime, „die ihren Glauben leben, sondern unsere, die wir nicht mehr unseren
Glauben mit Leben füllen und nicht mehr zur Kirche gehen“. Der Minister hofft, daß die Diskussion mit
dem Islam dazu führt, daß Christen den Glauben wieder bewußter und selbstbewußter leben.
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71 Lesermeinungen
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@Gotthard Jetzt sagt ein katholischer Politker richtige Worte – schon ist es wieder falsch! Gar nichts
ist falsch. Der Mann sagt das Richtige, obwohl er von seinen Wählern abhängig ist und gegen die political
correctness in der BRDDRR redet. Die Bischöfe sind von niemandem abhängig und sagen NICHTS. Doch, von
einem sind sie abhängig: Von der üppigen Kirchensteuer, die die Moslems eh nicht bezahlen. Übrigens,
Gotthard, verdrehe hier nicht meine Worte! Auch für Dich gilt das achte Gebot.
#70 Stephanus 20:54:54 | Freitag, 30. November 2007
Das Allerschlimmste aber ist… das es wohl wieder mal in Deutschland anfängt! Es ist in der ganzen Menschheitsgeschichte
allerorten nachweisbar, daß sich die Ortsansässigen solange ruhig gegenüber den jeweiligen Einwanderern
verhielten, wie diese nicht irgendwelche einschneidenden Forderungen stellten. Sobald die Migranten, statt
Kapital zu erwirtschaften, dieses übermässig zu verbrauchen begannen, sobald setzten weltweit immer
wieder grausame Verfolgungen derselben ein. Wir alle haben die schlimmen Zeiten des sogenannten 3.Reiches
noch nicht vergessen, da bilden sich in unserem Wohlstandsstaat Inseln, abgeschottete Gesellschaften die
einstmals als Gastarbeiter unser Kapital zu mehren wussten und gut dabei weggekommen sind. Nun wendet
sich das Blatt: zwar haben die Migranten nichtchristlicher Herkunft Eigentum in Milliardenhöhe geschaffen,
andererseits aber finden sich gerade in ihren Kreisen überdurchschnittlich viele Sozialhilfeempfänger
(warum auch immer) Hier ist heute schon die Lunte gelegt für eine zukünftige Verfolgung aus Neid,die
dann noch viel schlimmere Ausmaße annehmen könnte wie bisher bekannte. Hier sind die Politiker und alle
Menschen guten Willens aufgefordert hellwach zu bleiben. Es müssen endlich Gesetze her zum Schutz und
zu einem menschenwürdigen Zusammenleben aller Beteiligten, ohne spezielle Nachteile der Einheimischen.
Sonst geht es übel aus!!! Ich bin zwar Landbewohner, was aber aus den Städten herüberklingt ist alles
andere als beruhigend!
#68 Stephanus 20:36:02 | Freitag, 30. November 2007
Ja, ja der Laschet… habe mich schon mehr als einmal geärgert über seine oft laschen Ausführungen.
Der ist ahlglatt, nicht zu greifen, dachte ich immer. Und nun das! vielleicht sind das schon die ersten
Gnadenstürme der wiederzugelassenen sogenannten alten Messe, die zu wirken beginnen. Was wird wohl erst
geschehen, wenn sie wieder vermehrt gefeiert wird. Ich halte da alles für möglich: auch ein katholisches
Deutschland. Sogar ein katholisches Deutschland was Leuten wie Gotthart Asyl gewähren würde, wollten
sie bleiben…
Der Politiker hat leicht reden… Es ist doch offensichtlich, dass gerade der säkulare Staat die Glaubensverkündung
behindert und sogar lahmlegt. Und zu diesem System gehört auch dieser Politiker. Freilich kann er jetzt
einmal seiner persönlichen Überzeugung Ausdruck verleihen, aber die Darstellung, nur Kirche trage alleine
Schuld am Glaubensverfall ist hanebüchen. Was der Staat alles tut um den rechten Glauben zu korrumpieren
und das moralische Verderben heraufzubeschwören, dafür kann er sich nicht mit solch fadenscheinigen
Ermutigungen an der Kirche abputzen.
#66 Gotthard 19:29:23 | Freitag, 30. November 2007
@romulus Jetzt müssen schon irgendwelche Landespolitiker übernehmen, was eigentlich Aufgabe der deutschen
Bischöfe wäre: Verlangst Du nicht immer wieder nach dem katholischen Staat? Jetzt sagt ein katholischer
Politker richtige Worte – schon ist es wieder falsch!
Eine Schande ist das! Das erklärte der nordrhein-westfälische CDU-Familien- und Integrationsminister
Armin Laschet (46) in der jüngsten Ausgabe der katholischen Zeitschrift ‘stadtgottes’: „Es kann einen
Christen nicht freuen, wenn im Bistum Essen Hunderte Kirchen geschlossen und Moscheen gebaut werden.“
Jetzt müssen schon irgendwelche Landespolitiker übernehmen, was eigentlich Aufgabe der deutschen Bischöfe
wäre: Die Gläubigen wachrütteln, sie zu Umkehr und Buße aufrufen. Aber die Bischöfe pennen lieber
weiter. Schnarch…
#64 methusalix † 16:01:48 | Freitag, 30. November 2007
@Sozi Sozialkatholisch: Muselmanenist eine gültige Bezeichnung für Muslime! Papist ist die korrekte
Bezeichnung für Sie. Oder war Ihr scheinheiligster Pius der soundsovielte kein Papst?
Die Auseinandersetzung mit dem Islam hat den Sinn ihn wieder loszuwerden… im Grunde haben wir es hier
zutun mit einem geistigen Phänomen aufgespannt auf einen Kontinent. Der Geist ist befallen von Unwahrheiten,
Irrlehren. Und je mehr der Geist dahingehend abdriftet und seine Heiligkeit einbüßt, umsomehr breiten
sich diese in ihm aus und verunreinigen ihn. Er muss in der Tat zum Bewußtsein seiner Selbst gelangen
um dieser üblen Einflüsse und an ihm zehrenden Geschwüre Herr zu werden und sie abzuschütteln. Das
Getue mit dem Islam ist ein grober Unsinn. Es ist als kultivierte man eine Krankheit am eigenen Körper,
als erfreute man sich am eigenen Verderben. Dieser Araberkult ist die Erfindung eines Wahnsinnigen. Für
mich auf einer Stufe mit dem Hitlerkult. Schlimmer noch, weil er sich noch mehr religiös darstellt. Ich
sehe nicht ein, was ein vernünftiger Christ damit zu schaffen hat. Über die Jahrhunderte war es ein
bewährtes Mittel sich diesem Götzentum mit Härte, Bestimmtheit und Verachtung entgegenzusetzen. Das
hilft! Natürlich toben sie dann wie die Teufel, aber das nützt ihnen nichts, weil Gott mit uns ist und
nicht mit ihnen. So gehört mit denen verfahren.
Leblhuber Danke für den Hinweis (Menschen im KZ). Ich hatte, ähnlich wie Sie Wikipedia zitiert, und
da ist geschrieben: „ So wurden mit dem Begriff auch in deutschen KZs psychisch zerstörte Menschen bezeichnet.“
Aber ich habe das nur aus dieser Quelle. Ich meine allerdings, dass ich in der Vergangenheit schon mal
Ihre Darstellung gelesen habe – scheint mir auch schlüssig. Danke auch für das grundsätzliche Einvernehmen
in der Beurteilung der Wertung im Begriff „Musel“. :(3 :)3 :)3 :)3
#61 Rudolfus 14:18:41 | Freitag, 30. November 2007
@Aleph: Ihr Seelenheil muß jeden Christen kümmern Bei aller gebotener Nächstenliebe, aber das geht
Sie einen feuchten Kehricht an, wie sehr mein Seelenheil gefährdet sein mag. Für Sie und wegen Ihrer
Ängste zünde ich schon mal ein Flämmchen an. Ihr Seelenheil muß jeden Christen kümmern. Sie dürfen
aber gerne Kerzen für das Seelenheil anzünden.
#60 Gotthard 14:16:29 | Freitag, 30. November 2007
@rudolfus…Seelenheil Das Seelenheil jedes Nichtkatholiken ist schwer gefährdet, das ist Dogma der Kirche,
daß niemand ohne die katholische Kirche in den Himmel kommt. Die Taufe ist für jene Menschen heilsnotwendig,
denen das Evangelium verkündet worden ist und die die Möglichkeit haben, um dieses Sakrament zu bitten.
Da Christus für das Heil aller gestorben ist, können auch ohne Taufe jene gerettet werden, die um des
Glaubens willen sterben (Bluttaufe), die Taufbewerber sind und ebenso alle, die zwar Christus und die
Kirche nicht kennen, aber unter dem Antrieb der Gnade aufrichtig nach Gott suchen und danach streben,
seinen Willen zu erfüllen. Die ohne Taufe verstorbenen Kinder werden von der Kirche in ihrer Liturgie
der Barmherzigkeit Gottes anvertraut.
#59 Rudolfus 14:09:55 | Freitag, 30. November 2007
@st. georg: Dazu braucht man kein Papstschreiben lesen daß niemand ohne die katholische Kirche in den
Himmel kommt…sie sollten die neue enzyklika wirklich lesen… Ein Papstschreiben kann keinem Dogma widersprechen.
Aus diesem Grund braucht man das Papstschreiben diesbezüglich nicht lesen.
Propaganda fide Auch der Hl. Vater kann hier nichts ändern. Rudolfus @ Der soll da mal seine Finger besser
weglassen. Der versteht da überhaupt nichts von, weil es nicht sein Ressort ist. Sein, des Papstes Ressort,
ist doch Propaganda fide.
#56 Leblhuber 14:04:31 | Freitag, 30. November 2007
@jeremy: So wurden mit dem Begriff auch in deutschen KZs psychisch zerstörte Menschen bezeichnet. Da
liegen Sie leider etwas daneben. „Muselmänner“ nannte man in den KZs körperlich zerstörte, ausgezehrte
Menschen, kurz vor ihrem Tod, lebende Gerippe sozusagen Das Wort Muselmane mit seiner Verkürzung auf
Musel für Muslime ist tatsächlich heute ein ganz bewusst herabsetzender Ausdruck, etwa so wie Neger.
Wer dieses Wort heute noch verwendet, zeigt ganz deutlich seine Geisteshaltung und die, scheint mir, ist
nicht christlich!!! de.wikipedia.org/wiki/Muselmann_(KZ)
#55 Rudolfus 14:03:12 | Freitag, 30. November 2007
@St. Georg / Sicherlich nicht! lesen sie spe salvi des hl.vaters und dann würden sie ihre äusserung
so nicht treffen… Das Seelenheil jedes Nichtkatholiken ist schwer gefährdet, das ist Dogma der Kirche,
daß niemand ohne die katholische Kirche in den Himmel kommt. Auch der Hl. Vater kann hier nichts ändern.
Flämmchen anzünden Als Protestant ist Ihr ewiges Seelenheilsehr gefährdet. Rudolfus@ Bei aller gebotener
Nächstenliebe, aber das geht Sie einen feuchten Kehricht an, wie sehr mein Seelenheil gefährdet sein
mag. Für Sie und wegen Ihrer Ängste zünde ich schon mal ein Flämmchen an.
@ Aleph Wem hatten Sie den Sermon gewidmet? Doch nicht etwa mir? Ich weiß das es ihnen schwer fällt
sich ihres Verstandes zu bedienen, deshalb ein kleiner Tipp: Wenn man in der Überschrift angesprochen
wird ist der Text meistens für einen bestimmt!
Auf alte Texte zurückgreifen Ultramontanus @ Wem hatten Sie den Sermon gewidmet? Doch nicht etwa mir?
Es ist immer gut, auf alte Texte zurückgreifen zu können. Zumindest kann man damit Eindruck schinden.
Dann spart man noch die eigene Gedankentätigkeit und braucht sich dann auch nicht mehr zu wundern, wenn
sich die eigene Gedankentätigkeit plötzlich ganz von selber einstellt. Deshalb hat Kant gesagt: Habe
den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Trotzdem herzlichen Dank für das Überstellen des
Textes oder haben Sie den Text wirklich Buchstabe um Buchstabe zu meiner Freude und Belehrung abgetippt.
Dafür herzlichen Dank.
#46 Rudolfus 13:37:29 | Freitag, 30. November 2007
@Aleph: Die Meinungen der Seligen und Heiligen über das Mohammedanertum sind nicht subjektive Was sie
aufgeführt haben sind kein glaubensverbindlichen Dogmen, sondern Meinungen, Verunglimpfungen, boshafte
Gedanken, Bonmots, Sprichwörter wie sie durchaus auch in Christenhirnen üblich sind. Glaubensverbindlich
sind sie nicht. Die Meinungen der Seligen und Heiligen über das Mohammedanertum sind nicht subjektive
Verdächtigungen, sondern objektive Bewertungen klarsichtiger Christgläubigen. Selig- und heiliggesprochen
werden können auch nur verstorbene Christen, keine Lebenden.
#44 Ultramontanus 13:34:54 | Freitag, 30. November 2007
Aleph, ein Dogma, Konzil von Florenz (1439-1445) Sie glaubt fest, bekennt und verkündet, daß „niemand,
der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur keine> Heiden“1, sondern auch keine Juden
oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaft werden können, sondern daß sie in das ewige
Feuer wandern werden, „das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“ [Mt 25,41], wenn sie sich nicht
vor dem Lebensende ihr angeschlossen haben, und daß die Einheit mit dem Leib der Kirche eine solch große
Bedeutung hat, daß nur denen, die in ihr verharren, die Sakramente der Kirche zum Heil gereichen und
Fasten, Almosen und die übrigen Werke der Frömmigkeit und übungen des christlichen Kriegsdienstes ewige
Belohnungen zeitigen. „Und niemand kann, wenn er auch noch so viele Almosen gibt und für den Namen Christi
sein Blut vergießt, gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche
bleibt“. www.uibk.ac.at/…um/texte/250-38.html Wer ein Dogma dem Sinne nach leugnet, ist ipso facto kein
Mitglied der katholischen Kirche.
Ohne Glaubensverbindlichkeit Rudolfus@ Ereifern Sie sich bitte nicht. Was sie aufgeführt haben sind kein
glaubensverbindlichen Dogmen, sondern Meinungen, Verunglimpfungen, boshafte Gedanken, Bonmots, Sprichwörter
wie sie durchaus auch in Christenhirnen üblich sind. Glaubensverbindlich sind sie nicht. Jetz fällt
mir auf, dass Sie sich offensichtlich nicht zu den Heiligen und Seligen gezählt haben. Etwa aus reinster
Bescheidenheit nicht?
#40 Rudolfus 13:26:00 | Freitag, 30. November 2007
@Aleph: Die Meinungen von Heiligen und Seligen gepostet von Ultramontanuns Freitag, 30. November 2007
13:08 sind Meinungen von Heiligen und Seligen. Papstzitat ist hier keines darunter, insbesonders kein
Vaticanum-II-Pastoralkonzils- oder Papst-Johannes-Paul-II.-Zitat.
Der Teufel steckt im Detail Diese Meinungen haben doch noch volle Gültigkeit Rudolfus@ Seit wann haben
Meinungen Gültigkeit zu beanspruchen, auch wenn sie möglicherweise von Päpsten geäußert wurden? Meinungen
sind Meinungen. Da ist doch Ihre katholische Gläubigkeit wieder mal ganz schön mit Ihnen umgesprungen
oder Schlittschuh gelaufen und hat Sie schändlicher Weise zu diesen charakterschwachen Pirouetten verführt.
Ja, ja der Teufel steckt im Detail, zu suchen wer sich verführen lässt.
#37 Rudolfus 13:14:04 | Freitag, 30. November 2007
Liechtenstein ist ein souverainer Staat Ein eigener Staat sollte auch ein souveraines Bistum bekommen.
Selbst Bundesländer in Österreich erhielten eigene Bistümer, wie Vorarlberg, Tirol und das Burgenland
in den 1960ern.
Erzbistümchen Das wäre ja noch schöner: Für jeden vom Volk geschassten Bischof wird ein neues Erbistum
installiert. Am Ende gibt es dann lauter kleine, feine Erzbistümchen (Größe etwa Spannweite eines Alpentals),
deren Erzbischöfe sich sonntags immer gegenseitig besuchen und notfalls austauschen können. Da floriert
der Tourismus.
#34 Ultramontanus 13:08:26 | Freitag, 30. November 2007
Hier ein Abriß, was einige Katholiken vergangener Jahrhunderte zum Islam meinten: -Vorläufer des Antichrist
(Hl. Johannes von Damaskus) -eine gottlose und frevelhafte Irrlehre (Bischof Theodoros) -Abschaum aller
Häresien, verabscheuungswürdig, verdammenswert, der größte aller Irrtümer, gottlos und ein tödlicher
Virus; eine verderbliche Lehre, deren Hauptansicht darin besteht, den Glauben an den wahren Gottmenschen
Christus, den Schöpfer und Erlöser des Menschengeschlechts, zu verhindern (Hl. Petrus Venerabilis) -eine
heidnische Religion (Hl. Bernhard von Clairvaux – Hl. Thomas von Aquin) -ein falsches teuflisches Gesetz,
das durch Schwert und Gewalt bekannt gemacht wurde (Sel. Raimundus Lullus) eine schauderhafte, von Teufeln
und geistesgestörten Menschen erdachte Erfindung; -ein Schrecken, der nur durch die Kraft des Schwertes
hochkam und durch die Grausamkeit Mohammeds verbreitet wurde (Wilhelm von Tripolis) -eine Irrlehre, die
in der Hölle ausgebrütet wurde (Maria von Agreda) -Aberglaube und Rebellion gegen das Christentum (John
Henry Kardinal Newman)
#33 Rudolfus 13:03:46 | Freitag, 30. November 2007
Objektiv gesehen ist es naheliegend, daß ein eigener Staat wie das Fürstentum Liechtenstein ein eigenes
Bistum erhält. Der nunmehrige Erzbischof Haas macht nicht unbedingt den Eindruck, daß ihn das dezimierte
Bistum stören würde.
Rudolphus/Sozialkatholisch Nach Ihrer eigenen Aussage ist „Muselmane“ kein wertfreier Begriff. Aber wie
Sie wünschen, offensichtlich ist die Diskussion hier beendet – vor allem wenn Sie mit so tollen Beiträgen
geführt wird, wie „Jeremies trügen können“. Ihr „trügender“ Jeremy , obwohl eigentlich ist Ihre
Haltung gar nicht zum Lachen, sondern eher bedenklich.
Rudolphus Also benutzen Sie den Begriff, um damit deutlich zu machen, dass es sich Ihres Erachtens bei
dem Islam um eine „götzenhafte, brutale Stammesreligion“ handelt, die zudem noch „veraltet“ sein soll.
Sag ich doch, der Begriff Muselmane wird negativ und verächtlich gebraucht – ergibt sich aus dem Inhalt
Ihres Textes klar und eindeutig. Dabei geht es letztlich nicht um meine Einschätzung des Islam, sondern
lediglich um den Gebrauch des Begriffs „Muselmane“ und die damit verbundene Haltung. Und die ist – auch
nach Ihrem Beitrag – durchaus nicht positiv zu werten.
@ Jeremy Ich wollte mit meiner mißlungenen Formulierung aussagen: Wenn das Wort „Muselmane“ gebraucht
wird, ergibt sich für mich klar, deutlich und unmißverständlich aus dem Textzusammenhang und der damit
verbundenen Aussage, dass dieser Begriff benutzt wird, um über die Gruppe der Muslime verächtlich, herablassend
und provokant zu reden. Da sehen sie mal das nicht nur Gefühle sondern auch Jeremies trügen können!
#26 Rudolfus 12:41:22 | Freitag, 30. November 2007
Der Islam ist eine götzenhafte und brutale Stammesreligion Der Ausdruck „Muselmannen“ ist für die Anhänger
dieser veralteten Irrlehre völlig angebracht. Alleine das Christentum ist nie veraltet und für alle
Zeiten.
Sozialkatholisch Sicher können Sie das – ich bitte um Vergebung für die unklare Ausdrucksweise und bedanke
mich für den Hinweis. Ich wollte mit meiner mißlungenen Formulierung aussagen: Wenn das Wort „Muselmane“
gebraucht wird, ergibt sich für mich klar, deutlich und unmißverständlich aus dem Textzusammenhang
und der damit verbundenen Aussage, dass dieser Begriff benutzt wird, um über die Gruppe der Muslime verächtlich,
herablassend und provokant zu reden.
Tja, Jeremy Und wenn ich Muselmane höre, habe ich immer das Gefühl, dass es abfällig genutzt wird –
gerade auch hier im Forum. Sie sollten aber wissen das Gefühle trügen können.
muselmane „Das früher weitverbreitete Wort „Muselman“ oder „Muselmane“ (mit einem „n“, wohl aus der persischen
Form musalmân entlehnt, nach der Pluralform des arabischen Wortes muslimūn), verballhornt sogar „Muselmann“
und „Muselmännin“, ist heute selten geworden, in der verballhornten Form ist es im Deutschen heute ein
abfälliger Begriff. Peter Scholl-Latour gebraucht das Wort „Muselmane“ jedoch öfter. Da im Deutschen
der Begriff „Muselmane“ teilweise abfällig benutzt wird oder wurde, hat dieser Terminus eine negative
Konnotation erhalten und wird aus diesem Grund von Muslimen abgelehnt. So wurden mit dem Begriff auch
in deutschen KZs psychisch zerstörte Menschen bezeichnet. In einigen überwiegend von Muslimen gesprochenen
Sprachen heißt Muslim jedoch ähnlich wie Muselman, z. B. Türkisch müslüman oder im Bosnischen musliman.
Weder im Französischen noch im Spanischen hat das Wort musulman irgendeinen negativen Beigeschmack. Die
Bezeichnung Moslem kommt daher, dass in einigen arabischen Dialekten und im Persischen die arabischen
Vokalzeichen Damma und Kasra nicht als „u“ und „i“, sondern als „o“ und „e“ ausgesprochen werden. Diese
Form ist in der Umgangssprache weit verbreitet und findet sich überwiegend in älterer Literatur.“ Soweit
Wikipedia – ich weiß, nicht gerade das Nachschlagewerk, aber zum eben mal gucken nicht immer nur schlecht.
Und wenn ich Muselmane höre, habe ich immer das Gefühl, dass es abfällig genutzt wird – gerade auch
hier im Forum.
#22 Rudolfus 12:13:38 | Freitag, 30. November 2007
Der ganze Islam ist eine nicht-ewige veraltete Wüstenreligion Laut Duden (24. Auflage) ist das Wort „Muselman“
veraltet. Es ist eine Wüstenreligion ohne Ewigkeitsbezug. Da sind diese veralteten Ausdrücke völlig
angebracht.
#20 Rudolfus 12:00:42 | Freitag, 30. November 2007
@landorganist: Dumpfe Pöbeleien ohne Ende Ich glaub Sie leiden unter Hirnerweichung! Was soll dieser
Blödsinn? Sie können nur rumkrakeelen. Man sollte Sie ausschließen.
Gotthard ist auch veraltert, es muss jetzt heißen höheres Wesen hard! Außerdem klingt Gotthard zu
sehr nach Drohbotschaft, Gott=hart! Also sollte es heißen: „höheres Wesen weich“ !
#17 st.georg 11:36:18 | Freitag, 30. November 2007
@sani ich nehme die wahl ihrer waffen an… :(3 und selbstverständlich ist niemand in der redaktion (
allein das ist schon eine fehlbezeichnung ) katholisch…
„Muselmane“, „Muslim“, „Mohammedaner“ Gotthard spielt den Oberlehrer: Die Gottgläubigen nach Art des
Propheten Mohammed heißen Muslime … Er hat aber Pech. Die persische Abwandlung von „Muslim“ ist „Musulman“.
Sie ist über das Türkische nach Deutschland gekommen und ist als „Muselmane“ seither eine durchaus übliche
und nicht pejorative Bezeichnung für Muslime. Spaßigerweise war dagegen das arabische muslim ursprünglich
eine durchaus abschätzige Bezeichnung. Denn seine ursprüngliche Bedeutung ist „Überläufer, Verräter“.
Sie ist erst später ins Positive gewendet worden – eine Erscheinung, die man auch sonst kennt (Quäker,
Geusen usw.) MfG Christoph Heger
die redaktion, lieber st.georg … … hier als katholisch zu bezeichnen finde ich für alle aufrichtigen
Katholiken schlicht und ergreifend eine Beleidigung – ich verlange Genugtuung – Sie haben die
Wahl der Waffen meine: :(3 :(3 :(3 und lg sani :)3 :)3
Das Geheimnis der Muselmannen Es sollte vorausgesetzt werden, dass auch hier in diesem Forum bekannt ist,
dass Anhänger des Islam Muslime sind. Aber bei der mehrheitlich festzustellenden Rückwärtsgewandtheit
vieler Forumsteilnehmer, ist das wohl noch nicht ganz durch den Filter gesickert. Viele denken immer noch
an das Lied: „C-a-f-f-e-e…, Sei doch kein Muselmann, der es nicht lassen kann“. Von dieser Denkträgheit
ist wohl auch die Redaktion befallen, die einfach die Meldung von den Muselmannen nachbetet. Da spielt
Romantik mit, Ludwig Uhland und „Schwäbische Kunde“. Muslime wäre doch viel zu sachlich und würde bestimmt
keine Emotions hochkommen lassen, wenn sie schon in den Vatikan kommen. Um so mehr aber Muselmannen. Das
ist doch der Kick.
@lichtenstein das ist die Meldung: Liechtenstein: Erzbistum feiert, Fürstentum nicht Das Erzbistum Vaduz
feiert kommenden Sonntag den zehnten Jahrestag seines Bestehens. Erzbischof Wolfgang Haas zelebriert einen
Festgottesdienst in der Kathedrale von Vaduz. Die Liechtensteiner Regierung hingegen verzichtet auf einen
Festakt zum zehnjährigen Gründungstag des Erzbistums.Wie die katholische Nachrichtenagentur Kipa schreibt,
lehnen viele Gläubige Haas und sein Kirchenverständnis nach wie vor ab.Papst Johannes Paul II. hatte
das Erzbistum Vaduz am 2. Dezember 1997 mit der Apostolischen Konstitution „Ad satius consulendum“ errichtet.
Vorher gehörte es als Dekanat Liechtenstein zum Schweizer Bistum Chur. Die Amtseinsetzung von Erzbischof
Wolfgang Haas fand am 21. Dezember 1997 unter Protestkundgebungen in der zur Kathedrale erhobenen Pfarrkirche
St. Florin von Vaduz statt. Die Erzdiözese ist direkt dem Heiligen Stuhl unterstellt und gehört somit
keiner Bischofskonferenz an. (kipa 29.11.2007 gs) Gestern so! veröffentlicht von Radio Vatikan ! o^/
@ Methobelix Vielleicht wird dieses Treffen ein Segen für alle Beteiligten, die Muslime und die Papisten.
Gottes Wege sind wunderbar! Zuerst einmal möchte ich sagen das ich kein Papist bin, wenn überhaupt bin
ich Benedict16nonist. Die Bekehrung vieler Muslime würde natürlich viel Segen für die Kirche bringen,
aber nicht in ihrem Sinne!
an alle Papisten Sozialkatholisch: Muselmanen im Vatikan Ich wünsche unserem hl. Vater für dieses treffen
ganz viel Gesundheit, hl. Geist und Stärke. Möge dieses Treffen ein Segen für die Christen in muslimischen
Ländern werden und für die Muselmanen einen christlich-missionarischen Charakter haben. Vielleicht wird
dieses Treffen ein Segen für alle Beteiligten, die Muslime und die Papisten. Gottes Wege sind wunderbar!
Verdienste reichen wohl nicht aus Zehn Jahre Erzbistum Liechtenstein und das Fürstentum will nicht in
das große Hosianna miteinstimmen. Das stimmt merkwürdig. Hat die Chefetage des Fürstentums vielleicht
Vorbehalte gegen Monsignore Haas? Hat es Ärger gegeben? Hat sich Monsignore vielleicht zu oft in Altötting
aufgehalten? Etwas muss doch vorgefallen sein, weil die fürstliche Chefetage das zum jugendlichen Jubiläum
bestimmt im alten Ritus zelebrierten Hochamt nicht in einen rauschenden weltlichen Festakt einmünden
lassen will. Vielleicht hat Monsignore Haas auch noch nicht so viele Verdienste innerhalb von zehn Jahren
erwerben können, dass davon eine ohrenbetäubende Litanei hat geflochten werden können. Er hat keine
Basilika für etwa 50 000 Menschen errichten lassen, ähnlich wie das JP II, der Förderer von Monsignore
Haas, so leicht und locker in Afrika hat tun können und deshalb auch noch über Gebühr gefeiert wurde.
Muselmanen im Vatikan Ich wünsche unserem hl. Vater für dieses treffen ganz viel Gesundheit, hl. Geist
und Stärke. Möge dieses Treffen ein Segen für die Christen in muslimischen Ländern werden und für
die Muselmanen einen christlich-missionarischen Charakter haben.
#1 Tridentinus 08:30:54 | Freitag, 30. November 2007
Ausserordentlicher Anlass Das 10-Jahres-Jubiläum des Erzbistums Vaduz ist doch ein ausserordentlicher
Anlass! Hoffentlich zelebriert Erzbischof Haas entsprechend im Ausserordentlichen Usus! o^/