kreuzmeldungen
Muselmanen im Vatikan + Regierung will nicht jubeln + Nicht alle Linken sind familienfeindlich + Keine Mehrheit für Stammzellen-Mißbrauch + Minister gegen laue Christen
Benedikt XVI. bei einer Generalaudienz im Jahr 2006.
Benedikt XVI. bei einer Generalaudienz im Jahr 2006.
Muselmanen im Vatikan

Vatikan. Gestern beantwortete Papst Benedikt XVI. den Oktoberbrief-Brief von 138 muslimischen Gelehrten. Diese hatten darin dem Vatikan einen Dialog angeboten. Der Heilige Vater bedankte sich dafür und nannte vier Grundsteine als Basis für einen Dialog: die Würde jeder Person, Kenntnis über die Religion des anderen, Teilen der religiösen Erfahrung und Förderung des gegenseitigen Respekts in der jungen Generationen. Benedikt XVI. lud eine muslimische Delegation in den Vatikan ein.

Regierung will nicht jubeln

Liechtenstein. Das Erzbistum Vaduz feiert am kommenden Sonntag den zehnten Jahrestag seiner Errichtung. Zu dem Anlaß zelebriert Erzbischof Wolfgang Haas einen Festgottesdienst in der Kathedrale von Vaduz. Das Erzbistum wurde eigens von Johannes Paul II. errichtet, um Mons. Haas als Bischof von Chur loszuwerden. Die Liechtensteiner Regierung verzichtet auf einen Festakt.

Nicht alle Linken sind familienfeindlich

Deutschland. Die familienpolitische Sprecherin der Partei ‘Die Linke’ im Saarland, Christa Müller, wird am Samstag mit Bischof Walter Mixa von Augsburg bei einem Familien-Kongreß der Paneuropa-Union Bayern als Referentin auftreten. Darüber ist die ideologisch verhärtete Parteivize Katina Schubert entsetzt. Gegenüber dem Berliner ‘Tagesspiegel’ erklärte sie: „Solche rechtskonservativen Kreise können für uns kein Bündnispartner sein.“ Ärger ruft in der Linkspartei auch Frau Müllers neues Buch „Dein Kind will Dich!“ hervor, das im Augsburger Bistumsverlag Sankt Ulrich erschienen ist. Darin wirbt die Linke für ein monatliches Erziehungsgehalt von 1600 Euro pro Kind in den ersten drei Lebensjahren.

Keine Mehrheit für Stammzellen-Mißbrauch

Deutschland. Eine klare christdemokratische Mehrheit sei gegen jede Ausweitung der verbrauchenden Embryonenforschung. Das erklärten kürzlich die ‘Christdemokraten für das Leben’. Die ‘Junge Union’ habe einen neuen Stichtag für den Import von Stammzellen mit überwältigender Mehrheit abgelehnt: „Auch der CDU-Kreisparteitag im Ulmer Wahlkreis von Forschungsministerin Annette Schavan hat mit über 90% der Stimmen gegen einen neuen Stichtag votiert.“ Eine repräsentative Infratest-Umfrage ergab im Januar, daß 67% der Deutschen gegen Embryonenverbrauch für die Forschung sind: „Dies trifft sicher erst recht für Wähler der Union zu.“

Minister gegen laue Christen

Deutschland. Christen sollten ihre Religion stärker leben. Das erklärte der nordrhein-westfälische CDU-Familien- und Integrationsminister Armin Laschet (46) in der jüngsten Ausgabe der katholischen Zeitschrift ‘stadtgottes’: „Es kann einen Christen nicht freuen, wenn im Bistum Essen Hunderte Kirchen geschlossen und Moscheen gebaut werden.“ Das sei nicht die Schuld der Muslime, „die ihren Glauben leben, sondern unsere, die wir nicht mehr unseren Glauben mit Leben füllen und nicht mehr zur Kirche gehen“. Der Minister hofft, daß die Diskussion mit dem Islam dazu führt, daß Christen den Glauben wieder bewußter und selbstbewußter leben.
      
71 Lesermeinungen
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#71   Romulus   22:22:16 | Freitag, 30. November 2007
@Gotthard
Jetzt sagt ein katholischer Politker richtige Worte – schon ist es wieder falsch!
Gar nichts ist falsch. Der Mann sagt das Richtige, obwohl er von seinen Wählern abhängig ist und gegen die political correctness in der BRDDRR redet.
Die Bischöfe sind von niemandem abhängig und sagen NICHTS. Doch, von einem sind sie abhängig: Von der üppigen Kirchensteuer, die die Moslems eh nicht bezahlen.
Übrigens, Gotthard, verdrehe hier nicht meine Worte! Auch für Dich gilt das achte Gebot.
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#70   Stephanus   20:54:54 | Freitag, 30. November 2007
Das Allerschlimmste aber ist…
das es wohl wieder mal in Deutschland anfängt!
Es ist in der ganzen Menschheitsgeschichte allerorten nachweisbar, daß sich die Ortsansässigen solange ruhig gegenüber den jeweiligen Einwanderern verhielten, wie diese nicht irgendwelche einschneidenden Forderungen stellten.
Sobald die Migranten, statt Kapital zu erwirtschaften, dieses übermässig zu verbrauchen begannen, sobald setzten weltweit immer wieder grausame Verfolgungen derselben ein. Wir alle haben die schlimmen Zeiten des sogenannten 3.Reiches noch nicht vergessen, da bilden sich in unserem Wohlstandsstaat Inseln, abgeschottete Gesellschaften die einstmals als Gastarbeiter unser Kapital zu mehren wussten und gut dabei weggekommen sind.
Nun wendet sich das Blatt: zwar haben die Migranten nichtchristlicher Herkunft Eigentum in Milliardenhöhe geschaffen, andererseits aber finden sich gerade in ihren Kreisen überdurchschnittlich viele Sozialhilfeempfänger (warum auch immer) Hier ist heute schon die Lunte gelegt für eine zukünftige Verfolgung aus Neid,die dann noch viel schlimmere Ausmaße annehmen könnte wie bisher bekannte.
Hier sind die Politiker und alle Menschen guten Willens aufgefordert hellwach zu bleiben.
Es müssen endlich Gesetze her zum Schutz und zu einem menschenwürdigen Zusammenleben aller Beteiligten, ohne spezielle Nachteile der Einheimischen.
Sonst geht es übel aus!!!
Ich bin zwar Landbewohner, was aber aus den Städten herüberklingt ist alles andere als beruhigend!
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#69   Rudolfus   20:38:09 | Freitag, 30. November 2007
Die Äußerung dieses Politikers hat wohl eher damit zu tun,
daß der Islam in vielen europäischen Städten und Orten bereits Überhand genommen hat.
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#68   Stephanus   20:36:02 | Freitag, 30. November 2007
Ja, ja der Laschet…
habe mich schon mehr als einmal geärgert über seine oft laschen Ausführungen. Der ist ahlglatt, nicht zu greifen, dachte ich immer.
Und nun das!
vielleicht sind das schon die ersten Gnadenstürme der wiederzugelassenen sogenannten alten Messe, die zu wirken beginnen.
Was wird wohl erst geschehen, wenn sie wieder vermehrt gefeiert wird.
Ich halte da alles für möglich: auch ein katholisches Deutschland.
Sogar ein katholisches Deutschland was Leuten wie Gotthart Asyl gewähren würde, wollten sie bleiben…
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#67   matt2 †   19:34:53 | Freitag, 30. November 2007
Der Politiker hat leicht reden…
Es ist doch offensichtlich, dass gerade der säkulare Staat die Glaubensverkündung behindert und sogar lahmlegt. Und zu diesem System gehört auch dieser Politiker. Freilich kann er jetzt einmal seiner persönlichen Überzeugung Ausdruck verleihen, aber die Darstellung, nur Kirche trage alleine Schuld am Glaubensverfall ist hanebüchen. Was der Staat alles tut um den rechten Glauben zu korrumpieren und das moralische Verderben heraufzubeschwören, dafür kann er sich nicht mit solch fadenscheinigen Ermutigungen an der Kirche abputzen.
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#66   Gotthard   19:29:23 | Freitag, 30. November 2007
@romulus
Jetzt müssen schon irgendwelche Landespolitiker übernehmen, was eigentlich Aufgabe der deutschen Bischöfe wäre:
Verlangst Du nicht immer wieder nach dem katholischen Staat?
Jetzt sagt ein katholischer Politker richtige Worte – schon ist es wieder falsch!
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#65   Romulus   17:53:46 | Freitag, 30. November 2007
Eine Schande ist das!
Das erklärte der nordrhein-westfälische CDU-Familien- und Integrationsminister Armin Laschet (46) in der jüngsten Ausgabe der katholischen Zeitschrift ‘stadtgottes’: „Es kann einen Christen nicht freuen, wenn im Bistum Essen Hunderte Kirchen geschlossen und Moscheen gebaut werden.“
Jetzt müssen schon irgendwelche Landespolitiker übernehmen, was eigentlich Aufgabe der deutschen Bischöfe wäre: Die Gläubigen wachrütteln, sie zu Umkehr und Buße aufrufen. Aber die Bischöfe pennen lieber weiter. Schnarch… o.O :-S
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#64   methusalix †   16:01:48 | Freitag, 30. November 2007
@Sozi
Sozialkatholisch: Muselmanenist eine gültige Bezeichnung für Muslime!
Papist ist die korrekte Bezeichnung für Sie. Oder war Ihr scheinheiligster Pius der soundsovielte kein Papst?
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#63   matt2 †   15:48:10 | Freitag, 30. November 2007
Die Auseinandersetzung mit dem Islam hat den Sinn ihn wieder loszuwerden…
im Grunde haben wir es hier zutun mit einem geistigen Phänomen aufgespannt auf einen Kontinent. Der Geist ist befallen von Unwahrheiten, Irrlehren. Und je mehr der Geist dahingehend abdriftet und seine Heiligkeit einbüßt, umsomehr breiten sich diese in ihm aus und verunreinigen ihn. Er muss in der Tat zum Bewußtsein seiner Selbst gelangen um dieser üblen Einflüsse und an ihm zehrenden Geschwüre Herr zu werden und sie abzuschütteln. Das Getue mit dem Islam ist ein grober Unsinn. Es ist als kultivierte man eine Krankheit am eigenen Körper, als erfreute man sich am eigenen Verderben. Dieser Araberkult ist die Erfindung eines Wahnsinnigen. Für mich auf einer Stufe mit dem Hitlerkult. Schlimmer noch, weil er sich noch mehr religiös darstellt. Ich sehe nicht ein, was ein vernünftiger Christ damit zu schaffen hat. Über die Jahrhunderte war es ein bewährtes Mittel sich diesem Götzentum mit Härte, Bestimmtheit und Verachtung entgegenzusetzen. Das hilft! Natürlich toben sie dann wie die Teufel, aber das nützt ihnen nichts, weil Gott mit uns ist und nicht mit ihnen. So gehört mit denen verfahren.
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#62   jeremy   15:22:11 | Freitag, 30. November 2007
Leblhuber
Danke für den Hinweis (Menschen im KZ). Ich hatte, ähnlich wie Sie Wikipedia zitiert, und da ist geschrieben: „ So wurden mit dem Begriff auch in deutschen KZs psychisch zerstörte Menschen bezeichnet.“ Aber ich habe das nur aus dieser Quelle. Ich meine allerdings, dass ich in der Vergangenheit schon mal Ihre Darstellung gelesen habe – scheint mir auch schlüssig.
Danke auch für das grundsätzliche Einvernehmen in der Beurteilung der Wertung im Begriff „Musel“. :(3 :)3 :)3 :)3
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#61   Rudolfus   14:18:41 | Freitag, 30. November 2007
@Aleph: Ihr Seelenheil muß jeden Christen kümmern
Bei aller gebotener Nächstenliebe, aber das geht Sie einen feuchten Kehricht an, wie sehr mein Seelenheil gefährdet sein mag. Für Sie und wegen Ihrer Ängste zünde ich schon mal ein Flämmchen an.
Ihr Seelenheil muß jeden Christen kümmern. Sie dürfen aber gerne Kerzen für das Seelenheil anzünden.
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#60   Gotthard   14:16:29 | Freitag, 30. November 2007
@rudolfus…Seelenheil
Das Seelenheil jedes Nichtkatholiken ist schwer gefährdet, das ist Dogma der Kirche, daß niemand ohne die katholische Kirche in den Himmel kommt.
Die Taufe ist für jene Menschen heilsnotwendig, denen das Evangelium verkündet worden ist und die die Möglichkeit haben, um dieses Sakrament zu bitten.
Da Christus für das Heil aller gestorben ist, können auch ohne Taufe jene gerettet werden, die um des Glaubens willen sterben (Bluttaufe), die Taufbewerber sind und ebenso alle, die zwar Christus und die Kirche nicht kennen, aber unter dem Antrieb der Gnade aufrichtig nach Gott suchen und danach streben, seinen Willen zu erfüllen.
Die ohne Taufe verstorbenen Kinder werden von der Kirche in ihrer Liturgie der Barmherzigkeit Gottes anvertraut.
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#59   Rudolfus   14:09:55 | Freitag, 30. November 2007
@st. georg: Dazu braucht man kein Papstschreiben lesen
daß niemand ohne die katholische Kirche in den Himmel kommt…sie sollten die neue enzyklika wirklich lesen…
Ein Papstschreiben kann keinem Dogma widersprechen.
Aus diesem Grund braucht man das Papstschreiben diesbezüglich nicht lesen.
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#58   st.georg   14:08:00 | Freitag, 30. November 2007
@rodolfus
daß niemand ohne die katholische Kirche in den Himmel kommt…sie sollten die neue enzyklika wirklich lesen… ^-^
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#57   Aleph †   14:06:54 | Freitag, 30. November 2007
Propaganda fide
Auch der Hl. Vater kann hier nichts ändern.
Rudolfus @ Der soll da mal seine Finger besser weglassen. Der versteht da überhaupt nichts von, weil es nicht sein Ressort ist. Sein, des Papstes Ressort, ist doch Propaganda fide.
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#56   Leblhuber   14:04:31 | Freitag, 30. November 2007
@jeremy:
So wurden mit dem Begriff auch in deutschen KZs psychisch zerstörte Menschen bezeichnet.
Da liegen Sie leider etwas daneben. „Muselmänner“ nannte man in den KZs körperlich zerstörte, ausgezehrte Menschen, kurz vor ihrem Tod, lebende Gerippe sozusagen
Das Wort Muselmane mit seiner Verkürzung auf Musel für Muslime ist tatsächlich heute ein ganz bewusst herabsetzender Ausdruck, etwa so wie Neger.
Wer dieses Wort heute noch verwendet, zeigt ganz deutlich seine Geisteshaltung und die, scheint mir, ist nicht christlich!!!
de.wikipedia.org/wiki/Muselmann_(KZ)
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#55   Rudolfus   14:03:12 | Freitag, 30. November 2007
@St. Georg / Sicherlich nicht!
lesen sie spe salvi des hl.vaters und dann würden sie ihre äusserung so nicht treffen…
Das Seelenheil jedes Nichtkatholiken ist schwer gefährdet, das ist Dogma der Kirche, daß niemand ohne die katholische Kirche in den Himmel kommt.
Auch der Hl. Vater kann hier nichts ändern.
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#54   Aleph †   14:02:42 | Freitag, 30. November 2007
Flämmchen anzünden
Als Protestant ist Ihr ewiges Seelenheilsehr gefährdet.
Rudolfus@ Bei aller gebotener Nächstenliebe, aber das geht Sie einen feuchten Kehricht an, wie sehr mein Seelenheil gefährdet sein mag. Für Sie und wegen Ihrer Ängste zünde ich schon mal ein Flämmchen an.
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#53   st.georg   13:59:30 | Freitag, 30. November 2007
@rodolfus
lesen sie spe salvi des hl.vaters und dann würden sie ihre äusserung so nicht treffen… ;-)
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#52   Rudolfus   13:56:33 | Freitag, 30. November 2007
@Aleph: Als Protestant ist Ihr ewiges Seelenheil
sehr gefährdet.
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#51   Aleph †   13:53:31 | Freitag, 30. November 2007
Ganz schön fix
Rudolfus@Mein Gott, sind Sie heute fix. Bestimmt sind da noch ein paar Steigerungen drin. Weiter so, weiter…
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#50   Rudolfus   13:49:58 | Freitag, 30. November 2007
@Aleph: Auch ein Aleph kann sich noch
zum katholischen Glauben bekehren
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#49   Sozialkatholisch   13:47:31 | Freitag, 30. November 2007
@ Aleph
Wem hatten Sie den Sermon gewidmet? Doch nicht etwa mir?
Ich weiß das es ihnen schwer fällt sich ihres Verstandes zu bedienen, deshalb ein kleiner Tipp:
Wenn man in der Überschrift angesprochen wird ist der Text meistens für einen bestimmt!
;-)
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#48   st.georg   13:45:11 | Freitag, 30. November 2007
@ultramontanus
na dann lesen sie mal spe salvi des hl.vaters…sie werden sich wundern… ^-^
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#47   Aleph †   13:44:14 | Freitag, 30. November 2007
Auf alte Texte zurückgreifen
Ultramontanus @ Wem hatten Sie den Sermon gewidmet? Doch nicht etwa mir? Es ist immer gut, auf alte Texte zurückgreifen zu können. Zumindest kann man damit Eindruck schinden. Dann spart man noch die eigene Gedankentätigkeit und braucht sich dann auch nicht mehr zu wundern, wenn sich die eigene Gedankentätigkeit plötzlich ganz von selber einstellt. Deshalb hat Kant gesagt: Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Trotzdem herzlichen Dank für das Überstellen des Textes oder haben Sie den Text wirklich Buchstabe um Buchstabe zu meiner Freude und Belehrung abgetippt. Dafür herzlichen Dank.
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#46   Rudolfus   13:37:29 | Freitag, 30. November 2007
@Aleph: Die Meinungen der Seligen und Heiligen über das Mohammedanertum sind nicht subjektive
Was sie aufgeführt haben sind kein glaubensverbindlichen Dogmen, sondern Meinungen, Verunglimpfungen, boshafte Gedanken, Bonmots, Sprichwörter wie sie durchaus auch in Christenhirnen üblich sind. Glaubensverbindlich sind sie nicht.
Die Meinungen der Seligen und Heiligen über das Mohammedanertum sind nicht subjektive Verdächtigungen, sondern objektive Bewertungen klarsichtiger Christgläubigen.
Selig- und heiliggesprochen werden können auch nur verstorbene Christen, keine Lebenden.
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#45   K.TO   13:35:29 | Freitag, 30. November 2007
überzeugte Mahomedaner
wollen nicht „dialogieren“
sie wollen bekehren oder töten.
Zivilcourage und Widerstand gegen den Islam
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#44   Ultramontanus   13:34:54 | Freitag, 30. November 2007
Aleph, ein Dogma, Konzil von Florenz (1439-1445)
Sie glaubt fest, bekennt und verkündet, daß „niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur keine> Heiden“1, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaft werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern werden, „das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“ [Mt 25,41], wenn sie sich nicht vor dem Lebensende ihr angeschlossen haben, und daß die Einheit mit dem Leib der Kirche eine solch große Bedeutung hat, daß nur denen, die in ihr verharren, die Sakramente der Kirche zum Heil gereichen und Fasten, Almosen und die übrigen Werke der Frömmigkeit und übungen des christlichen Kriegsdienstes ewige Belohnungen zeitigen. „Und niemand kann, wenn er auch noch so viele Almosen gibt und für den Namen Christi sein Blut vergießt, gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt“.
www.uibk.ac.at/…um/texte/250-38.html
Wer ein Dogma dem Sinne nach leugnet, ist ipso facto kein Mitglied der katholischen Kirche.
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#43   Sozialkatholisch   13:33:24 | Freitag, 30. November 2007
@ Aleph
Nemen sie doch mal Stellung zu diesem Text, kath.net/detail.php?id=18350 besonders zum letzten Abschnitt.
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#42   Aleph †   13:31:31 | Freitag, 30. November 2007
Ohne Glaubensverbindlichkeit
Rudolfus@ Ereifern Sie sich bitte nicht. Was sie aufgeführt haben sind kein glaubensverbindlichen Dogmen, sondern Meinungen, Verunglimpfungen, boshafte Gedanken, Bonmots, Sprichwörter wie sie durchaus auch in Christenhirnen üblich sind. Glaubensverbindlich sind sie nicht. Jetz fällt mir auf, dass Sie sich offensichtlich nicht zu den Heiligen und Seligen gezählt haben. Etwa aus reinster Bescheidenheit nicht?
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#41   Ultramontanus   13:26:43 | Freitag, 30. November 2007
Der „charakterschwache“
Aleph weiß aber höchstwahrscheinlich ganz genau, dass diese „Meinungen“ voll mit dem Dogma übereinstimmen.
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#40   Rudolfus   13:26:00 | Freitag, 30. November 2007
@Aleph: Die Meinungen von Heiligen und Seligen
gepostet von Ultramontanuns Freitag, 30. November 2007 13:08
sind Meinungen von Heiligen und Seligen.
Papstzitat ist hier keines darunter,
insbesonders kein Vaticanum-II-Pastoralkonzils- oder Papst-Johannes-Paul-II.-Zitat.
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#39   Dr. Christoph Heger   13:24:34 | Freitag, 30. November 2007
@Ultramontanus: Wollten Sie dem widersprechen,
wie kluge, wohlunterrichtete und achtbare Leute über den Islam geurteilt haben?
MfG
Christoph Heger
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#38   Aleph †   13:20:24 | Freitag, 30. November 2007
Der Teufel steckt im Detail
Diese Meinungen haben doch noch volle Gültigkeit
Rudolfus@ Seit wann haben Meinungen Gültigkeit zu beanspruchen, auch wenn sie möglicherweise von Päpsten geäußert wurden? Meinungen sind Meinungen. Da ist doch Ihre katholische Gläubigkeit wieder mal ganz schön mit Ihnen umgesprungen oder Schlittschuh gelaufen und hat Sie schändlicher Weise zu diesen charakterschwachen Pirouetten verführt. Ja, ja der Teufel steckt im Detail, zu suchen wer sich verführen lässt.
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#37   Rudolfus   13:14:04 | Freitag, 30. November 2007
Liechtenstein ist ein souverainer Staat
Ein eigener Staat sollte auch ein souveraines Bistum bekommen.
Selbst Bundesländer in Österreich erhielten eigene Bistümer, wie Vorarlberg, Tirol und das Burgenland in den 1960ern.
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#36   Aleph †   13:11:19 | Freitag, 30. November 2007
Erzbistümchen
Das wäre ja noch schöner: Für jeden vom Volk geschassten Bischof wird ein neues Erbistum installiert. Am Ende gibt es dann lauter kleine, feine Erzbistümchen (Größe etwa Spannweite eines Alpentals), deren Erzbischöfe sich sonntags immer gegenseitig besuchen und notfalls austauschen können. Da floriert der Tourismus.
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#35   Rudolfus   13:10:40 | Freitag, 30. November 2007
@Ultramontanus: Diese Meinungen haben doch noch volle Gültigkeit
Leider hat dies offenbar niemand Papst Johannes Paul II. gesagt.
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#34   Ultramontanus   13:08:26 | Freitag, 30. November 2007
Hier ein Abriß, was einige Katholiken vergangener Jahrhunderte zum Islam meinten:
-Vorläufer des Antichrist (Hl. Johannes von Damaskus)
-eine gottlose und frevelhafte Irrlehre (Bischof Theodoros)
-Abschaum aller Häresien, verabscheuungswürdig, verdammenswert, der größte aller Irrtümer, gottlos und ein tödlicher Virus; eine verderbliche Lehre, deren Hauptansicht darin besteht, den Glauben an den wahren Gottmenschen Christus, den Schöpfer und Erlöser des Menschengeschlechts, zu verhindern (Hl. Petrus Venerabilis)
-eine heidnische Religion (Hl. Bernhard von Clairvaux – Hl. Thomas von Aquin)
-ein falsches teuflisches Gesetz, das durch Schwert und Gewalt bekannt gemacht wurde (Sel. Raimundus Lullus)
eine schauderhafte, von Teufeln und geistesgestörten Menschen erdachte Erfindung;
-ein Schrecken, der nur durch die Kraft des Schwertes hochkam und durch die Grausamkeit Mohammeds verbreitet wurde (Wilhelm von Tripolis)
-eine Irrlehre, die in der Hölle ausgebrütet wurde (Maria von Agreda)
-Aberglaube und Rebellion gegen das Christentum (John Henry Kardinal Newman)
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#33   Rudolfus   13:03:46 | Freitag, 30. November 2007
Objektiv gesehen ist es naheliegend, daß ein eigener Staat wie das Fürstentum Liechtenstein ein
eigenes Bistum erhält.
Der nunmehrige Erzbischof Haas macht nicht unbedingt den Eindruck, daß ihn das dezimierte Bistum stören würde.
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#32   Sozialkatholisch   12:56:33 | Freitag, 30. November 2007
@ trügenden Jeremy
Und jetzt?
Soll ich hier lügen und sagen das ich den Begriff Muselman abwertend gebrauche, oder was!
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#31   Rudolfus   12:56:14 | Freitag, 30. November 2007
Bedenklich ist eher die Religion der Muselmannen,
die sich nicht mit der christlichen Kultur vereinbaren läßt und deren Umsturz möchte.
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#30   jeremy   12:53:38 | Freitag, 30. November 2007
Rudolphus/Sozialkatholisch
Nach Ihrer eigenen Aussage ist „Muselmane“ kein wertfreier Begriff. Aber wie Sie wünschen, offensichtlich ist die Diskussion hier beendet – vor allem wenn Sie mit so tollen Beiträgen geführt wird, wie „Jeremies trügen können“.
Ihr „trügender“ Jeremy :-) :-] :-D ,
obwohl o.O eigentlich ist Ihre Haltung gar nicht zum Lachen, sondern eher bedenklich. :-!
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#29   Rudolfus   12:48:51 | Freitag, 30. November 2007
@Jeremy: „Muselmane“ ist ein wertfreier Ausdruck
Der Ausdruck paßt aber klanglich gut zur Erobererreligion des Mohammed.
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#28   jeremy   12:46:33 | Freitag, 30. November 2007
Rudolphus
Also benutzen Sie den Begriff, um damit deutlich zu machen, dass es sich Ihres Erachtens bei dem Islam um eine „götzenhafte, brutale Stammesreligion“ handelt, die zudem noch „veraltet“ sein soll.
Sag ich doch, der Begriff Muselmane wird negativ und verächtlich gebraucht – ergibt sich aus dem Inhalt Ihres Textes klar und eindeutig.
Dabei geht es letztlich nicht um meine Einschätzung des Islam, sondern lediglich um den Gebrauch des Begriffs „Muselmane“ und die damit verbundene Haltung. Und die ist – auch nach Ihrem Beitrag – durchaus nicht positiv zu werten.
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#27   Sozialkatholisch   12:45:52 | Freitag, 30. November 2007
@ Jeremy
Ich wollte mit meiner mißlungenen Formulierung aussagen: Wenn das Wort „Muselmane“ gebraucht wird, ergibt sich für mich klar, deutlich und unmißverständlich aus dem Textzusammenhang und der damit verbundenen Aussage, dass dieser Begriff benutzt wird, um über die Gruppe der Muslime verächtlich, herablassend und provokant zu reden.
Da sehen sie mal das nicht nur Gefühle sondern auch Jeremies trügen können!
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#26   Rudolfus   12:41:22 | Freitag, 30. November 2007
Der Islam ist eine götzenhafte und brutale Stammesreligion
Der Ausdruck „Muselmannen“ ist für die Anhänger dieser veralteten Irrlehre völlig angebracht.
Alleine das Christentum ist nie veraltet und für alle Zeiten.
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#25   jeremy   12:40:57 | Freitag, 30. November 2007
Sozialkatholisch
Sicher können Sie das – ich bitte um Vergebung für die unklare Ausdrucksweise und bedanke mich für den Hinweis.
Ich wollte mit meiner mißlungenen Formulierung aussagen: Wenn das Wort „Muselmane“ gebraucht wird, ergibt sich für mich klar, deutlich und unmißverständlich aus dem Textzusammenhang und der damit verbundenen Aussage, dass dieser Begriff benutzt wird, um über die Gruppe der Muslime verächtlich, herablassend und provokant zu reden.
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#24   Sozialkatholisch   12:35:42 | Freitag, 30. November 2007
Tja, Jeremy
Und wenn ich Muselmane höre, habe ich immer das Gefühl, dass es abfällig genutzt wird – gerade auch hier im Forum.
Sie sollten aber wissen das Gefühle trügen können.
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#23   jeremy   12:25:46 | Freitag, 30. November 2007
muselmane
„Das früher weitverbreitete Wort „Muselman“ oder „Muselmane“ (mit einem „n“, wohl aus der persischen Form musalmân entlehnt, nach der Pluralform des arabischen Wortes muslimūn), verballhornt sogar „Muselmann“ und „Muselmännin“, ist heute selten geworden, in der verballhornten Form ist es im Deutschen heute ein abfälliger Begriff. Peter Scholl-Latour gebraucht das Wort „Muselmane“ jedoch öfter. Da im Deutschen der Begriff „Muselmane“ teilweise abfällig benutzt wird oder wurde, hat dieser Terminus eine negative Konnotation erhalten und wird aus diesem Grund von Muslimen abgelehnt. So wurden mit dem Begriff auch in deutschen KZs psychisch zerstörte Menschen bezeichnet.
In einigen überwiegend von Muslimen gesprochenen Sprachen heißt Muslim jedoch ähnlich wie Muselman, z. B. Türkisch müslüman oder im Bosnischen musliman. Weder im Französischen noch im Spanischen hat das Wort musulman irgendeinen negativen Beigeschmack.
Die Bezeichnung Moslem kommt daher, dass in einigen arabischen Dialekten und im Persischen die arabischen Vokalzeichen Damma und Kasra nicht als „u“ und „i“, sondern als „o“ und „e“ ausgesprochen werden. Diese Form ist in der Umgangssprache weit verbreitet und findet sich überwiegend in älterer Literatur.“
Soweit Wikipedia – ich weiß, nicht gerade das Nachschlagewerk, aber zum eben mal gucken nicht immer nur schlecht.
Und wenn ich Muselmane höre, habe ich immer das Gefühl, dass es abfällig genutzt wird – gerade auch hier im Forum. o.O
Redaktion benachrichtigen
#22   Rudolfus   12:13:38 | Freitag, 30. November 2007
Der ganze Islam ist eine nicht-ewige veraltete Wüstenreligion
Laut Duden (24. Auflage) ist das Wort „Muselman“ veraltet.
Es ist eine Wüstenreligion ohne Ewigkeitsbezug. Da sind diese veralteten Ausdrücke völlig angebracht.
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#21   Sozialkatholisch   12:08:50 | Freitag, 30. November 2007
Wenn der Bauernklimperer
sich so darüber aufregt, muss es doch gut gewesen sein!!!
:-D :-D :-D
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#20   Rudolfus   12:00:42 | Freitag, 30. November 2007
@landorganist: Dumpfe Pöbeleien ohne Ende
Ich glaub Sie leiden unter Hirnerweichung! Was soll dieser Blödsinn?
Sie können nur rumkrakeelen. Man sollte Sie ausschließen.
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#19   landorganist   11:49:59 | Freitag, 30. November 2007
@sozialkatholisch
Ich glaub Sie leiden unter Hirnerweichung! Was soll dieser Blödsinn?
Redaktion benachrichtigen
#18   Sozialkatholisch   11:43:25 | Freitag, 30. November 2007
Gotthard
ist auch veraltert, es muss jetzt heißen höheres Wesen hard!
:-]
Außerdem klingt Gotthard zu sehr nach Drohbotschaft, Gott=hart!
:-[
Also sollte es heißen: „höheres Wesen weich“ !
:-D :-D :-D
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#17   st.georg   11:36:18 | Freitag, 30. November 2007
@sani
ich nehme die wahl ihrer waffen an… :(3 :-D
und selbstverständlich ist niemand in der redaktion ( allein das ist schon eine fehlbezeichnung ) katholisch… ^-^
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#16   virOblationis   11:13:29 | Freitag, 30. November 2007
Alterungsprozeß
Wer weiß, wie lange es noch dauert, bis wiederum der Duden in der 24. Auflage veraltet ist.
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#15   Sozialkatholisch   10:59:34 | Freitag, 30. November 2007
@ Sirilo
Genau wie Sünde, das Wort ist wohl auch veraltert?
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#14   Sirilo   10:56:15 | Freitag, 30. November 2007
„Muselman“ ist veraltet
Laut Duden (24. Auflage) ist das Wort „Muselman“ veraltet.
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#13   Dr. Christoph Heger   10:40:55 | Freitag, 30. November 2007
„Muselmane“, „Muslim“, „Mohammedaner“
Gotthard spielt den Oberlehrer:
Die Gottgläubigen nach Art des Propheten Mohammed heißen Muslime …
Er hat aber Pech. Die persische Abwandlung von „Muslim“ ist „Musulman“. Sie ist über das Türkische nach Deutschland gekommen und ist als „Muselmane“ seither eine durchaus übliche und nicht pejorative Bezeichnung für Muslime.
Spaßigerweise war dagegen das arabische muslim ursprünglich eine durchaus abschätzige Bezeichnung. Denn seine ursprüngliche Bedeutung ist „Überläufer, Verräter“. Sie ist erst später ins Positive gewendet worden – eine Erscheinung, die man auch sonst kennt (Quäker, Geusen usw.)
MfG
Christoph Heger
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#12   sani †   10:40:47 | Freitag, 30. November 2007
die redaktion, lieber st.georg …
… hier als katholisch zu bezeichnen finde ich für alle aufrichtigen Katholiken schlicht und ergreifend eine Beleidigung :-! :-! :-! :-! :-! – ich verlange Genugtuung :-D :-D :-D :-D – Sie haben die Wahl der Waffen ;-) ;-) ;-) ;-) meine: :(3 :(3 :(3 und :-D :-D :-D :-D
lg sani :)3 :)3
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#11   Aleph †   10:39:21 | Freitag, 30. November 2007
Das Geheimnis der Muselmannen
Es sollte vorausgesetzt werden, dass auch hier in diesem Forum bekannt ist, dass Anhänger des Islam Muslime sind. Aber bei der mehrheitlich festzustellenden Rückwärtsgewandtheit vieler Forumsteilnehmer, ist das wohl noch nicht ganz durch den Filter gesickert. Viele denken immer noch an das Lied: „C-a-f-f-e-e…, Sei doch kein Muselmann, der es nicht lassen kann“. Von dieser Denkträgheit ist wohl auch die Redaktion befallen, die einfach die Meldung von den Muselmannen nachbetet. Da spielt Romantik mit, Ludwig Uhland und „Schwäbische Kunde“. Muslime wäre doch viel zu sachlich und würde bestimmt keine Emotions hochkommen lassen, wenn sie schon in den Vatikan kommen. Um so mehr aber Muselmannen. Das ist doch der Kick.
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#10   Baron Bolligru   10:38:17 | Freitag, 30. November 2007
Dabei fällt mir ein (dem Gotthärdtle gewidmet):
Spiderman klettert auf den Turm.
Superman fliegt auf den Turm.
Muselman fliegt in den Turm.
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#9   Sozialkatholisch   10:33:00 | Freitag, 30. November 2007
Muselmanen
ist eine gültige Bezeichnung für Muslime!
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#8   st.georg   10:31:15 | Freitag, 30. November 2007
@gotthard
danke, aber das ist denen hier auch klar…muselmane soll doch provozieren…halt wieder einmal eine katholische grundhaltung der redaktion … :-!
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#7   Gotthard   10:24:53 | Freitag, 30. November 2007
muselmanen
Die Gottgläubigen nach Art des Propheten Mohammed heißen Muslime …
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#6   st.georg   09:37:21 | Freitag, 30. November 2007
@lichtenstein
das ist die Meldung:
Liechtenstein: Erzbistum feiert, Fürstentum nicht
Das Erzbistum Vaduz feiert kommenden Sonntag den zehnten Jahrestag seines Bestehens. Erzbischof Wolfgang Haas zelebriert einen Festgottesdienst in der Kathedrale von Vaduz. Die Liechtensteiner Regierung hingegen verzichtet auf einen Festakt zum zehnjährigen Gründungstag des Erzbistums.Wie die katholische Nachrichtenagentur Kipa schreibt, lehnen viele Gläubige Haas und sein Kirchenverständnis nach wie vor ab.Papst Johannes Paul II. hatte das Erzbistum Vaduz am 2. Dezember 1997 mit der Apostolischen Konstitution „Ad satius consulendum“ errichtet. Vorher gehörte es als Dekanat Liechtenstein zum Schweizer Bistum Chur. Die Amtseinsetzung von Erzbischof Wolfgang Haas fand am 21. Dezember 1997 unter Protestkundgebungen in der zur Kathedrale erhobenen Pfarrkirche St. Florin von Vaduz statt. Die Erzdiözese ist direkt dem Heiligen Stuhl unterstellt und gehört somit keiner Bischofskonferenz an.
(kipa 29.11.2007 gs)
Gestern so! veröffentlicht von Radio Vatikan !
o^/ ^-^
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#5   Sozialkatholisch   09:25:09 | Freitag, 30. November 2007
@ Methobelix
Vielleicht wird dieses Treffen ein Segen für alle Beteiligten, die Muslime und die Papisten. Gottes Wege sind wunderbar!
Zuerst einmal möchte ich sagen das ich kein Papist bin, wenn überhaupt bin ich Benedict16nonist. Die Bekehrung vieler Muslime würde natürlich viel Segen für die Kirche bringen, aber nicht in ihrem Sinne!
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#4   obelix †   09:20:38 | Freitag, 30. November 2007
an alle Papisten
Sozialkatholisch: Muselmanen im Vatikan
Ich wünsche unserem hl. Vater für dieses treffen ganz viel Gesundheit, hl. Geist und Stärke. Möge dieses Treffen ein Segen für die Christen in muslimischen Ländern werden und für die Muselmanen einen christlich-missionarischen Charakter haben.
Vielleicht wird dieses Treffen ein Segen für alle Beteiligten, die Muslime und die Papisten. Gottes Wege sind wunderbar!
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#3   Aleph †   08:56:34 | Freitag, 30. November 2007
Verdienste reichen wohl nicht aus
Zehn Jahre Erzbistum Liechtenstein und das Fürstentum will nicht in das große Hosianna miteinstimmen. Das stimmt merkwürdig. Hat die Chefetage des Fürstentums vielleicht Vorbehalte gegen Monsignore Haas? Hat es Ärger gegeben? Hat sich Monsignore vielleicht zu oft in Altötting aufgehalten? Etwas muss doch vorgefallen sein, weil die fürstliche Chefetage das zum jugendlichen Jubiläum bestimmt im alten Ritus zelebrierten Hochamt nicht in einen rauschenden weltlichen Festakt einmünden lassen will. Vielleicht hat Monsignore Haas auch noch nicht so viele Verdienste innerhalb von zehn Jahren erwerben können, dass davon eine ohrenbetäubende Litanei hat geflochten werden können. Er hat keine Basilika für etwa 50 000 Menschen errichten lassen, ähnlich wie das JP II, der Förderer von Monsignore Haas, so leicht und locker in Afrika hat tun können und deshalb auch noch über Gebühr gefeiert wurde.
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#2   Sozialkatholisch   08:39:36 | Freitag, 30. November 2007
Muselmanen im Vatikan
Ich wünsche unserem hl. Vater für dieses treffen ganz viel Gesundheit, hl. Geist und Stärke. Möge dieses Treffen ein Segen für die Christen in muslimischen Ländern werden und für die Muselmanen einen christlich-missionarischen Charakter haben.
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#1   Tridentinus   08:30:54 | Freitag, 30. November 2007
Ausserordentlicher Anlass
Das 10-Jahres-Jubiläum des Erzbistums Vaduz ist doch ein ausserordentlicher Anlass! Hoffentlich zelebriert Erzbischof Haas entsprechend im Ausserordentlichen Usus! o^/
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