Die Gewalt entscheidet, was wahr ist
Die Jungtürken hatten einen vernünftigen Grund für ihren Völkermord an den Armeniern. Dagegen besaßen die National-Sozialisten keinen solchen Grund, um die Juden zu töten.
(kreuz.net) Man kann nicht unterscheiden ohne zu vergleichen.
Das erklärte der Historiker Egon Flaig (58) in der Oktoberausgabe der Stuttgarter Kulturzeitschrift ‘Merkur’.
Flaig ist Inhaber des Lehrstuhls für Alte Geschichte an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.
Vergleichen ist nach Flaig die maßgebliche Operation, um zu differenzieren: „Vergleichend gewinnen wir differenzierte Vorstellungen“.
Auch wer das Unvergleichliche denken wolle, müsse es von allem anderen Seienden begrifflich absondern:
„Dieses Absondern setzt voraus, daß man es unterschieden hat. Man muß es also zuvor schon verglichen haben mit allem Vergleichlichen.“
Flaigs Fazit: „Nicht einmal das Absolute ist unvergleichlich.“
Die Behauptung, daß ein Sachverhalt oder Ereignis unvergleichlich seien, ist nach Flaig logisch gesehen ein Unsinn: „Solcherlei geschieht, wenn es um Geltung und Tabuierung geht.“
Ob diese Tabuisierung gelingt, hängt nach Flaig davon ab, wie wuchtig die moralische Einschüchterung wirkt.
In Wahrheit ist in der Welt der Erscheinungen alles notwendigerweise relativ, nichts absolut – so Flaig.
Unvergleichlichkeit zu postulieren, heiße, die intellektuelle Welt zu terrorisieren:
„Wer mit diesem vorandröhnenden Postulat durch die wissenschaftliche Landschaft marschiert, treibt das Denken mit dem moralischen Granatwerfer zurück in jene selbstgegrabenen Gruben, aus denen die Vernunft sich immer wieder freikämpfen muß.“
Flaig stellt die Frage, welches Recht die Deutschen Bischöfe bei ihrem Israelbesuch hatten, die Lage der Palästinenser in Ramallah mit dem Warschauer Ghetto zu vergleichen.
Er antwortet: „Alles Recht der logischen und wissenschaftlichen Welt.“
Darum hält er den „terroristischen Aufschrei gegen ihr Vergleichen“ für alarmierend.
Als Kernsatz des moralischen Terrors sieht Flaig die Aussage: „Wer vergleicht, bestreitet das Einzigartige.“
Flaigs Kommentar: „Es gibt keinen dümmeren Satz.“
Rein logisch sei alles Existierende singulär, weil die Bedingungen des Existierens für zwei Dinge unmöglich dieselben sein können: „Sogar der Rotz in meinem Taschentuch ist singulär.“
Singularität sei kein Privileg, sondern die banalste Bestimmung überhaupt:
„Dumm ist der obige Satz eben aus diesem Grund: weil er das belangloseste Prädikat zu einem Privileg erheben will.“
Flaig kommentiert die Aussage der US-Historikerin Deborah Lipstadt, wonach die Leugnung der „Einzigartigkeit“ der Schoah eine Weise sei, um die Schoah selber zu leugnen.
In einem logischen Sinn könne Frau Lipstadt nicht meinen, was sie sage – so Flaig:
„Lipstadt zielt auf die radikale, alle Kontexte sprengende Unvergleichlichkeit; so wird aus der Schoah ein sakrales Geschehen, das höchstens der Offenbarung Gottes am Berg Horeb gleichkommt.“
Das gehe eben nur gegen Logik und Vernunft. Darum würden die Anhänger der Lipstadt-These zum „moralischen Terror“ greifen.
Dieser sei eine logische Konsequenz einer grundsätzlich skeptischen Einstellung:
„Eben weil der Skeptiker der wissenschaftlichen Wahrheit und den Methoden des Bewahrheitens nicht traut, verfügt er über keine Mittel, das Sagbare vom Unsäglichen zu unterscheiden und verfemt die wissenschaftlichen Mittel, welche das sehr wohl vermögen.“
Dann bleibe ihm nichts anderes übrig, als das Für-wahr-zu-Nehmende mit moralischen Tabus zu erzwingen.
Flaigs Schlußfolgerung: „Wer das wissenschaftliche Feld dergestalt zu einem Gelände vorsätzlich geführter semantischer Kämpfe zur Unterdrückung macht, hat den Weg des politischen Machtkampfes, letztlich des Terrors gewählt.“
Wer das tue, dürfe sich nicht wundern, daß andere Kulturen zurückschlagen und das Verabsolutierte höhnisch und herausfordernd leugneten.
Wer die wissenschaftliche Geschichtsschreibung dem kulturellen Gedächtnis der eigenen Gruppe aufopfere, verliere den gemeinsamen Boden, auf dem diskursiv mit rivalisierenden Interpretationen zu streiten wäre.
Ohne gemeinsamen diskursiven Boden entscheide die politische Macht darüber, was als wahr zu gelten habe: „Das heißt letztlich: Die Gewalt entscheidet.“
Jener moralische Terror fordere unentwegt seine Opfer. Flaig zitiert den Holocaust-Ideologen Elie Wiesel, der stets bestritten hat, daß die Vernichtung der Armenier als Genozid gelten dürfe.
Im Jahr 1984 behauptete Lucy Dawidowicz sogar, daß die Türken „einen vernünftigen Grund“ gehabt hätten, die Armenier zu vernichten, wogegen die Deutschen „keinen vernünftigen Grund“ besaßen, die Juden zu töten.
Das erklärte der Historiker Egon Flaig (58) in der Oktoberausgabe der Stuttgarter Kulturzeitschrift ‘Merkur’.
Flaig ist Inhaber des Lehrstuhls für Alte Geschichte an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.
Vergleichen ist nach Flaig die maßgebliche Operation, um zu differenzieren: „Vergleichend gewinnen wir differenzierte Vorstellungen“.
Auch wer das Unvergleichliche denken wolle, müsse es von allem anderen Seienden begrifflich absondern:
„Dieses Absondern setzt voraus, daß man es unterschieden hat. Man muß es also zuvor schon verglichen haben mit allem Vergleichlichen.“
Flaigs Fazit: „Nicht einmal das Absolute ist unvergleichlich.“
Die Behauptung, daß ein Sachverhalt oder Ereignis unvergleichlich seien, ist nach Flaig logisch gesehen ein Unsinn: „Solcherlei geschieht, wenn es um Geltung und Tabuierung geht.“
Ob diese Tabuisierung gelingt, hängt nach Flaig davon ab, wie wuchtig die moralische Einschüchterung wirkt.
In Wahrheit ist in der Welt der Erscheinungen alles notwendigerweise relativ, nichts absolut – so Flaig.
Unvergleichlichkeit zu postulieren, heiße, die intellektuelle Welt zu terrorisieren:
„Wer mit diesem vorandröhnenden Postulat durch die wissenschaftliche Landschaft marschiert, treibt das Denken mit dem moralischen Granatwerfer zurück in jene selbstgegrabenen Gruben, aus denen die Vernunft sich immer wieder freikämpfen muß.“
Flaig stellt die Frage, welches Recht die Deutschen Bischöfe bei ihrem Israelbesuch hatten, die Lage der Palästinenser in Ramallah mit dem Warschauer Ghetto zu vergleichen.
Er antwortet: „Alles Recht der logischen und wissenschaftlichen Welt.“
Darum hält er den „terroristischen Aufschrei gegen ihr Vergleichen“ für alarmierend.
Als Kernsatz des moralischen Terrors sieht Flaig die Aussage: „Wer vergleicht, bestreitet das Einzigartige.“
Flaigs Kommentar: „Es gibt keinen dümmeren Satz.“
Rein logisch sei alles Existierende singulär, weil die Bedingungen des Existierens für zwei Dinge unmöglich dieselben sein können: „Sogar der Rotz in meinem Taschentuch ist singulär.“
Singularität sei kein Privileg, sondern die banalste Bestimmung überhaupt:
„Dumm ist der obige Satz eben aus diesem Grund: weil er das belangloseste Prädikat zu einem Privileg erheben will.“
Flaig kommentiert die Aussage der US-Historikerin Deborah Lipstadt, wonach die Leugnung der „Einzigartigkeit“ der Schoah eine Weise sei, um die Schoah selber zu leugnen.
In einem logischen Sinn könne Frau Lipstadt nicht meinen, was sie sage – so Flaig:
„Lipstadt zielt auf die radikale, alle Kontexte sprengende Unvergleichlichkeit; so wird aus der Schoah ein sakrales Geschehen, das höchstens der Offenbarung Gottes am Berg Horeb gleichkommt.“
Das gehe eben nur gegen Logik und Vernunft. Darum würden die Anhänger der Lipstadt-These zum „moralischen Terror“ greifen.
Dieser sei eine logische Konsequenz einer grundsätzlich skeptischen Einstellung:
„Eben weil der Skeptiker der wissenschaftlichen Wahrheit und den Methoden des Bewahrheitens nicht traut, verfügt er über keine Mittel, das Sagbare vom Unsäglichen zu unterscheiden und verfemt die wissenschaftlichen Mittel, welche das sehr wohl vermögen.“
Dann bleibe ihm nichts anderes übrig, als das Für-wahr-zu-Nehmende mit moralischen Tabus zu erzwingen.
Flaigs Schlußfolgerung: „Wer das wissenschaftliche Feld dergestalt zu einem Gelände vorsätzlich geführter semantischer Kämpfe zur Unterdrückung macht, hat den Weg des politischen Machtkampfes, letztlich des Terrors gewählt.“
Wer das tue, dürfe sich nicht wundern, daß andere Kulturen zurückschlagen und das Verabsolutierte höhnisch und herausfordernd leugneten.
Wer die wissenschaftliche Geschichtsschreibung dem kulturellen Gedächtnis der eigenen Gruppe aufopfere, verliere den gemeinsamen Boden, auf dem diskursiv mit rivalisierenden Interpretationen zu streiten wäre.
Ohne gemeinsamen diskursiven Boden entscheide die politische Macht darüber, was als wahr zu gelten habe: „Das heißt letztlich: Die Gewalt entscheidet.“
Jener moralische Terror fordere unentwegt seine Opfer. Flaig zitiert den Holocaust-Ideologen Elie Wiesel, der stets bestritten hat, daß die Vernichtung der Armenier als Genozid gelten dürfe.
Im Jahr 1984 behauptete Lucy Dawidowicz sogar, daß die Türken „einen vernünftigen Grund“ gehabt hätten, die Armenier zu vernichten, wogegen die Deutschen „keinen vernünftigen Grund“ besaßen, die Juden zu töten.
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Sonntag, 2. Dezember 2007 15:13
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Lutheraner,
Zumindest hat kreuz.net den richtigen Weg in den Abgrund eingeschlagen.
… kreuz.net auf dem Weg zu Ihnen?
… kreuz.net auf dem Weg zu Ihnen?
Sonntag, 2. Dezember 2007 15:08
Lutheraner: Machtkampf hinter den Kulissen voni kreuz.net?
Zwischen diesem häälichen Phamplet und anderen Artikeln liegen Welten! Oder sollen wir annehmen, daß
die Redakteure schizophren sind?
Hinter den Kulissen von kreuz.net scheint ein Machtkampf zu toben. Zur Zeit scheint der reaktionäre Judenklüngel die Zügel in der Hand zu halten; der will erzwingen, was die Vernunft nicht vermag.
Die Gegner können sich freuen, denn Zwang wirkt bitter und wenn es je vorhanden war, ist ein aufrichtiges Bedauern für den sog. „Holocaust“ längst vertrieben.
Zumindest hat kreuz.net den richtigen Weg in den Abgrund eingeschlagen.
Hinter den Kulissen von kreuz.net scheint ein Machtkampf zu toben. Zur Zeit scheint der reaktionäre Judenklüngel die Zügel in der Hand zu halten; der will erzwingen, was die Vernunft nicht vermag.
Die Gegner können sich freuen, denn Zwang wirkt bitter und wenn es je vorhanden war, ist ein aufrichtiges Bedauern für den sog. „Holocaust“ längst vertrieben.
Zumindest hat kreuz.net den richtigen Weg in den Abgrund eingeschlagen.
Freitag, 30. November 2007 18:36
matt2 †: Das Denken vom Absoluten her…
ist ein sehr gelungener Ansatz. Schauen Sie, der Gott der Philosophen sollte letztlich dem Gott der Gläubigen
doch entsprechen. Ich möchte meinen, dass der Philosoph vielleicht genug narzistisch ist um mit der Erschließung
des Absoluten bei sich selbst zu beginnen. Es ist auch eine korrekte Sicht, dass ich zunächst einmal
jener Existenz Bedeutung gebe, die ich nicht in Frage stellen kann und die bin eben ich selbst. Nun ist
aber dabei bedeutsam, dass das Ich weniger ein determinierter Seinszustand ist, sondern vielmehr der Verweis
auf das innere Wesen im Werdegang seiner Realisierung. Dieses Wesen nun ist bereits das Prinzip all dessen,
was aus ihm werden kann, deshalb ist es auch „durchgehendes (ewiges) Subjekt“. Es bleibt es selbst auch
im Wandel seiner Person zum wahren, bewußten Selbst.
Worauf ich hinaus will: das Wesen des Menschen ist Prinzip des Absoluten. DAS Absolute ist somit Absolutheit des Menschen und nur eben deshalb für ihn relevant. Das ist aus meiner Sicht der Ansatz der wahren Philosophie.
Es ist nun nicht verwunderlich, dass der Mensch vom Absoluten her denkt und relativiert, denn das ist sein Wesen. Viele Menschen sind sich dessen nur nicht bewußt, sie sehen es nicht ein.
Worauf ich hinaus will: das Wesen des Menschen ist Prinzip des Absoluten. DAS Absolute ist somit Absolutheit des Menschen und nur eben deshalb für ihn relevant. Das ist aus meiner Sicht der Ansatz der wahren Philosophie.
Es ist nun nicht verwunderlich, dass der Mensch vom Absoluten her denkt und relativiert, denn das ist sein Wesen. Viele Menschen sind sich dessen nur nicht bewußt, sie sehen es nicht ein.
Freitag, 30. November 2007 18:04
Pünktchen: „Antisemit“
Flaig spricht in seinem Essay als Historiker und bezieht einen erkenntnistheoretischen Standpunkt, der
uralt ist. Nikolaus von Kues sieht im Vergleich (Proportion) DIE intellektuelle Grundoperation des Erkennens.
Der menschliche Geist, „mens“, hat als „das messende Vermögen“ auch die Unendlichkeit als Maßstab in
sich: totum mensurat partem. Alles Endliche steht in einem radikalem Gegensatz zum Absoluten und ist zugleich
von diesem „eingefaltet“. Das Absolute wird von uns keineswegs er-messen wie jedes Endliche und Relative
und bleibt nach dem oben Gesagten dennoch ein Maßstab.
Die „Wahrheit“ des Mythos ist prinzipiell dieselbe wie die des (metaphysischen) Logos – nur in anderer Aussageweise. Was die Wahrheiten des Credo betrifft, so sind sie nach katholischer Auffassung nicht-mythologisch zu verstehen. Demnach hat es eine „Auferstehung am dritten Tage“ als geschichtliches Ereignis gegeben und die Rede vom Hl. Geist ist auch nicht mythologisch, sondern hat einen realen soz. „logischen“ Kern!
Was Sie als „modernen Mythos“ bezeichnen, ist der Versuch neuzeitliche historische Ereignisse mit einer tieferen quasi-heilsgeschichtlichen Bedeutsamkeit „aufzuladen“. Dieser Versuch ist i.d.R. erkennbar, wenn bestimmte Tatsachen- und Ablaufbeschreibungen, Quantifizierungen und Bewertungen einen quasi-amtlichen Charakter erhalten oder sogar iustitiabel sein sollen. Es beansprucht übrigens jeder Mythos – auch der klassische! – NICHT als solcher verstanden zu werden, sondern sensu proprio!
Die „Wahrheit“ des Mythos ist prinzipiell dieselbe wie die des (metaphysischen) Logos – nur in anderer Aussageweise. Was die Wahrheiten des Credo betrifft, so sind sie nach katholischer Auffassung nicht-mythologisch zu verstehen. Demnach hat es eine „Auferstehung am dritten Tage“ als geschichtliches Ereignis gegeben und die Rede vom Hl. Geist ist auch nicht mythologisch, sondern hat einen realen soz. „logischen“ Kern!
Was Sie als „modernen Mythos“ bezeichnen, ist der Versuch neuzeitliche historische Ereignisse mit einer tieferen quasi-heilsgeschichtlichen Bedeutsamkeit „aufzuladen“. Dieser Versuch ist i.d.R. erkennbar, wenn bestimmte Tatsachen- und Ablaufbeschreibungen, Quantifizierungen und Bewertungen einen quasi-amtlichen Charakter erhalten oder sogar iustitiabel sein sollen. Es beansprucht übrigens jeder Mythos – auch der klassische! – NICHT als solcher verstanden zu werden, sondern sensu proprio!
Freitag, 30. November 2007 16:53
„Antisemit“ †: @Pünktchen: Mythos und Logos; Rationalität und Irrationalität
Die insgesamt doch sehr rationalistische Position Flaigs mag im Hinblick auf die Genozide des 20. Jahrhunderts
seine Berechtigung haben. Greift man jedoch um Jahrhunderte zurück, so verschwimmen Mythologie und Geschichtlichkeit
doch immer mehr. Die Kunst des echten Hermeneuten dürfte es sein, dem Mythos so weit sei Recht zu lassen,
als er nicht jeder wissenschaftlichen Erkenntnis und den vom Lehramt verkündeten ewigen Wahrheiten widerspricht.
So gesehen wären „Mythen“ wie die Erschaffung der Welt in sieben Tagen, die Erschaffung des Menschen
aus Lehm usw. durchaus akzeptabel, keinesfalls aber moderne Mythen à la „Juden“-„Shoa“/„Holocaust“ (die
jeder Erkenntnis unabhängier Wissenschaft widersprechen)…!
Interessant dürfte es in diesem Zusammenhang sein, den Holocaust-Mythos mal mit der Regensburger Rede Ratzingers zu konfrontieren und zu sehen, was von beidem, der Mythos oder der Logos, am Ende standhält…!
Interessant dürfte es in diesem Zusammenhang sein, den Holocaust-Mythos mal mit der Regensburger Rede Ratzingers zu konfrontieren und zu sehen, was von beidem, der Mythos oder der Logos, am Ende standhält…!
Freitag, 30. November 2007 14:35
Pünktchen: Könnte es sein, daß einige hier
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