(kreuz.net, Wien) Am Mittwoch abend tanzten Muselmanen in der Votivkirche an der Wiener Ringstraße. Das
gab die türkische Botschaft in einer Pressemitteilung bekannt.
Das Spektakel nannte sich „Mevlevi Sema
Zeremonie“.
Anlaß war der 800. Geburtstag des persisch-islamischen Mystikers Mevlâna Celâleddin-i
Rûmi († 1273). Rûmi ist der Gründer des muselmanischen Derwisch-Ordens.
Derwische versuchen, durch
Askese, Meditiation und rituelle Tänze eine reine Seele zu erlangen.
Der Wiener Stadtdechant, Hw. Martin Rupprecht, war von der Veranstaltung
begeistert. Der Priester ist für sein interreligiöses Engagement bekannt. Er hat auch ein Jahr in der
Türkei studiert.
Für Hw. Rupprecht war es „etwas ganz Besonderes“, die islamische Gruppe in seiner
Kirche begrüßen zu dürfen. Es sei schön zu sehen, daß Muslime in einer katholischen Kirche „Spiritualität
erleben“ könnten.
Das ist für den Priester ein Ausdruck von Hoffnung und Einigkeit.
Der Trance-Tanz
Die Tänze wurden von eigens aus der Türkei angereisten Mitgliedern eines Derwisch-Ordens aufgeführt.
Rund 300 Gäste verfolgten die Darbietung in der Kirche.
Der türkische Botschafter in Wien, Selim Yenel,
hielt die Begrüßungsrede. Er nannte das Ereignis „ganz speziell“. Besonders würdigte er „dieses Umfeld“.
Derwisch-Gründer Rumi habe immer Toleranz gegenüber Anderen gepredigt. Das Wort Intoleranz habe es
in seinem Wortschatz nicht gegeben – so der Botschafter.
Die Symbolik des Tanzes
Die Derwisch-Tänzer
versetzen sich durch kreisende Bewegungen, die bis zu 45 Minuten dauern können, in Trance. Jede Zeremonie
wird von einem Scheich geleitet.
Zu Beginn stehen die Derwische auf einem roten Fell, das „den Mittelpunkt
der Erde“ symbolisiert.
Sie tragen einen roten Hut, der einen Grabstein darstellt, sowie schwarze Umhänge,
die ebenfalls an ein Grab erinnern.
Im Laufe des Gebetstanzes werfen die Derwische diese Kleidungsstücke
ab.
Sie drehen sich im Kreis, wobei die rechte Hand nach oben gestreckt wird, um den Segen Gottes zu
empfangen.
Die linke zeigt nach unten, um den empfangenen Segen in der Welt zu verteilen.
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85 Lesermeinungen
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Die wahre Religion ist alleine die katholische Religion Wer den Protestantismus für eine Konfession der
katholischen Religion hält, ist ein Irrlehrer. Es gibt nur eine wahre Religion, die katholische Religion.
Der Nachbar? Wie können sie da so sicher sein? Vielleicht bin ich ja der nette Herr von nebenan! Sozialkatholisch@:
Vermuten Sie das etwa, weil ich in Ihnen Christus noch immer nicht entdecken konnte?
#80 Rusty Nail 00:17:27 | Montag, 3. Dezember 2007
Rudofus Irgendwie glaubt doch jede Religion, dass sie die „Wahre“ ist. Also wo ist Ihr Problem? Vielleicht
müssen Sie ja irgendwann selbst feststellen, dass in Wahrheit eine andere oder vielleicht auch gar keine
Religion wahr ist. Ich ziehe diese Aussage zurück, wenn Sie mir den ultimativen, unwiderlegbaren und
absolut unumstößlichen Beweis bringen, dass der Katholizismus der einzige Weg ist, nicht in ewige Verdammnis
zu geraten. Schwierig, was?
@rudolfus Sie sind einfach nicht katholisch Du kannst mich halten für was du willst. Selbst deine Pius-Hansel-Freunde
teilen diese deine Meinung nicht … aber werde mit ihr glücklich!
@ Rudolfus Weder Gotthard noch ich können etwass dafür, dass Sie zwischen Dogmatik, Ekklesiologie und
religionswissenschaftlichen Begriffen nicht unterscheiden können. Im letzteren Sinne das Christentum
eine Religion, nämlich die der Anhänger Christi. @ Leblhuber Wie gesagt, ich will da nicht drauf bestehen,
habe jedoch meine Zweifel. Ich könnte mir allerdings ohnehin nicht vorstellen, dass ein Rabbiner dies
erlauben würde und finde das auch vollkommen richtig.
@Gotthard: Sie sind einfach nicht katholisch, sondern selbst Protestant Die göttliche Religion ist ausschließlich
die katholische Religion, und nicht die neuen Religionen des Protestantismus oder Konstantinopels.
@Benedikt: Verkündigung ist etwas anderes. Verkündigt werden kann selbstverständlich überall. Zwischen
neutralen Plätzen und einer Kultstätte einer anderen Religion besteht ein Unterschied. Allerdings bestehe
ich nicht darauf, dass dies hier auch explizit für Synagogen gilt. Es ist möglich, dass ich eine Passage
in Redemptionis Sacramentum (108f) missinterpretiert habe. Benedikt, ich bitte Sie!!! Die Synagoge war
für Jesus „Heimat“. Sie war damals nichts anderes., als sie es heute ist. Sollte eine jüd. Gemeinde
gestatten, dass in einer Synagoge kath. Gottesdienst abgehalten wird, wäre das sicher kein unangemessener
Ort.
@rudolfus Es gibt nur eine göttliche Religion, die katholische und apostolische Religion. Jetzt sage
ich es mal ganz massiv: entweder Du bist bekloppt oder Du hast überhaupt keine Ahnung. Zur christlichen
Religion gehört, wer getauft ist auf den Namen des dreifaltigen Gottes gemäß des Taufbefehls Mt 28,19
!!!!!!!!! Im Zusammenhang mit „Religionen“ schmier dir doch mal dein Heiligtum „katholisch“ ab!!!!!!!!!!!
@Benedikt: Die nicht-katholischen Konfessionen des Christentums sind eigenständige Religionen Nur die
katholische Kirche ist die göttliche Religion, Protestantismus etc. sind falsche Religionen.
@Benedikt: Protestanten sind keine Katholiken Protestanten gehören keiner anderen Religion an. Es gibt
nur eine göttliche Religion, die katholische und apostolische Religion. Alle, die sich nicht zum katholischen
Glauben bekennen, gehören auch nicht zur katholischen Religion, einschließlich der Anhänger der falschen
protestantischen Religionen. In der Frühphase waren die Lutheraner katholisch, später nicht mehr.
@ Leblhuber Da haben Sie aber lange gegraben, bis Sie auf dieses Posting gestoßen sind??? Nee, ich guck
nur von Zeit zu Zeit, ob noch jemand etwas auf meine Beiträge bemerkt hat, um ggfs dazu Stellung zu nehmen.
Ein Klick auf den eigenen Usernamen reicht da. Ein Tanz von Derwischen in einer Kirche ist meiner Meinung
nach keine Entweihung. Warum auch? Das Ärgernis empfinden ja nur einige wenige Fanatiker. Da habe ich
auch nicht gesagt. Von der Aktion halte ich allerdings auch nichts. Nach meiner Auffassung ist eine Kirche
eine Kultstätte, die nur der (in dem Fall kath.) Religionsausübung offensteht. Geistliche Konzerte sind
die einzige Ausnahme, die ich da machen würde. Wenn auf öffentlichen Plätzen Messe gefeiert werden
kann, warum nicht auch in einer Synagoge. Für Jesus war die Synagoge jedenfalls ein Ort seiner Verkündigung.
Verkündigung ist etwas anderes. Verkündigt werden kann selbstverständlich überall. Zwischen neutralen
Plätzen und einer Kultstätte einer anderen Religion besteht ein Unterschied. Allerdings bestehe ich
nicht darauf, dass dies hier auch explizit für Synagogen gilt. Es ist möglich, dass ich eine Passage
in Redemptionis Sacramentum (108f) missinterpretiert habe. Außerdem kenne ich eine ev. Kirche, die ein
Jahr lang auch von Katholiken für die Feier der Messe benützt wurde, während ihre eigene Kirche einer
Renovierung unterzogen war. Protestanten gehören keiner anderen Religion an.
#70 Leblhuber 23:32:37 | Sonntag, 2. Dezember 2007
@Benedikt: Dem Wesen der Hl. Messe entsprechend darf diese nur an geheiligten Orten gefeiert werden. Bestimmte
Umstände können es natürlich erfordern, dass man an einem profane(re)n Ort ausweicht (auf einen großen
Platz bei vielen Besuchern). Ein Tempel oder ein Heiligtum einer anderen Religion ist aber auf jeden Fall
ausgeschlossen. Da haben Sie aber lange gegraben, bis Sie auf dieses Posting gestoßen sind??? Ein Tanz
von Derwischen in einer Kirche ist meiner Meinung nach keine Entweihung. Warum auch? Das Ärgernis empfinden
ja nur einige wenige Fanatiker. Die Synagoge ist kein Heiligtum im christl. Sinn. Sie ist ein Versammlungshaus
der Gemeinde, in dem auch gebetet wird. Wenn auf öffentlichen Plätzen Messe gefeiert werden kann, warum
nicht auch in einer Synagoge. Für Jesus war die Synagoge jedenfalls ein Ort seiner Verkündigung. Außerdem
kenne ich eine ev. Kirche, die ein Jahr lang auch von Katholiken für die Feier der Messe benützt wurde,
während ihre eigene Kirche einer Renovierung unterzogen war.
@Benedikt: Eine Erklärung über die Benützung von Synagogen für das hl. Meßopfer? Ich habe den Text
nicht so interpretiert, aber ausschließen will ich es auch nicht. Haben Sie einen Verweis auf eine Erklärung?
Ich wüßte nicht, wo eine solche Erklärung zu finden wäre. Die Benützung einer Synagoge für einen
katholischen Gottesdienst müßte wohl im Einklang mit den Synagogenbesitzern geklärt werden.
@H.v.O: Synagogen sollten zumindest dem Kult des wahren Gottes dienen Daß diese dem wahren Gott geweiht
sind, ist unbestritten. Seit dem Ausschluß der Christen aus den Synagogen dienen sie leider nicht mehr
aktuell dem Kult des wahren Gottes, sondern sollten dies nur tun. Die Übernahme einer Synagoge durch
die katholische Kirche wäre damit aber kein Problem, sondern würde die Synagoge nur ihrer ursprünglichen
Bestimmung zuführen, nämlich der tatsächliche Kult des wahren Gottes.
Die Synagogen des Volkes Israel sind dem wahren Gott geweiht Benedikt Dem Wesen der Hl. Messe entsprechend
darf diese nur an geheiligten Orten gefeiert werden. Bestimmte Umstände können es natürlich erfordern,
dass man an einem profane(re)n Ort ausweicht (auf einen großen Platz bei vielen Besuchern). Ein Tempel
oder ein Heiligtum einer anderen Religion ist aber auf jeden Fall ausgeschlossen. Synagogen dienem dem
Kult des wahren Gottes.
@ Leblhuber Da vergleicht einer, was nicht vergleichbar ist, den Tanz der Derwische mit einer Hl. Messe,
nur um seine Ressentiments anzubringen und Sie machen aus diesem Rundumschlag (Heuchlerisches Pack!) eine
sachliche Diskussionsgrundlage. Das verstehe, wer kann. Entschuldigung, aber Ihre Kritik(?) ist mir nicht
klar. Warum wäre die Zelebration in einer Synagoge verboten? Dem Wesen der Hl. Messe entsprechend darf
diese nur an geheiligten Orten gefeiert werden. Bestimmte Umstände können es natürlich erfordern, dass
man an einem profane(re)n Ort ausweicht (auf einen großen Platz bei vielen Besuchern). Ein Tempel oder
ein Heiligtum einer anderen Religion ist aber auf jeden Fall ausgeschlossen.
#63 Leblhuber 20:49:47 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Sozialkatholisch: Die Irrenanstalten waren noch nie so voll, es gab noch nie soviel alleinerziehende
Elternteile, es gab noch nie so wenig Kinder, noch nie soviele zukunftsängstliche Jugendliche etc. etc.
etc. Da können sie behaupten was sie wollen, sie haben unrecht! Die Irrenanstalten, welch eine verhöhnende
Wortwahl, waren auch früher ganz gut gefüllt. 50 angekettete Menschen in einem Saal brachten ganz schön
volle Häuser! Die alleinerziehenden Eltern gab es nicht, weil die unehelichen Kinder den Müttern abgenommen
wurden und als Arbeitssklaven endeten. Sie wissen doch sicher, dass bestimmte Frauenberufe Heirats- und/oder
Kinderverbot bedeuteten. Es gab kinderreiche Familien, weil Frauen Lustobjekte und Gebärmaschinen waren,
bis sie beim x-ten Kind starben. Danach konnten die Männer sich eine jüngere Frau suchen, die wieder
zur Bedürfnisbefriedigung diente, bis sie tot war. Zukunftsängstliche Kinder sind mir allemal lieber,
als Kinder ohne jede Zukunftschance. Sozialkatholisch, Ihr Hang zur Sozialromantik stammt wohl aus Gartenlaubenlektüre!!!
@ Aleph Sozialkatholisch @:Das wird wohl kein Mangel sein. Ich hatte noch nicht einmal die Ehre, Sie auf
Erden zu sehen. Wie können sie da so sicher sein? Vielleicht bin ich ja der nette Herr von nebenan!
@ Aleph Haben Sie auch mal Erstkommunionunterricht besucht. Wirklich? Oder kennen Sie den nur vom Hörensagen.
Vielleicht fehlen auch nur die wichtigen Stunden. Ist aber weiter nicht schlimm. Deswegen kommt niemand
in die Hölle. Ich habe schon viel Hoffnung nicht in die Hölle zu kommen nur leider ist wohl die Wahrscheinlichkeit
sie in der Ewigkeit wieder zu sehen wohl nicht so allzu groß!
@Laberhuber, dem Gesinnungsschnüffler Wäre ich Jude, würde ich meinen, die Synagoge würde durch Subjekte
wie Dich „entweiht“, wenn Du, mit Deiner Gesinnung, Dich erdreisten würdest, dort Platz zu nehmen. = Laberhuber,
der Gesinnungsschnüffler… Stell Dir vor, Laberhuber, ich war schon mehr als einmal in einer Synagoge
und stell Dir vor, sogar zum Essen wurde vom Rebe eingeladen. Also, halte Deine blöde Laber-Fresse!
@Samurai: Tanzen gehörte aber nicht zum damaligen liturgischen Ritus der Priesterschaft… im Heiligtum
(später im Tempel). Zumindest wüßte ich davon nichts. Gottesdienste in dem Sinn gab es ja auch nicht,
lediglich den Sabbat, die Feste und etwaige Pilgerreisen.
#56 Leblhuber 00:41:10 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Romulus: Am besten Du fragst mal einen Juden, wann eine Synagoge entweiht ist. Diese Erkenntnis überträgst
Du dann auf die Kirche. Wäre ich Jude, würde ich meinen, die Synagoge würde durch Subjekte wie Dich
„entweiht“, wenn Du, mit Deiner Gesinnung, Dich erdreisten würdest, dort Platz zu nehmen.
@ holbein: „Tanz“ der Derwische Mit Verlaub, aber das Ballett tanzt, um MEnschen zu unterhalten, die Mevlani-Derwische
„tanzen“, um Gott zu ehren, folglich kann man beides kaum vergleichen. Haben Sie schon mal in der Bibel
über König David gelesen, der vor der Bundeslade herging und – richtig!- tanzte! Samurai
#54 Gotthard 23:42:51 | Freitag, 30. November 2007
@timpresssum Tanz und Bewegung zur Ehre Gottes. Ich find das schön, daß so etwas in einer christlichen
Kirche möglich ist. natürlich gibt es das in christlichen Kirchen,,,,,,,,,,,,,, geh mal nach Afrka.
und in Gemeinden, die Kontakt nach Afrika haben. In meiner Gemeinde hier gab es diesen Tanz vor 10 jahren
bei einer Primiz und einer Firmung. Davon wird noch immer gesprochen.
#53 Leblhuber 23:20:33 | Freitag, 30. November 2007
@Benedikt: Romulus schrieb: „Eine Schande ist das! Diese Kirche ist entweiht.Ein Aufschrei ginge durch
die Lande, wenn in einer Synagoge oder einer Moschee eine Hl. Messe gefeiert würde! Heuchlerisches Pack!“
Auf diesem Posting von Romulus beruhte die folgende Diskussion. 1. Durch den Tanz der Derwische tritt
der Fall der Entweihung nicht ein. 2. Der Tanz ist kein Gottesdienst, der mit einer Hl. Messe vergleichbar
wäre. 3. Daher hatscht der Vergleich mit einer Messe in einer Syngoge oder einer Moschee gewaltig. 4.
Gemeinsames Gebet ist sehr wohl möglich, sofern der Gastgeber (Synagoge, Moschee) es gestattet. Darauf
Sie: Natürlich gäbe das einen Aufschrei. Eine derartige Zelebration ist verboten. Da vergleicht einer,
was nicht vergleichbar ist, den Tanz der Derwische mit einer Hl. Messe, nur um seine Ressentiments anzubringen
und Sie machen aus diesem Rundumschlag (Heuchlerisches Pack!) eine sachliche Diskussionsgrundlage. Das
verstehe, wer kann. Warum wäre die Zelebration in einer Synagoge verboten?
#52 timpressum † 22:38:54 | Freitag, 30. November 2007
Schon schade… …,daß es im Christentum so etwas nicht mehr gibt – Tanz und Bewegung zur Ehre Gottes.
Ich find das schön, daß so etwas in einer christlichen Kirche möglich ist. „Mensch, lerne tanzen, sonst
wissen die Engel im Himmel nichts mit Dir anzufangen!“ (Augustinus von Hippo)
@Gotthard Ich denke, es könnte auch die h-Moll Messe in einer Synagoge aufgeführt werden … oder der
Messias von Händel in einer Moschee… Gotthard, überlasse das Denken lieber den Pferden, die haben
einen größeren Kopf als Du.
tanzen entweiht oder nicht entweiht- was soll der Blödsinn. Wer Tänzer anschauen will mag ins Ballett
gehen. Falls der Pfarrer der Votivkirche tanzen kann, soll er abtanzen.
#48 Gotthard 21:41:18 | Freitag, 30. November 2007
@romulus … wer schreit auf? Ein Aufschrei ginge durch die Lande, wenn in einer Synagoge oder einer Moschee
eine Hl. Messe gefeiert würde! Wer sollte denn landauf landab aufschreien, wenn in einer Synagoge mit
Erlaubnis des Vorstandes Eucharistie gefeiert worden wäre – oder in einer Moschee mit Erlaubnis der Moscheegemeinde?
Ich denke, es könnte auch die h-Moll Messe in einer Synagoge aufgeführt werden … oder der Messias
von Händel in einer Moschee…
#47 Leblhuber 19:30:41 | Freitag, 30. November 2007
Romulus, Sie haben sicher eine Begabung füs Kabarett! Aha, interessant… Du unterstellst, dass die brennenden
Synagogen 1938 keine Schändung waren? Dann ist die Rede von jüdischen Gotteshäusern also hinfällig…
Du gehörst wohl in die rechte Ecke? Pfui Teufel! Natürlich gab es Synagogenschändungen! Merk Dir das
mal! Laberhuber, Du hast Dich selbst wieder übertroffen. Wie es eben paßt, so wird’s gemacht. Sie unterstellen
mir, dass ich etwas unterstelle. Das ist die Sachlage. Der Rest des Quatsches, den Sie da von sich geben,
lohnt keine Erwiderung aber er unterhält ganz gut.
Was redest Du hier für ein Blech? Ihr Vergleich mit einer Synagoge geht sowieso daneben, weil die Synagoge
ein Versammlungsort und kein Gotteshaus ist. Aha, interessant… Du unterstellst, dass die brennenden
Synagogen 1938 keine Schändung waren? Dann ist die Rede von jüdischen Gotteshäusern also hinfällig…
Du gehörst wohl in die rechte Ecke? Pfui Teufel! Natürlich gab es Synagogenschändungen! Merk Dir das
mal! Laberhuber, Du hast Dich selbst wieder übertroffen. Wie es eben paßt, so wird’s gemacht.
#45 Leblhuber 18:17:31 | Freitag, 30. November 2007
@Romulus: Eine Schande ist das! Diese Kirche ist entweiht. Ein Aufschrei ginge durch die Lande, wenn in
einer Synagoge oder einer Moschee eine Hl. Messe gefeiert würde! Heuchlerisches Pack! Sie wäre nicht
einmal dann entweiht, wenn dort das muslimische Freitagsgebet abgehalten worden wäre, was ja schließlich
nicht der Fall war. Ihr Vergleich mit einer Synagoge geht sowieso daneben, weil die Synagoge ein Versammlungsort
und kein Gotteshaus ist. Was glauben Sie, wie oft unser Bischof schon gemeinsam mit dem Oberrabbiner in
der Synagoge Andachten gefeiert hat, oder der kath. Akademikerverband Veranstaltungen in der Synagoge
organisiert und abgehalten hat. Mir scheint, das heuchlerische Pack sehen wir in Ihnen!!! Can. 1211 –
Heilige Orte werden geschändet durch dort geschehene, schwer verletzende, mit Ärgernis für die Gläubigen
verbundene Handlungen, die nach dem Urteil des Ortsordinarius so schwer und der Heiligkeit des Ortes entgegen
sind, daß es nicht mehr erlaubt ist, an ihnen Gottesdienst zu halten, bis die Schändung durch einen
Bußritus nach Maßgabe der liturgischen Bücher behoben ist.
@ Romulus Diese Kirche ist entweiht. Und wie muss man sich die Konsequenzen einer Entweihung vorstellen?
Sitzt Gott an seiner himmlischen Registratur und sagt: „Hm, ich bin überall gegenwärtig, aber ab sofort
dort nicht mehr. Das wird jetzt eine Gott-freie Zone. Und wenn da noch ‘ne Messe gefeiert wird, geh ich
da auch nicht mehr in die Hostie ‘rein.“ Oder wie?
Eine Schande ist das! Eine Schande ist das! Diese Kirche ist entweiht. Ein Aufschrei ginge durch die Lande,
wenn in einer Synagoge oder einer Moschee eine Hl. Messe gefeiert würde! Heuchlerisches Pack!
blinde führer Es ist schon verwunderlich, dass offensichtlich niemand von der Bistumsleitung gegen solche
Dinge einschreitet und dieses Geschehen ungeahndet bleibt. Die Führungsetage der meisten Bistümer wird
nur dann aktiv, wenn es irgendwo eine tridentinische Messe zu verhindern gilt. poor! poor!
#40 Gotthard 15:39:40 | Freitag, 30. November 2007
@rudolfus … index Du hast recht. Der Index der verbotenen Bücher sollte wieder eingeführt werden –
und die Bibel als oberste darauf stehen. Bibellesen kann nur zur Verwirrung führen …
@ Rudolfus Hier ist kein Protestantenforum. Aber die Heilige Schrift enthält göttliche Offenbarung und
ist Norm des kirchlichen Glaubens. Es gibt zwar AUCH die Tradition (die ja die Schrift überhaupt erst
normieren konnte), nichtsdestotrotz ist die Schrift, nachdem sie von der Tradition hervorgebracht wurde,
Norm des Glaubens. Sie wird sogar liturgisch verehrt. Oder sollte das alles protestantisches Glaubensgut
sein? Ist das Konzil von Trient, wenn es seine Aussagen biblisch begründet, gar protestantisch infiziert?
Ist die Verkündigung der Heiligen Schrift in der Messe ein protestantisches Gift? Ist der Gregorianische
Choral (der fast ausschließlich Schrifttexte beinhaltet) durch rechtgläubige Katholiken als protestantische
Glaubensperversion abzulehnen?
Weiter wirklich nicht schlimm Sozialkatholisch @ Haben Sie auch mal Erstkommunionunterricht besucht. Wirklich?
Oder kennen Sie den nur vom Hörensagen. Vielleicht fehlen auch nur die wichtigen Stunden. Ist aber weiter
nicht schlimm. Deswegen kommt niemand in die Hölle.
Armer Aleph Zuerst wollte ich mir eine Bibel kaufen um sie ihnen zu schenken, weil ich auch ihnen etwas
Licht wünsche. Aber ich denke mal bei ihnen ist es besser mit dem Erstkommunionsunterricht anzufangen.
#35 Rudolfus 14:11:45 | Freitag, 30. November 2007
@Aleph: „Bibellesen“ Sie wollen sich keine Bibel kaufen. Das schwächt Ihre Position ungeheuer. Wo sich
hier doch so viele tummeln, die auch noch nie keine Bibel gesehen haben. Hier ist kein Protestantenforum.
Geschwächte Position Sozialkatholisch@ Sie wollen sich keine Bibel kaufen. Das schwächt Ihre Position
ungeheuer. Wo sich hier doch so viele tummeln, die auch noch nie keine Bibel gesehen haben.
Bibellesen Ach Aleph, den Vorwurf haben sie mir schon mal gemacht, ging damals für sie daneben und würde
es jetzt auch tun, wenn ich mich auf ihren lächerlichen Vorwurf einlassen würde.
Bibellesen Sozialkatholisch@ Man merkt es recht deutlich, dass Sie sich noch nicht viel mit der Bibel
auseinandergesetzt haben. Liegt es daran, dass Sie keine Bibel besitzen. Es gibt durchaus preiswerte katholische
Bibelausgaben mit dem Imprimatur, das auf das kirchliche Lehramt verweist. Oder besorgen Sie sich vor
besser einen Koran.
@ Rudolfus Die Unbefleckte Empfängnis Mariens, oder der Ansatz dazu, Allah hat ja von Anfang an die Hände
über Maria gehalten. Es heißt ja auch das mehrere christliche Gruppierungen mehr oder weniger zwangsislamisiert
wurden. Die Erzengel kommen im Islam auch besser rüber als im Protestantismus. Die Bibel ist für mich
das Buch der Bücher, aber ohne Lehramt ist es sehr gefährlich und kann in die Irre führen!
#30 Rudolfus 13:51:41 | Freitag, 30. November 2007
@Aleph: Das Mohammedanertum Kann es sein, dass Sie vom Islam noch kein Jota begriffen haben. Die große
klaffende Lücke sollten Sie rasch auffüllen, bevors zu spät ist, falls Sie mal vor ein Tribunal kämen
und dann nicht Bescheid wissen Ich wüßte nicht, was es am Mohammedanertum nicht zu verstehen gibt. Vielleicht
ist das bei Protestanten schwieriger, da auch die Protestanten eine Buchreligion sind.
Große klaffende Lücke Rudolfus@ Kann es sein, dass Sie vom Islam noch kein Jota begriffen haben. Die
große klaffende Lücke sollten Sie rasch auffüllen, bevors zu spät ist, falls Sie mal vor ein Tribunal
kämen und dann nicht Bescheid wissen.
#28 Rudolfus 13:45:38 | Freitag, 30. November 2007
@Sozialkatholisch: Wo sehen Sie im Koran mehr Wahrheit als in der „Bibel“ der Protestanten? Das Mohammedanertum
besitzt doch nur den Koran, der eine umgelogene Bibel ist.
@ Rudolfus Ganz so einfach ist das nicht, die Muselmanen als christlich arianische Sekte haben viel Wahrheit,
aber leider auch viel Irrtum. Man kann durchaus sagen das der Islam in mehreren Bereichen mehr Wahrheit,
katholisches, hat als die Protestanten. Im Endeffekt sind natürlich weder die Islamies noch die Protestanten
katholisch.
Präzise Antwort Wollen sie mich jetzt mit Gewalt dumm halten? Sozialkatholisch@: Ja, das will ich und
gelobe ich. So wahr mir Gott helfe. Ich kann auch anders.
@ Rudolfus Die Protestanten und die Muselmanen haben viel Gemeinsam und in einigen Bereichen sind die
Muselmanen sogar katholischer als die Protestanten. Das größte Defizit der Muselmanen gegenüber den
Protestanten ist wahrscheinlich die fehlende Taufgnade. @ Aleph Wollen sie mich jetzt mit Gewalt dumm
halten?
Den Islam begreifen Sozialkatholisch @ Wenn Sie nur vom Islam alles begriffen haben, kann das ein Trost
für die ganze Menschheit sein. Stellen Sie sich vor, Sie hätten nichts begriffen. Dann wäre die Gefahr
ganz bestimmt nicht viel kleiner. Also brauchen Sie auch nichts zu begreifen. Und das ist gut so.
@ Aleph Eigentlich bin ich nicht im Konfirmandenunterricht. Auf solche banalen Fragen antworte ich nicht.
Wenn das für sie eine banale Frage ist haben sie vom Islam nichts begriffen.
#20 Rudolfus 13:15:30 | Freitag, 30. November 2007
@Aleph: Seit wann lernt man im „Konfirmandenunterricht“ das Kreuzzeichen? Die Protestanten lehnen doch
das Kreuzzeichen ab und erweisen sich damit als Vorläufer Mohammeds.
muß es denn in der Kirche sein??? Wenn aus kulturellen Gründen gewünscht wird – aus religiösen Motiven
kann es ja bei Christen offensichtlich nicht sein (hoffentlich) – den Tanz der Derwische zu sehen, kann
das doch wohl auch woanders geschehen. Es ist doch absolut nicht angebracht, das in der Kirche stattfinden
zu lassen. Wenn es denn schon unbedingt sein muss, dass Pfarrheim, Gemeindehaus, die Turnhalle oder was
weiß ich hätte da doch auch gereicht. Ein solcher Tanz in der Kirche – da macht man sich vor den Muslimen
wirklich lächerlich. Die schätzen nämlich eine Wischi-‘Waschi Einstellung zur eigenen Religion gar
nicht. Übrigens, nur zur Kenntnis: Selbst in der Türkei ist der Tanz der Derwische nicht als religiöser
Tanz in den Moscheen, sondern nur als kulturelle Veranstaltung zulässig.
Lachen und Weinen Über die Mohammedaner werden Sie aber nur lachen, Rudolfus@ Das hängt damit zusammen,
dass man über Ihren Schmonzes nur noch Weinen möchte.
Aber engelhardt Sie wissen doch das der, der zuletzt lacht am besten lacht, ihr ab-, oh pardon, aufgeklärten
Menschen lacht wahrscheinlich noch kürzer als die Muselmanen.
#11 Rudolfus 12:51:29 | Freitag, 30. November 2007
@engelhardt: Über die Mohammedaner werden Sie aber nur lachen, Und aufgeklaerte Menschen lachen ueber
beide solange Sie nicht unter Mohammedanern wohnen.
Wem Ehre gebührt Rudolfus@ Sie verbreiten doch hanebüchenen Unsinn und verkünden am laufenden Band
häretische Irrlehren. Deshalb könnten Sie doch den Hut nehmen. Da lasse ich Ihnen gern den Vortritt.
Ehre, wem diese gebührt.