Islamische Trancetänze im Gotteshaus
Kürzlich tanzten Derwische im Presbyterium einer sehr bekannten Wiener Kirche. Für den Pfarrer war das ein Ausdruck von Hoffnung und Einigkeit.
(kreuz.net, Wien) Am Mittwoch abend tanzten Muselmanen in der Votivkirche an der Wiener Ringstraße. Das
gab die türkische Botschaft in einer Pressemitteilung bekannt.
Das Spektakel nannte sich „Mevlevi Sema Zeremonie“.
Anlaß war der 800. Geburtstag des persisch-islamischen Mystikers Mevlâna Celâleddin-i Rûmi († 1273). Rûmi ist der Gründer des muselmanischen Derwisch-Ordens.
Derwische versuchen, durch Askese, Meditiation und rituelle Tänze eine reine Seele zu erlangen.
Begeisterter Geistlicher
Der Wiener Stadtdechant, Hw. Martin Rupprecht, war von der Veranstaltung begeistert. Der Priester ist für sein interreligiöses Engagement bekannt. Er hat auch ein Jahr in der Türkei studiert.
Für Hw. Rupprecht war es „etwas ganz Besonderes“, die islamische Gruppe in seiner Kirche begrüßen zu dürfen. Es sei schön zu sehen, daß Muslime in einer katholischen Kirche „Spiritualität erleben“ könnten.
Das ist für den Priester ein Ausdruck von Hoffnung und Einigkeit.
Der Trance-Tanz
Die Tänze wurden von eigens aus der Türkei angereisten Mitgliedern eines Derwisch-Ordens aufgeführt. Rund 300 Gäste verfolgten die Darbietung in der Kirche.
Der türkische Botschafter in Wien, Selim Yenel, hielt die Begrüßungsrede. Er nannte das Ereignis „ganz speziell“. Besonders würdigte er „dieses Umfeld“.
Derwisch-Gründer Rumi habe immer Toleranz gegenüber Anderen gepredigt. Das Wort Intoleranz habe es in seinem Wortschatz nicht gegeben – so der Botschafter.
Die Symbolik des Tanzes
Die Derwisch-Tänzer versetzen sich durch kreisende Bewegungen, die bis zu 45 Minuten dauern können, in Trance. Jede Zeremonie wird von einem Scheich geleitet.
Zu Beginn stehen die Derwische auf einem roten Fell, das „den Mittelpunkt der Erde“ symbolisiert.
Sie tragen einen roten Hut, der einen Grabstein darstellt, sowie schwarze Umhänge, die ebenfalls an ein Grab erinnern.
Im Laufe des Gebetstanzes werfen die Derwische diese Kleidungsstücke ab.
Sie drehen sich im Kreis, wobei die rechte Hand nach oben gestreckt wird, um den Segen Gottes zu empfangen.
Die linke zeigt nach unten, um den empfangenen Segen in der Welt zu verteilen.
© Fotodienst / Nadine Bargad
Das Spektakel nannte sich „Mevlevi Sema Zeremonie“.
Anlaß war der 800. Geburtstag des persisch-islamischen Mystikers Mevlâna Celâleddin-i Rûmi († 1273). Rûmi ist der Gründer des muselmanischen Derwisch-Ordens.
Derwische versuchen, durch Askese, Meditiation und rituelle Tänze eine reine Seele zu erlangen.
Begeisterter Geistlicher
Der Wiener Stadtdechant, Hw. Martin Rupprecht, war von der Veranstaltung begeistert. Der Priester ist für sein interreligiöses Engagement bekannt. Er hat auch ein Jahr in der Türkei studiert.
Für Hw. Rupprecht war es „etwas ganz Besonderes“, die islamische Gruppe in seiner Kirche begrüßen zu dürfen. Es sei schön zu sehen, daß Muslime in einer katholischen Kirche „Spiritualität erleben“ könnten.
Das ist für den Priester ein Ausdruck von Hoffnung und Einigkeit.
Der Trance-Tanz
Die Tänze wurden von eigens aus der Türkei angereisten Mitgliedern eines Derwisch-Ordens aufgeführt. Rund 300 Gäste verfolgten die Darbietung in der Kirche.
Der türkische Botschafter in Wien, Selim Yenel, hielt die Begrüßungsrede. Er nannte das Ereignis „ganz speziell“. Besonders würdigte er „dieses Umfeld“.
Derwisch-Gründer Rumi habe immer Toleranz gegenüber Anderen gepredigt. Das Wort Intoleranz habe es in seinem Wortschatz nicht gegeben – so der Botschafter.
Die Symbolik des Tanzes
Die Derwisch-Tänzer versetzen sich durch kreisende Bewegungen, die bis zu 45 Minuten dauern können, in Trance. Jede Zeremonie wird von einem Scheich geleitet.
Zu Beginn stehen die Derwische auf einem roten Fell, das „den Mittelpunkt der Erde“ symbolisiert.
Sie tragen einen roten Hut, der einen Grabstein darstellt, sowie schwarze Umhänge, die ebenfalls an ein Grab erinnern.
Im Laufe des Gebetstanzes werfen die Derwische diese Kleidungsstücke ab.
Sie drehen sich im Kreis, wobei die rechte Hand nach oben gestreckt wird, um den Segen Gottes zu empfangen.
Die linke zeigt nach unten, um den empfangenen Segen in der Welt zu verteilen.
© Fotodienst / Nadine Bargad
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Dienstag, 18. Dezember 2007 20:08
eileen: seid wirklich zum auslachen…
seid wirklich zum auslachen…haha die komments hier…aber wirklich
habt null ahnung nuuuulllll wissen, und labert leer daher. pffff
Sonntag, 9. Dezember 2007 23:36
Aleph †: Trancedance und alte Messe
Islamische Trancedance im Gotteshaus und außerordentliche Messe im alten Ritus in der Moschee.
Montag, 3. Dezember 2007 18:56
Rudolfus: Die wahre Religion ist alleine die katholische Religion
Wer den Protestantismus für eine Konfession der katholischen Religion hält, ist ein Irrlehrer.
Es gibt nur eine wahre Religion, die katholische Religion.
Es gibt nur eine wahre Religion, die katholische Religion.
Montag, 3. Dezember 2007 07:36
Sozialkatholisch: Morgen Aleph
Mag das daran liegen das sie ein Augenleiden haben?
Montag, 3. Dezember 2007 00:37
Aleph †: Der Nachbar?
Wie können sie da so sicher sein?
Vielleicht bin ich ja der nette Herr von nebenan!
Sozialkatholisch@: Vermuten Sie das etwa, weil ich in Ihnen Christus noch immer nicht entdecken konnte?
Vielleicht bin ich ja der nette Herr von nebenan!
Sozialkatholisch@: Vermuten Sie das etwa, weil ich in Ihnen Christus noch immer nicht entdecken konnte?
Montag, 3. Dezember 2007 00:17
Rusty Nail: Rudofus
Irgendwie glaubt doch jede Religion, dass sie die „Wahre“ ist. Also wo ist Ihr Problem? Vielleicht müssen Sie ja irgendwann selbst feststellen, dass in Wahrheit eine andere oder vielleicht auch gar keine Religion wahr ist. Ich ziehe diese Aussage zurück, wenn Sie mir den ultimativen, unwiderlegbaren und absolut unumstößlichen Beweis bringen, dass der Katholizismus der einzige Weg ist, nicht in ewige Verdammnis zu geraten. Schwierig, was?
Montag, 3. Dezember 2007 00:15
Gotthard: @rudolfus
Sie sind einfach nicht katholisch
Du kannst mich halten für was du willst.
Selbst deine Pius-Hansel-Freunde teilen diese deine Meinung nicht … aber werde mit ihr glücklich!
Du kannst mich halten für was du willst.
Selbst deine Pius-Hansel-Freunde teilen diese deine Meinung nicht … aber werde mit ihr glücklich!
Montag, 3. Dezember 2007 00:15
Benedikt: @ Rudolfus
Weder Gotthard noch ich können etwass dafür, dass Sie zwischen Dogmatik, Ekklesiologie und religionswissenschaftlichen
Begriffen nicht unterscheiden können. Im letzteren Sinne das Christentum eine Religion, nämlich die
der Anhänger Christi.
@ Leblhuber
Wie gesagt, ich will da nicht drauf bestehen, habe jedoch meine Zweifel. Ich könnte mir allerdings ohnehin nicht vorstellen, dass ein Rabbiner dies erlauben würde und finde das auch vollkommen richtig.
@ Leblhuber
Wie gesagt, ich will da nicht drauf bestehen, habe jedoch meine Zweifel. Ich könnte mir allerdings ohnehin nicht vorstellen, dass ein Rabbiner dies erlauben würde und finde das auch vollkommen richtig.
Montag, 3. Dezember 2007 00:09
Rudolfus: @Gotthard: Sie sind einfach nicht katholisch, sondern selbst Protestant
Die göttliche Religion ist ausschließlich die katholische Religion, und nicht die neuen Religionen des Protestantismus oder Konstantinopels.
Montag, 3. Dezember 2007 00:09
Leblhuber: @Benedikt:
Verkündigung ist etwas anderes. Verkündigt werden kann selbstverständlich überall. Zwischen neutralen
Plätzen und einer Kultstätte einer anderen Religion besteht ein Unterschied. Allerdings bestehe ich
nicht darauf, dass dies hier auch explizit für Synagogen gilt. Es ist möglich, dass ich eine Passage
in Redemptionis Sacramentum (108f) missinterpretiert habe.
Benedikt, ich bitte Sie!!! Die Synagoge war für Jesus „Heimat“. Sie war damals nichts anderes., als sie es heute ist.
Sollte eine jüd. Gemeinde gestatten, dass in einer Synagoge kath. Gottesdienst abgehalten wird, wäre das sicher kein unangemessener Ort.
Benedikt, ich bitte Sie!!! Die Synagoge war für Jesus „Heimat“. Sie war damals nichts anderes., als sie es heute ist.
Sollte eine jüd. Gemeinde gestatten, dass in einer Synagoge kath. Gottesdienst abgehalten wird, wäre das sicher kein unangemessener Ort.
Montag, 3. Dezember 2007 00:08
Gotthard: @rudolfus
Es gibt nur eine göttliche Religion, die katholische und apostolische Religion.
Jetzt sage ich es mal ganz massiv:
entweder Du bist bekloppt oder Du hast überhaupt keine Ahnung.
Zur christlichen Religion gehört, wer getauft ist auf den Namen des dreifaltigen Gottes gemäß des Taufbefehls Mt 28,19 !!!!!!!!!
Im Zusammenhang mit „Religionen“ schmier dir doch mal dein Heiligtum „katholisch“ ab!!!!!!!!!!!
Jetzt sage ich es mal ganz massiv:
entweder Du bist bekloppt oder Du hast überhaupt keine Ahnung.
Zur christlichen Religion gehört, wer getauft ist auf den Namen des dreifaltigen Gottes gemäß des Taufbefehls Mt 28,19 !!!!!!!!!
Im Zusammenhang mit „Religionen“ schmier dir doch mal dein Heiligtum „katholisch“ ab!!!!!!!!!!!
Montag, 3. Dezember 2007 00:01
Rudolfus: @Benedikt: Die nicht-katholischen Konfessionen des Christentums sind eigenständige Religionen
Nur die katholische Kirche ist die göttliche Religion, Protestantismus etc. sind falsche Religionen.
Sonntag, 2. Dezember 2007 23:58
Benedikt: @ Rudolfus
Ich bin mir sicher, dass sogar Sie schon mal etwas von den Konfessionen des Christentums gehört haben.
Sonntag, 2. Dezember 2007 23:56
Rudolfus: @Benedikt: Protestanten sind keine Katholiken
Protestanten gehören keiner anderen Religion an.
Es gibt nur eine göttliche Religion, die katholische und apostolische Religion.
Alle, die sich nicht zum katholischen Glauben bekennen, gehören auch nicht zur katholischen Religion, einschließlich der Anhänger der falschen protestantischen Religionen.
In der Frühphase waren die Lutheraner katholisch, später nicht mehr.
Es gibt nur eine göttliche Religion, die katholische und apostolische Religion.
Alle, die sich nicht zum katholischen Glauben bekennen, gehören auch nicht zur katholischen Religion, einschließlich der Anhänger der falschen protestantischen Religionen.
In der Frühphase waren die Lutheraner katholisch, später nicht mehr.
Sonntag, 2. Dezember 2007 23:53
Benedikt: @ Leblhuber
Da haben Sie aber lange gegraben, bis Sie auf dieses Posting gestoßen sind???
Nee, ich guck nur von Zeit zu Zeit, ob noch jemand etwas auf meine Beiträge bemerkt hat, um ggfs dazu Stellung zu nehmen. Ein Klick auf den eigenen Usernamen reicht da.
Ein Tanz von Derwischen in einer Kirche ist meiner Meinung nach keine Entweihung. Warum auch? Das Ärgernis empfinden ja nur einige wenige Fanatiker.
Da habe ich auch nicht gesagt. Von der Aktion halte ich allerdings auch nichts. Nach meiner Auffassung ist eine Kirche eine Kultstätte, die nur der (in dem Fall kath.) Religionsausübung offensteht. Geistliche Konzerte sind die einzige Ausnahme, die ich da machen würde.
Wenn auf öffentlichen Plätzen Messe gefeiert werden kann, warum nicht auch in einer Synagoge. Für Jesus war die Synagoge jedenfalls ein Ort seiner Verkündigung.
Verkündigung ist etwas anderes. Verkündigt werden kann selbstverständlich überall. Zwischen neutralen Plätzen und einer Kultstätte einer anderen Religion besteht ein Unterschied. Allerdings bestehe ich nicht darauf, dass dies hier auch explizit für Synagogen gilt. Es ist möglich, dass ich eine Passage in Redemptionis Sacramentum (108f) missinterpretiert habe.
Außerdem kenne ich eine ev. Kirche, die ein Jahr lang auch von Katholiken für die Feier der Messe benützt wurde, während ihre eigene Kirche einer Renovierung unterzogen war.
Protestanten gehören keiner anderen Religion an.
Nee, ich guck nur von Zeit zu Zeit, ob noch jemand etwas auf meine Beiträge bemerkt hat, um ggfs dazu Stellung zu nehmen. Ein Klick auf den eigenen Usernamen reicht da.
Ein Tanz von Derwischen in einer Kirche ist meiner Meinung nach keine Entweihung. Warum auch? Das Ärgernis empfinden ja nur einige wenige Fanatiker.
Da habe ich auch nicht gesagt. Von der Aktion halte ich allerdings auch nichts. Nach meiner Auffassung ist eine Kirche eine Kultstätte, die nur der (in dem Fall kath.) Religionsausübung offensteht. Geistliche Konzerte sind die einzige Ausnahme, die ich da machen würde.
Wenn auf öffentlichen Plätzen Messe gefeiert werden kann, warum nicht auch in einer Synagoge. Für Jesus war die Synagoge jedenfalls ein Ort seiner Verkündigung.
Verkündigung ist etwas anderes. Verkündigt werden kann selbstverständlich überall. Zwischen neutralen Plätzen und einer Kultstätte einer anderen Religion besteht ein Unterschied. Allerdings bestehe ich nicht darauf, dass dies hier auch explizit für Synagogen gilt. Es ist möglich, dass ich eine Passage in Redemptionis Sacramentum (108f) missinterpretiert habe.
Außerdem kenne ich eine ev. Kirche, die ein Jahr lang auch von Katholiken für die Feier der Messe benützt wurde, während ihre eigene Kirche einer Renovierung unterzogen war.
Protestanten gehören keiner anderen Religion an.
Sonntag, 2. Dezember 2007 23:32
Leblhuber: @Benedikt:
Dem Wesen der Hl. Messe entsprechend darf diese nur an geheiligten Orten gefeiert werden. Bestimmte Umstände
können es natürlich erfordern, dass man an einem profane(re)n Ort ausweicht (auf einen großen Platz
bei vielen Besuchern). Ein Tempel oder ein Heiligtum einer anderen Religion ist aber auf jeden Fall ausgeschlossen.
Da haben Sie aber lange gegraben, bis Sie auf dieses Posting gestoßen sind???
Ein Tanz von Derwischen in einer Kirche ist meiner Meinung nach keine Entweihung. Warum auch? Das Ärgernis empfinden ja nur einige wenige Fanatiker.
Die Synagoge ist kein Heiligtum im christl. Sinn. Sie ist ein Versammlungshaus der Gemeinde, in dem auch gebetet wird. Wenn auf öffentlichen Plätzen Messe gefeiert werden kann, warum nicht auch in einer Synagoge. Für Jesus war die Synagoge jedenfalls ein Ort seiner Verkündigung.
Außerdem kenne ich eine ev. Kirche, die ein Jahr lang auch von Katholiken für die Feier der Messe benützt wurde, während ihre eigene Kirche einer Renovierung unterzogen war.
Da haben Sie aber lange gegraben, bis Sie auf dieses Posting gestoßen sind???
Ein Tanz von Derwischen in einer Kirche ist meiner Meinung nach keine Entweihung. Warum auch? Das Ärgernis empfinden ja nur einige wenige Fanatiker.
Die Synagoge ist kein Heiligtum im christl. Sinn. Sie ist ein Versammlungshaus der Gemeinde, in dem auch gebetet wird. Wenn auf öffentlichen Plätzen Messe gefeiert werden kann, warum nicht auch in einer Synagoge. Für Jesus war die Synagoge jedenfalls ein Ort seiner Verkündigung.
Außerdem kenne ich eine ev. Kirche, die ein Jahr lang auch von Katholiken für die Feier der Messe benützt wurde, während ihre eigene Kirche einer Renovierung unterzogen war.
Sonntag, 2. Dezember 2007 23:28
Rudolfus: @Benedikt: Eine Erklärung über die Benützung von Synagogen für das hl. Meßopfer?
Ich habe den Text nicht so interpretiert, aber ausschließen will ich es auch nicht. Haben Sie einen Verweis
auf eine Erklärung?
Ich wüßte nicht, wo eine solche Erklärung zu finden wäre.
Die Benützung einer Synagoge für einen katholischen Gottesdienst müßte wohl im Einklang mit den Synagogenbesitzern geklärt werden.
Ich wüßte nicht, wo eine solche Erklärung zu finden wäre.
Die Benützung einer Synagoge für einen katholischen Gottesdienst müßte wohl im Einklang mit den Synagogenbesitzern geklärt werden.
Sonntag, 2. Dezember 2007 23:15
Benedikt: @ Rudolfus
Ich habe den Text nicht so interpretiert, aber ausschließen will ich es auch nicht. Haben Sie einen Verweis auf eine Erklärung?
Sonntag, 2. Dezember 2007 23:12
Rudolfus: @H.v.O: Synagogen sollten zumindest dem Kult des wahren Gottes dienen
Daß diese dem wahren Gott geweiht sind, ist unbestritten.
Seit dem Ausschluß der Christen aus den Synagogen dienen sie leider nicht mehr aktuell dem Kult des wahren Gottes, sondern sollten dies nur tun.
Die Übernahme einer Synagoge durch die katholische Kirche wäre damit aber kein Problem, sondern würde die Synagoge nur ihrer ursprünglichen Bestimmung zuführen, nämlich der tatsächliche Kult des wahren Gottes.
Seit dem Ausschluß der Christen aus den Synagogen dienen sie leider nicht mehr aktuell dem Kult des wahren Gottes, sondern sollten dies nur tun.
Die Übernahme einer Synagoge durch die katholische Kirche wäre damit aber kein Problem, sondern würde die Synagoge nur ihrer ursprünglichen Bestimmung zuführen, nämlich der tatsächliche Kult des wahren Gottes.
Sonntag, 2. Dezember 2007 23:09
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Rudolfus,
Synagogen dienem dem Kult des wahren Gottes.
… Sie alter Naivling!
… Sie alter Naivling!
Sonntag, 2. Dezember 2007 23:06
Rudolfus: Die Synagogen des Volkes Israel sind dem wahren Gott geweiht
Benedikt
Dem Wesen der Hl. Messe entsprechend darf diese nur an geheiligten Orten gefeiert werden. Bestimmte Umstände können es natürlich erfordern, dass man an einem profane(re)n Ort ausweicht (auf einen großen Platz bei vielen Besuchern). Ein Tempel oder ein Heiligtum einer anderen Religion ist aber auf jeden Fall ausgeschlossen.
Synagogen dienem dem Kult des wahren Gottes.
Dem Wesen der Hl. Messe entsprechend darf diese nur an geheiligten Orten gefeiert werden. Bestimmte Umstände können es natürlich erfordern, dass man an einem profane(re)n Ort ausweicht (auf einen großen Platz bei vielen Besuchern). Ein Tempel oder ein Heiligtum einer anderen Religion ist aber auf jeden Fall ausgeschlossen.
Synagogen dienem dem Kult des wahren Gottes.
Sonntag, 2. Dezember 2007 23:04
Benedikt: @ Leblhuber
Da vergleicht einer, was nicht vergleichbar ist, den Tanz der Derwische mit einer Hl. Messe, nur um seine
Ressentiments anzubringen und Sie machen aus diesem Rundumschlag (Heuchlerisches Pack!) eine sachliche
Diskussionsgrundlage. Das verstehe, wer kann.
Entschuldigung, aber Ihre Kritik(?) ist mir nicht klar.
Warum wäre die Zelebration in einer Synagoge verboten?
Dem Wesen der Hl. Messe entsprechend darf diese nur an geheiligten Orten gefeiert werden. Bestimmte Umstände können es natürlich erfordern, dass man an einem profane(re)n Ort ausweicht (auf einen großen Platz bei vielen Besuchern). Ein Tempel oder ein Heiligtum einer anderen Religion ist aber auf jeden Fall ausgeschlossen.
Entschuldigung, aber Ihre Kritik(?) ist mir nicht klar.
Warum wäre die Zelebration in einer Synagoge verboten?
Dem Wesen der Hl. Messe entsprechend darf diese nur an geheiligten Orten gefeiert werden. Bestimmte Umstände können es natürlich erfordern, dass man an einem profane(re)n Ort ausweicht (auf einen großen Platz bei vielen Besuchern). Ein Tempel oder ein Heiligtum einer anderen Religion ist aber auf jeden Fall ausgeschlossen.
Samstag, 1. Dezember 2007 20:49
Leblhuber: @Sozialkatholisch:
Die Irrenanstalten waren noch nie so voll, es gab noch nie soviel alleinerziehende Elternteile, es gab
noch nie so wenig Kinder, noch nie soviele zukunftsängstliche Jugendliche etc. etc. etc.
Da können sie behaupten was sie wollen, sie haben unrecht!
Die Irrenanstalten, welch eine verhöhnende Wortwahl, waren auch früher ganz gut gefüllt. 50 angekettete Menschen in einem Saal brachten ganz schön volle Häuser!
Die alleinerziehenden Eltern gab es nicht, weil die unehelichen Kinder den Müttern abgenommen wurden und als Arbeitssklaven endeten. Sie wissen doch sicher, dass bestimmte Frauenberufe Heirats- und/oder Kinderverbot bedeuteten.
Es gab kinderreiche Familien, weil Frauen Lustobjekte und Gebärmaschinen waren, bis sie beim x-ten Kind starben.
Danach konnten die Männer sich eine jüngere Frau suchen, die wieder zur Bedürfnisbefriedigung diente, bis sie tot war.
Zukunftsängstliche Kinder sind mir allemal lieber, als Kinder ohne jede Zukunftschance.
Sozialkatholisch, Ihr Hang zur Sozialromantik stammt wohl aus Gartenlaubenlektüre!!!
Da können sie behaupten was sie wollen, sie haben unrecht!
Die Irrenanstalten, welch eine verhöhnende Wortwahl, waren auch früher ganz gut gefüllt. 50 angekettete Menschen in einem Saal brachten ganz schön volle Häuser!
Die alleinerziehenden Eltern gab es nicht, weil die unehelichen Kinder den Müttern abgenommen wurden und als Arbeitssklaven endeten. Sie wissen doch sicher, dass bestimmte Frauenberufe Heirats- und/oder Kinderverbot bedeuteten.
Es gab kinderreiche Familien, weil Frauen Lustobjekte und Gebärmaschinen waren, bis sie beim x-ten Kind starben.
Danach konnten die Männer sich eine jüngere Frau suchen, die wieder zur Bedürfnisbefriedigung diente, bis sie tot war.
Zukunftsängstliche Kinder sind mir allemal lieber, als Kinder ohne jede Zukunftschance.
Sozialkatholisch, Ihr Hang zur Sozialromantik stammt wohl aus Gartenlaubenlektüre!!!
Samstag, 1. Dezember 2007 20:49
Sozialkatholisch: @ Aleph
Sozialkatholisch @:Das wird wohl kein Mangel sein. Ich hatte noch nicht einmal die Ehre, Sie auf Erden
zu sehen.
Wie können sie da so sicher sein?
Vielleicht bin ich ja der nette Herr von nebenan!
Wie können sie da so sicher sein?
Vielleicht bin ich ja der nette Herr von nebenan!
Samstag, 1. Dezember 2007 20:46
Aleph †: Mangel?
Sozialkatholisch @:Das wird wohl kein Mangel sein. Ich hatte noch nicht einmal die Ehre, Sie auf Erden zu sehen.
Samstag, 1. Dezember 2007 20:40
Sozialkatholisch: @ Aleph
Haben Sie auch mal Erstkommunionunterricht besucht. Wirklich? Oder kennen Sie den nur vom Hörensagen.
Vielleicht fehlen auch nur die wichtigen Stunden. Ist aber weiter nicht schlimm. Deswegen kommt niemand
in die Hölle.
Ich habe schon viel Hoffnung nicht in die Hölle zu kommen nur leider ist wohl die Wahrscheinlichkeit sie in der Ewigkeit wieder zu sehen wohl nicht so allzu groß!
Ich habe schon viel Hoffnung nicht in die Hölle zu kommen nur leider ist wohl die Wahrscheinlichkeit sie in der Ewigkeit wieder zu sehen wohl nicht so allzu groß!
Samstag, 1. Dezember 2007 13:07
Leblhuber: @Romulus:
Also, halte Deine blöde Laber-Fresse!
Es gibt ja jetzt eine königliche Alternative zu Deinem Gossenjargon: „Porqué no te callas?“
Es gibt ja jetzt eine königliche Alternative zu Deinem Gossenjargon: „Porqué no te callas?“
Samstag, 1. Dezember 2007 11:56
Romulus: @Laberhuber, dem Gesinnungsschnüffler
Wäre ich Jude, würde ich meinen, die Synagoge würde durch Subjekte wie Dich „entweiht“, wenn Du, mit
Deiner Gesinnung, Dich erdreisten würdest, dort Platz zu nehmen.
= Laberhuber, der Gesinnungsschnüffler…
Stell Dir vor, Laberhuber, ich war schon mehr als einmal in einer Synagoge und stell Dir vor, sogar zum Essen wurde vom Rebe eingeladen.
Also, halte Deine blöde Laber-Fresse!
= Laberhuber, der Gesinnungsschnüffler…
Stell Dir vor, Laberhuber, ich war schon mehr als einmal in einer Synagoge und stell Dir vor, sogar zum Essen wurde vom Rebe eingeladen.
Also, halte Deine blöde Laber-Fresse!
Samstag, 1. Dezember 2007 00:56
matt2 †: @Samurai: Tanzen gehörte aber nicht zum damaligen liturgischen Ritus der Priesterschaft…
im Heiligtum (später im Tempel). Zumindest wüßte ich davon nichts. Gottesdienste in dem Sinn gab es ja auch nicht, lediglich den Sabbat, die Feste und etwaige Pilgerreisen.
Samstag, 1. Dezember 2007 00:41
Leblhuber: @Romulus:
Am besten Du fragst mal einen Juden, wann eine Synagoge entweiht ist. Diese Erkenntnis überträgst Du
dann auf die Kirche.
Wäre ich Jude, würde ich meinen, die Synagoge würde durch Subjekte wie Dich „entweiht“, wenn Du, mit Deiner Gesinnung, Dich erdreisten würdest, dort Platz zu nehmen.
Wäre ich Jude, würde ich meinen, die Synagoge würde durch Subjekte wie Dich „entweiht“, wenn Du, mit Deiner Gesinnung, Dich erdreisten würdest, dort Platz zu nehmen.
Freitag, 30. November 2007 23:49
Samurai: @ holbein: „Tanz“ der Derwische
Mit Verlaub, aber das Ballett tanzt, um MEnschen zu unterhalten, die Mevlani-Derwische „tanzen“, um Gott
zu ehren, folglich kann man beides kaum vergleichen.
Haben Sie schon mal in der Bibel über König David gelesen, der vor der Bundeslade herging und – richtig!- tanzte!
Samurai
Haben Sie schon mal in der Bibel über König David gelesen, der vor der Bundeslade herging und – richtig!- tanzte!
Samurai
Freitag, 30. November 2007 23:42
Gotthard: @timpresssum
Tanz und Bewegung zur Ehre Gottes. Ich find das schön, daß so etwas in einer christlichen Kirche möglich
ist.
natürlich gibt es das in christlichen Kirchen,,,,,,,,,,,,,, geh mal nach Afrka.
und in Gemeinden, die Kontakt nach Afrika haben.
In meiner Gemeinde hier gab es diesen Tanz vor 10 jahren bei einer Primiz und einer Firmung. Davon wird noch immer gesprochen.
natürlich gibt es das in christlichen Kirchen,,,,,,,,,,,,,, geh mal nach Afrka.
und in Gemeinden, die Kontakt nach Afrika haben.
In meiner Gemeinde hier gab es diesen Tanz vor 10 jahren bei einer Primiz und einer Firmung. Davon wird noch immer gesprochen.
Freitag, 30. November 2007 23:20
Leblhuber: @Benedikt:
Romulus schrieb:
„Eine Schande ist das! Diese Kirche ist entweiht.Ein Aufschrei ginge durch die Lande, wenn in einer Synagoge oder einer Moschee eine Hl. Messe gefeiert würde! Heuchlerisches Pack!“
Auf diesem Posting von Romulus beruhte die folgende Diskussion.
1. Durch den Tanz der Derwische tritt der Fall der Entweihung nicht ein.
2. Der Tanz ist kein Gottesdienst, der mit einer Hl. Messe vergleichbar wäre.
3. Daher hatscht der Vergleich mit einer Messe in einer Syngoge oder einer Moschee gewaltig.
4. Gemeinsames Gebet ist sehr wohl möglich, sofern der Gastgeber (Synagoge, Moschee) es gestattet.
Darauf Sie:
Natürlich gäbe das einen Aufschrei. Eine derartige Zelebration ist verboten.
Da vergleicht einer, was nicht vergleichbar ist, den Tanz der Derwische mit einer Hl. Messe, nur um seine Ressentiments anzubringen und Sie machen aus diesem Rundumschlag (Heuchlerisches Pack!) eine sachliche Diskussionsgrundlage. Das verstehe, wer kann.
Warum wäre die Zelebration in einer Synagoge verboten?
„Eine Schande ist das! Diese Kirche ist entweiht.Ein Aufschrei ginge durch die Lande, wenn in einer Synagoge oder einer Moschee eine Hl. Messe gefeiert würde! Heuchlerisches Pack!“
Auf diesem Posting von Romulus beruhte die folgende Diskussion.
1. Durch den Tanz der Derwische tritt der Fall der Entweihung nicht ein.
2. Der Tanz ist kein Gottesdienst, der mit einer Hl. Messe vergleichbar wäre.
3. Daher hatscht der Vergleich mit einer Messe in einer Syngoge oder einer Moschee gewaltig.
4. Gemeinsames Gebet ist sehr wohl möglich, sofern der Gastgeber (Synagoge, Moschee) es gestattet.
Darauf Sie:
Natürlich gäbe das einen Aufschrei. Eine derartige Zelebration ist verboten.
Da vergleicht einer, was nicht vergleichbar ist, den Tanz der Derwische mit einer Hl. Messe, nur um seine Ressentiments anzubringen und Sie machen aus diesem Rundumschlag (Heuchlerisches Pack!) eine sachliche Diskussionsgrundlage. Das verstehe, wer kann.
Warum wäre die Zelebration in einer Synagoge verboten?
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