Heroldsbach
Die Toilette befindet sich in unmittelbarer Nähe
Mehr als neun Monate prüfte die Erzdiözese Bamberg ein angebliches Tränenwunder. Das Ergebnis ist für manche fromme Pilger ernüchternd.
Marienstatute in Heroldsbach mit Wassertropfen
Marienstatute in Heroldsbach mit Wassertropfen
(kreuz.net, Heroldsbach) Beim sogenannten Tränenwunder von Heroldsbach vom vergangenen 12. Februar kann nicht von einem Wunder gesprochen werden.

Das erklärte der Erzbischof von Bamberg, Mons. Ludwig Schick, am Freitag bei der Präsentation der Ergebnisse einer Untersuchung zum „Tränenwunder“.

Heroldsbach befindet sich dreißig Kilometer nördlich von Nürnberg und gehört zum Erzbistum Bamberg.

Die Ortschaft wurde im März 1998 zur Gebetsstätte erhoben. Ab dem Oktober 1949 soll dort die Muttergottes über drei Jahre hinweg täglich sieben Kindern als „Rosenkönigin von Heroldsbach“ erschienen sein.

Gemeinde Heroldsbach
Gemeinde Heroldsbach
© Dirk, GNU-Lizenz
Am Abend des 12. Februar 2007 sahen mehrere Personen auf dem Gesicht und der Brust der Muttergottesstatue in Heroldsbach Wassertropfen. Am 30. März gab der Erzbischof von Bamberg eine kanonische Untersuchung in Auftrag.

Bei der Präsentation der Ergebnisse hielt der Erzbischof vier Punkte fest:

• Es war nicht festzustellen, woher die Wassertropfen kommen.
• Es steht nicht fest, daß es Tränen sind.
• Es steht nicht fest, daß sich am 12. Februar 2007 in Heroldsbach etwas Übernatürliches ereignet hat.
• Es kann daher nicht von einem Wunder gesprochen werden.

Befragung der Zeugen

Die Untersuchung leitete der Bamberger Kirchenrechtsprofessor Alfred Hierold. Er befragte in den letzten Monaten 25 Zeugen.

Die Befragung gestaltete sich zeitaufwendig, weil die Zeugen teilweise erst während des Verfahrens benannt wurden. Die Befragung der Zeugen erwies sich außerdem als schwierig, weil sie nur jeweils zu den Fatimafeiern am 12. und 13. des Monats nach Bamberg reisten.

Das Ergebnis: „Alle Zeugen bekunden einhellig, daß sich im Gesicht der Marienstatue Tropfen befunden haben.“

Nur ein Zeuge sagte aus, daß die Tränen aus den Augen hervorgequollen seien.

Doch diese Aussage könne nicht zutreffen – erklärte der Kirchenrechtler – da früher anwesende Zeugen sie nicht bestätigen konnten.

Weitere Untersuchungen

Die chemische Analyse eines Taschentuchs mit den angeblichen Tränen lieferte laut dem Kirchenrechtler Hierold keine Anhaltspunkte, daß es sich bei der Flüssigkeit um Tränenflüssigkeit gehandelt haben könnte.

Die Marienstatue ist lebensgroß, aus Holz gearbeitet und farbig gefaßt. Die Untersuchung konnte keinerlei Veränderungen an der Figur feststellen.

Die Untersuchung schließt eine Kondenswasserbildung aus. Die Statue steht zwar im Schnittpunkt zwischen kaltem Eingangsbereich und warmem Speisesaal.

Doch es gibt keinen Hinweis, daß außer an der Statue sonst Feuchtigkeit aufgetreten wäre.

Das Fazit des Untersuchungsberichts: „Nicht auszuschließen ist – nicht zuletzt auf Grund des chemischen Gutachtens – daß jemand Wasser an die Figur gespritzt hat, zumal die Toiletten sich in unmittelbarer Nähe befinden.“
      
50 Lesermeinungen
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#50   matt2 †   08:09:37 | Freitag, 7. Dezember 2007
Ich finde die Ausführungen von Priesterkandidat sehr vernünftig…
Diese Erscheinungen und Wunderzeichen mögen ja ihre positive, erwünschte Wirkung erzielen bei den einfachen frommen Leten, aber mich reisst das nicht vom Sitz und Pilgerreisen mach ich schon garnicht. Gott ist immerda. Was soll ich mir da blutverschmierte Madonnenfiguren anschauen.
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#49   Priesterkandidat   08:04:12 | Freitag, 7. Dezember 2007
@r. ruhgebietler
Stimmt, auch zur Zeit Jesu sind Menschen hinter Wundern hergerannt! Deswegen sagt ja Jesus auch nicht umsonst: Weil du gesehen hast, glaubst du. „Selig, die nicht sehen und doch glauben.“
Auch Tränenstatuen sind kein Gottesbeweis, auch Erscheinungsorte nicht, da die Umstehenden von der Vision nichts sehen. Auch da bleibt der schlichte Glaube an das Ereignete bestehen.
Wir sind nicht ein Thomas, das stimmt auch! Jedoch können wir uns ein Beispiel an ihn nehmen. Dafür sind doch Heilige auch da.
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#48   r.ruhrgebietler   07:05:56 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Priesterkandidat – Judas!
Es ist einfach schrecklich zu sehen, wie gläubige Menschen so hinter Wundern her sind, zu sämtlichen Orten pilgern, wo man hört, da sei was geschehen.
Warum?? War es nicht zur zeit Jesu genau so?? Also was sollen Ihre dümmlichen Ausführungen??
Da stellt sich mir die Frage: Ist ihr Glaube so klein, dass sie immer nach Tränen, Erscheinungen… Ausschau halten müssen.
Die Frage stellt sich nicht – sonst würden die Gläubigen dies nicht tun! Die Gläubigen WOLLEN DEN INNNIGEN VERKEHR mit ihrem Gott, der Jesus Christus heißt und sich den Mund nicht von Deppen verbietet läßt!
Glauben, beten, hoffen, lieben, anbeten, seine Sünden bereuen, Sühne leisten kann man sehr gut auch ohne Tränenwunder, Erscheinungen.
Ja? Und warum gibt es Guadelupe?? bei Erscheinungen passiert doch viel mehr!
Als dem Hl. Thomas v. Aquin gesagt wurde, in Genua sieht man in der Monstranz das Jesukind, sagte er, ich gehe n i c h t hin. Thomas genügte der Glaube, da braucht man keine Wundersucherei
Schon mal überlegt, daß nicht jede/r ein Thomas v.A. ist? Mit dem Glauben ist es wie Pflanzen der Schöpfung Gottes – sie fangen gaaanz klein an um dann zu wachsen.
Vielleicht sollten mal gewisse Leute in die Kirche zum Tabernakel pilgern, da haben sie das grösste Wunder…
Welche Kirche meinen Sie? Die V-II-Tempel meinen Sie doch wohl nicht? Zumal die gerade wieder alle abgerissen werden!
… mehr Zeit um anzubeten und mit dem eingesparten Geld können sie viel Gutes tun.
Sie Judas Iskariot! Es geht Ihnen um den Mamon!
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#47   Priesterkandidat   11:05:47 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Wunder hin oder her…
Es ist einfach schrecklich zu sehen, wie gläubige Menschen so hinter Wundern her sind, zu sämtlichen Orten pilgern, wo man hört, da sei was geschehen. Da stellt sich mir die Frage: Ist ihr Glaube so klein, dass sie immer nach Tränen, Erscheinungen… Ausschau halten müssen. Es ist mir vollkommen egal, ob die Tränen echt sind oder nicht, das tut zum Glauben und zum Seelenheil nichts hinzu. Glauben, beten, hoffen, lieben, anbeten, seine Sünden bereuen, Sühne leisten kann man sehr gut auch ohne Tränenwunder, Erscheinungen. Mehr wird da nicht.
Als dem Hl. Thomas v. Aquin gesagt wurde, in Genua sieht man in der Monstranz das Jesukind, sagte er, ich gehe n i c h t hin. Thomas genügte der Glaube, da braucht man keine Wundersucherei… Vielleicht sollten mal gewisse Leute in die Kirche zum Tabernakel pilgern, da haben sie das grösste Wunder… Und durch die eingesparte Fahrt haben sie auch viel mehr Zeit um anzubeten und mit dem eingesparten Geld können sie viel Gutes tun.
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#46   Benedikt   00:53:08 | Montag, 3. Dezember 2007
@ Leblhuber
Das Wissen über die Kirche, ihre Dogmatik, ihr Lehramt, ihre Morallehre und ihre Geschichte lässt die Leute davonlaufen.
Es ist wohl eher das Unwissen. Der Mensch läuft am liebsten Klischees hinterher.
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#45   Rudolfus   21:24:26 | Sonntag, 2. Dezember 2007
@Leblhuber: Auch Sie kommen in die Hölle, wenn Sie sich aus der Kirche ausschließen
Ich schließe mich von der Kirche aus, wenn es mir beliebt. Ob ich mich vom „Himmelreich“ ausschließe, wissen weder Sie, noch sonst wer. Ob ich im Höllenfeuer brate, bestimmt Gott, falls er das überhaupt vorgesehen hat, und nicht die Kirche, deren Lehramt oder gar wieder Sie.
Wer sich von der Kirche ausschließt, schließt sich auch vom ewigen Seelenheil aus.
Niemand kommt in den Himmel ohne die Kirche Christi.
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#44   Gunsenum   16:43:56 | Sonntag, 2. Dezember 2007
@Herr Leblhuber!
Herr Leblhuber – Sie schreiben ja köstlich. Es ist mir ein wahrer genuß ihre durchdachten,scharfen und leicht ironischen Postings in der Debatte mit Rudolfus zu lesen.
Besonders spannend finde ich es dabei, daß rudolfus nie auf ihre Argumentation eingeht, sondern sich vielmehr ein einziges Schlagwort aus ihren Antworten herausgreift, um schnell das Thema zu wechseln oder andererseits sich hier als Dogmenspendungsautomat versucht. Wahl- und sinnlos, selten zur logischen Fortsetzung einer Debatte passend, kommen allgemeine Glaubenssätze mit sog. copy/paste-Zitaten von dubiosen Seiten in der postings des rudolfusdaher… und sie machen sich jedesmal die Mühe , wie William von Baskerville wenn Sie gestatten, seriös zu antworten!
Köstlich zu lesen- bitte weiter so!
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#43   Aleph †   14:37:54 | Sonntag, 2. Dezember 2007
Fastenübung
Man muss nicht hinter jedem angeblichen Wunder gleich herlaufen. Sonst wird man auch noch ganz wunderfitzig. Der eine oder andere gönnt sich vielleicht einmal, auf ein Wunder zu verzichten, als eine Art Fastenübung.
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#42   Nachtlaterne   12:23:24 | Sonntag, 2. Dezember 2007
tag für tag…
…übersehen wir so viele wunder und vergessen die wichtigkeit echter sehnsucht nach vollkommener liebe, die wir uns leider bis zur sucht aufspalten lassen.
wann haben wir das letzte mal echte sehnsucht nach liebe gespürt?
vor lauter falschen tröstern haben wir, ich betone wir, echten trost vergessen.
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#41   r.ruhrgebietler   11:04:44 | Sonntag, 2. Dezember 2007
@Aleph – nicht verstanden
haben Sie den Inhalt der Botschaft von Heroldsbach! Wahrscheinlich sich nicht einmal durch neutrales lesen damit beschäftigt.
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#40   Norbert D.   08:40:50 | Sonntag, 2. Dezember 2007
@rudolfus
Ich kann Ihnen nur Recht geben, denn die Hl.Messe ist keine Glaubensschuhle sondern setzt einen kat. Glauben voraus.
Und die sogenannte Aufklärung der heutigen Menschheit ist leider eine Verdummung der Menschen und führt zum begehren und Egoismus und hat nichts mit unserer Heiligung zu tun .
Denn nur heiliges kann in den Himmel eingehen.
Und Heilige sind gelbtes Evangelium.
Und Warheit ist in Worte gefaßte Wiklichkeit „Die Kat.Biebel“
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#39   Gotthard   23:25:25 | Samstag, 1. Dezember 2007
@rudolfus
Wer katholisch ist, der geht auch in die hl. Messe, der Rest geht ohnehin nicht in die hl. Messe.
oh heile Welt –
In den ach so katholischen Jahrhunderten vor uns musste doch ein Gesetz erlassen werden, dass die Mitfeier der Sonntagseucharistie unter Androhung schwerer Sünde Pflicht sei… Die Leute schienen wohl nicht mehr zur Kirche zu gehen.
In den ach so katholischen Jahrhunderten vor uns musste doch ein Gesetz erlassen werden, dass der Kommunionempfang einmal im Jahr verpflichtend sei… unter Androhung schwerer Sünde… Die Leuten hatten den Kommunionempfang wohl eingestellt.
Wirklich arg katholische gute Zeiten.
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#38   Leblhuber   23:21:41 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Rudolfus:
Wer den katholischen Glauben leugnet, schließt sich selbst von der Kirche und vom Himmelreich aus und steht in ernster Gefahr, ewig dem Feuer der Hölle zu verfallen.
Ich wollte Ihnen eigentlich nicht mehr antworten, weil es sinnlos ist und mich bei meiner Arbeit Zeit kostet.
Sitze ich halt eine Stunde länger! Macht auch nichts!
Ich schließe mich von der Kirche aus, wenn es mir beliebt. Ob ich mich vom „Himmelreich“ ausschließe, wissen weder Sie, noch sonst wer. Ob ich im Höllenfeuer brate, bestimmt Gott, falls er das überhaupt vorgesehen hat, und nicht die Kirche, deren Lehramt oder gar wieder Sie.
Unterlassen Sie also in der Diskussion mit mir Ihre vorprogrammierten Sprüche.
Sie sind ein alberner Zusammenfüger von Bausteinsätzen. Wen wollen Sie eigentlich überzeugen? Ich vermute, sich selbst!!!
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#37   Rudolfus   23:03:09 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Leblhuber: Katholisch ist, wer den katholischen Glauben glaubt
Wer katholisch ist, der geht auch in die hl. Messe, der Rest geht ohnehin nicht in die hl. Messe.
Wer den katholischen Glauben leugnet, schließt sich selbst von der Kirche und vom Himmelreich aus und steht in ernster Gefahr, ewig dem Feuer der Hölle zu verfallen.
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#36   Sozialkatholisch   22:48:38 | Samstag, 1. Dezember 2007
@ Kurt
Sie dürfen nicht denken das für die Gottesmutter Maria und für den hl. Josef alles so toll und glasklar war, Gott hat durch einen hl. Engel zum hl. Josef im Traum gesprochen und der hl. Josef hat im Glauben und Gehorsam alles angenommen. Gott hat bestimmt auch schon zu ihnen gesprochen und sie haben es nicht gehört oder hören wollen.
Der hl. Josef und die hl. Gottesmutter Maria sind auch geprüft worden und mussten Leid und Elend ertragen. Jesus Christus ist auch den Kreuzweg bis zum Tod am Kreuz gegangen. Im Kreuz und Leid ist Heil, das ist eine Grundbotschaft des Christentums und der hl. Josef und die hl. Gottesmutter sind davon auch nicht befreit gewesen.
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#35   Leblhuber   22:45:56 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Rudolfus:
Der Modernismus ist die Leugnung des katholischen Glaubens und antikatholisch.
Dann warten Sie halt darauf, bis die Kirchen sich vollständig geleert haben, von den paar Sektierern abgesehen. Und auch deren Kinder werden, falls sie genügend Grips und Durchsetzungsvermögen haben, sich vertschüssen.
Wenn alle so dächten, wie Sie, wäre die leere Kirche schon Realität.
Es sind die Betonköpfe Ihrer Gesinnungsart, die abschrecken. Mögen Sie das nun akzeptieren oder nicht.
Mir jedenfalls gehen Sie gehörig auf die Nerven. Dass ich noch immer Kirchensteuer zahle, verdankt die Kirche jenen Menschen, die für Sie ein rotes Tuch sind.
Schluss! Ende! Aus!
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#34   Rudolfus   22:33:51 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Leblhuber: Es gibt keinen katholischen Religionsunterricht mehr
Das, was als „katholischer Religionsunterricht“ firmiert, ist Ökumenismus- und Ethikkunde.
Ein solcher Unterricht ist antikatholisch und könnte genauso gut abgeschafft werden.
Der Modernismus ist die Leugnung des katholischen Glaubens und antikatholisch.
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#33   Leblhuber   22:32:49 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Rudolfus:
Dadurch mußte man sie für eine schwere Sünderin halten, was ihr die Steinigungsstrafe hätte einbringen können.
Uneheliche Kinder waren und sind im Judentum ehelichen gleichgestellt. Nur dann, wenn sie eine Ehebrecherin gewesen wäre, hätte ihr die Steinigung gedroht.
Etwas mehr Kenntnis des Ersten Testaments und etwas mehr Kenntnis des Talmud wären hier hilfreich.
Der Beischläfer einer unehelich Gebärenden wäre wahrscheinlich gezwungen worden, die Frau zu heiraten. Von Steinigung keine Rede.
Lauter albernes Zeug!!!
Belegen Sie doch Ihre Meinung!!!
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#32   Kurt K.   22:31:11 | Samstag, 1. Dezember 2007
Maria – hatte sie eine Wahl? Und Josef?
Ich finds irgendwie merkwürdig, dass man Maria derartig verehrt – und sogar Josef.
Ich meine – hallo!! – wenn mir persönlich Gott erscheinen würde und mir dies oder jenes befehlen würde, dann würd ich das sicher machen. Wo ist denn da das Verdienst der Maria?
Oder gar Josef! Der wollte mit seinem freien Willen Maria verlassen. Dann kommt Gott daher, zeigt sich und befiehlt Josef was anderes. Und dafür, dass Jup gehorcht hat, wird er jetzt verehrt?
Das ist doch kein Glaube an Gott mehr – das ist Wissen. Und wenn jemand weiß, dann muss er nichtmehr glauben. Diese gesamten Damen und Herren aus der Bibel, die als Heilige etc verehrt werden und denen Gott persönlich erschienen ist, die haben doch eigentlich gar kein wirkliches Verdienst mehr, denn sie alle müssen aufgrund von sicherem Wissen und eigenen Erfahrungen nicht irgendwas glauben, sondern sie alle wissen.
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#31   Leblhuber   22:26:25 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Rudolfus:
Selbst viele Kleriker huldigen der Modernismuslehren des 19. Jahrhunderts.
Papst St. Pius X. hat diese Lehren in Pascendi dominici gregis 1907 genau beschrieben und verurteilt.
Ansonsten lernt doch kein einziger Schüler oder Student mehr die katholische Lehre – außer bei der FSSPX, der FSSP, beim Opus Dei etc.
Ihnen muss man wohl alles buchstabieren! Oder ist Ihre Realitätsverweigerung bloße Taktik?
Gerade der Antimodernisteneid ist heute ein Tabu! Warum glauben Sie, ist der Religionsunterricht so verwässert? Kein Religionslehrer will den letzten Rest an Schülern verlieren. Sie wahrscheinlich schon.
Stellen Sie sich nicht dümmer, als Sie sind. Ihre Glaubenstreue in Ehren, aber damit können Sie heute keinen Hund hinter dem Ofen hervorlocken.
Allein die oberflächliche Kenntnis der Geschichte des Papsttums reicht, um die 2000 jährige Doppelmoral zu erkennen.
Heute braucht man dazu nicht einmal ein Buch. Etwas googeln reicht.
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#30   Rudolfus   22:20:21 | Samstag, 1. Dezember 2007
Die allerseligste Jungfrau Maria hatte ihre Schwangerschaft empfangen, ohne verheiratet gewesen zu
sein.
Dadurch mußte man sie für eine schwere Sünderin halten, was ihr die Steinigungsstrafe hätte einbringen können.
St. Joseph wollte sie zuerst verlassen, und nahm sie erst auf Geheiß Gottes unter seinen Schutz.
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#29   Leblhuber   22:17:28 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Norbert:
Ihr JA zu Gottes Heilsplan bedeutete vor 2000 Jahren ihr Todesurteil (Steinigung), aber sie sagte „ Mir geschehe „,olso sie vertraute auf Gott.
Das begründen Sie bitte aber erst. Da hätte sie eine Ehebrecherin sein müssen. War sie das denn?
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#28   Rudolfus   22:12:31 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Leblhuber: Das Gegenteil ist der Fall: Es herrscht fast ausschließlich Unwissen über die Lehre
der Kirche
Selbst viele Kleriker huldigen der Modernismuslehren des 19. Jahrhunderts.
Papst St. Pius X. hat diese Lehren in Pascendi dominici gregis 1907 genau beschrieben und verurteilt.
Ansonsten lernt doch kein einziger Schüler oder Student mehr die katholische Lehre – außer bei der FSSPX, der FSSP, beim Opus Dei etc.
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#27   Leblhuber   22:08:43 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Rudolfus:
Aber der Geldreichtum nützt der Kirche nichts, wenn kein Klerus und keine Gläubigen mehr da sind, die das hl. Meßopfer feiern.
Rudolfus, der größter „Feind“ ist die Bildung. Sie sollten den Zugang zur Information verdammen. Das Wissen über die Kirche, ihre Dogmatik, ihr Lehramt, ihre Morallehre und ihre Geschichte lässt die Leute davonlaufen.
Es ist die Glaubwürdigkeit, die sich verflüchtigt hat, seitdem der soziale Zwang nachgelassen, die Machtmittel verflogen und die Bildung zugenommen hat.
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#26   Norbert D.   22:04:52 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Lebelhuber „Miterlösung“
Maria ist Miterlöserin, denn ohne ihr „Ja“ keine Menschwerdung Gottes.
Ihr JA zu Gottes Heilsplan bedeutete vor 2000 Jahren ihr Todesurteil (Steinigung), aber sie sagte „ Mir geschehe „,olso sie vertraute auf Gott.
Auch sind die Eltern von Kindern in die Miterlösung einbezogen, denn sie müssen ihre Kinder taufen lassen.
Ohne die Taufe können keine weitere Sakramente empfangen werden.
Durch dei Taufe sind wir wieder Kinder Gottes.
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#25   Rudolfus   21:55:46 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Leblhuber: Es ist gut, wenn die Kirche reich an Geld ist
Aber der Geldreichtum nützt der Kirche nichts, wenn kein Klerus und keine Gläubigen mehr da sind, die das hl. Meßopfer feiern.
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#24   Leblhuber   21:52:24 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Rudolfus:
Der katholische Glaube definiert sich nicht über Mehrheiten.
Aber der geschlossenen Hauswirtschaft kann die Kirche des 21. Jhdts. sicher nichts abgewinnen. Ohne Geld, keine Musik!!!
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#23   Rudolfus   21:48:57 | Samstag, 1. Dezember 2007
Der katholische Glaube definiert sich nicht über Mehrheiten
Würden Sie aber von der Zahl der Katholiken alle jene substrahieren, die dem nicht folgen, blieben nur Sie und ein paar Sektierer über. Das wäre für die Kirche ein finanzielles Desaster.
Allerdings wurde die Miterlöserrolle Mariens auch noch nicht dogmatisiert.
Es besteht aber kein Zweifel, daß die Kirche ein solches Dogma problemlos verkünden könnte, da der Titel in Dogmatik und Tradition ausreichend belegt ist.
Wer den Titel leugnet, leugnet also kein Dogma.
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#22   Leblhuber   21:43:54 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Rudolfus:
Maria ist ohne Erbsünde empfangen, und sie wird auch zurecht als unsere Miterlöserin bezeichnet, der auch Kirchen geweiht sind.
Sie dürfen das ruhig glauben, lieber Rudolfus. Würden Sie aber von der Zahl der Katholiken alle jene substrahieren, die dem nicht folgen, blieben nur Sie und ein paar Sektierer über. Das wäre für die Kirche ein finanzielles Desaster.
Wollen Sie das???
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#21   Rudolfus   21:38:26 | Samstag, 1. Dezember 2007
Die Marienverehrung ist immer das beste Zeichen
Aber bei Maria als Miterlöserin hört meine Gefolgschaft auf.
Maria ist ohne Erbsünde empfangen, und sie wird auch zurecht als unsere Miterlöserin bezeichnet, der auch Kirchen geweiht sind.
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#20   Leblhuber   21:35:25 | Samstag, 1. Dezember 2007
@maliems:
Leider ist der große Papst Bendikt XIV. Prosper Lambertini bei all diesen Wunder-Deppen (darf ich das so ausdrücken) vergessen.
Ich glaube nicht, dass er vergessen ist. Montesquieu gab ihm den Ehrentitel eines Papstes der Gelehrten und als Papa Lambertini lebt er auch im Volk weiter. Für das 18. Jhdt. eine ganz außergewöhnliche Erscheinung, die noch außergewöhnlicher hätte sein können,wäre seine übertriebene Marienfrömmigkeit nicht gewesen.
Aber bei Maria als Miterlöserin hört meine Gefolgschaft auf.
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#19   Norbert D.   21:25:08 | Samstag, 1. Dezember 2007
Echt oder unecht,
Tränen oder Wasser?
Wenn echt, dann ist es eines von vielen Tränenwundern die der Himmel über unsere Gottlose Menschheit vergiest.
Wenn nicht echt ,dann ist es wieder ein Versuch des Teufels (von vielen) der Gebetsstätte in Heroldsbach zu schaden.
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#18   Rudolfus   21:23:31 | Samstag, 1. Dezember 2007
@maliems: Es gibt Wunder und Erscheinungen
Wer das bestreitet, ist nicht katholisch.
Unkatholisch ist es lediglich, allen Wundern hinterherzulaufen, und die Erscheinungen über die Kirchenautorität zu stellen.
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#17   maliems   21:21:25 | Samstag, 1. Dezember 2007
Ben XIV
ich stimme arkanum zu.
selbst tradi, stelle ich doch fest: das tradi-milieu ist multi-kulti. und in diesem multi-kulti-gemisch gibt’s ne menge wundersüchtige (allerdings aus bei den NOM_Leuten und erst recht bei den charismatikern).
Leider ist der große Papst Bendikt XIV. Prosper Lambertini bei all diesen Wunder-Deppen (darf ich das so ausdrücken) vergessen.
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#16   Rudolfus   21:06:41 | Samstag, 1. Dezember 2007
Wenn wirklich der Himmel hinter Heroldsbach steckt, so ist es einfach dumm, den Himmel zu bekämpfen!
Heroldsbach wurde von den V-II-Klerikern immer bekämpft
Aleph:
r.ruhrgebietler @ Das ist ganz gut so. Man muss nicht hinter jedem angeblichen Wunder herlaufen. Sonst wird man auch noch wunderfitzig.
Wenn wirklich der Himmel hinter Heroldsbach steckt, so ist es einfach dumm, den Himmel zu bekämpfen!
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#15   Aleph †   20:43:44 | Samstag, 1. Dezember 2007
Wunderfitzig
Heroldsbach wurde von den V-II-Klerikern immer bekämpft
r.ruhrgebietler @ Das ist ganz gut so. Man muss nicht hinter jedem angeblichen Wunder herlaufen. Sonst wird man auch noch wunderfitzig.
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#14   Sozialkatholisch   20:16:04 | Samstag, 1. Dezember 2007
@ Exbochumer
Von der Demut die die Mutter Gottes uns hier auf Erden vorgelebt hat ist in Medjugorie wirklich nicht viel zu sehen. Im Gegensatz zu Lourdes, Banneux, Rue de Bac etc. etc.
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#13   ExBochumer †   20:09:37 | Samstag, 1. Dezember 2007
Vielleicht sollte man auch einen großen Haufen
auf die Scheiße von Medjugorje draufsetzen …
^-^
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#12   Graffitiblue   20:03:36 | Samstag, 1. Dezember 2007
Sozilkatholisch
GENAU DAS IST RICHTIG!!! :)3
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#11   Sozialkatholisch   19:34:23 | Samstag, 1. Dezember 2007
@ Timpressum
Zusatz: Die Marienkult ist unbiblische Götzenanbetung!
Wer so etwas schreibt hat die Marienverehrung nicht begriffen und die Gemeinschaft der Heiligen auch nicht.
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#10   matt2 †   18:38:03 | Samstag, 1. Dezember 2007
diese Ungläubigen…
zweifellos hat sich Maria mannigfach offenbart, manchmal halt im Kleinen und dann wiederum im Großen. Arkanum hat mich ja kürzlich gehänselt wegen der Bayside-Geschichte. Nun ich bin noch immer überzeugt von dieser Offenbarung und würde sie gar jedem zum Studieren empfehlen. Die Tradis kommen dabei auch nicht schlecht weg muss ich sagen. Setzt sich Maria meines Wissens dort auch ein für die Alten Messe, sowie die kniende Mundkommunion. (was der Gotthard nicht gerne hören tut)
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#9   timpressum †   18:23:38 | Samstag, 1. Dezember 2007
@ Kurt K.
Ihrer – rhetorischen – Frage folgt meine rhetorische Antwort:
Weil diese ganzen „Wunder“ Aberglaube, Betrug und Geldschneiderei sind.
Zusatz: Die Marienkult ist unbiblische Götzenanbetung!
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#8   Arkanum/kreuts.net †   18:16:57 | Samstag, 1. Dezember 2007
Mit Verlaub, lieber Murx,
was habe ich denn über das „Milieu der Tradition“ gesagt und wo soll das gewesen sein?
Der Begriff ist ohnehin so weit gefaßt, daß pauschale Aussagen gar nicht zu treffen sind. Die Distanz zu fragwürdigen „Erscheinungen“ auch bei den meisten „Tradis“ ist mir bekannt und auch sehr wohl begründet.
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#7   Kurt K.   18:14:21 | Samstag, 1. Dezember 2007
Noch ne Verständnisfrage, oder ein paar.
Dass ich an sowas nicht glaube, sollte klars sein.
Allerdings – ne Menge Menschen glaubt an sowas. Nun meine Fragen (und ich will niemanden damit verhöhnen oder so, ich wills einfach nachvollziehen können):
1) Warum sollte Maria irgendwelche Statuen von ihr weinen lassen, ohne weiteres dazu zu sagen? Ich meine – hey! – sie hat doch gewiss die Macht Gottes auf ihrer Seite und könnte weit klarere Botschaften aussenden, oder? In eine weinende Statue kann man ja nun alles mögliche reininterpretieren.
2) Wieso passiert sowas immer nur dann, wenn nur ein paar wenige Gläubige anwesend sind – und nie, wenn die Kirche gerammelt voll ist (Weihnachten wäre ne gute Gelegenheit). Dann würdens viel mehr Leute sehen und die Sache wäre klar. So besteht immer die Frage, obs nun echt ist oder getürkt. Oder ob die Leute sich vielleicht geirrt haben.
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#6   Graffitiblue   18:04:37 | Samstag, 1. Dezember 2007
,,Ich tät auch weinen,…
wenn ich hier Maria wär.’’
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#5   Pünktchen   18:03:59 | Samstag, 1. Dezember 2007
Arkanum
Ich stimme marx zu!
Außerdem ist es bekannt, daß die Kirche allen gemeldeten Privatoffenbarungen und mirakulösen Berichten gegenüber extrem skeptisch eingestellt ist. Das trifft auch auf alle Erscheinungen der Gottermutter zu. Selbst in den heute anerkannten Marien-Wallfahrtsorten war es ein langer Weg bis zur Anerkennung durch die Amtskirche!
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#4   Karl Murx   17:55:51 | Samstag, 1. Dezember 2007
@Arkanum: man sieht, daß Sie sich im Milieu der Tradition nicht auskennen
Sonst wüßten Sie, daß man noch da noch nie etwas von Heroldsbach gehalten hat.
Genauso wenig, wie von Medjugorje.
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#3   Arkanum/kreuts.net †   17:49:47 | Samstag, 1. Dezember 2007
Lob von unerwarteter Seite
Danke an die Redaktion für diesen Artikel! :(3 Wie es aussieht, ist selbst in den konträrsten Konstellationen www.kreuts.net/forum/index.php?topic=588.0 ein common ground nicht auszuschließen. Schön, daß es so etwas noch gibt!
Gerade mit weinenden Statuen kann man leichter manipulieren als irgendwie sonst. Da hatten wir schon alles von Regen- oder Leitungswasser über Männerblut bis zum thixotropen Gel, das sich bei Bewegung verflüssigt… entsprechend vorsichtig ist auch die katholische Kirche selbst.
Besondere Vorsicht ist dann gegeben, wenn die betreffende Stätte als Erscheinungs- oder Wallfahrtsort ausgegeben wird… oft genug erweist sich das Gegenteil als richtig.
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#2   r.ruhrgebietler   17:44:03 | Samstag, 1. Dezember 2007
Heroldsbach wurde von den V-II-Klerikern immer bekämpft.
Wer schon mal in Heroldsbach war wird dies an verscheidenen Stellen am Erscheinungsgelände feststellen. Z.B. den Glaskästen der Freimaurerkirche (die vor der Erscheinungskapelle). Die buchstäbliche Doppelzüngigkeit des Bischofs ist unübersehbar.
Demut, Buße, Andacht? Fehlanzeige! Hlg. tried. Opfermesse? Auf dem gesamten Gelände (!!!! auch der Erscheinungskapelle!!!) – völlige Fehlanzeige! Es bleibt unverständlich wie dies bei der Wichtigkeit undTragweite der Botschaften von Heroldsbach passieren kann!
Herz Jesus sei uns gnädig! Rosenkönigin von Heroldsbach bitte für uns!
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#1   matt2 †   17:11:06 | Samstag, 1. Dezember 2007
Maria vergießt Tränen vielerorts…
ich glaube die Himmelskönigin schickt sich an eine ernsthafte Konkurrenz für das Ideal Ihres Sohnes zu werden. Ich glaube der Sohn ist darüber garnicht so unglücklich. Frauen sind ja wunderbar dienstbare Geister, wenn man ihnen nur den Raum zur Entfaltung lässt. Seiner Mutter kann man schließlich vertrauen. Ich finde sie könnte doch gleich eine tragende Rolle in der Kirche einnehmen. Sie ist ja ohnehin die Personifikation der Mutter Kirche schlechthin. Soll er doch Maria zur Päpstin erheben. Aber das wird sie sicher nicht wollen, weil dann wäre ihr Verhältnis zu ihm gestört, in der Weise, dass sie dann nicht mehr bloß seine Mutter wäre. Eigentlich müsste Christus seine Mutter ja begehrenswert finden, da sie doch die auserwählte Mutter Gottes ist. Und nach Ansicht der Katholiken ist ja Christus Gott. Die Psychologie der Himmlischen ist vielleicht garnicht so grundverschieden von der unsrigen. Vielleicht ist ein Ödipus-Komplex garnicht so verkehrt, wie man immer denkt.
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